Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0431-0466

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:43

' 431 ntr um at BEITRÄGE ww w bio lo gie ze ZUR STOLICZKA BOGDANOWITSCH, rsi tyl ibr UND K ive AUF GRUND DER AUFSAMMLUNGEN VON F ary or g/; STRATIGRAPHIE CENTRAL-ASIENS BRESLAU, Dr E MOJSISOVICS v W M K AKAD WIEN UND PROFESSOR V UHLIG IN PRAG rita ge IN Lib TELLER UND HERRN F rar y htt IN p:/ FRECH UNTERSTÜTZUNG VON PROFESSOR F MIT /w ww bi od UND Safel und ity div Bio M K AKAD gixtfi^wte.,.) 12 ;O DER SITZUNG IN VOM 12 JULI 1894 y( Ca mb rid ge ,M A) VORGELEGT rig ina lD ow nlo ad (SJTCit fro m Th e W ers SUESS, K He ZUSAMMENGESTELLT VON mp ara tiv eZ oo log Im Herbste des Jahres 1873 wurde S Excell Herr J D Forsyth beauftragt, eine Gesandtschaft nach Kashgar und Yarkand zu führen und das Mitglied der Geolog Survey of India, Dr Ferd Stoliczka wurde dieser Gesandtschaft, welche als die »Second Yarkand Mission-' bekannt geworden ist, als Geologe bei- Stoliczka die Ränder der nummulitenführenden Zone des Indus bei of Co Mitte September verliess gegeben lernen, durch das obere Karakash-Thal nach Shahidula, welcher Ort von der Hauptgruppe der the kennen zu Changchenmo und Lingzithang-Linie Mu s eu m Leh, reiste mit einer besonderen Gruppe, welche beauftragt war, die ary of Reisenden über den Karakorum-Pass erreicht wurde Von hier aus bewegte sich die Reise über Sanju nach um rL ay tM mit Capt die Trotter von Yangi-Shahr Kashgar bei zu der Entdeckung der lernen Diese Reise führte rsi ty, auf, Tage des Jahres 1873 brach Stoliczka südlichen Abhänge desThian-Shan kennen zu letzten Er ns Am ibr Kashgar und Yarkand Un ive jüngeren vulcanischen Gesteine von Tshakmak Der Tshatyr-Kul wurde erreicht, hierauf die Rückreise nach in die südlichen Abhänge des Thian-Shan folgte im Februar Ha heftigen Schneefällen; dieser Ausflug richtete sich weiter gegen the und März unter rva rd Yangi Hissar angetreten Ein zweiter Ausflug in der Koktan-Kette erreicht es wurde die Dr F Dig itis ed by Gegend des Belauti-Passes NO und :! Stoliczka, A brief account of the geol structure Shah-i-Dula on the frontier of Yarkand by in the Yarkand Embassy from Shah-i-Dula Kara-Kash valley on the the ~ Journ Derselbe, 1874, territ.; XXX, S Geol Observ p to Hill-ranges Yarkand and Kashgar; ebendas borders of Turkestan made on of the Records Geol Surv India, 1874, VII, ; ebendas p p p between the Indus Valley 12—14; Quart Journ Geol Soc 1874, p 174 a geol point of view ; Ladak and 49 — 51; Note regarding the occurrence of jade 51—53, auch a visit to the Chaderkul, Thian Shan ränge; Records, ebendas Derselbe, The Altum-Artush considered from in Geol Notes on the route traversed Records, 1875, VIII, p 13—16 XXX 81—86 und Quart 432 S/i css E Am März Stoliczka mit mehreren Regleitern von Yangi-Hissar gegen SW durch den Sarikul nach Ak-tash im Pamir, von da gegen nach Kila-Panjah in Wakhan und kehrte 21 187-1 reiste WSW District über den grossen Pamir-See und über Aktash zurück Die Rückreise war vielfach durch Schnee behindert Er war der erste Geologe gewesen, welcher den Pamir besuchte und maasslos war, wie er in Privatbriefen von Ketten und Längsthälern Am Yarkand Mai war wieder Kanshubar in bei Aktash und bald darauf in ntr um er Stoliczka am Juni 1874 gestorben Die kais indische Regierung sorgte für die Vergie ist 18 öffentlichung seiner Beobachtungen; ein gesammelt und insbesondere auch und berufener Freund, Herr W T Blanford, treuer Aufzeichnungen des Tagebuches über die Reise in hat sie den Pamir heraus- or g/; die ary gegeben ww w bio lo dieser Reise Auf ze den letzten Tagen des Monates Mai wurde die Heimreise über den Karakorum angetreten In ' Die zahlreichen Versteinerungen, welche Stoliczka rsi tyl ibr antraf .at sagte, sein Erstaunen, als er nicht ein Hochland, sondern eine Reihe diesen wenig besuchten Gegenden gesammelt ive in um /w ww bi od waren nur einer flüchtigen Durchsicht durch Herrn Otto Feistmantel unterzogen worden und hat, so wünschenswerther war, als aus ihnen ein Maass für die p:/ harrten einer näheren Vergleichung, welche rar y htt Übereinstimmung europäischer und centralasiatischer Mecresablagerungen gewonnen werden konnte Der Vorstand der Geological Survey von Indien, Herr William King hat mich zu innigem Danke Sammlungen He kam rita anvertraute — 1890 ein russischer Geologe, Piewtzow, Bogdanowitsch, als Theilnehmer welche die westliche gleichfalls in die Gebirgszüge, Bio an der Expedition des Herrn Generals Herr K ity den Jahren 1889 ers er mir diese In div indem ge Lib verpflichtet, m Th e Gobi umgeben Dieser kühne und kenntnissreiche Fachgenosse konnte sich darauf berufen, dass die von ihm im Beginn seiner Reise besuchten Gegenden im Westen des Tarym-Beckens vor ihm Hayward von drei und Stoliczka), und dass es keinem ow nlo Geologen betreten worden waren (Ad Schlagin tweit, ad fro erst Den grössten Theil des von Bogdanowitsch besuchten Nordabhanges des Kuen-Lün, den Tokus-Dawan und Altyn-Tag hat aber ausser lD gewesen war, ina sein Vaterland wiederzusehen A) ;O rig dieser Dreien gegönnt ge ,M ihm noch kein Geologe besucht rid Bogdanowitsch kam vom y( Ca mb Issyk-Kul über den Thian-Shan nach Kashgar herab, durchquerte zwei- oo das Gebirge eindringend, den westlichen Bogen des Kuen-Lün, die russische Kette, den AltyneZ in zum Zajdam-Gebirge und Hiebei ara tiv kreuzte, ziehend, die Wüste, indem er Bogdanowitsch mehrere von Stoliczka besuchte Punkte berührt und ist vom Tshatyr-Kul südwärts bis Kashgar auf derselben Linie gereist Es ergab hat dem eu Mu s derselbe sich der the insbesondere vom Lob-Nor nordwärts mp folgte Co Laufe des Tarym of bis südlichen Rande der Gobi hinziehend und wiederholt m südwärts Tag am log mal den Mustag-Ata (Tagharma) und erforschte, ary of Widerspruch, dass er auf dieser Strecke bei Tshon-Terek im Tojun-Thale nur paläozoische Ablagerungen, rL ibr u.zw eine sehr reiche mitteldevonische Fauna Trias -Ablagerungen melden antraf, Bogdanowitsch hat mich in Wien Er ns Seine Funde waren zwar noch nicht ausführlich beschrieben, aber von einer für solche ty, erfreut massgebenden rsi Autorität, Herrn Tschernyschew, durchgesehen worden Durch ive nisse hier mit seinem lehrreichen Besuche tM ay Herr während Stol iczka's Aufzeichnungen von die Karpinsky, besondere sind mir auch rd Un Gefälligkeit des Vorstandes des kais russischen geologischen Comite's, Herrn Vorkomm- rva Aufsammlungen des Herrn Bogdanowitsch zugesendet worden auf diese Art ein beträchtliches Materiale an centralasiatischen Fossilien vereinigt war by Nachdem the Ha alle solcher in bereit gefunden, die Dig itis ed haben sich auf mein Ersuchen mehrere ausgezeichnete Fachgenossen Vorkommnisse zu übernehmen, welche ihren besonderen Fachstudien entsprachen Breslau hat die Güte gehabt, alle devonischen Fossilien, sowie die sonderbare, aller Bestimmung Prof F Frech Wahrscheinlichkeit nach permocarbonische Brachiopodenfauna vom Flusse Gussass im Kuen-Lün zu bearbeiten; von dem1 logy by - Scientif Results of the W K.J T Blanford; second Yarkand Mission; based npun the Collections and Notes of the Publ Bogdanowitsch, der Tibet'schcn Expedition, by order of the Gov oflndia; 4° Calcutta, Geol Beobachtungen im östlichen Turkestan 1889 — 90, Bd II; 4° St Petersburg 1892 (in täte F Stoliczka; Gco- 1878 ; auch unter dem russischer Sprache) Titel : M B Piewtzow, Berichte Zur Stratigraphie Central-Asiens und selben stammt auch eine Note über eine carbonische 433 eine andere über eine Triaskoralle Die schwie- rige Bestimmung der Reste aus dem rothen Kalkstein von Woab-jilga nördlich vom Passe Karakorum hat Herr Ober-Bergrath v Mojsisovics geliefert, welcher hiebei den Nachweis gibt, dass diese Ablagerungen hören Von mir selbst stammen nur F Teller Uhlig Thale des Karakash hat Prof Victor die in verfasst Die Fossilien Prag beschrieben; Bestimmungen von aus dem rothen Kalke im oberen er zeigt, dem Carbon, dann Fossilien aus bei jene der Trias- Sanju und Yangi- ww w bio lo Brachiopoden von Ak-Tash im Pamir und der Austernschalen vom Rande der Gobi nach aber dem Unter-Tertiär zuzu- Hissar, welche bisher für cretacisch gehalten wurden, meiner Ansicht und indem zufällt, Dank unterstützt haben, den herzlichsten zusammen zu ary rsi tyl ibr mir das geringste Verdienst diese Arbeit möglich geworden, an welcher ist Freunden und Fachgenossen, welche mich ich hiemit allen ive Entgegenkommen allseitiges freundliches im Nachfolgenden die wichtigsten sage, will ich versuchen, /w ww bi od Nur durch or g/; zählen sind fassen rar y htt p:/ Ergebnisse dem Kelloway ange- dass sie at von Herrn Reichsgeologen ist ntr um Pamir ze lichen Eine Note über Monotis salinaria aus der Nähe des Passes Neza-tash im südöst- sind gie dem Perm zuzuzählen ge Lib I Sammlungen umfassen den westlichen Kuen-Lün, einen Theil des Pamir und He rita Die hier besprochenen südliche äussere Ketten des Tian-Shan, im Allgemeinen ity die westliche Umrandung des Tarym- ers einige m Mittel Devon fro vom Dorfe Tshon-Terek (zwischen diesem Dorfe und Tshakmak), mit zahlreiche« nlo a) Tojun-Thal, N ad Th e Bio div Beckens In ihnen sind folgende Ablagerungen vertreten: Bogd.; u, S Thian-Shan) (Frech) lD ow Favosites reticulatus, Atryp reticularis und and (Stol von Fort Tongitär; Striugoc Burtiui (Stol Gebiet der Koktan-Kette, X c) Stromatoporen-Kalkstein S Thian-Shan) (Frech) rig ina hi vom Südabhange Mittl Kuen-Lün) ,M A) ;O der Kette Kyzyl-unguinen-tiure (Bogd rid mb Unter-Carbon y( Ca ge (Frech) oo log a) Bash-sogon, mit Choit coruoides (Stol Koktan-Kette, S Thian-Shan) b) SW von Moskauer Stufe W Kuen-Lün) ara tiv eZ Sanju, mit Streptorh crenistria (Stol Co mp (Fusulinenkalk) u m vom Jatantshi-tag, mit Prod semireticulatus eu Blöcke and (Bogd of the kash-Flusses) ary Oberstes Carbon ibr u Mu s /'/ W Kuenlün, S von Chotan) W Kuen-Lün, Gebiet des Kara- and (Bogd of a) Tekelik-tag, mit Spir Mosquensis, Prod semireticulatus u and (Stol Koktan-Kette, S Tian- tM ay rL a) N von Fort Tongitär, mit Spir poststriatus, Prod indicus ty, Aktash (Stol Pamir.) Un Pernio -Carbon? rd ") ive rsi b) Er ns Shan.) the (Frech) (Horizont von Djoulfa) ed Perm and (Bogd itis u by W Kuen-Lün) Gussass im Becken desTiznab, mit Martinia planoconvexa Ha rva a) Linkes Ufer des Flusses Xenodiscus (Stol N vom Karakorum-Passe) (Mojsisovics) Dig a) Woab-jilga, mit Trias a) Aktash, mit Mouot salinaria Mittl und Bänken von Halorella (Stol Pamir) (Teller z Th.) brauner Jura a) Oberlauf des Karakash-Flusses, mit Harpoc punetatum u and (Stol SO vom Karakorum-Passe) (Uhlig) Denkschriften der mathcm.-naturw Cl LXI, Bd 55 : 134 : Sness, E Eocän SW Rand des Tarym-Beckens) Ostrea (Bogd W Rand des Tarym-Beckens) a) Sanju, mit Ostr Esterhazyi var (Stol ' Hissar mit derselben b) Dieses Verzeichniss lehrt im Zusammenhalte mit den von unseren englischen und russischen Fachbis in die at genossen im Süden und im Norden gesammelten Erfahrungen auf das Unwiderleglichste, dass Gestalten, wie Stringocepkalus Burtini, Productus semigie ze Das Erscheinen von so typischen sich erstreckt hat ntr um Mitte des Raumes, welchen heute die asiatischen Hochgebirge einnehmen, durch sehr lange Zeit das Meer Monotis sälinaria, Harpoceras punctatum, zeigt zugleich, dass durch viele Epochen der Erd- welches grosse Theile von Europa bedeckte g/; ist, ww w bio lo reticulatus, geschichte dieses Meer dasselbe gewesen rsi tyl ibr ive für längere Zeit darnach tritt immer deut- /w ww bi od Beginnes der mesozoischen Aera und noch die Zeit des Thatsache hervor, dass weder im indischen noch im atlantischen Gebiete die Spuren ausgedehnter licher die Meeresbedeckung nachweisbar Im Gegentheile hiezu scheint das paciflsche Gebiet überfluthet sind htt p:/ Für Frech auf ary or Die auf die Verbreitung des devonischen Meeres bezüglichen Schlussfolgerungen hat Prof einer nachfolgenden Seite gezogen Abzweigung nach Nordwest in die heute arktischen Regionen und einer anderen, grösseren Abzweigung, welche quer durch das heutige Eurasien bis in die westlichsten Theile rar y mit einer sein, des heutigen Europa sich erstreckte rita ge Lib gewesen zu am besten bezeichnet durch die am Aktash im Pamir und auf der Insel welchem kürzlich der Name Thetys belegt dieses Oceans ist ity He Die Lage Sein Überrest Bio Dieser fast erloschene Ocean ist es, Th e finden das heutige Mittelmeer, welches insoferne eine ältere Grundanlage zu besitzen ist m wurde Timor fro Rotti bei div ers identischen Bänke von Monotis sälinaria, welche sich bei Hallstatt, scheint wie der heutige Atlantische Ocean Schrittweise des Mittelmeeres bildet aber ad nlo es gelungen, die Aufeinanderfolge der wichtigsten ow lD heute bereits einigermassen übersehbaren Mannigfaltigkeit nur die ;O rig in all' ihrer längeren Kette von Ereignissen, welche an die Stelle eines Oceans die mächgestellt haben rid Erde ,M A) viel tigsten Gebirgszüge der ist Mittelmeere seine heutige Gestalt gegeben haben Die Geschichte ge jüngste Phase jener dem ina Ereignisse kennen zu lernen, welche mb oo eZ oder ob nach einer ersten Trennung der Thetys neue Verbindungen entstanden sind, bis die endara Scheidung Der Zeitpunkt dieser erfolgte letzten Scheidung wird aber Co mp giltige der Geschichte Eurasiens zu gelten haben Die heutige als ein wichtiger Wendepunkt Fauna der westlichen Gewässer, welche wir die of in in öst- westliche Gewässer mit einem Male und ohne wiederholte spätere Verbindung sich vollzogen tiv hat, in log und liche ob die Zertrennung dieses alten Oceans auf dem Leibe des heutigen Eurasien nicht, y( Ca Wir wissen Typus noch das in darf Die Sir-Daria für sich Anspruch nehmen des Oxus und Hochland und das Gebiet des Trennung hat sich daher der Hauptsache nach östlich von diesen mediterranen Regionen vollzogen dem Charakter the der mittel -tertiären Ablagerungen, dass der heutige mediterrane of aus Mu s eu m Mediterran-Fauna nennen, trennt sich ziemlich scharf von dem Typus der östlichen Wässer und wir wissen ibr rL Hieran schliesst sich noch eine kleine Reihe von Stücken, über welche wegen ihrer mangelhaften Beschaffenheit oder aus rsi ty, i Er ns tM ay letzte ary iranische Ein Stück eines grossen, zu den erfolgt Diese sind He terastridien gehörigen Fossils mit der Bezeichnung : »Karakorum, near Pass (from rd Un ive anderen Gründen eine weitere Besprechung nicht dem über die sogenannte Karakorum-Steine Veröffentlichten hinzu Eine Reihe von Stücken im schwarzen Kalk »Triaskalkstein, Miles N of Tshung-terek, Toyan-Valley« Dieses the Ha rva Bellew)« Dasselbe fügt nichts Neues zu ist, worden ist, die Stelle, von welcher Stoliczka Trias angibt, während Bogdanowitsc h nur Mittel-Devon Aus den weiteren Angaben Frech's wird sich zeigen, dass unter Stoliczka's Fossilien wirklich mitteldevonische Arten Dig itis ed by früher gesagt doch liegen auch mehrere Stücke unter derselben Ortsbezeichnung vor, deren Alter zweifelhaft a) Ein zerdrückter Brachiopode, der zunächst an Hai pedata erinnert b) Zwei Exemplare einer grossen, vielleicht zu ist wie fand sind, Sie sind Megalodus gehörigen Bivalve c) Ein unbestimmbarer, den sogenannten Lithodendren ähnlicher Korallenstock Weisser Kalkstein mit mehreren Durchschnitten einer an Megalodus erinnernden Bivalve; loser Block; »Trias, onc mile of Aktash« (Pamir) Stücke eines schưnen, braungelben Oolith's »Karakorum-Pass, both sides.« - Rothpletz, Perm, On the Trias und Juraform, auf Timor und Rotti (aus Paleontogr Permanence of Ocean Beds ; Natural Science, 1893 1892), S 91 S : Zur Stratigraphie Central-Asiens Für die weitere Verfolgung dieser Frage es aber nicht ist ganz ohne Bedeutung, dass mit hoher Wahr- Meer von Europa und dem Oxus her scheinlichkeit noch in einem frühen Abschnitte der Eocän-Zeit das bis 435 an die Ostseite des westlichen Kuen-Lün gereicht zu haben scheint, und zwar als hier die Beugung des ntr um at Kuen-Lün bereits vollzogen war, da die eocänen Ablagerungen discordant und in flacher Lagerung den Fuss des Gebirges begleiten und sich gegen die Wüste Gobi neigen Damals bestand aber schon lange eine südliche Verbindung über Arabien und hatte seit lange bereits die Ausbildung des indischen Meeres- gie ze gebietes begonnen Europa ausgeführten geologischen Arbeiten haben, abgesehen von allen posthumen Bewegungen, g/; in or Die ww w bio lo II rsi tyl ibr ary zur Erkenntniss von drei Phasen auffälligster Discordanz geführt, welche unerwarteter Weise mit den Die caledonische Discordanz zwischen Silur und Devon Die Discordanz, welche die armoricanischen /w ww bi od ive Hauptgrenzen der geologischen Formationen keine besondere Übereinstimmung zeigen Diese sind Die alpinen rar y u Bewegungen innerhalb der mittleren Tertiärzeit liegt wichtig, nochmals zu betonen, dass dies Perioden besonders auffallender Störung sind, dass ity ist He Es rita ge inner- Lib halb der Carbonzeit, htt p:/ und variscischen Falten auszeichnet und welche zw innerhalb der mittleren und höchsten Abschnitte dieser Epoche und Europa im westlichen Küen-Lün zwei Bio unabhängig von den Studien hat in auf- des Gebirges massgebende Discordanzen beobachtet Diese sind: für die Structur ist in Reihe beginnt mit grob klastischen, oft ' diesen Gebirgstheilen noch nicht bekannt Die transgredirende ina scheint vorangegangen zu sein Silur Eine Abrasion der unterliegenden krystallinischen Gesteine nlo Kuen-Lün'sche Transgression ow Die lD ad fro fallende Bogdanowi tsch Th e lerr m div ers aber der Vorgang der Faltung sich keineswegs auf diese Phasen beschränkt rig sehr veränderten Gesteinen ;O A) dem Mittel-Devon zu zählen, welche Bogdano witsch an Hieher sind im Kuen-Lün insbesonders bis zu sehr bedeutenden Höhen verfolgt hat, mb rid ge ,M Reste der transgredirenden Serie gehören die Stromatoporenkalke Die ältesten bekannten organischen oo eZ Beobachtungen reichen daher auch vor das Devon eine wichtige Phase der Störung, aber fällt um nicht hin, eine volle chronologische Gleichstellung mit der caledonischen ara die diesem Theile Central-Asiens tiv In log y( Ca so im Ayalük-tag zu 15000 Fuss, im Mussuluk-Gebirge und Akka-tag bis zu 1(3000 und 18000 Fuss Co mp Discordanz auszusprechen of Tibetanische Transgression Diese m Die ist jünger als der Fusulinenkalkstein mit Prod semireticu- eu Mu s Wie rothen Sandsteine und Conglomerate des mittleren the latus Kuen-Lün (Tshartshen-Darja, Togri-kolen, Kuen-Lün die transgredirenden ary of Sarik-tuss) sind Ablagerungen desselben Meeres, welches im westlichen Es ist möglich, dass der Beginn dieser Transgression übereinstimmt rL ibr tibetanischen Sedimente ablagerte tM ay mit den brachiopodenreichen, permocarbonischen Ablagerungen Flusse Gussass; ihr Alter und ver- wurden von Bogdanowi tsch erkannt und von Frech bestätigt rsi ty, Er ns einzelte amerikanische Verwandtschaften am sei mit den gren Gebirgsstưrungen Un ive Die Frage nun, ob diese tibetanische Transgression gleichzeitig rva rd des mittleren Europa, führt an eine Reihe anderer ungelöster Fragen heran und setzt das Eingehen in Bezug auf die Eintheilung des in eine Carbon und des the Ha Anzahl von Meinungsverschiedenheiten voraus, welche ed by Perm bestehen Dig itis Es ist eine bekannte Thatsache, dass das nordwestliche Europa eine lückenhafte Reihe der Meeresablagerungen besitzt und dass auf diese lückenhafte Serie unsere stratigraphische Nomenclatur aufgebaut ist Insbesondere tritt, abgesehen von dem alten rothen Sandsteine, diese Lückenhaftigkeit der marinen Reihe nach dem Unter-Carbon hervor und dauert Bogdano witsch am Bogdanowi tsch am ang O S 59 ang S 6? bis gegen den Lias In diesem Falle fallen die hin, so dass selbst gewisse in dieser langen Ausdrücke »Transgression« und »Discordanz« zusammen 436 Su css E gegen Nordwest sich breitende Meeresbildungen, wie z.B der Zechstein Zeit in Mittel-Europa etwas weiter und der Muschelkalk, einen örtlichen und fremdartigen Charakter behalten solche Faunen mit der sarmatischen Fauna vergleichen ausgedehnten und formenreichen, eine Parallelisirung der Die Versuche, Darum konnte auch Th Fuchs jeder Beziehung viel in mannigfaltigeren Triasbildungen der Alpen und des Himalaya mit diesen örtlichen Sedimenten eines bald Was Schwierigkeiten und zu den langwierigsten Discussionen geführt .at Eindampfung abgeschlossenen Meerestheiles, haben zu den grössten bis zur sich seit Jahrzehnten in den Stuntr um unvollkommen, bald ganz und und Perm suchungen über Brachiopoden für Thomas Davidson gie auf Grund seiner eingehendsten Unter- England, trotz der Mächtigkeit der ganzen zwischenliegenden Reihe g/; die ww w bio lo Zeit wollte der treffliche Schon vor langer ze dien über die Trias vollzog, das vollzieht sich seit einigen Jahren für Carbon rsi tyl ibr ary or von Sandstein und productivem Carbon, eine schärfere Formationsgrenze zwischen Carbon und Perm wegen der zahlreichen identischen Arten nicht zugestehen, wie er an vielen Orten in seinen Schriften und auf das Und man wird an erinnert durch die Thatsache, dass Tscherny tschew auch die ive aussprach, welche er an mich richtete in Briefen /w ww bi od Entschiedenste diesen älteren Ausspruch Cephalopoden von Artinsk im Wesentlichen ge diesen Zeit- fällt in He eine Anzahl der bedeutendsten physischen Veränderungen ity raum hinein unleugbar durchgreifenden Gleichartigkeit vieler Lebensformen trotz der rita Und gesucht Lib rar y htt p:/ von carbonischen Brachiopoden begleitet gefunden hat Erst in neuester Zeit hat ein so hervorragender Stratigraph, wie Herr Lapparent, beide Formationen unter dem Namen -Permocarbonifere« zu vereinigen wie weit Übereinstimmung herrscht Über die ers Versuchen wir nun zuerst tiefsten Ablage- Bio div festzustellen, Th e rungen, soweit sie in mariner Entwickelung bis nach Belgien, England und Irland reichen, besteht keine fro m wesentliche Meinungsverschiedenheit gibt das mittlere Russland, rig geschildert worden ' Zu Unterst ;O Gruppe, Struve sind von welcher LepidoJ Veltheimianum noch sehr an den mitteleuropäischen ,M A) in rid ge diese Gruppe wechsellagert mit Meeresbildungen und wird bedeckt von der Zone des Promb erinnert; zuverlässige Darstellungen einer unge- ow ina Moskau Die tieferen Theile der Carbonformation von Culm wo lD störten Schichtfolge vorliegen liegt die flötzführende von nlo ad Den nächsten Anhaltspunkt Zone des Spirifer Kleini (dem Spir zusammen die Stufe des Prod giganteus striatus Sow nahestehend) Diese drei oo log Abtheilungen bilden y( Ca diictus striatus Ihr folgt die ara tiv eZ Die höheren Theile des Moskauer Carbon lernen wir hauptsächlich durch die umfassenden Unter- über der Zone des Spirifer Kleini (Etage de Serpoukhow Moskauer Stufe oder Stufe des Spirifer Mosquensis, welche die von of die m Niki t.) folgt Co mp suchungen Nikitin's kennen Hienach Miatschkowo Mu s eu bene Fauna des weißen Kalksteines von umfasst Gshel'schen Stufe oder Zone der Chonetes uralica ary Tschernitschew von ist für beträchtliche Theile des Ural die Theilung der Carbon-Ablage- Unter-Carbon mit Prod, giganteus, und hauptsächlich durch Spir Mosquensis bezeich- ein mannigfaltigeres Ober- Carbon nachgewiesen und das Zurücktreten der höheren in rsi nete Stufe in eine mittlere, Er ns in ty, rungen tM ay Zugleich ibr 1 rL Mö beschrie- of the Die Moskauer Stufe wird überlagert von der Trautschold rd rva Ha Europa zu ermitteln, bieten die an der Krone und ed lich Beziehungen dieser höheren marinen Serie zu den flötzführenden Ablagerungen des nordwest- am Auernigg, by lichen die the Um Un ive marinen Stufen im nordwestlichen Europa neuerdings hervorgehoben worden Karnischen Alpen erwünschte Gelegenheit Hier sieht man, nament- nördlich von Pontafel, regelmässige und wiederholte Wechsellagerungen Dig itis von Schichten mit Meeres-Conchylien und solchen mit Landpflanzen Frech und Schellwien haben die Struve, Über A Acad Pütersb 1886, Nord die Schichtenfolge in XXXIV, den Carbonablagerungen im südlichen Theile des Moskauer Kohlenbeckens Nikitin, Carbonablagerungen von Moskau; Denkschr - S So insbesondere in: Notes sur Lille, 1890, XVII, p ; Mem Nr 201-210 le k russ geol Comit 1890, Nr und an and Ort rapport des Depots Carbonif Russes avec ceux de PEurope oeeid.; Ann Soc geol du Zur Stratigraphie Central-Asiens und Profile die Fauna kennen Stur und Fritsch haben gelehrt; 437 die Pflanzen bestimmt wien's palaontologische Untersuchungen noch nicht abgeschlossen Obwohl Schell- sind, lässt sich heute schon erkennen, dass diese Meeresablagerungen ein hohes Glied des Carbon bilden und nach Schellwien sogar höher als uie Moskauer Stufe zu stellen sind, obwohl auch einzelne bezeichnende Arten der Productus-Kälksteine der Sie enthalten linen ausgezeichnet sind wie die Moskauer Stufe durch den Reichthum an Fusu- sie wie es scheint, auch des amerikanischen Ober-Carbon Die Flora entspricht jener at indischen Salzkette und ntr um der Ottweiler Schichten ww w bio lo gie ze Diese marine Fauna kann daher im Alter nicht verschieden sein von den flötzführenden Ottweiler Schichten und mit Spuren, welche für or Frage kommen Über cambrischen in rsi tyl ibr folgt transgredirend von grossen Blöcken, welche identisch der Fossilien g/; Waagen's Untersuchungen hebe nur wenige Thatsachen hervor, welche hier Eiswirkung gehalten werden, eine Ausstreuung mit den Talchir-Blöcken an der Basis der indischen und den ive Sedimenten Ich ary der grössten Bedeutung für alle diese Vergleiche sind ist /w ww bi od Von der Salzkette Dvvyka-Blöcken an der Basis der afrikanischen Gondwäna- Serie (der Karroo) Typus In der Salzkette sind der australischen Carbon- htt p:/ diese Blöcke von einzelnen marinen Conchylien begleitet, welche den Episode mit ihren rar y Lib der ge Spuren schliesst ab mit dem »Middle speckled sandstone«, He für glacial gehaltenen Amb-beds der »Upper speckled sandstone«, auch oder untere Productus-Schichten div liegt tritt und mit Ausschluss anderer Formen hervor Diese merkwürdige austra- ers lische und über diesem höheren Lagen (Brown and greenish sandstone with Eurydesma) in deutlicher rita Typus noch ity ablagerungen zeigen und australische Th e Bio genannt, ein Fusulinen-führender Kalkstein, mit welchem die höchst petrefactenreiche und mannigfaltige fro also die europäische Stufe des Productus giganteus nicht sichtbar insbesondere sein naher Verwandter, Prod spiralis Obwohl in den Amb-beds Waag., vorhanden sind, Amb-beds höher zu ina lD ow und allgemein die stellen als die rig man doch nlo ad ist Moskauer Stufe, und Waagen ,M den Hochgebirgen Centralasiens sind beide Stufen, sowohl jene des Prod giganteus, Romanowsky mb Muschketow und y( Ca Stufe bekannt Wenjukow auch die coro, haben den unteren Kohlenkalk mit Prod und dem Thian-Shan im westlichen Asien oo log giganteus von einem höheren Horizonte mit Prod eZ hat den unteren Kohlenkalk aus der Mongolei, Kays er dagegen obercarbonische Fusulinen-Schichten von Lo-ping ara tiv geschieden; als rid ge In sie A) sogar beträchtlich höher Moskauer stellt ;O Hier Prot!, semireticulatus, pflegt m Reihe der Productus-beds beginnt China beschrieben.* mp in dem damaligen Stande der Erfahrungen noch m of Co Als Stoliczka seine Reise ausführte, war es ihm nach Carbon zu unterscheiden; er kannte jedoch dunkle Carbon- Mu s eu nicht möglich, verschiedene Stufen des marinen the kalke und vermuthete, wie sich jetzt zeigt wohl mit Recht, dass beträchtliche, aus weissem Kalksteine ary gleichfalls dem Carbon zuzuzählen ibr Bogdanowitsch gehen ay rL Die Angaben von tM Orten Meeresablagerungen, welche er dem Carbon Im westlichen Kuen-Lün erkannte derselbe an zuschrieb, und zwar im Gebirge Jatantshi-tag im Gebiete des Karakash und 'S im Gebiete des Flusses im Gebirge Tiz-tag im Gebiete des ive Un Flusses Yurumkash rsi ty, Tiznab; viel weiter seien Er ns drei of zusammengesetzte Gebirgszüge rva rd Im Gebiete des Tiznab unterschied Bogdanowitsch zwei Vorkommnisse, und zwar jene von Akvom Flusse Gussass Die letzteren erkannte er als jünger und verglich i Fr Dig itis ed by the Ha Metsheti unweit vonKokjär, und jene Frech, Die karnischen Alpen; I; Palaeontogr XXXIX, S Fusulinenkalkes, Schellwien '- Vergl Insbesondere in Zeitsehr in Palaeontol Ind 8" Halle, 1X94, S 48, 309 und F folg.; Schellwien, Die Fauna des karnischen — IG deutsch, geol Ges 1894, Ser XIII, Salt Range Anm auf fossils, S 70 Vol IV, Part u 2, 18S9 u 1891 Petersb Venukoff, La faune du Calc Carb inf du Bardoun en Mongolie; Verhandl k russ Mineral Gesellsch ser XXV, 1889, p 225, Tal' II; F Kayser, Ober-Carbon, Fauna von Loping; in F v Richthofen, China IV, 1883, S 160 bis 208, Tat' XIX -XXIX •* P Bogdanowitsch I a ang O S 61 und folg E Site ss, 438 sie tag, Dagegen wurden mit den Ablagerungen von Nebraska Tiz-tag und anderen Punkte, Ak-Metsheti, Jatantshi- die Tekelik-tag, welche Prod semireticulatus geliefert haben, in die Stufe des Prod cora gestellt Vorkommnisse des Flusses Gussass und die reticulatus (Zone des Prod cora) Bogdan owitsch wie gesagt, stellt, die tibetanische Transgression bezeichnet ist Ablagerungen mit Prod semi- die letztgenannten jene grosse Störung, welche durch Mit Bestimmtheit wird hervorgehoben, dass diese Transgression at Zwischen ntr um jünger sei als der Kalkstein mit Prod semireticulatus ww w bio lo gie ze Die mir vorliegenden Stücke lassen folgende Stufen unterscheiden: Kalkstein mit Chonetes comoides, Streptorhynch crenistria, Cyathophyllum Unter-Carbon Dunkler Producius semireticulatus laris, (in rsi tyl ibr Stufe Lichtgrauer Kalkstein Euphenius Urci?, Spirifer Mosqueusis, Chonetes variogrosser Menge), Prod tenuistriatus, Fiisulinae Dieses sind die eben ive Moskauer genannten Vorkommnisse von Tekelik-tag Nähe des Fort Tongitär an den südlichen Ausläufern des Tian-Shan hat p:/ In der w im westlichen Kuen-Lün s Stoliczka in htt u /w ww bi od ary or g/; coiiciiiiiitin He von minder sicher bestimmten Formen zu bemerken: Moskauer Th e m und Prod Waag., welcher im Cephalopoda-limestone über opitntia der ow steines der Salzkette und oberen Productus- Kalk- ad fro eine der häufigsten Arten des mittleren nlo Waag., Producius Indiens div Nikit und Chonetes dalmanoides Nikit aus der Stufe von Gshel; b) Spirif poststriatus c) Stufe; Bio a) Spirif Okeusis Nikit aus der ers ity laria lineata, oder rita ge Lib rar y weissem Kalkstein, welcher mit Foraminiferen erfüllt ist, Fossilien gesammelt, welche einer höheren Stufe zugezählt werden müssen Unter diesen sind, abgesehen von Arten von grösserer Verbreitung, wie Rcticu- mag, deutet ;O die Zahl dieser Arten sein sie doch, in Übereinstimmung mit den vereinzelten A) So gering rig ina lD Mitte des oberen Pro(/»t-///5-Kalksteines lagert rid eine untrennbare Reihe bildet y( Ca mb dem Carbon der indischen Productus-beds mit ge ,M indischen Arten im karnischen Ober-Carbon, die Richtigkeit jener Ansicht an, nach welcher die ganze Reihe dieser Horizont sei; im noch nicht nachgewiesen ara im westlichen Kuen-Lün, deren Fossilien hiervon Pro- mp Frech beschrieben Gussass s Es sind zumeist Brachiopoden von ziemlich indifferentem Charakter, sind of fessor Die Ablagerungen des Flusse Co tiv eZ ist hieher zu zählen oo westlichen Kuen-Lün vom Ak-tash im Pamir log Es scheint, dass der weisse Formaniferen-Kalkstein Mojsisovics besprochen the Wộbjilga, nưrdlich of Die Ablagerungen von und welche etwa sind, in vom Pass Karakorum, deren Fossilien von E v den Horizont von Djoulfa gestellt werden — ay rL ibr ary Mu s eu m welche zur Grundlage stratigraphischer Schlüsse sich wenig eignen dem Gesagten, dass zwar namentlich in Bezug auf die Er ns tM Dies Alles vorausgesendet, ergibt sich aus ty, höchsten Schichten des Carbon und seine etwaige Abgrenzung gegen das Perm noch viele Fragen offen dass innerhalb der unzweifelhaft carbonischen Zeit nicht nur in Europa, sondern auch in Asien grosse Veränderungen eingetreten sind, ohne dass allzu durchgreifende gleichzeitige Veränderungen in der organischen Welt bemerkbar wären Es würde zu weit von dem Gegenstande dieser Arbeit hinweg führen, wenn hier im Einzelnen die ist, Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi stehen, dass aber heute schon klar ersichtlich innerhalb des Mittel- oder Ober-Carbon in Europa beobachteten Discordanzen angeführt werden sollten, doch mag daran erinnert sein, dass an vielen Stellen, z B in Asturien und an den variscischen Horsten, Vorgänge, nämlich Faltenbildung, Abrasion und discordante Transgression innerhalb eines bestimmten, Mittel- oder Ober-Carbon gehörigen Zeitraumes zu beobachten Die Discordanz, welche ist möglicherweise iünger in sind den karnischen Alpen das Ober-Carbon von den als die Moskauer drei zum tieferen Schichten trennt, Stufe, fällt aber jedenfalls in das Carbon : Zur Stratigraphie Central-Asiens I )ie )iscordanz, welche cambrischen Sedimenten 439 der Salzkette den Specklcd Sandstone und die Blöcke von den unterliegenden in dieFusulinenreichenAmb-beds, deren Beziehungen zu der Stufe trennt, ist älter als von Gshel noch eine offene Frage bleiben möge, welche aber jedenfalls zum Carbon zu zählen kaum auch fällt Südafrika, Indien ist ganze ringsum den indischen Ocean sichtbare Ausstreuung von Blöcken die und Australien Carbonzeit in die Die tibetanische Transgression ist in jünger als die Moskauer Stufe; da die Ablagerungen von Fort Tonsind, entfällt vorläufig die Möglichkeit, ihr Verhalten or g/; im westlichen Kuen-Lün noch nicht aufgefunden gitär thunlich ntr um oder centralasiatischen Stufen bis heute ze Hienach und deren strengere chronologische Vergleichung mit den gehört, gie europäischen zum Carbon at ist rung, welche jedenfalls auch sind Diese werdende australische Einwande- sichtbar ww w bio lo Discordanz Amb-beds aber auch älter als die noch unter den /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary zu dieser Transgression festzustellen Devonfaunen aus Central-Asien von p:/ I Fritz Frech, Professor der Geologie an der Universität Breslau rar y htt Dr Lib Mittel-Devonkalke mit Favosiks reticulatus und Atrypa desquamata von Tshon-Terek (Tojun-Thal, Nordabhang des Tian shan) ge Vorkommen vom Fort Tongitär (Koktan-Kette, Südabhang des Tian-shan) dem Stringocephalenkalk gleichstehenden Stromatoporenkalk des mittleren Kuen Lün Vereinzeltes Korallen aus einem Über Die Bedeutung des centralasiatischen Devon für die Transgressionen der späteren Devonzeit ity He rita Th e Bio div ers die Altersstellung der beschriebenen Mittel-Devonfaunen höheren Stufe fro m Die von verschiedenen Fundorten stammenden Devon-Faunen, welche sämmtlich der nlo ad des Mitteldevon angehören, sollen zunächst systematisch besprochen und ihrer stratigraphischen Stellung lD Bedeutung die werden, welche die centralasiatischen Abla- ina einem Schlussabschnitt wird erörtert ganze Nordhemisphäre umfassende Transgression der höheren Devonstufen besitzen A) für die, die ,M gerungen ;O rig In ow nach näher bestimmt werden Breslau in ist der Verfasser von Herrn liebenswürdigster Weise unterstützt worden und spricht demselben hiermb in y( Ca Löschmann rid ge Bei der Ausführung der Zeichnungen und der Fertigstellung des Textes Dr ara Die Mittel-Devonkalke mit Faros! tes reticulatus und Atrypa desquamata vom Südabhang mp tiv eZ oo log durch seinen verbindlichsten Dank aus zum Bogdanowi tsch, zum grössten Theile von kleineren von Sto- the cz ka gesammelt Die von letzterem herrührenden Exemplare (»5 miles north of Chungterek, Toyanvalley«) of i Mu s Die vorliegenden Stücke sind eu m of Co des Tian-Shan (Tshon Terek, Tojunthal) und Chaetetes tenuis- ay Er ns Funde Stoliczka's sind letztere dieselben als rsi welcher ein halbwegs bestimmbares Exemplar von Atrypa also mit den reichlicheren Devon bezeichnet Aufsammlungen von Bogdanowitsch hatte ive ident, ty, reticularis Die bestimmbaren Stücken, daneben tM in sicher rL ibr ary sind als »Trias Limestone« bezeichnet, enthalten aber Favosites reticulatus Blainv simus Frech Ha rva rd Un Unterscheidbar sind die folgenden Arten STROMATOPORIDAE by the A Stromatopora sp Dig itis ed Ein kleines Bruchstück einer typischen Stromatopora (in der von Nicholson begrenzten engeren Fassung der Gattung) Slylodictyon Nicholson A Monogr Stylodictyon nov of the British Stromatoporoids, t sp 7, f — II, p 79 Da die Beschreibung neuer Species nicht als die besondere Aufgabe der vorliegenden Zeilen betrachtet wird, möge die Constatirung des Vorkommens dieser zuerst aus amerikanischem Devon (Upper Helderberg, Sa css E t40 Ohio) beschriebenen Gattung genügen Die wellig verlaufenden, scharf ausgeprägtun Horizontalschichten und Flächen deutlich erkennbaren Verticalpfeilei die verhältnissmässig dicken aber nur in angeschliffenen treten auf Über dem vorliegenden Exemplare deutlich hervor sehr nahe Verwandschaft mit die columnare Nich kann kein Zweifel bestehen; 67 Frage die eventueller Identität könnte nur durch unmittelbaren Vergleich der Originale entschieden werden Tojun- Tshon-Terek, Tian-Shan ntr um at thal, CHAETETIDAE Familie or ary 956, Fig 14, 15 p vollkommene Übereinstimmung der beiden vorliegenden Exemplare (von denen ramosus eines überrindend auf Alveolites /w ww bi od ive die ist 1885, rsi tyl ibr Zeitschrift der deutschen geol Gesellschaft g/; Chaetetes tenuissimus Frech Überraschend ww w bio lo gie ze TABULATA B mit meinen Originalexemplaren auftritt) sogar auf die dunkele Farbe des Skelets, welche sich von dem Schliffen Die Ähn- hellen Kalkspath des htt p:/ lichkeit erstreckt sich und Lib rar y Alveolites scharf abhebt oberen Calceolaschichten der Eifel l Chaetetes crinalis Schlüt ity Fig He rita ge Ch tenuissimus findet sich in den sp var div ers Frech, Zeitschr d deutsch, geol Gesellsch p 954, Fig 12 Th e Bio 1885, fro m Chaetetes crinalis unterscheidet sich von der vorher genannten Art durch Wachstum den etwas bedeutenderen Durchmesser , der Röh- nlo und schwache Verdickung der Wände Die vorliegenden von Tshon ow die lD ren ad das baumförmige als das oben citirte, ;O rig ina Terek stammenden Exemplare sind etwas grosszelliger, zum dem dieselben im Übrigen ,M A) Vergleich vorliegende Originalexemplar, mit mb rid ge durchaus übereinstimmen lenkalk (Berndorf sp tiv eZ Mitteldevon Tojun-Thal, Tshon-Terek, Tian-Shan bei Hillesheim) log Schlüt Stringocepha- oo Chaetetes crinalis 4:1 Familie FAVOSITIDAE Favosites reticulatus Blainv m of Co mp ara Mittl y( Ca Chaetetes crinalis findet sich in der Eifel im mittleren ramosa Goldf Germ Calamopora spongiies 1836 Favosites reticulata Blainv Dictionnaire des sciences naturelles 1885 Favosites reticulata Blainv bei Petref I, t 28, f a, b, c cet excl Tom Frech, Korallenfauna des Oberdevon, 60, p 369 p 104, t 11 f ary of the Mu s var eu 1829 B abgebildeten Dünnschliff veranschaulicht Die Eifler durch unmerkliche Übergänge mit Favosites polymorphus verknüpft Form Auch Un ive ist z c 104 unterschiedene Favosites Nicholson i dürfte nur einer Varietät entsprechen und rd c p kaum einen besonderen Namen the verdient wohl 1 rva mir rsi mannigfaltig und der von welche durch die Seltenheit der Böden und die starke Entwicklung der durch den von mir Ha variirt ist, Er ns tM die innere Structur, Dornen ausgezeichnet ty, Goldfuss, ay rL ibr Die äusseren, für die Art recht bezeichnende Wachstumsformen werden durch die Abbildungen von itis überein, welche in den unteren Dig Form ed by Die central-asiatische bei Tshon-Terek häufige Koralle stimmt vollkommen mit der typischen Eifler Calceolaschichten und der Crinoidenschicht mächtig entwickelt ist, in vereinzelt erscheint, in der oberen Calceolazone den unteren und mittleren Stringocephalen- kalken weniger häufig gefunden wird Auch für die Vergleichung der Routen von Bogdanowitsch und Stoliczka ist die Art interessant Von Tshon-Terek, an dem der erstere eine reiche Mitteldevon-Fauna fand, gibt der letztere Trias an; unter den drei kleinen, heit erkennen von Stoliczka gesammelten Stücken lässt sich vor Allem Fav reticulatus mit Sicher- 453 Zui- Stratigraphie Central-Asiens Productus tenuistriatus Vern Ein Stück; durch den Kalkstein zieht eine Lage mit einer erfüllt mittelgrossen Fusulina Fusulina sp Bei dieserSerie liegt ein Stückchen einer mergelig abgewitterten Kalkplatte, bedeckt mit einer zierlichen Avicula, deren Rippen sich, ähnlich wie bei Av papyracea, gegen den Rand durch Einschaltung verdoppeln ntr um at Bank zu stammen Scheint aus einer besonderen unter der Bezeichung: Tekelik-tag Südabhang, doch unter getrennter Nummer, linden Sammlung zwei Stücke von weissem, mürbem, oolithischem Kalkstein, in welchem nur ein schlecht erhaltener kleiner Productus vom Typus des Prod longispina, und eine kleine glatte Schale von Martinia oder Spirigera sichtbar sind Nach dem Gestein zu urtheilen, deuten diese Stücke vielleicht das Vorkommen von Obercarbon im Tekelik-tag an ze Gleichfalls ive Mittelcarbon /w ww bi od d) rsi tyl ibr ary or g/; ww w bio lo gie sich in dieser Graue Kalksteinblöcke zwischen Pialma und Ak-lenger auf der Route von Yarkand nach Chotan dem Becken p:/ Diese Blöcke stammen aus dem Gebirge Jatan tshi tag, aus Poteriocrinus Stielglieder M'Coy rar y einem der Kalkstücke, In in grosser Menge div ers vielleicht Fen plebeja Th e Bio sp., ge Fenestella rita Productus semireticulatus Mart Häufig He Lib Exemplaren In einigen des Flusses Kara-Kash ity Ckonetes variolata Orb htt • einer kleineren Art von Fusulina gänzlich erfüllt fro m Ferner wurde mit derselben Ortsbezeichnung ein Stück grauen Kalksteins eingesendet, welches von Obercarbon von Fort Tongitär, lD Koktan-Kette, S Tian-Shan Auf seinem Ausfluge von Kashgar rig ina e) ow nlo ad ist Koktan-Kette traf Stoliczka ausser dem bereits erwähnten A) ;O in die rid ge ,M untercarbonischen, dunklen Kalkstein von Bash-sogon auch einen lichten, sehr petrefactenreichen, fast aus Foraminiferen zusammengesetzten Kalkstein, nördlich organischen Resten das Obercarbon zu stellen ist vom Fort Tongitär, welcher nach seinen Diese sind: Ein Bruchstück ? ' eZ Ckemnitzia tiv oo log in y( Ca mb völlig Capulus mitraeforwiis? Trautschold Kalkstein von Mjatschkowa, Avicula subpapyracea ? Muren Vern., Kays., Russia and the Ural.mount Co of m eu etwa die europäische Av papyracea ary ibr Spirifer poststriatus Nikitin, Depots carb beschrielässt sich vorliegt et Puits artes dans la reg de Moscou; Mem Com rL ist the nicht erkennen, ob nicht Taf IV, Fig 16 p.325, pl.XXI, Fig.3 Mu s Die Bestimmung of Art II, Archiac aus dem Kohlenbecken von Lissitchia-Balka (Donetz) wegen des Erhaltungszustandes nicht ganz sicher; insbesondere Ein Bruchstück dieser von benen S 37, I, mp ara 16 fig pl II, — ay 164, tM p Diese von Nikitin von Gshcl, aus den höchsten Abtheilungen 19 Er ns 1890, V, geol Moskau und aus den höchsten Carbonablagerungen des Ural beschriebene.Art ist ty, der Carbonformation von Spirifer ohensis Nikitin, ebendas p 28 Note, pl II flg 15 Nach Nikitin tiefer liegend als die rva rd Un ive rsi durch ein ziemlich kleines, aber wohlerhaltenes Stück vertreten by Reticularia Europa's ebenso sie ed sehr genau übereinstimmend lineata auf, itis , Dig - Stück the Ha vorhergehende Art; aus dem Mittelcarbon (Zone des Sp Mosquensis) von Koroptscheewo stammend Ein wie in Mart dem sp Diese weit verbreitete Art im Obercarbon der Karnischen Alpen, Salzkette, tritt in tieferen Carbonablagerungen Moskau (Zone des Spir Mosquensis) Schellwien Waagen in dem unteren Theile des Productus-Kalksteines Mittelcarbon von Kayser im Obercarbon von Lo-ping nachgewiesen hat der — Zwei vereinzelte Klappen Spirigera, vielleicht eine neue Art Viele schlecht erhaltene Exemplare; bei keinem derselben der Schnabel oder die Sculptur deutlich sichtbar Es ist wodurch Ähnlichkeit mit Athyris planosulcata bei weder ein Sinus Davidson noch ein entsteht Sattel Die an der Stirn sichtbar Commissur der Klappen E Siiess, 454 stumpf abgerundet Es Eindrücken dick, mit tiefen welche Stoliczka Art, p 32 163, p mir nur ein Stück vor, welches mich darüber Zweifel lässt, ob die Art nicht in dem Chou Hardren- Salt-Range, 687, p I, welchem Davidson LXX, LXXI Diese schöne Art unterscheidet pl, sie vereinigt hatte, ntr um Waagen, sich von Prod costatus, mit hauptsächlich durch das Fehlen der ze Productus Indiens at aus Untercarbon sehr nahe stehe sis Phill aus dem Horizonte von Gshel Fig 13, 14; pl II, gie liegt ist häufige neue Terebratula« erwähnt als »eine Chonetes dalmanoides Nikitin Moscou, Es Muskel und Gefässe Keine Septa ausser kurzen Schlossplatten Dieses für vom Ohre stärkeren Falte, welche die Oberfläche der grossen Klappe ww w bio lo wohl die Schuppenbekleidung vorhanden gewesen Die Schale sehr vielleicht einst eine ist abtrennt Waagen fand dieselbe g/; häufig im mittleren und oberen Prodiic/us-Ka\kste'm der Salzkette Productus Cora Orb Nur der Abdruck eines Schalen-Bruchstückes 11 Productus opuutia Waagen, 707, p I, LXXIX, pl Fig Von Waagen Tongitär zwei gute Stücke gefunden Nach dieser sehr scheint sie in /w ww bi od bei — ive bezeichnenden Art hat Stoliczka Salt-Range, rsi tyl ibr ary or 10 der Salzkette auf das Cephalopoden-Lager der oberen Abtheilung des Producfus-Ka\ksteins beschränkt zu diesem ist sie selten htt in p:/ auch sein; Strcptorhyuchus? Eine kleine Kappe, schlecht erhalten Radial gerippt Bruchstücke von starken Crinoidenstielen He rita ge Lib rar y 12 13 Obercarbon von Aktash, ity ers div Bio er in fro y« bezeichnet Im Dünnschliffe zeigt sich dieser Kalkstein ganz wie der obere Carbonkalk von Fort ad und den nlo ß Umgebung von Aktash fand Stoliczka als dem Profile p 41 als » Carbon iferotts limestonc der durch ihre Triasvorkommnisse ausgezeichneten Unterlage der Trias einen weissen Kalkstein, Th e An Pamir m f) ist ohne Zweifel dieselbe Schichtgruppe Stämmchen eines Lithostrotion? vorhanden ;O sind nur rig Von grösseren organischen Resten ina lD ow Tongitär aus zahlreichen Foraminiferen zusammengesetzt; es am Fort ,M A) Fusulinen oder Schwagerinen sind unter den Foraminiferen hier ebenso wenig sichtbar als y( Ca mb rid ge Tongitär vom Flusse Gussass, westlicher Kuen-Lün eZ oo log Braehiopodenkalke Prof F Frech Co Productus (?) tibeticus nov sp m of mp ara tiv Von Mu s eu Die grosse Schale the of ibr ary entwickelt rL ay tM Er ns Frech Unterdyadischer ty, tibeticus Gussass Links kleine Klappe mit Schlossfortsatz (von ive Fl innen), rechte Oberflächensculptur, vergr rd rva t 8, f Ha S 171, 9) by ed itis abweichend Dig die Sculptur Merkwürdig und sehen Productus pereuuis In der t 1, f 16 ist, ist die Ähnlichkeit d häufig am die vorliegende Art als verschie- der äusseren Form, welche die vorliegende Art mit deutsch, geol Ges 1891, Salt-Range, t 14, dueten ungewöhnlich Vorkommen Final Washington abgesehen von der Verschiedenheit des Umrisses, auch gespaltene Schlossfortsatz, der sonst nur bei älteren Formen (Waagen, Meek (Hayden, Geol Survey of Nebraska, Salt-Range-Fauna scheint nichts Ähnliches vorzukommen irreleitend Productus Hcnniuac Frech (Zeitschr mit einfachem S Umriss und Wölbung der Schale kennzeichnen Bei Productus Caucriui ebend in für regelmässigen Abstän- den Die Sculptur erinnert durchaus an den dyadif Report U the 1871, den und Anwachsrunzeln; Ansätze kurze Stacheln finden sich T Braohiopodenkalk sehr deutlich Die Sculptur besteht aus sehr feinen Radialstreifen Un vom stark gewölbt, die kleine knieförmig umgebogen, die Flügel rsi Productus ist Flusse Gussass f 6) t 47) erkennen lässt vorzukommen pflegt, ist Auch der zwei- ein für die jüngeren, oder dreigespaltenem Schlossfortsatz versehenen Pro- Zur Stratigrapkie Streptorhynchus nov sp difficilis Fauna des devonischen Systems in Russland, Fig Wenjukow's Abbildung citirte nur die scheint mit der central- zwei Exemplaren vorliegt, übereinzu- in dem machen die Art kenntwahrnehmbaren Unter- Die hohe und verhältnissmässig schmale Area mit stimmen .at Die asiatischen Art, gie leicht ww w bio lo und bedingen vor Allem einen ze charakteristischen Verschluss des Deltidiums lich schied von anderen Formen rsi tyl ibr ary or g/; Die bei Orel vorkommende Orthisina entstammt den Zeleker Schichten oder dem unteren Oberdevon und könnte somit für ive Altersbestimmung der Brachiopodenschichtcn von Bedeutung /w ww bi od die 11 16 f ntr um 2, Wenjukow, Orthisina sp ? t 455 'entral-Asiens < sein Seite besteht jedoch eine nahe Verwandtschaft p:/ Auf der anderen htt dem bekannten Streptorhynchus pelargouatus aus dem Zechstein, der sich durch geringere Grösse, stärkere Wölbung der ge Lib rar y mit He rita grossen Klappe und abweichende Beschaffenheit der Area unter- Folge ihrer in div Bio Th e m welche vorkommende Spirifer und die Form zu den wenig erfreulichen Gestalweiten verticalen Verbreitung vom Unter- selben Fundorte zur Dyas keinen sicheren Rückschluss auf die Altersow bis lD devon nlo ad ten, am der gehört auch diese Urtliis, fro Wie ers ity scheidet Orthis Fossils, 56, indica ,M cf 7, f Waagen Streptorhynchus Fl nov sp difficilis Gussass y( Ca mb t rid Range ge Salt A) ;O rig ina bestimmung der Schichten zulassen oo eZ Wölbung der beiden Klappen ähnelt die vorliegende In dieser Hinsicht tiv gleichmässige Form ara die Art, unterscheidet sich jedoch durch den spitz vorragenden Schnabel und oberdevonische diese mittel- und log Eine neue feingerippte Orthis aus der Gruppe der Orthis striatula (Schizophoria Hall) erinnert an Co mp zunächst der Orthis propinqua Hall aus den Helderbergschichten, eine Art, die sich jedoch durch die eu m of abweichende Gestalt der Muskeleindrücke auszeichnet Eine etwa eben so grosse Übereinstimmung wie Formen Mu s Bezug auf Orthis indica Waag zu verzeichnen Die Gruppe ist im Palaeozoicum vom Unterdevon aufwärts sehr verbreitet und wegen ihrer indifferenten Form zu Niveaubestimmungen ungeeignet Die Art ist am Flusse Gussass ziemlich häufig, aber nicht sonderlich günstig erhalten; es liegt weder ist in Er ns Klappen erhaltenes Exemplar noch konnte die Gestalt der Muskeleindrücke ganz vor, klar- ty, ein mit beiden tM ay rL ibr ary of the mit den devonischen Un ive rsi gelegt werden Ich glaube daher von der Aufstellung einer neuen Art absehen zu müssen planoconvexus Shumard rd Spirifer (Martinia) Final Report on Nebraska, 1871, p 184, t 8, f J Schnur Form lautet: by Identisch mit Spirifer inflatus ed ': the Hayden, Ha rva Dig itis Die Synonymik für die altere Spirifer inflatus Schnur Brachiop der Eitel (Palacont 111), Tal' 37, Fig (charakteristische Abbildung), S 211 Kayser non Flemming, Zeitschr d deutsch, geol Ges 1871, S 5!S4 Nucleospira Tahwanensis Kayser in v Richthol'en, China, 19, 2, p 84 Relicitlaria? Urii Kayser (non Flemm.), Tscherny sehe w, Materialien zur Kenntniss i, Spirifer Urii t Russlands (1884), 13«, t 3, 1' Maja Billings 13 14 (1S84) p Spirifer Urii der devonischen Ablagerungen Spirifer b, 1' Kayser bei Walcott Palaeontology (non Flemm.), Wenjukow, of the Eureka district, Die t 3, f 1 Fauna des devonischen Systems ,;, in ,/, c i? Russland, t, b, 4, f c) '; 14 t 14, 1' 13, E Su e ss, 156 Am Flusse Gussass findet sich ausserordentlicher Häufigkeit eine breite und eine schmale Varietät in des Spirifer planoconvexus; beide sind durch Übergänge verbunden und zeigen trotzdem eine grössere 12 Fi S- Verschiedenheit unter einander, als etwa die Abweichung von der pp Halbe Windung auffallend durch zahlreiche, sehr starke Parabelknoten eines Exemplares von ungefähr 53 mm gene Rippen Posidonomya Ostrea sp ind Lima} sp ind sp Durchmesser, und an der Externseite stark nach rückwärts gebo- Mehrere unvollständige Abdrücke, vielleicht zu P alpina gehörig Zur Stratigraphie Central-Asiens Rhynchonella es aber keine Spur von ist wohl neue Art gehört zur Gruppe der Rhynch plicatella und concinna, wenig scharfen Rippen und den undeutlich abgesetzten Sinus gemeinzahlreichen, Dornen erkennbar Diese mit welchen sie die sam Erinnert auf den ersten Blick an Acanthothyris, sp n 463 kleine, hat Die vorliegende kleine Fauna ohne Zweifel ist Zusammensetzung einigermassen an von H Kelloway- Stufe einzureihen Sie erinnert in die in ihrer Borne beschriebene Kelloway-Fauna vom Urmiah-See v d Anceps-Zone) Die Zahl der nachweisbaren Arten ist um jedoch zu gering, einen unanfechtbaren Schluss ze i ntr um at die Uhlig V ive im nordwestlichen Siebenbürgen tritt eine grosse Auster mit eingerolltem Wirbel auf rsi tyl ibr der Tarym-Niederung tausenden von Exemplaren in /w ww bi od den tieferen Lagen des Eocän In vom Rande Eocänablagerung-en VII ary or g/; ww w bio lo gie auf die Zugehörigkeit zu einer der drei Hauptzonen der Kelloway-Stufe zuzulassen Schon im Jahre 1780 beschrieb E J Fichtel v seiner in dem Namen Gryphaea Lib im Jahre erst 187.3 ' wurde dieselbe von AI v und beschrieben div Genauer wurde sollte Hiernach beginnt die Schichtfolge in neuester Zeit sehr mannigfaltige tertiäre Reihe die durch Ant dem Koc h Siebenbürgen mit in fro ermittelt den Horizont der Niuniii perforata und Lucasana, welche in Bio Gryphiten-Bank Th e stellte die m Pävay oberen Bartonien gleichstehen ers ity Esterhdzyi beschrieben und abgebildet ge und Stäche, erwähnten diese grosse Auster, aber unter Hauer Pävay Pfund erreichten Spätere Beobachter, wie Boue, Lill, rita bis 4'/ /8 He l rar y htt p:/ »Nachricht von den Versteinerungen des Grossfürstenthums Siebenbürgen- die mächtigen Gryphiten, von welchen doppelschalige Stücke ow nlo ad ziemlich mächtigen, bunten Thonschichten, welche noch keine organischen Reste geliefert haben Über ina lD diesen liegt der untere Süsswasserkalk mit Süsswasserschnecken und Chara, und diesen folgt die in neun und dieser Glieder (unterer Striata -Horizont und Horizont der Perforata -Bank) befindet sich A) dem ,M In ;O rig untergeordnete Glieder getrennte Gruppe der Xiiuiiu perforata-Schlchten, welche mit Gypslagen beginnen Gruppe der A perforata-Schichten r Gr Esterhdzyi dem -Unteren Grobkalk«, welcher y( Ca überlagert eine grosse, dickschalige Art mit ziemlich veränderlichem Umrisse ist oo log die mb rid ge das Lager der Gryphaea Esterhdzyi, und dieselbe liegt folglich noch unter ist mit vielen, zum und stark ein- Theile gegabelten, streifenförmigen ara tiv eZ gebogenem Schnabel Die Aussenfläche des Schnabels Co mp Radialfalten geziert, welche jedoch nicht weit unterhalb des Schnabels verloren gehen und, wie es scheint, niemals über das obere Viertheil der Klappe herabreichen Die kleine Klappe of m in der Nähe des Scheitels zuweilen man den Umriss zunächst zu beiden Seiten Mu s the of kleine Klappe von innen, so sieht eu schuppigen Anwachslinien umgürtet und fast Merkmal doch vor Bei aller Veränderlichkeit der Gestalten mehr oder minder ausgeprägt, und stets die quadratisches Feld unterhalb des Schlossrandes ent- zu beiden Seiten der Umriss bogenförmig lässt diese Art, Er ns bleibt dieses tritt rL erst man coneav Betrachtet des Schlossfeldes fast recht- ay dann tM steht; ibr ary winkelig nach vorne laufen, so dass zuweilen ein nicht gefaltet, nur von ist zusammen mit der vom Stirn- darüber ive cm und Un rande erreicht 20 rsi ty, eigenthümlichen Streifung des Schnabels, leicht erkennen Die Entfernung des Scheitelrückens Im Jahre 1880 besehrieb Raum rd rva eine grosse Auster aus Turkestan, Ha für eine dratischen Romanowski nahe verwandte Varietät der siebenbürgischen Art the welche ich (' by dem Schlosse der kleinen Klappe an hatte dem Stücke Man Tat" Gryphaea Kaufmanni, sieht deutlich X, Fig 3, den qua- nur scheint die itis ed unter :i Dig Streifung der Aussenfläche der grossen Klappe auf i Taf \'I AI v — IX ; Pävay, hier :; Umgebung und IX weiter nach vorne zu reichen Mittheil Jahrb ung geol Anstalt, k G und I S 369 — 375, Mittheil Jahrb k ung geol Anstalt I u folg Romanowski, ihr 1873, als bei auch eine Übersicht der älteren Literaturangaben Insbes in: Die Tertiarbildungen des Beckens der siebenbürgischen Landestheile 1894, X, S 191 Stut'e Geol Klausenburg's und seiner Tat* VIII Material z Geol von Turkestan, 18S0, paläontologischer Charakter; Verhandl k I, S 92, russ Gesellsch Tal' VIII, 1882, IX Ser u folg.; XVII, S auch insbes.: 35—60, Taf I Die FerghanaVIII 464 Suess, E siebenbürgischen Exemplaren Die Concavität der Scheitelregion der kleinen Klappe zeigt z B Taf VIII, Fig a Romanowski Kaufmanni Gr stellte obere Kreide oder Ferghana -Etage die in welche durch Myriaden von Gryphaeen und Ostreen bezeichnet sein und Spondylus Ostr Turkestanensis n sp., Ostr deliquescens n sp laris, Die letztere Angabe scheint dem Hohldrucke 91) nur auf (S S 43), werden aus dieser Stufe striatus eines Spondylus auf einer grossen ntr um at angeführt (ebendas Gryph Kaufmanni, Ostr vesicu- soll; SW Thale des Angren, S von Tashkend, und von Ura-Tube, zum Namangan-Gebirge nahe zum g/; or ist, Griesbach's möglicherweise htt Gegend südlich von Lib ein Theil des früher zur Kreide gerechneten Exogyra-Kalksteines der zum Unter- Eocän zu stellen sein werde Die Felsen von He Balkh und Tashkurgan im Gebiete des Oxus N zw und Afghanistan führten ihn im Jahre 1883 zu dem Schlüsse, dass in rar y Die Forschungen u also bis zwischen den grossen p:/ ' kleinen Alai vordringt * Bogdanowitsch wirklich im nordwestlichen Persien in der Kette Kölburn, Bio Bald darauf entdeckte ers ity von Herat, seien diesen ganz ähnlich, mit den gleichen Versteinerungen div Houz-i-Khuda, ary rsi tyl ibr worden Einflüsse des Kok-su in den Kizil-su angetroffen ge bis von Fund- ein viel ausführlicheres Verzeichniss dass diese Art auch weit aufwärts im Gebiete des Surkhab, ist, rita orten ersichtlich ive geben, aus welchem von Khodschend, im Gebiete des Sir-Darja Einmündung des Naryn der Schon wenige Jahre darauf konnte derselbe Verfasser vom jener Zeit /w ww bi od aufwärts bekannt war bis Kaufmanni zu ww w bio lo angeführten Fundorte zeigten, dass Gr gie Romanowski Die damals von ze Gryphaea zu beruhen Th e Oberlaufe des Flusses Gurgen, eine Austernbank, welche aus einer von Gryph am Kaufmanni kaum wesentlich Austern auch Nummuliten zu finden; Schale mit einer anhaftenden Nu mm variolaris ab, ow nlo er bildete eine ad fro m abweichenden Form bestand, die Var persica genannt wurde Es glückte Bogdanowitsch, mit diesen ge ,M A) ;O rig ina lD welche in Siebenbürgen in Menge mit Gr Esterhdzyi auftritt Es darf also angenommen werden, dass ein durch eine grosse Gryphaea ausgezeichneter Horizont des unteren Eocän sich vom nordwestlichen Siebenbürgen über das nördliche Persien in dem Gebiete des Oxus an den oberen Surk-hab (Kizil-su) und den Sir-Darja aufwärts zur mb rid bis log y( Ca dass das bezeichnete Fossil im Westen Gr Esterhdzyi, im Osten, Mündung des Naryn ausdehnt, und wo die Faltung der grossen Klappe Kaufmanni genannt wird Nun wenden wir uns zu der Umrandung der westlichen Gobi ara tiv eZ oo weiter nach vorne reicht, Gr querte nach Sanjü (6070 engl Fuss) of Kuen-Lün von Shahidula her am Rande der Gobi gekommen hatte dem Chloritschiefer des Gebirges Mu s und eu m lichen Co mp Lange bevor diese Erfahrungen gesammelt waren, im Jahre 1873, war Stoliczka, indem er den westflach angelagerten rothen Sandstein getroffen Dieser war of the streckenweise überlagert von grobem kalkigem Sandstein und chloritischem Mergel, von welchen einzelne zusammengesetzt waren von einer Muschel, welche ary fast ausschliesslich vesicitlaris hielt, er für die cretacische Gry- rL ibr Lagen phaea tM ay und von welcher einzelne Stücke eine ausserordentliche Grösse Auch weiter im Norden, bei Kokra- ty, von Yarkand auf der Strasse nach Yangi-Hissar, hatte Stoliczka den Gryphaeenmergel wieder rsi W Die ive bat, Er ns meisten Stücke sammelte er etwa eine Meile südwestlich von Sanjü erreichten rd Un getroffen Nachweise der Erstreckung der cenomanen Transgression the als bis in das Gebiet der und Gobi anzu- Dig itis ed by Kokrabat Ha rva Diese Angaben meines Freundes haben mich selbst veranlasst, die Vorkommnisse von Sanjü i Romanowski, L Griesbach, Material untersten Tertiär von Mathär, ^ K II, S 33, 56 Field notes from Afghanistan Nr Bogdanowitsch, 1886, XIX, Notes sur p Records Geol Surv Ind la Geol de l'Asie eentr I Schriften d Diese vortrefflichen Figuren zeigen sehr gut alle Merkmale der Art, so * F Stoliczka Records, 1874, VII, 2, die Lagen nicht Geol p als ober-, 1887, XX, p 21; ebendas Exogyra im 256 z B k russ miner Gesellsch Notes on the Route traversed by the Yarkand Embassy from Shabidula 50; Profil in Second Yarkand Mission, sondern als mittelcretacisch anführt p 22 ; 1889, Taf VII, Fig den quadratischen Raum auf Taf hier Gr vcsiculosa statt Gr to VII, Fig Yarkand and Kashgar vtsicularis, weil Stoliczka 465 Zur Stratigraphie Central- Asiens sehen Ein solcher Nachweis ' aber bis heute für dieses Gebiet nicht erbracht Die mir übersandten ist Stücke von Sanjü gehören mindestens drei Arten von Austern an Ostrea (Gryphaea) Esterhäzyi Pävay Variet Tat und Viele Schalen von Sanjü (Stoliczka) drei grosse Scheitel einer Klappe von Yangi-Hissar Fig 3; Klappen von Yangi-Hissar (Bogdanowitsch) Die wesentlichen Merkmale dieser Art sind bereits mitgetheilt worden mergel des nordwestlichen Siebenbürgen Sie erscheint im Nummuliten- Bogdano- Persien wurde sie mit denselben Nummuliten von ntr um at In rsi tyl ibr der wichtigeren Merkmale hierin jedoch bei der Übereinstim- Es scheint mir der grossen Klappe weiter gegen den Stirnrand reicht mung or g/; jene von Yangi-Hissar zeichnen sich vor der siebenbürgischen Art dadurch aus, dass die Streifung ary lich ww w bio lo gie ze witsch aufgefunden und als Gryphaea Kaufmanni Rom var Persica beschrieben Gryphaea Kattfmanni wurde von Romanowski in der zur oberen Kreide gerechneten Ferghana-Slufe aufgefunden und weit nach Osten im Gebiete des Syr Darja wie des Surk hab verfolgt Die Stücke von Sanjü und nament- Kennzeichen einer selbstständigen Art zu liegen /w ww bi od ive nicht das Ostrea aus der Gruppe der crassissima Eine Klappe von Sanjü, Taf I, Fig Aus dem west- Gruppe beschrieben worden habe Ich ins- htt p:/ lichen Asien sind bereits mehrmals Austern dieser auffallenden Der rar y besondere zwei Fälle zu erwähnen Lam von Romanowski (Material S 25, Taf VII, Fig 8) II, ge Lib erste betrifft die als Ostrea crassissima stammt nach 155 Taf VIII, Fig 4) Die erstere Romanowski ity p I, ers centr dem Namangan'schen div de l'Asie He rita beschriebene Form, welche identisch zu sein scheint mit Ostr longirostriformis Bogd (Notes sur Die zweite wurde in der Kette Kölburn in in Ferghana, zwischen Persien von m Th e Utsh-Kurgan und dem Dorfe Pish-Karan mit Gr Kaufmanni, Numm.laevigata, Brongniarti und variolaris gefunden Dieses fro ist Bogdaalso der- ad nowitsch Bezirke Bio Kalkstein, welcher die Ferghana- Etage überlagert, aus la geol aus tertiärem sandigem ow nlo selbe Horizont, wie jener von Sanjü Das von Stoliczka gesammelte Stück zeigt aber einen schlankeren lD nicht rathsam, auf diese eine Klappe hin eine Identification zu A) ,M ge rid 3), mb — Rom (Material II, S 21, Taf III bis, Fig 2; gesammelt von Barbot de Marny an den Abhängen des Sheich-Djeili Romanowski auf Ostrea Barbotana bezieht sich Fall y( Ca ;O eine neue Art zu schaffen Der zweite Taf.IV, Fig rig wagen oder ina Bau und längeren Schnabel Es scheint mir Barbot habe alle Fossilien von Sheich-Djeili zur Kreide gestellt, diese Auster aber könne möglicher Weise aus neogenen Sedimenten ausgewaschen sein Ebenso beschreibt Romanowski Ostr.lingua Sow vom See Chodsha-Kul, an der rechten Seite des Amu-Darja, zwischen Tshil-pik und Sheich-Djeili welche dieser Gruppe gleichfalls nahesteht, doch ohne Angabe des Horizontes Co mp ara tiv eZ oo log sagt, endlich jene Auster zu nennen, welche Platygenia asiatica beschrieben hat Mu s als Ob Romanowski die einzige mir vorliegende Schale the aus der Ferghana-Stufe ist eu m of Als einer fremdartigen Gruppe angehörig dem Erhaltungs- ary of etwa einem besonders dickschaligen, alten Individuum dieser Art angehöre, lässt sich bei Einige Stücke einer kleinen, wahrscheinlich neuen Art, nicht übereinstimmend mit n sp Romanowski beschriebenen Arten Sie ist glatt, die grosse ty, irgend einer der von tM Ostrea Er ns ay rL ibr zustande nicht entscheiden rva the Ha diesen Funden darf geschlossen werden, dass die dem Beugung des westlichen Kuen-Lün nördlichen Fusse flach angelagert ist Weiter ergibt c-/;/, älter ist als sich, dass diese ed by Unter-Eocän, da dieses bei Sanjü itis des Kuen-Lün die endgiltige Scheidung des Meeres nicht bewirkt hat, da noch zu dieser Zeit Dig Krümmung Breite -3 rd kleine Klappe unbekannt Aus Länge etwa '8, Un ive rsi Seiten gewölbt, mit wenig nach der Seite gewendetem, eingerolltem Wirbel Klappe stark gegen beide eine Meeresverbindung des Westens wahrscheinlich vom i Entstehung der Alpen, 1875, - = Sultan Ujzdagh, Verhandl d k vergl S 112 u 134; Antlitz der Erde Antlitz der Erde miner Gesellsch Denkschriften der mathem.-naturw Cl 1882, LXI Bd I, Ser S 603 XVII, Kizil-su her mit II, dem Tarym-Gebiete bestand 1888, S 365 Kreideschichten im Delta des Amu-Darja S 58, Taf VI— VIII 59 466 Su css, Zur Stratigraphie Central-Asiens rsi tyl ibr ary or g/; ww w bio lo gie ze ntr um at E Stringocephalus Burlini Defr rar y Ob Mitteldevon (Fort Tongitär.) Lib Ostrea '! Ostrea Esterhazyi Päv Variet (Yangi-Hissar.) ge (Sanjü.) n sp n sp div (Ak-tash.) ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio Halorclla Stoliczltai itis 4—7 Dig > ers ity He rita Fig htt p:/ /w ww bi od ive Erklärung der Tafel -*=£]£*- ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo E Suess: Central -Asien Fachda'Ni: £ezTZ.Stsinsr '.HhJinstrThBdTmrrsrtk Denkschriften d kais Akad d Wiss math.-narurw Classe, Bd LXI IT.er ... auf derselben Linie gereist Es ergab hat dem eu Mu s derselbe sich der the insbesondere vom Lob-Nor nordwärts mp folgte Co Laufe des Tarym of bis südlichen Rande der Gobi hinziehend und wiederholt... Sedimenten Ich ary der grössten Bedeutung für alle diese Vergleiche sind ist /w ww bi od Von der Salzkette Dvvyka-Blöcken an der Basis der afrikanischen Gondwäna- Serie (der Karroo) Typus In der Salzkette... unter einander, als etwa die Abweichung von der
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