Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 019-0173-0212

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:36

download unter www.biologiezentrum.at DIE PALÄOZOISCHEN GEBILDE PODOLIENS, Von von Siemiradzki, Jos Prof der Geologie an der Universität Lemberg Mit VII Tafeln (XV-XXI.) Stratigraphischer Teil I Die paläozoischen Gebilde Podoliens haben eine bereits zahlreiche Literatur: wald, Malewski, Barbot de Marny, diesem Gegenstande beschäftigt, indess gut erhaltene Fauna Für den kaum in ihren galizischen Teil leider blieb dieselbe unvollendet logischen Karten von tt o als c ist die Schmidt, Roemer, F AI v Andrzej owski, Eich- Alth u Frage bei weitem nicht erschưpft und die sehr reiche und Podoliens und umft ist die bisher Arbeit von schöne AI Alth v die beste, Fauna der Krustazeen und Fische Die in den geound später durch eine kurze Notiz von SzajEinteilung des podolischen Silurs galt bis noch vor kurzem allein die zuerst eingeführte stratigraphische maßgebend Nach wurde allgemein angenommen, daß jener stratigraphischen Klassifikation Schichten Podoliens sehr langsam von Ost nach West und einfallen, die Flußtäler des Zbrucz, Niczlawa ten), während in und Seret angeben fl sollten (Skalaer, paläozoischen deren Verlauf die Borszczower und Czortkower Schich- Russisch-Podolien ältere Silurhorizonte allein auftreten sollten Die vor einigen Jahren erschienene Monographie von diese so schön einfache Einteilungsweise zerstört, ältesten, die sukzessiven paläontologischen Horizonte dementsprechend in meridional verlaufende Zonen eingeteilt werden können, die haben sich mit a allgemeinen Zügen bekannt Alth und Bieniasz h a allgemein verbreitete F indem gezeigt wurde, daß sondern auch jüngere Schichten mit wicklung und großer Ausdehnung vorkommen Schichtenfolge unhaltbar Wieniukow hat in nun mit einem Schlage Russisch-Podolien nicht nur Scaphaspis und Eiirypterus in und daß dadurch die bisher einer übhche mächtigen EntAuffassung der sei Nach unseren heutigen Kenntnissen stellt sich der stratigraphische Bau der Podolischen Ebene etwas anders dar Das paläozoische Gebiet Podoliens schnittenes Plateau, großen und ganzen nach zänbildungen bildet ein ausgedehntes, südlich durch das Dniestertal abge- welches trotz der anscheinend vollkommen horizontalen Lagerung der Schichten im NW einfällt, wiederum im Streichen um erst nach längerer Unterbrechung durch mächtige Kreide- und Mio- am Ufer der Weichsel (Sandomirer Mittelgebirge) aufzutauchen 23* download unter www.biologiezentrum.at Jos 174 von Siemiradzki Außer dem NW-Einfallen der ganzen Flexuren anderer Art merklich, nämlich Hưhe Seine grưßte absolute vonCzercz und Las kor un in erwähnten Linie und der der genommen) Horizont gischen Stelle beträgt sowohl Czortkow zwischen von auf einer SW Linie, welche Von verläuft dieser Der Niveauunterschied zwischen ein am Dniester-Ufer (im gleichen paläontoloHusiatyn und Zaleszczyki im Westen als Formation dieser tiefsten SW (260 m) SO — NW-Richtung in überHusiatyn undTrembowla Russisch-Podolien Ein starkes Einfallen nach auch ausgedehnte Dislokationen derselben in das Podolische Silurgebiet erreicht zwischen Niehin und Zwaniec im Osten etwa zwischen sind oder sehr breite und flache Antiklinen paläozoischen Schichten überall sehr sanft nach die Linie fallen Platte [2] 50 m Schichten der sonst horizontal gelagerten sieht man sehr deutlich und ßiala neben der Eisenbahnstrecke, ferner an den unterdevonischen Sandsteinen Jazlowiec und endlich zwischen Die Schichten -wie liegen, Zaleszczyki und Czernelica gesagt, oben erwähnten Flexurlinien an den Horsträndern ausge- die nommen, ganz horizontal und es hängt dementsprechend das Alter der zu Tage tretenden Schichten weniger von der topographischen Lage eines Ortes klar, als von der Tiefe der Taleinschnitte daß im Westen und Norden des Gebietes, wo die Flußtäler eine geringe Tiefe ab Es besitzen, ist den Talböden immer mächtige Partien inselartigen reduziert worden sind Es ist wo die ihre Unterlage einschneiden, in in zum Vorschein kommen, während ältere Silurhorizonte zu Erosion tiefer daher nur unter- devonische Schichten und die darunterlagernden Beyrichienschiefer zu Tage treten, während im SO, mächtigen canons des Dniester und seiner Zuflüsse sich immer viel die Devonschichten durch die jedoch nicht zu vergessen, daß nicht nur Beyrichienschiefer, sondern auch unterdevonische Fossilien in den obersten Schichten des Dniester- Grenze vorkommen, und ebenso weiter ufers bis zur russischen Laskoruh etc vorkommen gefunden worden sind und Es ist östlich, in Kamieniec Podolski, Dumanöw, Zbrucz und dessen Zuflüssen überall im Hangenden des Silurs daher eine regionale Trennung der Silurhorizonte, wie dieselbe bisher üblich war, ganz Dagegen sind unzulässig am die vielen fazi eilen Unterschiede einzelner Silurhorizonte bisher gänzlich außer acht gelassen worden Ich habe an einem anderen Orte üblichen Einteilung bisher »Iwanier« Horizonte Namen teils {Spirifer podolicus, wirklich neue, Um schon aus Wieniukow später von beschriebene Arten, in teils aus verschiedenen untersucht und die charakteristischen Versteinerungen in jeder einzelnen Schicht im Hauptresultat Szajnocha um dem kam nun heraus, Vorwurfe einer daß nur Versteinerungen in dem rein subjektiven angeblich des Aymestry von Horizonten vom Rastritenschiefer einanderfolgen und die angeblich ein jüngeren zusammenhängendes Bild ich die kritische Übersicht der dem sorgfältig Als allerältesten Profil von SkaJa, in welchem nach vorkommen sollten, eine zusammenhängende zum unteren Devon (Schichten F Barrande's) auf- bis Schiefer von vom ganzen Borszczöw sich als eine Brachiopodenfazies ausgenommen) erwiesen haben podolischen Paläozoikum besten Schichtenprofile mit Smotryczufer bei Auffassung jener Profile vorzubeugen liniestone jener sämtlichen Horizonte (die untersten Rastritenschichten Um und Uscieczko anstehenden Gesteine Die auf diese Weise zusammengestellten Profile gebe ich im nachstehenden dem aufmerksamen Leser zur Beurteilung, Serie Barrande, Murchi- Horizonten zusammengeworfener Versteinerungen Ordnung schaffen zu können, habe ich die Profile in Skala, Borszczöw, Czortkow, Zaleszczyki gesammelt welche der Verfasser auf solche, den klassischen Werken von beschrieben worden sind dem Chaos in Unzulässigkeit der aufgezählten Versteinerungen nicht bestimmen konnte, obgleich dieselben längst son und Lindstrưm auf die »Borszczower«, »Czortkower« und dem Grunde, weil die von Szajnocha für jene angeblichen zum grưßten Teile nichtssagende ble neue Rhynchonella Niczlawiensis u dgl.) sind Diese Namen beziehen sich auf hingewiesen, Schichten als charakteristisch — 49) (Geologia ziem Polski ch S 48 der podolischen Silurschichten in »Skalaer«, zu bekommen, einem der ưstlichsten Aufschlüsse, Kamieniec Podolski, um beginne nämlich mit immer weiter westlich gelegenen und nach der bisher üblichen Klassifikation angeblich immer jüngeren Profile von Skala, Borszczöw, Czortkow, Zaleszczyki und Uscieczko mit jenem zu vergleichen Profil der dann die download unter www.biologiezentrum.at Die PaUiozüischen Gebilde Podoliens [3] Kamieniec Podolski CaiTon mit steilen Smotrj'cz Die Ufer des Wänden, an denen durch lye bilden an diesem Orte einen etwa 40 zahlreiche Steinbrüche in verschiedener Höhe m tiefen eine reichliche Fauna gesammelt wurde Zu Unterst liegt fester grauer dickbänkiger Korallenkalk mit mergeligen Zwischenlagen, in ausschließlich Arten des oberen Wenlock {Weiil limestone) Hei iiiterstincfus, Halysites cafeindaria, snbtiirbinatinii, Leptaena Spirifer elevatus, F Hisingeri, welchem Heliolitcs decipiens, cyliiidi'iciim, Ompliyma Syringopora fascicidaris, F aspera, Labechei, Labecliia conferta, Stromatopora typica, Coenostroma discoideum, Orthis S blfurcata, Alveolites canalis, CyathopliylUun ayticiilatiim, Cystipliylltim F Gotlaiidica, Forbesi, Ftii^osifes gefunden worden sind: Stmphomena trajisveisalis, Spirifer crispiis, rhomboidalis, Spirifer Schmidii, Chonetes striatella, Cyrtia exporrecta, Atrypa reticularis, Whitefeldia himida, Meristina didyma, Pentamerus galeahis, Rhyuchonella niicida, Eh Wilsoni, Horiostoma discors, Hör globosttm, Hör sciilptum, Hör rngositni, Encrinurus punctatus, Illaenus Botichardi Darüber » Marmor (neben eine folgt kristallinischen Crinoiden —4 m früher ausgebeutet wurde
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