Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-0477-0530

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

477 ze ntr um at BEITRÄGE ;w ww bi olo gie ZUR org / GEOLOGISCHEN UND PETROGRAPHISCHEN KENNTNISS tyl ibr ary DES p:/ /w ww bi od ive rsi VITOSA- GEBIET ES IN BULGARIEN ary htt VON Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r LUKA DIMITROV AM rom DER SITZUNG IN 12 OCTOBER 1893 rig i na lD ow nlo a df VORGELEGT ge ,M A) ;O Einleitung Ca mb rid Auf Vorschlag des Herrn Geheimen Bergrath Professor um oo lo eZ allen Seiten pa rat iv durchstreift, Zirkel habe ich das Vitosa-Gebiet Das Gebiet habe mineralogisch-petrographischer Hinsicht zu untersuchen und September nach Dr F (in dasselbe auf geologisch gewonnener Grundlage gy ( Bulgarien) in den Jahren 1890 und 1891 bereist, ich in in den Monaten August und zwar von den am nord- und nordwestlichen Abhang of C om gelegenen Dörfern Knjazevo, Bojana, Dragolevci (Dragalevci) und Begier- (Bejler-)Ciflik nach Süden bis Cupetlovo und von Vladaja, M'i.rcaevo (Mercaevo), Kladnica und Poppo\-o nach Osten bis Zeleznica und Bistrica, Thäler der Flüsschen Zeleznica und Stara-Reka (Rjeka), die mit kleinen BraunkohlenMu die den Endpunkt meiner Reise bildeten Wegen Mangel an Zeit konnte ich leider in das of flötzen erfüllt sind, the wo se um zum ary nach Osten zwischen den beiden Becken der Zeleznica und Bistrica einerseits und dem eingeschnit- V'itosa nicht gelangen; tM und dem dazugehörigen Gebiet der den süd- und südwestlich gelegenen Theil zwischen den Dörfern Bosnek, Krapec, rns für ers ity und Kovacevci Folgendem werde ich die Resultate der Aufnahmearbeiten, sowie die daran geknüpften petrogra- rd In andererseits gelegenen Iski.r"s auch Un iv Jarlovo gilt ,E tenen Thal des dasselbe ay rL ibr tief mannigfaltigen Felsarten, die auftreten, gibt die vorliegende geologische Übersichtskarte der Vitosa im Massstab by hier the Ha rva phischen Untersuchungen des von mir gesammelten Materials veröffentlichen Von den 150.000 ein Bild; ebenso von ihrem so verwickelten geologischen Bau Leider war es ed : oft Dig itis ja theilweise unmöglich, das gegenseitige Verhalten der Gesteine festzustellen hungen zu ermitteln, unter denen sie auftreten Es beruhte dies weder imTietlande, noch an den Bergabhängen vorhanden gelegene Theil mit dichtem Unterholz bewachsen ist, mit mächtigen Geröll- und Schuttmassen bedeckt sind meinen eigenen Beobachtungen, noch schen Karten : 126.000 und : und sehr schwierig, die geologischen Bezie- darin, dass einmal gar keine Steinbrüche, sind, dass ferner der grössere und dass endlich die nach N und NW Gehänge und Thalschluchten Bei der Herstellung der Karte standen mir, ausser die \'om kaiserlich russischen Generalstab entworfenen topographi- 250.000, sowie die bis jetzt erschienenen geologischen Karten Bulgariens Liikd Di in itrov 478 die in dem Büchlein des Herrn Prof Dr treffliclien Bulgarien«, Wien, 1890, zurückkommen — Es F , Toula »Reisen und geologische Beobachtungen in 137 angegeben sind, zur Verfügung Auf letztere werde ich an anderer Stelle S am zweckmässigsten dürfte wenn zunächst sein, mit einigen Worten die geogra- phische Lage der Vitosa erörtert und hierauf eine topographische Schilderung des Gebietes entworfen woran wird, die Darstellung der geologischen dann sich erst die folgt um at petrographische Einzelschilderung Beziehungen anreiht und zum Schlüsse z=:dem französischen wie j, den Wörtern Journal in u w und v s ;w ww bi olo gie ze ntr Zur richtigen Aussprache der slavischen Eigennamen dienen folgende Bemerkungen: s wird stets wie scharfes s ausgesprochen; s klingt wie seh; c:=tz; c wie tsch; z wie weiches immer wie ist w s; auszusprechen; den Halblaut habe ich das Zeichen des kyrillischen Alphabetes behalten, wie dies K Jirecek gethan hat Das kyrillische h (jer) lautet wie in der englischen Sprache u in den Wörtern but, cut, nut, church tyl ibr ary org / für von Sofia p:/ /w dem Becken von Radomir und Samokov, erhebt Sofia, ary Gebirge oder genau gesagt, zwischen zwischen dem Balkan und dem Rhodopi- entfernt, in der Mitte dem w fällt sie rsi ty zum Becken von Sofia ab; im iod ive zwischen 20°46'— 21 °12' östlich von Paris und 42°24'— 42°40' westlicher Breite; im NW grenzt sie an das Gebirge Lilin-Planina, von dem sie Th Norden liegt erreicht.^ eB Die Vitosa Dorfe Cupetlovo oberhalb der Quelle des He rita ge höchster Gipfel, der sogenannte Cerni-V-wh nördlich von dessen ' Lib r gewaltige, mit einzelnen spitz- oder stumpfkegelförmigen Gipfeln ausgestattete Bergstock Vitosa, Flusses Struma, eine Höhe von 2285-2 sich der htt — km Südlich ungefähr ww bi od ive rsi w u s SW nlo a na lD bildet das tief eingeschnittene Thal des Iski-rs die Struma von der Bergmasse des Golo- SO liegt das Becken von Samokov und Grenze gegen die sich östlich anschliessende A) ;O im Osten trennt die Vitosa das Flüsschen Thal von jener der Verila-Planina, im ein flaches rig i Süden ow Ci.rkva und Studena aus, im BT.rdo; im df rom durch den Vladaja-Pass getrennt wird \m Westen breiten sich die mit Braunkohlen erfüllten Becken von zum ersten Male in einer Urkunde, die Ca mb lesen wir rid Den Namen Vitosa ge ,M Bn.rdo- oder Lozenska-Planina wurde.-' Denselben bulgarischen Garen gegründeten Kloster Draga- Namen erwähnt Konstantin Filosofos;* pa rat iv eZ oo lo vom Garen Johann Sisman übergeben levci gy ( Tohann Alexander (in der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts dem vom [I3Ö6 — 1392]) Vitosa (lies Vitöscha) oder Vitoikata-Planina ist der gebräuchlichste und der richtigste Name Das Wort Vitosa wird einem Hauptwort von weiblichem Geschlechte (und übrigens unbekannter Ableitung) entnommen und lautet so (fem.) nicht der Vitos (Vitosch) (masc), wie von vielen Karten und Lehrbijchern angegeben wird (Siehe auch Konstantin J rece k, Cesty po Bulharsku [böhm.] Prag 1888, p 42 und das Fürstenthum Bulgarien Leipzig 1891, S und se um of C om ' Mu i Höhenmessungen dieses Gipfels finden sich folgende the die of Über -' wird auch von k k geol Reichsanstalt, v Angaben: Die Hochstetter, beiden russischen Generalstabskarten, welche von diesem Gebiet existiren, älteste Messung wurde von Viquesnel vorMessung ausführte, citirt (Siehe der selbst keine 1869, 31 Oct., dann Jahrbuch der ay rL Verhandlungen der ibr ary genommen und ergab 2300;« Diese Zahl k k geol Reichsanstalt, 1872, S 335.) Auf den finden sich verschiedene Höhencurven; tM während die 2285- m angibt, liest man auf der Karte 1:250.000 den Werth Karte im Mas.sstab 126.000 die Höhe zu 1071-1, Sazeni 2290-2 w Auf der vom k k militär-geographischen Institute herausgegebenen Karte der Balkan-Halbinsel im 1073-6, Sazeni Massstab 1:300.000 (Wien, Ausg 1884) finden sich dagegen 2330«; angegeben — G Zlatarski führt (Periodicesko Spisanie = rns : Knizovno Druzestvo ^ Laveleyc = Zeitschrift sagt the K .lirccek rundet (Cesty, p 44 ab M Btcevarov by m und literar Gesellschaft zu Sofia, H IV, p »Die Balkanländer« II Bd., S 96 1) die Witosch 2330 Höhe der Vitosa zu 2280 m über dem Meeresspiegel r) rom Hebros (Marica) und Oskios Th eB oder vielmehr Scömbros bei den Quellen des Strymon, die jetzige Struma (allerdings falsch), Nestos (Mesta), der Besteigung des höchsten Ghr berichtet wird; vielleicht Donax oder Donuca zu ist auch beziehen, eine Vermuthung, dem Donax oder Donuca zu suchen haben, rid in Sei es, hat.' Name Vitosa hat und zu welcher Zeit er entstanden gy ( sagen, welchen Ursprung der verlaufende ein stellt den Flüssen Struma und von eZ SO Es Axe etwa 40 km, und deren pa rat iv nach misst NW nach SO sich elliptische Fläche, kleine von NO nach ist deren grosse, ungefähr SW gerichtete Axe circa erstreckendes gebirgiges Plateau dar, das sich zwischen om NW km dass of C 20 oo lo Geographisch betrachtet, bedeckt das Vitosa-Gebirge eine von sei es, ist, jedenfalls lässt sich nicht mit absoluter Genauigkeit Ca mb wir ihn dass der Scomius mit der Vitosa identisch ge ,M schon Jirecek ausgesprochen die A) ;O rig i auf die Vitosa der bei Livius, XL, 21 und 58 erwähnte wo von für die Seine nördlichen und nordwestlichen Gehänge, die von einer nicht se um Iski.r erhebt sehr dagegen seine südlichen und östlichen Gehänge, woselbst mehrere Schluchten, sanfter steil, of sind the Mu sehr hohen Terrasse, bestehend aus den jüngsten Ablagerungen des Thalbeckens von Sofia, ansteigen, ary zum Herzen ay rL ibr hauptsächlich erodirt durch die Flüsse Struma, Palakaria, Zeleznica und deren Nebenbäche, bis Im tM des Vitosastockes eingeschnitten sind verläuft ein — Küstendil Gebirgskamm der und Sofia— Dupnica Vitosa, welcher durch den verbindet, getrennt wird von Un iv ers ity ,E rns Vladaja-Pass, der die Hauptstrassen Sofia NW Antun Vrancid, geb 1504, Jirecek, » Siehe: Viekoslav the Wörterbuch in anderen Sprachen Dig itis u Bulgarii; kako se zove u heisst, Akademije LXXI, LXXI, p P Matkovic, p 33 Gundulic, herausgegeben von Matica Hrvatska 1844, p Diesem Werke er für das Wort »Vitos« folgende Erklärung gibt: »Vitos, a, m bärdo druge jezike neznara upravo; nieki veli da Balkan Emo.« (Vitos, a, m Berg in Bulgarien, wie es weiss ich nicht bestimmt; manche sagen, es sei Balkan Emo.) Babukid »Osman« von ein by Mazuranic Ha rva Fürst Bulg., p 374; Rad Jug Akad., ed fügt A gest 1573, Rad Jugosl rd bei, in Iv welchem Hochstetter, Jahrb der k k geol Reichsanstalt, 1872, p 334 Manche Forscher nennen den Berg Perim-Planina oder Perim-Dagh, andere Perin, wohl aber Pi ri n Plani n a, wie in den bulgarischen Liedern angegeben ist (Siehe auch Iv Vasov: -Die grosse Rila's Wüste« (Velikata Rilska pustinja) bulg Sbornik V - ; des Unterrichtsmin B VII, Jirecek, Cesty, ' IL, 96 s T Livius, XL, Jirecek, Cesty, Wiss Abth., p 47.) und 488 p 455 und p 2771 und 2823 (Römische Geschichte, Üb p 46; Fürst Bulg., Fürst Bulg., p p 374 v C F Klaiber, 1833.) Liika Dimitrov 480 dem ausdehnenden Gebiet der LiHn-PIanina mit ihren schroffen und sich weiter denn beide bestehen an dieser es scheint die letztere eine Fortsetzung der Vitosa zu sein, Zusammenhange und denselben Felsarten Nach Süden steht die Vitosa im ungefähr 800 Sattel, der durch einen i« hoch ist; im spitz geformten Ausläufern; SO dagegen bildet sie die hohen umflossen werden und oberhalb Kalkovo sich erheben und so entsteht ein Sattel um Da der systeme, nämlich in jene des Isktr und der Struma getheilt verläuft über das Vitosa-Plateau die Schwarzen Meere angehört, so zueilt in zwei Fluss- und somit dem Wasserscheide zwischen jenen beiden ibr ary zum Hauptgipfel der Vitosa und von da südwärts über die Verila- bis zur Rila-Planina tyl ' Donau zieht sie sich über den Vladaja-Pass und über den Sv Petka kommend, Lilin-Planina genannten Hügel Iski.r org / Von Meeren erstere der ze ntr Bodengestaltung des Vitosa-Gebietes werden die aus ihm kommenden Flüsse die vom Gipfel, die \'on circa 132.1 ni HTthe, hinzieht ;w ww bi olo gie Durch aus ein at und Zeleznica der sich zwischen den Flüssen Palakaria Stelle mit der Verila-Planina, und zwar wenden, gehören dagegen zum samkeit im westlichen Bulgarien auf und zwar durch Sie zieht die grösste die herrliche Ansicht, welche indem und Vito.sa aus einer grösseren Nähe den ganzen südlichen Horizont der Stadt Sofia abschliesst v rsi ty wie Die schönsten Ansichten der Vitosa geniesst man bei der wechselnden Klarheit und Feuchtigkeit der eB berg Sofia mit Recht sagte, unzertrennlich wie Neapel und Vesuv, wie Kapstadt und Tafel- Hochstetter ive sind, Aufmerk- sie darbietet, He rita ge sich, iod sie p:/ /w htt das Wahrzeichen von Sofia, der Hauptstadt Bulgariens ary ist Iski.r Lib r Die Vitosa ww bi od ive rsi Sämmtliche Wasserläufe, welche südlich von dieser Linie entspringen, gehören somit zum System der Struma, jene die nördlich von derselben ihren Ursprung haben und sich nord-, nordost- oder ostwärts nlo a df rom Th Luft und der mannigfaltigen Gruppirung von Nebeln und Wolken am Fusse oder am Gipfel, von den Fenstern der Stadt aus, wie dies vortrefflich K Jirecek beschrieben hat, und in der That, sie gewährt einen Vollmondnächten; Mondbeleuchtung scheint na lD bei der intensiven hoch oben auf den glänzenden Schneeflächen des Gipfels unter dem gestirnten Himmelsgewölbe Contour von der Stadt aus gesehen erscheint sie als eine ziemlich regelmässige Pyramide, aus rid In ihrer A) Tag angebrochen ge ,M bereits der ;O rig i es, als sei ow feierlichen Anblick in eiskalten, winterlichen Ca mb deren Abhängen sich mehrere theils zugespitzte, theils rundliche oder abgestumpfte Kegel erheben Die pa rat iv eZ oo lo gy ( Spitze bildet der sogenannte Kamendel, eine Kuppe, die sich gerade über dem Dorfe Dragalevci befindet Der schroffe, nach der Stadt gelegene Rücken, der sich auf einer Schuttmasse erhebt, erscheint dem wenn auch erreicht am of C dieser Felsgrat, der sich eine weite, steinige Hochfläche mit tiefen Spalten aber nur eine Täuschung, da näm- und Höhlungen voll mooriger Sümpfe und Mu ist, ist obersten Ende der Schlucht von Dragalevci (1870 m-Y befindet, se um lich, om Beschauer, als wäre seine Spitze der höchste Gipfel der Vitosa; dies the zerstreut übereinanderliegender Felshlöcke sich vor uns ausbreitet, auf der sich mehrere Steinpyramiden ary man noch tM und Svracaro ay rL (1962 m), der sich bildet, nicht gesehen Erst wenn man den von Osten nach von den Gipfeln sogenannte Pisan-Kamik, Vezdata, Cernata erstiegen hat, erkennt man in rns (Crnata) Skala V'i.rh ibr Kamm Westen verlaufenden aber hat of und Kegel erheben, den Cerni ,E ander sich erhebende Gipfel, von denen der grössere, Cerni genannt, die Gestalt eines abgestumpften ers ity V'i.rh südwestlicher Richtung zwei nebenein- Un iv Krummhornes, der andere, Bulin Vi,rh, die Form einer Kuppe hat Ha rva rd Der Aufstieg nach diesen Gipfeln, die sozusagen das Herz der Vitosa man reich the dafür aber wird bilden, ist sehr beschwerlich, entschädigt durch die herrliche Aussicht, die sich dort oben entfaltet Boue und F v Hochstetter gespendete Lob, schön, ' die Vitosa mit Recht als den Rigi Bulgariens bezeichnet haben Dig welche itis ed by verdient das höchste ihr von den weitgereisten Geologen A Sic Voden in Makedonien ganz Dieser Hügel (nach es sind weiche, theils v Sattel) Ersterer eine Hưhe von 9üG »;, Nagy dagegen 893«; angibt (Vergl v 350 und 376.) - K ist Jireiek, Ccsty, p 44, nacli dem ist romantisch eine der grossartigsten, welche besteht weder aus den Gesteinen der Vitosa, noch aus denen der Lilin, sondern wo der Pass beginnt, Hochstetter und Nagy gemessen, indem Hochstetter, Jahrbuch der k k Reichsanstalt, 1872, Wasserscheide zwischen dem Iskir- und Struma-Gebiet von wurde p Hoclistetter von Vitosa thonige, theils sandige Ablagerungen des Beckens von C-brkva, die bis zur Vladaja, reichen Hier die herrlich, aber die Aussicht Tempe, sagt Boue, russischen Messen 1953 ;«(?), v Das alles Bekannte überragt!' Sie beschränkt sich plateaus, sondern man 481 Vifosa-Gebict man wie nicht, theihveise sagt, nur auf den geniesst von den eben erwähnten Gipfeln das schönste Rand des Gipfel- Panorama der im Umkreise liegenden Ortschaften Bei klarem Wetter überschaut man von dem Gipfel Cerni Vi.rh die südlich von ihm majestätisch sich erhebende Rila Planina (wo die Quellen der Marica, Mesta und Iskiir entspringen) mit vom ewigen Schnee bedeckten ihren Becken von Samokov und Gipfeln, südöstlich das schimmernden Punkt Thal des Flusses Palagaria, die Stadt selbst; fast das ganze dagegen nach Westen das obere at als hell am in zum Vorschein etwas weiterer Entfernung nach Südwesten kommt, verbirgt In ;w ww bi olo gie Radomir mit ihrem Becken ze ntr um Strumathal mit seinen belebten Ortschaften und den Berg Golo-Bi.rdo, hinter welchem sich die Stadt nördlichen Fusse des Berges Osogovska Planina gelegen, die Stadt Küstendil man den Westbalkan und die Berge von Ttm bis Nach der nach Serbien org / nord- und nordwestlichen Seite überblickt Nebel gehüllt, sammt den Becken des westbulgarischen Berglandes und schliesslich nach Osten die Sredna(Srjadna) Gora, ja sogar bis zum Bogdan, nur die Sofia, welche unter unseren Füssen sich befindet, bleibt dem Auge stets verborgen; von Bulin Vi,rh aus aber schimmern uns die rothen Dächer des »grossen Dorfes« (Golemoto-Selo, ein Ausdruck des bulgarischen Landmanns für die Stadt Sofia) entgegen Vitosa ist zu gleicher Zeit Kalender und Barometer der Stadt, sowie ihrer ganzen Umgebung Ist der ist kein überraschender Regen zu befürchten; die kleinsten Nebelgebiide Lib r Gipfel klar, so ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary hinein die jenseits des am Berges ist oberen Struma-Gebiet gelegenen wärmeren Gegenden, rsi ty auch auf sich bedeuten nasses Winteranfang zu erwarten Dieses bezieht He rita ge Wetter Hat der Gipfel eine weisse Schneekappe aufgesetzt, so am Ende In dem Dupnicaer Kreis sogar die gilt eB des Jahres Schnee, so werden sicher ihre Weinberge Th folgende Regel: »Fällt an der Vitosa erst spät wo iod ive Leute das Wetter nach den Launen dieses Riesen voraussehen kưnnen im Frühjahre (d h rom Eis welken« -vverden alsdann Spätfröste zu befürchten sein) Die kleinen weissen df vom ein starker ;O Anfangs oder Mitte September Regen ein, so ist ganz sicher anzunehmen, dass vom 23 am selbst — 30 September itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa rat iv eZ oo lo mitgetheilt wurden, dienen.^ Dig rid Wechsel der Temperatur folgenden Beobachtungen erhält Als Beispiel, wie Fusse des Berges, in Sofia, oft vor sich geht, Ca mb schnell der ge ,M Temperatur so herabsinken wird, dass der ganze Berg ein weisses Gewand gy ( die plötzlich A) dann rig i na lD ow nlo a Wolken prophezeien einen bald nahenden heftigen Sturm, begleitet von starken Regengüssen, ja oft auch mit Schnee und Hagel untermischt Ist im Hochsommer das Wetter längere Zeit trocken gewesen und tritt mögen die 1891, die mir von der meteorologischen Station in Sofia Luka Dimitrov, 482 war In früheren Zeiten von dichten Waldungen bedeckt; davon zeugen die vielen Baum- die Vitosa stümpfe, die an verschiedenen Seiten des Berges noch vorhanden sind und den Stadtseite ein niedriges Eichengebüsch, zahlreiche Haselnusssträuche Kegeln Kominjete und Goli-Vi>rh (der kahle Hain bei dem Dorfe Gipfel): an beiden Seiten schroffe, kahle Felsen emporsteigen, und unter denen tausend losgebröckelte Blöcke Flora bedeckt sind) liegen, hausen heutzutage wie um at Mulde Skakavica, dicht bedeckt von Buchen, Pappeln, Ginster und Haselnussgebüsch, deren klaffenden Spalten der Adler sein Nest ze ntr in (die theilweise ;w ww bi olo gie Inmitten der baut, alten Einen wildromantischen Anblick bietet die nach Norden gelegene Schlucht zwischen den Dragalevci von Juniperus-Rasen und subalpiner von ihrem Dasein zu überzeugen, braucht man nur einen grösseren Steinblock manchmal Nadelholzwälder sind vorhanden, nicht den Bären aus seinem Schlupfwinkel hervorlocken wird hier rsi springend, durch sein Geräusch zu die Tiefe in tausend und abertausend Stücke zer- in tyl schleudern, der, in seinem Fall von Fels zu Fels aufschlagend, ibr ary org / sich Um der Zeit der Wildniss noch Bären und Wölfe in am Fusse nur unten ww bi od ive wo Heutzutage gibt es nur auf der des Kammes östlichen Reznovite man auch reichlich vorhanden Die Flora der Vitosa gehört ary angetroffen Vereinzelt Wachholders {Jmiiperus) sind He rita ge die Birke {Bettüa alba), aber die verschiedenen Arten des nach Angaben Velenowsky's' zu der allgemeinen Flora Zusammensetzung und in der Bildung der Pflanzen- ive der Hochgebirge Bulgariens,* die sich zwar in ihrer rsi ty findet V'elenowsky) Lib r Fichten oder Rothtannen {Picea excelsa Link, dazu var Balcanica htt p:/ /w (Reznevete) und Didikovo Pladniste werden einige kleine Tannenwäldchen, Kiefern {Piuns silvestris) und in den Arten ganz »Es ist eine selbständige Flora alten Ursprungs, welche gleichsam ein isolirtes nlo a sagt: rom ist Velenowsky df verschieden Th eB iod typen gar nicht von der Flora der mitteleuropäischen Gebirge unterscheidet, aber Gebirgen von ganz Europa und dem rig i ;O A) Reihe andere, die als Vikariattypen den mitteleuropäischen Arten entsprechen Campantila alpina vertreten durch vielen auf den grössten Theil von Mittel-Asien verbreiteten Arten gibt es hier eine ge ,M stattliche Neben na lD ow östliches Gebiet in der Art der Hochgebirgsflora der Pyrenäischen Halbinsel bildet die Art rid C orbelica, Ca mb Callmia vulgaris durch Brnclienthalia ist z die B Primttla farinosa durch P.frontosa und cxigua, Gentiana germanica durch G bnlgarica u s w Daran gy ( spictilifolia, So eZ der Fauna dieses Gebietes bin ich leider nicht im Stande, viel anführen zu können, da bis jetzt pa rat iv Von oo lo schliessen sich viele ganz endemische Gebirgsptlanzen«.^ of C fehlt.* se um Fürstenthums om jede specielle Untersuchung derselben nicht nur einzelner Gebiete Bulgariens, sondern sogar des ganzen of the Mu Geologische Beschreibung ibr ary Die ersten speciellen Berichte über die geologische Beschaffenheit dieses Gebietes verdanken wir dem tM geologischen Reichsanstalt Petermann's geographischen Mittheilungen 1870 unter dem Titel: »Die geologischen »Die Cent ral-Türkei oder das Vitosdes ưstlichen Theiles der europäischen Türkei« in rns und Un iv veröffentlicht hat ; Er war der Erste, der eine speciellere Karte dieses Gebietes im Massstabe rd Gebiet« k k ers Verhältnisse Hochstetter, v der ,E — 1872 dem Jahrbuche ity 1870 ay rL verdienten Geologen F der sie in the by die Angaben v anbetrifft, zur Hochstetter's nicht hinausgekommen Dig itis Hauptsache über erschienenen geologischen Karten Bulgariens sind, was gerade dies Gebiet ed alle bis jetzt Ha rva 1:420.000 topographisch entwarf und geologisch ausführte; sie hat bis heute noch ihren Werth behalten, denn Jirecek, Fürst Bulg., p 37 Rila, Khodope, Osogovska und Kovjovska Planina geben noch vereinzelte Notizen A Boue, Griesebach, Pancic und Sl Georgiev, auf wir cincstheils wegen Mangel an Raum, anderentheils, da es unserem Zwecke wenig entspricht, nicht weiter eingehen wollen ' Allgemeine und vereinzelte Daten der bulgarischen Fauna findet man in den Werken: A Boue (l^a Turquie d'Europe, Bd Ib ' Erwin Darunter Über ist zu verstehen die Flora des Balkans, die Flora der Vitosa Rockstroh (die Quellenseen des Kara Iskra und der Kriva Rjaka im Rilo-Dagh) richtsmin bulg Materialien zum Studium dei bulg Fauna, Bd (Die volkswirthschaftliche Entwicklung Bulgariens von 1879 11); bis zur K Jirecek, ; 1); Christoviä (im Sbornik des UnterBulg., und Fr Jos Prinz v Batten b erg G K Fürst die Gegenwart Inaug Dissertation, Leipzig 1890) Das 483 Vitosa-Gebiet Der gelehrte Geologe bezeichnete die Centralmasse der Vitosa sagte in am Fusse des Berges »Syenit steht er, einen wahren Syenitstock, als und Syenit an, denn, riesigen Felsmassen und in riesigen Felsblöcken bildet auch die höchsten Theile des Gebirges«; nach ihm sollen im Vitos-Gebiet die vier Gebirgssj'steme: der Balkan, das rumelische Mittelgebirge, die Rhodope und die obermösischen Gebirge zusammenstossen und dadurch die mannigfaltigste Bodengestaltung und geolo- Zusammensetzung bedingen zum unterbrochen at die in Theii vielleicht jurassischen Kalkmassen von alpinem Charakter gipfelt, und ;w ww bi olo gie mächtig entwickelten, und Granitstöcken »Altkrystallinisches Schiefergebirge mit Syenit- ältesten Gliedern wahrscheinlich triassischen Schichtenreihe, ihren in um die Unterlage einer bildet ze ntr gische von Augitporphja^en, von Ablagerungen aus der Kreideperiode und von jungtertiären ist Dupnica, Radomir und Küstendil noch Sofia, posttertiärer Zeit in ibr ary Samokov, org / Kohlenbecken, während die diesem Gebiete angehörigen Ebenen und Thalbecken von Ichtiman, Banja, von Süsswasserseen Jahre 1869 1:420.000), so finden wir, dass das Vitosa-Gebiet hauptsächlich aus (Sy) Syenit besteht, der ww bi od ive im Massstabe vom rsi tyl waren« Werfen wir einen Blick auf seine Originalkarte der Central-Türkei (nach Aufnahme erfüllt ungefähr nordwestlich von Vladaja beginnt und von hier aus sich Den nördlichen, nordwestlichen und nordöstlichen Abhang dieses Berghtt verbreitet nordwest-südöstlicher Richtung bis p:/ /w zum Becken von Samokov in Lib r He rita ge Im Westen stossen an dem aus Syenit bestehenden Abhang Zug iod aus rothem Sandstein, Quarzit und Con- eB derselben, der etwa nördlich von Jarlovo beginnt, trennt in der Richtung von zwei ungleiche Theile und \'erläuft bis in die df rom die Sj'enitmasse der Vitosa in Ferner ersehen wir aus derselben Karte, dass das an der östlichen dem Syenit gelegen Seite während das nördlich von ihm ist, A mit bezeichnete gelegene Dorf Zeleznica befindliche Dorf Bistrica auf na lD Zeleznica) auf ow nlo a Masse (lies: die Th W nach Dyas zusammen, der Trias oder rsi ty glomerat bestehen; ein Tuff im Visker- und Lilin-Gebirge im Westen und Südwesten von die Sofia eine ausgedehnte Entwicklung besitzen (i?) = Andesit, Dolerit, Augitporphyr, Augit führ ive und Conglomerat bezeichnet sind und mesozoische Bildungen \ ary massivs bilden dunkle, melaphyrartige Gesteine, die mit und dem zungenartig nach Südosten bis oberhalb des Dorfes Kalkovo südlichen Theile der Vitosa gelegen) als auf Gneiss gelegen Ca mb Endlich wird auch das Dorf Jarlovo (an A) Isk7>r's) ge ,M von dem Ufer des rid erstreckt sich (links ;O rig i einer Gneisszone steht Letztere verbreitet sich auf beiden Seiten des IskTjr's bis nach Golo-Btrdo hinein was Hochstetter v Untersuchungen über angibt; neuere eZ ist alles, oo lo Dies gy ( bezeichnet, der seine bedeutende Entwicklung in der Verila Planina erblicken lässt pa rat iv änderten Ergebnissen sind, soweit mir bekannt ist, Herr nicht ausgeführt of C om Jahre 1875 dieses Gebiet nur theilweise berührt und einige Gesteinsproben aus Mu zur petrographischen Untersuchung übergab Aus der the Niedzwiedzki dem Pass von Vladaja se um Dragalica Monastir (Dragalevski Monastir) und aus die Vitosa mit wesentlich verProf Dr Fr dem Toula nördlichen hat im Abhänge bei mitgebracht, die er Herrn Julius letzteren in das Lilin-Gebirge erweitert, nicht aus den hier durch ary of gegen Norden gelegene Eruptivgebiet der Vitosa, welches sich weiter westlich ging hervor, dass das ' Hochstetter angegebenen cretaceischen melaphyrartigen Gesteinen, sondern ay rL ibr v tM aus Quarz-Amphibol und Augit- Andesiten von einem sehr schwankenden Alter zwischen den rns Bildungen bestehe Das charakteristischste dieser Gesteine, welche, wie ity ,E tertiären hebt, auch zu den liche Abwesenheit des und jung- Niedzwiedzki werden könnten, hervor- nach ihm die gänz- ist Un iv ers Dioriten, respective Diabas-Porphyriten gestellt alt- rva rd Olivins the Ha Auf der geologischen Übersichtskarte des westlichen Balkan, entworfen und ausgeführt auf Grund der ed by gesammelten Erfahrungen der Jahre 1875 — 1880 von Syenit und Ferner Niedzwiedzki, schaften zu Wien, - Fr LXXIX, Toula, ist 3000.000, lesen wir : 2330 m) hauptsächlicli aus granitischen Gesteinen der südöstliche Theil der Vitosa und SO weit bezeichnet, der nach Jul verbreitet vom zu sein scheint, Dorfe Bistrica an wo allerdings v (Granit, v H ochstetter's als Glimmerschiefer Diorit) besteht, welchen dieselbe Verbreitung zugeschrieben wird, wie auf Karte angegeben Toula'' im Massstabe Dig itis ebenfalls, dass die Vitosa (nach der Karte Vitos Prof Fr Hochstetter Gneiss Zur Ivenntniss der Eruptivgesteine des westliclien Ballvans Sitzungsberichte der k .Akad der Wissen- 1879 Grundlinien zur Geologie des westlichen Balkan (Mit Gebietes, lithogr Tafeln und 23 Zinkographien im Te.xte.) Denkschriften der k geologischen Übersichtskarte des westlichen Balkan- Akad der Wissenschaften zu Wien, Bd 44, 1882 61 * Luka Dimitrov, 484 angeführt hat Der nördliche und nordvvestUche Abhang Niedzwiecki's Bestimmungen die Stockmasse von Vitos sagt Toula: als zu ersehen ' Zurechnung besitzt diese ist, »einige von den Blöcken, über welche der ganz das Aussehen von Augit-Porphyren, doch Was wie oben angeführt, auf Grund vjn hier, ist Andesit und Melaphyr angegeben; wie aber aus Toula's Notizen über keine völlige Sicherheit, denn, freilich Bach von Dragalica (Dragalevci) hinabstürzt, hatten ihnen auch dioritähnliche Gesteine auf« fallen unter anderen geologischen Übersichtskarten, herausgegeben von demselben Autor, wie z B die 1:250.000) und die geologische Kartenskizze von Donau-Bulgarien und Ostrumelien nebst den ;w ww bi olo gie stab Mittheilungen, 1882, Massze ntr (Petermann 's geographische um at die geologische Übersichtskarte der Balkanhalbinsel angrenzenden Gebieten (Schriften des »Vereines zur Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse« Massstab 1:1160.000)^ Felsarten für die Vitosa angegeben; dieses gilt in so werden auf denselben die nämlichen betrifft, org / 16, 1890 auch von dem im Jahre 1884 ibr ary Wien, XXX Jahrgang, H Plovdiv (Philippopel) in ww bi od ive rsi tyl erschienenen geologischen Kärtchen im Massstabe 1:3,000.000, mit bulgarischem Text von H B Skorpil Der Vollständigkeit halber müssen wir schliesslich noch der Untersuchungen G Zlatarski's gedenken, von grünen, ebenfalls eruptiven Felsarten, jünger viel Syenit; nur im ive iod ist aus eB selbst rom df nlo a Vitosa-Gebiete vorkommen, auf* na lD ow dem die in rig i ;O Andesit (Vitoscha au sud de Sofia; aus dem de Sofia); Kikes-Gipfel); Amphibol-Andesit A) localite)''; le district a) Dans ge ,M Augit-Andesit: au sud de Knejevo, pas deflle le de Sofia; loin rid meme (du cote nord de Vitoscha); Ca mb Monastir de Dragalevtzi au sud de Sofia oo lo gy ( Metamorphische Felsarten (Roches metamorphiques): Gneiss, au sud-west de Vitoscha?; ferner am auch Tuffe Wie man letzteren Orte pa rat iv zwischen Knjazevo und Vladaja; eZ II ist Kranz und melaphyrisch auch der Kikes-Gipfel Eruptivgesteine (Roches Eruptiv'es): Syenit (Vitoscha du cote de Vladaya dans Monzonit (du h) sie ein den petrographischen Untersuchungen über die eruptiven und metamorphischen Felsen Bulgariens Zlatarski folgende Gesteine, I äussert sich Th einem grünen Gestein zusammengesetzt« zählt Norden umgürtet Sie sind dioritisch als der Syenit — Aus der Ebene von Sofia kann man nur die grünen Felsen sehen; In — Bd IV, 1883,^ S »Die Zusammensetzung der Vitosa folgt: schönem krystallinisch-massiv; ihr grösster Theil besteht aus — htt letzterer ary In Lib r sind rsi ty Zlatarski veröffentlicht etc.) über die Zusammensetzung der Vitosa wie He rita ge Sofia (Peridicesko Spisanie p:/ /w deren Resultate in verschiedenen Jahrgängen der Zeitschrift der bulgarischen literarischen Gesellschaft zu Beobachtern die Angabe Zlatarski's über ein Gneissvorkommen im om dem of C jenige über das Auftreten von Monzonit; se um Bedeutung beigelegt Mu the der Einleitung angeführten Routen hatten mir die Möglichkeit gegeben, die Grundzüge Eine abschliessende Bearbeitung dieses ay rL ibr der beigegebenen geologischen Karte der Vitosa zu entwerfen tM hätte allerdings eine gleichzeitige Berücksichtigung der östlichen, westlichen und südlichen Theile rns Themas neu; ebenso die- fehlt ary in NW (bei Vladaja) Gesagten geht hervor, wie lückenhaft die Kenntnisse über den geologischen Bau der bis jetzt Die gegenüber den älteren of Aus dem ist ersteren scheint er jedoch keine weitere zu haben, da eine genauere Angabe des Fundortes Vitosa sind sieht, ers der beigegebenen Karte zu ersehen ist, stellt die Vitosa in Un iv Wie aus ity ,E dieses Gebietes erfordert, die mir leider nicht möglich war dar, der sich auf einer fast kreisrunden Basis erhebt Ringsum ist er, abgesehen rva rd massiven syenitischen Kern geologischer Hinsicht einen wo er the Ha von dem nach Westen gelegenen Theil zwischen den Dörfern Vladaja, Mercaevo und Kladnica, Dig itis ed by unmittelbar an die Diluvial- und Tertiärablagerungen der Braunhohlenbecken anstösst, kranzförmig von Geologische Untersuchungen im Sofia auf den Vitos, über Pernik nach 1884, LXXXVIII Bd., S westlichen Theile Trn und \.iber Stol des Ballons nach Pirot und in den angrenzenden Gebieten X Von Pirot nach Sitzungsberichte der k .\kad der Wtssenschaften zu Wien, 1285 und 1286 März 1890 von Toula - Reisen und geologische Untersuchungen in Bulgarien Vortrag gehalten den '! Geologisches Profil von Sofia über Saranci (Taskesen), Orhanie und Etropole bis zu den Höhen des Zlatica Balkan ' Periodicesko Spisanie etc 19 (Zeitschrift der literar Gesellschaft) IX, 1884, p 52 — 82 Fr Diese Gesteine hat er noch zurückkommen werden der Beschreibung dieses Gesteins sagt Zlatarski, dass der grössere südwestliche in Detail geschrieben, worauf wir später ° Bei besetzt sei Theil der Vitosa von ihm zusammen- Das und Augit-, Hornblende-, Diabas- höchsten treten, Kämme und 485 Vitosa-Gebiet umgeben Uralitporphj'riten nebst ihren Tuffen die rundlichen Kuppen, bestehen ausschliesslich aus Syenit und Die höchsten Gipfel, die Mattenbedeckung auf der Hochebene hervor- die unter der abgesehen von unwesentlichen Abänderungen, eine stellen, geologisch vollkommen einheitliche Masse dar, für welche kein Anzeichen darauf hindeutet, dass den eigentlichen Stock der Vitosa« zu am betrachten haben, gehưrt das im NW gelegene Plateau at » höchsten erhebenden Kuppe, Bukaro genannt Von hier ze ntr Mala- und Golema Popadija mit der sich hier um wir als ihr in von ungleichem Alter unterschieden werden müssen Zu diesem Syenitkern, den selbst verschiedene Theile Rocov-Kamik und Balabanovec, von wo aus und südöstliche Richtung nimmt und den 1870;^ hoch, während Gipfels Balabanovec, Vezdata und Reznevete er sich nach Osten zu der Kuppe, Skoparniko genannt, hinzieht, und schliesslich von da aus, getrennt durch die Schlucht der Sti'uma, ww bi od ive rsi bis Im Norden verläuft bildet ibr ary Kämme durch die steilsten er eine süd- zu der Biegung des Flusses Matnica org / Abhängen des seine Grenze bis zu den bis tyl Gipfels ganzen nach Westen gelegenen Rücken ;w ww bi olo gie aus verbreitet er sich nach Westen über das Flüsschen Planinicka-Reka bis zu den steilen Abhängen des nach Süden den sanfteren Hügeln des htt km" umfassenden Gebiet des Syenits kommen auch Granite und Diorite vor, die aber ary In diesem fast 120 in p:/ /w Sattels Amatov-Rid, oberhalb des Dorfes Cupetlovo, ausläuft Kamm nlo a und einigen der Lepaja und Kacarovi-Rudista bis rig i na lD Kurija entlang des Flusses Matnica Nächst dem Syenit sind A) ;O Amatov-Rid hervorragende Eruptivgesteine die Diabase, Augit-, Hornblende- und Uralit- als ge ,M (inclusive) Rasipanata Skala, dann den Gipfel Kaleto und schliesslich die ow Rid genannt, den nordöstlichen Abhänge der Stara df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r wegen ihrer unbedeutenten Rolle auf der Karte nicht besonders bezeichnet wurden, da dieselben nur als einzelne Gänge oder in der Form kleiner, wohl stockähnlicher Massen auftreten Wir finden z B in dem Syenit von Rocov-Kamik einen von NO nach SW verlaufenden aplitischen Gang von circa in Mächtigkeit; ebensolche bei Kokalov-Rid und Stara Kurija, während er bei Gradiste (Poppovo) und Tatnjovica in Form von kleinen Kuppen stockförmig zu Tage tritt; pegmatitische Gänge von geringer Mächtigkeit und Ausdehnung finden sich bei Cerni VTbrh, Bulin V-brh, Skoparniko und Reznevete Diorit dagegen bildet den Sattel, Daudov- Ca mb rid porphyrite zu bezeichnen, die, wie schon erwähnt, den eigentlichen Syenitstock der Vitosa, abgesehen von gy ( Westen, umgürten Es sind dies diejenigen basischen Gesteine, welche von Hochstetter v Melaphyre, dem Titel »sub- eZ oo lo Augitporphyre und augithaltige Oligoklas- oder Labradorporphyre charakterisirt und unter als pa rat iv balkanisches Eruptionsgebiet des Lülün-(Lilin) und Vitos- (Vitosa) Gebirges« zusammengefasst hat, welche ist Hochstetter der v se um Eruptionsgebietes of C om dagegen von Niedzwiedzki und Zlatarski als Andesite aufgeführt werden Über das Alter dieses Ansicht, dass dasselbe vollkommen übereinstimme mit wo seit dem Beginne der Kreide- the Mu anderen subbalkanischen Eruptionsgebiet zwischen Jambol und Burgas, dem ibr supramariner in grossem Massstabe stattgefunden haben; demgemäss würden auch ay rL theils submariner, theils ary of periode und von da wahrscheinlich fortdauernd bis in die Miocänzeit Eruptionen basischer Gesteinsmassen Rede stehenden Eruptivmassen des Vitosa-Gebietes die Zeit der unteren in und mittleren Kreide- tM die in Diese Gesteine sollen nach ihm eine selbständige Gebirgsmasse bilden, und zwar erst rns fallen dem Sattel zwischen den Becken von Sofia und Cirkva »Hier«, sagt Un iv ers nördlich \'om Vitos, von ity ,E ablagerungen ein in mächtige v Hochstetter, und weit ausgebreitete Tuffe und Wacken rva rd »beginnt der Lülün genannte Höhenzug, the Ha eingehüllter Melaphyr- oder Augitporphyrstock mit ed by zwischen Klisura und Bresnik alle Höhen bis zu 900 und 1000 w, der jenseits des Passes langen Reihe dicht aneinander gereihter, langgezogener Rücken oder baumlos sind Dig itis kegelförmiger Kuppen, die in einer (ein schưner regelmässiger Doppelkegel bei Rasnik), sich fortsetzt.« Dieser Theil ist als Visker- ist z B der Rasnikberg und Grlo-Gebirge bezeichnet Die Gründe, wesshalb die in Rede stehende Gesteinsgruppe im Einklang mit v Hochstetter als Porphyrite (und nicht als Andesite) bezeichnet wurde, werden bei der specielleren Beschreibung erörtert Im Anschlüsse an diese Meinung unter ihre dem Namen v Hochstetter's wollen wir noch hinzufügen, dass von denen von uns »porphyritische« zusammengefassten Gesteine, wie schon auf der Karte zu ersehen mächtigste Entwicklung im Süden unseres Gebietes erreichen, bilden, die z B die Kuppe Kupena zwischen den Dörfern wo sie ist, mehrere Kuppen und Kegel Kovace\'ci und Jarlovo sich 2171 in empor- Luka Dimitrov, 486 Grauwackenformation an zahh-eichen Stellen hebt Sie durchsetzen die palaeozoische und zwar in Gestalt mächtiger Stöcke B (z Ob oder Gänge bei Sejovica und Moruzina ausgedehnter Weise in NW von Zeleznica), der Eruptivstock Golemi Küpen, Decken diese Gesteine mit denjenigen des Visker-Gebirges überein- stimmen, vermag ich nicht zu sagen, wohl aber entsprechen die der Lilin-Planina (wo der Vladaja-Pass sich at können wir eine Gneiss- und Sie besteht wesentlich aus Biotit-Gneissen und dunkeln Glimmerschiefern, nach Süden zeigen Dagegen verräth sich Streichen ein Einfallen Grauwacken- eine ze ntr betheiligen, Die erstere lässt sich an den südlichen Abhängen der Lepaja anstehend, beob- formation unterscheiden achten um Gebietes (jedoch in sehr ungleicher Weise) an der geologischen Zusammensetzung unseres die sich älteren geschichteten Gesteinen, Vitosa ;w ww bi olo gie Von den und Augitporphyriten des NW-Abhanges der ostwestlichem die bei Vorhandensein im Nordwesten und ihr org / befindet) den Diabas- ww bi od ive rsi tyl ibr ary Norden des Syenitstockes, am Rande des Mala-Popadija-Plateau, wie an den Berggehängen oberhalb Knjazevo und Bojana nur durch massenhafte Blöcke von Muscovit (Sericit?), Gneiss und Quarzit, die p:/ /w zwischen den von oben herabgestürzten Syenitfelsen und den hier ansteigenden porphyritischen Gesteinen regellos vertheilt sind, und über ihre Herkunft keinerlei Anhaltspunkte gewähren ary htt Die Grauwackenformation besteht aus dichten dunkelgrauen bis pechschwarzen Grauwacken, aus He rita ge Lib r Conglomeraten, aus glimmerreichen Schiefern, die durch zahlreiche Flecke mitunter das Aussehen von Ein grosser Complex dieser Gesteine Fruchtschiefern besitzen, sowie dichten Quarziten und Kalksteinen Kuppe und den Küpen auf Da die Gneiss- südlichen Abfall des Gipfels Golemi iod Gehängen der Belceva-Skala und dem ive rsi ty südöstlichen Fuss der Vitosa zwischen den Dörfern Zeleznica und Bistrica an der df Schichtgebilden dem an südlichen und südwestlichen Rande des Vitosa-Gebietes na lD tritt v Hochstetter der Trias angehörende Kalkstein- rig i zwischen den Dörfern Cupetlovo und Krapec eine nach der Struma in das Golobi-rdo-Gebirge, ja sogar nach der Izworska-, ;O sich jenseits Ihrem petrographischen Charakter widmet v.Hochstetter einen erstreckt rid Konjovska- und Vi^rbina-Planina ge ,M A) formation auf, die über ihr gegen- ist nlo a von dem Von den jüngeren so zweifellos jüngeren Alter der letzteren abgesehen, nichts anzugeben ow seitiges Verhältniss, zusammen \-orkommen, rom formation und die Grauwackenformation nicht mit einander eB am Th tritt mesozoischen Schichtgebilde im Westen und Südgy ( auf welchen ich mir hinzuweisen erlaube.^ Auf dem untersuchten Gebiete wurden bei oo lo westen des Vitos«, Ca mb besonderen Abschnitt unter dem Namen: »Die lässt und wahrscheinlich zwischen Dyas und Trias schwankt Entfernung im Westen gelegene Braunkohlenformation von Ci-rkva und die in grösserer of C Auch auf bestimmen om sich aber nicht mit Sicherheit pa rat iv eZ Pestera dichte graue, und bei Sapundzija rothe Foraminiferen führende Kalksteine vorgefunden, deren Alter durch Herrn Hochstetter v 355) eingehend behandelt worden Petrographische Beschreibung ,E rns tM ay rL ibr ary of the (a a O., S erstreckt, dieselbe ist gleichfalls Mu se um Studena haben sich meine Beobachtungen nicht dem Aufbau des Vitosa-Gebietes betheiligen, lassen sich Un iv ers ity Die Gesteine, welche sich an eintheilen, in drei in I grosse, Eruptiv-, Ha rva rd geologisch und petrographisch scharf von einander getrennte Gruppen II Krystalline Schiefer- und III Sedimentärgesteine in: by the Die erste Gruppe zerfällt in zwei Abtheilungen, nämlich ältere körnige Massengesteine, vertreten durch b) in Syenite, Granite und Diorite itis ed a) Dig jüngere (palaeozoische) porphyritische Gesteine: Diabas-, Epidiorit, Olivinführenden Diabasporphyrit, Hornblendeporphyrite, Diabas- und Porphyrittuffe und K V II oc h Quarzite; während die Sic Iter, Die gcol Vcrhältn des dritte östl Augit-, Uralit- Gneisse, Gruppe nur aus Sedimentärgesteinen: Theiles der europ Türkei, II, und Melaphyr und schliesslich Die zweite Gruppe umfasst Gesteine des älteren Schiefercomplexes, und zwar schiefer '2 und \bth., S :U2 I Glimmer- Grauwacken, Das Der Name Pietra verde rührt Vitosa-Gebiet von den italienischen Geologen etwa her, die der in Alittte 525 dieses Jahr- hunderts damit zunächst \-erschiedene tuffartige Gesteine bezeichneten, die durch ihre grüne Farbe ausgezeichnet erschienen, deren speciellere Zusammensetzung aber nicht festgestellt wurde Später wurde der Name aber auch auf andere grüngefärbte Gesteine von ebenfalls anfänglich unbekannter Natur aus- gedehnt Richthofen hat bei Gelegenheit seiner Arbeiten über Predazzo ' derartige Gesteine von Monte at F V erblickt in der Pietra verde ein Glied in Eruptionen jenen Gebieten geliefert hat, ejicirten dabei zu der engem genetischen Zusammenhange ständen der Reihe jener Eruptionsmassen, welche die vulkanische in d h am Beginn die feinsten Theilchen des der Augitporphyr- org / Thätigkeit ist Zerstäubungsmateriales, welche mit Hilfe der gleichzeitigen Gasausströmungen ibr ary Er gelangt, dass dieselben mit den Augitporphyren in ;w ww bi olo gie Meinung ze ntr um Andraz im Buchensteiner Thal und aus der Nähe von Wengen untersucht und Frisolet bei in ww bi od ive rsi tyl besonders ansehnliche Höhe getragen und dort später durch chemische Niederschläge verfestigt wurden, während die gröberen Auswurfsproducte sich in der Tiefe in grösserer oder geringerer Nähe des Eruptionsschlundes selbst anhäuften und die sogenannten »Eruptivtuffe« bildeten An den beiden genannten Orten Sprunghöhe zeigende Verwerfung zu beobachten, durch dieselben p:/ /w nämlich eine mächtige, mehr htt als 1000' ary ist rsi ty He rita ge Lib r sind Schichten der älteren Trias (Buchensteiner Kalk, Wengener Schichten) von einander getrennt worden Über den abgesunkenen Complex hat sich der auf der Verwerfungsspalte selbst emporgedrungene Augitporphyr, begleitet von Eruptivtuffen, ausgebreitet; auf der höheren Scholle dagegen findet sich nur Pietra indem iod eB Richthofen c (I er: S 89) eine Gliederung der nlo a df Pietra verde-Schichten durchführen, v Th Hinsicht auf ihre äussere Erscheinung konnte rom In ive verde unmittelbar auf den »Wengener Schichten« Kalkconglomerat mit Pietra verde Feinkưrnige Pietra verde, Dichte, dünngeschichtete Pietra verde ow als Bindemittel; zum A) ;O rig i na lD Theil mit kleinen Kalkfragmenten, und rid Wiedemann gy ( oo lo geschlagen hatte Da v Kobell u d in M (offenbar bei schwacher Vergrösse- erkannte, in chemischer Hinsicht aber Resultate erhielt, die auf kein anderes bekanntes Mineral bezogen werden konnten, so hielt er se um dem Fundorte Monzonit Nach das Material für eine neue Mineralspecies und nannte es nach Mu seiner Beschreibung besitzt das Mineral the kommen muscheligen manchem grünen Hornstein, splitterigen ist aber ary of Bruch, hat Ähnlichkeit mit einen zu einem glänzenden graulichgrünen Glase schmelzbar und könnte daher und v d L unvoll- ziemlich für einen dichten ay rL ibr leicht (etwa 3) an Monte der Richtung des Joches, das om Gemenge bildet) of C rung) kein den Sitzungsberichten der bayrischen Akademie der Wissen- in Stunde oberhalb des kleinen Sees von La Seile ('/j den Übergang Allochet Kobell eZ Monzoni im Fassathal v Mai) ein Mineralfragment von hellgrüner Farbe, welches pa rat iv vom Ca mb Im Jahre 1871 beschrieb schaften (Sitzung ge ,M unterschied ity Die chemische Analyse ergab: ers 47) ist das spec Gew 3-0, Eigenschaften, welche auch die bulgarische Pietra verde aufweist Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv (cf S ist 6, ,E Seine Härte rns tM Granat gehalten werden, wenn die geschmolzene Masse gelatiniren würde, was aber nicht der Fall SiOj 52-60 AljOg 17-10 FeO CaO 9-00 MgO 2-10 K^O Na^O 1-90 6-60 Hs,0 1-50 9-65 100-45 F V R i c h t li ofen , Geognostische Beschreibung der Umgegend von Predazzo, St Cassian etc., 1860, S 140, 206 und 232 Liika Dini itrov, 526 welche Zusammensetzung K ob eil v durch die Formel: 2^'Si^ + fti^Si-'' ausdrücken wollte dass der Kobell'sche Monzonit nicht v tuffartig bezeichnete) Gestein ein selbständiges welches den italienischen sei, ze ntr als at Gümbel, v Mineral, sondern eben jenes (von ihm um Zwei Jahre später zeigte ;w ww bi olo gie Geologen unter dem Namen Pietra verde schon längst bekannt war Es erscheint nach ihm in zahlreichen Varietäten, bald gleichmässig dicht, hornstein- oder thonsteinartig, derb, splittrig brechend, hart, bald »unreintuffig«, bald setzung, mitunter auch \-on breccienartiger Ausbildung U M erkannte d Gümbel v heterogene Theilchen, vorherrschend trüben, krumösen Grundmasse zalilreiche feine Nädelchen, kleine Körnchen und Flimmerchen, ww bi od ive rsi tyl indem er seiner mehr auch im deutlichen Übergang zu Tuffen von körniger Zusammenorg / schiefrig, ibr ary und erdig seltener grössere Krystalltheilchen eingestreut liegen während amorph (?), p:/ /w polarisirten Lichte als Die Grundmasse erweist sich im Körnchen sich wie Bruchstücke von Plagioklas, die eingestreuten Lib r Umdrehen beobachten und deuten dadurch während Mineral an, chloritisches ein hornblendeähnliches oder rsi ty dem Gestein selbst eine Stelle unter den thonstein- eB iod ive Sedimentärtuffe weist in eines Körnchen wohl einem Plagioklas zugezählt werden streifigfarbige dürfen Der allmälige Übergang Anwendung He rita ge Nicols starke Farbenänderung beim ary htt Augit und Hornblende verhalten Nicht wenige der eingestreuten Theilchen lassen bei Th ähnlichen Tuffen an chemische Zusammensetzung dieser Pietra verde ist nach Gümbel v df die rom Auch na lD rig i als kaum ni sie sich angreifbar erweist rid kaum G um bel's Beob- v oo lo Mächtigkeit bilden, welches mit grosser Regelmässigkeit ist als ein sehr v of C Beinahe gleichzeitig mit Geologie, Palaeontologie Gümbel veröffentlichte Mu the of vom Monte und vom Wengen Frisolet ay rL Pietra verde Doelter im C 1S73, S 572, einige Resultate seiner etc und widmet daselbst auch dem durch in Südtirol, merkwürdiges Glied der Haupthalobien-Schichten om werden muss se um betrachtet und mit Recht pa rat iv Kalken eingeschaltet ary steiner eZ den tuffigen Schichten des Halobia {DaovieUa Mojs.) Lommeli-Horizontes, unmittelbar über den Buchen- ibr in übrigens nur einzelnen wenigen bemerkenswerth, dass die sämmtlichen Varietäten der Pietra verde, nach ist achtung, ein geologisches Ganzes von Ca mb Es — Salz oder Schwefelsäure — Behandlung mit Säuren wahrscheinlich sehr im Ganzen der eines Augit- etwas weicher, dagegen schwer schmelzbar, wie ge ,M bei der kommen die Leichtschmelzbarkeit die Pietra verde gy ( auch und (6) ist sie ;O Varietäten zu; durchschnittlich A) porphyrs;' der hohe Härtegrad ow nlo a wechselnd; abgesehen von dem auffallend hohen Natrongehalte, entspricht vollkommen homogene, v N Jahrbuch Untersuchungen über für Mineralogie, die Tuffbildungen Richthofen bekannt gewordenen Vorkommniss der Nach ihm ist die Pietra verde eine nähere Betrachtung kaum vom Masse \-on lauchgrüner Farbe, splittrigem Bruch; oft sind die Gesteine dünnplattig geschichtet, an anderen Punkten dagegen wenig oder eine harte, Stahl ritzbare ity ,E rns tM dichte, Un iv M im Dünnschliff beobachtete Doelter Fetzen rd d rva U ers gar nicht the Ha Minerals, Bruchstücke von Sanidin, seltener von Plagioklas soll, Dig itis haben, jedoch chemisch gab sie ganz verschiedene Resultate; von Unterschied darin, dass grüne Mineral Frisolet, bei in dem in jenem jenem sehr viel viele Feldspathkrystalle häufiger ist Cf die Tschermak, weit bestimmbaren einer das dem Tuff von Raibl''' dem Thuda'er Tuff dagegen liegt der ausgeschieden sind und dass das genannte Dorfe Andraz im Buchensteiner Thal, ausgeführt von Dr Kobell'sche Analyse ' nicht Die chemische Untersuchung der Pietra verde Resultate: - grünen, sagt Doelter, eine grosse Ähnlichkeit mit ed by Licht nicht polarisirenden Masse Sie eines und einige hervortretende Partien Porphyrgesteine Ưsierreichs Gekrưnte Preisschrift, Wien, 1869 P aus Ä^onte Schridde, ergab folgende ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt Fe 1-82 Ca O 5-07 MgO 1-47 at 1-30 um 10-47 KjO 3-96/ NajO HjO 6-60i 6-60) CO2 3-74) ze ntr AI2O.J Fe^Oj ;w ww bi olo gie O2 org / Si ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w Das Vitosa- Gebiet 527 68-95 T 11 Liika 528 Feldspathe, Biotit und Quarzkörner; vermöge Dim ifrou, einer faserigen Structur sielit man die Mineralien besser auf dem Querbruche; das Gestein braust anhaltend mit Säure; kleine Stücke in verdünnte Salzsäure gelegt, zerfielen nach zwei Tagen in ihre Bestandtheile U d M erblickt man in einer mikro- und kryptokrystallinen, Grundmasse grosse Plagioklase mit zahlreichen Zwillingslamellen Auch Orthoklas gibt sich in einigen Krystallen zu erkennen Quarz in Körner ist in wechselnder Menge vorhanden, aber im Ganzen weniger Kalkspath zerbrochen und verbogen Ausserdem erscheint dem in Tuff, at Schliffe stark mit welche wohl ident tyl den Namen Pietra verde ww bi od ive rsi r^agegen sind die dichten blaugrünen Varietäten des Pufler Tuffgesteins, Lagen erscheinen oft Säure brausen dem Porphyrit- wie Lepsius betont die, und bestehen zumeist nur aus undeflnirbarer führen«, thonsteinartig Grundmasse; dieselben enthalten zumeist wenig Kalk, begleiten p:/ /w felsitischer mit in das Gestein zieht sich endlich eine sogenannte chloritische Substanz, in den grünen Varietäten der Tuffe stärker angesammelt als in den grauen, aber stets vorhanden« »speciell ist und org / Durch teige die langen Biotitleistchen im Gestein, daher die liegt überall Grundmasse (?) eine felsitische um angeordnet, wodurch die flaserige Textur des Gesteins entsteht; die Blättchen sind parallel ze ntr Biotit findet sich reichlich; di Scalve ;w ww bi olo gie im Porphyrittuff der Val ibr ary als stets jene körnigen Tuffe und ary htt sind entweder das feinste Zerreibungsmaterial der Porphyrite, ihre Asche, oder die porphyrische Grund- ohne Krystallausscheidungen.' Bezüglich der Ansicht v Gümbel's, wie der, He rita ge selbst, Lib r masse der Porphyrite bekannt, die Pietra verde als einen Tuff der Augitporphyre ansah, äussert sich Lepsius im entgegengesetzten Sinne, indem er sagt, dass dieser Tuff (Pietra verde) niemals den Augitporphyr begleitet, sondern er immer zwischen den oberen Buchensteiner Kalken diesem Tuff eine richtige Stelle der Pufler Schlucht, angewiesen, zwischen er liegt rom selbst eB Lepsius, »hat Gümbel In ein iod schaltet sich schreibt weiter Th und älter ive rsi ty ist hohem Grade flusses, in Dalmatien, interessant Bosnien und in der Herzegovina bereits von v Gebiete des Idria- Hauer*' und Bittner,'' sowie von rig i in dem dass auch auf der Balkanhalbinsel in ist, ow in na lD Für uns nlo a df Kalken mit Halobia Taraniellii, während die Augitporphyre den Wengener Schichten angehören- ;O Mojsisovics* unter ganz ähnlichen Lagerungsverhältnissen wie in den Südtiroler Alpen, Gesteine gefunden worden sind, welche die genannten Geologen ebenfalls als Pietra verde bezeichnet haben V rid ge ,M A) E gy ( oo lo eZ pa rat iv Seile ins Pellegrinethal), den geringfügigen Unterschied, dass hier se um Mu the spärlichen Granats Chloritoid in reichlicher of Gümbel, ist statt Auf dieses Gestein bezieht sich des zweifel- der allerdings den Chloritoid als Hornblende betrachtet hat.' ary v Menge vorhanden als accessorischer Bestandtheil offenbar auch die gleiche, welche Doelter* ay rL ist höchst auffallender Weise gänzlich in ibr auch die Beschreibung von Die Localität welches structurell Vitosa-Gestein übereinstimmt, auch in mineralogischer Beziehung völlige Gleich- dem das Detail mit heit aufweist, bis auf los Pietra W Salomon Fragmente eines dunkelgrünen, sehr harten Gesteins aus dem Monzonithal (vom Über- gang von dem See Le bis in Dr om einige Proben dieser letzteren zu verschaffen Von Herrn ich mir of C erhielt ich Ca mb Zur Vergleichung des von mir am Vitosa beobachteten Gesteins mit den ausserbulgarischen verde-Vorkommnissen suchte seinem in »durch das Monzoni- Profil S 228, charakteristische ,E rns tM gebirge von Fassa gegen die Campazzaalpe« angibt, und von der er auch im Texte, ers Prof Dr C Do elter Un iv Herr ity Pietra verde anführt John, erhielt Südtiroler Pietra verde, Director des chemischen Laboratoriums der Reichsanstalt, ich Proben der von Dr A Bittner (a a the V Vom \'on 0.) und Dr E \- Mojsisovics Herrn (a a O) Cf S 186 Fr R V Dig I - itis ed by Dr C — Ha rva rd ohne Angabe des Fundortes übersandte mir auf meine Bitte einen Splitter Hauei-, Geologische Übersichtskarte der österr IVIonarchie, Bl VI und X (Jahrb der k k geol R.-A., 18(iS, S Ii8 und 440—442 •' A Bittner, [11., Die Herzegovina und die südöstlichen Theile von Bosnien (Jahrb der 428); ferner Einsendung von Gesteinen aus südöstlichem Bosnien und aus Jihn (Verhandl der ' k k geol R.-A., 1890, S k k geol R.-A., 1880, dem Gebiete von Xovibazar durch Herrn S 392, :!9;i 312 und 315) Mojsisovics, West-Bosnien und Türkisch-Croatien Jahrb der k k geol R.-A., 1880, S Ui.') und 204 Dagegen nach Lepsius müsste man grobkörnige glimmerlührende Pietra verde (?| und eine dichte, thonsteinartige Pietra E V 1., unterscheiden ' Doeltcr, Der und Oberstlicutenant geologische Bau des Monzoni-Gebirges in Tirol Jahrb der k k geol R.-A., 187Ö, S 228, 232 und 233 verde Das NW-Rand erwähnten Gesteine »vom Romanja Planina der vom Bachbette der Krajslica gegen Romanja, südlich ^29 Vifosa-Oebicf Bosnien, in ưstlici Serajex'o« v'on und »vom Orte KrajsHca (Zagorje)«, welche dort als Pietra verde bezeichnet sind Diese Proben zeigten sich jedoch bei näherer Untersuchung als völlig verschieden \'on der Pietra verde vom Le Selle-Pass und meinem Vitosa-Gestein Äusserlich bereits Mangel an sich durch die lichtpistaziengrüne Farbe, bedeutend grössere Weichheit, sie makroskopisch, unterscheiden splilterigem Bruch, mikroskopisches Bild zeigt nur sehr vereinzelte Krystallfragmente Ihr ist in einer dichten, ze ntr charakteristisch um at mikroskopisch geht ihnen die ausgesprochene krystalline Natur ab, welche für die beiden anderen so ;w ww bi olo gie wie es scheint, aus Thonschlamm mit Chloritschüppchen und Epidotpartikelchen bestehenden Masse, in der sich hie und da Reste von Organismen (Spongiennadeln, Radiolarien) fanden; ein nicht unbeträcht- von kohlensaurem Kalk Unterschied bietet einen weiteren chemischer Beziehung von der in org / licher Gehalt zeigen hingegen grosse Ähnlichkeit mit einem im Vitosa-Gebiet, tyl rsi Mojsisovics Poppovo auffand, wo dasselbe dünne bei p:/ /w (Plocite) htt ary Auch Lib r dieses grüne Gestein besitzt echten Tuffcharakter an kohlensaurem Kalk, und zeigt auch u d und einen grossen Gehalt M eine völlige Analogie Seiner pstrographischen Natur nach Bosnien und Südtirol wohl mit Gewissheit auch zur Pietra verde gezählt worden eB kommen iod ergibt sich: dem Namen unter Pietra verde zweierlei verschiedene Gesteine vor, von denen rom In Südtirol ive rsi ty in Aus Vorstehendem v steilgeneigten Kalksteinbänken bildet, welche ihrerseits mit porphyritischen Tuff- in schichten abwechseln wäre dasselbe und He rita ge Zwischenschichten respective Bittner pistaziengrüngefärbten Gestein, welches ich eben- hell- bis Gegend von Stranata der in John, der That ein tuffartiges Th falls v in ww bi od ive Die Gesteine von Doelter, von Gebilde vorzuliegen ibr ary sogenannten Pietra verde des Le Selle-Pass und der Vitosa, und es scheint hier u d M insbesondere durch die reichliche Menge gleichmässig grosser und gleichmässig vertheilter na lD ow und nlo a df das eine krystallinische sich durch seine lauchgrüne Farbe, splitterigen Bruch, grosse Härte auszeichnet ist, das andere rig i rundlicher Pyroxenkörnchen von grüner Farbe (nebst Epidot, Zoisit, Quarz) charakterisirt ge ,M Bosnien und der Herzegovina ist unter den dort Pietra verde genannten Vorkommnissen jeden- gy ( auch der zweite Typus vorhanden; aus Mangel an Untersuchungsmaterial konnte nicht werden, ob dort auch der erste Typus In eZ dem existirt Vitosa-Gebiet in Bulgarien kehren beide in Südtirol nachgewiesenen pa rat iv se um Mu tuffartigen an Sowohl als in Bosnien-Herzegovina bilden die ay rL ibr in Südtirol, ary of und Bosnien erkannten verde bezeichneten Gesteine Im Vitosa-Gebiet dagegen gehören die krystallinischen Vor- von Sejovica und Stara-Kurija jedenfalls nicht der Trias, aller Wahrschein- ity ,E Typus ersten als Pietra rns tM eingeschaltete Glieder der Triasformation kommnisse des 47) eine ganz überraschende Über- und Mineralgehalt mit dem zum ersten Typus gehörigen Tiroler Vorkommniss Der andere Typus in dieser Gegend schliesst sich ebenfalls ganz an den zweiten in Tirol in Structur Seile insbe- the vom See Le (cf S Typen wieder; of C om sondere haben zwei Gesteine von Stara-Kurija und von Sejovica einstimmung festgestellt oo lo falls In rid darstellt Ca mb Charakters A) ;O von hellerer Farbe, grösserer Weichheit, mehr erdigen Bruch, wahrscheinlich ein Tuffgestein klastischen nach dem palaeozoischen Gebirge an, was angesichts der vollkommenen sonstigen Übereinstimmung mit den entsprechenden triadischen Gesteinen Südtirols nicht wenig auffallend ist Für den zweiten rva rd Un iv ers lichkeit Typus Bulgariens ist seine geologische Position noch zweifelhaft; er ist zwar mit Kalksteinen verknüpft, die aber auf Grund ihres völligen Mangels an Fossilresten zur Trias nicht zu gehören scheinen Bei der gänzlichen Verschiedenheit der beiden Typen scheint es nicht angemessen, sie unter dem gemeinschaftlichen Namen »Pietra verde« zu begreifen Wenn es sich darum handelt, welcher von ihnen auf diesen Sondernamen den meisten Anspruch hat, so kann dies auf Grund seiner höchst charakteristischen Dig itis ed by the Ha tuffartigen petrographischen Ausbildung wohl nur der erste Zum Schlüsse Bergrath Prof Dr F ist es mir die angenehmste Typus Pflicht, Zirkel, der mir bei dieser Arbeit sein meinem hochverehrten Lehrer, Herrn Geheimen in liebenswürdigster Weise seinen Rath und seine Unterstützung zu Theil werden Hess, den herzlichsten Dank auszusprechen Denkschriften der matliem.-natiirw t'l tX Bd 67 Ltika Dimitrov Das Vitosa- Gebiet 530 Es ist Hohen Bulgarischen Regierung mir auch Bedürfniss, den Gefühlen meines Dankes gegenüber der Ausdruck zu hier Dieselbe hat mir während meiner ganzen Studienzeit verleihen in liberalster und weitestgehendster Weise Unterstützungen zu Theil werden lassen, ohne welche vor Allem die Ausführung ;w ww bi olo gie ze ntr um at vorliegender Arbeit unmöglich gewesen wäre org / Inhalt Geographische Lage der Vitosa [478] Orographie [479] Geologische Beschreibung und Gliederung der Vitosa rsi [482] b) [482] Petrographische Beschreibung c) 10 [486| Eruptivgesteine Porphyrartiger glimmerführender Pyro- nlo a ow na lD rig i 17 [493] 19 [495] Syenitstockes A) oo lo der pa rat iv eZ Vitosa Eruptivgänge im Syenit 22 [498] 111 23 [499] Turmalinführender Aplit c) Schriftgranite Pyroxenführender Quarzdiorit Glimmerdiorit 41 [517] Gneisse Muscovitgneiss 43 [519] Glimmerschiefer 43 [519] Quarzite 43 [519] Sedimentärgesteine l.Grauwacke merreiche Schiefer 46 [522] Conglomerat Kalksteine 46 [522] 46 [522] Sandsteine 46 [5221 Anhang a) Pyroxen-Zoisitschiefer 25 [501] 28 [504] ers Un iv rd rva Ha ooo^ooo— 44 [520] Frucht- oder fleckschieferähnliche glim- 25 [501] 41 [517] b) Biotitgneiss the by ed Tuffe Krystalline Schiefergesteine ity ,E rns tM ä) b) itis 40 [516] 40 [516] 25 [501] of ary ay rL Diorite Dig Melaphyr Gabbro ibr Granitite 38 [514] 24 [500] d) Schwarzglimmerige hornblendearme 37 [513| 25 [501] the Mu h) se um a) Aplit 36 [512] Olivinhaltige Gesteine om Granite of C Uralitporphyrite und ihre Gliederung a) gy ( des Epidiorit (Epidiabas) [497] 22 [498] Strahlsteinhaltiger Syenit Bestandmassen Ca mb 21 35 [511] ge ,M ^ a) Uralitsyenit Accessorische 11 ;O Anhang h) df 17 [493] , 32 [508] 33 [509] 33 [509 Umgewandelte Gesteine rid P) von Bukaro von Rocov-Kamik Dioritischer Plagioklasporphyrit rom 13 [489] xensyenit a) Amygdaloidischer Diabasporphyrit Hornblendeporphyrite Th Vtrh Glimmerarmer Pyroxensyenit [487] eB 11 GlimmerreicherPyro.xensyenitvonCerni iod Syenite ive A Ältere körnige Massengesteine Eigentlicher Diabasporphyrit rsi ty a) (Diabasischer) Plagioklasporphyrit p:/ /w Fauna 32 [508] [480] Lib r Flora und 28 [504] 31 [507] Diabasporphyrite htt Landschaft ary Augitporphyrite He rita ge B Porphyritische (olivinfreie) Gesteine [477] Seile ww bi od ive Einleitung tyl ibr ary Seite b) Pietra verde 47 [523] 47 [523] 47 [523] Dimitrov: Das Vitosa-Gebiei L Bulgarien in Geologische Übersichtskarte ^^ der -_c M;JL(%5s^- Dankes gei;enübcr der liniien Bulgarischen Regierung hier Ausdruci< zu verleihejV|.A^trsvi,l| ,wO I ^lAtv^MsWi ^nsafesư ^steiiVÄ snitt»^i\rvit »nvmttVitt 10^ 1-15- •^a xtt JM\!»te'j^ wJv.yvn'ä .XJ ba ,3f.HBl'J wiuJßn-.riJßm gaiW t)tirii.tiinl ilniiTQO'i^- ftlim d bß>lA b » J >;(tfi aiß>I H'unQ hnn b ifttj noiMtcioz'AnoQ [.=523] Dimitrov: Das Vitosa-Gebiet Bulgarien in ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa rat iv eZ oo lo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary org / ;w ww bi olo gie ze ntr um at Geologische Übersichtskarte ers ity Mafsstab 1: 150.000 10 Xilonieter by the Ha rva rd Un iv d kais Akad d Wiss math.-naturw Classe, Bd LX itis ed Denkschriften Dig L Lith und Druck des k u k milit.-geograph Inatitutes ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at Diraitrov: Das Vitosa-Gebiet Tafel Bulgarien in Profile im 1:150 00« Hưlle p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary org / ;w ww bi olo gie ze ntr um at Malsstabe der Länge und I Syenit ^+^+^ , Ormüt Gjteiss dt; by - IHabas.-Augil - cfc- j/orfjhi//i/ (rro/niftich-t' ctc I I'ietra Diliivium mit Si^vnil -Ch^anit P^^^^ unil jforfyhifri tischen Jilöcken itis ed X ".*>.'' verde ä Ha + the ^ rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C om pa rat iv eZ oo lo gy ( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary htt ! Dig L Denkschriften ci kais liitli iinti Akad IVuck d«s d k ii Wiss math naturw Classe, Bd, LX k miIit.-geo?ra,ph [n-ftitiites ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om Autor ;O A) ow rom df nlo a m na lD /c ^ ? Denkschriften d kais rsi ty He rita ge ary /ft Lib r htt ibr ary tyl rsi •l^^ ww bi od ive p:/ /w org / 1-" ive iod eB Th 5k rig i um ze ntr m^;w ww bi olo gie at Vitosa ioP ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ L Dimitrov: Das Gebiet in Bulgarien del Akad d Taf.n .'>! C>C* Wiss tnath.-naturw Classe, Bd LX * oo ioP /+& ^^ lilKAnst-v.Th.BamiwartK'WleU; ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at ed itis Dig by the Ha rd rva ary ibr ay rL tM rns ,E ity ers Un iv of the se um Mu of C pa rat iv om ;O A) ge ,M rid Ca mb gy ( oo lo eZ ow na lD rig i rom df nlo a rsi ty ive iod eB Th He rita ge ary Lib r htt ibr ary tyl rsi ww bi od ive p:/ /w org / um ze ntr ;w ww bi olo gie at L Dimitrov: Das Autor Vi tosa Gebiet in Bulgarien Denkschriften Taf.m "' * f r / -V del d kais Akad d Wiss math.-naturw Classe, Bd lilKAnst v.Th.BannwarllbWeu, LK ... eine der grossartigsten, welche besteht weder aus den Gesteinen der Vitosa, noch aus denen der Lilin, sondern wo der Pass beginnt, Hochstetter und Nagy gemessen, indem Hochstetter, Jahrbuch der. .. levci gy ( Tohann Alexander (in der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts dem vom [I3Ö6 — 1392]) Vitosa (lies Vitöscha) oder Vitoikata-Planina ist der gebräuchlichste und der richtigste Name Das... bis jetzt vollständig Bei der lehrt, war das Gestein ursprünglich SSW-Rückens des NW-Kammes 2— 5>ww der Vitosa ein biotitführender Pyroxensyenit, der sich von beschriebenen Syeniten der Vitosa
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