Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0025-0048

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

ze ntr um IL ;w ww bi olo gie ZOOLOGISCHE ERGEBNISSE VI at BERICHTE DER COMMISSION FÜR ERFORSCHUNG DES ÖSTLICHEN MITTELMEERES UND 1892 ww bi od ive rsi tyl 1890, 1891 ibr ary GESAMMELT org / POLYCHÄTEN DES GRUNDES, BEARBEITET VON p:/ /w MARENZKLLER, (STCit \ Lib r AKAD He rita ge M K C ary htt V S'afeCM.) DER SITZUNG AM rom IN 13 JULI 189.3 25 während der Es sind dieselben her erbeuteten Polychäten rühren \'on einem Arten, welche auch in der Nähe der Küsten Sand und Ca mb rid sandigen oder festen Grunde drei ersten Tiefseeexpeditionen A) alle ge ,M Fast ;O rig i na lD ow nlo a df VORGELEGT Th eB iod ive rsi ty EMIL Dr gy ( Gestein als Schlupfwinkel oder zur Unterlage aufsuchen oder sie gehören mindestens denselben Gattungen That hat die Kurre an vielen Orten und bis in ansehnliche Tiefen (1770 ui) Gestein in Form von und Schlacken oder sandartige Bildungen neben Schlamm an den Tag gefördert Das Durchsuchen pa rat iv eZ oo lo an In der Platten om mitgebrachter, in Alkohol conservirter Gesteinsstücke lieferte mir nahezu die Hälfte der in dieser Arbeit sp.) vorliegen, ist 94.3 «; Reine Schlammbewohner sind nur Kinb und Melinna adriatica Marenz., gesellschaftlich in einer Tiefe von 758 m of Paiifhalis oerstedi n Mu Vcnitilia agghitiuafa the Mont., se um of C angeführten Würmer Die grösste Tiefe, aus welcher an Steinen festsitzende Polychäten (Protiila tnbiilaria ibr ary lebend ay rL Alle anderen Operationen auf Schlammboden und in Tiefen über 943 ;;/ haben nichts an Polychäten tM Dieser Ausfall beweist jedoch keineswegs den absoluten Mangel jener Thiere, sonders höchstens ity zu erhalten Ein Theil des Netzinhaltes quillt schon während des Aufholens ers die Schwierigkeit dieselben ,E rns geliefert Un iv durch die Maschen, und bei dem Auswaschen der Schlammassen auf Deck kann manche zarte Form verrva rd werden oder der Nachforschung entgehen Solche und andere Ha nichtet die Resultate theilweise gut thun, sich mit einem endgiltigen Urtheile nicht zu beeilen Es ed man wird itis aber meiner Abhandlung über die by the Echinodermen dieser Expeditionen angedeuteten Übelstände machen in Dig negative Resultate, sollen sie überzeugen, einen viel grösseren dauernder Arbeit zur Voraussetzung haben müssen Aufwand an ist zu negativen, eine Erfahrung, dass verständnissvoller und aus- als positive Neue Arten sind: Pholoc dorsipapillata Protiila marioiti, Vennilia agghitiiiata Der Fauna des Mittelmeeres wachsen ferner zu: Panthalis oerstedi Kinb., an den scandinavischen Küsten, den Shetlandsinseln und ausserhalb der Strasse von Gibraltar (1000 m) beobachtet, der hochnordische Apoinatus globifer Theel, der indess auch an Madeira vorkommt, und die bisher nur aus dem Floridagebiete bekannte £/(«/c-e floridana Pourt Die geringe Körpergrösse der beiden erstgenannten Würmer, verglichen mit Individuen , Denkschriften der mathem.-naturw Gl LX Bd d Eviil 26 aus dem Atlantischen Ocean, beweist von Mareiizeller, V Neuem den ungünstigen Einfluss der phj^sikalischen Verhält- nisse des Mittelmeeres Von den sechs ich (25 1040) p Berücksichtigung der Funde des in batyphyle bezeichnete, sind die Terebelliden und Maldaniden gar nicht ver- als erwähnten Gründen die Scrptilideu aus eingangs Dagegen erscheinen treten welche Polychätenfamilien, »Challenger« und »Blake« in auffallend starker Zahl Chloeia venusta Qtrf Taf Der Körper des einzigen Exemplares mm breit, mm auffallend schlank, 23 ist lang, in der Mitte ohne Borsten gleichfalls violett gefärbt dem vorderen und durch Längsstreifen auf jedem Segmente, die Segmente vor den Borstenbündeln an das Körperende Sie entsteht Rande zu etwas hinteren verbreitert sind durch ein mattviolettes Querband mit ist ary die Seitenfläche der bis ist, p:/ /w Kamm ww bi od ive rsi tyl aus 27 rudertragenden Segmenten bestehend Eine violette Längslinie läuft über die Mitte des Rückens von der Carunkel, deren Auch Fig I, htt ;w ww bi olo gie p 39ö) (9, org / M'Intosh 391) p ibr ary Chloeia fncata Qtrf.?; {31, ze ntr um at (12 Arten) ihren Trägern dunkelviolett gefärbt, die He rita ge Lib r verwaschenen Contouren gezeichnet Die Rückencirren des vierten und der folgenden Segmente sind nebst Rücken der Hauptstämme der Kiemen ive Augen Die vorderen sind von ihnen durch einen Zwischenraum getrennten hinteren Die Carunkel df ow Anhänge na lD rig i Segment zum bis Die Länge der A) ;O reicht auf der Bauchseite weit nach hinten und ge ,M langen Bauchpolster des Kopflappens (Bei anderen Arten bildet allein die legt sich Umrahmung der auch noch das zweite Segment rid -ömm erste als die Carunkel des unpaaren Fühlers, die äusseren sind kürzer Alle Drittel des Kopflappens sind ungefärbt Das etwas kürzer ganz nlo a zwei mittleren Fühler beträgt zwei ist zweimal so gross wie reicht nicht Th rom Hinterende des vierten Segmentes Der unpaare Fühler fast eB vier iod Der verhältnissmässig grosse Kopflappen mit die angehaucht rsi ty Bauchfläche und Baucheirren sind ungefärbt leicht bräunlich Ca mb an die Bauchpolster.) Der Hinterrand der Mundöffnung wird von dem dritten Segmente gebildet Wie bei Rückencirren reichen zurückgelegt Rückencirren, so om mm) als die wie diese oder unbedeutend Die Kiemen beginnen länger of C lang (2 pa rat iv an das Ende des zweitnächsten Segmentes Die Baucheirren sind dünner am vierten Ruder se um bis dritten sind ungefärbt Die längeren medianen des zweiten und die eZ und oo lo gy ( anderen Arten sind die drei ersten Ruder mit zwei Rückencirren versehen Die beiden des ersten Ruders dem Hinterrande an das Ende des nächsten Die Kieme des Segmentes und da die Seitenäste hat, in the Mu reichen mit ihren Spitzen nicht ganz bis Sie stehen etwas vor ibr dem Rücken zu gekrümmt und an den Hauptstamm angelegt Man kann an den grös- ay rL kürzeren medianen ary of deutlichen Abständen stehen, ein spariges Aussehen Die lateralen Seitenäste sind flach ausgebreitet, die rns tM seren Kiemen bis sieben Seitenäste zählen, die wieder mit je sechs Fäden jederseits besetzt sind Zwischen Enden des Hauptstammes, sowie auf dessen kommen einzelne ers ity Unterseite vor Un iv Kiemenfäden ,E diesen Seitenästen, an den a) ist In den dorsalen Bündeln der vier ersten Ruder nur In b), einfache Sägeborsten mit oder ohne itis Borsten (Fig 1^) glatte Gabel- den folgenden verschwinden diese und es finden sich gegabelte Sägeborsten ed Dig (Fig (Fig Ha borsten der Mitte breit the in by wie der Körper rva rd Die dorsalen Borsten stehen locker, die ventralen dagegen bilden ein dichtes Bündel, das ebenso lang Andeutung eines Gabelastes Die ventralen Borsten (Fig Gabelung zeigt verschiedene Grade und ist e) (Fig sind sehr fein, O'OIOS c) und ganz — 0-0189 m;« glatte breit Die an den untersten Borsten der hinteren Ruder nur angedeutet (Fig- 1/)- Die geringe Wahrscheinlichkeit, dass das Mittelmeer mehrere Repräsentanten der Gattung Chloeia beherbergen werde und die gleich zu erwähnenden Ergebnisse der Untersuchung einschlägiger Arten bewogen mich von der ursprünglichen Absicht, der vorliegenden Form wegen des Mangels einer völligen Übereinsümmung mit den früher aus dem Mittelmeere bekannt gewordenen Individuen den neuen Namen Polychäten Chloenea explorata zu geben, abzugehen und Chloeia von Palermo zu Qtrf vetiiista Ouatrefages Nacli Theil gegabelt sein, allein es Angaben grösseres Vertrauen entgegenzutragen bereits erwiesen auf die zuerst beivannt gewordene mediterrane Art, auf sie bezielien zum Borsten glatt und die ventralen nur 27 sollen ist kein allerdings die dorsalen Grund vorhanden, diesen den andere Arten betreffenden, deren Unzulänglichkeit als Nicht so rasch konnte ich mich über die Differenzen mit der von M'Intosh gegebenen ist pine«, welche Mittel- um Tiefen von 40 bis 120 Faden gefundenen Chloeia hinwegsetzen Die Chloeia der »Porcuze ntr in M'Intosh ganz unbegründeter Weise mit der Chloeia fucata Qtrf von Mascate in ;w ww bi olo gie meerbeckens at Beschreibung der während der Porcupine-Expedition an verschiedenen Punkten des westlichen dem persischen Golfe zu vereinen versuchte, ohne die näher liegende Identität mit Ch venusta in Frage zu dem bei reichlichen Material, das auf Grundlage dieses Merkmales der »Pola« gerechtfertigt (Fig b) org / und pflegt, dass ihm die gegabelten Sägeborsten welcher M'Intosh ihm zur 'Verfügung stand, kaum entgangen seien, so blieb zu erwägen, ob rsi ist, Sorgfalt, mit allein bei sonstiger Übereinstimmung eine Abtrennung von der Chloeia ww bi od ive anzunehmen bekannten tyl zu untersuchen die Borsten bei der ibr ary Da ziehen, soll nur gesägte dorsale Borsten besitzen Die bisherigen Erfahrungen scheinen dafür zu sprechen Bei der Sonderung p:/ /w sei Form ary htt der Arten innerhalb der Gattung Chloeia wird allenthalben neben der Zeichnung der Thiere auf die je nach der Körperregion hingewiesen He rita ge noch auf einen Wechsel Variabilität Lib r der Borsten das Hauptgewicht gelegt und im Allgemeinen weder auf die Neigung dieser Gebilde zur Am weitesten ging Kinberg, als ive Kinberg Bei Chloeia flava Pall., iod Typus sein haben neuere Untersuchungen ergeben, dass diese der Gattung betrachten muss, eB man den dorsalen Bündeln nur mit einfachen Sägeborsten versehen Th die in rsi ty der nach den Borsten eine ganze Reihe von Gattungen abzweigte Die Gattung Chloeia soll nach und Grube ganz deutlicher Weise ihren Ursprung von gegabelten verrathen M'Intosh rom in df gesägten Borsten Horst {8, p na lD Rudiment eines Gabelastes klar hervortritt, und ow nlo a sehr treue Abbildung einer solchen Borste aus der Mitte des Thieres {11, Taf lA, Fig 7), gibt eine an welcher das 167) hebt hervor, dass an den von ihm unter- A) ;O rig i suchten Exemplaren die dorsalen Borsten der vorderen Segmente mit einem gut entwickelten Sporn verge ,M sehen seien, das dagegen die längeren Borsten der Mitte und des hinteren Endes des Körpers keine Spur und höchstens an der entsprechenden Ca mb {11, neue Chloeia (Ch 14) eine P- fiisca), gy ( beschreibt ferner rid eines solchen zeigten Stelle etwas verbreitert waren M'Intosh an welcher zufälliger Weise nur die vorderen pa rat iv eZ oo lo und hinteren dorsalen Borsten erhalten waren und fand theils vollkommen glatte, theils gesägte Gabelborsten Bei Chloeia tritt demnach, die Chloeia der »Pola« mit eingerechnet, in den dorsalen Bündeln dem Grade nach verschiedene Umwandlung der Gabelborsten in einfache Sägeborsten ein, sondern jene erhalten sich auch stellenweise unverändert Da aber diese Resultate an Indi\'iduen verschiedener Arten gewonnen wurden, so blieb zu prüfen, was Gattungsmerkmal, was Artmerkmal sei Die Untersuchung der in unserer Sammlung vorhandenen Chloeia-Avten ergab mir das bisher nicht beachtete ary of the Mu se um of C om nicht nur eine und zwar meist ay rL die vier ersten Gewöhnlich kommen hier nur glatte starke Ruder mit anderen Borsten versehen sind Gabelborsten vor Erst nach dem vierten als Ruder tM die folgenden ibr Verhalten, dass die ersten ity ,E rns erscheinen die einfachen Sägeborsten allein oder noch in Gesellschaft mit gegabelten Sägeborsten Glatte Un iv ers Gabelborsten und gesägte Gabelborsten finden sich auch an den allerletzten Segmenten Die Grundform ist die glatte Gabel, die sich in den ventralen Borstenbündeln durchaus Dann Ha erhält entstehen an der Aussenseite des langen Gabelastes Sägezähne, im weiteren the unverändert rva rd der dorsalen Borsten bei Chloeia immer mehr und mehr, und es bilden sich die anscheinend Ahnlich wie Chloeia flava Pallas verhält sich auch Ch parva Baird., als ed by Fortschreiten verkümmert der kurze Gabelast Dig itis einfachen Sägeborsten heraus deren Fundort ich Cebu bezeichnen kann Bei Ch euglochis Ehl., die mir und Dakar vorliegt, sind die höchstens zweiten Ruder findet an den — ich konnte drei ersten Exemplaren von Teneriffa Borsten der vordersten Ruder ganz einfach, glatt und nur der Chloeia dagegen, welche beschreibt in sie in man einzelne, Ehlers {5, die einen p 18) in schwachen Ansatz eines Gabelastes dem zeigen Bei im Anhang an die vorbenannte Art als deren Jugendform zwei 37 und 42 nun langen Exemplaren von Funchal untersuchen in — treten Umstand bestimmt mich, nebenbei bemerkt, die, anderer Hinsicht abweichende Form als eine eigene Art anzusehen Rudern starke Gabelborsten wie bereits Ehlers hervorhob, noch ersten, auf Dieser Eviil 28 V MareiizcUer, von Ehlers unter dem Namen Ch modesta bestimmte Selbstständigkeit zuzuerkennen Aus diesen Beispielen treten die Mängel der bisherigen Charakteristik der Chloeia-Arten klar zu Tage Man muss stets die ersten und auch die letzten Ruder neben anderen untersuchen und behufs eines nachfol- und ihr die genden Vergleiches die Ruder angeben, welchen die Nutzanwendung entnommen wurden Es ergibt sich aber auch Das Vorkommen von gesägten Gabel- die Borsten auf den vorliegenden Fall oder auf ähnliche Umstände dagegen sprechen den vordersten Rudern, die M'Intosh nicht wenn daraufhin eine eigene Art aufzustellen, Sicher werden sich auch bei der Chloeia der »Porcupine« in nicht andere ze ntr um ;w ww bi olo gie schied bilden, um at borsten neben scheinbar einfachen Sägeborsten wird meiner Ansicht nach keinen so tiefgehenden Unter- kommen auch untersucht haben wird, die glatten Gabeln vorfinden Vielleicht in einigen der nächstfol- org / genden Ruder gesägte Gabelborsten vor, wie ich dies bei einem Exemplare von Chloeia flava sah, sollten Genauigkeit der Beobachtung von M'Intosh vorausgesetzt, hier auch gänzlich fehlen, so wäre ibr ary sie aber, die jedoch kein Artmerkmal, ^uch die Gattung Cliloenea Kinberg's In dieser Zufälligkeit liegt in htt auf die Anwesenheit von Gabelborsten neben Sägeborsten p 86), Gefunden am Schlamm 1891 31 Juli 36°5'30" ö L., Lib r nicht p 15) M'Xniosh zwei n Br (östl von Cerigo), Tiefe 415 Gelb- j?z Aud M nlo a foliosa — E ow Euphrosyne df rom Th mit Sand October 1892 bei Anti-Milos Tiefe 629»; Lockerer, gelber Schlamm na lD ;O rig i Gefunden am {11, bei der A^o/o;7>'^//5-Gruppe 23°9'30" in bei Chloenea atlantica rsi ty jedem Ruder vor wie kommen eB dorsale Girren an Chloenea von M'Intosh die ist He rita ge synonym Es entpricht zwar der CÄ/otVß-Gruppe die Borstentracht, aber es ive Kinberg aus iod Mit Chloenea ary gegenstandslos licher {13, den dorsalen Bündeln begründet, wird p:/ /w gewesen ww bi od ive rsi tyl das einzige Exemplar der Mittelmeer- C/;/oe/a, welches mir vorlag, nur in besonderer Weise begünstigt {14, p 25) rid ge ,M A) Panthalis oerstedi Kinb Ca mb Taf I, Fig pa rat iv eZ oo lo gy ( M'Intosh, der Einzige, der nach Kinberg dieser offenbar sehr seltenen, für das Mittelmeer neuen Acoetide einige Bemerkungen widmete {10, p 389, 9, p 404), konnte sich von der Anwesenheit von Augen dem Ruder hervortretende Borsten, wie sie of C kurze, nur wenig aus Kinberg's Mu the bei Eupompe finden sich auch an der mir vorliegenden mediterranen eine geringere Grösse der Thiere Verkümmerung des Körpers mag of Kinberg feine angibt Diese und eine grössere Länge des unpaaren auf ungünstige Ernährungsverhältnisse zurückzuführen ary Stirnfühlers Die kommen noch se um Unterschiede mit der Beschreibung Panthalis Hiezu Ruder zu oberst liegenden Pinselborsten om nicht überzeugen Er fand ferner in Gesellschaft der im ibr tM könnte nur der Vergleich mit Exemplaren aus dem Atlantischen Ocean ergeben, die mir nicht zur Ver- rns sei, wieweit die Verlängerung des unpaaren Stirnfühlers eine Eigenthümlichkeit der Mittelmeerform ay rL In sein zum erstenmale hervorhebe, bedürfen erst der Controle an der typischen Panthalis Un iv Charaktere, die ich hier ers ity ,E fügung standen Einen Grund zur Aufstellung einer neuen Art kann ich darin nicht erblicken Andere nur 42 Ha ist the Der Körper rva rd oerstedi lang, mm breit mit 63 Segmenten, farblos; nur itis (Fig 2) Dig Der Kopflappen nennt, am Kopflappen und an und da kleine Anhäufungen eines bräunlichen Pigmentes ed by den Rudern und Girren hie mm etwa sechsmal kỹrzer als die Unterfỹhler Was Kinberg Augenstieleô sind, die Ansatzstellen der paarigen Stirnfühler überragende, verdünnte Verlängerungen des Kopflappens Augen sind keine vorhanden, nur manchmal braune Pigmentflecke, die bei einer flüchtigen Untersuchung für solche gehalten lappen Der unpaare ist werden könnten Die paarigen Stirnfühler sind kürzer dorsale unbedeutend länger als der ventrale, etwas Stirnfühler borsten aus als der Kopf- etwas länger, reicht aber nicht an ihre Spitze heran Von den Fühlercirren Aus seinem Träger, der mit mehr als ist der einundeinhalbmal so lang wie der unpaare einer Stützborste versehen ist, treten mehrere sehr feine Haar- 29 Polychäten Nach Kinberg sollen nur die drei ersten Elytrenpaare platt, anderen glockenförmig die Ich sein konnte die platten Etytren an einzelnen Stücken weit nach hinten verfolgen und halte die andere Form für dem Tode eine nach Das erste Ruder folgenden; auch immer des Thieres i.st 2A) (Fig Folge mangelhafter Conservirung auftretende Erscheinung in Zusammensetzung aus zwei Ästen die zeigt viel deutlicher die als der Bauchcirrus sehr lang, zweimal länger als die der nächsten Ruder, welche noch dem oberen Ruderaste angehörig kann man Als Bündel von ein at die Spitze derselben überragen um aber nicht tief in ze ntr beiläufig zwölf weit vorragenden, das Innere des Ruders reichenden feinen Borsten nicht als einfache Haarborsten, sondern ;w ww bi olo gie betrachten, die unter der oberen Stützborste austreten Sie erweisen sich bei entsprechender Vergrösserung Solche Borsten findet als Fiederborsten man noch an gleicher der untersten Partie des Ruders gleichen, von welchen sie durch fünf Grannenborsten {setae aristatae 2Bd) getrennt grössere Stärke Die Art der Borsten und ihre sie eine p:/ /w zum achten Ruder dieselbe, doch werden die oberen sichelförmigen Borsten {setae ary Vertheilung bleiben bis nur erreichen sind, htt (Fig zehn ausgenommen, (Fig Bb) auf und kommen dann vor eB genau auf dieselben Segmente beschränkt wie die ist Connex zu bestehen, da das Vorkommen ersteren Immer war die Stelle des ersten Th letzterer Zweck dieser Spinndrüsen, welche df rom Auftretens der Pinselborsten und Spinndrüsen das achte Ruder Der 324) bei Polyodontes maxillosus Ranz, genau untersuchte, nlo a {16, p ow Eisig ;O Ende will ich nichts ist klar Sie dienen zur gewonnen wurden Diese Röhren bemerken, da Die Länge des erhaltenen Stückes der Röhren betrug bis 180 ge ,M bot Mündung A) einen geschlossen, über die rig i na lD der dicken Röhren, aus welchen sämmtliche Exemplare vier- ein iod Zwischen den Pinselborsten und den Spinndrüsen scheint die Pinselborsten {setae bipen- an allen Rudern, die letzten zwölf bis He rita ge iiato-pciiicillatac Kinberg) Lib r nach und nach schwächer Im achten Ruder treten zu oberst scrrtilatac) rsi ty Kinberg) ive in ww bi od ive rsi tyl ibr ary org / Stelle im zweiten Ruder, dann jedoch nicht mehr Im ersten Ruder ist die Borstentracht des Wurmes noch nicht charakteristisch ausgeprägt Im zweiten Ruder liegen unterhalb der oberen Stützborste ausser den eben erwähnten feinen Fiederborsten vier Borsten, die ganz den „sdae serrulatae" (Kinberg) (Fig 2Ba) mm, sie Erzeugung sind an dem mir kein natürliches Aussehen ihre Breite war bis zu 15 ;;/;;/ Sie oo lo gy ( Ca mb rid sind weich und haben eine verhältnissmässig starke Wandung, die aus einem feinem Filz von Fäden, dem Producte der Spinndrüsen, und Schlamm besteht Die Innenseite ist rostbräunlich gefärbt, die Aussenseite eZ hat die graue Farbe des Schlammes ziehen sich in om sie in den Hintergrund Sie ver- das Innere des Ruders zurück und ragen gar nicht of C schwinden nicht vollständig, sondern pa rat iv Sobald die Pinselborsten erscheinen, treten die oberen Sichelborsten Zähnen und Mu M'Intosh hat sie, wie erwähnt, zuerst the (Fig 2Bc) aber nur bei schwacher Vergrösserung untersucht haben Nach sie dem Verschwinden ary gesehen, er dürfte Härchen besetzt feineren of mit gröberen se um oder nur mit ihren Spitzen hervor Sie sind zwar sehr zart und nur wenig geschwungen, aber doch auch ay rL ibr der Pinselborsten in den letzten Rudern werden sie sogar wieder etwas kräftiger und finden sich einzeln den letzten Rudern Das ventrale Bündel der Sichelborsten kreuzt an der Hinterfläche des Ruders die untere Stützborste, und sein inneres Ende legt sich an das Ende der oberen Sichelborsten und PinseltM in ity ,E rns noch Ruder sind etwas länger als vorn 2Bd) sind im zweiten Ruder schon fünf oder sechs vorhanden (Fig Ihre Zahl nimmt Ha wieder spärlicher Ihre Farbe ist honiggelb Die the ist sie an ihrem unteren Theile mit feinen Borsten besetzt; sie zeichnet sich an den Grannenborsten ed Granne den hintersten Rudern werden (bis zehn) In by noch zu rva rd Grannenborsten Un iv ers borsten Die Sichelborsten der hintersten ist kastanienbraun Dig itis der hinteren Ruder durch grössere Länge aus Die Spitze der unteren Stützborste Die Rückencirren sind nicht überall kürzer als die Ruder; die der vorderen und hinteren Ruder sind länger als dieselben Die Kiefer mit vier starken und zwei nur angedeuteten Zähnen (Fig C) Das Aftersegment mit zwei langen Gefunden am 11 September 1892 Girren in 34°5r30"ö.L., 32°59'r2"n.Br (nordwestl vonJafa), Tiefe 758 m Ausserordentlich dicker schwarzbrauner Schlamm Emil 30 V MarenzeUer, Pholoe dorsipapillata Taf Körper 5-omm \-25mii! lang, breit, Fig I, n sp aus 35 Segmenten zusammengesetzt der lange Träger des Fühlers unbedeutend Der keilförmige Kopflappen zweimal so breit wie lang; Augen nur scheinbar zusammenfliessend, sich theilweise deckend Die vorderen grösseren Augen stehen etwas tiefer und an den Seiten des Kopflappens; ihre hintere Hälfte liegt Die ze ntr um at kürzer als der Kopflappen dagegen sind F sie durch einen Zwischenraum getrennt Der Fühler halbmal so lang wie der Kopflappen, etwas länger als die Fühlercirren, überragt sie aber org / mimita um am Ende stumpfe keulenförmige Spitze aus p:/ /w geknöpften Papillen besetzt; und vorderen Rande die der Gattung Die Elytren sind an ihrem äusseren Sand oder kleinen Fremdkörpern (Foraminiferen) beklebt; ihr äusserer und mit langen, starken, am Ende kolbigen Papillen, die hie und da die Tendenz einer zwei- zum Theile Rand ist Anordnung mit zeigen, besetzt Selten treten Papillen auf der Fläche der Elytren selbst auf Auffallend ive reihigen und noch etwas He rita ge hinterer (Fig 3) hier rsi ty etwas verdünnt, ist leicht und htt in eine Die Stellung der Elytren nur wenig Die ary gehen zweiundein- Lib r sie ww bi od ive rsi kürzer Fühler und Fühlercirren sind beiläufig in der Mitte kugelig aufgetrieben vor dieser Stelle ringsum mit starken, steifen, cylindrischen, ist die Hälfte länger als die Fühler, oder tyl Unterfühler sind an sich, je nach ihrem Contractionszustande, ibr ary sein; bei Ph ;w ww bi olo gie unter der vorderen der hinteren kleineren Augen Bei Ph synopkthalmica Clap dürfte dasselbe Verhalten an den Elytren eine concentrische Streifung, die an die Anwachsstreifen von Muschelschalen erinnert Die erste Elytre (Fig Ba) ist gestreckt-muschelförmig, die folgenden sind gedrungener, mit besonders (Fig B, df abgerundeter Hinterspitze und hinenspitze b, c.) nlo a breit rom Th eB iod ist na lD ow Die Mitte des Rückens aller Segmente mit bräunlichen Papillen bedeckt (Fig 3C), die ähnlich wie die rig i Papillen der Elj'tren gebaut sind in einen fingerförmigen Fortsatz ausgeht, in ge ,M A) ;O Die Ruder (Fig, 3^) mit einer vorderen Lippe, welche Ca mb rid den die Stützborste eindringt, und einer hinteren Lippe, die ventral zwei schlanke Papillen trägt Der an der Basis verbreiterte Bauchcirrus geht in eine kolbige Spitze aus An der Übergangsstelle des verdickten An der unteren Kante des Ruders und in deren oo lo gy ( Theiles in den verjüngten sitzen einige starre Papillen Nachbarschaft treten spärlich sehr kleine Papillen auf; an anderen Stellen fehlen sie eZ pa rat iv In den dorsalen Asten der folgenden geschwungene, om Im ersten Ruder nur Capillarborsten of C gesägte Borsten (Fig Da), in den ventralen Sichelborsten Mu se um lang und schmal, mit gedornter Schneide Der Schaft (Fig Db) In den ersten Rudern sind die Sicheln sehr auf eine lange Strecke mit Dörnchenreihen besetzt Diese Art der Sichelborsten nimmt rasch an Zahl the wie die einfachen Borsten der Polynoiden ist grob Das Aftersegment ay rL ibr Oberst im Ruder erhalten sich jedoch mit zwei ist ein oder zwei Borsten der ersten ity ers die mir in Un iv F., Exemplaren von Grönland und Jan Mayen ist vorliegt, hebt sich scharf Ha Augen stehen deutlich von einander ab, Fühler und Fühlercirren haben eine andere Form und sind an der Oberfläche reichlich mit Papillen sind cylindrisch besetzt Die Der Rücken ed Elytren by the stärker Die von eine viel grössere, die Thiere sind viel länger rva rd der oben beschriebenen Art ab Die Zahl der Segmente und Art langen schlanken- cylindrischen Girren versehen, die mit ansehnlichen ,E Papillen besetzt sind Pholoe mimita immer noch rns tM Zu ary of und Grösse ab und wird durch Sichelborsten mit breiterem Schaft und glatter Sichel verdrängt (Fig 3Dc) itis Die Ruder tragen an vielen Stellen Papillen Ein Theil der Borsten des dorsalen Astes ohne ist auffallend geknickt Die Sicheln der ventralen Borsten sind stets mit Borsten Papillen in Dig ist Dörnchen den vordersten Rudern sind zwar auch länger, aber der Schaft zeigt besetzt Die Sicheln der die Dörnchenreihen nicht wie bei Ph dorsipapillata Viel enger sind die gleichfalls Beziehungen der Ph dorsipapillata zu Ph syiiophthalmica Claparede aus dem Mittelmeere, da auch bei dieser Art vorkommen Zu theils mit Dörnchen {2, p 389) besetzte, theils glatte Sicheln einem genaueren Vergleich der Borsten mit meiner Art reichen allerdings die Abbildun- gen von Claparede nicht aus Andererseits ergeben sich beträchtliche Unterschiede in der Gestalt und Polychäten 31 Auch Beschaffenheit des Fühlers, der Fühlercirren und der Elytren ler und Fühlercirren sind an der Basis kurzen breiten Papillen besetzt Die fehlen die Papillen des Rückens Füh- im Verlaufe und der \"erjüngte Antheil ventral mit verbreitert, nicht und Claparede erwähnt Elj'tren sind rundlicher nichts von der auf- fallenden concentrischen Streifung Ehl (= Gefunden am September 1890 afrikanischen Küste), Tiefe (II, 19°58'30" in und 103) erkennen, p = Hcnnadion fragile Clap.) Polynoe peUiicida Ehl 32°46'40" ö L., (nördl n Br — Am S.August 1891 680w Sand und Schlamm in von Benghazi an der 25°24'10"ö.L., 36°25'30" und wenig Schlamm (im Hafen von Santorin), Tiefe 381 m Zahlreiche Bimssteine ibr ary org / n Br die Art wird Scalisetostts pelluci- sein um dits ze ntr Borsten lassen die Gattung Scalisetostts M'Int keine Pholoe Die Abbildungen der ist at aus dem Mittelmeere {29, p 16) ;w ww bi olo gie Pholoc brcvicornis Panceri Taf Wimperlappen, welche Langerhans zuerst die dorsalen phyllum alafmn auffand und Levinsen später auch constatirte, dem an einzigen Lib r He rita ge Levinsen {19, p 210) auf den Hinterrand des Kopflappens, während dem ersten Segmente zuschrieb Das Letzte ist das Richtige Die Wimperive rsi ty verlegte 311) ihn {16, p eB Langerhans foliosum Eine solche Verdoppelung scheint nicht vereinzelt aufzutreten, da (Fig 4) Anfänge ebenso an einem Thiere aus dem Atlantischen Ocean beobachtete Den Ursprung Wimperlappen dieser A^ seinem Noto- iod ich ihre ersten für bei ary Exemplare jederseits doppelt p:/ /w Weise waren Fig II, htt Auffallender ww bi od ive rsi tyl Notophyllum foliosum Sars zu den Trägern des ersten Fühlercirrus erstreckt und dem entsprechend dem Buccalsegmente nlo a df sich bis rom Th lappen stehen mit einem Firste in Zusammenhang, der die Seiten des Kopflappens kragenartig umgreifend, ow aufsitzt na lD Lnghs kann sich nicht länger als Art behaupten Gefunden am August 1891 in 25°24'10" ö.L., 36°25'30" n torin) Tiefe 381 m Schlamm mit Bimssteinen alattim Br (nördl Ausgang des Hafens vonSan- Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i A'' hamata Chip in 22°56' 10" ö L., eZ September 1891 35°37' n Br (südl von Cerigo),, Tiefe 620 w of C om pa rat iv Gefunden am Lockerer Schlamm mit Sand und Steinen oo lo gy ( Haplosyllis the 25 Juli 1891 in 18° 36' 18" ö L., 39°41'5" n Br (südl vom Cap S Maria di Leuca), Tiefe of Gefunden am Mu se um Typosyllis hyalina Gr ay rL ibr ary 760 m Mit Lophohelia prolifera Pall und Amphihelia oculata Ell Sol ,E rns tM Eunice floridana Pourt II , p 88) Fig Un iv ers ity Taf (5, dem kaum schmäler mm als vorn, ohne Ruder wo es breit kleinere hatte 52 Segmente, breit war Eine besondere itis nicht vorhanden die Fühler des grösseren Individuums verletzt waren, so können kleineren beschrieben werden Der Kopflappen wird bis die mittleren paarigen Fühler reichen bis in das sechste, die vordersten Segment Die Fühler zeigen nur an den Enden Augen stehen nach aussen und etwas vor ganz oberflächliche Theilung angedeutet sie nur nach bis über die Ansatzstelle der Buccalsegment verdeckt Der unpaare Fühler reicht zurückgelegt dritte Das 2m.m ohne Ruder ed by hinten Dig ist the mm lang und Färbung Da Segmente und war vorn Amui, hinten Ha hatte 69 war 22 rva rd Der nachstehenden Beschreibung liegen zwei nicht vollständige Exemplare zu Grunde Das grössere an das Ende des dem Befunde an Fühler von dem elften Segmentes, und äussersten paarigen bis in das einige deutliche kurze Glieder Die dreieckigen der Basis der mittleren Fühler An den Unterfühlern ist eine Emil 32 Das Segment erste ruderlose zweiundeinhalbmal länger namentlich bei det, zweimal so Marenzeller, wie lang, kürzer breit als die drei folgenden zusammen, das zweite; dieses unmerklich kürzer als das erste rudertragende als Eine grösseren Individuum gut ausgeprägte Furche, die auch ventral nicht ganz verschwin- dem von dem zweiten Segmente Die Fühlercirren sind ungegliedert, trennt das erste eigene Länge ist V von einander und entfernt sie stehen um die den Vorderrand des ersten gerade Spitzen erreichen ihre dem kleineren wie Die Ruder kurz (Fig : Segmente das Verhältniss der Länge zur um 12 ;w ww bi olo gie Breite wie 1:8, an war im ze ntr stärker contrahirten grösseren Exemplare An dem at Segmentes Die Rückencirren sind ungegliedert, breit an der Basis, die Enden der arm- 5) Kieme etwas überragend In den Träger dringen ein oder zwei Borsten ein Der Bauchcirrus ist an den vorderen Rudern sehr stark und mit einem relativ langen Aufsatz versehen, nimmt jedoch allmähüch an Grösse ab Die sogenannten JVIeisselborsten (Fig bAc, d) zeigen bei ungenügender Vergrösserung an rsi tyl ibr ary org / fädio'en ww bi od ive man breitere glänzende, mit Einkerbung oder Faltung des Vorderrandes hinweisen und vor dieser Zeichnung ary htt die auf eine Man kommt um auf den Gedanken, dass es sich rsi ty ive Lösung eB &-^^ ') '^ '^'^ (Fig Anwendung oAd) Der Rand der Borsten ist in sehr eine Th 30 Erst die rom ^ des Trichters entspreche, der klärt hierüber nicht auf allein Endes dieser Hinter jedem Zipfel steht, mit ihrer Spitze noch auf dessen fein zugespitzter Zipfel zerschlitzt nlo a Anzahl sehr „" (Zeiss starker Linsensysteme eine trichterförmige Bildung des df tiefer liegt dieser Borsten bei anderen Arten dem unteren Contour Borsten handle und die vordere schwache Strichelung Die Veränderung der Einstellung Lib r manche Abbildungen eine feine Strichelung Diesen Eindruck geben auch wieder schmalen dunkleren abwechselnde p:/ /w Fortsatz Zwischen denselben bemerkt Streifen, Seite einen kurzen, an der anderen einen doppelt so lan- Ende zu äusserst an der einen He rita ge o-en verbreiterten iod dem rig i na lD ow Fläche sich fortsetzend, eine konische erhabene Leiste Die feinen, meist verbogenen Enden dieser Zipfel geben die vordere Strichelung, die hinteren Leisten und ihre Schatten und Trennungslinien erzeugen die ist somit platten- und nicht A) ;O glänzenden, mit dunklen Linien abwechselnden Stellen Das Ende der Borsten dass der schon bei schwächerer Vergrösserung deutliche laterale ge ,M Es ergibt sich ferner, rid trichterförmig Ca mb kürzere Fortsatz nur ein stärkerer und deshalb sichtbarer Zipfel ist, der aber ebenso lang ist wie alle pa rat iv eZ oo lo gy ( anderen zwischen ihm und dem an dem entgegengesetzten Ende stehenden doppelt so langen Fortsatze Bei den grossen Eriphyh'-Arten lässt sich diese Beschaffenheit des Borstenendes mit viel geringerer Mühe erkennen Diese Borsten haben mit einem Meissel nur die Verbreiterung des Endes gemein Sie sind viel auf einer ungenügenden Untersuchung beruhende Bezeichnung »Meisselborste« se um the einen Flügelsaum erkennen Die Schneide of ary Ab) der subapicale ibr Sichelborsten (Fig daher durch Die unter den Pinselborsten hegenden einfachen Borsten (Fig 5Aa) lassen »Pinselborste« zu ersetzen kaum ist Mu die ist ay rL und Zwecke verwenden, of C om besser mit den flachen breiten Pinseln zu vergleichen, welche die Maler für gewisse ist glatt, Zahn die Fläche diagonal sehr fein gestreift kräftiger als der terminale An den Die Spitzen der Zähne sind Die rns tM meist abgenützt, nicht so scharf wie in der gegebenen Abbildung, die eine- jüngere Borste wiedergibt ity ,E Borsten sind bis auf die Sichelborsten, welche einen leichten Stich ins Gelbliche haben, farblos In jedem the Ha rva rd Un iv ers Ruder zwei dunkelbraune, nur an den äussersten massig gekrümmten Spitzen hellere Stützborsten Hiezu kommt noch, bei dem grösseren Individuum am 31., bei dem kleineren am 27 Ruder unterhalb dieser zwei Stützborsten ein Doppelhaken (Fig 5^c) Die dunklen Spitzen der Stützborsten und Doppelhaken fallen Dig Die Kiemen beginnen bei beiden Exemplaren nur ausnahmsweise auf vier an den hinteren Segmenten immer weiter (16 und 17 am siebenten Ruder Die Zahl der Kiemenfäden steigt Ruder des grösseren Individuums), gewöhnlich Die grösste Länge der Kiemen beträgt etwa ein Viertel der Segmentbreite Bei waren die zwei, am dem treten itis hervor drei sie ed by an allen Rudern schon dem freien Auge auf und Kiemen folgendermassen ausgebildet und 13 — 15 drei, am kleineren Thiere traten schon am 19 Riider 16 am — 17 elften vier, am 18 vertheilt: — 32 drei, Ruder zwei Faden war wieder nur ein Faden vorhanden auf dem am — am 33 — 60 zwei, am ist sie zwei oder grösseren Thiere Ruder ein Faden, am Diese Zahl wurde 61 10 — 12 ein Faden Bei nicht überschritten und Polychäten 33 DieTheile des Kieferapparates sind hei dem jüngeren Thiero noch älteren Grösseres Individuum: II VI= Kleineres Individuum: II Der Rand des Unterkiefers (Fig = rechts wie oben, III so duni Deckel, ằ 14 ò ằ Stück der Röhre, » 15 n sp 1 » * Deckel, 15 • > > Stück der Rưhre, » 16 Oiiiphalopoiiia • 17 Placoslegiis trideiitaltis F » 18 Hydroides norvegica Gunn Drei Stäbe des Deckels, 66/1 » • » Hakenborste des Thorax, 900/1 a 28/1 12/1 Hakenborsten des ersten Segmentes, 420/1 c Hakenborste des Thorax, 900/1 b ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa rat iv eZ oo lo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary a Abdominale Haarborste; b Hakenborste des Thorax, 900/1 ers Un iv rd rva Ha the by ed ä abduminalc Haar900/1 Hakenborste des Thorax; /Hakenborste des e org / fimbrinlum Chiaje itis ; 10/1 Haarborste des ersten Segmentes; n schmale, b breite Haarborste des Thorax; c Salnia- d abdominale Haarborste; Abdomen, 900/1 Dig Salmacincnborste 15/1 cinenborste; 18^ c Halvcnborstc des Abdomen, at Vennilia aggliitinata / um iiiiillic-nbliilii ze ntr Vennilia IV ;w ww bi olo gie Fig 14 Polychäteii ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at E Y Marenzeller: Polyc'häten des Mittelmeeres Autor del Denkschriften d kais Akad d Taf Wiss math.-naturw Classe Bd LK LüKAnsl vTh.Bannwarlh.'Wieu, I ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at E Y Marenzeller: AulOT PolycT:iäten des Mittelmeeres del Denkschriften d kais Akad d Taf.H LilkAnsl v.Th.BannwarlhjWleu Wiss math.-naturw Classe, Bd LX ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of d se um Mu iO the of C pa rat iv om I Denkschriften ' ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at E V Marenzeller: Polycliäten des Mittelmeeres I ! d kais Akad d Taf.ni I / a f 1'" Wiss math.-naturw Classe, Bd LX, i 13 e ii •'' / Lilh-AnsivTh Bannwarth,'WAen ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed by the Ha rd rva Autor ary ibr • ay rL tM i5 rns ,E ity ers Un iv itis Dig of the se um Mu of C Denkschriften ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ü" pa rat iv om ow na lD rig i rom df nlo a b f d kais Akad rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt iH org / i& ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w um ze ntr ;w ww bi olo gie at E V Marenzeller: Polvcliäten des Mittelmeeres P) Taf.W; ^ i ^ ^c 15^ i&A a 17 A IkA Q d ik LkB del d Wiss math.-naturw Classe, Bd LilKAnsl v.T)i Banmvart'K.'W'ie», LX ... scheinen dafür zu sprechen Bei der Sonderung p:/ /w sei Form ary htt der Arten innerhalb der Gattung Chloeia wird allenthalben neben der Zeichnung der Thiere auf die je nach der Körperregion hingewiesen... Rückencirren sind ungegliedert, breit an der Basis, die Enden der arm- 5) Kieme etwas überragend In den Träger dringen ein oder zwei Borsten ein Der Bauchcirrus ist an den vorderen Rudern sehr stark und... schlanke Papillen trägt Der an der Basis verbreiterte Bauchcirrus geht in eine kolbige Spitze aus An der Übergangsstelle des verdickten An der unteren Kante des Ruders und in deren oo lo gy ( Theiles
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0025-0048, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-B-0025-0048

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