Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 001-0183-0332

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:44

download unter www.biologiezentrum.at VERSTEINERUNGEN DES NIZNIOWER KALKSTEINES") DIE BESCHRIEBEN VON Dr ALOIS V ALTH EINLEITUNG Schon im Jahre 1877 legte über die Gegend von Nizniow Geologen auf eine in in ich der k Galizien vor ^), k geologischen Reichsanstalt einen kleinen Aufsatz in welchem ich versuchte, Aufmerksamkeit der die jener Gegend auftretende Kalkbildung zu lenken, welche bis dahin ganz über- sehen worden war Lill, der auf seinen Reisen in Galizien auch die Gegend von NiÄniow und das Thal der Ztota Lipa besucht hatte, führte auftretende Kreide sich in seiner Beschreibung von Galizien und Podolien jedoch durch die petrographische Aehnlichkeit soweit täuschen grosse flache ungefaltete zum Grünsand Zlota Lipa selbst und ') die in dieser und den darunter liegenden grünen Kreidesandstein ausdrückhch Pectiniten liess, Gegend wobei er dass er*) auch den miocänen, führenden grünen Sandstein von Baranow rechnet, und daher anführt, an, dass der Grünsand von Baranow im Thale der viele Pectiniten, den Pecten Pleuronectes und andere kleine Bivalven führe Als Liegendes der Kreidebildungen führt Lill überall nur den (devonischen) rothen Sandstein an, und ebenso war den wenigen späteren Forschern das Vorkommen einer zwischen Kreide und Devon liegenden Zwischenbildung ganz unbekannt Allgemein wurden alle Kalksteine der Gegend von NiÄniow der weissen Kreide zugerechnet Die durch Herrn Professor Lomnicki über meine Aufforderung an die Akademie der Wissenschaften in und 1876 Krakau eingesendeten Gesteinsproben veranlassten mich, selbst zu besuchen, bei welcher Gelegenheit ich die Gegend in mich überzeugte, dass den Jahren 1875 in der Umgegend von Niiiniow zwischen dem cenomanen Grünsand und dem devonischen rothen Sandstein noch eine andere ziemhch mächtige Kalkbildung liege Bei meinen persönHchen Besuchen fand ich in ') Deutsche Bearbeitung einer im VI Bande der Denkschriften der mathematisch-naturhistorischen Classe der Kraliauer jego skamieliny Mit Bewilligung Akademie der Wissenschaften erschienenen Abhandlung unter dem Titel: Wapien Nizniowski der Akademie zur Benützung der jener Abhandlung beigegebenen lithographischen Tafeln Eine geognostische Skizze von Dr Alois ^) Die Gegend von Nizniow und das Thal der Zlota Lipa in Ostgalizien von Alth, im Jahrbuch der k, k geol Reichsanstalt 1877 27 Band, Heft Seite 3ig 340 ') Lill de Lilienbach, description du bassin de la Galicie et de la Podolie in; Memoires de la societe geologique de France, Tome I, Memoire N IV i — *) 1- c pag 91 download unter www.biologiezentrum.at i84 A derselben nur wehige Versteinerungen, sehr Alth V \2\ da mir die petrefactenreichen Kutyska und Harasymöw damals ganz fremd blieben An den dieser Kalkstein zeigt grosse petrographische Aehnlichkeit Stellen, welche ich damals besuchte, manchem mit Localitäten Buköwna, und Muschelkalk, die schon damals darin aufgefundenen Gyroporellen und andere nur sehr unvollständig erhaltene Fossilreste veranlassten mich, denselben damals als triadisch zu bezeichnen, welche Ansicht ich jedoch bald darauf verlassen musste, besonders nachdem mir durch die Bemühungen meines Assistenten, Herrn Franz Bieniasz, welcher jene Gegenden ein reiches paläontologisches Material Der Beschreibung jedoch zur dieses Ergänzung der in was den Jahren zugekommen Materials 1877, 1878 und 1879 wiederholt besuchte, war vorHegende Arbeit gewidmet, vor Allem die ist meiner oben kungen und zur Erläuterung des in citirten will ich Abhandlung enthaltenen geognostischen Bemer- hier beigedruckten Uebersichtskärtchens noch Folgendes anführen, Beobachtungen des Herrn Bieniasz gründet sich grossentheils auf die Verbreitung der Formation Die Formation des >>NiÄniower Kalksteins« Gegend zwischen Dolhe und Uscie dieser sowohl von Strecke bedeutendstes das Thal als Ziota Lipa der Westen zielone im Norden auch im Thale des Dniester von der erstreckt sich nach Niezwiska, und bis tritt auch von Süden einmündenden Nebenthälern sie ist; jedoch ist in diesem in den auf auf, deren ihrem Verbreitungsbezirke keineswegs überall entblösst, ja selbst nicht überall vorhanden, da öfters die Cenomanbildungen devonischen Sandsteine unmittelbar aufliegen dem Am weitesten sie nach Norden erstreckt sich unsere Bildung im Thale der Ztota Lipa, in welchem nicht nur an dessen Mündung und etwas weiter oben bei Bobrowniki, sondern auch nach einer längeren Unterbrechung auf der Strecke zwischen Bobrowniki und Jarhoröw, Cenomanbildung Niveau ältesten im die Zawadöwka und Markowa Zubrzyk, Korzowa, rechten Ufer des Flusses und daher die noch in am selbst, paläozoischer wo der die Schichten der Markowa man unseren sieht Kalkstein am Markowa und Zaturzyn Hier haben wir wo derselbe noch sichtbar ist; zwar steht der Grenzschlucht zwischen Weg Bildungen in schen Dolomit an, dessen Hangendes hier In auftritt weitesten nach Norden gelegene Oerthchkeit, Zaturzyn kommens in wo des Flusses sichtbaren Lagen bilden, wieder bei Jarhoröw, nach Huta sich abzweigt, diesem Thale ist jedoch ein kleiner als Punkt nördhchster des Vor- von bituminösem devoni- Felsen nicht sichtbar, daher ungewiss, ob unser Kalkstein noch vorkömmt Noch Ebenso ist weiter nördHch gehören alle tiefsten sichtbaren Entblössungen der Kreideformation an unsere Kalksteinbildung in dem weiter nach Westen gelegenen Thale der Lipa Horoianka nirgends mehr zu sehen; dagegen wurden Spuren derselben durch Lomnicki und Bieniasz östlich Thale der Ztota Lipa Huta in stara vom und Pokrzypywna zwischen Jarhoröw und Monarteszyska, dann Berezöwka, Czechöw, Siobudka dolna und Dubienko im Thale des Koropiec aufgefunden Wie im Thale der Zlota Lipa, so besteht auch im Thale des Koropiec keine Verbindung zwischen dieser in kleineren nördlichen Diese Kalksteins Von am und beginnt der im Dniester Thale auftretenden im Thale des Dniester etwas unterhalb Dolhe, wo rechten Flussufer gegenüber von Uscie Zielone im Niveau hier aus fliesst der Dniester bis unterhalb mit seinen grösseren Partie unserer Formation Petryiöw am südwestlichen die Schichten unseres des Flusses erscheinen Rande des ziemHch AUuvionen ausgefüllten Thaies, und entblösst auf seinem rechten Ufer Niiniower Kalkstein als tiefstes Gebilde, dessen Wände sich natürlich breiten fast überall immer mehr über den die Thalsohle download unter www.biologiezentrum.at Die Versteinerungen des Nizniower Kalksteines [3] 185 ^ (A üi i 'A^^Q 1i 1^ =3 14 2Lx/i^tlii iÄ/t/nhukciX IHpUjyiii Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns I., fi 24 download unter www.biologiezentrum.at i86 A Auf erheben V Alth [4] dieser Strecke liegt die Localität, welche bis jetzt die meisten Versteinerungen geliefert nämlich die Entblössungen in der Nähe der Dniesterüberfuhr zwischen hat, Dieser Fundort erscheint bezeichnet Von Bukowna wo der Fluss *) dem in paläontologischen Theile Bukowna und Petryiöw überall als Buköwna Abhandlung ziehen sich die steilen Uferwände des Dniester noch weiter hinab gegen Niiniow; dort unterhalb Petryiöw eine von nun an mit Wald bedeckt, diese Gehänge, dieser bedeutende Biegung nach NO macht, bleiben Entfernung in einiger vom doch Flusse, auch hier ist der NiÄniower Kalkstein noch auf eine ziemliche Strecke zu sehen, dann verschwindet er unter Kreide- und erscheint schutt, erst unterhalb Niiiniow wieder, wo sowohl er am Dniester über dem devonischen Sandstein, als auch in mehreren Wasserrissen, unter der Cenomanbildung und Kreide sichtbar auf dem linken Dniesterufer unser Kalkstein auf der Strecke ist von Nowosiölka bis ist ; auch gegenüber von Nizniow deutlich entblösst Unterhalb Nizniow bis ein, diese Kalksteinbildung ist zum Vorwerke Brzezina unterhalb Horyhlady dem Hnken dass auf Sandstein überall ohne dass bedeckt, der Jurakalk hier devonische Sandstein nicht gewesen zu sein, bildet, steile Es tritt hier das merkwürdige Verhältnis Kiju" bis oberhalb Ostra der devonische j>na unmittelbar von sichtbar wäre, so hoch hinaufreicht welches durch rechten Dniesterufer von gegenüber Ostra überall sichtbar Dniesterufer von der Localität und hohe Wände steile am Gesteinen der welcher erst weiter südlich Es scheint daher hier Kreideformation auftritt, Ufer des das Felsen von devonischem Sandstein gebildet wurde wo der Jurameeres Dafür spricht auch der Umstand, dass weiter unten unser Kalkstein weder bei Delawa noch bei Koropiec sichtbar ist, wo der devonische Sandstein unmittelbar von Kreidegebilden bedeckt wird, grosse Ausbiegung des zieht Am Dniester nach Norden reicht schon von Dohna hinaus, welches in linken Dniesterufer dem devonischen fast ist Wänden an den steilen die hiesige über das Ufer des früheren Jurameeres südHcher Richtung über Sieki.erczyna und Monaster nach Niezwiska der Niiniower Kalkstein daher nur noch gegenüber von Budzyn über Sandstein zu sehen, und bleibt weiter abwärts stets auf hier zuerst eine Partie zwischen denn dem rechten Ufer Er bildet Budzyn und Delawa, erscheint sodann über devonischem Sandstein bei Dolina und Isakow und zuletzt von Podwerbce bis Niezwiska, von wo er sich in das Nebenthal des Czortowiecbaches nach Harasymövv hineinzieht Die westUche Grenze dieser Jurabildung ist wären als dagegen nirgends bis in -die Kreide von unterhalb Dolhe bis sichtbar, weil es hier keine Nebenthäler gibt, welche tiefer eingeschnitten Die ganze Länge dieser grösseren Partie der hiesigen Jurabildung beträgt Niezwiska 35, die Breite dagegen 4—5 Kilometer, natürhch mit Ausnahme der im Thale der Zlota Lipa von Jarhoröw bis Markowa, dann bei Czechöw, Slobudka und Dubienko im Koropiecthale entblössten nördlichen Partie Lagerung und Zusammenzetzung der Formation Der petrographische Charakter unserer Formation Abhandlung erwähnte, der ist, in meiner oben eines Kalksteines, zeigt jedoch mehrfache Modificationen, auch der paläontologische Charakter je nach den Orten des ') wie ich dies schon Vorkommens cltirten und ebenso ist verschieden Auf der durch die k k geol Reichsanstalt herausgegebenen Karte erscheinen diese Schichten, dort als Schichten vou und der Kreideformation zugezählt, nur bis zu dieser Ueberfuhr angegeben, unterhalb dieses Punktes aber Buköwna bezeichnet nirgends angeführt, obwohl, wie wir gleich weiter sehen werden, gerade hier das Hauptvorkommen dieses Kalkes erst beginnt ich noch Bieniasz die auf der erw.=ihnten Karte um linken Dniesterufer, oberhalb Petryiöw angegebene Partie des Niiniowcr Kalkes gesehen Dagegen habe weder download unter www.biologiezentrum.at Die Versteinerungen des Nikniower Kalksteines [5] Dagegen die Lagerungsverhältnisse sehr einfach, sind unmittelbare Liegende, Schichten die Cenomanbildung der 187 da die devonischen Gesteine fast Oberfläche des das Liegende bildenden devonischen Sandsteins immer das Hangende ist wo oben wurde erwähnt, Höhe über meer nur wo dass, irh geneigt, Wänden nach SW dieselben an den des Dniesterthales auf eine etwas grössere Entfernung entblösst sind, ein schwaches Fallen Bereits Die bilden SW ziemlich stark nach aber auch dessen Schichten sind nicht ganz horizontal, sondern zeigen, stets das Dniesterthale der devonische Sandstein bedeutendere eine der Thalsohle erreicht, er unmittelbar von Kreidegebilden bedeckt wird, daher das Jura- bedeutenden Iföhe über das gegenwärtige Niveau des Dniester- bis zu einer gewissen, nicht thales reichte Die Oberfläche des Jurakalkes zeigt, der Cenomanbildung bedeckt wird, ausgewaschen, ja an einigen Orten, sie unmittelbar vom verschiedene Vertiefungen durch z neben der Kirche von Niezwiska, wo B unterhalb der selbst die Sandstein oder Conglomerat Wogen Ueberfuhr von Bukowna und Bohrlöcher cenomaner Pholaden ; Kreidemeeres des der Schlucht in diese Vertiefungen alle sind mit einem sehr festen und harten, dunkelbraunen Cenomansandstein ausgefüllt Mächtigkeit Die an derselben Stellen sind sowohl deren Liegendes, Stelle, aber sehr gleich unterhalb der Jurakalkes auf 17 an Stellen, wo — unserer Formation lässt sich natürlich nur 18 auch das unmittelbare Hangende sichtbar des Tlumaczer Baches gelegenen Schlucht bei Nizniow Meter Dies ist ist, Thale der Zlota Lipa in einer Höhe von in einer denn selbst manchmal über 20 Meter Der beträgt dieselbe höchste Punkt, an welchem diese Bildung noch sichtbar liegt ist, Meereshöhe von 250 Meter, der in einer Dicke des die aber nicht die grösste_ Mächtigkeit der Formation, deren Liegendes nicht sichtbar wo solche ist, und nur unterhalb Ni^niow zu sehen Kieniasz bestimmte selten, Mündung als dort genauer bestimmen, zwischen Zaturzyn und Markowa im tiefste Punkt dagegen liegt in Niezwiska 190 Meter Die petrographische Beschaffenheit der Formation habe ich von jenen Orten, welche mir damals bekannt waren, schon in und werde mich daher An dem meiner Eingangs erwähnten Arbeit über die Gegend von Nizniow beschrieben, besprochen wurden hier nur auf jene Punkte beschränken, welche dort nicht oberhalb Zawadöwka in die Ziota Lipa mündenden Bache sah Herr Bieniasz im Jahre 1878 vorherrschend HchtgelbHchgraue Mergel mit vielen rundlichen Ausscheidungen eines dunkel gelblichgrauen dichten dolomitischen Kalksteins mit kleinen krystallinischen Blättchen und dunkelgrauen dendritischen Zeichnungen Diese Mergel werden Versteinerungen Sie werden lichtgelblichem, sehr in porösen, der Nähe manchmal ganz oolitisch und führen keine deutlichen Zawadöwka von ähnHchem der ehemaligen Branntweinbrennerei von manchem Schaumkalk des deutschen Muschelkalkes sehr Kalkstein unterteuft Weiter nördlich kommen zwischen Zaturzyn und Markowa bald weiss- bald gelbliche, liche oder aschgraue, weiche Mergel mit dünnen Zwischenlagen eines gelblichen Kalksteins vor, und werden von einem feinkörnigen Oolith bedeckt, welcher Steinkerne von Muscheln Corbula itiflexa Eöm sich mit Sicherheit bestimmen darauf liegt eine bis zwei Meter dicke Lage liess, auch kleine Serpulen von denen führt, kommen hier vor; eines gelblichen oder grauen, zerklüfteten Mergels, dessen Klüfte mit krystallinischem Kalkspath ausgefüllt sind An der für die der Dniesterüberfuhr Kalksteine In der in Paläontologie unseres Kalksteines wichtigsten Localität, Bukowna herrschen gelbe, theils dichte, nämlich theils oolithische, von hier gegen das Dorf Bukowna hinaufziehenden Schlucht sehr merghge gelbe Kalksteine und darüber weisshche, gelbHch gefleckte, sieht manchmal in der Nähe theils mergelige man zu unterst oolithische Mergel, welche stellenweise Brocken eines lichtgrauen dichten Kalksteins, -aber nur wenige Petrefakten, darunter Gyroporellen und Steinkerne von Nerineen enthalten Ueber dieser tieferen Schichte, welche 24* in dem download unter www.biologiezentrum.at i88 A V Alth befindlichen hier kleinen Steinbruche zweite bis zwei Meter dicke Lage einer in voll [6] Mächtigkeit von drei Metern entblösst horizontal angeordneten Hohlräumen, die liegt eine ist, von ausgewitterten Versteinerungen herzurühren scheinen; deuthche Petrefakten sind auch hier noch selten Nach oben werden diese Schichten zu härter, manchmal breccienartig, indem Brocken eines durch eine etwas dunklere Kalkmasse verbunden sind, und hier in diesen Lagen, eines dichten Kalksteines abwechseln, finden sich die meisten Versteinerungen ein lichtgelber dichter Kalkstein, dessen Klüfte In einer einige hundert liegenden Schlucht gelblichgrauer fester, ist lichten Kalksteines welche mit Lagen Zu oberst von krystallinischem Kalkspath manchmal etwas sodann erfüllt sind Meter oberhalb der Mündung des Tlumaczer Baches folgender Durchschnitt zu sehen folgt in NiÄniow Die unterste Schicht bildet hier ein licht krystallinischer Kalkstein, welcher zerstreute, etwas abgerundete Bruchstücke eines dichten lichtgelblichen Kalksteines, seltener kleine Fragmente eines harten dunkelwahrscheinlich devonischen Dolomites braunen, thonigen Mergels, und darauf eine bis i Lage eines gelben Meter dicke Schichte eines weichen oolithischen Kalksteins, welcher von Mergel bedeckt wird, der nach oben wieder Hieraui folgt eine dünne führt, in einen gelbhchgrauen dichten dolomitischen Kalkstein übergeht, worauf wieder ein gelber dolomitischer Mergel folgt, dessen Hohlräume von kleinen Kalkspathkrystallen ausgekleidet werden Auf diesem Mergel liegt ein dunkel graulichgelber dichter ' Kalkstein, welchen ein lichtgelber dolomitischer, ein gelblicher dolomitischer Kluft wird Schaumkalk ähnlicher Mergel bedeckt, über welchem Mergel mit wie zerhackt aussehender Oberfläche von einem gelblichen strontianhaltigen liegt ein lichtbräunlicher dichter Kalkstein, krystallisirten und auf diesem Kalkspath liegt Eine darin liegende Noch höher ausgefüllt ein harter, gelber, dolomitischer Kalkstein, dessen oberste Lage die schon oben erwähnten Bohrlöcher von Pholaden und von cenomanem führt, Sandstein und Conglomerat bedeckt wird Versteinerungen sind hier keine zu sehen In einem auf dem hier das unterhalb Nizniow unmittelbar zum Dniester hinabziehenden Wasserrisse liegt Liegende bildenden grünlichgrauen devonischen Sandsteine, welcher über die Thalsohle reicht, zuerst eine Meter mächtige Lage eines Conglomerates bis zu Dieses besteht aus kleineren und grösseren Rollstücken eines dunklen krystallinischen Dolomites, welcher führenden devonischen Dolomite von Zawadöwka an der Ziota Lipa ganz ähnlich ist, Meter dem korallen- ferner aus Bruch- stücken eines dunkelgrauen dichten Kalksteins und des grünlichgrauen und rothen devonischen Sandsteins, welche durch einen gelben mergeHgen Kalk verkittet werden Nach oben werden Bruchstücke immer kleiner und seltener, und so geht das Conglomerat allmälig in über, welche mit gelben feinkörnigen Oolithen wechseln Eine dieser oolithischen Steinkernen von Corbula inflexa Rom weichen und erdigen grauen, erdige Mergel, welche mit liegt plastischen Mergels, fast Lagen Auf denselben eines dichten und diese poröse Mergelkalke Lagen ist reich an dünne Lage eines bald gelben, bald eine und darüber lichtgelbe, manchmal rostgelbe harten graulichgelben, gebänderten Kalksteins wechseln, welcher mehrere bis zu Meter mächtige Schichten bildet Hierauf folgt eine 075 Meter mächtige Lage eines gelblich grauen harten, aber sehr porösen Kalksteins, und über diesem eine bis Meter dicke Bank von gelblichen, Mergeln theils weichen und erdigen, Die ganze Formation beschliesst hier ein licht mit muschligem Bruche, auf welchen cenomanes Conglomerat und theils harten und dann sehr porösen rauchgrauer dichter und harter Kalkstein folgt, darüber von grauem mergeligen Kalkstein bedeckt wird, welches zunächst von Sandstein der nach oben in weissen Kreide- kalk übergeht Verfolgt erste man den Lauf des Dniester weiter abwärts, so trifft man an dem Punkte, wo er seine bedeutende Biegung nach Süden beginnt, an der „na Kij u* genannten Oertlichkeit den devonischen Sandstein, welcher hier jedoch unmittelbar von Gesteinen der Kreideformatioh bedeckt wird Geht man download unter www.biologiezentrum.at Die Versteinerungen des Nizniower Kalksteines [j] hier südwärts, so senken sich die aus Sandstein bestehenden Ostra; gegenüber von diesem Dorfe dagegen steile Gehänge Wände 189 des linken Ufers bis fängt das rechte Ufer wieder an heben und zu sich zum Dorfe devonische Sandstein und die Schichten des Nizniower zu bilden, hier fehlt aber der Kalksteins reichen bis in den Fluss Ungefähr 0'5 Meter über dem man Wasserspiegel sieht gelblich- grauen dichten Kalkstein, welcher von einem anderen ebenfalls harten aber dunklergrauen Kalkstein bedeckt wird, der viele kleinere und grössere Bruchstücke eines wodurch lichten Kalksteines führt, Ueber diesem harten Kalksteine dunkelgrauen dichten, und eines Aussehen er ein porphyrartiges erhält manchmal löcheriger liegt ein lichtgelber, dichter, dolomitischer, Mergel mit einer Zwischenschicht eines anderen grauen, weichen und thonigen Mergels Höhlungen, welche den Kalk zu einem löcherigen, dünnen Lage eines jedoch und ausgekleidet, bestimmen, von welchen Körpern lässt es sich nicht dem Wasser, wieder erdigen Eisenockers liegen licht gelblichgraue harte und dichte dunklere, der Masse mit des Kalksteins fast unbestimmbare Steinkerne von Muscheln enthalten Die kleinen einem Schaumkalk machen, sind mit einer fast zu wahrscheinlich sie Noch höher, herrühren Kalksteine organischen Ursprungs, 8-5 Meter über mit muschligem Bruch, welche verwachsene Kalksteineinschlüsse und selten Einige dieser Schichten haben eine oolithische Structur, welche besonders nach der Verwitterung deutlich hervortritt Unmittelbar darüber tritt grüner harter Cenomansandstein auf Etwas weiter abwärts, oft löcherige Mergelkalke auf, Kutyska, in treten nach Bieniasz bloss lichtgraue dolomitische und welche leicht verwittern und zahlreiche Versteinerungen und Abdrücke enthalten; diese Versteinerungen, insbesondere von denen aus Buköwna sind Meierhofs specifisch verschieden Brzezina liegenden Uferwand des Dniester Mergelkalke, theils härtere löcherige Kalksteine, die als Steinkerne auch hier auftretenden Nerineen Die Schichten, welche in der oberhalb des sichtbar sind, sind theils gelbliche dolomitische und enthalten zahlreiche Vei'steinerungen, darunter Corbula inflexa Rom Weiter abwärts erhebt sich am linken Ufer, Budzyn gegenüber vom Dorfe wieder eine Steilwand Hier liegt auf dunkelrothen devonischen Sandsteinen und Schiefern wieder das die tiefsten Schichten des Nizniower Kalksteins bildende Kalkconglomerat, nämlich hchtgrauer Kalkstein, ein welcher zahlreiche abgerundete Stücke des braunen devonischen Dolomites und eines dunkelgrauen dichten Kalksteins enthält Auf denselben folgen gelbe dichte Kalksteine mit splittrig-muschligem Bruche und dolomitische, manchmal löcherige, manchmal merglige Kalksteine, jenen ähnlich, welche wir oben aus den Durchschnitten in der unmittelbaren Nähe von Nizniow kennen gelernt haben Sie führen bloss kleine, nicht näher bestimmbare Muschelreste Ganz gleiche Verhältnisse herrschen auch in jener Baches Wand, welche gegenüber vom Städtchen Koropiec, am Noch rechten Dniesterufer sich erhebt einige hundert weiter Meter unterhalb des Budzyner abwärts bilden im Dorfe Dolina gelbe cenomanem mergelige Kalke nur eine wenige Meter mächtige Zwischenlage zwischen devonischem und Sandstein, welche auch in Podwerbce sichtbar Die letzte Oertlichkeit, wo wo unsere Formation im Dniesterthale dieselbe ziemlich stark entwickelt ist Auch Sandsteine an mehreren Orten, besonders bei wähnten kalkigen ist auftritt, ist hier treten unmittelbar über Conglomerate mit Einschlüssen eines lichtgrünen kleine Gasteropoden Thones Am auftritt Von Lage rothen devonischen devonischen Dolomites und Sandsteins in auf, und welchen eine dünne Versteinerungen finden sich nur seltene und undeutliche oberen Ende des Dorfes sieht man, schichten nur durch eine dünne dem Niezwiska, den Mühlen am unteren Ende des Dorfes, die ober- werden von gelben dolomitischen manchmal löcherigen Kalksteinen bedeckt, Lage das Dorf von den darauf liegenden Cenoman- eines gelben Kalksteins getrennt, wieder ein Kalkconglomerat, download unter www.biologiezentrum.at A igo [-8] aus abgerundeten, an der Oberfläche verwitterten fast ausschliesslich schwarzen und Alth V Brocken eines dunkelgrauen, Silurkalke erinnern wie bereits oben erwähnt, die oberste Lage unseres Kalksteins von manchmal deren bis 33 ^/m Bohrlöcher weite Auch verkittet werden und durch gelben mergeligen Kalk in Niezwiska sieht man, zahlreichen Pholaden angebohrt, cenomanem Sandstein und Conglomerat mit gefüllt sind aufwärts, so sieht man im oberen von Kutyska ähnlichen Mergelkalk denen von Brzezina ähnlich, in dem Thale etwas tiefer trifft und wie diese Corbula herabkommenden Baches Harasymöw unten immer lichtgelbUchen dem man am rechten Bachufer auf harte Kalksteine, Theile des Dorfes ; des von Czortowiec Rom und inflexa einige andere Muscheln und Gasteropoden führend Die höheren Lagen werden mehr mergelig und führen grosse ihrer aus- Geht man von Niezwiska südlich Einschlüsse fast manche der podolischen beinahe krystallinischen Kalksteins bestehend, welche sehr an von grobem, verwitterten gelb Zusammensetzung aus concentrischen Hnsenförmige welche ihrer Gestalt nach, Kieselkalkstein, und wegen Lagen verschiedener Farbe und Härte an Holzklötze erinnern Fassen wir nun die hier und in meinem Localbeschreibungen zusammen, so sehen liegende Lage unserer Formation krystallinischen Dolomites, früheren im Eingange erwähnten Aufsatze angeführten wo wir, dass, sichtbar die tiefste unmittelbar auf devonischen Schichten dieselbe ist, aus abgerundeten Brocken dem devonischen Dolomite von Zawadöwka ganz eines dunklen und aus Brocken ähnlich, des grauen und rothen devonischen Sandsteins, endlich auch eines schwarzgrauen dichten, wahrscheinlich silurischen Kalksteins besteht, welche bilden Auf diesem Conglomerate Kalkmasse eingebettet, einer lichteren in ein liegen dichte graue oder gelbliche Kalksteine, Kalkconglomerat hie und da durch dünne Lagen thoniger Mergel getrennt, und dazwischen eine Lage mergeligen Kalkes, welche ausser anderen selteneren Versteinerungen die Corbula inflexa Rom Solche Schichten mit Corbula inflexa finden sich, in Menge dem wie aus im Thale der Ztota Lipa zwischen Zaturzyn und Markowa, bei Zubrzyk Niiiniow und Brzezina im Dniesterthale, Verhältniss zwischen diesen und symöw die lässt sich nicht eben erwähnten enthält bisher Gesagten erhellt, in auch demselben Thale, ferner bei nahe der nordöstlichen Grenze der Formation Das also stets den petrefaktenreichen Schichten von Bukowna, Kutyska und Hara- genau bestimmen, weil dieselben an keiner Localität zusammen vorkommen; drei Localitäten unterscheiden petrographischen Beschaffenheit, auch als in ihrer sich auch wieder untereinander, sowohl Petrefaktenführung Wir haben in ihrer es hier offenbar mit verschiedenen Horizonten zu thun, zu deren genauer Bestimmung selbst die bisher bekannten Versteinerungen nicht hinreichen, doch wird hievon noch Rede einmal am Schlüsse dieser ganzen Arbeit die sein Die obersten Lagen der ganzen Formation sind offenbar diejenigen, welche zur Zeit der Ablagerung der Cenomanbildungen den Angriffen der damals lebenden Pholaden ausgesetzt waren Es sind dies dichte und harte lichtgefärbte, in Harasymöw stark kieselige Kalke, welche sich auch zwischen Bukowna und Ni^niow finden Das unmittelbare Hangende unserer Formation als bildet die Cenomanbildung Zu unterst tritt Ausfüllung von Klüften des Kalksteins und der darüber befindlichen, von Pholaden herrührenden Höhlungen und zuweilen auch grobkörniger, als eine sehr harter Sandstein dünne, auf, den Kalkstein bedeckende Lage, ein dunkelbrauner, welcher aus abgerundeten und glänzenden Körnern eines dunklen Quarzes besteht, welche durch ein braunes kalkiges, an Phosphorsäure reiches Bindemittel verkittet sind C onglomerat Durch die Aufnahme schwarzer Hornsteinbrocken geht über, welches manchmal Exogyra conica enthält dieses Gestein in ein deutliches download unter www.biologiezentrum.at Die Versteinerungen des Nizniower Kalksteines [g] Auf dieses Conglomerat folgt ein grauer mergeliger Kalkstein, igi Lagen abge- dessen tiefere rundete Brocken eines schwarzen Hornsteins und braune abgerundete Phosphoritknollen führen Versteinerungen fand ich hier Fischzähne, Von den Steinkern eines Inoceramus und kleine Belemniten, eine stark gewölbte Terebratel Nach oben werden die Hornsteinbrocken und Phosphoritknollen immer seltener, der Kalkstein wird rauh und hart, und führt seltene Versteinerungen, darunter Pecten laminosus, Janira quadricostata, Spondylus striatus, eine kleine cf dickschalige Auster, Rhynchonella octoplicata, undeutliche Terebratu- und Fischzähne T chtysalis Schi, gehörig, Serpulen linen, vielleicht zu Nach oben mehr mergelig und etwas zu wird dieser Kalkstein weicher, und ver- schiefrig, wittert gelb; er wird von weisser Kreide bedeckt, welche zahlreiche schwarze Feuersteinknollen führt so dass früher Ni^niow eine Aerarial-Flintensteinfabrik bestand in Diese zur Kreide gehörigen Gesteine finden sich dagegen sind mich auf folgende kurze Andeutungen beschränke Im Thale des von Tlumacz nach Nizniow herabfliessenden Bachen liegt Gyps, unten dicht, nach oben späthig werdend, und wird von bedeckt, worauf Löss Vorhandensein hier behandelten Gebiete, Bildungen mehr sporadisch verstreut Eine genauere Beschreibung dieser Tertiär- tertiäre bildungen gehört nicht hierher, daher ich sein dem fast überall in Der Gyps folgt ist er einem bräunlichen dichten Kalkstein von hier gegen SO über Chocimirz nach Horodenka, zieht sich wo selbst dort, unmittelbar über der Kreide der nicht zu Tage tritt, durch eine Menge trichterförmiger Erdfälle angedeutet Derselbe Gyps tritt auch noch bei Konczaki im Thale der im Bereiche unseres Kärtchens Horozanka und bei Krasiejow und Baranöw im Thale der Ztota Lipa, Zwischen der Kreide und dem Gypse liegt am letztgenannten Orte hier als schöner Alabaster auf grüner Letten und grüner ein wo feinkörniger Sandstein mit grossen glatten Pectiniten, welcher auch bei Ladskie auftritt, den Pectiniten auch grosse Terebrateln führt er ausser Diese Terebratula grandis führenden Lagen finden sich an ziemlich vielen Orten Podoliens und bilden überall das Liegende der Lithothamnienkalke In den weiter östlich liegenden Thälern des Koropiec und der Baryszka werden die Tertiär- meist durch, Lithothamnien führende, Kalk- und Sandsteine bildungen vertreten, unter welchen bei Monasterzyska ein gelblicher kalkiger Bryozoensandstein, und Mergel mit Bryozoen und Foraminiferen, dann mit einer kleinen Species von Argiope liegen nur sporadisch in kleinen Partien bei Porchowa wo der Gyps mehr entwickelt Koropiec und Strypa, tritt in ist, ; der Gyps und Puzniki auf daher auch theilweise nördlich Verbindung mit demselben hier im Bereiche unseres tritt vom Südlich vom ein grauer welchem Dniesterthale, ich und nördlich davon tritt über überall, Dniester zwischen den Flüssen Tegel und Letten auf, der weiter bildet den Tertiärbildungen der Löss von auf, den Berglehm der Wiener Geologen nicht zu unterscheiden vermag Der Diluvialschotter bildet überall, wo er vorkömmt, und thal zu beiden Seiten begleitet, das ich kenne ihn nur in einem breiten Streifen, Liegende des Löss, und deutet darauf des Löss hier ein Fluss bestand, welcher jedoch damals als und Dniester, nach Süden, bei Czernowitz und überhaupt im Pruththale das älteste sichtbare Gebilde Im Kärtchens in hin, einem bedeutend welcher das Dniester- dass schon vor Absatz höheren Niveau floss, der gegenwärtige Dniester Beschreibung der Versteinerungen, So reich manche Schichten unserer Formation an organischen Resten deren nähere Bestimmung anderer Species, haben alle Denn mit Ausnahme der Brachiopoden und sind, so schwierig Ostraceen, ist dann weniger Schalthiere ihre Kalkschale, und ebenso die Korallen ihr kalkiges Gerüste download unter www.biologiezentrum.at A jg2 und eino-ebüsst, V Alth [lo] Abdrücke, manchmal mit einem bräunlichen, erdigen Ueberzuge es sind bloss deren versehen, zurückgeblieben Glücklicherweise war der Kalkschlamm, in welchen jene Reste eingebettet wurden, gewöhnlich sehr feinkörnig und es lassen sich von jenen Abdrücken Abgüsse machen, welche diesen alles Detail der ursprünglichen Schalenoberfläche auf das schönste wiedergeben Als Material zu Abgüssen benützte anfänglich ich gebrannten Gyps, musste denselben jedoch bald aufgeben, und wendete mich sodann der rohen Guttapercha stückchen und vorzüghches Modellirungsmaterial bildet, da ein befreit, welche, von den darin befindlichen Holz- und Rinden- zu, Hohlräume einpressen plastisch wird, dass sie sich in die kleinsten wieder hart geworden, alle, kochendem Wasser sie in lässt, so weich und sodann, durch Abkühlung auch die zartesten Details der ehemahgen Schalenoberfläche genau wieder- Mit der Herstellung dieser Abgüsse, nach denen beiweitem die meisten der auf den beiliegenden Tafeln ersichtlichen Abbildungen gezeichnet sind, hat sich mein Assistent, Herr Franz Bieniasz, gibt beschäftigt, welchem ich hiermit für die mir hiedurch geleistete Hilfe herzlichst danke Alle bis jetzt bekannten Versteinerungen stammen von Meeresthieren der Nii;niower Kalke Von Wirbelthieren, selbst von Fischen, ist bis jetzt noch nichts gefunden worden Von Gliederthieren sind nur einige undeutliche Abdrücke von Cephalothoraxstücken von Decapoden bekannt, welche keine nähere Bestimmung zulassen Von Annellide n finden sich einige Arten der Gattungen Serpula und fläche, dann auch röhrenförmige Hohlräume mit rauher Ober- Spirorbis, welche der Gattung Terebella Cuv anzugehören scheinen Bryozoen, welche anderweitig sind bis jetzt nicht gefunden thiere an Schichten desselben Alters ziemlich häufig vorkommen, worden der hiesigen Versteinerungen gehört bei weitem grösste Theil Der in Von Cephalopoden ist bis jetzt nur eine Species Nautilus einzigen unvollständigen Exemplare von dem Typus bekannt und das nur Buköwna; von einem kleinen Ammoniten fand kleine undeutliche Spur, deren Zugehörigkeit zu diesem der Genus nicht einmal sicher ist Weichin einem ich nur eine Von Belemniten fand sich Nichts Gasteropoden sind sehr häufig, die wichtigste Gattung derselben mir bis jetzt 19 Species bekannt sind, dann Cerithhim (9 Sp.), Turbo (9 Sp.), Nerinea Defr., wovon ist und Natica (8 Sp.); ausser- dem finden sich die Genera: Pteroceras, Rostellaria, Chenopus, Alaria, Eustoma, PurpUrina (die riesenhafte Form P.subnodosa Rom sp.), Nerita, Pileolus, Neritopsis, Chemnitiia, Ceritella, Turritella, Scalaria, Hissoina, Solarium, Trochus, Pleiirotomaria und Emarginula, dann von Opisthobranchiern Von Lamellibranchiern finden sich Gattungen die Gastrochaena : , : Acteonina und Bulla Corbula Sphaenia, , Goniomya, Pholadomya, Machomya, Pleuromya, Ceromya, Anisocardia, Cyprina, Cardium, Corbis, Lucina, Gervillia, Avicula, Viel Diceras, Trigonia, Cucullaea, Nucula, Lithodomus, Modiola, Lima, Pecten, Ostrea und Anomia seltener fand sich eine Opis, Cardita, Astarte, Corbicella, sind B rachi op o den, der meist Gattung Waldheimia angehörig, nur einmal Thecidea Von Echinodermen Ästenden und Crinoideen fand Auch Korallen sind bis jetzt nur sich bis jetzt sind sehr selten, sehr wenige Reste kleiner Seeigel bekannt, von noch keine Spur doch sind einige sehr gut charakterisirte Arten bekannt Von Rhizopoden fanden sich wenige kleine und daneben eine verhältnissmässig grosse Art Pflanzenreste sind bis jetzt keine bekannt, mit Ausnahme jener kleinen Kalkalgen, welche ich schon an anderer Stelle ') ,0 galicyjskich ^) gatunkach als zu Gyroporella und Petrascula gehörig beschrieben habe skamieniatych naturhiätorischen Abtheilung der Krakauer otwornic rodzaju Gyroporella" Akademie der Wissenschaften Band V, in Seite 71 den s f Verhandlungen der mathematisch- download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XXVI Fig I Cardhim Dionrseum Buv Steinkern etwas (IX) und von verschiedenen Seiten gesehen vergrössert, Cuciillaea elongata Alth Steinkern vergrössert tvraica Alth „ , j) 4- » j, Lithodomus siibcylindricus Buv j, Opis portlandicus » „ „ » » Lur jj Die Muschel von verschiedenen Seiten gesehen Guttaperchaabdruck von vergrössert, verschiedenen Seiten gesehen, und Skizze in natür- hcher Grösse » Lithodomus subcylindricus Buv Gruppe einiger in einer Koralle {Stylophora podoUca Alth''.) steckender und damit überzogener Muscheln Corbis crenata Ctj.? Guttaperchaabdruck in natürlicher Grösse, a , Q Lucina substriata Rom Steinkern in , 10 Corbis scobinella Buv Guttaperchaabdruck, vergrössert, , II Ceromya comitatus j, 12 Gastrochaena striata Alth j, i3a Astarte diverse costata Alth Guttaperchaabdruck, vergrössert Corbis scobinella Ctj vom Schlosse, b von der Seite gesehen natürlicher Grösse a von der Seite, b vom Schlosse gesehen Gutterperchaabdruck, von verschiedenen Seiten gesehen, a Buv.? Abdruck im Gesteine mit erhaltener Röhre, , i3fc „ 14 , i5 Corbis crenata „ 16 Astarte Saemanni Lor Guttaperchaabdruck, u b Guttaperchaabdruck, » Lucina Vernieri Et Steinkern Ctj a Guttaperchaabdruck der Schale, a von der b Abdruck des Schlosses von innen nebst Wirbel von hinten Seite, b „ 17 , 18 Corbis scobinella Buv Guttaperchaabdruck eines Steinkernes, um das Schloss und den Lucina circularis Dunk und Koch Guttaperchaabdruck und Steinkern , IQ Corbis crenata Ctj Guttaperchaabdruck eines anderen Exemplars gekerbten Innenrand zu zeigen download unter www.biologiezentrum.at A V Alth: Vci'Sleinei'uiigeii des Niiviiower Ivulkes Tn£ XXVt.|lD I ALippett, del, l et htli Beiträge zur Palaeoiitologie von Oesterreich-ITn^aru heTansgegebeii toh EdiaTTMojsisovics uKS^eumayr, Bil, Verlag toh Alfred Holder, Itit Hof- uUniversüäts- Buchhändler in Wien, 1880 A.kad lith Anüt v: M.Salbm iCraJciu download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Fig I Cardita Struckmanni Alth Klappe eines andern, ^ c Diceras podolicum Alth a Guttaperchaabdruck, vergrössert, Schloss — sammt Wirbel, (X) a linke Klappe eines vollständigen Exemplars, c , „ eines kleineren Exemplars, Avicula? crassitesta Alth Exemplar mit Schale Cardita Struckmanni Alth Guttaperchaabdruck eines Steinkernes, um das Schloss zu Cardium tyraicum Alth Steinkern von zwei Seiten gesehen, nat Gr macrodon Alth Theil eines Steinkernes, vergrössert Gervillia „ Avicula siibobliqua Alth Steinkern „ Q , 10 II Mytilus longaevus 12 Avicula iyraica Alth Unvollständiger Steinkern eines kleinen Exemplars, vergrössert „ , in Gr nat „ Gessneri Th Ein unvollständiges Exemplar mit Schale a subcarinata Alth Guttaperchaabdruck, nat Gr Ctj Guttaperchaabdruck, vergrössert Steinkern der convexen Schale, die Figur nicht ganz gelungen „ i3 „ 14 Lima minuta Rom Pecten gracilis Alth Steinkern, vergrössert „ i5 „ 16 „ 17 „ „ 19 „ 20 21 a 22 „ 23 24 „ „ » j, Anomia 18 , „ „ „ n Steinkern, vergrössert Abdruck eines anderen Exemplares, vergrössert suprajurensis Buv Schale, vergrössert „ a Schale, vergrössert, ein anderes Exemplar Ostrea concentrice plicata Alth Unvollständiges Exemplar mit Schale multiformis Dunk und Koch Schale „ Exogyra virgula Defr., vergrössert, von Anomia Rom sp., Schale, vergrössert „ rechte mit einem Theil der Schale Corbis scohinella Buv Vergrosserter Guttaperchaabdruck dabei eine Skizze Grösse , b Alles vergrössert, darunter Skizze in natürlicher Grösse, Steinkerne mehrerer Exemplare von verschiedener Grösse, und von verschiedenen Seiten e gesehen, alle vergrössert, bei „ XXVII in nat Gr zwei Seiten gesehen divaricata Alth Schale, vergrössert Cardium Dionyseum Buv Guttaperchaabdruck, vergrössert zeigen in natürlicher download unter www.biologiezentrum.at Av: Alth: Vei'steinepuw^eii des Nizniower Kalkes Ä.Lippett iel et Tat' litli Beiträge iur Palaeoutoloöie von Oesterrereli-ru^ai-ii herausgegeben tou Edm.TMojsisovtcs u.M.Ơeuiiia3T, Bil, L880 Verlag ôin Alfred Holder, Itk Hof- iiUniversitäts- Buchhändler in Wien ATcäd lirii iVTist Y Hüll i) K.Saib ir tCpakäu download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL tiinnites velatus Gdf, sp a Steinkern, b XXVIII (XI) Abdruck Unvollständiger Steinkern Trigonia sp Cerithiiim podolicum Alth, letzte Windung, a von hinten, b von vorne mit der Mündung, jedoch ein vom Theil Gestein verdeckt Pyrina suprajurensis Alth, vergrössert Terebratula podolica Alth, etwas Acteonina triticum Alth Steinkern, vergrössert Terebratula subsella Leym., a — c von der Stirnseite gesehen, vergrössert die Muschel von drei Seiten gesehen, in natürlicher Grösse, d die inneren Stütien — Waldheimia pentagonalis Bronn, sp., a c die Muschel nur wenig vergrössert, d das Innere um die Armstützen und die mittlere Leiste zu zeigen, der zurücklaufende Theil der Stützen ist abgebrochen, er war eben so lang als der dargestellte Theil 10 11 Guttaperchaabdruck, vergrössert Trochus obtusatus Alth Guttaperchaabguss des Eindruckes im Gestein Epismilia longissima Alth „ „ „ oberer Theil der Zelle von oben, 12 Pleurosmilia tyraica Alth, i3 Epismilia longissima Alth Steinkern der Zelle, mit a Zelle 14 Pleurosmilia tyraica Alth Kleines Exemplar i5 Stylophora Neumayri Alth a b Guttaperchaabguss die Koralle von der dem Abdruck Seite gesehen der Oberfläche der Koralle des Abdruckes des Koralienstockes, b vergrösserter Abdruck einer einzelnen Zelle, 16 Stylophora podolica Alth, a Guttaperchaabguss des Abdruckes eines Theiles des Stockes in natürlicher Grösse, Stück davon stark vergrössert 17 18 19 Haplophragmium podolicum Alth, sehr stark vergrössert, daneben Dimorphina inßexa Alth, sehr stark vergrưssert Cerithium tyraicum Alth Guttaperchaabguss, stark vergrössert eine Skizze in natürlicher Grösse b ein download unter www.biologiezentrum.at Tai: Av Alth: Versteinerungen des Xiiuiower Kalkes Ä.LiDbsrV de!, et Alcäd Irth hlK Beilräge '/,iir Palaeontolo^ie von Üesterreicli-lTTi^arii hcT ausgegeben toh EdnuTMojsisoTics u.M.N^eutaayT, Bil, Verlag «on Alfred Holder, kk- Hof-U-Universitäts- Buchhändler in Wien 1S80 inm_ Mst V M.Salb (51) inKriI:ä,il, download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TA F E L XXIX Fig I „ 2, „ „ ., „ Änisocardia pulchella Low Zwei Exemplare, (XII) stark vergrössert, das eine mit Scliloss Legayi Sauv Drei Exemplare, stark vergrössert Sphaenia Saemanni Lor Steinkern, vergrössert Cardium tyraicum Alth Das Innere der Schale nach dem Guttaperchaabdruck 3, „ „ orbiculare Alih Vergrösserter Steinkern, auf der einen Seite und in der Mitte der Abdruck einer Pleuromya Jurassi Brg Steinkern Die Abbildung von Cyprina galiciana kleinen, Alth, ist vom ist eines Steinkernes wie ein doppelter Muskeleindruck zu sehen Scheitel herabziehenden Furche aus Versehen weggeblieben „ q „ 10 Pileolus acutecostatus Alth a Guttaperchaabdruck, vergrössert, „ II Corbicella radiata Alth Steinkerne beider Klappen, jedoch zwei verschiedenen Exemplaren angehörend ,; 12 „ i3 Lucina circularis Dunk und Koch Guttaperchaabdruck Astarte marginata Alth, a Steinkern mit abgebrochenem Wirbel ,14 j Basis nebst der um Mündung das Schloss zu zeigen, b Guttaperchaabdruck diverse costäta Alth Guttaperchaabdruck, vergrössert „ i5 Cucullaea Haueri Alth Vergrösserter Steinkern , 16 Nucula subaequilatera Alth Steinkern vergrössert „ 17 Serpula coacervata Blmh „ 18 Avicula tyraica Alth, Steinkern der gewölbten Klappe Guttaperchaabdrücke zweier vereinigter Röhrenstücke, vergrössert flachen Klappe eines andern Exemplares „ 19 „ 20 Turbo scalariaeformis Alth, mit der Schale erhalten, vergrössert „ 21 Trochus tyraicus Alth, „ 22 Thecidea Greenensis ßrawjis „ h „ „?, „ „ a Guttaperchaabdruck, vergrössert; ?, b ein Stück davon noch stärker vergrössert, vergrösserter Abdruck des Innern, darüber ist der Eindruck des Scheitels der anderen Klappe zu sehen „ 23 Acanthotrochus podolicus Alth Steinkern der Koralle „ 24 Dentalina gigantea Alth, drei „ 25 „ 26 „ 27 Dimorphina tyraica Alth, sehr stark vergrössert Kummulites suprajurensis Alth, Durchschnitt, vergrössert Thamrastraea sp zwei Stückchen des Steines mit dem Abdrucke der ausgewitterten und vergrössert Kammern etwas vergrössert, daneben in natürlicher Grösse Koralle, in natürlicher Grösse, download unter www.biologiezentrum.at A V ', TaC XXir AltK: Versteineruageii des Nizniower Kalkes LipDfcct, iel et lith Beiträge zur Palaeontolo^ie Ton Oestepreieli-l'TiưaTU herausgegeben tor Edm.xMojsisovies uM.¥eutaayp, Biü, VerlaJ mn Wfred Holder k.k Hqf-u, Universitäts- Buchhändler in Wien 1880 Akaiilirh Anst v, M.Salb mKritau, ... Paleontologie frangaise, terr jurass T Beiträge obere Jura der des Umgegend von Hannover 111 norddeutschen Oolithen-Gebirges Seite 56, Taf VIII, Fig Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns... unregelmässigen Biegungen der walzenförmigen Röhre, Ende cida Mün gemein, welche jedoch nach Goldfuss Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns I, bloss im braunen Jura einer Ebene aus und aufrecht steht... Nizniower Kalksteines [3] 185 ^ (A üi i 'A^^Q 1i 1^ =3 14 2Lx/i^tlii iÄ/t/nhukciX IHpUjyiii Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns I., fi 24 download unter www.biologiezentrum.at i86 A Auf
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