Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61B-0023-0063

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:44

BERICHTE DER COMMISSION FÜR ERFORSCHUNG DES ÖSTLICHEN MITTELMEERES XI gie ze ntr um at CHEMISCHE g/; ww w bio lo UNTERSUCHUNGEN IM ÖSTLICHEN MITTELMEER ary or VON REISE S JAHRE M SCHIFFES „POLA" IM 1893 p:/ IV /w ww bi od ive rsi tyl ibr D R KONRAD NATTERER UNIVERSITÄTS-LABORATORIUM DES HOFRATHES AD LIEBEN.) K K ge DEM (91Ut ity He rita (AUS Lib rar y htt (SCHLUSSBERICHT.) 3lazte.) | i.l I SITZUXr, Uli; IX AM l'.i APRI] m uKi.l ivi ina lD ow nlo ad fro \ Th e Bio div ers A) ;O rig Einleitung mb rid ge ,M Das im Sommer 1893 untersuchte Agäische Meer schliesst sich zwischen Kleinasien und Kreta einerseits, zwischen Kreta und dem Peloponnes anderseits an das weite Hauptbecken des östlichen Mittelmeeres tiv aber tiefen Marmara-Meer drei vorhergegangenen die Strasse der Dardanellen mit dem Verbindung, welch' letzteres durch die Bosporus-Strasse an die in Co kleinen, den oo eZ Agäische Meer wieder seinerseits durch steht das in log — 1892 gewesen war Im Nordosten ' ara Sommern 1890 y( Ca welches das Arbeitsgebiet der Tiefsee-Expeditionen S.M.Schiffes >Pola« mp an, ist — Untersuchungen jeder Art Mu s die, für the des Mittelländischen Meeres in betrifft, erster Linie zu berücksichtigenden so ist Bewegungserschet- zwischen der mehr oder weniger der unmittelbaren of Was nungen eu m of gewaltige Wassermasse des Schwarzen Meeres angegliedert bei der Schiffahrt ausgenützten tM Er ns der unter der Oberfläche befindlichen, ive rd Un den Oceanen stehen nach zu mehreren Tausend Meter tiefen Wassermassen Arago diese Bewegungen hauptsächlich der obersten Wasserschichten durch die Sonne rva Erwärmung in unter dem Einfluss der so den äquatorialen und in den Bisher erschienen: ed by the Ha verschiedenen bis rsi zu unterscheiden In den allermeisten Fällen nur aus Einzelthatsachen zu erschliessenden ty, Bewegung in ay Oberflächenbewegung, und der rL ibr ary Beobachtung zugänglichen, zum Theil schon von altersher bekannten und den Denkschriften Bd 59 und 60 zwei Reihen der Berichte der Commission für Erforschung des östlichen Die Ausrüstung S M Schiffes Mittelmeeres» (im Buchhandel selbstständig zu beziehende Collectiv- Ausgabe), umfassend: W Mörth — II und Fregatten-Capitän k u k von Schiffs-Commandanten dem für Tiefsee-Untersuchungen,« beschrieben Pola VIII »Physikalische Untersuchungen im ưstlichen Mittelmeer« von J Luksch, bearbeitet von J Luksch und J.Wolf — 111., IVDig itis In und Meine »Chemischen Untersuchungen im ưstlichen Mittelmeer.« — V und VI .Zoologische Ergebnisse« von E v MarenWien, 1S92 und 1893; in Commission bei F Tempsky, Buchhändler der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Meine drei chemischen Abhandlungen sind auch erschienen in den Monatsh ef ten für Chemie XIII, 873 und 897 (1892) VII zeller — und XIV, 624 (1893) - Po gg Ann 37, 450 (1836) Konrad Natterer, 24 dem des Wechsels polaren Gegenden und unter um Breitegrade dieErdaxe, ganz ähnlich wie die grossen Bewegungen der Atmosphäre ihre Erklärung finden Das nur durch von Gibraltar (und durch den, die Strasse oceanographischer Beziehung in fast gar nicht kommenden künstlichen Kanal von Suez) mit dem Ocean zusammenhängende Mittelländische dem Einfluss der kalten unterseeischen Polarströmung ganz entzogen, und deshalb war man lange Betracht Meinung, dass sich Wenn seinen Tiefen ein vollkommen in Ostwind nicht sehr starker bläst, flächenwasser des atlantischen Oceans stehendes Wasser befinde stille at Zeit der durch die Strasse von Gibraltar fortwährend Ober- fliesst das Mittelländische Meer ein, welches Einfliessen von Wasser gie in ntr um ist ze Meer gewissermassen den Beginn ganze Mittelländische Meer durchkreisenden Meeresströmung ww w bio lo in der Rotationsgeschwindigkeit der Punkte verschiedener das einer, or Sie läuft längs der Nordküste von ary Diese Strömung macht sich besonders längs der Küsten geltend g/; darstellt rsi tyl ibr Alexander den Grossen bestimmend bei der Wahl des Ortes der nach ihm benannten Handelsstadt Egyptens, da sie den vom Nil in das Meer getragenen Schlamm von und war für ihrem Hafen ferne gegenwärtig droht hält; /w ww bi od ive Afrika gegen Osten im Osten der Nilmündungen gelegenen Einfahrt sie der in den htt p:/ Suez-Kanal mit Versandung Sie zieht dann längs der syrischen Küste gegen Norden, längs der Südküste rar y bei, Seitenströme in das Agäische und Lib Kleinasiens gegen Westen, behält die letztere Richtung bis Sicilien rita ge Adriatische Meer entsendend, welche Seitenströme in beiden Fällen an der Ostseite gegen Norden, an der Südküste Frankreichs und ers hemmenden von m fro Stromverhältnisse des Mittelländischen beeinflusst Beispielsweise nlo ad Meeres haben vielfach den Verlauf der Culturverbreitung undCulturentwicklung den durch hohe Gebirge und dahinter gelegene Wüsten auf einen schmalen Küsten- nach Cypern, dann ;O die Überfahrt die rig saum angewiesenen Phöniciern ina lD ow sie einerseits am Nordrand bei der Strasse div zu schliessen Diese, die Schifffahrt theils begünstigenden, theils haben um Bio Gibraltar den Kreis gegen Nordwesten, bespült längs der spanischen Küste gegen Südwesten, fliesst Th e die sie hierauf ity He Westseite gegen Süden streben Längs der Westküste Italiens biegt des Mittelländischen Meeres erleichtert, Gründung weiterer Colonien, zunächst die an den Landseiten durch Wüsten ,M A) anderseits mb rid ge ziemlich gedeckten Egypter lange Zeit vor fremder Einwanderung von der Seeseite her bewahrt, dadurch y( Ca zur Erhaltung ihrer Eigenart beitragend Ursachen dieser zuerst im Anfang unseres Jahr- eZ man noch nicht im Klaren mp ist ara im Mittelländischen Meere die Gänze angegebenen kreisenden Bewegung des Oberflächenwassers in ihrer tiv Smyth oo log Über den Grad der Regelmässigkeit und über hunderts von Admiral of Co Part seh nimmt an, dass sich über jedem Einzelbecken des so vielfach gegliederten Mittelmeeres Atmosphäre entwickelt, m Bewegung eu in der dann entsprechende Wasserstauungen die Mu s eine cyklonale sich the bewegungen des Wassers) zur Folge haben Diese Einzelkreise schlössen ary ibr rL sind, so dass die Bewegung des Mittelmeerwassers ganz Wasserbewegung öfters gegenläufig wird Er ns tM abhängig von der jeweiligen Windrichtung Ferner zufällig zur weist daraufhin, dass viele Theile der kreisenden ay Krümmel dann mehr of Gesammtcirculatiim aneinander (Drift- es auffallend, dass an einigen Stellen das Wasser, durch ein entgegenstehendes Hinderniss rsi ty, ist im entgegengesetzten Sinne verlaufenden Strom (Neerstrom) rd im Norden des Agäischen Meeres, rva B Ha z armen Wassers bei der Insel einsetzt, durchströmt, oder itis ed by gegen Süden Lemnos während der nördliche Arm der aus theilt, dem Marmara-Meer kommende Strom salzArm gegen Westen, dann dass nur der südliche die thrakische der Bucht der beiden Syrten, Dig in wo sich in der Art the So bildet Un ive (Insel oder Festland) abgelenkt, einen kleinen, wo Bucht nördlich der Linie Imbros-Athos durch das Aufstossen des nach Osten gerich- Hauptstromes an dem unterseeischen Abhang des Plateaus von Barka (Türkisch-Afrika) teten ein Neer- strom (Wirbel) erzeugt wird Ha Hey '- Theorie der Passatwinde von Varenius (»Allgemeine Geographie,« 1650), weiter entwickelt von dem englischen Physiker (1686) Siehe Krümmel in v Boguslawski und Krümmel, Handbuch der Oceanographie, II 466 Chemische Untersuchungen im Die einzelnen Ausnahmen und die zeitweisen Wasserbewegung dass für diese die 25 Umkehrungen der kreisenden Bewegung des Oberflächen- und temporäre Verhältnisse zu Stande kommen, und glaube vvassers im Mittelmeer dürften nur durch locale ich, Mittelmeer 1893 östl Richtung und die Stärke der Winde im Allgemeinen nur neben- dem Getragenwerden der obersten Wasserschicht vor Tiefenwassers zu suchen ist sächlich sind, dass ihre Hauptursache vielmehr in Bewegung befindlichen Bewegung der, den unmittelbaren Seiten des, in eben dieser Einflüssen der Atmosphäre entrückten, sehr at Eine solche kreisende wo ze unterseeische Barren oder ww w bio lo anderseits dort, gie Driftbewegungen des Oberflächenwassers ausgleichen, ntr um grossen Wassermasse wird einerseits immer wieder rasch die durch Gegenwinde erzeugten anderweitigen starke Verringerung der Meerestiefe sein Vordringen erschweren, das Auftreten von localen Neerströmen g/; zulassen und absteigend vor sich gehen, überhaupt Meeresgrundes abhängen; würde sie Einzelheiten in erster Linie von der Gestaltung des ive in ihren Durchmischung der übereinander befindlichen Wasserschichten die wegen Erkaltung oder Verdunstung schwerer dem Componenten der Anziehung von Sonne Richtung wäre das durch die Rotation der Eide Th e für ihre rechts zu drängen fro m Bewegung gerathenen Wassertheilchen nach ad den letzten Abschnitten meiner vorjährigen Abhandlung dargelegt habe, ergibt sich aus nlo ich in grössten Tiefen fortgepflanzten Oberflächen- in die Einfluss der horizontalen und Mond zu Stande kommen Mitbestimmend Wie htt Lib ge Folge der inneren Reibung des Wassers bis sein oder vielleicht unter rita in veranlasste Bestreben der irgendwie in ow chemischen Gründen, nämlich an der Hand von Schlussfolgerungen aus der Vertheilung der salpetrigen lD rein könnte ein Ergebniss der He und nach bewegung Wasserbewegung Jene wird Jahrtausende (wegen Winddrift oder wegen Gefälleströmungen) fast beständig anhaltenden, nach div viele Bio durch rar y gewordenem Oberflächenwasser veranlasst p:/ unterstützen, welche sonst nur durch das Hinabsinken von, ity auf- rsi tyl ibr Meeres Schwankungen unterworfen sind, nicht bloss horizontal, sondern auch Breite des /w ww bi od und Tiefe ers wo ary or Eine solche Bewegung der Hauptmasse des durchschnittlich 2000;» tiefen Mittelmeeres würde dort, Gesammtmasse des ;O rig ina Säure und des Broms, respective Jods die Wahrscheinlichkeit einer solchen Wasserbewegung der y( Ca mb rid ge ,M A) östlichen Mittelmeeres des Mittelländischen Meeres tiv die Verhältnisse ara der Tiefen herrschten lange Zeit unrichtige mp Über eZ oo log Historischer Rückblick of Co Ansichten, verursacht durch irrthümliche Beobachtungen oder durch falsche Auslegung und Verallgemeieu m nerung negativer Resultate of ausgeführten Untersuchung einer Wasserprobe hingewiesen, welche von Admiral der Strasse von Gibraltar Wollaston ibr 1' n Br und 4° 40' w hatte nämlich darin 17 •.'!"/,, L von Gr.) in angeblich Smyth 1230*« Tiefe Salz und für das speeifische Gewicht die tM geschöpft worden war (in 3(3° rL bei ay nahe ary Wollaston' the Mu s Durch Decennien wurde zur Erläuterung der Bildung von Steinsalzlagern auf das Ergebniss der von • 1288 gefunden Hieraus schloss man, dass sich im Mittelländischen Meere, welchem bei Weitem ty, Er ns Zahl ive rsi weniger Wasser durch Regen und durch Flüsse zugeführt weiden dürfte, in als ihm besonders in seinem den unteren Schichten die durch diese Verdunstung rva rd Un südlichen Theile durch Verdunstung entzogen wird, der Löslichkeit des Chlornatrium erreicht ist, und dieses zum Auskrystallisiren auf dem by Maximum the Ha entstehende Salzsoole ansammle Die Salzsoole könnte so mit der Zeit immer salzreicher werden, bis das Dig itis ed Grunde des Mittelländischen Meeres gebracht wird Die dazu nöthigen Mengen von Chlornatrium würden von den durch die Strasse von Gibraltar aus dem Atlantischen Ocean immerfort einströmenden Wassermassen geliefert werden Dabei wurde ganz ausser Betracht gelassen, dass von Admiral i Phil Smyth Trans Cor übergebenen, 1S29, p 29 Denkschriften der mathem.-naturw Cl Wollaston selbst in zwei anderen, etwas weiter im Innern des Mittelmeeres LXI Bd (in 1°0', ihm ebenfalls beziehungsweise Konrad Natterer, 26 -T :-; um ein L und aus 720 und 810;» Tiefe) emporgeholten Wasserproben Salzgehalte gefunden hatte, die nur Calamai gezeigt, dass sich das Oberflächenwasser vor Venedig und das dem Grade der Verdünnung von einander unterscheiden, und fast gar nicht in vor ganz Unbedeutendes den Salzgehalt des Oberflächenwassers übertrafen Im Jahre 1848 hat Livorno nur fast in ' Zusammensetzung des gelösten Salzes Im Jahre 1849 hat Usiglio festgestellt, der welcher Reihenfolge die einzelnen Salze des Mittelmeer.at in ntr um wassers bei allmähliger Verdunstung des Wassers bei Zimmertemperatur und bis zu einer nach und nach ze Volums zur Abscheidung kommen 62 gie des ursprünglichen '/ (zuerst Spuren von ww w bio lo erreichten Concentration auf Eisenoxyd, dann geringe Mengen von kohlensaurem Kalk, hierauf Gyps, Chlornatrium, Magnesiumsulfat, des Gesammtsalzes gelöst, darunter g/; '/ ary or Forchhammer Im Jahre 1865 hat Mutterlauge war noch In der das ganze Chlorkalium des Meerwassers rsi tyl ibr Chlormagnesium und Bromnatrium) Ergebniss von 20 Analysen als in einer für die Oceanographie gegen 200 m Tiefe) /w ww bi od ive grundlegenden Abhandlung* hervorgehoben, dass das Wasser der oberen Schichten des Mittelmeeres um ein Geringes salzreicher ist als das der freien (bis Oceane, und dass die Zusammen- und rar y htt p:/ setzung des im Mittelmeerwasser gelösten Salzes, wenigstens was Chlor, Schwefelsäure, Kalk, Magnesia Wasser übereinstimmt Lib Kali betrifft, mit der des Salzes im oceanischen Im Jahre 1870 Hess Carp enter gelegentlich der englischen »Porcupine-
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