Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 019-0059-0083

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:36

download unter www.biologiezentrum.at ZUR KENNTNIS DES GENUS STREPTOSPONDYLUS Von Dr Franz Baron Nopcsa (Mit iS Textfigui-en In Anbetracht des sind, ist es als trauriger Umstandes, daß heutzutage an 50 Genusnamen theropoder Dinosaurier bekannt Umstand zu bezeichnen, daß von fast keiner einzigen dieser Arten eine ausführliche, mit Zeichnungen versehene neuere Beschreibung vorliegt Diese Lücke für das Genus Streptospondylus auszufüllen, auf einem genauen Studium der Megalosaitrtis-Reste des ist aus der Feder meines für Fernerstehende Pariser und Oxforder der Zweck der folgenden Arbeit, die von Caen und der Oxforder und Londoner Museums basiert Eine Monographie von Z«Hc/orfo« verehrten Freundes Baron Huene zu erwarten und dann wird es vielleicht auch möglich sein, eine Unabhängig von einander schrieben ist Reste, des Poikilopleiiron allgemeine Übersicht über die Theropoden zu erlangen sollen zuerst die beiden Repräsentanten des und mit den übrigen Theropoden verglichen werden ; darauf soll Genus Streptospondylus ein Vergleich der be- Theropoden mit den übrigen Dinosauriern, speziell mit der Unterordnung der Sauropoden durchgeführt werden Für die Programm auszuführen und das eingangs erwähnte Material durchstudieren zu können, Danke verpflichtet den Herren: Prof Marcellin Boule, Prof A Gaudry, Herrn Thevenin in Paris, Dr A S Wo od ward, Prof Seeley und W C Andrews in London, Prof Sollas in Oxford, Prof Bigot in Caen, Prof Sauvage in Boulogne s m., ferner Prof Koken und Privatdozenten Dr v Huene in Tübingen; Herrn J Parker, der mir gestattete, seine Privatsammlung Möglichkeit, dies bin ich zu ganz besonderem durchstudieren zu dürfen, mưchte ich gleichzeitig ebenfalls danken Der grưßere Teil der bei der Arbeit benützten Literatur ist aus dem unten folgendem Ver- zeichnisse zu entnehmen Literatur Broon: On Algoasaurus; Geolog Magazine, 1904 Buckland: Notice on the Megalosaurus; Transact geol Soc London, 1824 Cope: Synopsis of the extinct Batrachia, Reptilia and aves of N America; Transact Americ Philos Society Phila- delphia, 1871 10 Cuvier: Ossements ossiles; Vol V, Edit Paris, 1825 Deslongchamps: Mem Soc Lineenne de Normandie Gaudry: Enchainement du monde animal; Vol II, Paris, 1890 Gervais: Zoologie et Paleontologie Fran9aise Hatcher: Diplodocus; its Osteology, Taxonomy and probable habits; Memoirs Carnegie Museum, Hatcher: Osteology of Haplocanthosaurus Memoirs Carnegie Museum, Vol II, 1903 Vol I, 1900 ; Huene: Vorläufiger Bericht über die triassischen Dinosaurier; Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns, Bd Xl.X Neues Jahrbuch für Mineralogie, 1901 download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz 6o Baron Nopcsa ^2] Beschreibung des Materiales A Pariser Material, Typus des Genus Streptospondylus Musee Die im zum grưßten sind schon Tab IX, Fig die Stücke artiger 3, nicht Formen in Als Meyer d'histoire naturelle aufbewahrten Stücke stammen aus der Zeit Cuviers und Ossements fossiles Teil in den (1825, Vol V, Teil, Tab VIII, Fig 12, 13, — 13, 34—36) abgebildet worden Wie schon Cu vier betont, sind natürlichem Zusammenhang aufgefunden worden, sondern vermengt mit Resten gavialLokalität ist auf den Etiketten »Dives bei Vaches Noires« »CaUovien« 10, 6, v Tab XXI, Fig verzeichnet Nach Ausscheidung der zu den Mesosuchiern gehörenden Stücke Eine Wirbelserie, haltener 11 12 13 14 15 16 17 und I bestehend aus mehreren Hals-, i Lenden-, f Min., Geol u Paläont., Beilage, Bd XIX Hulke: On Poikilopleuron Quart Journal London geol Society, 1879 Huxley: Triassic Dinosauria; Quart, journ London geol Society, 1870 Huxley: On the upper jaw of Megalosaurus; Quart, journ London, geolog Soc, 1869 Lydekker: On a Coeluroid Dinosaur from the Wealden; Geological Magazine, 1889 ; Lambe: Midcretaceous vertebrata; Contrib to Canadian Palaeontology, Ottawa, 1902 21 Meyer: Fauna 22 Phillip.s: Geology of Oxford; London, 1871 der Vorwelt; Teil (Saurier des Muschelkalkes) Frankfurt 24 Nopcsa: Synopsis und Abstammung Nopcsa: Notes on British Dinosaurs 25 Plieninger: 23 gut er- Übersicht über die Reptilien der Trias; Paläontolog Abhandlungen, Koken, 1902 Dystrophaeus Viaemalae; Neues Jahrb 20 19 i Femur Mittleres Stück eines Proximales Ende einer Ulna Lennier: Geologie et Paleontologie de Fembouchure de la Seine; ? Marsh: Dinosaurs of North America Annual report United States geological Survey, Meyer: Reptilien aus dem Stubensandstein; Palaeontographica, Vol VIII 18 Sacral-, abgerollter Caudalwirbel Huene Huene: Rumpf-, bleibt folgendes Material übrig a 189Ư M,, 1S47 — 1855 der Dinosaurier; Fưldt Közlöny, Budapest, 1901 III., Geological Magazine, London, 1905 Belodon Plieningeri ; Ein Saurier der Keuperformation Württembergs Jahreshefte, 1852 (Ziffer auf 1875 verdruckt) 26 27 Osborn: On Ornitholestes Bull Amer Mus Nat hist 1903 Osborn: Skull of Creosaurus; BuU Amer Mus nat hist., 1904 ; , 30 Owen: Report on british fossil Reptiles; Report brit Assoc for Advanc of Science, 1841 Owen: Fossi] reptiles from Wealden and Purbeck; London, Palaeontogfaphical Society Owen: On the skull of Megalosaurus; Quart journ London geol Soc, 1883 31 Riley and Stutchbury: Remains 28 29 of Saurian animals from the Magnesian limestone; Transactions Royal Society, London 32 33 34 35 36 Riggs: Structure of opisthocoelian Dinosaurs Part I Apatosaurus; Field Columbian Museum, Chicago, 1903 Riggs: Structure of opisthocoelian Dinosaurs Part II Branchiosauridae Field Columbian Museum, Chicago, 1904 Seeley: On Aristosuchus pusilliis; Quart, journ London geol Soc, 1S87 Seeley: On Thecospondylus Quart, journ London geol Soc, 1887 Seeley: Classification of animals commonly named Dinosauria; Quart, journ London geol Soc 1887 and Geo; ; logical 37 38 39 40 41 42 Magazine, 1887 Seeley: On Euskelesaurus Geological Magazine, 1S94 Seeley: Contribution to the knowledge of the Saurischia; Geological Magazine, 1892 Seeley: On Thecodontosaurus and Palaeosaurus Geological Magazine, 1S95 Seeley: On the type of the genus Massospondylus Geological Magazine, 1895 Seeley: Terrestrian Saurians from the Rhaetic of Wedmore hill; Geological Magazine, 1898 Sau vage: Recherches sur les reptiles trouves dans le Gault du bassin de Paris; Mem Societe g^ologique de ; ; ; Paris, 1882 Weitere Literatur ist aus meiner in diesem Literaturverzeichnisse angeführten Arbeit zu entnehmen Fr., download unter www.biologiezentrum.at '^i, 6V2 = pfz = Präzygapophyse Dorsalwirbel; frei jenem ; der Ansatzstelle hinter eine oblonge gelegen und hinter dieser intervertebral Öffnung für den Öffnung läßt liegende Sacralrippe beobachten So wie beim vorigen Sj, S, Im Gegensatze zu Hatcher glaube und nicht durch bei vorangehenden vorhanden, die jedoch weniger ist sich eine starke, Letzter Dorsal- und Sakralwirbel von SYre/)tospondyhis (Der links von der Geraden A-B liegende Teil Fig Ansatz und der präzyga.po- (15.) Wirbel sind auch hier Höhlen vorhanden (Fig (13.) keine und folgenden pleurozentralen 5) ich, daß die Verbindung des Sacrums mit dem Ilium durch echte Rippen gewordene Dia- und Parapophysen (Costoiden) download unter www.biologiezentrum.at Zur Kenntnis des Genus Streptospondvlus [7] Vom i5- polierten Brucbfläche wärtigen, ebenfalls Wirbeln gerundet Wirbel Sacral-) (,11 sondern ist, Lage des Zentrum gerückte eine stark wenig nur ist scharfe Kante bildet Zentrum gelegen ist Im übrigen erinnern dieser sowie der vorige Wirbel den vorhergehenden bei außerdem kann man ; erkennen Neuralkanals erweiterten immerhin läßt sich aber an der rück- erhalten, daß seine Basis nicht so wie erkennen, relativ 65 (Fig 6), stark die in dem mehr von das als die Hälfte im ausgenommen 1) — daß fMeffalosaiinisi^, die Abbildung und graphical Details der Beschreibung weitere für Beschreibung desselben Society verwiesen werden kann trumquerschnittes — die pleurozentralen Hưlilen bei Megalosaiints auch was Grưße anbelangt, so sehr an die von , Streptospondylus läßt bei ohne weiteres auf sogar die Veränderung des Zen- ja ; beschriebenen Sacral wirbel von Memoirs der Palaeonto- den in Owen dem erwähnten Stücke bei sich wieder erkennen und ein Unterschied besteht nur darin, daß Streptospondylus die für Megalosaunis charakteristischen Metapophysen Die beiden letzten Sacral- Caudalwirbel erhaltenen letzten (resp deuten Wirbel fehlen (Nr 16, möchte 17) ich ersten als umgewandelten Caudal) Auch an beiden Stücken fehlen im Gegensatze diesen zu Megalosaunis pleurozentrale Höhlen und als echten Das Wirbelzentrum ist bei beiden an Enden aber erweitert seiner Basis gerundet, in der Mitte eingezogen, an beiden imd hat etwas hochelliptischen Querschnitt Querschnitt des zweiten Sakralwirbels, Fig Besondere Aufmerksamkeit erheischt seine innere Struktur, da sich jene von Strepiospondylus (Der Wirbel wurde nur zum bes- Wirbeln erkennen konnten, seren Verständnis der Figur die wir schon bei den vorigen groben inneren Zellen, Am noch mehr vergröbern Hohlräume Haufen großer zellenartiger 16) zeigt sich nur vorderen Wirbel (Nr (Fig am während a), noch ein folgenden die angedeutet.) c iV6 = Zentmm; Neuralbogen Sr Neuralkanal; meisten Zellwände verschwinden und der obere Teil des Zentrums einen einzigen großen Hohlraum bildet = rippe ('/» ; = nc = Sakral- nat Gr.) Diese Struktur scheint mir deshalb von Be- (Fig ö) und Andeutung, weil wir sie zwar nicht beim Stonesfielder Megalosaurus, wohl aber bei Poikilopleuron Sacralwirbel hohlen der stosuchus wiederfinden und auch deshalb, weil wir eventuell daraus die Entstehung der Sauropoden ableiten könnten Beim erhalten sie zygapophysen Wirbel 16 ist, ist vollkommen durch die Neuralplattform, eben soweit und wird bei den Post- Lamelle und bei der Diapophyse eine durch einen starken gewölbten Rücken unterstützt, der vom erstreckt Hinterteil der Bogenbasis Durch die Neuralplattform, gegen die Diapophyse die präzygapophysale Platte und den eben erwähnten Rücken wird eine ziemlich gebildet und hinter noch bedeutend dem tiefere diapophysalen Rücken tiefe ist Tasche eine zweite, Tasche zu bemerken Aus der Neuralplattform erhebt primierte, anscheinend sich sich der lateral eine Zweiteiluna; Hat eher s stelle einer ehemals hohe Dornfortsatz, der gegen die Spitze jeder Postzygapophyse eine Lamelle entsendet so Querschnitt des letzten Sacralwirbels; b) des ersten Caudalwirb eis von Fig kom- markiert entsprechen; ; lateral diese Lamelle kann man am dürfte a) Streptospondylus (ca % nat Gr.) und dem oberen Teile der postzygapophysalen Platten Wirbel zwischen Bogen und Zentrum die viereckige Ansatz- mächtigen Sacralrippe konstatieren Der folgende und letzte gut erhaltene Wirbel 17 unserer Serie Nr 16 und der hauptsächlichste Unterschied besteht nur darin, daß ist nach demselben Typus gebaut wie die vorderen Taschen, die bei Nr 16 erschemen noch ziemlich groß sind, hier beinahe verschwunden sind und nur mehr als ganz seichte Eindrücke >) An Owens Abbildung zentralen Höhle in jedem Wirbel sie mich kennen des Sacrums von Megalosaurus leider fast gar nicht erkennen; läßt sich die Existenz einer tiefen, kleinen, pleurodie Untersuchung des O.xforder Originals lehrte erst download unter www.biologiezentrum.at So finden wir aber, daß ersten ist Baron Nopcsa Dr Franz 56 hier schon den das Zentrum normalen Saurierwirbel-Typus entwickelt Wirbel vorhergehende der noch Caudalwirbel eigentlichen [8] eine Sacralrippe glaube trägt, An ansprechen zu können Umstandes In Anbetracht des den Wirbel 17 ich den als beiden eben besprochenen Wirbeln (16, 17) (wie übrigens auch aus Fig hervorgeht) gerundet; es zeigen sich keine pleurozentralen Höhlen, und die Artikulationsenden sind fast biplan Der noch erhaltene Caudalwirbel keine Beobachtung zuläßt; würde andererseits er daher sogar in infolge ist einerseits seine ist dem (18) daß Falle, späterer Abrollung zum Genus Streptospondylus Zugehưrigkeit dies erweisen sich d verunstaltet, so ließe (es scheint mir er fast fraglich, nach der Farbe des Stückes höchst unwahrscheinlich), unsere Kenntnis von Streptospondylus nur wenig erweitern Wenn so Typus als jene des ist von Streptospondylus, weshalb anderen mit Vergleiche wir die präsacralen Wirbel von Streptospondylus Manospondyhis und Plataeosaurits sind im Formen zuerst mit den Zanclodon-artigen Manospondylus, Etiskelesaurus, Avalonia und Flataeosaurus vergleichen, sehen wir folgendes saurus, wird, sein Oxforder Exemplars, auf dieses Exemplar zurückgeführt werden müssen so weit als möglich stets Wenn Streptospondylus ersichtlich des Pariser Exemplars weniger vollkommen erhalten doch das Pariser Stück den bildet Theropoden Park ersehen wie aus der Beschreibung des auch, die Wirbelsäule Gegensatze zu den : : bei Etiskele- opistocoelen Sireptospondylns- Wirbeln die Halswirbel mehr oder weniger bikonkav, zeigen keine pleurozentralen Höhlen, aber an der Basis des Wirbelkörpers einen unpaaren Kiel Die Grưßenzunahme der Halswirbel meinsam; bei den Halswirbeln \or\ gegen rückwärts haben Zanclodon und Streptospondylus ge- Ancliisnurus, Coehiriis, Thecospondyhts, CompsogjiatJnis, Oniitliolcstes, Ceratosaurus lassen sich keine Streptospondylus-arügen Laminae erkennen Eine Andeutung der opistocoelen Natur der Streptosphondylus-Wirhel ist jedoch mehr oder weil die vordere Artikulationsfläche des Wirbelzentrums saurus'), bald plan erscheint (Ceratosaurus) weniger auch bei diesen Formen zu erkennen, bald weniger konkav oder sogar schwach konvexe Ausgesprochen opisthocoele Halswirbel können wir unter den Saurischia gnathus finden Auch der mit Streptospondylus so gut allzuviel Gewicht zu legen Daß die aufweist [Ornitholestes) nur bei Coelurus und weshalb es gut auf diese ist, verbindet, das braucht Merkmale opisthocoele Artikulation jedoch gegenüber der bikonkaven einen Fortschritt bedeutet (vergl Artiodactyla und Perissodaciyla unter den Säugetieren), Beweglichkeit Compso- wie gar nicht verwandte Igtianodon zeigt jedoch im Gegensatze zum primitiven Hypsüophodon denselben Typus, allein nicht als die hintere {Flataeo- ist Wölbung kaum wohl Neurapophysen an den Zervicalwirbeln kann man unter eigens allen hervorgehoben zu da sie werden Kraft mit Quadratische Theropoden, außer bei Streptospondylus, nur noch bei Flataeosaurus konstatieren da bei Zanclodon ein ähnliches Lamellensystem angedeutet Die Rückenwirbel zeigen, ist wie bei Streptospondylus, und da bei beiden Arten ungleich-bikonkave resp pianokonkave Wirbelzentren vorhanden sind, eine gewisse oberflächliche Ähnlichkeit, die jedoch beim Vergleiche der intervertebral gelegenen Sacral- von rippen Streptospondylus verschwindet Flataeosaurus und durch viel saurier und den gelegenen Sacralrippen von Flataeosaurus sofort wieder vertebral Eine Hyposphen-Artikulation der Dorsalwirbel läßt sich außer bei Streptospondylus auch bei Megalosaurus konstatieren; die Dorsalwirbel des letzteren unterscheiden sich jedoch massivere Bauart von Streptospondylus Die vorderen Caudalwirbel der Zanclodon-artigen zeigen im Gegensatze zum zylindrischen Zentrum von Streptospondylus eine basale, Dinolongitu- dinal verlaufende Furche Mit den Zentren der Dorsalwirbel von Avalonia läßt sich konstatieren, kommen welche jedoch verschwindet; bei eine, wenn auch entfernte Ähnlichkeit Betrachtung des ganz verschiedenen Baues der Neuralbogen wieder Euskelesaurtts zeigt vollkommen verschiedene Caudalwirbel; Ancliisaurus voll- unter- scheidet sich dadurch, daß seine Wirbel ein weniger entwickeltes Lamellensystem aufweisen Eine grưßere Ähnlichkeit als bei den triadischen Formen läßt sich bei den Wirbeln jurassischer Theropoden erkennen Von Laelaps sind zwar nur Caudalia erhalten und am Pariser Exemplar fehlen gerade diese Wirbel, allein Querschnitt, am Parker sehen Exemplare zeigen diese, wie wir sehen werden, ebenfalls zylindrischen bikonkave Gelenkflächen und kavernöse Struktur Einen Unterschied finde ich nur darin, daß download unter www.biologiezentrum.at Zur Kciinlnis des Genus Streptospondylus [q] Copes laut die Figur Hämapophysen Zentra die Wirbel von der Laelaps auch vom 67 große Artikulationsflächen relativ für zeigen keilfưrmigen Bl hintere Haemophysen- Flächen, jedoch Wirbelquerschnitt, zeigen die Caudal- wirbel von Poikiloplenron Buckhindi Markant ist die Differenz zwischen den von Strcptospondxhis, während sowohl diese Megalosaurits von Streptospondylus zu trennen und fielder von und Sacralwirbeln Lenden- Metapophysen zu bezeichnen Auch zu Halswirbeln von Ceratosaurus und jenen Dorsalwirbel bei beiden Formen pleurozentrale Höhlen Schwacher Opistocoelismus und Mangel an pleurozentralen Höhlen scheint den Halswirbel des Stonesals weiteres gutes Trennungsmerkmal wäre bei zeigen den pianokonkaven als die Megalosaurits die von Entwicklung Höhlen pleurozentralen Ausnahme von Megalosaurits Dunkeri das Lamellenseptum dem hier in dieser Arbeit beschriebenen Genus mit ist solcher Entwicklung gelangt wie bei und nie Rippen verschiedenen Stellen der Wirbelsäule des Pariser Exemplars sind an den Wirbeln noch Rippen- An Am reste angeheftet besten großes komprimiertes, lateral Rippe ein solcher ist Tuberculum das zeigt, dem der neben erhalten, sich in eine Halswirbel liegt und ein vorn und hinten schwach sessiles, gekielte fortsetzt Im allgemeinen besondere dasselbe eine, ist mit Ähnlichkeit an den Rippentypus der Sauropoden erinnernde Gestalt zu bemerken Eine oder Dorsalrippen Cervical- von Megalosaurits läßt gilt überliefert sind, die einen ähnlichen Querschnitt besitzen lang und ziemlich gebogen gewesen zu sich nicht erkennen von denen nur auch für jene, längs der Dorsalwirbel liegenden Rippenfragmente, Immerhin scheinen aber und IVIittelstücke die Dorsalrippen schlank, sein Extremitäten Außer einem fraglichen Fragment einer Ulna sind noch das Mittelstück eines Femur mit gut wickeltem Allosaurus- resp Megalosaurus-&rbg&xa ent- Trochanter und das distale Ende einer Tibia mit dazu- gehörigem Astragalus vorhanden Beide Stücke zeigen aber nur, Theropode gewesen ein sein muß Der Processus ascendens worden, schrieben sei Megalosaurits als etikettiert weshalb Besonders instruktiv ist es und wie bipedales Tier astragali zeigt eine und sind unter diesem Namen auch von es überflüssig jedoch auch von diesem Stücke ein ganz die Tibia zeigt bedeutende Höhe erinnert stark an Poikilopleuron Sie waren, als ich das und der ganze Astragalus samt Tibia suchte, daß Streptospondylus ist, eine, auf sie Grund Gaudry noch einmal zu besprechen Museum be- abgebildet und be- Der Vollständigkeit halber einer Photographie hergestellte Skizze gegeben (Fig a) den kurzen Processus ascendens dieses jurassischen The- ropoden mit der schlanken Gestalt des Ornithomimus tacischen c) bisher kein Astragalus Vom tospondylus in es bei denn dieser Teil von Strep- Europa nur mit dem, einen aufweisenden von Poikilopleuron vergleichen Astragalus Cöpe ist aufgefunden worden Processus ascendens Astragalus Der Stonesfielder Megalosaiirus läßt sich längeren ^ vergleichen F (Fig und so zu cre- von Laelaps an der Basis des den Vögeln kennen, zeigt aufsteigenden in eine -crig o aa mimiis; c-^ aj a ? ; Sfrepiospoiiavliis P= , in ,;,•;„/,;„, ^^„ o Fuiliiiopleiiroii Processus ascendens; ^ c n,.„,v7., Urnitno- = Corpus astragali : nach Fortsatzes eine Durchbohrung und legt sich dann, ähnlich wie wir eigene Hohlkehle der Tibia, nicht aber an eine vorspringende Kante an Beiträge zur Paläontologie Österreich-tJngarns, Bd XIX '^ download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz Baron Nopcsa 68 Sammlung B Material aus Parkers Viel besser als die Pariser Stücke spondyhis erhalten, den Phillips Phillips von hat aus schreibung gegeben, James Parkers in Privatsammlung befindliche Strepto- »Geology of Oxford« erwähnt in seiner diesem der ist ("lol Exemplar eine nur leider in allgemeinen Ausdrücken gehaltene Be- der ich dessenungeachtet nachfolgende Stellen zitiere: (Phillips Geology of Oxford, pag 319 on Streptospondylus, pag 320): »Teeth of Megalosaiiriis Buchlandi well characterized were scattered Megalosaurian also — An in — confusion through the mass astragalus to match each tibia, in Portions of jaws found are one case so placed as to approxi- justify the mation originally suggested by Cuvier A nearly complete ilium of the general pattern 01 Megalosmirtts and specially like the smaller one Diagramm LXVII represented in bones All the and in relative appear mentioned are about half the linear proportions they be twice as long as to are latter agreement with them miich in (bones of fore limb) Megalosaurns size of the largest It is former (bones somewhat remarkable ot Stonesfield bind limb) of that the tibia is 19 inches long the femur being 20 and approach to equality never observed in the specimen of Megalosaurns Nine vertebrae appear wich follow are convex convave as in be cervical to in front the bind vertebra and concave behind — front, concave behind, those Next follow several anterior dorsal, these are convex- Streptospondyhts to wich they offer the dosest is flat accordance, in no while such vertebrae have been recorded from Stonesfield Other vertebrae (lumbars) are hourglass shaped, with no parapophyses, concave behind, or almost The flat latter in front or phrase is equaly biconcave dem in war mir es daß — von Phillips Werk Sfreptospoudylus-Exem-plar dieses sich im Keller derzeit weßhalb dieser herrliche Fund halb sind wohl die Hauptgründe, befindet, Vergessenheit geraten Durch such vertebrae have been obtained from Stonesfield teilweise zitierten Beschreibung, die geringe Verbreitung endlich der Umstand, Kontinent, Privatsammlung einer concave also true for the caudal vertebrae« Die Kürze der soeben auf — No less und halb ist die liebenswürdige Vermittlung ermöglicht, auch diesen Rest von Prof Sollas und die Freundlichkeit von Herrn ziemlich eingehend zu untersuchen, Parker J wenn auch von einer weiteren, allerdings recht notwendigen Präparierung abgesehen werden mußte Obzwar schon nach Phillips Beschreibung ich dennoch überrascht, als ein fast den vollständigsten, ich bisher komplettes aus Europa Skelett zu erwarten war, so war bekannten Theropoden vor mir ausgebreitet erblickte Schädel, sämtliche Fibulae, Hals, Rumpf und Metatarsalia, etliche Phalangen Schwanzwirbel, der Hand und Scapula, Humerus, des Fußes sind in Becken, Femora, ziemlich guter Tibiae, Erhaltung überliefert Schädel Ehe eine detaillierte Beschreibung des ziemlich gehende Präparierung nưtig, und so hen kompletten Schädels mưglich wird, sich bisher nur Basis der Hirnhöhle, wäre eine ein- Quadratum, Oberkiefer und Unterkiefer genauer untersuchen Die aus Basioccipitale und Basisphenoidale bestehende Unterseite des Hirnraumes und ist auffallend kurz denn der Abstand zwischen Sella turcica und Foramen magnum beträgt nicht viel mehr als 5-5 cm, die Breite des Hirnraumes beim zehnten Nerv (Vagus) hingegen volle 4-3 cm Dieser Abstand verringert sich breit, sowohl beim Foramen Vagus magnum als scheint die Schädelhöhle in auch caudalwärts von der Sella turcica auf zirka i'S resp cm Der einem einzigen großen Foramen zu verlassen Weitere Foramina sind in der Schädelhưhle wohl vorhanden, lien sich jedoch vorläufig nicht weiter determinieren Auf der Unterseite des Stückes liegt noch viel Matrix, immerhin glaube ich jedoch ein breites flaches Basioccipitale und das Fehlen von basioccipital-basisphenoidalen Wülsten feststellen zu können Ein Vergleich download unter www.biologiezentrum.at II 'A,\\x Kenntnis des Genus Strei-itospondyl"s mit den sonstigen, bisher bekannten Hirnhöhlen von Dinosauriern Typen Zaiiclodou, sich Strcptospondyliis von den Wie unterscheidet ich durch Gehörregion (lobes mit audit.) dem Vergleich mit Originalstück von Cetiosaurus nicht beschriebenen Schädelbasis insofern instruktiv, ist Gresslyosaiinis, von feststellen konnte, 69 \hchlodon Crateroscmrns Stnithiosaiinia, daß als er zeigt, Tdmutosaiints wohl sowie mit einer noch zeigen diese beiden Genera hinter der dieselbe Ausbuchtung, wie sie bei Streptospondylus dem geräumigen Hirnraum von und Tliecodontosaunis vorkommt Zu einem Vergleich und Hypsilophodon sind nicht ge- nügend Anhaltspunkte gegeben Im Vergleich zum kleinen Hirnraum ist der Kiefer von Streptospondylus groß und unproportioniert Ober- und Zwischenkiefer erreichen derzeit zusammen 29 kiefers in diese ist dabei ist noch ein gutes Stück des Ober- von zirka 61 cm daß der untere Rand der Nasenöffnung so wie bei Der Unterkiefer Verlust geraten Knochen cm und läßt auf eine Schädellänge Über schließen Folgendes zu bemerken: Der Oberkiefer (Fig 9) zeigt, Maxillare und Intermaxillare gebildet wurde mid unmittelbar hinter der Nasenöffnung sind Creosaunis von zwei präorbitale Durchbrüche zu konstatieren Dies legentlich für ist der 1883 bisherige die gegebenen Deutung der typischen Megalosaunts-KiQfer Beschreibung des Oberkiefers nicht eines Megalosatints ohne Wert Ge- von Stonesfield be- \4MM\i Fig w\ni n) Oberkiefer von Streptospondylus von außen itiix == Intermaxillare = JV = mx POS, POB' b) == Präorbitale Öffnungen Unterkiefer von Streptospondylus von innen Sy, Sy' de op hauptete nämlich Nasenưffnung Owen, d entspreche Ein Maxillare Nasenöffnung die hintere = Symphyse = = operculare dentale Ưffnung die Augenhưhle repräsentiere, während die vordere der Vergleich mit Ceratosaiirtis, noch mehr aber mit Creosaurus daß die Augenhöhle unten nicht vom Maxillare, sondern vom Jugale begrenzt wird, d die von Owen als Orbitalưffnung bezeichnete Durchbruch bezeichnet; vor dieser Owens Beschreibung ưffnung noch eine ein kann man aerdem kleine, die dritte prälacrymale ist gegen Ưffnung zweiter am Hưhlung kleinerer Streptospondylus deren Durchbruch hintersten gelegen und am aber, sich, prälacrymalen Original von Vorderrande des Maxillare unter der Narbe für die Nasen- vorn und unten konkave Kerbe erkennen, welche höchstwahrscheinlich darstellt Bei Teratosauriis ebenso wie bei Ceratoscitirus läßt bei den in Wirklichkeit zeigt und daher ergibt zwei vorhanden sind Auch sich nur eine Ưffnung bei Hatteria ist konstatieren, während bl eine prälacrymale Öffnung entwickelt 10* download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz Baron Nopcsa yo Wie ich schon 1901 gelegenthch erwähnte, [12] unterscheiden und I\Iegalosaiirns Teratosaurus sich von den Orthopoden auffälUg dadurch, daß die großen Foramina auf der Außen- und nicht auf der Innenseite des Kiefers Hegen Ob tieren konnte Megalosaurus jedoch diese, die Zahnverhältnisse den bei Öffnungen gelegene Rinne sprechen Zahnquerschnitte die die Foramina nicht mit den Wenn Krokodiiiern, Auch bei D 14 cm lange, Oxford befindlichen, in ist unmưglich zu entscheiden Für erstere Deutung Teratosaurus zwischen denselben für letztere die bei Kronen neugebildeter Zähne repräsentieren nutritiva der Kiefer der daß so statt, also hier kưnnen diese Ưffnungen Jedenfalls Ornithopoden verglichen werden wir der Rekonstruktion des StreptospondylusSchä.6,e\s ähnliche Verhältnisse zu Grunde legen, Tat der in ähnliche sehr plötzlich distal cm und mißt 36 (Fig 9), einem Priodonthognathus fand Zahnersatz wie bei Creosatinis und Ceratosaurus, so würde ergeben ich an den großen Foramina Zahnreste konsta- in und vierten Alveole sichtbaren Zahnquerschnitte Zahnkronen der dritten in des Unterkiefers oder Kronen von Ersatzzähnen darstellen, würden daß daher von besonderem Interesse, es ist ; nicht abgebildeten derzeit zahnlosen Maxillare eines stark wie schon gesagt, eine Schädellänge von zirka 61 ctn dies, Verhältnisse haben, existiert zeigt folgende Charaktere: beweist Quadratum verbreitete Der uns aufs deutlichste das, Symphyse wird so wie die soweit Unterkiefer, nur erhalten er bei Dryptosaiirus außer von dem Dentale noch von einem weiteren, auf der Kieferinnenseite gelegenen Knochen, einem Operculare (präspleniale bei ein flacher, Lambe) und im Gegensatze zu gebildet sondern scheibenförmiger, dem oberen geraden Rand Dentale des Lambes Vermutung ist das Coronoidale nicht vorn zugespitzter Span-förmiger Knochen, ein ohne auflegt, der sich innen auf merkliche Erhöhung jedoch eine Processus des coronoideus zu bewirken Wirbel Im ganzen sind welche die meisten Halswirbel, zahlreiche Dorsal- und 24 Wirbelzentra erhalten, vier Caudalwirbel repräsentieren Die ersten Halswirbel hängen zusammen (zum Knochenfragmente Halsrippen) Teil vorderste Artikulationsfläche eben ist die darauf haftende Matrix, ; erschweren die Beobachtungen; zum hohen und findet man, d die weiterhin sind überall halbkugelfưrmige Gelenkflächen vorhanden ; Der Kleinheit des Basioccipitale entsprechend, stehen verhältnisse sowolil wie darüberliegende immerhin langgestreckten Wirbel Prä- die ersten Wirbel ebenfalls und dieses Mißverhältnis Kiefer tritt, da in die grellem Miß- Bogen dieser und Postzygapophysen und keine Neurapophysen entwickeln, noch auffallender zum Vorschein Der Länge des Wirbelkörpers von cm erste bei den ; erhaltene Wirbel zeigt Folgenden beträgt des halbkugelförmigen Gelenkkopfes bereits cm Über die, eine sie infolge wie wir sehen werden, abwechselnde Gestalt der Zentrumbasis geben diese Wirbel leider keinen Aufschluß Ficr IG Vorderer Halswirbel von vorspringenden ^^^''^ und Streptospondyhis tief Gelenkkopf, caudalwärts bedeutend verlängert longitudinal hingegen flach konkave (Nr 52), da sich nämlich hier ist, Wölbung und ist ') Obzwar diese Nummern ist in je voflkommen der Basis, ovalen, am 54 Er seitlich der ; Nummer gilt Höhlung an seiner Unterlateral konvexe, auch für den Wirbel Wirbel vom drittnächsten Medianlinie zwei gegen rückwärts, das Zentrum ist pleurozentralen keine richtige Reihenfolge angeben, jedoch ein folgender Beschreibung auch die zeigt einen sehr Das tiefkonkave Pariser Exemplar, Dasselbe glatt großen, Nummern eine pleurozentrale glatte Basis unterscheidet sich dieser am Vorderrande Parapophyse etwas näher den den Wirbels ermöglichen, so lateral so wie zu flachen Wölbungen ausgezogene knotenartige Verdickungen zeigen komprimiert und die Nummer die Die Basis des niederen Wirbelzentrums zeigt eine Durch seine mehr abgeflachte und Nr 59 mit den erste Wirbel, der uns über die Gestalt unter und vor derselben die kleine Parapophyse Hinterende des Zentrums seite Parker Die Wirbel sind von Herrn 49 bezeichnet worden ^) Der des Zentrums aufklärt, trägt jetzt 47, 48, leiclites höher, lateral stärker Höhlen zu Wiedererkennen des gelegen betreffen- jedes einzehien Wirbels angegeben worden download unter www.biologiezentrum.at Zur Kenntnis des Cienus Streptosponjylus So wie bei Höhlen vorn auch beim und zahlreichen Saiiropoden am und verflachen gegen hinten tiefsten An einem bedeutend Strcptospoiidylus Pariser mehr sacralwärts gelegenen Wirbel grưßeren, den Sauropoden und Plataeosaiinis 71 sind (Nr 58), pleurozentralen die der analog wie bei doppelte Grưße eines Cervicalwirbels erreicht, sind die basalen, fast die zwischen den Parapoph3'sen gelegenen Wülste ebenfalls sichtbar; leider ließ sich jedoch weder an diesem noch an irgend einem der bisher besprochenen Wirbel etwas von der Neurapophyse erkennen Der Wirbel 57> der eine konkave Basis aufweist und sich, obzwar markierte basale Leisten fehlen, dennoch an den Typus von 58 anschließt, gibt uns germaßen Aufschluß über diese Region eini- In Figur 11 ist eine Darstellung dieses Wirbels gegeben Oberhalb der pleurozentralen Höhle aufgetriebene Naht von Bo- die wulstartig ist gen und Zentrum zu erkennen und vom Vorder- und der Bogenbasis Hinterende vergieren ; entspringen je eine La- gegen melle, welche aufwärts Diapophyse kon- die von der Diapophyse wieder Fig II Hinterer Halswirbel (Nr 57) sich erstreckt von Streptospoiidylus Lamelle gegen die Postzygapophyse und eine eine gegen die Neurapophyse Die Postzygapophysen sind wieder bunden der Neuralkanal ; Wirbelbasis, an jenen, u Da die Tatsache dern Nr der folgenden Wirbel des sich die basalen Leisten des beschränken, mehr eine zu 57 dem Studium so ist Neurapophyse verliegen noch an der Der Pariser daß bei ihm basale Leisten Streptospoiidyhis-'Exemplars Wirbelzentrums nur auf eine gewisse Körperregion son- Lage posteriore erklären Parkerschen Um- dieser spezifische Verschiedenheit, durch bloß Wirbel daß ergibt, nicht durch stand Parapoph3'sen abgebildet wurde und unterscheidet sich nur dadurch, i sich aus des Halses) (Mitte die zw vor und unterhalb der pleurozentralen Höhle Im allgemeinen erinnert daher dieser Wirbel der in Fig bereits fehlen ihrerseits mit der Spitze der im Wirbelbogen gelegen, grưßtenteils ist der Wirbel würde daher ungefähr dem mit 52 oder 58 bezeichneten Wirbel entsprechen Nr Der Wirbel der die Etikette Nr bildet wurde, ist in der Parkerschen Sammlung, und 55 trägt in Fig 12 abge- Folge seiner weiter hinaufgerück- und der geringeren Konvexität der als hinter Artikulationsfläche des Zentrums eher ten Parapophj'sen Wirbel 57 gelegen aufzufassen Die Lage der am Neuralbogen vorspringenden Lamellen ist etwas an- daß zwischen Nr 57 und wohl noch mehrere ders und deutet auch an, 55 außer dem Wirbel Nr 56 Fig 12 Wirbel fehlen Die Diapophyse ist in gleicher Höhe den Prä- und Postzygapophysen gelegen Lamellen strecken sich von jedem b) mit von der a) Seite, von vorn er- die Diapophyse, von der Diapophyse gegen Prä- und die plattenförmige Neurapophyse und von der Präzyga- Ende der Bogenbasis gegen von der Postzygapophyse gegen Postzygapophj'se, Vorderer Rückenwirbel, pophyse gegen das vordere untere Ende der Bogenbasis Die Lage der Parapophyse wirbel erkennen Fig 12 ; vor der pleurozentralen Höhle basale Wülste fehlen zeigt Wirbel Nr 55 und dem eine am läßt diesen Wirbel noch als Cervical- Zentrum schematische Darstellung des soeben beschriebenen Wirbels Zwischen dem folgenden, mit 51 bezeichneten scheinen mehrere Wirbel zu fehlen, da Nr 61 bereits das Zentrum eines vorn flachen, hinten schwach konkaven Rückenwirbels darstellt So wie in den Cervical- download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz Baron Nopcsa 72 wirbeln berührt der Neuralkanal [14] pleurozentrale Höhlen nur wenig das Zentrum; sind allerdings ebenfalls, wenig ausgeprägt vorhanden, während Parapophysen am Wirbelzentrum fehlen Der Wirbel Nr des Pariser zeigt noch konvexkonkave Gelenkflächen, Wirbel hingegen bikonkave und auf diese Weise Exemplars kommt Nr 61 des Park ersehen Streptospondylus mit seiner zylindrisch gerundeten Basis zwischen diese beiden Wirbel zu liegen An einem folgenden Wirbel (Nr 73) Im allgemeinen erhalten bekannt ist außer Typus, erinnert er an den Die Neuralplattform (horizontale Platte) ist dem gleich gebauten Zentrum auch der Wirbelbogen der vom letzten Lendenwirbel des Pariser Exemplars vollkommen eben und ist gegen die Diapophysen zu; von der Diapophyse plötzlich verbreitert sich in der Mitte Lamina sowohl zum vorderen und eine reicht je Ende der Bogenbasis von der gegen außen und unten gerichteten Postzygapophyse, als auch gegen Neurapophyse Der Unterschied, der auf diese Weise zwischen einem Rückenwirbel von Streptospondylus^ hinteren die Uaplocanthosaiims und Diplodocus am Bogen von kann man Nr 73 entsteht, ist außerdem noch die Existenz eines kann Fig man an einem Rückenwirbel, 13 zygapophyse; Zz = der folgenden Wirbel Zygantrumflächen = Diapophysale Platten; Pfe^ betrachtet, Dem Zygosphen von Nr 73 auf der Innenseite der durch a) Streptospondylus, b) Haplocanthosaiinis, c) Diplodocus Zygosphen; De hinten Zygosphens und zweier von Zygosphen gegen unten und außen gerichteter unterer postzygapophysaler Platten erkennen entsprechend, Von daher wieder nur ein gradueller iV= ^ Postzygapophysale = Post= horizontale Neuralkanal P^s Platten; /iz/ Platte einen Präzygapophysen getrennten Spalt erkennen Skizzen von Diplodocus, Haplocauthosaurus und Grưße reduziert worden (Fig Zum während ist, sie bei anderen Wirbeln sie von Diplodocus jedoch bei Haplocaiithosatirtis Ratiten ebenfalls wiederfinden, ist in nebenstehender Figur drei auf gleiche wo vollkommen sie fehlt, ist die an dem abgebildeten Diplodocus-Whhel nur bis auf die Basis des Dornfortsatzes hinabreicht, insofern von bei manchen erlangen; offenbar Interesse, als wir eine ganz besondere Entwicklung bei Aepyoriiis sie nur ein Resultat derselben Kräfte, welche ganz allgemein bei den laufenden Palaeognathen (im Gegen- satze zu den fliegenden) die hohen Dornfortsätze hervorrufen und diente wohl bl zur Vergrưßerung der Ansatzfläche der dorsalen Muskulatur.') weiterhin beschäftigen der lisierung die sind 13) Die eigentümliche Zweiteilung der Dornfortsätze, angedeutet Vergleiche Streptospondylus nebeneinandergestellt und soll Da diese Gabelung und einen guten Fingerzeig Rückenmuskulatur der Sauropoden abgibt, als offenbare für die Konvergenzerscheinung uns auch mehr oder weniger hielt ich es für angezeigt, fortgeschrittene Spezia- neben Diplodocus auch Rückenwirbel von Aepyoniis zu erwähnen ') Bei Arsinoetheriuin war das enorme Gehörn, wie mir Dr Andrews ebenfalls die Ursache einer analogen Zweiteilung der dorsalen Neurapophysen in liebenswürdigster Weise mitteilte, download unter www.biologiezentrum.at Zur Kenntnis des Genus Streptospondylus fiel Da Flugvögel, die ebenfalls eine dorsale Wirbelsäule brauchen, die Fixierung der Wirbelsäule lixierte durch Vergrưßerung und Gabelung der Neurapophysen, nicht "73 haben durch Synostose erreichen, sondern wir diese Gabelung als ein Mittel zu deuten, durch das ohne Aufgabe einer gewissen Beweglichkeit dennoch eine Verstärkung der Wirbelsäule gleichzeitig eine Reduktion mit einfacher Neurapophyse Da auch 10 Dorsalwirbel für die zeigen nämlich je 14, Apatosaiirus und Diplodocus jedoch nur Tragen des Vorderkörpers bewirkte, glaube schwache, hinten stärkere konkave Zentren vorhanden Eindrücke Das Zentrum zum grưßten kanal liegt noch und gegen zylindrisch ist lateral eingeschnürt sind, dieser, um Streptospondyhis cm volle Wie Sacrum von Streptospondylus Ac Äg ^ erster, rippen; Si, S2, sattelförmige gebildet, die durch Nr 74, 72, die 71 Ursache sind vorn biplan mit etwas erweitertem Neural- ist vorhergehenden Wirbel alle er in der Mitte basal haben, uns Länge seine ; beträgt, wie wird also an Länge von den Wirbeln des Pariser d wir im Parker'schen übertroffen Zeigt schon dieser Grưßenunterschied, wirbel noch viel deutlicher zu erkennen Fig 14 cw; 7'5 Exemplar vor junges ein respektive g, daß abgesehen von seiner Artikulationsfläche, auch durch den Mangel an auch aus der Übersichtstabelle zu entnehmen, Streptospondyhis ich, die Gelenkflächen ziemlich stark verbreitert; der Neural- Eindrücken von den vorhergehenden Wirbeln zu unterscheiden pleurozentralen ist der pleurozentralen Höhlen nur flache statt im Wirbelbogen Wirbel Nr 70 Teile ist zeigen sie ; kanal und daher als letzter Lendenwirbel aufzufassen und Von den Wirbeln Gabelung dieselbe war für die Neurapophj'sen gegabelten mit Haplocanthosaiinis und Bi'achiosaiims bemerkbar der Dorsalwirbel dies ein leichteres Reduktion sowohl wie Bei Sauropoden wurde ermöglicht der Zahl so Das Sacrum (Fig = Neuralkanal; òĐ- dies durch ist eine Untersuchung der Sacral- 14) wird in diesem Stücke bloß aus drei Zentren = Ansatz zweiter, dritter Sacralwirbel ; 5r des Wirbelbogens; Af/;z' = Austritt Gelenkflächen verbunden werden; ^ Ansatz der Sacral- der Sacralnerven das vordere Ende des ersten Sacral- wirbels zeigt eine konkave, das hintere des dritten Sacralwirbels eine plane Artikulationsfläche Der satteiförmige Charakter der intersacralen Gelenkflächen stärker entwickelt kanals Flanken beiden beim beim dritten, d Wirbel finden dem gegen die zweite befestigt, zweiten liegt h sich rückwärts Der Neuralkanal nimmt vorgreift war am Wirbel Nr 69 Beim Pariser Material vorhanden, sie am Hinterende, Sacralwirbel den vierten Sacralwirbel der dem am : hintere ; zweiten und Wirbel ersten Wirbel ist dritten Wirbel eine Sacralrippe Zentrum anlegt; wieder vertebral gelegen am vier dritten Sacralwirbel des Parker'schen Sacralwirbehi genötigt, wobei uns die Caudalwirbel erkennen als einen modifizierten läßt schwache Entwicklung der sattelförmigen Gelenkfläche zwischen dem ersten und zweiten Sacralwirbel die Lage der lichen ersten Rippe zeigt ferner, Sacrum verbunden wurde und ropoden eine alternierende Formen ungefähr in daß diese im Gegensatze zu Zanclodoii Vergrưßerung folgender Weise ') D = dorsal, S = sacral, » C wir in Übereinstimmung mit Sacrums des erst später mit welche feststellen, bei Riggs dem Die und eigent- bei den Sau- Streptospondylu^-artigen zum Ausdrucke zu bringen wäre L Stadium Dx-g II können deshalb an die erste Sacralrippe so daß sie sich auch an das folgende und so werden wir zur Annahme von Gestalt der Gelenkflächen in dem und Wirbel der Gegend des Neural- an Grưße gegen rückwärts zu drei letzten Sacralwirbel, ist sie daß während lag intervertebral zwischen im ganzen sich e.s, ausdehnt, Eine intervertebral gelegene Sacralrippe läßt sich auch Stückes konstatieren kommt zwischen den beiden vorderen und daher als vorhergehende der zwischen ist -Dx— ') Dx— D^x2 = Caudalwirbel ; x -Drc-i Dx-i =^ die Dx Dx «Sj S^ Q Cg Q Q S, S., Anzahl der Wirbel ; Klammer bezeichnet die Synostose download unter www.biologiezentrum.at Baron Nopcsa Dr Franz 74 Stadium III IV auf diese Weise D Vưgeln D,t Ux—2 JJx—i JJx -Ji >->2 ^1 ^2 D•5-3 Dx—2 Dx-i Dx Oj S.2 Cj Cg Synsacrum ein erinnert, bedarf wohl kaum Möglicherweise entspricht [i6J entstehen Erwähnung einer weiteren im das das stark an dieselbe Ausbildung bei den kann, und deprimierte zu den Caudalwirbeln verkürzte Verhältnisse Zentrum des nur schwach bikonkaven Wirbels Nr 66, trotzdem der Neuralkanal hier nur einen schwachen Eindruck hinterlassen, dem Wirbel des Streptospondylus Sacrums anderseits ist aber auch die Annahme ; nicht dieser Wirbel daß ausgeschlossen, Gelenksflächen für die Hämapophysen vorn stärker ausgehöhlt wie Poikilopletiron, ähnlich verbundene Hämapophyse Zentra Die handen echten Schwanzwirbel ersten Parkers Sammlung in drei Schwanzwirbel mit darstellt vorhanden: bikonkav, sie sind etwas komprimierten Querschnitt und zeigen, zylindrisch-lateral Hinterrand eine scharf umgrenzte Gelenkfläche für die dorsal und ventral am am Vorderrande Schwanzwirbel der eben noch ist Nr 65, schwache Spur der Hämapophyse vor- eine noch keine zeigen 63 64, Ihrer intervertebralen Befestigung entsprechend, Sutur aufliegt Diapophyse; bikonkaven Caudalwirbel zu konstatieren, ebenfalls gelegenen, an einem weiter hinten pleurozentralen ; sind haben hinten, als den zeigen sie ist erst dem bei der sie Hämapophysen die auf ihrem oberen Ende zwei gegenseitig geneigte Facetten und einigermaßen lassen sich darin da unterscheiden, sich Hämapophyse oben nur am vom Typus von letzterem bei hinteren Poikilopletiron Aste beiden die Rande verbinden der Fig 15 gibt die Skizze eines solchen Caudalwirbels Wenn wir die Beschreibung der Wirbelsäule kurz tulieren, läßt sich Folgendes Wirbel die erreichen grưßte Entwicklung in der Lendengegend und zeigen hier ihre gegen vorn werden Charakter; fast biplanen gegen hinten bikonkav; flächen opistocoel, Fig 15- feststellen: rekapi- die Artikulations- die Hals- und vor- deren Rumpfwirbel zeigen pleurozentrale Höhlen und ein kompliziertes Lamellensystem ermöglicht den Wirbeln Stärke und Leichtigkeit harmonisch zu vereinen In allen diesen Charakteren ist eine Annäherung an jene Merkmale zu erblicken, die wir von den Sauropoden kennen Schultergürtel und Becken Vom Schultergürtel schmales Blatt, das sich ist bl die gegen eine Scapula erhalten unten plưtzlich verbreitert; und wenig entwickelt Von vorn betrachtet, Fig i6rt gibt einen allgemeinen Von Megalosaiinis artig bezeichnen von oberen Teiles, distale Erweiterung saurns keit erlangt wird eine durch Auch gewisse betreffs der Ähnlichkeit nachweisen, von einer Bedeutung; solchen Crista bei noch zu fehlen, wodurch die übrigens schon fast Huene Partie verschieden bei Eine Megalo- Vogelähnlich- nichts zu bemerken Bei Cetiosauriis einer tritt bei den Sauropoden eine allmähliche Verstärkung der Vorderextremität bedeutend annehmen müssen hervorhebt; allerdings ist, wie des Coracoid noch die Entwicklung der scapularen Crista (Fig 16) endlich ihre grưßte Entwicklung, dieser Tiere seicht Entwicklung des gewisser Grad von ein sie weise basalen der Breite Streptospondylus, Megalosaiirus, ganz die viel schlankere Zaaclodou, vielen Sauropoden und auch Ornithopsis schon ist besten als Allosaurics- resp Creosaurus- erreicht sie sehr langes, Scapula läßt sich zwischen den Theropoden und den primitiven Sauro- mir scheint, aer der Grưßenzunahme von eminenter geringere die wir bei Streptospondylus bei am die Scapula durch ist ft) sich er läßt ofl^enbar des Schulterblattes, scheint finden, poden Allosaur^is (Fig 16 ein gleichförmiges, zeigt Gelenkfläche für den Humerus ganze Scapula etwas gebogen die ist Umriß; sie ; die hervor, noch zeigt also, stärker nicht bei Apatosaurus; daß wir analog wie als und Haplocanthosauriis beschriebenen bei ist Scapula von Diplodocus bei den Stegosauriern auch Folge der quadrupeden Lebens- download unter www.biologiezentrum.at Zur Kenntnis des Gt'nus Strcptospondylus [i7j 75 Über das Becken läßt sich nur wenig sagen Das fragmentäre, mit kurzem Pedunculus ischiadicus und langem Pedunculus pubis versehene Ilium ist, wie schon Phillips erwähnt, nach megalosauridem Typus gebaut; das Ischium ist oben flach und zeigt einen schmalen Fortsatz zur Verbindung mit den Pubis; es ist am unteren Ende zylindrisch, etwas verdickt und weist auf eine kurze mediane Symphyse hin Das Pubis zeichnet Fig i6 scheinbar durch ein Foramen obturatorium sich Scapulo-Coracoid a) V on Sfi-epfospondyliis = Coracoid; Diplodocus co e) Sc ; b) = Scapula; am aus; Megalosaurus; er = Crista Ende war möglicherweise so distalen von Haplocanthosauriis; c) scapularis; gl = Fossa d) Apnlkosaiiriis; glenoidalis wie bei Aristosudiits, AUosaurits und Ceratosmtrus ein gegen rückwärts gerichtetes Interpubis vorhanden, wenigstens glaube ich ein isoliertes Fragment so deuten zu müssen mittels eines schlanken Fortsatzes mit dem Auch das Pubis verbindet sich nur Ischium Parasternale Bildungen (Ventralrippen) konnte ich nicht konstatieren Die Länge des Ischium beträgt als ca 47 ein, die antero-prosteriore Länge des Ilium dürfte nicht mehr 44 cm betragen haben Ein Vergleich mit den Becken anderer Theropoden ergibt folgende Differenzen im Gegensatze zu Seeley das (ich betrachte Pubis und Ischium sessil und daher tritt spitzere Ende als den Pedunculus durch : Massospondyhis bei das vordere) sind beide Ansatzflächen für pubis sowie durch die wahrscheinlich vordere Megalosaurus-ariige Ausbreitung des Ilium bei Streptospondylus eine gewisse Ähnlichkeit mit Apteryx hervor Ob weiterhin im Gegensatze zu Massospondyhis, jedoch wie bei Apteryx und Megalosauriis, auch bei Streptospondylus entscheiden ein vom Bei Zanclodon vordere Ausbreitung des Ilium muß, zeigt im allgemeinen Antitroch anter aufwärts strebender Rücken vorhanden zwar am Ilium ist ein Pedunculus pubis vorhanden, doch war, läßt sich nicht fehlt hier die starke Das Ilium der Sauropoden, das auch zum Vergleiche herangezogen werden den flachen, gerundeten, megalosauriden Typus, doch läßt sich eine starke Modifikation des Vogeltypus infolge der quadrupeden Gangart erkennen Extremitäten Von Streptospondylus Tibiae, Fibulae, Metatarsalia Der Humerus lassen wickelt aber den als bei ist sind folgende Knochen der Extremitäten bekannt geworden Humerus, Femora, : und Phalangen des Fußes nur fragmentarisch erhalten Schluß auf einen Humerus von ca Poikilopleitron oder Megalosanriis; Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns, Bd XIX ; die beiden Stücke (ein proximales 25 cm zu die Die Crista deltoidea Krümmung am Hinterrande ist und viel ein distales) weniger ent- des Schaftes erfolgt download unter www.biologiezentrum.at Baron Nopcsa Dr Franz 76 nur sehr allmählich ; der Knochen im ganzen ist viel [i8] schlanker und gleichzeitig einfacher gebaut, als bei viel den oben genannten beiden Theropoden Da und Laelaps einen wir den ihrer es Ende einen Humeri gut Die vielleicht wichtigste Tatsache illustrieren Deslongchamps gegebenen Zeichnung nicht Deslongchamps' Zeichnung den Eindruck macht, als ob auf Umriß aufweisen würde, Lae/ß/>s- artigen stückes überzeugen konnte, keineswegs der Fall gleichmäßig gerundet, Ende und distales auch von Poikiloplenron, als lassen sich die Unterschiede dieser der von von Foiküopleiiron während sowohl von Megalosaiirus (Fig 17) von Streptospondylits kennen, auch jetzt Vergleich Humerus wodurch mehr er läßt denn Humerus am proximalen Der obere und äußere Rand des Humerus Charakter erhält; durch ist schlankes, sein dem mehr massiv gebauten von jedoch sich er unbedeutend abweicht; wie ich mich durch Untersuchung des Original- c.) Megalosaiirus -Artigtn Condylen entwickelte stärker ist dies, (Fig 17 daß der Humerus von ist, der von ferner Formen durch Stonesfielder Saurier recht gut unterscheiden Große von Calvados brutale zu Kraft Humerus von Aiegalosaiiriis, grưßere während der Humerus von Streptospondylits den scheint charakterisieren, Agilität infolge hingegen jenen der Entwicklung seiner Condylen beinahe den Eindruck einer rudimentären Entwicklung hervorruft ist geringen allerdings ; das jugendliche Alter (vergl Sacrum) jenes Individuums zu beachten Es verhält sich dabei dabei Die Länge des Femur » » '> zum Humerus » bei Laelaps wie » )> a'gö : i Streptospondylus wie 2"o » Vom i : Stonesfielder Megalosaiirus von sowie Poik/lopletiron fehlen die zu einem Vergleiche not- während wendigen Stücke, meist massigen Vergleich ein Humerus der mit dem Theropoden triadischen überhaupt unterbleiben kann dem, Mit Humerus bei allen Es fällt schon wie gesagt, cm 25 langen Femur wie verglichen, sehen wir, daß das Theropoden durch bedeutendere Länge erinnert Megalosanrus am auf- ehesten an den Typus Allosaurus- Proximal zeigt es einen, durch ein Collum abgesetzten Gelenkkopf, außen vor deutliches und unterhalb des Collum erhebt sich der gut ent- wickelte Trochanter major, der jedoch geringere Ent- wicklung erreicht sauriis] rückwärts dylus Proximales Ende des Humerus Fig 17 Streptospondylus, b) Megnlosaitrits, a) von Poikiloplenron c) ist als bei Megalosaiirus oder Allo- und gerade oberhalb des Entocon- der vierte Trochanter zu erkennen, der gut entwickelt ist, den Charakter eines Trochanter ằen creteô zeigt, das heiòt, distales haben ein gleichartiges respektive Längen Ansteigen, wodurch sich ungefähr wie i : der Femurschaft in einen oberen und proximales Ende und unteren Teil, deren verhalten, geteilt wird Ungefähr dieselbe Lage des Trochanter quartus ist scheinbar bei Megalosaiirus superbus und Megalosaurus Bttcklandi und Laelaps zu konstatieren, während man ihn bei Allosaurus, Zanclodou und Massospondylus in einer tieferen Lage antrifft Da die Meinungen über die Natur des vierten Trochanter der Theropoden augenscheinlich noch differieren, ') halte ich es für angezeigt, diesen Punkt eingehender zu erörtern Für den vierten Trochanter der Ornithopodidae habe ich erst jüngst wieder nachzuweisen versucht, daß er allmählich einer saiiridae anzuwenden und so Fig will ich 18 repräsentiert (nach Streptospondylus sind in gleicher ') Reduktion anheimfällt (b), jenes vom ; anderorts gedenke ich, dieselbe Ansicht auch auf die Stego- mich hier auf die Theropoden beschränken Huene) das Femur eines triadischen obercretacischen Megalosaiirus Bredai (c) Lage abgebildet und der Übersicht halber auf gleiche Grưße Bemerkung Huenes im Neuen Jahrb f Min., Geol u Pal 1903 Theropoden (Zanclodou) (a), und von Apieryx (d\ Alle Stücke reduziert worden download unter www.biologiezentrum.at Zur Kenntnis des Genus Streptospi)ndylus Ii9j einem Vergleich Bei dann chanter; V Huenes bemerkt von man, daß Zeichnung riclitig ist) crete Trochanter major, im Laufe Ähnlichkeit mit Aptcryx (Fig wohlabgeschnürten von den änderungen Reihe zu Weiterhin der Zeit während ändert Verringerung des vierten (Trias, immer grưßer sich am Kreide) Jura, ZcDiclodou-Megaloscmrus daß behaupten, bewirkten, die emporrückt und so die Scliafte wäre auch noch wird Eudlicli oder mit anderen Worten Tro- (soferne 176 und 17c einen an Grưße abdie Lage dieses Trochanter und des Ohne nur irgendwie für eine kann man Apteryx als das Ende plaidieren, Ende Fig erwähnen bezeichnen der Reihe: in abfällt, steil zeigen i-jd) Collum zu Dinosauriern schreitenden er sehen wir die 18 c Fig der vierte Trochanter bei Zancloduit an seinem unteren nehmenden Trochanter en da 18« und Fig 77 die die eines Vögel der von Zanclodon aus fort- Vorgänge, welche die Ver- einer, Tendenz Entwicklung Abstammung direkte zeigen, Apteryx-ürX\g&s ein ent ent Fig 18 Femur von innen, ina Femur zu erzeugen Trochanter folgendes: Auf von Zanclodon, Weise diese avaient Streptospondyhis, iju = Trochanter c) Megalosannts Bredai, quartus; auch ein Haupteinwand ist les oiseaux proviennent avoir eu jadis un trochanter pendant car s'agit, h) Trochanter major; eitt = d) Apteryx co = Condylus Entocondylus Dollos gegen die Annahme, der das primitivere Stadium, entkräftet Im Bulletin scientifique 1888, Seite 221, erwähnt sei » a) = bien si les de types trochanteriferes ils Ich glaube nun, daß das Verschwinden des vierten Trochanters des auch tatsächlich vor dieses Trochanters sich ne peuvent pourtant pas dafür ging, la classe dont il l'auraient certainement conserve«.') Fortschreitens der bipedalen Spezialisation einen Fingerzeig dafür abgibt, diese Veränderung ils gastrocnemiens enormement developpes dans un jour possede un aussi ferme point d'appui, erwarten können und uns daher das Fehlen Et vierte Dollo in scheint Femur der Dinosaurier daß wir auch gar mir keiner am bei trotz weiteren Vögeln etwas ähnliches Weise befremden deutlichsten die darf starke Daß Ent- wicklung des vierten Trochanters beim, auch sonst noch reptilienartigen Hesperornis zu sprechen Das distale Ende des Femur von Streptospondylits die antero-posteriore Zweiteilung ') Ich analoger Weise des Ectocondylus eine zeigt durch das Überwiegen des Entocondylus und hochgradige Ähnlichkeit mit jenem von Megalo- möchte hier nur kursorisch darauf hinweisen, daß bei den Primaten der dritte Trochanter in vielleicht verschwindet, trotzdem der gewöhnlich an ihm inserierende Muskel eine ganz außerordentliche Ent- wicklung aufweist (Dollo, Soc Anthropol Bruxelles, 1888.) II* download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz Baron Nopcsa 78 saiirus und Apteryx Mantelli, gleicht, einen während Cygnits und Iguanodoii, anderen Charakter zeigen etwas [20] Auch bei DoUo Femora deren miteinander ver- Zanclodon läßt sich der Mangel einer solchen Zweiteilung der fibularen Facette konstatieren So wie bei Apteryx zeigt jedoch im Gegensatze zu Dinoniis von Streptospondylus trotzdem nur geringe selbständige Entwicklung die fibulare Gelenkfläche Da sich, wie schon erwähnt, die Femora aller triadischen Dinosaurier durch den Mangel eines abgesetzten und gegen die Femurachse geneigten Caput femoris, ferner des vierten Trochanter charakterisieren, so ist ein spondylus gegeben, während es allerdings schwerer fällt, durch tiefe Lage des großen und zwischen ihnen und Strepto- Unterschied deutlicher das Femur dieses von den nur massiver gebauten Femora von Megalosaurus, Allalosanrits und Laelaps zu unterscheiden Letzteres scheint sich jedoch bis auf einen etwas anderen Bau des Distalendes sehr dem von Streptospondylus z\x nahtrn Cope erwähnt nämlich, daß sich das Femur von Laelaps durch leichte Krümmung und schlankere Verhältnisse vom Femur von Megalosaurus unterscheidet Über die Tibia von Streptospondylus wäre nur wenig zu bemerken sie ist ; nur unbedeutend kürzer Da ich als das Femur anderer bei Gelegenheit Tibia zurückzukommen gedenke, noch spondylus und Megalosaurus abgeben, so wurde Femur einmal auf die Längenverhältnisse zwischen Femur Merkmal zur Unterscheidung von dieselben uns jedoch ein gutes in der folgenden Tabelle das auf zur Tibia bei mehreren Dinosauriern gegeben, und zwar nach der Formel Gangart: Genus I Ornithomimus Compsognathus Hypsilophodon Nanosaurus 084 Camptosaurus II 13 f Claosaurus Laelaps Trachodon 14 Zmirladon 15 Megalosaurus i6 Ornitholestes Cetiosaiirus l8 Scelidosaurus Apatosaurus 22 Polacanthus Dacenturus 23 21 24 Diplodocus t Triceratops 1-05 t Stegosaurvis : 0-91 : ro2 : ro7 : I I : I : I IT3: riS: 1-3 1-27 I I 117 17 19 102 / : / ; f Anchisaurus Streptospondylus Iguanodon 0-57 13 20 I 077 t HaUopits^) Orthopoda I Laosaurus 07: 10 0-58: Orthopoda reduzierte Verhältnis des Femur: Tibia : l I : : = x: quadrupedal bipedal Theropoda i und Strepto- 1-3:1 — Sauropoda i download unter www.biologiezentrum.at Kenntnis des Genus Streptospondylus /Cur [2.] gleichzeitig obiger Tabelle in 79 im allgemeinen eine Grưßenzunahme des Femur des infolge einer, den meisten Dinosauriern 1901 hervorgehoben habe konstatieren, wie ich dies übrigens schon Daß dies vorwiegend mit bei allgemeinen Wachstums bedingten Vergrưßerung des Oberkưrpers zusammenhängt, die zuerst zu einer Streckung des Femur und hierauf zu quadrupeder Lebensweise führte, gedenke ich bei anderer Gelegenheit eingehender zu besprechen Hier will ich nur noch auf Länge des Humerus von Brachiosaunis hinweisen die für Dinosaurier aergewưhnliche Wie schon Dollo Dinosauriern kommen betont, Ruhelage das in der muß distale nämlich astragali, distalen dabei distal und unterscheidet Knochen von sich gar durch wichtig erscheint, als acht Metatarsalia erhalten sind, vier saitrus Metatarsalknochen und ist nicht, ebenso den bipedalen Femur und Tibia von beiden Füßen wie proximal nur wenig erweitert, ihre viel liegen für daß jeden jedoch Fuß Merkmal gibt ein gutes bei bis erhalten den Cal- an von Hallopus oder Hypsilophodon vergleichen beim Parker sehen Streptospondyhis im welche eine Länge von zirka 24 Megalosaimts zu trennen, reicht schwächere proximale Entwicklung gut von dem gleichen Allosaitnis Sie ließe sich hingegen mit jener Äußerst von bei über welchen das Nötige bereits bei Besprechung des Pariser Stückes hervorgehoben wurde stabförmig, caneus Vögeln auch zeigt die Tibia von Streptospondylits einen Eindruck für den Processus ascendens Ende Die Fibula von Streptospondyhis ist bei den wie ^) Am Sie ebenso Femurende genau unter den Schwerpunkt des Körpers zu welch cm ab, Marsh, letzteren zeigen ganzen nicht weniger Diese relativ hohe Zahl um Streptospondylns Osborn und Owen von Allonur drei Metatarsalknochen konstatierten Durch das Vorhandensein von vier Metatarsalknochen sehen wir, daß der Fuß von Streptospondyhis ropoden und knochen sind wodurch wir fast nur denselben Grad von einigermaßen dem pentadactylen Fuße am Parker'schen Stücke auch einige sich im Stande sind, den ganzen Hinterfuß Spezialisation aufweist, wie die triadischen The- der Sauropoden nähert bis von cm Außer den Metatarsal- lange Phalangen erhalten rekonstruieren Dimensionen des Pariser des Parker'schen Exemplares geblieben, Streptospondylits mit ziemlicher Sicherheit zu download unter www.biologiezentrum.at 80 Dr Franz Baron Nopcsa 22 download unter www.biologiezentrum.at f Kenntnis des Genns Streptospondylus Zi"' i] 8l wärt igen und sämtliche mit kompliziertem Lamellensystem und pleurozentralen Höhlen Pleurozentrale und S t ü z am el an charakterisieren auch die vorderen der fast Rückwärtige Dorsal- und S a c r a w r b e M e g a o s a u r u splankonkaven o r s a \v r b e } en Die Caudalwirbel zeigen, so wie alle vorhergehenh s ohne M e t ap op artig, jedoch den Wirbel, zylindrischen Querschnitt S c h u e r gür tel und V o r de r ex r e mi t ät klein, Scapula schlank, Humerus ohne besonders markierte Crista radialis Becken A oebenso F e m u r, jedoch nur um wenig länger als die T b a Fibula sehr s a u r u s - a r t g, schwach, Astragalus mit mäßig hohem Pro c ess us as c end e n s, v e r w o hl en t w c k e e t 1~> 1 I 1 i 1 i t 1 i i i ; i i Metatarsalia Einzige Spezies ist und Oxfordthon bei Dives H Streptospondylus Ciivieri v Meyer; und Lokalitäten Niveau: Callovien bei Oxford Parker'schen Stückes gegebene Rekonstruktion von Eine ausschließlich auf Grund des Strepto- spondylus, an der die meisten in obiger Definition hervorgehobenen Charaktere deutlich hervortreten, wurde von mir im Geological Magazine 1905 gegeben; gleichzeitig ist daraus die Vollständigkeit des Parker'schen Exemplars zu entnehmen; die fehlenden Stücke sind durch Schraffierung kenntlich gemacht Da für zu Theropodenarten generisch bekannten ob Streptospondylus mit irgend einem der bisher hauptsächlich nur die Frage erörtert wurde, vereinigen diesem Abschnitte in soll ist, Theropoden und Sauropoden überhaupt die Verwandtschaftsverhältnisse der habe In einer früheren Arbeit über diese Verwandtschaftsverhältnisse der daß Meinung Ausdruck gegeben, sehe Seither sowie und mich jedoch, ich kurz ich der infolge Hatchers Arbeit Bedeutung im Gegensatz zu Seeley Sauropoden den Orthopoden näher stünden die hauptsächlich seine rekapituliert werden den Theropoden als Haplocanthosauriis über Folge meiner eigenen Studien über Streptospondylus genötigt, meine frühere Meinung aufzugeben in soviel ich weiß, zuerst die, Seeleys von Seeley verteidigte theropod-sauropode Verwandtschaft und damit auch Dinosaurier der Einteilung der Unterklasse in Ordnungen der Orthopoda und Saurischia die zu akzeptieren Weshalb ich mich genưtigt sehe, den Ausdruck Opisthocoelia kommen unzweckmäßig und Magazine I905 abzulehnen, energisch wurde Gruppe bereits im als voll- Geological erörtert Motive, Die ganz irreführend für die letztgenannte Seeley Prof die zu Einteilung bewogen, sollen, dieser da sie uns auch den bei folgenden Betrachtungen gute Dienste leisten werden, hier kurz im Originaltext wiedergegeben werden »The characters by which these animals (gemeint sind die Dinosaurier) should be classed are I submit those which pervade in several parts of the skeleton and exhibit some diversity among the associated animal The pelvis is perhaps more typical of these animals than any other part of the skeleton and types — should be a prime element vertebrae there is The presence or absence Classification an important structural difference is the ilium wich condly there is is prolonged forward the ilium wich has The pubes and meet in in the its median Symphysis parallel with the ischium Cope pointed out two distinct types of ilium First there are genera in In the second wich the bones are directed anteriorly form the pubes has one limb wich is directed backward and an other limb directed forward The evidence concerning the penetration of air cells into the vertebrae has been less fuUy brought Stegosauria the vertebrae are solid forward but in the first : a more or less narrow process (Iguanodon, Stegosaurus) Se- anterior process developed into a vertical plate (Sauropoda, Theropoda) two types also presents in Prof of the pneumatic condition of the and the like condition obtains in the all genera of Ornithopoda On the other the characters these by wich Prof Marsh defines of the pneumatic condition development that band the praecaudal vertebrae of Sauropoda groups Ornithopoda.« are united is the Theropoda sufficiently general together by a character wich is: are more or less hollow One Vertebrae more or less cavernous among Sauropoda and Theropoda separates to of The show them from the Stegosauria and download unter www.biologiezentrum.at Baron Nopcsa Dr Franz 82 Wie schon im beschreibenden Merkmale, weisen Sauropoden Merkmale der Evolution ob diese Ähnlichkeiten ist, Teile der Arbeit betont wurde, zeigt gerade Streptospondyhis einige unbedeutend an die Sauropoden erinnern und die Frage, die sich die nicht allem ergibt, \2A\ als Folge dessen vor in Konvergenzerscheinungen zu deuten sind oder ob sich nicht bemerkbar machen, in der auf Streptospondylus-axtige Vorfahren hin- die ? Aus Zweckmäßigkeitsgründen sollen daher vorerst die Differenzen festgestellt werden, die wir zwischen dann soll daraus die hypothetische Urform der Sauropoden den einzelnen Sauropoden- Arten bemerken abgeleitet und mit Streptospondyhis verglichen werden ; Als erste markante Eigenschaft kennen wir bei entwickelten vierten Trochanter, und zwar daß bei Diplodocns Dies zeigt, die ist am Sauropoden allen P'emurschafte Sauropoden entweder von Formen stammen, haben oder im Begriffe waren, einen vierten Trochanter zu erwerben, würde Diplodocus als Durch Zahnreduktion das spezialisiertere Stadium aufzufassen sein, Entwicklung die läßt aber Diplodocns sich letzteren Falle hi ersterem Falle wäre hingegen dies gegabelter Dornfortsätze sowie in der bei Diplodocns bemerkbaren das als Stadium spezialisiertere von Anfang an wahrscheinHch, daß auch sein es gleich im als die einen wohlentwickelten vierten Trochanter Cetiosaurus einen wohl- Cetiosmirus augenscheinlich stärker entwickelt dieser bei erkennen und vierter Trochanter ein daher scheint Stadium spezialisierteres Weitere Überlegungen führen zu einem ähnlichen Resultate darstellt Wenn man ordnet, so gelangt Sauropoden nach dem Vorhandensein die man zu folgender Tabelle Apatosaiirus Diplodocns welche mit die der, vert dors ant Q O O O Haplocantliosaiinis vert dors post, % Q O O O O O O Gabelung der Neurapophysen darstellenden Tabelle vert Cerv Streptospondyhis^) Haplocanthosaurus Apatosaiirus Diplodocns die vorderen caudalen Höhlen pleurozentralen \ | j | Y Y Y Y Caud % A % A A O O (II) O gut übereinstimmt: vert dors post Cerv Sacr || | | | | | Y , Diapophysen bei Sacr III vert dors ant Die Entwicklung der caudalen Diapophysen bei den Sauropoden denn während von (I) vert Cerv Streptospoudylus^) Fehlen resp Y P) ist ebenfalls Haplocanthosaurus von einigem einfache, Interesse, stabartige, laterale Fortsätze bilden, so wie wir dies auch bei den meisten Ratiten antreffen, sind sie bei Diplodocns so wie bei Aepyornis zu breiten, vertikal gestellten Platten umgewandelt worden Die Konvergenz-Erscheinungen im Baue der Wirbelsäule von Aepyornis und Diplodocus werden dadurch geradezu überraschend; auch die Caudalwirbel lassen auf diese Weise eine Reihe erkennen Streptospondylus-Haplocanthosaurits-Diplodocus : Die Betrachtung des Scapulo-coracoids und der Crista suprascapularis ergibt ebenfalls eine Reihe: Haplocanthosaurus-Morosaiirtis-Diplodocus mit hältnisse Wirbelbau und Bau Außerdem anreiht und wenn wir nun denjenigen von Haplocanthosaurus, der Scapula anbelangt, zeigt Streptospondyhis Diplodocus vor die etc Streptospondyhis sehen wir, bekannten Ver- daß es sich, vierten Trochanter Da in der Haplocaiithosaiiriis-Morosanrus-Diplodociis eine Grưßenzunahme des Scapulo-coracoids bemerkbar uns dies, daß diese Tiere ihre Vorderextremität Bei den panzerbewehrten Stegosauriern immer ist was der Reihe Haplocanthosaurus- Apatosauriis- Diplodocus wohlentwickelten einen bei prüfen, intensiver Hand in ist, Reihe zeigt benützten Hand mit der als Folge des Panzerwuchses quadrupeden Gangart eine Verkleinerung des vierten Trochanters zu konstatieren und da wir an den Veränderungen der Scapula der Sauropoden erkennen kưnnen, d die Vorderextremität immer hervorgerufenen, ') '') ") Leere Kreise bezeichnen hohle, volle Kreise massive Wirbel Y = gegabelte Neurapophysen Der Mangel an gegabelten Neurapophysen ist als Resultat der Synostose der Sacralwirbel zu deuten download unter www.biologiezentrum.at r25l '^i"' Kenntnis des Genus Streptospondylus so kưnnen wir daraus folgern, d wir den vierten Trochanter mehr zur Lokomotioii herangezogen wurde, bei Diplodociis es unmöglich ist, als Rudiment, ist, nicht aber als Neuerwerbung zu betrachten haben, und zwar deshalb, daß durch »Cheveauchement de als echter specialisationô ganze die Auòerdem ist Linie Haplocanthosaitrus- es daò im Wirbelbau Siiepfospoiidyltis-artig gebaute Theropoden durch Aufgeben Weit entfernt auch ihrer rein karnivoren Ursprung gaben Lebensweise den Sauropoden ihren ganz abgesehen, weil wegen der chronologischen Aufeinanderfolge unmưglich, d Theropode von den Sauropoden abstamme, während es ganz gut denkbar Diplodocus umgekehrt werde Streptospoiidyl US 83 unmöglich zu sein, findet diese Annahme, von Huenes Arbeit über Dysfrophaeus im Zahubaue der verschiedenen Formen eine Stütze, da wir unter den Theropoden karnivore Tiere, in Oniitliopsis wohl einen Omnivoren, in Diplodociis hingegen einen fast schon edentaten, also jedenfalls nicht raubtierartig veranlagten Dinosaurier sehen müssen Die dai'j Bedeutung von Streptospondylus besteht demnach, wir in Streptospondylus eine Form haben, wie aus dieser Skizze hervorgeht, die sich in einigen Punkten, z B in der darin, Grưßenzunahme der vorderen Rückenwirbel an Haplocanthosaiiriis anschließt und dadurch zeigt, daß wir die Reihe Haplo- canthosaunis-Diplodocus in allem und jedem als aufsteigende, nicht aber als absteigende Reihe auf- zufassen haben Nach v Huenes Beschreibung würde auch Dystropliaeiis ein Zwischenglied dieser Kette bilden und einen Sauropoden mit theropodem Pubis repräsentieren, während uns Streptospondylus noch einen typischen Theropoden darstellt, der nur durch seinen Wirbelbau etwas an die Sauropoden erinnert Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns Bd XIX ^*- ... dann, ähnlich wie wir eigene Hohlkehle der Tibia, nicht aber an eine vorspringende Kante an Beiträge zur Paläontologie Österreich-tJngarns, Bd XIX '^ download unter www.biologiezentrum.at Dr Franz... fragmentarisch erhalten Schluß auf einen Humerus von ca Poikilopleitron oder Megalosanriis; Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns, Bd XIX ; die beiden Stücke (ein proximales 25 cm zu die... typischen Theropoden darstellt, der nur durch seinen Wirbelbau etwas an die Sauropoden erinnert Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns Bd XIX ^*-
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Xem thêm: Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 019-0059-0083, Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 019-0059-0083

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