Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 61-0285-0295

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:42

.at ntr um ze gie ww w bio lo ABSORPTIÖNSSPECTREN VON /w ww bi od BERÜCKSICHTIGUNG DES ETRAVIOLETT ive rsi tyl ibr ary or g/; FARBLOSEN UND GEFÄRBTEN GLÄSERN htt p:/ V< IN VALENTA rar y EDER UND ge Lib E WIEN Qwtvtntuftln im l'K'ftociraplu.vIu-u tÜaftl, s&exte um? i cV.vl ficjur.j fro m Th e Bio i div (^?lül ers ity He IN rita M J DER SITZUNG AM ad VORGELEGT Mai 1894 A) ge besondere Aufmerksamkeit, weil rid verdient die durch Gläser von verschiedener Verwendung der verschiedenen mb sorten zu optischen des ultravioletten Lichtes und insbesondere auch zu photographischen Zwecken häufig durch y( Ca Zusammensetzung des farbigen, sowie ,M Die Absorption ;O rig ina lD ow nlo IN ihre Durchlässig- gilt namentlich von oo log keit gegenüber Lichtstrahlen von verschiedenen Wellenlängen bedingt erscheint Dies Glas- den Glasschmelzereien von Schott und Genossen eZ den neuen Jenenser Glassorten, welche in Jena ara tiv in Zwecken für das Lichtbrechungsvermögen dieser Gläser bekannt eu Daten Fall sind, ist dies nicht bezüg- ' of the Durchlässigkeit für ultraviolette Lichtstrahlen der ary bekanntlich gewöhnliches Crown- und Flintglas bezüglich ihres Absorptionsvermögens für ultraibr Da die Mu s Während lich ihrer m of graphischen Objectiven verwendet werden Co mp erzeugt und neben anderen optischen auch in ausgedehntem Masse zur Herstellung von photo- Untersuchung der neuen Glassorten in dieser ay rL violettes Licht sich sehr verschieden verhalten, so bot die Er ns tM Richtung ein Interesse, welches nicht des praktischen Hintergrundes für die Objectiverzeugung entbehrt; und Zinkgläser, welche von obgenanntem Institute rsi ty, dies gilt besonders für die Baryt-, Phosphat-, BoratUn ive hergestellt werden itis ed by the Ha rva rd Auch über die Absorptionsverhältnisse der durch Metalloxyde gefärbten Glasflüsse liegen keine zusammenhängenden Untersuchungen vor, wenigstens keine solchen, bei denen auf die ZusammenDie Untersuchungen von Dig Schjerning »Über die Absorption der ultravioletten Lichtstrahlen durch verschiedene Gläser Crown- und Flintgläser zum Gegenstande Schjerning benützte zu seinen Untersuchungen ein Concavgitter von 3-9»/ Krümmungsradius und Bromsilbergelatinetrockenplatten als Lichtquelle diente ihm Sonnenlicht Bei diesen Arbeiten erwiesen sich jene Gläser am durchlässigsten für ultravio- (Berlin 1885, Inaug -Dissertation) haben die älteren ; lettes Licht, welche das geringste speeifische Gewicht besassen ; jedoch sagt Schjerning selbst, dass diese Regel keine allgemi ine Giltigkeit hat, sobald die Gläser abweichende chemische Zusammensetzung zeigen Da zur Zeit der Arbeiten Schjerning's die Jenenser Glassorten, welche heute in der angewandten Optik eine grosse Rolle spielen, und bei denen gerade die chemische Zusammensetzung des Glases belanglos geblieben eine sehr variable ist, nicht existirten, so sind diese Untersuchungen für unsere eigenen Arbeiten J M Eder und Valenta, E zum Ausgangspunkte setzung der Glasflüsse, welche bei Herstellung der Gläser genommen wurde Aus diesem Grunde Über die Absorption des ultravioletten Lichtes in farblosen Gläsern Das Materiale zu den Versuchen über Absorptionsspectrum dieses Lichtes in at Glas wurde auf Bromsilbergelatineplatten photographirt; die Belich- bis 10 Minuten ive tungszeiten waren ntr um überschlagende Funke eines grossen Ruhmkorff' sehen Inductoriums Das ' g/; Cadmium Zink und und dann vor den Spalt Als Lichtquelle diente der zwischen Electroden, aus einer Legirung rsi tyl ibr Blei, geschliffen, polirt plan- ww w bio lo eines Quarzspectrographen gebracht von nun Dicke zerschnitten, in ze cm und Die Gläser wurden gestellt .or parallelen Scheiben von je die Absorption des ultravioletten Lichtes in farblosen Gläsern Schott in Jena zur Verfügung freundlichst von Herrn Dr ary wurde uns wir nachfolgende Versuchsreihen an stellten gie I gedient haben, Rücksicht Durch den Vergleich der Absorptionsspectren der dünnen und der dickeren Glasplatten Hess sich /w ww bi od ein p:/ guter Überblick über das verschieden starke Absorptionsvermögen der einzelnen Glassorten gewinnen ge Lib rar y htt Die untersuchten Glassorten sind aus der folgenden Tabelle ersichtlich: D C-D Th e m fro ad nlo itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow I Dig in mm der Dicke von 10 mm He ers n-\ F Cbis Absorption ity Dispersion div chungsIndex für Bio Benennung 'C Mittlere rita Partielle Dispersion Bre- G 0) z §'§ o c tu ' D-F F-G' - - Sab « '-^ C « > £ tu EU': w < Absorptionsspectren von farblosen imd gefärbten Gläsern sehr befriedigende Durchlässigkeit Eine Dispersion (Nr 5), sowie das Zink- und Bor-Crownglas diese Gläser aber übertrifft das Leicht- alle ; Crownglas von hoher zeigt das Licht ultraviolettes für phosphat-Crownglas (Nr 6), welches von allen Gläsern die grösste Durchlässigkeit für die ultravioletten Lichtstrahlen (von X=300 an) zeigt Jedoch ist auch diese Glasart trotz ihres relativ günstigen Verhaltens dennoch nicht im Entferntesten an Durchlässigkeit für das Ultraviolett mit wie aus der beigegebenen heliographischen Tafel, Fig und vergleichen, unmittelbar hervorgeht 1, at 2, dem Quarz zu ze ntr um Dickere Schichten von gewöhnlichem Schwerflintglas (mehrere Centimeter stark) üben für Strahlen Crowngläsern etwa bei ww w bio lo oder 1/ g/; Die Curve, welche die Absorption bei zum Ausdrucke Glasstärke gegen ultraviolettes Licht der Gläser bei ary und bei Baryt-Leichtflintglas erst bei den Linien or kung aus, während eine eben so starke Absorption auftritt, so doch schon merkliche absorbirende Wir- wenn auch schwache, eine, N zunehmender rsi tyl ibr =496-8) (X bringen soll, steigt jedenfalls bei allen Flintgläsern rascher als bei den Crowngläsern, und zwar bei ersteren in um ive H so höherem Grade, als der Bleigehalt /w ww bi od hofer'schen Linie gie des Ultraviolett, ja sogar schon für die brechbarsten violetten Strahlen nächst der Kraun- vom Beginne wächst der Absorption des ultravioletten Lichtes in Crownglas einerseits und Flintglas rar y htt p:/ Den typischen Verlauf ge Lib anderseits zeigt die beistehende Figur He rita AaBS m Irownglas rig ;O den Kreis unserer Untersuchungen über Lichtabsorption ,M zwei wir verkitteten d i log oo Fraunhofer'schen hinter der y( Ca ergab sich, dass die stärkste Absorption des Ultraviolett bei ungefähr Hiebei eZ — 298-0, Linie den besten cm ist mm of m Daraus geht hervor, dass Canadabalsam obige weil sein diesbezügliches Absorptionsvermögen ein der- dass es erst bei jenen stark brechbaren ultravioletten Strahlen zur Geltung kommen würde, ibr ist, für (vergl Glaslinsen bezüglich der Absorption im Ultraviolett ary artiges ist, dicken Flintgläsern of the durchaus unschädliches Verkittungsmittel somit die Absorption für die stark dicken Gläsern, etwas grösser als bei den Co mp als bei Mu s Tabelle) ein beginnt; es dicken Crownglasplatten, dagegen etwas kleiner als bei den eu mm U ara brechenden Strahlen eine geringere Zu Canadabalsam und photographirten das analoger Weise wie bei Bestimmung des Absorptions- in tiv \ mit Bergkrystallplatten Funkenspectrum der genannten Metalllegirung vermögens der Gläser ein A) in ge diesem Zwecke der Regel mit Canadabalsam verkittet absorbirende Wirkung dieses Körpers aufmerksam machte, so die bezogen wir auch den Canadabalsam in ina lD zu photographischen Objectiven verwendeten Linsen rid die werden, und bereits Hartley auf mb Da ow nlo ad fro ( Th e Bio div ers ity Absorptiun im Flintglas welche vom Glase ohnedies absorbirt werden Dagegen werden Quarzkörper durch Canadabalsam ay rL in ihrer Er ns tM Durchlässigkeit für Ultraviolett stark geschädigt und betreffs ihrer Leistungsfähigkeit auf jene von Glas- wenn rsi ive Un dagegen rva ist als Bindemittel für '/ 10 mm betragen würde Dickes Gly- Quarzprismen zu Zwecken der Spectrumphoto- für die ultravioletten Strahlen so durchlässig, Ha = 2024 Dicke der Verkittung nur die beigegebene heliographirte Tafel (III) Nr 20 the ungeschwächt durchdringt, wie dass das Spectrum bis by zur Zinklinie X die Schuhmann welches bereits V graphie empfohlen hat, rd cerin, ty, körpern herabgedrückt, selbst ed zeigt ob bei photographischen Arbeiten im Tageslichte Quarzlinsen gegenüber Glaslinsen itis fragt sich nun, Dig Es sich als erheblich vortheilhaft erweisen würden, selbe relative Helligkeit (Verhältniss der angenommen, dass die photographischen Objective die- wirksamen Öffnung zur Brennweite) hätten Zu diesem Zwecke verglichen wir eine einfache planconvexe Quarzlinse bei gleicher Abbiendung mit einer einfachen Crownglaslinse (Focus für die nahmen im Fraunhofer'sche diffusen Tageslichte Linie verwendeten D— 75 cm), indem wir beide zu photographischen Auf- Dabei Wirksamkeit auf Bromsilbergelatineplatten nahezu gleich ergab sich, ist dass die praktische photographische Die Quarzlinse ist etwas lichtstärker, welcher ss '-'• M J ' kaum bemerkbar Unterschied jedoch Eder und Valenta, E Bedenkt man, dass die Glaslinse so viel von dem photographisch stark wirkenden Ultraviolett absorbirt, welches durch die Quarzlinse unbehindert durchgeht, so ist war das Resultat vielleicht befremdend; jedoch Umstände, dass das Tageslicht wenig stark brechende, dem wir = 438 Nähe silbergelatine in der gie der Empfindlichkeit der Bromsilbergelatineplatten im Hellblau des Spectrums = 430) bis X liegt; der Linie da nun sogar die directen Strahlen des Sonnenspectrums auf Brom nur mehr 1/ der '/,„ Wirkung im Blau äussern, und da diffusen reflectirten Tageslichte diese ultravioletten Strahlen noch ferner im- erklärt es sich, rsi tyl ibr ary schwächer auftreten, so der Herstellung von photographischen Bildern in der ive dass die ultravioletten Strahlen kleinerer Wellenlänge, als jene der Fraunhofer'schen Linie Camera /w ww bi od mittels Bromsilberplatten bei htt auch unter Anwendung von Canadabalsam hinreichend Lib als M Betracht photographische Arbeiten im diffusen Tageslichte sowohl rar y sich allein, für praktische in für ultraviolett durchlässige ge lüi' Crowngläser liefern also wenig p:/ kommen Es um ze Maximum ww w bio lo (X welche den Fraunhofer'schen Die Lichtstrahlen, ist diffuse arm an entsprechen, spielen unter diesen Verhältnissen eine nebensächliche Rolle, und zwar so mehr, als das zwischen — 390 dem ntr um N in und das g/; bis Erklärung or L ihre ultraviolette Strahlen enthält es in der Regel in der photographischen Praxis zu thun haben, Strahlen von kleinerer Wellenlänge als X Linien Erscheinung alsbald diese findet at mit reflectirte Tageslicht, relativ Linsen, so dass an einen Ersatz für diese Linsen durch solche aus Quarz nicht gedacht zu N ungefähr die halbe photographische Wirkung auf Bromsilber äussern, m Wirkung (Hellblau nächst der Linie G), so ist als jene / nlo Componenten ow enthalten, bei gleicher relativer Öffnung v ina lD Objective, welche Schwerflintgias als Linsen, welche nur aus Crownglas bestehen; Lire hm cssgi^ Brennweite / gleichkommend nahe, aber demselben nicht ,M A) dem Crownglas D — werden, gegenüber einfachen derartigen liefern ;O rig nur die halbe photographische Wirksamkeit des Bildes im es sofort ersichtlich, dass photographische ad der Th e nächst Maximum fro strahlen Bio div ers ity He rita werden braucht Anders verhält es sich mit Schwerflintglaslinsen; diese üben in dichteren Schichten eine merkliche Absorption im Violett und eine sehr starke im Beginne des Ultraviolett aus Bedenkt man, dass die Licht- Lichtbildes bei Anwendung verschiedener Objectivtypen Gefärbte Gläser II Mu s eu m of Co mp ara tiv eZ oo Wirkung des y( Ca von Wichtigkeit bezüglich des Verhältnisses der optischen Helligkeit zur photographischen ist log der Gläser mb rid ge sind Combinationen, welche neben Crownglas noch Barytleichtflintglas-Linsen enthalten Dieses Verhalten of the Die Absorptionsspectren der mit Metalloxyden gefärbten Glasflüsse weisen sowohl im sichtbaren, als auf, als die farblosen Gläser Auch hier liegen ibr ary auch im ultravioletten Theile eine grössere Mannigfaltigkeit zusammenhängenden Untersuchungen über Zusammensetzung, Farbe, Absorptionsspectren vor tM ay rL keine Adam am ty, k k österreichischen Museum für Kunst und Industrie in Dr Linke Wien, welche auf unser ive rsi und Adjunct Er ns Das von uns untersuchte Materiale verdanken wir der Freundlichkeit der Herren Professor rd Un Ersuchen die Glassätze mit grösster Sorgfalt im chemischen Laboratorium der keramischen Versuchsso dass planparallele Gläser von the polirt, in Platten ;;;;;; von verschiedener Dicke zerschnitten, diese geschliffen und '/, — \cm Stärke resultirten, welche zum Ausgangs- by und wurden Ha rva anstalt herstellten Die Glasflüsse itis ed punkte unserer Untersuchungen dienten Dig Die Untersuchung der Absorptionsspectren im sichtbaren Theile geschah mit Hilfe eines Krüss'schen Spectroskopes, dessen Scala auf Wellenlängen umgerechnet wurde, während wir uns zur Untersuchung des ultravioletten, sowie des gelben bis violetten Theiles der photographischen Methode bedienten Schwerflintglas-Linsen Crown- und - verhalten sich merklich ungünstiger, ebenso gewöhnliche achromatisirte Glaslinsen, welche aus Flintglas combinirt sind Vergl Lohse: »Die Wirkung der Farben auf Bromsilbergelatineplatten.« (Jahrbuch f Photographie für 1894, S 271.) K Absorptionsspectren von farblosen und gefärbten Gläsern 289 Die photographirten Spectren erstreckten sich, da wir orthochromatische (Erythrosin-) Platten ver- wendeten, bis über die Fraunhofer'sche Linie D, wodurch eine Controle der directen Ablesungen am Spectroskope, welche wir machten, ermöglicht wurde Bei diesen Vergleichen zeigte sich recht deutlich die geringe Zuverlässigkeit des menschlichen für Beobachtungen im denn Violett, die G von H bis sichtbaren Absorptionsspectren, waren Lichtschwäche so wenig übereinstimmend mit den photographischen Spectren, dass Auges wegen ihrer ntr um at sie als unverlässlich ze aus der Beobachtungsreihe ausgeschieden werden mussten Linke und Acljunct Adam folgender Weise hergestellt: Als Ausgangspunkt diente ein Glassatz, in welcher der Zusammensetzung: 2CaO, 1K2 0, lNa O:10SiO entspricht wodurch ein Glas folgender 2Ca 0, or ersetzt, Zusammensetzung nach dem Schmelzen ary Si0 durch Borsäure diesem Gemenge wurde ein rsi tyl ibr Theil der In g/; Dr ww w bio lo gie Die zur Untersuchung verwendeten Glasmassen wurden von den bereits erwähnten Herren Professor ) 0, Na : 8Si 2, /w ww bi od ive resultirte: 2B p:/ lRO:(2Si0 0-5B O ) Färbung des Glases wesentlich auch von seiner Zusammensetzung insbesonders von der so wurden zur Färbung auch und zwar: Bleigläser hergestellt, ers ity ist, rita ge die Grösse des Bleigehaltes abhängig He Da aber Lib rar y htt , lRO:(2-5SiO ,0-3B O ), wobei Bio div B) Th e = 0-32PbO, 0-52K O, 0-16Na O ist = O82Pb0, 0' 18K 0, -55Si0 Zur Erzielung eines rig ina lD ow RO nlo Formel wie bei B) jedoch C) ad fro m RO gelben Chromsäure- und grünen Kupferglases mussten sogar reine Bleigläser, A) ;O rein mb rid ge ,M aus Minium und Sand erzeugt, verwendet werden, und zwar: !PbO:l-66Si0 oo log y( Ca DJ Zur Färbung wurden nur absolut von den genannten Herren selbst ara tiv eZ reine Präparate, Kobaltoxyd, aus mp dargestelltem Kobaltoxydkali gewonnen, Nickeloxyd aus kupferfreiem Nickelvitriol, aus die Co unbedeutende Menge des Kobalt's vollkommen entfernt worden war, benützt Zur Färbung mit eu ein eisen- Kupferoxyd verwendet the freies Manganoxydul, und zur Färbung mit Kupferoxyd desgleichen eisenfreies Mu s Manganoxyd wurde m of nicht dem vorher Eisenoxydul, weil hiebei ausser der Zusammensetzung des Glassatzes noch die Höhe der rL resp ay oxyd ibr ary of Grosse Schwierigkeiten bot die Färbung mit Chromoxyd respective Chromsäure, und jene mit Eisen- Er ns tM Ofentemperatur und die Beschaffenheit der Ofenatmosphäre Einfluss auf die Nuance der entstehenden ive Eisenoxyd zum Glassatze n Un Zugabe von 4" rsi ty, Färbung nehmen So wurden beispielsweise in B hergestellt, und 14 der unten angeführten Tabelle durch nur wurde Glas Nr 13 in reducirender Ofen- oxydirender Ofenatmosphäre (Gasofen) geschmolzen Das Glas rva rd atmosphäre (Cooksofen) und Glas Nr 14 die Gläser Nr 13 Ha der Farbe wesentlich von Glas Nr itis Dig Reines Bleiglas (DJ erhielt durch Ver- schmelzen mit Chromoxyd ganz dieselbe Färbung, wie durch Verschmelzen mit chromsaurem es welches darstellt Ähnliches zeigte sich beim Schmelzen von Chromgläsern unmöglich erscheint, die Gläser Nr 14, the Eisenoxydglas ed ein in by Nr 13 ist jedenfalls oxydulhällig und unterscheidet sich und 9, ein Chromoxydglas von dieser Zusammensetzung welche der Formel AJ entsprechen, eine Differenz herzustellen in Kali, so dass Dagegen zeigten der Farbe Das durch Ver- schmelzen mit Chromoxyd erhaltene Glas Nr erscheint rein grün, während das mittels Kaliumchromat erzielte Glas Nr mehr gelbgrün erscheint, auch Cr0 was wohl darauf hindeuten würde, dass dasselbe neben Cr2 enthält Denkschriften der mathem.-naturw Cl LXI Bd 37 ed by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo in itis Wir geben Dig 290 J M Eder und E Valenta, folgendem eine Übersicht der gefärbten Glasflüsse: Kobaltglas ; Absorptionsspectren von farblosen und gefärbten Gläsern und grünes, dagegen nur wenig blaues Licht durch, so dass eine und findet und sich ansteigend über Violett Beim Bleiglase wird '_'9I schon im Miau kräftige Absorption statt- Ultraviolett erstreckt dem also im Vergleiche mit vom reinen Alkaligläsern der Absorptionsstreifen brechbareren Ende des Spectrums, gegen das weniger brechbare verschoben durch Eintragen von Chromoxyd Fig 5, I, und Blau in 's ze schwach gefärbten (besonders E und Fig I, Kaliumchromat p:/ Taf s mittelst 7, bis H; sie wird Glasschmelzen in htt Chromatgläser, /w ww bi od stark (S punktirte Curve.) erst erhalten, rar y bei bur- ive säurefreien gewöhnlichen Natrongläsern) erstreckt sich die mittlere Absorption von im Ultraviolett bei G) ansteigt; bei intensiv gefärbten Glä- (bei bei Violett ein, rsi tyl ibr starke Absorption schon im Blau Maxima ww w bio lo beginnt die Absorption, welche langsam bis tritt der Regel zwei schwache in ungeschwächt hindurch Bei der Fraunhofer'schen fast g/; F gegen D Gelbes und grünes Licht geht or Linie sern C ary und Das Absorp- Kupferoxydgläser als gie tionsband, welches sich von Roth bis gegen Gelb erstreckt, zeigt B geschmolzene Glas- in at Taf s und zwar von reinerem Grün (Grasgrün), ntr um Chromoxydgläser, flüsse erhalten, sind grün, Lib zeigen eine gelbe Farbe Die Absorption weicht von den vorher erwähnten Chromoxydgläsern insoferne von Blau weiter gegen Blaugrün und Grün vorrückt gegen E), während (bis im Roth und Orange gleichfalls eine Absorption He rita ge ab, als der Absorptionsstreifen ers ity eintritt den letzteren rückt das Absorptionsband weiter von Dunkelblau gegen Hellblau, resp Grün vor, so Th e bei Bio div Bei den bleifreien Gläsern verlauft die Absorptionscurve langsamer im Blau als bei den Bleigläsern ow Taf s Fig 8, sind feurig J, lD Kupferchromatgläser, gelbgrün und ihre Absorptionsspectren ent- ina nlo ad fro m dass es gegen das weniger brechbare Ende des Spectrums verschoben erscheint sind Absorptionsspectrum ihr rid bekanntlich blau; Ausnahme bis F (Maximum E of über m Blau, Violett und Ultraviolett geht nahezu '/ D der dunkel- und E letztere sich ist ein über Minimum l> der F) ein drittes Absorptionsband im ungeschwächt durch Kobaltglas, und es ist eu Das E von tritt grünen Strahlen zwischen ist diesem Absorptionsbande im Orangegelb erkennen, von denen das die Mu s auf jh Für hinaus bis ins Gelbgrün erstreckt Absorption vorhanden, dagegen D k C Roth und log C im in oo (bei B; schwächer gefärbte Gläser lassen bis eZ zwei Maxima und a tiv A y( Ca mb bekannt Dunkelblaue Kobaltgläser absorbiren das ganze Orange mit rothen Strahlen nächst Blaugrün (bleifrei), ge Fig I, ara Langem Taf s mp seit Kobaltgläser, Co ,M A) ;O rig sprechen den Mischungen von Kupferoxyd mit Chromatgläsern fast dasselbe Mass erreicht, the namentlich die grosse Durchlässigkeit für Ultraviolett bemerkenswerth, welche ary of wie für weisses Glas gibt bekanntlich ein schön blaues Kobalt-Boraxglas, rL ibr Borax mit Kobaltoxyd geschmolzen rsi ive (d h Un weit gegen Roth Es Maximas im Roth, Orange und Grün vorhanden, jedoch liegen sie etwas weniger die Maximas entsprechen absorbirtem Lichte von etwas kürzerer Wellenlänge, als ty, sind die drei analogen Er ns tM ay welches sich bezüglich seines Absorptionsvermögens ganz ähnlich dem Kobalt-Silicatglase verhält ist) Nickel-Bleiglas, s Taf I, Fig 10, by the Ha rva rd dies bei Kobalt-Silicatglas der Fall Fraunhofer'schen Dig itis ed tionsband im Roth, ein zweites zwischen Linie Mangangläser, M an geltend s Taf I, Absorptionsband, welches sich von braungelb und zeigt ein wenig charakteristisches Absorp- G, während die Absorption im Ultraviolett sich von der macht Fig 11 D ist Fund bis und 12, zeigen die bekannte violette Färbung G (Maximum zwischen E und Ein starkes F) erstreckt, sowie die grosse Durchlässigkeit für violettes und ultraviolettes Licht sind bemerkenswerth Bleiarme Mangangläser zeigen das bleireichen Gläsern das Maximum der Absorption etwas mein' gegen Maximum etwas mehr gegen E /•' während liegt 37 * bei 292 M Eder und / Urangläser, 10 s Tat" Fig II, und Valenta, E sind gelbgrün gefärbt, und 2, zwar zeigen reine Alkalisilicat- Mengen Borsäurezusatz die bekannte Fluorescenz Bleihaltige Urangläser sind dunkelgelb und zeigen keine Fluorescenz gläser oder solche mit kleinen Uran-Alkalisilicatglas zeigt mehrere Absorptionsbande; ein D bei durch, dann sich eine rasch zuneh- stellt E '/ F und F l/3 G den Alkalisilicat- or g/; viel stärker absorbirt, als dies bei Absorptionsbanden rücken vom brechbareren gegen das weniger brechbare die rsi tyl ibr ist; Das vorhin erwähnte schwache sind Absorptionsmaxima kenntlich, jedoch wird ary Urangläsern der Fall ze etwas abweichendes Verhalten ein zurück, bei tritt gegen das stärker brechbare Spectrumende das Licht Ende L für das Ultraviolett ein (S Curve.) Bleihaltige Urangläser zeigen Absorptionsband Linie lässt gie mende Absorption D, ein stärkeres zwischen bei at Fraunhofer'scheh ziemlich viel Ultraviolett nächst der schwaches H Zu Beginn des Ultraviolett sinkt die Absorption, das Glas 7j> ntr um G das stärkste bei ww w bio lo E und F und /w ww bi od ive vor Silber-Überfangglas, s Taf II, Fig 3, ist orangegelb Es zeigt eine starke Absorption für Blaugrün und Blau; die Absorption steigert sich von E an rasch und erreicht vor G ein Maximum Das Absorptionsband sinkt im Violett allmälig bis über hinaus, und es findet sich bei L ein Minimum, welches bis gegen reicht, wonach die Absorption wieder steigt Stark gefärbte Silbergläser lassen dieses Minimum im Ultraviolett weniger deutlich erkennen, als schwach gefärbte Gläser Es bieten somit htt p:/ 11 Verwendung zu Dunkelkammerscheiben ihrer div orangegelb gefärbten Silber-Überfanggläser bei für als das gewưhnliche gelbe »Holzglas« (siehe Bio die ers ity He rita ge Lib rar y H Th e photographische Zwecke weniger Schutz gegen Ultraviolett dagegen absorbirt das Silberüberfangglas das Blaugrün und Blau m unten); weitaus stärker ow in der photographischen Praxis sich häufig günstiger als lD trotzdem das orangegelbe Silberglas ina Wenn dem Umstände, dass das Silberglas das A) ;O rig das »Holzglas« erweist, so erklärt sich das aus Maximum Maximum der der ge ,M Absorption gerade für jenen Bezirk aufweist, für welchen die Bromsilbergelatine das mb rid Empfindlichkeit besitzt noch höherem Grade Kerzenlicht y( Ca und ferner das diffuse Tageslicht in relativ arm an ultravioletten log Da als ad fro relativ nlo Letzteres kommt im erwähnten Falle die obige Eigenschaft des Silberüberfangglases nicht störend zur Geltung, wohl aber vermag vom directen Sonnenlichte eine merkliche Menge ultravioletter Strahlen durch Silberüberfangglas zu dringen An Feuer der Farbe übertrifft das Silberglas alle anderen gelben Gläser Strahlen mp ara tiv eZ oo ist, Mu s eu Grünes Eisenoxydulglas, Taf II, Fig 4, rL ein ist bei schwaches Absorptionsband von breites tM L erhalten durch Eintragen von Eisenvitriol in Fla- diesen Gläsern nicht besonders charakteristisch; ein breites ay Band im Roth und Orange, dann ibr ary schengrün) Die Absorption des Lichtes Er ns vermindert sich die Absorption und steigt von L bis E /3 F bis gegen T allmälig wieder gegen H Von da an rsi ty, an bis s und reducirendes Schmelzen derselben, meist von trübem grünem Ansehen (sogenanntes of Glasflüsse the 12 m of Co ' Charakteristisch sind gelbe Eisenoxydgläser, Un ive 13 s Taf II, Fig 5, und Gewöhnliche Alkali- Ha rva rd Kalkgläser werden durch Eintragen von Eisenoxyd in die Schmelze hellgelb Solche Gläser zeigen einen Absorptionsstreifen von Roth bis über Orange; Gelb und Grün dringen die »gelbe Silbergläser keine chemisch wirksamen Strahlen hindurchlassen«, eine Es ist somit die Angabe Hunt's, Dig itis ed by the ungeschwächt durch; fast Wir erwähnen gegangen ist, so z.B irrige dies ausdrücklich, dass weil diese Angabc in neue ausführliche Lehrbücher der Chemie und Photographie über- Graha m -Otto's Lehrbuch der anorganischen Chemie, Aufl Bd II, Abth., Hälfte, 1886, S 256; ganz unrichtige Angabe, dass beiläufig denselben Zweck (wie Silberglas) Glastafeln erfüllen, welche mit einer sauren Lösung von Chininsulfat und Gummi überdeckt sind Diese Angabe ist deshalb unrichtig, weil Chininin diesem Werke sulfat nur in findet sich die das Ultraviolett bis über die Fraunhofer'schen Linien beiläufigen Schutz darbietet; denn diese Bromsilber, welches das menen Schutz und ist Maximum die Wirkung H und A" absorbirt und höchstens für Chlorsilberpapiere einen haben das Maximum der Empfindlichkeit an der Grenze des Violett nächst und A" Für H der Empfindlichkeit im Hellblau besitzt, bieten Chininsulfatschichten nur einen sehr unvollkomnicht im Entferntesten mit jener von gelben Gläsern zu vergleichen 293 Absorptionsspektren von farblosen und gefärbten Gläsern Ultraviolett sehr stark Mit Absorption erstreckt sich schwach ansteigend von E bis gegen G und wird im die Eisenoxydgläser dunkler steigendem Bleigehalt der Glasmasse werden unter sonst gleichen Umständen indem die Bleigläser eine gelb und der Absorptionsstreifen wird von Blau weiter gegen Grün verschoben, stärkere Absorption für die brechbareren Strahlen aufweisen sondern zeigt Silberglas, ze gie absorbirt „Holzglas« merklich weniger Blau Dagegen und in steht p und 8) Q rsi tyl ibr nie ary or Tafel in einen bräun- Sie besitzen ein hohes Absorptionsvermögen für Ultraviolett und Violett und übertreffen dieser Beziehung weit das Silberglas ive Goldrubin, roth p:/ /w ww bi od / stets ww w bio lo lichen Ton weniger ist durch Eintauchen von Holzstäben Fig 8, II, at Glasflüsse erhalten, Taf g/; bleifreie s feurig gelb als ntr um Gelbes „Holzglas« oder Kohleglas, 14 blaugrün .1, rita Kupferoxyd, Glassatz Kupferoxyd, Glassatz Ü, grün Chromoxyd, Glassatz A, grün Glassatz A, gelb Kali, A) Chrumsaurcs Chrumsaurcs Kali, Glassatz V, S Chromsaures Kupferoxyd, Glassatz gelb y( Ca mb rid ge ,M ')' ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e / Bio div ers ity He ge Lib rar y htt Kupferoxydul, roth tiv eZ oo log / mp ara 'V 1, eu '' Kobaltglas A, blau ibr Nickelglas D, braungelb // Mangan, Glassatz 12 Mangan, Glassatz D, violett rva rd Un ive rsi ty, li Er ns tM ay rL lo ary of the Mu s !> m of Co blaugrün Silberglas zurück (vergl die Absorptionscurven Taf itis dem sten Gelbscheiben für Combinationen von Dig hierin hinter ed by the Ha violett II, Fig photographische Dunkelkammern sind derartige Holzgläser je einer Die gebräuchlich- Wir bemerken, das^ orangegelben Silberüberfangglasscheibe mit einer Holzglasscheibe bei photo- graphischen Processen einen besseren Schutz gewähren, als gleichartige Doppelscheiben einer Glasart, denn Silber- und Holzglas ergänzen sich bezüglich der Absorption im Hellblau und Ultraviolett lö Röthliches Selenglas, von Herrn Reich in s Taf II, Fig 9, zeigt eine schwach rosenrothe Färbung Es wurde seiner Glasfabrik durch Eintragen von elementarem Selen in bleifreie Glasllüsse her- 294 Eder und M J Valenia, E Das Absorptionsspectrum kann nur in Schichten von 2-8 cm beobachtet werden schwaches Absorptionsband im Grün (E bis F) und ein schwaches Band im Ultraviolett gestellt ein Uran, Glassatz gelb, 1, fluorescirend / Uran, Glassatz B, dunkelgelb, - nicht \ orangcgclb Silber, Eisenoxydul, Glassatz B, flaschengrün Eisenoxyd, Glassatz B '>' Eisenoxyd, Glassatz rsi tyl ibr ary or fluorescirend g/; ww w bio lo gie ze / ntr um at Es zeigt /w ww bi od ive div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ 4, Bio C S Holzglas, gelb Selenglas nlo Eisenoxyd, Glassatz D Silberspiegel auf Quarzplatten tiv 10 Blattgold eu 11 ary of the Mu s 11 m of Co mp ara 10 eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow ad fro m Th e r^ Metall ische Silberspiegel, Taf Fig 10 II, rL ibr s ist von uns jedoch erst neu sichergestellt werden, um Der Ver- einen Vergleich mit ty, Er ns lauf der Absorptionscurven musste Glas-, resp Berg- eine bereits seit langer Zeit bekannte Thatsache tM ay krystallplatten viel Ultraviolett durchlassen, Dass dünne Silberschichten auf ive rsi den vorhin beschriebenen Absorptionsspectren möglich zu machen Wir versilberten deshalb Quarzplatten Axe geschnitten und polirt) mit Hilfe der bekannten Glasversilberungsflüssigkeit Weinsäure, Invertzucker, Alkali und Wasser bestehend und photographirten das AbsorpHa Silbernitrat, the aus rva rd Un (senkrecht zur optischen Es ergab sich die in Taf II, Fig 10 dargestellte by tionsspectrum der so erzielten sehr dünnen Silberschicht ist schwach im Roth und Gelb und Dig itis ed Absorption Dieselbe steigt über Grün zu einem massigen Hellblau an; dann sinkt die Absorption allmälig gegen Ultraviolett, in dem Maximum im sich eine nur äusserst geringe Absorption geltend macht, so dass selbst scheinbar undurchsichtige Silberspiegel fast das ganze Ultraviolett durchsetzen Es lässt sich eine gewisse Analogie des Absorptionsspectrums von orangegelbem Silberüberfangglas und dünnen metallischen Silberschichten nicht verkennen, indem beide ein breites Absorptions- band vom Blaugrün gegen bis zum Anhange ultraviolettes Licht lässigkeit zukommt des Ultraviolett zeigen und ferner beiden eine grosse Durchlässigkeit Das orangegelbe Silberbberfangglas aber zeigt eine grosse Durch- gegen Orange und Gelbgrün, sowie eine äusserst intensive Absorption gegen Blaugrün bis Blau, 295 Absorptionsspectren von farblosen und gefärbten Gläsern wahrend Maximum hervorragenden im sichtbaren Spectrum sich zu keinem die Absorption dünnen metallischen Silberschichten bei erhebt Dünnes Blattgold, Taf s im durchfallenden Lichte bekanntlich grün gefärbt Fig 11, erscheint II, Wir haben das Absorptionsspectrum desselben photographirt, indem wir es zwischen Bergkrystallplatten pressten und das Licht einer elektrischen Bogenlampe durchfallen Hessen Es zeigte sich eine Absorption bei (lelbes, grünes, liegt, at (i K 0, stärker brechbare bis ze blaugrünes Licht werden' reichlich durchgelassen, ebenso Ultraviolett von sowie ntr um Maximum im Ruth und ein breites Absorptionsband im Blau, dessen Strahlen werden von Blattgold absorbirt, so dass Blattsilber auffallend durchlässiger hiefür als jenes fällt eine gewisse Ähnlichkeit des Absorptionsspectrums mit ist beim als oben; auf, der Absorption des Goldrubinglases (zwischen Das Maximum Silber (s D or welche noch grösser jenem von Goldrubin g/; hier liegt jedoch weiter gegen das brechbare Ende, als jenes des metallischen Blattgoldes ary und E) rsi tyl ibr Auch ww w bio lo gie ist /w ww bi od die beschriebenen htt p:/ man ive Untersuchungsergebnisse bezüglich der Absorptionsspectren von farbigen Gläsern verschiedener Zusammensetzung, so fallen gewisse Unterschiede der mit Metalloxyden gefärbten bleifreien und der bleihaltigen Gläser auf Die Absorptionsspectren der letzteren sind bei den von Überblickt rita ge Lib rar y uns untersuchten Gläsern weiter gegen das weniger brechbare Ende vorgerückt, als bei den analog mit Metallverbindungen gefärbten bleifreien Glasflüssen Dies gilt für Kupferoxyd-, Chromoxyd-, Mangan- und div ers ity He Eisenoxydgläser und dementsprechend ändert sich die Farbennuance dieser Gläser mit steigendem Bleigehalte Der Grund dieser Erscheinung dürfte in jenen Absorptionsphänomenen zu suchen sein, welche Bio Th e m Giltigkeit hat, weitem keine allgemeine und sehr viele Körper von ihr nlo bei ad auch diese Regel ow lD trifft sie doch bei den wichtigsten farbigen Glasmassen zu, indem die blei- Brechungsvermögen aufweisen, als die bleifreien Gläser, ;O haltigen Gläser durchschnittlich ein stärkeres ina abweichend sich verhalten, so A) der That bei ersteren die Absorptionsstreifen gegen das weniger brechbare Ende des Spectrums und (d, i ,M in ist rig Wenn brechende Kraft des Lösungsmittels je stärker die fro Roth hin rücken, umsomehr nach »die Absorptionsstreifen durch die Kundt'sche Regel" ausgedrückt werden, nach der mb rid ge gegen Roth) gerückt werden y( Ca Die Regel scheint auch für viele gefärbte und durchsichtige Mineralien zu gelten und Boraxkobaltschmelzen folgen ihr Das Boraxi;las und bei letzterem tritt die Verschiebesitzt einen kleineren Brechungsindex als gewöhnliches Crownglas bung der Absorptionsstreifen im Sinne der genannten Regel ein Die Absorptionsspectren von metalli- Auch mp ara tiv eZ oo log die Absorptionsspectren der Kobaltgläser und Silberüberfangglas zeigen, wie erwähnt, eine unverkennbare Analogie, wenn auch in die Kundt'sche Regel nicht zuzutreffen scheint Dagegen fügt sich merkwürdigerweise das eu Mu s diesem Falle m of Silber Co schem dem in Glasflüssen gelösten Gold (GoldSubstanz von hohem Brechungsindex (in Glas gedöste) the Blattgold, resp dessen Absorptionsspectrum im Vergleiche mit of ary in einer Absorptionsbanden weiter gegen das rothe Ende des Spectrums verschoben rL die Regel, indem das Er ns ist rsi ty, Die Analogie der Absorptionsspectren von iold- und Silbergläsern mit den Absorptionsspectren dünner vielleicht kein Zufall, sondern kann als eine Auflösung der fein vertheilten Un ive ist < Glasflüssen gedeutet werden rd in the Ha rva Metalle beim tM Blattgolde für sich allein der Fall Schichten dieser Metalle selbst zeigt, als dies ay Gold Kundt'schen ibr rubin) der ' H.W.Vogel, - Gewöhnliches Crownglas hat durchschnittlich einen Brechungsexponenten von 1-52— 1-53 itis 1-51 Dig solchen von Theil Berlin 1889, S 124 ed by Praktische Spectralanalyse irdischer Stoffe, entspricht Siehe Landolt und Börnstein, Physikalisch-chemische -2Ü ^ 3£^=s - Tabellen, für D, während Borax einem Aufl., 1894, S 385 ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay tM Er ns ary of the Mu s eu m of eZ tiv ara mp Co ad nlo ow lD ina rig ;O A) ,M ge rid mb y( Ca log oo m fro Th e ity ers div Bio ge rita He rar y Lib htt ary rsi tyl ibr ive /w ww bi od p:/ g/; or at ntr um ze gie ww w bio lo the rd rva Ha ive Un ty, rsi tM Er ns ary ibr rL ay of the Mu se um ara t om p of C ive rom CD CO ad f nlo Ü ow ina lD rig ;O A) ,M mb rid ge Ca olo gy ( Zo Th eB msz by u?- ty rsi ive iod He rita ge ww ttp : / /w yh Lib rar M£2 ed PQ- bio div ers ity lib rar y org / oozz qj itis - n um at ;w ww bi olo gie ze n tr yz-M Dig 660Z »l = cS ... der gie der Empfindlichkeit der Bromsilbergelatineplatten im Hellblau des Spectrums = 430) bis X liegt; der Linie da nun sogar die directen Strahlen des Sonnenspectrums auf Brom nur mehr 1/ der. .. Durch den Vergleich der Absorptionsspectren der dünnen und der dickeren Glasplatten Hess sich /w ww bi od ein p:/ guter Überblick über das verschieden starke Absorptionsvermögen der einzelnen Glassorten... tyl ibr ary schwächer auftreten, so der Herstellung von photographischen Bildern in der ive dass die ultravioletten Strahlen kleinerer Wellenlänge, als jene der Fraunhofer'schen Linie Camera /w
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