Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 15-2-0020-0046

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:42

gie ze ntr um at ;w ww bi olo DIE rsi t ylib rar y.o rg/ RHABDOCOELEN STRUDELWÜRMER N G E N KRAKA V O N ://w l htt p UM GE B U ibr a ry DEN ww bio div e AUS He rita g eL VON VORGELEGT DER SITZUNG DER MATHEM-NATURWISSENSCHAFTL CLASSE AM -seine Anzahl gegliederter Aste, welche zusammengelegt eine Gestalt er spaltet sich in zur Geschlechtsöffnung bis Wandungen versehener Gang, der und treten An jeder Gliedstellc eines Astes geht eine wiederum gegliedert ist Die Strecke von den besen- platte lanzettförmige Pinnula ab, die oft Organe nach aussen von Krdknu Stiel besteht, wie einen kurzen knolligen Tannenzapfen bilden tormigeu Organen an Organe lassen sich diese gesticlten Stallbeseu vergleichen Umr/cftiiiiqpn ein gerader, mit sein- ist (j)) musculösen gie ze ntr um at gleichfalls besitzen de» ait.s bei der Begattung sich umstülpt, so dass die besenförmigen Wedel ihre entfalten können ;w ww bi olo /)/(' Ausführungsgang aus, welchen ziemlich hoch oben und in rsi t ihrer Vereinigungsstelle geht ein ylib rar y.o rg/ Unter den weiblichen Generationsorganen nehmen, wie gewölmlieh, die in unserer Abbildinig, gleicli den Hoden, nicht ausgeführten Dotterstöcke (vi) den grössten Kaum ein Von Keimstock, receptaculum seminis und Eihalter einmünden Der KeimDie {g)\ er enthält nur sechs bis acht in einer Reihe liegende Keime weibliche Samentasche [s] hat einen kaum bemerkbaren Stiel Als Eihalter habe ich bio ww ist unpaarig He rsi ty iod als fertiges auf dem gemeinschaftlichen Gange auf- nlo ad f zahlreichen, zwischen den besprochenen Organen Th eB um ive unwahrscheinlich, dass die sich ablöst, zu erkennen dem Wachsthum des Eies aus, und es ist mir sogar nicht Wandung des Bläschens zur Eihaut wird und das ganze Gebilde Ei in die Leibeshöhle zufallen Ist dem so, so würden wohl die Sie dehnen sich erst mit war Keim rita g eL der Regel zwei gestielte Blasen beobachtet, in welchen häufig auch der rom in ibr a ry htt p ://w stock div e in fast gleicher [löhe ow sitzenden papillenförmigeu Vorragungen als Ersatzbläschen anzusehen sein MA ); O rig ina lD Wie die Abbildung zeigt, ist vom porus genitalis bis zu jenem Organeneomplex ein weiter Weg, ein Gang mit sehr dicken, eontractilen Wandungen der bei der Anschwellung fein , Die erstere läno^ere Abtheilung" (C am lediglich dazu bestimmt, durch sehr starke Contraction an die Genitalöffnung heranzubringen Erst hier bei h bis fast b beginnt der Zo pung den Bulbus und theilweise Umstül- gy p) bis h, ist olo von bri dg e, zwei, sich sehr verschieden verhaltende Strecken zerfällt eigentliche Ausfülirungsgang, oder richtiger gesagt Einführungsgang: wenn ich behaupte, dass durch diesen Gang irre wohl nie ein Product der weiblichen Geschlechts- of nicht, Co mp ara t ive denn ich Sperma in die Samentasche Mu se um oi'gane ausgeführt wird, sondern dass er nur zur Einbringung des Unsere Species verhält sich auch darin wie Vortex viridis^ dass die Eier nicht einzeln gelegt, sondern in der Leibeshöhle angehäuft werden; und ich bin der Überzeugung, dass diese Eier nur mit dem Tode und dem Zerfallen des Thieres frei werden Die nachfolgende tM ay rL ibr ary of the dient porus ard ) Ha rv Vi&x ^ genitalis ist zunächst von einem mächtigen Sphincter umgeben, von welchem the Vortex V iridis Un ive rsi ty, Er ns Beschreibung von Vortex pictus wird uns ein ganz anderes Verhalten kennen lehren, was zur Bestärkung unserer Behauptung dient Die Eier siml rund und ziemlich platt, wie die von Dig i tis ed by ausserdem nach allen Richtungen Muskeln ausstrahlen, die sich verzweigen und ab und zu mit einander verschmelzen, und deren Entstehung aus sich verlängernden Zellen zahlreiche Zellkerne und Kernkörperchen verrathen Mehrere dieser Muskeln zeichnen sich durch Grösse und regelmässiges Vorkommen aus , so ein Paar (w') , welches mit seinen Ausläufern nach oben und vorn sich erstreckt und den weiblichen Ausführungsgang umfasst, und ein ') In den vielen Hunderten von Exemplaren von Vortex niridh, die ich ander Elbe und Weiclisel untersucht, habe ich nie die länglichovale Eiform" gefunden, welche nach M Schultze (Beiträge S 48) dieser Art eine Eigenthümlichkeit der bei Greifswald lebenden Varietät zukommen soll Es ist dies mcii^lichcr Weise Oskar Schmidt 24: zweites Paar (??i"), dem Hinterende welches nach und namentlich verläuft bei der ümstülpung der männlichen Organe betheiligt sein dürfte Vortex pictus Schmidt 5—9 meiner ersten Arbeit so weit beschrieben, dass er rg/ Dieser kleine Strudelwurm Fig I ;w ww bi olo Tat' (8) ist in ylib rar y.o gie ze ntr um at Die ausgewachsenen Exemplare von Vortex scojxirius übertreffen den Vortex viridis ziemlich bedeutend Ich habe ihn nur in einem kleinen Teiche in einem Garten neben dem Kloster von Zwierziniez gefunden, hier aber in grossen Mengen gute, wieder erkennbare Species aufgestellt werden konnte als div e rsi t Ich bin jetzt im Stande, jene bio Darstellung sehr zu vervollständigen Th eB Fig 5) Lage der vorderen Körperhälfte liegenden Theile in der Avill ist aus ich nur, dass ich auch bei dieser Art die enge lD Fig ersichtlich Besonders hervorheben rom die nlo ad f I, Das Verhältniss und ow wickelt (Taf iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry htt p ://w ww Das Äussere angehend, ist hervorzuheben, dass viele, nicht alle Exemplare das Schwanzende als Stütz- und Haftorgan benützen, gleicli Macrostomum hystrix und anderen Mitunter scheinen dabei blos die sehr dichten stabförmigen Körperchen thätig zu sein; in anderen Fällen ist die ganze Schichte der Hautbedeckung der Schwanzspitze daran betheiligt, indem sich aus ihr, wie mir scheint, unter Verlust der Flimmern, ein Haufe von Haftpainllen ent- Speicheldrüsenzellen verdeckte Schlundröhre gederen Insertionsstelle am Magen einen deutlichen C a r d i al s p hin c t e r letzteren funden und an MA ); O rig ina kurze, an ihrem Beginn von den , ive Zo olo gy (C am bri dg e, wieder umgeben von einem Kranze eigenthümlicher Zellen (?^) mit feinkörnigem Inhalte Über den Bau der tVüher nur sehr mangelhaft erkannten Geschlechts Werkzeuge bin ich nunmehr nielit blos zu einem befriedigenden liesultate gekommen, sondern es ist mir Co mp ara t an dieser kleinen inid von vorn herein nicht viel verspreclienden Art sogar gelungen , einige Unsere bisherige Kenntniss gekommen und darf wohl Beobachtungen zu machen Hoden und den Dotterstock, den Keimstock und ein Begattungsorgan, welches grosse Ähnliclikeit hat mit dem von Vortex viridis In der ersten von mir gelieferten und, wie ich gern bekenne, sehr mittelmässigen Abbildung, ist ferner ein elliptisches Ei und neben dem Keimstock noch eine Tasclie mit Ausführungsgang gezeichnet Der Zusammenhang und zum Tlieil auch die Bedeutung dieser Theile war mir verborgen geblie- und wiclitige of sehr merkwürdige wie gesagt, zu einer vollständigen Einsicht jetzt, Un ive Ich bin ben rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um beschränkt sich auf die paarigen wie zu erwarten war, ein gemeinschaftliclier porus the ist, genitalis vorhanden (p) I, 7) Hinter ihm by Es Ha rv ard behaupten, damit eins der schwierigeren mikroskopischen Objecto besiegt zu haben (Taf Ramn der mit nicht weniger als fünf verschiedenen Höhund Gängen communicirt Da aber die Mündungen jener Gänge sieh sphincterartig , lungen Dig i tis ed befindet sich ein unregelmässiger verengen und abschliessen können, und ausserdem die Wandungen des Vorraumes viele ein- zelne contractile Elemente besitzen, so kann der mannigfaltigste Verschluss stattfinden und jedes der verschiedenartigen Geschlechtsproducte oline CoUision an den Ort seiner Bestim- mung geleitet werden vollkommen dem von Vortex viridis Es sind also zwei Hoden da, jeder mit einem Ausführungsgange (d) Der Samen häuft sich in dem Organ v an, welches mithin vesicula seminalis ist Oft ist in ihr ein blosser Ballen von Der männliche Apparat gleicht fast Die rhabdocoelen Strudehoürmvr aus den Umgebtinr/m von Krukan Zoospermion entliultcu selten aber aiidi iiiolit (licsciu r>allou eine iiiit(M- 25 körnige Masse, iil)cr die wir bei der Beschreibung der lAlesostonieen \\w\ im zweiten Abselniitte noeli weitei- haben nnd auf spreclien die hier nur vorläuHg aufmerksam /u madien ist .Mit dem /,ii unteren, engeren Theile der Samenblasc verbindet sich das zur Ausstülpung bestimmte Begattiingsorgan, welches nur wenig, aber docji bestimmt von dem Aci^ Vortex viridis abweiclit Im Der innerste derselben sätzen dem Stiele und gie ze ntr um at ausgebildeten Zustande besteht jede llälfie desselben (Fig S) aus kurz und linkcnförmio-, der zweite eiidach, ist grashalmförraig, der dritte dn'l Fort- una"c oder rotlie FarlinnL;- ver- sind Geschlechtsorgane habe Die cigcntliiimliclioii Fetttröpfchen angefüllt, drn ich, bis auf die mir verborgen gebliebenen Dotterstöclce, fast vollständig erkainit Taf II, Fig Hoden hufeisenförmig verschmolzene am liegt [f] Ausfiiii- Der paarige oder auch gie ze ntr um at Thoil im 29 rnn Krrdrau TJmrjphuiifje)} weitesten nach hinten Die beiden vn.sa deferentta (d) münden in das zugespitzte Ende me nli läse (v), deren Form insofern von einer Flasche abweicht, als sie eben keine abgestutzte Basis hat; auch ist der Bauch nie ganz symmetrisch Ihre Wandung besteht aus zwei Schichten; die äussere ist musculös, die innere eine Art von Pflasterepitlieliuin Einen Theil der flaschenförmigen Organs, der Sa- bio gebildet und durch eben so viele, sich nach und nach vereinigende ://w (a) häufig mit einer körnigen Substanz erfüllt, die in besonderen einzelligen Gänge an den htt p Drüsen man ww Ilöhlmig findet div e rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo eines fast Wenn rsi ty He rita g eL ibr a Avird ry zu gleicher Zeit Samen in der Blase enthalten, so vermischen sich beide Stoffe nie mit einander, und man gewinnt die durch das ähnliche Verhalten bei anderen Species verificirte Überzeugung, dass für jeden ein gesondertes Fach existirt Ort der Ansanunlung geleitet Beim Quetschen wird immer dann die Samenmasse entleert, die iod ive zuerst die körnige Substanz, man nlo ad f rom trifft Th eB jedoch nie in einem anderen Theile des Geschlechtsapparates an, etwa in der Begattuugstasche Der Flaschenhals, der Ausführungsgang, reicht bis in den, bei unserer erstere Zugang der j'forus genitalis, und in den die lD ow Species nicht ausgezeichneten Vorraum, dessen ina übrigen noch zu beschreibenden Organe einmünden MA ); O rig Zo Die untere Hälfte, welche sehr nach den Arten variirt ist darin für ive stomeen olo gy (C am bri dg e, Der Keimstock, oder richtiger gesagt das aus vier Abschnitten bestehende Organ, dessen blindsackförmiges Ende der Keimstock, verhält sich in seiner oberen Hälfte, der Bildungsstätte der Keime und dem fein quergestrichelten Theile, wie bei den übrigen typischen MesoCo mp ara t charakteristisch, dass sie unterhalb des quergestrichelten Theiles keine unsere Species Anschwellung bildet, Querdimension fortgeht Gleichwohl zerfällt auch den Ausführungsdiese untere Hälfte in einen Samenhälter, receptaculum seminis, und sind gang, die nur nicht so scharf, als bei anderen Species von einander äusserlich geschieden Gegenüber dem Keimsack mit seinen Fortsetzungen liegt eine gestielte Blase (ä), die xVusführungsebenfalls zur Beherbergung von Samen dient, mit dickem und dickwandigem zum Vorraum in fast gleicher of bis wird wohl der Wahrheit ty, Man am nächsten kommen, wenn mansieals 6zn-Ärt copulatrrx rsi o-ano-e Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um sondern im zweiten Abschnitt noch ausführlicher zu reden Fruchthalter Für die Bildung und den zeitweiligen Aufenthalt der Eier sind zwei lange angetroffen und dann immer l)estimmt Ich habe den einen oder beide nicht selten ganz leer by (o) the Ha rv ard Un ive bezeichnet, worüber oder Fächern bemerkt, die angezeigt sind, zwar ohne Zweifel mit einander communiciren, in denen aber doch die Stätten beobachteten Mesostowelche die einzelnen Eier einzunehmen haben Die anderen von mir ed hinteren blindsackigen Theile eine Eeihe von tis dem Kammern Dig i in meen haben diese Fächer nicht Die Eier sind concav-convex Querdurchsehnitt Mesostomum cyathus Taf ist in der Fig 0, nov spec zugespitzt, hinten abgerundet oder auch zugespitzt, Eegel ein schmutziges Braun, doch erscheinen die Thiere Körper drehrund, vorn allmählich aber plötzlicher Die Farbe II Fig Die rhabdocoelen Strudelwürmer ziemlich aiist'iihrlich mn den CmtjvbtDige» (tus KraLy/n 37 beschrieben worden, leider aber sind gerade die Organe, die Geschlcehts- werkzeuge und der Stachel, auf deren genaue V^ergleichung es im vorliegenden Falle ankäme, von mir nicht vollständig erkannt Nun kann ich zwar nachweisen, dass bei Krakau eine andere Art vorkommt, die Aufstellung wird aber vor der Hand der nöthigen Präcision ermangeln Prostomum furiosum in folgenden Punkten Es schlanker, der Körper fast keulenförmig, indem der ganze wird über zweimal so lang, ist vordere Theil schmal und zugespitzt ist gie ze ntr um at lineare unterscheidet sieh Die Wassergefässe liegen nicht klar zu Tage, son- dem Darm dern sind mehr oder weniger von ;w ww bi olo Von Prostomum Um verdeckt die letzten Schlängelungen im (Fig 13), die nur selten ganz fehlt rsi t Körnern an ylib rar y.o rg/ Hinterleibe häuft sich in der Regel eine Masse von unregelmässigen, stark lichtbrechenden worin aber ich darstellt, (in ww Ehrenberg ://w Ovarium fallende Organ, welches meiner Monographie Taf besitzt I, 1, x) Zoo- ibr a ry als ein zweites Augen bei Prost, lineare so sehr in die htt p sie nicht das bio div e Die Generationsorgane kenne ich auch von der neuen Art nur sehr schlecht, doch ist rita g eL spermien nachgewiesen, und das nach Schnitze receptacidum seminis Abhandlung über die bei Neapel beobachteten Rhabdocoelen hatte ich gesagt, dass die Entscheidung, ob das Organ, welches ich zuerst als Saugnapf gedeutet, der wahre Pharynx sei, wohl nur durch Fütterimgsversuche gegeben werden könnte Diese sind bei Prostomum furiosum nicht nothwendig gewesen, um dem fraglichen Organe definitiv seine nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He In meiner letzten Pharynx zuzuerkennen Das Verhalten ist, mit unbedeutenden Modificationen, dasselbe wie bei den Mesostomeen, denen das Thier, wenn die Lage und Beschaffenheit des Schlundkopfes für sich massgebend sein könnten, beigezählt werden müsste Noch leichter und fast bei jedem Exemplar überzeugt man sich, dass der Theil, den ich mit anderen als (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow Function hielt, dem Nemertineurüssel verwandt, innen mit Papillen besetzt und umstülpbar olo gy Beobachtern fälschlieh für den Schlundkopf Zo ist Stachel von Prostomum lineare musste ich für ein Vertheidigungsorgan halten, um so mehr, als in den nach aussen tretenden Theil eine Blase einmündet, die ich für einen Giftbehälter ansah M Schnitze hat mir nun mitgetheilt, er habe gefunden, dass in diese Mu se um of Co mp ara t ive Den Hoden einmünde; of the Blase der Ausführungsgang des wofür ihn schon Ehrenberg und Örsted gehalten Die neue Art ibr ary ein Begattungsorgan, die Blase sei daher Samenblase, der Stachel rL mir nun, dass bei ihr wenigstens die Sache nicht so einfach ist (Taf III, Fig 12) Die beiden Haupttheile des Stachels die Scheide mit ihrem Stiel und die eigentliche spicula, habe ich mit ihren kleinen Unregelmässigkeiten möglichst getreu abgebildet Es ist hervor, Un ive rsi ty, Er ns tM ay lehrt tis ed by the Ha rv ard zuheben, dass der Seheidenstiel in der oberen Hälfte gewöhnlich wellig gebogen ist und dass der obere Theil der spicula von der geraden Richtung nach aussen abweicht Die Blase, welche ich Giftblase genannt habe (a), ist sehr dickwandig Bei unserer neuen Species Dig i mündet der lange Ausführungsgaug einer zweiten, nicht so dickwandigen Blase (6) nicht in a ein, sondern in den Stachel selbst, in dem Winkel zwischen einem seitlichen Vorsprung und zur der abgerundeten Kuppe Dies ist fast bei jedem Exemplare, die ich in grosser Menge von Disposition gehabt, mit grösster Deutlichkeit zu sehen Ich habe ferner gesehen, dass ein nahe, besonders nach Schult ze's Beobachtung, dass Samenblase ist Im oberen Theile des Stachels sind zwei Röhren neben einander wahrzunehmen, die aber weiter unten sich zu einer zu verbinden Bescheinen Sprechen nun aber diese Verhältnisse für die Function des Stachels als emes das gattungsorganes, so ist auf der anderen Seite damit der Gebrauch fast unvereinbar, den vorn kommender Gang sich in b öffnet, und die Vermuthung liegt Oskar Schmidt 38 man an jedem Exemplare sich überzeugt Es stir^ht nämlich, so wie es in eine kritische Lage kommt, mit dem Stachel ganz wüthend um sieh, nicht anders, als eine gefangene Wespe, und man ist dann um so weniger versucht, an ein ßegattungsorgan zu denken als die in so mannigfaltiger Form vorkommenden harten Zeugungstheile der Rhabdocoelen ausser dem Begattungsacte auch nicht im Geringsten gerührt werden Thier davon macht, wie Alles in Allem erwogen, gie ze ntr um at , vielleicht die Vorstellung nicht abzuweisen, dass der Stachel ist ist ;w ww bi olo Vertheidigungsorgan und Begattungsorgan zugleich ylib rar y.o rg/ Nachträgliche Anmerkung Nach Abschluss dieser Untersuchungen ist eine Abbildung- von Prostomum lineare von Max Schnitze in dem Atlas von Victor Carus erschiersi t nen, welche nur dazu dienen kann, die Selbstständigkeit meiner neuen Art zu beweisen Allerbio div e dings könnte Jemand, der nicht beide Species selbst beobachtet und verglichen hat, auf den Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry htt p ://w ww Gedanken kommen, ich hätte bei Prostomum furiosum die Giftdrüse und ihren Ausführungsgang in die Giftblase übersehen, dagegen den Verbindungsgang zwischen Samenblase und Stilet, der bei Schultze kaum angedeutet ist, zufällig klarer hervorgehoben Dem ist jedoch nicht so; was ich gezeichnet, ist der getreue Ausdruck des Bildes, welches jedes beliebige Exemplar des Prostomum furiosum ohne alle Schwierigkeit liefert, wovon sich auch mein Jeder Beobachter von Prostomum lineare wird College Gzermak überzeugen konnte trotz aller Übereinstimmung, doch nlo ad f rom dagegen sagen müssen, dass bei dieser Art die Dinge, ow schliesslich anders aussehen ist, dass der vor- rig ina lD Eine kleine Berichtigung von Schultze's Angaben über Prostomum welche das Organ freiwillig oder e, gy Folge von Druck umstülpten übei'zeugt, Mu se um of Co mp ara t ive Zo in mehreren Meer-Prostomeen als bei (C am mum furiosum gerade Ich habe mich hiervon sowohl bei Prosto- findet bri dg wie man es bei sehr vielen Nemertinen ist olo so, MA ); O dere Abschnitt des Rüssels nicht auswendig, sondern inwendig mit Papillen besetzt g c I i ay r c h e n d (' s u u d S y s I e in a I i s c h e s Ha rv Über das Verhältniss der Derostomeen und Mesostomeen zu einander im ersten Abschnitt mitgetheilten ed die Beobachtungen ist, wie mir scheint, die tis Durch by the I ard Un ive rsi ty, Er ns tM e rL ibr ary of the ZWEITER ABSCHNITT Dig i Kenntniss der beiden Hauptgruppen der rhabdocoelen Strudelwürmer, der Derostomeen und um und das Gesammtbild derselben zu einer gewissen Abrundung gebracht worden Zwar für die Vorticinen, wie ich die Derostomeen lieber nenne, sind Schultze's Beiträge sehr wichtig, ganz abgesehen von seinen, die ganze OrdMesostomeen, ein wesentliches gefördert nung angehenden so werthvoUen histiologischen Daten: und den Bau eines typischen Mesostomum im Detail kannten wir aus Leuckart's Beschreibung xon Mesostomum Ehr enbergii Allein das Alles war doch nicht geeignet, die für die vergleichende Anatomie und die Systematik besonders wichtigen Punkte hervortreten zu lassen; und eben hierin glaube ich um einen guten Schritt vorwärts gekommen zu sein : Die rhahdovoelen Strudelwürmer Wir werden uns den ümgphnn(jen von Krakau nii.s also zunäcLst über die und äusseroii iiinoren ;?0 Grenzen dieser heideii Familien verbreiten Sie sind vor zehn Jahren von mir charakterisirt worden „Derostomea: Muml ton nenfưrmig, Ưffnung etwas vom Vorderende entfernt; Augen vor dem Munde Mesnutomea Mund so : ring- oder kugelförmig, in der Mitte der Bauchfläche, vertieal auf dem Darm." Und falsch mit Mund bezeichnete Organ weniger ftilsch, aber immer Schlund nennt, sagt: ^Derostomea: Mundöffnung etwas hinter dem nicht richtig ;w ww bi olo noch gie ze ntr um at Schnitze, der das von mir vorderen Körperende, Schlund tonnenförmig Mesostomea: Mundöffnung naie der Mitte des Körpers in der Mitte oder ylib rar y.o rsi t — das ganze Gewicht zur Unterscheidung der Familien gelegt Die div e heissen, bio muss das Organ rg/ Schlund ringförmig, einem Saugnapf ähnlich." Es ist also -bisher auf die Lage und besonders die Form des Schlundkopfes denn so, pharynx, eL ibr a ry htt p ://w ww Form hervorzukehren ist ganz entschieden falsch Es passirt häufig, wenn man grosse VortexArten behandelt, die man durchschneiden und mit Nadeln präpariren kann, dass man ihren Schlundkopf von oben, in der Gestalt eines kreisrunden Saugnapfes erblickt, womit man nicht rsi ty zum Hauptcharakter erhoben worden ist daher dieser Schein- ive charakter Regel und so in der iod nun der Schlundkopf der Mesostomeen Th eB erscheint He rita g das wahre, jedenfalls nur ein einseitiges Bild desselben erhält Unter diesem einseitigen Bilde Taf I, Fig 4, 6; Taf nlo ad f rom Aus meinen Beschreibungen und den Abbildungen II, ow Taf III, Fig geht aber hervor, dass in beiden Familien ein tonnenförmiger unmittelbar oder kurz hinter der Mundöffnung Es ob er und Schlundkopf bei allen Arten beider ina lD liegt scheint, als Fig rig dem Munde hervorgeschoben werden könnte Der Schlundunmittelbar mit seinem hinteren Ende in den Darm über, sondern zwi- schen beiden liegt ein kurzer, aber bri dg e, kopf geht ferner nicht MA ); O Abtheilungen eine Strecke aus bestimmte eigene Abtheilung vorhandener Schlund (C am als mit Co mp ara t ive Zo olo gy Eine Verschiedenheit der beiden Familien in Anbetracht der Anordnung des Verdauungsapparates besteht also keineswegs in der Form des Schlundkopfes und der Art, wie dieser dem Darm oder Magen zusammenhängt, sondern nur hinsichtlich der Insertionsstelle des Schlundmündung im Vorderende des Magens'), bei den Mesostomeen mehr oder weniger weit hinter dem Vorderende Dazu kommt aber noch die histiologische Beschaffenheit des Schlundkopfes Der Schlundkopf der ist die ary of the Mu se um of Schlundes in den Darm Bei den Vorticinen ibr Zeichnung kaum darstellbares Aussehen durch zahlreiche, zwischen beiden Sphincteren verlaufende Scheiden mit einem körnigen zähen rL erhält sein eigenthümliches, in der Er ns tM ay Mesostomeen ty, von denen Leuckart meint, sie seien blos elastisch, nicht activ contractu Jeden- ive rsi Inhalte, by Ptrostomum aber hat sie ed Vorticine the Ha rv ard Un falls hören die Bewegungen des Schlundes auf, wenn diese mit einander communicirenden und durch zahlreiche Fäden verbundenen Scheiden gesprengt sind Ich finde sie bei keiner Dig i tis Auf das Wassergefässsystem kann zur Begründung der Familiencharaktere grosses Gewicht gelegt werden Bei keinem Vortex kennt man die Mündung, es kein sehr liegt aber Vermuthung nahe, dass eine ähnliche Combination der Wassergefässöffnung mit der Mundöffnung stattfinde, wie bei Mesostomum Ehrenbergü Bei Vortex viridis und Vortex scoparius sieht man oft zwei helle gefässartige Streifen bis in die Kopfgegend verlaufen und um die die ') Mundöffnung verschwinden Wenn nicht VoHex ifenede«? Seh m id t (Daluiatien) eine Ausnahme macht Oskar Schmidt 40 Durchgreifende Abweichungen im Geschlechtssystem, die für sieh so wichtig wären, wenn man die Dedann gering aus, wenn mit einer jener Arten von Mesotomum zusam- eben so wenig Sie verschwinden die Familien zu trennen, existiren rostomeen etwa mit Mesostomuvi trunculum vergleicht, und man einen B V pictus (Taf Voi-tex., z I, um 7), menstellt, die ich voi'zugsweise typisch genannt, fast, fallen selbst B Mesostomum Craci (Taf II, 4) z Man kann div e rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at demnach sagen, die echten Vortieinen besässen ein ausstülpbares horniges Begattungsorgan, die echten Mesostomeen nicht, während aber doch wiederum andere Vortieinen und Mesostomeeu, z B Derostomum und Mesostomum marmoratumS ehultze, das umgekehrte Verhältniss zeigen Nur ein Theil ist bisher bei keiner wahren Vorticine beobachtet, das Samenbehältniss, receptaculum seminis, in unmittelbarer Verbindung mit demKeimstoek, indem beiden Vortieinen bursa copalatrix und receptaculum semiyiis immer in einem und demselben Organe verbio Selbst die körnige Masse als accessorischer Sameubestandtheil mehreren Mesostomeen ausführlich beschrieben, ww , deren Samenblase ich bei auch bei den Vortieinen (Taf I, eL ibr a findet sieh in der rita g Fig 7,6) _ Kennzeichen unter der Hand, und was hin- sieht, zerfahren die diagnostischen besprochenen Familien gilt, lässt sich leider auf die ganze Ordnung Th eB sichtlich der beiden bisher rsi ty man He ive "Wie Vorkommen ://w besonderen Drüsen und gesondertes htt p in ry zu sein sclieinen iod eint Zubereitung nlo ad f eine, wenn auch nur vage Vor- es innerhalb derselben beschaffen rig ina lD von den zwei Familien, den Vortieinen und Mesostomeen, haben, sehen wir zu, wie ist bri dg e, MA ); O stellung da die Turbellariologen nun einmal sind Indessen, ow Flickwerk rom ausdehnen, dass die bisherigen systematischen Versuche doch nur recht elendes Stück- und (C am Die Derostomeen oder Vortieinen olo gy II Zo und Derostomum bilden bis jetzt die Familie Dass der Schlundkopf von Derostovollkommen so verhält wie der von Vortex., hat Schnitze nachgewiesen Es ist nicht wohl thunlich, the Mu se aber weichen die Geschlechtsorgane bedeutend ab, vor allen of Geschlechtsmündung befinden sich bei allen Vortices ary die Organ zu basiren Dagegen Dingen der Lage nach Sie und die Gattungscharaktere auf dieses um demnach of sich Co mp ara t ive Vo7'tex mum im Hiuterende, fern vom Schlund- wo sie sieh überdies einfacher verhalten, im Vorderende gleich dem Schlundkopf; und damit ist Derostomum zwischen Vortex und Mesostomum gestellt hinter Er ns tM ay rL ibr kopf, bei Derostovium, Un ard tus ive rsi ty, Wir müssen aber zu den Vortieinen noch eine dritte Gattung bringen, nämlich SpiroclySchmidt, deren zwei Species ich in den die mittelmeerischen Rhabdocoelen behandelnden Arbeiten besehrieben , ausgezeichnet durch ein spiraliges Begattungsorgan, Dig i tis ed by the Ha rv Sie schliesst sich zunächst an Vo7-tex an III Erst nach den vielen Aufschlüssen Die Mesostomeen , welche uns die Untersuchung der Krakauer Arten Schilderung der Familie möglich; wir werden jedoch zu vermeiden suchen, das zu wiederholen, was schon früher gut und richtig gesagt ist Von der Stellung des Schlundkopfes und Schlundes zum Magen ist oben die Rede gewesen Die meisten Mesostomeen, namentlich die grösseren, bedienen sich des Schlundkopfes zum P'esthalten und engen Umschliessen von kleinen Crustaceen, welche sie durch die Pum])bowegungen des Schlundes und Darmsphincters aussaugen Die kleineren Arten pflegen geliefert, ist eine allgemeine Die rhabdocoelen StruiJdicilnmir aus den Umgehungen von Krakau ganze Thiero zu vorschliiiuon, namcndidi Rotatorion, umi umu nicht selten vorästeltoii Muskell'asorn ^veIliycr cntwifki'lt, Oßniing des Pliarvnx sehen Saugern an der Niiho des Sehlinidkopfes eine in ist in this jedoch nicht gie ze ntr um at glauben, das Hesse sich sollte die inupro Wassersystem (hirch directe Bcoliaclitiing fest- Iciclit Das Object muss, wenn man so iiberliau])t ;w ww bi olo Rückenseite, und man ist die bei den Ich und andere nach mir haben bisher gcMncint, sie läge constant an der führende Oti'nung Dem fuulet hei ilincii icnc froien strahlenförmig- ansetzen sicdi Bei allen Mesostomeen stellen 41 etwas deutlich gepresst werden, und da liegen denn eine ganze Anzahl von Öffnungen so nahe will, bio div e rsi t ylib rar y.o rg/ neben und über einander, dass die Orientirung äusserst schwer wird Abgesehen von Meso.stomum Ehrenbergii habe ich mirh auch in anderen Fällen, z \\ bei Mes Craci, cyathus und Wandae bestimmt überzeugt, dass die ^Yassergelassöffnung der Bauchseite angehört, und das mehr oder minder weiten kugeligen oder becherförmigen Eaum dessen Wandungen contractu sind Aus dem Becher, bald näher der Mündung, bald an der Basis entspringt nach rechts und links je ein Querstannn, der dann in die Seiteugefässe übergeht Bei allen grösseren Arten erkennt man, dass die Hauptgefässe Wandungen von unregelmässiger, aber messbarer Dicke haben M Schnitze hat sie von Mes tctragonum auf 0-001'" angegeben Wie wir gezeigt, dient bei Mesostomum Ehrenbergii Sie führt in einen htt p ://w sein ww Eegel dürfte die rom den Schlundkopf herum, für wahrscheinlich, lD MA ); O innerhalb einer ganz bestimmten bri dg e, gi'össte Mannigfaltigkeit Norm (C am Zo olo Seiten des Schlundkopfes vorüber ins Vorderende Die anderen zahlreichen, um die Geschlechts- dem Schlundkopfe, und zwar gehen sie nach vorn rückt (M.fallax) oder auch nach hinten (Mes er über die Mitte of nachdem Co mp ara t ive öffnung herum gelagerten Theile befinden sich hinter mit ihm, je zeigen die (lene- Die Dotterstöcke, gewöhnlich auch die Hoden, erstrecken sich auf beiden gy rationsorgane Die einzige Ausnahme hiervon macht Blesostomum ovoideum Mittelmeere, wo Schmidt Mu se um trunculum) of the der grösste Theil der Geschlechtsorgane und wohl auch die dem Öffnung vor dem aus ary liegt ibr Pharynx B bei genauerer Untersuchung auch bei einigen anderen der schon bekannten Arten dieselbe Eigenthümlichkeit nachweisen wird Die z ina man nach gewissen Umständen, rig dass um eines wasserklaren Hofes es ow wegen Bildung Mundöffnung Ich halte nlo ad f die Wassergefässöffnung auch als Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry , rL bekannten hermaphroditischen Ehabdocoelen münden die männlichen tM ay Bei keiner der Organe getrennt nach aussen, sondern in eine vielfach modificirte Höhluno-, für die wir ein für alle Mal die Benennung Vorraum oder antrum einführen möchten Er ist mitunter eine imregelmässige, cloakenartige Ausbuchtung, in anderen Fällen, und gerade welche den Stamm der Gattung Mesostomum bilden, nimmt er eine für bei denjenigen Arten Er ns die weiblichen Ha rv ard Un ive rsi ty, und the , by Form an, ist eine blasenförmige Erweiterung, die ihre höchste Entfaltung bei Mesostomum Wandae erreicht, und von der sich in auffallendster Weise bei Mesostomum personatum eine Nebenhöhle zur Aufnahme der männlichen Organe abDig i tis ed die Species charakteristische gezweigt hat Die beiden Ausführungsgänge der Hoden bringen die Zoospermien in ein Organ, über dessen Bezeichnung als männliche Samenblase kein Zweifel sein kann Unsere Untersuchungen haben aber bei sechs Arten das Vorhandensein von accessorischen Drüsen oder wenigstens von deren Secret festgestellt, einer körnigen Masse, welche in der Samenblase oft allein angetroffen wird, oft zugleich mit der eigentlichen Samenmasse, immer aber räumlich von ilir geschieden, und von deren DenkschrilUn der mathem.-naturw Cl Verwendung wir kaum XV Bd Aihandl v Kichtmitgl eine Vermuthung haben f Oskar Schmidt 42 Alle Arten von Mesostomum haben nur einen Keimstock, der bei allen denen, deren Organisation sich überhaupt vollständiger hat erkennen lassen, in vier an Ansehen und Function verschiedene Abtheilungen zerfällt: das Keimlager, den oberen und den unteren Abschnitt des Ausführungsganges und und das zwischen diesen zweiten vierten Theil eingeschobene gie ze ntr um at receptaculum seminis Die beiden oberen Abschnitte zeigen keine sehr augenfälligen Verschie- Am häufigsten ist denheiten nach der Species, die beiden unteren variiren mehr Um Ausbuchtung die Bezeiclinung dieser als ;w ww bi olo das Samenbehältniss eine grosse Erweiterung bildet der Fall, dass receptaculum seminis zu rechtfertigen, haben ylib rar y.o rg/ wir auf eine selbstständige, mit einem eigenen Ausführungsgange versehene Blase, in unseren bio div e rsi t Abbildungen überall mit beziffert, Rücksicht zu nehmen, über deren Bedeutung man sich noch nicht hat einigen können, die aber schwerlich etwas anderes sein kann, als die bursa ww Es mag aus der Insecten- Anatomie erinnert werden, dass man unter buisa copulatrix das Organ versteht, das bei der Begattung den Samen aufnimmt, und von wo er überwandert in das receptaculum seviinis., den Behälter, in welchem er bis zur definitiven Verwenduno- bleibt Es gibt aber bekanntlich nicht wenige Insecten, wo eine und dieselbe Blase als rsi ty He rita g eL ibr a ry htt p ://w copulatrix iod ive Beoattungstasche und Samenhälter fungirt Wir finden nun bei den ßhabdocoelen ganz überVortex entspricht den Insecten mit einer, für beide Functionen Th eB raschend gleiche Verhältnisse Es erklärt immer ow bei den letzteren die hursa copula- nur mit einem körnigen Residuum ina leer oder erfüllt findet, höchst selten ganz rig trix fast warum man sich hieraus, lD receptaculum seminis nlo ad f rom bestimmten Blase, die typischen Arten von Mesostomum aber besitzen hursa copulatrix und bri dg e, MA ); O ausgedehnt, eben weil, wie wir nicht zu irren glauben, diese Blase den Samen nur sehr kurze Zeit nach der jedesmaligen Begattung beherbergt Jeder Beobachter weiss dagegen, dass die dem Oro-ane immer nur Masse und gab ihm daher den Namen „Anhangsdrüse" eine körnige of in Co mp ara t ive Zo olo gy (C am Höhlung, welche wir receptaculum seminis nennen, fast immer samenhaltig ist Die wahre Bedeutung der bursa copulatrix kann sich bei einzelnen Species auch der hartnäckigsten Beobachtung entziehen; so ist es Leuekart bei Mesostomum Ehrenbergii gegangen Er fand ay rL ibr ary of the Mu se um Hundert Beobachtungen mit negativen Resultaten entscheiden aber in solchen Fällen nichts gegen eine einzige positive Es kommt nur darauf an, ein Thier recht bald nach der Begattung zu überraschen, dann findet man, wie mir dies hei Mesostomum Craci, Wandae, personatum und Ehrenbergii geglückt Samen in der bursa copulatrix Die einzelnen Samenfäden ertM , ; und wenn ich eine ty, Er ns scheinen in ihr mitunter wie aufgequollen und untermischt mit Körnern rsi noch räthselhafte Körnermasse aus der vesicida seminalis aussprechen darf, so ist es die, dass sie in der bursa copulatrix einen gewissen, freilich noch nicht näher zu bezeichnenden Eiufluss auf den Samen ausübt, wodurch dieser zu längerem Verweilen in dem ive die by the Ha rv ard Un Vermuthuug über Bei den InsectenAveibchen ist das Organ, welches man Dig i tis ed receptaculum seminis geeignet wird Anhangsdrüse genannt hat, in enger Verbindung mit Aem receptaculum seminis., und es ist auch noch unklar, welche Wirkung ihrem Secret zuzuschreiben sei Ist aber unser Vergleich und unsere Vermuthung richtig, so fänden wir das der Anhangsdrüse der Insectenweibchen entsprechende Organ der hermaphroditischen Rhabdocoelen auf der Seite des männlichen Apparates und sein Seeret, die Körnermasse, gleich bei der Begattung mit in die Begattuugstasche eingössen Abhandlung beschriebenen Mesostomeen mit den schon früher, namentlich durch mich und Schnitze näher bekannt gewordenen Arten, so Vergleicht man die in gegenwärtiger dräno-t sich die Frasre auf, ob denn wirklich diese zahlreichen, schon dem äusseren Habituß Die rhabdocoelen Strudelwürmer aus den Umgebungen von Kralcau iKioh höchst varliremlcii Arten nur eine einzige Gatttmg, Mesosfomuvi, bihlen dürften I ;> Kin gewissenliafter Urnitliolog oder Entomolog, der in Spccies ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at und Subspccies sclnvelgt, nuiss über dies bunte Contingent einer Gattung versteinern, und auch ioli erkläre ausdrücklich, dass ich nur desshalb noch nicht zur Spaltung in mehrere Gattungen vorgeschritten bin, weil ich erst ein grösseres Material an Arten lur wünschenswerth halte Ich Jiabe nur aus äusseren Rücksichten der einstweiligen Zweckmässigkeit diesen bodenlosen Sack Mesostomum beibehalten Schultz e hat die Gattung Typhloplana eingezogen; mit Reclit, so lange der ganze Unterschied von den anderen JMesostomeen nur in dem Mangel der Augenflecke beruhen sollte Er meint, Verdau ungs- und Geschlechtsapparat seien wesentlich gleich Aber wesentlich ist Niemand wird in Abrede stellen wollen, dass nicht auch Vortex in jenen Systemen wesentlich dem Mesostomum gleiche Ich gebe zu dass vielleicht gerade die Gattung Typhloplana als solche nicht wieder rehabilitirt werden wird, wenn einsehr dehnbarer Begriif, und div e rsi t ein ://w ww bio , rita g eL ibr a ry htt p mal eine durchgreifende systematische Bearbeitung möglich ist Dass künftig jedoch solche Arten, wie Schultze's Mesostomum obtusum^ nicht in dieselbe Gattung gebracht werden könHe nen, wie etwa, Mesostomum xyathus, p>ei-sonatu7n, Craci, wahrscheinlich auch tetragonum und rsi ty Wir werden gezwungen sein, die Gattungsdiagnosen etwas und ausser Lage und Beschaffenheit des Schlundkopfes auch das Wasiod ive einige andere, scheint mir gewiss Th eB ausführlicher zu stellen Kein Systematiker ist seiner in unserer Gruppe der man aber zur Zeit noch gar zu sehr auf provisorische Anordnung angewiesen, , dass nicht der Nachfolger umstiesse und besserte ; ina ist rig Turbellarien lD ow Sache so gewiss nlo ad f rom sergefässsystem und die Generationsorgane mit hineinzuziehen gy (C am bri dg e, MA ); O und desshalb unsere Zurückhaltung Co mp ara t ive Zo olo IV Die übrigen Gruppen der Rhabdocoelen betrifft, so haben wir nur of "Was die übrigen familienartigen Gruppen der Rhabdocoelen Bemerkungen hinzuzufügen Ob die Opistomea mit Opistomum und Monocelis bestehen bleiben werden, lässt sich Opistomum ist mit Yortex sehr nahe verwandt und dürfte wohl einjetzt nicht entscheiden mal zu den A^orticinen zu ziehen sein Dagegen bestehen unverkennbare Bezüge zwischen Monocelis und Pseudostomum ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um w-enige des Vorderendes ohne dahinter liegenden musculösen Schlundkopf ard Nähe Ha rv Längsspalte in der Un ive rsi Als Schizostomea hatte ich einige Gattungen zusammengestellt, deren JMundöffnung eine eine Schizostomee, Dig i mum tis ed by the Die Familie kann vor der liand bestehen bleiben, trotz des Falles der Gattung Schizostomum (vergl ohew Mesostomum fallax) Immer noch nämlich ist in dem angegebenen Sinne ilfacrosto- und zu ihr ist noch Orthostomum Schmidt (Mittelmeer) zu bringen In der Abhandlung über die adriatischen Rhabdocoelen hatte ich gemeint, dass auch Scliizoprora eine Schizostomee Scliizoprora venenosa ist sei In gewisser Bedeutung allerdings, die Mundöffuung von ein Spalt unmittelbar am Kopfende Diese Lage stimmt aber noch mehr überein mit derjenigen der Gattung Propo?7
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 15-2-0020-0046, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 15-2-0020-0046

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