Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0347-0364

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:43

.at 347 ww w bio lo gie ze ntr um ÜBER DAS SPECTRUM DES UND CADMIUMS rsi tyl ibr ary or g/; KALIUMS NATRIUMS /w ww bi od ive VERSCHIEDENEN TEMPERATÜREN BEI EDER VALENTA rar y und E ge Lib M J htt p:/ VON DER SITZUNG AM JUNI 1894 ina lD ow nlo ad fro IN m VORGELEGT Th e Bio div ers ity He rita AUS DEM PHOTOCHEMISCHEN LABORATORIUM DER K K LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR PHOTOGRAPHIE UND REPRODUCTIONSVERFAHREN IN WIEN Von den Spectren der was wir ;O rig Alkalimetalle können die Bogenspectren als völlig sichergestellt gelten, Runge zu danken haben; die Flammen- ge ,M A) derrumfassenden sorgfältigen Untersuchungen von Kayser und mb rid spectren haben wir selbst bezüglich ihres ganzen Verlaufes im Ultraviolett eingehend Studirt und gezeigt in derThat einen weniger einfachen Bau zeigen, log dass diese als man früher annahm eZ oo teristisch sind, so zwar, y( Ca dass einige ultraviolette Hauptlinien hiebei auftreten, welche für diese Spectren der Alkalimetalle charak- mp Huggins, Thalen sowie Lecoq de Boisbeaudran blos im sichtbaren Theile dieser Spectren anstellten, wogegen das violette Spectrum theilweise, das Ultraviolette gänzlich unbekannt bliebCo weil ara tiv Bezüglich der Funkenspe«-tren der Alkalimetalle lagen aber bisher keine vollständigen Angaben vor m of Messungen Runge (Über die Spectren und Elemente Berliner Akademie der „Von Lecoq,' Huggins und Thalen sind im Funkenspectrum noch Linien beobachtet worden, welche weder Livei'ng und Dewar noch wir jemals im Bogenlichte of the 111 tM ay rL ibr ary Wissenschaften) daselbst heisst es: einige Mu s eu Die Unsicherheit, welche bezüglich des Funkenspectrums der Alkalimetalle, speciell des Kaliums herrscht, erwähnten bereits Kayser und gestellt sein ty, höheren Temperaturen entsprechen, oder ob lassen, ob dies wirklich zu sie, was wahrscheinlicher Kalium gehörige Linien ist, von Verunreinigungen rsi sind, die Er ns gesehen haben Wir mussten es dahin Un ive herrühren; einzelne scheinen zu Strontium zu gehören" the »Über die Spectren der Elemente.« Dig itis ed by der Ha rva rd Lecoq 's Methode eignet sich nicht gut für die Untersuchung des ultravioletten Theiles des Spectrums Alkalimetalle, wenn Salzperlen verwendet werden, wegen des häufigen Auftretens der photographisch kais Berlin, III Abschn 1890 (Anhang zu den Abhandl d kgl preuss Akad d Wiss i Eder und Valenta, »Über den Verlauf der Bunsen'schen Flammenreactionen im ultravioletten Spectrum.' Denkschr d Akad d Wiss Bd LX 1893 Lecoq de Boisbaudran »Spectres lumineux« (Paris 1881, mit Tafeln) erhielt das Funkenspectrum von Kalium und - Natrium durch Überschlagenlassen des Induetionsfunkens zwischen Platinelektroden, an deren Enden sich schmelzende Salzperlen befanden (E u V.) W Huggin's untersuchte die Spectren von Kalium, Natrium und Lithium mittelst eines Spectroskopes von englischen Meilen seeundiire Spulenwickelung und und benützte den Funken eines Induetoriums von ungefähr liatterie von Elementen, sowie Leydenerflaschen (E u V.l l."> — 44 ' Prismen eine Grove- 348 J wirksamen seht' M Eder und Valenta, E Huggins ultravioletten Linien des Platins erkannte die störende ' Wirkung der Ver- unreinigungen des käuflichen Natriums und trachtete diese zu eliminiren, indem er sich aus reinem Chlor- Amalgame und Lösungen von Na Cl und Na N0 natrium und Quecksilber ein Natriumamalgam herstellte und den Funken zwischen diesem einem Platindraht überschlagen Hess; auch verwendete er Wolle mit befeuchtet einerseits und Platin andererseits als Elektroden, wobei einige Hauptlinien des Natriumspectrums Huggius gute Resultate, weniger brauchbar at erhalten wurden Kaliummetall als Elektroden verwendet, ergab wässeriger Lösung gaben Menge Wasserdampf schlechtere Resultate als Metall, weil das Vorhandensein der grossen viel Temperatur des Funkens ungünstig beeinflusst Erkenntnis der Thatsache, dass die im käuflichen Kaliummetall häufig vorhandenen Verunreinigun- Reinigung des Metalles verwendet ary die rsi tyl ibr gen sehr störend wirken können, haben wir besondere Vorsicht auf or g/; In die ze ntr um diesem Falle Kaliumamalgam, da hiebei die Kaliumlinien stark zurücktraten Kaliumsalze gie in in ww w bio lo erwies sich befreit, so dass Strontium oder ein anderes Erdalkalimetall /w ww bi od ive und namentlich durch wiederholte sorgsam durchgeführte Destillation im Vacuum des als »chemisch rein« von Dr Th Schuchardt in Görlitz bezogenen Metalles, dasselbe von allen schwer flüchtigen Stoffen dem von uns zur Untersuchung verwendeten in als Funken- Lib Vergleiche mit den Kayser und Runge'schen ge zum Spectren dienen, He spectren her; die ersteren sollten nur deren Wellenlängen htt rar y den von uns gereinigten Kalium- und Natriummetall, sowohl Bogen mit stellten rita Wir p:/ Metallen gewiss nicht vorhanden war Kalium- und Natriumlinien wir unmittelbar für unsere weiteren Untersuchungen ers ity für die fro m Th e Bio div übernahmen lD ow nlo ad A Bogenspectrum des Kaliums und Natriums ina Ein lichtstarkes Bogenspectrum der Alkalimetalle ist sehr leicht herzustellen, indem man in die ausgehöhlten Kohlen einer Bogenlampe (wir benützen eine Siemens'sche Gleichstromlampe von 4000 Kerzen ,M A) ;O rig — ist in diesem Falle bei eng gestelltem Spalte nur wenige rid ge Helligkeit) Metallstücke bringt Die Belichtungszeit y( Ca mb Secunden Auch die Salze der Alkalien geben auf diese Art im Flammenbogen die entsprechenden Spectren Verwendung zum Funkenspectrum) log mit voller Klarheit, ohne dass irgend welche Linien, die bei der metallischen Elemente direct eZ oo auftreten, ausbleiben würden (im Gegensatze Gegenwart von sehr Co brechbaren Linien hiebei so schwach, dass sich dieselben eu die of angefangen erscheinen Kalisalzen als umgekehrte Linien Namentlich von der Kaliumlinie X z= 4870 viel m bei mp ara tiv Die ultravioletten Linien im Bogenspectrum des Kaliums sind sehr lichtschwach und erscheinen nur Mu s Kayser und Runge Umkehrung the entziehen, wie angeben Ferner macht fast der Beobachtung von Kayser und Runge der ultravioletten Kaliumlinien im Bogenspectrum geltend, ary of zuerst beobachtete Erscheinung der sich die gleichfalls tM ay rL ibr wobei sich diese Linien nicht verbreitern; es mangelt deshalb der dunkle Rand seitwärts der umgekehrten Linien und sie heben sich kaum merklich vom schwachen continuirlichen Hintergrunde ab Wir konnten Er ns führen dieselben jedoch in Kaliumlinien X =: 3034-9, 2992-3, 2963-4, 2942 niemals beob- unseren Tabellen über das Kaliumbogenspectrum an, da wir an der ive achten, Kayser und Runge angegebenen ty, von rsi die Un Beobachtungen Kayser und Runge's keineswegs zweifeln Dagegen haben wir diese Ha diesen Bezirken andere schwache Kaliumlinien ganz deutlich con- ed by in und gemessen werden konnten Dig statirt wahrnehmen konnten, obschon itis nicht unserer Tabelle über das Funkenspectrum des Kaliums nicht aufgenommen, weil wir dieselben the Linien in rva rd Richtigkeit der Das Bogenspectrum des Natriums und Runge enthält zahlreiche Linienpaare, deren Verhalten von Kayser eingehend studirt wurde Die D-linien und die ersten ultravioletten Natriumlinien erscheinen sehr leicht und sind auch leicht umkehrbar Die genannten Forscher beobachteten einen regelmässigen Wechsel von schärferen und minder schärferen Paaren Phil os Transact., Royal Soc London 1865, Bd 154, S 139 — Das Spectrum Natriums und Cadmiums des Kaliums, 349 Das Funkenspectrum des Kaliums und Natriums B Das Funkenspectrum von Kalium und Natrium durch Überschlagen des elektrischen Funkens lässt sich eines kräftigen Inductoriums (unter Einschaltung einiger Leydenerflaschen) zwischen Elektroden, welche wenn die Gegenwart von Sauerstoff ausgeschlossen wenn man Elektroden aus Kohle verwendet, welche mit Lösungen at aus den genannten Metallen bestehen, leicht herstellen, ze ntr um wird; ebenso kann es erhalten werden, Die Funkenspectren sind jedoch nicht gleich vollkommen ausgebildet, sondern Unter allen Umständen von der Versuchsanordnung es hängt dies aber das Funkenspectrum der Alkalimetalle stets ab viel linienreicher als dies indem zahlreiche neue, namentlich mehr so einfach zu scheint der Linienbau nicht Bei diesem Spectrum beherrschen nicht auffällt ary auch sein, was besonders beim Funkenspectrum des Natriums mehr die regelmässigen Doppellinien (namentlich in stärker brechbarem Theile) das Feld, wie dies beim Bogenspectrum spectium der Alkalimetalle ultraviolette Linien auftreten; rsi tyl ibr ist, ive Fall in /w ww bi od beim Bogenspectrum der or g/; ist ww w bio lo immer gie der Salze oder mit geschmolzenen Alkalisalzen imprägnirt sind so auffälliger Weise der Fall ist Das Funken- schwieriger von genügender Helligkeit und andauernder Gleichmässightt p:/ ist viel als das Bogenspectrum Der Funke zwischen den Alkalimetall-Elektroden muss rar y zu erhalten, in einer Lib keit ity He den langen erforderlichen Belichtungszeiten eine merkliche Oxydation des Metalles hiebeiführen Funkens beeinträchtigen würden; deshalb es nöthig das zur ist vorerst mittelst Schwefelsäure man und Phosphorpentoxyd Bio kommende Wasserstoffgas sorgfältig gelang uns die Herstellung eines ow Deshalb nur schwierig, weil die die Spectrumphotographie für genügend andauernden Funkens nur mit ina lD ' stets nlo ad Flaschenfunkens zu erzeugen, so gelingt dies bei Verwendung der Metalle abschmelzen von Spuren der Linienspectrum der Alkalimetalle mittels eines kräftigen es, das fro Feuchtigkeit zu befreien Versucht Elektroden Verwendung div ers die Helligkeit des Th e und so m stoff bei rita ge trockenen Wasserstoffatmosphäre erzeugt werden, da die geringsten Spuren von Feuchtigkeit im Wasser- schwächeren Inductoriums (2 5cm ;O rig Hilfe eines ,M A) Funkens), welches mit einer einzigen Flasche verstärkt wurde Auf diese Weise erhält lässt, man einen gleich- aber auf photographische Platten so dass die Expositionsdauer auf bis 10 Stunden verlängert werden muss y( Ca sehr schwach einwirkt, mb rid ge massig hellen Funken, welcher sich spectroskopisch gut untersuchen Schlagweite des oo log Dabei erhielten wir, wenn die Centrärung nach dem mehrmals vorgenommenen Reinigen der Elektroden tiv eZ präcise geschah und die Temperatur eine annähernd constante blieb, Spectrumphotographien von grosser Geschmolzene Alkalimetalle Lecoq mp lassen sich in der von Co jedoch nur unter Verwendung von Kohlenspitzen zu Funken- *) of angegebenen Weise (siehe auch Vogel ara Schärfe mittels des Quarzspectrographen wir die Angabe eu Mu s (statt völlig geschmolzenen) Salzen Lecoq 's, wornach erzielt the erweichten m spectren brauchen und haben besten Resultate werden, bei unseren Versuchen bestätigt gefunden of ary man gute Spectren, selbst wenn die Bunsenflamme, welche zum Erwärmen ay verhalten Bei Natriumsalzen erhält Bei Kaliumsalzen dagegen Er ns tM der Salze auf den Elektroden dient, zwischen diesen letzteren hindurchstreicht etwas niedrigere Temperatur besser; wenn die Flamme plötzlich abgedreht oder ein Luftzug eine rsi ty, ist mit teigartig der Umstand, dass Kalium- und Natriumsalze sich nicht gleich in dieser Beziehung ibr ist rL Bemerkenswert die rva Verwendung von wässerigen Lösungen der ein Hervortreten werden stets nur unvollkommene Spectren the Ha Alkalisalze die Hauptlinien beschränken by welche sich auf Leuchten des Funkens und ed erzielt, ein stärkeres rd der Linien auf Bei tritt Un ive erzeugt wird durch den Abkühlung erfolgt, Dig itis Beim Natriumspectrum, wenn dasselbe im Funken mit Kohleelektroden, wendung von Soda- oder Chlornatriumlösung oder mittels der gleichgiltig geschmolzenen Salze, ob unter Ver" hergestellt wurde, Natriumzinkelectroden, welche wir in der Weise herstellten, dass wir metallisches Zink und Natrium im Vacuum zusammenschmolzen und daraus Stäbchen schnitten, vertragen stärkere Funken an der Luft und seihst die Anwendung eines kräftigen Inductoriums mit drei Flaschen, wobei mit in zehn Minuten starke Natriumlinien erhalten werden, wobei selbstverständlich sich das Zink im Spectrum eliminirt werden muss - Praktische Spectralanalyse irdischer Stoffe Berlin 1SS9, I, S lS:i ) M Eil er und J Valenta, E u Dt/,5896^ dann erscheint stets dominirend im sichtbaren Theile die Natriumlinie welche Linien auch bei Benützung von Aletall5o82 anderen von Lecoq und Anderen beobachteten Linien des Natrium- die funkenspectrums sehr schwach und fehlen beispielsweise welcher zwischen den imprägnirten Kohlen überschlägt, mit Natriumsalzen Das vollständige P\inkenspectrum des Natriums einstündiger ze den ultravioletten Theiles in früheren Abhandlungen beschriebenen Quarzspectrographen; mit m Weise Zwecke von Herrn Eugen von Gothard in ausgewurde und gewissermassen eine Ergänzung der Resultate gibt, welche der focus verwendet, der für unsere ive construirt Quarzspectrograph grösster Dispersion rsi tyl ibr Compoundprisma /w ww bi od und Linsen von mit einem Steinheil'schen ' den sichtbaren Theil dagegen wurde für ary neuer Apparat (Glasspectrograph) zeichneter bei nur zwischen Metallelektroden zu unseren Versuchen angewendeten Apparate anbelangt, so benützten wir zu den Auf- einem Cornu'schen Prisma und Linsen von 75cm Brennweite; ein stets gie nahmen des man ww w bio lo die erhält g/; Was Spectrumphotographie des Piaschen- der in or funkens, Belichtung ebenso stark (wenn at Dagegen sind fast SO SS r"°° auch nicht ganz so intensiv) die Natriumlinie elektroden dominiren ), ntr um 35< p:/ liefert rar y htt Spectrum des Natriums ers Eder Kayser und Runge Valenta Funkenspectrum Eder und Valenta Bio div u ity Bogenspectrum Flammenspectrum He rita ge Lib Bezogen auf Ro wland's Normalspectrum Bemerkung fro m Th e Bemerkung 5896-2 J scharf lD , „ 5Soo-2 ina = Linie y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig D ow nlo ad 6161-2 ara tiv eZ oo log Grün ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp Blau Dig 3302-5 itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM Indigo Ultraviol Bemerkung ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo Das Spectrum des Kaliums, Natriums und Cadmiums 351 ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo 352 J M Eder und E Valenta Das Spectrum Flammenspectrui Bogenspectrum Valenta Kayser Bemerkung i F u n kons p e Runge u Bemerkung 3373'o 3362-8 schwach 3345 '5 scharf m gie ww w bio lo g/; or Umgekehrt fa * ! 3217-5 ary f IL' 3217-3 ) j 3209-0 3202- wahrscheinlich doppelt ziemlich scharf » » verschwommen /w ww bi od 3190-2 3169-2 3I57-5 3I43-7 3129-3 3104-5 rsi tyl ibr ) Linie ive mcne u ze 33220 3312-3 3290-8 3224-7 3220-9 — verschwom- r t Bemerkung 3326-4 3217-5 e Eder und Vulenta at u 353 ntr um Eder Natriums und Cad m/ums des Kaliums, ziemlich scharf > » rar y htt p:/ scharf umgekehrt 3102-3 sehr schwach 3o74-'' undeutlich 3oü7-3 3062-4 3056-1 3051-5 scharf undeutlich umgekehrt ad fro » m 3034 '9 Th e Bio div ers ity He verbreitert Lib rita 102 ge 3102-4 nlo Ultraviol ina lD ow 2992-3 scharf undeutlich A) ;O rig 2963 3030-0 3023-0 2992-3 2986-0 2938-7 ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M 2942-8 2853-5 2833-0 2819-0 2780-5 2736-2 2690-4 2662-5 2635-3 2614-0 2549-4 2440-9 2379-5 2358-9 2350-4 2344-7 234I-7 2274-4 2268-1 22ÖI-8 verbreitert sehr schwach » > undeutlich schwach ziemlich scharf schwach undeutlich sehr schwach ive rsi 22583 Dig itis ed by the Ha rva rd Un 2254-9 2248-4 2243-5 2203 Bevor wir näher auf die Tabellen eingehen, muss erwähnt werden, dass wir einige Linien gemein- Funkenspectrum des Kaliums und Natriums fanden; diese Linien gehören zum Theile, wie es sich herausstellte, dem Linienspectrum des Kohlenstoffes an und dürften wohl von Spuren von Petroleumäther herrühren, welchen wir zur Entfernung des Steinöles von den Metallstücken, die wir zur schaftlieh im Herstellung der Elektroden verwendeten, benützten Dieselben haften an und werden durch den Flaschenfunken Denkschriften der mathem.-naturw Cl LXI lad in dem Kalium und Natrium sehr zähe der Wasserstoffatmosphäre zerlegt, wobei sie das Linien.- 4o 3c M Eil er und / spectrum des Kohlenstoffes geben, das sich Ausserdem lässt Valenta, E = 2508, 2479, 2276 den Hauptlinien X in etc dem Kalium und Natrium gemeinsame In dem Funkenspectrum auf und es treten überdies noch andere Provenienz wir derzeit nicht genau feststellen konnten Linien hervor, deren der Alkalimetalle (in Atmosphäre von getrocknetem reinem Wasserstoff) finden sich nämlich mit annähernd gleicher deren durchschnittliche Intensität allerdings X at = 3190, 3149, 3143, 3135, 3129, kaum mehr als — beträgt Vielleicht sind Wellenlängen Intensität ziemlich deutliche Linien, deren ntr um einer sind, deutlich erkennen das Linienspectrum des Wasserstoffes, dessen Hauptlinsen stark verbreitert sind, tritt 3074, 2918 dies Linien, Weise auf Kohlenstoff oder Kohlenwasserstoff zurückzuführen sind oder dieselben gehören einem anderen Elemente an, worüber wohl noch in weiterem Verlaufe unter Heranziehung anderer gie g/; or ary konnten uns anfänglich die Provenienz dieser ive erklären, nicht ist, = 2536 -5 Wir von dem schwach auf sehr deutlich abhebt und liegt, über Quecksilberspectren uns die andere Versuchsreihe eine bis X auftretenden Linie, welche sich stets das stets den Alkalimetallspectren zu Grunde continuirlichen Spectrum, Gewissheit gab, Als unbekannte helle umgekehrte scharfe ist und Natriumspectren eine Linie von der Wellenlänge Linie trat bei unseren Kalium- umgekehrt ww w bio lo unsere Versuchsreihe Aufschluss zu erwarten in rsi tyl ibr Elemente ze irgend einer in /w ww bi od welche htt p:/ dass die fragliche Linie eine Oueeksilberlinie (ultraviolette Hauptlinie des Quecksilbers) wenn nur ganz minimale Spuren von Quecksilber vorhanden Lib rar y welche, selbst sei, Pumpe und der langen Glasröhren, welche Unser sind, hervortritt der Ouecksilberpumpe) (mittels Destillationsgefäss verbanden, doch ity trotz He wobei gereinigt, rita ge Kalium- und Natriummetall wurde aber durch Destillation im Vacuum Bio div ers Spuren von Ouecksilberdampf zu den Metallen gelangt sein dürften Diese umgekehrte Oueeksilberlinie wenn im Arbeitsraume viel Quecksilber zufällig verschüttet wurde, so dass Spuren von Quecksilberdämpfen in die Umgebung des Funkens gelangen und bei der lange andauernden übrigens sogar dann auf, fro m Th e tritt ad genannten Quecksilberlinie im Spectrum des Kaliums und ow der nlo Belichtung Veranlassung zur Bildung ina unsere Aufmerksamkeit dem zunächst ;O wir rig Wenden lD Natriums geben ergibt sich, uns genauer bekannt dass wir, trotzdem wir alle gemachten fixen Ver- ,M A) Funkenspectrum von Kalium und Natrium zu, so durch alle von Thalen im Funkenspectrum beobachteten Linien wiederfanden; wir sind y( Ca sichtbarem Theile in mb rid ge unreinigungen aus den von uns zu den Versuchen benützten Metallen ausgeschieden hatten, dennoch oo log daher überzeugt, dass dieser Spectroskopiker wahre Kaliumlinien beobachtet hat und dass diese Linien wie Kayser und Runge vermuthet haben, zuzu- ara tiv eZ somit nicht einer Verunreinigung durch Strontium, mp schreiben sind Co Huggins welche wir als fremde Linien bezeichnen m of führt allerdings einige Linien als Kaliumlinien an, Mu s eu mussten und dieselben deshalb aus dem Verzeichnisse der dem Kaliumfunkenspectrum angehörigen Linien 6246 und 6516 Von Lecoq's Linien haben wir blos of = 5638, 5050 und = 6305, ary 5025 nicht aufgefunden, während wir alle anderen von ihm angeführten Kaliumlinien ibr X the gestrichenhaben; es sind dies die Linien X Auffallend tM ay rL wiederfanden dass sowohl beim Funken als auch beim Bogenspectrum des Kaliums, Natriums und Er ns ist, nach der bei Das Spectrum des Kaliums und Natriums bei unseren Photo- ist somit nach unseren den Versuchen herrschenden Temperatur (Flamme, Bogenlieht, Funken) by auch beeinflusst von der elektrischen Erregungsform nicht nur in sichtbarem Theile, wie Lecoq Siehe: :! und Andere gezeugt haben, sondern noch mehr im ultravioletten Theile ein Dig bereits itis ed vielleicht je Ha rva rd der Bunsen-Flammenreaction ein Beobachtungen, und tritt stets Un ive stärksten hervortritt, dann folgt Natrium, endlich Lithium Der analoge Fall grammen the am rsi ty, Lithiums das continuirliche Spectrum (Blau, Violett und beim Beginne des Ultraviolett) bei Kalium Eder und Valenta, -Über das Emissionsspectrum des Kohlenstoffes und Siliciums.« Wiss Bd LX, 1893 258 - Ibid Lecoq de Boisbeaudran S , Spectrcs lumineux Paris 1874 Denkschr d kais Akad d t Dus Spectrum 100000° C, wenn wir nach Wiedemann E < 'admiums 355 Versuchsbedingungen herrschten Temperaturen von 1000 Bei den von uns eingehaltenen variables Natriums und des Kaliums, bis Folgendes annehmen: ' Im Flammenspectrum der Bunsen'schen Leuchtgasflamme dürfte die Temperatur 1000° betragen, Knallgas, circa 2000° C Elektrisches Bogenlicht, heissester Theil der positiven Kohle 3500° C Temperatur des Flaschenfunkens Geisslerrohr zu Beginn des Versuches engen Röhren kann In schaltung von Flaschen, mit Flaschen noch höher die ist gie ze C Röhren und schwacher Entladung bei weiten Temperatur nicht höher, viel ww w bio lo — auf 100000°C steigen auch ohne Ein- sie leicht - ive rsi tyl ibr ary or g/; als jene 100000° circa ntr um .at dieselbe richtet sich nach den verschiedenen Stellen Das Natriumspectrum p:/ irrigen weist im htt was zur blos die bekannte doppelte D-Linie auf, Anschauung Veranlassung Lib monochromatisch; wir haben aber nachgewiesen/' dass dies nicht der Fall sei, si chtbare Theile n gab, das Natriumlicht da überdies noch ultra- diesem Spectrum auftauchen, welche mit den leicht umkehrbaren He violette Linien in rita ge sei (Flammenspec trum) hei circa 1000° C rar y /w ww bi od Vergleichung der Linienspectren des Natriums ultravioletten Natrium- ity des Bogenspectrums identisch sind und gleichzeitig auch Hauptlinien des Funkenspectrums darultravioletten Hauptlinien alle des Bogenspectrums (beziehungsweise vielmehr einige der brechbarsten Hauptlinien, was auf den Umstand zurückzuführen dass bei Spectren von niedriger Temperatur ad ist, fro m vor, es fehlen, Bio nicht Th e Es kommen jedoch Funkenspectrums) im Natriumflammenspectrum der Regel die in nlo stellen div ers linien lD ow brechbarsten ultravioletten Bezirke sehr lichtarm sind ina Im Bogenspectrum des Natriums (Temperatur A) Auge insbesondere für das die ,M wovon 3500° C) finden sich grünen Linien X = 2852, neue Linienpaare auf und 5149, sowie Platte noch einige Linien im Ultraviolett = 4083 X = 3303, X 2680) als Hauptlinien hervortreten Im Funkenspectrum des Natriums Ausnahme einer zweifelhaften Doppellinie ara tiv finden sich mit Linien des Bogenspectrums wieder und zwar treten alle Hauptlinien des letzteren alle Co = 4423 und 4420) mp (X eZ oo 3302, sowie X y( Ca und auf der photographischen auffällig sind des log und 4979 treten = ölö!! Linien alle mb rid (siehe Tabelle), circa umgekehrte Hauptlinien; überdies als ge Flammenspectrums wieder und zwar ;O rig '_' eu m of im ersteren gleichfalls als Hauptlinien auf Die Umkehrungserscheinungen sind aber beim Funkenspectrurf) hervor, welches bei Q Duo- ibr ( the ) of = SO SS ary grüne Natriumlinienpaar X i Mu s im Allgemeinen weitaus nicht so häufig auftretend, als beim Bogenspectrum Besonders auffällig D erreicht, thunlichst starken Flaschen- 3302" dazu kommen insbesonders die ultravioletten tM X= ( Er ns 3093 und 219:;; andere in der Tabelle angeführte Natriumlinien sind ööUo Funkenspectrum neu und charakteristisch; sie fehlen im Bogenspectrum Natriumlinien das ay rL funken fasst die Helligkeit der gelben Natriumlinie Anwendung von tritt für das Ha rva rd Un ive rsi ty, I by the Vergleichung der Linienspectren des Kaliums Nach ammen spe rum ed Fl itis Das Dig des Natriums des Kaliums (Temperatur Es enthält zunächst die leicht einer privaten Mittheilung des Herrn Prof Dr F circa 1000° C.) ist linienreicher als dasjenige umkehrbaren Kaliumhauptlinien des Bogenspectrums, Wiedemann in Erlangen, welche uns derselbe freundlichst mit Hin- weis auf eine noch nicht publicirte diesbezügliche Studie machte - Wiedemann, Eder und Valenta, Wiss Wien 1893, Bd Annal 1879, S 298 (Über Temperaturen in Geisslerröhren.) Über ^\cn Verlauf der Bunsen'schen Flammenreactionen im Ultraviolett.« Denkschr d kais I.X 4." * Akad d 356 M Eder und J darunter (wie wir bereits früher nachgewiesen haben = 3217, länge von X während auch ') ultraviolette, aber als welche sich im Bogen- Flammenspectrum noch andere, lassen, fehlen Ferners treten im umkehrbare« Hauptliniengruppen des Bogen- und Funkenspectrums und nicht so gut auflösbar nur bis zu einer Wellen- die brechbaren ultravioletten Hauptlinien des Kaliums, und Funkenspectrums nachweisen leicht Valenta, E im letzteren Falle, ja sie treten sogar gewissermassen fragmentarisch Im Bogenspectrum des Kaliums (Temperatur circa 3500° C.) finden sich Flammenspectrums wieder (mit alleiniger Ausnahme einer ganz schwachen rothen Linie X ntr um neue wohldefinirte Liniengruppen hiezu, darunter Hauptlinien: zum Beispiel (siehe Tabelle), deren Beobachtung auch im BogenFunkenspectrum des htt p:/ treten im welche für das Letztere charakteristisch sind, zum Beispiel die auf, Lib = 4(309, 4506, = 3898, 3440, 3385, 3381, 3345 blauen und violetten Linien X : die ultra- rita ge 4467, 4263, 418(5, 4149, 4134, 4001, 3966, 3955 ity kommt Kalium- und Natriumspectrum bei steigender He etc, etc (siehe Tabelle) somit die gemeinsame Eigenschaft zu, dass die Spectren Bio Dem ww w bio lo g/; sich alle Hauptliniengruppen des ersteren wiederfinden, aus- Aber ähnlich wie beim Natrium ist dieses Ele- rar y Kaliums zahlreiche starke Linien violetten X ary or spectrum nicht mit Sicherheit möglich rsi tyl ibr welchem in C), schwache verwaschene Gruppen einige sehr das Funkenspectrum ist ive mentes (Temperatur 100000° genommen ist Bogenspectrum des Kaliums linienreicher als das hohe Temperatur, welche im ers Noch gebunden herrscht, die die rothen div Bogen Temperatur linienreicher werden und daher vom Flammenspectrum (1000° spectrum (3500° zum Funkenspectrum (100000° C.) neue Hauptlinien als C.) und Bogen- Zuwachs auftauchen, während fro C.) Th e elektrischen und Andere, deren Erscheinen offenbar an /w ww bi od = 6938 und 691 m Linien X 7040) jedoch gie ze = auf Linien des alle at treten zahlreiche nicht allerdings weniger scharf auf, ad den niederen Temperaturen entsprechenden Linien auch bei höheren Temperaturen als Hauptlinien ow nlo die ;O rig ina lD vorhanden bleiben bereits so oft mb ist von verschiedenen Spectroskopikern untersucht und es y( Ca Das Spectrum des Cadmiums rid ge ,M A) Linienspectren des Cadmiums oo log sind die Wellenlängen der Linien dieses Spectrums wiederholt bestimmt worden, dass es vielleicht auf den tiv eZ ersten Blick überflüssig erscheint, sich mit einer mehr fühlbar wurde, in Neubestimmung der genannten das Cadmiumspectrum vielfach als Normalspectrum bei optischen um so Untersuchungen of Co als Spectrallinien zu befassen den Messungen der Cadmiumlinien bemerkbar, welche mp ara Es macht sich jedoch eine Unsicherheit man nach dem Vorgange Mascart's einzelne zur Orientirung besonders günstige Linien dieses Spectrums mit besonderen Nummern versah Diese Nummerirung hat denZweck, bestimmte Gegenden the Mu s eu m benützt wird und ist auch in die meisten Lehrbücher der Optik und Spectral- ary of des Spectrums darnach zu bezeichnen und rL ibr analyse übergegangen Er ns tM ay Wir werden nun den Nachweis Unordnung Numerirung dieser Linien und der Zuerkennung eingetreten ist, welche in dem eigenthümlichen Verhalten ty, der betreffenden Wellenlängen eine führen, dass in der Un ive rsi des Cadmiumspectrums je nach den verschiedenen Temperaturen der Lichtquellen (Flamme, Bogen, Funke) rva rd seinen Grund hat by das letztere genau untersuchten, sagen sehr zutreffend: »Beim Cadmiumspectrum zeigt itis höherem Grade dasjenige, was schon beim Zinkspectrum bemerkt wurde, dass nämlich ein Dig sich in noch von dessen Bogenspectrum sehr verschieden Kayser und ed Kunge, welche ist the Ha Das Funkenspectrum des Cadmiums Vergleich zwischen Funken- und Bogenspectrum unmöglich wird, die Spectren sind vollkommen verschieden und haben im Wesentlichen nur i gemeinsam« Wenn auch das Bogenspectrum von Kayser Ibid Von Huggins, Kirchhoff, Thalen, Lecoq, Mascart, Cornu, Lockyer, Liveing & Dewar, Adeney, die Triplets Bell, Arnes, Hartley und Kayser und Runge »Über Spectren der Elemente.« Berlin 1S91, Verlag der königl Akademie der Wissenschaften IV Abschn S 39 7 : Das Spectrum Natriums und Cadmiums des Kaliums, 357 und Runge, sowie von Arnes sehr gut untersucht wurde, so liegen über das Funkenspectrum nui fragmentarische Beobachtungen vor Die ersten genauen Bestimmungen in sichtbarem Theile rühren von Hartley und Adeney photographirten das her Funkenspectrum des Cadmiums und ultraviolette Wellenlängen der Haupt- und Nebenlinien; zu Beginn des Ultraviolett sind bestimmten die lückenhaft; Bell gab nur die Wellenlängen einiger Hauptlinien und seine Tabelle Messungen von Mascart, welche in die sich auf das erwähnten Linienze welche später Interesse, als sich daselbst die Fachliteratur übergingen ww w bio lo finden, Messungen at Die älteren weniger genauen Funkenspectrum des Cadmiums beziehen, haben insoferne nummerirungen die lässt viele charakte- gie ! ristische Linien vermissen ' ntr um Thalen Im Bogenspectrum finden sich aber mehrfache Liniengruppen, deren Hauptlinien nahe neben anderen so dass dieselben Verwechslungen ausgesetzt waren fallen, ary X= eine Doppellinie Beispiel ( 4415*9 M1Q au we ' o i rsi tyl ibr Cadmium zum deren brechbarere Componente im sL /w ww bi od das eigenthümlichen von uns beobachteten Erscheinungen, dass liegt in ive Der Grund dieser Verwechslung or g/; Hauptlinien des Cadmiumfunkenspectrums ist darstellt, Lib rita He um einen ungenauen fast drei Werth der Angström'sche Einheiten X=z4413"2 des Bogen- Nr der Linie dieselbe mit der Cadmiumlinie X = 4410-9* identisch In ähnlicher fro m ist der Linie des Cad- mit ge identisch sei" und erstere trotzdem diese Linien Mascart 'sehe Cadmiumlinie aber unzulässig, die spectrums gleichzusetzen, vielmehr = 4415*6) Bio Es X (Kayser und Runge) damit identischen letzteren Linien differiren Thalen ity = 4413-2 (nach ers = 4414-5 div miumbogenspectrums X X Th e Mascarts (Funkenspectrum) rar y htt p:/ Bogenspectrum eine starke Hauptlinie repräsentiert, während die weniger brechbare fast unsichtbar ist, wogegen im Funkenspectrum des Cadmiums die Intensitätverhältnisse der beiden Linien sich geradezu umkehren Dieses Verhalten war bis jetzt unbekannt und man nahm allgemein an, dass die Cadmiumlinie Weise sind nach anderen Gruppen von Cadmiumlinien,, welche im Bogenspectrum nlo ad einerseits i letzteren allein auf- ,M ge mb rid Mascart sehe Nummerirung der Cadmiumlinien neu sicher- der nachfolgenden Tabelle gethan haben, indem wir die Linien des Funkenspectrums Bogenspectrum uns den Kayser'- und Runge'schen Zahlen bedienten für das eZ neu ausmassen, dagegen log in wurde mit der y( Ca ergibt sich die Notwendigkeit, die was wir fehlt, oo Daraus 'admium- A) = zustellen, Beispiel die Doppellinie im und im ;O rig ina = zum ( lD ow Funkenspectrum anderseits benachbart sind, verwechselt worden, oqco funkenspectrum Nr (X ( o984ono „), welche im Bogenspectrum tretenden Linie X 3981 -9 verwechselt Nummern mp zu finden, dagegen sind die 13, 15, 16, 19, 20, 21 14, Co leicht ara tiv Die Cornu'schen Cadmiumlinien Nr 22 und 20 sind sowohl im Bogen- als auch im Funkenspectrum in der bis jetzt noch keiner Cadmiumlinie M ascart-Cornu'schen Tabelle zu ergänzen) eu m of zuerkannt worden, weshalb wir (um diese Lücke Mu s entsprechende Hauptlinie des Cadmiumspectrums mit diesen Nummern belegten Einige Doppellinien, um uns mit den of the welche Mascart seinerzeit nicht auflösen konnte, haben wir mit a und b bezeichnet, Mascart's Originalnummerirung zuhalten.' Auf diese Weise ary thunlichst an eitstand fol- rL ibr Hauptnummern Watts, Index of Spectra, [889, Appendix ive Siehe S Jim Die Bell'schen Bestimmungen der Wellenlängen im Cadmiumspectrum erreichen jedoch an Genauigkeit nicht jene von rd Un i rsi ty, Er ns tM ay gende Tabelle Ha rva A m es, K a y s e r und R u n g e Auch Kayser und Runge machten diese Annahme the :: ed by Bezogen auf das Rowland'sche Normalspectrum itis Verzeichniss der Mascart'schen Originalnumerirungen und der von ihm bestimmten Wellenlängen der Cadmiuni-Linicn Dig ' "' Watts, Index of Spectra, 6437-0 4414-5 » 5377- 3985-6 » 5336-3 » 10 y 50S4-4 4798-6 3607-5 3464 -5 11 3403-0 4676-5 12 3287-5 Nr 18S9, S 22 Nr Nr 17 2743-4 » 18 2574-2 » 23 2318-3 » 24 2265 -6 2217' 25 : u 11 358 M Eder und J Valenta, Bogenspectrum nkenspectr u m F E - Wellenlängen, bezogen auf Analoge Nummer Rowlan d's Nummerirung wurde ertheilt von Inten- Normalspectrum von sität * Linien sität 25 26 2194-7 2144-5 27 • 1 ze ww w bio lo g/; or ary rsi tyl ibr /w ww bi od p:/ htt führt nur als einfache Linie Umgekehrt im Bogen, Mascart führl sie nur als einfache Linie Umgekehrt im Bogen Mascart führt sie nur als einfache sie Linie div ! m Umgekehrt im Bogenspectrum 74S- fro Mascart ad 10 10 » Eder 2321 -2 23'3-0 2265 I 2I94'7 Im Bogen und im Funken umgekehrt 21445 Valenta u ! ina rig » Cornu Mascart Cornu fehlt lD » » 10 10 ow Valenta u » 4 nlo 2573-1 Eder fehlt ! tiv eZ oo log 22 ;O 21 j Umgekehrt im Bogen, Mascart j Th e 2205- 20 10 2980-8 2837-0 10 24 19 gie 30S1 -o 23 17 iS ive fehlt 2S37-o 2748-7 2573-1 2499-9 2470-0 2418-9 2321-3 2313-° ( nur als einfache ity A) 15 16 10 10 sie Linie Bio 30S1 -o 2980 ! 3'33'3 S ,M 14 fehlt Valenta u ge '3 Eder | 10 rita 3283-6 3I33-3 3o 5-4 3613-0 3010-7 3467-8 3466-3 3403-7 Mascart 4 Mascart führt fehlt! Valenta u rar y 10 10 10 10 32SS ';; Eder S Lib rid lb 4678-4 mb ,-Z> 10 10 äusserst schwach oder fehlend y( Ca Umgekehrt im Bogenspectrum 10 ge 3988-4 3984-7 3613-0 3610-7 3467-8 3466-3 3403-7 5oS64800- He • fehlt! ers 5086- 4S00 4678 44I5-9
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