Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 17-1-0001-0090

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:43

at m tru ze n gie ww w bio lo ive rsi tyl ibr a ry org /; ZUR eL ibr a ry htt p:/ /w ww bi od KENNTNISS FOSSILER KRABBEN PROF D R He rita g AUGUST REUSS, iVtßoait apßi/c bei* Saf'e^u-A Th e 23 fro m (pUL/'iA Bio div ers ity WIRKLICHEM M1T0LIEDE [ITOLIEDE DER KAISERL AKADEMIE DER WIS WISSENSCHAFTEN HKK SITZUNG HEU MATHEMATISCH NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSK AM ad IN - 12 NOVEMBER 1X57 dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo VORGELEGT bri kurzschwänzigen Krebse sind bisher nur von wenigen Seiten zum Gegenstande genauerer Forschung gemacht worden und ihre Kenntniss ist d esshalb im Vergleiche Ca m fossilen ive Formen sehr weit zurückgeblieben Aus diesem Grunde ist auch die Zahl rat mit den lebenden Zo o log y( _L)ie Co m pa der bisher beschriebenen Arten im Verhältniss zu jener der lebenden, so wie der Fossilreste se derselben nur auf einzelne mehr weniger unvollständige Bruchstücke, ist Mu niss der meisten um of aus anderen Thierclassen, verschwindend klein zu nennen Überdies gründet sich unsere Kennt- Bei den meisten ist es bisher unmöglich gewesen, of the daher in jeder Beziehung sehr lückenhaft ary ibr rL sie mit Bestimmtheit einer der zahlreichen Gattungen, in welche die lebenden Kurzschwänzer zersplittert ,E Augen und dergleichen Un ive rsi ty zeuge, Fühler, Weise rns tM ay neuerlichst mitunter unnöthiger worden sind, zuzuweisen, da die feinere Organisationsverhältnisse, die eben Kauwerk- zum theilungsprincipe gedient haben, in den seltensten Fällen fossil erhalten uns vorliegen rd sehr wünschenswerth , Und wenigstens die nähere Verwandtschaft mit einzelnen der rva doch ist es Ein- um auch den fossilen Formen eine bestimmtere he Ha lebenden Typen genauer kennen zu lernen, tis e db yt Stellung im Systeme anweisen und die successive Entwickelung der verschiedenen FormenDig i kreise schärfer auffassen zu können Es dürfte daher jeder auf Thatsachen gegründete Verunwillkommener Beitrag zu unserer sich immer mehr such in dieser Richtung als ein nicht erweiternden Kenntniss der fossilen Thierwelt angesehen werden bitte ich vorliegende Arbeit zu betrachten, da sie theils die Als einen solchen Versuch Beschreibung einiger neuer bis- her unbeschriebener Formen, theils wenigstens die Erweiterung unserer Kenntniss mancher schon lange namhaft gemachten Arten, über welche aber seit Desmarest keine neueren Untersuchungen vorgenommen worden zu sein scheinen, zum Gegenstande hat Denkschriften der inathem -naturw Cl XVII Bd A ugust o Reuss * Dieselbe wurde zuerst angeregt durch zwei neue Cancroiden aus der erst vor kurzem aufgefundenen Mecklenburger Kreide, deren Mittheilung icli der stets bereitwilligen Güte des ww w bio lo gie ze n tru m at Herrn Baueon dueteurs Koch in Dömitz verdanke, so wie durch eine neue Art der merkwürdigen Gattung Banina, die mir Herr Prof Häszlinszky in Eperies während der Wiener Naturforscherversammlung zur näheren Untersuchung gefällig überliess Nicht weniger wünschenswerth schien mir die wiederholte Prüfung der sparsamen Brachyurenreste des böhmischen Pläners, welche ich 1845 in meiner Monographie der böhmischen Kreideversteinerungen beschrieben, aber auf irrthümliche Weise mit anderen Arten identificirt hatte noch reicheres Material, das mir von mehreren Seiten zuströmte, so dass ich meinen Untersuchungen bald einen weiteren Umfang zu geben und die meisten der schon früher beschriebenen Braekyurenarten einer wiederholten Prüfung zu untergesellte sich bald ry org /; ein Hörn es Mein verehrter Freund Herr Dr ziehen vermochte /w ww bi od ive rsi tyl ibr a Dazu stellte mir mit der bereitwillig- Güte dieSchätze des seiner Leitung unterstehenden k k Hof-Mineralien-Cabinetes in Wien zur Disposition, unter welchen sich besonders schöne Exemplare der Krabben der lombardischen Xummulitengesteine, des ägyptischen Nummulitenkalkes, des oolithischen Eisensteines He rita g eL ibr a ry htt p:/ sten m Nicht minder unterstützte die Th e Krabben befanden geologische Keichsanstalt mit gewohnter Liberalität k k ad fro haften ostindischen Bio div ers ity von Sonthofen, des Londonthones der Insel Sheppy, der Tuffkreide von Faxö, und endlieh eine Anzahl trefflich erhaltener Exemplare der in Beziehung auf ihre Lagerstätte noch so räthsel- ); O rig ina lD ow nlo meine Studien durch Mittheilung zahlreicher Krabbenreste der Umgebungen von Yicenza und Verona, von Sonthofen, aus dem Schliefgraben bei Gmunden, aus dem Jurakalke von log Insel Sheppy und aus Zo o Von letzteren zwei Fundstätten lieferte mir auch das Prager Universitäts-Cabinet rat Ostindien Sendung von Krabbenresten von Sonthofen, von der ive eine reiche y( Ca m bri dg e, MA Stramberg und Neutitschein in Mähren und aus dem Leithakalke von Brück an der Leitha Meinem langjährigen Freunde Herrn Prof Dr Geinitz in Dresden verdanke ich die Mittheilung der schönen Dromiojpsis- Arten aus demFaxökalke, so wie Herrn Dr Krantz in Bonn mnss ich Co m pa einige sehr lehrreiche Exemplare Endlich noch mit besonderem Danke anerkennen, Herrn Prof Dr Beyrieh das kön MineralienWeise die Originalexemplare der von Schlotheim beschriebenen und benannten Krabben zur Untersuchung anvertraute, was mir um so erwünschter war, da die Schlot heim'schen Namen in allen seither erschienenen paläontologischen Schriften angeführt, aber, da offenbar keine wiederholte Untersuchung und Verum of dass durch die freundliche Vermittlung des rns tM ay rL ibr ary of the Mu se Cabinet zu Berlin mir auf die liberalste Weise gedeutet wurden Lage Ha dies nicht anging, sie die vorgenommene Untersuchung derselben wurde entweder die ihnen gebührende Geltung zu verschaffen doch auf ihren wahren Werth zurückzuführen yt he wo oder, Durch versetzt, ihnen endlich rva ich in die rd lichste Un ive rsi ty ,E gleichung der Originalien stattgefunden hatte, auf die verschiedenste und mitunter willkür- Die schönen und naturgetreuen Abbildungen db meiner Abhandlung beifüge, verdurchgängig der Gefälligkeit des Herrn Dr Julius Sachs hierselbst tis e ich Dig i danke , die ich Zur Kenntniss fossiler Krabben Die Kurzschwänzer der Kreideformation I gebe hier eine Zusammenstellung sämmtlicher bisher aus den Kreidegebilden beschriebenen Arten, deren Zahl sich auf 15 beschränkt, und füge zugleich neue, mir erst tru m allen sind nur vereinzelte Theile beob- Bestimmung nur eine sehr unsichere gie ww w bio lo Cancer scvobiculatns (Taf Fig n sp 1, 2.) /w ww bi od 1, ry org /; BRACHYÜRA A sein kann ive rsi tyl ibr a achtet worden, so dass ihre Von Von ze n vor kurzem bekannt gewordene Arten hinzu at Ich dieser Species liegt nur ein sehr fragmentäres Kopfbrustschild und ein Theil des p:/ ist es unmöglich zu bestimmen, welcher angehöre Die Form des Schildes, der wenig Gattung Cancer dieselbe Unterabtheilung der breiter als lang ist, die ziemliche Breite des Interorbitalrandes, so wie die bedeutende Länge des He rita g eL ibr a ry htt Hinterleibes vor Bei ihrer schlechten Erhaltung mehr der Gattung Carpilius Leach oder Atergatis de Haan, als der eigentlichen Gattung Cancer in engerem Sinne annähern Da aber alle zur Entscheidung nöthigen Theile fehlen, muss man sich selbst jeder Vermuthung enthalten Die Schale scheint nur sehr dünn gewesen zu sein, und ist desshalb an sehr vielen nlo ad fro m Th e Bio div ers ity Anterolateralrandes würden den Fossilrest ist ohne Zweifel Folge des ina lD ow Stellen des Fossiles verloren gegangen Die geringe Convexität ); O rig stattgehabten Druckes — — rva Körnchen Ha feine rd Un ive rsi ty ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co m pa rat ive Zo o log y( Ca m bri dg e, MA Der Umriss des Brustschildes ist sehr breit-oval, fast rund, indem die Breite 1-9", die Länge 1*5" beträgt Der zwischen den Orbitalausschnitten befindliche Stirntheil misst fast 06" Der Band scheint ganz ungezähnt gewesen zu sein Die Oberfläche bietet keine besonderen Hervorragungen dar Am deutlichsten sind zwei die Herzgegend Desmarest's Furchen, welche den hinteren Theil der Medianregion seitlich begrenzen und von denen dann sehr schwache Furchen herabsteigen,, die die Mitte der Hinterregion von ihren Seitentheilen abgrenzen Ebenso erkennt man die sehr schwache Furche, welche, sich schräg nach vorne und aussen gegen den wenig ausgesprochenen Winkel des Seitenrandes erstreckend, die Branchialgegenden von den Posterolateralgegenden scheidet Nur theihveise unterscheidet man die Furchen zwischen der Genitalgegend und den Branchialgegenden Die anderen Regionen sind äusserlich nicht abgegrenzt Die ganze Schalenoberfläche ist mit feinen seichten Gruben bedeckt, die im mittleren Theile des Schildes am grössten sind Die Zwischenräume derselben tragen dagegen äusserst Dig i tis e db yt he Auf einem zweiten vorliegenden Handstücke befinden sich neben anderen nicht bestimmbaren Trümmern Theile des Hinterleibes, der seiner Breite wegen offenbar von einem weiblichen Man erkennt ein Stück des triangulären Endgliedes, das ganze vorSegment, das bei einer Breite von 065" eine Länge von 025" besitzt, während die ebenfalls erhaltenen folgenden drei Segmente bei gleicher Breite nur 015", Ol" und 0*075" Individuum abstammt letzte lang sind Die Grübchen ihrer Oberfläche sind viel kleiner und stehen sehr zerstreut: die Körner scheinen ganz zu fehlen Beide Exemplare wurden von dem Herrn Bauconducteur in Mecklenburg gefunden und mir gefälligst mitgetheilt Koch im Pläner von Bastorf i* August Reuss filyphilhyreus formosu« (Taf 2, Fig nov g et sp 1—3.) at Brachyuren Dass das einzige bisher gefundene fragmentäre Exemplar dieses zierlichen der Xanthideen gehöre, unterliegt zur Abtheilung der Cancrideen und zwar zur Gruppe übrigen des Mangels der wichtigsten Panzertheile keinem Zweifel Abgesehen von den grosse Breite der Stirne darauf hin Von gie ze n die verhältnissmässig die Xanthideen in zwei, wie er selbst gesteht, nicht scharf von ww w bio lo Merkmalen deutet schon Dana werden neuerdings tru m trotz ive rsi tyl ibr a ry org /; Chloroeinander abgegrenzte Abtheilungen geschieden: die eigentlichen Xanthinen und die welcher dieser dinen, je nachdem die Finger zugespitzt oder löffeiförmig ausgehöhlt sind Zu zwei Gruppen unsere Krabbe zu zählen sei, muss unentschieden bleiben, da von den Füssen Noch weniger kann man unterscheiden welcher der zahlreichen zum Theile von sehr untergeordneter Bedeutung , in Gattungen und Untergattungen welche die Xanthideen jetzt aufgelöst worden sind, dieselbe angehöre Denn die Verhältnisse keine Spur erhalten /w ww bi od ist , ibr a ry htt p:/ — der Mundtheile, der Antennen und der Augenhöhlen auf welche diese Abtheilungen hauptsächlich basirt sind, können an dem fossilen Exemplare nicht wahrgenommen werden Da He rita g eL , und in Betreff des Brustschildes auffallende Abweichungen von den anderen lebenden Gattungen vorhanden sind, so bleibt wohl nichts übrig, als es vorläufig zu einem besonderen Genus zu zusammenwerfen ity mit den typischen Cancer-Arten darf, fro m Th e Bio div ers nicht man dasselbe aber ad Exem- ow nlo vollständigere lD der ich den so ); O rig bisher eine einzige Species, Namen Glyplüthyreus formosus beilege, die Charaktere der Species mit jenen der kann ich füglich Gattung demselben in dg e, vorliegt Hände gelangen ina plare in unsere Da wenn dessen Stellung sich später bestimmter ergeben wird, MA erheben Ca m bri Bilde vereinigen rL ibr ary of the Mu se um of Co m pa rat ive Zo o log y( Der o-efundene Rückenschild besitzt eine Breite von 0-9" bei 0-55" Länge Seine grösste Breite befindet sich wenig vor der Mitte der Länge Er ist queroval-vierseitig, und von rechts nach links nur sehr wenig convex Ebenso ist der hintere Theil kaum gewölbt Der vordere dacht sich aber gegen die Stirne ziemlich stark ab Der Vorderrand stellt einen weiten flachen Bogen dar Der zwischen den Augenhöhlen gelegene Stirntheil misst 0-275" und beträgt daher das Drittheil der Gesammtbreite des Schildes Er zeigt beinahe keine Lappen; nur in der Mitte verlängert er sich in eine kurze herabgebogene Spitze die der seichten Furche entspricht welche den vorderen Theil der Stirngegend in zwei sehr flache quere Höcker theilt (1/nach Dana) ) , rns tM ay , rva rd Un ive rsi ty ,E füge ich hier nach D an a.'sExploring Expedition I yt he Ha Zum leichteren Verständniss tis e db das Schema Dig i portion a medial region a nence posterior tothe front medial region, regions (1 I Regionen des Brachyurenschildes der einzelnen 'J frontal region ,i Medial region m miramedial region I, '.' / // I f bei frontal margin Anterior f a promi- m praemediai'region m extra- m postmedial region b Anterol aleral Posterior portion a Posterolateral regionsflr, 2r, 3rJ ii b posterior region (p) stinal reg of Desmarest lp cardiac reg of Desmarest III Orbital region (o) 2p simple or double ii/W, „/„/«.< /,.*/; Ak.i.l J.¥isseiwckiaậieBi v.Jfyr (fori /' /'i//,ni,,ifon complaruttiM n.s//, natitrw CIJCVII Bd 1859 • anpusttum Cbcyth ,/ r,u, /•/
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