Arm. Naturhist. Mus. Wien Vol 2-0219-0242

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:53

NEUE GATTUNGEN um at VON bio log iez en tr BINNENWÜRMERN org /; w ww NEBST EINEM NACHTRAGE ity lib rar y MONOGRAPHIE DER AMPHISTOMEN ibr Kupfertafeln rita ge L lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He {Februar i839.) ina Mit ary w bio div htt p:/ /w w CARL MORITZ DIESING rig Dr ers VON rom ow nlo ad f lD ina rig eB Th ^0^ ty ive rsi iod ary ibr ge L rita He /; w ww org rar y lib ity ers w bio div /w w htt p:/ bio log iez en tr at um neuen Gattungen von Binnenwürmern JLlie auf nachsteliendeii Blättern bescbriebenen {EnJozoa) wurden zum Theil schon im Jahre 1837, bei der XV Versammlung deutscher Aerzte und Naturforscher in Prag vorgezeigt und das Wesentlichste ihres Baues mündlich erläutert, und sind in dem im Jahre 1838 von dem Grafen Caspar von Stern, dem Professor von Kromhholz bekannt gemachten Berichte über diese VerSammlung (Seite 189) namentlich angeführt Von den sieben hier beschriebenen neuen Gattungen gehören fünf in die Ordnung und zwei in die Ordnung der Saugwürmer {Treder Rundwürmer (Nemafoülea) an deren Beschreibung sich ein Nachtrag zu der im Jahre 1836 in den Anmatoda) nalen des Wiener Museums der Naturgeschichte {Bandl —326) 235 Seite bekannt ge- corporis parte armatum , simplicibus et mox pressiusculum, spinulis simplicibus obsessum , apice excavata , Os terminale bivalve rar y , lib — Sdentatis in antica Caput subglobosum, de- evanescentibus in media nudum Cauda maris htt p:/ conicum, elongatum, simplex spi- Spiculum utroque latere processibus tribus brevissimis obtusis costata /w w ralis p 710, spinulis palmatis ity Rudolphi Syn Entoz app leres, elasticum, postice attenuatum; ers Iiiorhynclii species ? D *) w bio div An Corpus org /; w ww machten Monographie der Gattung Amphistoma anschliesst CHEIRACANTHUS Sammlung durch Herrn Johann Nallerer Würmer aus dem Magen einer in Brasilien untersuchten dem in Frage stehenden Wurme aus der wilden Katze für gleichartig erkannte runde vorn und hinten etwas abgeplattete Kopf, welcher durch eine kräftige Einschnürung vom rita serliche ge L ibr ary Riidolphi erwähnte dieses Binnenwurmes, welcher nur ein Mal am k k Hof-Naturalienkabinete in den Magenhauten einer wilden Katze iCatus ferus) gefunden wurde, im Anhange seiner Synopsis EnCozoorum, Seite 710, N 46, als einer höchst merkwürdigen, noch zweifelhaften Gattung aus der Ordnung der Rundwürmer, und Termuthet, dass er zur Gattung Liorhynctius gehören dürfte Im Jahre 1826 erhielt die kai- fast , ist, und die Eigenthümlichkeit der meist bandförmigen Stacheln an der vorderen Hälfte ive rsi Rumpfe gesondert ty Der He Felis concolor, die ich mit Ob des Körpers, haben mich bestimmt ihn hier als neue Gattung aufzustellen der zweiklappige Mund Den Gattungsnamen nach den handTormigen Stacheln gewählt zu haben Gattung von Rundwürmern bekannte Form entschuldiget werden, eB mittelt werden iod mit einer vorstreckbaren Röhre, wie bei Liorhynchus versehen ist, konnte bei todten Thieren nicht er- Th jetzt nur in dieser rom Verbindung mit den übrigen Gattungscharakteren eine Verwechselung unmöglich Gnathusloma **) , eine mag durch um so , , , ; Seite 131 Auszüge lD Heß, ina 1837 Supplement pag 129, deutsch in einem in die bis mehr, da in Nahe verwandt oder Vermuthung , die sich Von xitn palma und iixavlfa spina Owen in the London and Edinburgh philosophieal Magazin and rig *) *') ow nlo ad f vielleicht gar gleichartig ist (hoen's kürzlich beschriebenes ist , um en tr bio log iez , , at herg und Journal of science Third series N 65 July IViegmanna Archiv für Naturgeschichte Jahrgang, 29 222 M DIESING C NEUE BINNENWÜRMER mehr nach dem Vorkommen und der Uebereinstimmung des Innern Baues, nach der Aufstellnng der als äusseren Gattungscharaktere aufgedrungen hat; diese lauten: „Corpus Ceres, elasCicum, utrinque attenua- lum Caput unilabialum, lahio circulari lumido integro Osemiasile, processibus corneis maxilliformibus, duobus lateralibus denliculalis GeniCale 7nasculum spiculum simplex als Charakter der Art: ^^Capile truncato , ktnnladenartigen Fortsätze wurden weder durch Pressung des Kopfes Wurm ersichtlich; gehört dieser hin erweitert werden: , basi papillis circumdatum," und corpore seriebus plurimis spinularum armato." , noch bei seiner Die liornigen, Durchschneidung dennoch hieher, so müsste der oben aufgestellte Gattungscharakter da- Oria tubulo emissili, labio circulari, processibus corneis raaxilliformibus duobus, lateralibus, denticulatis Die Gattung stünde Owen vergleicht das noch die Aehnlichkeit des demnach durch die Bildung des Kopfendes an Liorhynchu» Schwanzende mit jenem von Strongylus trigonocephalus viel auffallender ist aber ; männlichen Schwanzendes mit jenem von Physaloptera clausa Vier gestielte at Fortsätze entspringen nämlich bei dieser Gattung an beiden Seiten des Randes des Schwanzendes paarweise Ch corpore subcylindrico postice attenuato, spinulis dentibus subaequalibus An posterioribus , paliijatis aiiterioribus ^ tandem evanescentibus Identatis Liorhynchi specles? Rud Syn Entoz app pag 710 N 116 spinigcrum Owen in: the London and Edinburgh philosoph Mag Third Suppl pag 129, und in Jf'iegmanns Archiv für Naturgesch Jahrgang i Heft Seite 131 3dentatii>, series, AT 65 Juli 1837 org ? Gnathoätoina en tr D T XIV Fig 1_7 bio log iez CHEIRACANTHUS ROBUSTUS /; w ww um rippenförmig, und verlaufen in die Seitenflügel der Schwanzblase k k .S 189 Hof-Naturalienkabinete in den Mageohäu- lib am rar y Cheiracanthus rubustus D'ieaiag im Berichte über die XF Versammlung deutscher Naturforscher undAerzte Diese Art wurde, wie schon oben bemerkt, zuerst und dann später von Herrn JoAan« iVaf^erer in Bra-^ im Magen eines Männchens der Felis concolor Lin , und zu Forle Rio branco am 3, Mai J832 im Magen eines Weibchens, tlieils frei im Magen, theils noch in zwei grossen Beulen des Magens die oben eine Oeffnung hatten , wieder gefunden; endlich gehört auch am 29 Juni 1826 ers zu Registo lauru w bio div silien ity ten einer wilden Katze {Felis Catus fer.") entdeckt, , breit ist Die Die Weibchen etwas grösser als die aus dem Magen von Felis Tigris Linien lang, Männchen hinten und vorne etwas zusammengedrückt, Der und in der Mitte des fast runde, etwa eine halbe Linie lange Kopf, htt p:/ Beschreibung /w w Owens Wurm Würmer sind höchst wahrscheinlich hielier Körpers etwa eine Linie vom Körper durch eine*Einschnürung geschieden , und mit Reihen übereinander liegen ary kleinen, einfachen, kegelförmigen Staclieln besetzt, welche kreisrörmig in rita ge L ibr Der im Mittelpunkte des Kopfendes liegende Mund ist zweiklappig, unbewaffnet Der anfangs fast cyliijdrische Körper verschwächtigt gegen das beim Männchen in eine Spirale gedrehte, beim Weibchen gekrümmte Schwanzende Das einfache, kegelförmige, etwas gekrümmte und lang gestreckte Spiculum entspringt fast ander Spitze des ausgehöhlten Schwänzendes, an dessen beiden Seitenrändern drei kurze, abgerun- He dete Fortsätze paarweise rippenförmig entspringen , die zur Festhaltung des Männchens bei der Begattung bestimmt zu sein sclieinen Die weibliche Geschlechtsöffnung liegt an der Grenze des mittleren Körpers Die ganze Oberfläche des Körpers ive rsi Quere nach Drittlieils des ty | und hinteren ist geringelt, jeder Ring der i und mit handförmigen Stacheln besetzt, welche am Kopfende vierzäbnig, tiefer unten drei-, und gegen die zweite Hälfte des Körpers zwei- und einzähnig, gegen das Schwanzende endDie Zähne sind unter sich fast von gleicher Länge, und der Mittelzahq nur da und dort ein wenig mehr hervor Th tritt eB lich gänzlich verschwinden iod gestreift, ow nlo ad f rom üeber den inneren Bau des Cheiracanthus robustus Die allgemeine Bedeckung und das Gefässsystem Die allgemeine Bedeckung, welche das Gefässsystem , die Verdauungs- Organe und die rig ina lD männlichen und weiblichen GeschlechtstheJIe einhüllt, besteht ans drei schichtenförmig über- i DIESING NEUE BINNENWÜRMEB C IW jgi einander liegenden verschiedenartigen Häuten, von welchen die äusserste die Oberhaut, mit der darunter liegenden, aus Ringfasern bestehenden Haut, innigst verwachsen ist, und sich daher nur mit dritte Haut Mühe ist ganz kleinen Stückchen lostrennen in eine Muskelhaut, bestehend aus (Tab 16 Fig lässt Bündeln von Längsfasern, welche in «) Die der Mitte bauchig, an ihren beiden Anheftungspunkten lanzetforinig verschmälert endigen, zu beiden Seiten von ähnlichen Muskelbändern begrenzt werden, und so die ganze innere Fläche der Lei- lieber die innere Fläche dieser Muskelhaut verbreitet Hauptstämmen entspringt, sich ein Gefässnetz, welches aus zwei die nach der Körpers verlaufen, mit den zunächst liegenden Zweigen anastomosiren gelmässige Maschen erscheinen (Tab 16 Fig , und Auf diesem Gefässnetze c) Länge des gerade unre- als noch auf liegt der Rücken- und Bauchseite ein mächtiger, cylindrischer, hohler, unverästelter Körper, wel- man Muskeln den Einfluss galvanischer Strömungen empfindlich für einen noch lebenden Spulwurm so bemerkt man, dass während der , Verkürzung und Zusammenziehung der Muskeln, diese Kanäle fast varicös ferner hohl werden, wodurch und mit indem , sie sich falten, knotig von den Muskelfiebern unterscheiden Sie scheinen sie sich einer gefärbten Flüssigkeit gefüllt zu sein, obgleich man diese Behaup- ers und Werner^s früherem Diese Seitenkanäle scheinen nach CloqueVs org Versuchen nicht wie die zu sein; denn öffnet Cloquet *) nach bio log iez Julius Ausspruche für Organe der Circulation erkannt am Grunde , besprochenen Sei- vielseitig /; w ww Herrn von als linea lateralis rar y werden nun wieder Diese d) tung durch Einspritzung nicht nachweisen kann Bei krankhaften Veränderungen an vier Indi- viduen von Ascaris lumhricoides L bemerkte Cloquet w bio div lenkanäle (Tab 16 F und welcher gegen , endlich verschmälert , lib des Kopfes mündet nennen wollen (linea lateralis Aut.) ity chen wir vorläufig den Seitenkanal das Kopfende etwas verdickt und wellenförmig gebogen S 61) varicưse Erweiterungen (« a der Seitenkanäle, sie bildeten nämlich kleine roihe abgerundete Säckchen von der Grösse eines Wäre Leber ähnliches Organ zu halten hier, um wie die Muskeln ? sondern aus , gewagt, diese Seitenkanäle den Zusammenhang nicht zu stören, und zu einer klareren An- ibr Wir müssen , es nicht zu ge L für ein der aus Fasern sie nicht htt p:/ Endlich bestehen ary Flüssigkeit heraus /w w Hirsekorns, die durchscheinend waren, und wurden sie durchstochen, so floss eine röthliche einem unregelmässigen körnigen Gewebe schauung des Gefässsystems zu kommen, noch früher den Zusammenhang der Stacheln be- Form Einmündung , oben beschrieben wurde Betrachtet man Haut, so erscheinen sie an ihrer Basis am Grunde sie theils kreisrund, und mitten am Grunde mit einer kleinen Oeft'nung versehen ; sie durch- ive rsi theils länglichrund bereits in die rita ihrer ty und bei He trachten, deren äussere sie stets als Mal grösseren Durchmesser mit den Häuten als die eB nicht verwachsene Kanäle, Ringfasern (Tab ow nlo ad f freie, und der Muskelhaut liegen, was rom nen drei dieser 16 werden, ob die Ringe einzeln für sich bestehen, oder ob sie und von einem wenigstens F 15) als Nicht ermittelt konnte Theile eines grossen Spiralge- Jules Cloquet, Anatomie des Vers intestinaux Paris 1824 Seite 10 rig *) ina lD fässes zu betrachten sind nicht Bei einer gelungenen Trennung der Häute erschie- Th mit Bestimmtheit ermittelt werden konnte iod bohren die Oberhaut, und sitzen mit dieser kleinen Oeffnung auf ringförmigen Gefässen auf, welche, wie es scheint, entweder zwischen der Oberhaut und der aus Ringfasern gebildeten zweiten Haut, oder vielleicht zwischen 29 at um b) en tr beshöhle bekleiden (Tab 16 F Wir demnach halten DIESING NEUE BINNENWÜRMER M C 224 den Stacheln ein äusseres ringförmiges, mit in unmittelbarer Ver- bindung stehendes Gefässsystem, und ein inneres, meist netzförmig verlaufendes Gefdsssystem Zu den Organen, welche mit dem Gefässsysteme in Verbindung zu stehen scheinen, gehören noch vier längliche am , Ende abgerundete hinteren Grunde des Kopfes beginnen, nach hinten frei (der Speiseröhre) reichen (Tab 16 F 13 und 14) man noch am Grunde liegen, zur Hälfte des fast bis Organen nicht ermittelt Owen werden konnte (Tab der Analogie, so können diese Organe in der Klasse dem Gesetze betrachtet, und Echinodermen - Nun wurde *) sehr sinnreich als l)e- bio log iez Ordnung der Hackwürmer (Acanthocephala) von Leuckart der Echinodermen Cuv flex Helminthen genannt , und rade in dieser Klasse scheint die Bedeutung der Lemniscen ihren Aufschluss zu finden für diese Organe bei den Hackenwürmern Andeutungen desselben, allein ich schliesse Darmkanals /; w ww hielt anfangs 16 für einen Speicheldrüsenapparat at vier der Binnenwürmer nur mit den Lemniscen der Acanthocephalen verglichen werden aber die am Magens Ihre absolute Länge beträgt etwa Linien Diese vier sackförmigen Organe werden von gehalten; folgen wir aber und des Kopfes ein ringförmiges Gefäss, dessen Zusam- menhang aber mit den so eben erwähnten aber sehr ver- um Endlich bemerkt F 13 b) am vorderen Ende , aus einer schiefen bandförmigen Spiralfaser gebildete hohle Körper, welche , en tr schmälerte für Stellvertreter des , ge- Man oder mich LieuckarPs Kn^ichf^n, und glaube, dass Haut und Füsschen für die Tentakeln , nun diese ovalen Bläschen, wie Tiedemann nannte, und in der Ordnung ers treten sie w bio div Merkwürdiger Weise Meisterwerke genau ity beschrieben und abgebildet hat die wir in der Folge die Verbindung stehen, in bei Holothuria tubulosa, in seinem bekannten lib und welche Tiedemann **) rar y nodermen mit dem Gefässsysteme org dieselben mit jenen ovalen Bläschen oder Anhängseln verglichen werden müssen, die bei Echi- Tiedemann'schen Bläschen nennen wollen, gerade der Rundwürmer {Nematoid€(i) nur wieder bei solchen Galtungen , mit einem bewegU- auf, die /w w chen Stachelapparale des Mundrandes oder des Körpers versehen sind Magen He Der fast cylindrische oft ist glatt endend (Tab 16 die rom Der männliche Geschlechts-Apparat umwindet mit seinen fadenförmigen, ow nlo ad f S lD D F Tiedemann, ^Inatomie der Röhren - Holothurie , ina Landsliul 1&16 Seile 19—21 Tab rig *) , und II , f i a f 5 a fast gleichdicken verlauft als einfaches Saraengefäss an Versuch einer naturgemässen Eintheiiung der Helminthen, Seite 26 weisser unterbrochenen , der Länge nach verlaufenden Wül- Samengefässen den mittleren Theil des Darmkanals Leuckart Dr F fast (T 16 F 1) Th sten bekleidet (T 16 F 18) , als After iod Die innere Fläche des sehr dickwandigen Magens Darmhöhle weit und mit mächtigen *) und erweitert, lichter, eB erste Darmkanal nur an der äussersten Spitze des nach innen gebogenen Schwanzendes etwas verschmälert, und da F 16 b und c) Der ty 16 F 16 a) am Grunde er ist drehrund, vorne verschmälert, merkliche Einschnürung geschieden, endlich von ive rsi Farbe (Tab gebildet beträgt bei beiden Geschlechtern etwa ein Fünftheil der rita ganzen Länge des Speisekanals; vom Darmkanal durch eine jenem des Spulwurmes sehr ähnlich ibr ist ge L Der Verdauungs- Apparat Theil des Speisekanals oder der ary htt p:/ Ueber die Verdauungs-Organe, den männlichen und weiblichen Geschlechts-Apparat und die Nerven Heidelberg und Leipzig 1837 des pomeranzenfarbigen Seesternci und Stein-Seeigels C M DIESING NEUE BINNENWÜRMER 285 der iiinern Seite des gekrüiuinten Darmkanals ebenfalls bis zur Schwanzspitze die allgemeine Bedeckung, und tritt als durchbohrt da , einfacher Geschlechtsfaden (spiculum simplex) hervor (T 16 F 16) Die weiblichen Geschlechtstheile umgeben die schläuche umwinden ihn in den mannigfaltigsten gen das zweite Driltheil des Körpers, und enden am Grunde mutter, die fortsetzt, sich z\.eite Hälfte des Krümmungen von in die seitlich liegende ZMeitheilige ihrer Theilung als verschmälerte, ab- am Grunde dann eiförmig erweitert, Darmkanals Zwei Eier- der Schwanzspitze bis ge- abermals verschmälert, und endlich in die dreimal weitere Scheide mündet, welche endlich an der Grenze des mittleren und hinteweibliche Geschlechtsöffnung (vulva) endigt Die Eier scheinen corpore eil at\^ice spinulis palmatis posterioribus elongatis 2dentatis, bio log iez uns nicht ersichtlich geworden D T XIV F 8_11 — 4dentatis armatum, dente intermedio tandem simplicibus, in media corporis parte eva- org , ist 24) den Mittelräumen der Seitengefasse beobachtete Nervenstrang der Rü- CHEIRACANTHUS GRACILIS valde prominente in /; w ww Der von Owen cken- und Bauchseile XV Versammlung deutscher Naturforscher tmd Aerzte Seite 189 lib Ciieiracanthus gracilis Diesiog im Berichte der rar y nescentibus zu Borba , Jänner 1830 Die Mehrzahl der Exemplare dieser Art sind Linien lang, und ers ity Diese Art fand XatCerer im Darmkanal eines Weibchens von Sudis Giyas Cuv (Pirarucu) at als sich an der Spitze vermittelst eines aufspringbaren Deckels zu entleeren (T 16 F 22 /w w am Kopfende fünfzähnig, tiefer unten vier-, drei-, endlich zwei- und einzähnig Der Mittelzahn Da wo die Stacheln verschwinden, bemerkt man dunkle Punkte, die vielleicht Hautpo- , htt p:/ zogen als die w bio div Linie breit Der Männchen, halbzirkelförmig gebogen , die Männchen gerade ausgestreckt, und erst an der Schwanzspitze eingebogen Kopf und Mund wie bei Cheiracanthus robuslus Die ganze Form der bandförmigen Stacheln mehr in die Länge ge- Zoll und Körper mehr gegen das Schwanzende verschmälert Das Weibchen kleiner sehr verlängert dieser zweiten Art werden wir hier nur vergleichungsweise durchgehen, und nur Dem inneren Baue nach sind diese beiden Ar- ibr Den inneren Bau ary ren (Athemlöcher, stigmnta) sein dürften ge L die wesentlichsten Formverschiedenheiten herausheben ten scharf geschieden, nach den äusseren Merkmalen musste ihre Lntersrheidnng durch das Verhältniss rita der Dicke des Leibes zu seiner Länge, und das wechselseitige Verhältniss der Zähne der Stacheln fest- werden He gestellt F" freie und iod eB Raum, den 2) sie bilden, Das Gefässsystem bei dieser Gelegenheit welche sich gabelförmig Owen schon bei der ersten Art beobachtet ist hier nicht so deutlich beobachtet worden 17 von mir , , und es bemerkt werden, dass der erste anatomische V'ersuch bei dieser Art begonnen wurde, und dass ina lD sie daher als unvollständiger untersucht zu betrachten ist, Die Stacheln sind hier an ihrem etwas verschmälerten Grunde abgerundet, rig als die erste Art , sich netzförmig vereinigen wird durch kleine längliche Bläschen ausgefüllt (Tab Diese Bläschen wurden von aber nicht gesehen muss sondern aus Muskelfasern , und mit der zunächst liegenden getheilten Muskelfaser Th Der , rom theilen hier die innere Muskelhaut, sie besteht nämlich nicht wie andern Art aus Muskelbündeln ow nlo ad f bei der ive rsi ty Die allgemeine Bedeckung und das Gefässsystem Abweichend gebildet erscheint um ren Drittheils des Körpers en tr fast am Gebär- und aufwärts gebogene Röhre S86 C NEUE BINNENWÜRMER M DIESING mit keinen Löchern versehen, aber kurze feine Gef.isse entspringen an ihrer Basis, und mün- den des Stachelapparates (Tab 17 Fig und in das ringförmige Gefäss schieden ist Form die der Tiedemann'schen Bläschen, Auffallend 5) ver- Sie entspringen hier zu beiden Sei- ten der Speiseröhre, als eiförmige, nach innen etwas ausgerundete Körperchen, die die ganze Länge der Kopfhöhle und Hälfte ihrer Breite einnehmen fast die Am Masse umkleidet einer körnigen Grunde verschmälern Ihre innere Fläche kurzen Cylinder, der sich abermals in einen dreimal dickeren, und Cylinder fortsetzt mig , am Grunde nochmals endigt (Tab 17 Fig und Auch 9) , mit einem fünfmal längeren fast Röhre verschmälert in eine lange ist sich diese Körperchen zu und endlich eiför- Organe von einer hier sind diese ebenfalls hohlen um at bandförmigen, schiefgewundenen Spiralfaser gebildet, und enthalten eine durchscheinende Flüs- Verdauungs-Organe und den männlichen und weiblichen die bio log iez Ueber en tr sigkeit Geschlechts-Apparat am Grunde endlich in den bis an die Schwanzspitze gerade verlaufenden Vordertheils schwach wellenförmig ausgerandet gleichdicken, fast bogenlinig, wülstig, oft ist ist (Tab 17 Fig 14) ist Die innere Fläche des auch eine Wulst an einem Ende gabelförmig ge- lib Darmkanals , etwas verschmälerten Darmkanal, welcher beim Weibchen an beiden Seiten des org , in einen und vom Darmkanal durch eine Einschnürung gesonderten rar y Magen und am Ende nur ganz kurze kolbige Speiseröhre, zerfallen in eine erweiterten /; w ww Wege Die Organe der ersten länglichen, ers ity theih, abgerundet (T 17 F ll) w bio div Die männlichen Geschlechtsorgane sind auf eine ähnliche Weise gebildet wie jene des Cheiracanthus robustus, und bestehen aus einer einfachen Ruthe (spiculum simplex), der Samenblase (vesicula seminalis), und aus der Samenröhre oder den Hoden (tubus seminalis, Die einfache Ruthe an der Spitze des bogenförmig gekrümmten Schwanz- fast tritt /w w testiculus) htt p:/ endes kegelförmig und lang gezogen aus der Samenblase hervor (Tab 17 Fig 12 und 13) Die Samenblase, unterhalb der bogenförmigen Krümmung des Darmkanals gelegen, und ebenerAveitert sich allmählig ge L ist an ihrem Grunde, und geht endlich in durch eine Einschnürung leicht zu unter- (Tab 17 Fig 13) Die Samenröhre nimmt dann ihren Verlauf des Darmkanals nach aufwärts , am äusseren , und verschmälert so zu einem feinen Faden ty Seite sprung sich nicht nachweisen Hess (T (uterus bicornis) iod ist und der sehr verlängerten Scheide , rom fange der unteren Hälfte des Körpers, in , dessen Ur- auf eine ähnliche Weise geformt, wie jener besteht aus zwei Eierschläuchen (Ovarien) eB Er um- 12) weibliche Geschlechts-Apparat Th Auch der der ersten Art F 17 , liegt theilweise ive rsi ihm zur He windet dann den Darmkanal stellenweise weit über seine vordere Hälfte, oder hin- und hergebogen Rande schlägt wieder mit einem Theile nach vor- und rückwärts rita scheiden sie ary bogenförmig gekrümmt, den schlauchförmigen Hoden über, von welchem ibr falls Form (vagina) , aus der getheilten Gebärmutter Die Scheide entspringt am An- eines feinen Schlauches, der, sich allmählig ow nlo ad f verdickend, nach vorne geht, und den Darmkanal gleich unterhalb des Magens umschlingt, und etwas rückwärts gerichtet, in die Gebärmutter mündet (Tab sich in zwei Fortsätze, die mit der Scheide fast von gleicher 17 Fig 15) Länge sind (Tab Diese theilt 17 Fig 15) ina und verbinden rig , lD Die Hörner der Gebärmutter sind an ihrem Grunde etwas bauchig, verschmälern aber endlich in ihrem Verlaufe sich fast in der Mitte der ganzen Körperlänge mit den faden- C M förmigen Eierschläuchen , DIESING NEUE BINNENWURMER welche die hintere Hälfte des Darmkanals Windungen umschlingen, und ihn nur ter erscheint unter einer starken schen durchwebt (Tab 17 Fig dessen Maschen aber eine fast Die Eierschläuche bestehen aus einem ähnlichen Netze, 16) regelmässige theils Form bilden, welche ein längliches Sechseck kugelrund , LECANOCEPHALÜS *) , utraque extremitate incrassatum at antice , obtusatum , postice acuminatum, spinulis simplicibus annulatim corpus cingentibus Ca/*M^ obtusesubtriquetrum, cretum, patellaeforme, ore trilabiato dis- Maris canda inflexa, uncinata, spiculo duplici, femi- LECANOCEPHALUS SPINULOSUS /; w ww nae recta, subulata D T XIV Fig 12_20 Magen des Sudis Gigas Cuv (Pirarucu) zu Borba im Jänner und April 1830 in zwei Weibclien, und zu Forle de Bio branco in drei Mannclien und einem Weibchen im April 1832, unter dem Schleim des Magens Die Individuen der k Sammlung sind 12 Linien lang, in der Mitte des Körpers kaum eine Linie breit die Männchen sind meist um ein Drittheil kleiner Der Kopf vom Körper scharf geschieden , schüssel- oder beckenformig, dreikantig, jede Kante abgerundet Der nach vorne und in der Mitte liegende Mund dreilappig, Der vordere Theil des Körpers keulenförmig , ge- lib rar y org Diese neue Gattung fand Natlerer fest im gen die Mitte deß Leibes verschmälert , w bio div ers ity ; Das weibliche Schwanzende gerade Das männliche Schwanzende nach hinten wieder verdickt ausgestreckt, an der Spitze mit einem pfriemenförmigen Fortsatze versehen /w w etwas eingebogen, mit einem gekrümmten Fortsatze an seiner Spitze, unterhalb das doppelte, schwert- < rita **) D He ANCYRACANTHUS ge L ibr ary Besten seine Steile htt p:/ förmige Spiculum Die ganze Oberfläche sehr enge geringelt , und jeder Ring mit kurzen , einfachen, dicht an einander gereihten Stacheln versehen Auch dieser Rundwurm findet wohl in der Nähe Aes Liorhj/nchus am Corpus teres, , apice acumiuata tnaris inflexa, spiculum duplex Pe- iod recta terminale orbiculare, armatum ive rsi Cauda eB minae cauda Os ty elasticum, utraque extremitate attenuatum spinulis pinnatihdis quatuor, cruciatim dispositis D T XIV Fig 21_27 Th ANCYRACANTHUS PINNATIFIDUS rom A spinulis pinnatifidis , pinnulis apice erosis et axuy&a, spina lD pelvis, patina, et xeifaXrj, caput ina , Von ayxuga, ancura, rig •) ^^(xävTi ow nlo ad f Ancjr pectinatna Uiesiog im Berichte über die XV Versammlung deutscher [Naturforscher und Aerstc Seite 189 **) um elasticum , D en tr teres ist mit einer körnigen Masse theils eiförmig, IS—20) gefüllt (Xab 17 Fig Corpus Die Gebärmut- Vergrösserung , wie von einem Netze kleiner rundlicher Ma- Die Eier sind 17 Fig 17) den mannigfaltigsten in theilweise frei lassen (Tab 17 F 15) bio log iez (Tab 287 228 M DIESING C NEUE BINNENWÜRMER matterer sammelte zuerst diese neue Gattung aus dem Dünndarme der Vodocnemis expansa Wagler, am aus einem Weibclien zu Borba Juni 1830, und am 24 August aus einem iMännchen; zu Forte Rio branco, in einem Weibchen, aus dem schmalen Ende des Magens, und am 22 Mai 1S32 und am 23 August auf zwei Erhabenheiten der zweiten Abtheilung des Magens, durchgebohrt, beide Ende frei im Magen; einem Weibchen, an 40 Exemplare, wenige waren nur frei im grossen Magen, die meisten im zweiten langen Magenfortsatze, durchgebohrt, docli so, dass beide Podocnemis TracaxaVf agier, wie auch in ier Ende waren, die Mitte des Wurmes aber unter der Magenhaut lag, zwBarra doBio negro frei in am Octo- ber 1832 Beschreibung Die Mehrzahl der männlichen Individuen Vi Zoll lang, und eine Linie ist an zwei Zoll, die der weiblichen fast Der elastische Körper an beiden Enden etwas verschmälert und fein Der am äussersten Kopfende liegende Mund lereisrund Etwas unterhalb dem Munde liegen die etwa eine Linie langen Stacheln Stacheln sind hohl, und mit einer liörnigen mit ihren freien Enden nach liinten gelcehrt Jeder , und jede einzelne Fieder an der Spitze wie ausgenagt gefiedert, , , at , Die um vier sicli kreuzenden einzelne Stachel ist lanzetförmig gelblichweissen Masse gefüllt Das männliche Schwanzende en tr geringelt diele denförmig Am bio log iez eingerollt, der unterhalb der äussersten Schwanzspitze liegende männliche Geschlechtstlicil doppelt, fa- weiblichen Schwanzende eine kurze, wenig gekrümmte Spitze Die weibliche Gesclilechts- /; w ww öffnung mündet etwa im Anfange des letzten Drittheils des Körpers Bau des Ancyracanthus lieber den inneren pinnatifidus ist welche Der Verlauf der Muskelfasern lib Richtung, und bilden dadurch zwei lange von welchen jeder an einer Seite des Körpers seitlich entspringen , und , oder sie bilden in der Mitte in einen fast spitzen Winkel zusam- liegt liegt ist In der Mittellinie des der lange Seitenkanal aus schiefen Endlich lauft , die mit an beiden Seitenrändern des Magens ein Gefäss herab, welches sich ge L rita He Die fiederförmigen Stacheln enden mit ihrem fussförmig erweiternden Grunde Ende ive rsi an der Spitze sehr verschmälerter herablaufender Fortsatz entspringt (Tab der Nähe und IS Fig 4) mit einer klaren Flüssigkeit gefüllt eB , lichfgelbe körnige Die Säckchen sind etwas länger als , in und nur am Grunde den Stacheln gleich- der zunächst liegende ow nlo ad f rom gerade Fortsatz Masse , welche jener Th (Tab 18 Fig man eine und 4) iod der längeren fussförmigen Verlängerung entspringt das Tiedemann'sche Bläs- kolbenförmiges Säckchen des Säckchens bemerkt kommt in ein langer, gerader, ty der oberen Verdickung der Speiseröhre, an deren kürzerem als seit- gabelförmig getheilte Gefässe verzweigt, deren Zweige gegen die Seiten- kanäle verlaufen Am Grunde einer kör- Muskelbündeln bestehenden ibr und auf der Mitte des langen Seitenmuskels liegend, lich in kleine, meist htt p:/ Die innere Muskelhaut wird von einer Membran bekleidet nigen Masse bedeckt Muskelbandes /w w Diese zweite Art von Muskelbändern verlauft auf der Rücken- und Bauchseite des Wurmes chen ist ity in paralleler ary menlaufen , entweder ers sie verlaufen w bio div ; bandförmige Muskeln , mit der darunter liegenden und aus Ringfasern bestehenden Muskelhaut Darunter liegt eine zweite Muskelhaut hier zweierlei Art Bündel rar y Die Oberhaut innig verbunden org Die Häute und das Gefässsystem Der Verdauungs-Apparat und die Ges chl echts theile einer cylindrischen rig ina Er beginnt mit lD Sehr abweichend von der Form bei den übrigen Rundwürmern parat gebildet , ist hier der Verdauungs-Ap- an der Spitze etwas verdickten Speiseröhre, DIESING NEUE BINNENWÜRMER, C M 841 Ein Stück eioes der Lange nach durclischDittenen Dnrmkanals Fig 12, Fig 13 Innere Fläche des mit Falten oder Klappen versehenen Darmendes Fig 10 13 sind in neun- maliger Vergrösserung Fig 13 * Der weibliche Geschlechts-Apparat für sich dargestellt, in einer etwa maligcn Vergr Gebarmutter Fig '14 Die zweihörnigc Mal a a., ein Theil des Eileiters b., und ein Stück der Vagina c, vergrössert Mal Fig 15 Innere Fläche des Uterus, über 100 16_19 Einzelne Eier, Fig ebenfalls über 100 Fig 20 Ein Querdurchschnitt des tenkanälen anschaulich zu machen j vergrössert Wurmes, um das Verhältnlss der Lage des Darmkanals zu den der Darmkanal, a vergrössert Mal b b die Sei- beiden Seitenkanale kelhaut, und c c die beiden Seitenkanäle Male vergrössert Fig Ein Stück des Seitenkanals, über 100 Männchen, Fig Ein aufgeschnittenes schlechtstheile zeigend Lage des Verdauungs-Apparates und der Gc- die natürliche etwa Mal vergr , Der Magen mit einem Stücke des Darmkanals, und dem Blinddarme, über 60 Mal Fig vergr die dreieckige Magenhöhlc zeigend, über 60 Mal Darmkanals mit der ungleich vierwinkeligen etwas zusammen gedrückten , ers ity Darmhöhle w bio div Der ganze männliche Geschlechts-Apparat für sich dargestellt, nur etwa Mal vergrössert; b Samenblase, c Spiculum Fig o Samengefäss, F'ig Das doppelte geflügelte Spiculum C«) mit einem Theil der Samenblase, auf einem Theile der 10 Spiculums; 64 Mal vergr Gebärmutter, c wo die Vagina für sich dargestellt, Fig 14 Seitenansicht der Kopfspitze in natürlicher Lage; a und c Fig lippen, b ; o Eierschläu- beiden Unterlippen, die und Länge nach gespalten He
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