Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0401-0430

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:43

401 ww w bio lo gie ze ntr um at ÜBER VERSCHIEDENEN SPECTREN DES QUECKSILBERS or g/; DIE rsi tyl ibr EDER UND VALENTA E /w ww bi od ive M J ary VON l'u'fio-rjjapfu.x-lun Saftl tni3 cV.vt |tc|Ujeii.) div DER SITZUNG AM JULI 1894 nlo ad fro m Th e IN Bio VORGELEGT ers ity He rita i ge (ÖtCil Lib rar y htt p:/ AUS DEM PHOTOCHEMISCHEN LABARATORIUM DER K K LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR PHOTOGRAPHIE UND REPRODUCTIONSVERFAHREN IN WIEN lD von Spectroskopikern untersucht worden, ohne dass eine ina Kirch hoff rig öfters ;O seit wünschenswerthe Übereinstimmung seinen verschiedenen Erscheinungsformen als Bogen-, Funken- den Angaben der Letzteren in erzielt worden wäre Namentlich die ,M A) und Flammenspectrum in ow Das Spectrum des Quecksilbers war genügend sicher nicht ist mb spielt, gestellt, y( Ca Nebenerscheinung rid ge wichtige Rolle, welche das Ouecksilberspectrum in Geissler'schen Röhren mitunter als unwillkommene so dass wir bei Versuchen, das Quecksilberin anderen Spectren zu identificiren, respective oo log spectrum an der Hand der bisher vorliegenden Publicationen ' deshalb das Studium dieses Spectrums neuerdings auf und wollen, ara griffen um die Ergebnisse des- mp Wir tiv eZ aus denselben zu eliminiren, auf unüberwindliche Hindernisse stiessen of Co selben übersichtlich darzustellen, zunächst auf die vor uns gemachten Untersuchungen über das QueckMu s eu m silberspectrum in Kürze eingehen Wellenlänge 610 of bis zur [A[j ary welche dasselbe ist the Das Bogenspectrum des Quecksilbers photographirten; sie fanden zahlreiche Triplets, welche sie Er ns tM Forschern nicht untersucht, wohl aber bemerkten dieselben, dass Adeney gemessenen sie eine grosse Anzahl der von Thalen rsi Kayser und Runge nahmen wir in die weiter rd rva auf in Un ive spectrum fanden Die Resultate der Untersuchungen von unten folgenden Tabellen Linien nicht, dafür aber eine Anzahl neuer Linien im Bogen- ty, und von Hartley und erschöpfend untersucht worden, Funkenspectrum des Quecksilbers wurde von den genannten ay rL ibr Haupt- und Nebenserien einreihten Das Kayser und Runge von Dig itis ed by the Ha Das Funkenspectrum des Quecksilbers wurde von Huggins und Thalen* im sichtbaren Theile, von Hartley und Adeney im ultravioletten Theile mittelst des Quarzspectrographen untersucht Der Vergl Watts' »Index of Spectra« ; ferner Kayser und Runge; »Die Spectren der Elemente« and die weiter unten citirten Literaturangaben Kayser und Runge, Die Spectren der Elemente Abschnitt, 1S91 Abhandl der königl preuss Akad Jahre 1891 Transact 1864, S 139 Phil ' Thalen, Nova Acta "• Phil Transact Soc Ups 1884, S 175; Denkschriften der mathem.-naturw CI (III.) Bd 6, Watts, Index LXI Bd 1868 a a - Siehe auch Watts, Index of Spectra, 1889, S 105 51 d Wiss vom 402 Eder und M J Valenta, E Quecksilberfunke wurde dadurch erhalten, dass der Funke zwischen mit Quecksilber gefüllten Glascapillarröhren überschlug Das Quecksilberspectrum W Vogel zuerst einer Untersuchung im violetten Theile und im Beginne des wobei, da Glasprismen zur Verwendung gelangten, die Linien nur von X nung Ultraviolett unterzogen, = 3650 aufwärts in die Erschei- traten Wiedemann beobachtete die Erscheinung, dass Geissler'sche Röhren, welche neben Wasser.at Bereits E Vogel allein sichtbar ze während das H- oder N-Spectrum verschwindet ist, und hinlänglicher letzteres derartig vorherrschend ww w bio lo werden kann, dass es untersuchte das Spectrum des Quecksilbers bei geringem Druck und massigem Funken, g/; H VV erwärmt werden, das Hg-Spectrum zeigen, welch' sie ntr um oder Stickstoff etwas Quecksilber enthalten, beim Durchschlagen des Funkens stoff Verdünnung, wenn gie H Geissler'schen Rohre bei vermindertem Druck wurde von irrt Geissler'schen Röhren auftreten Er benützte dazu eine mit Stickstoff gefüllte Geisslerröhre, die einige Linien deutlich H W Vogel bei nun verglich entprechender Verdünnung die N-Linien neben den Hgive Es zeigten sich enthielt /w ww bi od Tropfen Quecksilber das Spectrum des zwischen Hg-Polen bei gewöhnlichem Luftdrucke überspringenden Flaschenfunkens; das Spectrum der quecksilberhaltigen Stickstoffröhre bei p:/ in rsi tyl ibr ary or das heisst unter den Bedingungen, wie sie bei den photographischen Aufnahmen der Spectralerscheinungen htt das Spectrum derselben Röhre im erhitzten Zustande, wobei das Queckrar y Lib gewöhnlicher Temperatur und rita ge silberspectrum allein hervortrat ers Hasspectrograph zur Geltung dieselben Hauptlinien m ow um lD Lockyer respective zu sprechen, der längsten-) Linien ina mit Verdünnung schwächere Gruppen (zum Beispiel 4046 bis 4077) sichtbar bleiben/"' ;O viel dem 3983 im Röhrenspectrum es sei auffallend, dass durch rig 3983 verschwindet, während in 4216 4172, 4108, 4008, 3910, 3888 bis 3860)* und Banden Temperaturniedrigung gerade eine der hellsten (»oder X= lässt, = und Th e = Vogel bemerkt, fehlten / fro welche im Flaschenfunken (X nlo auf, starke Quecksilberlinie -fehlte die gänzlich«, dagegen traten schwache Linien kommen Bio div ( jedoch auf, Indigo, Violett ad wie im Geissler'schen Rohre traten im ity He Beim Flaschenfunken der Quecksilberelektroden an der Luft kurzen Stücke Ultraviolett, welches der ,M A) Ferner sind die Linien des verdünnten Gases schärfer als jene des dichten quecksilberhaltigen Vacuumröhren ge mit reinen mb arbeitete rid Ciamician G y( Ca durch Auskochen mittels Quecksilber vorher entfernt wurden aus welchen fremde Gase Er beobachtete im durchschlagenden Funken je eine oo log beim gelinden Erwärmen der Röhre im Spectrum eine orangerothe, zwei gelbe, eine gelbgrüne und sich mp Co Ciamician bemerkt, dass die Linien, of der Verf.); beim Erhitzen des Quecksilberrohres Mu s violetten 4358-6, 4046 'S unserer im weiteren mitgetheilten Quecksilberlinien- -0, m Anm tabelle, 5769-5, 5461 ara = 6152-3, 5790-5, eu X tiv eZ blaue und violette Linie, deren Wellenlänge er nicht angibt (höchst wahrscheinlich sind dies die Linien bis bis zum Erhitzen des Quecksilbers bis zu dessen zu einer Atmosphäre stark verbreitern Eine weitere of the Siedepunkt zu Folge der Druckerhöhung im Rohre insbesondere die grünen, blauen und Ciamician nicht ay rL ibr ary Charakteristik des Quecksilberspectrums findet sich bei Geissler'schen Röhren auftretenden Hg-Linien erschien uns im Verlaufe unserer rsi in ive Die Kenntniss der ty, Er ns tM Eigene Versuche ist von besonderer Wichtigkeit schon aus dem Grunde, Ha rva rd Un Arbeiten mit solchen Röhren sehr erwünscht und Berichte der königl preuss Akad d Wiss Wiedemann's Ibid by the - Dig Wir halten S 1879, S 595 500 itis ed Annal Bd V, welche H W Vogel schwache Quecksilberlinie im Geisslerrohre anführt, für keine Queck4108 könnte wohl dem Hg-Linienspectrum angehören, ist aber nur in erhitzten Röhren mit Flaschenfunken erhältlich; die Linie 4008 ist vielleicht eine Componente des Ouecksilberbandenspectrums, ebenso 3910; die Linien 38S8 — 3800 sind sicher keine Quecksilberlinicn was unter dem Abschnitte »-Bandenspectrum des Quecksilbers von uns näher erörtert werden wird (Anm von Eder und Valenta.) Hierzu bemerken wir, dass wir das Verschwinden der Linie =3984 im Geisslerrohre und bei hoher Verdünnung gleichfalls constatirten, jedoch nur, wenn der Funken ohne Flaschen verwendet wurde (S unsere Tabelle.) — E u V silberlinie, da wir die Linie 4173, sie in als reinen Quecksilberrưhren niemals beobachteten; , • ' ; ), Sitzungsberichte der kais Akad d Wiss 1878, Bd LXXVIII, S 886 Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers 403 weil das Quecksilberspectrum ein nie fehlender Begleiter der Spectren verdünnter Röhren die Gase ist, der gebräuchlichen Weise mittelst der Quecksilberluftpumpe evaeuirt worden sind in imVacuum möglicherweise wenn die Sind daher auftretenden Quecksilberspectren nicht genau bekannt, so sind irrthümliche Linienbestimmungen oder Verwechslungen beim Arbeiten mit verdünnten Gasen in Geisslerröhren schwer zu vermeiden Vacuum welche im Metalle, zeigen öfter Spuren von Quecksilber, wie wir ntr um ze tritt gie an den Spectroskopiker die Frage heran, welche Linien des Quecksilberspectrums wohl als Nebenww w bio lo oft über das Spectrum von Kalium und Natrium gezeigt haben; es gelegentlich unserer Untersuchungen daher werden, destillirt at Auch erscheinungen zu berücksichtigen sind Kayser und Runge im Bogenspectrum Bogen- oder Funkenspectrum = (X dagegen eine intensive Hauptlinie rsi tyl ibr zu Anfang des Ultraviolett führen 3632) nicht auf, von dem Hg-Haupttriplet, 3662, 3654, 3632) die stärkste bei X = 3650, welche bisher nur beobachtet worden war Es war somit unentschieden, ob das das Vacuumspectrum mehr Giltigkeit habe oder ob bei Hartley und für htt p:/ von = ive Quecksilberlinie (X /w ww bi od Adeney welches Hartley und trat ary an der Hand der vorhandenen Angaben zu Orientiren, denn es sich or g/; Ein Vorversuch, welchen wir mittels evaeuirten Quecksilberröhren machten, zeigte uns die Unmöglichkeit, rar y Angaben verlässlichen) ein Irrthum unterlaufen sei, wie es sich allerdings schliess- Lib sehr (sonst Eine Vergleichung der bis jetzt vorliegenden Quecksilberlinien unter verschiedenen Druckrita lich herausstellte ge Adeney's ers um directe vergleichbar zu sein und weitere Schlussfolgerungen daran Bio sind, div worden hältnissen angestellt ity He verhältnissen zeigte uns, dass die Versuche der genannten Spectroskopiker unter zu ungleichartigen Ver- von verschiedenen Quecksilberspectren: Linien- und Bandenspectrum nlo die Existenz ina lD ow Über ad fro m Th e knüpfen zu können bei verschiedenen ;O rig Unsere Untersuchungen erstreckten sich auf das Verhalten des Quecksilberspectrums Vacuumröhren dieselben einbezogen Hiebei erweiterten wir die Kenntnis des Linien- in rid in ge Quecksilbers ,M A) Temperaturen und Druckverhältnissen; wir haben das Funken-, Bogenspectrum, sowie das Spectrum des oo log y( Ca mb spectrums, welches bisher augenscheinlich nur im unvollkommen entwickelten Zustande beobachtet worden war und entdeckten ein neues Bandenspectrum des Quecksilbers, welches letztere um so dadurch der Nachweis erbracht wurde, dass der Quecksilberdampf der Analogie mit anderen Gasspectren folgt, wie z B demjenigen des Wasserstoffes, des Stickstoffes etc., bei denen ja gleicheZ als ist ein Bandenspectrum beobachtet wurde of und Co Linien- falls ein mp ara tiv interessanter m Das Linienspectrum des Quecksilbers in Mu s eu tritt Funken zwischen Quecksilberelektroden verschiedenen Stadien der Vollständigkeit im bei Atmosphärendruck, the Bogenlicht, im in Vacuumröhren bei ay rL ibr ary of gewöhnlicher Temperatur unter dem Einflüsse des Inductionsfunkens mit und ohne Flaschen, sowie im Quecksilberdampf von bis über 1000 mm Druck (bei 100 bis über 400° C.) im Flaschenfunken auf Das Bandenspectrum dagegen erscheint wenn man den Funken einer Er ns tM nur unter ganz bestimmten Bedingungen vollkommen ausgebildet kräftigen tnductionsrolle denen sich in ein ive lässt, werden, so dass das Quecksilber ein- Die Dämpfe entweichen durch die Capillare abdestillirt in the Ha rva rd seitig erhitzt (ohne Flaschen) durch Vacuumröhren Tropfen Quecksilbers befindet und welche während des Versuches Un schlagen rsi ty, nämlich, Z.B zeigen Wasserstoffröhren, welche ed by itis worden sind, manchmal im mittelst einer ultravioletten Theile Quecksilberluftpumpe mit Wasserstoff bei einigen Millimetern Druck des Spectrums ziemlich viele Linien im Inductionsfunken , welche aber Dig gefüllt nichts anderes als Quecksilberlinien sind - Sehr lange Glasröhren, welche wurden, unsichere Hilfsmittel, sind Absorptionsmittel für man eventuell abkühlt, verhindern nicht das Übertreten von Spuren Quecksilbers Schwefelstückchen, welche euirten Geisslerröhren Hg weil nach nicht völlig wirksam: Hg binden V am sollen, Schumann und darauffolgende Kupferstreifen, wie selbe sich SO._, -Spuren bilden können besten eignet sich nach V Schumann Goldplättchen in die eva- empfohlen öfters selbst sind als Platinmohr, welcher vorher gut aus- geglüht wurde :! d kais Siehe Akad Eder und Valenta, Spectrum von d Wiss in Kalium Natrium und Cadmium hei verschiedenen Temperaturen ls;i4 Wien.) 51 * (Denkschr — 404 J- wo den anderen weiteren Theil der Röhren, des Druckes in M Eder und Valenta, E Condensation Wir wollen den Röhren verhindert wird und dadurch stattfindet ein fortwährendes Steigen diese beiden Hauptspectren einzeln genauer beschreiben Linienspectrum des Quecksilbers auch at abweichenden Formen der Entwicklung sowohl im in tritt Vacuumröhren in auf Das Bogenspectrum i .or ary Runge verflüchtigt wird; wir behielten die von der Linien dieses Spectrums bei, mit ermittelten Wellenlängen rsi tyl ibr und Flammenbogen elektrischen g/; wenn Quecksilber im entsteht, ww w bio lo gie als ntr um Das Linienspectrum des Quecksilbers Bogen- und Funken, ze I Ausnahme Kayser einiger weniger denen wir unsere Messungen, der grösseren Schärfe einiger von uns erhaltenen Spectren ive Linien, bei Es ergibt sich (siehe Tabelle), dass im Bogenspectrum /w ww bi od für entschieden genauer halten was auf die im Flammen- htt was jedoch auch beim Funkenspectrum vorkömmt, ge Lib viele unscharfe verbreiterte Linien, Es finden sich ist rar y bogen auftretenden grossen Dampfmengen zurückzuführen Umkehrung p:/ zahlreicher Linien viel leichter erfolgt, als im Funken- oder Geisslerrohrspectrum, die halber, beim Durchschlagen des Inductionsfunkens durch Hg-Dampfe von hohem Drucke rita wenn entsteht ers ity He es Das Funkenspectrum des Quecksilbers Bio wenn man zwei Uförmig gebogene Glasröhren von mit reinem Quecksilber in den einen Schenkel je eine Electrode leitet ad füllt, horizontal überspringen lässt Die mehrfach von und von den Enden der anderen Hartley und Adeney empfohlene ow nlo Schenkel den Funken Amin Durchmesser Th e besten erhalten, m am fro lässt sich div ina lD Methode: das Quecksilber durch Glascapillarröhren nach abwärts tropfen und zugleich den Funken durch- schwer ausführbar, sobald man mit starken Flaschenfunken rig schlagen zu lassen, arbeitet; derselbe ver- A) ;O ist leicht die Capillarröhren, so dass die Arbeit unmög- ge ,M dampft die Quecksilbercapillarfäden und zertrümmert in geben mit einem der Primärwickelung unseres Inducto- log Flaschenfunken und 110 Volt Spannung Leydnerflasche), mit welchen gute photographirbare Spectren erhalten werden (1 eZ ' — Ampere oo riums mb rid wird Weitere mit Quecksilber gefüllte Röhren, wie wir selbe beschrieben haben, Strome (Gleichstrom) von y( Ca lich lassen sich gut definirte Ouecksilberspectren erzielen, ara tiv Auch unter Verwendung von Metallamalgamen Co mp wir zogen es jedoch vor, mit reinem Quecksilber zu arbeiten verwendeten wir grosse Sorgfalt und destillirten »chemisch reines« m of die Reinheit des Quecksilbers eu Auf ist, mehrmals im Vacuum, wobei jedes Aufwallen des Queck- the Mu s Quecksilber, wie es im Handel erhältlich Destillat zur Folge vermieden wurde ibr sorgfälltig rL haben könnte, ary of silbers im Destillationsapparate, welches ein Mitreissen von flüssigen Quecksilber ins ty, Er ns tM ay Im Funkenspectrum zeigen sich wesentlich mehr Linien als im Bogenspectrum, was der weitaus höheren Temperatur des Funkens gegenüber jener, welche im Bogen herrscht, zuzuschreiben ist Eine ive rsi wesentliche Änderung des Charakters bei derlei Spectren vorkommen und ist auffallende nicht zu bemerken, Schwankungen in rd Un dieselben Hauptlinien beiderseits indem durchschnittlich den Intensitätsverhältnissen — Gegensatz zu Cad- Ha rva der Linien nur in beschränktem Maasse auftreten (Analogie mit Kalium und Natrium Bei trum Dig itis ed by the mium und Zink) Viele Linien, deren Existenz bisher im Funkenspectrum nicht bekannt war, welche aber Kayser und Runge im Bogenspectrum neu aufgefunden hatten constatirten wir auch im FunkenspecAtmosphärendruck sind zahlreiche derartig verbreitert zusammenfliessen; und von Lichthöfen umgeben dies gilt besonders sind, von den Triplets Siehe -' Wir haben im Funkenspectrum des Quecksilbers a a verbreiterte Linien X und dass sie = 4358, Triplets charakteristisch,, in breite welche oft schwer auflösbare Banden 4347, 4339, dann 3663, 3654, 3650 und nachgewiesenen Quecksilberlinien beiläufig 170 Linien gemessen, gegenüber beiläufig 90 im Bogenspectrum - 405 Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers 2655, 2653, 2652 ferners von den Linien 3131, 3125, 3021, 2536 (siehe Tabelle) und anderen Linien, welche im Geisslerrohr klar und scharf Gasdruck zusammen, rung werden Diese Erscheinung hängt offenbar mit dem herrschenden definirt dessen Steigerung das Quecksilberspectrum schon sehr auffallende Verbreite- bei zeigt bemerkenswerth, dass im Linienspectrum eines quecksilberhaltigen Vacuumrohres 3680" = 3984- der That in 3790" 1, '1751 'S I wenn man den Inductionsfunken durch jedoch treten diese Linien sofort wieder kräftig hervor, W Vogel Ein- Funkenspectrum des Quecksilbers führt im ww w bio lo schalten von starken Leydenerflaschen verstärkt H B die Linien X z .at fehlen, ntr um und Funkenspectrums ze ist gie Es starke Hauptlinien des Bogen- (Flaschenfunken) eine Anzahl von Linien als Hg-Linien an, welche wie er selbst bemerkt, mit Angström' or g/; sehen Luftlinien eoineidiren, die er aber dennoch als Ouecksilberlinien betrachtet Wir photographirten das in der Lage, die völlige Coincidenz einer Reihe derartiger Linien, sowie eine Identität im Charakter ive waren so rsi tyl ibr ary Ouecksilherspectrum bei Luftzutritt und daneben das Cd, Zn, Pb, Fe-Spectrum ebenfalls bei Luftzutritt und wahre Luftlinien /w ww bi od desselben mit Luftlinien festzustellen und mussten daher eine grosse Anzahl der erwähnten Linien Dem Funkenspectrums an der Luft aus den Reihen der wahren Ouecksilberlinien streichen: > htt rar y In." Lib 1631, 4620, 4613, 4607,4601, 4590, 4447,4425, 4415, 4320, 4216, 4197, ge 4070, 4060, 3995, 3975, 3967, 3932, 3919 (vergl auch unsere rita 10, 41(14 401)5 = 4650, 4(>42 4188, 4150, 4143, 4131,41 Anmerkung IN oben) He 11 für zu Folge mussten wir folgende Vogel'sche Quecksilberlinien des p:/ erklären auf In von uns ermittelten Zahlen mit jenen übereinstimmen, geht aus der Tabelle unmittelbar hervor div die in quecksilberhaltigen Vacuumröhren ad fro m Linienspectrum Th e Bio wieweit ers ity Im Hartley'- und Adeney'schen Spectrum des Quecksilbers landen wir keine fremden Linien etc.) lD ina rig ;O A) ,M ge z CO zeigen stark evaeuirte mit Wasserstoff gefüllte Röhren im Ultraviolett nur das Queck- B rid lässt, silberlinienspectrum, mb schlagen besonders, (s o.) oder man das Gas stark im Rohre, so kann unter Umständen das wenn man das Rohr erwärmt und Flaschenfunken durch- den Hauptlinien Verdünnt in Ouecksilherspectrum dominiren N neben dem Gasspectrum noch das Quecksilberlinienspectrum auf tritt wenn auch nur Spuren von Quecksilber vorhanden y( Ca und zwar meist einem Gase (H, ow nlo Enthält ein Geisslerrohr nur Spuren von Quecksilber nebst irgend von einigen Millimetern Druck, so das Geisslerrohr gelangen Derartige Spectren sind log Verbindungsrohr von der Quecksilberluftpumpe können durch das sind; solche oo leicht in ara tiv der Capillare) zu beobachtenden Quecksilberspectren, insbeson- weiten Geisslerröhren in Co dere linienarm wird dasselbe (in eZ Vacuumröhren mp die linienärmsten der in welche einen Tropfen Quecksilber die Röhre, bei schlagen lässt Funken eines enthält, dem Rohre kräftigen alle ultra- Quecksilberspectrum vollkommen evaeuirt und dann zur destillirt, das Rohr sodann abschmilzt Inductoriums (ohne Flaschen) hindurch- tM ay rL ibr ary gelinder Temperatur den of the Beseitigung fremderGase das Quecksilber zumTheile aus und nun vollkommen scharf und lässt sich dieses linienärmste eu wenn man die Linien sind Mu s erhalten, '; hübsch m of violetten Triplets prächtig scharf aufgelöst; sehr in Er ns Dieser Versuch lässt sich auch Röhren, welche mit eingeriebenen Quarzpfropfen oder aufgekitteten rsi ty, Quarzplatten verschlossen sind, durchführen und hiebei das ultraviolette Spectrum photographiren und ausviel mehr Un ive messen Es sind im sichtbaren Theile wenig Linien vorhanden, dagegen treten im Ultraviolett Ha rva rd Linien auf (siehe unsere Tabelle) by the Die Resultate unserer Untersuchungen zeigen, dass das Quecksilberspectrum im Geisslerrohre, bei eines kräftigen Inductoriums ohne Leydenerflaschen, viele Linien besitzt, welche auch im itis ed Anwendung Dig Bogen- und Funkenspectrum definirt, wenn als Hauptlinien auftreten, nur sind diese Linien alle Geisslerröhren unter obigen viel schärfer und besser Umständen zur Verwendung kommen Insbesonders einige Triplets treten scharf hervor Man beobachtet drei Quecksilberlinien, - Dies geschieht in weiten Geissler'schen Röhren im sichtbaren Theile bei geringem Gasdruck (Inductionsfunke) häufig nui nämlich die gelbe Linie X am besten in = 5769, der Weise, dass die gelbgrüne man das Rohr in / = 54G1 und die blaue X ein geeignetes Luftbad = 4358 einlagert 40R / Im Allgemeinen weniger Linien Eder und 1/ Valenta, E zeigt das Quecksilberspectrum im Geisslerrohre unter im Bogen- und Funkenspectrum auftreten, indem mehrere schwache Linien, welche den als letztgenannten Spectren angehören, fehlen Während und sich der Charakter silberspectrums im Geisslerrohre ohne Flaschen nur sehr wenig ändern, und damit der den geschilderten Bedingungen die Zahl der Linien des wenn die Queck- Temperatur des Rohres demselben herrschende Druck gleichmässig gesteigert wird (was wir durch Erwärmen der Rohre in einem geeigneten Luftbad bis 400° C und darüber durchführten), verhält sich die Sache ander-,, wenn man den Funken durch Einschalten von Leydenerflaschen verstärkt in ntr um at ' Das Auftreten der Hauptlinien im Vergleiche mit Bogen- nnd Funkenspectrum zwar keine gie ze erleidet Linienzuwachs zu constatiren, wobei dann das Spectrum der ww w bio lo Veränderung, wohl aber ein reichlicher ist und Funkenspectrum des g/; Capillare erhitzter quecksilberhaltiger Geisslerrohre linienreicher als das Bogen- welch letzteres wiederum mehr als das Bogenspectrum aufweist Während durch Anwendung von starken Inductorien mit eingeschalteten Leydenerflaschen und Gleich- oder Wechselstrom in der or ist; Incile der Spectrum sich unter diesen ist ive auftritt, zeigt Röhren häufig das linienärmste Spectrum, mitunter Umständen im weiten /w ww bi od Capillare der Geisslerrohre ein linienreiches rsi tyl ibr ary Quecksilbers demselben (wenn man wenig oder kleine Leydenerflaschen eingeschaltet hatte) auch das Bandenspectrum fragmentarisch beigemengt In p:/ htt rar y geschilderten Fällen wächst die Linienzahl mit der Temperaturerhöhung den der Capillare und daher bis zu Lib in allen in gleichmässig erhitzten rita ge einem gewissen Grade mit der Vermehrung der Leydenerflaschen Die Versuche Röhren, bei denen wir die Temperatur des Luftbades auf 600° Bio div ers ity He ca C steigerten, konnten nur in zugeschmolzenen Glasröhren durchgeführt werden, da dieRöhren mit eingeschlossenen Quarzpfropfen oder aufgekitteten Quarzplatten, wie wir selbe zur Unter- Th e Fig suchung des fro m l ultravioletten Theiles des nlo ad Spectrums benützten, dem starken Er- ina lD ow hitzen nicht Stand halten." ;O rig Wir haben deshalb ,M A) nungen, welche nur in in solchen Röhren auf- soweit verfolgen können, mb rid ge treten, die Erschei- y( Ca als es die Glasabsorption gestattet oo log Bei diesen Versuchen ist eine be- ara tiv eZ deutende Steigerung der Helligkeit im Co mp Geisslerrohre zu beobachten, Dr Natterer aufmerksam m of bereits worauf Mu s eu machte the of tritt enorme Steigerung der Helligkeit ibr ary eine wenn das Rohr gleichmässig erhitzt wird, nicht Vacuumröhre mit Destillationseinrichtuna Besonders, ay rL ein und nicht nur die Capillare selbst im blendend weissen Lichte, sondern auch der weitere Theil des Rohres erscheint mitunter von leuchtenden weisslichen Flammenbändern durchzogen Betrachtet man diese Erscheinung mit einem rsi ty, Er ns tM erstrahlt ein, namentlich im gelbgrünen und grünblauen Theile linienreiches Un ive Tasehenspectroskope, so wird man i Über ed by the Ha rva rd und kaum auflösbares Spectrum erkennen die Tension des Quecksilberdampfes bei verschiedenen Dig itis Temperaturen vergl insbesondere: W A Kahlbaum, SpannLandolt und Börnstein, Chemisch-phys Tabellen II Aufl (Seite 67) - Die on des Quecksilberdampfes bei 10° C ist gleich 0-0005 mm, bei 50° C 0-013 mm, bei 100° C 0-285 mm (Hertz), bei 121°C.=1*m», bei 149°C mm, bei 162-5°C = mm, bei 182-7° C 10 mm, bei 194-6° C 15 mm, bei 203-4°c! 20;;;»/ bei 220-4° C 35 mm (Kahlbaum), bei 400° C 1588 mm, bei 500° C 6520 mm (Regnault) kraft-Messungen Hasel 1894 (Seite 65); ferner = = = = = Vacuumröhren, welche mit Gasen, = = = = H, unter sehr geringem Drucke (einige Millimeter) gefüllt sind und überdies etwas Quecksilber enthalten, lassen den Flaschenfunken durch Das Quecksilberspectrum, das in solchen Kühren auftritt, ist dann das jenige der Geisslerrohrspectren Tabelle, Rubrik III) beimengi n in z B reinen Quecksilbervacuumröhren, welchen sich aber mehrfach Linien des Funkenspectrums (s Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers zahlreiche Versuche zeigten, Wie uns am dieses Spectrum tritt 407 deutlichsten und besten ausgebildet dann hervor, wenn der Funke eines kräftigen, mit einer Anzahl von grossen Leydenerflaschen stets Capillare eines Geisslerrohres schlägt, durch welche Queck- verstärkten Inductoriums durch die silbe r hei geringem Drucke d e s ti 1 i r t Diese Beobachtung führte uns dazu, Geisslerrohre von der in obenstehender Figur (Fig 1) abgebildeten ze a befindet sich eine retortenartige Erweiterung, welche einige Tropfen Quecksilber enthält, daran enge Capillarröhre, an welche sich die lange und entsprechend weite Röhre mit gie schliesst sich die ziemlich Ende der Elektrode b anschliesst, deren c mit einer aufgekitteten planparallelen ww w bio lo In ntr um at Form zu verwenden Quarzplatte verschlossen man nun das vollkommen evaeuirte Rohr unter a, so verflüchtigt sich das Quecksilber und destillirt durch die Capillare nach dem weiten Rohre, in welches die vollkommene Condensation der Dämpfe erfolgt Es herrscht also in dem Rohre fast kein Druck Lässt man nun einen kräftigen Flaschenfunken durchschlagen und erhitzt die Capillare, so erstrahlt dieselbe in glänzend weissem Lichte und man g/; Erhitzt Spectrum, welches aus ungemein zahlreichen scharfen Linien besteht (siehe die Tafel, Fig 8) p:/ erhält ein /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary or ist rar y htt Die oben beschriebene Einrichtung des mittels Quarzplatte verschlossenen Geisslerrohres gestattete uns Lib dieses Spectrum sowohl im sichtbaren als im ultravioletten Theile zu photographiren beifolgende Tabelle (Rubrik V) auf- die rita in He enthält diese ge Spectren ausgemessen und die Resultate dieser Messungen Haupt- und Nebenlinien des Funken- und Bogenspectrums scharf und alle deutlich ausgebildet, dazwischen ers ity genommen Dasselbe Wir haben aber eine Reihe von kräftigen Linien auf, welche sonst diesen in Bio div tritt unter diesen Umständen und wenn ad kommt etwas weiter von der Capillare entfernt lD die Elektrode A) ,M ge in Bandenspectrum die Capillare sofort das (siehe S 3) auf während ist man y( Ca Ausschalten der Flaschen das Linienspectrum, mit Resten des Bandenspectrums vermengt, oo Co mp am of schönsten eu tritt Verwendung Glühen gerathen abschmelzen und nicht Geisslerröhren, eines kräftigen Stromes (Gleichstrom oder geschehen, dass die Aluminiumelektroden ary in's bei in des des Quecksilbers durch die Capillare durch- selten die Röhren an den in Folge der hohen Stellen, ibr Temperatur leicht of Wechselstrom) auf, doch kann es Destillation Mu s Das Phänomen während der m kräftiger Flaschenfunke the schlägt der Capillare das vollkommenste linienreichste »Linienspectrum ara tiv also Quecksilbers bei den höchsten bisher verwendeten Temperaturen und kleinstem Drucke ein in eZ Unseren Versuchen zu Folge entsteht wenn an die Ver- diese gänzlich log auttritt zum nur theilweisem bei mb tritt der Capillare in sehr grossen oder vielen kleinen Leydenerflaschen gebunden Schaltet rid so aus, hinter das Bandenspectrum dort ;O rig Die Erscheinung des linienreichen vollkommenen Linienspectrunis wendung von knapp ist ina wo ow nlo der Capillare befindet, nur das einfache Linienspectrum auf, dagegen Vorschein, sich die Elektrode fro tritt m Im weiten Theile des Rohres Th e letzteren Quecksilberspectren nicht zu constatiren sind (vergl die Tabelle) Drähte eingeschmolzen sind, weich werden und rasch zu Grunde gehen woselbst die linien- Er ns genau ausgemessen und Wellenlänge bestimmt ihre is Tabelle); jedoch rsi ty, reichsten tM ay rL Wir haben von diesem Quecksilberspectrum, welches vor uns noch niemals beschrieben worden ist, beiläufig 600 Ha rva rd Un ive handenen derartigen Quecksilberlinien hiemit keineswegs schon itis ed by the Senkrecht zur Axt geschnitten Dig erschöpft ist die Zahl der Linien überhaupt vor- 4< ix M Eder und J Valenta, E Linienspectrum des Quecksilbers (bezogen auf Rowland's Normalspectrum) Für die hellsten Linien i= ist schwächsten »"= für die 10, gesetzt in quecksilberhaltigen Vacuumröhren Bei geringem Drucke erhitzten In ntr um at Spectrum Vacuum- Quecksilber in einseitig erhitzten Geissler'schen ze Funkenspectrum zwischen Queckröhren (Temp 180 bis silberelectroden bei Atmosphären- Bei hoher Verdünnung 400° C.) bei 10 bis druck (Flaschenfunken) und 15 — S0°C (ohne 1000;;/;« Druck mit ww w bio lo gie Jogenspectrum Leydnerflasche) Röhren durch die stark erhitzteCapillare destil., wonach es andererseits starken Flaschen- rasch condensirt wird Starker Flaschenfunke - i achter X i Bemerkung I 6360 Huggins 6151 2Thalen » 588S-I - 6363 S 6152-3 5889-1 X i Bemerkung! /w ww bi od | rsi tyl ibr Eder und Valenta Frühere Beob- Bemerkung ive Eder und Valenta Bemerkung p:/ - 6363-5 6152-3 5889-1 Lib scharfe Linien 5880-5 5872-1 5864-4 5854-5 verbreitert 5840-6 5834-o 5819-1 5804- 10 5872-1 Th e Bio div ers ity He 5871- 5819M 5819-1 5804-3 m unscharf 5819-1 unscharf 5804 -3 nach Roth 5790-5 iojumgekehrt 15790-5 10 etwas ver- 57S9 '6 nlo ad fro 5804-3 IC scharf 5790-5 verbreitert ina 5781-9 5769-5 10 verbreitert 5769-5 10 gegen Vio- rig 5709-5 10 5769-5 ,M A) ;O ,5768-1 rid ge lett eZ oo log y( Ca mb 5746-6 5727-7 5717-0 57I3-4 5699-0 5695-7 tiv ara 5679-1 massig 5679-I of m eu Mu s 5637-S the of 5679- i 10 verbreitert Co mp 567S 5596-0 5790-5 lD ow 5790.5 breitert 5769-5 10 durchwegs 5889- ge rita 5872-I Bemerkung ' 6363-5 6152-3 rar y htt Kayser und Runge ary or g/; flinken massig 15665-8 ; 5662-5 5637-8 verbreitert 5595'i ary 5596-0 massig 5596-0 Er ns tM ay rL ibr verbreitert ty, 5553-u massig 5587-9 5576-2 5571-2 5553-0 stark rsi ive Un 5541-0 massig 5541 -o rva rd verbreitert ed by the Ha 55!3'4 s 55oi-4 5490-o 5484 wahrschcinl itis ] doppelt Dig 5461 -o 10 verbr, verbreitert 5461-0 verbreitert 5460-6 5461 -o 5461 -o stark 5476-3j 4| 5461 -o 10 stark verbr verbreitert 5455-o Je stärker der Druck, desto mehr 3, verbreitern sich die meisten Linien, so dass viele derselben fast bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen - Bei nähert sich ungenügend starkem Strom oder zu geringem Erhitzen entwickelt dem linienärmeren Spectrum der vorhergehenden Columne sieh dies Spectrum nicht vollkommen, sondern ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo Die verschiedeneu Spectren des Quecksilbers 409 ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo 410 / .1/ Eder und E Valenta, ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers 417 418 M Eder und E Valenta, J Spectrum in quecksilberhaltigen Vacuumröhren Bei geringem Drucke In erhitzten VacuumFunkenspectrum zwischen Queck röhren (Temp „ ,, " 180 bis silberelectroden bei Atmosphären- Bei hoher Verdünnung nno X „ ir L.) bei 10 bis 400 j = — c^o r- i u ' _ druck (Flaschenfunken) und lo 80° C (ohne 1An „ / lOOOwn« Druck mit „ Bogenspectrum , , , , , , Leydnerflasche) „ , , starken Flaschen- Quecksilber in einseitig erhitzten Geissler'schen Röhren durch die stark erhitzteCapillare destil wonach es andererseits rasch condensirt wird Starker Flaschenfunke Eder und Valenta | ze *' Bemerkung Bemerkung j56o-iH.u.A 3561-5 3542-3 1543-7 3593 359o 3577 verbreitert 3561 356f5 3549 3543-7 3543 3533 Von da ab nicht 3518-0 3500-1 weiter beobachtet 3494-5 3492-6 > htt ver- 3494-5 rar y schwomm Lib verbreitert 3473-4 345i"8 3451-4 3473 3450 3451 3440 3437 3434 3431 3423 3414 3410-0 34o7 - i 3396-1 3390-5 3386-6 ;O 3389-5 3390-5 3365-5 ara mp Co of m eu 3207-1 3208 -4 3144-6 3I35-9 ibr tM 3I3I-ö 10 3125-8 10 3130-4 3124-5 Er ns gekehrt j1J 3I25- 10 3131 rsi ive 3107 rd Un 3096-0 I verschw., 3094-0 wahr- Ha rva 3095-4 the scheinlich 3093-3 3090-6 3085-4 doppelt by 3050-6 verschwom 3125-8 311° o ed itis Dig 3085-4 ay um- unscharf 3095-4 etwas verbr rL > j 3278-5 3264-3 ary unscharf 3144-6 | 3320-5 3305-2 3278-5 3264-3 3227-5 3208-7 3207-7 ty, ! 3351-5 3341-7 of 3158-5 3144-0 3135-9 3i-9 313I-7 3I25'8 335I-5 3341-7 unscharf 3326-4 Mu s 3264-3 scharf oo log I334I-2 3305-2 3278-5 3264-3 3227-5 3208-4 3305-2 verbreitert mb y( Ca 3351-2 ' eZ 3351-5 334i'7 3330-9 3366-7 tiv verbreitert 3366-7 the 3351-5 3341-7 ge ver- schwomm rid i< stark verbr ,M A) 3367-0 3371-3 3366-7 rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge 3473-6 3390-5 verbreitert p:/ 35'S-o 3390-5 Bemerkung ww w bio lo | g/; 3543-7 achter or 3543-7 Eder und Valenta Frühere Beob- Bemerkung ary 5ÖI-S 3593-2 3590-9 3577-7 unscharf 56i-5 j gie i rsi tyl ibr Bemerkung ive Kayser und Runge /w ww bi od CS ntr um at funken 30S5.4 ver- 3051-0 sehr ver schwömmen schwomm 3051-0 Beobachtung der in der V Rubrik angeführten Spectren nicht mehr in zugeschmolzenen GlasVacuumröhren mit Quarzplattenverschluss Hiebei ist es schwierig die Erhitzung rasch und stark genug vorzunehmen; deshalb konnten wir dieses Spectrum nicht zur vollkommensten Entwickelung bringen, und es wird sich im röhren, Von da ab sondern Ultraviolett vielleicht erfolgte die in wohl noch linienreicher erhalten lassen Die von hier ab folgenden Zahlen der Rubrik eher an das linienärmere Spectrum der vorhergehenden Columne (IV) an V schliessen sich deshalb Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers Spectrum 419 quecksilberhaltigen Vacuumröhren in Bei geringem Drucke In erhitzten Funkenspectrum zwisohen Quecksilberelectroden bei Atmosphären- j Bogenspectrum hoher Verdünnung und 15 — 80° C (ohne ei druck (Flaschenfunken) Vacuum- Quecksilber in einseitig röhren (Temp 180 bis erhitzten Geissler'schen Röhren durch die stark b , Q bjs ^„^ £ 1000 nun Druck mit starken Flaschenfunken erhitzteCapillare destil., wonach es andererseits rasch condensirt wird Starker Flaschenfunke 3011-2 3007-0 Bemerkung Bemerkung unscharf verbreitert breiterte scharfe Linien- Linie gruppe — rsi tyl ibr stark ver- 3021 -oH.u A 3021 -6 3007-0 ver- rar y Lib 2966-4 2967-4 » 2946-6 ers 947'S Bio div 2947'5 ity He rita ge verbreitert 2940-8 Th e ver- fro 2935-5 2925-2 2925-5 29I5-3 2916-4 2892-9 2893-7 ad verbreitert nlo 2925-5 lD rig ;O ,M A) verbreitert 2882-2 ge 2847-9 2S47-9 rid 2857-1 • ver- 2847-9 Co 2832-1 of ver- m 2833-5 Mu s 2820-0 10 verbreitert 2Si9"7 2806-5 sehr ver- 2810*0 2So4 2' schwomm 2804-5 2803-7 Triplet 2799-8 279S-5 2791 -2 2790-0 the ary of - 2820-0 2So6-5 2804-4 2803-7 ay rL ibr 2803-7 2799-8 tM Er ns ty, rva Ha the 2759-8 2752-9 ed by 275f5 itis ze undeutlich verschwom 2935-8 29?5"5 scharf stark verbr ehr undeutl scharf 282O-O 2806-5 2804-4 2803-7 2799-8 verbreitert 2767-6 2762-2 2759-8 2752-9 2741-3 sehr undeutl 2724-2 2710-4 2686-7 2705 2702-7 2699 2686 2672-8 2675-2 2672-8 27020 sehrunsch 2699-5 1 2726- Dig verschwom 2781 -o 2774-7 2773-2 2760-8 2726-5 2724-2 2710-4 2705-5 2702-7 2699-7 2686-6 2675-2 2672-8 2784-6 rsi 2759-8 2752-9 2762-2 2759-8 verbreitert 2752-9 ive 2774-7 Un 2774 scharf 2791 -2 2789 rd - 2972 2967-4 2955-3 2953 2947'5 2942-6 2941-3 2939-8 eu schwnmm 2S20-0 sehr verbr -2 2857-I 2852-0 2847-9 2842-0 2835-0 2833-5 mp ara tiv 2846-8 verbreitert 2857-1 eZ oo log schwomm 2835-3 3007-0 S2'2 mb 2857-1 2865 301 2873-3 2865-1 y( Ca 2S73"3 unscharf 2865-1 3021 2916-4 29>5-5 2S93'7 2886-8 ina 2916-4 2893-7 10 2886-8 3023-7 ow gegen Roth 2893-7 scharf m schwomm 2935-8 verbreitert 2925'5 3038-7 3027-6 htt schwomm 2967-4 10 umgekehrt 2967-4 I ary or g/; 3027-6 3025-9 3023-7 Bemerkung i | ' umgekehrt 3021-6 gie achter ive 3023' 3021 unscharf 4' Eder und Valenta Frühere Beob- Bemerkuns / /w ww bi od 3o38-7 3027-6 Eder und Valcnta Bemerkung (' p:/ X ww w bio lo Kayser und Runge ntr um at Leydnerflasche) undeutlich 26(14-5 53* verbreitert ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo 420 J M Eder und E Valenta, ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers 421 422 M Eder und J dampf ausser dem Linienspectrum noch Valenta, E von diesem verschiedenes »Bandenspectrum« ein zweites am könne Unseren Versuchen zu Folge entsteht das Bandenspectrum den lirenden Quecksilberdampf in ohne Leydener Flaschen durchschlagen lässt Man erhitzt zu diesem Zwecke den retortenartigen und untergestellten Brenners wenn man durch schönsten, destil- beschriebenen und abgebildeten Röhren den Inductionsfunken S liefern Theil des Geisslerrohres (Fig 1) mittelst eines sobald das Quecksilber durch die Capillare überzudestilliren beginnt, lässt, grünlichweissem Lichte, welches, mit dem Taschenspectroskop ze in hellem, schwache Banden im Indigoblau und betrachtet, erkennen Violett lässt dasBandenspectrum ausserordentlich scharf und deutlich sammt Fig 9) man Leydenerflaschen tritt Stelle der beigegebenen heliographischen Tafel [Fig 8] abgebildet tritt ist) ' das linienreiche Spectrum, Schaltet man die Leydener- rar y Bandenspectrum wieder hervor sofort das tritt htt p:/ in flaschen aus, so (siehe heliographische das Bandenspectrum des Quecksilbers entweder gänzlich weniger Flaschen) bis auf einige Reste zurück und an seine (bei welches einschaltet, /w ww bi od Sobald oder sollte ist wie ary or g/; nach dem Anblicke, den es dem Auge gewährt, niemals erwarten Abbildung Spectrumphotographie rsi tyl ibr es In der allen seinen feinen Linien definirt, ive man gie genügend kräftigem Strome ww w bio lo bei ntr um at den Funken eines kräftigen Inductoriums ohne Leydenerflasch en durchschlagen Die Capillare erglänzt ge Lib Die vorliegenden Messungen geben ein klares Bild über die Beschaffenheit des von uns entdeckten He rita zweiten neuen Quecksilberspectrums, dessen Linienbau nunmehr sichergestellt ist Dieses Spectrum ist als ity Bandenspectrum zu bezeichnen, dessen sämmtliche von uns beobachteten Banden mit der intensiveren Kante gegen das weniger brechbare Ende zu liegen, während sie gegen dasUltraviolett allmählich schwächer fro im Cyanblau, die zweite und liegt die erste dritte im Indigo, die vierte im Violett ow des Ultraviolett, die fünfte und die folgenden im Ultraviolett Diese Banden bestehen aus zahllD am Anfange inein- nlo ander über Von denselben Banden m die Linien weiter auseinander liegen Bei langer Belichtung greifen die einzelnen ad werden und Th e Bio div ers ein über hundert feine Linien erkennen; wir ;O sich je haben die Wellenlänge von mehr als ge rid es also hier mit keinen verwaschenen continuirlichen Banden zu thun, sondern mit Gruppen, y( Ca Wir haben Tabelle) (s mb 400 derartiger Linien bestimmt ,M A) Banden lassen rig ina reichen äusserst scharfen Linien, welche häufig zu Triplets geordnet scheinen In jeder einzelnen dieser canellirter Banden machen Die weniger log welche aus hunderten von feinen Linien bestehen und den Eindruck tiv eZ oo brechbare Kante dieser Banden besteht meist aus einer Doppellinie, neben welcher sich feine Linien gegen knapper Nachbarschaft dieser Kante zweite intensivere Kante, welche mp liegt eine Co wieder aus einer Doppellinie besteht und an welche sich nun die zahlreichen anderen feinen of ihrerseits ara Ultraviolett abschattiren; in Mu s eu m Linien anschliessen Diese beiden einander benachbarten Anfangskanten charakterisiren den Anfang jeder the dieser Banden; wir haben diese Kanten mit ot Beginn des ary of eine dieser Quecksilberbanden zu ß bezeichnet in dieser Figur, (s Tabelle) Die untenstehende Fig zeigt Kante mit der Doppellinie X =4017-5 und welche mittelst Photographie nach derVergrös- ay rL ibr 4017-1 beginnt; zur Orientirung haben wir und Ultraviolett, deren ?* "» t^ia Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM Fig serung eines unserer Photogramme hergestellt wurde, die Wellenlängen einiger Linien eingetragen Diese Figur (welche jedoch nicht Bei alle in unserer Tabelle enthaltenen Linien vollständig enthält) gibt eine gute Vor- Anwendung von Wechselstrom Quecksilberspectrum (Fig der Tafel) auf, tritt spectrum sehr schön hervortritt, jedoch sind beigemengt in der Capillare, wenn zahlreiche Flaschen eingeschaltet werden, das linienreichste während im weiteren Theile unmittelbar in hinter der Capillare gleichzeitig das Bandendiesem Falle dem Bandenspectrum mehr Linien des eigentlichen Linienspectrums S Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers Stellung über denLinienbau dieserBanden 423 Es machen diese zweifachen, weniger brechbaren Anfangskanten der einzelnen Banden, von welchen die weiteren Liniengruppen sich gegen Ultraviolett abheben, den Eindruck, als ob jede Hauptbande aus zwei ineinandergeschobenen benachbarten Zwischen Banden die schattirten mehr oder weniger intensiv das Linienspectrum des Queck- lagert sich welches im Geisslerrohre bei Inductionsfunken (ohne Flaschen) entsteht und welches sich niemals ganz aus dem Bandenspectrum entfernen Die Erkennung dieser Linien lässt an der Hand unserer ist at silbers, Nebenbanden gebildet würde ww w bio lo gie ze ntr um Tabelle des Linienspectrums übrigens leicht durchführbar Bandenspectrum des Quecksilbers Rowland's Normalspectrum.) Valenta Eder und Valenta Farbe ß4S>4*3 - 439° 4389 438S-I 4386 43S5-2 4384-4 ge [4347-7 - ina lD 4378-0, rig 4376-2 [4358-6 ge eZ oo log y( Ca rid mb 4370-6 p:/ -i tiv 10] 1 4 4" of Co mp 3" 4319-6 4318-0 4317-6 4315 4308 4307 4305 43°3 4294 ,M 3] 43°94, 4369'i 4368-3' 4366-1 A) 43745 [4372-6' 4364-0 4338-4 4336-S 4332-8 4332-0 433o-6 433° -i 4528-7 4326-4 4321 ;O 4374-9, J htt ity ers div ow 4378-3 (4390 '3 14395 "o Bio Th e m fro ad nlo 43800 u 10] io iiii [4339-5 438i-3 Farbe He rita 4344-0 4343-1 4340 -6 4382-8, 43S2-0| - ô 4353-2 4352-6 435' *? (439 I- 4513 4510 4508 4505 4502 4497 4495 4493 4489 44S7 4484-9 4478-8 4477'° 4474'6 4465 '5 4462-0 4451 '4 444S 4434-8 4433 '4 * («W '4392-6 ara » a K Eder und Valenta rar y Kante Kante r/45 171 /w ww bi od Farbe Lib Farbe rsi tyl ibr er und ive Ed E der und Valenta ary or g/; (Bezogen auf m Anfangskante der gegen das stärker brechbare Ende abschattirten canellirten Bande Dievon sämmtlichen Quecksilberbanden die am wenigsten vollkommen entwickelte und gibt kein deutliches Bild Erste Quecksilberbande ; - selbe ist Mu s eu Sehr schwach c Durchwegs of ary ibr rL Vielleicht doppelt ay Sehr schwach tM Er ns Vielleicht doppelt the des Baues derselben — Diese starke Doppellinie blieb die Anfangskante der zweiten Bande, daneben tritt Kante eines eingelagerten, stärkeren und ausgedehnteren Nebenbandes die Doppellinie 4393 rsi ive als zweite Un und 4392 ty, scharfe, feine Linien gewissermassen rd auf rva dem Linienspectrum Hg zukommende Ist Sehr verbreitert; Hauptlinie des Linienspectrums; verdeckt wahrscheinlich einige leine Linien des Bandenspectrums Sehr verbreiterte Hauptlinie des Linienspectrums; wie vorhin des Linie, welche sich dem Bandenspectrum beigesellt ed itis Verbreiterte, sehr starke Linie; Hauptlinie des Linienspectrums des Hg Dig 10 by the Ha eine 11 Vielleicht doppelt '- Es folgen noch zahlreiche, sehr schwache Linien, welche sieh ? bis zum Beginn der nächsten (dritten) Quecksilberbande erstrecken 13 Diese Doppellinie bildet die Anfangskante der dritten Quecksilberbande; ihr folgen mehrere feine Linien, dann beginnt mit einer kräftigen Doppellinie (4214, 4213) ein neues, unmittelbar darangelagertes Nebenband band (das wie " alle lichtstärkste der Quecksilberbanden) ist fünf Hg-Banden Vielleicht doppelt? gegen das brechbare Ende abschattirt Das ganze (cernellirt), dritte Haupt- im selben Sinne, ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro > Th e -3- ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo 424 J Eder und Valenta Farbe M Eder und E Valenta, Eder und Valenta Eder und Valenta Farbe Eder und Valenta Farbe Farbe 4209-1 ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers t25 Edcr und V'alcnta 426 / Angström Valenta, E Plücker und Hittorf's an schloss sich später der Idee wenn das Gas verschiedene Spectren dass, Eder und 1/ und ' zeige, dies daher rühre, dass die stellte die Hypothese auf, Atome des Gases Verbindungen zu verschiedenen Molekülen eingehen und diese gevvissermassen allotropen Verbindungen ihrer eigenen Atome zu ihre wenn Auch Kayser Spectralanalyse, 1883, ze d auch von Verbindungen als Atomen ntr um geben müssen (Lehrb mit steigender Temperatur die Moleküle zu Diese Anschauung wurde seither ziemlich allgemein acceptirt zerfallen, Linienspectren von Elementen, gebracht werden solange ihre Moleküle aus mehreren Atomen at bestehen, Bandenspectren zeigen sollen, dagegen, zum Glühen zerfallen, dass die Gase, 98) schreibt die Bandenspectren den Molekülen, sowohl S gie Später führte ww w bio lo wenn sie, ohne in Lockyer weiter aus, Spectren haben können, während zu, er die Linienspectren durch die Schwingungen Atome (welche durch Dissociation der Moleküle entstehen) erklärt Gegen diese Anschauung insbesonders Wüllner Derselbe sagt: Die allmähliche Entwicklung der Bandenspectren der ary sich Gase (Stickstoff, Sauerstoff) aus dem Linienspectrum rsi tyl ibr wendet or g/; der einzelnen Beweis ein dafür, dass ein so qualitativer ive sei Wü 1 ne r hält die Linien der sie durch Zer- sogenannten Linien- rar y reissung der Moleküle entstehen) entspricht, es verlangt * p:/ wie die Auffassung, dass das eine Spectrum dem Moleküle, das andere dem Atome (wie htt ist, /w ww bi od Unterschied zwischen den Plücker-Hittdorfschen Spectren erster und zweiter Ordnung nicht vorhanden wenn Lib spectren nur für Theile der vollständigen Spectren der betreffenden Gase, welch letztere sich zeigen, ge Schichten der Gase auf die zur Hervorrufung der Linien erforderliche Temperatur tiefe rita hinreichend Wüllner seine Ansicht dahin, «dass zunächst bei niedriger Temperatur, bei ers ity bringt Später modificirte He man wenn Erst die Temperatur eine erheblich höhere geworden ist, die Moleküle ad liefern Th e das Bandenspectrum schwingende Bewegung gerathen und durch diese Schwingungen in m Atome des Moleküles fro der einzelnen Bio div welcher die Moleküle mit geringer Geschwindigkeit aneinanderprallen, die materiellen und die Äthertheilchen Schwingung, und diese Schwingungen geben lD in ;O rig spectrums« A) Auffassung im Einklänge, dass die verschiedenen Linien mit ge steht mit dieser ,M »Ganz besonders mb rid steigender Temperatur erst nach und nach sichtbar werden Im Linienspectrum sieht Werth y( Ca längen, für welche das Emissionsvermögen den grössten eZ oo log erhalten die den übrigen Wellenlängen entsprechenden wahrgenommen zu werden ara tiv Die Stösse mp ist; dass dasselbe z man zuerst die Wellen- die Stösse stärker werden, je geringer das Emissions- B (beim Wasserstoff) für H und { H H ?J am of m t eu H Mu s a ary N und bemerkt zu den verschiedenen Annahmen über rL sind, ver- 0) nicht zu vereinigen.« die Ursache der mehrfachen Spectren »Es scheint näherliegend, von einer Formveränderung der ponderablen Masse der Atome ganz Er ns der Gase: H, tM W Ostwald (bei ibr Beobachtungen ay ich die of the spectrum des Wasserstoffes einem verschiedenen Bau des strahlenden Moleküles zuzuschreiben mag um eine hinreichende Amplitude, ist, soll ja nichts anderes ausdrücken, als die Thatsache, dass und Hz niemals die Helligkeit und besonders von H-? erhalten«." »Mit der Auffassung, dass das Bandenspectrum und das Linien- geringsten von Schwingungen wenn müssen umso stärker werden, Schwingungen für die betreffenden erst hat, Co vermögen Atome die Linien des Linien- ina im Molekül ansehen, gegeneinander ow nlo also mit erheblich grösserer Geschwindigkeit aneinanderfliegen, gerathen die Complexe, die wir als um seine durch die pon- ive rsi ty, abzusehen und die Entstehung der Linienspectren den Schwingungen des Äthers, zuzuschreiben Die Unabhängigkeit der Masse des Atomes bestimmte Gleichgewichtslage Wellenlänge von der Amplitude ist dann leicht zu verstehen.« Dazu ist indessen zu bemerken (wie Ostthe Ha rva rd Un derable allein by Annal Jubelbd - Wüllner, Experimentalphys 1883, Autl II, S 300 Lockyer, Proc of Lond Roy Soc XXI; auch Wüllner, Experimentalphys S 300 S 259 u 261 Vergl Ostwald, Lehrbuch d allgem Chemie, II Aufl Bd H Wüllner, Über den allmäligen Übergang der Gasspectren in ihre verschiedenen Formen Poggendorffs Akad Dig itis ed d ,; I, Wiss Berlin 1889 (25 Sitzungsb d königl preuss Juli) Die allmälige Entwicklung des Wasserstoffspectrums Desgl 1889 (12 Dec) Um Missverständnissen vorzubeugen sei erwähnt, dass bei vielen Elementen das »Emissionsvermögen^ für gewisse Schwin- sondern schwache Linien mit steigender Temperatur zu Hauptlinien werden und umgekehrt, wofür es viele Eder und Valenta Beispiele (Zn, Pb, Sn, Tl etc) gibt, wie wir für Cadmium erst kürzlich ausführlich beschrieben haben gungen nicht constant Lehrbuch d ist, allgem Chemie, Aufl 1891, S 262 427 Die verschiedenen Spectreu des Quecksilbers wald Wiedemann nach O hervorhebt), dass a a Annahme, der Äther die ' der Träger des »Leucht sei energie-Inhaltes«, mit den aus den Voraussetzungen der kinetischen Gastheorie folgenden Vorstellungen über die Mechanik des Leuchtens sich nicht wohl H Ebert Übereinstimmung bringen die lässt Anderseits aber hat Anschauungen der kinetischen Gastheorie mit den Widerspruch kommen Somit muss man, wie Ostwald ausführt, entweder in gemachten Voraussetzungen der kinetischen Gastheorie aufgeben, oder man muss annehmen, dass das at die Weise gezeigt, dass auch in anderer spectroskopischenThatsachen in ntr um Leuchten nicht von bewegten Molekülen ausgeht, sondern nur im Momente des Zusammenstosses gie ze Es stimmen somit die Ansichten über die Natur des Linien- und Bandenspectrums, sowie über und desselben Elementes bei verschiedenen Temperaturdruck- und elektrischen ww w bio lo findet statt- variable Spectren eines or g/; Entladungsverhältnissen nicht überein rsi tyl ibr ary Deshalb erscheint uns das genauere Studium von Spectralerscheinungen solcher Elemente von Interesse, deren Spectren unter verschiedenen Verhältnissen deutliche Verschiedenheiten zeigen und deren Atomen man ive es nach den bisher herrschenden Anschauungen nur mit Atomen Schwefel und die anderen Flemente, bei welchen bisher htt Stickstoff, Wasserstoff, p:/ Quecksilber; in ihrem Dampfe hat zu thun, während Sauerstoff, Dampf besteht Solche Elemente sind eben Cadmium und /w ww bi od nicht aus Molekülen, sondern nur aus Dampfform nicht aus freien Atomen, sondern aus Molekülen bestehen rar y in Lib Bandenspectren beobachtet wurden, rita ge Es liegen aber beim Cadmium sehr bemerkenswerte Verschiedenheiten im Bogen- und Funkenspectrum vor, s welche wir in einer früheren ity He Abhandlung* genau klarlegten und bei denen man nicht zur Erklärung dem einen Falle das Molekül, in dem anderen das Atom in Anspruch genommen wird, Cadmiums aus Atomen besteht, indem das Molekulargewicht gleich dem Atomgewichte div Bio des Th e Dampf Beim Cadmium wohl nur Linienspectren (Plücker'sche Spectren liegen II Ordnung) vor, bei welchen fro ist m weil der ers greifen kann, dass in nlo ad entsprechend der steigenden Temperatur neue Liniengruppen auftauchen (respective heller werden) und Cadmiums konnten wir bis jetzt nicht erhalten Der von uns dem Quecksilber verschiedene Linienspectren und ein von diesen vollkommen verschiedenes Bandenspectrum zukommt, gewährt aber einen tieferen Einblick in das Wesen der Spectren, weil wir es hier mit Spectren erster und zweiter Ordnung im Sinne Plückers zu thun haben Anderseits ist die Annahme herrschend, dass der Quecksilberdampf nicht aus Molekülen, sondern aus einzelnen Atomen bestehe.'' Damit stimmen sowohl Dampfdichtebestimmungen, als auch Kundt's und Warburg's Versuche ina lD ow andere verschwinden; ein Bandenspectrum des oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig erbrachte Nachweis, dass tiv eZ überein, welche zeigten (bei Studien über die Schallgeschwindigkeit im Quecksilberdampfe), dass die Moleara Dampfes keine innere Bewegung haben, also auch nicht aus mehreren Atomen bestehen können (Graham-Otto, Lehrbuch der organischen Chemie, 1879, Aufl Bd II, Abth., S 77, Einleitung) Co mp küle dieses m of I Mu s eu Betrachten wir die spectroskopisch festgestellten Thatsachen und vergleichen wir sie mit den verschie- Linienspectrum zu, welches im galvanischen Lichtbogen und im of kommt ein ary Quecksilberdampfe ibr Dem the denen Anschauungen über das Wesen der Linien- und Bandenspectren, so ergibt sich Folgendes: ay rL Geisslerrohre unter der Einwirkung des Inductionsfunkens ohne Flaschen die wenigsten Linien aufweist, ist das Funkenspectrum des Quecksilbers (im Flaschenfunken zwischen Quecksilberty, linienreicher h rsi d Er ns tM jedoch sind die beiden Spectren nicht identisch, wie oben ausführlich erörtert wurde; besser entwickelt, (am vollkommensten ausgebildetes Linienspectrum) wird aber Un ive elektroden), das linienreichste Spectrum wenn man den Flaschenfunken durch Geisslerrohre, deren Capillare von Quecksilberdämpfen lässt Von diesem variablen Linienspectrum, im Charakter vollkommen verschieden, ist das Bandenspectrum des Quecksilbers, welches keineswegs als ein besser oder Ha Dig itis ed by the durchströmt wird, schlagen rva rd erhalten, Wiedemann, Wiedemann, Es zeigen bekanntlich noch viele Elemente ähnliche Erscheinungen, i Annal 1889, Bd 37, S 179 Annal 1889, Bd 36, S 466 — Ostwald a a z B Zn, Pb, AI, Sn u man annehmen, dass deren Moleküle aus mehreren Atomen bestehen Eder und Valenta, Über das Spectrum des Kaliums, Natriums und Cadmiums schriften d kais ;> Vergl Akad d Wissensch Ostwald, Lehrbuch in d Wien Mathem.-naturw Cl a., aber bei verschiedenen in diesen Fällen muss Temperaturen (Denk- 18'J4) allgem Chemie 54* 428 M Eder und J Valenta E schlechter entwickeltes Linie nspectrum des Que cksilbers anzusehen einfachsten Linien, welche im Linienspectrum des Ouecksilberdampfes im stets die beigemengt obwohl demselben ist; Vacuum sich zeigen, doch keine von den anderen Ouecksilberlinien hervor, welche im Flaschenfunken sind, treten an der Luft oder im galvanischen Lichtbogen stets auftreten kommt und zweiter herrschenden Temperaturen nebst Druckverhältnissen heranzuziehen Ohne Zweifel die jeweilig das Bandenspectrum einer niedrigeren Temperatur zu Nicht nur die Temperatur spielt beim Auf- ' sondern selbstverständlich auch der im ww w bio lo Geisslerrohre herrschende Gasdruck, vielleicht gie der verschiedenen Quecksilberspectren eine Hauptrolle, treten erster at Ordnung, wohl nahe, zur Erklärung des Entstehungsgrundes der Quecksilberspectren ntr um liegt ze Es auch die Art der elektrischen Erregung von Einfluss, ist aber sichere Beweise hiefür fanden wir nicht; bemerkenswert der günstige Einfluss, welchen die Durch.or g/; ist rsi tyl ibr ary führung einer Destillation von Quecksilber durch die Capillare und Condensation im weiten rückwärtigen begünstigt, jedoch nicht ausschliesslich bedingt /w ww bi od Umstände nur sehr dieser Spectren durch diese ive Theile des Rohres auf die Entwicklung des Linien- und Bandenspectrums nimmt; es wird das Entstehen Das Linien- sowohl wie das Bandenspectrum wurden von uns nacheinander in derselben Röhre mit p:/ cm Länge (im CapilDicke der Schichte unter den keinen gegebenen Verhältnissen ); entscheidenden Einfluss auf das Auftreten des Banden- oder Linienspectrums, wie mitunter angenommen wird (z B von Wüllner, s S 26) Wir können somit in unseren experimentellen Beobachtungen keine Bestätigung zur Annahme finden, es hat somit die Bio div ers ity He rita ge Lib larrohre rar y htt longitudinaler Aufsicht erhalten, bei derselben Dicke der leuchtenden Schichte von 10 Th e dass Banden- und Linienspectren verschieden vollkommene Entwickelungsstadien ein und desselben Hauptin verschie- ad fro m spectrums vorstellen, denn wir haben gesehen, dass das Linienspectrum des Quecksilbers sich ow nlo denen schwankenden Entwickelungsstadien zu einem vollkommenen, sehr linienreichen Spectrum ausbildet, Da somit dem Quecksilber unter und Bandenspectren zukommen und ferner zur Erklärung sich qualitativ ist ina lD welches vom Bandenspectrum gänzlich verschieden dieser-Erschei- ;O werden kann, so liefert diese letztere, von anderer Seite gemachte in unserem Annahme (s Falle oben), mb nicht herangezogen ge ,M A) Molekularvibrationen einerseits, neben Atomvibrationen anderseits rid nung Annahme von die rig vollkommen verschiedene Linien- log Es erscheint uns somit folgerichtiger, diese Annahme überhaupt nicht zur Erklärung der Banden- oo :i eZ Ordnung y( Ca jedenfalls keine allgemein gütige Erklärung für das Auftreten der sogenannten Spectren erster und zweiter Anschauung mp besten dürfte Ostwald's mit den vorliegenden Beobachtungen übereinstimmen Co Am ara tiv und Linienspectren der Elemente heranzuziehen m of Diese Ausführungen haben zur Voraussetzung, dass gemäss der herrschenden Anschauung das Moleeu man jedoch die Annahme aufrecht erhalten, dass das Banden- und Linienspectrum jeweilig an das Molekül oder Atom gebunden sind, so würde dies zu einer Verdoppelung der gegenwärtig für das Atomgewicht des Quecksilbers angenommenen Zahl führen, und die Annahme von Vibrationen der Materie in verschiedenen Atomcomplexen stösst dann dem Atomgewichte ist; wollte tM ay rL ibr ary of the Mu s kulargewicht des Quecksilbers gleich man Thatsachen auf keine Schwierigkeiten mehr sogar, rd Un Formen des Linienspectrums auftreten und wenn auch rva Bandenspectrums auftauchen, so drängt Ha Begleiter des welche in allen rsi ty, schliesslich in unseren Tabellen jene Linien des Quecksilberspectrums, ive Vergleicht Er ns bei der Erklärung der spectroskopischen zukommen müsse Es beschränkter Anzahl, als untrennbare Anschauung auf, dass diesen Linien eine entsprechen diese Linien den sogenannten »basischen Dafür spricht die Thatsache, dass das Bandenspectrum unter gewissen Umständen im weiten Theile der Röhren Dig itis ed by the besondere Bedeutung sich die in auftritt, wenn Flaschenfunken verwendet werden, in der Capillare aber am leichtesten dann zu Stande kommt, wenn der Funke ohne Flaschen zur Verwendung gelangt, sowie der Umstand, dass das Bandenspectrum sich weniger weit ins Ultraviolett erstreckt als das Linienspectrum - Auch gibt die Photographie die Seitenansicht der Rohre je nach den Versuchsbedingungen bald das Linien-, bald das Bandenspectrum Wir sprechen laren Vibrationen werden hier nur von den Spectren der Elemente Dass und eventuell die intermolekularen bei den Bandenspectren von Vorgänge eine grosse Rolle spielen, soll Verbindungen hiemit die moleku- keineswegs angezweifelt F der und Valenta Die verschiedenen Spectren des Quecksilbers Linien« Lockyer's Ferner Erscheinung des ziemlieh unvermittelten Aufblitzens des die ist 429 linien- reichsten Spectrums (siehe die Abbildung Fig der heliographirten Tafel) bei hochgradig gesteigerter Stärke des Flaschenfunkens und gleichzeitigem Erhitzen der Capillare, besonders das Auftauchen zahl- kaum reicher neuer Hauptlinien, welche früher nicht oder Stelle von einfachen Linien, eine derartige, dass sichtbar waren, und mancher Doppellinien an zu Lockyer's Theorie der Dissociation der Elemente sie passen würde, wenn man überhaupt die Zerlegbarkeit unserer Elemente Discussion ziehen will A n h a n ww w bio lo gie ze ntr um at in die or g/; ir rsi tyl ibr ary Beschreibung des lichtstarken Glasspectrographen zur Photographie der weniger brechbaren Zur Untersuchung der /w ww bi od ive Strahlen ultravioletten Strahlen bedienten wir uns eines OuarzspectrograDhen, wie selber Apparaten die Dispersion im p:/ ist weniger brechbaren Theile htt bereits früher beschrieben wurde Bei derartigen Lib rar y des Spectrums eine geringe und deshalb die erzielte Genauigkeit bei Bestimmung der Wellenlängen am Beginne des rita ge diesen Bezirken eine massige Zur besseren Auflösung, namentlich im Blauviolett und in ity He Ultraviolett benöthigten wir einen gut definirenden lichtstarken Spectrographen, weil gerade diese Bezirke z B beim Cadmium der den Beobachtungen Thalen's und den photographischen Untersuchungen im Ultra- von Hartley und Adeney Lücke bezüglich des Funkenspectrums sich eine merkliche findet Wir fro m violett wo zwischen Bio ist, Th e Fall div ers häufig weniger genau studirt sind, als das stärker brechbare Ultraviolett, wie dies hatten anfangs die Absicht, mit einem Spectrographen nlo ad und einem Wernike'schen Prisma (Zimmtsäureäther) lD ow zu arbeiten, aber eine halbjährige Versuchsreihe zeigte die Unverlässlichkeit dieses Flüssigkeitsprismas zu rig ina spectroskospischen Zwecken, denn die fortwährenden Verschiebungen der Linien sind störend Wenngleich auftritt, mit welchen Hasselberg, wenn konnten wir uns dennoch nicht zur definitiven Anwendung solcher ;O dieser Fehler weniger stark als bei ,M A) Schwefelkohlenstoffprismen rid Prismen entschliessen Deshalb ge arbeitete, so zu Glasprismen, deren Gläser von mb griffen wir München log tiv eZ oo F und eine Zerstreuung von 2° G hatte 19' 30" of für Anordnung des eu m Fig zeigt die Stein heil'schen Prismas Mu s 7' mp ara Compound-Prisma, das eine Ablenkung von von Fbis 64° in Co ein Steinheil »über Absorption verschiedener Glassorten im Ultraausgewählt worden waren Es war dies mit Rücksicht auf unsere Untersuchungen violett« Dr y( Ca auch nur durch einige Zeit besteht aus the Dasselbe ibr von 94° 32' 20", welches zwischen zwei conträr ay rL kel ary of einem Flintglas-Prisma mit einem brechenden Win- ist, Er ns tM stehenden Crownglas-Prismen eingeschlossen ty, deren Winkel 18° 30' betragen Die beiden Crownive rsi glas-Prismen sind aus demselben Glase Steinheil's Compound-Prisma Bre- Un = vom 1-51159 hergestellt, während der Brechungsexponent des Flint: ///, == -65082 chungsexponenten nD ist Dieses Prisma zeigte eine sehr gute Definition und wurde mittelst nicht achromatisirter einfacher Collimator- und Objectiv-Crownglaslinsen als Spectrograph construirt, welche Construction Herr Eugen v Hereny (Ungarn) itis in in vorzüglicher Weise ausführte Dig Gothard ed by the Ha rva rd Dieser Apparat erwies sich als sehr leistungsfähig und übertraf einen anderen Glasspectrographen mit Prismen (Flintglas) und einem aplanatischen Doppelobjectiv von nur als lichtstärker, sondern auch weitaus Kayscr, Spectralanalyse Berlin i Vcrgl - Denkschriften der kais Akademie d freier lss:',, S Wissensch circa 60 cm Locus, indem er sich nicht an innerer Lichtreflexion erwies Natürlich muss die Kassette ( 203 isui 430 J Eder und E Valenta, M Die verschiedenen Speciren des Quecksilbers Verwendung der nicht achromatischen Objective gegen Die Einstellung mit dem Compound -Prisma ist wesentlich einfacher, als welche die Platte geneigt sein enthält, Camera-Achse die bei mit mehreren ein- man nämlich (nach V Schumann 's Vorgang) die brechbarste Linie des zu photographirenden Spectralbezirkes ins Minimum der Ablenkung ein, so erhält man bei sonst guter Adjustirung zelnen Prismen Stellt den ganzen Bezirk bis ins weniger brechbare Ende befriedigend scharf In unserem Falle der Ablenkung eine grössere kann und anderseits Anzahl Aufnahmen übereinander auf dieselbe für jede beliebige Linie das man Diese Operation ein Minimum ist nur dann möglich, wenn at Minimum ntr um ins die Cassetten gestatten, durch zu machen Platte der Ablenkung finden man Ist das Verschiebung ze 3683 dies der Fall, so gie = Prisma präcise von Grad zu Grad drehen wir die kann ww w bio lo Bleilinie X stellten Tafel Fig 5), indem sich der Punkt (s Photogrammen des Sonnenspectrums hervor die Heliogravuretafel Fig — Nr 4) ive (s rsi tyl ibr ary or g/; (Drehung des Prismas) sehr genau bestimmen lässt, wo die Spectrallinien sich dem Minimum der Ablenkung nähern und dann wieder davon entfernen Die Dispersion des Apparates geht aus den beigegebenen phie auf einer gewöhnlichen Platte, Nr auf einer mit Acridingelb für Blaugrün ergibt, /w ww bi od das Spectrum scharf bis sehr erwünscht weil es sich über jenen Bezirk erstreckt, bei ist, zeigt die Photogra- Grün sensibilisirten photographiren kann, so dass sich ein geschlossenes c p:/ was man htt Band ' Wirkung welchem mit auftreten Eosin-, Für die grünen ge Lib Erythrosin-, Cyanin-, Azalin-Platten Minimas der photographischen rar y auf welcher Platte, bei und gewöhnliche Platten empfohlen werden stets als Ersatz für div wenn soll, es sich um dasStudium Bio ansteht ers ity He rita und »elben Strahlen erwies sich Erythrosin (Tetrajodfluorescei'nkalium) am besten, welches bezüglich der Gesammtempfindlichkeit und relativen Grün- und Gelbempfindlichkeit der damit sensibilisirtenPlatten oben- l mehr Der beste Sensibilisator nlo als Erythrosin für Orange bis C ist noch immer Cyanin, wel- ow empfindlichkeit ad fro m Th e von lichtschwachen Spectren im sichtbaren Theile handelt Rose bengal (Tetrajodtetrachlor-Fluorescei'nkalium) sensibilisirt erheblich weiter gegen Orange (D */3 C bis D / z C) (s Tafel), drückt aber die Gesammt- Wellenlängen im Blau, Violett und Ultraviolett die bis auf Ol — 0-2 Ang- ge es, ,M Arbeitsmodalitäten gelingt A) ;O rig ina lD ches leider die Gesammtempfindlichkeit der Platten stark herabdrückt und bei welchem die Platte die Linien weniger scharf wiedergibt, als dies bei Verwendung von Erythrosinplatten der Fall ist Mittelst dieser log y( Ca mb rid ström'sche Einheiten genau zu bestimmen^ und namentlich im Indigo und Violett ist die Auflösung eine so gute, dass sich fast alle Eisendoppellinien, welche Kayser und Runge mittelst Gitter photographirten, wobei dieselben so scharf sind, dass sie beim Ausmessen eine eZ oo deutlich als Doppellinien erkennen lassen, • und 4171 mp -3, 4188'0 und 4187-2, 4841 -2 und 4840-6 u s B w.; mittelst of es möglich, Bandenspectren, welche aus hunderten von feinen, dicht nebeneu m ist einander gelagerten Linien bestehen, in Mu s solcher Spectrographen z Co =4 die Eisendoppellinien X ara tiv namhafte Vergrösserung vertragen Gute Kriterien für die auflösende Kraft eines Spectrographen sind befriedigender Weise aufzulösen Dies zeigt die beigegebene of the Tabelle über das Ouecksilber-Bandenspectrum, welches wir mit dem beschriebenen Glasspectrographen bis X 3660 photographirten FürStrahlen von kürzerer Wellen länge verwendeten wir stets denOuarzspectrorL ibr ary = Er ns tM ay graphen In ty, rsi Un rd (s Eder und Valenta, Neue Sensibilisatoren Vorzügliche Trockenplatten dieser Art erzeugt die Firma Dr Schleussner in Frank- rva — Ha Grün und Gelb dürfte übersteigen M Eder J Main the Zuerst empfohlen von zuerst von uns erkannt S 227) die erreichbare Genauigkeit bei Anwendung des beschriebenen Glasspectrographen kaum 0-5° by a 1894, ed furt Phot Correspond itis '' Wirkung des Acridingelb wurde ive Die sensibilirendc Dig für Bromsilbergelatine -^CSjc rss^^"— A E _ i 5/: 0S9! Em qj —_ bi olo gie ze £89£ qj ntr um at 6£9£ I (09ZZ org /; w ww l">922 06££ — — &< CO C C? - eL —— -T CO U ers ity BIO»? — G"§ /w ww htt ibr a ' ' tag 3!-^ ~^ IQ _ He ri £90*7 " ri I ry — 56G£Jä O p:/ — S9Et 3J :cc: t; bi od ive rsi tyl ibr ary 023f = — ~ div - Bio -? Th e ~ j > « fe fro m tJ m-*7 3j t I B~ - ™ ;O rig ina " 0Z8Z rid ge ,M A) ' -j mp ara tiv e Zo olo gy ( Ca mb a co tò t- -3 SC Co I Ma yr — 6i95 J3? BL9S > W c UJ ed b Dig itis Ö yt he H arv ard Un ive rsi ty, Er ns t iO»s qj Lib rar yo f th eM us eu m of 655* HH 6h (ß ... 0) nicht zu vereinigen.« die Ursache der mehrfachen Spectren »Es scheint näherliegend, von einer Formveränderung der ponderablen Masse der Atome ganz Er ns der Gase: H, tM W Ostwald (bei ibr Beobachtungen... geschilderten Fällen wächst die Linienzahl mit der Temperaturerhöhung den der Capillare und daher bis zu Lib in allen in gleichmässig erhitzten rita ge einem gewissen Grade mit der Vermehrung der. .. bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo 424 J Eder und Valenta Farbe M Eder und E Valenta, Eder und Valenta Eder und Valenta Farbe Eder und Valenta Farbe Farbe 4209-1 ed itis Dig by the
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