Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 014-0195-0217

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:42

download unter www.biologiezentrum.at NACHTRÄGE ZUR FAUNA VON STRAMBERG, Die Fauna des rotheii Kalksteins I (Nesselsdorfer Schichten) von Mauric RemeS Dr (Mit Im Jahre 1897 wurde läufiger Bericht »Ueber den in III Tafeln und Textfiguren.) den Verhandlungen der rothen schreibung der Fauna dieser Localität in Aussicht wurde eine es bei möglichst genaue Bestimmung und eine ausführlichere Be- veröffentlicht Nach mehrjähriger Unterbrechung gestellt und füge einige erläuternde Worte diese Arbeit der Oeffentlichkeit vor Um geologischen Reichsanstalt (Nr 11) ein vor- k k von Nesselsdorf« Kalkstein zu ermưghchen, reichen paläontologischen Materials des manchen Thierclassen nothwendig, bewährte zu Rathe zu ziehen Specialisten nun lege ich hinzu Nur so ist es mir mögHch geworden, ein ziemlich genaues Bild der Thierwelt des Kalksteins von Nesselsdori zu entwerfen Einige im vorläufigen Berichte angeführten Arten sind in zum und Theile durch andere ersetzt in Es wird dies daraus einem besseren Erhaltungszustande So approximativen Bestimmung nothwendig erschien an besser erhaltenen Exemplaren als kleine erklärlich, gefunden wurde, dieser dass Abhandlung eine nicht mehr erwähnt, Anzahl Fossilien noch später so dass eine Rectification der früheren B die erwähnten Discoporella- Arten, z mehr welche sich deren Scheibchen eben Discoporellen sehr Spongien enthüllten, ähnlich sind Von Abbildungen habe ich nur überhaupt neue oder nur für Stramberg oder den rothen Kalk neue Arten aufgenommen Die untersuchten Stücke sind sämmtlich in meiner Privatsammlung enthalten Allen jenen Paläontologen, welche mich bei dieser Arbeit unterstützten, sage ich an dieser Es sind dies die Herren: F A London, P de Loriol le Fort Nicht Bat her, beim in Frontenex, Dr E unerwähnt darf ich ferner grossem Eifer Herr Paucek, arbeitung überlassen hat British lassen, meinen besten und ergebensten Dank in London, Frederick Chapman in Pergens in Brüssel und Prof Dr H Rauff in Bonn sich am Sammeln der Nesselsdorfer Fossilien mit dass Lehrer in Nesselsdorf, Auch Stelle Museum betheiligt und mir ein bedeutendes Material zur Be- dieses Herrn sei an diesem Orte mit bestem Dank gedacht Foraminifera Auf das Vorkommen von Forami niferen im rothen Kalkstein habe ich zuerst in meinem vorläufigen Bericht aufmerksam gemacht Im Jahre 1898 publicirte Herr Dr Jaroslav honu stramberskeho (Rozpravy ceske akademie, Schichten erwähnt: Bulimina r Ferner VII, einen Aufsatz, betitelt: tf II, c 11)«, in variabilis d'Orh., Cristellaria roiulata Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV welchem Lamck und ;>0 foraminiferäch z er aus tit- den Nesselsdorfer Cristellaria varians Bornem 20 : download unter www.biologiezentrum.at Dr Mauric Remes igö Die meines Foraminife}'en-Ma.teria.\s hat Herr Frederick übernommen und das Resultat seiner Untersuchungen in Bearbeitung o-rosser Bereitwilligkeit Foraminifera Tithonian of Journal-Zoology vol Age from XXVIII)« the Stramberg verưffentHcht Die von Haplophragmium agglutinans d'Orb Haplophragmium neocomianum Chapman Ammodiscus incerhts d'Orb Involutina Remesiana Involutina conica Schlumberger Valvvilina cuneiforrnis sp nov of der in Abhandlung Nesselsdorf London mit »On some : (Linnean Society's angeführten Arten sind folgende: sp nov Lingitlina nodosaria Reuss Lingitlina ovalis Schwager Limestone Chapman Chapman Vaginitlina truncata Reuss 10 Cristellaria Broiini Römer 11 Cristellaria calva Wisniowski 12 Cristellaria gibba d'Orb 13 Cristellaria rotulata 14 Cristellaria ciiltrata Montfort Lam Anthozoa Die einzige im rothen Kalkstein reichlich vorkommende Art wird schon von Zittel (Die Fauna Ich habe sie zu Ehren älteren Cephalopoden-führenden Tithonbildungen 1870, pag 166) erwähnt der Oppel's benannt: Caryophyllia Oppeli Taf XVIII, Fig I, n 2, 3, sp 4«, b Dimensionen Hưhe des Polypenstockes Durchmesser des Kelches : 10 : — 28 — 1 inm, „ Bildet einzelne, kreiseiförmige, entweder gerade oder etwas verbogene Polypenstöcke, breit, gegen unten sich verschmälern Die Basis Exemplaren meist abgebrochen, glatt, es ist aber kreisrund, findet man so dass fast ist alle mitunter etwas verbreitert; doch in Spitze eine auslaufen ist welche oben dieser Theil an den Die Aussenwand gewöhnlich auch an vielen Stücken eine feine deutliche Längsfurchung wahrnehmbar Der Kelch meist manchmal elliptisch, so dass der Polypenstock seitlich quere Einschnürungen Die 48 Sternleisten sind in zusammengedrückt erscheint Stellenweise drei Cyclen angeordnet vmd zeigen verschiedene Dicke Die Pfählchen sind länglich und recht kräftig, seitlich gekörnelt, in einem einzigen Kranze vorhanden und stehen vor dem zweiten Cyclus An manchen dem gegenüber stehenden Sternleisten mit Querschnitten Pfählchen, sieht man eine Verschmelzung einzelner Das Säulchen besteht aus einigen ziemlich kantigen, unregelmässig angeordneten Stäbchen Einzelne Exemplare scheinen darauf hinzuweisen, mittelst auch bei dieser Art ver- Kelchknospen geschah Die Aussenfläche dieser Polypenstöcke scheint man Röhrchen ein Lieblingssitz von Serpein gewesen zu sein, da derselben recht zahlreich angewachsen findet Die Art die dass die Fortpflanzung ist in Nesselsdorf häufig, Wurzel abgebrochen sind doch findet man meistens Exemplare, wo der obere Theil und download unter www.biologiezentrum.at Nachträge zur Fauna von Stramberg [3] jqy Spongiae Die erste und einzige Erwähnung der Nesselsdorfer Spongien macht Jaekel in der Abhandlung über Holopocriniden (1 Zeise erwähnt pag 569), indem er von »zahlreichen grösseren und kleineren c läufiger Bericht enthält die Namen der häufigsten Arten, ganze Spongienmaterial meiner Sammlung aus Zahl Kalkschwämmen ,< spricht Arbeit über Stramberger Spongien nicht eine einzige Nesselsdorfer Art Mein vor- in seiner ihre Bestimmung möglich war Das ich sammt einer grossen Bonn übergeben, welcher die und Nesselsdorf habe Stramberg und meinen Diagnosen Herrn von Dünnschliffen so weit mir H Prof Dr Rauf f in Resultate seiner Untersuchungen in einer werthvollen Arbeit^) veröffentlichen wird Ich führe aus einem Briefe des Herrn Prof führt wurde Rauff — und die Namen der Nesselsdorfer Arten an — soweit ihre Bestimmung bereits durchge- muss bezüglich genauerer Daten den Leser auf das Rauff sehe Werk selbst verweisen Monactinellide Lithistide ine sed Hyalotragos sp Tetracladine? Hyalotragos pezizoides? Sporadopyle Casearia Eudea sp ajf articulata, n var oder n sp globata Feronidella tithonica Peronidella sp Eltsiphonella cf Bronni, vielleicht n sp Myrmecidium hemisphaericiini, ganze Formenreihe mit circa acht unterscheidbaren Varietäten Myrmecidiiim indutimi Myrmecidiiiiii grande Mynnecidiuin Cliadivicki Hinde My nn ecidi 1 sp in sp Raiiffia clavata? Stranibergia oder n gen mit mehreren Arten Criiioidea Ordo : Eucrinoidea Sub.-ordo: Articulata Joh Müller Familie Holopocriiiidae Ich behalte diese Familie im Sinne Jaekel's diesem Autor beschriebenen Arten werden durch in ihrem ganzen Umfange einzelne Notizen ergänzt Gen Cyrtocrinus Torynocriniis, Von den den Gelenkflächen ') bei (1 Seeley, Jaekel angegebenen Merkmalen c p 603) nicht Die Arbeit wird als immer Jaekel finde Dann bei.^) Die folgen die bereits von neuen Arten Jaekel 1866.^) ich den Mangel interradialer Zapfen zwischen charakteristisch, wie dies noch weiter unten betont werden wird »Beiträge zur Kenntnis der Spongien des Stramberger Tithon« im nächsten Bande der »Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns« erscheinen 2) schrift der =) Dr Otto Jaekel: Ueber Holopocriniden mit besonderer Berücksichtigung der Stramberger Formen Deutschen geolog Gesellschaft Band XLIII Heft 3, 1S91 F A Bather: Th Crinoidea chapter XL of Lankaster's Treatise on Zoology 1899, p 104 , 26* (Zeit- download unter www.biologiezentrum.at M Dr Mauric Remes jgg Cyrtocrinus Thersites Jaekel Die Nähte sind mitunter ganz deutlich Jaekel Krüppelbildungen hat hieher gehörige Deformitäten Da schrieben.^) richtig tetont Manche Art dieser in einer separaten weniger zugänglich die genannte Schrift Neigung den zu sonderbarsten sind wohl zweifellos durch Parasiten bedingt Ich habe einer Reihe anderer mit Die sichtbar Abhandlung abgebildet und so will ich hier noch ist, be- bei jeder Art die zuge- hörigen Deformitäten beschreiben und auch abbilden Cyrtocrinus granulatus Der Stiel immer sind nicht kann Minimum bei beiden Arten auf ein deutlich, jedenfalls Jaekel reducirt sein Die grossen, flachen Granulationen durch Abrollung abgerieben oft Für Nesselsdorf neu Jaekel beschrieb neocomen Mergeln die Art aus den Laos (Dep du Var) bei in Frankreich Die auffallendsten und interessantesten Deformitäten finden sich Cyrtocrinus Thersites Schon bei Jaekel sagt (1 c p 6io, 6ii): »Die Art neigt sehr zu ganz unförmlichen Krüppelbildungen, bei denen man bisweilen nicht mehr entscheiden kann, ob man eine Patina oder eine Wurzel vor sich hat.« Taf XVIII, Fig bilde ich zunächst ein Exemplar ab, wo der Kelch derart verkrüppelt ist, dass man nicht eine einzige Gelenkfläche mehr unterscheiden kann Nur nach dem Reste des Randes kann man noch die Lage der Patina erkennen Taf XVIII, Fig bildet Der Auswuchs a Grad dieser Deformität wachsen ist wohl ist wohl erhaltenes Exemplar von Cyrtocrinus ein Auf sind befindet sich eine kleine Grube, Nach oben welche auf ragt noch ein Zapfen dem Bilde nicht eben beschriebenen Stücke Reste von Myzostotnum- Cysten abgebrochen Zu den starker Zapfen nach oben Auf sind gemacht worden, dem ich seiner Zeit eine Reihe herauswächst (Fig Die Patina umschliesst Grenze zwischen beiden öfters scharf begrenzte können wir nicht für 8.) ich durch Fig ist diese Der übertrifift empor und an dessen oberem Ende Es könnten aber ist Herrn Prof Dr Zapfen ist unten wo jene, enger und verbreitert in Der Zapfen eines Parasiten halten, ein Graff ganzer Zapfen bedeutend sich ist An Die manchmal von be- der Oberfläche in das Innere des sind Zapfens Jede Oeffnung und Spalte grösseren oder kleineren Höhle münden einer habe ein grosser, wie ein Kelch die Blumenkrone sogar mitunter die ganze Länge des Crinoideu Eingangspforte aufmerksam eingeschickt dem Kelche aus Löcher und Spalten zu sehen, welche aber nur manchmal die vielleicht die Graff v von Deformitäten zur Begutachtung von Cyrtocrinus gehören welche zweifellos durch Parasiten bedingt sind, Als mir erkläre Ich an denen die dünnen Theile der Cysten- den unteren Theil des Zapfens, geschickten Exemplare Herr Prof Dr dem bin zu sehen sein, an den meisten Stücken deutlich sichtbar ist führen und wie es scheint, Oeffnungen, Deutung diese häufigsten Deformitäten deutender Grösse und Einen höheren erscheint dar Weise entstand jene bogenförmige Verbindung zwischen zwei einander gegenüber- diese liegenden Gelenkflächen der Patina Wand Fig stellt Seite abge- gegenüberliegende Armglieder mit der Patina und dann noch mit einander ver- zwei dass so, verwachsen ein Armglied, welches mit der Patina Verschmelzung zwischen Patina und Armgliedern von der Thersites, doch an einzelnen Stücken wie mir dies wenigstens findet man an einem der ein- bestätigte.^) abgebildet, wie er aus dem Kelche herauswächst ; an es ist Bilde deutlich zu sehen, wie die Ränder der Patina die Basis des Zapfens umschliessen Taf XVIII, Fig und Zapfen IOC, b deutlich hervor Am ist der obere Theil abgebrochen auch hier ; Durchschnitt ist eine ziemlich tritt grosse Höhle die Grenze zwischen Patina zu sehen Den Eingang in dieselbe habe ich nicht sefunden ') Dr M Reme§: O zrüdnostech lihjic z cerveneho väpence kopfivnickeho Vestnik klubu pfirodo vedeckeho V Prostejove R 1901 (Jahresbericht des naturwissenschaftlichen Clubs in Prossnitz.) Mit französischem Resume ^) Erwähnen will ich, dass Prof Graff sich mit Crinoiden-D&iotmxtdit&n, welche durch endoparasitische Myzostomiden bedingt sind, beschäftigt und auch eine Abhandlung über derartige (Ueber einige Deformitäten an fossilen Crinoideu Von Dr v Graff (mit fossile Taf XVI, (XXXI), 1885.) Bezüglich der recenten Formen vergleiche: Report on the Challenger (I) Exemplare geschrieben hat Palaeontolografica N F XI etc part XXVII, 1884 download unter www.biologiezentrum.at Kachträge zur Fauna von Straniberg [rl Taf XVIII, Fig Das Exemplar sich verbreitert 12 Von a, b aussen und Am man Durchschnitte sieht Die Oberfläche bedecken zahlreiche kleinere ziemlich deutlich, dass auch hier ein ähnliches Verhältnis, Aus dem Kelche wie auf den beiden vorigen Bildern besteht nach oben welches aus einer verengten Basis beginnend, mehreren grösseren Höckern endigt in warzenartige Gebilde Grenze zwischen Patina und Zapfen nicht melir zu finden die ist scheint ein solides Stück zu sein, lon welcher ragt eben auch ein Zapfen hervor, aber seiner ganzen Länge nach von den verlängerten Rändern der Patina umschlossen Eine Höhle findet ist sich nicht vor Eine sonderbare Deformität crinits Thei'sites Kelch und Zapfen Das Gebilde ist Fig stellt b dar a, 1 aus verbreitet sich engem gehört wohl auch zweifellos sie ; Untertheil nach zu Cyrto- zwischen Die Grenze oben An von aussen nicht angedeutet, am Durchschnitt nur mit Mühe zu erkennen Aussenfläche weder Oeffnungen noch Spalten, ausser einigen grösseren Höhlungen am man Durchschnitt keine Höhle Auf der Oberfläche sieht Gänge, welche aber kleine zarte der Myzostoniiden sicherlich nicht durch verursacht sind, sondern wohl von Vioa herrühren Eine räthselhafte Deformität — gehören ist auf Taf XVIII, Fig ig Sonderbar schon von aussen zu erkennen ist a, ö Auch abgebildet zu Cyrtocrimis sie dürfte Die Grenze zwischen Patina und Zapfen darauf hin der ganze Habitus weist ist auch hier bei dieser Mis&bildung, dass der aus der Patina hervorwachsende Zapfen sich zu einer zweiten kelchartigen Bildung erweitert, aus der wiederum ein Zapfen herausragt, der an dem Stück nur in geringerer kelchartigen Formation Höhe die ist erhalten ist Der obere Theil ist eben abgebrochen Auch an dieser zweiten Grenze zwischen Patina und Zapfen deutlich zu sehen An der Aussenfläche des Stückes fand ich einige scharf begrenzte Löcher und Spalten, welche Eingangsöffnungen von Parasiten sein Am könnten Durchschnitt dass auch der obere abgebrochene Zapfen aus einer Art Ferner treten deutlich drei Höhlungen vor, Patina herauswächst Mittelstück und die dritte Zitteli, zu sehen, vorerst ist eine in der unteren Partie, welche ähnlich sind Pol3'penstöcken von Medusen Ich zweifle Deformität durch Parasiten bedingt dem eine in Die Bildung erinnert an die Deformitäten von Etigeniaci'iniis im oberen Zapfen nicht, dass auch die oben beschriebene ist Cyrtocrinus marginatus n sp Tab XVIII, Fig 13—20 Patina in einer Ebene mit dem Stiele Umriss derselben fünfeckig, nicht so abgerundet wie bei den beiden schon bekannten Arten Gelenkflächen sehr deutlich tief, Muskelgruben recht gross und ziemlich sculpturirt Querriff deutlich ausgeprägt Die interradialen Leisten zwischen den Gelenkflächen verbreiten sich gegen die Ventralhöhle zu in eine Art von lippenförmigen Saum Die Grenze zwischen Patina und einen leistenartigen Wall an wohl entwickelten Exemplaren angedeutet In Folge dessen Stiel viel stärker abgegrenzt und es nichts deutliches zu erblicken dieser Form angehören mit einem abgebildet, ganz kleinen Stiel Welche von den wo abgebildet An vielen Armgliedern, der die Reduction des Stieles ein erhaltene Wall an der Grenze zwischen Patina Minimum Stiel bedeutend Folo-e dessen zu der ich in Von Granulationen ist Nesselsdorf vorgefunden, ist Sie ist ein Exemplar grosse init Stiels entlang läuft Patina kurzem Stiel 16 stellt Fig Fig 15 Die ganze Patina Stiel deutet darauf hin, Der dass die wohl durch schädliche äussere Einflüsse bedingt, standen Seite sieht Es kam zur Wucherung des Stieles sehr eine die Gelenkflächen undeutlich entwickelt Auf der vorderen bedeutenden Verdickung des ist erreicht hat Fig 17 As5-metrische Patina, es sind und dem sehr verkürzten hemmend im Wege verkürzt 19 daher der viereckige Umriss Missbildung zu Cyrtocrinus marginatus gehöre Höhle, wohl von einem Parasiten herrührend Fig ganzen Länge des verkrüppelt, die rechte Hälfte bedeutend kleiner als die linke, 20 die derselben Tafel, Fig 14, fast nur vier Gelenkflä.chen zur Ausbildung gelangt, Fig des Thieres, wie bei Cyrtocrinus diese Art graciler gebaut verdienen hervorgehoben zu werden: welche einer normalen Entwickelung Form vom mir nicht zu entscheiden an welchem eine Ventralfurche Stück dar, jene plumpe — vielmehr erscheint dürften, traue ich Einige Abnormitäten ein resultirt also nicht und Cyrtocrinus grauitlatiis Thersites durch Stiel ist die Patina ist man eine ziemlich grosse umgebenden Gewebes und Der Kelch erscheint nicht weiter verändert in Für download unter www.biologiezentrum.at Dr Mauric Remệ 200 (6J Form die Zugehưrigkeit dieser Deformität zu Cyrtocrinus tnarginatiis spricht hauptsächlich die Der Wall zwischen Patina und flächen Stiel eben ist der Gelenk- Folge der Deformation des Stieles nicht deutlich in ausgeprägt i8 Fig zu sehen Der «, Von rückwärts b Hưhle ganz ähnlich wie bei dem eben beschriebenen Stücke eine ist und Stiel ist ebenfalls verkürzt verdickt Die Höhle war jedenfalls der Wohnort eines Parasiten Diese Unregelmässigkeit in der Entwickelung des Stieles hatte einen Einfluss auf die Ausbildung der Patina ausgeübt Schon dieses Bild zeigt dies an ist diese Unregelmässigkeit dem Verlauf Die eine ausstrahlen, sind nicht alle gleich lang übertrifft an Länge die übrigen Daher Suite instructiver Formen schon eine gewisse Neigung ist sehr klein, mitunter auf ein Minimum Fig 21, 22, 23, 24) sind als und ist Patinae zu deuten, isolirte deutlich ausgeprägt Gelenkflächen vor, sowohl was Zahl Ja ekel über bei constant, die zu sehen meistens ziemlich geräumig asymetrische Entwickelung Entwickelung die Jaekel aber dass Nun Fig 23 a ö ersichtlichen Kategorie wäre die Patina (Fig 24 a Gelenkflächen lich hervortretenden a ist b) zu Abbildung einer sagt nämlich, dass bei c Fig 11 ab c isolirten, Dieselbe höher, ist und höhere und eine deutliche sind Alle ziemlich ist Anpassungserschei- Erklärung nicht verwerthen an der Naht zwischen viel massiver, drei, diese eben beschriebenen Stücke ist sich Stiel und In dieselbe an den undeut- tiefe Querfurche Oberhalb der symmetrisch angeordnet doch scheinen scheidet sie die Patina ist symmetrische An- in eine auch schon bei den beiden vorigen Stücken angedeutet und dass in der oberen Hälfte Als Fig 25 a ö wachsen ist trifft obere grössere kleinere, niedrigere, tiefere Hälfte Diese Quertheilung zu Stande, eines Dies auch Asymetrie zu erkennen Patina sehr niedrig, Gelenkflächen undeutlich, Eine »Nur 590) p als unteren Gelenkfläche eine circuläre Einschnürung, so dass ein förmlicher Hals entstanden ordnung zu haben bestimmtes hierin kein dass eine Asymetrie der Gelenkflächen besteht stellen Sehr niedrige Patina, Gelenkflächen deutlich, b Hand zur Erklärung der hieher gehörigen Abbildungen wäre hinzuzufügen, getrennten Patina, lässt sich diese der der Gelenkflächen sagt aber derselbe Autor: Weiter ge- (T XVIII, dass die Neigung der Art Cyrtocrinus Thersites zu Krüppelbildungen manifestirt , ist, Ich will diesen Punkt an der betrifft dass ist Arme immer auch die hưher stehenden sind« (1 immer zu Jaekel erklärt seine Befunde sehr schön nur sagen, ich der Taf XVIII Fig 21 eine diesen Gegenstand nicht übereinstimmt bei Allen Stiel fest ver- im Verhältnis zur Patina Stiel dass die grösseren auch an Jugendformen Kelch kommt hier, dem Trennung an der Naht zwischen Patina Die Ventralhöhle Lebensweise im strömenden Wasser Für meine Stücke Vorläufig kann Zu die bald drei Gelenke grösser sind als die übrigen, meinen Exemplaren nicht nung an mit schief aufgesetzt, an denen kein auch Grösse derselben als Gesetz besteht Dieser Angabe stimmt mein Material immer wo Sehr häufig der einzelnen Abbildungen besprechen, betone aber gleich Cyrtocrinus bald zwei, ist die As3'metrie der Patina so viel, wie gar nichts zu sehen Stiel ist reducirt Einzelne Stücke, Alle Stücke erscheinen sehr plump Gelenkflächen recht gross, mit den Thesen von Folge dessen zu Krüppelbildungen vorhanden Die Patina ziemlich gross, wachsen, von einer entsprechenden Naht Stiel erfolgt in den Jugendforraen von Cyrtocrinus widmen Aus einer ganzjn will ich der massive Körperbau ist und sind die schönsten Exemplare abgebildet Sie dürften alle zu Cyrtocrinus Tiiersites gehören, denn auch an ihnen meinsam ausgesprochener viel welche gegen die Peripherie Die Ventralfurchen, die ihr entsprechende Gelenkfläche bedeutend seitwärts verschoben Einen besonderen Abschnitt Noch der Nähte sehr deutlich der Ansicht von vorne bei ist ein niedriges in der Gelenkflächen waren von mehr kugeliger cylindrisches Gelenkflächen asymetrisch, recht Fig 26 Ein Stück mit ganz unteren zwei kurzem tiefe Stiel Exemplar kommt dadurch gekommen zur Ausbildung Gestalt abgebildet, wo Patina mit Stiel ver- deutlich ausgebildete Ventralhöhle mit der Wurzel verwachsen Die Gelenkflächen sind undeutlich erhalten Einige weiteren Stücke mit kurzem Stiel müssen noch besprochen werden Taf lich erhaltenes Exemplar mit ausgeprägten, recht sj'mmetrisch I, Fig 30 « deut- angeordneten Gelenkflächen und ziemlich geräumiger Ventralhöhle Fig 32 a b auffallend enge Ventralhöhle, Gelenkflächen undeutlich, doch symmetrisch angeordnet download unter www.biologiezentrum.at Nachträge zur Fauna von Stramberg [y] 201 Gelenkflächen sehr undeutlich, grosse Asymetrie und Verzerrung der oberen Fläche der Fig- 31 «^' Patina Taf XVIII, Fig 28, Indem nämlich lippenförmige Patinae dar 27 stellen Patina nach aussen ausgebaucht und vergrössert ragt sie in ist, Form die höhere Hälfte der — wie einer Lippe bei Labiaten — vor Sie enthält drei Gelenkflächen, die untere niedrigere Hälfte nur zwei Ein ähnliches Verhältnis, wie es schon oben bei den mehr kugeligen Formen angedeutet wurde Bei dem kleinen Exemplar, Fig dies Einschnürung ähnliche eine sprochen wurde, zu sehen oberhalb Bei Fig 27 innen gegen die Ventralhöhle zieht, Grenze zwischen und ihr unteren der wie Gelenkfläche, bei benachbarten Gelenkflächen ist je ein recht ist 21 Fio- zwischen den unteren zwei Gelenkflächen eine Leiste, ist ausgebildet Die obere mittlere Gelenkfläche den beiden noch über- 28, ist oben sie die an gross, be- nach der nach oben innen vorracrender Höcker ausgebildet Neigung zu Krüppelbildungen besteht schon Taf XVIII, Fig 29 a b, zu bieten Das Stück formen anreihen Auf der einen oberen geräumige Höhle in der Ein Jugend instructives Beispiel scheint massiv, ohne jede Zeichnung, Oeffnung oder Spalte, es Nach dem Bau einzige Gelenkfläche zu erkennen eine grosse ist Seite, die man desselben, kann beschädigt sieht ist, es ist mir keine nur zu den beschriebenen Jugend- man ein Pentagon, am Durchschnitt auch diese Deformität durch Parasiten verursacht Vielleicht ist Sclerocrinus Jaekel (Gammarocrinus Queust 1858) i) Sclerocrinus strambergensis Jaekel Ausser der typischen Form beschreibt Jaekel auch eine var pentagona schreibung des genannten Autors kann Exemplar ich nur weniges hinzufügen Der erschöpfenden Be- Die zwei Bilder (Taf Fig 33 a b) I, Jaekel die beiden Extreme des Formenreichthums dieser Art Das eine Höhe übertrifft um etwas weniges die grösste Breite an der Basis Nach oben die Patina etwas verschmälert Das zweite Stück ist durch seine geringe Höhe auffallend Ein drittes habe (Taf XVIII, Fig 34 a, b) abgebildet, weil die Patina einen bedeutenden Grad von Asymetrie zeigt zeigen noch deutlicher ist man ist bei als sehr hoch, die kommen Deformitäten Sagt dochj aekel vielleicht einzig c p 623 bei dieser Art selten vor, obwohl sie sonst durch Variabilität sich auszeichnet »Ein hervorragendes Interesse gewinnt die : Form durch Crinoiden ihre unter dastehende Variabilität.« Ich habe nur zwei Deformitäten gefunden, von denen keine durch Parasiten bedingt zu sein scheint Taf XVIII, Fig 35 n, b Die Patina zeigt einen sehr deutlichen, recht grossen, kugeligen, aus der Seitenwand herausragenden Auswuchs Ritze zu sehen, gische am Wucherung Gewebes vielleicht b Aus der Seitenwand des ständig glatt, es sich um der Oberfläche Durchschnitt zeigt sich keine Höhle des Taf XVIII, Fig 36 a, brochen An Es dürfte sich in diesem Falle Stielglied derselben Art Die obere kleinere Hälfte ist Stielgliedes ragt ein kleinerer deutlicher um cf Taf XVIII, am beim Schleifen abge- Höcker hervor Oberfläche Durchschnitt keine Höhle sichtbar Auch compressus Fig Goldf vorläufigen Bericht als Sclerocrinus compressus Goldf angeführt Eine Anzahl besser erhaltener ebengenannte Species Originalexemplare zu nur aus Abbildungen vergleichen, ferner Goldfuss'schen Form vorkommen, kenne und nicht Gelegenheit hatte, Bather, c, pag 104 ich die mit dem an den Nesselsdorfer Stücken doch gewisse Abweichungen von Unterschiede von Sclerocrinus compressus Goldf, wären die folgenden: F A Da meine Stücke so will ich die vollständige Identificirung beider Arten nicht aufrecht erhalten >) voll- hier dürfte y]a-d Exemplare bestimmt mich, bloss auf den Vergleich mit der Goldfuss'schen Art hinzuweisen der eine patholo- Wucherung des Gewebes nach einem Trauma handeln Sclerocrinus Im keine Oeftnung und auch keine Lücke oder nach einer Verletzung handeln keine Spur von Oeffnung oder Spalte, krankhafte ist download unter www.biologiezentrum.at Remes Dr Mauric 202 Die Patina erscheint, wie [8] von denen der untere zwei Theilen zusammengesetzt, aus obere die Ventralhöhle und die Gelenkflächen enthaltende Theil schmäler Die beiden Partien sind durch ist Die interradialen Leisten sehr deutlich ausgeprägt, eine förmliche P\irche getrennt gegen die Unterseite doch erscheinen Die Körner an der Oberfläche sehr deutlich sichtbar, förmliche Knoten bildend der breiter, sie mit- unter verschmolzen, eine Art höckeriger Leisten bildend Gelenkflächen und Ventralhöhle bieten keine deut- Abweichungen gegenüberder licheren als bei G ol d f us s'schen Die Unterseite der Patina Form weniger ist breit, compressus Sclerocriniis Sclerocrinus Bather i n sp Taf XVIII, Fig 38 «-C Form mehr Eine ebenfalls granulirte Art, welche der vorigen nahe kommt Die die Art der Zweitheilung, in vorkommt eine obere schmälere und unterebreite Partie, wie angedeutet, Interradiale Leisten Ventralhöhle ziemHch Knoten bildend keine Herrn F A Bather Neigung zur Bildung höckeriger Leisten Ich London zu Ehren benannt, um meinem Dank Ausdruck zu geben in breit habe auch hier besteht ausgeprägt, welchen mir derselbe bei der Bearbeitung der Crinoiden Gelenk- breit und ziemlich flächen wie bei Sclerocrinus strambergensis Unterer Theil der Patina ausgehöhlt deutlich kugelig, zeigt nicht der vorigen Species sie bei Körne diese für Art den Rath, ertheilte Sclerocrinus tenuis sp n Taf IXX, Fig la—rf eruiren, lange vergeblich den entsprechenden Kelch zu doch war meine Mühe, Die Stielglieder sind recht häufig zu finden, Erst in der letzten Zeit fand ich eine einem Stielglied verwachsene Patina, mit deren Gelenkfiächen wohl nicht sehr deutlich erhalten sind, bei welcher jedoch die kugelige, massive, nur mit enger Ventralhöhle versehene Form wegen der ziemlich dünnen ienuis habe ich — Die Patina entspricht gewählt Da charakteristischen zu sehen sind und detaillirte an alle dem feinere Zeichnung besetzt, Ein Armglied Dieselben sind die Stielglieder grossen Höckern keit der — in nicht Form ihrer erhalten Schilderung derselben zu geben Die Patina ähnelt sind am welche dadurch Stielglieder, wie schon erwähnt welche an ist ziemlich am so bin ist, sind wohl zur Dicke ziemlich breit, von für die Augen fallen, das Genus Sclerocrinus angewachsen ihr dünn und lang, als pathologische Bildungen einem Kranz einem C3'lindrischen Gelenkszapfen Sie ist Höckern eine geformt für die neue deutlichen recht Regelmässig- Hie und da vorkom- Der Nahrungskanal umgeben besetzt, von sind Mitunter ist die zu deuten radiärer Leistchen ebenfalls mit Lage, in der Charakteristisch ihre Oberfläche Längs- und Querreihen angeordnet in ich nicht meisten einem kleinen abgeriebenen Kelch Reihen unterbrochen Die Stielglieder sind gleichmässig cylindrisch mende Auswüchse meisten in der einzigen Exemplar, das ich gefunden habe, nur die oben angeführten Zeichen andere von Sclerocrimis strambergensis Art deutlich ihre Zugehörigkeit zu Sclerocrinus bekundet Die Bezeichnung Wurzel unten im Verhältnis ausgebreitet, mit welche grösstentheils zu Querleisten zusammenfliessen Diese Form der Stielglieder Nesselsdorfer Crinoiden-YitlcYitn Es ist Sie passen sehr charakteristisch dürfte also die Aufstellung einer zu keinem von den zahlreichen neuen Species hinreichend gerecht- fertigt erscheinen Sclerocrinus pyriformis Taf IXX, Fig a, Das einzige Exemplar ihm allein eine Viertel Viertel ist neue Species ist in seiner aufzustellen Form b, n sp c so charakteristisch, dass ich es Die birnförmige Gestalt fällt sofort gewagt habe, in die Augen schon aus Das obere beinahe cylindrisch, die folgenden zwei Viertel kugelig aufgetrieben, verschmälern sich im untersten Die obere Fläche fast vollständig horizontal Die Gelenkflächen zeigen dieselbe Zeichnung wie bei anderen Sclerocrinus- krten Ventralhöhle ziemlich eng Die untere Fläche der Patina für die Aufnahme des — download unter www.biologiezentrum.at Nachträge zur Fauna von Stramberg [gl An Stieles recht stark ausgehöhlt sie ganz der Oberfläche 203 keine deutliche Sculptur zu sehen, ist vielmehr erscheint glatt und Armstückchen, welche hieher gehören Stielglieder Eugeniacrinus dürften, ist es mir nicht gelungen aufzufinden Miller Eugeniacrinus Zitteli Ja ekel wohl hieher gehören, werden weiter unten besprochen Eine asymmetrische ver- Axillaria, welche krüppelte Patina Taf ist XIX, 16 abgebildet Fig Eugeniacrinus granulatus XIX, Taf Fig sp n a— c Ein einziges -wohl erhaltenes Exemplar zeigt an seiner Oberfläche Anordnung in annähernden Querreihen sehen Die Patina Nähte der Costalia terradiale Zapfen Schloth unA kaum An denselben sind die Muskelgruben nicht sehr angedeutet, jedenfalls nicht so ausgeprägt wie bei Eugeniacrinus caryo- Eugeniacrinus Zitteli ] a.eke\ Unterer Theil der Patina eben abgestutzt, ziemlich Eugeniacrinus holopiformis XIX, Taf Wegen (1 p 227) führe n obige Bezeichnung gewählt die ich dieses Fossil als eine neue Art durch die äus.sere Gestalt zu diesem Ausspruche verführen, zumal lenkflächen an den ersten nicht sonderlich haben schienen Hiemit ist meine erste (Fortsatz) ist 10 mm — 10 mm Breite oben, Die Aussenfläche der Patina ist An breit, Vielleicht mich Ge- die mit Holopus gegen unten verschmälert, mitunter ist zu der Stücke ist schwanken zwischen Breite unten fast die in einen Stiel dieser Fortsatz nur ein erstes Glied des Stieles, Die Dimensionen ist — mm Die obere und untere Fläche der Patina verbogen erscheint vor- Hess Ich mir auch die Ventralhöhle und mit kleinen rundlichen Knötchen verziert, geordnet mitunter Leistchen bilden, welche Seite meinem Ich fand an sehr schön erhaltenen Exemplaren, corrigirt becherförmig, oben ziemlich von verschiedener Dicke auslaufend Höhe, an In Crinoid zu Eugeniacrinus gehöre der an allen Exemplaren nicht deutlich ausgeprägt von Holopus erhaltenen Exemplaren Uebereinstimmung gut Meinung die ich erst später erworben, dass dieser Die Patina sp a-c Fig der Aehnlichkeit mit Holopus habe ich c in- und Arme unbekannt stark ausgehöhlt Stiel läufigen Bericht eine kreiseiförmig, die Aussenseite deutlich convex, ist Gelenkflächen wenig eingeschnitten klein Die Körner nicht abgerieben sind, Ventralhöhle geräumig, radiale und interradiale Furchen deutlich sichtbar, sichtbar gross und die Gelenkgruben phyllatus deutliche Körnung und man kann an einzelnen Partien des Kelches, welche sind ziemlich gross welche der Länge nach ganze Höhe der Patina durchziehen schräg abgestutzt, der oberen Fläche sind so fünf Gelenkflächen dass der Kelch wie nach sehr deutlich sichtbar einer Sie sind ziemlich tief eingeschnitten, durch interradiale Vorsprünge getrennt, Muskelgruben quer verlängert, oberhalb derselben kleinere Gelenkgruben Ligamentgrube ziemlich kleine Axialcanal genug Die ventrale Aushöhlung ist gross, Querriff deutlich recht breit, ziemlich tief ausgeprägt, ebenso der Radiale und interradiale Furchen deutlich zu sehen Die Stielglieder scheinen massiv, ersten Glied deutliche, recht dick zu ziemlich scharfe Längsleisten, sein, an ihrer Aussenfläche, wenigstens welche direct in die Verzierungen der an Patina dem über- gehen Armglieder, welche zu dieser Art gehören dürften, habe ich nicht vorgefunden Eugeniacrinus cupuliformis Taf Kelch von becherförmiger Gestalt, mm, Breite mm, XIX, Fig verschmälert sich rasch gegen den sp a—c kleinen Dimensionen Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV n Stiel Das abgebildete Exemplar misst: Höhe i mm im Durch- zu und misst hier nur etwa ^7 download unter www.biologiezentrum.at ^^- Mauric Remeä 204 fjo] messer Ventralhöhle geräumig, Gelenkflächen sind undeutlich erhalten, doch kann statieren, dass ganz ähnlich denen der vorigen Art sie man mit Mühe so viel con- Die interradialen Vorsprünge sind zu deutlichen sind runden Knoten aufgetrieben Die obere Fläche der Patina steht auf der Längsachse des Kelches senkrecht Der untere verdünnte Theil Grube mit hackenförmig umgebogen Die untere Gelenkfläche enthält eine massig ist Von Oeffnung des Axialcanals kleiner beschriebene hackenförmige Theil welche des Kelches sind fünf ziemlich scharfe Leisten zu sehen, Höhe lenkfläche beginnend, die ganze XIX, Taf Die obere Fläche der Aussenseite Aussenrandes jeder Ge- in der Mitte des n sp a-c Fig Ein einziges Exemplar kommt der vorigen Art nahe eno'er An Die Patina becherförmig, ist oben von ovaler Gestalt, mit einem längeren Durchmesser von etwa ist tiefe Dieser eben der Patina durchziehen Armglieder sind unbekannt Eugeniacrinus tithonius unten hier nichts zu sehen ist nur das erste angewachsene Stielglied vielleicht ist sonstiger Zeichnung breiter ntm ö^/j mm (2^2 inni); und einem kürzeren von 5V2 w«m, die untere Fläche hat einen Durchmesser von kaum ihrer ganzen Länge nach von fünf ziemlich scharfen Aussenfläche wird Die die Höhe beträgt circa mm Jede Leiste beginnt Leisten durchzogen Von fläche entspricht die radialen und am an dem Exemplar weniger Dieselben sind ist an jener nichts zu sehen welche der Mitte der Gelenk- Stelle, Die Ventralhöhle geräumig, ziemlich tief, von aussen weniger auf- interradialen Furchen deutlich zu sehen Die interradialen Zapfen Höcker treten innen als deutliche dreieckige fallend oberen Rande, Granulationsbildungen zwischen je zwei Gelenkflächen einschiebend vor, sich deutlich ausgeprägt, doch kann man wenigstens und Lio-amentgrube unterscheiden Untere Fläche der Patina ziemlich Stielglieder und Wurzel kenne ich nicht Ouerriff die Muskelgruben, Die zuge- stark ausgehöhlt hörigen Arme, Einige Axillaria, bei denen ich mir zu entscheiden nicht traue, zu welcher Art verdienen besondere Erwähnung Worte (Taf als Taf beifüo-en XL Fio" XIX, «, d und c, 6, Ich Fig habe dieselben abgebildet und will a—c ß, b) ein Axillare dar, welches stellt o-eführt Da diese meine Axillaria im Nesselsdorfer Kalk dieselben auch zu der häufigsten Art von Eugeniacrinus Taf bietet, XIX, dargestellt 10 Fio- Zusammenstellung a, b ist ein Bildern sehr zu Zitteli Jaekel des so wie Ja ekel sind sie fränkischen Jura anes das naheliegendste, ist umsomehr, stellen, sie Bei J a e k e als Bau der spricht \s.\&m.es Axillare, welches sonst keine nennenswerthe Verschieden von den beiden eben erwähnten hat die Gestalt eines gleichseitigen Dreieckes dem Oxfordien aus die häufigsten sind, gehören dürften, einige erläuternde mit den Bildern, geliefert hat, fast vollständig übereinstimmt Axillaria von Eugeniacrinus caryophyllatus Schloth sp der Gelenkflächen für diese den sie II und lil ist das Axillare Taf XIX, Fig Abweichung 1 a — c Es Costale liegen in einer Ebene Die äussere Fläche durch eine Leiste, welche senkrecht von der Spitze des Dreieckes zur Basis zieht, in zwei gleiche Hälften o-etheilt In jeder Hälfte näher der Basis ist je eine ziemlich grosse, flache Grube Die untere Fläche erscheint ist deutlich sculpturirt, den Querriff mit der Oeffnung des Axialkanals, zeigt schön die Ligamentgrube, tiefe Muskelo-ruben und deutliche Gelenkeindrücke Das durch Gabelung der Furche an der Innenfläche entstandene Gebilde ihrer tritt in Form eines kielartig vorspringenden Zapfens deutlich vor Die beiden Seitenflächen erscheinen ganzen Länge nach kräftig quergerippt Die Gelenkflächen für die Dicostalia sind von rundlichem Umriss und erinnern mehr an jene von Sclerocrinus als von Eugeniacrinus Interessante Deformitäten kommen bei Eugeniacrinus Zitteli Jaekel vor ihre Grösse aus und XIX, sind Taf Fig 12, 13, 14, ein Aus ihm sprosst mit seiner Basis aus eine Serie dem sind ist immer am mehrere Oeffnungen Denn wenn irgend die parasitäre so schwindet er sogleich empor, ist an allen von von denen immer der obere An einem Exemplar zu unterscheiden und Spalten zu sehen, ein Zweifel über von aussen obwalten möchte, deutlichsten Kelch Der Er nimmt den untersten Theil der Deformität kelchartigen Gebilden unteren herauszuwachsen scheint Kelche zählen, der unterste sind eine oder von weiteren abgebildet 15 aussen zu erkennen, als zu Eugeniacrinus Zitteli gehörig Alle zeichnen sich durch konnte ich fünf solcher Auf der Aussenfläche der Stücke welche zweifellos durch Parasiten verursacht Natur dieser Deformitäten bei blosser Betrachtung bei der Untersuchung der entsprechenden Längs- download unter www.biologiezentrum.at Df' Mauric Reines 21 A [20] Familie: Haliotidae Pleurotomaria Defrance Einige wohlerhaltene Stücke gehören zu: Pleurotomaria (Leptoinaria) iithonia maria (Leptomaria) macromphalus Von Exemplaren, doch Zitt — wie es Zittel ähnlich bildet Die Dimensionen sind: Peltarion, mm 12 Neritopsis radula besteht darin, enger viel XX, mm habe ich wohl erhalten zu Neritopsis radula L Es einigen ist sehr gehörig ab- Der Unterschied gegenüber grösste Länge Form sp in der Fortsatz a an der Aussenfläche ver- an der Innenfläche ein Bündel von Leistchen, welches bei meinem als bei der in Zittel's ist 10 grösste Breite, als — Peltarion Fig 39«, h abgebildete seinem Lehrbuch i) dass bei der Nesselsdorfer Dieser Vertiefung entspricht ist in Namen bekannt unter dem darunter nur eines, das Tab ist dem Exemplar und Pleuroto- Gasteropoden-Ste.\nkern&n schlechter Erhaltung seien noch genannt: Natica und Narica Deckel von Neritopsis-Schzlen tieft Zitt Handbuch abgebildeten Form Ferner ist es am Nesselsdorfer Stücke an jeder Seite von je einer recht tiefen Furche begrenzt c) Perisphinctes fraudator Zitt Opp trausitoriiis „ Cephalopoda Haploceras elimatum Opp Nautilus cyclotus Opp., ein beschädigter Steinkern Die zahlreichen fast geradhnig verlaufenden Scheidewandhnien scheinen die wenigstens approximative Einreihung in die Opp el'sche Species zu rechtfertigen ? Rhyncholithen bilde ich einige ab (Taf XX, Fig 40, 41.) Aptychus Beyrichi Opp Belemnites Agricola Die Belemiiiteii sind im rothen Kalkstein von Nesselsdorf ungemein zahlreich vorhanden, und zwar: Belemnites tithonius Opp „ ensifer Opp „ strangulatus Opp „ conophorus Opp Die vier Arten sind mit Stramberg gemeinsam Für Nesselsdorf neu; Belemnites Gemmellaroi bei Roveredo beschrieben Kommt im Taf ist in Von dem Diphya-Ka.\k von Volano Zittel aus Nesselsdorfer Kalk recht häufig vor Belemnites Die Art Zitt^) cf XX, bipartitus Blav Fig 42, 43 Nesselsdorf nicht gerade selten, es ist jedoch an allen Exemplaren die Spitze abge- brochen Die Stücke sind meist dünn, stabförmig, von geringer Grösse Ein grösseres Die vertieften Lateralfurchen sind deutlich zu sehen Da es eben nicht gelungen ist, ist Fig 43 abgebildet ein vollständig erhaltenes Exemplar zu erwerben, so wurde nur auf den Vergleich mit Belemnites bipartitus hingewiesen Pisces Sphaerodiis gigas Ag Die Nesselsdorfer Exemplare sind kleiner als jene aus dem weissen Kalkstein Sphenodus longidens Ag Fig a — ') K A Zittel: ^) Die c Fauna Handbuch der der altern Paläontologie, I Abth,, IL Band, Fig 272 Cephalopodenfiihrenden Tithonbildungen von (München und Leipzig 1881— 1885 K A Zittel, pag 27, Taf l, download unter www.biologiezentrum.at Nachträge zur Fauna von Stramberg [21] wenn Sphenodns planus Ag Die von mir unter diesem Namen beschriebenen Zähne') sind sehr ähnlich, —41, pag 8) niclit von Gemmelaro (Studi palaeontologici, parte identisch mit jenen dem Namen Sphenodns tithonms unter 215 dem Tithon von aus Sicihen Taf I, Fig 32 II, und abgebildeten versehen Dürfte wolü beschriebenen Fischzähnen Pycnodtis complancdits Ag In (?) mit Pycnodus solitntiniis identisch sein meinem Aufsatz mit einem Fragezeichen Gemm (1 aus c.) dem In der letzten Zeit sicilianischen Tithon sind in Nesselsdorf noch zwei neue Exemplare gefunden worden, von denen das grössere breit und ntni dick Mehrere kleine Fischzähne stimmen mit Sphenodns virgai pag 8) Sie sind mm lang, mm ist — mm lang, Gemmellaro Im Tithon von an der Basis mm Sicilien ziemlich selten breit, (Taf Gemm überein Taf II, Fig 42 —43, Die nähere Beschreibung bei ziemlich dick XX, c (1 Fig 44.) Plantae (Siphoneae) Auch das Pflanzenreich hat im rothen Kalkstein den Siphoneae verticülatae Mimier-Chalmas gehört — von Nesselsdorf einen Repräsentanten, welcher zu nämlich eine einem Netz von Gyroporella Dieselben Das ganze Stück oben lang, mm breit, unten — 4Yn Poren mm mit erhalten An den Stellen, die Deckschicht abgerieben ist, einzelne Grösse die sieht „ „ Wand am meisten der lifera '/i — i """ nicht gleichmässig Art ähnelt Gyroporella vesicit- Die beschriebene a b Gyroporella sp vergr ^j., a Ansicht von der Seite, wo b man — dick die ist ihre die 2Y2 "'"« weit, rundlichen kleinen durch Mehrzahl der kleineren Lumen etwa unten etwa Stellenweise besteht regelmässig, sind übertreffen konisch verbogen, gegen verengt Deckschicht mni^ ist Sechsecken Gümb aus dem oberen Alpen- oben keuper deutlich die Structur, welche aus von S Michele (Lombardei) Yerzeichnis der Fossilien Foraminifera Bulimina variahüis d'Orb Haplophragmium agglidinans d'Orb neocomianum Chapman „ Ammodiscus incertiis d'Orb Involntina RemeSiana n sp conica Schlumberger „ Valvulina cuneiformis n sp Lingulina nodosaria Reuss ovalis Schwager „ Vagimtlina truncata Reuss Cristellaria Bronni Römer „ calva Wisniowski „ gibba d'Orb Monactinellide Lithistide ine sed Hyalotragos rotidata „ cultrata Montfort „ varians Bornem Anthozoa Caryophyllia Oppeli n sp Tetracladine? Sporadopyle Casearia Eudea sp articulata, n var oder n sp ajf globata Peronidella tithonica Ptronidella sp Eusiphonella cf Bronni, vielleicht n sp Myrmecidimti hemisphaericicm, ganze Formenreihe mit ca acht unterscheidbaren Varietäten Myrmecidium indtihim Myrmecidimn grande Myrmeciditi.ni Chadivicki Hinde sp Myrmecidium Rj'by tithonu stramberskeho (Rozprav}- ceske akademie, Fischreste des Stramberger Tithon sp Hyalotragos pezizoides ? Lam „ ») Spongiae II ti- , r sp VI, c 1S97, mit deutschem Resume: download unter www.biologiezentrum.at Dr Mauric Renies 2l6 [22] Rauffia clavata? Serpula vertebralis Sow Stranibergia oder n gen mit mehreren Arten Serpula spiralis Münster Crustacea Crinoidea Scalpellinn sp Cyrtocriinis Thersites Jaekel Cyrtocrinits graniilatus Jaekel Pollicipes sp Cyrtocrinus marginatus n sp Pollicipes sp Sclerocrinits stramhergensis Jaekel Bythocypris Sclerocriims Bairdia nesselsdorfensis compressiis Goldf cf Sclerocrinus Batheri sp n Sclerocriims teiniis n sp {cf (?) Galathea sp Prosopon sp carinatus Pliilippi?) jurassica n Sclerocrimis pyriformis n sp n Bryozoa Eugeniacriniis Zitteli Jaekel Ceriopora angtilosa Quenst Eiigeiiiacriuiis graniilatus n sp Ceriopora clavata Quenst Eugeniacriniis holopiformis Ceriopora striata Quenst n sp Eugeniacriniis ciijntliforinis n Eugeniacriniis tithonius sp n sp Phyllocrinus Hoheneggeri sp sp Zitt Ceriopora radiciformis Quenst Conotiibigera sp Aulopora sp Phyllocrinus intermeditis Jaekel Phyllocrinus cyclamen n cf Tetracrinus sp Pentacrinus moniliformis Münst Terebratnla simplicissima Zejszner Terebratula Bilimeki Suess cingitlcitus Münster Pentacrinus basaltiformis Miller Balanocrimis subteres Münster Antedon koprivnicensis Antedon Lorioli Gemm Terebratiila pseudo-bisuffarcinata Plicatocriniis sp.? Tetrcfcrinus Brachiopoda sp ii sp Terebratnla mitis Suess Terebratula janitor Pictet Waldheiinia trigonella Schloth sp Waldheimia caeliformis Suess Waldheimia Hoernesi Holienegger n sp Diciyothyris altirostris n sp Asteroidea Dictyothyris altirostris var notoptycha Ophitiride sp Dictyothyris Cliaperi Douv Asteride Dictyothyris Koprivnicensis n sp sp Echinioidea Megerlea cf tatrica Zitt Cidaris Remesi n sp Megerlea tithonia Cidaris Zetes n Megerlea proloricata sp n sp n sp Cidaris glandifera Goldf Terebratnlina siibstriata Schloth Cidaris Stiiri Cotteau Terebratttlina latirostris Suess Cidaris nesselsdorfensis n sp Lyra Cidaris subpiinctata Cotteau Rhynchonella spoliata Suess angiistirostris n sp Cidaris tithonia Gemmellaro Rhynchonella Suessi Cidaris Guirandi Cotteau Rhynchonella Hoheneggeri Suess Pseiidocidaris Zitteli n sp RhyncJionella Peltastes Remesi n n Magnosia pauperata cf Zitt Hoheneggeri Suess Rhynclionella Glockeri n sp sp Codiopsis Hoheneggeri Magnosia Suessi sp n sp Rliynchonella sp sp Rhynchonella Frici n sp Rhynclionella Pompeckj var Vermes Serpula planorbiformis Münster n sp Rhynchonella strambergensis n sp Lamellibranchiata Sei'piila socialis Goldf Ostrea {Alectryonia) titlionia Böm Serpula torqiiata mihi Ưstren (Alectryonia) strambergensis Bưhm download unter www.biologiezentrum.at Nachträge zur Fauna von Strambers [2 Ostrea {Älectryonid) rostcUaris Münster var moravica Böhm ?Pecteii, ? cyclottis Opp Aptychiis Beyrichi Opp Belemnites tithonius Opp Gastropoda Belemnites ensifer Opp sp Nerita chroniatica Belemnites strangulatiis Opp Zitt Trochtis (Ziziphiniis) carpathicus Trochus leiosoma Turbo Nautilus Rhyncholitlien Lima, Lifhophagus, Astarte, Uuicardiiim Chemnitzia ? 217 Zitt — Belemnites conophorus Opp Zitt Belemnites Gemmellaroi Trochus sp.? Belemnites sp ? Pleurotomaria [Leptomaria) tithonia Pleiu'otomaria {Lep^toniaria) Zitt macroniphaliis Zitt cfr, bipartitiis Blv Pisces Zitt Sphaerodits gigas Ag Natica sp ? Narica sp Sphenodus longidens Ag "? Sphenodiis planus Ag Neritopsis sp Pycnodus complanatus Ag Cephalopoda Perisphinctes fraiidator (.'') Sphenodus virgai Gemm Zitt Perispjliinctes transitorius Haploceras elimatiiin Opp Plantae (Siphoneae) Opp Gyroporella sp download unter www.biologiezentrum.at TAFEL BenieS: Fauna der XVII (I) rothen Kalke von Nesselsdorf download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Fig Caryophyllia Oppeli I Fig Fig- Fig a, Fig n sp XVIII (!)• pag 196 '/i Exemplar mit abgebrochener oberer Partie „ „ ein grösseres „ , ein „ „ zwei Querschnitte in verschiedener Höhe — Wurzelstück vergrössert Cyrtocrinus Thersites, Jaekel Seitenansicht 5- pag 198 „ „ verkrüppeltes Exemplar Fig „ „ Deformität „ r r mit grossem zapfenartigen Auswuchs - Längsschnitt 7- Fig Fig a, b Fig 10 a, b Fig 11 a, b Fig 12 b rt, Cyrtocrinus marginatus 13- 72' n sp pag 199 Patina mit kurzem Fig 14 , „ Fig 15 „ „ Deformität Fig 16, „ „ n sp „ „ n sp asymmetrische Patina Fig 17 Stiel ^2 mit sehr kleinem Stiel „ „ Deformität Fig 19 „ „ grosse Patina mit kleinem Fig 20 ,, „ Deformität Fig 21 „ Fig 22 „ „ Fig 23 „ Fig 24 Flg 18 CK b Jugendform vergr a) ^/j, Ansicht von rückwärts, h) von unten von der Seite -Ansicht von oben, b) von unten Ansicht von der Seite, b) von unten Ansicht von der Seite, b) von unten vergr ^/j, a) „ vergr ^n ") „ „ vergr -/i, a) Fig 25 „ „ vergr ^/i, a) Fig 26, „ „ Ansicht von der Seite Fig 27 „ „ vergr 7i) «) Ansicht Fig 28, „ r vergr Fig 29, „ „ Deformität Fig 30 „ n vergr ^i, a) Ansicht Fig 31 „ „ vergr ^/j, «) „ vergr %, a) Fig 33 „ vorne Ansicht von der Seite, a) -/j, h) Stiel Ansicht von vorne ^j^, ''1^, Fig 32 Fig Fig — Ansicht von oben, von der Seite, &) untere Fläche Ansicht von der Seite, a) 6) untere Fläche Ansicht von der Seite, a) ^/a, von der Ansicht von der Ansicht von der Sclerocrinus strambergensis Jaekel, a) vergr ^-/i, ' b) b) Längsschnitt Seite, b) untere Fläche Seite, b) untere Fläche Seite, b) untere Fläche hohe Patina von der Seite; b) vergr Vai niedrige Patina von oben Fig- 34 ; n Fig 35 „ „ Fig 36 „ „ Fig 37 „ cf „ Batheri vergr !, pag 20 asymetrische Patina, a) Ansicht von oben, von unten b) Deformität, vergr ^a, a) Ansicht von der Seite, Stielglied, vergr ^/a, a) Ansicht von der Seite, compressus Gldf., vergr nelung, Fig 38, ^/j, n sp., vergr 6) ^/j, ^/j, a) Längsschnitt b) Längsschnitt Ansicht von der Seite mit deutlicher Kör- von oben, ä) b) c) von der Ansicht von oben, Seite, d) b) pag 20l von der Seite pag 202 von unten von unten, c) download unter www.biologiezentrum.at Reines: Fauna der rothen Kalke von Nesselsdorf und v Wilh Braumüller, de^s k u Taf I) und Geologie Oesterreich-Üiigarns Beiträoe zur Falaeontolooie Verlag (Taf Orients Bd XIV k Hof- u Universiläts-Buchhändler in Wien XVIII, download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XIX (11) MemeS: Fauna der rothen Kalke von JV^esselsdorf download unter www.biologiezentrum.at Fig download unter www.biologiezentrum.at Remeä: Fauna der rothen Kalke von Xesselsdorf (Taf Taf II) XIX Id ll da 1c 1b la 2c % Oa 3c 3b Ö3 9c 9b JOa la 7Ö lOb 7C 8a 8i 8c 16 15 a 45j 2j 20 a und Geologie OesteiTeich-Ungariis Beiträge zur Palaeoiitologie und des Verlag v Wilh Braumüller, k Orients Bd XIV u k Hof- u Universitäts-Buchhändler in Wien 18 b download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at T A F E L XX Hernes : (HI) Fauna der rothen Kalke von Nesselsdorf — download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XX Fig I Phyllocrinus cyclamenn Fig Plicatocrinus sp.? Pinnula, vergr Fig Tetracrinus cf sp., a) (III) eine vergr Gelenkfläche, von der 6) Seite, c) von unten pag 205 ^/j moniliformis Münst vergr , a) "/j, Ansicht von der Seite, 6) von der unteren Fläche Fig Fig sp., oberes Armglied des Hauptastes, vergr „ sp., Glieder, vergr aussen, Wurzel von Cyrtocrinus, vergr c) 7- Fig , „ „ vergr Fig „ „ „ auf Rhynchonella sitzend „ „ „ Fig 12 ^/i ^/^ Sclerocrinus, vergr % „ Fig 14 basaltiformis Miller, vergr „ Balanocrinus subteres Münster, vergr Fig 15 Fig 16 „ , „ Antedon kopi'ivnicensis Fig 17 n sp., Fig 18 Lorioli n „ sp., ^"-Yi, et) '"^i, n) vergr */i, vergr Vi, ^j-y „ vergr % „ vergr 7i Fig 20 rt, „ , Fig 21 fl, „ „ Fig 23 «, «) e) pag 207 pag 207 pag 207 Ansicht von der Seite, b) Gelenkfläche b) Gelenkfläche b) von oben, Ansicht von der Seite, c) von Linearskizze pag 207 b) von oben, c) von unten, pag 208 pag 208 ' „ „ ,, Randplatten von Asteriden, vergr ^i Fig 24 Fig 25 n, b „ Fig 26 Fig 27 Fig 28 a, b Fig 29 a, b „ „ vergr -/i ^j, V, „ „ „ vergr „ „ „ vergr StUckclien von Armgliedern von Ophiura, vergr „ „ , , pag- 308 */i vergr *U , Serpula planorbiformis, Münst Fig 30 fl, d fl Fig 33 fl— c fl, b torquata „ Fig 36 vertebralis , spiralis Sow P^S- 210 pag 210 > pag 210 Münster Scalpellum Leach sp., Carinalklappe, vergr pag 210 ^/j pag 210 sp., pag 211 carinatus Phillipi? cf , pag 209 n sp., vergr '-^Vii „ PoUicipes Leach Fig 35 a—c Rhynchonella Hoheneggeri Suess deform Fig 38 a—c „ „ „ „ Neritopsis cf radnla L sp., a) Ansicht von innen, Fig 39 Fig 37 Fig 41 b Belemnites Fig 43 a, b „ — c b) pag 212 von aussen sp „ fl, fl • pag 214 Rhyncholites sp Fig 40 Fig 44 Gelenkfläche Asteridenreste, natürl Grosse Fig 22 Fig 42 b) Ansicht von der Seite, Ansicht von der Seite, a) Gelenkfläche Seite, b) Ansicht von der Seite, Linearskizze d, e) b a) vergr Ossicnla von Asteriden, vergr Fig 19 a, Ansicht von der ^) ''^/j, unten, d, Fig 34 pag 206 vergr ^U „ Pentacrinus cingulatus Münst., vergr ^u Fig 13, Fig 32 206 von 6) Kalkhüllen von Crinoiden Fig II Fig 31 Ansicht von innen, von oben Fig n 7i, «) u *li "/, Fig Fig IG pao- „ cf „ bipartitus Blv., vergr ^/a vergr »/^ „ Sphenodus virgai Gemm., ^- „ vergr 7i pag 214 download unter www.biologiezentrum.at Remeä: Fauna der rothcn Kalke von Nesselsdorf (Taf III) Taf Beiträge zur Palneoiitologie und Geologie Oesterrcich-Uiigarns und des Verlag v Wilh Braumüller, k Orients Bd XIY u k Hof- u Universitäts-Buchhändler in Wien XX ... charakteristisch, wie dies noch weiter unten betont werden wird Beiträge zur Kenntnis der Spongien des Stramberger Tithon« im nächsten Bande der Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns« erscheinen 2)... Journal-Zoology vol Age from XXVIII)« the Stramberg verưffentHcht Die von Haplophragmium agglutinans d'Orb Haplophragmium neocomianum Chapman Ammodiscus incerhts d'Orb Involutina Remesiana Involutina... Gestalt, mm, Breite mm, XIX, Fig verschmälert sich rasch gegen den sp a—c kleinen Dimensionen Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV n Stiel Das abgebildete Exemplar misst: Höhe i mm
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