Atlas deutscher leeresalgen, Reinke 1889

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:48

Atlas deutscher leeresalgen Im Auftrage des Königlicli Preussischeii Miiiisteriiiiiis für LiiiHluirtliseliaft, lloiuäiieii und Forsten herausgegeben im Interesse der Fischerei von der Kommission zur wissensehaftliehen Untersuchung der deutsehen Meere Erstes Heft In Ve r b i n dun sf mit Dr Tafel F S bis 25 ch ütt bearbeitet von Dr J Reinke Berlin Paul P a r e y 1889 ii n d P K i5 ck uc k UJ, Vorbemerkung zum i_yie in vorliegendem durch diese Abbildungen und ersten Hefte Hefte gebotene Darstellung von Meeresalgen graphische Behandlung der Arten liefern die Ihr LIBRARY]^ Anspruch ist mit ihnen verbundenen ein will bescheidenerer; kurzen Diagnosen zu keine mono- es soll gerade eingehenderer monographischer Bearbeitung der Algen Anregung und Anstoss gegeben werden Wenn ich bei ich in dem ersten Hefte hauptsächlich solche Gattungen berücksichtigt habe, welche meiner Durchforschung der westlichen Ostsee neu entdeckte, so dürfte dies den Botanikern kaum unwillkommen sein , Bezüglich der Characteristik Diagnosen bringt, sei da von diesen Formen bislang noch keine Abbilduneen existiren und Synonymie dieser Pflanzen, von welchen der Atlas nur kurze hier ein für alle Mal auf westlichen Ostsee deutschen Antheils die (Berlin Bemerkungen in meiner Algenflora der 1889) verwiesen J Eeinke Inhalt von Heft Halothrix liunbricalis KüTZ sp Tafel Symplioricoccus radialis Rkf Rke Kjelbnania sorifera Aspcrococcits cchinatus MeR'i Ralfsia verrucosa Ralfsia clavata var filiformis sj) Rke Aresch CaRM sp Rke Rke Microsponghtm gclatinosum Microspongium gclatinosum „ ,, ,, ,, Leptonema fasciadatum Rice var uncinatiim Leptonema fasciadaUim Rke var Leptonema fasciculahim Rke vas majus H H !*' !'' òagcllarc ,? H- Desmotriclmni balticum ,, Desuwlricliinn scopidorum ,, IH Scytosiphon „14 DesviotricJiuin undulattun J Ag sp KüTZ RKf pygmaens Rke Ascocyclus reptans CR sp Ascocycliis ocellatus Ascocyclus balticus KÜTZ Ströme, sp var seriatus RICE Rke Ectocarpus sphaericus DERB Ectocarpus Stilopliorac 1^^- ,15- Rke Ascocyclus foecundus Ascocyclus globosus ,- sp „ l'i „ l'i- -, u SOL sp „ Cr „ Ectocarpus repens RlCE Ectocarpus ovatus KjELEM var arachnoideus r, Rke , 1"l'^- Ü* l^* 2t> Rhodockortou chantransioides RlCE ,21 Antithaninion boreale GüBI var balticum RlCE , 22 Rke Rke pygmaea Rke Blastophysa rhizopus , 2;i Epicladia Fbistrac , 24 Cladophora „ 24 „ 25 Pringshciviia scutata RlCE ) Tafel Genus Halothrix Rke Zu Büscheln vereinigte Zeilfäden, weiche im oberen Theiie ganz einfach sind, dicht über der Hasis sich mehr oder weniger lebhaft verzweigen; ein Theil dieser Aeste bildet wiederholt verzweigte Kurztriebe Das Wachsthum der Fäden vollzieht sich durch intercalare, basipetal erlöschende Zelltheilung die oberen Glieder der Fäden sind daher länger als die unteren die lebhafteste Zellenvermehrung findet etwas oberhalb der Basis statt : In den Zellen bemerkt man zahlreiche kleine plattenförmige Chromatophoren von etwas unregelmässigem Umriss Am und oberen mittleren Theiie langen der Assimilationsfäden entwickeln sich pluriloculäre Zoosporangien Dieselben bilden krustenförmige Sori an der Oberfläche der Fäden, welche zonenweise die letzteren einhüllen Die Fadenzellen, welche Sori tragen, theilen sich auch im Innern durch verschieden gerichtete Wände weniger zahlreiche Kammern die Sporangien hervor, Aus den kleineren, peripherisch gelegenen Theilzellen deren Längsaxe senkrecht zur Fadenaxe steht Die Sporangien enthalten Oeffnung am findet sie ; eine Reihe geordnet, in Bildet bis 40 Mikren dick; in jedem Fache eine Zoospore ; die Uniloculäre Sporangien \mbekannt Scheitel statt Hsilothrix lumbricalis bis mehr oder in durchbrechen die äusseren Membranschichten der Mutterzelle Fächer, meistens bis wachsen Kütz sp 20 Millimeter hohe Büschel von hellgelber Farbe Assimilationsfäden im oberen Theiie 20 die Zellen sind meist doppelt so lang als breit, an der Basis isodiametrisch \^orkommen Auf im Frühlin" alten Zostci-a-Y'iYäXtQm in der westlichen Ostsee; Erklärung der Abbildungen Gezeichnet von Dr F Schutt Fig I Fig Fig 3a Fig 3b Fig der Einige Büschel der Pflanze auf einem Zostera-B\aXte (|) Stück des basalen Theiles eines Büschels mit einem fertilen Schichtung der Stück eines Sporangial-Mutterzellen Ouer- Wand einer sehr alten Zelle fertilen Assimilationsfadens, Im Bildung der Sori vorausgehen Fig Assimilationsfaden; Zwei jüngere Zellen eines Assimilationsfadens mit Chromatophoren oberen Theiie die Sori ('t")- ('\"") im unteren Theiie ausgebildete ersten s ('\"")- Quer- und Längstheilungen Sori bei v der Zellen, die Anlage welche der (*"") und Längstheilungen entwickelt; optischer Längsschnitt, in einer Ciliederzelle an deren ( )berfläche sich später ein Sorus C"")- ("x")- Fig Anlage der Sporangial-Mutterzellen; optischer Längsschnitt Fig Zelle mit nur zwei Sporangien; optischer Längsschnitt, Fig Zelle mit vollständigem, noch in der Entwicklung begriffenen Sorus; optischer Längsschnitt Fig Zelle mit partialcm Sorus zwei Sporangien entleert; optischer Längsschnitt (*x")- ("x")- C^") RYJ / Tafel Genus Symphoricoccus Rke an der Basis verzweigte, einreihige Assimilationsfäden Rüschelii^e können im oberen Theile einfach bleiben oder Zelltheilung; dieseli)en An der Basis des Büschels entspringen gegliederte Wurzelhaare mit intercalarer erlöschender basipetal und da einen Seitenast aussenden Aus hier einzelnen niederliegenden Assimilationsfäden, die wie Ausläufer verhalten, können aus einer das Substrat berührenden Zelle durch Entwicklung von Wurzelhaaren nach Unten und Assimilationsfäden nach Oben secundäre Büschel der Pflanze hervorspriessen Chromato- sich phoren kleine Platten von unregelmässigem Umriss, mehr Länge abhängt oder weniger zahlreich einer Zelle, in mittlerem Theile stehend, in der Regel ungestielt, selten mit einzelligem Stiel versehen sich zahlreiche Ersatzzellen genannt herausgeschnitten, die der Wand primären Sporangien in mögen; sein Plasma kleine, mit dichtem ihre deren Hülle hinein zu den Sporangien bilden In Zoosporen, welche aus einer apicalen Oeffnung der Hülle entweichen Sporangien werden durch eine uhrglasförmige leerung was von deren Uniloculäre Zoosporangien meist gehäuft, besonders an der Basis der Fäden, aber auch an deren Unterhalb erfüllte Zellen Bedeutimg besteht der sitzenden aus den Fadenzellen nach Ent- darin, dass dieselben secundären Sporangien auswachsen Pluriloculäre Zoosporangien unbekannt Symphoricoccus radians Kleine, nur etwa i Millimeter hohe Büschel auf lebenden Florideen ungefähr isodiametrisch, im oberen loculäre Sporangien eiförmig, 20 Mikren Vorkommen Auf tificirt Rke 15 l)is bis mal so lang breit Polysiphonia clongata und 20 und Zellen im unteren Theile der Durchmesser beträgt 25 Mikren lang als breit; bis ihr nigi-cscens in der Kieler Bucht bis ca 15 Fäden Mikren 15 Meter Uni- Frur- tief im August Erklärung der Abbildungen Fig Fig I Büschel a fäden fortgelassen l'ig t la bis sind, gezeichnet von Dr f eines jüngeren, Schutt; fructificirenden Pflänzchens Bei b ein secundäres Büschel mit Sporangien Assimilationsfaden entsprungen Fig Chromatophoren Ausgewachsene Stück aus jungen Sporangien Wenig Fig und contrahirt sind (Sßo) des Enden der Assimilations- primären Büschels mit gegliederten ein verzweigter und Sporangien tragender dem Reife Seitenast und Wurzelhaaren aus einem horizontal ge\\achsenen Zelle aus dem oberen mit einer noch geringen An- Theile eines Assimilationsfadens mit zahlreicheren Chroma- CV"')- mittleren Theile eines Assimilationsfadens mit Anfängen vegetativer Aeste und verschiedener Ausbildung; unter einigen der Sporangien bemerkt die (i-y^") Eine andere Gruppe junger Sporangien Fig Fig in Kuckuck (\") tophoren von mehr gestreckter Form Fig ist Zellen aus der wachsenden Basis eines jüngeren \ssimilationsfadens zahl plattenförmiger Fig V welchem bei Bei a die Basis Wurzelhaaren und Sporangien; an einem Assimilationsfaden entstanden ih und S gezeichnet von ('j") Habitusbild eines älteren Pflänzchens b Fig Sporangien mit am differenzirten man die Ersatzzellen mittleren Theile eines Assimilationsfadens, Zoosporen Der Inhalt durch C*','") ("x")- tilvcerinwirkung ein C'^i"")- Entleerte S[)orangien, in deren Hülle aus den Ersatzzellen neue Sporangien hineingewachsen Tafel Genus Kjellmania Rke Fadenförmige, verzweigte, mehrreihige, mit kürzeren, einreihigen Aesten besetzte Thallome Das Längenwachsthum vollzieht sich durch intercalare Zelltheilung, eine als besonderer Vegetationsj)unkt anzii.sprechende Region ist Der mehrreihige Thallus unterscheidbar nicht Farblose Haare mit Ijasalem Sphacelaria gegliederte Wurzelhaare jeder Zelle verlängert Wachsthum sind es kleine und unregelmässiger geformt verschiedene hidividuen vertheilt und als in Zoospore zur Ausbildung Die ; Sorussporangien Sporangien in ; Fache hin- bis und hergebogen, vorhanden, Mehrzahl sind sie gewöhnlich in mehr auf beiderlei Sporangien einem braunen mit eine, beisammen gelegener Pigmentfleck ist und kann der Sorus aus bis 30 Sporangien bestehen Die Längsaxe des Sporangiunis des Thallus das Sporangium enthält bis in der Regel in einer Reihe liegende eine, ebenfalls mit einem Chromatophor und einem braunen Pigmentfleck ausgerüstete öft'nen sich 50 Millimeter lang, am Scheitel seitlich Uniloculäre Sporangien fehlen Rke verzweigt, die Hauptaxe 0,1 bis 0.5 Millimeter dick, schlaff, oft einzeln oder in kleinen Büscheln Vorkommen An Ostsee sind der Regel wandelt sich eine Anzahl gelangt Kjellmania, sorifera Thallus 10 in älteren Pflanzen entstehen durch vermehrte Längs- und Ouertheilung von Thalluszellen, jedem In Die Sporangien Zoospore vorhanden bei versehene Zoosporen entweichen aus der Oeffnung einer an der Oberfläche gelegenen Zelle bilden sich durch papillenförmige Aussprossung einzelner Zellen, in der Regel entspricht normal zur Oberfläche Fächer, in jedem Fache Die Chromatophoren sind Scheil>en, einer an den Zweigen, seitlich die ein Sorus einer Gliederzelle, steht pluriloculäre ähnelt demjenigen Sorus- Sporangien unterschieden sein mögen um Sporangien biscuitf(")rmige und ward eine Pflanze gefunden, welche zugleich sowohl der einreihigen wie der mehrreihigen xAeste Thalluszellen finden sich auf den Endzellen Zweierlei nur einmal ; Sporangien Die intercalaren und ovale der Querschnitt solid, wachsen aus der Basis des Thallus hervor vorhanden, trug, die als intercalare im hinem ist am Substrate befestigt, von hellbrauner Farbe Steinen und ^'rösseren Algen in einer Tiefe von 10 bis 25 Meter, in der westlichen Im Frühling und Sommer Erklärung der Abbildungen Fig bis bis 1 ge/.eichnet von Dr F Schutt, Fig 12 und 13 von V Kuckuck Fig I Zwei Pflanzen Fig Spitze eines fructificirenden Seitenastes mit Sorus-Sporangien Mehrreihiges Stück aus l''i5 s/i ## 30 ... dieser Pflanzen, von welchen der Atlas nur kurze hier ein für alle Mal auf westlichen Ostsee deutschen Antheils die (Berlin Bemerkungen in meiner Algenflora der 1889) verwiesen J Eeinke Inhalt
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