Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 018-0225-0241

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:36

download unter www.biologiezentrum.at ÜBER EINE NEUE EQUIDENART AUS DER PAMPASFORMATION Von Dr O Reche Mit einer Tafel und Unter den im geologischen formation ^) befindet sich auch Institute der Schädel O der Universität Breslau befindlichen Fossilien der Pampas- Pontezuela, Provinz demäolischen Lưß der o beren P amp asf orma ti on eines Equiden Buenos Aires, und gehört nach dem Fundbericht an, 14 Textabbildungen Derselbe stammt aus die zwar Santiago Roth (14) zum Pliocän rechnet, die aber meist als Quartär angesehen wird Nordenskjöld z B gibt in seiner Abhandlung über die Pampasformation (11) folgende Tabelle: : download unter www.biologiezentrum.at Dr O Reche 226 [2] Spenders der reichhaltigen Sammlung, des Herrn Kommerzienrats und Rittmeisters des Breslau, Eqiins haasei benannt Res d Haase in werden möge Die neuerliche Zusammenstellung von Gidley aus Nordamerika zehn sichere diluviale Pferde- (7) führt arten auf, es ist daher die Auffindung einer fünften in dem orographisch so mannigfach gegliederten Südamerika nicht auiTallend, zeigen doch auch die übrigen Gruppen der südamerikanischen diluvialen Säugetierwelt eine erstaunhche Mannigfaltigkeit Erhalten ist von E haasei nur der grưßte Teil des Schädels Einige Verletzungen zeigt die dem ein ca n\cm großes Stück fehlt; auf der Photographie (Taf i, Fig.2) nach dem rechten Parietale ergänzt Ferner fehlen Stücke des Occipitalkammes, Basis und das linke Parietale, von ist die betreffende Stelle der grưßte Teil des rechten Jochbogens, die Vorderteile der Nasalia maxillen mit den Incisiven und Prämolaren sind inkrustiert, die sich vom hnken ; Processus paroccipitalis ist und Maxillen und damit auch die Prä- die Spitze abgebrochen Sämtliche Molaren Der ganze Schädel war mit sehr harten Kalkkonkretionen (Lưßkindel) von den sehr weichen und zerbrechlichen Knochen nur schwer abpräparieren ließen relativ gut erhalten Schädel Gehen wir nun zur Beschreibung der Einzelheiten über, so sehen wir zunächst, daß E haasei in Länge des Schädels dem südamerikanischen E curvidens Ow und dem warmblütigen E caballus am der Da von E haasei Entfernung vom Hinterrande nächsten die der vorderste Teil des Gesichtsschädels steht von rande, gemessen Die magnum des foramen Branco (3) verwandte Strecke Vorderrand von p^) wurde deshalb nicht benützt, äußersten Hinterhauptes abhängig bis weil sie genommen werden^) ergibt.^) und in Betracht Berechnung der Indices kaum Entfernung des als Vergleichsstrecke dicht p'^, am zum der verschiedenen Entwicklung des des Hinterhauptes da Angaben auch bei ganz genauen ein Verfahren, das Der Fehler wird aber meist ziemlich gering sein kommen magnum vom Hinterrandes des foramen Alveolarbis Punkt (äußerster zu sehr von Abbildungen natürhch nie ganz korrekte Zahlen Die wurde Bei E curvidens und E aiidium mußten diese Maße, ist über ihre Grưße fehlen, an den Abbildungen jedenfalls bei fehlt, zum Vorderrande von Vorderrande von p'^, dem vordersten Prämolaren, beträgt bei Eqiius Eqinis Eqiius Eqiius Eqiitis Eqiiiis EqilHS caballus cabaUus zehra aiidiiim cisinus n Araber Mischblut n Burmister Zool Inst Geol Inst 4V2 Jahr Zool Inst Branco Zool Inst 403* 3S1 407 368 307* 294 curi'idejis haasei 395 Equns haasei Grưße seine von gehưrt der einer also zu den gren Pferdearten von einigen Tieren, die wesentlich grưßer waren der 160 mit Tiere rnm Länge genau Tiere von solcher Grưßendifferenz als auch sie andere auch kleine Varietäten, bei E caballus, wenn es Prof Branco ') cit Taf 2), freundlichst Hier wie in allen die aufweisen; sich schon durch diese dem von Branco (3) beschriebenen andium zahlt Branco allerdings aucli Reste ; Zu E so erreicht Länge die Zahnreihe der (Molaren und Prämolaren) Ob ausgewachsene zweifelhaft, um so mehr, dieser Reihe bei E haasei erscheint Umstand, daß es in der Spezies E darf wohl nicht zum Vergleich herangezogen werden, da wir überhaupt eine Art zerspaltenen Art zu tun haben Schädel (loco gibt, neogaeum 41S und unterscheidet zu einer Art gezählt werden können, Unterschiede Ponys Hippidiuin üb 20 Jahr bekannten südamerikanischen, bisher E andium, das ungefähr die Grưße des Esels hatte eines d ist, mit einer Ich verstehe daher unter £ durch den Einfluß des Menschen andium den von dessen Zahnreihen mir durch Herrn Prof in caballus es doch Rassen Branco abgebildeten schönen Frechs Vermittlung von Herrn bei Abgüsse übersandt wurden.^) folgenden Tabellen sind an Abbildungen genommene Maße mit einem Sternchen bezeichnet -) Es kann ja, wenn die zu messende Strecke nicht in der Ebene der Abbildung jektion auf diese Ebene gemessen werden ^) Die Übersendung der Originale war ihrer Brüchigkeit wegen ausgeschlossen liegt, immer nur ihre Pro- download unter www.biologiezentrum.at Über [3] In der grưßten eine neue Equidenart aus der Pampasformation 227 Schädelbreite (Abstand der äußersten Jochbogenpunkte voneinander) ähnelt E haasei wieder sehr E caballiis und von und dem nordamerikanischen E fossilen Formen dem südamerikanischen E rectidens Gerv und Amegh seiniplicatiis Cope download unter www.biologiezentrum.at Dr O Reche 228 den südamerikanischen Pferdearten lehnt sich also das Hinterhaupt mit seinem oberen Teile Bei weiter [4] nach hinten, als bei den rezenten, was zusammen mit der kräftigen Ausbildung des der Cristen Hinterhauptes auf eine stark entwickelte Kaumuskulatur schließen läßt andium bezeichnet Branco (3), daß der Vorderrand der Augenhöhle m^ Hegt, wenn der Schädel auf seiner Basis ruht Nun ist allerdings das Als Charakteristikum für E dem senkrecht über Verhältnis der Hinterrande von Lage des Auges zur Lage von 7«^ selbst bei Untersuchungen an rezenten Equiden gezeigt haben die Molaren, also auch in^, von m^ etwas weiter vorn dieser das Alter durch Unpaarhufer durch, so zeigen die reichende Zähne, und Um wurde dem Abstand Index muß je jünger die das Verhältnis die Entfernung des beiden Strecken ist bei als loi des der ist, weit hinter ist den wenn vom hinteren m^ von demselben Punkte gleich sein (for mag der vordere Augenrand der Index grưßer, so liegt ni^ weiter hinten, ist bis Aber abgesehen von doch Unterschiede, Denn geht man scheinen desto weiter sich vorderen die Zahnreihe die Entwicklungsreihe Augenrand magnum magnum verglichen; vorderen Augenrand etwas grưßer), senkrecht über er kleiner, weiter vorn zurück- yn^ zu verdeutlichen, oberen Rande des foramen des foramen die für die nach vorn verschoben Lage des vorderen Augenrandes zum Hinterrand von Hinterrandes von sein, sein ältesten Vorfahren vorderen Augenrandes müssen ziemlich — 102 Bei einem alten Exemplar wird also der Hinterrand einem jüngeren Tiere derselben Spezies Gattung wie ja, im höheren Alter kürzer wird, da besonders verschiedenen Lage von tn^ finden bedingten und Arten charakteristisch zu einzelnen Gattungen der etwas nach vorn rücken liegen, demselben Individuum nicht konstant, da (7), die Zahnreihe d dem Hinterrande von m^ mit diese h ihr liegt; download unter www.biologiezentrum.at Über [5] eine neue Equidenart aus der Pampasformation Synoptische Tabelle zum Vergleich der Profilansichten von Equus fünf anderen Pferdearten 229 haasei (ausgetuscht) mit 'S 'S tq M E e t4 ö w Kl ti3 E ^ K3 £ b^ 29* download unter www.biologiezentrum.at Dr O Reche 230 [61 »§ nischen, Um aber niedriger als bei den rezenten Arten Hegt; dieses Verhalten in Zahlen auszudrücken, der oberen Profillinie vom werden in ein Blick —5 zeigt dies Tabelle der senkrechte Abstand ') auf die Textfiguren der folgenden oberen Orbitalrande und Alveolarrande dicht hinter m^ i verglichen download unter www.biologiezentrum.at Über 7] In diesem Punkte liegt eine neue Equidenart aus der Pampasformation also E haasei innerhalb der Variationsbreite weicht bedeutend von allen anderen südamerikanischen Arten ab, Auch die von der Masseterkante beschriebene Kurve Das foramen Ende von infraorbitale liegt bei Eqiiiis haasei, ist am rezenten Equiden und meisten wieder von Hippidiuni bei den Pferdespezies recht verschieden wie bei den meisten Equiden, über infraorbitale und der Augenhöhle dem hintersten findet sich bei E haasei, wie bei allen südamerikanischen Pferden und wie bei den Vorfahren der Equiden, ist, der j()* Zwischen foramen Weber 231 (18) zur diente Bei Wenig genden Tabelle Aufnahme eines Drüsenkörpers, wie er eine flache breite von den Artiodact3'len her als Grube, anderen die nach »Crumen« bekannt den rezenten Equiden findet sich nur noch selten eine Andeutung dieser Grube typisch für die Beurteilung einer Pferdeart sind die ist die grưßte Breite schräg steht senkrecht zu dieser Linie Me der Augenh ö hlen von vorn-unten nach hinten-oben gemessen, die In der fol- grưßte Hưhe download unter www.biologiezentrum.at 232 Dr O Reche [8] : download unter www.biologiezentrum.at Über eine neue Equidenart aus der Pampasformation [9] Hinterhauptskondylen (verkleinert) von: keinem anderen Pferde gefunden, nur bei einem ich bei 2.^- arabischen Hengste trat diese linea ziemlich deutUch hervor, während anderen in ganz sie sonst fast Auch fehlt Equiden scheint südamerikanischen den bei sie nicht der weit Fig- 7- Equiis asiniis Orig nennenswerter Entwicklung aufzutreten Auffallend auch bei E ist nach hinten gewölbte, stark haasei profilierte Rand des foramen magnum, d h die obere (hintere) zum die Stelle, Ansatz des ligamentum obturatoriutn posterius dient Die Textfiguren — 10 zeigen, wie verschieden Fig Eqiiiis zebra Orig diese Stelle gestaltet sein kann dienen Figuren Dieselben zur Veranschauli- chung der verschiedenen Form der Hinterhaupt s- kondjlen E zebra und bei den Sie sind bei E asinits, Arten südamerikanischen (Ameghino Equiden die sich auf des Basioccipitale legenden Lappen Während Ränder, und ohne scharfe meist flach, kommen sich die beiden zum Teil berühren sich ; weit aus- ziemlich scharf tiefe, bei £ as/7n/s diese Furche ist Orig Unterseite die einander liegen und zwischen sich eine breite, umrandete Furche haben, erwähnt das auch bei E rectidens) kurz und schmal bei den anderen Fig Equiis haasei haasei bei E Lappen so nahe, daß von der Furche Fig IG Equus caballtis Orig sie nur sind schmale, seichte Reste übriggeblieben Obwohl die Schädel von E haasei, E rectidens und E caballns ungefähr gleiche Grưße haben, die absolute Hưhe und auch die Breite der Fig II doch ist Eqiius citrvidens Kond3ien bei (n Bur- meister) den südamerikanischen Arten Index derselbe Maße bedeutend geringer der ; da beide Strecken kleiner sind, ziemlich bleibt, Auch fehlen, bei E sind, citrvideus, wie für Burmeister das (4) leider die besonders hervorhebt, die Kondylen sehr klein Fig 12 Hippidiiitn iieogaemn Die Maße der Hinterhauptskond3'len sind in der (n A^ // folgenden Tabelle zusammengestellt: Eqiiiis Equus rectidens haasei n Amegh Gr E cabalhis E zebra E asinus Geol Inst Zool.Inst Zool.Inst Höhe (Länge) 61 Gr Breite 34 Index 39 34 20 Breite 100 56 Höhe Der Abstand der äußersten Kanten der Kond3-len beträgt mm E haasei 84 E curvidens %i*mm E caballtis 102 mm 59 bei 59 Burmeister) download unter www.biologiezentrum.at 234 Dr O Reche 10 Diese Unterschiede sind, da wir es ja mit drei fast gleich großen Schädeln zu tun haben, recht bedeutend Das foramen magnum hat folgende Maße: , : download unter www.biologiezentrum.at über eine neue Equidenart aus der Pampasforraation :ii] Von von Owen Maße und von E curvidens und E rectidens fehlen leider diese angegebenen Maße nicht zu verwerten, da der abgebildete (12) 235 conversidens sind die E gewiesen hat, aus zwei gar nicht zueinander gehörenden Teilen zusammengesetzt Gidley wie Kiefer, Nach ist (7) nach- der obigen Tabelle kann man zwei Gruppen unterscheiden, erstens solche Arten, bei denen die Zahnreihen hinten und zweitens denen solche, bei Gruppe gehören E ersten fn'^ — m^ asintis, E qiiagga, E zebra, zum sie in der Mitte, im Abstand h d am weitesten voneinander entfernt sind Zur und Hippidium neogaeum Teil E caballus zur zweiten die südamerikanischen eigentlichen Equiden E haasei und E andium, das nordamerikanische -£ Von E rectidens erwähnt Ameghino nur, daß der innere Abstand der über die Krümmung der Zahnreihen sagt er gar nichts der m^ 86 betrage betreifenden Maße 65 und 80 mm, die Zahnreihen konvergieren also weniger semiplicatHS und E caballus mm, beiden p^ 44 der Bei E haasei sind die Über die ; Länge der Kauflächen der ganzen Prämolar-Molarreihe des Hirnschädels (vom Hinterrand des magn for zum bis und zur Länge ihr Verhältnis Augenrande) gibt folgende Tabelle vorderen Auskunft 's 'S lo (U o p: S 5c G «1 C4 tq tti a) Länge d ganz Zahnreihe b) Hinterrand ma^ d for Augenrand bis vord Index lyi" 180 217* 229* 78* 78' 172 138 159 tq k; 144 153' und E zebra, E rectidens also für die ^ Ol v< 'i 204 i86 195 ^H 136 mm 217 175 m,m 73-7 7S mm 167 160 242 69 76* ist cd t^Ü 227 Die absolute Länge der Zahnreihe von E haasei plicatiis u ^ g/)o 'S" S " ir! C « 149 also ungefähr so gr, wie die Grưße des Tieres sehr gering großen Arten E curvidens, die gleich ; von E semi- und E caballus haben zum Teil bedeutend längere Zahnreihen, daher auch höhere E haasei hat also, wenn man von dem wohl ziemlich vereinzelten Fall von Indices E caballus absieht, die relativ kürzeste Zahnreihe Diese Gesamtlänge Summe ist, da die Zahnreihe eine flache Kurve beschreibt, meist etwas kleiner Längen der Molaren- und Prämolaren Der der Länge haben, Anteil, den Molaren und Prämolaren aii die der ganzen den Arten verschieden bei ist als =2 Ih a g ö ffl fe^ ^ Länge der Prämolaren 82.4 Länge der Molaren 62.6 ^ , Index Mol —^ Wir sehen Zahnreihe 100 konstant laren verändert 'S" u D3 h,i m o o PQ ist daß dieser Dieses Schnitte letztere parallel Kl QI 79 6i 76 8i 75 92* 68 63 _90_ 83.6' 84 84 857 99 77 81 71 79 79 Anteil aber kommt zur recht daher, Kaufläche Exemplare derselben Art haben ergeben (besonders und den untersuchten o *, »«^ den meisten nord- und länger, bei p~ fehlt er ganz wt* der hintere Bei E cun-idens hinten gelegene etwas grưßer, bei E rectidens argentinus ist gar kein ausgebildeter Vorderlappen vorhanden Die Ansatzstelle des Protokonus Mitte, bei den ist Molaren am Ende die Ansatzstelle etwas liegt bei E haasei bei den Prämolaren etwas des ersten Viertels des Zahnes; bei E cui-videns xini E weiter nach vom, auf der von Ameghino (i) vor der andium dagegen gegebenen Abbildung des m^ von E rectidens etwas weiter nach hinten verschoben Bei E haasei ist bei den Prämolaren nur die diese nicht, mit einer Längsfurche versehen Kante des Parastyls, Ebenso verhalten sich E bei den Molaren auch andiunt und E rectidens, während download unter www.biologiezentrum.at Dr O Reche 240 bei E ciirvidens [16] auch das Mesostyl der Prämolaren und das Parastyl der Molaren eine Längsfurche zeigt Bei E argentinus treten derartige Furchen gar nicht auf Bezüglich der teilen, in solche, deren hat Bei E haasei, E ist m^ oben erwähnten Gestalt schon m^ eine dreiseitige und curvidens, E stenonis, E von m^ kann man solche, bei scotti, Equiden die E quagga, s zwei Gruppen E burchelli, E zebra und viereckig, seine Hinterkante läuft parallel der Vorderkante, bei E excelsus, E catus, E seiniplicatiis, E caballus, E asinus u in denen dieser Zahn eine vierseitige Gestalt Hippidium andium, E compli- w dagegen dreieckig und ähnelt in seiner Gestalt p'^ Vergegenwärtigen wir uns noch einmal die Merkmale, in denen sich E haasei in der Hauptsache von jedem einzelnen der anderen südamerikanischen Equiden unterscheidet Von E andium weicht es durch seine Grưße, den längeren Vorderschädel, die höhere Lage des Auges, die Lage der Masseterkante und Bau einigen Unterschieden im Schmelzfalten der Zahnbau hypoconid äufiere Falte protoconid ab von ; E conversidens durch seine Grưße und den von E curvidens durch die grưßere Schädelbreite, den ; längeren Vorderschädel, die höhere Lage des Auges, die Lage der Bau Masseterkante, die kürzere Zahnreihe, den das paraconid relative Längenverhältnis von in^ \ von der Schmelzfalten, E rectidens durch die Gestaltung des Hinterhauptes, speziell die starke linea nuchalis inferior, mesoconid durch kürzere Zahnreihe, durch die die relative von m^ und durch Unterschiede im Bau der Schmelzfalten entoconid Fig 14 f»j von Eqiiiis haasei (?) Orig E argentinus endlich, von ist bereits erwähnte, aller Das Ende dem nur ein oberer von Molar zum Vergleich '/j vorhanden und ; metaconid Der oben hälfte Kürze auch in ist, durch die Ausbildung der Schmelzfalten Pontezuela gefundene Unterkieferzahn gehört zur linken Kiefer- Wahrscheinlichkeit nach m^; Fig 14 zeigt seine Kaufläche der Wurzel ist abgebrochen und auf der Innenseite ist die Zementschicht zum Teil abgespalten Die folgende Tabelle anderer Equiden enthält die Maße dieses Zahnes und zum Vergleich die entsprechenden download unter www.biologiezentrum.at Über eine neue Equidenart aus der Pampasformation '17] die Schlingen treten nicht so hervor Der Zahn beschriebene hier 241 steht in dieser Beziehuno- uno-efähr der Mitte; die Einwölbung unterscheidet sich von der bei E curvidens sich findenden durch Tiefe, von der bei E Der rectideiis und E audium dadurch, daß Figur 14 abgebildete untere Molar in in o-rưßere innen sanft abgerundet und nicht spitz sie also in verschiedenen differiert ihre Punkten von den ist bis jetzt aus Südamerika bekannten unteren Molaren, und in Rücksicht auf seine Länge, den o-leichen Fundort und den gleichen Horizont ist es vielleicht berechtigt, ihn zu E haasei zu rechnen In Punkten unterscheidet vielen und nischen Equiden sich also E haasei recht entsprechend seinem zeigt, Vorkommen bedeutend von den anderen südamerika- der obersten Pampasformation, oft deutliche in Annäherungen an nordamerikanische und rezente Formen Literaturverzeichnis Anieghino, F Contribucion Ac nac de cience de Boas, I Om V J E Bd en fossil Kopenhagen, al conocimiento de los mamiferos Rep Argentina en Cördoba, Bd la Zebra-Form de la Repüblica Argentina Buenos Aires, 1889 Brasiliens Campos; in: Det kongelige danske fra in: Actas de la vid selsk skr Raekke, W Dam es 1881 W Über enie fossile Säugetier-Fauna von Kays er, Bd l, Heft Berlin, 18S3 Branco, fosiles Punin bei Riobamba in Ecuador; in: Abb Pal v u E Burmeister, H Die fossilen Pferde der Pampasformation Mit Nachtrag Buenos Aires, 1875 Felix u Lenk Übersicht über die pliocäne (diluviale) Säugetierfauna von Mexiko; in: Palaeontographica, Bd 37 Stuttgart, 1890 u 1891 Frech, F Lethaea geognostica Teil 3, Bd Stuttgart, 1904 Gidley, J W Tooth characters and revision of the North American species of the genus Equus; Mus of Nat Hist, Bd 14, Art New-York, 1901 Leldy, J Contributions to the extinct vertebrale fauna Surv of the territories Bd Leisering, Müller u l Washington, Major, C 11 7, 1877— 18S0 Nordenskjöld, O Om Pampasformationen; in: Report of the U St Amer Geol 1873 Ellenberger Handbuch der IG of the western territories; in: Bull vergl, Anatomie J F Beiträge zur Geschichte der fossilen Pferde, d Haussäugetiere Berlin, 1890 insbesondere Italiens ; in Abh d Schweiz Pal Ges u in: Geol föremisgens i Stockholm förhandlingar Bd 22 Stockholm, 1900 12 Owen, R Bd On 159 Owen, R fossil remains of Equines from Central and South America Phil Trans, of the Roy Soc of London London, 1869 15 of the Cavern of Bruniquel and its Organic Contents Phil Trans, of the Roy Soc of London, Bd 159 London, 1869 Roth, S Beobachtungen über Entstehung und Alter der Pampasformation in Argentinien Zeitschr d Deutsch geol Ges Bd 40, Heft Berlin, 1888 Roth, S Nuevos restos de Mamiferos de la caverna Eberhardt en LTltima Esperanca; in: Revista del Museo de La 16 Plata, Bd ii La Plata, 1902 Rütimeyer, L Weitere Beiträge zur Beurteilung der Pferde der Quaternär-Epoche; 13 14 Description Ges., Bd 18 Wagner, A Sitzungsber d math.-phys Weber, M Die Säugetiere Jena, 1904 19 Wolf, Th Über 17 Ecuadors; 20 in: Abh d Schweiz, paläont 1875 die KJasse d kgl bayr Ak d Wissensch 1860 Bodenbewegungen der Küste von Monabi, nebst in: Zeitschr d Deutsch, geol Gesellsch., Bd einigen Beiträgen zur geognostischen Kenntnis 24 Berlin, 1872 Wolf, Th Geognostische Mitteilungen aus Ecuador; in- Neues Jahrb f Min., Geol und Paläont Stuttgart, 1875 A G On some Fish-remains from the Parana Formation Argentine Republic Ann and Mag of nat 21 Woodward, 22 Zittel, hist ser 7, Bd 6, Nr 31 London, 1900 K A Handbuch der Paläontologie- I Abt Paläozoologie, Bd Mammalia München u Leipzig, 1891 — 1893 download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Dr O Reche: XXII Über eine neue Equidenart aus der Pampasformation download unter www.biologiezentrum.at TAFEL Equus haasei XXll nov sp Ob Pampasformation Pontezuela, Prov Buenos Aires Flg I Ansicht der Zahnreihen des Oberkiefers in natürlicher Grưße (Die Schmelzfalten der einen Seite sind mit Deck- weiß ausgemalt.) Fig Profilansicht des Schädels (ca Vs) Das Original befindet sich im Geologischen Museum der Universität Breslau download unter www.biologiezentrum.at Reche, Ueber eine neue Equidenart aus der Pampasformation Taf XXII '^^^^^£Q&^S ksäJÜ^ chldruck Beiträge zur Palaeontologie und Geologie Oesterreich-Ungariis und des Orients Bd XVIII 1905 Verlag v Wilhelm Braumüller, k u k Hof- a Universitäts-Buchhändler in Wien, V Max jaffe, Wien, ... ganzen derselben Spezies Molaren Zähne darüber gearbeitet), zunehmender Abnützung der Zähne Beiträge zur Paläontologie Österreich-Ungarns, Bd XVUI sogar und Prämo- verschieden dais alter beim rezenten... zum sie in der Mitte, im Abstand h d am weitesten voneinander entfernt sind Zur und Hippidium neogaeum Teil E caballus zur zweiten die südamerikanischen eigentlichen Equiden E haasei und E andium,... von E asintis hat also nach Knochen grưßte Breite von der äersten Rippe des Mesostyls bis zur äußeren Zur Berechnung des Index wurde die des hinteren Lohns des Protokonus, exklusive des Zements
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