Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0467-0486

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:43

467 EINER AUFTRAGE HOHEN DER AKADEMIE KA1SERL WISSENSCHAFTEN UNTERNOMMENEN FORSCHUNGSREISE DER ww w bio lo gie ze IM ntr um at BOTANISCHE ERGEBNISSE GRIECHENLAND .or g/; IX rsi tyl ibr ary BEITRAG III /w ww bi od ive zun Lib rar y htt p:/ FLORA VON THESSALIEN HALACSY He EUGEN ity v (9Tlil Saftin.) (VORGELEGT nlo ad fro m Th e Bio div ers Dr rita ge VI IX DER SITZUNG AM 12 JULI 189-1 ,M A) ;O rig ina lD ow IN ge Allgemeine Übersicht mb rid i von hohen Gebirgen ringsum begrenzte, y( Ca in die jüngste Zeit blieb diese log Bis in Sibthorp und Smith Angaben über das Hawkins, Janina ansässigen ara Florae graecae Prodromus« Thessalien verzeichnet, welche von mp einzelner Arten in Co in einem und Pelion Ende des vorigen Jahrhunderts besuchte, herrühren: dieselben sind eu m Arzte, der den Pinclus in tiv linden sich schon ihrem Inneren zu einer of Zwar Vorkommen eZ oo weiten Ebene sich ausbreitende griechische Provinz ein Land in botanischer Beziehung nur wenig bekanntes Mu s jedoch nur sporadisch und selbstredend nicht im Stande, uns nur annähernd ein Bild der Vegetation des letzteres schon die Besteigungen des Olymps durch Au che r- of the Landes zu geben Theilweise ermöglichten Orphanides ary Heldreich (1851) ibr (1836), rL Eloy für die (1857) und Sintenis-Bornmüller (1891 Er ns reich's zweimonatlicher Aufenthalt im Lande im Jahre 1882, bei welcher Gelegenheit die rsi ty, und Ossagebirge, das Agya- und Tempe-Thal und die thessalische erst Held- Umgebung von Ebene bis Larissa ive Volo, das Pelion- l Kenntnisse der Flora Thessaliens brachte jedoch tM ay Einen ganz wesentlichen Fortschritt Heldreich in den Sitzungsberichten der königl preusAkademie der Wissenschaften (1883) veröffentlicht Im Vereine mit den Ergebnissen der obenerwähnten Durchforschungen des Olymps gestatten dieselben wenigstens über die Vegetationsverhältnisse rd Un durchforscht wurden Die Resultate dieser Reise hat by the Ha rva sischen zweifellos Dig Von einem itis ed des östlichen Theiles von Thessalien ein Urtheil zu bilden noch grösseren Erfolge gekrönt war Heldreich's im Vereine mit Hauss- knecht unternommene Bereisung des Landes im Sommer 1885, welche der Erforschung der thessalischen Ebene, insbesondere jedoch der Pinduskette gewidmet war und deren Ergebnisse den Mittheilungen des thüringischen botanischen Vereines XXIV, Heldreich, Nachträgliches über das Vorkommen publicirt Es wurden Haussknecht soeben bei in dieser Gelegenheit die der Rosskastanie in Sitzungsber des botan Ver der Prov Brandenburg p 21 59* Eugen 168 Umgebungen von Volo ditza, mit dem dann Pelion, Haläcsy, v von Velestino, die Orman-Magula, Pharsalos und Kar- Aivali, der dolopische Pindus, die Berge Ghavellu und Karava, dann die Umgebung von Trikala und Kala- baka mit den Meteoraklöstern wie auch jene vonTsungeri und Malakasi, der türkisch-griechische Grenzpass Zygos, die Quellengebiete des Peneios und Achelous, und Krania und der Berg Baba Umgebungen der Orte Chaliki, Kotura, Vilitza endlich die Umgebungen der Städte Larissa und die bis zur Ortschaft Klinovo, zum in seinen Beiträgen Theile die von seinen ww w bio lo gie besuchte zwar ntr um Formanek ' Formanek endlich lieferte ze Einen nicht unwichtigen Beitrag zur Flora Thessaliens zur Flora von Serbien, Macedonien und Thessalien .at Tyrnovo gründlich durchforscht Vorgängern untersuchten Gebiete, wie das Pelion- und Ossa-Gebirge, mehrere Punkte der thessalischen Ebene, ferner das obere Peneiosthal Malakasi, Berg Zygos Mein Besuch Thessaliens Am im Pindus, bestieg aber ausserdem noch den etc g/; Oxya oberhalb ary or Kastania, die vor ihm noch von keinem Floristen betreten waren selbst dehnte sich leider nur auf kam rsi tyl ibr Said Pascha und wenige Tage aus und galt einigen bereits ich wo mich am nach Athen 22 * einschiffte durchquerte ich die thessalische Ebene ity ich 21 Juli ge bis Volo, Am :] m) rita und Peneios-Thales nach Kalabaka (250 He niotikos- Lib rar y htt p:/ /w ww bi od FS Juli ive vom Peristeri, über dessen östliche Abdachung die Grenze zwischen Epirus und Thessalien führt, nach dem 1134;« hoch gelegenen Orte Chaliki herab; den folgenden Tag bestieg ich den Oxya (1900;;/), kam Abends im Dorfe Kastania (10.00 ;;/), welches seinen Namen von den zahlreich in der Umgebung wachsenden echten Kastanien erhalten hat, an und gelangte entlang des Kasta- berührten Punkten Wie Bio div ers aus dieser Darstellung ersichtlich, sind die den Osten und Westen Thessaliens begrenzenden Th e Gebirgszüge, also Olymp, Ossa und Pelion einerseits und die Pinduskette andererseits, wie auch ein ziem- Ebene, wenn auch sicherlich bei weitem noch nicht vollständig, so doch zu fro m licher Theil der thessalischen ist das an der südlichen Grenze ow nlo ad einem ansehnlichen Theile von Fachmännern durchforscht worden Dagegen und das im Norden gelegene, den Pindus mit dem Olymp verbindende ina lD sich hinziehende Othrys- Gebirge A) wegen etwaigen Herabgreifens nördlicherer Typen von ganz besonderem Interesse wäre, ist selbst- ge ,M letzteren ;O rig Chasiagebirge noch gänzlich unbekannt Dass die Durchforschung dieser Gebirge, insbesondere aber des mb rid redend Das Ergebniss y( Ca dieser verschiedenen Expeditionen in pflanzengeographischer Vegetation Thessaliens Beziehung den unteren Regionen der mediterranen Flora zuzuzählen ist, ist, dass die und dass die oo log in trägt Allerdings ist diese gemischt ara tiv eZ Hochgebirgsflora im Allgemeinen den Charakter der griechischen Berge Co mp mit einer ansehnlichen Zahl endemischer und einer nicht minder erheblichen Zahl baltisch-mitteleuropäischer m of Formen dem Orte Chaliki etwa 1100;;/ hoch liegt und daselbst durch ibr ary bei im Westen und durch jene des Oxya im Osten gebildet wird, beherbergt eine rL Peristeri etwa die in entsprechender Er ns Flora, wie Höhe gelegenen hier gleichfalls Kalk Abies Apollinis, ty, ist am Un ive Ostrya carpinifolia und rd und eine rva oleoides Peristeri Die Unter- Wachholder, Pirus communis, Cornus sangninea, einzelne Flusse selbst Salix incana Menge von Südabhanges des und purpurea repräsentiren den Baumwuchs Pteris aquitina bilden die nächst untere Schichte Von Kräutern und Ha Daphne Partien des rsi lage tM ay Abhänge des einigen Zeilen die Vegetationsverhältnisse des von mir bereisten the of Das Aspropotamos- Thal, welches die in Mu s eu Im Folgenden möchte ich nur noch Gebietes schildern by the Stauden wären zu erwähnen: Hclleborus cyclophyllus, Capsella grandiflora, Silene caesia, Hypericum per- Dig itis ed foratwm, Ononis antiquorum, Medicago lupulina, Trifolium repens, Dorycnium herbaceum, Poterium san- Deutsche botanische Monatsschrift 1S90 — 91 - Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen, an der Grenze des nordwestlichen Actolien, vara gelegenen Berge, welcher gleichfalls seiner Buchenwälder (Buche im k k C = ö&>4) wegen den Namen in der heutigen Landschaft Kra- erhalten hat Die hier angeführten Höhenangaben verdanke ich Herrn Oberstlieutenant H Hartl Vorstand der geodätischen Abtheilung militär-geographischen Institute in Wien Die Reise machte ich mit Schwarzenberger dem Artillerie-Lieutenant der griechischen Armee Herrn V Chrysanthopoulos und mit Herrn Beitrag zur Flora von Thessalien Eryngium multifidum, Galhtm verum Senecio thapsoides und guisorba, Pimpinella traginm, Bellis perennis, 469 Tussilago, Cirsium candelabrum, Imihi oculus Christi Marrubhim canina, Teucrium cliamaedrys, Salvia Sclarea und amplexicaulis, Prunella alba, kyanum, Micromeria juliana, Euphorbia myrsinites, Melica Frivaldsz- Dactylis glomerata, Cyiiosurus echi- ciliata, etc m jedoch, in welcher Sandstein unterste Region die Oxya des auf In Seehöhe von einer dem Kalke Typus Platz macht, ändert sich der der Vegetation ze 1200—1300 noch at weist auch Dieselbe Vegetation ntr um ini/iis rupestris, Verbasctim Chaixi, Scrofitlaria ww w bio lo gie wie mit einem Schlage Mächtige, bis auf die höchsten Erhebungen reichende Buchenwälder und ausIm dichten, schattigen, unterholzlosen Bestände der ersteren gedehnte Wiesen charakterisiren dieselbe ary Asperula odorata, Lachica muralis, Hieracium vulgatum, Lapsana communis, Myosotis silvatica, Poa nemoralis, ferner Arabis crepidipoda, Saxifraga Heuffeliixmd rsi tyl ibr difnliuni .or g/; begrüssen uns heimatliche Arten, wie Rubus idaeus, Fragaria vesca, Epilobium montamtm, Galium rotun- alaminthagrandißora In Holzschlägen ive < gedeihen Dianthus inodorus, Trifolium alpestre, Rubus tomentosus, Artemisia absinthium, /w ww bi od Campanula expansa, Digitalis ferruginea, Linaria minor, Clinopodium und Urtica dioiea Auf den Wiesen linden sich rar y htt p:/ tonangebende Arten Veratrum Lobelianum und stellenweise grosse Strecken beherrschend Pteris Linum catharticum, Hypericum barbatum var pindicolum, Geranium ge deltoides, italica aqiti- und Roemeri, Dianthus Lib dann Clematis vitalba, Helianthemum vulgare, Viola Orphanidis, Silene liiui rita als asphodeloides, Medicago Agrimonia eupatoria, Eryngium campestre, div Bellis perennis, Campanula flagellaris, Verbascum Samaritanii, Scrofitlaria Scopolii, Calamintha alpina, Armeria An den Waldrändern fro m canescens, Blitum bonus Hcuriats Scirpus Holoschoenus stehen einzeln Acer Pirus malus, communis und amygdaliformis, ad spessulanum, Prunus pseudoarmeniaca Carlina acanthifolia, Leontodon Bio hastilis, Th e filipendula, ers ity He falcata und lupulina, Trifolium arvense und Orphanideum, Lotus corniculatus, Lathyrns pratensis, Spiraea Crataegus fla- ow nlo , mou- rig ;O Buchenregion A) ge rid demselben wird durch Juniperus oxycedrus umsäumt von mächtige die ' 11 gebildet abgelöst Der Band des Föhrenwaldes mb in auch am Serpentin führenden südöstlichen reicht herab, wird aber hier durch einen ausgedehnten Bestand von Föhren Buxusbüsehen Hier und da steht auch ein Eibenbaum Im Übrigen ist y( Ca Unterholz am Westabhange m Höhe ,M Gleichwie etwa auf 1200 ina lD bellata dicht die Flora zweier neuer endemischer Arten, der Silene Hauss- oo log hier ziemlich arm Charakteristisch ist das Auftreten ist bis Das eZ und der Campanula Hawkinsiana, welche, wie es scheint, an die Serpentin -Unterlage gebunden ara tiv knechtii Häufig sind Helleborus cyclophyllus, Alyssum argenteum, Helianthemum vulgare, Trifolium arvense, Co mp sind m of Lotus corniculatus, Rubus ulmifolius, Fragaria vesca, Eryngium campestre, Chamaepeuce afra, Echium Mu s eu italicum Prunella alba Calamintha alpina Pinguicula hirtißora Euphorbia myrsinites, Scirpus Holo- Orte Kastania (1000 in) treten schüttere Eichenwälder (Ouercus pnbescens) auf welche stellenary dem ibr Bei of the schoenus Cyiiosurus echiuatus Pteris aquilina In den ersteren wachsen: Cislus iueauus Silene ay rL weise mit unbewaldeten steinigen Abhängen abwechseln Er ns tM Niederi und italica Tuuica illyrica, Hypericum perforatum, Trifolium Pignantii und arvense Dorycnium rsi ty, herbaceum Rubus tomentosus, Poterium sanguisorba, Peucedannm vittijugum, Chamaepeuce Un ive laurea Zueeariniaua Climopodium, Teuerium polium, Euphorbia myrsinites: auf letzteren < hiouis antiquorum, Psoralea, Ha rva rd selben Arten, und ausserdem Tuuica glumacea, the semidiaphauum Eryngium campestre, Callistemma braehiatum Knautia zum ulmifolius Theile die Bupleurum orientalis, Scäbiosa lenuis by vulgaris, Carlina acanthifolia, Centaurea solstitialis, Cen- Cir- Onopordon illyricum, Car- itis ed sium acarna, Crupina Rubus striata, Dig thamus lauatns Cichorium und iutybus Salvia virgata, Convolvulus cantabrica, Melica ciliata Aegilops ovata einzelne Sträucher von Olea und Firns amygdaliformis Die Ufer beherbergen: Galega officinalis, Epilobium hirsutum Sambucus ebulus, Melissa officinalis Der Peneios selbst, im Sommer ein leicht Pinus nigricans oder /' Pallasiana < hier fliessenden Kastaniotikos irsium candelabrum und siculum, durchwatbares Flüsschen, stellenweise jedoch zu einem breiten, sandigen und steinigen Flussbette verbreitert, de ist an einzelnen Stellen mit Platanenauen Die Art konnte nicht bestimmt werden, da das gesammelte Material in Verlust gerieth 4"o Eugen bewachsen, dicht welchen man ab und zu wilde Reben in munis, ferner Büsche von Einen schon Haläcsy, v Auch Populus antrifft Ctonnra und Plumbago linden sich hier Vitex, Amygdalus com- nigra, vor gänzlich mediterranen Charakter zeigen die malerischen Conglomeratfelsen von Kala- fast baka (250 m), Aeginium der Alten, auf deren Kuppen Am berühmten Meteoraklöster thronen die Fusse derselben wuchert Quercus coeeifera; dazwischen gedeihen Delphinium halteratutn, Gypsophila polygonoides, Silene thessalonica, Alsine thessala, Achülea coaretata, Marrubium peregrinum, italicum, Ballota acetabulosa und die seltene Athamanta macedonica ' ze Echium Scolymus hispanicus, ntr um at Cirsium acarna, Von Kalabaka ww w bio lo gie senkt sich allmälig das Terrain und weitet sich bei Trikala zur einförmigen, fast völlig baumlosen, von einer ebenfalls rein mediterranen Flora beherrschten thessalischen Ebene aus Einförmig Ammi ary Visnaga, welche stellenweise grosse rsi tyl ibr derselben Scolymus hispanicus, Eryngium crclicitm und aut or g/; nicht allein in der-Configuration, sondern auch bezüglich ihrer Vegetation Als Charakter-Pflanzen figuriren Strecken gelb, beziehungsweise bläulich oder weiss färben Häufig treten auch noch Hypericum ive auf: Acanthus spinosus und Marrubium peregrinum solstitialis, rar y htt p:/ tana und /w ww bi od crispum, Eryngium campestre, Onopordon illyricum, Echinops microeephalus, Noiobasis, Centaurea saloni- Aufzählung der beobachteten Arten dieser Aufzählung sind sämmtliche von mir beobachtete Arten, auch He wenn dieselben schon für ity In rita ge Lib Bio ja für die Kenntniss der Flora eines Landes unbedingt wünschenswerth Ausser diesen Arten Th e angaben sind div ers Thessalien von meinen Vorgängern festgestellt wurden waren, aufgenommen Möglichst reiche Standorts- k k fro m sind weiters noch eine Anzahl angeführt, welche H Hartl, Vorstand der geodetischen Abtheilung im ad Tringia (2195 nlo dem dem Berge in), südlich von Kastania und Ch Leonis auf ow geogr Institute in Wien, auf milit und einzelnen Punkten der thessalischen Ebene im verflossenen Sommer gesammelt hatten In Gebüschen Clematis vitalba Sp L pl (1753) ,M rid ge bei Kastania p 544 (1763) mb pl y( Ca Sp L An Hecken auf dem Oxya Höhe oo log 1300;;/ Ranunculus concinnatus Schott, VII, 182, p (1857) - Cf Hai Beitr z Boiss Fl, or I, ara 10 [226] p Co Gipfel des Tringia (leg Hartl) Braun eu Helleborus cyclophyllus AI Mu s Ind sem Berol 1861, p 1 pro var H viridis; Auf dem Oxya und Kastania ibr bei Chaliki of the 61 (1867) ary p m of Auf dem Wochcnbl mp des Epirus, in Ost bot tiv eZ Fl 544 p ;O Clematis flammula A) rig ina lD Pelion rL Delphinium halteratum Sibth etSm Graec Prodr I, p 371 i 1806) Barbarea vulgaris ty, Er ns Bei Kalabaka R Br in Ait hört Kew ed 2, IV, p 109 (1812) ive rsi (3 Fl tM ay rva rd Un Var macrophylla nov var (an spec ?) the ist, cm Dig auffallend Die Fruchttrauben sind verlängert, ihre Schoten durch die winkelig-abstehenden Stiele aufrecht-abstehend, gerade, 25 mässig kurzen Griffel gekrönt \\ ird vielleicht bei müssen Die ebenfalls Länge lang und — 30 ;/;;;/ Vorhandensein eines reicheren Materiales in Haussknecht Thessalien vorkommende in lang, dick und mit einem von der Axe verhäitniss- Die Blüthen sind unbekannt graec in Mittheil Thür bot Ver 1893, Conf eine by breit itis etwa ebenso Stiel erreichen und deren eirunder, besonders mächtig entwickelter Endlappen bis 10 ed cm Ha Für den ersten Blick durch die aussergewöhnlich grossen Grundblätter, die sammt von 35 p 105, />' als selbständige Art aufgefasst werden arcuata var brachycarpa Hausskn Symb ad welche mir Mittheil, des Thüring bot Vereins in flor einem schönen, von Heldreich aufderHoch- Neue Folge, V Heft, p 110 (1893) Beitrag zur Flora von Thessalien 471 ebene Neuropolis des dolopischen Pindus gesammelten Fruchtexemplare vorliegt und die bestehenden B brachycarpa Boiss wegen B Haussknechtii nennen möchte, den kleineren, mit längerem versehenen Schoten und die Griffel viel ich der bereits durch die aufrechtstehen- ist kleineren Blätter, wie die im < ranzen schmächtigere Tracht verschieden Leon ist Arabis crepidipoda Griseb apud Pant Dalm et : 90 (1874) p in der Tracht sehr ähnlichen Turritis glabra L durch die einreihigen in Pant Samen jedem fache in pseudohirritis Boiss .4 Held et Materiale, das von diesen wenig gesammelten Arten speeifisch zu trennen r denHerbarien vorliegt, sei, /w ww bi od A pseudohirritis liegen mir Exemplare von beiden bisher bekannten Standorten, Olymp vor, vom Malevogebirge und crepidipoda durch die entfernt- p:/ thessalischen von welchen wohl nur sehr schwer dem geringen bei ist schwer zu entscheiden Von ive in rsi tyl ibr diese Art von ary or verschieden Ob et g/; Von der ww w bio lo Buchenwäldern des Oxya Höhe 1700 m In dem 268 ilS7: !) p ze Adnot ad Flor Herceg., Cernag XXIII, bot Zeitschr (ist in gie .at (leg ntr um Auf dem Pelion oberhalb Volo Grisebach hervorgehobenen Unterscheidungsmerkmale kaum ist Diese von durchgreifend sein, da die ge Lib dürften übrigens rar y htt gezähnten unteren Stengelblätter und die etwas längeren Blüthenstiele zu unterscheiden He rita grundständigen Blätter beider Arten buchtig- gezähnt sind und diese Zahnung auch gelegentlich auf die stellen haben Wenn weil die Bio div der Zukunft daher wahrscheinlich A crepidipoda als dennoch ich die Oxya-Pflanze als Synonym zu pseudohirritis Exemplare crepidipoda anführe, so geschieht dies aus der Mehrzahl die erwähnten Merkmale aufweisen in Sp 665 subArabide (1753); Cel Prodr pl p ow L Fl Böhm p 44."> (1807) lD Stenophragma Thalianum nlo ad dem Grunde, in Th e wird m Man fro zu ist ers ity nächststehenden Blätter übergreifen kann, und weil die Länge der Blüthenstiele auch nicht durchaus constant PI or Nr p 74 (1842) ,M I ge Hartl) (leg Ser plant A (1790) murale W et K PI rar Hung oo Rande von Föhrenwäldern des < Ixya oberhalb Kastania mp dies offenbar dieselbe Pflanze, welche Thür bot Ver 1893, 113, als p Haussknecht demselben Gebiete vorfand und die chlorocarpum von A murale mit dem Bemerken, sie in m in Mitth Co ist of Es von ihm ara tiv Am 430 log (1802) IV, p eZ p Alyssum argenteum Vitm Summa y( Ca 10 I, mb rid Auf dem Tringia Boiss Diagn in A) Aubrietia gracilis Sprun ;O rig ina Auf Wiesen des Oxya Hohe 1800 m Ser I, p the of Chaub ary et Fl 76 (1842) Pelop Nr 1017, t 38 sub Thlaspide (1838); Boiss rL PI or A argenteum nicht verschieden ay Diagn Bory Capsella grandiflora dem formenreichen tM 11 jedoch von ist sie ibr Meiner Anschauung nach Mu s eu unterscheide sich von dieser Art durch die Biennität und den Mangel steriler Sprosse, abgetrennt winde Am Kusse des Oxya 12 Cistus incanus Am Rande der Eichenwälder 13 Helianthemum vulgare Gaertn, De Sp pl rsi p 524 (1753) bei Kastania Ha rva rd Un ive L ty, Er ns bei Chaliki fruet, p I, 371 (1788) itis Viola Orphanidis Boiss (1873) Aufwiesen und am Rande 15 Fl or Silene flavescens Gatt Silene, p 464 V.Nicolai Pant (1867) W p et K PI rar Hung Heldr Diagn 146 (1868) Auf Conelomeratfelsen Oxya der Buchenwälder des Var thessalonica Boiss et Monogr I, in (ist bot Zeitschr XXIII, Dig 14 p ed by the Auf dem Oxya Höhe 1600 m bei Kalabaka II p PI in grosser Menge Höhe 1600 w 101 (1805) or Ser II, Nr 1, p 74 pro spec (1853); Rohrb Eugen 472 Haldcsy, v Rohrbach nach dem Vorgange von Ich führe S.thessalonica als Varietät der S ßavescens an, da die Unterscheidungsmerkmale heider Arten unconstant und Übergangsformen zwischen beiden vorhanden bei man welchen letzteren Verlegenheit oft in man ob ist, zu der einen oder anderen Art stellen sie sind, soll Die Endglieder dieser Formenreihe unterscheiden sich zwar sehr gut von einander, indem typische S.flavescens eine geringere Bekleidung des Stengels und der Blätter aufweist und ihre Blüthen einzelnstehend und — 3blüthigem graec, dagegen eine Inflorescenz wie thessalonica, g/; or fl öst bot Zeitschr in als Mittelformen S und kaum p:/ Symb ad von mir 48, will, aufzufassen, p Jter turc Nr als da 1892, 816 von Lawra p 368 und 414 Schattenformen der sie eine dichte S Bekleidung, rar y 5' Pflanzen sind auch in t dann ßavcsccns, aufweisen Auch unter diesen sind schon ge wie Haussknech ist, Lib tlavcsccus, wie Kelch ary Nr 585 ausgegebenen, als S thessalonica aufgezählten als der verschieden langen Blüthen- Bornmüller htt Thasos sub Insel oft auch die Bekleidung variabel und combinirt sich verschiedenartig ist mit den verschiedenen obigen Formen Die von Sirtenis und und von der sich gie Stengel mit relativ längeren und auch dem Masse w In eben Merkmale finden at ntr um traubige Inflorescenz bilden; diese rsi tyl ibr s — 5) ive wieder solche mit ihre ganze Reihe von Formen, die diese beiden Endglieder verbinden, so gibt eine denen der Stengel einblüthig, aber derBlüthenstiel kurz, nur so lang B solche, bei stielen u Es extremis /w ww bi od z in und ist ze kurzgestielten Blüthen eine armblüthige (2 jedoch nur Härchen grau thessalonica von dichtstehenden weissen 6' ww w bio lo während typische langgestielt sind, He rita einzelne Exemplare, deren Stengel zweiblüthig sind, mit relativ kurzen Blüthenstielen ity ers Bio 1500;;/ fro Basi suffrutescens, multicaulis, inferne griseo-pubescens, 574 p I, ad Fl or ow Sectio Paniculatae Boiss m Silene Schwarzenbergeri Species nova 17 498 (1805) div Buchenwäldern des Oxya Höhe p I, nlo In sub Cucubalo (1762); Pers Syn p 50,° pl Th e Silene italica L Sp IC ina lD superne viseidula; caulibus erectis simplieibus, bi- vel abortu unifloris; foliis radicalibus parvis obovato-spaminimis anguste linearibus; floribus erectis; calyce pubescente, viridi-vittato, A) ;O rig thulatis mucronatis, caulinis oblongo-spathulatas bipartita, unguibus glabris, coronae laciniis lanceolatis acutis; rid livida, in lacinias mb lamina ciliatis; ge ,M basi umbilicato, etiam sub anthesi elongato-clavato, dentibus ovatis obtusiusculis, albomarginatis mm log cm lang, oo hoch, Blattspreite ;///;/ breit, eZ Stengel 20 y( Ca lilamentis glabris, antheris purpureis; Capsula oblonga, carpophoro subbreviore ara tiv Die hier beschriebene, meinem lieben Reisebegleiter C S paradoxa und cm lang Schwarzen berger gewidmete ist vielleicht Art hat den noch am nächsten mit S Sicbevi Co mp dicken, knorrigen Wurzelstock, wie etwa Blüthen Fenzl verwandt, welche eu m of sich aber durch diehterrilzige, länglichkeilige, nichtbespitzte Grundblätter, viel Mu s grössere weisse Blüthen, bewimperte Nägel und abgerundete Krönchenzähne von Am Felsen des IS Silene Niederi Chaliki, sehr selten H 1500 ;;/ ibr d r Boiss Diagn in PI or Ser II, Nr 6, p 32 (1859), Eichenbeständen Er ns tM bei Kastania, selten Silene linifolia Sibth ty, 19 et Sm Fl rsi In ay rL He ary of the Oxya oberhalb ihr unterscheidet Makriniza ive Auf dem Pelion (leg I, p 301 (1806) Leonis) rd Un bei Graec Prodr rva Roemeri Friv in Flora XIX, p 439 (1836) Ha 20 Silene 1500;;/ ed by the Auf dem Oxya Höhe Am Sieb, in DC Prodr I, p 376 (1824) Dig itis 21 Silene fruticulosa Fusse des Oxya bei Chaliki 22 Silene multicaulis Auf dem Pelion (leg Guss PI rar p 172 (1826) Leonis) In einer breitblätterigen., der S genistifolia Hai öst bot Zeitschr XLII, welche Guss letztere ich übrigens stellen möchte nach neuerlich vorgenommener Untersuchung p 369, sich nähernden Form, als Varietät zu multicaulis 473 Bei/rag zur Flora von Thessalien 23 Silene p Hausskn Symb ad Haussknechtii Heldr apud graec in Mitth Thüring bot Ver V, fl 51 (1893) Am Rande der Föhrenwälder des Oxya oberhalb Kastania Höhe 1200 m 24 Saponaria Sp officinalis L pl 408 p (1753) Am Fusse des Pelion 26 Gypsophila polygonoides Willd Sp II, 282 p 1806) | gie ww w bio lo — 690 sub Cuctibalo (1799) p 1, G ocellata Sibth g/; 281 (1806) p I, ze bei Volo Auf Conglomeratfelsen Ist pl I, bei Kalabaka .or Graec Prodr Graec Prodr ary Fl Fl bezüglich der Anzahl der Blüthen rsi tyl ibr Sm et ntr um Gypsophila thymifolia Sibth jedem Knäuel, der Anordnung der letzteren und der Blüthen- in Abänderungen unterworfen ive grösse, wie auch bezüglich der Bekleidung bedeutenden /w ww bi od et Sm 25 .at Bei Kalabaka Alle mir bekannten griechischen Formen jedoch, welche bei genauerem Studium eines reichen Materiales übrigens Merkmal zum Theile p:/ die geknäuelten, fast htt als selbständige Arten aufgefasst werden dürften, besitzen als gemeinsames Lib rar y sitzenden oder kurzgestielten Blüthen und die kurze, mehr weniger sammtartige Behaarung aller Theile, im Gegensatze zu G thymifolia Sibth darstellt Ob ge rita He der Durchmesser desselben, aufweist und deren Inflorescenz eine lockere Trugity B länger als am welches Merkmal Sibthorp und die ungefleckte Platte der Kronblätter, Smith beson- div dolde z zottige Behaarung, ers Stengel Sm., welche eine lange, abstehende, et oder auch etwa bei der einen oder anderen Form der G polyBio ders hervorheben, nur dieser Art eigen Th e ist, 70 sub Saponaria p 1J67); Boiss nlo Mant illyrica L i Fl or I, p 520 (1867) ow Tunica 27 lD Eichenwäldern des Oxya unterhalb Kastania Ser Nr 8, I, ;O PI or p 63 (1849) A) Tunica thessala Boiss Diagn Pelion bei Makriniza (leg Leonis) Chaub Exp scient Mor mb in III, 2, p 340 (1832) y( Ca et Eichenwäldern bei Kastania Dianthus haematocalyx Boiss Heldr Diagn PI or tiv eZ et ara Nr 6, p 28 pro spec (1859); c Fusse des Pelion bei Volo, 31 Dianthus deltoides II, Nr 1, Fl or p 65 (1853) I, p 503 (1867) loc class 898 (1753) eu pl p Mu s Sp L ;;/ the dem Oxya Höhe 1500 of Grasplätze auf m of Am Ser Boiss mp Var pruinosus Boiss Co "> oo log In Bory Dianthus glumaceus 29 rid ge ,M 28 Auf dem rig ina In ad fro m gonoides vorkommt, vermag ich nach trockenem Material nicht zu entscheiden Chaub ary Dianthus viseidus Bory et in Exp scient Leonis) und ay (leg in Mor III, 2, p 119 (1832) Eichenwäldern bei Kastania Dianthus inodorus Sp L pl ty, — D sylvestris Wulf, p in 413 pro Jacq var D caryophylli (1753); Coli I, p Kern Fl exp Austro-hung 237 (1786) ive 543 (1882) rsi 33 Nr Er ns tM Auf dem Pelion rL ibr 32 Un Auf Felsen des Oxya Höhe 1600 34 Velezia rigida L pl p 332 (1753) the Ha Sp rva rd ;;/ ed by Bei Kastania Dig itis 35 Alsine thessala Species nova Sectio Tryphaneae Boiss Fl or I, p 676 Perennis, caespitosa, glaueovirens, pedicellis exceptis gla- berrima; caudiculis laxiusculis adscendentibus; culiferis; foliis lineari-subulatis, subineurvis, uninerviis, axillis fasci- caulibus superne nudis, corymbiferis, rarius unifloris; pedicellis capillaribus, parce et brevissime glanduloso-hirtis, calyce — 5plo longioribus; sepalis oblongo-lanceolatis, acuminatis, trinerviis, albomar- ginatis; petalis albis, integris, oblongo-lanceolatis, acutis, calyce evidenter brevioribus; seminibus renifor- mibus, minute tuberculatis Denkschriften Jer mathem.-naturw Cl I.XI Bd ß0 Eugen 474 Der A attica Boiss Sprun zunächststehend, welche aber und grösseren Blüthen ist Ausserdem et Stengeln, rigideren Blättern und hat dreinervige eine robustere Pflanze, mit kräftigeren ist letztere in allen Theilen dichtdrüsig Blätter Auf Conglomeratfelsen bei Megarema bei Felsen im Thale HaJäcsy, v Kalabaka und auf dem Oxya Von Sintenis und Bornmüller auch auf Litochory am Fusse des Olymps gefunden (Iter turc a 1891, Nr 176 sub Alsine Gerardi Willd Spec pl II, 729 sub Arenaria (1799); p 1, Wahlenb Fl Carp p 132 gie ze 36 ntr um at A venia var acutipetala) Höhe p 62 (1893) htt rar y Lib 33 (1755) ge III, p rita Austr Fl He graec Hausskn Symb ad dem Oxya Höhe 1500m Nov Fr Suec Fl Feuchte Waldplätze bei Kastania Höhe 800 ers div Bio Hypericum tetrapterum ity fl III, p 94 (1817) m Unter Gebüsch auf II, p:/ 281 (1753) Th e Hypericum barbatum Jacq Var pindicolum g/; in Mittheil thür bot Ver V, c Linum catharticum L Sp pl p Aufwiesen des Oxya Höhe 1500»/ 40 211 sub Cherleria Gipfel des Tringia bei Kastania (leg Hartl) 38 39 p Afr rsi tyl ibr 3, 16 [232] ive Var epirota Hai Auf dem Asia and var contr of Eur., in ary Beitr Fl Epirus, p .or Clarke Travels 37 Alsine stellata (1816); Hai 1500;» /w ww bi od Felsen des Oxya tu pl 7S5 (1753) p ow Sp L lD Hypericum perforatum 41 nlo ad fro An ww w bio lo (1814) ;O rig ina Bei Chaliki und Kastania an Waldrändern Hypericum crispum L Mant p 106 (1767) An der thessalischen Bahn bei Karditza und Sophades mb rid ge ,M A) 42 Acer monspessulanum L Sp pl p 1056 (1753) Einzeln am Rande der Buchenwälder des Oxya Gmel Gebüschen Bad I, tiv Fl p Prodr I, 640 p (1824) eu m DC Mu s Gipfel des Tringia (leg Hartl) Geranium asphodeloides Burm Specim of bot p 28 | I 759) Chaliki tM Paliurus australis Gaertn de fiuct I, p 203 (1788) Er ns 47 ay rL Auf dem Oxya oberhalb de Geran ary 46 L the Auf dem Her in of Geranium subcaulescens ibr 45 543 (1806) mp bei Kastania Co In ara 44 Vitis silvestris eZ oo log y( Ca 43 ive rsi ty, Bei Kastania Sp pl p 374 (1753) rd Un 48 Cercis siliquastrum L Ha rva Bei Kastania the Podocytisus caramanicus Boiss et Heldr Diagn by 49 50 Dig itis ed Buschige Plätze bei Kastania Ononis antiquorum Bei Chaliki 51 Sp pl ed II, p 1006 und Kastania Medicago Auf dem Oxya 52 L falcata L Sp p 79 (1753) bei Chaliki Medicago lupulina Auf dem Oxya pl L bei Chaliki Sp pl p 779 (1753) (1763,) PI or Scr I, Nr 9, p (1849) Beitrag zur Flora von Thessalien 53 Trifolium alpestre L incanum Ges in Var Sp ed 2, pl 1082 (1703) p Griseb Spie 175 Rum Fl Bithyn et 25 p I, 1843) Wiesen auf dem Oxya Höhe 1500m Trifolium arvense 55 pl scient .Mm' und Oxa Despot, dann bei Chaliki Sp L Exped in 2, III, 219 (1832) p Eichenwäldern bei Kastania in at Buchenwäldern des Oxya In Chaub et 769 (1753.) p ntr um Fauche 54 Trifolium Pignantii Buiss 56 Trifolium Parnassi PI or Ser Nr I, 30 (1843) p 2, g/; Gipfel des Tringia (leg Hartl) Fusse des Oxya Var pl 767 (1753) p ive bei Chaliki Orphanideum Boiss Diagn .Auf dem Oxya und 58 Dorycnium herbaceum Vi II, Nr Dauph III PI or Ser /w ww bi od Am Sp L rsi tyl ibr Trifolium repens 57 ary or Auf dem Sprun Diagn et ww w bio lo gie ze Auf dem Oxya 17 pro spec (1856V; Fl or 2, p p I 15 (1872) (178', ge rita 775 (1753) pl p He Sp L des Oxya Sp L 723 (1753) pl p Th e arborescens m 60 Colutea Bio div ers am Fusse Bei Chaliki ity Lotus corniculatus I) rar y 517 Lib p und Kastania Bei Chaliki 59 Hist pl 1 htt p:/ Tringia II, L Sp.pl p Sp pl 714(1753) ow officinalis lD Galega 61 nlo ad fro Bei Kalabaka 763 C1753) p ,M L A) Psoralea bituminosa 62 ;O rig ina Bei Kastania Boss Enum gracilis (1822) eZ Weder zu pindicola Hausskn., tiv verschieden ara graeca Hausskn gehörig Sp L pl p Sp pl 733 (1753) of Lathyrus pratensis Mu s L the Amygdalus communis p 473 (1753) ary 65 bei Chaliki of Auf dem Oxya eu m 64 Co mp p vom Typus durch längere Dornen an den Hülsen Ist noch zu Volh pl bei Kastania y( Ca Eichenwäldern log Onobrychis In oo 63 mb rid ge Bei Kastania tM Prunus pseudoarmeniaca Heldr et Sart Boiss Diagn in pl or Ser II, Nr 5, p 96 Er ns 66 ay rL ibr Bei Kalabaka ive Spiraea filipendula Sp L pl p 490 Un 67 rsi ty, Auf dem Oxya (1753) Sp 492 (1753) the L by pl p Buchenwäldern des Oxya 69 Rubus Dig itis In Rubus idaeus ed 68 Ha rva rd Aufwiesen des Oxya Höhe 1500m ulmifolius Schott in Isis 1818, p 82 Hei Kastania und Chaliki 70 Rubus tomentosus Borkh in Roem neu Mag Bot I, p xya Micromeria juliana Sp L pl 567 sub Satureia (1753); Benth Labiat p p Co 183 < Thymo 591 sub pl p meth tiv Auf dem Sp L 1300/;/ log Calamintha alpina Moench 592 sub Melissa (1753); p ara 182 pl mb Sp I oo Calamintha grandiflora mp 181 In Clinopodium vulgare ;O 180 In ina lD Auf dem Pelion Rum Spie Fl ad Griseb 179 Sideritis scardica fro m Bei Kastania, Kalahaka und an der thessalischen Th e Marrubium peregrinum div ers ity Bei Kalahaka 178 ive PI or 585 (1753) pl p Bithyn He 177 Sp L et rar y Phlomis samia (leg Boiss Diagn Leonis) (leg Auf dem Pelion in Rum Lib 176 Sart et Fl 27 (1844) /w ww bi od Stachys penicillata Heldr Auf dem Pelion 763) g/; graeca Boiss Eichenbeständen des Oxia oberhalb Kastania 177) or B ary 136 (1844) In 189 sub Stachyde (1839); Spie p 11, ge p Rumel fter rita II Betonica scardica Griseb — 837 p ww w bio lo Bei Chaliki und Kastania 174 '_' gie p ze 173 Prunella laciniata L Sp ntr um at Bei Chaliki 378 (1832—1836) Mu s Fl or IV teucrioides Boiss IV p 570 (1879) p 551 pro var O vulgaris (1879) et Sprun Diagn PI or Ser I, Nr 5, p 15 (1844) rsi ty, Er ns Thymus ive Gipfel des Tringia (leg Hartl) Ten Nap rva Fl III, p 18 (1811) Ha 187 Pinguicula hirtiflora rd Un Auf dem Fl or of ibr viride Boiss Bei Kalahaka 186 B
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