Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-2-0123-0236

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

rar y.o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at 123 htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib STUDIEN l'HEU DIE He rita g eL ibr ary DEUTSCHEN NAMEN DEK IN DEUTSCHLAND HEIMISCHEN PFLANZEN A R PER GER Th e Bio V div ers ity Von 27 NOVEMBER 1856 ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom VOltGKLEGT IN DER SITZUNG DEH MATHEMATISCU-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM Solaneen iVXag das Tliier immerhin in trüber Co m of Mu se um the welche von der Thierwelt nie erreicht wird und sich schon dadurch kund Stimmung dem Grünen, dass man, ermüEinsamkeit des Waldes aufsucht und sich Getriebe der Stadt, die rL det oder verletzt von gibt, so gern hinausgeht in das Reich des of man sich sein als die Pflanze, so hat die Blüthenwelt ibr ary dass aus, doch Sie übt nämlich eine Anziehungskraft auf den Iiölier gestellt wieder etwas ganz Eigenthümliches an Menschen pa rat ive Zo olo gy ( Ca mb rid ERSTE ABTHEILUNG Ranunculaceen — Papaveraceen — Cruciferen ns tM ay nach den Wiesen sehnt, die so viel Duft und Farbe bieten, ohne nach Menschenweise wieder Er während es wohl niemand einfallen dürfte sich in umwölkten Augenblicken oder in sogenannten König Saul-Stunden zur Beruhigung des Gemüthes in eine Versammlung von Thieren zu begeben Der Frieden, der heilige klare Frieden, der über der Pflanzenwelt schwebt, die Eintracht, mit der in ihr das still Bescheidene neben dem Erhabenen, dem Gewaltigen steht, wie das Moos am Grunde der Eiche, ja selbst der Gegensatz, der sich durch das Aufschiessen des g-iftigsten Pilzes oder der tückischen Tollkirsche neben dem wohletwas dafür zu verlangen Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, ; thätigsten Heilkraut ergibt, hat sowohl für Verstand als Gefühl eine magnetische Kraft, die oft Gedanken zu erwecken vermag, als die Triebe und Leidenschaftlichkeiten der Thiere oder selbst der gewaltige Zorn der Elemente Es gibt überhaupt verschiedene W^eisen die Pflanzen zu betrachten Dem Einen sind sie kaum mehr als eine Zahl von Erschaffnissen die in abgemessene Reihen gestellt werden sollen; für den Andern haben sie nur in so ferne eine Anziehungskraft, als sie verwerthbar sind; ein Dritter schwebt bei ihrer Beschauung ganz in den Düften der Ästhetik u s f., und diesen allen tiefere A R 124 mag Ferger V es so ziemlich gleichgültig bleiben, in welcher Beziehung die Sprache zu den Pflaiizen stehe; das wird aber da nicht der Fall sein, wo BKck stattfindet und Sprache und Pflanze dem gleichen Boden, auch nothwendig in Erzeugnisse betrachtet werden, als ein tieferer, ein wirklich wissenschaftlicher einer Art von die, Verbindung stehen müssen Mittelhochdeutschen genannt wurden, , , wie sie nahmen jedoch nur wenig Bedacht auf die Sprache im ihres gerade so wie die Baumeister aus der Zeit der Eenaissance keine Rücksicht auf Was rar y.o rg/ ;w ww Vaterlandes bio log iez en tru m at unserer früheren deutschen Pflanzenkenner oder y,wildeiourzenaere" Viele heimisch auf wurde PHnius für die Kräuterkenner das heimische Wissen ward in den Hintergrund geschoben Vermuthungen durch Vermuthungen verdrängt und der deutsche Boden musste dem romanischen weichen Dies wäre übrigens noch lange nicht das grösste Übel gewesen, aber dass man sich hinter dem Fremdländischen verschanzte, um das Wissen unzugänglich zu macheu, und in Fällen gelehrt zu scheinen, wo mau es eigentlich doch nicht war darin lag das Düstere welches man damit die deutsche Baukunst nahmen diesen Bauleuten Vitruvius war, das , htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib , Satz aufstellte: es müsse eine Sprache für die Wissenschaft He rita g man den Zungen möglich mache geben, die es den Gelehrten verschiedener div ers ity zu bemänteln suchte, dass , eL ibr ary , sich gegenseitig zu verstän- „Teutsch reden und schreiben" beginnt Stieler^) seine Vorrede zu „Der teutschen Stammbaum und Fortwachs" (Nürnberg 1691, 4") „wird in Teutschland vor eine der Th e Sprache Bio digen zierde und Aber zum Glück Fertigkeit." ow nlo ad f rom gemeinsten Künste geschätzet Der Gelehrte bekümmert sich allein rig ina lD ;O war es vor allem die Heilkunde, von Leuten ausgeübt wurde, die oft natürliche Anlagen als Schulgelehrsamkeit besassen ge ,M und für die daher eine Mittheilung der Muttersprache eine unumgänglich nothwendige war So entstanden die ersten deutschen Ca mb rid in sie grossentheils A) mehr ausländische Spraeh- gibt es eine Nothwendigkeit, die durch nichts aufge- halten werden kann, und in Beziehung auf die Pflanzenwelt welche die Schranken durchbrach, indem um Co m pa rat ive Zo olo gy ( Werke über Heilkunde, denen, da man in jenen Zeiten fast ausschliesslich Pflanzen zu ärztlichen Zwecken benützte, auch sehr bald die Kräuterkunde nachfolgte Durch diese Verkettung wurde auch, was sehr bemerkenswerth bleibt, neben den Werken der Dichter des Mittelalters der Reigen des deutschen Mu se um of Schriftthums eröffnet späteren Bücherverzeichnisse, 1629, der Säur' sehe Katalog von 1601, der Elenchus librorum Lipsiensium von 1600, the bis der Catalogus universalis librorum Francofurtensium von of 1600 z B.- Zeugniss hierüber liefern selbst noch die rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary Kröner's Messkatalog von 1616 u s w., in denen fast durchgängig nur ärztliche Werke in deutscher Sprache angezeigt sind, während die Schriftsteller anderer Fächer mit gewohnter Beharrlichkeit am Latein hingen, bis endKch auch hier kühne Männer auftraten, welche es wagten deutsche Kenntnisse mit deutschen Worten auszudrücken und deutsche Gedanken iu deutsche Formen zu fassen Und ist denn so darf man wohl fragen geschichtlich erwiesen, dass jene sogenannte Sprache der Wissenschaft auch für den Fachmann in allen Dingen so heilsam war? — sie denjenigen „die das Latein vermochten" die Kenntnisse wie auf Flügeln entgegen? Dig Trug itis ed by the Ha — — In der Pflanzenkunde mindestens war es nicht so, denn hier waren die Schwankungen der und die aus dem Nachbeten entstandenen Missverständnisse so bedeutend, dass um all Nebel zu zerstreuen, neue Folianten über die alten Folianten geschrieben werden müssten, Begriffe diese und ') J H Dierbach's höchst schätzenswerthe „Beiträge zu Deutschlands Flora" (Heidelberg Caspar, jiseiid iSj.at Namen Studien über die deutschen 1825 — 1833, 4Vol.) 125 der in Deutschland heimischen Pflanzen geben geniigcudc Kunde von dem ungemeinen FJeiss der 7a\v gänzliclien Durelitulirung einer solchen Arbeit erfordert würde übrigens nur einige Belege für die chaotische Buntheit dam.aliger Bezeichnungen zu sei (Ausgabe von Thilo, 1728, hier aus der Flora Franeica'' die lateinischen p 294) angeführt, dass Benennungen: bio log iez en tru m at Um geben, Imperatoria, rar y.o rg/ ;w ww Astrantia, Ostrufinm, ylib Laserpitium germanicum Smyrnium htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Astrensium, hortense, Magistrantki, eL ibr ary Laseriritium galliciim, Herba Bemoini und div ers ity He rita g Spiritus Sanofi liadix den deutschen Schwestersprachen ,>afj ll)r mt btf ^alcnlicrmad)cr, (fol Tabern aem o ntanu s mester-urt, engl, the (pag 239) bemerkt: oud) bic Jlpotljckcr so utcle 3fr|lörtc, barburil'djc tlamcn flubfn." 89, a) sagt hierüber ganz entrüstet und gebieterisch: also Ijcrbrad)!, barbci es für an aud) bleiben 0OU!" Ca mb rid Wo namm l)at bisj Jialjcr \\\xtn Zo olo gy ( „JMriatcrtDurt} ge ,M A) Toxites Th e w beibehielt und von welcher rom u s meesteriooortel, dän frühester Zeit und ow nlo ad f masterioort lioll * seit rig ina lD in ;O selbst Namen Bio sänimlieh Aev Meistenourz galten, die ihren einfachen deutschen lag hier wohl eine wissenschaftlichere Einheit, in der Sprache derer, die in fremder pa rat ive Zunge reden zu müssen glaubten, oder in dem von ihnen vernachlässigten Deutseh? Seite 363 der genannten und fleissig gesammelten Flora Franeica" finden sieh bei Melilotus officinalis folgende lateinische Benennungen aufgezählt: Mu se um of Co m , the Lotus Urhana, ibr ary of Trifolium odoratum, ay rL Sertula, serta ns tM Campanica Trifolium ursinuin und Pratellum und saxifraga, und dies Gewirre bezeichnet nichts als den allbekannDäne steen-klaver und der Vlamänder steen-klaver nennt itis lutea vulgaris, sylvestris the des Beiwortes officinalis die Beiwörter vulgaris, germanica, fruticosa, lutea, by statt ed und überdies Ha rva rd Un ive rsi ty, Er Canipmiica memirialis Dig ten Steinklee, den auch der Tabernaemontanus (S 701) bringt bei Primula die lateinischen Herba paralijsis, l'rinadd reris, Betonica, Verbasculum, Dodecatheon, Alisma pratorimi, Arthritica, Namen: A B 126 J Perger V und nocli andere von dem grössten Kunterbunt zeugende Benennungen, bei denen selbst die Ordnungen durch einander geworfen sind, da die Betonica zu den Lippenblüthlern, Verbasculum zu den Wollkräutern, Äiisma zu den Einsaamenlappern gehört u s w während die hier eigentlich gemeinte Pflanze von den ältesten deutschen Botanikern an bis auf unsere Tage und selbst im Volke den Namen Schlüsselblume trägt, den man in Amsterdam (deiitel-bloem) eben so ö' g-ut versteht als in Wien Noch auffallender ist dies Nam engewoge in dem Onomasticon des Joh Fischart von wo 153), die eben erwähnte Schlüsselblume folgende Zahl fremder y,Arthretica, Archiritica j Asenicula , Articulans (!) garitu, , Ckwis Clavis Sancti Petri^ Celidium coeli, Herba paralyttca Herba para/yÄ?'.?, , Lia Paraigtica, Passareüa, Primida ueris, 0Aa/Mnen von den ältesten llandseliriften und Glossarien ieh 129 J'flanzeH wurde, ergibt früliest selbst voji bio log iez en tru m at Sti((//rii wo ieli auf Wünsche sind Ich hätte gern noch manches herbeizuziehen gewünscht und manches, die ylib htt p:/ /w ww bi od ive rsi t flfb Anzeiger- (1833, Sp 74) cud) eine gute nad)t, Hon ro6fn ein Hon lilflcn biid), ein bctt, eL ibr ary „©Ott ,iVufsässischen l»eck, Don mnsfüt ein tiir, div ers ity |)on ocil ein He rita g dem stück eines treuherzigen Liedes aus rar y.o rg/ ;w ww Worte Anderer bauen musste, selbst verglichen: allein gerade die liebsten die unerreichbarsten und somit ohne weitere Förmlichkeiten, zum Schluss und Eingang das Bruch- ow nlo ad f rom Th e Bio tJon negelein ein rigelcin bafür." ;O rig ina lD QUELLEN ge ,M A) IX Jahrhundert auch in den Gärten der Umgegend von Krems noch beut mclirere der ive als Zo olo gy ( — in diesem pa rat von Obersteiermark Ca mb rid Karl's des Grossen: Capitulnre de vilUs, al)geJnickt bei Bruns (Beiträge zu den deiitsclicn RechtenK 54, und bei Pertz T III p 181; dann desselben Brevinrium verum p/ii/st'ralüim Abgedruckt bei Bruns S 55-79 Das Erste ist schon desslialb wichtig, weil sich sowohl in den Bauerngärten Huhiistädt, 1799 S Mu se um of Co m Cnpitnlare genannten Pflanzen vorfinden X Jahrhundert Emmeramer — nacii ibr ary of the Glossar Abgedruckt in Pez Thesaurus I 401 414 Verglichen und verbessert dem Cod Emm zu München (b von Graff S Diutiska III S 226 u s f Glossarium Salomonis, Bischofs zu Constanz Abgedruckt in den Diutiska III S 411 u s f tM ay rL ) zu Prag D N abgedruckt in rsi ty, Er ns Weissenauer Handschrift in der fürstMchen Lobkowitz'schen Bibliothek den Altdeutschen Blättern von Haupt und Ho ff mann II S 211 u s rva S atin o - h co t is c a Abgedruckt in Xyerup's Symbolac." 173 S — 410 Dil u s M ed by Giossai'ia Ha I the Mone f zur Naturgescbichte Brüsseler Handschrift Nr 539 Abgedruckt bei rd Un ive Angelsächsisches Glossar Dig itis XI bis XII Jahrhundert Codex Florentinus Nomina diuckt in s XVI Abgedruckt in GrafF's Diutiska II 2.31 u s f iignorum, avium, piscimn etc mit Glossen aus der Stadtbildiothek zu Frankfurt der Zeitschrift für deutsches Alterthum von Codex Zürichensis u S, phitei Haupt III S 58, aus der Wasserkirchbibliothek 388 a M Abge- — 398 Abgedruckt in G raff 's Diutiska II S- 269 f Zwetticr Handschrift Nr 293 D N abgedruckt in der Zeitschrift für deutsciies Alterthum von Haupt IL S 212—213 Codex Vindobon Nr 10 (früher Med 6j Abgedruckt in Hoffmann's „Sumcriyten." Denkschriften il mathcm naturw Gl XIV ß(l Abhandl v Nichtmitgl ^ A R 130 Glo.ssariiiiii lieo tiscn-latin m dem XI aus — XII Jahrhdt Abgedruckt in Doeen's Miscell: zur 197—246 I, S Prager Handschrift für (leutsclies ii Perger Fürsten Lolikowitz D N abgedruckt in der Bibliothek des Haupt Alterthum von I, p 368 A XII Jahrhundert Codex Vindol) 2i00 ffrüher Phil 167j aus Heinrici Sumniarium Gr äff u s — 126, Abgedruckt a in Hoffmann ebenfalls von mit der gleichbenannten Münchencr Handschrift, Cod: 1231 verglichen S dem Summ Heinr auch noch: „Incipiunt Hoffmann's Sumerlatert- und Graff's Diutiska III Dieser Cod Vind enthält nach f 89, h wurde Abgedruckt sitiones (juarundam herbarum.'^ exjjo- ylib Diutiska III, S 243 fol es in ,, — htt p:/ /w ww bi od ive rsi t herausgegeben und von Hcinr befindet sich zu Trier, rar y.o rg/ ;w ww Hoffmann's „Sumerlaten." Ein Summ in der Zeitschrift — 383 bio log iez en tru m at Geschichte t V Bio div ers ity He rita g eL ibr ary Cod Vind 804 (früher Theol: 460j fol 163 174 Abgediuckt in den Sumerlaten Cod Vind 901 (früher Monseensis 200) fol 23 — 30 Abgedruckt in den Sumerlaten Cod Vind Mit Plinii Hist natur., welcher ein abecedarisches Pflanzenwörterbuch folgt Hildegai-dis Physiea apud Joann Schott Her rad von Landsp erg Hortux delifiarum Handschrift mit Jliniaturen zu Strassburg Ein Auszug davon herausgegeben von Moritz Christian Engelhart Stuttgart und Tübingen 1818 8" rom Th e XIII Jahrhundert rig ina lD ow nlo ad f Cod Vind 2276 (früher Phil Nr 6) Jlit den Namen der glossirten Schriftsteller Macer De herhis, Cod Vossianus; iiach Junius' Abschrift abgedruckt in Nyerup's „Svmbolae" Col 406 409 (Gloss M.) nebst Varianten aus dem Cod Prag VII G 25 und C Mcllic K 8, in den „Sumerlaten", wo sich auch niederdeutsche Glossen zu Macer vorfinden Hieher gehưrt auch der «Beitrag zur Botanik der A'^äter" aus einer Handschrift des Macer: De virtutihus herhartmn etc S Jahrbücher der Literatur Wien 1827, 40 Band, Anzeigeblatt S 18—19 Cod Vind 2524 (früher Med 219) fol 7, «—12 Abgedruckt in Hoffmann's , Sumerlaten.'Harpestreng, Hendrik Panske laegbog frn "üti XIII iitarl)unJ)rcJif forste jjang uitgtoct eftcr et IJergammentslore ' läuss, A) ;O Nebennamen Mu se um of clothbure, the burr of ibr ary Filz-Klette (Kitt 544) Carlina Eberwurz ive l rd Un 55 rsi ty, Er ns tM Grosse Klette (Kitt 544) Kleine Klette (Kitt 543) rL Lappa major Gärtn Lappa minor D C Lappa tomentosa Lani ay the Artennamen Dioskorides Ha rva (Die Pflanze soll dieselbe sein, welche Tabernaemontanus ^«/i^zJ'^-^'-'''' Der nannte.) lateinische xu Carlina stammt nach als in seinem Heere die Pest war, im Traume ein Engel erschien, der einen Pfeil abschoss, (p 10G9) daher, weil Karl dem Grossen, Dig itis ed by the Name welcher auf diese Pflanze niederfiel und sie daher als Pleilmittel gegen die Krankheit der Name ist jedoch Eberwurz Heinr Summ C Tabernaemoneberwrz, Gloss zu Macer eberwiirtz, Fuchs (holl A p 339) everwortel Knphf (p 33) erklärt den Namen auf folgende Art: tanus (p 1069) Ebenüurtz u s Krieger bezeichnete Der älteste deutsche , f „tüann Mr U)iliicn pcgicrbc, unb ^'d^incinc (Cbcr) eine prnnKi)cit fpürcn, uictlifn ijicr^nrd) uüciicr grl'unb, frcffcncn Pillenkraut |td; 3U9e3agcn." fonlicrlid) fud)cn ucrgcljt unl> il;ncn frcjlcn bic Rc birfcs Üraute fäljuiung, U)fld)c fir ll)nr3cl mit uom uitlgr- lahnidt 224 A R V Per g er Nebennamen Aus Ehericurz Amberwurz, Aeperwurz, Aebertourz; ferner (Oed 65) Kreuzwurz, Kreuzdistel, entstellt: Sauwurs, Schönhärle, Soodwurz und Dreidistel, engl, the milk thistle bio log iez en tru m at Artennamen Carlina acanthifolia All Bärenklaublättrige Eberwurz Carlina aeaulis L Kurzstiel ige Ebenrurz 876) (II, A stammlose Distel, Zwergdistel, Einliacken und Hmidszorn, u doorn, ongestengde evericortel, engl, the dwarf-thistle, dän tidsel uden Am rar y.o rg/ ;w ww Nemn Bei stilk lioli ongesteengde Lecbrain (Leopr 190) und Am (Rsclifls) Wetterdistel, weil sie des Morgens geschlossen bleibt, wenn Regen droht Leehrain auch Kraftwurzel, wegen ihrer Kraft gegen die Pest In der Schweiz (Stalder I, 230) Tschöggeli (von Tschogg, Federbusch eines Vogels, einer Henne) und (II, 192) der essbare ßlüthenboden: ISlahdapfel (von = Matte) Carlina corijmbosa L Carlina nebrodensis Guss Carlina simplex Carlina vulgaris L eL ibr ary Weisse Ebenourz K Einfache Eberivurz div ers ity He rita g Gewöhnliche Eberwurz Staehelina dubia, l Strauchschote (O k e n 727.) Saussurea D c Schartenfiocke rig ina lD 57 ow nlo ad f rom Th e 56 W Doldige Eberwurz Bio Mahd htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib in Tirol A) ;O Arteunamen ge ,M C Saussurea discolor D C Saussurea pygmaea Spr Verschiedenfarbige Schartenflocke Zwerg-Schartenflocke l Scharte (Plinius die , Säge soll darnach erfunden the 440) Scharte, ebenso in der Flor Franc., bei Reuss, And von den steifen sägeälinlichen Blätter, daher bei (II, 780) zaaghlad, rL Oeder (p 82), Zinke Den so Sägekraut, hol], ay saio-ioortli tlie Tabei'naein o ntauu.s Er ns engl, sein.) tM u ibr ary of (p serrata s Mu se um of Co m Serratula 58 pa rat ive Alpen- Schartenflocke Ca mb rid Saussurea alpina D Zo olo gy ( Un rva und ängskära, norw aakentistel, engl, the way-thistle the Ha gortistel (82) Haberdistel, holl haverdistel, velddistel, stekels, dän agerskjen, agertidsel, schwed äkertistel, rd Oed ive rsi ty, Nebennamen ed by Artennamen Serratula heterophylla Desf Serratula nudicaulis D C Nacktstenglige Scharte Serratula ra,diata M B Strahlige Scharte itis Dig Verschiedenblättrige Scharte Bei Kitt (542) strahlende Farbscharte Serratula lihapOHtica D C Klettenblättrige Scharte Serratula tinctoria L Färber-Scharte Die Pflanze wird zum Gelbfärben gebraucht; Nebenn.imcn : schmuck, Heidenschmuck, Sichelkraut flaela, engl, the holl verivend zaagblad, diin fariwskjaer Bergscharte, blaue Scharte, Wiesenscharte, Ferbkraut , Gilbkraut, Sc herbe nkraut common saw-ioorth (vgl Neinn u , Haide- And.); dän engeskjaer, schwed ängskära, ostgothl Sfii(f/('n 59 aber die Navicn der ik't(tscln')i 225 In D('i(tscJda)iil lin'niischrv J^t^n)izc7i Jurinaea Cass Silberscharte iKitt 540.) Rchb Jurinaea Jurinaea cyanoides Rclih Sommer- Silber scharte tinctorius Bürstendistel l ylib Flor Franc Bürstenkraut htt p:/ /w ww bi od ive rsi t (loi- Frühlings-Silberscharte rar y.o rg/ ;w ww Carthamus 60 In niollis Nebennamen Wilder Saffrnv, bio log iez en tru m at Artennamen oägt saffran, engl, the bastard saffron, the holi hastae7-d saffraan, scliwcd mock saffron, Kentrophyllon lanatum Neck div ers ity Centaurea l Kitt.) Erdgalle Plinius.) gallen, „vaan es gar bitter Ortolf ertgalle, (p 87, A) Maestr bot Gloss ge ,M gealla^ ;O Cod Zürich ertgalla, Cod Vind 2400 erdgall., Übrigens kann der i|l." Ca mb rid Nyer Symb rig ina lD inventore Chirone Centauro medico Thessaliae." Nach Kpli ow nlo ad f (Tlieop hrastus, Dioskorides, rom Th e 62 Spornblatt (Koch, Bio Gl He rita g eL ibr ary aiinels hjbcorn b) 42) Centaurea „ab ertgalle, angls Gloss eord- sagt (nach Name (p Plinius /eZ terrae) erd- auch von den bauchigen Hüllen mit ihrem Stich Gallen erzeugt, Flussgallen pa rat ive die grossen Blasen, die sich bei Gewitterregen auf stehenden = Hoden, Geilen u Wässern runde Blase (daher Gallenblase pleonast.), cymr caiü, breton Co m (fei, fellis) w s Nebennamen (fol tM ay Pflanze gegen das Fieber diente Die neuere, erst bei ns Wolle des Pappus herrührt, gehört Tabern so, eigentlich nur zu Centaurea Jacaea (s das.) Tabern hat Er die von der Ortolf (78, b) dessg-leichen, weil die vorkommende Benennung Flockenblume, (435) 53) Fieberkraut, Cod Vind 2946 eben rL Cod Vind 2826 ibr ary of the kall, gall, die Verhärtungen an den Füssen der of bilden, die Galle , die kugeligen Mu se um Pferde, Regengallen , Zo olo gy ( (Gallen) herstammen (Vgl Gallapfel, Galhoespe, die nichts mit Bitterem zu thun hat, sondern rva rd Un ive rsi ty, auch Steckenkraut In Beziehung auf die Blüthenknöpfe (Gallen) hat Henisch (428) köpfwürz, knopfwurz holl knoopmirt, knopkruid, dän knopurt, schwed knappar, engl, the knapreed, schott the horse knot the Ha Artennamen Bittre Frdgalle by Centaurea amara L ed itis W Centaurea austriaca Centaurea axillaris Centaurea Calcitrapa L Dig Holl sterredistel, Osterreichische Erdgalle W Knorpelige Frdgalle Stern-Erdgalle dän stjernetidsel, schwed engl, the star-thistle , stjerntistel, von den, vor dem Auf- blühen sternförmig gereihten HüllblUttchen Kammige Barth Centaurea cristata Centaurea Cyanus L Schönsp korrenblmne, Gesn {21) kornblomma, engl, the cornßotver, weil Denkschriften der matliem.-naturw Cl XIV Erdgalle Kornblume B(i sie kornblumen , holl koor-bloem, i)i\in n is\ kornblomster, schwed immer im Korn vorkommt Alihandl von NiL-htmitgl da 226 A V jR Perg er Nebcnnamen: Bei Fischart (Onom 319) Meienhlume bei Knpli (100) Sichel, (4S0) Zachariashlume, blmtfruchtbluest, rockenhlume, , Tremse, Ziegenhein , Ziegenböche, bei Höf bei (11, TaLern 156) blaue Schneider, sonst auch BlaiimUtzen ; engh the blue-bottle, schott blue bonnets, dän blaaklinte, hlaakorn, blaa- badmanshue, rugblomster, schwed aJcerrosa bätsmannsmyssa, boild, baadsmanshaette, bläklint, wesf- Mint, skan blakorn, dufstol, irisch gormon Centaurea Jacea L Getcühnliche Erdgalle bio log iez en tru m at H'thl bldJclet, Nemn (I, 938) gemeine, schicarze Flockenblume, Flockenkraut, Bruchsanikel, Dreifaltigkeitsblume (wie Viola tric) In der Sciiweiz (Durh 20) 481) Freysamkraut , Ht0igerkraut , bei Gasagechnöpf, Wannebabbele, icilde Bisamblumen Dän engekoglar Kar schtiana Scop Centaurea Centaurea Kotschyana Ho vi Karster Erdgalle Einköpfige Erdgalle ff 10 Centaurea maculosa Lani Centaurea montana 11 ylib Gefleckte Erdgalle Berg-Erdgalle 1j Nebennamen: grosse Bergkornblume, Bergfiockenblume Waldhühnlein, Zähe Erdgalle 12 Centaurea nervosa L , eL ibr ary Centaurea nigrescens W Bei Kitt (556) Bastardflockenblume liispige Erdgalle 16 Centaurea phrygia L Fhrygische Erdgalle Bio rom Felsen-Erdgalle Feld- Erdgalle ow nlo ad f Gentaura scabiosa L Nebennamen Grindiourzartige Flochenblume, Eiseinvurzel, Knopfwurzel, holl rig ina lD : diin.jernrod,jernutsrod, schvfeä.Järnrot, storhufvud, gothl knoppgras, A) ;O 19 Centaurea solstitialis L 560) Sonnenwende- Flockenblume ge ,M (p Ca mb rid Flockenblume Zo olo gy ( 20 Centaurea splendens L W , schurftkruidige Knopwoort, eng-l the greatestknapuieed, thematfellon Sonnewend-Erdgalle sonst aucli Sommerflockenblume und gelbe, stachlige Glänzende Erdgalle Schmutzige Erdgalle (vgl Kitt 561) Crupina vulgaris P ers Schwarzflocke Mu se um of 63 Co m pa rat ive 21 Centaurea sordida irons Th e 17 Centaurea rupestris L Bei Kitt hard div ers ity 15 Centaurea paniculata L 18 the Schn-arziverdende Erdgalle He rita g Centaurea nigra L 14 mountain centaury engl, the Schwarze Erdgalle Engl, 13 (Vom schwärzliflien ibr ary of the Fajjpus.) ay rL Xeranthemum Strohblume l ns tM 64 Nebennamen rva rd Un ive rsi ty, Er (Von den trockenen, strohigen Hüliblättern.) \\o\\ papiei-bloem, straelbloem, engl, thedry-flower Artennamen Dig itis ed by the Ha Fergam,entblume, Fapierhlume, Spreudistel, Glanzdistel Xeranthemum, annuum, L Jährige Strohblume Xeranthemum inapertum W Xeranthemum cylindraceum Sm Geschlossene Strohblume (Kitt 573) 65 I rar y.o rg/ ;w ww (II, htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Nebennamen: Bei Jabl Scolymus hispanicus Walzige Strohblume (Dio sko rid es, Plinius.) Bei JJeuss, Jublonsky Golddistel, engl, the golden thistle Golddistel l (I, 548), (Jken (p 724) u And I Sfurficii ilher Kinnen (h Kf.sclioi iJii' Jh'iifsfliltnxl Jic/in/M-hm (Irr in Pflanzen 'J'27 Nebennamen Bei Ilelw (31) Strohildom (wie Cijmiro) pillflu Lapsana communis, tio tiiibiirrl) jii O cd er (p 72), Reuss u Kohl gegessen werden; lioll ylib Milchen, sonst auch Ilasenl'oht (wie T'renanthes), Stinkkohl (Koch.) He rita g bZS Stinksalat.) Lämmersalat (Koch, ow nlo ad f Rhagadiolus Kitt.) rom Arnoseris pusilla Oaeitn stellatus Gaertn Sichelsalat (Koch.) A) ;O rig ina lD OS 69 Th e Bio p Senf- div ers ity Kittel (I!ei icild gegen Eiterunu- der Brust- aakermoes, aakerhool, dän harekaal, scliwed harekal holl millich, Aposeris foetida Less 67 weil es eng-1 the nipple-wort, the tettle-wort, eL ibr ary warzen gehrauclit wurde: Reuss bei rynkool htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Tabern (793) Acherhöl, kraut, Warzenkraut, ZitzenJcraict, pflcticn tiic And., weil die l'Hnnze an Nebennamen lu'i (Wrlfdicn) ll'nljlfii rciljcn." Rainkohl lüätter wie jiiiig-en „Mf Welschdistel, er sagt: Wfrh l (Dio skorides, Pliiiius.) Bei Eainen wäelist und die iiiul ju iU'"''1"""' ''"9 fhfli'tf flfifü(i bio log iez en tru m at »Oll iiiffcii rar y.o rg/ ;w ww Äüpff Wegwart ge ,M Cichorium, l Ca mb rid 70 (Theophrastus -ixpcc Dioskorides xt)(d>pscw und aspt(;-, Plinius s Intybus.) Karl der Grosse empfiehlt im Gap de villis den Anbau dieser Pflanze Ahd loegawartä Uhland, Volkslieder (p 113) das edle kraut Wegwarten Brunfels (p 287) toegwart, wegpa rat ive Zo olo gy ( , Gesner(p Co m loeglüg, tvegewa?-t, loegewisse, 6) Tabernaemontanus (469) Wegioart, of loeiss, , the Wegluege, wahrscheinlich, weil die Pflanze an allen ibr ary Name ist Sonifeit/oirbel, Jini; ouf unb 3u Bei Fischart (Gnom p fein der Wege plumlin |td) "bet ^onntn nad) ms\\btt iml> mit itr $*onncii Tabernaemon- , Un aus Ha Name dem XI Jahrhundert the dritter rva rd 469) Sonnenkrnut ist Maestr hol G\oss Iiinteloute, /««^/oj/ife, Hindläuft, Zwettl Gloss hintelap hei Cuhn ed Vind 2524 T ah e r nue m o nt anu s das ar ah kinduba, aus Name käme von itis hgiitlauff, Dig F is ch a,v t der ist; Admt Voc sunnewerbil, Brunfels (p.287) 227) Sonnenbraut, Sonnenwend by (p Ein zu finden 439) ive gcti)." rsi ty, Er ns Sonnemogrbel, Sonnengesponsz „Irarumb tanus Wegen II, of alter tM Ein zweiter sehr rL wartet ., — ay Weglug (Stalder dän vaegvard, schwed lo'dgwm-da, in der Schweiz Mu se um Wegioeiss, Weglug, dem hindläuffe; das hgntlojJe, Wort plinianischen Intybus entstellt, obwohl ist G esn er (p Cod hitidtle wahrscheinlich Schwenk , , uff, sowie 295) glaubt, einer Ähnlichkeit der Pflanze (vielleicht ihrei- Stiele?) mit den Läufen der Hinde {Junta, angls Imida Hesse sich das Wort noch = Reh) vom her, die sich aber schwer auffinden lassen dürfte; eher celt hinni, irish hinnis, die Weide, ableiten Andere Nebeunamen sind: Im Cod Vind 2864 s solsequium, ringil-wurcz, bei Grimm (Altd Wälder I, 152) Wechbrö.selchen, bei Fisch art (Gnom 227) Krebskraut, Kankerkraut, Wildendivi, Bräutigamsaug, dii * ix 228 A Per gel Tl V Schweinbriist^ Tarantschwanz, Warzkraut, in der Floi- Franc Wasserwart, Wandel, Oeder 429) Kirbisblume, Eeuss Wendelhindey Wegwarten eine Frau gewesen Sonnenwedel, seinen Sagen, dass die erzälilt in Buhlen wartete), dän verfluchte , storjan-urt, blaabynke, schw ed jer?iöt sei die Oichorium Endhna L Salat- Weijwart Intybus L (Plinius.j ylib Schweinsalat (Oken 722, Koch swmes lioll zioyneslaa, engl, the succory, weil die Pflanze Hedypnois eL ibr ary gern verzehrt wird div ers ity He rita g cretica w Thrincia Roth von den Schweinen Röhrleinkraut Hundslattich (Koch.) rom Th e 73 Bio 72 ihres rar y.o rg/ ;w ww Hyoseris scabra l 71 dem Wege Geiröhnlicher Wegwart htt p:/ /w ww bi od ive rsi t (jichoriutn an bldbiuke Artennamen Jungfer (Vintler bio log iez en tru m at (p Heniseli Thrincia hirta Roth Thrincia t.uherosa D C Rauher Hundslattich Knolliger Hundslattich Leontodon Löwenzahn man den Zähnen eines Löwen 72) Löwe?izahn, Knph (p 113 199) loenzän, p Oeder (p ähnlich fand — 114) u And Co m Fischart (Onom ive schrotsägeförmigen Blättern, die pa rat Von den Diese Pflanze wurde bis Mu se um of ebenso Dän lovetand, schwed lejontand, engl, the lions-toth, angls leonsthoth, welsh danty llew zur Zeit, als man die neuen, genauen Untersuchungen anstellte, theils , am häufigsten of the mit Hieracium, Crep«6- und manchen anderen zungenblüthigen Syngenesisteu rL ibr ary aber mit Taraxacum verwechselt Sie trägt eine Menge von Nebenbenennungen, wie es denn und zu so vielen Tausenden blüht als diese, tM ay nicht leicht eine Pflanze gibt, die fast allenthalben die hier nach dem rd Von dem Fruchtboden, den mau, nach Entfernung der Fj-iichte, niit derGlatze rva a) Un ive rsi ty, Er ns wodurch natürlicher Weise eine grosse Zahl von Namen auftauchen musste, Grunde ihrer Entstehung gereiht sind Pfaffenstiel, itis ed by the Ha Mönchs verglich: Bei Fischart (Onom p 199) Mönchschöpf, Canonianerkraut eines bei Dig XVI Jahrhdl l Zo olo gy ( 74 Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f Artennamen Tabernaemontanus Münc/isköpflein, M'ünchsblatt, bei Popenkraut, b) Bei \\o\\ (p Nemnich , Ifaffenkron, Ifaffenreü, 482) Pfaffenblatt, Pfaff'enröhrlein, (II, Pfaffhikraut, 365) Pfaff'enplatte, Pfaffendistel, Pfaff'enschell, pajpenekruid, dän jjraestekrone, munkhoved, dalek monkliufoud Von den hohlen Stielen: Tabernaemontanus Röhrleinkraut, Nemnicli daraus machen, in der Schweiz (Du rheim aus diesen Ringen geflochten werden (Durheim, Tobl p Ringelstöck, weil die Kinder Ringe 44) Ringelblume, Ringeze, von den Ketten, die 97) Chetteneblume, österr Kettenhlümeln (Rochh Allem Kinderlied p 173, 174) Chettemli, Fessleni ferner davon, weil die Kinder Namen Studien über die deutschen 229 der in Deutschland heimischen Pflanzen Heber benützen, niu sich gegenseitig mit Wasser zu bespritzen (Roclili.), IFopfe und Saurüssel, und weil sie als Schahuei darauf blasen Eohrlikntt und Trompetenblüm.el ileu Stiel als Von der Milch der Stiele: Tabernaemontanus Bei Fischart Melkweg, l)ei Wolf Mythol (Beitr z deutsch p 24-3) Hundslattich, Wegelattich, Wiesenlattich, von den braunen Flecken, welche der eintrockbio log iez en tru m at c) nende Milchsaft auf den Händen macht: Schioäre7iblume Von dem frühzeitigen Blühen: Märzblume, März, Maibluvie, Dur heim Majablume e) Von der gelben Farbe der Blüthe: ylib Eierblume, Dotterblume, Gelb Sonnenwirbel, bei \)\\Y\\e,\m grosse htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Tabernaemontanus rar y.o rg/ ;w ww d) Ankeblume, Schmalzblume, schwed smürblomster Vom Pappus Nemnich Schäfchenblume, Rochh f) u And Lichtblume, Laterne, Lichtstock, Lichtel, eL ibr ary Bei Spiynweb kankerblume, Bei (p Bio Th e Kuph medicinischen Wirkung 113) Krebsblume, weil man der Pflanze: rom der Dätscheblume, Mattetätsch gegen den Krebs gebrauchte, ferner Geschwüren,' dann wegen ihrer urintreibenden Kraft: Apostemkraut, wegen ihrer Heilkraft bei Harnblume, Harnkraut, bei Schnieller sie 189) Saichblümlein bei ^k^inn piss-a-bed, holl A) ;O (II, ow nlo ad f Von E o c h h div ers ity Von den rasigen Blättern: Tellerblumi, bei h) kankerbloem rig ina lD g) holl He rita g Lichtelblume Iverzeu holl kaarsjes, weil sie „ausgeblasen" werden, dann in Vergleichung mit ge ,M pisselbloem, pissenbedde Ca mb rid Andere, minder bestimmte Nebennamen sind: Zo olo gy ( Bei Fis ch art P^^^o?e, Feldreis, wildhasenkohl, daudistel , bei Tabernaemontanus Mu se um of Co m pa rat ive Hundblum, Mistfink, Pastenenblumen, Pastenen, Sommerdorn und Säustock; ferner Wajeschwanz, von den Osterkuchen, Wajen, die noch heute in der Schweiz (Rochh AI Kindl p 174) gebacken werden, Säublume, Hondzunge, Kühblum, Chrotenblume, I'Crotenbösche, wilde Wegluge, Schwibblume, Gügene und Ivütblume (vgl the Pavipelblume und Augemourz, p 44, Rochh etc.), bei Nemnieh (II, holl hondsrose, scorstbloem, peerdsbloem, 365) norw of klein Habichtkraut, Durh ibr ary isl aetefill, Artennamen Er ns tM ay rL troldkronerskar scand aetesisel und bifukolla dän kirkegaards blomster Leontodon autumnalis L Leontodon Berinii Roth Leontodon crispus Villar.s rva rd Un ive rsi ty, Leontodon Leontodon incanus Schrank Leontodon pyrejiaicus Goxi au Leontodon Leontodon Taraxaci Lois Leontodon tenuifioru» Ü C Ha 75 Dig itis ed by the hastilis L saxatilis Rchb Picris Graiter Löwemahn (Kitt 533) Pijrenäischer Löu-emahn Felsen-Löwenzalin (Kitt 533) Geicöhnlicher Löwenzahn KleinhlUthiger Lötcenzahn Bitterkraut L (Theophras tus, Plinius.) bitterkruid, scand bittermelk, Herbst- Lövyemahn Krainer Löioenzahn Krauser Löwenzahn Spiessförmiger Lön-emahn Pitterkraut hei Nemnich, Koch, Kittel von dem bitteren (Tcschmacke der Pflanze u And., holl 230 A R Perger V Artennamen Rauhes Bitterkraut Wunnbhime, Wullhahichtkraut wnA gelber Wegirart, Picris hieracioides L Bei Nenin (II, 961) Kostenhraut, holl , rauv- hladt'g hitterhruld Bart Picr/'s /u'spidisstma gehnard Oewimpertes BitterJcraut hitterlcruid bio log iez en tru m at Holl Helminthia echioides Gärtn Koch, So bei Kitt Wurmsalat rar y.o rg/ ;w ww 7G And., weil mit der Pflanze die Bauchwünner der Kinder abge- u htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Urospermum Schwanzsame Juss Artennamen Xlrospermum Dalechampii Vrosjpernium picroides Flaumiger Schwanzsame f He rita g Des Des (Koch.) eL ibr ary 77 ylib trieben werden Borstiger Schicanssame Bio div ers ity f Tragopogon Bocksbart Th e l ow nlo ad f rom 78 (Theoph rastus, Dioskorides, Plinius.) Fuchs Matthioli (p 493), Tabernaem ontanus And haben Bocksbart Andere vom Pappiis (p 84) auch Wolfsbart und Gauchbart., holl bochsbaard, norw gedeskjäg, (p rig ina lD Helwig Oeder 79), Ca mb rid herrührende Benennungen sind dän gedeskäg, schwed bockskägg, engl Name war tJie u v goats-beard aber schon im Mittelhochdeutschen vorhanden, nämlicli (Ziem Zo olo gy ( Ein älterer ive 139) habervialcli, g malclies Bei Gesner pa rat p „alfo blümen 3n oim grniöin bort roerten." feine ;O 995), 318) bocxbacrt, A) (p "ba.^ A ge ,M jjencnnt (holl Co m Habermücli (beiHelwig, Hotton, Zinke Tabernaem ontanus habermark^ bei And ebenso), u (p 995' „meil bte Pflaitje gern unter beni ^aber (Durheim p 84) llabermark Sahermargste., Habermolch, Habrimarche., Habermorche, Haberstengel, bei E e u s s auch Haferbart, llaferiourzel^ bei Okeu (p 719) Haberwurzel, bei Seh melier (II, 137) Habermauahel of In der Schweiz Stalder (II, 8) Habergeis, schwed liafrer'ötter Andere Nebennamen sind: Bei Fischart (Gnom p 203) loätwiglen, loaldkervel und loüd korblekraut 493) Gauchbrottj bei ive (p Tabernaemontan us (p Un thioli rsi ty, Er ns tM ay rL bei ibr ary of the Mu se um tüäd)fi unli in l>er Jlugen^ mildjig unl> markig i|^." Blume des Morgens 1468) Süssling und Bienennest Oeder (p the (II, bei ed by Nemnich öffnet, itis Artennamen Dig •3 Tragopogon croclfoiius L Tragopogon floccosus L Tragopogon major J HC q Tragopogon mitior Fr Tragopogon Orientalis L Tragopogon parvifolius L (wird unter dem Namen Ilabermark Tragopogo7i pratensis Ij , bei Mat- 995) Gauchbrod wwA Morgenstern, Ha rva rd das letztere, weil sich die (?) ISaffranhlättriger Bocksbart Flockiger Bocksbart Grosser Bocksbart Kleiner Bocksbart östlicher Bocksbart Lauchblättriger Bocksbart, aucii angebaut) Wiesen-Bocksbart 84) Josephsblume., bei Studien über die deut>ichc7i um 1520 Namen von dem bedeutend Schlange mit ihr berührt, erstarre gibt, sterben müsse, wesshalb die Pflanze bei mord — Die Flor Franc, Eeuss haisst gras, Nattericu7-zel, Nattermilch = = Haut und nero u Tabernaemontanus (p 995) auch Schlangen- And haben Schlang cmcurz, Schlangenkraut^ Viper- slangewortel, addcrkruid, adderwortel, giftwortel, holl , Schwenk slangenmyrder, engl, the viper^s grass scorzo man ihre Kraft für so und wenn man ihr den Saft ein- span escorzo (Schlange) erhalten liaben, weil hielt, dass, eine schwarz her, und sein, rar y.o rg/ ;w ww ihren 1540 aus Afrika nach Spanien gebracht worden bis dän ylib soll Schlangenwurz l 633) (p, leitet allein die Pflanze hat das den geschlängelten Wurzel Namen von eL ibr ary Neb enn Wort Scorzonera vom htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Die Pflanze 231 der in T^eutscJdand heimi^rl/r» Pflanzen bio log iez en tru m at Scorzonera 70 Namoi Schwarswurs , Kraftwurz, Schwarzwurzel, Haferwurzel, Schweinwurz, dän (Durh 76) Arteßfiwnii Artevfüß der dunklen, svinrot In der Schweiz div ers ity He rita g ital , Scorzonera aristata Rani SpäshilUige Schlangenwurz (Kitt 532) rom Th e Bio Artennamen W Scorzonet-a austriaca Scorzonera hisj^anica L Spanische Schlangenicurz Scorzonera kumilis L Niedrige Schlangenwurz- Scorzonera j)arvißora Jacq Kleinhlüthige Scldangenwurz Scorzonera purpurea L Scorzonera rosea ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M Purpur-Schlangenwurz K Podospermum Zo olo gy ( Ca mb rid liothe Schlangenicurz d c Stielsame Kitt u s w von den gestielten Schliessfrüchten.) Co m Koch, Mu se um of (Bei pa rat ive 80 W Österreichische Schlangenwurz Ärtennamen ibr ary rL Ausdauernder Stielsame Spitzblättriger Stielsame (Kitt 530j Rauhhaar Galasia villosa Cassin Un ive 81 rsi ty, Er ns tM ay Vielstengliger Stielsaine the Podospermum calcitrapifolium D C Podospermum Jacquinianum Koch Podospermum laciniatum D C of by the Ha rva rd (Von den rauhen Strahlen des Pappus.) itis ed Hypochoeris Ferkelkraut l Dig 82 (Theophrastus, Plinius.) Bei Tabernaemontanus (p 489) Ferkleinkraut^ in der Flor Franc, bei Reuss, Oeder, Oken u s w Ferkelkraut, holl higgenkruid, bei Nemnich (II, 201) Saukraut Nebennamen, Bei Oed Tabern (1249) (in Verwechslung mit Hypericum) St (70j Costenkraut, Wullhabichtslcraut und Schweinzichorie jungen Blätter wie Kohl gegessen werden, fruekäl, w gothl Johannskraut, Hartheu, Conradshraut , dän kongpenne, märmiölk &xn.a\ , bei fibler und, weil die 232 A E V Perger Artennamen Hyporhoeris glabra L Glattes Ferkelkraut (Kitt 536) Hypochoeris maculata L Geflecktes Ferkelkraut Bei Nenin geflecktes Hahichtkraut geflecktes Leberkraut , L Hypochoeris radicata Hypochoeris uniflora L Langwurzeliges Ferkelkraut Einblüthiges Ferkelkraut Willemetia apargioides Nef Taraxacum Pfaffenröhrlein Juss (Koch Kittel w u s vgl Lontodon.) In der , htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib 84 Dickwurz k rar y.o rg/ ;w ww 83 bio log iez en tru m at Schweiz Taraxacum officinale Wigg Taraxacum serotinum Poir Taraxacum tenuiflolium Hoppe Arztliches Pfaffenröhrlein He rita g Sj)ätbliihe?ides Pfaffenröhrlei?i Kleinhlättriges Pfaffenröhrlein Chondrilla ken rom Dioskorides, Pliuius.) Bei (p 717) Jf«o?;pe^- rig ina lD (^?), 522) Knorpelsalat, von der Milch der Pflanze, welche im Herabfliessen bei Kitt (p lattich, fhöpuäko s Knorpelkraut ow nlo ad f (Theophrastu l ;O 85 Th e Bio 82) Schwiblmne div ers ity ip eL ibr ary Artennamen (Durheim Linn6, de Chondr Gen Bei Plant, p 919) Oken ge ,M Nemnich 1024:) gelbe Sonnenwirbel, kleines Sanäliabiclitkraut Ca mb rid (I, Zo olo gy ( auch gelbe Wegwarte A) zu einer knorpeligen Masse gerinnt (vgl Chondrilla juncea L Chondrilla prenanthoides Vill Binsenartiges Knorpelkraut pa rat ive Artennamen (I^^itt 522) Kwrpelkvauf Co m I^anzettbl'dttriges the Mu se um of Bei Kitt, hasenlattichartiger Ktorpelsalat Prenanthes purpurea Hasenlattich Oed Reuss, Koch, (78), Kitt u A.) Er ns tM (So bei rL ibr ary of l ay 86 ive rsi ty, Nebennamen Un Oed Gänsekohl, Mauersalat , bei Reuss Hasenstrauch nud dürre Henne, bei Okeii |716) rva rd Bei paarsch knickbloem holl itis ed by the Ha Waldlattich, in der Scliweiz (Diirli 65) Berglattich, Bergglattech, Dig 87 Lactuca (Dioskorides empfohlen (Cap de Symb Gloss ladduch., Nyerup ihoic, lectrie, Lattich kam mhd aus Pflanzen, seinen Von Karl dem Grossen zum Anbau Der Name stammt von dem Milchsaft (lac) der Pflanze Emm Upioaq äsfispo^ vill.) lattoch, Lattich l \T), Plinius.) M ladccli, Cod Vind 10 latucli, angls leatric, leadän und schwed laktuk, engl, tke lettuce Der essbare ladeche, holl latuw, dem Süden von Europa nach Deutschland und Namen mit Der Cod Vind 2964 (38, b) brachte dabei, wie viele andere sagt: „lactura Ijat viij tugcnt," er Namen Studien über die deutschen woi^eu für dient seiner ]\[ilohliältiokeit „tfcn bcr jicrlai) aliU-r l)od) flicjiii uiil, i]iu- l)aiinlid)l)ait ltd)t lm^ l)od) lii „uicld)c fViiui 31H nun liuturu, er i)ft 233 der in Deutschland heimischen Pflanzen ^aö uiciiiii iicfpun l)ot," iiiad)t im ^ll|5 und dann i)cfld)t |'o l'djurff, erzälilt er: ba(5 er mont- lujicr vom Salat; ital Zinekc salare, salzen In der Flor Franc Latscke, bei bio log iez en tru m at N e b e n n a m e n (1708) Schmelzkraut, weil der Salat (Kochsalat) auch mit Schmalz oder mit Butter gekocht wird Die Spielarten des Gartensalates gehören das Bereich des Gärtners, nicht aber in das des Botanikers rar y.o rg/ ;w ww in Artennamen Lactuca nmralis Fresen Mauer-Lattich Lactuca jiereiinis L Ausdauernder Lattich sonst auch: hlaublilhender Lattich, htt p:/ /w ww bi od ive rsi t HoU overhhjvende salade, ylib Nemn Berglattich W Holl K Tfeilhlättriger Lattich Weidenblättriger Lattich icilgbladige salade, engl, thesmall the least lettuce, lettuce, Lactuca sativa L (II, Bio 312) Leberdistel, Feldlattich, Ackersalat, Schafmäuler, agls wudideathric , rig ina lD W wilde K Lactuca viminea C H Schultz Lactuca virosa L Ruthiger Lattich A) ;O Steifer Lattich ge ,M stricta holl Gift-Lattich holl stinkende salade, dän stinkende laktuk, engl, the strong Zo olo gy ( Stinkender Lattich, Stinksalat, Sausalat, Ca mb rid Lactuca Th e Wilder Lattich ' salade, wilde latuw, engl, the jirickly lettuce dwarf rom Lactuca Scariola L Nemn lettuce, the ow nlo ad f Bei Jagged Garten- Lattich Holl tuinsalade, geicoone salade, engl, the garden lettuce the small div ers ity gum-succorg 309j, blauer Heidelattich, eL ibr ary Lactuca sagittata Lactuca saligna L He rita g 'i (II, Sonchus Saudistel Co m L of 88 pa rat ive scented lettuce (Durheim ibr ary In der Schweiz p 79) SUüdistel Nebennamen Er ns tM ay rL fidsel svinedild of the Mu se um (Dioskorides, Plinius.) Bei Tabernaemontanus (p 501) Säiodistel und Säwmelke, bei Hotton (p 168), Oed (p 82) u s f Saudistel, engl, the sow-thistle, dän svinemelk., svine- Un ive rsi ty, Bei Gesn (22) Hasenköl, (118) dudistel und moss, bei Tabern (50) Sonchenkraut, bei Hott (168) Leberdistel, Gänsedistel, hell, haazenlatmo, melkdistel, melkkruid, dän harekaal, now haredill, dillegraes, rva rd schwed mjölktistel, scand biörntort Artennamen Sonchus arvensis L Acker-Saudistel itis Dig ed by the Ha dicll, Holl akker melkdistel, scand agerskier , bei Nemn (II, 1324) grosse Gänsedistel , kriechender Acker- kohl, Ackerhasenkohl Sonchus asi)er Vi 11 Rauhe Saudistel In der Schweiz (Durh 79) harte Mahdistel, Milchdistel Sonchus maritimus L Strand- Saudistel Sonchus oleraceus L Geiniise-Saudistel Bei Kitt (511) gemüseartige Gänsedistel, weil die jungen Blätter als Gemüse genossen werden können, bei Nemn (II, 1235) gemeine Saudistel, Kohlgänsedistel, Gänsedistel, Gans und Milch, Milchdistel, Maidistel und Wachtelweizen (wie Melampijsum !) Denkschrilten der mathem.-naturw CI XIV Bd .\bhan(ll von Niclitmitgl ^® 234 A B Perger V Sonchus palustris L Sumpf-Saudistel Engl, the marsh sow-thistle Sonchus tenerrimvs L 89 Zarte Saudistel Mulgedium Cass Blaudistel (Koch bio log iez en tru m at Artennamen Mulgedium alptnum he SS Alpen- Blaudistel Mulgeditim Plumieri D C Ebensträussige Blaudistel rar y.o rg/ ;w ww 90 Picridium vulgare Desf Bitterlattich (Koch.) Zacyntha verrucosa Gaertu 561 p eL ibr ary Helwig Franc He rita g (Flor Warzenkohl Wartzen, Wartsenwegweiss , (Koch.) Warzenwegewart , holläud div ers ity 91 htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib i Th e Bio wrattenkruid.) Köchersalat (Koch.) rom Pterotheca nemausensis Cass rig ina lD ow nlo ad f 92 Crepis l Grundfest ge ,M A) ;O 93 Ca mb rid (Plinius.) Die Pflanze wurde früher sehr häufig (Den so) Sonst auch Scliuhkraut, Crepis hiennis L Crepis hlattarioides of Vi 11 ibr ary alpe.ftris of Crepis aurea Cass the Crepis Mu se um Tausch Co m pa rat ive Grundfeste Zo olo gy ( ihr nahe stehenden Syngenesisten verwechselt Crepis hulbosa Cass Crepis Chondrilloides Jacq ns tM ay rL Er chrysantlia Frölil rsi ty, Crep>is Crepis foetida L Crepis grandißora Un rd rva Ha the ed 11 Crepis Tausch Jacquini Tausch incai-nata Tausch by 10 Crepis itis Dig 13 Crepis nicaeensis B'alb Mönch 15 Crepis praeinorsa Tausch L 18 Crepis rhoeadifoJia 19 Crepis nihra L 20 Crepis setosa Hall 21 Crepis sibirica L (p Ärtennamen Alpen- Grundfest Safrangelbe Grundfest (Kitt 517) Zweijährige Gnmdfest (Kitt 514) Schabenhrautartige Grundfest (Kitt 516).' Knollige Grundfest Knorpelsalatähnliche Grundfest (Kitt 518) Goldblumige Grundfeat GrossblUthige Grundfest Schivarzhüllige Grundfest Fleischrothe Grundfe.if Nicäische Grundfest Sunqif- Grundfest Traubenblüthige Grundfest (Kitt 515) Niedrige Grundfest (Kitt 515) M B u And 67) Habichtskraut xm^L Pippau Schöne Grundfest 16 Crepis pulchra L 17 Crep) is pygtna ea Hieracium (Andryala) und anderen Jstria?ier Grundfest 12 Crepis neglecta L 14 Crepis paludosa Oeder vcäi Reuss, Nemnich Kittel Stinkende Grundfest ive Bei Mo hn blättrige Grün dfest llothe (!ru7idfest Seidige Grundfest Sibirische Grundfest Studien über die deutschen 22 Crepis succisaefolia 'V a 23 Crepis taraxacifolia s o ii Namen Hahichtkrautähnliche li Tim 11 Pippau,) Vi 11 bio log iez en tru m at Blasen- Grundfest 25 Crepis vesicaria L Grüne Grundfest Soyeria Monn Pfriemenkrone rar y.o rg/ ;w ww 94 eL ibr ary Hieracium Berg-Pfriemenkrone Habichtkraut l (Dioskorides, Plinius.) Von lepa^ He rita g 95 Tfrieinenkrone = Habicht, weil der griechiselien Sage nach der div ers ity htt p:/ /w ww bi od ive rsi t D ickstengelig e Koch Soyeria montana Monn Soyeria hijoseridifolia ylib Artennamen Oeder 497), (p (p 70), Th e Tabernaemontanus Reuss, Oken Fuchs 718) u.s.w (p rom A 110), llabichtkraut bei soll, Bio Habicht mittelst des Saftes der Pflanze seine Augen schärfen (hell (Kitt 517) Dach- Grundfest, Dächern wächst, daher auch Dach- 26 Crepis virens Ci rundfest Lötoemahnblättrige Grundfest 24 Crepis tectorum (weil sie auf 235 der in Deutschland heimischen Pflanzen ow nlo ad f hell, havikskruid, engl, the hawk-weed, dän högs-urt, schwed hökört , hei Oedev w Dudistel, Saudistet, Gänsedistel, dann bei ;O s gylden Lungenirurs, Reuss Kostewurs, Bruchkohl, Tabcrnaem Buchkohl, holländ Ca mb rid gansentonghe bei A) Uabichtslattich u ge ,M In Verwechselung mit Sonchus, Crepis rig ina lD Nebennamen Zo olo gy ( Artennamen Hieracium albidum Vill Hieracium alpinum L Hieracium amplexicaule L Hieracium andryaloides Vill pa rat Co m of Mu se um ive Hieracium angustifolium Hoppe Hieracium aurantiacum L ibr ary of the Weissliches Hahichtkraut Alpen- Habichtkraut Ste?igelunif'assendes Habichtkraut (Kitt 502) Wolldistel- Habichtkraut Schmalblättriges Habichtkraut (Kitt 497) Rothgelbes Habichtkraut ay rL Bei Kitt (497) pomeratizenblu7niges Habichtkraut Inder Schweiz (Durh 39) gülden Mausührlein, Un ive kleinen, hohlen, mit ziemlich langen Haaren besetzten Blättern, welche Hott (200) Maussöhrlein, holl muizenoor, norw u dem Olir einer Ha musareyra, angls mus-eare, engl, the mouse-ear-hawku-eed the isl Hieracium, bißdum, Kitaib Hieracium bifurcum M B Zweispaltiges Hahichtkraut ed by Dig itis Doppelgaheliges Habicht kraut (Kitt 495) Nördliches Habichtkraut (Kitt 510) 10 Hieracium boreale Fr 11 Hieracium breviscapum D 12 Hieracium bupleuroides Gmel Hieracium cydonaefolium Vill Grasblättriges Hahichtkraut (Kitt 508) 13 14 Hieracium decipiens Fröhl Trügerisches Habichtkraut 15 Hieracium dentatum Hoppe Gezähntes Hahichtkraut W C K Schiceizerisches Hnbichtkraut Quitte7iblättriges Habichtkraut IQ Hieracium 17 Hieracium für catum Hoppe Natterkopfblättriges Hahichtkraut (Kitt 49öJ Gabeliges Hahichtkraut 18 Hieracium glabratum Hoppe Klebriges Habichtkriiut echioides Maus dän muuseöre, schwed mus- rva ähnlich gefunden werden öron, Ohr- Habichtkrallt (Kitt 496) rsi ty, Hieracium Auricula L rd Von den Er ns tM Ducatlein 236 A R Perger V 20 Hieracmm glanduliferum Hoppe Hieracmm glaucum All 21 Hieracium Jacquini Vill Ziceihưpßges Habichthraut Eingeschnittenes Habichthraut 23 Hoppe Hieracium lasiophyllum Koch 24 Hieracium Langblättriges Habichtkraut 25 Schleich Hieracium lycopifolium Fröhl 26 Hieracium tnurorum L Mauer- Habichtkraut 27 Hieracium Nestleri Vill Sternßaumiges Habichtkraut 28 Hieracium ochroleucum Schi 29 Hieracium pallescens Drüsiges Habichtkraut Dlaugrihies HahicJifkravt (Kitt 507) 22 Hieracium incisum, rar y.o rg/ ;w ww Hie ichgelbes Hahichtkraut K Verbleichendes Hahichtkraut 30 Hieracium, Pilosella L Nebennamen: Kleines Habichtkraut Henisch bei Hab ich tkraut ylib W D riis en h aar ig es bio log iez en tru m at Mattgrün es Hab ich thi-au t loncjifolium engelblUmlein, (426) hasenpfötlein , rote Buchspick, Wmidlattich, Buchlattig, Milchinindkraut, Wuyidkraut, vernagelten Pferden die erkrankten Hufe htt p:/ /w ww bi od ive rsi t 19 beiKnph Tabern (505) (117) Nagelk7'aut, Buchköl, vceil es den Bei Hott (200) Katsenpfötlein, Hasenpfötlein, Feldkätzlein, Egelblümlein, Frauenblume, Tag und Nachtblume, Bergruhrkraut, bei Nemn (II, 148) Bucatenrö sehen eL ibr ary heilt Hieracium porrifolium L Lauchhlättriges Hahichtkraut 32 Hieracium praealtum Koch Sand-Habichtkraut div ers ity He rita g 31 Tausch 33 Hieracium, pratense Wiesen- Habichtkraut 34 Hieraciwn prenantlioides Vill Th e Bio Hasenlattich'dhnliches HadjichtkratU (Kitt 501) Hieracium Pseudo-Cerinthe Gaud Herzblättriges Habichtkraut, rom 35 Hieracium pulmonarioides Vill Hieracium racemosum W K Eiblättriges Habichtkraut rig ina lD 36 37 ow nlo ad f (Wachsblumenblättriges Habichtkraut) Hieracium ramosum W K 39 Hieracium rigidum Hartm ge ,M Ca mb rid Hieracium Sabazidwm L Hieracium sabinuin Seb 43 Hieracium Maur et ive 42 Zo olo gy ( 40 Hieracium, rupestre All saxatile Vill pa rat 41 Hieracium Schmidtii Tausch 45 Hieracium Schraderi Schleich 46 Mu se um of Co m 44 Hieracium speciosum Hörn Hieracium staticefolium Vill 48 Hieracium stoloniflorum B B 49 Hieracium umhellatum L Ha b ich tkra ut Starres Hahichtkraut Felsen- Habichtkraut (Kitt 501) Savoyisches Habichtkraut Dichtstraussiges Habichtkraut Stein- Habichtkraut Fränkisches Hahichtkraut Hochalpen-Habichtkraut Grossköpfiges Hahichtkraut (Kitt 505) Grasnelkenblättriges Habichtkravt (Kitt 508) tM ay rL ibr ary of the 47 Tra u b ig es Zu-eigiges Habichtkraut A) ;O 38 Un ive 51 Hieracium, virescens Sond itis ed by the Ha rva rd Hieracium vulgatum Koch Dig 52 novv,- Hieracium villosum Jacq rsi ty, 50 Er ns Dan stưr hogsurl, smalblad, Sprossen- Hahichtkraut Doldiges Hahichtkraut fưrßvel, schwed nolanaber, isl undafifill Zottiges Habichtkraut Grünendes Habichtkraut Gewöhnliches Hahichtkraut ... wissenschaftlichere Einheit, in der Sprache derer, die in fremder pa rat ive Zunge reden zu müssen glaubten, oder in dem von ihnen vernachlässigten Deutseh? Seite 363 der genannten und fleissig gesammelten... eigentlich in Italien sich aber A) andere Istrianer Pflanzen von = der aus iWe^e« geflochtene gefiederte Liene ge ,M (p 749) italienische 237) Nielsain rom der Gestalt der Blätter so genannt Sie erzählte... ^Midsummerniglitsdream'^ den Diener Oberons: Droll Die Nebennamen der Trollblume stammen alle mehr oder minder von der kugeligen Gestalt derBlüthen her, so z B bei Ehrh (T VII, p 121) und bei Eeuss:
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-2-0123-0236, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-2-0123-0236

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