Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 001-0073-0110

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:43

download unter www.biologiezentrum.at II BEITRAG ZUR KENNTNISS DER ECHINIDENFAUNA DES ALTTERTIÄRS VON VICENZA UND VERONA Cidaris (Leiocidaris) Tab Taramelli, loc Kreisrund, pag 958, Tab cit Fig III, i — V Scampicii Taram (I), Fig am Umfange ziemlich deprimirt, cfr gerundet, oben und unten abgeflacht Grösster Durchmesser 26 ™/m, Höhe 16 m/m Porenzonen schmal, schwachwellig der Breite durch des Ambulacrums, so dass Furche eine verbunden, hin- ein und hergebogen; jeder Fühlergang erreicht Drittel die Miliarzone bleibt für Poren Furchen durch scharfe Leistchen getrennt die ein Drittel oval, paarweise Miliarzone mit vier regelmässig angeordneten Verticalreihen von Körnchen, deren beide äussere Reihen etwas grösser deren innere gegen die beiden Pole verschwinden sind, eine auf eine Assel) gegen die Pole sehr klein werden Höfe sind von Kränzen kleiner Körner umgeben, die Mittelzone für die Körner hie und da mit Spuren Die Hälse der Tuberkeln sind glatt; ihre oben und unten zusammenstossen, so dass nur die Entwicklung der noch feineren Miliargranulirung übrig bleibt; diese Die Mittelnath der Interambulacra Horizontalreihen angeordnet lichen die äusseren Interambulacra mit zwei Reihen von fünf bis sechs Asseln, deren primäre Warzen von Endköpfchen (je ; ist etwas ist vertieft in deut- Die Um- randungskränze der Scrobikeln berühren die Porenzonen Von Cidaris Sabaratensis Cotteau (Ech Pyr pag 74, Tab VIII, Fig — 9) unterscheidet sich diese Art durch die regelmässiger angeordnete Körnelung der Ambulacral-Miliarzone, durch das Fehlen eines Körnchens zwischen beiden Poren jedes Paares und durch Körner in die regelmässige Anordnung der der Miliarzone der Interambulacra Schwieriger ist es zu sagen, ob sie sich von Cidaris {Leioc.) Scampicii Taram unterscheidet Der dem Vergleiche sehr hinderlich Umstand, dass die Beschreibung Taramelli's keine ganz genügende ist, ist Ein istrischer Cidarit, welcher oben angeführt wurde, unterscheidet sich von dem vicentinischen Ob plare dadurch, dass er eine sehr stark vertiefte NathHnie der Ambulacralplatten besitzt beide Vorkommnisse zu trennen und welche von beiden Taram identisch sein würde, anführt, genauer übereinstimmen würde, von Dames mit Zweifel zu Ein in der aus das stammende Stück mit der Form, oben erwähnte C Sabaratensis Cotteau Sammlung der k k als istrische Exemplar ob das hier die Taramelli Ob nicht auch gezogenen Fragmente hieher gehören? geolog Reichsanstalt befindliches Exemplar einer Cidaris einem gelbgrauen bryozoenführenden Kalkmergel von Valrovina bei Bassano steht bei etwas grösseren Dimensionen sich Ciuppio als das genügt, wirklich mit Cidaris Scampicii muss vorläufig dahingestellt bleiben Es scheint beinahe, beschriebene, aus den grünen Tuffen von die Formen denn Exem- nur durch die viel dem oben beschriebenen Stücke von schmälere, an Ciuppio sehr nahe und unterscheidet der Nath nicht vertiefte Miliarzone der Interambulacra von download unter www.biologiezentrum.at Beiträge ^ur Kenntniss alttertiärer Echinidenfaunen der Südalpen [31] demselben Taramelli Cidaris seine citirt Scampiccii auch von S, 73 Floriane bei Marostica, also von einer dem Fundorte des hier angeführten Exemplars sehr naheliegenden Localität Leiopedina Samusi Pavay (Loriol Echin Tert de la Suisse, pag 31, Tab Ein Sammlung der der in k von Priabona aufbewahrtes, geol Reichsanstalt k Fig 8.) II, einem (aus grauen Kalkmergel) stammendes Stück gibt mir Gelegenheit, die Anwesenheit auch dieser Form den vicentinischen Eocaenablagerungen zu constatiren Es ca 35"Vm hoch, ca 45 m/m breit, ist Es kann hier von einer Beschreibung desselben umsomehr abgesehen werden, stark verdrückt nahezu Loriol Pavay (Mittheilungen aus dem Jahrbuch der kön ung geol Anstalt, als bei in's kleinste mit Detail pag 393) übereinstimmt Es jeder Tafelzone unregelmässigen Reihen zwei in auf vielen Platten nur ergänzend sei der nachgetragen , dass aussen liegenden) (nach Interambulacra sind äusserst unregelmässig und schwach entwickelt und Berichtigung verlängert; Nach Loriol das lässt, cit Autors Fig sind a) die abgeriebenen oder Tallavignesi lässt sich sehr deutlich erkennen , Liefg., in Primärwarzenreihen der nur angedeutet Theile einer betrifft, Poren der äusseren Reihe quer mit Sicherheit darauf schliessen, wie ich glaube, denn bei abgerieben waren, des (vergl zum den Bau der Porenzonen was endlich bedarf insbesondere, Die Darstellung Loriol's Bd., I Ambulacralprimärwarzen die angeordnet sind und insbesondere gegen die Pole Die beiden secundären fehlen als genauen Darstellung dieser Art sowohl bei das Exemplar bis in aber dass angeätzten Stücken der die Exemplare Loriols vicentinischen Leiopedina dass gerade die innere Pore des äusseren Paares (die äussere nicht!) die Schale in ausserordentlich schiefer Richtung gegen innen durchsetzt, so dass an der Innenfläche der Schale die Distanz zwischen den beiden Poren des äusseren Paares eine ungewöhnlich Die Exemplare Loriol's scheinen überhaupt nicht so genügend erhalten gewesen zu grosse sein muss sein, dass sie eine präcisere Untersuchung des Baues der Bemerkung, dass die Paare der mittleren Porenreihe nicht Ambulacra in denn auch die gestattet hätten, derselben Horizontallinie wie , die der beiden anderen Reihen gelegen seien, entspricht den wirklichen Verhältnissen nicht ganz Das vicentinische Exemplar erkennen, dass das äussere Porenpaar lässt völlig klar dass das innere Paar wieder höher als das äussere liegt, vollkommen derselbe wie ist, er nach der beinahe gezeichnet genauen Darstellung von Laube Die Anordnung kommt Vollplatte entspricht; ist also diese, dass der gar nichts zu Tab (pag 14, dass kurz, I, höher als ganze Bau der Porenzone wünschen übrig lassenden, Fig 6) bei Leiopedina das mittlere Paar je darüber folgt die zunächst anschliessende, das mittlere und eines aus- Tallavignesi vor- dreizähligen Systems einer sehr schmal keilförmige erste Halb- den Aussenrand gerücktem Porenpaare, und über dieser legt sich die noch platte, mit ganz hart an schmälere, aber weiter nach Innen reichende, hier spateiförmig erweiterte und auf dieser Erweiterung Auf das innerste Porenpaar tragende zweite Halbplatte an mehr für irgendwelche Warzen; Tallavignesi drei bis vier L Samusi nur zwei dem (ihm ; zukommenden inneren Paares gelegen; an in dem die primäre in einer Reihe, bei dem mir vorliegenden, kleinen Exemplare der äussere Ausläufer der Vollplatte endlich besitzt gegen Innen von mittleren) Porenpaare — Raum die untere Halbplatte dagegen trägt gegen Innen bei Leiopedina Wärzchen der schmale, dieser oberen Halbplatte bleibt kein bei grösseren Warze tragenden, noch ein (unterhalb der äusseren Pore des Exemplaren nach Laube's Darstellung wohl auch mehrere), inneren, breiten Abschnitte aber trägt die Vollplatte etwa vier unregelmässiger Horizontalreihe Hegende Wärzchen, liegende, bald das nächstangrenzende, Wärzchen von denen bald das der Porenzone zunächst- und zwar bei L Tallavignesi regelmässig alternirend Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns I, , 10 zur Primär- download unter www.biologiezentrum.at Bittner -4 74 tuberkel entwickelt der L Samusi ist und da lacra nahezu diese Regelmässigkeit nicht so in die die völlig Primärtuberkel und gegen Ueber die Modification L Tallavignesi gegen den Scheitel hin Augen dem oben und unten mir vorHegenden Exemplare am Umfange fallend; selbst des Gehäuses sich die Primärwarzen die Pole verlieren welche , regelmässig an dieser Stelle ist angrenzenden sind dagegen entsprechend verengt Bei erweitert, die fehlt hie Die entsprechende Platte ist [32] der Ambu- der Gruppirung der Ambulacralplatten in bei wolle das im ersten Theile dieser Arbeit bei Micropsis eintritt, Erwähnte berücksichtigt werden Stachei Die Unterschiede zwischen Leiopedina Tallavignesi und Leiopedina Samusi reduciren sich sächlich auf das Vorhandensein that- mehr oder weniger entwickelter Nebenreihen von Primärtuberkeln an der Aussenseite der Interambulacralplatten Caratomus (Pyrina?) obsoletus nov V (Tab [I], Fig spec 5.) Ein einziges Exemplar aus den grünen Tuffen von Ciuppio in ; der Sammlung der k k geol Reichsanstalt Länge 26m/m lacren 11 ; Breite 23m/m.; Höhe der breitelliptisch, Genitalöffnungen breitesten um und den Mund ausgehöhlt erst in der Nähe des Peristoms Amb auf 11 m/m., in Appicalapparat central, zu nennen, sich rasch öffnend, etwa Ambulacra kaum subpetaloid sich wieder verengernd, mit sehr Die Anordnung der Ambulacralporen der Oberseite ist fünf- bis sechsmal Porenpaare des petaloiden Theiles der Ambulacra stehen dicht kurzoval, die inneren kreisrund Die Porenpaaren stehenden, ist am Rande am schmalen Fühlergängen Am Ende feingekörnelten Leistchen etwas die hin- dieser sub- Die äusseren Poren sind markirter hervortretend; springt noch ein an jedem dieser starkes Körnchen Furche vor; die beiden Poren mitsammt der Jochungsfurche geben daher eine brillenförmige Schon an ganz wenig abgeriebenen der oben angegebenen Distanz gegenseitig zu nähern, tiefer hinab, und immer vom Stellen geht indessen diese feinere Sculptur verloren Scheitel beginnen die Poren eines jeden der Fühlergang wird also schmäler und zugleich rücken die inneren Poren so dass jedes Paar eine schiefe Stellung annimmt, die Poren werden auch kleiner kleiner; das Körnchen aber, welches die Jochungsfurche einschnürte, den Poren jedes einzelnen Paares wahrnehmbar völlig Gegen unter die äussere (d h in radialem Sinne Zugleich aber ordnen sich die Porenpaare nicht mehr in zickzackförmigen Verlauf an; am Peristom bilden oder besser noch dreizählige Bogenabschnitte entspricht, In einzelnen Paares sich die Unterseite hin ist deutlich zwischen stellen sich die einzelnen am Peristom liegen kommt Paare noch schiefer, indem die innere Pore immer weiter hinabrückt, so dass dieselbe nahe schon den (in breiter als je ein Fühlergang gedrängt, mit sehr schwach, nur durch die zwischen den einzelnen und zwar an der vom Scheitel abgewendeten Seite, Leistchen, die Jochung compact, auf eine gewisse Erstreckung hin den anderen etwas weniger) eine subpetaloidische petaloiden Zone sind die Interporiferenzonen etwas Ambu- Oberseite flach gewölbt mit stark bauchigen, steilen Seitenrändern und Unterseite ringsum flachbombirt, Figur hinteren Hinterseite etwas höher als die Vorderseite, daher hinten steiler abfallend als vorn flachem Rücken gegen der Petaloide m/m- Umriss teren Länge i4^lm.; , sie nach innen von dieser) zu gerader Linie, sondern nehmen einen schwach nahezu drei übereinanderliegende Vertikalreihen deren jedem eine Primärtuberkel des Ambulacrums was sehr auffallend an die Bildung der dreizähhgen Ambulacralplattensysteme vieler regu- download unter www.biologiezentrum.at Beiträge ^ur Kenntniss alttertiärer Echinidenfaunen der Südalpen [33l lären Echiniden erinnert, übrigens auch bei vielen Galeritiden nachgewiesen mehr excentrisch der Scheitel, als mässig, querverbreitert und verschwommen pentagonal, ist Das Periproct schiefgestellt ist ist 75 Das Peristom ^) (wie das Peristom) verhältnissmässig sehr gross, elliptisch, vorn vielleicht etwas verengt, longitudinal gestellt, an der Unterseite, Wölbung des Seitenrandes gelegen, Theile schon an der aufsteigenden von hinten nur wenig, von oben Periproct ist Länge des so gross wie die dem nur nahe gross, Körnchenkränzen sonst Höfe einander berührend, fein gekerbt, so so gedrängt dicht dass dass und zwar zum von unten ganz, es Der Zwischenraum zwischen Peristom und ist Die Stachelwarzen Periprocts Scheitel etwas entfernter, ihre Primärwarzen sehr aber gar nicht sichtbar liegt seinen Umrissen etwas unregel- in ein sind verhältnissmässig sehr und mit den feinen stehend regelmässiges Netz entsteht Hals der Stachelknopf deutlich durchbohrt Die Umrisse dieser Art stimmen gut überein mit denen von Pyrina Ilarionensis Dames aus und wie denselben Schichten, diese Art Caratomus obsoletus einen jener Nachzügler älterer stellt Geschlechter dar, die sich verstreut und selten in den Eocaenablagerungen finden und bildet zugleich ebenso eines der interessanten Uebergangsglieder zwischen den Familien der beschriebenen Form zu Caratomus kann man wohl im Zweifel Stück nicht gezogen werden, wenn obschon man geneigt man sein könnte, Längsaxe mehr Gewicht zu legen, könnte man die Form wohl am die Lage des Periprocts Aber Doch ist auf dessen als infra- dieser Gattung als wesentlich festhält, oder supramarginale Lage der In diesem Falle treffendsten als eine Pyrina mit unterständigem Periproct bezeichnen wiederum zu bedenken, dass man jWesenthchen'' Unterschiede die Zuzie- Zu Pyrina kann das bleiben auf die Gestalt und die Stellung des Periprocts gegenüber auch die subpetaloiden Ambulacra scheiden die Art von PyriJia Fassung der Galeritiden und Cassi- immer noch bedeutende Meinungsdififerenzen bestehen Ueber duliden, über deren Stellung völlig es hier mit verschwimmen drohen zu deren einmal angenommenen in Formen zu thun hat, Gegen Caratomus wo selbst diese spricht das regel- mässiger ovale, nicht dreieckige Periproct Pygauhis passt wohl noch weniger, trotz der besser über- einstimmenden Gestalt des Periprocts, da die Petaloide bei Pygaulus sehr verschieden gestaltete äussere und innere Poren zu besitzen untergeordnetem Werthe, Art vorläufig einreihen wenn es nach in will ist, Es bleibt doch nur von pflegen welche dieser wenig genau präcisirten Gruppen man die hier beschriebene Jüngere Exemplare von Amblypygus können den von AI Agassiz über zu schliessen erlaubt die in einem gewissen Stadium, Entwicklung von Echinolampas gemachten Beobachtungen von Caratomus obsoletus ebenfalls nicht sehr verschieden sein Dasselbe dürfte sich bezüglich der Pyrina Ilarionensis Dames vermuthen lassen, ja es man die verschiedene Grösse dieser behält, Form vor sich habe sich man dass hier beschriebenen Form Echiniden repräsentire, behaupten, mag sie und man könnte , oder , die Vergleiche dinarius Brongn ') Erscheinung und derselben mag sie nun ein das Caratomen-Stadium Amblypygus- noch weiter treiben und Pyrina Ilarionensis Dames zu Caratomus obsoletus und zu Amblypygus verhalte, wie Nucleolites depressus wenn die Möglich- ist, einer dass die hier beschriebene Form, persistent sein ist, und das im Auge vergleicht hier zwei verschiedene Entwicklungsstadien Man kann wohl Jugendexemplar einer anderen artiger und der was über das Herabrücken des Periprocts bei jungen Echinolampen bekannt keit nicht ausgeschlossen, und viel stärker entwickelt sind dilatatus Dames und ähnhche eocaene NucleoHtenformen finden, Ag dass etwa so zu Cassidulus testu und zu den grossen Echinanthus-Arten des Eocaens Die sogenannte Verdoppelung der Fiihlerporen an der Mundrosette zahlreicher Cassiduliden ist offenbar eine analoge download unter www.biologiezentrum.at A Bittner 1^ [34] Cassidulus testudinarius Brongn V (Tab Es Dames Brongn bei üticleölites testudinarius loc Fig 6.) [I], pag 27 cit merkwürdig, dass von dieser oftgenannten und nicht seltenen Art noch keine, einiger- ist massen genügende Beschreibung Da existirt mir aus den grössten Theile gut erhaltene Exemplare vorliegen, so hiesigen dürfte Sammlungen an zwanzig, zum nicht unangezeigt sein, es Mittheilung einer ausführlicheren Beschreibung etwas zur genaueren Kenntniss dieser Zunächst möge eine Anzahl von Massen folgen: Vergleiche derselben mit Verwandten beizutragen Abstand des Scheitels Länge vom oberen Rande Höhe Breite Abstand des oberen Randes des Periprocts des »/" Wii 19 • 15 21'/ • 16'/, 22 • 17 22'/., 18 22'/., • i8 23'/; 18 • 17'/ 24'/2 • 26 • 29'/ • ni/m e\ • • „ • „ fast „ fast „ • • m/: 6'/, , Anmerkung vom Hinterrande Periprocts 16 Hof-Mineralien-Cabinet geol 9';2 "n 10 Vj m;„ 12 21 • fast - II 23 72 c 30 » i> Hof-Mineralien-Cabinet 10 • geol R.-A » 9-/4 • R.-A Hof-Mineralien-Cabinet k k 10 19 Va k geol 11of-ij.Untversitats-BuchhändIer m Wie! ... Porenzone zunächst- und zwar bei L Tallavignesi regelmässig alternirend Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns I, , 10 zur Primär- download unter www.biologiezentrum.at Bittner -4 74 tuberkel... zwar in der Wan- den meisten mit ähnlicher Mundbildung sind, gegenüber verwandten Formen Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns mehr den geschlossenen Mund- dessen Ambulacralwinkeln sich... beschriebenen Stücken übereinstimmt, aber ein Stück welches ein Extrem für die hier aufgeführten Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns was die der L bathyolcos wieder beträchtlich nähern Dames
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