Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0049-0082

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

BERICHTE DER COMMISSION FÜR ERFORSCHUNG DES ÖSTLICHEN HITTELMEERES ;w ww bi olo gie ze ntr um at CHEMISCHE ibr ary org / UNTERSUCHUNGEN IM ÖSTLICHEN MITTELMEER KONRAD NATTERKR p:/ /w SCHIFFES „POLA" IM JAHRE 1892 DEM UNIVERSITÄTS-LABORATORIUM DES PROF K K AD LIEBEN.) iod 3{azh.) IN DER SITZUNG AM 13 JULI 1893.) A) ;O rig i na lD ow (VORGELEGT nlo a df rom Th eB (®rcit ive rsi ty (AUS He rita ge Lib r ary S M htt REISE III ww bi od ive D^ rsi tyl VON ge ,M Die Aufgabe der vorjährigen Reise des Kriegsschiffes »Pola« war die Erforschung des ưstlichsten, Ca mb rid zwischen Kleinasien, Syrien und dem Nildelta gelegenen Theiles des mittelländischen Meeres wieder ich dem auf dem theils in Expeditionsschiff errichteten Laboratorium, theils in Wien eZ Versuche habe oo lo gy ( Einer chemischen Untersuchung wurden Wasser- und Grundproben unterzogen Die diesbezüglichen pa rat iv vorgenommen of C om Die angewandten analytischen Methoden waren fast durchwegs die gleichen wie bei der Aufarbeitung centrale Gebiet des östlichen Mittelmeeres Mu Abhandlungen über das mehr the ersten se um des in den beiden Vorjahren gesammelten Materiales, und verweise ich betreffs derselben auf meine beiden Tabellen eingereiht, und zwar einerseits dem Bestreben ihre Weise zum Ausdruck zu bringen zeigen den zur chemischen Untersuchung eingeschlagenen chemische ,E in übersichtlicher und 111 11, VllI Weg an und Un iv Die Tabellen hierbei mittelst der Stations- rns tM auf die angeheftete Kartenskizze verweisend, anderseits mit Zusammensetzung ity nummern ay rL ibr Angabe der Sammelstellen der einzelnen Wasser- und Grundproben, ers unter in ary of Die ausgeführten chemischen Analysen habe ich wieder the Ha rva rd enthalten die dabei gewonnenen entweder cm^ oder g ausdrückenden Originalzahlen Zu den Bestimmungen des specifischen Gewichtes von Meerwasserproben diente dasselbe, mit ein- Bei 17'5°C fasste es Wasser itis destillirtes Dig 36 6698 g ed by geschliffenem Thermometer versehene Pyknometer wie in den beiden Vorjahren Die Pyknometerwägungen sowohl als überhaupt auf den luftleeren Raum alle Meerwasserwägungen wurden selbstverständlich bezogen Zur Bestimmung des, sich nach den vorjährigen Untersuchungen an der afrikanischen Küste so aufBroms wurde diesmal immer die im ersten Jahre nur einige Male zur Controle fallend vermindernden I in Denkschriften den Munatsheften LI.X für Berichte der Commissioii für Erforschung des östlichen Mittelmeeres, Chemie XIII, Denkschriften der mathem.-naturw CI III und IV — \uch erschienen 873 und 897 0892) LX Bd g Konrad Natterer 50 benützte Fehling-Dittmar'sche Methode angewandt, nach welcher in dem und mit Salpeter- filtrirten säure angesäuerten Meerwasser durch eine zur vollständigen Fällung des Chlor unzureichende, zur voll- Brom aber genügende Menge von salpetersaurem Silber ein Niederschlag bewirkt welcher nach dem Trocknen beim Erhitzen im Chlorstrom einen durch seinen Gehalt an Brom ständigen Fällung des wird, bedingten Gewichtsverlust erleidet ich die Summe der im Meerwasser enthaltenen Salze durch Wägen Stunden lang auf 175° erhitzten Abdampfungsrückstandes einer bestimmten Menge Meerwasser des Meerwassers bestimmt und dann Werthes direct erhaltenen einzelnen Mineralbestandtheile alle summirt, so ergab sich im letzteren Falle Im Verfolg des — sowie meiner zweiten Abhandlung ausgesprochenen Gedankens, dass es sich hiebei ibr ary in — im vorigen Jahre org / wieder ein mehr oder weniger bedeutender Fehlbetrag ;w ww bi olo gie zu erfahren Wurden zur Controle des so ze ntr um at Sowie im vorigen Jahre, suchte des drei um ww bi od ive rsi tyl wechselnde Mengen von im Meerwasser vorhandenen, nicht flüchtigen organischen Substanzen handeln möge, trachtete ich derselben habhaft zu werden p:/ /w Vorversuche zeigten die Möglichkeit, durch geeignete Fällungs- oder Lösungsmittel aus dem Meerary htt wasser selbst oder aus seinem Abdampfungsrückstand Substanzen zu erhalten, welche beim Erhitzen Lib r verkohlen und brenzlich riechende Dämpfe entwickeln, jedoch auch die Schwierigkeit, diese Substanzen die bei den verschiedenen Abscheidungsarten gewonnenen, sichtlich ver- schiedenen, immer amorphen Substanzen He rita ge und vollständig abzuscheiden, Diese Substanzen rühren jedenfalls daher, rsi ty zu charakterisiren dem Einfluss des iod ive dass Eiweiss, Fette und Kohlenhydrate der Weichtheile von Pflanzen und Thieren unter Wasser lösliche Producte entstanden knapp ober dem Meeresgrund geschöpften, folgende, auf die annähernde Gewichtsbestimmung des in theils in einerTiefe von 50;;/, theils von Belknap herrührenden Lothvorrichtung rig i na lD theils mittelst der von den festen Grundproben A) selbst geholten, ;O dem Meeresgrunde Untersuchung von zehn, ge ,M aus haben, rom in einer diesbezüglichen vergleichenden df Zu nlo a welchen ow bei erlitten Th eB Meerwassers und dem des darin gelösten Sauerstoffes Zersetzungen alkalisch reagirenden abfiltrirten Wasserproben wandte ich vorwiegender Menge dem Meerwasser eigenen Ca mb rid Theiles organischer Substanzen abzielende Methode an Volum eingekocht, der Rückstand zur Fällung von Calcium und Magnesium noch heiss mit einer heiss gesättigten Lösung von phosphorsaurem Natrium (auf l Meerwasser SO^Na^HFO^ I2H2O) versetzt, dann in einer Schale auf dem Wasserbade bis fast zur Trockene eingedampft, mit Alkohol angerührt, filtrirt Das alkoholische Filtrat wurde abgedampft, der Rückstand mit Alkohol verrieben, filtrirt; das Filtrat wieder abgedampft, der immer noch vorwiegend aus Durchschnittlich Meerwasser wurden auf '/* pa rat iv eZ oo lo gy ( / se um of C om of Akroleingeruch wie rns Um die so wechselnder dann erkalten gelassen und wieder gewogen Auf / zum beginnenden um ver- überhaupt Flrweichen des Meerwasser bezogen, ergaben sich so m Ha wechselnden Mengen organischer Substanz the Ein 50 Wasser von Stationsnummer 231 by die folgenden rva rd erhitzt, Un iv ers nur das Anorganische zurückzuhalten, wurde die ganze Eprouvette bis eine und Glycerindämpfen abgeschiedene Kohle wegzubrennen, und ity ,E kohlten bei noch stärkerem Erhitzen Glases In erhitzt er überhitzten Fett- in Der Salzrückstand und der schwerstflüchtige Theil des immer nur geringen Destillates tM ist auf, ay rL ibr Stärke trat immer ein deutlicher eigen 100° getrocknet, rasch trockene Eprouvette übertragen, darin gewogen, dann über freiem Feuer ary tarirte, bei the Mu anorganischem Salz (zumeist Chlornatrium) bestehende Rückstand Dig itis ed 50 m Wasser von Stationsnummer 255 Wasser von Stationsnummer 274 (bei der Eine Mischung von knapp über schen Stationsnummer 209 (nördl (westl (südl von Cypern) gab 0'02^ solches »Organisches«, ein von Cypern) und ein ebenfalls in Südwest-Ecke von Kleinasien) gaben 01 von Port Said) und 238 (südi geschöpftes acht Stellen zwi- von der Nordost-Ecke Cyperns) und eine dem Canal von Cypern, gaben ^ »Organisches« Eine Lothwassermischung von den Stationsnummern gab Je 50m 0-01 g -Organisches« dem Meeresboden geschưpften Wasserproben von ebensolche von sieben Stellen an der Südküste von Kleinasien, zumeist aus je derTiefe von — immer auf / bezogen —^0-04^ »Organisches« 1(37, 170 und 173 (im Süden von Griechenland) Chemische Vitfersuchungeu im Mittelmeer 1892 östl 51 Eine Lothvvassermischung von den Stationsnummern 209, 212, 215 und 217 (vor Palästina) gab 0"05^, eine ebensolche Mischung von den Stationsnummern 231 und 236 (im Südosten vonCypern) O'OS^ »Organisches« sieben Stellen des Meeresgrundes emporgeholtes Wasser dem Canal zwischen in dem Loth Kleinasien und C\'pern mit O-Ol g, während die Lothwassermischung von sieben Stationen südlich von Wasser und Alkohol lösliches, mit Wasserdämpfen nicht flüchtiges, beim ^' in at lieferte Lykien gar nur 0*005 um Von ;w ww bi olo gie ze ntr starken Erhitzen Akroleingeruch aufweisendes »Organisches« ergab bemühte mich nun, eine grössere Menge dieser organischen Substanz zu gewinnen, und zog Ich hierzu von allen M Schiffes »Pola« im östlichen Mittelmeer herrührende Wasserproben drei Reisen S Wasser zu entnehmen, auf hatte die Umständlichkeit, grösseren Tiefen Einerseits allen tyl beschränkend ibr ary org / heran, mich jedoch auf die an der Meeresoberfläche oder knapp darunter (bis öOni Tiefe) geschöpften ww bi od ive rsi Beobachtungspunkten des Expeditionsschiffes zur vorwiegenden Berücksichtigung der obersten Meeresschichten genöthigt, anderseits wollte ich die geringen, bei den bereits ausgeführten chemischen Analysen oder m 50 unter der Meeresoberfläche überschreitenden Zwihtt in, p:/ /w am Meeresgrund erübrigten Reste der — wiegen Anhäufung — besonders reich an Mengen verwesender Lib r ary schentiefen gesammelten Wasserproben, von welchen ersteren überdies zufällig eine dem Meeresgrund Thier- oder Pflanzenleichen auf He rita ge grösserer dem an der Oberfläche oder knapp darunter geschöpften Wasser nicht rsi ty organischen Substanzen sein konnte, des Meeres an gelöster organischer Substanz der obigen Art sind, eB die obersten Schichten Th Wie arm iod ive beimischen df nlo a ganze bisher von sich über das /, enthielt ow Es wurden 200 0'002^ davon S na lD proben, welche im Liter nur rom Mischung von auf der vorjährigen Überfahrt von Kreta nach Alexandrien gesammelten Wasser- zeigte eine M -Schiff »Pola« untersuchte ưstliche Mittelmeer und oder \Oin Tiefe entnommenen Meerwassers partienweise ;O rig i vertheilenden, zumeist der Oberfläche dann jedoch ohne weiter abzudampfen rid Lösung haltende in Beim Heisswerden Hess dieses oo lo Filtrat einen eZ gekocht und mit Alkohol nachgewaschen Ca mb MgHPO^ filtrirt gy ( phosphorsaures Magnesium ge ,M A) Glaskolben auf ein kleines \'olum eingekocht, der Rückstand wieder mit phosphorsaurem Natrium ein klare, wenig Kühler weiter ein- Niederschlag von neutralem phosphorsauren Magne- die Flüssigkeit wegen der Bildung von zweifach saurem Beim Destilliren ging mit den Wasserdämpfen in ganz geringer dem Wasser der nach Art der Florentinerflaschen eingerichteten weissen, geruchlosen, sich mit Wasser nicht benetzenden, fettigen, festen Theilchen om stark sauer wurde über, welche auf se um eine Substanz Vorlage Das bei vorgelegtem in kleinen, Mu Menge wurde gefällt, of C Salz MgH^(P0^)2 pa rat iv sium Mg3(PO,)2 herausfallen, indem gleichzeitig Filtrat in ary of the aufschwamm an erhitzt verbrannte freier Luft tM : ay rL ibr Diese Substanz, von welcher nur wenige Centigramme erhalten wurden, besass noch folgende Eigenschaften mit Flamme, ohne einen Rückstand zu hinterlassen; in erhitzt, entwickelte sie Dämpfe von dem Geruch ,E rns einem engen, einerseits offenen Röhrchen sie bei 62°, dem Schmelzpunkt der Palmitinsäure, zu er\veichen, rva rd Substanz Un iv ers ity Paimitin- und Stearinsäure Im Apparat zur Bestimmung des Schmelzpunktes 85° erst bei fast ganz, bei wurde überhitzter begann die auffallend weicher, unter dem Schmelzpunkt der Stearinsäure, 98° ganz geschmolzen dem Verwesungsprocess den itis Ansicht aussprechen zu dürfen, dass die stärksten Dig Ich glaube die ed by war jedoch the Ha fortschreitendem Schwinden der weissen, festen Theilchen bei 69°, erhitzt, Widerstand leistenden Fette der abgestorbenen Meeresbewohner durch das alkalisch reagirende Meerwasser verseift werden, wobei sow-ohl das Glycerin, in Form von als auch Lösung gehen, letztere Kalksalze durch die Gegenwart der die Fettsäuren in Salzen, wobei die sonstige Unlöslichkeit dieser fettsauren grossen Salzmengen des Meerwassers bis zu einem gewissen Grade aufgehoben wird selnden Gehalt an solchen fettsauren Salzen stammt vielleicht das schieden starke Schäumen des Meerwassers bei Seegang, rasch darauf bewegenden festen Körpern in der in Von einem wech- verschiedenen Meeresgebieten ver- Brandung oder in Berührung mit sich Knnrad Natter er 52 Sobald die obige kochende Flüssigkeit wegen der zAinehmenden Salzabscheidung allzusehr zu stossen begann, unterbrach ich die Destillation und Hess den Rückstand in einer Porzellanschale weiter eindamdas Salz mit etwas Alkohol pfen, nicht ohne wiederholt von ausgeschiedenem Salz zu filtriren, dabei nachwaschend wurde auf dem Wasserbade Zuletzt Alkohol behandelt, filtrirt; Trockene abgedampft, der Rückstand mit bis zur zur möglichst vollständigen Entfernung des Salzes wurde das alkoholische krystallen von den darin liegenden kleinen Salz;w ww bi olo gie Flüssigkeit, zumeist aufgesaugt schwach bräunlichen, syrupdicken ze ntr um at 100° getrocknet, mit Alkohol verrieben und neuerdings filtrirt Die Filtrat abgedunstet, der Rückstand bei so erhaltene alkoholische Lösung hinterliess beim Verjagen des Alkohols nur wenige Decigramme einer Diese Flüssigkeit erwies sich beim Erhitzen mit Natrium und darauf folgendem Prüfen auf org / eventuell gebildetes Cyannatrium als stickstofffrei So wie bei den entsprechenden organischen Substanzen ww bi od ive rsi tyl ibr ary der oben beschriebenen vergleichenden Gewichtsbestimmungen trat beim Erhitzen für sich (zugleich mit dem darin enthaltenen Salz) Akrolei'ngeruch auf Die kleine noch übrige Menge der Substanz wurde auf worden war, wurde fast Substanz stärker die farbloses Destillat von ganz erhitzt, wobei ein nur htt ein nahezu luftleerer Raum geschaffen ary der Eprouvette mittelst einer Wasser-Luftpumpe wenige Centigramme betragendes, dickes, Lib r in schwachem brenzlichen Geruch und Geschmack (unreines Glycerin?) He rita ge dem dann p:/ /w den Grund einer trockenen, etwas dickwandigen Eprouvette gebracht, darin längere Zeit auf 100° erhitzt, um das von der syrupösen Flüssigkeit beim Stehen an der Luft angezogene Wasser zu entfernen Nach- rsi ty auftrat langem Lagern von Fetten, mit oder ohne Berührung mit nlo a df bei Sonnenwärme, unter dem Eintluss der Erdvvärme starker in ow gemachten Vorstellung entsteht Petroleum Meerwasser und bei höherer Temperatur, rom Th eB iod ive Nach einer alten, durch Laboratoriumsversuche Engler's' und durch Beobachtungen von Fraa.s, Ficrari und neuerdings von Sickenberger in einigen Buchten des Rothen Meeres^ sehr wahrscheinlich na lD auch unter dem Einfluss jener Wärme, welche bei der Verwesung der zugleich mit den Fetten abgelagerten, leichter zersetzlichen organischen Substanzen frei wird, und zwar in der Art, dass entweder die P'ette direct, oder ihre Verseifungsproducte (Glycerin und Fett- und Ölsäuren) unter Abspalvielleicht rid ge ,M A) ;O rig i und oo lo gy ( Ca mb tung von Wasser und vielleicht auch von Kohlensäure Kohlenwasserstoffe geben Im Zusammenhalt mit dieser Vorstellung lässt die sich aus dem Obigen ergebende Gegenwart von in gelöstem Zustande wegzuführen, zur Petroleum- se um kommen mag That besass das vom Meeresgrund emporgeholte Wasser einige Male deutlichen Petroleumthe In der zu verseifen und of C alles Fett Mu bildung ist, om wasser nicht im Stande pa rat iv eZ Verseifungsproducten der Fette im Meerwasser vermuthen, dass es an solchen Stellen des Meeresgrundes, an welchen sich so grosse Mengen von fettreichen Thier- und Pflanzenresten befinden, dass das Meer- ary of geruch aufgenommenen Gemenge von fester Grundprobe (mehr oder weniger zähem, lehmartigem Schlamm) und Wasser war dies der Fall auf den Stationsnummern 231, 232, 236, 237 und 240, die vier ersteren Stationsnummern südöstlich und östCyperns lich von Cvpern, die letzte wenige Seemeilen nordwestlich von Cap Andrea, der Nordost-Ecke Kohlenwasserstoffe waren im Die jedenfalls nur in ganz geringer Menge vorhandenen petroleumartigen Ventilen der hohlen Lothvorrichtung ay rL ibr dem zwischen den beiden rva rd Un iv ers ity ,E rns tM Bei Dig itis ed by the Ha Wasser gelöst, was sich daraus ergab, dass das vom Schlamm abfiltnrte Wasser denselben Geruch besass, während der Schlamm bei nachträglichem Auswaschen mit gewöhnlichem Meerwasser den Geruch verior Bios in den noch unbekannten tieferen Lagen des Meeresgrundes, welche der Auslaugung durch das erhalten bleiben Das mit einer frei bewegliche Meerwasser entzogen sind, kann das gebildete Petroleum 27 Jig wiegenden Eisenkugel beschwerte Lothrohr konnte natürlich nur in die oberste Schicht des Meeres- grundes eindringen, aus welcher das Petroleum wegen seines geringen speciflschen Gewichtes an der Wassergrenze emporsteigen muss I Berichte der deutschen ehem Gesellschaft, XXI, S 1816 (1888.) ; Chemiker-Zeitimg, XV, S 1582 (1891.) im Cltcntisclie Thitersnchttugeii nsfl Mitfcliucer 1S92 53 An drei Stellen, nämlich auf den Stationsnummern 231, '232 und 240, wies nicht nur der Lothinhalt, sondern auch das mittelst des Sigsbee'schen Apparates knapp ober dem Meeresgrund geschöpfte Wasser Petroleumgeruch auf Sowohl CapAnamur nach Petroleum riechenden Wasserproben, die riechende, waren nach mehrmonatlichem Aufbewahren geschöpfte, nach faulen Fischen gut verschlossenen Glasflaschen geruchlos Dies in at und auch die auf Stationsnummer 250 vor dem als dem Meeresgrund an der Südküste von Kleinasien knapp ober enge Begrenzung der petroleumhaltigen, von Meeresströmungen durchspülten Tiefe weisen auf eine bedeutende selbstreinigende Kraft des Meerwassers hin um die ;w ww bi olo gie Um ze ntr — dem auf die früher erwähnte Gewichtsdifferenz zwischen bei 175° getrockneten Abdampfungs- dieselbe in derThat auf die im ist Meerwasser enthaltenen nicht ibr ary Gesammtsalz zurückzukommen, so org / rückstand des Meerwassers und dem durch Summiren der Einzelbestimmungen berechneten anorganischen flüch- organischen Substanzen zurückzuführen und kann ein Mass abgeben für die Menge derselben, rsi tyl tigen vom Abdampfungsrückstande dem ist ary htt zur Untersuchung der W^asserproben des ersten Expeditionsjahres gewählten Verfahren Wägen des schwach geglühten Abdampfungsrückstandes unter Anbringung einer von Fall zu Lib r (nämlich festgehaltenen Wassers zu schieben p:/ /w mit grosser Zähigkeit Bei ww bi od ive jedoch mit der Einschränkung, dass gewiss der grösste Theil des Differenzbetrages auf Rechnung des Magnesiumoxyd) hatten sich immer nur ganz unbedeugefundenen und dem durch Summiren der Einzelbestimmungen direct berechneten Gesammtsalz ergeben Bei rsi ty dem tende Differenzen zwischen He rita ge Fall festgestellten Correctur für das dabei gebildete dem Minuten anhaltenden eB iod ive schwachen Glühen im zugedeckten musste eben der Abdampfungsrückstand das Wasser ganz, die organische Substanz fast Th Porzellantiegel df rom ganz an die Atmosphäre abgeben oo lo zum om of C bilden, stattfinden Abdampfungsrückstand des Meerwassers war nur zum Theil den einzelnen Wasserproben verschiedenen Grade sah er, besondeis ary of bei se um bei 175° getrocknete einem Gemenge von Chlornatrium und der Maximaltemperatur, bis zu welcher das werden kann, ohne Magnesiumoxyd zu erhitzt the Der In — 180° Theil auf Oxydation beruhender Zerfall auch schon bei sehr lan- Mu Erhitzen auf 175 Chlormagnesium es einerseits fraglich, inwieweit dieses starken Erhitzen eingetretenen Zerfall der organischen Substanzen herrührt, anderseits konnte ein eben solcher, gem und gewogene eZ dem bei gy ( immer Wasser (zugleich mit Chlorwasserstoff) Doch war Wasser von dem bei 175° getrocknete der That, rasch in eine trockene Eprouvette übertragen und darin stark Ca mb lieferte in pa rat iv erhitzt, Wasser zurückgehalten rig i Molekül Krystallwasser so schwer abgibt Der Abdampfungsrückstand 17,3° ;O A) letztes mit der Gefahr verbunden, dass etwas ge ,M welches sein ist Stunden auf von dem im Abdampfungsrückstand enthaltenen schwefelsauren Magnesium, dies gilt na lD Abdampfungsrückstandes) wird; besonders drei rid erhitzten ow nlo a Das im vorigen Jahre und heuer gewählte Verfahren (Wägen des durch * ay rL ibr amorph, zusammengebacken und schaumig aus der Schale Diese Oberflächenverringerung des zu trocknenden Deshalb zerrieb sein ich die bereits durch drei Stun- tM Salzgemisches konnte der Wasserabgabe hinderlich krystallinisch am Rande den auf 175° erhitzten ity ,E rns und gewogenen Abdampfungsrückstände von sechs Wasserproben mit einem wurde neuerdings durch drei Stunden auf 175° erhitzt und gewogen den Wasserproben Ha dies mit Nummern ^ 166 (Oberflächenwasser von der Stationsnummer nach der Ausfahrt aus dem Hafen von Port-SaYd geschöpftes Oberder Tiefe von 1000 ui geschöpftes Wasser von Stationsnummer 220, vor Palästina), (gleich (in Dig flächenwasser), 188 ed by von Alexandrien), 176 itis NNO the Es geschah 188, rva rd sen; dann Un iv ers kleinen Glaspistill zu einem feinen Pulver, wobei sich die einzelnen Rückstände als \-erschieden hart erwie- 194 (Oberflächenwasser von Stationsnummer 225, vor Beyrut), 211 Köttstorfer führt in Bezug auf die Adria an, dass durch drei (Oberflächenwasser von Stations- Stunden auf 180° erhitzte Trockenrückstände von Ober- flächenwasser mehr amorph, solche von Wasserproben aus tieferen Schichten deutlich krystallinisch waren (Bericht an die königl ungarische Seebehörde in Fiurne über die an Bord der Dampfyacht -Deli« durchgeführten physikalischen Untersuchungen im Adriatischen Meere Fiurne 1878.) Siehe die angehefteten Tabellen, besonders die Tabelle V,'J 54 Kotirad Naffercr, , nummer 248, an der Nordküste von Cj'pern), 226 (1000 m Wasser von Stationsnummer 272, bei der Süd- west-Ecke von Kleinasien) ersten dreistündigen Erhitzen auf 175° zeigten sich von den sechs Abdampfungsrückstän- Nach dem am wenigsten amorph (zusammengebacken imd den diejenigen von den VVassernummern 194 und 211 schaumig) und Hessen sich am leichtesten pulvern at Die Gewichtsdifferenzen zwischen den, drei Stunden lang auf 175° erhitzten Abdampfungsrückständen bezogen auf 1000,^ Meerwasser: 1-339, -265, 1-473, -495, -478 und 1-967 ;w ww bi olo gie Fällen, ze ntr um und den durch Summiren der Einzelbestimmungen berechneten Gesammtsalzen waren diesen sechs in Nach dem g Zer- reiben der Trockenrückstände und neuerlichem dreistündigen Erhitzen auf 175° hatten sich diese Zahlen die der auf 1000 Gewichtstheile der Division bei org / Während Werthen: 0-480, 0-408, 0-198, 0-719, 0-466 und 0-687 Wasser bezogenen Trockenrückstände ibr ary verringert zu den ersten dreistündigen Erhitzen auf 175° 1355, rsi tyl durch die specifischen Gewichte dei Meerwasserproben weniger Eins erhaltenen Coefficienten nach dem und 1376 waren, ergaben Zahlen 1326, 1325, 1333, : 1331, sich dafür 1326 und 1332 Die p:/ /w die ww bi od ive 1364, 1376, 1357, 1360 nach dem Zerreiben und neuerlichen Erhitzen Summirens der Einzelbestimmungen erhaltenen Gesammtsalze durch die um verminderten specifischen Gewichte herauskommenden Coefficienten waren; 1310, 1307, 1326, 1307, 1311 — In den Oceanen und der Adria hatten sich für diese, das V'erhältniss zwischen specifischem He rita ge und 1309 Lib r ary htt bei der Division der mittelst in Gewicht und Salzgehalt anzeigenden Coefficienten Zahlen ergeben, die rsi ty um um 1310 nur ganz unbedeutend ive Einheiten) schwanken iod fnur sich die gepulvert gewesenen Salzmassen Th eB Nach dem zweiten dreistündigen Erhitzen auf 175° zeigten rom waren also wieder zusammengebacken Nach dem Wägen wurden df körnig, in rasch in eine trockene in schwächerem Grade, anderen Fällen vorgenommenen Erhitzen von nur einmal (durch Stunden) getrockna lD sowie bei dem sie wenn auch ow nlo a Eprouvette übertragen und darin stark erhitzt: es schlug sich wieder, noch trat nieder; neben ein anderer scharf riechender Körper, vermuthlich Akrolein auf ge ,M dem Chlorwasserstoff Wasser A) ;O rig i neten Abdampfungsrückständen im kalten Theile der Eprouvette salzsäurehältiges ich, gy ( stanzen gefunden werden Gleichwohl glaube Ca mb rid Bei den oben beschriebenen Versuchen konnten dass nur ganz geringe Mengen von organischen Subsie bei den Bestimmungen der Trockenrückstände eZ oo lo von Meerwasserproben eine bedeutende Rolle zu spielen im Stande waren, dadurch, dass pa rat iv an sich fiüssig oder beim Erhitzen sich verflüssigend — in sie — entweder diesen Trockenrückständen die anorganischen of C om Salze derart einhüllten, dass dieselben ihr Kr3'stallwasser nur unvollständig an die Atmosphäre abgeben den beiden früheren Jahren, habe ich auch diesmal ibr in in keiner Wasserprobe freie Kohlensäure ay rL Sowie ary of the Mu se um konnten dem den schlammigen Meeresgrund durchsetzenden Wasser In letzterem zeigte Phenophthalein wieder eine etwas schwächere alkalische Reaction an, oftenbar wegen etwas grösseren darin enthaltenen Mengen halb gebundener Kohlensäure, beziehungsweise wegen unbedeutender Verrin- gefunden, auch nicht Un iv ers ity ,E rns tM in rva rd gerung der ganz gebundenen Kohlensäure freie Kohlensäure gefunden wurde, stimmt überein, dass die im Grundschlamm the Ha Damit, dass nirgends wechselnden Mengen vorhandenen kleinen Muscheln immer vollkommen scharfe Kanten und dünne ed by in vom Meerwasser corrodirt waren Dig itis Spitzen aufwiesen, überhaupt nicht Anderseits kann mit voller Sicherheit behauptet werden, dass durch Oxydation der auf deni Meeres- grunde und darunter befindlichen thierischen und pflanzlichen Reste ziemlich bedeutende Mengen von Kohlensäure entstehen ' über die geringe Löslichkeit des kohlensauren Kalkes verschiedener Muschelgattungen in dem alkalisch reagirenden Meerwasser im Gegensatz zu der bedeutend grösseren im Süsswa.'sser siehe: Thoulel Comptes rendus CX, 652 (1890.) Chemische Untcrsiichnugeii im MUtelmeer 1892 östl Die Erklärung für das F"ehlen freier Kohlensäure im Meeresgrunde ist öri darin zu suchen, dass — — wie ich schon auf dem Grunde des jenischen Meeres beobachtet hatte bei obiger Oxydation ausser Kohlensäure auch Ammoniak und zwar annähernd in äquivalenter Menge gebildet wird Der bei der Oxydation stickstoffhaltiger organischer Verbindungen auftretenden, mehr oder weniger Zusammensetzung des kohlensauren Ammonium entsprechenden Vereinigung von Kohlensäure und der bin ich geneigt, die grösste Rolle bei den im Meerwasser erfolgenden Fällungen zuzuschreiben, Abscheidung von geformtem kohlensauren Kalk und geformter Kiesel- die säure bei lebenden Organismen, als auch Niederschläge auf in Bezug auf ze ntr Bezug auf Bildung die theils lehmartiger, dem Meeresgrunde Bei solchen Fällungen mineralischer Bestandtheile des Meerwassers kommt theils steinartiger natürlich nicht die rela- So kann tyl ibr ary der einzelnen im Meerwasser gelösten Salze, sondern nur die mehr oder weniger leichte Fälles geschehen, dass im Meerwasser nur spurenweise vorhandene ww bi od ive barkeit derselben in Betracht rsi Menge tive ;w ww bi olo gie in org / und zwar sowohl um at Ammoniak Substanzen sich gerade besonders reichlich abscheiden Ferner können Nebenumstände die Fällungen Vor Allem jedoch p:/ /w Eisenoxydul- und Mangansalzen die Gegenwart oder das Fehlen von freiem B bei dürfte das Fällungsmittel in verschiedenen lebenden Organismen und ary Sauerstoff z htt beeinflussen, wie He rita ge Lib r schiedenen Lagerstätten verwesender Thiere und Pflanzen von einander abweichen Ammoniak Schwankungen das Verhältniss zwischen Kohlensäure und Es kann unterliegen, anderseits ist in ver- einerseits die Mög- Substanzen, welche Schwermetalle iod stark reducirend wirkende organische oder als niedrige Oxyde (beide eventuell einer nachträgrom Th als solche Änderung zugänglich) abzuscheiden vermögen Auch die vorbeibewegende Wassermasse wird von grosser Bedeutung in der Zeiteinheit sein lungen nach einander Endlich können verschiedene Fäl- könnte zuerst gefälltes Calciumcarbonat Anlass geben zur Fällung B z rig i eintreten; an dem Fällüngsorte na lD ow nlo a df lichen sich und an ich an Oxalsäure eB Beziehung denke betheiligen In letzterer ive rsi ty lichkeit nicht ausgeschlossen, dass sich Zwischenproducte der Oxydation organischer Substanzen mit A) ;O von basischen Salzen des Aluminiums und Eisenoxydes rid den meisten Meerestheilen Meer getragene und sich Ca mb ins — wenigstens in — der durch freier trübes Süsswasser oder durch langsam auf dem Meeresgrund absetzende Detritus der Festgy ( Brandung w oo lo die u s ge ,M Dass neben derartigen chemischen Fällungen kohlensauren Kalkes, kieselsaurer Thonerde, Kieselsäure eZ länder nur eine untergeordnete Rolle spielen kann, ergibt sich aus Folgendem; Tiefen des östlichen Mittelmeeres (natürlich mit om bei freies dem Schöpfen klares, jeden- Wasser gefunden.* gewöhnlicher Temperatur hatten sich in einer the Nach mehrmonatlichem Liegen se um von suspendirten Mineralbestandtheilen unmittelbar nach Mu falls in allen Umgebung von Flussmündungen) der nächsten of C Ausnahme pa rat iv — sowie in den Oceanen — Vor Allem wurde Anzahl von Wasserin welchen Calcium ary of proben geringe fleckige, weissliche bis gelblich-röthliche Niederschläge gebildet, ay rL ibr Aluminium, Eisen, Kohlensäure und Kieselsäure nachgewiesen werden konnten rns tM Das Auftreten solcher Niederschläge habe den in in einer circa den letzten drei Jahren ausgeführten Meer- 30 Seemeilen nordwestlich von Alexandrien Den Grundstock unserer Kenntniss von Meeresablagerungen rva rd Un iv ers ity ,E wasseranalysen wiederholt wahrgenommen So ich bei bildet das Werk ; Report on Deep-Sea Deposits based on the the 1891 by London Murray and Rev A F Renard Ha Specimens collected during theVoyage ofH.M.S >Challenger« in the years 1872 to 1876 by John bei den Meeresablagerungen handeln besonders die Seiten 26, 32, 175 — 183, 188 — 222, - Um Dig itis ed Über die Rolle der Organismen 249-256, 277, 397 dieses Werkes gsbee'schen Apparates knapp ober dem Meeresgrunde vorgenomWasser zu bekommen, musste man das Aufstossen des Apparates auf dem Meeresgrunde, wodurch Schlamm aufgewühlt wird, vermeiden Ich glaube, dass nur wegen A.usserachtlassung dieser Vorsicht bei bei den auf den >Pola«-Expeditionen mittelst des Si menen Probenahmen klares der dort gelagerte feine den englischen »Porcupine»- und »Shearwater.-Expeditionen in den Jahren 1870 und 1871 im westlichen Mittelmeer, im südöst- Nähe des Golfes von Solum, an der Grenze von Egypten und Barka aus der untersten Meeresschicht trübes Wasser erhalten worden war Diese vermeintliche Überladung mit suspendirten Mineraltheilchen schrieb W B Carpenter, der Oceanograph der Expeditionen, dem durch die Rhone und andere Flüsse ins Meer getragenen feinen Sand zu und hielt sie fiir die Ursache der im Vergleich zu den Oceanen auffallenden Thierarmuth der Tiefen des Mittelländischen Meeres - Proceedings of the Royal Society of London, XIX, 146 ff (1S71) und XX, 535 ff (1872) lichen Theil des Jonischen Meeres und in der K nur ad 56 Xa/tcrcr, an der Meeresoberfläche geschöpften Wasserprobe, ferner w dem in auf Stationsnummer 272 (im Süden von 3590 m Meerestiefe) geförderten Wasser, endhch in Makri knapp ober dem Meeresgrund geschöpften Wasserproben folgender Stationsnummern: (südwestlich von Zante), 43 (bei dem Ras Hilil genannten Vorgebirge der afrikanischen Küste), 76 (»Pola«-Tiefe, südwestlich vom Peloponnes), 120 und 121 (an der afrikanischen Küste, westlich von Alexandrien) in Kleinasien) aus einer Tiefe von 1000 kaum wägbare Niederschläge sich jedoch nur Wasserproben hatten gebildet — entspre- um at In allen diesen (bei der Wasserproben wechselnde Temperatur stark ;w ww bi olo gie ze ntr chend den ganz geringen darin vorhanden gewesenen und der Oxydation verfallenen stickstoffhaltigen organischen Substanzen, neben deren rein chemischer Einflussnahme noch die während des Aufbewahrens untergeordnetem Grade störend auf das in in frisch org / geschöpftem Meerwasser herrschende Gleichgewicht der gelösten Salze eingewirkt haben mag rsi tyl heraufgeholten und von den festen Grundproben abfiltrirten Wässern vorhanden diesen sind wirklich öfters etwas grössere vielleicht Mengen In flockiger, ebenfalls Kalk, Thonerde, Eisen, Kohlensäure auch Spuren von Mangan enthaltender Niederschläge entstanden p:/ /w und Kieselsäure, in ist ww bi od ive Lcithvorrichtung den aus dem Meeresgrunde mittelst der ibr ary Bedeutend mehr von diesen organischen Substanzen 140 an der Südküste von Kreta) und 145 (südlich von Cerigo) Die entstandenen (bei SelinoCastelli na lD ow Kreta), nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt Es war dies bei folgenden Lothwässern der Fall: Bei dem einzigen, im ersten Expeditionsjahr nach Wien mitgenommenen Lothwasser, welches eine Mischung der auf den Stationsnummern 71, 69 und 66 (im Jonischen Meere) erhaltenen darstellte Von den im Sommer 1891 gesammelten und nach Wien genommenen 39 Lothwasserproben schieden bei drei- bis fünfmonatlichem Liegen diejenigen der nachbenannten 10 Stationsnummern flockige Niederschläge ab: 73 (bei Gap Santa Maria di Leuca, Südostspitze von Italien), 76 und 77 (»Pola«-Tiefe), 92 und 98 (zwischen Kreta und Santorin), 108 (circa Breitegrade nordnordwestlich von Alexandrien), 124 (vor dem Golf von Solum an der afrikanischen Küste), 130 (südlich von knapp unter Land mit dem Loth heraufgeholte und von der aus grauem feinen schieden setzte einen gelblichen, ziemlich stark eisenhaltigen auf A4ineralbestandtheile untersuchten Lothwässern der dritten Expedi- zwei Niederschläge ah, nämlich das von Stationsnummer '229 (zwischen Be\'rut und der oo lo tion — Von den fünf Wasser rid Niederschlag ab abfiltrirte ge ,M Sand bestehenden Grundprobe A) ;O m; Ca mb von 1290 gy ( einer Tiefe rig i Niederschläge waren weisslich, enthielten nur Spuren von Eisen; blos das auf Stationsnummer 140 aus m stammende, von graubraunem Schlamm pa rat iv nummer 229 aus eZ Südspitze von Cypern) und das von Stationsnummer 277 (zwischen Makri und Rhodus) Das von Stationseiner Tiefe von 2050 abfiltrirte Lothwasser of C om schied von allen den stärksten Niederschlag ab Es war ein flockiger, schmutzig gelblich-röthlicher Nieder- Wasser gewaschen, geglüht und gewogen wurde Auf 0"019,§' geglühter Niederschlag Mu Wasser kamen Die Thatsache, dass the / aus dem Meerwasser an vielen Stellen des Meeres sich ary of se um schlag, der auf ein Filter gebracht, mit destillirtem theils von ay rL ibr Lebensprocess von Pflanzen und Thieren, selbst, d h — Mineralbestandtheile durch den durch Wechselwirkung der im Meer- abscheiden, schliesst eine Sättigung des Meer- rns tM wasser enthaltenen Substanzen — theils lässt unter Berücksichtigung der bis in die ity ,E wassers mit den betreffenden Mineralbestandtheilen aus und Un iv ers grössten Meerestiefen reichenden Strömungen mit Zuversicht erwarten, dass an solchen Stellen des Meeres, Ha Lösung dargeboten werden, the bestandtheile zur rva rd an welchen die chemischen Fällungsmittel fehlen, und an welchen in diese erster Linie die dieselben Minci'al- Lösung wirklich erfolgen wird Mündungen jener Flüsse und Ströme, welche zugleich ed by Solche Stellen sind wohl dem Meerwasser eben Dig itis mit Süsswasser feinvertheilte feste Gestein- und Mineralbestandtheile in das Meer tragen Schon der Umstand, dass dieses trübe Wasser wegen seines geringen specifischen Gewichtes auf dem Meerwasser aufschwimmt, noch mehr aber vor den Mündungen herrschende Meeresströmungen \\-erden sehr rasch die Mengen Meerwasser zusammenbringen und je nach der Grösse Löslichkeit der sie bildenden Substanzen mehr oder weniger rasch ihre Auf- einzelnen festen Theilchen mit grossen derTheilchen und je nach der lösung bewirken Wie gering die Menge suspendirter Stoffe speciell vor den Nilmündungen, selbst im Spätsommer, wo Wasser der tropischen Regen aus dem centralen Afrika anlangt, ist, beweist die Untersuchung zweier das Chemische Untersuchungen im im Osten der Nilmündungen, wohin alles östl Mittelmeer 1892 57 Nilwasser sofort nach seinem Eintritt ins Meer durch die von Westen kommende Meeresströmung abgelenkt wird, geschöpfter Wasserproben Die eine war nach der Ausfahrt aus dem künstlichen Hafen von Port-Said (am Nordende des SuezCanales), und zwar unmittelbar nach Passirung des an der Westseite des zum Hafen führenden FahrVersandung desselben — dessen geschöpft worden Das schwach getrübte Wasser den Tabellen in als Nummer Steindammes an der Meeresoberfläche natürlich erst nach der Filtration vorgenom- — setzte bei mehrmonatlichem Liegen 176 angeführt ist einen ze ntr mene Analyse errichteten at die um zum Schutze gegen wassers ein bei 100° getrocknetes — org / ibr ary — tyl 0-0086^^ zurückblieben, also bedeutend weniger dem vom Schlamme in dem als bei Niederschlag rsi Wasser berechnet abfiltrirten ww bi od ive in auf welcher Filter gebracht, / schlag / bei 100° getrocknet gewaschen, und gewogen Meerwasser 0-01 78^ gefunden Nun wurde der bei 100° getrocknete Niedereinem Platintiegel schwach geglüht, wobei vorübergehende Verkohlung eintrat und ebenfalls wurde Es wurden auf und gewogenes ;w ww bi olo gie geringen feinflockigen, an verschiedenen Stellen hellgelblichen bis bräunlichen Niederschlag ab, der auf Lothwasser der Stationsnummer 229 bei mehrmonatlichem Lie- p:/ /w gen erschienen war Der Glührückstand des Bodensatzes aus dem Wasser vor Port-Said war stark eisenDie beim Glühen dieses Bodensatzes eingetretene Gewichtsabnahme zeigt, dass beiläufig die Es wahrscheinlich, dass sich die mineralischen und ist Lib r Hälfte des Bodensatzes organischer Natur war ary htt haltig He rita ge organischen suspendirten Theilchen wegen ihres verschiedenen specifischen Gewichtes und wegen ihrer rsi ty verschiedenen Löslichkeit im Meerwasser bald von einander getrennt hätten, wenn die vor Port-Said iod ive geschöpfte Wasserprobe der gegen Osten drängenden Meeresströmung überlassen geblieben wäre Das eB an die Niederschläge aus den obigen, nach dem Schöpfen klaren Wasserproben erinnernde AusTh flockige, df rom sehen dieses aus einem trüben Wasser abgeschiedenen Bodensatzes lässt vermuthen, dass dieser BodenTheile daher rührte, dass in na lD ow zum nlo a dem vor Port-Said geschöpften Wasser durch bei der Oxydation von organischen Substanzen entstandenes Ammoniak, beziehungsweise Kohlendioxyd, wähsatz wenigstens A) ;O rig i rend des Aufbewahrens Fällungen hervorgerufen worden sind, entweder von bereits während des Schö- Lösung gingen und rid in in feinvertheiltem bei der fortschreitenden, in den ein- Ca mb Ammoniak ungleichen Verhältnissen liefernden Oxydation von organi- in gy ( zelnen Stadien Kohlensäure und ge ,M pfens gelösten Mineralbestandtheilen oder von solchen, welche während des Schöpfens Zustande im Meerwasser schwebten, zuerst eZ oo lo schen Substanzen wieder herausfielen am om eine Reitstunde westlich von Port-Said of C mündung, pa rat iv Eine an Nilwasser noch reichere trübe Wasserprobe habe ich an der sogenannten tanitischen Nil- Brandung des Meeres geschöpft Diese September 1892 gegen Abend Nilmündung ist bei massig starker eine Unterbrechung des schmalen Land- se um tanitische zwischen dem Meere und dem, die kleinen östlichen Arme des Nil aufnehmenden Mensaleh-See the Mu streifens der Mensaleh-See nur geringe Mengen von Nilwasser aufnimmt, und diese jedenfalls unter ary of Während ay rL ibr Zurückhaltung eines Theiles der darin suspendirten festen Theilchen an das Meer abgibt, strömt an der in einer nur wenige Seemeilen betragenden Breite das durch die tM Aussenseite jenes schmalen Landstreifens rva rd Un iv ers ity ,E rns Aufnahme des Wassers der Hauptmündungen des Nil bei Rosette und Damiette getrübte Meer vorbei, welchem demnach vergleichsweise bei Port-Said und bei der tanitischen Nilmündung Wasser entnommen worden ist the Ha Die chemische Analyse des Das filtrirten unfiltrirt Meerwassers von der tanitischen Nilmündung ist in den Tabellen aufgehobene Wasser hatte nach mehrmonatlichem Liegen einen ed by unter Nr 175 angeführt einem bei 100° Platintiegel blieben — Dig itis zumeist sandigen, theilweise flockigen Bodensatz abgeschieden, welcher wieder auf ein Filter gebracht gewaschen, getrocknet und trat ebenfalls gewogen wurde Es kamen auf zuerst Schwarzfärbung (Verkohlung), auf / Wasser berechnet — 0*0804 g / 0'0851^ Beim Glühen dann stellenweises Verglimmen Dieser wie ein in Es »Seesand« aussehende Glüh- rückstand war stellenweise durch Eisenoxyd röthlich gefärbt und enthielt einige kleine Muschelreste Offenbar waren diese letzteren, sowie auch die übrigen, die Hauptmasse ausmachenden grösseren Theil- chen des sandigen Bodensatzes durch die an der Schöpfstelle herrschende Brandung vom Ufer losgelöst worden Denkschriften der mathem.-naturw CI LX Bd h Konrad Natterer, 58 ganz Nach der oben ausgesprochenen Vorstellung wird der durch Flüsse und Ströme in das Meer geführie feine Schlamm nur zum geringsten Theil unmittelbar abgelagert, sondern geht zumeist erst in schon gelöst vom Süsswasser mitgebrachten Mineralbestandtheile noch ver- die ohnedies Lösung, dabei mehrend und so lange gelöst bleibend, Atome an irgend seine bis einer nahen oder fernen Stelle des Meeres, zu welcher eine Strömung führt, und an welcher durch lebende Organismen oder durch Ver- wesungsproducte der abgestorbenen chemische Fällungen werden, in neuer Anordnung wieder grossen Massen auftretenden niederen und ze ntr in at eingeleitet Die Hauptrolle dürften dabei die um zur Abscheidung kommen ;w ww bi olo gie kleinen Organismen spielen Eine solche Abscheidung von gelösten Mineralbestandtheilen aus dem Meerwasser führt zur Bildung dem Aufbau der Dünen, erzeugt im offenen Meere, zumal in seinen obersten Schichten, die und Schalen von beweglichen Thieren und Pflanzen frei rsi vielen Panzer, Skelette ibr ary bei tyl Brandung org / von Korallenriffen und Korallenbänken, unterstützt die mechanische Wirkung der Ebbe und Fluth und der p:/ /w htt Verhältniss der beiderseitigen specifischen Gewichte zu Boden sinken, wobei es von Meerestiefe und von dem Maasse, welchem in die einzelnen Theile von den horizontal oder abhängt, ob der schwach vollkommen der lösenden Kraft des sie rsi ty wo sie ive Folge von Einbettung ganz entzogen oder so weit vor ihr geschützt sind, dass sie ihrer- eB entweder durch einfache Umsetzung ihrer anorganischen Verbindungen mit im Meerwasser gelösten Th seits in oder später den Meeresgrund erreichen, in iod Meerwassers sie früher He rita ge geneigter Richtung verlaufenden Meeresströmungen fortgetragen werden, gelöst werden, oder ob dem Betrag ary dem ww bi od ive Diese anorganischen Theile der letzteren Organismen werden nach deren Absterben zugleich mit den Verwesung anheimfallenden organischen Theilen oder im Falle der Trennung von einander je nach Lib r der ow sich immerfort neue Reste von Organismen aus den oberen Meeresschichten ablagern, wird diese Fällung zwischen den einzelnen abgelagerten na lD wo nlo a hervorrufen können Dort, dem Meerwasser df rom Mineralbestandtheilen oder durch die Bildung neuer Fällungsmittel Niederschläge aus ge ,M A) ;O rig i und sich eben ablagernden, organischen und anorgaund nischen, geformten ungeformten Theilchen der Decke des Meeresgrundes stattfinden, kann also der Ca mb rid Raum- und Zeitbegrenzung entsprechend nur zur Bildung feiner amorpher Niederschläge führen, wobei dem Hauptmenge darin enthaltenen muschlig-sandigen lehmartigen Schlammes die Form weicher Knollen annehmenden Anhäufungen von flockigen Niederschlägen und zur Neubildung kleiner Mengen krystallinischen Gesteines kommt jedoch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen dass es an begünstigten Stellen zu grösseren, bei gy ( ist, in Umständen von der relativen Schnelligkeit des Fällungsprocesses se um Hierbei wird es unter sonst gleichen of C om pa rat iv eZ oo lo Fangen und Aufziehen im Schleppnetz, wegen des Drückens und Schiebens des wo früher Ablagerung von Thier- und Pflanzenleichen stattgefunden hat, eine solche jetzt aber of Dort, the Mu abhängen, ob sich plastische oder compacte Abscheidungen ergeben ay rL ibr ary — wenigstens was die hier in erster Linie in Betracht kommenden, zahlreichen, kleinen und leichten Orga— etwa durch eine darüber jetzt vorhandene stärkere Meeresströmung verhindert oder betrifft ist, tM nismen rns (wegen der beim Zubodensinken vorausgegangenen Los- oder Auflösung der anorganischen Überity ,E sich ers Zufuhr rein organischer Substanzen beschränkt, sind Verhältnisse zu erwarten, welche zur führen, und zwar zu um Bil- so härteren, je langsamer ihre Bildung erfolgt rva rd dung von Steinkrusten Un iv reste) auf wurden an einigen von S M Schiff >^Pola« untersuchten Stellen des Meeres- the Ha Derartige Steinkrusten by grundes im östlichen Mittelmeer wirklich gefunden ed wahrscheinlich, dass an jenen Stellen des Meeresgrundes, auf welchen das Loth aufstiess, itis ist Dig Es ohne eine Grundprobe zu fassen, und von welchen dann das mit einem schweren eisernen Rande sehene Schleppnetz zugleich mit dem die Tiefen des Mittelmeeres gewöhnlich kleinen Muscheln untermischten lehmartigen anderen, steinharte, sich bedeckenden, mit auf der einen Seite graue, auf der sowie durch die ganze Masse hindurch hellgelbliche bis Zusammensetzung Theil des Schlamm allein ver- fast weisse, in der chemischen nur unwesentlich von dem durch Anrühren mit Wasser gewonnenen feinsten Schlammes unterscheidende Krusten heraufbrachte, das in einer früheren Periode durch Oxyabgelagerter thierischer und pflanzlicher Überreste entstandene dation des stickstoffhaltigen Theiles Chemische Uutersitcliimgcu im salpetriger Säure fast freien schen Küste passirt an salpetriger Säure sich gezeigt allein Menge zukommende Sonnenlicht durch bestimmte grösserer in deutet darauf hin, dass das hat, Bildung der salpetrigen Säure verhindert oder immer wieder rückgängig macht die der von anderen Organismen gelieferten oder sonstwie entstandenen salpetrigen Säure kann der von pflanzlichen Organismen entweder durch Aufnahme verwendet oder aber Ammoniak als organische Verbindungen in zum Bau at ihres Körpers abgespalten werden, so wie unter Umständen um Stickstoff in Schim- ze ntr Aus Organismen 69 Zustande gegen Osten strömend die Strecke zwischen Kreta und der afrikani- hat, relativ reich den obersten Schichten des Meeres pflanzliche Mitttimeer 1SQ2 östl ;w ww bi olo gie mel- und Pilzvegetationen arsenige Säure zu Arsenwasserstoff reducirt wird.' Im Meerwasser scheint nun nach dem Obigen eine derartige Reduction nur unter dem Einflüsse des Lichtes vor sich zu gehen, wahrscheinlich in der Art, dass Wasser (H^ O) seine Elemente zerfällt, der dagegen sich mit dem Sauerstoff, respective Stickstoff der salpetrigen wird, der Wasserstoff" rsi tyl Säure verbindet Bei Ausschluss — bildet dem in die obersten, und bleibt erhalten, bis das betreffende — also in grossen Wasser durch Lichte ausgesetzten Schichten des Meeres gelangt aufstei- ^ htt gende Strömungen sich salpetrige Säure ww bi od ive des Lichtes oder bei sehr geringem Vorhandensein desselben p:/ /w Meerestiefen in org / frei ibr ary Sauerstoff einer Tiefe von in 500 ui Licht nachgewiesen werden Erhebliche, He rita ge säure-Entwicklung) konnte noch Lib r ary Mit Hilfe photographischer Glasplatten (Bromsilbergelatine, halbstündige Exposition und Pyrogallus- man 50 »w Tiefe zu wenig, dem menschlichen Auge wahrnehmbares ive ist m Durchmesser in Licht, als den Mittagsstunden Th eB eine dort befindliche horizontale weisse Scheibe von für die den obersten Schichten des Meeres See sehen könnte Gleichwol unterliegt es kaum einem Zweifel, dass man, beispiel.sweise durch jahrelanges Exponiren photographischer Platten df rom bei glatter den grössten Meerestiefen noch im Stande wäre, Spuren in ow nlo a dass in circa iod vorhanden; schon in rsi ty meisten Pflanzengattungen nothwendige Lichtmengen sind aber nur dem Meeresgrunde, wo na lD von Sonnenlicht aufzufinden Solche Spuren von das Meerwasser durchdringendem Lichte könnten auf wahrscheinlich so gut wie vollständig absorbirt und nicht reflectirt werden, ;O rig i sie einem unendlich geringeren Grade gy ( Ver- pa rat iv des knapp darüber befindlichen Wassers von einer solchen ganz geringen Lichtwirkung her interessant, dass in der starken om nun Verengerung des Mittelmeerbeckens zwischen Kreta und dem Loth aus dem Meeresgrunde emporgeholte Wasser se um der afrikanischen Küste das mit war wie das westlich und salpetriger Säure Mu arm an dem den Meeresgrund durchsetzenden Wasser im of C dem ist in eZ oo lo Verringerung des Gehaltes an salpetriger Säure Es Säure reduciren Meere und im Meere zwischen dem Nildelta und Kleinasien gefundene Vielleicht rührt die im Ionischen gleich zu die salpetrige in Ca mb in rid den obersten Meeresschichten, jedoch ge ,M A) doch wieder einen merklichen Einfluss üben und wieder durch pflanzliche Organismen, geradeso wie östlich beiläufig ebenso von dieser Verengerung untersuchte Grund- of the wasser, jedoch reicher daran als das an derselben Stelle sonstwie geschöpfte Meerwasser Wahrscheinlich dem ay rL ibr ary wird das im Süden des mittelländischen Meeres von Westen nach Osten strömende Wasser, indem es aus und gleichmässig tiefen Becken des Ionischen Meeres, in welchem sich die über- tM weiten, sehr tiefen ity ers derart durchmischt, seine Theile an die Meeresoberfläche oder wenigstens in die obersten Meeres- alle kommen und tritt, Un iv dass nach und nach Ha rva daselbst ihres Gehaltes an salpetriger Säure durch Reduction derselben mehr oder by the schichten Verengerimg zwischen der afrikanischen Küste und Kreta in die rd bewegen mögen, ,E rns einander gelagerten Wasserschichten ziemlich parallel zu einander, also vorwiegend horizontal vorwärts ed Selmi, Berichte der deutsch, ehem Ges VII, 1642 (1874.) — Schlosing hat die Ansicht ausgesprochen, dass die durch das Meer geführten Nitrate daselbst durch organische Wesen in Ammoniak verwandelt werden, welches dann in die Atmosphäre diffundirt Comptes rendus, SO, 175 (1875.) Bei dem Aufbewahren von Wasserproben, welche unmittelbar nach dem Schöpfen so gut wie frei von salpetriger Säure und Salpetersäure waren, habe ich auch einen erheblichen Unterschied bemerkt, je nachdem, ob sie im Dunkeln gehalten oder dem Tageslicht ausgesetzt wurden Im ersteren Fall hatten sich öfters schon nach wenigen Tagen relativ grosse Mengen von salpetriger Säure gebildet, dagegen war auch nach einem Jahre noch keine Salpetersäure entstanden In letzterem Falle, in den dem Lichte ausgesetzten Wasserproben bildete sich keine oder fast keine salpetrige Säure, dafür aber Salpetersäure Die Salpetersäure trat ganz langsam auf, doch entstanden von ihr bei einjährigem Stehen des Wassers ziemlich bedeutende Mengen, vielleicht deshalb, weil in diesen mitunter geöffneten Flaschen aus Luftkeimen stammende Organismen die Oberhand gewonnen hatten in Dig itis Flüsse Kourad Katterer, 70 weniger vollständig beraubt werden Diese Durchmischung wird ausser durch die verringerte Breite des Meeresbeckens auch durch die geringere Tiefe, vor allem jedoch durch die unregelmässige Gestaltung des von unterseeischen Höhen durchzogenen Meeresbodens zwischen der afrikanischen Küste und Kreta bedingt Auch Verdampfung an der afrikanischen Küste bewirkte Vergrösserung des specitischen Gewichtes des Oberflächenwassers und das darauf folgende Hinabsinken desselben befördern diese Durchmischung Dass hiernur im Grundwasser salpetrige Säure erhalten bleibt, von der Meeresströmung sein die durch starke at — also nicht oder fast nicht berührt wird, weist vielleicht daraufhin, dass sich im ;w ww bi olo gie ze ntr um schlammigen oder sandigen Meeresgrund das Wasser gerade so selbstständig (unter der Wirkung der Schwerkraft und Capillarität) weiterbewegt, wie es auf dem Festlande mit der Gebirgsfeuchtigkeit und dem Grundwasser auch in der Nachbarschaft von Flüssen und Strömen der Fall ist Die salpetrige Säure in dem den Meeresgrund org / — ibr ary zwischen der afrikanischen Küste und Kreta durchsetzenden Wasser könnte demnach wenigstens theilsowohl aus dem Westen als aus dem Osten stammen, aus Meerestheilen, deren Tiefenwasser weise ist, dem Meeresgrunde aufgesaugt wird und dort von ww bi od ive an salpetriger Säure reich rsi tyl — relativ dem in beweglichen Wasser zwischen der Verengerung des südlichen Ionischen Meeres beginnt, und wo sich dem aus Westen der steile von Südwest nach Nordost streichende unterseeische Abhang des — ive im ersten Expeditionsjahre iod wurden Säure gefunden wie sonst nur relativ kurzer Zeit in in — an der Oberfläche des grossen Tiefen Dieses Ober- der Tiefe gewesen und nur durch die von df nächenwasser war eben wahrscheinlich vor eB stellt, für salpetrige Th Weg den in rom von Barka Meeres ebenso hohe Werthe rsi ty kommenden Meeresstrom Plateau's bis Lib r die dann He rita ge wo Dort, frei sich ary afrikanischen Küste und Kreta stimmt noch folgendes überein: htt Mit obiger Erklärung des Mangels an salpetriger Säure p:/ /w hierher beständig im Meeresgrunde weiterbewegt na lD ow nlo a Westen immerfort nachrückende Wassermasse an diesem einseitigen steilen Ufer emporgedrückt worden Etwas ganz Analoges zeigte sich zwischen Rhodus und Kleinasien, wo man also auch annehmen dem Meere zwischen Kleinasien und dem Nildelta stammend, empor- wurden in keiner Wasserprobe gefunden Ca mb Salpetersäure und Schwefelwasserstoff ge ,M A) ;O — rid gedrückt wird rig i kann, dass Tiefenwasser, diesmal aus gy ( Bezug auf den im Meerwasser gelösten freien Sauerstoff haben alle in den Oceanen und im Mittelländischen Meere angestellten Untersuchungen ergeben, dass der Gehalt daran unabhängig von oo lo In pa rat iv den einzelnen, übereinander gelagerten Meeresschichten herrschenden Druck, ist the Änderung of Meeresschichten an der Oberfläche des erlitten hat ibr ary aller dem Lothe aus dem Meeresgrunde heraufgebrachten, zum Zwecke der Sauerstoffbestim- tM unter möglichstem Ausschluss der Luft mittelst eines heberardg wirkenden Filtrirröhrchens ers ity ,E Wasser kann unter Umständen der Sauerstoffgehalt erheblich Grundwasser gefunden, das weniger rva rd ein Ha m Un iv neten zurückbleiben So habe ich im ersten Expeditionsjahre Tiefe von 3700 Menge the peratur zu erwartenden hinter in dem nach filtrirten der obigen Regel berech- der Mitte des Ionischen Meeres in einer als die Hälfte von der nach der dortigen Tem- freien Sauerstoffes enthielt voii der »Challenger«- Dig itis ed by Noch geringere Sauerstoffmengen haben Buchanan und Dittmar in einigen dem Grunde des Oceans geschöpften Wasserproben gefunden.^ Expedition auf ent- während dieser Absorption dem Wasser eigene Temperatur ay rL mit dass der Sauerstoff die rns mung dem hin, und dass nachträglich keine nennenswerthe In of C Es weist dies darauf ist, abhängig von und immer dem an der Meeresoberfläche herrschenden Luftdruck Mu sprechend Meeres absorbirt worden allein om in der dort herrschenden Temperatur se um dem eZ ' Ein solcher geringer Sauerstoffgehalt gehört jedoch zu den manchen ' mungen In Stellen des Meeresgrundes in besonders reichlicher Ausnahmen und ist einerseits durch an Menge vorhandene und verwesende orga- den Tiefen des wegen starken Süsswasserzuflusses und wegen dadurch bedingten Mangels absteigender Meeresströeinnehmenden Schwarzen Meeres fehlt freier Sauerstoff, wie aus dem dort durch die russische eine Ausnahmsstellung >Tscheniomoretz«-E.xpedition im Jahre 1890 erbrachten Nachweis von Schwefelwasserstoff, respective Schwefelmetall rendus, •i 111, 930 (1890.) Voyage of H M S »Challenger- Physics and Chcmistry, 193 ff., 226 und 227 London 18S-i folgt Comptes Chcmisdic I^iifcrsuchuuiicu im iis/l Mitlcluiccr 1S92 71 nische Substanzen von Pflanzen- und Thierleichen, anderseits durch langsamen Wasseraustausch an denselben Stellen bedingt Die freibevvegliche Wassermasse der Meere weist Tiefen eben so in allen oder viel um ein Unbedeu- tendes weniger Sauerstoff auf, als der Voraussetzung von der Oberflächenabsorption entspricht, ein Beweis, dass der dort, insbesondere auf dem Meeresgrunde verbrauchte Sauerstoff durch die bis in die grössten um at Tiefen reichenden Meeresströmungen immer wieder erneuert wird 1830 w, respective 3590 Näheres siehe Tabelle «i; nur circa zwei I) den waren, welche der dort herrschenden Temperatur von 13°6 Drittel jener — 13°7 C Sauerstoffmenge vorhan- entsprechen würden, org / als ;w ww bi olo gie ze ntr Im östlichen Mittelmeere wurden diesbezüglich einige Abweichungen gefunden, zunächst insoferne, gegen Syrien zu knapp ober dem Grunde und in einer Tiefe von \000m (bei einer Meerestiefe von was auf ibr ary den Tiefen dieses Meerestheiles hinweist — Vergleicht man eine Verlangsamung der Meeresströmungen jedoch die dort gefundenen geringeren Sauerstoffmengen mit dem durch eine Wassertemperatur von 24 — 28° ww bi od ive rsi tyl in um so sieht man, dass sie nur htt dieThatsache, dass sich an einigen Stellen der obersten Schichten des östlichen Mittelherausstellte, als die daselbst herrschendeTemperatur erwarten Hess He rita ge grösser ary ist meeres der Sauerstoffgehalt Lib r Auffallender circa ein Fünftel kleiner sind als dieser p:/ /w bedingten Sauerstoffgehalt des Oberflächenwassers im östlichen Mittelmeer während der Sommermonate, Dasselbe wurde von Torn(t)e an einigen Stellen des nördlichen Atlantischen Oceans beobachtet' und Buc/ianan auf der »Chal- ive rsi ty hat sich auch bei einer Anzahl \'on Analysen jener Gasproben ergeben, welche von bOvi unter den verschiedensten Breitegraden im Atlantischen, Indischen und Stillen df ein derartiger Überschuss von Sauerstoff deshalb möglich, weil ow ist rom Th Bei Oberflächenwasser nlo a Ocean geschöpft worden waren ^ na lD in einer Tiefe eB iod lenger«-Expedition durch Auskochen von Wasserproben erhalten hatte, die theils an der Oberfläche, theils nur sehr langsam an die Atmosphäre abgegeben Aus demselben Grunde behält das ein solcher unter der rig i wird.-'' A) ;O Meeresoberfläche geschöpfte Wasser bei der während des Heraufziehens eintretenden Druckabnahme einen in m aus 50 Ca mb ganz geringem Grade »Pola< hatte ich nur zweimal, und zwar stammenden Wasserproben mehr Sauerstoff gefunden, Tiefe oo lo in der beiden ersten Expeditionen S M Schiffes als der gy ( Während rid ge ,M geringen, dort vorhanden gewesenen Überschuss an Sauerstoff vollkommen zurück ich in sieben Fällen einen eZ Wassertemperatur entsprach Während der vorjährigen Expedition konnte pa rat iv wahrnehmen, in sechs Fällen im Osten und Nordosten der Nilmündungen und in einem Falle nahe der Westküste von Cypern Im Maximum wurde im Liter Meerwasser um 0-37 cm^ mehr Sauerstoff gefunden als der Temperatur entsprach (5 27 ciw^ Sauerstoff bei 0° und TQOmm) of C om derartigen Überschuss von Sauerstoff se um vor Port Said geschöpften Oberflächenwasser könnte der grưssere Sauerstoffgehalt durch Mu dem the Bei • ary of seinen geringeren Salzgehalt und durch sein entsprechend grösseres Absorptionsvermögen für den Sauer- sämmtlich aus einer Tiefe von 50 m stammenden Wasserproben ay rL ibr stoff der Luft bedingt sein Die anderen, rns tM mit grösserem Sauerstoffgehalt wiesen das normale specifische Gewicht des Mittelmeerwassers auf Desvor Port Said geschöpften, durch Nilwasser verdünnten und getrübten Meerity ,E dem halb und weil gerade in Un iv ers wasser eine ziemlich starke Übersättigung mit Sauerstoff gefunden wurde, viel mehr als der dem vor der geringen Verminderung des specifi- rva rd phönicischen Küste beobachteten Maximalfall, und fast so viel als in ed by the Ha schen Gewichtes entspricht, dürfte eine gemeinsame Ursache diesen sämmtlichen Fällen zu Grunde liegen, und bin ich geneigt, dieselbe einer von kleinen pflanzlichen Organismen herrührenden SauerstoffproDig itis duction zuzuschreiben Eine solche Sauerstoffproduction findet gewiss in allen Meeren, soweit eindringt, was bis öO ni besonders in Bezug auf die chemisch wirksamen Strahlen noch der Fall ' statt I On p 19 Report onResearches into theComposition of Ocean-Water, coUected by H.iM By W Dittmar London 1884, p 177 Ausser älteren Beobachtungen liegt S »Challenger« during the years 1873—1876 die Angabe von Seyler vor, dass Wasser, welches bei niederer Temperatur mit Sauerauch wenn es längere Zeit bei höherer Temperatur an der Luft stehen bleibt, kein Gas abgibt; dies geschieht bei heftigem Schütteln mit Luft Chemical News, LVII, 87 (1893.) stoff gesättigt erst ist, Journal für praktische Chemie, N F, XIX, 401 (1879) Aus: The Norwegian North-.\tlantic Expedition Chemistiy the air in sea-water B}' H Torn$e, '- als Licht ist, Knurad Natfcrer 72 In ja Chemische üutersnchinii^cu im östl Mittelmeer 1SQ2 den meisten Fällen wird der producirte Sauerstoff von Meeresbewohnern wieder aufgebraucht oder, da durch die vielen aufsteigenden Meeresströmungen auch das Wasser der unteren Schichten an die Ober- Häche gelangen kann, bald früher bald später an die Atmosphäre abgegeben werden Dass im centralen Mittelmeer eine solche Sauerstoffproduction fehlt oder nur ganz gering im östlichsten Theile des Mittelmeeres, besonders Maximum) in Einflussnahme des Nils ansteigt, deutet auf eine in dagegen Oceanen hin at beobachteten ist, dessen südöstlicher Ecke (beiläufig zu dem bestimmten Richtungen und mit in ;w ww bi olo gie von Organismen zu, welche getragen von Meeresströmungen sich ze ntr um dem an Ptlanzenleben armen Mittelmeere Organismen, beziehungsweise Keime Vielleicht führt der Nil ver- schiedener Schnelligkeit ausbreiten, dabei mehr oder weniger Sauerstoff producirend, zuletzt aber aus den Beobachtung Aufeinanderfolge der den letzten Abschnitten dieser Schrift dargelegten in tyl vielleicht die rsi ist ibr ary entzieht ww bi od ive Oder es org / obersten Meeresschichten verschwinden oder derart selten werden, dass sich ihre Sauerstoffproduction der Reduction der salpetrigen Säure, Assimilation von Brom und Überproduction von freiem Sauerstoff, wie Ausdruck p:/ /w htt für die Geneigtheit von in allen Meeren enthaltenen pflanzlichen, zu ihrem Gedeihen auf obersten Meeresschichten angewiesenen Keimen, — als die die- die Zeit der intensiven Verdampfung und gleichzeitigen iod d h eB anhaltendes Verweilen von Meerwasser an der Oberfläche, (die Erhöhung des specifiTh Erwärmung nach den dargebotenen mechanischen Verhältnissen da sind: eine rasche Erneuerung ihresWassers durch denZutluss von benach- bartem Tiefenwasser; ein nur über den Sommer, starken je rsi ty ser obersten Schichten von der Verengerung des zur syrischen Küste ergeben hat, ary ein »Pola« Lib r Mittelmeeres dem Vorrücken des Untersuchungsgebietes S M Schiffes bei dem Plateau von Barka an der afrikanischen Küste bis He rita ge sich bei ive sie nlo a df rom schen Gewichtes wird während dieser Zeit durch die Wärmeausdehnung des Wassers überwogen, bewirkt ow aber bei Erniedrigung der Lufttemperatur im Herbste ein rasches, vielleicht fast senkrechtes Hinabsinken dem Winkel des Mittelmeeres zwischen dem Nildelta und Palästina (und in der Ostsee, wo nach Hensen's Planktonstudien ebensoviel belebte Materie producirt wird, wie auf einer ihrer Oberfläche gleichen Wiese) eine wegen Zuflusses von Süsswasser oder wegen Anderem das ganze Jahr vorwiegend horizontal, also in Bezug auf die obersten Schichten im Sonnenlichte gy ( aus ihrer Mitte zu voller Thätigkeit sich welche die günstigsten Lebensbedingungen vorfinden om Schlüsse noch einige Worte über die Thierarmuth des mittelländischen Meeres im Allgemeinen of C Zum pa rat iv eZ entfalten zu lassen, — diejenigen Arten oo lo erfolgende Weiterbewegung des Meerwassers, Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD der oberflächlichen Wassermassen); endlich wie in an keiner Stelle des Mittelmeeres eine Thatsache gefunden werden, die sich mit Mu bis jetzt the Es konnte se um und seiner Tiefen insbesondere — vom rein chemischen Standpunkte — ibr ay rL äusseren Änderung dieser Existenzbedingungen bedarf, Wassermassen ein reichliches um neben fast Leben zu schaffen, beweisen einzelne Theile des mittelländischen ity ,E sterilen es nur einer kleinen, tM Dass vorhanden für Thiere Existenzbedingungen rns die ary of thierischem Leben nicht vereinbaren Hesse Es sind also überall Meeres, so zum die Strasse von Messina, manche Stellen an der afrikanischen Küste, der In allen belebteren Meerestheilen Milo Ha und the Inseln Cerigo rva rd Un iv ers Beispiel der nördliche Theil der Adria, verschiedene Theile des westlichen Mittelmeeres, Nähe der Bewegung strömende Meeresgrund kann man eine raschere in der Anbetracht der in der by des Meerwassers beobachten oder mit grosser Wahrscheinlichkeit vermuthen, in Es ist in Bezug auf Temperatur und Salzgehalt des Meerwassers Dig itis ed Umgebung herrschenden Gegensätze also wahrscheinlich, dass in erster Linie die Langsamkeit, mit der sich im allergrössten Theile des mittelländischen Meeres das Wasser strömend bewegt, einer reichlichen Entwicklung des Thierlebens hinderlich ist, des Thierlebens, welches im Gegensatz zu dem, kraft des unter allen Umständen bis zu einer gewissen Tiefe im Meere eindringenden Sonnenlichtes gewissermaassen sich ruhigem Wasser am besten gedeihenden Pflanzenleben nur dort bestehen kann, Nahrungsmittel geeignete Körper in hinlänglicher selbst schaffenden, in wo Sauerstoff und als Menge dargeboten, durch Strömungen zugeführt werden Tabelle I Geographische Liinge Breite N O V Gr »9° 50 '30' 36« '24" 36O 4't8" 37SÖ m 3786 L 3130 S165 si^'as' L L ;w ww b i olo gie ze ntr u 6" 36*»i6' ! at m ao"4a'4S' o" 165 L 330 G 33" 5'48" 725 3=° 5'48" 735 735 L rg/ 3i»58'i2" y.o 30 3I°56'24" 197 lib rar 3i°5o'48" 98 Nilmündung 33°i9'S4' 33''"9'54' 3»''43 34°34' o' 34O34' o' 3a''43' 1090 bi 3B"30 43' 32*'39'3o" 32039'3o" od iv Port-Said /w ww V 32''a6'a4'' p:/ n.Abf 34*45'i6" ay r Lib rar yo f th eM us eu m of Co m pa tiv eZ oo log y( Ca m bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita g eL ibr a ry htt •°49 30' st M — ers ity 3i05o'48" Tanitische ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at bio div ers ity lib rar y o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at l 1; = c -r Ulis Iflsflltfli b bbbbbbooo*'«'-*»»»'*^.'* (S -a cj ill ili lii i|i I b b " S?apjSSS^«l ovocoo>ooooovi iri iri o o lyH^llffffi bbbbbbbbbb i?i I?i JSssSSifKil iil j^ b ;2 '% |f| l-l o o I i|^i [S i:'^l SS I I - uiSi I I I ir'l I Ä i?.S'i I I oo o o i?i I I oo lyi iJi I o b b I \ f \ I o iSsilSIRSI |1?,1|J1 lll I IS I ö rI 31 I I O I |?S?2?I iffi bbbbb ob iS-^fi 'ibisls' 'i£' I I laitiKi lii i i obb llpplfjlflll bbb ob I ''S?.!' 'iks'as'l!'^' i;i ijj^tiijljijji iji i ipi i i I \ O O I i'ji \ bb ' 'Vs isi lisi O 00 \ l \ ft i-sp b b isss;pi§i|i;li OOOOOOOOO i IJJI i i I I 1) (/) 3) ^iill!,[^^;!i?il m O OOOOO-r il^'^ii^li oo 1 I I I O I I I \ ff oo l'^KI I 00 \ f I li^iÜi I b OOOoS, i[!!;!^i \ iod 000 i ibi eB oooooooo l ?.S'ig'R.I^S.2.«3^r.S2.S^?., ^""o o2g' o'o'S '2o«wo ad nr^nm'i m* ina + ontt ^^"m MA ); O rig es ^Đ^3, ôôm e, CO oo-r- (flfrtmr^l7imfi»nMmmm^mm dg O ^ t^ij>O-»g»0g.^!ÄiAgr^00mn fro m ^ l.l?IKK£;f.5l IRKI^I bri ac O Th u ive rsi ji if.1 htt p:/ /w ww ?l irI-SIri isri He rita ge Lib rar y I \ ty % ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at I I I o I I I I ^ I o I I k I I I ^ i- I I I i> I I I lililil li~l ?f "?????' " ?•! ! I I I."-! r r I I I?'!?!?! I?"?l I r I I I l»! l'P'PI'?!?'! i^ I l?l I I I I lil I I I I I I " I - I Xi ; I I u I I I u I I I ^ S I I I I I I Th e Bio div ers i ty I M tag eL rt I ze ntr um at I bi olo gie i o r g/; ww w I ylib rar y i ww b i od ive rsi t i ry htt p:/ /w i ibr a I He ri I rig ina lD ow nlo ad f rom IMIiir'iiir'iir'iiir'iiir'iiMii ); O I MA i ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at m eu us f th eM yo rar of ve ara ti mp Co ge , mb rid y( Ca log Zo o ad nlo ow lD ina rig MA ); O fro m Th e Bio ers div ity ge rita He rar y Lib htt p:/ ity lib r ers div /w ww bi o or g/; ary ntr ze Nr gie ww w bio lo um at Tabelle VII Analyse der Giundproben 79—80 ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at , 81-82 Tabelle VIII loren beim Ließen an der Luft g an Gewicht probe verbrauchten cm* triebene titr alkalischer moniak g Weiterdestilliren mit alkali- schem Am- Ammoniak entsprach titr.ClNH,-Lsg ]cm' = 0-00001^ KMnO, übergegangene ent- sprach bei colo- KMnOj-Lsg rinie Irischer loH»=0-00008£ Prüfung crti* Sauerstoff lufttrockene Grundprube R lufttrockene Grundprohe gaben: wurden Das beim CHi^derselben g lufttrockene Grundprobe gaben beim Kochen mit Salzsäure ^COj dann im COjgetrock- Strom 100° net, da- geglüht bei g an dabei g Gewicht Wasser zuletzt mit im Sauer- und g ^in Salzs und g Fluss- stoff- und in Soda- siiure K.PtCIrt aufgewicht geglüht, schlos- erhalten dabei g sen etc.; wurveran Ge- wonach den lierend wicht an Ge- strom ab- lierend gebend verlierend nach Behandlung mit abge- Salzs., den durch i'urden lösung ^KCI+ ver- ClNHj-Lsg ^SiO„ hierauf zuerst bei eine salzsaure Lösung, aus welcher NaCl schie- XJnXüs- Sodalsg & AUO, lichcs auszieh- + FejOj bar NHa beim Glühen im Wasserstoff verlierend ferner g CaO or tyl ibr ary XXVI od ive rsi XXV A XXV B •5> XXVII htt p:/ /w ww bi xxvin XXIX XXX XXXI XXXII 1-63 36 56 85 Lib •97 XXXV XXXVI He rita ge XXXIV rar y XXXIII XXXVIII ferner ^MnS stoff XXI XXII XXIII xxrv' XXXVIl g Sauer- XXXIX XL 123 0-85 iod ive rsi ty XLI XLn XLIII XLIV eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb ri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB XLV b i olo gie ze (mit destillir- Das durch Kochen niitWasser und MgO aus g nasser Grundprobe ausge- g/; ww w g tem Wasser gewaschene) nasse Griindprobe ver- g nasse Grund den Analysen der Giundproben n tr um a t Originalzalilen, erhalten bei einen in Salzsäure und Sodalüsung unl.islichen welcher mit KNaCO, aufgeschlossen wurde Theil, beim Glühen derselbe derselbe lieferte im Wasser- enthielt ferner stoff s g AI.O, Sauer- g Mg,P,0; f SiO, +Fc:0, stoff verlierend MnS e CaO und g Mg,P,0, ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge , MA ); O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ; ww w bi olo gie ze n tru m at K Natterer: Chemische Untersuchungen im östlichen Mitteimeer 1892 m Lith f th eM us eu Denkschriften d kais Akad d Wiss., niath.-naturw Classe, Bd LX ftnst.', jSarlh WiEr ti ... das hat, Bildung der salpetrigen Säure verhindert oder immer wieder rückgängig macht die der von anderen Organismen gelieferten oder sonstwie entstandenen salpetrigen Säure kann der von pflanzlichen... anorganischen Theile der letzteren Organismen werden nach deren Absterben zugleich mit den Verwesung anheimfallenden organischen Theilen oder im Falle der Trennung von einander je nach Lib r der ow sich... horizontal oder abhängt, ob der schwach vollkommen der lösenden Kraft des sie rsi ty wo sie ive Folge von Einbettung ganz entzogen oder so weit vor ihr geschützt sind, dass sie ihrer- eB entweder durch
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0049-0082, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0049-0082

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