Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0073-0085

43 0 0
  • Loading ...
1/43 trang

Thông tin tài liệu

Ngày đăng: 04/11/2018, 23:44

download unter www.biologiezentrum.at BEITRÄGE ZUR KENNTNIS DER TIEFEREN ZONEN DES UNTEREN LIAS IN DEN NORDÖSTLICHEN ALPEN YOS Dr FRANZ WAHNER (Erster Theil mit Tafel XIV— XXI.) Die genaue Gliederung des scliwäbischen Jura durch Ouenstedt und die auch auf den französischen und enghschen Jura ausgedehnte Zoneneintheilung Oppel's brachten überall, wo man sich dem Studium mit Aufeinanderfolge zeitliche dieser Formation beschäftigte, das Organismen der fossilen lenkte tektonischen Verhältnisse halber und Gesteinscharakter (in und Was später viel gelang, speciell die aufgestellten Gümbel vornehmlich durch dass alle einzelnen Oppel'schen seine Untersuchungen an Versteinerungen des unteren, mittleren und oberen Lias die Schichtcomplexen vorkommen und mindestens Die im Jahre 1866 in Formationen den Lias anbelangt, so hatte Stur schon dass in den gelben Enzesfelderschichten nur Fossilien des ausseralpinen Lias dass den den Alpen, wo es der verwickelten In dem Nachweise, wieder zu erkennen, mangelt es heute noch an Jahre später wies die Parallele mit die wegen der meist vollkommen geänderten Erscheinungsformen Thiergesellschaften) des Jura auch hier vertreten sind Hauptaugenmerk auf und bestrebt war, Ergebnissen jener classischen Untersuchungen herzustellen man es mit sich, dass diese drei in oc 185 Zonen gezeigt, und zehn sich finden, der Kammerkaralpe nach, den Nordalpen Stufen bestimmt in getrennten zu unterscheiden seien der Gebirgsgruppe des Osterhorn's vorgenommenen, ausserordentlich detaillirten Untersuchungen von Suess und Mojsisovics erstreckten sich wohl hauptsächlich auf die nun schon als die selbständig erkannte rhätische Stufe, brachten aber Zonen des Aminonites planorbis und des sowie man Hau = aus dem Zusammenvorkommen von iiiarinoreKs O/i/i.) Aus der neuesten Atnin für den untersten Lias den Nachweis, dass niigii/atiis Arieten mit auch Aiiiiii in den Alpen vertreten sind, Channassei"- [Amin Channassei den Schluss zog, dass auch die Zone des Amin Biicklandi vertreten Zeit endlich ist Abhandlung Neumayr's „Zur Kenntnis die des sei untersten Lias der nordöstlichen Alpen* (Abhandl d geol R.-A., Bd VII, 1879) zu erwähnen, welcher wir in erster Linie den Nachweis des östlichen Alpen und die selbständigen Beschreibung Vorkommens der Zone der betreffenden Fauna, wichtiger Uebergangsformen des unteren Lias verdanken in des Aegoceras planorbis den nachfolgenden Blättern niedergelegte Arbeit an, An sodann die Kenntnis in den nord- einiger diese schliesst sich gewissermassen die welche sich hauptsächlich mit der Fauna der nächst höheren Zone beschäftigt Beiträge zur Paläuntologie Oe?terreich-Ungarns II, sehr lo download unter www.biologiezentrum.at Wä/nier 74 Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bildeten Reichsanstalt befindlichen Versteinerungen aus weitaus Sammlung von der Kammerkaralpe prächtige unteren Lias Ferner wurden benützt die im München in der in Sammlung der k k geologischen vom Breitenberg Der grösste und von mir bearbeiteten Materials stammt aber aus der paläontologischen des Theil reichste Staatssammlung dem die Waidring, bei Oberbergamte k München in liegende, geologische und paläontologische die Sammlung der Wiener Universität, das k k Hof-Mineraliencabinet in Wien, das städtische Museum und die Sammlung des Herrn Baron Julius Schwarz in Salzburg und die Sammlung des Herrn Baron Löwenstern in Oberalm Für die gütige Ueberlassung dieses Materials bin bei Hallein Vorständen, beziehungsweise Besitzern der genannten Sammlungen, insbesondere und Oberbergdirector Gümbel Zittel Danke Dank aufrichtigen dem Beginne die für München, sowie Herrn Vicedirector Stur in Ausserdem sage verpflichtet ich meinem verehrten Lehrer, Herrn Prof sind, den Herren Wien Prof zu grossem Neumayr in Wien, seit Theil werden Hess dieser Arbeit zu stratigraphischen die den Herren Rath und That, welche mir derselbe vielfache Unterstützung durch Ich beginne sogleich mit der Beschreibung der einzelnen Formen können in ich Verhältnisse der Erst Fundorte, einzelnen wenn sowie diese bekannt die allgemeinen Resultate mit Erfolg besprochen werden PALÄONTOLOGISCHER THEIL Ammonitidae Genus Aegoceras Waagen Aegoceras extracostatum (Taf Xl\' Durchmesser 38 mm {= mm 132 Dicke 29 0-29); (= Die Schale besteht aus welche bis zum Ende (== i) Nabelweite ; ungefähr wobei in I.) mm 66-5 (= Höhe 0'5o); des letzten Umganges von aussen sichtbaren, wenig umfassenden, stark gewölbten Umgängen, mit sehr kräftigen, einfachen Rippen bedeckt sind Die Dicke der Umgänge ist Rippen beginnen sehr schwach an der Innenseite der Flanken der Mitte der letzteren ihre grösste Höhe Sie verlaufen im Allgemeinen gerade, radialer sie- Fig f 0-22) nicht viel geringer, als ihre Höhe Die und erreichen [I], n Richtung über die Planken, biegen sich in der Nähe der Externseite nach nur wenig schwächer (flacher) werden, und vereinigen sich in in vorne, der Mitte der Externseite in einem nach vorne convexen Bogen Auf den letzten zwei Dritteln des äusseren Umganges zeigen die Rippen ausserdem Der bare der Mitte der Flanken einen leicht geschwungenen, nach vorne convexen Bogen in Umgang trägt 45, Umgang (der fünfte von letzte Theil vollständig glatt Die Schale ist ist der vorletzte 42, der nächste innere 41 Rippen Der letzte noch erkennaussen) (Vergl bis uftd nahezu so mittleren und zwei Seitenästen zum Theile mit Sculptur versehen, während der andere den Durchschnitt zum Ende ziemlich einfache Lobenlinie (Fig symmetrisch nur ist i tief, r) des ist als Fig i /i.) ersten Viertels des äusseren Umganges gekammert Die nur theilweise erkennbar Der Siphonallobus der erste Der Siphonalsattel Lateral ist Dieser besteht aus sehr breit und ist vollkommen Hauptästen, einem niedriger, als der Lateralsattel download unter www.biologiezentrum.at Beiträge [3] Kenntnis der tieferen Zonen des unteren Lias der nordöstlichen Alpen zjir Aehnlichkeit mit Aegoceras extracostatiiin besitzt Aeg 75 Wright (Monograph on aciiticostatuui — the Lias Ammonites of the British Islands, Tab XXXV, Fig aus der Zone des Aeg Henleyi), von welchem bis jetzt noch keine Beschreibung vorliegt Dieses besitzt jedoch engeren Nabel und i Dicke, grössere den an namentlich Rippen sind weiter von die Umgängen inneren einander und auffällt, und entfernt die Suturlinie weniger viel keinen zeigt zahlreich, was herabhäncrenden Nahtlobus Vorkommen: Die XIV Taf in dem In mit Aeg extracostatiiin den wesentlichsten Merkmalen, so namentlich Rippen auf der Externseite und Das Exemplar Laterallobus zum nur ist Theil letzte erhalten, er Der Unterschied gegen Umgang in weit die typischen der Beschaffenheit der in etwas weniger verzweio-t ist kürzer als der erste Lateral, und vereinio-t sich welcher nicht ganz so Exemplare von Aeg tief als der erste Lateral e-xtracostatiaii besteht in dem den dünneren, enger stehenden und demg.emäss zahlreicheren Rippen trägt 49, der vorletzte Exemplar dieser Form ist einem Nahtlobus, zu etwas weiteren Nabel, sowie Der der Lobenlinie überein Die letztere in Beginn des letzten Drittels des äusseren Umganges gekammert Der zweite x\uxiüaren mit drei kleinen herabreicht bis zu ist vom Schreinbach Form, aus derselben Kalkbank stammend, stimmt abgebildete Fig (I), in gelbgrauen Kalke mit Aeg niegastoma Da 46 Rippen scheint so vorliegt, mir nur nicht vorläufig es wenn auch gut ein, angezeigt, dieselbe von erhaltenes Aeg extra- costatimi zu trennen Aegoceras curviornatum XVI (Taf n Fig Durchmesser _ Nabelweite Höhe Umganges des letzten Dicke 68 Fig mm (= 28 , 23 , 18 , i ) 27 (= 0-41) (= 0-34) (= o 26) mm 10 , 10 >, , Das grössere der abgebildeten Exemplare besteht aus auf den Flanken bedeckt sind extracostatiiin abgeplatteten Umgängen, welche bis Fig (= (= (= (= i ) • biegen sich Sie convexen Bogen Der in ornatmn der Stämme Der Siphonallobus als ist Umgang der Loben 0-38) » (= 0-30) 8-5 ^ 0-37) 0-30) zum Ende mit i ) 0-36) wenig umfassenden, kräftigen, einfachen Rippen Externseite in einem nach vorne trägt 38, der vorletzte 34 Rippen tiefer, Figur viel breiter, tief als in jedoch der Extern- als vereinigt sich mit curvi- bei Aeg extracostatiiin der erste Lateral Der Lateralsattel ist höher vier kleinen Auxiliaren zu der erste Lateral herabreicht tief als abgebildete kleine Exemplar trägt auf nächst inneren 22 Rippen, das ist und ausserdem sind bei Aeg beziehungsweise die Sättel höher seichte zweite Lateral einem Nahtlobus, welcher nahezu so in ^ {= (= (= fünf sichtbaren, sich in der Mitte der symmetrisch und nicht so Der sehr der Externsattel Das mm Nähe der Externseite nach vorne, werden dabei nur wenig und vereinigen breiter letzte in Folge der stärkeren Wölbung der Schale die 23'5 0-37) Die Lobenlinie entspricht jener des Aeg extracostatiiin Bei letzterem sattel • Der Verlauf der Rippen entspricht vollkommen dem Verlauf jener von Aegoceras und etwas niedriger f 2—4.) Fig (III), dem Figur abgebildete 29 Rippen auf Aeg curviornatum unterscheidet sich von Aeg extracostatiiin äusseren Umgange 31, auf dem dem äusserem Umgange durch grössere JNIundhöhe und engeren Nabel, durch geringere Dicke, flachere Seiten und die geringere Anzahl der Rippen Sehr nahe unserer Form steht Aeg the british Islands, pag 320, Taf XIX, catenatinii Fig S — 7) jr;-/§-/^^ aus der (Monograph on the Lias Ammonites of Zone des Aeg planorbis Dasselbe hat 10* download unter www.biologiezentrum.at Wähner yö [4] jedoch etwas weiteren Nabel, und die Vereinigung der Rippen aut der Externseite Winkel und spitzeren Form seine identificirt etwas kräftigerer Weise in mit Amin, catcnatiis die Lobenlinie ; de Sotv., etwas weniger ist Wright zerschlitzt Beche, Geological Manual, la einem erfolgt in Ausg 1833, III p 334, Fig 74, mit Amin, trapesoidalis Sow., ibid p 334, Fig 75 und mit Amin, catenattis cTOrb., vol Terr Jurass,, Pal Frang., ich ausser Stande, nach den schlechten Amm d'Orh., catenaiiis Rippen als die Fig und i n angulatus Cliap XVI 17 Form Diese (= i) abgebildeten Exemplares 4, Fig mm vom Schreinbach extracostatum cf [lü], Nabelweite 41 ; abzugeben ein Urtheil I.) (= 0'47) Sc, Bruxelles tom d Höhe des ; 25, Taf 4, Fig i — mm a Umganges 24 letzten g 0-20) unterscheidet von Aeg cnrviornatum Dicke, • mm und mit Aeg megastoma Dew., Mem couronn publ par l'Acad Ro)- mm (= Durchmesser 87 Dicke et so bin betrifft, "]"]) indet f (Taf Amm S dem gelbgrauen Kalke In Aegoceras 0-28); Beche irgend la Formen weiteren Nabel, weniger scharf markirte und zahlreichere Wright'sche Form (Bezüglich des von d'Orbigny, Fig Vorkommen: Conf die beiden ersten Abbildungen bei de hat Bemerkung unter Aeg Jiaploptychum, vergl die (= XCIV Was 301, Taf p I., den durch durch von Aeg extracostatum hauptsächlich sich Nabel und weiteren die geringere die eng gedrängten zahlreicheren Rippen der inneren Umgänge Die Rippen sind auf den Flanken sehr scharf, werden aber nach ihrer Vorwärtsbeugung bei der Vereinigung an der Externseite Chap Dew et XLVIII, Abbildung Fig 4, vorliegt, ; doch sind Wright Portlockii Aeg getrennt Taf steht sehr nahe [aus die (Monograph on steht in der äusseren demselben durch weitere Zwischenräume bei Ammonites Lias the Zone des Amaltheus der Amin, angulatus citirte von oxynotus~^, sehr nahe Es Gestalt ebenfalls of the welchem Islands british vorläufig nur eine unterscheidet sich haupt- durch etwas grössere Dicke und die weiter von einander abstehenden Rippen der inneren sächlich Umgänge, sowie dadurch, dass längs der Streifen sich hinzieht, der stelle Rippen Der oben wulstig der Rippen »Angulatenbank'' ist etwas höher Es von der liegt nur Kendelklause hornes Jahrb d geolog R.-A 18 Bd Suess und den östlichen Alpen 1868.) Ein die Vereinigungs- als Exemplar aus dem schwarzgrauen Kalke, der (Vergl vor in zwischen je zwei Rippen ein betreffende Furche, aber niedriger deutliches ein Gliederung der Trias- und Jurabildungen der Externseite Mittellinie als die zweites demselben Fundorte scheint derselben Form anzugehören; II Studien über die Mojsisovics, Die Gebirgsgruppe des Oster- schlecht erhaltenes Exemplar von sehr es lässt abgewitterte Lobenlinien erkennen, welche mit denen des Aeg cnrviornatum übereinstimmen Aegoceras haploptychum (Taf Conf Fig und 1842 Ammonites catenatus d'Orb., Fig 116 Nabelweite Dicke [IV] Fig 1—4.) Franc., Terr Jurass., Pal f vol I, pag 3oi, Taf XCIV, Fig i und 2, non i ) Durchmesser Höhe XVII n des letzten Umganges Fig I mm (= i 56 , (=0-48) 34 ,, (=0-29) , (=0-20) 23 35 ) mm Fig (= i ) 14 , (=0-40) 12 , (=0-34) , (=0-26) 28 mm Fig (= ) 11-5 , (=0-41) 9-5 „ (=0-34) (=0-25) , I3'5 mm (== 4-5 , (=0-33) 5-5 , (=0-40) „ (=0-30) , download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntnis der tieferen Zonen des unteren Lias der nordöstlichen Alpen 15] An dem deren Externseite gerundet und zum Ende des bis gerade worauf während ist, letzten in schwächer werden allmälig entsprechenden Rippen in Flanken die In der Mitte ist sind die Rippen auf der nach stark zuerst gebogen, vorwärts der Externseite vereinigen sich die einander schwachen, nach vorne convexen Streifen, welche von noch schwächeren, Der äussere Umgang gleich gerichteten Anwachsstreifen begleitet sind Bei jüngeren Exemplaren verlaufen auf den Seiten Nähe der Externseite der erkennbar, Die durchaus einfachen ziemlich flach sind Umganges scharf ausgeprägten Rippen Richtung und sind in radialer sie Umgänge grossen abgebildeten Exemplare sind fünf sehr wenig umfassende jj trägt 51, der vorletzte 44 Rippen Rippen auf der Externseite noch deutlicher doch die Vereinigung der Externseite ; immer bedeutend abgeschwächt Dadurch hauptsächlich scheidet sich Aeg haploptyclinin von den vorhergehenden Formen An unter- der Stelle ihrer Vorwärtsbeugung sind die Rippen indessen auch bei älteren Exemplaren noch vollkommen deutlich Bei den mit Brauneisen überzogenen Exemplaren vom Lämmerbach Lobenzeichnung nicht erkennbar eine ist Bei einem Exemplar aus dem gelbgrauen Kalke mit Aeg megastoma vom Schreinbach konnten undeutliche zur Abbildung nicht eignen, dieaber einen unsymmetrischen Siphonal- Loben biosgelegt werden, welchesich lobus erkennen lassen und im Uebrigen recht gut mit der Taf in IV, Fig abgebildeten Lobenlinie 5, übereinstimmen Es sind dies typische Angulatenloben mit herabhängendem Nahtlobus, stärker zerschnitten die als Loben der bisher besprochenen Formen, aber noch nicht den hohen Grad der Complication anderer Formen erreichend Ammonites catenatus u (non d Orb., Terr Frang., Pal Fig u 4) stimmt in der äusseren Gestalt fast wenn ein Unterschied besteht, die ist, als die Knoten, in welcher Angulaten, der Da angehören welchen bei jenem ist die und der mit Fig in ist angulatns Aiiiin De la und Schlotli Beche, Formen In dem d Orb Moreanus d'Orb Form aus etc Ausg., III Fig dem gelbgrauen vom Lämmerbach Kalk vom Schreinbach (Taf IV, Endigung der Rippen an der Externseite an Aeg haploptycliuni und i Fig 5) und wenn ich und hinweggehen i Namen über den zu geben vom S ehr einb ach, gelbgrauen Kalke mit Aeg viegastoniCi rothen Kalke mit Brauneisenconcretionen Eine ; es in eine andere Geological Manual, jede Verwirrung zu vermeiden, für nothwendig, der erstereiveinen neuen Vorkommen: Form abgebildeten Ich halte es daher, selbst sind oben angeführten Unterschied zwischen unserer Form und Amin, catenatus die i es wahrscheinlich, dass Aiinu catenatus d' Orb Fig Amin, catenatus Sow ebenfalls verschiedene um mehr dem Verhalten darin weder aus der Abbildung, noch aus der Beschreibung erkannt werden kann, ebenfalls von Spezia herrührt, so wollte, i bei d'Orbigny abgebildete kleine Rippen auf der Externseite endigen, verweist catenatus Sozc, Fig nur darin, dass die Vereinigung ist, Formen und in Fig identisch der eigentliche der eigentliche Avim 1833, pag 334, Fig 74, welcher nicht Taf XCIV, pag 301, I., vollkommen mit Aeg haploptycJmni überein; bei unseren der Rippen bei Aeg cnrz'iornatiiui gleichkömmt Das Exemplar stammt aus Spezia und vol Abbildung bei d'Orbigny genau der Rippen auf der Externseite kräftiger Gruppe Jurass., in dem schliesst sich durch an, unterscheidet aber sich typischen Exemplaren durch die grössere Dicke der Umgänge, welche nicht viel höher von als dick sind, des letzten Umganges sowie durch die kräftigeren, minder zahlreichen Rippen Durchmesser ungefähr 78 mm ungefähr 25 An I7'5 und (= 0-32) Stellen, an 15-5 ungefähr wie mm, ; mm (= i) ; Nabelweite ^6 Dicke ungefähr 20 mm (= 0-46) ; Höhe 0'26) welchen man genauer messen kann, beträgt die Höhe des äusseren Umganges die Dicke beziehungsweise 15 zu mm (= — Die Suturlinie zeigt und 14 mm Es verhält sich also die einen herabhängenden Höhe zur Dicke Nahtlobus und steht Grade der Zerschlitzung zwischen Aeg curviornatujii und Aeg megastoma ungefähr in in der dem Mitte download unter www.biologiezentrum.at Wähner 78 [6] Aegoceras megastoma Gümb i86i Amin, Amm 1862 pars, Taf 41, megastoma Gümbel, Geognostische Beschreibung des bairischen Alpengebirges und non Fig (Lobenzeichnung), Durchmesser , Fig 78 letzten Umganges jEinhochmündiger Fig I , ) 27 0-50) 11 i (= (= (= ,, 28 0-28) o-i8) kielloser Ariet, welcher schmäler, ^/j Höhe ihrer Wohnkammer wenig I !2 ) (= (= 0.33) (= 0-30) , , mm 4-5 ,, 4-5 tortilis it , » Orb {= (= (= (= i i2C) ,, 0-37) , Frang, Ter (Pal auch ; Umgänge (= (= (= (= , 0-33) t ) 0-33) 0-40) 0-40) Jur., Taf 49) Hoch- seine der Rückensattel verhältnissmässig ist und der Rückenlobus verhältnissmässig involut, es sind sechs mm 7-5 sichtbar, jeder Umgang Umgänge Die tief 40 gegen trägt die stark hervortretende, ziemlich gerade Rippen.* schliesse Umgänge erkennen, welche zu einem Drittel involute bis ich die Beschreibung des in Taf V, lässt zum Ende mit einfachen sechs ungefähr kräftigen Rippen dem letzten sind Die Flanken sind schwach gewölbt, die Externseite Umgang ) 0-37) 2-5 abgebildeten Exemplars an Dasselbe hat theilweise die Schale erhalten und bedeckt pag Fig dem verwandten Amm Johnstoni durch Dieser von Gümbel gegebenen Charakteristik Fig i 0-41) , zerschlitzte Sättel unterscheidet bei beiden verwandten Arten, als sind bis zu mehr viel Fig mm (= dem^/«w nächsten steht, jedoch sich von diesem und mündigkeit und seines Vorlandes, S 474 des kgl bairischen Staates, i (= , 44 Dicke am mm 155 Nabelweite dem Museum Palaeontolog Mittheiiungen aus Oppel, longipmitinits Fig Höhe des 1— ö.) XVIII [V], Fig (Taf in eine mehr zugeschärfte Gestalt über, welche gerundet, geht jedoch auf ist bei noch älteren Exemplaren immer mehr ausgeprägt wird werden Gleichzeitig die einzelnen Umgänge, welche im Innern nahezu so dick im Verhältnisse zur Dicke sehr hoch, indem die Dicke Die Rippen verlaufen ganz gerade in radialer viel seite zu verschwinden Bei genauer Betrachtung erkennt erhalten ist, dass die Rippen dort, nach vorne gebogen Bogen und sind, wo in fast sie in der Nähe an Stellen, der Externseite zu sind, sieht man der Nähe in Eindruck, als Das Exemplar ist Rippen tief die Höhe Nähe der Extern- verschwinden beginnen, als derartige Stellen noch mit der Schale der gleiche die welche mit den nach Richtung haben Es macht dies den Rippen zwischen den Jangen Rippen trägt 47, der vorletzte 48, der drittletzte 30 Rippen zum Schlüsse gekammert Lateralsattel viel höher als der Externsattel, innen gerichtet und genau so Wo kurze, secundäre feine, Der äussere Umgang bis als der simd, an denen die Sculptur gut der Externseite feine Anwachsstreifen, würden im späteren Alter sich einzuschalten beginnen in hoch unmerklich erhöhten Streifen, welche einen nach vorne convexen vorne verlaufenden, undeutlichen Theilen der fast man bilden, sich in der Mitte der Externseite vereinigen bedeckt langsamer zunimmt Richtung und scheinen als In der stark zerschlitzten Suturlinie ist der beiden Aeste des Siphonallobus sind schief nach äussere Hauptast des ersten Laterals, mit welchem sie zusammenstossen Der zweite Lateral entwickelten Nahtlobus, ganz zurück und vereinigt sich mit tritt welcher tiefer Auxiliaren zu einem sehr gut herabreicht als der erste Lateral Sehr charakteristisch ist der scharfe, fast schnurgerade Verlauf der einzelnen Lobenäste Oppel hat a o dem braunrothen Kalk a O., Taf des unteren 41, Lias Fig von eine Abbildung der Lobenlinie eines Exemplars aus der Kammerkaralpe bei Waidring gegeben, welches download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntnis der tieferen Zonen des unteren Lias der nordöstlichen Alpen [j] Exemplar sich Sammlung des der in kgl Oberbergamtes in München 79 und welches mir befindet, ebenfalls zur Vergleichung vorlag Taf XVIII (V), In noch stärker zerschnitten stimmt Fig ist Lobenlinie eines Dieses letztere Exemplar, welches anderen Exemplars welche dargestellt, Exemplaren, aber im übrigen vollkommen überein- typischen bei als die ist hochmündiger etwas ist vorerwähnte von der das als Kammerkaralpe, stammt aus gelbgrauem Kalk von demselben Fundorte und aus der gleichen Sammlung und ist mit der Bezeichnung ^^Arietenbank- die Bezeichnung während andere Exemplare dieser Sammlung versehen, ^^Cardinienbank'^ führen Loben sind bei typischen Exemplaren vollkommen symmetrisch, doch kommen auch unsymmetrische Loben vor, wie bei dem Taf V, Fig abgebildeten kleinen Exemplare Die Fig — zeigen den Verlauf der Rippen an jüngeren Exemplaren, beziehungsweise an den inneren Windungen Exemplare Das älterer abgebildete 26 Rippen auf dem Aus der Betrachtung Exemplar Fig abgebildete in das trägt 27, in Fig äusseren Umgange dieser Formen ergibt sich mit Bestimmtheit die Zugehörigkeit des Aeg viegastomo zur Gruppe der Angulaten oder zur Gattung Aegoceras Aeg inegastovia unterscheidet sich von dem in der Fassung Hyatt's bei Oppel, Taf 41, Fig i, abgebildeten Exemplare des Anuu longipontzmis von Langenbrücken, von welchem mir ein Gypsabguss zur Vergleichung vorlag, dadurch, dass letzteres schon bei verhältnissmässig geringer Grösse sehr undeutliche Rippen bekömmt, welche ausserdem eine Biegung nach vorne nicht erkennen lassen, obwohl undeutliche Streifen als Fortsetzung der Rippen sich noch über die Externseite hinziehen Vorkommen: vom Schreinbach, In in den gelbgrauen Kalkbänken des unteren vom Breitenberg und vom Lö mme rbach, in dem Lias den rothen Kalken mit Brauneisenconcretionen gelbgrauen und rothbraunen Kalk des unteren Lias der Kammerkaralpe Aegoceras Ein Exemplar aus n f indet (Taf XXI cf megastoma Gümb [VIll], Fig 2.) dem gelbgrauen Kalke vom Schreinbach Aeg megastoma durch schwächer markirte, enger stehende Rippen, welche nur eine glatt, Andeutung verfolgen lassen, sind trotz Streifen, des Abbildung in natüriicher Grösse nicht ist beschädigt, so dass das dermassen Erhaltungszustandes ist fast undeutlich, Exemplar vollkommen dass gemessen werden kann nicht hier 0-44); i) durch finden sich Nabelweite ; 40, nächstinneren 35 Rippen Aegoceras anisophyllum (Taf sie Eine Strecke mm (= mm (= 0-24) Durchmesser 64 : Höhe des letzten Umganges 20 mm (= 31); Dicke 15-5 Auf dem dem Durchmesser von 64 mm entsprechenden Umgange [= der Nähe der Externseite wiedergegeben werden können Das vordere Ende des äusseren weiter nach rückwärts ergaben sich folgende Dimensionen mm typischen welche bei guter Beleuchtung sich dennoch über die Externseite guten Umganges 28 in einer Biegung nach vorne erkennen lassen Die Externseite selbst und die kaum sichtbaren dem unterscheidet sich von XVIIl [V], XIX Fig 7, Taf [VI], n f Fig i— 3.) Taf VI, Fig Taf V, Fig Durchmessser 6"] Nabelweite 27 mm (== i ) 29 „ (= 0'4o) 11 mm {= ^ (= r ) 0.38) auf dem : download unter www.biologiezentrum.at WäJincr 8o Höhe des letzten Umganges 24 Dicke dem steht (= 0-36) 10 , (= 0-24) Aeg inegastoina ausserordenthch nahe, Aeg anisophylluni bestimmt durch einige constante Merkmale mehr mm 16 Form Diese platt gedrückt, [8] (= , rückwärts, und sich aber sondern der radial, Nähe der der in sehr Flanken sind die Beugung nach vorne ihre 0-27) unterscheidet hochmündiger, ist Externseite, sowie die Vereinigung in der Mitte der Externseite stets viel auffallender als bei ist Aeg Das Undeutlichwerden der Rippen beginnt jedoch auch bei unserer Form schon an der niegastovia an welcher sich dieselben nach vorne beugen Die Lobenlinie Sipho nicht Exemplaren stark unsymmetrisch, indem der bei allen von mir untersuchten ist der Mittellinie der Externseite verläuft, sondern nach einer Flanke gerückt erscheint, in dann die Loben Flanke auf welcher und Sättel Siphonallobus des nur mit o-eringer Neigung nach innen führend und etwas kürzer, so dass das Laterals, vorhanden ist, hier nicht ausgebildet megastoma bei Aeg ist [VI], dass sich Fig dem der erste Lateral Bei tiefer herab, als erkennt man, XIX platt gedrückt mm 250 abgebildet ist, und genau parallel oder wie Astspitzen, es uiegastoma Aeg bei Lobenenden 2.) in sind Der Nahtlobus Taf V, er gekrümmt und umschliessen grössere ist und reicht ebenfalls gut entwickelt einem Steinkern, Fig abgebildeten Exemplar, die Assymmetrie auch auf die Aussenwäiide der Schale erstreckt, indem die Loben schwächer ausgebildet die andere als ist, dem gelbgrauen Kalke Ein grosses Exemplar aus ungefähr seichter der äussere Hauptast des ersten als Flanke, nach welcher der Sipho verschoben erscheint, und auf welcher die mehr sind auch Der eigenthümhche gerade Verlauf der Lobenäste, wie sich findet, fehlt hier, die auch Taf Sattelblätter (Vgl der beiden Zusammentreffen nahe sondern blos schmäler, nicht Aeste beiden Die niedriger sind, als auf der andern sind, (== 0-34) Rippen verlaufen auf den Flanken häufig nicht genau die Hauptrichtung nach etwas schief nach Stelle, mm Durchmesser und ungefähr besteht aus sichtbaren vom mit Aeg inegastoina Dicke, welches Umgängen, von welchen der Windungen Externseite hat Die inneren 36 mm in Taf Breitenberg, von VI, Fig theilweise i letzte eine keilförmig zugeschärfte sind mit kräftigen, dicht gedrängten Rippen bedeckt, welche Umgängen etwas flacher, und deren Zwischenräume breiter werden, bis sie auf dem Umganges sehr undeutlich werdeii und unregelmässigen, enger stehendeTi auf den äusseren letzten Viertel des äusseren Streifen Platz machen, welche bei ihrem Aufsteigen von hierauf nach vorne umbiegen, ist Wohnkammer Von lobus vorhanden Naht nach rückwärts verlaufen, sich etwas unregelmässiger Weise über die Flanken verlaufen und, Nähe der Externseite noch einmal nach vorne gebogen es scheint, in der Umgang in der ist der Lobenlinie ist die Zugehörigkeit dieser Form Von einem anderen letzte dass ein herabhängender Naht- nur zu erkennen, Die plattgedrückten Flanken und die Der ganze sind wie relativ grosse Mundhöhe lassen mich über zu Aeg anisopJiyllum nicht in Zweifel sein grossen Exemplare (aus dem gelbgrauen Kalke mit Aeg inegastoina vom Schreinbach) folgen hier die Dimensionen Durchmesser 250 79 mm (== 0'32) Die mm (^= i) Dicke ungefähr 45 ; Externseite desselben deutlich, des ; Nabelweite iii mm {^= 0.44) ; Höhe des letzten Umganges sind bis zum Ende mm äusseren (= 018) Umganges ist wenn auch abgeflacht und biegen sehr sich scharf, in die Rippen der Nähe der Externseite als feine Streifen stark nach vorne, welchen sich hier gleichgerichtete secundäre Streifen zugesellen Vorkommen: Schreinbach; Adnet in In den gelbgrauen Kalken mit den rothen Kalken mit Aeg inegastoina Brauneisenconcretionen vom vom Breite nberg und Lämmerbach und von download unter www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntnis der tieferen Zonen des unteren Lias der nordöstlichen Alpen [g] dem Ein Exemplar aus vom Schreinbach gelbgrauen Kalke (Taf X, VII 8i [IV], Fig 6) steht in dem Verhalten der Rippen der Externseite 6.e.mAeg haploptychiini näher, und die unsymmetrische Lobenlinie Grad der Zerschlitzung, zeigt einen geringeren Aegoceras Panzneri (Taf Diese Form XV n 1-2, Taf XXI Fig [II], Exemplare des Aeg anisophyllnm die typischen als f [VIII], Fig 3.) unterscheidet sich von Aeg megastoma und Aeg anisophylhnn, welchen sie am nächsten steht, durch weiteren Nabel, geringere Dicke, sowie durch die dünneren und zahlreicheren Rippen Es folgen die Dimensionen einiger Exemplare Taf Durchmesser Nabelweite Höhe des letzten welche auf [Ilj, Fig I wenig Ein anderes 197 115 47 ,(—) mm mm (= j, 24 ^ ) (=0-58) , 43 i (= (= 0-22) 012) 41 Fig mm {= 18 ^ 14 ^ 11 II, i ) (=0.44) (= 0-34) (= 0-27) ^ abgebildete Exemplar trägt sehr dünne und dichtgedrängte Rippen, den letzten zwei Dritteln des letzten Drittel in folgen (=0-58) 25 bis 26 XV Taf ) ^ Umganges ungefähr Taf in i 119 Dicke ungefähr Das VIII, Fig mm (= 205 : Umganges äusseren sehr werden und auf dem flach deutliche Streifen übergehen, welche in ungleichen Abständen auf einander Exemplar (Durchmesser mm) 197 ist bis zum Ende mit kräftigen, weiter von dem äussersten der acht sichtbaren Umgänge Rippen, auf dem vorletzten 61 und auf dem drittletzten Umgange 51 Rippen Das Exemplar, dessen Lobenlinie in Taf XXI [VIII), Fig 3, abgebildet ist, lässt Umgänge erkennen und trägt auf dem letzten Umgange 74, auf den nach innen folgenden Umgängen 72, 54 und 34 Rippen Die Rippen sind auf den äusseren Umgängen sehr dünn und zahlreich, auf den innersten Jedoch viel kräftiger, einander abstehenden Rippen bedeckt es enthält auf ; Kalk des München, pag 78 Lobenlinie » a „ alpe „ eines Sammlung in (5) Windungen Ansicht eines Theiles der inneren » grauen „ (V) Aegoceras megastoma Gümb Gelbgrauer Kalk des unteren Llas vom Schreinbach Paläontologische Staatssammlung München, pag 78 (6) „ „6 XVIII unteren Lias vom eines grösseren Exemplares aus Breitenberg Paläontologische dem gelb- Staatssammlung in (6) Exemplars aus gelbgrauem Kalk (jArietenbank"') von der Kammerkar- des kgl Oberbergamtes in München, pag 78 (6) n f Gelbgrauer Kalk mit Aeg megastoma vom Schreinbach Paläontolog Staatssammlung München Die Rippen sind am Original in ihrem Verlauf über die Flanken kräftiger markirt An den Umbiegungsstellen werden sie schnell undeutlich, c, Lobenlinie; M = Mitte der Externseite, S = Sipho anisophyllum in Der Nahtlobus „ j n f indet., sammlung cf in reicht am eitptychum Original so tief herab als der erste Lateral, pag 79 (7) megastoma vom Schreinbach Gelbgrauer Kalk mit Aeg München, pag 84 (12) Paläontolog Staats- download unter www.biologiezentrum.at TaEXWir.W F.M'ähnerj Ifhtercr Lias liäi.Anst.v.'ni-Ba/wwafih Beiträge zur Palaeontologic vor Oeslepreicli Ungarn, hcraus^e^ebCTi von Kdm.v MolsisoNics u.M.Ncumayr, Bd.l[,1882 Yerlaq \f.jMfred Holder, k.k.Hof-u Universitäts-Buchhandler in Wien Wsn download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XIX Fig I Aegoceras anhophyUum n f Gelbgrauer Kalk mit Aeg Reichsanstalt, Exemplars, Abgrenzung Umganges a, Theil der (VI) megastoma vom Breitenber^ Sammlung der Seitenansicht Der Bruchrand links der Zeichnung; darstellen, b, die existirt des nicht runde Linie Seitenansicht, c, bei 25o am mm Original, sollte den k k geolog im Durchmesser haltenden er eine willkührliche ist inneren Rand Querschnitt eines Theiles des zweiten des äusseren Um- ganges, welcher sich an den in a oben liefindlichen Theil des letzteren fast unmittelbar ;, „ , j anschliesst pag yq (7) Lobenlinie eines Exeropkrs aus dem gelbgrauen Kalke mit Aeg megastoma vom Schrein- bach Paläontologische Staatssammlung a , , „ Sipho pag 79 (7) Gelbgrauer Kalk mit Aeg in München M = megastoma vom Schreinbach Mitte der pag 79 (7) Externseite, S = download unter www.biologiezentrum.at Taf.XECCn) F.Vüiner: Unterer Lias /? >t ^ download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XX Fig I Aegoceras lätimontanum n f Kalk mit Aeg Gelbgrauer (VII) megastoma vom Breitenberg Sammlung der k k geolog Reichsanstalt, pag 85 (i3) , Aegoceras stenoptychiim München, pag 82 „ n f Gelbgrauer Kalk mit Aeg megastoma vom Schreinbach Paläontolog Staatssammlung in (10) Aegoceras eiiptychum n f Steinkern aus dem gelbgrauen Kalk mit Aeg megastoma vom ^ 4, „ » » ^ „ » » Schreinbach Paläontolog München, pag 83 (11) Gelbgrauer Kalk mit Aeg megastoma vom Schreinbach Paläontolog Staatssammlung in München, pag 83 (11) Lobenlinie eines Exemplars aus dem gelbgrauen Kalke vom Schreinbach Paläontologische Mitte der Externseite, S Sipho pag 83 (11) Staatssammlung in München M Staatssammlung in = = download unter www.biologiezentrum.at F.Wähiicr Unterer Lias Taf;ix(vn) : A.SwobodaM litk.Anstxlh.Baiuimrih Beiträge zur Palaeontologie von Oestcrrcicli Ungarn, herausgegeben von Verlag v.jftifred Kdni.v Mojsisovics u.M.Neuinavr, ßd.n,l882 Holder, k.k Hof-u Universifäts-Buchhändiep in Wien, y/i?rt download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Fig I Äegoceras diploptychum Oberbergamtes in n f München XXI (VIII) Rothbrauner Kalk mit Aeg megastoma von der Kammerkaralpe Sammlung des kgl Die eingeschobenen Rippen sind am Original gleich stark mit den in der Nähe der Externseite nach vorwärts gebogenen Theilen der primären Rippen, pag 84 (12) dem aus gelbgrauen Steinkern Kalk mit Aeg megastoma vom Schreinbach megastoma f Sipho pag 7g (7) Paläontolog Staatssammlung in München, c Lobenlinie, M Mitte der Externseite, S „ Äegoceras „ Äegoceras Pan:{neri n Staatssammlung indet., in cf n f = Lobenlinien eines grossen München, pag 81 (9) = Exemplars aus dejn gelbgrauen Kalke vom Schreinbach Paläont download unter www.biologiezentrum.at F.Wähner: Unterer Liag Ta£XXI(Vl) lilh.Ar,sr.v.Th£a/mwat^ Wien ÄSwahodali Beiträge zur Palaeontologie von Oesterreicli Ungarn, herausgegeben von Edm.v Mojsiso\'ics u.M.Neumaw, Bd.n,1882 Verlag v.^lfred Holder, k.k.Hof-u Universitäts-Buchhändler in Wisn ... www.biologiezentrum.at Beiträge zur Kenntnis der tieferen Zonen des unteren Lias der nordöstlichen Alpen [j] Exemplar sich Sammlung des der in kgl Oberbergamtes in München 79 und welches mir befindet, ebenfalls zur. .. diesem durch etwas weiteren Nabel, stehende und demgemäss zahlreichere Rippen unterscheidet Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns II, Aehnlichkeit minder mit kräftige, Die Flanken sind... nicht Taf XCIV, pag 301, I., vollkommen mit Aeg haploptycJmni überein; bei unseren der Rippen bei Aeg cnrz'iornatiiui gleichkömmt Das Exemplar stammt aus Spezia und vol Abbildung bei d'Orbigny
- Xem thêm -

Xem thêm: Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0073-0085, Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 002-0073-0085

Gợi ý tài liệu liên quan cho bạn

Nhận lời giải ngay chưa đến 10 phút Đăng bài tập ngay