Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0136-0159

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:44

download unter www.biologiezentrum.at BEITRÄGE ZUR KENNTNISS DER FOSSILEN DIATOMEEN ÖSTERREICH-UNGARNS A G R U N O W XXIX, XXX.) (Mit Tafel Die erste Veranlassung zu dieser Arbeit, welche ich nach und nach durch Fortsetzungen zu vervollständigen hoffe, gab eine reiche Suite von Kieseiguhrproben, Dr von Hochstetter und Herr Kittl in der welche Herr Hofrath Professor Umgebung von Franzensbad und Eger sammelten und mir zur Untersuchung übergaben Abgesehen davon, dass diese Proben viele Arten enthielten, welche Ehrenberg nicht in der Microgeologie aufführt, beobachteten Formen Beziehung durch erschien seitdem auf mir nothwendig, auch veröffentlichte und Einzelnes durch neue Zeichnungen zu festzustellen, es die schon früher Abbildungen genaue erläutern Später theilte mir sicherer Herr Oberberg- rath Stur zwei miocäne Ablagerungen von Tallya und Dübravica mit, von denen besonders die letztere reich an neuen und interessanten Arten ist, und welche den kleinen Kreis miocäner Arten, welche durch Ehrenberg aus den Ablagerungen von Jasztraba, wesentlich erweitern werde Von diesen drei Localitäten ich einige der darin mir nur soll, leider gar nichts Wo hängender Gruppen nothwendig machte, habe in Camera angefertigt Objective oft sollten selbst die besten uns im Stiche Jasztraba liegen fossiler Arten Dux Ehbg Diatomeen oder zusammen- fossile von anderen Die Abbildungen sind überhaupt bei Untersuchung noch bei sehr kleinen Formen und lassen Klebschiefer von Dübravica bei Neusohl in Ungarn Durch Herrn Oberbergrath D Stur interessanten Schiefers, welchen Herr Professor der Fundorte auch lebende Diatomeen und von geringerer Leistungsfähigkeit besonders schwierigen Structuren sind, Incida und unter Benutzung eines Oel-Immersion-Systems von Zeiss von Diatomeen gar nicht verwendet werden, da hat, in besprochene es die Charakterisirung der ich Von die mir ganz fremdartige Pinmilaria den Kreis meiner Besprechungen und Abbildungen gezogen sämmtlich mit Hilfe der von mir wo Zwei neue, hier noch und Kis Ken sind Holaikluk bei Leitmeritz Fundorten Zamuto und Mocär bekannt geworden mir bisher nur Mocär zugänglich gewesen, und beobachteten Formen gelegentlich mitbesprechen unhältige Proben vor, von Zamuto, fast vorkommen ist Voraussetzung, dass darin eine erhielt J ich Klemens reiche vor in einiger Zeit eine der Probe dieses höchst Umgegend von Neusohl aufgefunden Ausbeute an Diatomeen der oberen miocänen : download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossilen Diatomeen Österreich-Ungarns [2] welcher dieser Schiefer angehört, zu erwarten Stufe, Untersuchung desselben vollkommen eine unbedeutende nicht besonders Reihe Surirella C/evumtis, Cymbella einer grossen Anzahl bekannter, neuer Formen interessanter sehr theilweise Diese Voraussetzung hat sich nach genauer sei indem dieselbe ausser bestätigt, Navicula iiisignis, 137 und Sturii Form von vierseitige die denen unter ergab, Staiirosira Harrisonii hervorzuheben sind Thale an einer wo Stelle, zwei Pappdeckeln vielfach spaltbaren Ansehen von biegsamen, Schiefer, welcher das muss jedenfalls früher bei seiner Ausmündung verengt oder geschlossen gewesen See war, in erfüllt welchem einem kleinen hat, in Das Thal Spitze zusammenfliessen bei einer dreieckigen Flüsschen findet sich dieser eigenthümliche Klemens einer gefälligen Mittheilung des Herrn Professor Nach von einem sein, so dass es Jetzt laufen die Flussrinnen viel tiefer, sich die Schiefer gebildet haben so dass die ganze Fläche dazwischen trocken Hegt Die dreieckige Oberfläche des Diatomeenschiefers Schichten sind zum Theil horizontal, Diese Formation zieht sich Von etwas geneigt und merkhch wellenförmig, theils Schichten gegen Nord-West mit ihren tieferen Lias-, Jura-, Man kann also hat, Diatomeenschiefer dass der miocän was auch sonstige ist, sich nach eingeschlossene Nach diesen Mittheilungen des Herrn Professor Klemens erwähne Charakter der in dem Die zahlreichen Cymbellen Diese sind und sind : deuten Epithemien Amphora, jetziger in in die Es höheren, worden lässt sich kälteren ist, annehmen, her ist dem Miocän nehmen will, Hervortreten die ich in das oft die, Formen gewesen B der ohnehin z der beweisen Pflanzenreste nun noch, dass der von Flora sein, Localitäten Algen, leicht gelöst ist, das immer fast Cymatopleura, Campylodiscns, es sind aber andere, im Schiefer nicht Hegende wärmere tiefer ist zu schliessen, müsste das Klima, Cistula darunter, welche heute nur in wodurch der anscheinende Widerspruch sirungen seine Zuflucht seit dass Gebirgsgegenden ein kaltes sind, ähnlichen Pleurosigma, Stanrone'is, Menge vorkommende Epithemia grosser leben Ablagerungen entstanden dem auf eine reiche an Zeit Tabellaria und Cyclotella Nach einigen noch jetzt lebenden während Von Süden auf denen dieselben schmarotzend lebten Auffallend hin, Gattungen, welche Fehlen einiger vorhanden obersten die Diatomeen vollkommen denen eines grösseren Seebeckens Schiefer enthaltenen Charen und andern Wasserpflanzen gänzHche Die befindet sich nichts in der nächsten Neocom- und Nummuliten-Bildungen vermuthen, mithin Trachyte gebildet entspricht auch mehr wahrscheinlich Meter, von Quarziten, von Nord-Ost, Ost und West von Trachyt-Breccien und Trachyt-Tuffen kleine Fläche begrenzt bis '/a untersten rostfarben Die gesammelten Muster Hegen an obertriadischem Hchtem Dolomit weiss und die Nähe Mächtigkeit ungefähr Hektaren und die beträgt z, B die wärmeren Gegenden Tctracychis häufige aus Seebecken herabgeschwemmt wenn man nicht zu Acclimati- nur von geringen Unterschieden in der Gestalt begleitet, stattgefunden haben können Die bisher beobachteten Arten sind die folgenden Epithemia Cistula [Ehbg.) var lunaris Grün Ich fasse unter Formen zusammen, welche sich Hinsicht in dem Namen eine Reihe von E Cistula der ganzen Gestalt der E gibberula nähern, von dieser Art aber durch die sehr stark entwickelte MittelHnie verschieden sind Es gehören hierher Eunotia Sphaerula Ehbg., E undosa Ehbg., Alle haben starke, E zebrina, die am welche mir lebend deutlich punktirte E Jordani Ehbg und E zebrina Ehbg {partim Querstreifen Die am wenigsten gebogenen stärksten gebogenen, die im Schiefer von Dübravica sehr häufige in Schalen f) hat i'ar lunaris, verschiedenen Süsswasseraufsammlungen Bengalens vorHegt, sonst aber von keinem andern Standorte bekannt ist Die Länge der Frustein schwankt zwischen 0-027 von den stark punktirten Ouerstreifen gehen 10 bis 13 auf O'OI Dübravica zeigen grössere Schwankungen wie die Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns II, • mm Die fossilen lebenden von Bengalen Es bis 013 mm, Exemplare von kommen 18 weniger download unter www.biologiezentrum.at A Grunow 138 gebogene Schalen vor, Zamuto, MoCär und in haben Enden, ohne dass verdickte Formen gedacht werden kann Tab XXIX Schale Sehr nahe steht der E Cistula und {Kg.f) W Smith, welche sich im B z diluviale was Ablagerungen von Jasztraba, diesem Abtrennung irgend specifische Fig kleinere ganze Frustel, Fig (I), Mergel von Domblitten ist i grosse proboscidea und im Bergmehl von von Cleve und Jentzsch über vorfindet In der Arbeit Diatomeenschichten Norddeutschlands ich aber 1862 unter an eine vielleicht nur V-arietät derselben die E ist diluvialen Seen Fiore, sowie lebend in grösseren St miocänen den ebenfalls sich in sie den mexicanischen, Tisar genannten Schichten vorfinden, einzelne Schalen kopfförmig sogar einer dieser wie [3] diese Art als E Zebra var proboscidea aufgeführt, Namen veröffentlichte, ist E.Zebra und eine entschiedene Varietät der ganz verschieden von der im Mergel von Domblitten auftretenden Art, welche sich an E Sorex anschliesst und von dieser hauptsächhch durch weiter gestellte Rippen unterscheidet Bei E W Smith ^ seltener Punktreihen auf einer Rippe, bei E proboscidea lässt sich ist, kaum — Im Kieseiguhr von Oberohe, sicher entscheiden in S^r^jr kommen 2, oder Was E proboscidea Kg dem sie vorkommen soll, sah ich nur E Sorex und manche Formen der E Zebra, welche an Kützing's Abbildung der E proboscidea erinnern Im Bergmehl von St Fiore ist sie häufig und von Ehrenberg als E gibberula aufgeführt anderen Abbildungen Smith'schen Sinne und abgebildet worden, Dombhtten auf Tab XXIX Enden von St Fiore Bei Art dieser und adoptirt in XXIX Fig (I), ist eine ich vorläufig —7 Varietät kopfförmigen mit dem Zähnen Localitäten Diese Art findet sich mit bis und finnländischen Ablagerungen Lebend habe Kiesel- 33 {E pentaglyphis et E hexaglyphis 34, Fig welche bisweilen Zähnen, Art im die Gesagten eine Schale von Van Heurk Synops Tab Nicht selten mit Ehbg.) Fig des verschiedenen mit Zur Vergleichung habe ich noch eine Schale der E Sorex aus guhr von Oberohe beigefügt Tab Etmotia polyglyphis Grün, Verdeutlichung Fig abgebildet (I), habe dieser Unsicherheit all besseren zur Nichtübereinstimmung in in etwas stumpfer sind als an anderen sehr vielen nordamerikanischen, schwedischen ich aus sie dem nördlichen Norwegen bis zum Nordcap Europa's beobachtet E mi}ior {Ktsg.) Rabenli noch Gnui in Van Heurk Synops Tab E pectinalis var stricta (Rabenh) Grün "1 Tab c H, Fig Nicht selten Häufige, Selten 18 hyalina Grün Unterscheidet sich von anderen ähnlichen die viel zarteren Querstreifen, gehen Selten Tab E Ehr enbergii [Ralfs f) XXIX (I), von denen Fig der Mitte 25 und an den in II der E incisa durch Enden über 30 auf O'Oi mm keine Anschwellung besitzen wie E iindulata Heft Formen var quaternaria Grün Ich rechne zu E Ehrenbergii der E pectinalis verwandte Formen, welche nur am Rücken wellig gezähnt Beiträgen 20, 21 lebende Art jetzt E incisa var 33, Fig besprochen und sind, (]¥ Smith) ihnen schrieb und Bauchseite die auf der Ich habe diese Formen in in der Mitte Rabenhorst's damals eine gerade Anzahl von Zähnen habe aber seitdem vielfach Formen mit einer ungleichen Anzahl Zähnen getroffen, zu, welche von den anderen nicht getrennt werden können Die im Schiefer von Dübravica beobachtete Schale hat Zähne am Rücken und mm, an den Enden mehr) so vier O'OI ist besonders zart dass sie dem gestreift (in der Mitte 16 Querstreifen Cliniacidiuni tetraodon Ehbg in entsprechen dürfte Die Gattung Glimacidiiim (Ehbg 18 6g), die sich von Ennotia durch glatte Schalen unterscheiden soll, verdankt ihren Ursprung zu bedauernder seine eigenen dem veralteten Schiek'schen Microscope, welches Ehrenberg mit Consequenz während seines ganzen Lebens anwendete, welches ihn verhinderte, Arten genauer kennen zu lernen und Schuld daran ist, dass wir es download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossile?! Diatomeen Österreich-Ungarns [4] in seinen Arbeiten mit einer so grossen Anzahl ganz uneruirbarer Arten zu thun haben Vielleicht die nur Arten der Gattung CHmacidiuin, lassen sich die der Anzahl der Zähne sind, basirt dem schwankenden Unterschiede auf wenn auch nur sehr unsicher, unterscheiden, Form von Dübrovica würde dazu gehören Tab XXIX (I), Fig Synedra Ulna FJibg var Häufig Form mit sehr starken Querstreifen, von denen die gehen, und glatter Area Diese Art würde Eunotia Climacidium zusammenfassen als sich von E Ehrenbergii durch zartere Querstreifung, und 139 Raum — S'/a mm auf ooi der Mitte in wie bei der vorigen Form {Ulna var.) danica Kg Häufig Streifung kleinen länghchen der Mitte beschränkt (Vergl Grün, in Area auf einen Streifenlose Van Heurk Synops Tab in 38, Fig 14.) delicatissima Smith, Tab Diät brit übereinstimmend Querstreifen familiaris Kg var neogena Gnin 001 mm, durch keine Die erweiterte, Einschnürungen seichte sehr zwei in 11 Häufig und Fig 94 12, von dem mm mm, Länge Oio und streifenlose Mitte allmähg gegen die mm breit) in der Mitte unterbrochen mm (0002 Spitzen breit) ist durch immer dünner hin getrennt Querstreifen 17 Va Hat Aehnlichkeit mit Fragilaria? Nicht selten länger Area glatte werdenden übrigen Theil der Schalen (vor den Spitzen O-OOI bis 19 in O'OI sehr genau mit Smith's Abbildung crotonensis Kitton, bei welcher die erweiterte Mitte aber nicht durch Einschnürungen abgegrenzt ist Von der eigentlichen Synedra familiaris, welche auch als zur Gattung Staurosira betrachtet werden kann, und von der sehr ähnhchen Staurosira bidens {Heiberg) durch längere und schmälere Bengalen Tab XXIX Schalen verschieden Eine gehörig Form unsere ist ähnhche Form findet sich lebend in Fig 15 (I), Staurosira Harrisonii {W Stnith) Grün, in Bibliarium leptostaiiron Ehbg f) Van Heurk Syn, Tab W Sm 45, Fig 28 {Odontidiiim XXIX Häufig Vielfach verbreitete noch jetzt lebende Art Tab (I), Fig 16 St Eine ausserordentlich interessante Form, Harrisonii var Amphitetras Grün dadurch wird, dass Cleve im diluvialen Form gefunden Wir haben hat Biddnlphia-Art&n, tetras, etc die beweist und finden ein Form fand Wahrscheinlich vollkommenes ist dieser Art auch unter auch das interessante Form von Domblitten W Smith), Diatomeen von wie schon das Analogon durch- in Triceratinm Taiti exiguum darstellt, vielen während und den Seyschellen die dreiseitige auf- Form von welche mit ihm gemeinschaftlich vorkommt Die scheint nicht zu St Harrisonii zu gehören, wie Cleve annimmt, sondern zu der damit nahe verwandten und schwer trennbaren mir vorhegenden Proben von Domblitten gesehen, und auch Tr inutabilis dreiseitige den Fragilarieen haben wir noch ein zweites Beispiel an Triceratiiim Staurosira parasitica {Odontidiuvi nicht, zu thun, welches die Amphitetras-Form von Rhaphoneis amphiceros ich eine dreiseitige noch wichtiger und mehrseitig vorkommen und dann sogenannte Triceratien, Amphi- 3, bilden Unter cruciferum Kitton, dreiseitige Abnormitäten es hier nicht mit Vorkommen aus nicht vereinzelte die Kieseiguhr von Domblitten eine entsprechende dagegen sehr häufig vorkommt St mutabilis in einer, in Ich habe sie in allen welcher Ich habe auf Tab St XXIX Harrisonii gar (I), Fig 18 die Form von Dübravica und zum Vergleich auf Tab XXIX (I), Fig 17 die dreiseitige Form von Domblitten abgebildet Lebend sind beide bisher noch nicht gefunden worden Staurosira {constriiens var) Venter {Ehbg.) Grün, in Van Heurk Syn Tab 45, Fig 24 {Fragila ria vierseitige Venter Ehbg) Häufig Tab St intermedia Grün l c XXIX Tab 45, (I), F"ig Fig 8—10 —n {Fragilaria mutabilis var.? intermedia Grün olim) Häufig 18* download unter www.biologiezentrum.at ^- Grimow 140 St brevistriata var sjibaaita Grim Alle genannten Arten sind zuletzt [5] Tab 45, Fig 32 {Fragilaria aaäa Ekbg.ff) Häufig c l _ und besonders lebend sehr fossil Peronia? antiqua Grün Schalen keilförmig, mit abgerundeten Enden, 0022 mm bis 0-004 und mit schmaler Mittellinie breit, 16 ca Ansehen Von Peronia erhalten — 18 matten Querstreifen 0-0035 lang, O'OI in mm, Meridion-artiges fast den Uebergang zu die Endknoten wodurch ab, auch solche Schalen davon unterscheiden lassen, bei denen einzelne Streifen nicht vor den sich XXIX anderen stärker hervortreten Hin und wieder Tab Surirella Clemetitis Griin Schalen länglich, linie kurz, kürzer versehen Rippen Einschnürung Länge und fast immer nur Silbsalsa IV Smith Diät Tab 31, Eine 0052 Breite eigenthümliche Art, fossilen XXIX Fig 259 Es Selten welche mit keiner anderen sich auch bei Breite bei der Capronii Breb 5" Nicht selten, aber in welche auf die einzige Art, dies ist ich die sowie lebend Ablagerung, mm Nur 38ofach vergrössert Fig 19 (I), —^0058 bei beiden ganz anders Genau ebenso fand einen schwachen Salzgehalt hinweist Soos gefundenen grösste und Rippen sind aber Bruchstücken Tab brit mm, Enden mit einem scharfen Stachel wie der übrige Theil der Schale matt und Stacheln endende Mittellinie findet contorta Kitton, Umriss in — 0'2i beiden an 001 mm, in mm 0'03 Mitte Die mit Aehnlichkeit hat Schalenlänge, 0'i8 Fig 8, (I), der Mitte eingeschnürt mit abgerundeten Enden Mittel- in randständig, kurz, der in halbe die als unregelmässig punktirt bei ein erinacea weicht diese interessante Art, Meridian zu vermitteln scheint, ausserdem durch die kaum sichtbaren S — 0049 mm manche Schalen von denen einzelne etwas stärker markirt sind, so dass häufig Art in einer von Herrn Kittel den Salinen von Schönebeck und an den Küsten Englands Tetracyclus laciistris Ralfs (W Smith Ehbg sind etc.) brit Diät Tab 39, Fig 308, Bibliarinm Stella, Glans, speciosunt Hin und wieder Die zwischen den Rippen befindlichen Punktreihen von Smith nicht abgebildet worden Diese dischen Ablagerungen häufige Art in kommt auch lebend Norwegen vor und wurde neuerdings in 20 (ca in 001 mm) nordamerikanischen, schwedischen und finnlän- Schweden und nicht selten in England, Sümpfen hoher Alpenthäler (Chamounix, Saar, Ferpecle, Zinal etc.) aufgefunden Hantzschia dnbravicensis Grün Eine fragliche, nur einmal beobachtete Form, die auch Aehnlichkeit mit den Schalen von Nitzschia commutata hat, bei sprochene Mittelknoten linear, förmigen Enden, 0-065 "i^n lang, O'OOJ sehr zart punktirt, 16 in OOI Cocconeis lineata [Ehbg Formen, welche ?) sich Die Schalen sind fehlt mm mm Tab XXIX Grün, in (I), in Van Heurk abgerundeten Enden dieser häufigen jetzt allen ca mit in abgeschnürten kopf- 001 mm, Querstreifen Fig 23 Fig 31, 32 Häufig, meist in kleineren 30, C Placentula nähern Syn Tab 37, Fig — 11 Kurze Form mit breit- lebenden Art Cymbella Sturii Grün Aehnlich den grossen Exemplaren der Enden und von kaum gebogen, Kielpunkte Van Heurk Syn Tab mehr oder weniger der Achnanthes lanceolata [Breb.) Grün, breit welcher aber der hier sehr deutlich ausge- G lanceolata, aber mit breiter abgerundeten anderen Arten durch die an den Enden auf eine längere Strecke verdickte MitteUinie ausgezeichnet Die Querstreifung ist wie bei Cistula auf der C Bauchseite in der Nähe des Mittelknotens durch einen kleinen, länglichen, glatten Fleck unterbrochen, bisweilen findet sich auch ein ähnhcher kleinerer glatter Fleck auf der convexen Schalenseite Länge 0-19 Breite 0-032 — 0-032 mm Querstreifen deutlich granulirt Punkte ca 14 in in der Mitte — 8, 001 mm Häufig Tab an den XXX (II), Enden 10—12 Fig 35 —025 in O.oi mm, mm, download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kennlniss der fossilen Diatomeen Österreicli-Ungarns [6] C lanceolata var cornuta [Elibg), [Cocconema cornntuiii Elibg 0.20 mm Q-Oi mm, Lebend lang, 0-027 deutlich hin und —0-029 mm granulirt, wieder, Punkte neogena Grnn 10 — sonst gewöhnlich mm und 0'033 den Enden der halten C Punkte bei 12 in in 0'i5 bis — in an den Enden 10 11 Nicht selten enger im Formen hauptsächlich nur durch mm in der Mitte 1372 mm 001 gastroides auf Exemplare kommen welche 8, Schalen etc Querstreifen auf O-Qi 12 Cistula, C — breiten — den Enden an Unterscheidet sich von anderen etwas enger gestellte Punktirung der Querstreifen, 11 mm, o-oi in 12 Microg ij A p^) der Mitte in im Mourne Mountains Deposit, im Loome Bridge Deposit, fossil Bergmehl der Lüneburger-Haide C gastroides var Querstreifen breit, 141 — 14V2 gehen Bei einem 0-175 nim langen am Rücken der Mitte mm, während o-oi in am Bauche 7Va, und an Kleinere Exemplare nähern sich oft mehr oder weniger Formen im Klebschiefer von Dübravica ausgesprochenen nicht ent- ist gastroides var Dubravicensis Grün Eine durch die Gestalt der Endknoten ? Form, welche Räume einem verlängerten glatten sich in befinden, sehr ausgezeichnete der viel grösser wie bei ist, anderen Arten, und der auch gegen die Spitzen hin durch zerstreute Punktreihen begrenzt wird Im Uebrigen Form die ist der C gastroides ähnlich, von der Auf der Bauchseite ist sie möglicherweise eine Regenerationsform findet sich in der Mitte eine kleine seichte Falte, in welcher die Punkte der Querstreifen kleiner sind Diese Falte findet sich auch bei der vorvorigen, sowie hin und wieder Exemplaren der bei recenten und zeigt, wie auch C gastroides Sie entspricht mm nur ein Exemplar beobachtet, welches 0-168 Punkte bis 9, 14 C gastroides var ? dem der — C in 001 mm Tab in XXIX (I), lang und Lang 0073 mm, 001 mm, Punkte 16 — 17 ist, 0-027 mm 2, Fig Querstreifen ist Formen der vorigen an, und steht ausser- mit Sicherheit bei einer dieser beiden Arten sie mm Hin und Syn Tab der C Cistula Es wurde bisher sind breit breit 0-024 rnn^! Querstreifen in der Mitte in o-oi Van Heurk cymbiforviis [Elibg.) schwer Raum kleinen glatten Fig 30 crassa Gnin Schliesst sich an kürzere Cistula so nahe, dass es C unterzubringen 17 dem Arten nicht allzuverschieden dieser Hinsicht beide in wieder Tab 11 XXIX — 7, an den Enden Fig 28 (I), Häufig und genau mit jetzt lebenden Formen übereinstimmend C abnormis var verdickten antiqua Grün Enden und etwas Unterscheidet sich von entfernter C abnonnis stehenden Streifen, was bei der 0-032 —0-033 mehr kopfförmig die welche sehr zart punktirt den meisten recenten Formen der im Umriss sehr variablen Theil der Bauchseite durch zwei seichte Einschnürungen durch vom C abnonnis ist sind Bei der mittlere glatte übrigen Theile der Schale gesondert, Form (übrigens auch bei manchen jetzt lebenden) nicht der Fall ist Länge Breite 0008 mm, Querstreifen in o-oi mm Hin und wieder Tab XXIX (I), fossilen rnnij — Fig 31 Der Habitus dieser Form ist wenig cymbellaartig, Navicula oder zu der von Schumann aufgestellten Gattung Pfitzer zu vereinigen ist) zu stellen, welche Schalen metrischen Zelleninhalt besitzt und ein Mittelglied mit so dass man geneigt sein könnte, Alloioneis, (mit der vielleicht unsymmetrischer Structur, zu unterwerfen Viele Navicula-A.rten zeigen wenigstens im eine kleine z, B N dicephala sowie unsym- Es sind Untersuchungen Bau des Mittelknotens und der Endknoten Asymmetrie und haben dennoch symmetrischen symmetrisch gebaute, wie zu Anonioinei zwischen Navicula und Cymbella bildet aber vor definitiver Feststellung dieser Gattung noch verschiedene Punkte genauen sie Zelleninhalt, haben cymbellaartigen andere Zelleninhalt dadurch erschwert, dass bei einzelnen Arten die Richtung der Excentricität in fast vollkommen Die Frage wird noch beiden Schalen einer download unter www.biologiezentrum.at A Grunow ' 142 [7] Frustel nicht constant zu sein scheint Bei Alloioneis cynibelloides Grün, beobachtete ich cymbellaartige Frustein, andere, bei denen ausgebogen Richtung entgegengesetzter sie in unveröffentlichten Alloioneis- Arten erwähne ich hier noch eine, Asymmetrie der Streifung und Bay und Firth of Tay Sie vom ist welche sich durch ausserordentliche Meeresküsten vorkommt, englischen Fundorte letzteren immer nach derselben Richtung Mitte auf einer Seite, die Ich habe auf Tab XXX Aubin's St Wie bei C abnonnis fehlt in der hin zu liegen scheint, die Streifung gänzlich eine Zeichnung dieser durch blosse Beschreibung schwer festzu- Fig 36 (II), B in z Cleve und Möllers Diatomeen unter Nr 292 in von mir Alloioneis Stauntonii genannt worden ausgegeben und und Von verschiedenen noch sind ganz naviculaartig gebauten Frustein auszeichnet, Mittellinie bei sonst und welche hin und wieder im Sande der gekrümmt waren, nach derselben Seite hin die Mittellinien beider Schalen denen bei stellenden interessanten Art zur Vergleichung eingeschaltet durch einen dem Perdoneg (confer bis 0-078 mm mm A Schmidt Diät Atl Tab lang, 0'0I3 — 0019 mm XXIX Nicht selten Tab C austriaca var excisa Grnn zwei existiren Varietät der C affinis dieselbe übergeht, und ist dass so A Schmidt Diät Atlas Tab bot de France 1877 Tab i, Formen bei C ist, mir etwas von schwierig ich es unterlassen einen Var minor Grnn Schalen Tab O'OI in XXIX (I), den in aber nach die Fig 26 (I), mm welche die gerade Tab Bacillarien, mm lang bis 0'007 mm selten werden muss und Exemplaren eine genügende Abbildung vor- authentischen um eine Vergleichung dieser drei wie wenig oft die äussere Gestalt Fig 18 Diese Art unterscheidet sich Ehrenberg's Art höchst hieher gehört, so habe es eigentlich richtiger wäre breit Nicht selten Tab mm Formen der kleinen Da Fig 14 sicher 6, 0005 — 0005 lang, Steht 2, Mittellinie laevis G XXIX (I), Querstreiten breit Fig 32 enger, Nägeli sehr l c Tab 2, Fig 19 Häufig und genau mit 12 nahe lebenden Formen überein- jetzt stimmend intricatum Kg (Grün, in G intricatum var piunila G Vibrio Ehbg (Grün G montanum G dichotonmm [Kiitzg., ?) l Gr2in c Grnn {Schuni) G (olivaceuni var in C excisa Fig 33, 34 affinis Kützg Grnn Gomphonema eine ist durch — 0^027 mm Nicht Bauchseite etwas excisa Kg., G keine gegeben, bieten, neuen Namen zu geben, wie 0026 in var excisa in Bull, de la soc tiirgida C C ajfinis var excisa XXIX Schale 0^024 Var angusta Grnn 15 ajfinis Abbildung fraglich, Kützing's bis hat, als Van Heurk Syn Tab Grnn in G nämlich bezeichnet excisa zu ermöglichen, welche eins der vielen Beispiele leptoceras {Ehbg.ff) Kiitzg der Mitte auf der in Formen, welche Petit Da von ist — 24 Fig 27 (I), Fig abgebildet so habe ich eine solche auf Tab 22 eng, vorliegenden Originalexemplare von Triest vollständig Bestimmungen der Diatomeen massgebend oft G der vorigen mit XXIX Fig 35, denen von Fig 29 (I), C ajfinis var als 71, Varietät der C leptoceras Kg handen dem in sie Mittelknoten, sind Die Schalen sind 005 Fig 68) viel ähnlicher 71, C excisa bezeichnete als Exemplare Kleinere Die Punkte der Querstreifen stehen breit Form Kleine eingeschnürten Schalen Selten Tab Es Exemplare abgebildeten grösseren der Mittellinie und Raum um den nach der Rückenseite hin etwas mehr erweiterten glatten oft besonders bei O'Oi Unterscheidet sich durch etwas stärkere Biegung Grün C austriaca var prisca (1 c Van Heurk Syn Tab 24, Fig Tab 24 Fig 35, Nicht selten 36) 28, 29) Nicht selten Tab 24, Fig 26) selten (1 partim) Tab 23, Fig c IV subramosum 33) Smith (Grün Kiitzg (Grün 1 c Selten Schmale, lange c Tab 24, Fig Tab 19, 20) Form Hin und wieder 25, Fig 26, 27) Nicht selten download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossilen Diatomeen Österreicli-Ungarns [8] Gojiiphonema-Artcn sind noch heute Alle diese G abbreinatiivi Kiitsg [nee Exemplaren dieser Ag.) C N Breite iV (1 c und kürzeren Streifen 0032— O'Ojö mm, major Kg in Querstreifen Tab 42, Fig 8) Unterscheidet die deshalb Noch im Bergmehl von Eger und auch lebend nicht atlas Fig 28 mit stark selten Exemplaren der Gruppe Pimmlaria bisweilen gewöhnlich N viridis in breitere Mittellinie — 10 Von A Schmidt ist 16 3, Grössere Form, A Schmidt's Diatomeenatlas Tab 42, XXX i, Fig 41 (II), Selten Sehr häufig 11), diese Art im Diatomeen- wie sie bei Weise sehr zerfressenen sichtbar Für wird rupestris (Confer A Schmidt auch zwischen recenten wie bei der vorigen oft nur die genau der Abbildung von welche ziemlich bei der aber entspricht, Fig 14 Form Grün Aehnliche {Ha?itzsck) var seviicrnciata hängenden N Kommt 22 unregelmässiger in Seite in der Mitte die Querstreifung auf einer kurzen Strecke N rupestris Formen der Länge 0215 mm, jedoch selbst mit den besten Objectiven keine Spur einer Punktirung zu entdecken ist Kg var semicruciata Grün N viridis von anderen sich Streifung abgebildet, punktirter übereinstimmend lebende Art jetzt N leptogojigyla [Ehbg.) [Pinniilaria leptogongyla Ehbg Microg Tab 45, Art häufiger zu sein 001 mm Hin und wieder Tab in Selten häufig Genau mit lebenden Selten Fig 16) wenig Standorten bekannten warmen Ländern var neogena Grün Ki'itzg durch die nobilis Tab 25, c nur von mir seltenen, Etwas grössere Formen scheinen Navic2ila nobilis [Ehbg) (Grün Formen lebend ähnlichen in 143 Selten fehlt der mit N viridis innig zusammen- Tab 45, Fig 41 Diat.-Atl Aufsammlungen der N — 44) Hin und wieder und wieder vor und hat rupestris hin eine Schale einer ganzen auf einer Frustel in der Mitte auf einer Seite unterbrochene Querstreifung N modesta Grün Kleine Art, welche einige Aehnlichkeit mit N appendiculata durch die Streifung unterscheidet, welche ist Gegen schief die Enden Länge 0-035 hin stehen die Streifen wie bei allen Pinnularien i^ii" Breite 0007 mm, Querstreifen 21 N [decurrens Ehbg var.?) subsolaris Grmi Diese und Dana's Fond nicht seltene Form ist in — 22 in O-oi in mm Selten Tab findet sie sich hin XXX (II), ist in nicht ganz genügend, bei Tab Dübravica XXX (II), Form, Cherryfield 45, Fig 29, 30, Querstreifen, sonst aber sehr gut abgebildet Im und wieder und ausserdem eine Form mit etwas ^fortna brevistriata'^ als in Microsc Journ II, Tab 4, Fig dem sie vorkommen soll, noch nicht gesehen, und um mit Sicherheit danach bestimmen zu können vorkommende 39 Fig 38 N parvida Ralfs {Pinnularia parva Gregory Art im Mull Deposit, XXX (II), Fig den Diatomeenlagern von Stavanger, kürzeren Querstreifen und dadurch breiterem glattem Mittelraume, welche bezeichnet werden kann Tab aber davon entgegengesetzter Richtung von A Schmidt im Diatomeenatlas Tab wenn auch mit höchst störender Punktirung der Klebschiefer von Dübravica zeigt, sich der Mitte nicht unterbrochen und nur sehr schwach radial in die wahrscheinlich zu Gregory's Abbildung Ich habe deshalb die parvula N Ich habe diese 11.) gehört, abgebildet Fig 37 N oblonga Kg (A Schmidt, Diat.-Atl Tab 47, Fig 63 — 68) Selten aber genau mit noch jetzt lebenden Formen übereinstimmend N Haueri Grim Nahe mit N peregrina verwandt, durch das unterscheidet sich Auftreten zweier glatten Längsstreifen, constante unterbrechen Die Schalen sind stumpf lanzettlich, 0.08 Richtung gebogen, —8 Wissensch Stockholm in O'Oi 1881 Tab mm Eine nah verwandte Art i, Fig 13 Diese Art welche —o.i2 mm die sehr zart punktirten Querstreifen sind in der Mitte radial, an ist diese interessante lang, beiderseits 0017 den Enden ist breiter, in die — 0-019 Art davon Streifung mm ; entgegengesetzter N gr'önlandica Cleve hat einen breit Acad grösseren, runden, download unter www.biologiezentrum.at ^- Grunow 144 Raum glatten [9] der Mitte und kürzere, die Streifung unterbrechende glatte Linien Eine ähnliche in Unterbrechung der Streifung scheint besonders bei arktischen Diatomeen XXX Häufig Tab N {radiosa var f) streifen bildet Gnm diibravicensis der N radiosa sehr nahe, Steht aber scharf markirte Längsstreifen 0072 — 0085 Rainosissima Die Schalen sind Enden abgerundeten XXX in o-oi (25 Querstreifen von Schizoneina mm lang, o'Oii mm, 001 in 13 mit denen mm der in Abbildung N vulpina Kg mit hat N tritt in (Grün, Form breite mm) in O'OI welchen diese Art häufig in ist Gruppe der lanzettlich mit etwas Nicht entfernter Van Heurk Syn Tab mit 16 — 19 zeigen selten Fig 7, Enden Längslinien insofern 18) bildet In der ist — 0'027 mm mm Nicht Van Heurk Synops Tab Querstreifen in 001 N digito-radiata [Greg.) (Grün, in Exemplare aus den Ablagerungen diluviale Sehr kleine 0'0i7 var minutissima Gnin tcnella Breb und aus Fall dies nicht deutlich hervor, da die einzelnen Streifen punktirt abgebildet sind Besonders scharfe Längsstreifen (24 von Domblitten, breit Mitte Aehnlichkeit, als auch bei dieser die Punktirung, besonders an den citirten die Punktirung der Quer- mm), was bei jener nicht der Fig 49 (II), Form Diese vorzukommen Fig 48 (II), Die Schalen haben hierdurch einige Aehnlichkeit Tab öfter lange und 0'0035 — 0^004 mm selten Fig 4) Selten Fast die einzige Brack- 7, wasserform im Dübravicer Schiefer N dicephala [Ehbg W Smith ?) Ehgb [Gastriim var N Gastru.m{Ehbg ^) citirten geworden Raum um den ab, N 8, vom Typus Fig 32) Fig 25, 27 Hin und wieder Hin und wieder, meist ist kleineren in von Donkin ohne glatte Ich früher an, dass das Alterniren kurzer und längerer Art charakteristisch sei, bei manchen kleineren Exemplaren Die Punktirung — 20 Punkte durch nahm in der Querstreifen sehr ist variabel, 001 mm Die auf Tab, XXX(II), die in der Mitte nicht abwechselnd ist dies aber die Exemplare von Fig 51 abgebildete kleine Form und kürzeren Streifen längeren ohne deshalb von N Gastruin getrennt werden zu können var Gastruiii Punkte styriaca Griin 001 mm) Selten in Mariazell Form mit sehr Diese Form beobachtete Grössere sie vor ich 1873 in den Süsswasserdiatomeen von asymnietrica ab, weil das eine von ihm beobachtete metrisch stark punktirten vielen und später an einigen anderen Localitäten, und bezeichnete Lagerstedt bildete war Sie gehört aber punctata Kg), deren und 8, Figur 27 entsprechen N Gasiriun Mittelknoten bemerken zu Dübravica haben'ig weicht Tab c Die sonst höchst unvollkommenen Zeichnungen Ehrenberg's zeigen einen ist Streifen in der Mitte für diese kaum Van Heurk Syn Tab in Griiii und wieder, Hin Fig 33, 34) 8, den Mittelknoten abgebildet und mit ganz glatten Streifen, so dass mir seine Abbildung zweifelhaft glatten Van Heurk Syn Tab exigua Greg (Grün !) Formen, welche der oben Area um in Formen mit nur wenig vorgezogenen Enden bisweilen in sehr kurzen N' (Grün, ist für durchaus Struktur weiter nicht zur unten bei N gewöhnlich ganz symmetrisch Tab XXX in sie [tusciila var."?) Fig 50 als N styriaca als arata N in — 15 bei litt, N punctata var der Längenaxe etwas Verwandtschaft der 14 (ca Jahren im Erlafsee Spitzbergen Exemplar (II), Querstreifen tiiscula erörtert Eine noch grössere unsym- [Stauroneis werden Form wird, scheint auf Franz Josefs-Land nicht selten zu sein A^ Clcnicntis Griiu Diese jedenfalls mit Asymmetrie im Baue aus, N Gastruni nahe welche mich veranlasst, dieselbe verwandte als Art zeichnet sich durch eine eigene Art zu betrachten Es endigen nämlich auf einer Seite zwei der mittleren radialen Streifen mit am Mittelknoten liegenden vom übrigen Theile der Streifen getrennten Punkten, wie dies bei der Gruppe der N mutica und bei download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kcjintniss der fossilen Diatomeen Österreicli-Ungarns [lo) den unsymmetrischen hiermit auch auch bei Asymmetrie eine anderen haben, vorkommt 0-040 — 0-045 mm Go7iiphone!na-Arte.n in ähnlicher in der des Gestalt Ehbg var — 0015 0012 lang, ') zusammen, wie übrigens sie gebaute Schale n Clementis hat breitlanzetthche Schalen mit vorgezogenen, stumpfen Enden, yV Hin und wieder Tab {tuscula hängt Wahrscheinlich ist symmetrisch die punktirt, Ouerstreifen zart breit 8— 10, sich zwischen den längeren Streifen kürzere eingeschaltet finden, N Fall Zelleninhaltes Formen, A\ Gastruin verwandten mit Weise der 145 XXX Fig (II), der Mitte, in Enden 16 in O-Oi wo mm 52 von N tuscula durch die lanzettUchen, an Unterscheidet sich arata Grün radial, an den den Enden kaum vorgezogenen Schalen und den rundlichen, glatten Raum um den Mittelknoten welcher bei jener mehr in die Breite gezogen ist Die Streifung ist genau wie bei A'^ tuscula, gegen den Rand hin zusammenhängend und gegen die Streifen sind zart punktirt, die Mitte hin kurze Partien getrennt, welche wie die Punkte anderer Arten aussehen, in Wirklichkeit aber aus zwei bis drei gedrängt stehenden Punkten bestehen Ganz ähnlich ist es bei Navicula {Stauroneis) aspera, von welcher einzelne Formen punktirt und andere gerippt aussehen und in bis bei der unter starker Vergrösserung sowohl die Punkte als die Rippen zart gestrichelt erscheinen 006 — 0067 Die Schalen von N arata sind in der Mitte ich recent —9 in o-Qi mm, an den mm Enden lang und 0-0l8 enger Querstreifen breit Form Nicht selten Eine ganz ähnhche XXX im Schlamm des Hudson Flusses Tab — 0-02 mm (II), Fig sah 58 Die mit der hier beschriebenen Form nahe verwandte N tuscula hat einen eigenthümlichen Zelleninhalt, dem welcher sehr verschieden von anderen mir lebend bekannten Arten aller und ist Veranlassung geben könnte, hierauf eine eigene Gattung zu begründen Vorläufig bedarf es aber noch sehr vieler Untersuchungen, ehe festgestellt werden kann, welchen Trennung von Gattungen und Familien bei der Arten noch sehr Lanzi ergeben Zahl der genauer olivaceuui mit coccochromatischem Goniphonenia G constrictuvi und und selbst G- acuntinatuni hat Bis jetzt ist die ich einstweilen die Gelegenheit, A'' zwar um XXX (II), auf Tab tuscula einzuschalten, welcher vergHchen normalen Endochrom der meisten anderen in einer einzigen Auf Tab Gesagten beobachteten bei gesunden, Fig 56, 57 (if^) dem von mit A^ N^aviaila- Arten zeigt, beobachtet, Zelleninhalt aufzuführen und die Abbildung elliptica, ich Exemplaren mit parasitenfreien braungelben Endochromkugeln Es würde zu weit führen, andere Beispiele von Endochroms die Gestaltung des und auch bei diesen werden weitere Beobachtungen noch andere Resultate klein, hat Werth benutze des Zelleninhaltes dem N dicephala und welche Abänderungen jetzt schon Gattung vorliegen XXX ein lebendes (II), Fig 55 habe Exemplar der mit ich noch zur näheren Erörterung des über den Zelleninhalt Gastruin und Placentula nahe verwandten N dicephala Kg A^ abgebildet A^ elliptica var bis 0-13 mm grandis Gnm lang und bis 0-045 n^m breit mit 001 mm Nicht A' elliptica var in Die grösste bisher von mir beobachtete Form, minor Grün 11 Elliptisch, in o-oi ca mm Nicht 0.033 7, Fig 29 in OOt mm breit und von Domblitten am und entferntere Punktreihen 10 Punkten punktirt gestreift, so dass unsere lang und 0015 unterscheidet 55 auf Tab Form zwischen beiden Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns II, Punktreihen 10 in sich aber vom Ramner Moor durch ist — 11 Uebergangsformen bekannten Abbildungen steht A Schmidt Diät nächsten, Fig rrirn selten und, wie es scheint, durch keine mit der vorigen verbunden Unter den mir Gestalt Punktreihen elliptisch lanzettlich mm selten 001 mm, Punkte Tab 10 etwas kleiner, Atl grössere und enger ziemlich in der Mitte steht 19 : download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossilen Diatomeen Österreich-Ungarns [i6] Durchmesser, O'OI mm und sehr ist so punktirt gestreift, zart dass kommen Die Schalen haben mehr oder weniger und gehen so scharf von M in M demselben nur von besitze auf Syn Tab tennis nicht 88.) Diatomeenlager von Kis-Ker Ich denn überhaupt M wie sich Van Heurck (Vergl lässt Punktreihen 24 longitudinale deutliche Zähne an der oberen Peripherie crenulata var ambigiia Grün, über, crenulata trennen ca 151 von Herrn Hauck mitgetheiltes Präparat, ein mir ausser vielen unbestimmbaren Fragmenten eine Anzahl Arten welche noch enthält, welches leben und jetzt auf einen schwachen Salzgehalt des Wassers schliessen lassen Ueber die Beschaffenheit des Lagers und das Alter desselben mir vorläufig nichts bekannt Die bisher bestimmten ist Epiihemia gibberula Kg (Van Heurck Syn Tab gracilis {Ehbg.) Grün Eunotia Synedra splendens ähnlich der var danica var., 32, Fig Tab 33 Fig c (I Staurosira inutabilis Grnn forniae brevissimae 11 — 13) Formen sind folgende Selten, in meist sehr kleinen Formen Selten 1) (1 c Tab (1 c Tab 45, 38, Fig Nicht selten 14) beiden die ersten Fig 12, Figuren) Sehr häufig St mutabilis var intercedens Grnn St brevistriata var Grnn lapponica Tab 45, Fig c (1 Tab 45, c (1 Häufig Fig 35) Form bemerkt, vielleicht nur eine kurz gestreifte 13) der St Wie schon Häufig nmtabilis, früher die indessen von bisweilen mir sehr constant vorkommt St producta {Lagerst) [Fragilaria aegualis var ? producta Lagerst Grnn c Tab 44, Fig 7) Nicht selten Nitzsckia frjistuluin [Kg.) Grim N spectabilis [Ehbg?) Ralfs Cocconeis Placentida Ehbg (1 c Tab 68, Fig Tab c (1 c (1 Tab, Fig 6"], 8, coffeaeformis Kg (Vergl bei Tallya) Hin Cymbella affinis C cymbiformis [Ehbg) Gomphonema 6r c (1 Tab Grnn siibclavaticm 2, (1 Fig 2, c Fig tenella Brebissoji 11) Tab Bulnheimii Grtin (1 18 Querstreifen in c forma parva Tab 14, Fig (crenulata var) gesammelte Proben tenuis Kg (1 c Tab Kittl erhielt ich aus 11 werden, ist die Nach sehr kleinen Formen Nicht selten, meist in kleinen Formen c Nicht selten i) W Stnith (1 Tab Tab c (1 Fig 7, Nicht selten, 6) (1 c Tab 88, Fig 9, 21) oft 24, Fig 19, 20) Nicht selten Nicht selten etwas grösser wie die Abbildung, mit 88, Fig 10) 13, 14) Selten Selten und Ockerlager von Eger und Franzensbad verschiedene, von dem Soos-Moore unter Zufügung einiger schon früher in stellung gebe meist in 001 mm Kieselguhre, Vivianit Von Herrn Fragmenten und wieder 24, Fig Melosira crenulata Kg var ambigua Grmi M- in Nicht selten 19) {gracile var.) dichotoimim {Kg partim) Navicnla JV Tab c (1 Nicht selten 27) Amphora Kg Hin und wieder 9) 30, Fig 26, Hin und wieder 27) bei Eger, meinem ihm und Herrn Hofrath von Hochstetter von deren Gehalt an Diatomeenarten Besitz gewesener Muster eine übersichtliche ich hier Zusammen- Herrn Kittls Mittheilungen, welche im Anschlüsse an diese Arbeit veröffenthcht Kieselguhr-Bildung theilweise noch im Fortschreiten begriffen, besonders bei den : download unter www.biologiezentrum.at Grrunow 152 [17] jüngeren Vivianit und Ocker enthaltenden Ablagerungen Zeit hinein Ich und reicht so bei jetzt lebend dort anzutreffen sind, Algen aus einem constatiren, Columne, selbst nicht bei der letzten Tümpel des Soos-Moores* bezeichnet ob sind Vielleicht ist Navicula Pupula die einzige lebende Form zeichnen sich durch das Kittlii) aus, Vorkommen einiger Nitzschien die ockerhaltigen durch das interrnpta, welche darauf hinzudeuten scheinen, welche vielleicht auch noch jetzt dass sie dem Süsswasser und welche Süsswasserbildungen ^^Schlamm und als beim längeren Stehen gebildet älterer Brebissonii, comnintata, sich in Ablagerungen vitrea, die und Navicula Stirirella sitbsalsa sehr salzhaltigem und Wasser gebildet bilden gemacht habe) durch zwei Kreuze bezeichnet Franzensbad, Eger-Moor noch Die vivianithaltigen Ablagerungen darin [1^ Vorkommen von In der Uebersichtstabelle sind die häufigeren welche Arten neueste Arten einzelne haben scheinen, Fragmente von Diatomeen, welche augenscheinlich der Detritus haben und die Dieses Muster enthielt neben zahllosen ist kleinen, einzelligen, protococcusartigen Algen, die sich theilweise erst neue N in habe das interessante Soos-Moor leider nicht selbst gesehen, und aus den übermittelten Proben konnte ich nicht durch Auffindung des Zelleninhaltes zu einigen dem In den salzigen Formen (soweit ich Columnen habe ich angezeigt, Wasser angehören Die nächsten drei Columnen: ersten beiden (Rabenh Alg Europ 2203) und Franzensbad Die folgende Columne Soos Auszeichnungen hierüber (Kittl Nr 2) ist (Kittl Nr i) sind hauptsächlich das grosse von Cotta entdeckte Lager, welches hauptsächlich aus Campylodiscus Clypetis und anderen Arten schwach salziger Wässer besteht Die anderen Columnen (Kittl Nr bis 10) dürften ungefähr dem Alter nach geordnet sein, so dass Nr 10 die jüngste Bildung wäre Bei jeder Art, welche habe ich in in Van Heurck's Synopsis der der Tabelle Tafel und Figurennummer beigefügt Theil der Abbildungen von mir herrührt, Einige andere Citate, besonders aus ist die Diatomeen abgebildet Dieses Werk, letzte bald A Schmidt's Diatomeenatlas, leider nur einen Theil der Diatomeenfamilien folgenden Bemerkungen beigefügt bis auf belgischen in welchem ist, ein grosser erscheinende Lieferung fertig dessen vorzügliche Abbildungen und Gattungen umfassen, habe ich in den der Tabelle download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Keiintniss der fossilen Diatomeen Österreich- Ungarns Ii8! (II JN [UIJl) s3Joojv-soog ssp pdoinj^ U13U13 sne uaSiY pun uiuiumDg (Ol "Jfj iui;ni) j3§Bisn3sipoi;(daiE3 usssojS sSnzqv map isqDEU usqEjS tusuis uB Ja^lDQ 'soog (6 -jjj pioi) jagET -liuEiAi^ Ti -jsii^o ssssojg 'soog (8 ••'N I"!H) aqnSjssaiji jiui iiuB|Aiy^ 'soog U3q3i[i[3Eyi3qo uisuis uoa 'soog (9 uauiaij) -Jfj [jiijj) sjaSEi saup 3i(0E[jj3qo 'soog (S -JM 1»!})) 3|i3nbj3S!B>i isp isqDBu jaBE-j saupisi 'soog J3p jsqoEU ajsjx JsäuusS sns jqnSisssiji ssuiaaun 'soog UOA 3J3IX J3U13 snE 'SOOg (c 'Jf^ Iili>]) 315(33p)U3 BJ)03 (l UM |JJ!>l) jsSe-] assojS UOA SBp 'SOOg pEqSUBZUBJj (cQzz -dojny §1V ISJoqusqE-y) jooi\i-j3§3 pEqSUSZUEJjJ jssSEyW u3Siz|BS jassB^Y usssns bn Uli tu; pusqsq pusqsi 153 download unter www.biologiezentrum.at Grunoiu 154 [19] 555 o CO o^ S- ^ = ;l a CS a:::::33;su:: a ^ a es' I a' S et n rs Co *? C^ ^ a '« a a c^ a g S 5' ^'ô 2' S R ? o rä « s S f* a - f»; 2*^ 'S 's ttj ty si^^ a ä- § a •"* S H^ L" » O- g -i S" a 00 Q o ? a ^ r«* 3:1 (^ CO 2; § - ^ -S § ^ ia s ^ (Ä a a JhJS» § I S S a -"^ 00 3j- -T] ^ O OQ H Ol- ? M S 4^ f- j' m OQ a a a j» ~ T^OQ +++++ =* ^ oq'cra +++ Co ^^ u - +++•+ : - >^!»! 3.1.1; CS _ H^ , S s Co ~ ,5 g Hö- i S - I? » g -" a "§ r^ a a g cq',-, !>! aJ ~ CO eil ^ n Oq -^ S-|!sja''Đ S' >H- Co ^' T* 55 * OB + -+ ++++++++- 1-3 download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossilen Diatomee^i Österreich-Ungarns [20] Bemerkungen zu obiger Zusammenstellung und Aufführung einiger Abbildungen, welche in Van Heurck's Synopsis nicht enthalten Surirclla Patella Ehbg nahe mit Abbildung verwandt ovalis 155 sind A Schmidt Diat.-Atl Tab 23, in Fig 63 i^ subsalsa Sviitli IV Tab Diät brit 31, Fig 259 hnear länglich, Nitzsc/lia Kittlii Grnn Gross, ganze Frustehi, längsstreifiger eingeschnürt Kielpunkte gross, mm in o-Qi Frustein bis und Kieseiguhr welcher von häufig Frustein von Tab quadratisch, 2^\^ mm XXIX — in 3^/2 mm 004 lang und bis durch die der K Kittlii, nur mit Mühe Dippelii nenne 'N die gelingt, die Streifung, zarter gelungen und hat ca 42 Streifen in O'OI Länge O 08 — Sie feiner wie mm ist aus den Diatomeen den arktischen diese analogen grösseren Formen in Amphora commntata der Mitte Grün 14, Deutung habe Ich Enden an den diese 18 häufige sie ist gross, — in Form so ist dass es sehen zu ist, mir annähernd ebenfalls breit OOI mm als kleinste Schalen Form N sehr aniphoroides, die aber jetzt Hantzschia beschrieb, durch findet AcJinanthcs lanceolata var perpusilla Grnn Schalen 0012 der Unterschale einmal nur Die \'erbindende Membran fragliche ihre bessere ist von Kreuznach, Salinen Amphipleura pellncida der die ergeben als vorhanden gewissermassen eine verkleinerte schmal kahnförmig, Kiel fast central Es schliesst sich an diese Arten in Kittlii 'K Schwierigkeiten, mm Kielpunkte O'ii bei ausserordentlich zart gestreift sind, die hat grosse Streifungen vielfach längsstreifig welche ich iV bilobata, quadratischen Kielpunkte und fast durch die scharf verengte Mitte, während die besitzt, hat aber viel schmälere Schalen, Die Messung so und 19 einem Gemenge von Vivianit breit In unveröffentlichte Art bisher eine nach ihrem Entdecker ich zart punktirt, vitrea theils ganz linear oder nur ganz allmälig in der Mitte etwas verengt sind "N nächsten steht ihr welche etwas der Mitte in OOi mm, Querstreifen grossen und keine Spur eines Centralknotens aufweisen, welcher Am Kiele, — ^) Unterscheidet sich von Fig 24, 25 (Fig 25 (I), nächsten steht, welche ähnHche Kielpunkte vitrea, JN^ 02 am im Bau sie der Mitte eingeschnürt, mit breiter in Membran Schalen kahnförmig mit wenig excentrischem mm 00036 lang und mm Querstreifen breit 001 mm in welche Brackwasserform, von W Smith als A affinis abgebildet wurde, anders benennen müssen, da die echte A affinis Kg nach Original- exemplaren eine ganz andere mit A ovalis nahe verwandte Art Naviaila leptogongyla {Ehbg.) Microg kleinen 10, I, davon durch Mitte stark radial, Nicht selten botten vor, in und sich dadurch litteris wo Am nächsten verwandt mit Pinunlaria globiceps Greg, unterscheidet viel kleinere Gestalt — 15 — 0028 mm 17 in und engere, lang, in der Mitte in der Mitte nicht unterbrochene Querstreifen 00055 —0007 mm breit, 001 mm, an den Enden entgegengesetzt gerichtet Querstreifen in der 19 —21 in CGI mm verschiedenen Lagern bei Soos Sonst liegt mir diese Art nur noch von Westersie N appendiculata 'N Pinmdaria leptogongyla Ehbg viridis durch etwas erweiterte Mitte verschieden Krock in schwach salzigem Wasser lebend sammelte Tab appendicidata Kg In der Legende zu zu 28, Formen der N major nähernd Die Schalen sind 0'0I9 iV A Schmidt Diat.-Atl Tab 4S, Fig Wenig von N II Navic?ila Krockii Grnn in sie sich in ist als Van Heurck's Tab Fig 18, 19 aufgeführt ist, während ist XXX (II), Fig 40 ein störender Druckfehler, Fig 19 zu iV molaris gehưrt und appendiculata • 20* indem Fig 20 download unter www.biologiezentrum.at Griiiunv 156 JV liungarica Gnin (Verh Wien Zool Ehbg Microg 10, i, am Ende durch die starken Querstreifen habe ich eine Zeichnung auf Tab gehören hieher Ralfs Formenkreise der W Sin.?, garganica P schliesst cincta Ehbg an Gewässern Griin., ?) ausgezeichneten Art ungenügend sind, im liungarica JV Ehbg capitata (z Wasser süssen nach dem unterscheidet (iV inflata P signata Ehbg.?, In schwach salzigen N hungarica überzugehen, schwach salzigen Tümpeln in Franzensbader Kieseiguhr B Canipylodisciis Clypeus, Navicula sculptä) sich vorfindet N hungarica Formen Möller dem Tana von Bombay Hook Island und aus lebend von typischer E hungarica sie ist Exemplar von Oberohe und Schalen das Letztere sah ich Streifung Domblitten vorkommen dem Tana Elf N aber sehr verschiedene sonst ähnliche, aus habe ich soll, in Auf Tab verwechselt zu sein scheint Die in (II), ich als Fig 43 Gestalt und starken Hinsicht der Fig 45 habe ich ein im welche costulata Grün., demselben nicht angetroffen, so dass XXX ich sie als von Domblitten abgebildet Noch schmäler ein solches 44 XXX (II) habe Auf Tab ich Ohne Beimengung von Oberohe, weshalb nicht selten im Kieseiguhr als Fig Wedel Ferner sah bei Elf in Finnmark var Luneburgensis bezeichne, und im Mergel von Domblitten als die Edinburgh vor in und unter anderen auch kurzen, breit abgerundeten Schalen, sammelte solche ein Greg., von besonders auffallend noch mit schmäleren, rein lanzettlichen Schalen Vereinzelt zwischen variirt sie nana partim? am südHchen Ufer des Neusiedler-Sees mit mehreren anderen im vorkommenden Arten dieser Donkin, welche sich durch stärker verdickte Enden von ist, pygmaea vorhandenen Abbildungen die und scheint dort vollständig die an solchen Localitäten nicht selten 30, Pinnulai-ia Originalexemplaren - Iiiunilis hauptsächlich seltener findet sie sich nach Pinnularia kommt Da Kg.) Fig 3, Fig 42 beigefügt Pinnularia sich JV Tab 1860, der Schalen (II), kopfförmige fast Greg Rabetih XXX soll, vorgezogene Mitte und Kg.?, JV Bot Gesellsch Naviaila pygmaea nee 9, [21] sie Mergel von mit der vorigen Exemplar dieser Art von Wrietzen abgebildet Man nimmt haben, die eben besprochene setzt lassen mich gewesen vermuthen, aber iV liungarica var luneburgensis wenigstens dass darin theilweise besonders zwei Es sind dies sein muss Tab 8, Fig 17 ohne Namen), welche H Cynthia A Schin so nahe Die andere steht, A Schmidt (Diat.-Atl Tab Fig 8, 51, ich als var domblittensis bezeichne, wenn ist, dass man vorkommende, eine sehr häufig ist den marinen 52, nee bisher diese Art mit der gleichzeitig auftretenden vereinigt worden von Domblitten sei häufig, Ausser der vorigen die ich JV ist Jentzschii Form XXX Arten JV vorhanden Greg, und besonders der letzteren halten kann Form l als nitida der marinen (II), A^ Salzgehalt Formen borussica Cleve (A Schmidt, ist JV N expleta A Schmidt und auf Tab ein Paar andere kleiner ein eine kleine sie für kleine und noch vorkommende Navicula-Axten, welche häufig Süsswasserformen kaum eine genügende Deutung finden Die eine Diat.-Atl vollkommen süssem Wasser abge- dass die Mergel von Domblitten sich aus an, JV [notabilis var ?) expleta Tab 69, Fig c Fig 60 abgebildet habe 7, Es 8), welche scheint, als elliptiea, von der sie jedoch sehr verschieden noch eine andere unbeschriebene Navicula im Mergel nenne Sie hat elliptische, breite, oft etwas stumpf rhombische Schalen, länghchen Mittelknoten und dicht an den Spitzen Hegende sehr kleine Endknoten Querstreifen deutlich punktirt (mit 22 Punkten in o-oi 12 — 16 in O'OI Breite 0^009 JV mm, —0-0115 oft auf einer Seite etwas enger mm Tab XXX (II), mm) als radial, in der Mitte —10, an den wie auf der anderen Länge 0017 abgestumpfte Schalen vor Tab XXX (II), Fig 54 Kommt —0'02 mm, Fig 64 dicephala Kg var subcapitata Grün Unterscheidet sich durch an den breit Enden auch am Neusiedler-See Enden nur wenig verdünnte, und einigen anderen Locahtäten download unter www.biologiezentrum.at Beiträge sur Kenntniss der fossilen Diatomeen Österreich-Ungarns [22] Ehbg (Microg, boJieniica JV costata Kg., 'S Catania N pannonica Qtnin und wahrscheinlich Sicilien, in A Schmidt Diat.-Atl Tab 49, Fig 43, 4, i, kommt sowohl im Diese Art von 10, welche vor, so dass eine Frustel dort Prof Silvestri sehr einer als in sammelte, Ablagerung ähnlichen Schalenbildungen inneren mit oft von einer anderen etwas grösseren eng umschlossen Diatomeen auftretende Verdopplung der Zellenwände bei vielen Hierher gehört auch 44) polygraiiniia Schunian 'N Kieseiguhr von Soos, 157 Durch diese erscheint schützen sich dieselben jedenfalls gegen Austrocknung bei zeitweise ungünstigen äusseren Umständen 'S fossilis Fig I Ehbg (Microg — 9, 10, 6, i, N bohemica var A Schmidt Diat.-Atl und unterscheidet vorigen trennen weniger regelmässige Längslinien N biceps N trigramma Fresenius JY Ehbg {partivi) W tuniens Ist es fast nur Tab 49, Fig durch iV" als firma Kg 'S Iridis 'S Es unmöglich ist so am ist eine besten specifische den 12, 1862, Tab 4, kaum von der welche Ouerstreifen, (N rostrata Kg., Trennung von N Ehrenberg'schen ganz Namen biceps und biceps, der fallen zu lassen, und diese spJiaerophora var snbcapitata zu bezeichnen JV^, A Schmidt in Diat.-Atl Ehbg., von der auch iV Tab 49, Fig Ist niicrostoma Kg kaum jedenfalls nur kleinere eine Form der getrennt werden kann inierrupta Kg Die Franzensbader-Form dieser vielgestaltigen Art Tab der scnlpta Ehbg iV ohnehin von ihm sehr verschiedenen Dingen beigelegt wurde, Form Lässt sich bildet trennen, zu 45) Punktirung die schon schwer N spJiaerophora von Smith') scharf N sphaeropliora sich Abh Senkenberg Mus in ist von A Schmidt im Diat.-Atl worden Fig abgebildet ANHANG Ueber das Vorkommen der Diatomeen führenden Ablagerungen von Ernst Da ich bezüglich von A E Reuss im Verh Egerer Bez d I etc allgemeinen Verhältnisse des ,Soos*-Moores der Bande der Abhandlungen der pag 70 u k k bei Kittl Franzensbad auf die Geologischen Reichsanstalt (Die geogn f) verweisen kann, so seien mir nur einige erläuternde Angaben Grunow eingesendeten Proben gestattet des geologischen Alters der Diatomeen führenden Ablagerungen bemerke bezüglich der an Herrn Hinsichtlich ich, dass man wohl dieselben (im geologischen Sinne gesprochen) als recent bezeichnen muss, dass sich aber doch gewisse Altersunterschiede der einzelnen Diatomeen-Lager ergeben, so sind jedenfalls die aus der Tiefe des Moores stammenden Lager, sowie das Campylodiscus-Lager von bedeutend höherem Alter, theils als ganz recente, direct aus als zuerst die von Cotta und meisten Palliardi entdeckte der übrigen Proben, welche Tümpeln oder Abzugsgräben entnommen sind, theils aber aus gewiss nur wenige Jahre alten Ablagerungen wie die mit Ocker und Blaueisenerde gemengten Proben und von der Oberfläche des Moores entnommene eine andere, Was den die Salzgehalt des Wassers Organismen gelebt haben, betrifft, können In dem Moore welchem die einzelnen deren Reste die Diatomeen-Lager bilden, so liegende chemische Analysen gute Anhaltspunkte, zu in entspringen um zahlreiche Diatomeen-Lager, resp bieten einige mir vor- daraus auf den genannten Salzgehalt schliessen Gas- (Kohlensäure-) und Mineralquellen, deren download unter www.biologiezentrum.at Grtinow 158 [23] bedeutendste die jKaiserquelle* von den Besitzern des Moores, den Herren Mattoni und KnoU, gefasst wurde, und deren Wasser jetzt Von salzes* verwerthet wird deren sondern reinem Wasser, ganz dieser Quelle hat Prof Gintl im Jahre 1876 und Resultate beiliegen, zur Erzeugung des »Eisenmineralmoor- versendet, theils theils direct die uns schliessen lassen, dass Kohlensäure in ') die Analyse vorgenommen, die meisten Kieselguhrlager nicht in Glaubersalz (00028), Kochsalz (o-ooio) und (0-0013), kohlensaures Natron (0-0007) führendem Wasser entstanden sind Zu diesen möchte ich alle von der Oberfläche und aus der Tiefe des Moores stammenden Proben, respective deren Lager rechnen Analyse der Kaiserquelle von In 10.000 Gramm Prof Gintl in Prag Wasser: Carbonate neutral Bicarbonate berechnet Ka^SO^ Na^So/ < Ameisens Butters Essigs., Valenans , \ 9-69032 LiCl 0-02928 NaNOg 0-14213 _\ ^^^ ^ ) 0-17544 io-36520 MgCOg 0-85477 1.30251 FeCOg 071498 0-98608 MnCOg NHjCOj 0-02396 o-o33i2 0-04425 0-06453 AljOg o-ooo83 o-ooo83 Si02 0-98042 0-98042 o'o9698 0-09698 7i6rQ5 c an 2-63479 — • 12-63479 - c — 47-82744 Ocker oder Blaueisenerde verunreinigten Diatomeen- übrigen, namentlich von den mit sie aus theils stärker concentrirtem, aber verunreinigtem Wasser stammen, theils aber führendem) Wasser zur Ablagerung gekommen seien Salzen bei wie ja dieser die und verschiedene etwas Bittersalz genannten Salzen Herr Hochschule oft als Prof Dr Joh in Wien eisenhaltigem (namentlich Eisen- Die Verunreinigungen, chemische Zusammensetzung ; bald ; mehr in stark dem eben d h der Gehalt Gruppe von Wässern mag wohl ausserordentlich verschieden gewesen letzten tretenden Ausbildungen beweist salz 2-07937 4-42207 Lagern kann sicher angenommen werden, dass sein, ^ ^ - TZ'^i'n 1-44401 Gesammtrückstand vitriol 0-1421 0-17544 > mm 0-02928 • NajCO, CaCOj ^ beim Schưpfen: 726 9-69032 Phosphors Kalk Freie 18-4 C Ba' -Stand l NaCl Halbgeb CO2 citirten ähnlich 25-73543 ( ' ^ ' Temp 0-84492 25-73543 Organ Substanz Von den gerechnet 0-84492 der an vielen Stellen des Moores auf- bald sind diese Effloreszenzen fast weiss, sie bestehen aus Glauberaber sind sie gelblichgrün gefärbt und enthalten ausser den zwei die Hälfte an Eisenvitriol Oser hatte die Güte, eine Anzahl in seinem Laboratorium an der der von Herrn Hofrath Dr F k technischen k von Hochstetter und mir im Jahre 1879 gesammelten Proben analysiren zu lassen Die Resultate Arbeit von Reuss ') dieser Analysen u a a O.), Siehe Sitzungsbr d bestätigten das uns bereits Bekannte (aus der oben citirten sowie die uns von unserem freundlichen Führer Herrn Gustav Knoll Wiener Ak d W 1876 in download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntniss der fossilen Diatomeen Österreich-Ungarns [^4] Franzensbad gemachten Angaben Des allgemeinen Interesses wegen den meisten Ockerproben gebundene Kohlensäure zeigt, dass der in grossen in Eisencarbonat Soos-Moor Ich die noch erwähnt, dass Menge nachweisen die also sich zunächst bei Zufuhr von Umwandlung von Pyrit in die ersten dem Anfänge E Adam in Eisen- Kohlensäure der Quellen des Moores umgewandelt werden kann, so dass man wohl sagen kann füge schliesslich noch die von Herrn sich in was uns Hess, bald bei Freiwerden von Schwefelsäure sich Verbindung endlich durch letztere ausgeführte chemische Analyse einer stelle zur grosser Mengen im Moore vorhandene Schwefelkies Sauerstoff in Eisenvitriol umwandelt, der aber hydroxyd umsetzt, welch in sei 159 : Wir haben hier im eines Spatheisensteinlagers beobachtet im Laboratorium des Herrn Prof grossen Campylodiscus-Lager entnommenen Probe bei, Oser und Vergleichung eine ältere Analyse des Franzensbader Kieselguhres von Klaproth daneben Kieseiguhr von Soos H,0 Adam 778 SiO, 74-20 E Kieseiguhr von Franzensbad Klaproth 210 72-0 6-77 2'5 AI3O3 o-8o 2'3 CaO 0-68 MgO OT SO3 2-3i I Cl o'i4 Glühverlust 674 Alkalien • • Summe Wien, 1880 Spuren 99"- q8o im Mai 1882 E Kittl download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XXIX (I) Fig Epithemia Cistula (Ehbg.) vjr lunaris Grün, von Dubravica Grössere Schale, pag iSy „ Dieselbe „ E (Cistula var.?) proboscoidea (Kg.?) M' Smith von Domblitten pag i38 „ Dieselbe Varietät mit kopfförmigen „ E Sorex Kg von Oberohe i38 „ » Eunotia Elvenbergii var quateniaria Grün, forma tenuisiriata (Climacidium tetraodon Ehbg.) E incisa var.? hyalina Grün Dubravica pag i38 (3) „ 8., „ 10., Enden von 12 Fiore pag St Synedra laevissima tenella var.? brevis Grün Tallya pag var.? i Sg Grün Tallya pag 147 14 i5 familiaris var „ 16, Staurosira Harrisonii (W Smith) Grün Dubravica pag i39 „ 17 St mutabilis var trigona [Clere) Domblitten pag iSg (4) „ 18 St Harrisonii var Amphitetras Grün Dubravica pag iSg „ IQ Surirella Clementis Grün Dubravica 20 Mastogloia elegam Lewis? Tallya pag i5o (i5) Nit^schia tallyana Grün Tallya pag 148 (i3), 21 24 „ 25 Dieselbe , 26, » (12) neogena Grün Dubravica pag iSg Nur 38ofach (4) (4) (4) vergrössert pag 140 (5) neogena Grün Tallya pag 148 (i3) Hant:!schia? dubravicensis Grün Dubravica pag 140 (5) Mt^schia Kittlii Grün Theil einer Schale Soos pag 155 (20) „ „ i38(3) 22 A' 23 „ Dubravica pag (4) „ „ (3) (3) 147 (12) „ fossilis 38 (5) Staurosira Venter (Ehbg.) Dubravica pag i3 (3) Peronia? antiqua Grün Dubravica pag 140 II., (2) Kleine ganze Frustel Cymbella Ganze Frustel ^^'/i- affinis var excisa (Kg.) Grün (C excisa Kg.) Lebend von Triest Original-Exemplar von Kätzing pag 142 (7) 27 C austriaca var excisa Grün Dubravica pag, 142 (7) var.? crassa Grün Dubravica pag 141 28 C gastroides 29 C austriaca var prisca 3o C 3i C 32 C 33., Grün Dubravica pag 142 (ö) (7) gastroides var.? dubravkensis Grün Dubravica pag 141 (6), abnormis var antiqua Grün Dubravica pag 141 (6) leptoceras (Ehbg.?) Kg var minor Grün Dubravica pag 142 34 C leptoceras var angusta Grün Dubravica pag 142 (7) (7) Vergrösserung bei allen Figuren, wenn nicht anders bemerkt, 76ofach download unter www.biologiezentrum.at A Grunow Diatomeen ; Taf.XXK (1) Utk Änslv.Jh.Bäi:nw3T^.'Sisp Ecilrä'jc zur l'nlut'oiilolosii' von Oestorroich herauseeäeben von Verlag v K
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Xem thêm: Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0136-0159, Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0136-0159

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