Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 011-0001-0046

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:40

: download unter www.biologiezentrum.at ••u G ol 1(17 UNTERSUCHUNGEN ÜBER DIE SÜDINDISCHE KREIDEFORMATION, Von FRANZ KOSSMAT Dr (ZWEITER THEIL.) Mit Tafel I-VIII (des Bandes, Taf XII— XIX der Arbeit) und Textillustr [4] Acanthoceras Neuniayr Ich habe bereits im wo Theile dieser Arbeit [Beiträge ist, theilung der einzelnen hervorgehoben, bemerkt dass sein, dass bei Arten in kleinere Gruppen und ich versuche demgemäss herein z Geol u Pal Ö.-U Bd IX 1895, pag 197], Anzahl von Acanthocerasarten der Utaturgroup ohne bestimmte Auswahl und Gruppi- eine kleinere rung beschrieben sei, I hier, dem grossen Formenreichthume zum Zwecke einer bequemeren eine derartige dieselbe nur Gruppirung anzuwenden dem erwähnten Zwecke dienen soll der Gattung eine es soll übrigens ; Auf- Uebersicht zu empfehlen und keinerlei von vorne- S3'Stematischen Wert beansprucht Die bei der Beschreibung ausgeschiedenen Gruppen sind folgende j I Acanthoceras Rhotomagense Defr., pag (109) D e V er anum O r b., pag 15 (122) » Cunningtoni Sharp e, pag 18 (125) Gruppe des IL » » III » * IV » » » CoIerunenseStol., V » » » nodosoide Schloth, ( VI » » » Mantelli Sow., (VII » » » vi A I ' > i cinale S toL, pag 20 (127) pag 21 (128) pag 23 (130) pag 25 (132) Formengruppen nicht einmal den Formenreichthum der obercretacischen Acanthoceraswie in den Artbeschreibun arten, geschweige denn der ganzen Gattung erschöpfen, und obwohl sie alle gen erwähnt werden soll mehr oder minder innig untereinander zusammenhängen, bietet ihre Zusammen- Obwohl diese — — fassung doch manche Schwierigkeiten für eine Gattungsdefinition Die in Zittels Grundzügen der Paläontologie, München diagnose (Rippen einfach oder dichotom gespalten, pen, d h gerade, Externtheil breit, mit medianen Knotenreihen ginalknoten auf den Formenkreis des gegen ) 1895, aussen mit Am Newboldi, Am morpheus vollkommen unberechtigt wäre, glaube ich, Stol mit 429, gegebene weiterem Sinne da [vergl z B Am Coleru- Defr in sind Am harpax] und eine generische dass eine Erweiterung der Gattungsdefinition nöthig Beiträge zur Paläontologie Oesterreich-Ungarns Bd XI Gattungs- mit Seiten- und Mar- passt eigentlich nur auf die ersteren Grup- Acanthoceras Rhotomagense aber auch die anderen Abtheilungen mit diesem Typus enge verbunden nensis pag verdickt, ; Trennung ist I : download unter www.biologiezentrum.at Kossmat Zittels frühere Fassung des chen 18S4, Hd da werden, es A V c i c i n a Umgänge * gibt |vergl Acanthocerasarten A vor allem Mün- ausgeschieden hochmündigen Umgängen und massig ge- mit harpax und c geraden Rippen gebildet« aus *Scu]ptur 2) der Paläontologie, die beste sein, nur müssten auch Grunde auch heute noch dick", charakteristische ganz, schwungenen Rippen i^ »A canthoceras« (Handbuch Begriffes pag 477j dürfte aus diesem I, Merkmale: hier die zwei [109) Verwandte, dessen sowie die firuppe des e| gemeinen Charakter, doch Hier kann mit einander theilen den dies ein Uebelstand, ist all- und weiter verbreiteten Gattungen grösseren alle Ausscheidung von die Ictli^licli Acanthoceras einen recht unbestimmten und von dadurch bekommt allerdings die Definition gewählten Formengruppen die ge- gut wünschte Oricntirung ermöglichen I Cjh'uppe de» AcanthoceraH llliotomagenHe Defr Eine grössere Anzahl der indischen Arten gehört Acanthoceras und auch wölmlicli 1^ h o t o m a ge n sc am der Thal die in Verwandtschaft des europäischen die nächste in welches gegenwärtig als der Typus der Gattung aufgefasst wird \)(^ir., häufigsten auftretende Sculpturform iireit, radialen Verlauf und tragen im Ganzen die Wachsthums andere Die wertlen kann obliterirt Lobenlinie verhältnismässig ist der ; und ist Der I bereits innerhalb Lateralsattel erscheint gewöhnlich nicht Laterallobus ist grösser viel als die kommt dem zweitheilig und Ich zähle hieher folgende Arten aus der Newboldi ) Lateral- vorhergehenden Windung l'Lxternlobus oft an Länge gleich Utaturgroup Acanthoceras Turneri White i von denen immer nur wenige vorhanden sind Auxiliarsättel, am Grunde gewöhnlich der der I'rojectionsspirale die eine gebaut und hat nur einfach grosse Sättel aufzuweisen: den atheiligen Externsattcl und den meist keulenförmig gestalteten saltel sind ge- und ausserdem beiderseits des Me- Knotenreihen (eine Siphonal- dianschnittes je zwei Marginal- und je eine Umbilicalreihej, von denen im [.aufe des oder Umgänge Die repräsentirt die Rippen, welche meist alternirend länger und kürzer sind, zeigen einen ziemlich geraden, n pag (109) sp pag (iiij sp typische l'"orm pag (112) b) Iu) spinosa pag (:J4) var c) var planecostata pag Hunteri cenomanensed'Archiac » n a vi » (Jhoffati sp pag y (116) M an tel cul are sp n pag pag pag 10 (117) II (118) 12 (119) » |8 » » gothicum n sp pag 13 (120) harpax Stoliczka pag 13 (120) pentagonum lukes Browne und 10 » tropicum tler sich aber Acanthoceras Newboldi seinen Platz im Verwandtschaftskreise des Stoliczka pag Amm Rhütomagensis No 51 Turneri CA A Washington) pag p I 26, pl On V c (XII) Fig p (»typical White: A an U' li o die Hill pag 14 (121) 15 (122) t o Acanthoceras charakteristischen m a ge n s e stellen infolge ihrer ziemlich I a, b, Tai III (^hoffati und Formen angliedert, gothicum weshalb er behalten muss Acanthoceras Turneri White Tat 1889 Ainni die beiden Arten tliü'cli und dadinxh 1865 n geschwungenen Rippen und der eigenartigen Heknotung einen etwas abweichenden Typus der Rho- lomagensisgruppe dar, an » Acanthoceras harpax, pentagonum, tropicum Anmcrktinfr: stark S (i'S)- (XIV) sp Fi^; form«) Stoliczka: Cret S Ind vol I pag 68 pl XXXV, Fig Invertebrate Fossils froin the Pacific Coast (Bull U St Geological Survey download unter www.biologiezentrum.at über die IhitLTsuL'liunii'L'ii |l[o| Kn-'idL'foiinalidii .sikliiulische Maasse des abgebildeten Exemplares: := 119 Durclimesser Dicke Höhe » » (0.44) 63 » (0'53) Windung 24 > » =: Dicke 27 = 35 » » ' Nabelweite Die zu beschreibende Form thoceras Rhotomagense Defr mit zunehmendem Alter erwirbt unterscheiden; man wohl specifische Die in rasch Bedeutung zuerkennen Nabelwand schwer Acan- typischen von demselben zu Merkmalen, denen darf und breit besitzen aber hohe, eine Flanken sind sehr wenig gewölbt, gegen aussen schwach conver- die ; nur Anzahl von besonderen aber eine sie (o-29) der Jugend in ist (0-23) » anwachsenden Windungen sind verhältnismässig scharf abgesetzte nicht girend und nächsten und (o'2) > A can tb occraten dem steht imter allen indischen am (i) 52-5 » der vorletzten nini = ^ = der letzten Winduni; Höhe von der breiten Externregion nur undeutlich abgegrenzt der Jugend aus zahlreichen, abwechselnd längeren und kürzeren Die Sculptur kräftig ist und besteht von denen die ersteren bereits Rippen, auf der Nabelwand nahe der Naht beginnen und einen Umbilicalknoten tragen Die fünf äusseren Knoten- reihen sind auf allen Rippen gleichmässig ausgebildet Ausbildung am meisten hierauf werden auch die beiderseits der Die Siphonalknoten bleiben Altersstadien allmählich verloren; in der reihen immer schwächer, und es rücken langsam die Knoten der den Rand der Externseite, zu gleichzeitig sich ziemlich zurück und vorragenden Rippen werden dabei immer breiter und treten weiter auseinander, Aussehen von Erhöhungen, flachen, wellenartigen welche auf der die äusseren und man kann beobachten, dass mitunter während trägt, merken sie sich auf der anderen verliert, ihren in terallobus endet mehrspitzig, der die auf den auch Die ein- einen Nabelknoten einen Seite ist und die ist Zu be- angegebenen Sculptur- Wachsthumstadiums geltend machen letzten Lateralsattel ist Kxternsattel verhältnismässig sehr hoch, der ist i La- ziemlich klein, wenig gegliedert und von keulenförmiger Laterallöbus folgenden Sättel uiul Loben sind kurz und schmal Die Verbindungslinie desgleichen stehen i das Grundzügen von dem gewöhnlichen Typus der Formengruppe des Der zweitheilige Ac Rhotomagense gar nicht ab Gestalt; Ende gekammert Die sie doch vollzieht sich dies nicht bevor die innere Grenze der Flanken erreicht änderungen sich mithin schon vor dem Erreichen des Die Lobenlinie weicht gewinnen Flankenknoten verbinden eine Rippe auf der dass das abgebildete Exemplar bis an das bleibt, Knoten- Dornen entwickelnd PZxternseite geschalteten Rippen verlängern sich und reichen endlich bis zur Nabelwand; regelmässig, bereits in mittleren (vom Nabel aus gerechnet) an Reihe starken, gehen Mittellinie befindlichen der Enden vorderen unteren die Spitzen des aller einer Sättel F^xtern-, und i .Scheidewand ist Laterallöbus in vollkommen radial, derselben Linie wie die Rippen Eine überraschende Uebereinstinnnung Amm nischen (A can t hoceras) indischen Exemplares Originale von theilte with my Acanthoceras Turneri Amm type specimen of the septa, between them all seem to zwischen der beschriebenen ich zu vergleichen »I be the same in allerdings vorzunehmen und hat dieser Name die of the I am shell, obliged its kann, eine da ja califor- Güte hatte, dieselbe mit say, to that I if) Dec 1893 in connection cannot see any material ornamentalioii surface seinem and the charakter of your form and A Turneri.« Bezeichnung A bereits früher Am (Arietites) Turneri, die seinem Antwortschreiben vom In Ich habe infolge dieser Mittheilung kein Bedenken getragen, endgiltig uml dem have examined the drawings which you scnt me Turneri, and The general form l'"()rm aus diesem Grunde eine Zeichnung des sandte sammt Lobenlinie an Mr Ch A White, welcher er mir diesbezüglich Folgendes mit: difference besteht Turneri White; doch glaube Turneri auch Verwendung gefunden ich nicht, dass doch bei der jetzt ganz allgemein üblichen dieser die Identilicatinn der beiden H'ornien auf das indische Exemplar zu übertragen; für einen bekannten Liasammoniten, dem Umstand dessen Beibehaltung verhindern Bezeichnungsweise der Ammoniten generischen Verwechslung zwischen so grundverschiedenen Typen ausgeschlossen ist download unter www.biologiezentrum.at [mj Kossmat , Das Vorkommen eines unzweifelhaft cenomanen Acanthoceras in der Kreide von Californien ist von hohem Interesse und könnte vielleicht zu einer genaueren Gliederung und Horizontirung des dortigen (Whites Originalexemplar stammt aus den Chicobeds des obercretacischen Schichtcomplexes beitragen Mount Diablo.) ') Acanthocerasformen stimmt Fig auf Unter den von Stoliczka abgebildeten Turner die Figur stellt nur die überein; i gekammerten Windungen dar und so ist pl XXXV mit Ac ziemlich von gleicher Grösse wie das hier beschriebene Stück dem Gegenüber terschiede Acanthoceras Rhotomagense De fr typischen bestehen Un- folgende : Der Querschnitt der Windungen immer Altersstadien verhältnismässig breiter; ist und kürzer alternirend länger (bei die Rippen Rhotomagense Ac geschaltenen Rippen sehr bald die Länge und Stärke der Hauptrippen) ; in mittleren und jüngeren hingegen erreichen die ein- äusseren Knoten sind nicht die in der Richtung der Spirale ausgezogen, und die beiden Reihen zunächst der Siphonallinie verschwinden bald, während Lobenlinie die gleiche ist Rhotomagense Ac sie sich bei Länge der ebenfalls nahe stehende Rippen ragen im Alter als zunehmendem Alter immer An kräftiger entwickeln der von Belang, weil das europäische Ac Rhotomagense und einen noch kürzeren Laterallobus aufweist Hauptloben einen langen Extern-, einen kürzeren Das mit Lateral- i Acanthoceras cenomanense d'Arch ist kräftiger sculpturirt ; die hohe Leisten auf der Externseite heraus Acanthoceras Newboldi besitzt in allen Varietäten zahlreichere n sp und mehr geschwungene Rippen; auch bleiben die Knoten beiderseits der SiphonaUinie in jedem Wachsthumstadium erhalten Odium Fundort: (brauner Sandstein) Mittlere Utaturgroup Untersucht: Ein Exemplar aus der Horizont : Coli Warth Acanthoceras Newboldi n sp (Bezüglich der Synonymaverzeichnisse und der Maasse vergl die Beschreibungen der einzelnen Variationen.) Wie bereits Cenoman lehrt, ist der Charaktere doch verschiedenen Einzelheiten der Sculptur und auch der Lobenlinie zahlreichen Variationen in eine flüchtige Durchsicht des reichen Materiales Typus der Rhotomagenses von Acanthocerasformen des indischen ganz auffallenden Constanz der wichtigsten der trotz unterworfen, welche eine genauere Berücksichtigung und eine schärfere Speciesfassung verdienen Allerdings zeigt es sich, dass auch damit Formen möglich kommen, ist, die Unterscheidung einer Artdefinition Am welche von feste sondern dass sogar noch innerhalb Schwankungen setzmässigen noch immer nicht eine zwischen beiden dieser ist werden infolgedessen ziemlich daher rein aller Art und Varietät willkürHch, und verfliesst hier voll- die formellen Schwierigkeiten gross deutlichsten zeigt sich diese Erscheinung bei der vorliegenden Art Stoliczka mit Kennzeichen der einzelnen engen Grenzen die Merkmale gewissen ge- Grenze zwischen Die unterliegen Umschreibung Acanthoceras Rhotomagense De fr a nee : Acanthoceras Newboldi, identificirt wurde, und zwar Namen man aber den man ihn auf den nach der damaligen Speciesfassung mit vollem Rechte, da ja auch unter den früher mit diesem bezeichneten europäischen Formen Begriff des Acanthoceras zuerst mit diesem Namen Rhotomagense ganz in beträchtHche Variationen der heute gens Schlüter bereits vor längerer Zeit hervorhob plare des üblichen Weise, bezeichneten Typus, dann muss Ammonites Rhotomagensis, Zugehörigkeit Bedenken erregt.« man vorkommen d h die indischen Fasst beschränkt Formen abtrennen, was übri- (»Aus der indischen Kreide zeichnet Stoliczka Exem- welche von den europäischen Typen so abweichen, dass ihre Palaeontographica XXL 1871, pag 17.) Ueber die stratigraphischen und paläontologischen Verhältnisse der californischen Kreide vergl besonders and T W Stanton: The Shasta-Chico Series (Bull Geol See of America vol V pp 435—464) Rochester 1894 und T W Stanton: The Faunas of the Shasta and Chicoformations (ibid vol IV pp 245—256) ^) / Diller Rochester 1893 - download unter www.biologiezentrum.at Untersuchungen über [112] Es soll jedoch schon hier bemerkt dem erscheinen, welche zu Sammlungen mit A sein, hier beschriebenen die südindisclie Kreideformation der europäischen Kreide Acanthocerasformen Typus von Acanthoceras Newboldi gehören, aber Rho t o ma gens e, cenomanense c m dass auch oder naviculare verwechselt und daher in den in der Literatur selten berücksichtigt wurden Acanthoceras Newboldi aj Taf 1865 Amm Rhotomagensis Fig 1894 I, pl XXXVII Fig Fig o, b, a, var asiatica Jimbo: (31) Taf IV, Fig ss e (Typische Form.) Tai III (XIV) Fig pl XXXIV Fig z 3, 4, pl XXXV Fig i, pl XXXVI Japanische Kreidefossihen (Paläontologische Abhand- l Acanthoceras Rhotomagense M Boule: Note Museum d'histoire naturelle, Paris 1895, No 5.) Maa I sp Acanthoceras Rhotomagense (Bull b, c pp Stoliczka: Cret S Ind vol I, lungen) Bd VI, Seite 177 1895 I (XII), n sur les fossiles rapportees de Madagascar par M E Gautier download unter www.biologiezentrum.at Kossmat immerhin zerschlitzt, ist [113] die er aber bedeutend besser entwickelt als der auf ihn folgende Lateralsattel; AuxiHarloben (meist 2) bleiben immer sehr klein und zackenförmig Die Stellung des Schwankungen unterworfen, welche in einer den hochmündigeren Formen bleibt der Laterallobus Laterallobus zur Nabelkante ist gewissen Beziehung zur Compression stehen; bei allerdings nahe der Nabelkante, bei aufgeblähteren rückt er theilweise auf die Nabelauf den Flanken — wand herab spinosa); das (wie bei var Ein Exemplar von über man aber, erkennen kann (Fig I.) welchen sie anormalen Charakter haben, Fig ebenso stehenden Lateralsattel folgt auf der ist brachte das auffallende Resultat, unumstösslichen Beweis zu dass ein Newboldi typ Form von Odium Dem Laterallobus vermehrt (nat Gr.) an der Nabelkante Complex von kleinen Zacken, welche durch den Eine Untersuchung der rechten Seite desselben Exemplares die Suturlinie beiderseits liefern scheint, auf, Bedeutung zu- specifische der Externsattel vorne d reitheilig statt zweitheilig, ersten Nabelwand Auxiliarlobus von der Naht getrennt sind Natur nämhch Zahl der Zacken am Grunde des die ist linken Seite des Gehäuses keine I Anormale Lobenlinie eines Exemplares von Acanthoceres Auf der sein ganz sonderbare Eigenthümlichkeiten der Lobenlinie weist in ganz einen Regel zu Durchmesser, welches in seinen Sculptureigenschaften mit den ande- dm ren Stücken vollkommen übereinstimmt, da letztere scheint die dass unsymmetrisch entwickelt ist, was mir den Eigenthümlichkeiten nur ganz zufälliger die beobachteten sind Es ist rechten Seite zweitheilig, doch nämlich der Externsattel auf der halbirende Secundärlobus breiter bei den als anderen Formen und aufragenden Höcker gespalten, offenbar denselben, der sich auf der entwickelt, dass er als eingeschoben Mir selbständige Sattelpartie zwischen die wird an seinem linken beiden Seite anderen des erscheint der ihn Grunde durch einen Gehäuses Theile des stark so Externsattels ist ist eine derartige Suturvariation in der Gattung Acanthoceras bisher noch nicht bekannt geworden Im British Museum of Natural History (London) sah ich ein mittelgrosses Exemplar eines als Amm navicularis bestimmten Acanthoceras, welches mit dem Acanthoceras Newboldi typ bis in das kleinste Detail übereinstimmt Das Stück (Nr 37574 des Cataloges) stammt aus dem glauconitischen Chalk Marl von Chard (Somersetshire), also aus dem mittleren Cenoman Auch D Sharpe bildet aus Amm Rhotomagensis auch zum Typus des Ac typischen Form und dem Grey Chalk von Bonchurch eine Acanthocerasart ab Newboldi der var spinosa (Isle of (MoUusks of the Chalk, pl Wight), unter XVL Fig dem Namen a, b), welche gehört und in gewisser Beziehung einen Uebergang zwischen herstellt; doch ist die Aehnlichkeit mit ersterer eine grössere der download unter www.biologiezentrum.at tJntersuchungen über die südindische Kreideformation [ii4] Ferner scheint der da M Boitle Acanthoceras-Typus auch im Cenoman von liegenden Variation Madagascar vorzukommen, (nicht abgebildet) mit Stoliczka's von dort stammenden Exemplare die ') o-leiche Abbildungen der vor- identificirt man auch Acanthoceras Rhotomagense von Hokkaido (Yesso) hieherstellen, obwohl die offenbar Mit grosser Wahrscheinlichkeit kann Jimbo aus oberen der Kreide gut gelungene Abbildung eine etwas grössere Entfernung zwischen den Knoten der und var asiatica nicht besonders Reihe anzu- deuten scheint Jedenfalls liefert diese Form den Nachweis, dass der Acanthocerashorizont des europäischen und indischen Cenomans, der in Californien durch das Auftreten von Ac Turneri sichergestellt ist, auch in der ostasiatischen Küstenprovinz erscheint Fundort: Localitäten letztere W : Odium (brauner Sandstein), Utatur (gelber Lehm) (Stoliczka erwähnt ausserdem und W v Vylapady (Trichinopoly group), doch bedarf v Cunum (Utaturgroup) Angabe noch sehr einer Bestätigung.) Horizont: Mittlere Utaturgroup (Acanthocerashorizont) Untersucht : Zahlreiche E.xemplare aus der Coli Warth Acanthoceras Newboldi b) Taf II (XIII), Fig 1865 Am Rhotomagensis Durchmesser Dicke 71 Windung « « Hưhe der « vorletzten Dicke « Nabelweite « c, I, Windung « pag 68, Exemplar von Odium ein kleines mm (I) spinosa ", b, Taf III (XIV), Fig (Taf II, Fig 3) Maasse: der letzten 6, pp Stoliczka: Cret S Ind., vol ci) Höhe fl, sp var n b) pl XXXV, I Fig a, b ein mittelgrosses Exemplar von Odium 99 mm (I) cj ein mittelgrosses Exemplar von Nallur (Taf II, Fig 2) 93 mm die die download unter www.biologiezentrum.at Kossmat Im Alter — sind alle Knotenreihen mit Ausnahme der Mitte der Seite convex nach aussen gebogen ; ihre Länge Nabehveite die Höhe die kleiner als weg jederzeit alternirend ist Die Involution bleibt immer sehr gering und reicht nicht über die das Anwachsen rasch erfolgt, wohl entwickelt; be- sehr späteren Wachsthumstadien Die Rippen sind in allen allmählich auf die Flanken hinaufzurücken beginnt ist — siphonalen der welche mit fortschreitendem Wachsthum von der Nabelkante sonders gilt dies von der Umbilicalreihe, in [nS] Knotenreihe herab ; da aber des letzten Umganges Wohnkammerlänge unbekannt Unter den zahleichen untersuchten, dieser Variation angehörigen Exemplaren zeigen zwei Stücke krankEines davon hafte Missbildungen an welchem ca 25 mm ist Folge eines Bruches in Stoliczka's Originalexemplar zu pl Rippen die bildung wesentlich modificirt, resp gehindert Fall betrifft ein mittelgrosses lässt, sondern durch eine typischen lobus an dem ist auf allen Stücken sichtbar, fast abgebildeten grossen Fragmente aus der Coli Warth, an die Mittellinie soweit hier, sich sie Abnormität hervorgerufen während obliterirt, Im übrigen rückte besonderer mit Schönheit Sie zeigt einen tiefen Externlobus, der die nabelständige Knotenreihe umfasst kaum von den ihm folgenden Auxiliarzacken einspitzigen Antisiphonallobus je zwei lange, Die Unterschiede zwischen der typischen benen Abart sind in der Regel leicht ; zeigt der Lateralsattel sehr klein ist Form grossblättrige Sattel der Rippen werden Vom das dem i Lateral- die Umbilical- Form zu var spinosa europäischen i La- und unterscheidet beiderseits des tiefen auf A cantho ce ras Newboldi und der hier beschrie- zu erkennen, doch bestehen so deutliche Uebergänge zwischen beiden, dass der Querschnitt verbreitert sich, und der der typischen Es die mit zickzackförmig gestalteten von vorneherein den Gedanken an eine specifische Trennung beider aufgab Ausbildung be- und Vollständigkeit der Der dorsale Theil der Lobenlinie weist schmale, und von beiden Seiten stark eingeschnürten Stämmen ich pag 68), Länge gleichkommt, einen grossen, zweigespaltenen Externsattel und einen keulenförmigen teralsattel, sich c Merkmale der charakteristischen Exemplare von var spinosa Die Suturlinie jedoch auf zufällige ist Knotenreihe (von der Naht an gerechnet) entsprechende Knotenreihe auf der linken Seite näher gegen alle =123 mm) Die Unregelmässigkeit sind durch eine Verletzung, nicht wurde nämlich auf der rechten Seite die Stück l einem Durchmesser von ist Exemplar (Durchmesser welchem nur fünf Knotenreihen ausgebildet obachten Fig (vergl ganz eigenthümliche spitzwinklige Ausbiegung nach rückwärts erfahren, wobei die Knoten- eine Der XXXV, Flankenregion bei rechten der i und Marginalknoten Lateralsattel rückt näher zeigt also eine sehr gut kräftiger, Mit einer etwas stärkeren treten seitlich gegen den Nabel; die mehr heraus, Abänderung von wahrnehmbare Gesetzmässigkeit Acanthoceras Rhotomagense unterscheidet sich die vorliegende Form durch die dickeren Umgänge, die zahlreicheren, zwar weniger breiten, aber kräftiger heraustretenden Rippen, die starken, Mit hohen Nabelknoten und die bedeutendere Acanthoceras Turneri Länge der Lateralloben besteht nur in der Jugend Aehnlichkeit, Unterscheidung der Jugendformen innerhalb der ganzen Formengruppe des grossen, oft kaum zu überwindenden Nahe verwandte Formen Schwierigkeiten begegnet sind ferner: Acanthoceras ba thy o mph al um Kossmat (vergl diese Arbeit, I Theil, Acanthoceras Hunteri n sp (Seite [116]) Acanthoceras naviculare Man teil (Seite 11 [118]) (Die unterscheidenden wie denn überhaupt die Acanthoceras Rhotomagense Merkmale Es scheint mir übrigens, dass auch Bd IX, Seite 198) sind bei den beb-effenden Beschreibungen hervorgehoben.) die hier beschriebene Variation von Acanthoceras Newboldi dem europäischen Cenoman nicht fremd ist; denn ich hatte kürzlich Gelegenheit, eine Anzahl von Exemplaren aus dem Cenomän der Umgebung von Hatsek (Siebenbürgen) zu sehen, welche mit den indischen Formen dieses Typus gut übereinstimmen Auch scheinen unter den von Fritsch und Schloenbach (Cephalopoden der böhmischen Kreide, Taf V) unter dem Namen Ammonites cenomanensis abgebildeten und beschriebenen Stücken z Th einige ähnliche Formen vorzukommen download unter www.biologiezentrum.at Untersuchungen über [ll61 Fundort von Ac Nallur Newboldi die südindische Kreideformation var spinosa: Odium (brauner Sandstein), häufig; (Phosphatknollen in einem röthlichen, sehr gypsreichen Lehm), selten Horizont: Mittlere Utatur group (Acanthocerashorizont) Untersucht: Zahlreiche Exemplare aus der Coli Warth c) Acanthoceras Newboldi Taf 11 (XIII) Fig I var planecostata a, b, c aj mittelgrosses aus Maasse: Durchmesser Höhe Dicke Höhe der letzten « Windung « der vorletzten Dicke « Nabelweite « « Windung « Exemplar Odium ö Utatur und ; download unter www.biologiezentrum.at Kossmat 10 und Beknotung Die Berippung spinosa bald sich Der Verlauf Anschwellung der Jugend ist in doch verlängern ähnlich, sehr umbilicale eine [n?] var Rippen bis auf die Nabelwand herab und tragen alle nur auf der Aussenseite zwischen den Knoten der radial, ist Acanthoceras Newboldi von jener Reihe (von der Naht aus gerechnet) zeigt sich eine leichte Ausbiegung nach vorne Auf der Mitte der Flanken stellt wahrnehmbare Anschwellung der Rippen sich eine sehr gut welche sich allerdings nie zu ein, einer Knotenreihe ausbildet Im Alter werden alle Rippen, besonders auf der Externseite, sehr hoch, leistenförmig, welche an dem Exemplare erhalten runden sich gleichzeitig etwas ab Die Mündung, ist, die Knoten zeigt einen den Rippen vollkommen parallelen, also ganz einfachen Verlauf: Sie zieht sich von der Naht ab etwas nach rückwärts und verläuft in der Flankenregion radial von rückwärts Wulst einem auf der Externseite biegt ; — begleitet Die Wohnkammerlänge sie sich weniger als ist einen Umgang halben Die Lobenlinie hat die typischen Charaktere der Rhotomagensisgruppe daran etwas nach vorne und etwas beträgt kaum vorhanden sattel ist sehr breit Der Externlobus übertrifft den keulenförmig und wenig zerschlitzt Flanken und Nabelwand ; Laterallobus etwas i der ; besondere Merkmale sind ; an Länge; der Lateral- i Laterallobus steht an der Grenze zwischen zwei ganz kleine und kurze Auxiliarzacken sind vorhanden Von Acanthoceras cenomanense unterscheidet sich die Art durch ihre bedeutend zahlreicheren Rippen (31 auf dem letzten Umgange), doch ist nicht ausgeschlossen, dass sich bei einem grösseren Materiale Uebergänge Richtung zeigen könnten in dieser Sehr nahe steht auch kräftiger, die Acanthoceras Newboldi Länge sind und niemals blosse Varietät von Newboldi Ac die Rippen auch im Alter von verschiedener Hunteri kennzeichnet Uebrigens man Ac Hunteri mit gewissem Rechte auch als annehmen, welche Ac die leistenförmige Gestalt angegebenen Unterschiede so gering, sind alle var spinosa, bei welchem aber die Knoten Flanken im Verhältnis zur Externseite niedriger, dass bezeichnen könnte; eine Grenze zwischen Art und Varietät gibt es hier nicht Fundort : Odium Horizont: Mittl (brauner Sandstein) Utaturgroup (Acanthocerashorizont) Untersucht: Zwei Exemplare aus der Coli Warth 1846 Amm 1853 » 1863 » Acanthoceras cenomanense d'Archiac cenomanensis d'Archiac, Mem Sog Geol de France Serie, vol II, pag » D Sharpe: Mollusca of the Chalk, pag 37, pl XVII, Fig l J, F Pictet » : Melanges paleontologiques, 62, 78 pl III Maasse des einzigen vollständigen Exemplares: r= 174 Durchmesser Höhe der letzten Dicke » Windung » » Nabelweite Warth befinden Li der Coli scheinhchkeit an diese bekannte ein mm ^ = 76 > (o'44) 79 » (0-45) =; 53 » (0-31) europäische Cenomanform anschliessen kann grösseres Windungsfragment, das andere ein ziemlich man welche zwei Acanthocerasexemplare, sich (i) vollständiges, Das aber mit ziemlicher eine Wahr- von denselben ist durch Verwitterung etwas verdorbenes Exemplar Die Involution, Sharpe pl 17, Fig i der quadratische Querschnitt und abgebildeten Exemplare überein Umganges) beginnen an der Nabelwand mit Leisten über die und Flanken ; sie tragen dem letzten Sculptur einem kräftigen eine gut entwickelte je eine beiderseits der Mittellinie; letztere Siphonalknoten zeigen sich auf je die Die Rippen (8 stimmen am auf der letzten Knoten und ziehen Knotenreihe an der besten mit dem von Hälfte des äusseren als radiale, Grenze des gerade Extemtheiles wird aber im Verlaufe des Wachsthums bedeutend abgeschwächt Umgange überhaupt nicht mehr, sondern die Rippen überbrücken download unter www.biologiezentrum.at TAFEL V (XVI) Acanthoceras download unter www.biologiezentrum.at TAFEL V Fig I a,b,c Acanfhoceras Cunnington Sharpe ;' n var (XVI) cornuta (die letzte „ Lobenlinie — a Seitenansicht des vollständigen Scheidewand ist angedeutet), Exemplares b Vorderansicht (nach Abnahme der Wohnkammer), c Lobenlinie — Fundort: Odium; Utaturgroup (Coli Warth 1892), pag 18 (125) von Acanfhoceras Coleriin ense Stol — Fundort: Odium; Utaturgroup (Coli Warth 1892), pag 20 (127) download unter www.biologiezentrum.at F Kossmat: Südiiulischelö-eidefbrmatioii.tTaf.XM) t^^^ Taf.V '%-' #^ -"i -fe- LjtbJSnsi-rTkBainmarSiMen A.Svo'bcda.ndJfat.gez.v.lith B eiü'äge zarPalaeontologie Oesteireicli-riigai'iis tuidcles Orieats, heraus
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