Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 014-0163-0184

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:42

download unter www.biologiezentrum.at TERTIÄRPFLANZEN VON STRANITZEN, SCHEGA UND RADELDORF STEIERMARK IN Von Prof H Engelhardt (Mit IV Tafeln.) Einleitende Bemerkungen Im Jahre 1850 der erschien Sotzka«, in Material, aus dem k geologischen E 1 in g s h a us e n einer in den in Da that sich im Jahre 1900 eine neue Quelle Die immerhin wertvolle Sammlung östlich der Riedl Bergrath Leoben, in Südbahnstation Cilli die in sich in Poltphach, und Hände So glaube verringert werden ganz umsonst gewesen in an e t r, von Exemplaren in der Grube Radeldorf fossiler Pflanzen Gegend von St ranitzen or gen stern im Sc heg a- der M gewonnen, gelangte durch Herrn sei, Bekanntem, welches das als Ergänzung ich zumal die Blicke der Geologen in neuerer Zeit betreffend sei hier in aller Härin g und Monte Promina gewählt und da dass beide eocän seien, so mussten sie Schlüsse gelangen, dass dies auch mit in wieder auf diese Gegend und ^) Ettingshau sen war ihm Redlich in- aussprechen zu dürfen, dass die auf diese Funde verwendete Zeit nicht Das Alter der Sotzkaflora Dr K A Bestätigung früherer des localen Auftretens einzelner Arten oder deren Nachweis in eocänes zugesprochen und in Südsteiermark zur weiteren desselben betrachtet werden muss, Die auffallende Armut an Farnen und Gräsern konnte durch wenige Arten das Alter ihrer Schichten gerichtet wurden ') Nachtrag Herrn Dr Redlich, Docenten an der Bergakademie zu des bereits soweit durch dasselbe entweder der Bezirk dem die hunderte beiSchega ist, auch Neues vor, früherer Stufe begründet wird zu auf, R Sotzkaschichten Funde dienen kann, fand befanden, Sein welcher mich aufforderte, dieselbe zu bearbeiten Neben aus den ihr ein derselben Gesellschaft »neues Material durch die von Seite erhalten des Herrn Bergverwalter im Baue Subnitzen, der zur Zeit verbrochen graben, Ein reichhaltiges In der folgenden Zeit schien es, als hätte mit letzter Arbeit unser Wissen von der berühmt gewordenen Flora seinen Abschluss bot legte Forschungen gewonnen worden« war vermittelten ergab eine Vermehrung von 53 Species Flora von »Die fossile Sitzungsberichten den gleichen Gegenstand, da unterdessen Reichsanstalt Klasse mathematisch-naturvvissenschaftlichen der sehr verdienstvolle Arbeit: nachzuweisen im Stande war, hatte ihm zu Gebote gestanden er 121 fossile Pfianzenarten niedergelegten Abhandlung k den Denkschriften zuWienUngers welcher ihr Verfasser den Grund zu der Kenntnis der Sotzkapflanzen Acht Jahre darauf behandelte der in Akademie der Wissenschaften k Leoben, Das sie sich in Kürze nur Folgendes bemerkt hierin gefolgt Beide hatten zur wegzuleugnenden Verwandtschaft der Fall sei Heer dagegen wies auf aller drei Grund Alter der Kohlenablageruugen östlich und westlich von (Jahrb d k k geol Reichsanstalt, 1900, Bd 50, Heft Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV hatte dem damals wohl zu entschuldigenden Irrthum bei der nicht Sotzka Unger Vergleichung seiner Rötschach 3.) 22 q download unter www.biologiezentrum.at Prof H Engelhardt 164 dem mit Vergleichung des Charakters dieser Flora einer Reihe anderer, dem der von ihm Doch schwankte mit besonders bearbeiteten reichen schweizerischen, deren Alter bereits feststand, dieselbe in das Oligocän ob er er, dem Tongrien oder dem sie zuweisen Aqiiitanien Für das solle sprach letztere »die grosse Zahl der mit der aquitanischen Schweizermolasse gemeinsamen Arten«, für das erstere »das etwas schwächere Auftreten So ist es Tj'pen der denn gekommen, Unger lischen in das Formen betonte auf sei Aquitanien, dem Tongrien andere gelten allein Nähe desselben begründet einfügen zu werfen sie der Sotzkapflanzenwelt die seines Materiales, dass in Wollten wir dies Moment die nächste in dem Flora diese der Schweiz« aquitanischen Stufe der in als nochmals einen Blick auf erlaubt, Grund vorherrschten Eocän oder manche dass wegen Dieser Unbestimmtheit Zone und Amerikas temperirten der ostindisch-austra- wäre eine Verweisung so lassen, Es muss jedoch bedacht werden, dass ausser afrikanischen und Mittelmeerpflanzen, welche sich nur schüchtern beimengen, auch amerikanische in derselben Auge zu enthalten sind, die insofern besonders ins fassen sind, treten sie ob wir eine Flora in dem Unger 'sehen durchaus nicht Eocän in in auffälliger zwar hinter veranlassen, Nun einzustellen haben genannten Typen zurück, die Weise und gerade das muss uns doch geschieht dies weit die Sotzkaflora von dem zu stellen, wie es zur Zeit auch geschieht Die Pflanzen welche Ettings lischen ein dem Eocän nähere oder weitere Entfernung von Material längere Zeit hindurch sich von Sie gerade sind es, welche einen Fingerzeig zu geben Stufe zu Stufe in wachsender Frocentzahl einfinden vermögen, als sie eine Formen hausen hinzuzufügen vermochte, verstärken die ostindisch-austra- wodurch wesentlich, die amerikanischen in nur verhältnismässig geringem Maasse, die Flora etwas älteres Aussehen bekommt Wie für Sotzka sind, steht nun mit dem Zuwachs, es den die neuesten Funde bekunden? Heer neuen Arten Dothidea acericola aus, ebenso Polypodium Redliclii und Poacites lepidoides neue Species, dann Quercus chlnrophylla als Ung., Sapotacites Euphenies Uug sp und Leguminosites Proserpinae sehr problematischer welchen wir in so finden wir in ihnen noch ist, Japan^) und i, von der wir in Scheiden wir von den da Pilze von keinem Einfluss auf die Altersbestimmung Art, i China ä) ^j ein Heer, da ihr Charakter noch ein von der wir auf Mauritius, Analogon finden Arten, Von den übrigen von zeigen nur 4*) den ostindisch-australischen, die übrigen den amerikanischen Typus und gehören von den analogen Species derselben dem ^) heissen, ") geschaffen; es bleibt somit im Grossen und beide Hauptgruppen sich so ziemlich dem gemässigten Amerika Ganzen das Verhältnis wie im das Gleichgewicht halten weder der einen noch der anderen Stufe einzureihen, sondern der anderen zu an betrachten, da sie nicht wie das sie und dies Dadurch wird Unger 'sehen veranlasst ein Ausgleich Materiale, in uns, Uebergang von der einen als A uitanie n einen dem die Sotzkaflora zu merklichen Ueberschuss von Pflanzen amerikanischen Charakters zeigt, sich aber doch in der Anzahl dieser über das Ton grien erhebt Wir haben uns gewöhnt, jede Tertiärflora einer bestimmten Stufe zuzuweisen und wollen damit nur zum Ausdruck bringen Die an verschiedenen Localitäten eingebetteten Floren einer solchen zeigen aber stets Verschiedenheiten in der Zusammensetzung unter einander, welche, wenn wir die geographische Lage des Einbettungsortes und die verschiedene Ausbreitung der einzelnen Species dafür nicht verantwortlich machen können, immer in den verschiedenen Zeiten, in welchen sie eingebettet wurden, ihren Hauptcharakter ihre Ursache lassen finden dürfte, da innerhalb des schreitende Entwickelung stattgefunden haben muss ander sind nur künstliche Marksteine, Wir können deshalb, wenn wir alle die ruck- Hauptzeitraumes ja nicht Stillstand, Auch die und sprungweise hier einschlagenden Momente Celastriis duhhis Cinnarnomum ') Glyptosirobus europaeiis Brongn sp berücksichtigen, bisweilen nicht blos die Biichi Heer, Acer Cinnainomum Rümianum Heer Rossniässleri Heer, Eucalyptus grandifolia Ett., Dolichites maxiniiis Ung *) Betida prisca Ficus lanceolata Heer, Myrsine doryphora Ung., Styrax stylosa Heer, Cassia Berenices Ung ^) ein- Veränderung nicht bezeichnen sollen ^) Myrica saUcina Ung., M bankisaefolia Ung., Sassafras Aescidapi Heer, Acer trUobatuin Stbg Rhamnus Eridani Ung bilinica Ung., fort- Ung ^) ^) Ett., sondern Abgrenzung der einzelnen Stufen unter sp., Jiiglaiis download unter www.biologiezentrum.at Tertiärpflanzen von Stranitzen, Schega und Radeldorf in Steiermark [3] Stufe im allgemeinen, sondern auch genauere Stellung innerhalb derselben bezeichnen, eine Haben wir aber vorweltlichen Pflanzengenossenschaft zukommt an einander grenzenden Zeiträume gleichmässig sich in uns vor daher ; so dürfte es schwer werden, mit sie Diesen Fall haben wir in der Pflanzenwelt des Meinungen auseinandergehenden die welche einer eine Mischflora vor uns, die Glieder zweier birgt, Bestimmtheit der einen oder anderen Zeit zu überweisen Sotzkagebietes l6c Forscher der und daher mein Vermittelungsvorschlaa: Beschreibung der Arten Pilze Familie der Pyrenomyceten Gattung: Dothidea Tul Dothidea acericola Heer Taf Heer Fl d Schw III, Fig I, pag 14S, Taf CI, Fig 26 Die Pilze stehen zerstreut, sind schwarz, klein, aus sehr kleinen Pünktchen zusammengesetzt Unser Blatt zeigt die Pilze sich als dunlde Flecke bezeichnen Weise vorirefflicher in und als Zunächst finden wir an demselben Myceliumpartieen deuten lassen kohlschwarze gerundete Bildungen, welche das Stroma darstellen, erkennbare Perithecien (Fig a — d) Bedeckung des machen dessen Oeflnen nur unter der Lupe bei ist sehr verschieden; Sporen sind nicht nachweisbar Blattes mit diesen Pilzen erhält dasselbe ein dunkles zahlreich auftreten, Stellen, die an anderen erheben sich daraus Die Zahl derselben sichtbar werden ihnen zeigen in der Mitte eine runde Oeffnung ; Aussehen; nur viele von Infolge der massenhaften da, wo dieselben weniger sich die helleren Blattpartien bemerkbar Analoge jetztweltliche Art:') »Ist ähnlich der Dothidea alna Flies« (Heer.) Ver- Zeitliche breitung:^) Bisher Miocän, von jetzt an auch Oligocän Fundort Stranitzen : Algen Familie der Fucoideen Ag Gattung: Chondrites Stbg Chondrites dalmaticus Taf Ettings hausen: Monte Promina, Das Laub pag 2-|, Taf fiederartig verzweigt, ist I, Fig die I, 4, Fig Ett I, Zweige sind einfach, Zeichnung dargestellten und ein viertes mit einigen Stücken fossilen die Etiquette »Stranitzen-Hangend« Meeresbewohner, denen ich noch ein schmälerem (Spitzentheil) hätte hinzufügen können Exemplare der zeigen, dass wohl zeitweise die drittes Beispiel Da ich fand ich die zwei in mit breiterem Laube ausser Pflanzenresten auf auf Süsswasser hinweisenden Melania Escheri Bi-otign sotzkaensis Redl vorfand, aber nichts, das auf Art nur dahin erklären, genähert, gleichbreit, • unteren beinahe gegenüberstehend, abstehend Auf Stücken, welche ausdrücklich gestreckt, Meer hindeutet, so und der Uiiio kann ich mir das Vorkommen unserer ein streckenweises Uebertreten der Meeresfluten in das Süss- wassergebiet stattgefunden haben möge Die Achse des Thallus zeigte sich bei allen Funden Auszeichnung; nur ') bei dem einen Fernerhin abgekürzt: A war j A in — glatt, ohne jegliche Streifung oder sonstige Folge eines seitlichen Druckes die Oberfläche stellenweise etwas un") Weiterhin Z V 22* download unter www.biologiezentrum.at Prof- H Eiigelhardt l66 eben Heer Die Reste mit Pimis setifolia zu bringen, erweist sich beim Z V (Fl Schw d III, [4] CXLVI, pag 160, Taf Fig 6) in Verbindung ersten Blicl^e als unstatthaft Oligocän : Fundort : Stranitzen Farne Familie der Aspleniaceeii Gattung: Blechnum Blechnum Taf Ettingshausen: Bilin Der Wedel pag I, Taf III, Fig Fig 4, I, am Rande tretend, gerade, die Seitennerven entspringen unter spitzen Unser Exemplar ist und noch ist in dem gegen oder linealisch-lanzettförmig, linealisch gerundet, sehr kurz gestielt, oder gabelspaltig; die Fruchthäufchen Ett 3, 1, gefiedert, die Fieder sind ist am Grunde verschmälert, 14, L Göpperti (?) Mett der Mittelnerv gezähnt; ist Winkeln, sind sehr zahlreich, sehr die Spitze stark, hervorzart, gegabelt Mittelnerv angewachsen zum Folge des etwas groben Versteinerungsmateriales, das Neben ihm abblättert, nicht gut erhalten liegen noch zwei Theil abgeblättert Bänder von etwas geringerer Breite, die wohl zu ihm gehören mögen, von denen das eine den Mittelnerv gut, das andere nur an einer Stelle erkennen lässt, während die Nervatur ganz verwischt ist Ich betone ausdrücklich, dass mir in Folge der Blechnum noch nicht ganz gesichert erscheint Zahnung und Form Blechimm cartilagineum Sw., hinsichtlich schlechten Erhaltung die Stellung unter A A.: Hinsichtlich der j der Seiten- nerven Blechnum serriilatum Rieh (Brasilien) Z V.: Bisher Miocän Fundort: Stranitzen • Familie der Polypodiaceen Gattung: Polypodium Polypodium Redlichi Taf Der Wedel fiederspaltig, ihrer Lappen verlaufen beinahe Stellung trapezoidisch, ab, länglich-linealisch sind ganzrandig, L spec nov Fig 8, 20 I, am Grunde länglich-lanzettförmig, ist die oberen Metten verschmälert, und schmal, nach der an der Spitze gezähnelt, die unteren beinahe bis zur Rhachis häutig, gegenüber oder wechseln horizontal, stehen einander wenig erweitert durchgehend ganzrandig, spitz, hin Spitze dreiseitig, ein Auge nicht sichtbar nach dem Grunde zu sich verkleinernd die Nervatur Es sind zwei neben einander liegende Wedelstücke vorhanden, von denen ich annehmen muss, ist ; sie in oder äusserst zart, mit blossem dass derselben Art angehören Ein jetztweltlicher Farn, der Suchens in Polypodium da er verschiedenen Arten mannigfaltig ist, Beziehung mit dem in sich^eine Anzahl von Merkmalen verstreut In Bezug auf die Gestalt, fossilen übereinstimmt, Dennoch bringe und Büchern nicht bekannt geworden Herbarien unter, in jeder birgt, die man (z B bei der Gattung grossen Gattung welche in dieser Polypodium vulgare mir trotz allen dieser findet, gehört er zu der fiederspaltigen Gruppe, in der wir neben Species, des Wedels nach unten zu an Länge zunehmen ihn ich bei ist L.), freilich in ungemein bei denen die solche findet, bei Lappen welchen Polypodium penditlum Sw., Polypodium juhaeforme man etwa auf die Aehnlichkeit mit Wedeln von LomariaWenn Kess., Polypodium lepidopteris Kze.) Arten (z B Lomaria cispera Klotsch) hinweisen möchte, so wäre wohl zu bedenken, dass bei diesen die Bis beinahe zur Rhachis reichende Lappen unteren verkürzten Lappen eine ganz andere Gestalt annehmen das Umgekehrte wie bei dem unserigen der Fall zeigen sich bei Polypodium papillosum Bl ist (z B Polypodium Lechnopus Wall lung an der Spitze wenigstens ähnlich bei Polypodium Lechnopus Wall., mehr noch bei Polypodium papillosum lebenden mit blossem Auge kaum Bl sichtbar Was die Nervatur anbetrifft, u a und die auffällige Zähne- Polypodium Khcisyanum Hook., so ist sie auch bei manchen Unter der Lupe erkenne ich übrigens in manchen Lappen ; download unter www.biologiezentrum.at Tertiärpflanzen von Stranitzen, Schega und Radeldorf in Steiermark [5] 167 einen die Mitte durchlaufenden feinen Nerven und ein bei weitem zarteres Netz zu beiden Seiten desselben doch ist dasselbe so wenig ausgeprägt, dass ist Kenner der Polypodiaceen möglich kommen, aus der Fundort : es nicht mehr oder weniger sehr verschieden, bald eine ist, genauer beschrieben werden kann Die Textur der Polypodien häutig, bald Art, mehr oder weniger der in einem Farn vereinigt vor- Radeldorf Gattung: Phragmites Taf I, pag 75, Weitere Literatur in Stitzenb Verz., Die Blätter sind flach, breit, Fig L Trin Phragmites oeningensis Braun unseres jetztweltlichen Pflanzenwelt anzuführen Familie der Gramineen AI lederig Vielleicht, dass es Eigenschaften die AI Br Engelhardt, Grasseth pag 28S s u Berand pag von stärkeren Längsnerven durchzogen, zwischen 11 welchen sich zarte Zwischennerven befinden In der Zeichnung unseres grossen Blattstückes hervor, als am dem natürlichen Stücke, bei treten Hauptnerven durchgängig etwas stärker die mitunter dieselben an einzelnen Stellen beinahe den Zwischen- nerven gleichkommen, was sich ganz genau schwer wiedergeben Hess Von Halm, Rhizom, oder Wurzel A A j : Phragtnites dieser Pflanze fand sich nichts vor comtnunis Trin (Europa, Nordasien.) Z V.: Oligocän, Miocän, Pliocän Fundort: Radeldorf Gattung: Poacites Brongn Poacites lepidoides nov spec Taf Das Blatt ist lang, linealisch, breit, I, Fig vorn lang zugespitzt (?), von vier Haupt- und einer grösseren Anzahl zarter Zwischennerven durchzogen In Zu dem mehr Zwischennerven breiteren Mittelfelde befinden sich Poacites lepidus Heer (Fl d Schw III, pag 162, CXLVI, Taf als in den schmäleren Seitenfeldern Fig, 27) darf unser Blattstück seiner bedeutenderen Breite wegen nicht gezogen werden Fundort: Radeldorf Familie der Gyperaceen DG Gattung: Cyperites Heer Cyperites Deucalionis Heer Taf Heer: Fl d, Schw XXIX, pag 78, Taf I, Fig l; Taf I, Fig XXVI, Fig 13 ö; Taf XXX, Fig h Weitere Lit in Engel- hardt, Dux, pag 148 Der Halm 10 — 12 ist —4 Hn breit, Familie der Cupressineen Rieh die cylindrisph, Blätter sind 3^2 in der Mitte gekielt; beiderseits Längsnerven Z V : Oligocän, Miocän Fundort : Stranitzen Gattung: Glyptostrobus Endl Glyptostrobus europaeus Brongn spec Taf Taxodiuin eiiropaeum Brongniart, Ann Die Blätter sind linealisch, spitz, d sc nat schuppenförmig, I, Fig IG, 12-14 Bd 30, pag 168 Weitere angedrückt, am Grunde Lit in Staub, Zsilthal, pag 241—246 herablaufend, ungerippt, abstehend; die Blüthen sind monöcisch, die männlichen Kätzchen spitzenständig, bisweilen vielblüthig, die ; download unter www.biologiezentrum.at Prof H Engelhardt l68 [6] weiblichen an Seitenzweigen vereinzelt, endständig, eiförmig, die Zapfen kurz eiförmig oder beinahe kugelig, die verholzt, an ihrer halbkreisförmigen Spitze mit Schuppen am Rücken In die Zahl der Zweigelchen oft dicht als Blüthen und Zapfen gerückt und daher nur in sehr geringer Zahl am einem bei ; weiteren Grund waren sie berührten, was auf auffällig auseinander- Zweig Das Wissenswertheste über diese langlebige Pflanze hat Staub in Zsilthal, pag 246— 249 zusammengestellt Glyptostrobus heterophyllus Endl, (China) Z V.: Kreide, Eocän, Oligocän, Miocän, Pliocän A.: j Bei ersteren zeigten sich die gedrängt, bei einem rund umgebogen, dass die Spitzen den Einwirkung einer Wasserströmung hindeuten dürfte A glatt, Fundstücke kommt diese Art gleich hinter Acer trilobatum Stbg spec Diese zeigen sowohl beblätterte Zweige, zu stehen versehen oder beinahe nach gefurcht, in der Mitte mit Anhängseln versehen Länge der Bezug auf — Kerbzähnen Fundort: Stranitzen Familie der Myriceen Gattung: Myrica Rieh L Myrica hakeaefolia Ung spec Taf Unger: Dryandroides hakeaefolia Menzel, Sulloditz pag Gen schmälert, zugespitzt und entfernt der Mittelnerv ; Fig Weitere Lit in Engelhardt, Grasseth, pag 19 u Die Blätter sind lederartig, Zähne ungleich I, et spec pl foss., pag 428 lanzettförmig fest, die Seitennerven stark, in den Blattstiel ver- nach dem Grunde oder durchgehend ganzrandig, die meisten gezähnt, ist oder linealisch-lanzettförmig, sind die Nervillen flach bogenförmig, zart, so stark als letztere Selten A j A Myrica macrocarpa : H Neu-Granada) (Peru, B Z V.: Eocän, Oligocän, Miocän vereinzelt Fundort Stranitzen : Myrica banksiaefolia Ung Taf Unger, Sotzka, Taf VI, Fig gestielt, steif, pag 30, Berand, pag 3, 4; I, Fig 15, 16 Taf VII, Fig 2-6 Weitere Lit in Engelhardt, Jesuitengr., pag 19 14 Die Blätter sind die Seitennerven beiderseits zugespitzt; lederig, lineaHsch oder linealisch-lanzettförmig, überall schart gesägt, entspringen unter beinahe rechtem Winkel, sind genähert, einfach, parallel, bogenläufig A Cham A j Myrica cerifera L (Nordamerika), Myrica esculenta Don (Nepal), Myrica californica : (Californien) Z V.: Oligocän, Miocän Fundorte : Stranitzen, Schega Myrica salicina Ung Taf Unger, Icouogr pl foss pag., 14, Taf XXXIX, Fig I, Fig Weitere 17 Lit in EngeUiardt, Meuselwitz, pag Die Blätter sind lederig, länglich, ganzrandig, meist ein wenig der Mittelnerv Das ist Blatt Heer A in Fl j A.: in den Blattstiel, verschmälert stark, die Seitennerven sind zart, meist verwischt gleicht in der Gestalt dem, integrifoUa wiedergegeben hat, von spitz, II d Schw jl/^irica Oligocän, Miocän Fundort: Scheea II, iwy« ist welches also über der Mitte Unger a a O Fig unter dem Namen Myrica am breitesten in der Länge stimmt es mit dem ; LXXI, Fig abgebfldeten überein nach Heer, Myrica cerifera L (Nordamerika) nach Ettinghausen Taf L Z V : download unter www.biologiezentrum.at Tertiärpflanzen von Stranitzen, Schega und Radeldorf in Steiermark [y] Familie der Betulaceen Gattung: Betula Ettingsh ausen, Wien, Die Blätter pag stehen 11, Taf Fig I, abwechselnd, I, Ett Fig II 15—17 Weitere sind Bartl Tourn Betula prisca Taf Lit in Engeliiardt, , IVlittelgeb pag 374 der randläufig; gesägt, eiförmig, Leitm Mittelnerv Seitennerven entspringen unter spitzen Winkeln, sind einfach, beinahe gerade, parallel, versehen, — mm 169 ist die stark, mit Aussennerven oft weit von einander entfernt Es wurde nur das wiedergegebene Bruchstück eines kleineren Blattes gefunden A A.: Betula RlioJ/mlfra Wall (Ostindien) Z V.: Oligocän, Miocän j Fundort: Stranitzen Familie der Cupulifereil Endl Gattung: Quercus L Quercus chlorophylla Ung Taf Unger, Chi prot pag Ill, Taf XXXI, Fig I, Weitere l Fig iS Lit in Engelhardt, Leitm am Rande umgerollt; die Seitennerven sehr zart, bogenläufig, meist verwischt Diese Blätter gehören zu Eiche angehört haben, sie einer von denen nicht mit Gewissheit gesagt werden kann, denjenigen, da lederige Textur und ähnliche oder Es anderer Gattungen beobachtet werden kann findet sich an ihnen gleiche Gestalt überaus zarte Seitennerven beobachtet werden können verglichen, bei welcher aber wie Durch hervortreten Heer sich hervorzuheben Rundung an der hat sie gedrungen auch dass bei solchen unbedingt auf Oiiei-ciis und nur dann und wann ist mit Qtcercus vireiis Mich (Texas) fühlt, die Seitennerven immer deutlich wohl auch durch die Umbiegung des Randes unterscheiden Spitze, von denen der Myrica salicina Ung sie sich sofort Z V die Unger das nichts, zumal die feinere Nervatur an ihnen nicht zum Ausdruck gebracht hinweist, pag 359 an der Spitze gerundet, stumpf, Die Blätter sind lederig, länglich oder umgekehrt-eiförmig-länglich, ganzrandig, IVlittelgeb., Oligocän besonders, auch Miocän : Fundort Schega : Quercus Lonchitis Ung Taf Unger, Sotzka, Fig 21, 22 pag 33, Taf IX, Fig 3—8 Weitere Lit in Ettingshausen, Sagor L, pag 23 Die Blätter sind lederig, zähnt; I, die Seitennerven gestielt, sind zahlreich, u Engelhardt, Berand, pag länglich-lanzettförmig oder ei-lanzettförmig, einfach, seltener gleichlaufend, gegabelt, 15 zugespitzt, scharf ge- die Tertiärnerven gehen unter ziemlich rechtem Wirbel aus Zu Fig 22 Ich sehe das Blattstück als hierher gehörig an, obgleich ich seine etwas abnorme Aus- bildung anerkennen muss Es muss die bedeutende Entfernung von einem Zahne zum anderen in der Mittelpartie des Randes auffallen, doch finden wir in Unger, Kumi, Taf V, Fig i ein gewissermaassen den Uebergang von den normalen Formen zu der unserigen bildendes, wöhnlich weit aus einander gerückt des Jesuitengrabens Taf II, sind Bei dem bei dem die Zähne der einen Fig 29 ist auch die Entfernung zweier Zähne an der rechten Seite eine ausser- gewöhnliche Bei noch anderen finden wir ebenfalls Verschiedenheiten nach dieser Richtung hin, nicht so auffallende, sind Formenschwankungen bei der Zähne variirt sehr an verschiedenen Blättern, j A : Quercus laiicifolia Schlecht (Süd-Mexico.) Z V.: Fundorte: Stranitzen, Schega wenn auch den Eichenblättern ja nichts Ungewöhnliches Die Grösse hier ist diese Eigenschaft an ein und demselben zu be- obachten A Seite unge- Blattstücke in meiner Abhandlung über die Tertiärflora Ohgocän, Miocän download unter www.biologiezentrum.at Prof H Engelhardt lyo Familie der Moreen Gattung: Ficus Ficus tiliaefolia Taf Cordia tiliaefolia, AI Braun: Die Blätter sind Endl Tourn AI Br sp Fig II, Jahrb 1845, pag 170 Weitere Lit in Engelhardt, Oaplagr., pag 183, 184 ganzrandig gestielt, manchmal zwei- oder länglichrund, oder zerstreut-wellig, am Grunde dreilappig, an der Spitze gerundet oder kleinspitzig seitig, [8] meist ungleichseitig, bezüglich ; herzförmig-rund, der drei bis sieben ziemlich oder rund doch zuweilen auch gleichstarken Hauptnerven band- förmig, die Seitennerven stark, etwas bogenförmig, unter einander verbunden, die Nervillen theils durchgehend, gebrochen theils Von A dieser zeitlich A j mir nur das eine Blatt verletzte zu Z V.: Oligocän, Miocän, Pliocän Ficus nymphaefolia L (Trop Amerika.) : kam weit verbreiteten Art wie räumlich Fundort: Radeldorf Ficus degener Ung (?) Taf pag 165, Taf XXXIII, Fig 1—7 Unger, Sotzka, Die Blätter sind Unger lanzettförmig, breit, oder gekerbt; der Mittelnerv stiel Fig II, stark, ist stumpf, in den kurzen und dicken Stiel verschmälert, gezähnt die Seitennerven sind sehr zart bezeichnete Ficus degener als »eine sehr zweifelhafte Pflanze, die durch den kurzen Blatt- und durch den ebenso kräftigen Mittelnerv Arten übereinstimme Zweifelhaft ist mir, ob alle bei verschwindenden Seitennerven etwas« fast mit Ficus- von ihm mit diesem Namen bezeichneten Blätter zusammen- gehören, da sie in Grösse und Gestalt zu sehr von einander abweichen, vielmehr scheint mir wahrscheinlich, von denen dass sie zwei verschiedenen Gattungen zuzuweisen seien, die elliptischen Formen Elaeoddidron glaucnm Pars haben Letztere umfasst u a., weshalb ich viel die eine die gestreckten, Aehnlichkeit mit Blättern von zu dieser Gattung gestellt habe, sie vorläufig eher zu ihr als zu Ficus gehören dürften, obgleich es nicht mit Bestimmtheit gesagt zu wenig in seiner Nervatur wohlerhaltenes Material aus dem da sie viel werden kann, da viel und gewelltem Rande B Ficus liispida H B.) (z Was von der der lebenden Ficus-kritn bedeutend abweicht keine Art jetztweltliche zu (z B Ficus capensis Thunb.) das Resultat, ich Fig oder über den ganzen Rand hin (Unger's, nicht als gewellt betrachten will : nur in der Spitzengegend Fig 2) gezähnelt wäre, Es bleiben deshalb diese Blätter noch wenn man in dasselbe ist, so (Unger's, des letzteren Dunkel diese anbetrifft, Rand gehüllt, das sie umgab in früherer Zeit Z V Formen aber die gestreckten welche entweder nennen, wttsste auch gezogen vollberechtigte Schlüsse dass beide nicht zusammengehörig sein könnten, da, soweit uns die Nervatur der fossilen bekannt i) wie von Mir ergab die Vergleichung der fossilen Blätter mit solchen lebender Ficus-krtey^ mit werden könnten gezähneltem vorliegt, die andere Celasirineeii Oligocän Fundort: Stranitzen Ficus multinervis Heer Taf Heer, Fl d Schw IT, Sachsen, pag pag 63, Taf LXXXI, Fig III, 6—10; Fig Taf LXXXII, Fig l spitzt; der Mittelnerv ist stark, elliptisch oder lanzettförmig, am Grunde A Fundort : : in Friedrich, Prov verschmälert, an der Spitze zuge- die Seitennerven sind zart, zahlreich, gedrängt, verlaufen gerade Es war nur das wiedergegebene Bruchstück vorhanden j Lit 56 Die Blätter sind lederig, A Weitere Ficiis elastica Roxb (Ostindien) Z V Schega : Oligocän, Miocän und parallel download unter www.biologiezentrum.at Tertiärpflanzen von Stranitzen, Schega und Radeldorf in Steiermark [g] I'jl Ficus lanceolata Heer Taf Heer, Schw FI d II, pag 62, Taf LXXXI, Fig Fig II, I 2—5 Weitere Engelhardt, Grassetli, pag 297 Lit in Die Blätter sind lederig oder ziemlich lederig, lanzettförmig oder ei-lanzettförmig, Grunde zusammengezogen und schnell in den dicken verschmälert Blattstiel ; ganzrandig, der Mittelnerv stark, ist am die Seitennerven sind bogenläufig und laufen in spitzen Winkeln aus Grosse Fig 3, 4), Aehnlichkeit zeigen doch fällt von Ficus lanceolata-aciiminata die Blätter bei ihnen, wie das Ettingshausen (Sagor Ett Taf VI, I, an einer grösseren Anzahl durchgehend zu be- obachten im Stande war, die grösste Breite in die Nähe des Grundes, nicht wie bei den Blättern der vor- liegenden Art über die Mitte; auch zeigen sich bei ihnen die Seitennerven in grösserer Anzahl Zu Quercus dem Grunde Species eine so auffällige Zusammenziehung nach und reicher sind Spitzen erhalten zeigen, beobachtet ist man ist aber länger; hat sonst Taf IV, Fig la dargebotenen, die und breite auch es Heer Von ist dem von mit viel Aehnlichkeit das aber zugespitzt Taf XXII, Fig in Balt Fl., LXXXI, A Fig b abgebildeten sich ganz und gar die Unser wiedergegebenen i Weber in Palaeont II, konnte nichts anderes der feineren Nervatur dem von Heer entdeckt werden, als stellenweise mit der Lupe ein feines Netzwerk, das Taf Soweit schmale die solche mit vorgezogener und solche mit abgesetzter Spitze schmal und kurzspitzig; es kommt dem von sehr nahe, die Seitennerven zahl- hin nicht stattfindet, die Randfelder breiter Zwei Hauptformen müssen unterschieden werden, Blatt da bei den Blättern dieser nereifolia AI Br darf unser Blatt nicht gezogen werden, in Fl d Schw I, gleicht A.: Ficus priiiceps Knth (Brasilien) Z V.: Oligocän, Miocän j Fundort Schega : Familie der Monimiaceeii Gattung: Laurelia Endl Juss Laurelia rediviva Ung Taf Unger, Neuholland in Europa, pag Die Blätter sind sind sehr zart, Fig 17 II, 54 Ders., Syll pl foss III, gestielt, elliptisch, pag 71, -Taf XXIV, Fig verschmälert, gesägt-gezähnt, häutig beiderseits ; die Seitennerven an der Spitze verzweigt Die Nüsschen sind länglich, sehr klein, federig, mit einem bleibenden fadenförmigen, oben gekrümmten Griffel versehen früher zu Platanus gerechneten Früchtchen habe ich nichts zu entdecken vermocht; auch Von den war das zeigt, Blatt das einzige, welches mir zu Gesicht dass die Art schon vor der Radobojzeit Zu den Blättern von Plauera gekommen Es ist ist insofern von Interesse, als es uns existirte Ungeri Köv sp darf es nicht werden gestellt ; dagegen sprechen ausser seiner häutigen Beschaffenheit die Zartheit der Seitennerven und die Bezahnung Unger Fig a a lederig sein A O hat hierher noch einige Blätter gestellt, kaum die dieser Art zuzuweisen sein möchten schon durch seine Nervatur ausgeschlossen und Zizyplius zuzurechnen ist ; die übrigen dürften und zeigen ganz anderen Rand j A : Laurelia aroniatica Spl (Chile) u a nach Unger Z V.: Bisher Miocän, nun auch Oligocän Fundort: Stranitzen Familie der Laurineen Juss Gattung: Lauras L Laurus Lalages Ung Taf Unger, Sotzka, II, Fig 18, Taf III, Fig l, pag 169, Taf XL, Fig 6—9 Weitere Lit in Engelhardt, Jesuitengr., pag 30 Die Blätter sind etwas lederig, lanzettförmig oder ei-lanzettförmig, nach Grund und Spitze hin verschmälert, langgestielt, ganzrandig; der Mittelnerv Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV ist deutlich, die Seitennerven sind zart, bogenläufig und 23 download unter www.biologiezentrum.at Prof H Engelhardt 172 reichen gegen den Rand, bis mittleren und oberen unter Nach Z V die spitzen muss der Zahl der Reste zu urtheilen Ettingshausen rechtem Winkel, oder ziemlich rechtem unter entspringen die unteren [lo] ist im Gebiete häufig gewesen diese Art geneigt, sie des langen Stieles sein wegen Ficus oder den Apocyneen zuzuweisen Vorzugsweise im Oligocän, vereinzelt im Miocän : Fundorte: Stranitzen, Schega, Radeldorf Gattung: Sassafras Nees Sassafras Aesculapi Heer Taf Heer, Schw Fl d XC, pag 82, Taf II, Fig II Weitere Fig 13—16 am Grunde Die Blätter sind II, keilförmig, EngelhaTdt, Berand, pag Lit in oder zwei- ungetheilt oval, iS bis dreilappig, ganzrandig, dreifachnervig Von Cinnamoimim-Blättern unterscheiden sich die dieser Art sofort durch ihre Dünnhäutigkeit Während sonst zu beobachten ist, dass die unteren Seitennerven so ziemUch auf gleicher Höhe entspringen, sind dieselben bei dem unserigen weiter aus einander gerückt, dafür hat sich aber dem einen Grundnerven gegenüber ein kurzer Seitennerv entwickelt dem Alle bisher aus im Pliocän von Kreka Unser Fund getreten ist über insofern werthvoll, er als uns zeigt, diese Art nicht erst dass dem Grunde A im Obermiocän Berander ergab, schon im Oligocän vorhanden war Ettingshausen als hierher gehörig gegebenen Blätter in Bilin H, zu dieser Art zu ziehen seien, muss sehr angezweifelt werden, 12 ausser einem, welches ist auf- sondern, wie bereits das ist, Dass die von Fig 9, nachgewiesenen Blätter zeigten sich ungetheilt, Tertiär in Bosnien gefunden worden entspringen und die Nerven überhaupt zu stark Taf XXXI, da ihre Grundseitennerven nicht sind A.: Sassafras officinalis Nees (Nordamerika) Z V.: Oligocän, Miocän, Pliocän j Fundort Stranitzen : Gattung: Cinnamomum Burm Cinnamomum polymorphum Taf Ceanothus polymorphus, Braun: AI, Die Blätter sind gestielt, Grundseitennerven laufen mit den Winkeln, die A A j Fundort sie dem mit Fig 14 elliptisch, am Grunde wenig verschmälert, zugespitzt, nicht parallel, erreichen lanceolata, zeylanicum Nees (Ostindien), Z V Unger: Gen Die Blätter sind et, dem Rande II, Fig sp pl foss., pag 424 gestielt, lanzettförmig, seitennerven verlaufen mit : : Oligocän, Miocän Weitere Lit in Staub, Zsilthal, pag 319—322 an Grund und Spitze zugespitzt, dreifachnervig; die Grund- parallel, sind ihm genähert : und erreichen die Spitze nicht Stranitzen, Schega Taf d in Ung sp Cinnamomum Scheuchzeri Fl, und haben bisweilen die Eocän, Oligocän, Miocän Fundorte Heer, ; Stranitzen : Taf Z V die Spitze nicht dreifachnervig Mittelnerv bilden, Drüsen Cinnamomum lanceolatum Daphnogene Br sp Jahrb 1845, pag 171 Weitere Lit in Staub, Zsilthal, pag 326-330 dem Rande Cinnamomum : II, AI Schw II, pag 313-316 II, Fig 3, 5, 6, Heer 12 pag 85, Taf XLI, Fig 4-24, Taf XLII, Taf XLIII, Fig 1—5 Weitere Lit in Staub, Zsilthal, download unter www.biologiezentrum.at TAFEL EngelJiardt : XIII a) Tertiärjyflanzen von Stranitzen, Schega in Steiertnark und Jtaäeldorf download unter www.biologiezentrum.at Fig download unter www.biologiezentrum.at Engelhardl: Tertiärpflanzen aus Stejermark (Taf.I.) Taf Xffl K.u und Geologie Beiträge zur Palaeontologie und des Verlag- V Wilh Braumüller, k u Oesterreicti-Ungarns Orients Bd XIV k Hof-u Universitäts-Buchhändler in Wien k Hoflil^ografie A, Haase Prag, download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XIV (11)- Engelhardt: Tertiärpflanzen von Stranitzen, ScJiega und JRadeldorf in SteiermarJe download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Fig I Fig F'g- 3i Ficus lanceolata Heer 5> 6, 12 Fig Ficus tiliaefolia AI Br sp Fig- 7- Ficus Fig Cinnamomum Rossmässleri Heer degener (11) pacr Cinnamomum lanceolatum Ung Cinnamomum Schenchzeri Heer (?) XIV sp Ung 171 pag 172 r 0] [10] pag 172 [10] pao- 170 [ 8] pag 170 [ 8] pag 173 [11] Fig Sapotacites Euphemes Ung sp pag 174 [12] Fig 10 Cinnamomum pag 173 [11] Fig II Heer Sassafras Aesculapi Heer Buclii Fig 13, 15, 16 Rhus prisca Fig 14 Cinnamomum polymorphnm Laurelia rediviva Ung Laurus Lalages Ung Eucalyptus oceanica Ung Fig 17 Fig 18 Fig 19, 21, 22 pag 172 [10] Ett pag 179 [17] AI Br sp pag 172 [10] pag 171 [ 9] pag 171 [ 9] pag 180 [18] [12] Fig 20, 23 Diospyros brachysepala AI Br pag 174 Fig 24 Sapotacites sideroxyloides Ett pag 174 [12] download unter www.biologiezentrum.at Engelhcirdt: Taf XIV Terüärpflanzim aus Sleyermark (Taf.H.) K Beiträge zur Palaeontologie und Geologie Oeslerreich-Ungarns und des Orients Bd XIV Verlag V Wilh Braumüller, k, u k Hof-u Universitäls-Buchhandler in Wien u k Hoflilhografie A-HaascJ download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XV (III) Engelharclt: Tertiärpflan^en von Stvanitzen, Schega in Steiermark tmd Radeldorf download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XV (lll) Fig Laurus Lalages Ung Ficus multinervis Heer Fig Juglans bilinica Ung pag 179 [17] Ung Myrsine doryphora Ung Andromeda protogaea Ung Eugenia aizoon Ung Cassia lignitum Ung pag 178 [16] pag 173 [11] Fjg Fig I, 7- Rhamnus 4- Fig 5- Fig Fig 8, Fig 19 • Eridani Fig II Styrax stylosa Heer Panax longissimum Ung Fig 12 Andromeda Fig Eucalyptus grandifolia Ett Amygdalus pereger Ung Fig Fig 10 13 Fig 14 Fig 16, Fig 18, 15, 17- vaccinifolia Cassia Berenices : pag 171 [ 9] pag 170 [ 8] pag 175 [13] pag 180 [18] pag 1S3 [21] pag 174 [12] pag 176 [14] Ung pag 175 [13] pag 180 17 Ung Frucht [18] pag 181 [19] pag 182 [20] Styrax boreale Ung Leguminosites Proserpinae Heer Palaeolobium sotzkianum Ung pag 181 [19] Fig 24, Acer crassinervium Ett Palaeolobium haeringianum Ung pag 181 [19] Fig 25, Caesalpinia norica Fig 20, Fig 21 Fig 22 23 Ung pag 175 [13] pag 183 [21] pag 177 [15] pag 184 [22] download unter www.biologiezentrum.at Engelhardt: Tertiärpflanzen aus Steiermark (Taf LI.) Au(or del K-u Beiträge zur Palaeontologie und des Verlag- V Wilh, Braumüller, k u und Geologie Oesterreich-üno-arns ^ Orients k Bd XIV Hof-u Universitäls-Buchhändler in Wien k HafiilltogrMfte A.Haase, 'rai download unter www.biologiezentrum.at download unter www.biologiezentrum.at TAFEL XVI (IV) Enf/elhardt : Teitiärpflanzen von Stt-anttzen,, Schega in Steiermark und Badeldorf download unter www.biologiezentrum.at Fig download unter www.biologiezentrum.at Engelhardt: Taf.XVl Tertiärpflanzen aus Steiyermark (Taf.lV.) K und Geologie Oesterreich-Ungarns Beiträge zur Palaenntologie und des Verlag- v Wilh Braumüller, k u Orients k Bd XIV Hof-u Universitäls-Buchhändler In Wien u k ÜDflithografiE A.Haase ''rag ... entspringen Nähe des Randes unvollständiges Bruchstück, wie das unserige ist, doch trägt dasselbe den Charakter der Blätter von Terminalia radobojensis Ung Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungams... ei-lanzettförmig, nach Grund und Spitze hin verschmälert, langgestielt, ganzrandig; der Mittelnerv Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XIV ist deutlich, die Seitennerven sind zart, bogenläufig... veranlassen, Nun einzustellen haben genannten Typen zur ck, die Weise und gerade das muss uns doch geschieht dies weit die Sotzkaflora von dem zu stellen, wie es zur Zeit auch geschieht Die Pflanzen welche
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