Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 021-0215-0234

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:37

download unter www.biologiezentrum.at GEOLOGISCHE STUDIEN ÜBER ERZLAGERSTÄTTEN IM BEZIRK TULCEA, DOBRUGEA (RUMÄNIEN),') Von Radii Pascii in Bukarest Mit zwei Abbildungen im Texte, einer geologischen Karte und einer Im Jahre 1S93 bestimmte der damalige Minister für Domänen etc Profiltafel Herr P Carp P wurde zunächst von dem persönlichen Wunsche geleitet, die reichen Bodenschätze des einen aer- Der Herr Minister gewưhnlichen Kredit von 200.000 Lei für geologische Studien und Schürfungen im Lande Landes zu allgemei- nerer Kenntnis zu bringen, anderseits hatte auch schon ein Referat des Herrn Ingenieur C Alimanestianu auf die Notwendigkeit dieser Arbeiten hingewiesen Im Frühjahr 1894 nahm C Peters F Studien wir ersten die nicht in allein Umgebung Gemeinschaft mit Herrn einleitenden Untersuchungen diejenigen Orte, als welche haben Hiebei derselben gemachten Angaben ich in Alimanestianu und an Hand der von seinem Werke »Grundlinien der Geographie und Geologie der Dobrugea« der Dobrugea vor in Peters unsere als gemachten Auf unseren Ausflügen besuchten erzführend bezeichnet, sondern auch die weitere Untersuchungen sowohl die Bestätigung der von Peters auch den weiteren Nachweis wichtiger Anzeichen für das Vorhandensein anderer, früher nicht bekannter Erzlagerstätten ergeben Im Herbste desselben Jahres wurde »Atmagea« und »Lavoza« statiert wurde von Leitung der faltigkeit ein ich mit den Schürfarbeiten aut dem Berge »Sakar-Bair« neben woselbst das Vorhandensein von Eisen- und Kupfer-Erzlagerstätten kon- wurde mir im Jahre 1895 die Gegend übertragen Die Mannig- Infolge der bei diesen Arbeiten erzielten günstigen Resultate Schürfarbeiten hiebei in grưßerem Umfange beobachteten Gesteine lebhaftes Interesse zeitig betraut, für für die fragliche sowie ihre mineralogische Zusammensetzung erweckten in mir den geologischen Aufbau der zu untersuchenden Gegend überhaupt und gleich- den Wunsch" auch eine nähere geologische Untersuchung vorzunehmen Das Ergebnis dieser Unter- rumänischer Sprache schon im Jahre 1904 erschienen Die Drucklegung in deutscher Sprache mußte wegen der großen Fülle des den »Beiträgen« übergebenen Materials leider bis jetzt zurückgestellt werden Obwohl in der Zwischenzeit eine geologische Karte eines Teiles der Dobrugea von E Kittl erschienen ') Die vorliegende Arbeit ist in und in der Dobrugea neuerdings Devon nachgewiesen wurde, dürfte Wert behalten und zwar umsomehr, als Teile des Textes und der Karte ist neuer Beobachtungen wesentlich verbessert wurden die Arbeit von der deutschen Radu Pascu dennoch ihren Ausgabe vom Autor auf Grund Die Redaktion : download unter www.biologiezentrum.at Radu Pascu 2i6 suchung veranlaßte mich, I : paläozoischen Formationen verschiedenen die 100.000 und später auf diejenige i : [2] 50.000 einzutragen Nach und nach setzte ich meine geognostischen und mineralogischen Beobachtungen im ganzen Bezirke Tulcea t e a n u-M u r g o und Gebirge ằGrecilorô einschlieòlich der c »Macinului«, Das Ergebnis meiner Untersuchungen war Bedeutung noch nicht zu übersehen schaftliche Durch Schürfungserlaubnisse zur Folge hatte Karte, auf welcher ich Zweck, die allgemeine verschiedenen die Mrazec Professoren die und Teil, Mun- Auffindung mehrerer Erzlagerstätten, deren wirt- die welche jedoch ist, Veröffentlichung die Gebiete Aufmerksamkeit auf ausgenommen den nordwestlichen fort, woselbst vornahmen die geologischen Studien i auf die Generalstabskarte zuerst Konzessionen und viele bis jetzt vier Studien dieser und der ausführlichen und Erzlagerstätten verzeichnet habe, verfolge Gegend zu diese, in jeder Hinsicht wichtige ich den lenken Geologische Übersicht Die Untersuchungen von Arbeiten in Peters gemachten Aufnahmen stätten festgestellt worden C F Peters bilden bis heute noch die Grundlage aller geologischen Die anliegende Karte der Dobrugea eine eingehende Vervollständigung dieser von zu betrachten, auf welcher hauptsächlich das Vorhandensein von Erzlager- Es handelt ist als ist sich hiebei um den mittleren und südöstlichen Teil des Bezirkes welchem In orographischer Hinsicht zeigt dieses Gebiet ein unebenes Relief, in Tulcea sich die Höhenzüge schon vor der Kreideperiode gebildet haben, und deren Täler hauptsächlich durch Erosion vor der Ablage- rung des Lưß entstanden sind Ausgedehnte und weite Täler trennen diese Berge, Ebenen bildend, welche dem Ackerbau einen guten fruchtbaren nach SO Die Boden In darbieten einigen dieser Region durchschneidend, kennzeichnen ganze Gesteinskomplex Gebirge beginnt und Taizei« münden und springt und in die verläuft sie Bäche gewissermaòen weiter sỹdHch das Tal ằSlava Rusaô, Lagunen des Schwarzen Meeres Beinahe die ganze Gegend besteht aus welches im Grarritmassiv in welcher der »Tigancai«- von alten^ wahrscheinlich der paläozoischen mangels Fossilien folgende geologische Formationen NW in das '>Valea »Atmagea« ent- bei »Ceamurli de jos« ausläuft bis jetzt Gruppe angehưren- nicht überall werden konnte.') Eine Einteilung dieser Gesteine wurde zum erstenmal von C, sie in von vom Richtung, die »Medan-Kioi« und »Teliza«, welche verläuft; den Gesteinen, deren geologisches Alter jedoch welcher Richtung der in Die wichtigsten diese Täler sind: »Valea Taizei«, welches zum ằBabadagô-See bis Tọler flieòen F nọher bestimmt Peters vorgenommen, einteilt A Paläolithische Gruppe Gneis und Granit, bojische Stufe (?) Mehrerlei kristallinische Schiefer, hercynische Stufe Quarzit- und Phj'llitstufe Halbgranit Paläozoische Formation, Tonschiefer, Schiefer und sandiger Trias: ; Granitgesteine Steinkohlenformation Rotliegendes und Sandstein grüne Diabastuff Diorit Gruppe B Mesolithische Grobe Quarzpsammite mit wenig kristallinischem Kalkstein (?) Mergelschiefer, dunkelfarbige Kalksteine und Kalkschiefer, (?) granitische Gesteine Quarzporphyr Muschelkalk ; Schichten von Köves-Kallya in Ungarn und Mikulschitz in Schlesien Halobienschiefer Melaphyr ') : rote und weiße Kalksteine Lichte Sandsteine mit Kohlenspuren, Keuper (eine Mittelvarietät In der letzten Zeit hat Prof bestimmt wurden (Ann Instit Geologie zwischen dem echten Melaphyr und dem Augitporphyr von Südtirol) Cädere al (?) aiis Romäniei, Jassy Fossilien gefunden, L) die von J Simionescu als devonisch : ; : download unter www.biologiezentrum.at Geologische Studien über Erzlagerstätten im Bezirk Tulcea, Dobrugea (Rumänien) r-j-i Lia s : Spuren von sandigen Kalksteinen mit Mergelschiefern unterer Lias ; 217 (?) Roter Arietenmarmor (bei Baschkiöi) Mittlerer Jura: Kalkstein von Jenissala von Kardschelar Oberer Jura: Weiße Terebratelkalksteine (Schichten von Kre i (?) ; ungarischer Klippenkalk Stramberg in Mähren) ; Astartenton ; Kalk- steine und Mergel mit Diceyas und Pteroceras Oceani Krinoidenbänke Sandstein und Mergel mit Hornstein, Turonische Stufe d ef r m a ti o n (?) ; : (?) Bakulitenton imd weiße Feuersteinkreide, senonische Stufe C Känolithische Gruppe Miozänformation: Sarmatische Stufe: Kalkstein und Ton Kongerien-Stufe Ton mit : Cypris Diluvialformation: Lưß, Lehm mit einer limnischen Fauna, Alluvium: Terrassenbildender Silt; moderne Anschwemmungen Stefanescu Herr Prof Gr roter Lehm gibt den geologischen Formationen folgende Einteilung: Archaische Gruppe: Dazu oehưren Primäre Gruppe «) S i u r i von porphyrischer : c h e s Schichten: bestehend aus kieseligen Schiefern und Sandsteinen von dunkelgrüner (bei Karbonische Schichten Picineaga Kieselige etc.) Sandsteine, und Porphyr (oberhalb Opeci durchsetzt, Granit c) oft Amphibolschiefer; Eruptivgesteine: Granit, Melaphyr, Porphyr und Diorit Farbe mit Pyriteinsprengungen ft) Glimmerschiefer und Gneise, Schiefer, kristallinischen die ferner Struktur, Permische Schichten: Kieselige kalkige Sandsteine, Schiefer von Quarzit bis Balabancea) Konglomerate und Quarzite (von Tulcea und Schiefer, der Schlangeninsel) Sekundäre Gruppe Trias: verschieden Harte,, gefärbte Sandsteine ; dichte blaue und schwärzliche Kalksteine (Muschelkalk); dichte rote, graue und weißliche Kalke (Keuper) Jura: Blaue Kalke Obere Kreide: Tertiär ist Quartär: Kreide und mürbe grüne Sandsteine in dieser Gegend Lưß Infolge der von Herrn Prof den geologischen Formationen wir die Tektonik der nicht vorhanden Region in Mrazec und mir vorgenommenen Studien sind wir übereingekommen, der Dobrugea, und die Bezirk Tulcea, eine petrographischen andere Einteilung zu geben, welcher Charaktere der sedimentären und kristallinen Gesteine sowie ihre Beziehung zu den Eruptivgesteinen zu Grunde legten Diese Einteilung A ist folgende Altere paläozoische Formationen, a) Sedimentäre Gesteine: 6j Kristalline Schiefer: Quarzite, Tonschiefer (Phyllit) und Kalke Serizitschiefer, Phyllite, Amphibolgesteine, verschiedene Hornsteine und Glimmerschiefer c) Eruptivgesteine: Granit, Diorit, Porphyr, Porphyrit paläozoische Formationen: i? Jüngere und Diabase download unter www.biologiezentrum.at Radu Pascu 2i8 Dazu gehören a) Zone der grünen die ; [4] mit ihren Carapelitschiefer die Schiefer, Sandsteinen und Konglomeraten h) Eruptivgesteine: Trias, C Porphyr und Diabas Mesozoische Formationen: vertreten durch Sandsteine, Kalkschiefer, marmorisierte Kalke und Kalkbreccien Eruptivgesteine: Porphyrit und Diabas Jura, vertreten durch gelbrötliche Kalke Kreide, Sandsteine, Kalkmergel und Konglomerate D Pleistozän, vertreten durch Lưß von uns Die angesehenen Formationen als paläozoisch Gesteinen ohne Fossilien gebildet, mehr oder weniger durch die Einige darunter könnten auch noch jünger sein, wie z im sind allgemeiren aus sandig-tonigen durchbrechenden Eruptivgesteine verwandelt sie B einzelne tonige Schiefer und Kalksteine Da wir gegen- keine genügenden Beweise für genaue Unterscheidung dieses sedimentären Komplexes haben, wärtig noch wollen wir denselben vorläufig Im folgenden dem Paläozoikum angehörig als betrachten Karte unterschiedenen will ich versuchen, zuerst die in der beigefügten geologischen geologischen Formationen zu beschreiben A Paläozoische Formation Qua a) von r z i und Phyllite e t zeigen die beste Entwicklung auf dem Berge »Ortachioi«, auf in der Nähe von Balabancea Inseln unter den Kreidesandsteinen im Südosten von Ortachioi als westlich »Islam Geaferca«, welcher ein Ausläufer des Boclogeaberges dann auf dem nordöstlichen Ausläufer des Berges »Carapcea« kommen auch noch dem Dorfe »Dautcea« dem Berge »Boclogea« ist, Sie und neben sowie weiter gegen Osten auf dem Berge »Kara-Asan« unter den triassischen Sand- und Kalksteinen vor In lichen Teile »Beili« bei Gruppe müssen wir wahrscheinlich auch dieselbe Bezirkes des körnigen Struktur, Eisen in Form von den Quarzit als kưrniges Phyllite Sie im ưst- ^^Mahmudia« und Ufer des Donauarmes »St Gheorghe« neben auch mit eisenhaltigen Adern, in welchen sich das öfters kleinen Blättchen, Eisenglanz oder Limonit vorfindet manchmal Eisenglanz gelblich-rötlich Quarzadern, milchigen mit von Gestein Farbe tiefgraugrüner Durch den Widerstand, welchen Hauptgestein, welches der Die am bei der Stadt Regel ein schieferiges Gestein von weißgrauer Farbe und einer dichten oder in der ist und eisenhaltigen Adern er das »Bes-Tepe« vorkommen der Ortschaft »Prislav« Der Quarzit die Quarzite einreihen, welche sich Berge die die Schiefer, welche bilden, sowie »Pariita« und welche vorfinden sind Gegend das serizitischer, enthaltend wechsellagern mit Stellen finden wir Blättchen Eisenglanz, den Atmosphärilien von entgegensetzt, Chlorit bildet Relief verleiht chloritischer Ihre Farbe mit er An manchen Natur, seidenartig im frischen Zustand ist mit Quarznestern und -ädern, gräulichgrün, im zersetzten Zustand den Quarziten und bilden die abgerundeten Rücken und Gehänge der Berge Urtonschiefer Farbe, bisweilen »Curt-Bair« bis m rưtlich, bilden die Berge »Cerna«, »Para-Bair« und »Pricopcea« Sie sind von dunkler was von ihrem Gehalte an Eisen und »Priopcea« erscheint eine Einlagerung Auf dem Westgehänge der Berge die eine Mächtigkeit erreicht Die kristallinen Kalke sind von heller, bläulicher, bisweilen weißlicher Farbe und bilden wechsellagernd mit den Tonschiefern den östlichen Teil der dieser herrührt von schwarzem Kalkschiefer, Berge Bujor und Caracicula Der westliche Teil Berge besteht aus einer Wechsellagerung von Quarziten und dunklen Kalkschiefern Der ganze Komplex streicht b) nach SO mit starkem Fallen gegen Kontaktgesteine vertreten Sie bilden kommen am Rande SW und enthält die von Cädere aufgefundenen Devonversteinerungen sind durch Serizitschiefer, Amphibol- durch den Kontakt mit der Granitmassive von dem und Hornfelse, sowie Glimmerschiefer Granit verwandelte sedimentäre Gesteine und »Islam Geaferca«, »Coslugea« und »Hangerca« vor; download unter www.biologiezentrum.at Geologische Studien über Erzlagerstätten im Bezirk Tulcea, Dobrugea iRumänien) [c] ihre grưßte von wo Ausdehnung haben aus sich sie besprochenen Ihr Auftreten ist Plateau von »Akpunar',Fantana cu die Quarznester, Sie bestehen schwarzes ist alle diese aus besitzen Leac« durchbricht den Granit in allen ihrer Rich- Längsstreckung Quarz oder sind so stark reinem Oberhalb ein stark es Adern sind durch einen Überzu" von denen manche wegen entweder Aussehen uns zuerst auf, daß fällt Fast des^'^ Dorfes ' Akpunar verwitterter Diabasgang als mit in der In den 29* download unter www.biologiezentrum.at Radu Pascu 230 dem mit Granit Kontakt in und -gänge mit Eisen Quarznester und Amphibol- stehenden vor ijö] kommen Hornsteinschiefern Im nördlichen des Dorfes Akpunar sind die metamorphen Teil Nähe der Anhöhe »Kiu- Schiefer transgressiv von Kreidesandsteinen überdeckt, welche sich fast bis in die Anhưhe Diese erstrecken tucluc« Ein an mit parallel bemerkbar, diesen Schiefern Ausgehende eines zweiten porphyrischen Gesteins das Porph5'rs ist bilden, welches sich mehrere Kilometer weit an der Oberfläche verfolgen mit grưßerne Die Masse läßt an der Oberfläche rostfarbig von der Verwitterung der darin enthaltenen Pyrite Unterhalb der Oberfläche das Gestein schmutzigweiß kaolinisiert und von feinen Quarzäderchen ist Die aus Amphibol bestehenden Nebenschiefer sind stark umgewandelt, enthalten Malachit und durchsetzt glänzende Tafeln aus Kupferkies, der meistenteils in Kupferoxyd übergegangen ist und Hornstein- senkrecht einfallen fast Zug von einem wahrscheinlich porphyrischen Gestein läuft Unweit desselben machen sich an der Oberfläche gre rưtliche Flecken oder geringeren Unterbrechungen dieses und einhalten hervorragender der Oberfläche die gebildet aus einer Wechsellagerung von Amphibol- ist NW — SO-Streichen schiefern, die das allgemeine ebenfalls zahlreiche Auf ist Vorkommen dieses ein Schurfrecht erteilt der mit eine in Zerreibungsstücken Nebengesteins des immer mehr, nur Ein zweiter, wenig fläche weißliches Gestein ein mit (5 aus einer m) wurde in dem porphyrischen Die Ober- Gestein angesetzt der Tiefe von o'5o in imprägniert mit m unzähligen Masse mit zerfressenem Quarz und von rotgelber Farbe, schlackigen porösen, getrieben Schnüre von Erzen noch an den oberen Erzgehalt Kaolin umgewandelten Feldspat vor, in Spalte der Tiefe verschwindet Unterhalb dieser Zone beginnt erst die eigentliche Umwandlungszone Sie kleinen Würfeln von Eisenkies besteht Schacht tiefer feine wie schon angedeutet, mit einer dünnen Kruste von Eisenoxyd bedeckt, ist, kommt und da erinnern hie in Schacht im tiefen ausgefüllte wurde Die Trümmer sind an der Oberfläche durch Kupfererze zusammengekittet, es aber m an diesem Punkte vorgenommenen Schürfarbeiten bestehen aus einem 15 Die Amphibolschiefer, unzähhge Abdrücke von Pyritwürfeln übrig geblieben sind Zone wurden vorläufig dieser In in der die Arbeiten eingestellt Es im so wie lag, Laboratorium der Gold per Tonne Da zu Nach dem nur bis konstatiert Quantität dieses mehr ihrem Anfang sind, gewonnenen ein feines, goldhaltiges Silber- auf der Hütte von Zalatna ergab 64 Erzes ist leicht möglich, der Tiefe abgesetzt in so worden schwer, wenn auch ist, ist, wo Vorkommen dieses nähere Untersuchung in geringen Gold in Pyriten fein zerstreute g Mittel iui ö^/o eine sich der Kupfererze daß das sehr es ist lohnt Resultat dem Vorhandensein worden, und es leichten Beweglichkeit in jetzt Mühe, denn neben jedenfalls der das Gestein auf Gold zu untersuchen Mehrere Analyse auf Kupfererze ergab einen Gehalt von Die Pyrit zeigt, nahe, vorgenommene Kupelationen ergaben grưßeren einer die Schürfarbeiten beurteilen Gold Minenabteilung Untersuchung Die korn Vorkommen sich dies aber Mengen wegen seiner eine Konzentration dieses Edelmetalls stattfinden kann Altan-Tepe Die beschriebene Region verlassend, von Camena auf, die nur aus Zerstreute Inseln des Klosters desselben sie wieder zum Vorschein vor, um makroskopische Zusammensetzung von Camena bemerken ist, von detritischem Tuff, bestehen in die Region der grünen die kahlen felsigen Gebirge kommen noch längs der weiterhin unter der Kreidedecke und Farbe anbelangt, eine Valea Slava Rusa bis NW bis Obwohl an Verschiedenheit Diese Porphyre sind wie auch die im Sandsteinen und Konglomeraten begleitet, Diese sedimentären Gesteine finden sich an die NO fast dem Bache Baspunar, in der Nähe Homurlar zu verschwinden, dieser letzten Stelle, vom Porphyrmassiv kann man noch mit Bestimmtheit annehmen, daß wir einzigen Porphyrmassiv zu tun haben falls uns tretend, ihre grưßte Mächtigkeit erreichen was zu fallen , von diesem Porphyr Namens Sus rotem eisenschüssigen Porphyr bestehen und die einen Zug nach nahe an Geamurli de Sus bilden wo wenden wir uns nach Südosten Zwischen den Dörfern Camena und Geamurli de Schiefer es hier mit einem liegenden Massive eben- nur aus Porphyrtrümmern weiter an dem Bache von download unter www.biologiezentrum.at Geologische Studien über Erzlagerstätten im Bezirk Tuleea, Dobrugea (Rumänien) >7] Camena (feine rote Schiefer) ruhen, der unter dem und nördlich von Camena, wo 231 über einer mächtigen Schicht von Quarzit sie zum Vorschein kommt dem Wege, der nach Geamurli de Sus führt, am NO-Abhang des Berges Altan-Tepe intensiv Kreidesandstein Südlich von Camena, auf zu Tage, welche die Schiefer treten mächtige Dioritmassen durchsetzen und am Kontakt das Nebengestein in Chlorit- und Glimmerschiefer umgewandelt haben Die Umwandlungszone erreicht eine Mächtigkeit von ungefähr km, sie ist NO vom im Camenatal, im SW von der Eskibabaebene begrenzt Überall in dieser Zone sind die pegmatitischen Quarzgänge sehr stark vertreten und besonders in der ^^ Fig des Diorits sind sie Der Quarz ist Manchmal bildet folgen sind von I Nähe Eiserner Hut Der Eiserne Hut des Erzlagers am Berge Altan-Tepe, Dobrugea so zahlreich, daß weißgrauer Farbe, ganze Oberfläche die glasig, mit Trümmern Feldspatausscheidungen, mit der Quarz zusammenhängende hervorragende Linsen, Alle diese Quarzerscheinungen sind wenig mineralisiert, die dieses Quarzes seltener selten ist Granitknollen zu ver- auf grưßere Strecken enthalten sie mit bedeckt feine Hämatit- ausfüllungen in den Spaltungsfugen Der Berg Altan-Tepe, 316 m hoch (Geamurli), bildet einen langen NW vom Rücken, der sich Dorfe Geamurli de Sus hinzieht und aus den oben beschriebenen metamorphen Schiefern besteht Das Erzlager kommt in den chloritischen einem ausgezeichneten Eisernen Hut zu Tage, glanz und Magnetit, an Quarz gebunden, Schiefern konkordant eingelagert vor der bald aus Limonit mit Psilonielanadern, besteht und ist mit bald aus Eisen- Die Nebenschiefer sind stark umgewandelt, eine poröse schlackige Masse, die durch Eisenoxyd intensiv rot gefärbt tritt Darunter findet man sie bilden stark mit Eisenglanz und Malachit imprägnierte Schiefer, Knollen von reinem Malachit und Übergänge in Kuprit Das Vorhandensein von Kupfererzen und Lager ein kupferhaltiges sein muß und d Die oberflächlichen Schürfarbeiten die porưsen Nebenschiefer weisen die primären Erze sulfidischer hatten den Zweck, zuweisen und ergaben eine Streichungslänge des Lagers von 800 die m Natur Ausdehnung darauf hin, daß das sind des Eisernen Hutes nach- und eine Mächtigkeit der Lagerzone von download unter www.biologiezentrum.at Radu Pascu 232 nahezu loo m (s Fig i) Die weiteren Aufschlußarbeiten, Hangenden des Lagers angelegt, bestätigen bestehend zwei Schächten im Liegenden und in die Voraussetzungen Durch den im Liegenden angelegten Schacht und gesetzt, [i8] daß der Eiserne Hut eine Tiefe von 40 m von diesem getriebenen Strecken wurde die erreicht und daß fest- Natur der die Mächtigkeit sowie die Erze in dieser Tiefe mit denen an der Oberfläche übereinstimmt Die angetroffenen Erze bestehen Hauptsache aus oxydischen Eisenerzen mit wenig und oxydischen Kupfererzen vermischt, und häufig von kaolinartigen Massen Serizitschiefer umgewandelt Im Liegenden karbonatischen Das begleitet die ist chloritische Nebengestein wenig Zone von ist am Kontakt alterierten Schiefern in der einen in begleitet, die Haematittlock ff /(/eine £rz//nsen ; liegendes Lager; c Hangendes Lager (?) ; d Haenr>atit^ Fig Durchschnitt des Erzlagers durchwegs mit feinen Blättchen man D/Ialachit auf die Kiese, die in dieser , Cupnt _ am Berge von gediegenem Kupfer imprägniert Form oder eingesprengt Ausbruch von Wasser, gemischt aus Pyritsand, vermischt mit mit sandigem Material sind Erst bei 56 m in Schiefern grưßere oder kleinere Eine im Streichen angelegte Strecke traf das liegende Lager, bestand Altan-Tepe, Dobrugea das sich kommt Teufe Linsen bilden an dieser Stelle durch einen kräftigen kundgab Das ausgefưrderte faustgren Serizitschiefertrümmern, darunter feste Material Brocken von Bunt- kupfererz und Kupferkies Der im Hangenden angelegte Schacht mächtige Erzlinse, die welcher in allmählich schiefern, die ist traf durch eine Querstrecke bei 66 von schwarzeh Schiefern umhüllt Kiese übergeht Weiter traf man ist und eine 14 die m m Teufe zuerst eine i'50 aus Hämatit mächtige Zone m mit Magnetit besteht, von harten Serizit- durchwegs von Eisen- und Kupferkiesen, vermischt mit Buntkupfererz und Covellin imprägniert Die Erze konzentrieren sich an manchen Stellen so, daß sie derbe Erznester und kleine Linsen bilden download unter www.biologiezentrum.at Geologische Studien über Erzlagerstätten im Bezirk Tulcea, Dobrugea (Rumänien) jql 233 I man Bei weiterem Vortreiben der Strecke stieß Kupferkies bestehen und bei 56 m Streckenlänge wurde das liegende Hauptlager angetroffen reinen derben Erzmassen bestehende Lager erreicht eine JVIächtigkeit von Pyrite, man an denen Dieses aus Die Erze sind kupferhaltige in poröse Stellen bemerkt, wahrscheinHch durch Auslaugung entstanden Durch weitere Aufschlußarbeiten konnte man gegen manche aus reinem unter welchen auf mehrere Linsen, feststellen, d NO-Richtung dieser Erzkưrper sich in wo er durch eine Strecke bei 90 in Teufe durchfahren worden ist und dieselbe ZuEs muß noch bemerkt werden, daß die mit gediegenem Kupfer imprägnierten Schiefer die Tiefe fortsetzt, sammensetzung zeigte auch im Hangenden getroffen wurden und daß stellenweise diese Imprägnationen so stark waren, schöne Dendriten imd Kristalle zeigten Aus den oben eingelagert worden ist Kürze beschriebenen Vorkommen in Altan-Tepe In kommt und welches ist (s metamorphen Schiefern in an der Oberfläche 800 geschlossen, ohne ihr Ende sie folgt: Darunter wurde das konkordant in denselben ein Kieslager vor, m und verfolgt Das Kieslager besteht aus derben kupferhaltigen Kiesen, und kleinere Erzmassen bildend daß Fig 2) m 90 der Tiefe in die linsenförmig verteilt sind, grưßere m eine liegende Hauptlinse bis in die Tiefe von 90 Die Durchschnittsmächtigkeit dieser Linse erreicht zu haben aufgeschlossen auf- fn (aus reinen ist derben Erzmassen zusammengesetzt, die aus Eisen- und Kupferkiesen innig miteinander vermischt bestehen) die noch nicht näher untersucht worden sind, darunter eine I4 ni mächtige, stark imprägnierte Zone, die nach gesammelten Er- Im Hangenden fahrungen Haupterz mengt finden wir kupferhaltiger Eisenkies, ist Was die Genesis naheliegenden Diorit in für sich selbst bilden anbelangt, dieser Lagerstätte Verbindung so kann man mit Bestimmtheit mit fast sie Die verschiedenen vorgenommenen Analysen gaben setzen Schwefel Eine Durchschnittsanalyse des liegenden Hauptlagers gab 42*'/(| die Ausrichtungsarbeiten Das entweder innig mit den ersteren ver- darunter reine Kupferkiese, die und kleine Gänge sind oder Streifen Da somit als hangendes Lager angesehen werden darf derbe Massen übergehen wird und in Kupfer mit mehr oder weniger mächtiger Linsen, eine Reihe im Gange und die Resultate sehr dem — 15% 5-50% Kupfer hoffnungsvoll sind, kann dieses Kieslager eine Bedeutung erlangen, die nicht hat vorausgesehen werden können Bevor welchen diesen ich Schürfarbeiten Teil abschließe, muß ich noch angeben, d ich aer diesen Lokalitäten, in grưßerem oder geringerem Maße vorgenommen wurden, auch anderorts Erz- in Im Gebilke-Tal finden sich in dem einer näheren Untersuchung wert sind dem »Sakar-Bair«-Granitmassiv Einsprengungen von Eisenkies, in den Schiefern von Carapcea Eisenglanz mit Malachit; in dem Carapelitschiefer von Sud-Bair und Dealu-Maria sind die ausbisse fand, die Kontaktschiefer Gesteine Malachit mit Lacul-Cerbului in der mit etc Nähe von Tulcea Von finden sich in unmetallischen Geaferca Rusa, weißem Quarz Baryt in in Aus den Mineralien kieseligen den kristallinen Schiefern in von Romancula, von Quarz mit Eisenglanz und Kupfererzen sind erwähnen zu Kalken von Casla, : Graphitschiefer weiter zahlreiche bei Casla vor, Triaskalken Gänge von Baryt mit Malachit und Azurit etc im Holuclu-Tale im N Gänge und Nester von von rein den grünen Schiefern vorhergehenden Ausführungen kommnisse der Dobrugea bisher zwar außer hat, kommen geradeso imprägniert; sehr häufig Einlagerungen ergibt in sich, Altan-Tepe daß die noch nähere Untersuchung der Erzvor- keine Resultate praktischen ergeben dennoch aber zu gewissen Hoffnungen berechtigt Eine ähnliche Wichtigkeit wie Altan-Tepe haben vielleicht auch die Vorkommen von »Islam Geaferca«, »Amzalar«, »Carapelit« und »Kintucluc«, bei denen die Voruntersuchungsarbeiten sozusagen noch im Anfange sind und noch kein Urteil über ihren mit Porphyr zusammen zu Tage Wert treten, erlauben Es ist von einigem wie auch sonst der innige Interesse, daß auch Zusammenhang hier diese der Vorkommen Gänge mit Eruptiv- Der geringe Gehalt an Erzen an der Oberfläche oder nahe unter derselben kann für die Bewertung nicht maßgebend sein, da, wie bekannt, der Einfluß der Tagwässer auf die Gänge ein sehr großer ist, zumal auf Kupfererze, die leicht in Lưsung gehen und somit eine sehr gre Beweglichkeit haben In jeder Hinsicht ist somit eine nähere Beachtung dieser Gegend sehr zweckmäßig gesteinen allgemein bekannt ist download unter www.biologiezentrum.at Radu Pascu 234 [20] Steinbrüche Außer den Erzlagerstätten spielen im Bezirk Tulcea eine große industrielle Rolle auch die hier eröffneten Steinbrüche In Reihe erster Die rationell abbaut Rosie Valea Cerna, bei Morzului Carabalu si einzigen die Die Granitsteinbrüche Carol : gewonnene Material wird diesen Steinbrüchen und Greci bei endlich Grobsteine, Schotter, als in ganz Rumänien, Cetatea I., außerdem wird dieser Stein auch nach Odessa und Tiflis Piatra Das aus und Bordüren ver- Macin bei Pflastersteine man die (Jakob Deal) bei Turcoaia, I Die Hauptstadt Bukarest benützt zur Straßenpflasterung ausschließlich Granit aus wendet Carol Granitsteinbrüche zu erwähnen, sind wichtigsten sind dem Steinbruch zur Pflasterung der dortigen Stadtstraßen exportiert Dann spielen noch die Kalksteine eine wichtige Rolle steinen zusammengesetzt die Jurakalke von ist, und Carjelari Die Steinbrüche in der Da die Triaskalke Umgebung von Material für Bauten als Konstruktionssteine Somowa, bei weil wie Beledia, Tulcea, und sie gut sich Tulcea-Veche, zum Brennen haben ein sehr eignen wertvolles auch Schotter gegeben Die Donaukommission bezog und bezieht noch ihr gesamtes Steinmaterial aus den Steinbrüchen und ein sehr großer Teil des Bezirkes aus Kalk- fanden diese noch zur Türkenzeit eine weitläufige Verwendung Bekannt waren in der Umgebung von Tulcea und Isaccea die Stadt Tulcea hat das ganze Material von Straßenborduren aus den im Stadtgebiet liegenden SteinDie Unternehmer eröffneten solche in jedem Punkte, wo sie das Material für Schotter brüchen bezogen oder Bauten benötigten Die wichtigsten sind die von Isaccea, Eskibalak, Niculizel etc Außer diesen mehr oder weniger gut ausgebeuteten Steinbrüchen findet man im Bezirk Tulcea marmorierte Kalksteine von roter und schwarzer Farbe, die bis jetzt gar nicht abgebaut wurden, entweder weil man ihren Wert nicht erkannt hat oder weil sie von Landstraßen zu abgelegen sind Dies gilt von den schwarzen semikristallinen, von weißen Kalzitadern durchsetzten Kalksteinen von Fantana Smeului bei Niculizel, den schwarzen dichten Kalksteinen Morughiol von Parkes bei Somova, den roten Marmoren von Hagighiol, Diese Kalksteine geben die besten Aussichten für den Steinbruchbetrieb etc mächtige Bänke obwohl sie an der Oberfläche etwas verwittert und zerklüftet sind, Malcoci, Enikioi, Sie bilden ziemlich dennoch vorauszusehen, daß die unteren Bänke ganz gesund gefunden werden und ein ausgezeichnetes Material liefern können Die mehr von eine ; geben ebenfalls ein sehr gesuchtes Material Triassandsteine Verwendung gehabt lokale Aus diesem Material ist für Bauten das Kloster Cilic, ist Sie haben die Schule bis jetzt und Kirche und anderer Ortschaften, wo dieser Stein leicht zugänglich war, gebaut worden Aus dem »Cilic«-Berge wurden Sandsteine entnommen, die lange Zeit als Schleifsteine Verwendung fanden und für gut befunden wurden, in neuester Zeit sind diese durch ausländische Schleifsteine total Teliza, Posta, Frecazei verdrängt worden Ein wertvolles Material für Bauten geben die Kreidesandsteine leichte Abbruch und die Mưglichkeit, grưßere Blưcke zu gewinnen, die Die Schichtlage, ihre Farbe, der leicht zu bearbeiten sind, bilden große Verwendung dieser Steine Der einzige auf dieses Material eröffnete Steinbruch von Babadag bei Basch-Cismea, wo ein gelblicher mergeliger Sandstein gebrochen Vorteile für die Nähe fast zu allen Brückenbauten des Bezirkes wurde schon von den Türken als anerkannt, Baustein verwendet worden denn fast alle alten ist ist in der wird, der Die gute Qualität des Steines Bauten von Babadag sind aus diesem Steine gebaut Ein anderes Auftreten dieses westlich von Hasanlar, besteht aus Farbe, der leicht dem Berge Materials von besserer Qualität, von weißücher Farbe, findet sich wo schon ein kleiner Steinbruch existiert Dieser Berg Bänken von feinem mergelig-kalkigen Sandstein, von weißer zu brechen und mit der Säge zu schneiden ist und, der der Luft ausgesetzt, durch den mächtigen, in fast Hasanlar, horizontalen Verlust des darin enthaltenen hygroskopischen Wassers gut verhärtet Zum Schluß will ich vorkommenden Gesteine noch bemerken, daß außer den oben erwähnten Steinen eine passende Verwendung als Schottersteine fast alle gefunden haben im Bezirk Tulgea Pa^CH, Ueologisclie Untorsiichuniren Donnii Tiircoia ^t Cnro] in download unter www.biologiezentrum.at der Doln'iiaoa D I UniiinnculA D, D Süiaculac Siidbii D Cogliig D Roclogea $mi ii^r^mammm^ Sosca Crubair D Cerna n Amzjilar La Muche 1) V l^arapcea P Taila D Carapclil Snsfa V Taila D IJabair Maßslab: l:tO.(KX) V D Boclogea La Irei Ceamurli {316 m) Caiigagi mori "fPf^spaBf-^-^ c r Lưss /^yA Trißdiscbe Saiidsleine AnipliJbulschicfer KronlHalk gg?^ PaläoOTische Sandsteine Senz-ilsc-hiefer Palilosoische Konglomerate Toiiscüiefer KnslaJlincr Kalk J^A c p Triaskalk Schieft-T Maßstab l^iKX» und l'hyUile Kalksrer, CarapeÜl-Scbierer Hmifolsscbiefer ^1 Slava Riiscasc download unter www.biologiezentrum.at Zu , Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns Bd, XXI." Verlag ,on Wilhelm Braumüller, Wien und Leipzig download unter www.biologiezentrum.at Kortogr Anslalt von G Freylag Berndt, Wten ... dieses Gesteines bildet die zum Vorschein und Berge um erreicht in dann gegen Ceamurli de sus Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns, Bd XXI Carjelar ; Atmagea anlehnt, in kleineren Massiven... CarapeÜl-Scbierer Hmifolsscbiefer ^1 Slava Riiscasc download unter www.biologiezentrum.at Zu , Beiträge zur Paläontologie und Geologie Österreich-Ungarns Bd, XXI." Verlag ,on Wilhelm Braumüller, Wien... wertvolles auch Schotter gegeben Die Donaukommission bezog und bezieht noch ihr gesamtes Steinmaterial aus den Steinbrüchen und ein sehr großer Teil des Bezirkes aus Kalk- fanden diese noch zur
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