Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 15-1-0037-0068

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

ww w bio log iez en tr um at 37 rar y or g/; RESULTATE od ive rsi t ylib AUS FÜNFMONATLICHEN BEOBACHTUNGEN /w ww bi p:/ SEEHÖHE 35', 138 TOISEN, htt NÖRDL BREITE 15° 5', Lib r ary LÄNGE VON FERRO 50° IN CHARTUM, He rita ge UND AUS SO' (?), KÖRDL BREITE 4° 49' ad f rom LÄNGE VON FERRO 49° Th eB iod ive rsi ty DREIZEHNMONATLICHEN BEOBACHTUNGEN IN ULIBARY, ina lD ow nlo UND nördl, breite 4° (!), 44', seehöhe 251 toisen mb rid ge , 20' MA ); O rig GONDOKOEÖ, länge von ferro 49° oo log y( Ca Von mp ara tiv eZ KARL KREIL, DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM se u TN JULI 1857 ary ibr Dies , je grössere Schwierigkeiten sich seiner insbesondere von gilt dem obern ty, entgegenstellen rL Danke anzunehmen tM ay mit so grösserem ns ist Beitrag zur genaueren Kenntiiiss der physischen Beschaifenheit des Innern von Afrilca Er J eder of the Mu VORGELEGT m of Co WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN Nilthale, einem Gebiete, das in den unter ihnen einen Platz einzunehmen rva rd ist nicht alle Zeichen trügen Ha dem Wege wenn Un ive rsi frühesten Zeiten unter die Culturländer eingereiht war, und wieder auf Erwerbung um die Vorgänge itis ed gewährt, die und Atmosphäre bis gegen den Äquator hin Aufschlüsse ein bisher wenig oder gar nicht in Betracht gezogener in der so wichtiger sind, als Dig die Klimatologie by t he Die vorliegenden meteorologischen Beobachtungen sind ein solcher Beitrag, der uns über Einfluss, der der Wüste, hier mit einer Macht hervortritt, die zu höchst auffallenden Erscheinungen Veranlassung gibt, aber immer mehr die Überzeugung hervorruft, dass unsere Witterung an den Polen und an dem Äquator gemacht werde Ich verdanke ihre Mittheilung Herrn Provicar Knoblecher dem Herrn eingeschickt verwendeten Instrumente lag nicht Antwort eingelaufen bei, Koller, an den Eine nähere Angabe über Ministerialrathe worden sind und auf meine darüber gestellte Anfrage ist sie vom die dabei noch keine Karl Kr eil 38 I 1852 November bis 14 welche bisher eingesendet wurden , desselben Jahres Sie sind, mit , reichen vom wenigen Ausnahmen'), täg- or g/; 14 Juni ww w bio log iez en tr Die Beobachtungen von Chartum um at CHARTUM rar y lich din- bis dreimal, aber nicht zu denselben Stunden angestellt od ive rsi t ylib Das Barometer, ohne Zweifel eines von denen, die im Jahre 1851 von Wien mitgenommen wurden ist wahrscheinlich ein nach Pariser Zollen getheiltes Heberbarometer Zwar steht über den im Tagebuche eingetragenen Barometerständen die Überschrift: „Barometer in p:/ ein Schreibfehler, dies ist gewiss allein htt Zoll", denn es ergibt sich der mittlere ary Wiener /w ww bi , He rita ge Lib r Barometerstand aus allen Beobachtungen, iod Wiener Mass wäre rom es Th eB würde daher, wenn ive rsi ty 327*^70 dem 10 Breitegrade südlicher und am Ufer des rig ina lD er in 319-8 Ca mb rid ge , MA ); O während Gondokorö: gelegenen Nil weissen Pariser Linien betragen, ow nlo ad f 318-8 oo log y( beträgt, daher sich ein offenbarer Widerspruch ergeben würde, tiv eZ Instrumentes nicht nach Pariser Mass annimmt welche auch schon aus der Ursache Kappe Her, als die der Verfertiger der von der Akademie verabfolgten meteorologischen Instrumente, ihm kein nach m of an Herrn Provicar se u Barometer mitgegeben getheiltes hat Der Barometerstand 327-7 Mu Wiener Mass die Theilung des Co Knoblecher mp ara wahre angesehen werden muss, weil Herr , wenn man , deren Mittheilung ich Herrn of the aber gut an die Stände der übrigen Stationen im Nilrhale an schliesst sich tM ay rL ibr ary von Frida u verdanke, und welche geben: 33 '"72 nach Fridau, Er ns für Alexandrien Cairo , I]lepliantine ,, Chartinn Gondokorö ty, , itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi Dig Es bleibt demnach wohl kein Zweifel übrig, dass trotz der erwähnten Überschrift in dem Beobachtungs- Register von Chartum das dort verwendete Barometer nach Pariser Mass getlieilt sei Ich habe angenommen, dass dieses Instrument ein Heberbarometer sei und zwar dasselbe, mit welchem vom ') An 12 Tagen fehlen 20 October, und Jänner 1853 die 13 bis 20 Jänner 1854 die Beobachtungen Beobachtungen ganz, nämlich am 27 29 und November, daher in der 30 Juni, 12 18 .Juli, I in Ulibari und 26 August, 15 September angeführten Periode 142 Beobachtungstage enthalten sind Resultate ans fii»ßnonatiirhrif Beohachfitiifieit in Chariimi de Gondokorư ausgeführt worden Dovyak storbenen Missionär Beide Beobaehtungsreihen rühren von sind .'SO dem leider ver- nach Abschluss der ßeobachtungsreihe her, der wahrscheinlich Chartum im November 1852 mit dem Barometer nach Ulibari umsiedelte und dort die Beobachtungen am Jänner des folgenden Jahres begann Aus diesem Grunde wurde auch an die Ablesungen in Chai'tum keine andere Gorrection als jene wegen der Wärme angebracht; wäre dort mit einem Gefässbarometer von Kap peller beobachtet worden, wie sie an unseren Beobachtung'sstationen eingeführt sind so müsste der Barometerstand auch noch wegen der Änderung des Niveaus corrigirt werden Da, wie gesagt, die Beobachtungen zu verschiedenen Tagesstunden ausgeführt wurden, so konnte man zur Auffindung des täglichen Ganges nur die JMittel aller zu gleicher Stunde gemachten Ablesungen verwenden, welche Mittel aber aus einer sehr verschiedenen Anzahl von Beobachtungen entstanden sind, und daher für diesen Zweck wenig verlässlich wären, hätte man es nicht mit einer Zone zu thun, wo, wie bekannt, die Störungen fast verschwinden, und die Änderungen im Luftdruck im Laufe des Tages mit der Regelmässigkeit einer Uhr vor sich gehen Wirklich zeigt sich unter allen während des erwähnten Zeitraumes angestellten Ablesungen, deren Anzahl i'SS ist, ww w bio log iez en tr um at in „ 15 Juni „ 28 Juni „ um Th eB am rom des Luftdruckes ,, 21'' = 23 =326-53, 329'"51 demselben Zeiträume ina lD von 2-98 Linien, während in in Prag MA rid ge , 19 October October = = 333 "'67 321-81, tiv noch einen andern Anhaltspunkt zur Beurtheilung zu haben über den Einfluss der mp ara Um von 13-86 Linien gefunden wurde eZ also ein Unterschied oo log y( Ca das Maximum am Minimum „ mb das ); O rig also nur eine Diiferenz ow nlo das Maximum Minimum ad f das iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y or g/; , um Chartum beobachteten Luftdruckes zwischen je zwei nächsten Beobachtungstagen genommen Das Mittel aller dieser Unterschiede ist 0'"38 Aus den Prager Beobachtungen wurden die an denselben Tagen um 2** Prager Zeit gemachten Aufzeichnungen ausgewählt, und dieselben Differenzen gebildet, "Ol ist, welcher das erste Mittel um mehr als das Fünffache übertrifft Es deren Mittel verschiedenen Breiten, wurden die Unterschiede des Co in 2'' in ary of the Mu se u m of Störungen tM ay rL ibr = zu werden, dass beide Mittel bedeutend vergrössert ty, Er ns braucht übrigens nicht erst bemerkt indem Berechnung benützten Tage nicht unmittelbar auf einander folgten, sondern in Chartum erst nach zwei, drei oder mehreren Tagen wieder eine Ablesung um 2'' geschah Benützt man alle täglich um 2^" in Prag gemachten Ablesungen während der Monate Juni November 1852 zur Berechnung dieses Mittels, so wird es r"29, woraus rsi die zu ihrer Ha rva rd Un ive erscheinen, by t dass itis ed ist, auch für Chartum die tägliche durch die Störungen hervorgebrachte Dig ersichtlich he — Schwankung noch bedeutend unter dem obigen Werthe (0'"38) zurückbleiben müsse Es können demnach die hier gegebenen Mittel mit demselben Zutrauen angenommen werden, welches man den Mitteln einer viel ausgedehnteren in unseren Gegenden durchgeführten Beobachtungsreihe zu schenken pflegt Diese Mittel sind in der folgenden Tafel enthalten, und es wurden bei ihrer Berechnung nur zwei Beobachtungen ausgelassen, entweder kleine Störungen oder Ablesefehler untergelaufen 21'' und die am 16 September um ö*" sind, bei welchen nämlich die am 15 Juni um itis ed Dig he by t rva rd Ha ty, rsi ive Un ary ibr rL tM ay ns Er of the m se u Mu of eZ tiv mp ara Co oo log y( rid ge , mb Ca ina lD rig ); O MA rom ad f nlo ow ty rsi ive iod Th eB He rita ge ary Lib r htt 23 22 or g/; rar y ylib Mittag rsi t od ive /w ww bi p:/ •20 21 ww w bio log iez en tr um at 40 Ka7-l Kr eil Stundenmittel des Luftdruckes bei 0° Reaum Tafel I Jiesultate Der Lul'tdruek um schiedist niclit gleich, 4'' fänfmonatlichen Beohachtiaigeii in Chartum aii.H jedem Monate grösser also in ist als jener Gang zu sondern scheint einen jälirlichen um 41 etc aber der Unter- 21'', befolgen, zu dessen genauerer Feststellung freilich eine grössere Anzahl von Beobachtungen nöthig wäre Immerhin kann die aus den Zahlen der letzten S^Jalte hervorgehende Frage, ob dieser Unterschied wirklich so dem Sonnenstande zusammenhänge, und in den Tagen wo sie durch das Zenith verschwinde, mit ihrer Entfernung vom Zenithe aber wachse, als Gegenstand fernerer ww w bio log iez en tr aufgestellt worden Ehe man aber zur Erklärung Meinung ausspricht übrigen atmosphärischen Änderungen einer Betrachtung zu or g/; wird es gut sein dieses sonderbaren Ausnahmsfalles eine aucli die Vorgänge zu enge an einander geknüpft sind, rsi t ziehen, da bekanntlieh die verschiedenartigen untei'- rar y Forschungen ylib geht, um at einfach mit dass man den einen derselben erschöpfend erklären könne, ohne auch die übrigen Auge zu fassen Der j ährliche Gang des Luftdruckes in Chartum war während der sechs Beobacli- und IMaximum, wie aus folgender Zusammenstellung tungsmonate gleichfalls sehr regelmässig, ary htt p:/ ins /w ww bi od ive als im August und September sein He rita ge Lib r erreichte im Juni ive 61, Zahl der Beobachtungen 46 Th eB iod tmittel rsi ty ersichtlich wird „ „ „ 5b n n n ^o rom ,, ); O rig ina lD ow nlo ad f 66 -, Beobachtungen ergab sich das Gesammtmittel des Luftdruckes mb allen 337"7 die tiv der Höhe des Luftdruckes mp ara Annahme am mittelländischen Meere bei Alexan- oben gegebene Seehöhe von Chartum zu 138 Toisen abgeleitet wurde, of drien zu mit Co woraus eZ oo log y( Ca Aus rid ge , MA 19 Mu se u m welche Bestimmung jedoch wegen Mangel der Nachtbeobachtungen nicht ganz genau sein kann viel geringeren Schwankungen unterworfen of the Die Lufttemperatur, obgleich ebenfalls Ganges wie der Luftüberzeugen kann welche die ary unseren Breiten, zeigt doch nicht eine solche Regelmässigkeit den Zahlen der folgenden Tafel leicht tM ay sich aus ilires by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns zur selben Stunde angestellten Thermometer-Ablesungen enthält itis ed jMittel aller man Dig druck, wie rL ibr in als , Karl Kre iL 42 Zwar sieht man aus diesen Zahlen, dass das Maxinjum zwischen nahezu mit den Wendestunden zweites 4'' und 5'" eintrete, was anderen Breiten zusammentrifft Allein es zeiet sieh noch ein zur Zeit des Mittages, das wohl, ehe mau es als Thatsache annimmt, etwas Maximum in genauer erörtert werden muss die Beobachtungen nicht zu festen Stunden ausgeführt -worden ww w bio log iez en tr einen oder der anderen Beobachtungsstunde öfter in der or g/; um chender Monat, welcher vielleicht auch im Wechsel muss zuerst der jährliche Gang zu sehen ob nicht irgend ein in der Temperatur abwei- dieser Stunden kein ersichtliches Gesetz eingehalten wurde, so der Temperatui' geprüft werden, sind, um at Da erscheint als in den übrigen, das Mittel dieser Stunden rar y erhöht oder erniedrigt habe Die rsi t ylib Monatmittel sind folgende: August September October , November = = 25-95 25-Gl =25-62 = 26-80 r^ 22-94 = 25-96 57 —- 51 rsi ive iod Th eB =-= 53 19 280 ad f Thermometer die höchste Temperatur mit 30°4 E die Temperatur um 4'' Nachmittags täglich (mitAusnahme des 21.) und 18.) auf 29°9 Die tiefste Temperatur wurde am 11 November nlo erreichte das 4i\/.^ ow Vom um 16 Juni = = 14 bis 29 Juni stieg ina lD Am 55 := rom Gesammtmittel 45 ty = = od ive /w ww bi Juli p:/ Anzahl 27
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