Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 15-1-0181-0272

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:42

olo g iez en tru m at 181 ylib rar y.o rg/ ;w ww bi DIE ://w ww bi od ive rsi t BLATTSKELETE DER APETALEN, rar yh ttp EINE VOKARBEIT div ers ity He rita ge Lib ZUR INTERPRETATION DER FOSSILEN PFLANZENRESTE Th e Bio VON ETTINGSHÄUSEN, fro m CONSTANTIN ritter von nlo ad D« IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 14 MAI I8ÖT ara tiv eZ oo log VORGELEGT y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow COBRESPONDIRENDEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN ÄKäDEMIE DER WISSENSCHAFTEN eu m of Co mp \orliegende Abhandlung umfasst die Bearbeitung der Nervations- Verhältnisse von 16 Ordnungen der Abtheilung der Apetalen und zwar der Piperaceen, Myriceen, Betulaceen, the Mu s Cupuliferen, Ulmaceen, Celtideen, Moreen, Artocarpeen, Plataneen, Salicineen, Urticaceen, tM welche den fossilen am ,E ity welchen sich diese Arbeit stellt, , ers der Aufgabe, analog sind Der wesentliche Theil die bisher noch nicht genau besteht darin meisten rns formen betrachtet, ay rL ibr ary of Nyctagineen, Polygoneen, Monimiaceen, Laurineen und Proteaceen Sämmtliche angegebene Ordnungen sind in der Flora der Vorwelt vertreten Es wurden hier vorzüglich solche Blatt- Ha rva rd Un iv bekannten Nervations-Verhältnisse dieser den vorweltlichen Pflanzen analogen Arten zu untersuchen, zu ordnen und zu charakterisiren Da hiebei nebst den bereits bekannten und mit bezeichneten Pflanzen -Fossilien der Tertiärformation auch zahlreiche neue, noch nicht beschriebene Arten aus vielen Lagerstätten der genannten Formation bezügby the Namen Dig i tis ed verschiedenen Verwandtschaft mit der Flora der Jetztwelt verglichen und einer kritischen Prüfung unterzogen werden mussten, so mag die Abhandlung immerhin als eine Vorarbeit zur möglichst lich ihrer genauen Erklärung und Bestimmung der blattartigen Pflanzen -Fossilien überhaupt gelten Ausser diesen Analogien werden noch von jeder der oben aufgezählten Ordnungen morphologisch interessante Blattbildungen in Beziehung auf die Nervation näher untersucht und beschrieben Eine weitläufige Erörterung zur Darlegung der Vortheile, welche die Kenntniss der Nervation der Pflanzen überhaupt mit sich bringt, und zur Rechtfertigung meiner Arbeit Constantin 182 EttingsJiaiisen v nachdem meine vorangehenden, insbesondere, dürfte wohl überflüssig sein, in den Schriften der kais Akademie enthaltenen Arbeiten über die Nervation von gewichtigen Seiten Billigung gefunden haben Doch erlaube ich mir noch auf einen in paläontologischer Beziehung gewiss nicht unwichtigen Vortheil, den die Darstellung des ßlattskelets mittelst Naturselbstbietet, und seit langem bekannte Thatsache, dass oft bei wohlerhaltenen feinen Verzweigungen des Geäders weit schärfer ausgeprägt erscheinen fossilen Blättern die und en tru m at eine auffallende erkennen lassen, sich daher deutlicher den frischen oder getrockneten Blät- dies an besonders wenn solche wegen derberer Textur ist rg/ tern der analogen recenten Arten der Fall als iez ist olo g Es hinzuweisen ;w ww bi druck rsi t dass die fossilen Pflanzenreste eine haben, daher die Gefässbündel des Blattes stärker hervortreten; anderer- dass durch die Maceration das Blattparenchym ganz oder theilweise zerstört wurde, durch die Verkohlung sich erhalten haben yh die Gefässbündel rar während Auf , ttp seits darin, erlitten dem Umstände ://w ww bi od Compression liegt einerseits in ive Der Grund hievon ylib rar y.o undurchsichtig sind Lib Weise kommen nun unter den Fossilresten Netzbildungen zum Vorschein die man an den Blättern der analogen recenten Arten nicht oder nur undeutlich gewahrt, wodurch man mitunter leicht zu Fehlschlüssen verleitet werden kann Durch die Untersuchung der , Bio div ers ity He rita ge diese nlo ad fro m Th e Nervation mit Hilfe der physiotypischen Darstellungen gelang es diese Schwierigkeit grössteutheils zu beseitigen und überhaupt in der Bestimmung der Fossilreste einen Schritt weiter zu ina rig mehreren Lagerstätten von MA sich an am Rande gezähnte Blätter, deren stark verkohlte Substanz auf eine y( Ca mb Tertiärformation, schmale, fossilen Pflanzen, insbesondere der älteren rid ge , Es finden anführen als Beispiel ); O Ich will nur einen Fall lD ow machen tion , von der aber eZ oo log ziemlich derbe lederartige Textur schliessen lässt Sie zeigen eine sehr eigenthümliche Nerva- den früheren Beschreibungen gar keine Erwähnung gemacht wurde in kommen ara tiv den Schichten der Tertiärformation so häufig vor, dass sie als Leitpflanzen angesehen werden können und es daher auch wichtig erscheint, die Pflanzengattung, welcher sie angehörten, genau zu bestimmen Sie wurden von den meisten Paläontologen für il/yrica-Blätter gehalten und als ihnen verwandte Formen einige nordamerikanische Strauchin of the Mu s eu m of Co mp Diese Blätter rL ibr ary arten dieses Geschlechtes angegeben ay tM rns endlich In ity ers dass , Un iv auseinandergesetzt ,E die fossilen Proteaceen, diese vorweltlichen nordamerikanischen Arten entsprechen , , Pflanzenreste ferner in einer durchaus nicht den erwähnten sondern ihre nächst verwandten Typen in der Flora Ha rva rd Wien Abhandlung über meinen Specialfloren von Häriug und Monte Promina Ich habe schon in meiner tertiären Flora von Dig i tis ed by the Neuhollands zu suchen seien und zwar dem Geschlechte Banksia angehören Meine Behauptung fand von mehreren Seiten Einwendungen, unter denen ich als die erheblichste anerkannte, dass die bezeichneten fossilen Blätter ein sehr entwickeltes Blattnetz, im Allgemeinen ähnlich jenem der Mi/nca-Arteu, zeigen, während die Blätter der Banksien, bei Ihrer starren lederartigen Textur völlig undurchsichtig, kein solches Netz wahrnehmen lassen Die physiotypischen Abdrücke der Banksien-Blätter aber zeigen Netze, welche mit jenen der Fossilien auf das Genaueste übereinstimmen Auf gleiche Weise der Nervation erkannte bestätigte sich das Vorkommen von KnigiJiia, Dri/andra, Ilakeu, ferner von von mir schon früher durch die Untersuchuni;' vorweltlichen Arten aus den Geschlechtern Prntpc/, Cec7-opia, Monimia, Pmnila u a 183 Die Blattskelete der Äpefaleii Die morpliologis eh er Beziehung- bemerkcnsworthon in Untersuch uni;- der Blattskelete der Apetalcn lieferte, sind so 'l'liatsaohen zalili-cidi dass , woh'hc die ich hier nur einzelne Beispiele hervorheben kann, vielmehr auf den spcciellen Theil verweisen nuiss jeder der wo , abgehandelten Familien eine allgemeine Übersicht der Nervations-VerhUltnisse vorangeschickt wurde en tru m at Die Blätter der Apetalcu sind der Nervationsform nach grösstentheils Schling- oder olo g Vorkommen Ordnungen der Betulaceen, Cupulifcren und Ulmaceen Ordnungen der Apetalen aber sehr selten ist die , welche wohl für ;w ww bi der einfach-randläufigen Nervation charakteristisch, in allen übrigen rg/ das y.o ist ylib rar Beschränkter iez Netzläufer Die combinirt-randläufige Nervationsform erseheint nur bei den Proteaceen (hier ive rsi t läufig), Ulma- , yh seltensten den Polygoneen, Nycta- ist bei den Apetalen die nur bei Piperaceen, Artocarpeen, ürti- fast div und Celtideen morphologischer Beziehung interessanten Nervationstypen sind folgende Th e in fro m Von den und zwar , bei Bio caceen, Plataneen Betulaceen, Myriceen ttp Nervationsform vertreten Am häufiger sie rar und Lib ceen, Celtideen Plataneen, jedoch meist vereinzelt vor gineen und Monimiaceen erscheint strahlläufige Ausnahme der Nur bei allen Familien der Apetalen, mit He rita ge kommt ers ity form ://w ww bi od den Cupulifcren, Myriceen und Moreen (hier selten) vertreten Die bogenläufige Nervations- nlo ad hervorzuheben ); O rig ina lD ow Unter den Randläufern der Typus von Banksia illicifolia^ charakterisirt durch die genäherten, unter rechtem Winkel entsp)ringenden Secundär- und die unter auffallend spitzen y( Ca mb rid ge , MA Winkeln (höchstens von 25°) abgehenden Tertiärnerven; die Distanz zweier unmittelbar auf einander folgenden Secundärnerven beträgt hier höchstens den 12 Theil der Länge des Der Typus von Hakea eZ oo log Primärnervs Er zeigt entfernte, unter sehr spitzen Winkeln (3 — 10°) ara tiv ceratophylla Co mp entspringende gabelspaltige Secundärnerven; Tertiärnerven nicht entwickelt; die mittlere m of Distanz der Secundärnerven beträgt ungefähr den Mu s charakterisii't Theil der Blattlänge durch eigenthümlich saumläufige Secundär- rL ibr ary of the schlingen eu Der Typus von Banksia aemula, Der Typus von Isopogon dioersifolia^ doppelt- oder dreifach-randläufig, indem alle ay auch noch die Quaternärnerven in den Rand laufen Der Typus von Grevillea longifolia zeigt die Combination der rand- und der netzläufigen der Typus von Bliopala ajfinis die Combination der rand- und der schlingenläufigen Nervard Un iv ers ity ,E rns tM Tertiär- oft Ha rva tionsform by the Mit schliugenläufiger Nervation Dig i tis ed Der Typus von Ficiis cuspidata, deren Bogen dem Rande genähert, charakterisirt durch die einfachen stumpfen Schlingen, Nerven zusammenfliessen alle Secundärnerven, mit Ausnahme der beiden grundständigen, entspringen unter Winkeln von 80—90° , in einen saumläufigen Der Typus von Hedycarya, bezeichnet durch die zusammengesetzten stark ; hervor- tretenden rundlichen Schlingen; die Secundärnerven entspringen unter Winkeln von 60 — 75° Der Typus von Ficus populiforniis\ die untersten Secundärnerven entspringen unter auffallend spitzeren Winkeln als die übrigen; die sehr feinen, zahlreichen Tertiäruerven gehen von beiden Seiten der secundären unter spitzen Winkeln ab Constantin 184 Der Typus von Pisonia und nitida , Ett>)ig shausen v bezeichnet durch die entfernt gestellten Secundärnerven Netzmaschen, deren abgebrochen endigende Nervenästchen scharf die nicht geschlossenen hervortreten Mit netzläufiger Nervation en tru m at Der Typus Protea und Leucodendron, eharakterisirt durch die wiederholt gabelspaltigen Secundär- und die unter stumpfen Winkeln entspringenden längsläufigen Tertiärnerven Der Typus von Persoonia laurina^ bezeichnet durch die schmalen linealen Maschen des olo g iez quaternären Netzes ;w ww bi Mit bogenläufiger Nervation: Der Typus von Artantlie Bredemayeri^ tischen Maschen des quaternären Netzes quadra- rsi t ylib rar y.o rg/ eharakterisirt durch die regelmässigen ://w ww bi od ive Mit spitzläufiger Nervation He rita ge Lib rar yh ttp Der Typus von Conospermum triplinerve^ bezeichnet durch die fast randständigen spitzläufigen Basalnerven und die feinen linealen Maschen des quaternären Netzes Der Typus von Hakea undulata^ mit gabelspaltigen spitzläufigen Basalnerven und rundlichen scharf hervortretenden Netzmaschen div — dichotomisch verzweigten Basalnerven, spitz- Th e salisburifoUa, mit Bio Der Typus von Hakea ers ity Mit strahlläufiger Nervation: MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m winklig entspringenden Tertiäi'nerven und ovalen hervortretenden Netzmaschen y( Ca mb rid ge , NERVATIONS-VERHÄLTNISSE DER PIPKRACEEN Nervationsformen sind die eZ oo log Die vorherrschenden ara tiv seltener erscheint hier die bogenläufige Nervationsform Co mp (Taf 2, Fig ]), Ai-tatite Galeotti (Taf 3, Fig — 2), , netz-strahläufige wie z und spitzläufige, B bei Artantlie Bredemayeri noch seltener die schlingläufige, wie bei A plantaginea 4, Fig rns ity (Taf 3, Fig — 5) u a the Ha Xylosteum, bei Enckea prunifolia (Taf Der Primärnerv bei Artanthe marginata (Taf 3, Fig 4), trinervia wie bei Enckea gkmcescens Artantlie Galiotti c ; von Lonicera tritt bei 3, Fig 3) den meisten Blattformen im Verhältniss zu den seitlichen ed by bei von Moeliringia ; von Cornus sanguinea, wie 3); rva (Taf von Asarum europaeu7)i, wie ,E 1); ers Fig Un iv 4, rd (Taf tM ay rL ibr ary of the Mu s eu m of Enckea prunifolia (Taf 3, Fig 3) Zu den dieser Familie eigenthümlich zukommenden Nervaitonstypen gehören der Typus von einer mexicanischen Piper-Art (Taf 1), von Artanthe Bredemayeri c und von Macropiper excelsum (Taf 5, Fig 1), von Enckea prunifolia c Ausserdem finden sich die Nervationstypen von Caltha palustris z B bei Pothomorphe umbellata, Dig i tis Basalnerven oder den Secundärnerven nur wenig oder auch gar nicht marginata (bei Artanthe — c.) hervor Bei den netz-strahläufigen Typen kann das Maximum der Basalnerven auf 15 17 angegeben werden {Piper mex., Taf 1, Pothomorphe umbellata, Taf 4, Fig 1); das Minimum der Basalnerven ist fünf, bei Artantlie plantaginea (Taf 3, Fig 5) Die Divergenzwinkel der Basalnerven unter einander sind meist sehr spitz; die äussersten Basalnerven bilden — dem z B hoS-Piper und Pothomorphe 140 nach abwärts gekrümmten, mit der Concavität nach der Mittclnerven meist stumpfe Winkel, die bei diesen Arten versorgen die bogig nn't 155" erreichen Blattspitze zugekehrten Basalnerven die Lappen der herzförmig ausgeschnittenen : Blattbasis 185 Die lUattskelete der Apetalen Die Sooundariierven sind bogig- gekrümmt strahlliiiilern, z li nur als Piper mexicanian^ gehen Aussennerven entwickelt, wie Piperaeeen; bei einigen Netz- last hei allen allmählich in die Tertiiirnervcn über oder sind sie ß an Artanthe marginata und plcmtaginea Bei den z Bogenläufern sind die Secundärnerven meist gegen die Basis zu auffallend genähert, woselbst unter stumpferen Winkeln entspringen Nervenbildung die innersten gleich der einfach wie an Artanthe Galeoiti, bei welcher Art ; en tru m at sie bei Gornus sanguinea der Blattspitze zustreben; seltener olo g iez erscheinen sie etwas schlängelig hin- und hergezogen und an der Spitze spaltig, wie bei ;w ww bi Die Abgangswinkcl derselben betragen bei Artanthe Galeottl vom Mediannerven Die mittlere Distanz der — entspringenden Secundärnerven — ist y.o — 40'\ ylib rar luir 26 rg/ Artanthe Bredemaycri, Taf ://w ww bi od ive rsi t mindestens Vio y,o (bei Piper mexican.), höchstens '/j '/j (bei Artanthe plantagined) Bei Artanthe Galeotti sind die Ursprungsstellen der obersten Secundärnerven von der Spitze auffallend entfernt Piperaeeen ansehnlich entwickelt, yh die absolute Distanz derselben beträgt Lib He rita ge G MilL, bei Pothomor-phe erreicht sie Millim., bei fast glaucescen-s geradlinig verlaufen die Tertiärnerven bei Artanthe Galeotti: und hergebogen und meist verästelt erscheinen sie bei Artanthe Bredemayeri, daher dieser Art die Maschen des Tertiärnetzes nicht länglich wie dieses in den meisten Fällen fro m Th e Bio stark hin- vorkommt, sondern im Umrisse rundlich , nlo ad bei Enckea div — Millim Einfach und bei ers ity — entfernt ttp allen bei meist verbindend und oft querläufig; Artanthe Bredemayeri nur sind fast rar Tertiärnerven Die gestellt, ow sind ina lD Ein reichlich entwickeltes quaternäres und ein sehr zartes quinternäres Netz zeigen Piper — rig Fig 4, ); O Taf , 3, u a Besonders eigenthümlich MA mexicanum^ Enckea glauceacens von Artanthe Bredemayeri Die quaternären Nerven sind rid ge , Blattnetz bei dieser Art verhält- y( Ca mb dem Winkel von nissmässig stark und treten scharf hervor; sie entspringen unter ara tiv eZ oo log im Umrisse rundlichen Netzmaschen erreichen hier einen Durchmesser von IVo Die unter rechtem Winkel entspringenden quinternären Nerven sind sehr fein of Co mp ziehen die eigenthümliehen warzigen Erhabenheiten der Blattfläche u a ; Wenig 90" Ihre — 2V2 inid entwickelt Mill durchist das sehr spärlich bei Artanthe Mu s eu m quateruäre Netz bei Artanthe plantaginea, Enckea prunifolia das ist rL ibr ary of the Galeotti sp ntexicanti rns tM ay M*if»ei' I Un iv ers ity ,E Tafel k k Hofgarten zu Sc h öiibr uiiii the —9 — 15, der mittlere bedeutend stärker als die seitlichen, jeder- Secundärnerven absendend, von denen die stärkeren die Mäclitigkeit der seitlichen Basalnerveu Basalnerven unter Winkeln von 30 45» divergirend, bogig; bei allen ist die concave Seite ed Basalnerven 11 — erreiciien Seitliche Dig i tis seits netzsti'ahlläuti:, by Nervation Ha rva rd Cultiviit im dcj Bogens der Blattspitze zugekehrt; die äusscrsten mit dem Primärnerv Winkel von 140 — 150", die innersten — — 65" einschlicssend Secundärnerven bogenläufig, die oberen unter Winkel von 60- 70", die unteren schwächeren unter stumpfern abgehend Mittlere Distanz der von den inneren seitlichen Basalnerven Winkel entspringend, theils verbindend, entspringenden Secundärnerven '/12 '/is- Tertiärnerven unter rechtem theils netzläufig, ein lockeres, rundmaschiges Netz bildend, in ein reiches quaternäres Netz allmählich aufgelöst njit demselben 55 — Dieser Nervationstypus schliesst sich an die luteum an Von ersterem Typus Typen der Nymphaea alba und von Nuphar unterscheidet er sieh durch den bedeutend stärkeren mittleren Basalnerv und die grössere Zahl der von demselben abgehenden Secundärnerven; von letzterem Denkschriften der mathem naiurw Cl XV Bd 24 ' (Jonstantin 18 flurch die Etting,shausen v bogigen nicht dich otom- ästigen Secundärnerven von beiden Typen aber durch , den Verlauf der die Lappen der Blattbasis versorgenden äussersten Grundnerven, deren concave Seite stets der Blattspitze und nicht der Basis zugekehrt ist IRothotnnrphe umhelltita Miq Tafel IV, Fig en tru m at olo g iez Westindien unter Winkeln von 30 — 17, der mittlere nur unbedeu- rg/ Seitliche Basalnerven unter geradlinig verlaufend, an der Spitze gabelspaltig- — 155" einschliessend Secundärnerven sehr spärlich rsi t ive — ylib rar fast dem Primärnerv Winkel von 145 dem 10" entspringend, bogig Tertiärnerven aus Winkeln von 65 seitlichen unter — 80" entspringend, mittleren Basalnerven unter rechtem einfach oder gabelspaltig, ttp Winkel, aus den 13 Secundärnerven absendend — 25" divergirend, wenig bogig oder ästig, die äussersten mit yh ansehnlich hervortretend Quaternäre Nerven unter rechtem Winkel entspringend, verbindend, ein ziemlich rar fast querläufig, —2 ://w ww bi od Winkeln von 20 y.o nur tend stärker als die seitlichen, jederseits ;w ww bi Asarum europaeum Basalneiven Nervation netz-strahlläufig, Typus von ers ity He rita ge Lib hervortretendes, aus quadratischen Maschen gebildetes Netz erzeugend Miq Tafel Th e Bio div Artanthe marginata Fig 4.' fro m III, Asarum europaeum Basalnerven ina — — 9, der mittlere nicht oder nur rig Nervation netz-strahlläufig, Typus von lD ow nlo ad Westindien ); O unbedeutend stärker als die seitliehen, jederseits Secundärnerven absendend Seitliche Basalnerven unter Winkeln von 40 50" divergirend, ziemlich stark bogig gekrümmt, einfach, an ihrer convexen Seite hervorrid ge , MA — dem Primärnerv Winkel von 140 eZ oo log der Blattbasis versorgend Letztere bilden mit y( Ca mb tretende bogige Aussennerven entsendend, die innersten bis an die Spitze verlaufend, die äussersten die Lappen Tertiäres und ([uater- Co mp ara tiv näres Netz v^^enig hervortretend — 160" Mu s eu m of Artanthe plnntaginea Miq Tafel III, Fig the of Mexico ay rL ibr ary „ Asarum europaeum Basalnerven rns tM Nervation netz-strahlläufig, Typus von ers —4 — 9, der mittlere nur unbedeutend kleinere Secundärnerven absendend divergirend, bogig, einfach, mit hervortretenden Aussen- innersten convergii-en nicht zur Blattspitze, die äussersten bilden mit dein Primärnerv die rd , — 50" grössere und Ha rva — 130» Tertiäres und quaternäres Netz wenig entwickelt tis ed by the Winkel von 110 Winkeln von 40 —3 Un iv Seitliche Basalnerven unter nerven versehen ity ,E stärker als die seitlichen entwickelt, jederseits Dig i Artanthe Gtileotti Miq Tafel III, Fig Cultivirt im k k — llofgarten zu Schönbrunn Nervation bogenläufig, Typus von Cornus sanguinea Primärnerv an der Basis ziemlich stark heivortretcnd, gegen die Spitze zu allmählich verschmälert Secundärnerven ansehnlich hervortretend, so stark wie der Mediannerv oberhalb der Blattmitte, die gegen die Basis zu entspringenden auffallend genähert und unter stumpferen Winkeln abgehend ; die obersten und mittleren beträchtlich verlängert, gegen die Blattspitze zu 187 Die Blattskelete der Apetalen convergirend Ursprungswinkel der letztei'n 25 — 35* Mittlere Distanz der Secundärncrvcn S'/s Secundärsegnients 2ü ausgeliildot Inhalt mittleren eines — 'A- Tcrtiär- — Millim Quaternäre Nerven unvoll— 25 Tei'tiiirnerven daruntor — nerven einfach, hervortretend, querläufig, in absoluten Distanzen von koninieii '/t , f axenständiü-e k Hofgarten zu k S n liö iib ru n n ;w ww bi olo g Cultivirt im II iez Tafel en tru m at Artanthe Bredemayeri Miq Nervation bogenläufig, Typus eigenthümlich Primärnerv an der Basis stark hervortretend Secundärnervcn auffallend hin- und hergebugen , gegen fast gesclilängelt, die her- y.o rg/ Spitze zu beträchtlich verschmälert , ylib rar und an der Basis unter viel stumpferen Winkeln abgehend als die übrigen Die obersten verlängerten convergiren gegen die Blattspitze zu Ursprungswinkel der mittleren und i/g ive — 35" Mittlere Distanz — ://w ww bi od oberen Secundärnervcn 25 rsi t vortretend, die untersten etwas genähert Tertiärnerven stark hervortretend, aus '/ä Millim ein hervortretendes, aus quadratischen Maschen Lib Winkel von 90" entspringend, das ein feineres, die warzigen Erhabenheiten des Blattjiarenchyms zusammengesetztes Netz bildend, in kleinere eines mittleren Secundärsegnients Felderchen abtheilendes quin- — axenständige und jederseitsl2 — 18 div ers ity ternäres Netz einschliesst Inlialt und Quaternäre Nerven reichlich entwickelt, unter dem yh —6 rar derselben absolute Distanz He rita ge querläufig; dem primären verästelt, seltener einfach ttp unter nahezu rechten, aus den secundären unter spitzen Winkeln abgehend, meist Th e Bio seitenständige Tertiärnerven von dem verwandten Typus von Cornua sanguinea durch die hin- und hergebogenen Seeundärnerven die Verästelung der Tertiärnerven, die reichliche Entwickelung der quaternären und quinternären Nerven und die Dieser Nervationstypus nlo ad fro m unterscheidet sich ina lD ow , MA ); O rig grossen hervortretenden quadratischen Masehen des von den quaternären Nerven erzeugten y( Ca mb rid ge , Netzes eZ oo log iriacropiitet* excelsuin Miq Tafel V, Fig ara tiv Co mp k k Hofgarteii zu Seh of Cultivirt im Mu s eu m Nervation unvollkommen strahlläufig, Basalnerven hervortretend als die seitlichen, jederseits — —9 7, ö n 1> r u n n der mittlere bis zur Mitte des Blattes beträcht- Seeundärnerven unter verschiedenen Winkeln — the lich stärker dem Mediannerv Winkel von 9U 110"; Äussennerven derwenig hervortretend Tertiärnetz grossmaschig, quaternäres Netz nicht hervortretend dem ähnlichen Nervationstypus der Urtica dioica durch die wenig rns tM Unterscheidet sich von ay selben rL ibr ary of absendend Die äussersten Basal nerven bilden mit ers ity ,E hervortretenden Aussennerven und die Unregelmässigkeit in den Abgangswinkeln der Seeun- MSuckett glaucescens Kunth by the Ha rva rd Un iv därnerven 2- Dig i tis ed Tafel IV, Fig Cultivirt iui k k Nervation spitzläufig, Typus von MoeAriw^ia Hofgarten zu S
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