Beiträge zur Paläontologie Öesterreich-Ungarns Vol 015-0185-0220

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Ngày đăng: 04/11/2018, 23:34

download unter www.biologiezentrum.at NACHTRÄGE ZUR FAUNA VON STRAMBERG, IV üeber Bivalven der Stramberger Schichten V Ueber eine neue Assel Sphaeroma strambergense : n sp Von Dr Mauric Reme§ (Mit Neue Funde Stramberger im V Tafeln und einer Textfigur.) machten Kalkstein wie das seinerzeit bei der Revision der Brachiopodenfauna ist über ein ähnliches, unter den Bivalven wurden keine Auch erzielte Boehm's Arbeit der Das Resultat der Untersuchung des neuen Materials Stramberger Bivalven nothwendig neuen Arten gefunden, welche unsere Anschauungen über den Charakter dieser Abtheilung der auffallend tithonischen Fauna ändern könnten, wohl aber ist so mancher interessante Fund zu verzeichnen, welcher der reichen Bivalvenfauna des Stramberger Kalksteines das Bild Ergänzung eine Ausser Stramberg selbst vervollständigt umfasst die vorliegende Arbeit noch die Lokalität Skalicka, welche ebenfalls weissen Stramberger Kalkstein anstehend enthält, ferner einige Fundorte sogenannter exotischer Blöcke Chlebowitz, Palkowitz und vor allem Richaltitz, Ausbeute reiche an Fossilien geliefert hat, Fundort welcher letztere darunter des in eine stattliche Anzahl erwähnten Kalkes, und zwar den letzten zwei Jahren eine von Bivalven genannte Nesselsdorfer Kalkstein enthält nur wenige sicher bestimmbare Arten, deren von mir in einem früheren Aufsatz constatirt wurde und der Vollständigkeit halber hier Der rothe dortiges so- Vorkommen nochmals erwähnt wird Von Abbildungen wurden in diese Abhandlung ausser vollständig neuen Arten auch solche aufgenommen, deren Bilder schon Boehm geliefert hat, von denen ich aber aus meinem Material bessere Exemplare zur Verfügung hatte Ferner enthält die Arbeit manche Arten genannten Schichten neu, sonst aber wichtig oder ständig nicht erhaltene, genau bestimmbare Bivalvenreste vorkommen und daher für haltungszustande, in welchem man häufiger abgebildet, sie Funden Werke und meiner welche nur für die im sind, Stramberger wenigstens in Kalkstein dem Er- hier vorfindet Auch dieser Beitrag zur Bivalvenfauna von Stramberg genauer bestimmbar war, nicht aufgenommen unter den neuen welche dieses Gestein gleichsam charakteristisch Schon erschöpft die Reichhaltigkeit dieser Thierklasse keineswegs nicht abgebildet, Ausserdem wurden mitunter auch unvoll- interessant sind viele Bivalvenklappen, hat Ich Boehm erwähnt, kann dasselbe sagen welche auf eine noch reichere Fauna Arbeit zu entnehmen wäre, hinweisen Doch sind dass er vieles, was Es finden sich auch als dies aus Boehm's manche von diesen Stücken nur in solchen Resten vorhanden, dass eine Aufnahme dieser Fossilien wegen gänzlich mangelhafter Erhaltung nicht zulässig erschien Deshalb wurden von derartigen Stücken in diese Arbeit nur diejenigen aufgenommen, welche eine wenigstens annähernde Bestimmung gestatteten Was die Anordnung des Materials betrifft, so habe ich mich vollständig der Einteilung angeschlossen, damit meine Arbeit, welche nur als eine Ergänzung zu jener von als solche auch schon durch die Anordnung Boehm Boehm's zu betrachten ist, ihres Inhaltes erscheint Die beschriebenen Stücke sind sämmtlich download unter www.biologiezentrum.at Dr Mauric Reines l8-6 Privatsammlung meiner in enthalten »Musejni a prümyslovä jednota« Von etwa aut bis —3 [2] Eigenthum der Prossnitzer Exemplare, welche sind Literaturbehelfen sind jene, welche ausser den von Boehm seinem Verzeichnis angeführten in benützt wurden an betreffender Stelle angegeben Zum Wiener der den Directionen des Münchener paläontologischen Museums und Schlüsse danke ich bestens k Boehm's und Vergleich nothwendigen Stramberger Bival venoriginale Doc Dr G V zum näheren geologischen Reichsanstalt für die freundliche und bereitwillige Überlassung der k Arthaber Wien in den Herren Prof Dr V durch Besorp;uno- der nothwendioren mir für die Uhlig und erwiesene Literatur thatkräftige Unterstützung Ordnung: Siphonida A Sinupalliata Familie: Gastrochaenidae, Gray Clavagella, Lamarck, 1818 Zittel charakterisirt seinem Handbuch, in I Abth., Bd Buccodes und Gray's Dacosta rechnet, folgendermaassen rechte frei im Inneren derselben liegt »Von den zwei unregelmässig eiförmigen Klappen : die Die Röhre zeigt in der Nähe des offenen Hinterendes häufig kragen- am Vorderende förmige Ausstülpungen und Gue ttard's und keulenförmigen Röhre verwachsen, während die linke fest mit einer kalkigen, stark verlängerten ist 137, Clavagella, zu welcher er 2, p einen Kranz oder zahlreiche unregelmässig angeordnete rưhrige Stacheln.« Von vor, dem Richaltitz liegt ein aus welches ich als Gesteine vollständig loszulưsendes, nicht C/«ya^e//«-Rưhre deute Dasselbe ist Taf ziemlich dick, massig verbogen, mit einer fast der ganzen versehen Das Hinterende ist «, Z), rưhrenfưrmiges Gebilde und an der Bruchfläche welche auf, Wand ist nach bis der Durchschnitt Das Gebilde abgebildet sich erstreckenden deutlichen — ist Furche einer zweiten Röhre, welche Das ganze Gebilde wird gegen das Vorderende hin theilweise aufgebrochen kommen am breiter; vorn fast von der Mitte Das Vorderende reichen wie ich glaube Hinter- — einer Muschel Aehnliche Gebilde wie diese C/«wfl^e//a-Rưhre erinnere ich mich früher auch unter den deutlich sichtbar Fossilien i Derartige trichterförmige Bildungen an treten auf einer Seite stachelförmige Erhebungen ist Länge nach abgebrochen und an der Bruchfläche die von der äusseren rings umgeben wird, zu sehen ende von Clavagella vor XVIII (I), Fig von Skalicka gesehen zu haben, doch waren Clavagella kommt in Kreide, und Tertiär es nur Bruchstücke, recent, die mir damals unklar waren Es war daher von doch ziemlich selten vor Bedeutung, diese tithonische Form zu beschreiben und abzubilden Gastrochaena Sainte-Croix Bd 1883 Gastrochaena Boehm abbildet cf 3, pag sinuosa, rechnet smiiosa, Bietet und Campiche cf Pictet und Campiche: Description des 1864 67 Gastrochaena simiosa, Taf 99, Fig 9, Boehm: hierher Ein solcher Steinkern fossiles Die Bivalveii der Stramberger Schichten pag 495, Taf gewisse Steinkerne von Wischlitz, liegt du terrain cretace des environs de l von denen er 53, Fig und einen beschreibt und mir auch von Richaltitz vor Gastrochaena-Röhren Keulenförmige Gebilde, welche ungemein an wurden von mir schon früher als in Skalicka Boehm's Abbildungen, vorkommend Familie : Neaera 1883 Fig 8, -
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