Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0086-0135

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:44

download unter www.biologiezentrum.at JUNGTERTIÄRE FISCHFAUNÄ CROATIENS DIE VON DRAG KRAMBERGER-GORJANOVIC Dr ADJDNCT AM MINERAL GEOLOGISCHEN NATIONALMUSEUM (Erster Theil mit Tafel IN AGRAM XXI— XXVIII.) VORWORT Die vorliegende Schrift bespricht, wie aus dem Titel ersichthch mancher Beziehung Interesse Croatiens, eine Fauna, die in so verdient Die zahlreichen, zumeist recht erhaltenen Fischreste, den Fundorten Podsusedund Radoboj entstammend, veranlassten die bekannten o-ut österreichischen Ichthyologen Arbeit in die jungtertiäre Fischfauna ist, die Der zu frühe Tod He ekel, Kner geschah v drücke Hauer, Hörnes, v mancher von ihnen verfassten noch unbekannten Fische Croatiens einer Veröffenthchung zahlreichen daher Hilfe mancher meiner hochverehrten Fachgenossen meinen wärmsten Dank aus Neumayr, Mojsisovics, — von den genannten Forschern begonnene Arbeit die schwierige und zu veröffentHchen, was nicht ohne Ich zu Fischreste der österreichisch-ungarischen Monarchie im Allgemeinen, Ich habe mich daher entschlossen, fortzusetzen Steindachner der beiden erstgenannten Forscher aber brachte eine bedeutende Lücke Kenntnis der fossilen speciell aber harrten die und Pilar den Herren: und Steindachner Brusina, theils für die Fuchs, Hofrath mir mit grösster BereitwiUigkeit überlassenen Objecte, theils für die literarischen Behelfe Die beschriebenen Fischreste gehören zumeist der sarmatischen Stufe ich sie indessen blos Jungtertiäre* eine an Der Grund, warum nannte, hegt darin, weil einige von den aus Podsused her- rührenden Fischen gewiss tieferen und zwar mediterranen Schichten entstammen und, da die Fische daselbst unsystematisch, d h ohne Rücksicht der Schichtenfolge gesammelt wurden, konnte auch keine Trennung der beiden Faunen werden mag, in Was übergehen und weil es giebt — Die Fische entstammen, sind als Bewohner des zwischen beiden Faunen Vrabce die ich übrigens, wie schon hier bemerkt Podsused gar nicht durchführen könnte, weil die mediterranen Mergel allmählig die der sarmatischen Stufe und vorgenommen werden, die auch factisch keine durchgreifenden DiiTerenzen dagegen, welche den Fundorten Radoboj, Dolje einstigen sarmatischen Behandlung des vorliegenden Materiales anlangt, so Beschreibung beizubehalten, nach welcher meine Vorarbeiter dies thaten bei den grossen Schwierigkeiten, mit denen man bei Bestimmungen mögen meine hochverehrten Fachgenossen urtheilen in Meeres zu betrachten versuchte ich die Art der In wie ferne dies gelungen fossiler Fische zu kämpfen hat, download unter www.biologiezentrum.at Die jungtertiäre Fischfauua Croatiens [2] GEOLOGISCHER THEIL I Die geologischen Verhältnisse des westlichen Theiles des Agramer-Gebirges Der vorläufig in ist mir bekannten Fundorte Die etwa durch aber keineswegs von nur jenen bis ungleich; steil während der östlichen Theile untersuchten Theil eines die ist Das Gebirge circa 34 Quadrat-Kilometer einnimmt sich grösseren soll Abfall spitzwinkeligen streicht Südost hin nach Wenn vom Bradovec-Berge finden wir ihn nördlich in welchem Vrabce ein allmäliger Nordwest-Rand der ist ist, Nehmen gebene Quote beinahe im letzten Viertheile von Südosten gegen Nordwest gehend Begreiflicher Weise sind auch wir uns die orographischen Markovec B., Während angepasst wir an schon wir liegt nun die Lage dass die ange- Diese Ungleich- der geologischen Beschaffenheit unseres Gebietes in hydrographischen Verhältnisse die Oberfläche den höchsten Punkt aufsuchen, so wir auf derselben mit 586 Meter verzeichnet Grund befinden dessen Dreieckes, sich die von Südwest nach Nordost und verflacht dieses Punktes zur Entfernung der vorhin markirten Stellen in Betracht, so finden wir, artigkeit der Terrainsabdachung hat ihren Diese sondern repräsentirt Das Gesagte wird am besten durch folgendes ersichthch werden: Denken genannte Linie Kustosija-Novaki gezogen werden, getrennt des Gebirges, durch die jetzt für begründet, und Pflanzenreste Podsused, Dolje und Gebietes unseres des Agramer-Gebirges Theil tectonische Verhältnisse eingehender jetzt fossiler Fisch- Gestalt kommende dem überwiegend von Linie Kustosija-Novaki Trennung Betracht der dieser südlichen Seite Jezerane B und Dolje B zu erwähnen haben, die beiden Seiten Bäche Vrabce B., ganz den Borcec B., kaum ein bleibt für die nördliche Seite nennenswerther Bach zu verzeichnen Den grösseren Theil unseres Gebietes nehmen Ablagerungen der Kreideformation nämlich einem Dolomitkalke, Sie bestehen hier aus drei Gliedern, der oft mit Sandkörnern untermengt graugelben Tegel, die ist, und einem rothbraunen einem sandigen, bis grauen, ein schmutzig gelb ver- witternden Schiefer mit Petrefakten (wahrscheinlich den Gosaubildungen angehörend) Der Dolomitkalk breitende bildet welche Masse, eine gegen zusammenhängende, von Südwest nach Nordost hin Süden zwei halbinselartige ebensoviele Buchten gebildet werden Es sind dies welche wir kurz als die : die j^Podsuseder Bucht*^ bezeichnen Vorsprünge entsendet, sich aus- wodurch Bucht Podsused, Kriäevcak, gornji Stenjevec, wollen, dann jene durch gornji Stenjevec, Ponikva, gornje Vrabce begrenzte „Vrabceer Bucht* Der Dolomitkalk ') wird von dem erwähnten stellenweise sandigen oder auch zumeist kleine grünliche Körner enthaltenden Tegel unterteuft ist Diesem schiefer, folgt nun das wichtigste Glied (.^), welcher braunroth und schmutzig graugelb gefärbt dieser Formation, welcher an der Oberfläche gelb verwittert nämUch der und Petrefacten enthält sandige, graue Mergel- Ich erkannte darunter ') Dieser Dolomitkalk wird auch zur Trias gezählt, doch kann ich mich mit dieser Annahme nicht befreunden, da es meines Wissens ausser den petrographischen Analogien dieses Dolomites mit jenen der Trias kaum weitere Anhaltspunkte gibt, welche für die Zugehörigkeit des in Rede stehenden Dolomitkalkes zur genannten Formation sprechen würden Es kann wohl nicht verschwiegen werden, dass es im nahegelegenen Samoborer-Gebirge factisch Triasablagerungen gibt, doch sind die geologischen Verhältnisse jenes Gebirges noch zu ungenügend bekannt, als dass man auf Grund derselben etwa schon nach äusseren Gesteinsähnlichkeiten sichere Schlüsse auf das Agramer-Gebirge übertragen könnte Für unsere Annahme sprechen indessen die stratigraphischen Verhältnisse download unter www.biologiezentrum.at Drag Kramberger-Gorjanovic 88 eine CiicuUaea, dass dieser einen Pecteii {Janirä) graue und rothe sondern weiter den Abdruck eines ich bisher blos schliffe dieser nicht welcher dem Mikroskope Kalksteine zeigten unter gelblich- unserem Gebiete aufgeschlossen in beispielsweise hinter der Bärenburg im Ammoniten, und einige Cyclolithen Ich glaube, (?) Das Liegende desselben bilden angehört welche jedoch Plattenkalksteine, östlich, quadricosiatiis, Fiisus Gosaubildungen den Mergel cf [3] mramor« ,,crveni g s leider sind, Daselbst fand gänzHch unbestimmbar Dünn- ist worunter zahlreiche Foraminiferen, sich Textidaria globifera und Globigerina cretacea erkennen Hessen Der Dolomitkalk wird umsäumt vom Leithakalke der jüngeren Mediterranstufe, welcher an der südlichen Seite besser als an der nördhchen entwickelt ist Ihm folgen graue oder gelbhche Mergel derselben Stufe, durch ausgezeichnet zahlreich die und Foraminiferen erhalten und auch nicht gerade sehr Die Mollusken sind leider nicht gut Spongiennadeln (Vrabce), vorhandenen ihnen in zahlreich vorgefunden worden Viel wichtiger aber Schiefern u w s der sarmatischen Stufe, welche wir nur an da entweder aus gewöhnlichen Mergeln wie bestehen schmalen Sandbänken wechsellagern, oder auch aus weissen kieselsäurereichen Mergelschiefern sehr graugrünen Ablagerungen Sie B in o-ornji Stenjevec, woselbst sie mit bituminösen, in die finden entwickelt der südlichen Seite z indessen sind Verhandl solche der sarmatischen Stufe über (Pilar: oder wieder aus ebensolchen, jedoch (Dolje), In Podsused gehen mediterranen die Mergel ganz allmäUg geol R A 1877, d k pag — 102.) Diese Mergel der sarmatischen Stufe zeichnen sich ganz besonders durch ihre reiche Fauna und Flora Wenn man Auf den sarmatischen Schichten ruhen endhch die Congerien-Mergel aus — Thal von gornji Stenjevec einbiegt, so sieht man Mergeln stellenweise eisenschüssiger Schotter Congerienschichten aufgelagert, als auch am in's an der linken Thalseite, wie auf den sarmatischen aufliegt Schottermassen finden wir südlichen Gebirgsrande, wo auch den aber Hügel bilden und sie kleine offenbar diluvialen Alters sind Um dürfte zur Orientirung genügen können, zu veranschaulichen vorhandenen Formationen und der Dieser kurze Abriss ihrer Glieder unserem Gebiete in indessen die Reihenfolge der einzelnen Formationsglieder besser wollen wir im Nachfolgenden schon die mehrfach Kustogija Novaki begehen, dabei aber insbesondere die Umgebung von VrabCe in's genannte Auge Linie fassen Die geologischen Verhältnisse von Vrabce Das Dorf Vraböe Sobald man von liegt der Hauptstrasse welcher zum Dorfe führt, Höhe Gebirge trennt mit sanften Abhängen, die (weiter nordwärts) rechter so überschreitet Posavina vom Agramer erreichen welches früher der Strasse und und ungefähr nordwestlich die dem man man auch und rechts entfernt eine antritt, die Grenze, welche die langgestreckte nur Hügel von circa 200 links zu Gesichte einzelnen Berggipfel bekommt Erst Höhe von über 350 — 280 Meter dem Dorfe hinter Das Thal, Meter Mikulicbache (auch Vrabce-B genannt) einen nicht gerade breiten engen Querthal, welches Vrabecka-Gora Kilometer von Vraböe) gabelt zugleich Anfänglich sind es da zu einem 2-5 Stunden weit von Agram Hand gegen Norden abbiegt und den Fahrweg überliess, verschmälert sich (circa 1V2 tiefen, Der rechte Zweig des Mikulic-Baches ist sich die in bis Raum zum südlichen Abhänge der gerader Linie gerade Fortsetzung erstreckt, dort des Thaies, da an nur mehr den Namen einer Schlucht verdient Verfolgen wir nun diese Schlucht die Quelle des rechten Bacharmes (circa Kilometer weiter) und biegen dann bergauf sich aber welches von bis in nahe an nordwest- download unter www.biologiezentrum.at [4] Die jungtertiäre Fischfauna Croaiiens lieber Richtung, so verqueren wir einen langgezogenen Bergrücken von welchem wir, Novaki erreichen Diese hier skizzirte Linie falls wir angegebene Richtung beibehalten, die 89 das ist welches Profil, Meter Höhe, circa 500 nach circa ^/^ Stunden das von Dorf nun einer eingehenderen wir Betrachtung unterziehen wollen A Tertiärformation Congerienstufe vom Walde Die Schichten dieser Stufe sind zum grössten Theil Schotter überdeckt und Hie da — Bruchstücke von Congerien findet man im Walde Grmosnica oder Graberje vereinzelte Bei weitem interessanter sind die Ablagerungen der Sarmatischen Stufe, welche i^i Kilometer nordwärts vom Pfarrhause, rechts beim Bache zu Tage im ersten Steinbruche auf der linken Thalseite sie sichtbar oder auch stellenweise mit Leider Viel besser sind treten die Schichtenreihe ist daselbst schon ziemlich verdeckt durch die häufigen, durch Regengüsse verursachten Rutschungen Man kann indessen gut von unten nach oben folgende vier Glieder unterscheiden : Cerithiensands tein Ist im erwähnten Steinbruche selbst nicht aufgeschlossen, sondern unter ihm am Wege neben dem Bache Viel besser noch an der anderen Berglehne vis-ä-vis dem genannten Steinbruche Dieser Sandstein ist ziemlich mächtig und führt eine grosse Menge von a) Ceritliiuiii b) pictum und C rubiginosuni, Ueber ihm folgt ein an Petrefacten sehr Kalksandstein von deutlich in von Cerithien und hie gelbHcher Farbe, und da solchen von Cardien fand armer Bänke gesondert Ausser Steinkernen ich sonst nichts darin — Dieser Kalkstein wird zu Bauzwecken verwendet c) Comp lex Ein Unterst, d h auf dem von verschiedenen bilden Zu früher geschilderten Kalksandstein liegt ein bläulicher Mergel mit Cerithien und Mergeln, Cardien, ihm folgt ein etwas stärkerer Streifen von welche nur schmale Streifen dunkelgelbem Mergel, welcher sich durch seine Pflanzenführung auszeichnet Diesen Mergel durchsetzt eine dünne Sandbank mit einer grossen von Cerithien [pictum und rubiginosum), dann auch Mactra podolica, einigen Cardien folgt das interessanteste Glied dieses welcher l>lätterige Mergelschiefer, Molluskenreste kommen darin vor, auch Seesäugethier ein spalten lässt, — sich durch seine Fischführung Vor vorgefunden , von aber steine, auszeichnet Auch Pflanzen- und einigen Jahren wurde in demselben Mergelschiefer den Steinmetzen liegt ein hellgelber, und Bulla Lajonkaireana, Trochus etwas härterer Mergel von bläuHcher Färbung d) Menge w Darüber jedoch sind erstere ganz verkohlt und verwittern sehr rasch an Ueber diesem Mergelschiefer letzte Glied dieser Stufe, s Complexes, nämlich der dunkle, grünlichgraue, bituminöse, dünn- der Luft, letztere sind meist ganz zerquetscht zerschlagen u sp., bis auf drei Schwanzwirbel weicher Mergel, welcher sich nicht Modiola viarginata u s w enthält; endlich ein Das nun folgende concordant aufgelagerte, zugleich bestehend aus hellgrauem, geschichtetem, hartem Kalkmergel und lichtbraunem Sand- sticht bezüglich Straten ab; während diejenigen Beiträge die der über ihnen zur des Charakters in letzteren seiner sich befindlichen Reste Meeresthiere waren, liegenden Schichten Paläontologie Oesterreich-Ungarns II, Fauna merklich von den unter diesem liegenden auf einen grossen weisen dagegen Einfluss des süssen Wassers hin, i download unter www.biologiezentrum.at ' Drag Kraniberger-Gorjanovic go welches grosse — Armuth an Organismen, überhaupt grosse Monotonie der Fauna Der Kalkmergel dann viele kleine angehörend (?) u der indessen nicht sp., Fall weshalb ist, Folge hatte insbesondere Melanopsis impressa, aber ich zur ausserdem auch Trochus Beide Gebilde betrachtete ich früher w s Liiniiaeiis sp., ihm aufliegende Sandstein der ; Paludinen was '), sp Menge von Planorlns eine enthält und Cardmm (selten) [5] als meine hiermit der Congerienstufe frühere irrthümliche Ansicht zurückziehe Die jüngere Mediterranstufe Die Ablagerungen dieser Stufe linden wir besonders gut aufgeschlossen an der rechten Seite Sie bestehen da des Mikulic-Baches kalke — aus einem grauen Mergel äSpongienmergel"^ und Wir wollen nun jedes Glied besonders besprechen und beginnen mit dem dem Leitha- grauen Spongienmergel, kleinen, welcher gleich hinter einer eine abgelagerte Bildung, grösseren Tiefen in bemerke in besprochenen Cerithiensandsteines früher des Liegende dastehenden Mühle knapp beim Bache ansteht und das isolirt blos, dass in der von Herrn mir verschiedenen Anzeichen aus Schwager C Formen diesem Mergel vorhandenen Foraminiferen, grössere Tiefen schHessen lassen was Ausserdem Offenbar repräsentirt dieser Mergel bildet verzeichnet enthält dieser Mergel sind, die er führt, Ersuchen vorzunehmen auf mein den Gattungen Tetractinelidae mit der Gattung die Güte Stelletta hatte , liegt in Ordnungen zweien der auffallend grossen übrigen Gattungen hinterliessen entweder nur Fragmente Zittel und zwar den angehören und Geodia, dann den schon genannten Lithistidae discophora Sol erinnernde Form Stell, die ungezwungen auf welche nach den Untersuchungen, die Herr Prof Dr K erkannte Zittel eine an die Art Stelletta welche Ich Liste über noch Reste von Lithistiden, Schwämmen, welche nur in grösseren Tiefen vorzukommen pflegen Der Grund, warum ich diesen Mergel Spongienmergel* nenne, Menge von Spongiennadeln, hervorgeht München zugesandten in Von Die oder Nadeln, welche indessen sehr schön erhalten sind Ich glaube, dass von grossem Interesse es sein dürfte, auch die Resultate, welche Herr um so mehr, als sich aus der Fauna desselben die Thatsache herausteilt, dass dieser Mergel Arten enthält, welche man zum Theil in isochronen Bildungen Italiens wieder findet C.Schwager — beim Studium der Foraminiferen dieses Mergels Die von Herrn Schwager 'ö Uvigerina pygmaea d'Orb » conoidea Cziz sp » Partschi d'Orb TriDicatulina sp Grjippe der lobatula d' Orb aiitoruni) Buliniina pyrida d'Orb Asterigerina sp Plecaniuni [Textilaria acuta Rss.) Globigerina bulloides cTOrb Pullenia [Nonionina) » » ') Verhandl cf bulloides d'Orb Polystomella crispa Lamk j Soldanii d'Orb Triloctilina nitens Rss » Boneana d'Orb Buliniina elonsiata d k k dies Piilvinidina scaplioides Rss Bolivina dilatata Rss [pygmaea und bestimmten Foraminiferen sind: Virgidvia Schreibersi d'Orb » erhielt, mitzutheilen geol R.-A 18S0, pag 298 dOrb download unter www.biologiezentrum.at Die jimgtcrtiärc Fischfainia Croaücns [6] Die Mollusken sind blos Lucina borealis vor Hie und da man auch trifft Färbung noch die selbst ihre ursprüngliche sowie ein Fragment eines Cardiuiii s kommt Mergel ziemlich spärlich vorhanden Zahlreich diesem in 91 und darin gut erhaltene Exemplare von Isocardia cor L., Auch Venus besitzen Lam fand nniltilauiella ich darin Exemplare einer Natica einige Der Leithakalk bildet das letzte Glied dieser in Formation und besteht hier aus einem gelblichen, porösen, stellenweise mit rhomboedrische Krystalle zerfallenden Calcit durchzogenen Kalkstein, welcher keine Lithothamnien zu enthalten scheint, auch kerne von Conus und sp arm an Petrefacten anderseits sehr Fragment von Pectcn ein Dieser Kalkstein geht allmälig welchem man ziemlich weichen Sandstein über, in lichen sp Ich fand in ihm blos zwei Stein- ist einen grau- in und da einige Lithothamnien bemerkt hie Zahlreicher sind sie indessen vorhanden in einem weisslichen kompakteren Kalkstein, welcher zwischen dem Pectenart, Sandstein mit anderen Formen sie Hand derselben vor der vergleichen zu Leider besitze ich nicht weshalb , Der graue Sandstein verzichte Darin fand ich auch eine sehr schöne liegt welche wahrscheinHch eine neue Art repräsentirt um Literatur, domya dem erwähnten porösen Kalkstein und erst ich auch lieferte bisher blos auf die die nöthige Beschreibung Steinkerne von Phola- alpina Math, und den eines Pectuncjilus B Die Kreideformation Den gerungen bei der weitem ausgedehntesten Theil unseres anfänglich Kreideformation dem Dolomitkalke ein, Der besprochene Leithakalk der in Kilometer (circa erstreckt vom stark oft ersten mit Mergel sandige Petrefacten, der Oberfläche (Gosaumergel dann aber vermuthen, dass in '), das grösserer dieser liegt auf durch , ist dem der fliesst von ein Mergelschiefer wichtigste Glied dieser Anzahl Schiefer Fusus {?) wird der des er von Mikulidbaches einem Länge gemengt folgt nun hinter roth- ist, unter- der genannte graue Formation Er führt stellenweise auch Die wenigen etwas wahrscheinlich Dort Nach ihm eine geringe welcher sich bis Zweig rechte — — mm aufgefundenen Petrefacten haben wir bereits erwähnt, es sind dies dann gelb verwitternden Dolomitkalke, welche Steinbruche) Sandkörnern Die Mächtigkeit dieses Thones (?) lassen Schlucht nördlich braunen Thone, welcher teuft an und }) früher Kalköfen die die Abla- Sandkörnern untermengten Thone mit stellenweise endlich aus einem mächtigen grauen, sandigen, (Gosaumegerl nehmen welche hier aus drei leicht unterscheidbaren Gliedern bestehen, einem rothbraunen, *), skizzirten Profiles besser erhaltenen Molluskenreste mittleren Kreide : Janira ef angehört Die darin quadricostata, Cucullaea sp., und einige Korallen Man könnte demnach den Dolomitkalk der jüngeren Kreide, diesen sandigen Schiefer zur mittleren und dann einen grauen und rothen dichten Kalkstein, welchen wir schon früher schilderten, der unteren (?) Kreide zuzählen Natürlich ist diese hier durchgeführte Gliederung unserer Kreide eine nur muthmassliche, da bisher zu wenige Fossilien vorliegen, um etwas Positiveres darüber sagen zu können ') k k geol In meinen R-A 1880, schon genannten „Vorläufigen Mittheilungen über die jungtertiäre Fischfauna Croatiens" (Verhandl pag 297) stellte ich diesen Dolomitkalk in die Trias d download unter www.biologiezentrum.at Kra m berger- Gor ian o vic Drai 92 [7] Das Alter der Planzen-, Fisch- und Insectenführenden Mergel von Radoboj Im Laufe des verflossenen Jahres schickte mich Herr Prof Dr P lar nach Radoboj, um dort Die Ausbeute war eine ziemHch geringe da der Petrefacten und Gesteinsarten aufzusammehi i , Schwefelbau gänzlich eingestellt und ist ich mich daher begnügen musste, und Feldern umherliegenden Mergelplatten zu untersuchen einige sichere Anhaltspuncte um gewinnen, zu Wenngleich die stratigraphischen Verhältnisse das Wünsche der oben genannten Mergel Alter Localität durch dieser noch an Schutthalden die Einer meiner sehnlichsten die zu war, eruiren Untersuchungen Paul's') und Pilar's^) genau bestimmt wurden und auch die obigen Mergel als der sarmatischen Stufe angehörig betrachtet worden sind, so fehlten doch die Belege hierzu Der Leithakalk der Mala gora ein eines einer präcisen Altersbestimmung Pccten latissimiis, dann ein Ich fand Bruchstück eines Pecten solchen, welcher bezüglich seiner erhabenen und breiten Rippen das Fragment eines und Malvinae Exemplar ausgewachsenes halbwegs zum Zwecke nur schwache Anhaltspunkte lieferte bisher an Pecten septeniradiatus erinnert Von Wichtigkeit viel grösserer übersehen wurde welcher bisher, wie es scheint, gora* jjMala südöstlicher (in welcher östlich von Radoboj knapp unter Dieser Mergel führt dem Leithakalke aufliegender und das unmit- Diesen Mergel nun gewahrt man Richtung) dem Menge Ostraea grosser in indessen ein und Insectenführenden Mergel bildender gelblich-grauer Mergel, telbare Liegende der Pflanzen-, Fisch- vom Berge ist Wassereinschnitten, in Cochlear Der Schlemmrückstand desselben um waren nicht ausreichend, einige Formen, welche mir darüber sicher zu Die geringen literarischen Behelfe, enthält sein, zahlreichen die jüngere die für ersuchte ich den am Wege, Gipfel des St Jacob's-Berges gegen die Ocura hinführt interessantes Materiale zu mikroskopischen Studien, indem er eine grosse und Echinidenstacheln beim Abstiege auch sowie Foraminiferen zu liefert ein Menge von Foraminiferen Verfügung gestanden, die mir zur dennoch erkannte bestimmen, Mediterranstufe charakteristisch zu sein schienen Dank ausspreche Die von Herrn Karrer vorgefundenen Foraminiferen sind folgende: Buliinina pyrula Orb sp f ss abbreviatimi Orb Clavidina covimnnis Orb ns Nodosaria baccilhim Orb ss Dentalina Verneulii Orb scabra Rss j) ss Polymorphina ss „ ss ss Orb digitalina aeqiialis j, communis Orb problema Orb Uvigerina aspcrula Cziz ss 5) acnta Orb j, Adolpimia Orb ss Orbulina universa Orb Glandulina laevigata Orb ss Globigerina biilloides Orb pygmaea Orb ss •» Frondicularia n sp ss ^ Cristellaria pedicin Orb ss Orb j j austriaca Orb sp sp s , ') Verhandlungen der ^) ibid 1877, pag 99 k k — 102 geol ss hli triloba Rss Nonionina communis Orb cultrata R.-A ns 1S74, pag 223 ss Orb sp » s Orb ss acideata Orb j, giittifera in was auch von ihm mit grösster Bereitwilligkeit geschah, für welche Liebenswürdigkeit ich ihm hiermit meinen herzlichsten Plecanmm Um bekannten Foraminiferenforscher Herrn Felix Karr er Wien, die Bestimmung derselben zu übernehmen, Trochamina ich Soldanii Orb hli Iih ss ss ss sp ss sp ss : download unter www.biologiezentrum.at Die jungtertiäre Fischfauna Croatiens [8] Nach Herrn Karrer' badener Tegels; sein, Fauna den Charakter höherer Ansichten trägt diese s 93 keineswegs scheint ihm dieser Mergel an seichten Stellen abgesetzt sondern mehr an tieferen Punkten, worauf die Auswahl der Dentalien, Cris Vorkommen der Globigerinen, sowie steginen Operculinen u s w hindeuten häufige Ich glaube, das gänzliche dass die gemachten Erörterungen um gebene Ansicht genügen wird, Schlier, wie dies einige zu zeigen, dass man die Pilar (1 betont cit.) ; e Uari das Amphi- hier ange- dem zweifelsohne der sarmatischen sie mit jenen an anderen dieses Fundortes auch bezüglich der Flora und Fischfauna kennbare Uebereinstimmung mit gewissen anderen Localitäten constatirbar, somit wenig Grund vorhanden, die besprochenen Mergel e n, besprochenen Mergel unmöglich Geologen thun, zuzählen kann, sondern dass Punkten Croatiens hat schon t worden zu Fehlen der Mili olideen, und insbesondere die von Karrer Die Analogien der Lagerungsverhältnisse Stufe angehören Lagen des in ist unver- jeder Beziehung zu versetzen in eine tiefere Stufe ANHANG Vrabce und Dolje Chemische Analyse der biturainösen Mergelschiefer von rt) Der Mergelschiefer von Vrabce Im Laufe der bisherigen Schilderungen erwähnte ich schon einige Male des dunklen, grünlich- grauen, bituminösen Mergelschiefers von Vrabce Ich glaube, dass es nicht ohne Interesse sein dürfte, auch einiges über seine Eigenschaften Blätter spalten zu Beim Erhitzen entwickelt sagen er Dieser Mergel einen schwarzen, weich und ist lässt sich in stark nach verbranntem dünne Kautschuk riechenden Rauch Die hier beigegebene Analyse wurde freundlichst von Herrn torium der k k Baron v Foullon im Labora- geol Reichsanstalt durchgeführt Si O^ 42-62 Percent AI3 O3 11-92 FeO Mn O Mg O CaO Glühverlust 5-12 Spuren 0-83 Percent 12-83 27-30 , » (Spuren von Alkalien) j, 100-62 Percent .»Den bedeutenden Glühverlust verursachen die organischen Substanzen, Jene 12-83 Percent CaO verbrauchen U) ist allein eine bedeutendere auch die Carbonate schon 1008 Percent COa''- Der weisse Mergel s chie f er von Dolje sehr weich, lässt sich in dünne Blätter spalten, enthält weniger Bitumen aber als Menge von- Kieselsäure Schabt man etwas als der vorher geschilderte, von diesem Mergelschiefer : : : download unter www.biologiezentrum.at 94 Drag Kramberger-Gorjanovic ab und untersucht ihn dann unter dem Mikroskope, Menge verschiedener Diatomeen, eine grosse in die habe Acanthodesmiden Gruppe der ich im mineralogischen man so gewahrt bei sehr starker Vergrösserung auch einzehie 'zierHche Radiolarien, als und zur [9] welche Dictyoclia gehören Die chemische Analyse G'aXXM-a.^ Laboratorium der Wiener-Universität bei Herrn A Prof Dr Schrauf durchgeführt und fand, nachdem ich den Mergelschiefer gehörig ausglühte 73'I9 Percent O2 Si Ca CO3 , ' 11-32 „ Mg O 104 AI2 O3 7.04 ,, FegOa 574 ,, 98'33 Percent Durch andauerndes Glühen unser Mergel, verliert i4-58Vo seines Gewichtes an Kohlensäure, wie bei ich Probe fand, Wasser und organischer Substanz PALÄONTOLOGISCHER II anderen einer THEIL Notizen über die bisher veröffentlichten Arbeiten über die fossilen Fische Croatiens J J He ekel In Leonhard und Bronn's neuem Jahrbuche (Jahrg 1849, pa-g- 500) citirt dieser Forscher folgende Genera aus Radoboj Trachinus mit der Art Track, dracunculus Heck Capros man Diese Gattung wurde nach einem Untersuchung anderer neu es mit einer Sitzungsberichte aufgefundener Individuen ergab indessen, dass den Capros nahestehenden, jedoch neuen Gattung zu thun habe ^Beiträge d k k Der zweite Abschnitt Kenntniss zur k Akademie k Ak W m d dieser Cl n Arbeit, Fische der fossilen Wien, 1860, Bd betitelt bespricht (auf der Croatien'*, in Exemplare bestimmt math nat Wiss., d Cl Band, pag 227—230, Tab XXIII und XXIV I Stein dachner: Radoboj richtig zu betrachten) ziemlich mangelhaften Meletta sardinites Heck, aus Radoboj Denkschriften der Wien, 1850, Fr vollkommen als ist Die nähere — Gattungsbestimmung Miigil (Diese (.^) Oesterreichs.'' Seite 571 — 572 Folge.) 40 ^jUeber einen : (Dritte fossilen LophobrancJiier dazu Taf eine III) von Art der Gattung Syngnatlnis und zwar Syng Helmsii Steind — jjBeiträge zur Kenntniss etc.* (Vierte Folge.) Sitzungsber Scoinber stisedanus Steind (pag TT^, Tab sondern aus Radoboj den Namen Namen In ^ her, susedamts'-^ weshalb mit ich mit II) d k k Ak d W m Scomber stammt Dieser Bewilligung einem andern vertauschte Herrn des Dr Ich erlaube n Cl 1860, Bd 38 nicht aus Franz Podsused, Steindachner mir für diese Art den ^Steindachneri vorzuschlagen demselben Bande werden noch drei Arten der Gattung CJiatoessjis beschrieben, die sämmtlich aus Podsused herrühren Es sind dies Chatoessiis Ininiilis Steind pag 782 ^ >) brevis Steind — 786, Taf pag 786—787, Taf tenuis Steind pag 787 —^788, -Taf III, III, III, Fig Fig Fig i (Fam Clupeoidei) download unter www.biologiezentrum.at Die [lo] Croatiois jiingtcrtiäre Fisclifauna Bei der Besprechung der Art Clupea [Meletta) doljeana Chatoessus Kner: ^Ueber einige Podsused" Merkmal unserer Art zu betrachten Glupea Fische fossile Band (XL VIII d den aus k Ak k Comen und Tertiärschichten von Kreide- Sitzungsber d ist und Wiss Wien, 1863.) d werden zwei aus Podsused herrührende Fische beschrieben und zwar: In dieser Arbeit habe ich gezeigt, dass die Gattung in unseren Ablagerungen nicht vorkömmt, und dass jener verlängerte letzte Dorsal- in strahl nur als ein specifisches R 95 arcuata Kner Tab 143—145, (pag Diese Art Fig 2, 2a) III, hält Dr Bassani für eine Varietät der Clup sagorensis Steind (Siehe später bei Bassani), Brosnmis susedanus Kner und St ei n dach n er Morrhua d L v W m n : Tab III, Fig 3) j^Neue Beiträge zur Kenntniss d fos Fische Oesterreich's", 1863 aeglefinoides Vukotinovic: »O Kner et Steind aus Podsused Taf [34I, pag 18 Cl — 148, (pag 145 (XXXI Bd d Sitzungsber d k k Ak V, Fig 2.) petrefaktih n obce o podzemnoj fauni i i flori susedskih lapora.'' (Ueber Fauna und Flora der Mergel von Podsused), ^Rad* Petrefacten im Allgemeinen und die fossile der südslav Akademie der Künste und Wissenschaften Agram, 1870, Bd XII Auf der 36 — 38 Seite Arbeit dieser werden drei Clupeaceen Meletta sardmites var Iieterostonia Vnk., Clnpea spliaerocepJiala beschrieben und zwar: Vuk und ventricosa Quenst Cl var inflata Vuk Bezüghch der ersten Varietät, nämlich der Mel sardinites var Iieterostonia Vuk glaube dass ich, sie ganz überflüssig 0000' sei, indem die angegebenen Unterscheidungsmerkmale zu serinsfüeie sind, als dass es nöthig wäre darauf hin eine neue Varietät zu begründen Immerhin ist es ein -' ô-J Verdienst des Herrn Vukotinovic, dass er es zuerst war, welcher auf die nahe Ver- wandtschaft der suseder Meletten mit denen von Radoboj hinwies Was die Clupea sphaerocephala Vuk anlangt, so zweifle ich nicht der Kner'schen Clupea arcuata ident D und Kramb sie als erger: lungen d k k var inflata bezeichnet, für eine Varietät der Clupea ventricosa Quenst Form halte ich für eine selbständige — 300.) geol Reichsanst 1880, pag 297 wurden die in vorliegender Arbeit j^Appunti su alcuni pesci fossih d'Austria e di In genannter mit ^^Vorläufige Mittheilungen über die jungtertiäre Fischfauna Croatiens'' (Verhand- In genannter Mittheilung Fr Bassani: sie sei Jene Clupea endlich, welche Herr Vukotinovic hält im geringsten, dass bespricht Verfasser (pag Arbeit 15) beschriebenen Fische angegeben Würtemberg.* eine 1880 aus Radoboj stammende Perca-Art, welche er mit der aus den aquitanischen Schichten von Menat herrührenden Perca angusta Ag zu indentificiren sucht (Anm 33.) Dass ich mich der Meinung nicht anschliessen kann, Labrax Neuniayri in Clupea sagoreiisis Steind der Verfasser mit Recht Ganz aus der Beschreibung der Art hervor Die Kner'sche Art Clupea arcuata Varietät der geht richtig ist die als hält Dr Bassani, wie [Clupea sagorensis und es schon sagten, Glupea alta Steind für eine betrachtet synonym.) Ansicht des Verfassers bezüglich der gebenen Fragmente, welche ohne jeden Grund indessen aber einem S wir comb als in Anmerkung 32 (pag 29) ange- Tliynnus propterygius Ag bestimmt er angehören, wie dies der Verfasser ganz richtig erkannte waren, download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XXV (IV) a I a Auxis croaticus Kramb aus Radoboj (72 magn Praeoperculum von Aux croaticus pag 121 Gobius pullus Kramb aus Dolje pag i33 Fig I nat.) pag 121 „ » a „ Callionymus macrocephalus Kramb aus Radoboj (magn „ a Derselbe viermal vergrössert pag 134 o b Die Ventrale und Pectorale nach einem anderen Exemplare vergrössert dargestellt, pag 134, » c Ein Theil des Praeoperculum's (vergrössert) pag 134 » „ „ , Podsused pag i33 nat.) pag 134 II' Kraiiiljer»«"!' : download unter www.biologiezentrum.at Kussili' l'iM'lif ('niiiluiis-(IV') lal JKV' \m i'i^ c *^ ^-r r d iVs.' 6si u i:!h / l^Kira liihAnsT.r.T.h.Sssr.yrsrth.'iKsr, Vn-\[v'aü^o nw l'aiai'iuilolo^ic \(ni (Icsti-iTcicIi lu'rausgc^
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Xem thêm: Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0086-0135, Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0086-0135

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