Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-1-0013-0038

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

log iez en tru m at 13 ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio BEITRÄGE ww bio d ZIE NÄHEREN KENNTNISS DES LE1THAKALKE8 ibr ary htt p:/ /w NAMENTLICH DER yH eri tag eL VEGETABILISCHEN EINSCHLÜSSE UND DER BILDUNGSGESCHICHTE DESSELBEN Th eB iod ive rsi t Von rom FRANZ üNGEß, na SafeCiv DER SITZUNG DER MATHEM.-NATURW CLASSE AM 11 DECKMBER 1S56 am Rande hat bisher eine des grossen pannonischen Tertiärbeekens ziemlich allgemein y( JMan Ca mb IN rid ge , VORGELEGT MA ); O rig i 3\Ui lD ow nlo a df WIRKLICHEM MITGLItDE DKR KÄISEBLICHEK AKADEMIE DER WlbSEKSCHAFTEN ive Zo o log verbreitete Kalksteinbildung — den sogenannten Leithakalk — den jüngeren Sedimenten der am Fasse des Ivah- mp ara t Molasseperiode zugezählt In den LTmgebungen Wiens, und zwar zunächst m of Co lenberges und an einigen Punkten des von da in südlicher Eichtung fortziehenden Wienerwal dse u Kalk unmittelbar auf dem älteren Wiener-Sandstein und Jurakalk auf, im Mu Gebirffes sitzt dieser eine aus ür- rL ibr ary of the Leithagebirge selbst, südlich von Brück an der Leitha, umsäumt und überdeckt er theilweise imd Übergangsfelsarten bestehende Inselgruppe tM ay Ganz dasselbe ist auch in Steiermark, einige Meilen unterhalb Graz der Fall, wo er gleichan mehreren dem Sausalgebirge falls am Eande einer von den Alpen vorgeschobenen Insel Punkten auftritt und zu seiner Unterlage Thonschiefer hat Weiter gegen Süden, wo er zwischen den Flüssen Mur, Drau, Save und den Tributären der letztern eine noch bei weitem grössere und mächtigere Ausbreitung erlangt, wiederholt sich so wie in Slavonien, Ungarn und Sieben- — ed allein das Grundgestein Dig itis bürgen dasselbe, by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns — dieses oder jenes jüngere Gebilde Es ist ist nicht immer eine ältere Felsart sondern auch unzweifelhaft, dass dieselben häufig sogar zu jenen Sedimenten gerechnet werden müssen, die gleichzeitig mit jener Kalksteinbildung Wenn man — wenigstens in Steiermark — den die Sausalgebirgs-Insel kalk mit jenem vergleicht, der in einiger Entfernung davon erscheint, wie an der alle Mur u Merkmale s w , so findet man umgebenden LeithaB inWildon, Aflenz z Während einen nicht unbedeutenden Unterschied einer ursprünglichen Bildung noch unverkennbar an sich trägt andere seiner Hauptform nach mehr als ein Product der Zerstörung dar Bestandtheile mit denen des ersteren grösstentheils übereinstimmen ei-folgten , stellt wenn jener sich der gleich seine Franz Unger 14 Diese offenbar marine Bildung wird nicht undeutlich ausser den Korallen durch eine Menge anderer organischer Überreste welche so wie jene vorzugsweise zum charakterisirt, Aufbaue dieses Kalksteines beigetragen haben, theils aber auch durch solche Eeste, welche zufällig in denselben geriethen und von ihm eingeschlossen wurden Zu den ersteren gehören vorzüglich Foraminiferen, Schalthiere, Echinodermen, Crusta- Wenn genannten niederen Thierformeii uns ein umfangreiches klimatolo- alle die bio schon tru den letzteren Fisch- und Säugethierreste, so wie Pflanzentrümmer iez en w., zu u s log ceen m at mehr sind, so kann doch nicht Abrede in gestellt werden, dass die mehr zufällig erfolgten organischen Einschlüsse, zu welchen selbst Fischreste gehören so wie die vom festen Lande von vorne herein begreiflieh, dass die Pflanzentrümmer, welche während der Bilww ist /w Es bio d getragenen organischen Körper uns dieses Bild nur vervollständigen helfen daliin umsäumenden Gesteinbildung etwa vom Lande durch Strömungen dahin wenn sie auch nicht von ferne herkamen, sich doch immerhin nur auf wenige htt eL gebracht wurden, p:/ einer die Küste ibr ary dung , ive rsi tyl ibr ary gewesen org /; w ww gisches Bild über die Zustände eröffnen, welche bei der Bildung dieser Ablagerung herrschend Stämme und Holztriimmer yH eri tag Reste beschränken müssen Hartschalige Früchte, Sämereien, Aststücke des Laubes beraubt, was wir füglich in denselben eingeschlossen erwarten dürfen Von allen diesen Pflanzentrümmern haben sich bisher in unserem Leithakalk nur letztere, und das nur in sehr beschränkter Menge vorgefunden^) Die Umstände aber, unter welchen wir sie finden, lassen mit Grund vermuthen dass sie sich daselbst nicht etwa auf rsi t sind alles, , lD sie in ihrem ursprünglichen Zustande dahin na secundärer Lagerstätte befinden, sondern dass ow nlo a df rom Th eB iod ive zerschellte ); O rig i gebracht wurden, und erst auf dieser Stelle in jenen Zustand geriethen welchem wir sie wir das versteinerte Holz, welches sich im Leithakalk vorfindet, durchgeh ends als MA in Ca mb rid ge , gegenwärtig finden Wenn , Zo o log y( Kieselversteinerungen wahrnehmen, so muss das allerdings befremden und vielmehr zur Vorara t ive stellung nöthigen, dass dasselbe in einer andern Gebirgsart den Verkieselungsprocess durch- se u m of Co mp gemacht und dann erst als bereits versteinertes Holz unter kalkige Ablagerungen gebracht wurde Dies würde aber nothwendig die Voraussetzung bedingen, dass es im Leithakalke unter sol- rollung und rL ibr ary of the Mu chen Umständen angetroffen wird, die auf eine Zerstörung der es ursprünglich einschliessenden Gebirgsmasse mid der beim Transporte solcher gewichtiger Massen nothwendigen Ab- Abrundung hinweisen Von allem dem lässt sich gerade das Gegentheil wahrneh- ers ity ,E rns tM ay men Das versteinerte Llolz ist zwar nicht in ganzen Stämmen, aber doch hie und da in ziemlich bedeutenden Stücken gefunden worden Diese Stücke sind durchgehends nicht im minde- und können also unmöglich auch nur aus der geringsten Ferne hergerollt sein bemerken wir aber dass alles versteinerte Holz des Leithakalkes nicht in rd rva , Ha Andererseits Un iv sten abgerieben, by the seinen kalkigen Schichten, sondern stets auf den mit denselben wechselnden, allerdings ungleich Dig itis ed weniger mächtigen Thonschichten vorkommt Diese, wenn gleich nicht durch eine grosse Menge Kieselerde enthaltende Mineralien ausgezeichnet, besitzen jedoch immerhin so viel, dass durch deren Lösung jene Holztrümmer davon imprägnirt werden konnten Wie dieses möglich wurde und kommene 'l Hon- in der That darüber kann man sich freilich gegenwärtig nur eine unvoll- Vorstellung machen Czjzek erwähnt wo Kalk stattfand, (Jalirbuch der k k geol.Reiclisanstalt III 1S52, Nr initTegel Wechsel lagert, einer geflügelten Ahornfrueht mergeligen Zwischenlagon vorkommenden l'll.'in/.enreste -1, pag.4S) aus dem Steinbruche am Über die pag 47 angeführten, theils Aarbaclie beiHof im Leithakalke, möchte ich vorder iland noch ein l'"ragezeiehen setzen theils in den Beiträge zur näheren Kenntniss rle.s Leitliakalkes ö Grund vermuthen, dass einzelne liolztrümmor zur Zeit dieser Kalkim offenen Meere, und zwar in der Nähe von Küsten liermntrieben nachdem sie Alles dieses lässt mit fclsbildung- , mit Wasser vollgesogen waren, untersanken, und so auf den Grund der sich eben bildenden Felsmasse kamen Dass dies nicht fortwährend, sondern nur periodisch stattfond , lässt sich aus den oberwähnten ausschliesslichen Vorkommnissen in den Thonschichtcn folgern, so wie tru m at dadurch zugleicli hervorzugehen scheint, dass derlei Holztransporte mit schlanmiigen Ergüs- , ww in bio erscheinen den Schichten des Leithakalkes eingeorg /; w Meer mündenden Land- und Gebirgsströme Somit wäre es sehr wahrsclieinlich dass die in das log iez en sen vergesellschaftet waren, welche aber wieder nur als eine Folge von Anschwellungen der ive rsi tyl ibr ary schlossenen versteinerten Hölzer die Überbleibsel einer mit jener mai'inen Bildung gleichzei- Trümmer /w selbst werfen htt Beschaffenheit jener wollen war einen Blick auf die botanische gehend, Aveitcr ww nun dieser Thatsache p:/ Von bio d tigen Landvegetation darstellen yH eri tag eL ibr ary So häufig auch versteinerte Hölzer im Leithakalke von jeher aufgefunden wurden und noch gegenwärtig ausgegraben werden, so habe ich aus dem gesammten mir zu Gebote stehenden jNLateriale welches ich auf zahlreichen Reisen durchaus selbst an Ort und Stelle zusamiod ive nur verschiedene Baumarten, denen als in (Österreich sie Th eB menbrachte, sowohl in Steiermark rsi t , rom angehört haben, hei'ausfinden können Unter diesen Baumarten gehören drei den Nadelhöl- dem Lebensbaume zunächst verwandten, vielleicht dieser Gattung selbst zukommenden Baume angehört die dritte Art von Nadelholz war offenbar eine vorweltliche Piniis Was endlich die so ist ); O rig i betrifft, das eine sicherlieh eine Buchen-Art, das andere aber deutet auf eine rid ge , Laubhölzer MA : na lD (Thuja) haben ow nlo a df zern und zwei den Laubhölzern an Zwei der Nadelhölzer müssen einem m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb Form, welche unter den einheimischen Holzgattungen, ja selbst unter den europäischen nicht mehr angetroffen wird Dieses würde jedoch wenig über die Landschaft und die Vegetation der Gegenden, welche zur Zeit der Leithakalk-Bildung die Küsten des damaligen pannonischen Binnenmeeres umsäumten und sich über das Innere des Landes erstreckten, Licht verbreiten, wenn nicht eben diese Pflanzenarten sammt und sonders auch anderwärts gefunden worden wären und zwar unter Umständen und in Begleitung noch zahlreicherer Pflanzenarten Zuerst ist es sehr auffallend dass der Leithakalk durchaus keine ihm eigenthündiche rL ibr ary of the Mu se u , , ity ,E rns tM ay Landpflanze enthält, andererseits gibt es über die Bildung desselben mancherlei Aufschluss, wenn wir die Pflanzentrümmer des Leithakalkes auch in den anderen tertiären Ablagerungen rd Es geht daraus, wie das auch durch andere organische Einschlüsse bestätiget wird, fin- unwi- rva den Un iv ers des pannonischen Beckens, namentlich in dessen Tegel- und Schotteranhäufungen wieder demselben Becken erfolgten by in itis ed jenem Absetzen the Ha derleglich hervor, dass die Bildungen des Kalkes gleichzeitig oder doch fast gleichzeitig mit Dig Die fünf bisher im Leithakalk aufgefundenen Holzarten sind: Thuioxylon ambiguum Ung., Thuioxylonjuniperinum Ung., Peuce minor Ung., Fegonium vasculosum Ung und Haueria stiri- Ung Da meiner „Fossilen Flora von Gleichenberg" (Denksch d kais Akad., Bd VH) von Fegonium vasculosum, in der ^Chloris 'protogaea'-'- pag 103, Tab XXVII, 7, 8, 9, Beschreibungen und Abbildungen geliefert habe, so erübriget mir aca ich von den beiden ersten bereits in nur von Peuce minor und Haueria stiriaca das Gleiche zu thun in der Chlorisprot foss p p 38, eine Definition gegeben und dieselbe 376 waederholt Sie lautet folgender Massen Von in ersterer habe ich den „Gener bereits et spec plant, Franz Unger 16 Peuce minor concentricis — in.), prosenchymatosis strata limitan- cellulis — 20 m at in extremis pachytichis poris uni- rariiis hiserialihus subapproximatis ^ radiis medullaribus simplicibus e cellulis superpositis constantibus, ductibus resiniferis tru tibus angustiorihus m (0'5 distinctis p 38 iez en stratis ligni Chlor, prot IV, Fig Taf 7' Ung Bronn, in Gesch Not d III Formatio tertiaria ad Bachmanning in stratis Leithakalk dictis ad lapidicinis caesareis propc Austritte bio d Brück pag 40 -2, org /; w minor Göpp ive rsi tyl ibr ary Pinites ww bio log nullis ist von den übrigen zahlrei- /w ww Diese Art eines zu den Abietiueen gehörenden Nadelholzes ibr ary htt p:/ chen Arten der Gattung Peuce durch die äusserst schmalen Jahresringe, welche einen halben eL Millimeter nicht übersteigen, so wie durch die minder zahlreichen Markstrahlen-Zellen, welche in einer Reihe über einander gestellt nur die leicht zu unterscheiden Trümmern versteinerten Holzes gefunden, Zahl 20 erreichen, ferner durch den Maugel yH eri tag Harzgänge aller iod ive rsi t Diese Art wurde zuerst bei Bachmannig mit mehreren andern rid ge , MA ); O rig i na lD ow nlo a df rom Th eB und von mir nach einem im Museum von Linz aufbewahrten Exemplare bestimmt und beschrieben Im Jahre 1851 erhielt ich mit mehreren andern versteinerten Hölzern auch Trümmer derselben Art beim Besuche des Kaisersteinbruches am Leithagebirge Da dieser Steinbruch schon lange im Abbaue begriffen ist und dieser dadurch Veranlassung zur Gründung einer Ansiedlung der Arbeiter in dessen Nähe gegeben hat, so ist zu erwarten, dass der Leithakalk hier nach seinen Bestandtheilen und LagerungsCa mb verhältnissen leicht zu überblicken sein muss Allerdings sind die Steinbrüche grossartig zu log y( nennen, jedoch sind gegenwärtig nur die untersten Schichten im Abbaue begriffen, Avährend Co und ist wenn man sich in die Tiefe begibt nicht gesägt werden kann liefert Der gute Stufen für Treppen — m Leithakalk, der hier fest , mp ara t hat indessen ein herrliches Profil vor sich of Man ive Zo o die höher gelegenen meist verlassen sind und Thoreinfassungen u s w Er bildet deutliche Schichten von Fuss Mächtigkeit mit thonigen und mergeligen Zwischenmitteln Man zählt hier solcher Schichten Ausser der NuUipo7'a., die den Kalk vorzugsweise zusammensetzt, kommen noch viele andere Mu se u Fenster- ay namentlich Schalen von Land- und Meeres -Mollusken tM , rns organische Einschlüsse rL ibr ary of the — ity ,E Knochen von Landsäugethieren u s Fischzähne w vor Der Eigenthümer des Seinbruches zeigte mir Un iv ers einen in Stein eingeschlossenen mächtigen Knochen, der seiner Grösse nach nur einem DickHa rva rd häuter oder einem wallartigen Thiere angehört haben kann, und der sich bei genauerer Unter- DelpMnus Kubynii He ekel erwies Das fossile Holz das nicht selten vorkommt und zwar oft in mächtigen Trümmern ist durchaus verkieselt, und war nach den erhaltenen Proben Peuce minor., Thuioxylon ambiguuin Fegonium vasculosum und Haueria stiriaca Das zweite konnte ich selbst aus einer der thonigen the als , , Dig itis ed by suchung Zwischenschichten herausschlaffen Alle Schichten dieses Kalkes sind oberflächlich von senkrechten Klüften häufig durchsetzt, welche, da der frisch gebrochene Stein ausserordentlich viel Wasser enthält, durchaus nur die Wirkung des Frostes sind Der Steinmetzmeister sagte ches, namentlich in der Tiefe, müssen, wenn man nicht ein mir, dass die geöffneten Stellen des Bru- den Winter über durch eine Bedeckung von Schutt geschützt werden zerklüftetes unbrauchbares ]\Literial haben wolle Selbst frisch-' Beiträge zur näheren Kennt n/a^ l)o!i;iuoiio Blöcke borsten im Winter Avcnn nicht znvor durdi sie 17 LeitkalMlLea r/cv einige Zeit austrocknen kciunicn wmor zurückzukommen Lni auf unsere 7'e«ce von dieser Art bisher die ich zu schliessen, sali, so scheint mir aus den , Baum dieser kleinen Htiicken keineswegs zu den stärkeren gehört zu haben Ung ITaueria stiriaca ive rsi tyl ibr ary Eadü IJgni strata concentrica inconspicua plant, tbss p 229 Synop l-ng- org /; w Hauevia ww bio log iez en tru ist m at Die zweite Art fossilen Holzes medulläres Jiomomoi'phi creberrimi^ corpore elongato e ww bio d celluUs uni-quatuor serialibus parenchymatosis formato Vasa poro.sa impleta^ ampla simplicia lumine orbicidari CeUulae ligni crebrae pacliyticliae angustissimae p:/ /w vel composita honorem Domini excellentissimi Joseplii equitis de Hauer htt in ibr ary Genus yH eri tag et spec plant, foss p 420 Th eB iod ive rsi t Oen indefessi petrefactorum Austriae eL scrutatoris propositum ^ ow nlo a df rom Hauevia stiviaca U n g vasis amplioribtis bi-ternatimque , taeniam in coalitis rid ge , radiis medullaribus undulatim extensis Von diesem merkwürdigen y( log ive ara t mp d fossilen Holze, das von Aquilaria Agallochum i Uz et Gleichenberg Stiriae nee non in prope Brück Austriae wegen der Ähnlichkeit mit dem Lignum L unter Co Apotheken, amplioribus circwmdatis, dem Gattungsnamen llaueria zu of aloes der lapicidinis caesareis Zo o ad Ca mb In arenaceo formationis miocenicae ad Kaisdorf prope calcareo Leithahalh dicto cellulis ligni MA H ); O rig i na lD Taf IV, Fig the Mu se u m den Aquilarineen gezählt wurde, habe ich zuerst ein kleines Stück aus der Gegend von Ilz in Steiermark erhalten, ein zweites aus dem Kaisersteinbruclie, und neuerlichst gab mir das nämof Holz Hr Dr "W Pra9il zur Untersuchung mit dem Bemerken, dasselbe sei im Thone der Abgrabung des Berges zum Baue der Terrasse vor dem Vereinshause in Gleichenberg tM ay bei rL ibr ary liche ity ,E rns aufgefunden worden Von besonderem ist es, dass ein diesem fossilen Holze sehr ähnliches fossiles Un iv ers Interesse 426 Ha plant foss pag in folgender the et spec rva rd Holz, welches ich als flaueria americana in meiner Chloris p7-otogaea anführte, und in den Gen , radiis „ Vasis ut plurimum simplicibus., vel rarius medularibus subrectis" beschx'ieb , und wozu ich ed by per paria approximatis pachyticliis Diagnose Dig itis Witham's Abbildung (Bit struc.t.lO',f 14) zog, auf der Insel Antigua, welche reich an fossilen, von den unserigen jedoch durchaus verschiedenen Hölzeni ist, vorkommt und von Schiede auch Mexico gefunden wurde Da von dieser Art eine vollständige habe ich geglaubt eine solche hier Taf IV, Fig und gel)eii bei Papantla in Abbildung noch fehlt, so zu müssen lich Eine übersichtliehe Zusammenstellung des eben Vorgebrachten wird die Sache anschaumachen, und zugleich als Aufzählung der bereits in diesem Bereiche vorgefundenen fossi- len Hölzer dienen können I>enkschriften der malhem -üaturw CI XIV Bd ^ Franz ünger 18 Namen In anderen Schichten des Leithakalk der Arten steir Gaspoldhofen, Freystadt und Schärding Ernstbrunn Kaisersteinbruch Fegonium raaculosum Ung In anderen Schichten des | Wiener Beckens Beckens Murberg, Radkersburg, Wurmberg, Gleichenberg (im Bache beim Gasthause zur Im Tegel, Wien i J 1850 beim Mühlsteinbruoh von GleichenGraben des Grundes vom Hause berg Nr 109 Wieden, Heugasse iez en tru Kaisersteinbruch, Steinbruch des Herrn Cassar bei Brück Rohitscli I Peuce minor Ung in Steier- Bachmanning Kaisersteinbruch Uns Wien Sohärding, Mühlsteinbruch von Gleichenberg Kaisersteinhruch Karlsdorf bei Hz und Gleiohenberg in Steiermark ww bio d ILiuer/a sfiriaca und Sauritsch mark log junipernium Ung ive rsi tyl ibr ary Tliuiorcylon bio j I ww Ung aiiibig)iuiii org /; w T/iuio.ci//un m at Stadt Ofen) /w ibr ary eL Eeuss bekannt und gleich näher dargestellt werden es bereits soll, bezeichnete Da keine thierischen sondern zu den kalkabsondernden Algen gehören, und mit Gorallina, Haly- sind, rsi t Organismen wie bisher als Nullipora ramosissima yH eri tag die Nulliporen, Hölzer betrifft eine im Leithakalke allenthtt man halben verbreitete Bildung, die als die fossilen p:/ Eine bei weitem wichtigere Frage w in dieser Beziehung zunächst verglichen werden können, so würde iod ive meda, Galaxaura Th eB u s rom falls die fragliche Bildung des Leithakalkes wirklich eine NuUipoi-a wäre, dies ein ganz neues df Lieht über die Zusammensetzung desselben verbreiten ow nlo a — kein Corallenriff — hätten in demselben nicht das Pro- sondern die Bildung einer eigenartigen lD duct kalkabsondernder Thiere Wir ); O rig i na submarinen Wiese vor uns, und die Bedeutung der Pflanze beim Baue von Gebirgsmassen käme rid ge , MA dadurch zu einer bisher ungeahnten Geltung Wir wollen diese Frage ihrer Wichtigkeit wegen mb etwas ausführlicher in Betrachtung ziehen ive Zo o log y( Ca Schon den älteren Naturforschern waren einige krustenförmige, knollige und strauchartige am Meeresgriinde vorkommende Kalkmassen bekannt, die der äusseren Ähnlichkeit und Bemp ara t schaffenheit nach, welche sie mit vielen Corallen zeigten, mit denselben in eine Classe, ja sogar of Co unter deren Gattungen gebracht wurden m man se u bei besserer Bekanntschaft mit ihrer Structur die gegliederten Mu Zuerst schied of the derselben unter der Abtheilung der Corallinen als wirkliche Algen davon (1837) zeigte Dr Philippi'), Zeit und erst in einer dass auch mehrere als ay Nulliporen und Pocilloporen unter den Zoophyten figurirenden Gebilde nichts tM Milleporen, späten sehr rL ibr ary verhältnissmässig , Formen ers an den Küsten von Sicilien gesammelten Gegenstände benutzt Avurden, ergab es Un iv lich die ity ,E rns anderes als Pflanzen sind In Folge der von ihm angestellten Untersuchungen, wobei vorzüg- rd dass diese bisher für Corallen ß-ehaltenen Algen vorläufigthe Ganzen nur by pi im itis Philip Ha rva — Lithothamnium ed Gattungen Dig Im Jahre 1841 und Lithophyllum — am sich, zweckmässigsten unter zwei gebracht werden konnten , von Avelchen Arten beschreibt hat Dr F T Kützing diesem Gegenstande eine wiederliolte Aufmerk- zwar samkeit zugewendet, und in einer kleinen Schrift") im Ganzen die Untersuchungen Pliilippi's bestätiget, jedoch die beiden vorerwähnten Gattungen wieder eingezogen, und für dieselben den Gattungsnamen Spongites substituirt, erinnernd an Linne's Cellepora, Sp)ongites, welche seiner Meinung nach die meisten dieser fraglichen Gegenstände '; Archiv für Xaturgesch., *) tlbor ilie III, p enthielt 387 Polypieres calci/eres des Lamoiiruiir Nordhausen und Leipzig 1811 Bei li (i H Schmidt Ik'iträge zur näheren Ke)intni.as des LeithahalLcs.' 19 Die schon von Pliillppi und Meneghini') angedeuteten Organe der Fortpflanzung werden von Kützing etwas ausfülirlicher beschrieben, olme jedoch diesen Gegenstand genug- sam aufzuklären Auch in Kützing's späterem Werke Plu/tologia generalis darüber kein ist besseres Licht verbreitet manffehi über diese alle einzii-' daste- Beobachtungen, welche ihre systematische Stellung begrünm at henden Gewächse nicht nur Beziehuno; so merkwürdii;'c]i und in vieler tru Im Ganzen Beobachtungen über Entwickelung, Vorkommen und Verbreitung, die für die Geologie von Wichtigkeit wären, wie ich gleich näher zeigen werde Unter diesen Umständen habe ich mich vorläufig auf einige Untersuchungen beschränken den können, sondern eben so auch org /; w ww bio log iez en alle hier mittheile , w^elche mir zur ive rsi tyl ibr ary müssen, die ich selbst an einigen derartigen Gewächsen anstellte, wovon ich jedoch nur diejenigen obigen Frage Erörterung der über die Natur der Nullisicli auf ww bio d poren des Leithakalkes in nächster Beziehung zu stehen scheinen Sie beschränken im htt p:/ /w einige wenige xArten, die ich jedoch leider in ihrer Lebensweise nicht selbst zu beachten ibr ary Stande war yH eri tag eL Die erste und wichtigste der Arten, weichein der KuUipnra ramosissima Reuss des Leitha- P h i i p p i Ich habe ist das Lithothamnium Exemplar aus der Sammlung des Naturalien-Cabinetes der Universität Christiania Es bildet diese Art kugelige Massen von verschiedener Grösse, deren kurze cvlindrisch- knotige und unter einander vielfach zusammenhängende Äste von einem Punkte rsi t kalkes die sprechendste Ähnlichkeit findet, 6?/Ä6'OiV/e,s ow nlo a df rom Th eB iod ive das Taf V, Fig abgebildete ); O rig i Linnd dem Namen kannte und unter Millepora polymorpha MA von ihm suhrotundum coralliforme ramosum^ tuhercidatum rid ge , als y^Gorpus mb (Sp 53) beschrieb, wird und „m setzt bei: Norvegiae log oceano'' Zo o omni y( Ca securiforme semper crassimi nee m.emhranaceum"' bezeichnet Als Fundort gibt er an: in littorihus nucis juglandis figura, ara t ive ßciunt," woraus hervorgeht, dass diese Pflanze in grosser of polymorpha var vorkommen muss von der Küste Bergens, dagegen jenes, welches von et globosa auf Taf 13 abgebildet ist und wenigstens se u m als Millepnra daselbst unde ccdcem con- Co ist Menge ^llahitat mp Das von mir abgebildete Exemplar Esper in na sechsfacher Vergrösserung dar Diese Art, welche schon den Endtheil eines Astes stellt lD aus strahlenförmig nach allen Seiten gerichtet sind; Fig the Mu 10 Mal grösser als das norvegische erscheint, ohne bestimmten Fundort (zweifelhaft Amerika) (Uist nat II, p 312) wird diese Pflanze noch ah Alillejjora (Nullipora) rns den Thieren gerechnet Erst Philipp i erkannte ihre eigentliche Natur ity ,E hyusoides zu tM ay Von Lamarck rL ibr ary of anyeo:eben wird Un iv ers Meine Untersuchungen, welche auf dieselbe Weise, wie wurden, stimmten in den wesentlichen Punkten mit dem Ha Bekannten überein Die ganz und gar steinharte Pflanze wird aus parallel liegenden the bereits rva rd mittelst auflösender Mittel angestellt die der früheren Naturforscher itis und vorzüglich ausserhalb welchen Kalk im amorphen Zustande abgelagert Dig gebildet, innerhalb ed by dichotomisch verzweigten und häufig unter einander anastomosirenden cylindrischeu Eölnren Die cylindrischen Röhren haben das Eigenthümliehe, dass ist sie kehrende Einschnürungen die Form von Rosenkränzen erlangen füglich mit lum dem Namen Gliederröhren leicht nachw^eisen Es sind bis einem Klümpchen vereiniget sind ') Cenni sulla organographia e fisiologia (Taf V, Fig 7), und daher bezeichnet werden können In denselben lässt sich iVmy- und noch mehr Körner, welche (Fig 8) delle alghe durch regelmässig wieder- Padova IHSH p 42 in jedem der Glieder zu Franz 20 Um lernen, die Structurverliältnisse, d langte icli Aneinanderfügung der Elementartheile kennen zu mit den gewöhnlichen Auflösungsmitteln des Kalkes nicht aus Sie stellten das vegetabilische allerdino-s die i Ungei' Gewebe dieser Pflanze in eiiiem Zustande dar, dass dasselbe nunmehr mit dem Messer behandelt werden konnte, jedoch immerhin so weich und gebrechlich ohne zur Quetschung meine Zuflucht zu nehmen, keine Idare stark vergrösAnsicht gewinnen konnte Ich zog es daher vor, mir zu diesem Zwecke durch Schleifen tru zum Schmirgel dünne, durchsichtige Plättchen zu verschafl:en, Avas allerdings besser bio log mittelst iez en serte m at (spröde), dass ich, man den bissoides (Fig 3) bei massiger Vergrösserung, so gewahrt man schon org /; w auf diese Art präparirten Querschnitt eines Astes von Lithothamniuvi ive rsi tyl ibr ary Betrachtet ww Ziele führte sehr deutlich eine schichten- dem Längenschnitte wahrgenommen, ww so dass jeder Ast aus über einander liegenden Einen Längensehnitt durch einen /w ist htt kappenförmigen Schichten zusammengesetzt vorzustellen p:/ wird auch auf bio d weise Anordnung, die sich durch dunklere Streifen und Einge zu erkennen gibt Diese Structur allen dem ergibt es sich, dass der Bau ibr ary dieser eL Aus Fig dar stellt Alge sehr einfach yH eri tag Theil des Astes in lOOmaliger Vergrösserung ist, und höchst wahr- Zweige und Zweiglein sich enge an einander schlicssen, und so nach gewissen Gesetzen zu grösseren Massen vereiniget, die kugelig-strahlige Gestalt der ganzen Pflanze bedingen Es ist nur noch die Frage, rom Th eB iod ive rsi t scheinlich aus einer einzigen vielfach verzweigten Zelle besteht, deren ow nlo a df welches die Organe der Kalkausscheidung und die Träger dieser ausgeschiedenen Substanz so wird man durch die äusserst sind Betrachtet man die Pflanze an der Oberfläche (Fig 5) na lD , ); O rig i regelmässige Gestalt der Endtheile der Zellen eben so überrascht, wie durch die enge Aneinhier keine ist rid ge , MA anderfügung derselben Von Intercellulargängen Spur zu bemerken Etwas tie- Zellräume dagegen sehr deutliche Zwi- mb fer unter der äussersten Oberfläche (Fig G) lassen die ist man nun diese Zwischenräume genauer, namentlich in den mit Säuren behandelten so findet man sie keineswegs leer, sondern ilurcliaus von einer Gallerte erfüllt, einer mp ara t ive Zo o Untersucht Pflanzen, (Fig 7) ersichtlich log y( Ca schenräume übrig, wie das auch aus dem entsprechenden Längsschnitte se u die wir bei Algen, namentlich bei den Nostocineen, Chlorococcacen u s w so ausgebrei- Mu und m of Co Gallerte, die nichts anderes als das Ausscheidungsproduct der Gliederröhren selbst sein kann, Hüllmembran zur Bildung der Zellhaut selbst gehört Die unter einander verschmelzenden Hüllmembranen der Gliederröhren sind es also, welche diese scheinbaren die als the und rL ibr ary of tet finden, tM ay Latercellularräume erfüllen So wie in anderen Fällen eben diese Gallerthülle die Trägerin von w rns u s ity ,E Salzen, Farbestofi'e]i ist, so ist es diese, welche auch hier Trä- als die vorzüglichste Kalk durchdrungen, als ein stein- Un iv ers gerin des kohlensauren Kalkes erscheint, und daher von rva rd harter fester Kitt die Röhren selbst zusammenhält Ha würde dennoch nicht ausreichen die Pflanze in eine gleichförmige kalkige Masse zu verwandeln, wenn sich nicht die Röhren selbst wie an der Bildung so auch an der Führung dieser Secretionssubstanz betheiligten Es ist schwer, hierüber dii-ecte Beobachtungen , Dig itis ed by the Allein dies anzustellen, doch lässt sich aus dem Umstände, nicht nur häufis" aus der Pflanze entwickeln, sondern auch in den erweiterten Stellen iler Kalk auch innerhalb dei- Gliederröhren, den Zellen oder Zellentheilen der Pflanze befinden muss Es ist somit ersichtlich Röhren zurücklassen, also in dass Mineralsäuren Luftblasen (Kohlensäure) folgern, dass sich kohlensaurer dass der kohlensaure Kalk, obgleich höchst wahrscheinlich nur von den Zellen selbst abge- schieden, sich nicht nur in ihrer Hüllmembran, sondern auch und so eine wahre Versteineruns: der Pflanze herbeiführt in ihrem Innern selbst anhäuft, Bcifräqc 21 itähcrr» Knu/fn/s.s des I.cIthaL-ulh'cti r:iir Lebens solcher Zellen möglich ist, möchte ich sehr in Zweifel ziehen, selbst wenn sich die Kalkaiifnaluiie in dem Zellranme nur auf ein ^linimum beschränkte, und vielmehr das Leben einer solchen Pflanze nur auf seine äussersten Ol) unter solchen Umständen die Fortdauer des und zugleich jüngsten Theile, wo die Verkalkung erst ihren Anfang nimmt, beschränkt halten Bieten unsere Torfmoose nicht auch einige entfernte Ähnlichkeiten mit diesen kalkausscheidenm at — tru den Pflanzen dar? Kütz identisch sein dürfte org /; w vielleicht mit Spongites raccniosa ww bio log iez en Eine zweite Art von Lithothamnium^ welche ihrer wenig pflanzlichen Gestalt wegen unsere Aufmerksamkeit in Ansjjruch nehmen muss, ist das Liihoihamnium crassum Philippi, welches Exemplar stammt vom kais Hofcabinet in Wien ohne Angabe des Fundortes Es geht aber aus Philippi's Arbeit hervor, dass diese Art an der Küste von Sicilien und wahrscheinlich im ganzen Mittelmeere lebt Die knolligästige an manche Stalaktiten ive rsi tyl ibr ary Fig abgebildete Form unregelmässiger als die vorige, obgleich wie diese nicht aufsitzend, sondern nach allen Seiten gleich ausgebildet Die Farbe ist htt p:/ /w ist blass, vielleicht ibr ary lebhaft erinnernde , ww bio d Das nur ausgebleicht yH eri tag eL Eine Menge kleiner Parasiten, darunter die schöne carmoisinrotlie 31illepora rubescens bedecken die vollkommen als Obgleich diese sonderbare Bildung noch weniger das Aussehen einer Pflanze an sich trägt, die vorher beschriebene Art, so ist doch ihr innerer Bau und die Beschaffenheit der EleTh eB iod ive rsi t glatte porenlose Oberfläche ow nlo a df rom mentartheile mit dieser beinahe vollkommen übereinstimmend Schon auf einem schwach ver- man eine concentrische Streifung, lD grösserten Durchschnitte eines Knollenastes (Fig 10) erkennt dem Knollaste aufsitzenden Tuberkeln entsprechen mb einzelnen auf rid ge , MA ); O rig i na welche die über einander liegenden Schichten andeutet, die nach innen regelmässig, nach der Peripherie zu immer uuregelmässiger, d i wellenförmig geschwungen Averden, und damit den Zo o log y( Ca Ein kleiner Theil des Längenschnittes zu einem dünnen transparenten Plättchen geschliffen (Fig 11) zeigt mit Fig verglichen ungefähr dieselbe Beschaft'enlieit Es sind ungemein se u m of Co mp ara t ive dünne parallel liegende gegliederte röhrenförmige Zellen, welclie eine sehr gleichförmige, durch Ausscheidung von kohlensauren Kalk steinfeste Masse bilden Eine stärkere Vergrösserung (Fig 12) erweiset die Cxliederröhren, obgleich im Allgemeinen von gleicher Form, doch ay tM (Fig 11) als die Längslinien in die ist übrigens mit Amylum die horizontalen Streifen entstellen, die in der Augen f;illen reichlich versehen, dessen zusammengehäufte Körn- Un iv Jedes Glied rns Regel mehr demselben Horizonte, woraus eben ity ,E stets in ers auch rL ibr ary of the Mu durch die grössere Länge der einzelnen Glieder etwas versr-hieden No(di auffallender als bei jenen sind die Glieder der nebenliegenden Röhren, nicht blos von gleicher Länge, sondern ed by the Ha rva rd ehen meist nächst den Stricturen gelagert sind, und daher bei schwacher Vergrösserung die Gliederung noch deutlicher Jiervortrcten lassen Eine noch stärkere Vergrösserung einer mit Stärkemehl nur sparsam erfüllten Röhre gibt Fig 13 woraus ersichtlich, dass auch diese durch Dig itis Schlauchbildung mit ihren Naehbarröhren hier und da im Zusammeiüiange stehen Eine dritte strauchartige Art von Litliotharanium mit glatter glänzender Oberfläclie und seitliche , rosenrother Ivarbe, die ich Lithothamnium tophiforme (Fig 14) nennen will, ist durch die sparrig abstehenden, geweihförmig verzweigten Äste ausgezeichnet Das abgebildete kleine Exemplar lindet sich im kais Hof-Naturalien-Cabinete und stammt aus Grönland Ks scheint mir der Mil- 'polymorpha var topliiformis Espe)- zu entsprechen Die Elementartheile und ihre Zusammensetzung sind ganz nach dem Schema der vorigen Arten, nur dürften die unregelmässige le-pora Forni der Glieder und die Anastomosen der Röhren hier häutiger als in jenen vorkommen Frajix TJnger, 22 Endlicli vicrustatis Tab 27 ich liier Avill noch eine Art von Litliopliyllum erwälinen Phil, oder Ellis' Corallina cfetaceum lichioides (Essai sur d D p S4) ziemlich nahe dem die , l'hist LitliopliyUum nat des Corallines^ von derselben sich aber durch die mehr steht, effigurirte Foi'm auszeichnet m at , sie tru wo dieselbe iez en Bahrein, im persischen Meerbusen und zwar im Golf von Corallenstöcke und Muscheln überzieht, und nicht selten zu faustgrossen Kotschy sammelte Herr Th log Massen anwächst bio Stück dieses Litliojihjllum dar welches ich nach dem ww Taf V, Fig 15 stellt ein kleines Es überzieht einen Ast von Heteropora ive rsi tyl ibr ary Ehrb (Madrepora prolifera will org /; w Entdecker Lytliophyllum Kotschyanum nennen muricata) bio d Die rindenförmige flache Ausbreitung erhebt sich an der Oberseite zu verschieden geformten stumpflappigen Fortsätzen in welchen bald grössere bald kleinere unregelmässig zerstreute /w ww , eL ibr ary htt p:/ Löcher wahrgenommen ^verden Auch die Structur dieser Pflanze ist nicht abweichend von der der übrigen Steinalgen, aber was hier mehr als anderswo auffällt, sind die reichlichen Anasto- rsi t iod ive beschriebenen Formen, zu welchen ich noch viele andere alle die hier hinzufügen könnte, so stimmen Th eB man nun Röhrennetz hervorgebracht nicht nur in ihrer durch sie stanz, sondern auch darin überein, dass und durch dichten steinharten Sub- aus parallel liegenden, dichotomisch verzweigten und ow nlo a sie rom Überblickt zierliches df dadurch ein sehr yH eri tag mosen, wodurch die parallelen Gliederröhren mit einander verbunden sind (Fig 16) Es wird vorläufig hinreichend, ist ); O rig i Dies Ergebniss der Untersuchung na lD durch häufige Anastomosen unter einander verbundenen Gliederrưhren zusammengesetzt sind j\^w//(!por« den Milleporinen Zo o Nidlipo7-a ramosissima zu gestellt').' Die ive wird y( log dem Namen unter überrindender, knollig-oder strauchartig-ästiger Polypenstock als „ein mp Gattung sie Gesteinbildung zuerst für eine w^ahre Coralle ara t und Natur der fraglichen im Leithakalke häufig vorkommende unregel- eine kalkige mässig verzweigte corallenälmliche erklärt rid ge , Reuss angegeben, hat E mb bereits Ca Wie die MA Kulliporeu des Leithakalkes zu enträthseln um m of Co ohne Poren, aber mit schwer sichtbaren Grübchen, die im Leben zur Aufnahme der Thierehen dies noch wenig Mu se u bestimmt gewesen sein dürften," beschrieben Es wird dabei bemerkt, dass of the untersuchte, höchst zweifelhafte und von Vielen für Pflanzen angesprochene Körper seien." rL ibr ary Die Charakteristik von NidUpora ramosissima lautet: Polypenstock strauchartig, rasenförmig Enden etwas verdickt rns tM ay gehäuft, sehr ästig; die kurzen Aste fast büschelförmig gehäuft, an den Un iv ers ity ,E und gerundet, glatt Die auf Taf HI, Fig 10 und 11 der citirten Schrift gegebenen Abbildungen stellen diesen Körper gut dar, und so wie er selten zu finden ist Eine Anatomie ist Ha rva rd nicht beigefügt by the Gleich darauf, noch in demselben Jahre, erscheint in den „Berichten über die Mitthei- Dig nämlichen Körper itis ed lungen von Freunden als d Naturw., Bd IV, p 442," eine Ansicht Sedimentbildungen erklärt Er behauptet, W Haidinger's, i1ass die Nulliporen nennt, eine nicht blos staudenförmige Gestalt, sondern, da Körper, welche sie oft Geschieben erseheinen, vielmehr eine staudenförmige Structur zeigen, die sich Kern als schalige Ablagerung niederschlägt — eine Bildung, die bei der die sogar in um man Form von einen fremden den Erbsensteinen gleich- förmig, hier durch äussere Hindernisse ungleichförmig vor sich gehen soll Die Nullij)oren des Leithakalkes wären demnach nichts anderes, als ästige Sinterformen, und die Ooncretionen ') Natui-w Abhandlungen von W^ Huidinger, Bd II (1.S48), p 29, Taf III, Fig K) und 11 in Franz Unger 34 wo Es o-efunden wird voraus setzt dies gleiche Der zweite Grund oder doch wenigstens nahezu gleiche Bildungsursachen den Lagerungsverhältnissen, welche durchaus nicht von liegt in wahrgenommen haben Dieselbe jenen abweichen, die wir bei der eigentlichen Korallenfacies Umsäumung des Festlandes und kleinerer Inseln des Tertiärmeeres, dieselbe Küstenbildung vom Festlande iez en tru m at durch Beimischung von Schalthierresten haben wir hier wie dort Dass hier eine Schichtung auftritt mit kleinen thonigen und mergeligen Zwischenlagen, mag seinen Grund in den Schlamm- Meer gelangende Ströme oder durch Aufwühlung des Meeresgrundes in Folge grosser Stürme stattfanden und periodisch bio log ins ist man eigentlich noch vielmehr als ive rsi tyl ibr ary wied/ rkehrten In der Nulliporenfacies org /; w ww ergiessungen haben, welche durch angeschwollene, an der Korallen- im Stande, Ähnlichkeiten mit der dermaligen Riffbildung heraus zu finden In der That bin ich im Besitze mehrerer Stücke dieses Kalkes, woran man, wie bei dem heutigen Riffkalke, die Spuren seines einstigen sandigen und weichen Zustandes imd die durch die Sonne bewirkten Zerklüftunaren und sich kreuzenden oberflächlichen Risse zu erkennen im Stande ist Das Seltsame und Widersprechende liegt eigentlich nur darin dass der Nulliporenkalk für ein Pflanzen- und nicht für ein Thierproduct angesehen werden muss, wofür wir in der ibr ary htt p:/ /w ww bio d facies genommen rsi t keine Analogie besitzen iod ive heutigen Welt streng Anwesenheit von Lithophyllum- und Lithothamniumarten stattfinden mag, und die- df gleichzeitige Th eB wir aber bedenken, dass vielleicht keine einzige dermalige Korallenriffbildung ohne rom Wenn yH eri tag eL , ow nlo a selben daher immerhin irgend einen Antheil an der Rift'bildung haben, was unserer genaueren MA ); O rig i na lD Beobachtung bisher nur entgangen ist, so hätte eigentlich nur das vorwaltende Auftreten dieser Steinalgen zur Bildung von Riffen etwas Ausserordentliches m of der Richtigkeit des bisher über die Natur des Leithakalkes Auseinandergesetzten se u Von Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , Doch wer wird es in Abrede stellen wollen, dass eben diese Eigenthümlichkeiten in den Umständen der damaligen Zeit ihren Grund haben konnten Von der dritten Form des Leithakalkes, der sandigen Form, mag wohl dasselbe gelten, um so mehr, als dieselbe sich immer nur den eigentlichen Nulliporenfacies anschliesst, und eigentlich nur als dessen Hemmungs- oder Schlussformation anzusehen ist the Mu ausgehend, lassen sich nun einige nicht uninteressante geologische Folgerungen ziehen rL ibr ary of Bekanntlieh gibt es dermalen Korallenriffe vorzüglich nur unter den Tropen Die nörd- und ausnahmsweise an den Bermuda-Inseln bis 32" 15 nördl Breite In der südlichen Hemisphäre sind die Houtmans Abrolhos 20" C und unter 29" südl Breite die äussersten Dies setzt eine Temperatur des Meeres von 19 im rothen Meere reichen nur bis 30" nördl Breite rns tM ay lichsten Riffe ers ity ,E — rd Un iv der Luft von 25" C voraus Dig itis ed by the Ha rva Suchen wir nach der dermaligen Istherme von 25" C, so sehen wir dieselbe das nordwestliche und das ganze nördliche Stück von Afrika bis Ober - Ägypten umfassen, durch das nördliche Arabien und Persien ziehen, und im Norden von Vorder- und Hinterindien südlich von Canton und das chinesische Meer die Insel Luzon berühren Mexico quer durchschneiden und fast den ganzen Meerbusen mit Florida umschliessen Es muss also zur Zeit der Riffbildung , in unseren tertiären Nähe Becken ein Klima geherrscht haben , wie wir es gegenwärtig nur in der der Wendelcreise finden Allerdings findet dieses an dem Charakter der tertiären Flora und Fauna des Festlandes, welches das damalige Binnenmeer umgab, vollkommene Bestätigung Palmen und andere tropische Gewächse bereits grösstentlieils Wenn auch aus jener die verschwanden, als die Bildung jener Riffe vor sieh ging, so behielt die Meeresfauna immerhin noch jene Eigenthümlichkeiten bei Beiträge zur näheren Kennt niss des Leitluikalkes die sie 35 im Ganzen zu einer von der dernialigen Mittelmcerfauna wesentlich verschiedenen machen Es kann der Grund davon nur darin zu suclien sein, dass jene Verbindungen, wclelicder pannonische Biimensee mit den erwärmten Wässern des indischen Meeres Zeit hindurch, Klima das als Gegenden dieser liatte noch längere sich schon merklieh abkühlte, unterhalten dem Umstände, dass und 47 -18 Grad nördl Breite fortsetzte Es bio zum lässt sich sogar aus ww abschloss, sondern sich bis log iez en finden es dadurch sehr erklärlich, dass die Riffbildung nicht an der Meerenge von Suez am westlichen Theile des pannonischen Meeres die Leithakalki'ifi'bildungen ausgedehnter und mächtiger sind org /; w Wir tru m at wurden im nördlichen und östlichen Theile, der Sc'.iluss ziehen, dass dieSti-ömung des aus dem indischen Meere kommenden warmen Meerwassers ihre vorherrschende Eichtung von Westen in Osten hatte ive rsi tyl ibr ary als /w scheint mir jedoch bei allen dem, dass die eigentliche Korallenkalkbildung nicht lange htt p:/ Es ww bio d viel ibr ary bestanden und weniger durch Niveauveränderungen, die sicherlich auch etwas dazu beigetra- durch die Erniedrigung der Temperatur des Wassers ihre Beschränkung gefunden zu haben, während die Vegetation der submarinen kalkbildenden Wiesen noch lange eL als Form erklärt sich dadurch iod ive die Riffbildung in der zweiten fortsetzte die scheinbare Unregelmässigkeit, die wir allenthalben in der rom Es und dadurch Th eB fortdauerte, rsi t yH eri tag gen haben mögen, wenn wir sie mit den ow nlo a df Construction und Vertheilung der Leithakalkmassen antreffen, und die, ); O rig i na lD gegenwärtig vor sich gehenden Riffbildungen vergleichen, nicht ganz und gar zusammenstimmen wollen Wie dem auch sei, so viel ist indess gewiss dass die Nulliporen oder Steinalgen , Zone genannt werden können, die ihr Spiel an den von warmen Strömungen heimgesuchten scandinavischen Küsten noch jetzt forttreiben, ja vielleicht bis in die kalte Zone Grönlands fortsetzen, und so die Herrlichkeit des Lebens im tiefen Meeresgrunde verbergend, für kommende Geschlechter und für neue Epochen der WeltZo o log y( Ca mb rid ge , MA die eigentlichen Rifi'bildcr der gemässigten Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive geschichte bewahren Franz XJnfjer ww bio log iez en tru m at 36 NCxEN ive rsi tyl ibr ary TAFEL org /; w ERKLÄRUNG DER ABBILDl Ein Stiiclv des Siisswasserkalkes von Strassgang bei Grüt/, und siebenzelmtelnial ein iod ive : d eine Conchylie Ein Stück desselben Süsswasserkalkes in gleicher Vergrösserung: Fig Eini' rom Fig ow nlo a lD mal starke Vergrösserung des nämlichen Querschnittes: ); O rig i na a centraler Geiasskörper innerer lockerer Rinde; Rinde der Wurzel rid ge , c äussere feste MA h df a mit dem Wurzelrest von Arundo Göpperti Heer i^J., Ein anderer Querschnitt einer Wurzel von Arundo Göpperti eben so vergrossert Bezeichnung dieselbe Fig .') Stück des Süsswasserkalkes von Strassgang mit dem Blattstiel von Nymphoea Blandiiske faj Vergrösserung Fig (> Fig u Fig Querschnitt des Blattstieles von JSfymphcea alba Vergrösserung y( Ca mb Fig mal vergrossert log Der Querschnitt desselben ive ara t i'/o, letzterer 2^/., of Co mal vergrossert mal 2^/., mal se u m von Ntjnqjitma Blandusice Vergrösserung Mu Arundo Donax am Grunde in rL ibr ary of Querschnitt einer Wurzel von Fig 13 Quei'schnitt einer älteren Wurzel derselben Pflanze tM ay Fig 14 Querschnitt einer Quarzversteinerung aus rns Arundo Oüpperti dem maUger Vergrösserung in 41/2 nialiger Vergrösserung königl Mineralien-Cabinete in Berlin Naturgrösse Es stellt eine Anhäufung dar ity ,E der Wurzeln von 2^/., unbestimmbaren Frucht in natürlicher Grösse aus dem Süsswasserkalke von Strassgang the Flg 11 Querschnitt einer 1-7 njal unterscheidet Rinde, Parencliym und die in letzteren belind- mp Querschnitte des Blattstieles derselben Pflanze, ersterer Fig 10 Querschnitt des Blattstieles 12 Man Zo o Blattstieles 4V.j lichen Luftcanälc I'^ig er- rsi t ; von Nijmp/iwa Blandnsue an der Oberfliiehe Th eB c Blattstielrest Heer; Giipperli liie yH eri tag weniger gut erhalten h dasselbe? um eL seheinenden organischen Reste besser zu erkennen a Rest von der Wurzel des Arumio veigrb'süert ibr ary Fig htt p:/ /w ww bio d I l.^i Der Querschnitt Einer solchen Wurzel des vorher bezeichneten Stückes Vergrösserung ömal Fig l(i Der innere Theil der Wurzel von Fig lü 100 mal vergössert Man erkennt nun: rva rd a den Markkörper, Un iv ers Fig c, the Ha bh den Gefässkörper mit den grossen weiten Spiralgefässen den lockeren Rindenkörper von luftführenden Lücken durchsetzt P'ig 17 Dig itis e ed by d den dichteren und Querschnitt des unteren Theiles eines Stammes von Arimdo Göpperti aus Aem Süsswassertjuarze von Hlinik in Ungarn : a der dichtere äussere Holztheil b der innere lockere Holztheil, welcher die cc Adventivwurzeln Lücke umgibt im Hervorgehen aus dem Stamme, der Länge nach getroff'en ; dd dessgleichen Advenlivwurzeln quer durchschnitten Fig 18 Ein zu dem vorigen Stucke gehöriger Theil — mit einem etwas schief getroffenen oberen Ende eines Stammes derselbenPflanze Vergrösserung in beiden letzteren das 3fache Fig 19 Ohara JiolUiVng von der Seite gesehen, Fig 20 Die Basis derselben Charafrucht von Thal bei Grätz Fig 21 Zwei Windungen besonders dargestellt in einer Vergrösserung von 4bmal der Natur in 24maliger Vergrösserung 37 Beiträge, zur nlÜceren Ke>ufftiif>s tfes LeitlKtknlken TAFEL Vis- 1- Querscbnitt eines ungefähr fingerlangen Schilfhalmstückes Vis- '- Ein kleiner Theil dieses Schilfrohres lÜOmal vergrössert II ;ius tleni kais Huf Mineiiilien-Cabinete in Wien Fumluit unlickiinnt iez en ßüpper^i heraus: log ww an die Lufthöhle stossender Theil einzelne Gcfässbündel, an welchen die zarten Cambiumzellen grösstentlieils /erstört sind dem gleichen Theile von Arundo Donax L mit Fig Querschnitt aus Fig Ein Spiralgefäss, aus diesem Gefässbiindcl org /; w dd stellt sich als vliviHrfo Geliissbündel in IGöraaliger Vergrösserung Anmdo Vonax von Innen gesehen Vergrösserueg 590mal ive rsi tyl ibr ary a c innerer Es Kinnenijarenchym bio dichteres, b lockeres tru m at Natürl Grösse Ein netzförmiges Gefäss von () Ein eben solches Gefäss von aussen mit daran befindlichen auf dasselbe senkrecht stehenden Zelhviinden der nachbarlichen Fig Ebenfalls ein Gefäss von daher Fig 8, 9, p:/ htt Vergrösserung 590mal 18 Spiralgefässe aus einer 17, ibr ary 13, 14, Braunkohle mit Planorhen von Rein bei Grätz, Gehören höchst wahrscheinlich Arundo GSpperii an Aus derselben Braunkohle Aus einer Braunkohle mit Planorben von der Mantscha hei Strassgang Vermuthlich auch Arundo Göpperti iod ive rsi t 16 Fig 19, 20 rom ein nicht bestimmbares Nailelliolz .411e drei ow nlo a Aus der Braunkohle von Rein Unbestimmbares Nadelholz Vergrösserung Glanzkohle von Pols in Steiermark Man Braunkohle von Voitsberg deii Sclüuss dreier Jahresringe rid ge , bildender Zellen: Harzgang ive Zo o log y( Ca mb ii l.'iOmal erkennt noch die dickwandigeren MA Fig 27 Querschnitt einer dichten na Fig 26 aus einer lD Aus einer Faserkohle und ); O rig i 25 Fig 24, der Braimkohle von Mantscha df \us Fig 22, 23 Vergrösse- Th eB rung 2ö0mal Fig 21 in SOOinaliger Ver- eL grösserung 12, yH eri tag 10, 11, /w Vergrösserung 590mal Zellen Fig 15, ww bio d Fig Fig Fig 2, Thuioxylon hltnikiamim Ung Mu se u m of Co mp ara t TAFEL m the Querschnitt durch einen Jahresring geführt of Längenschnitt parallel der Rinde mit einem Harzgang Längenschnitt parallel den Markstrahlen ay rL ibr ary Ung Quer- und tangentaler Längenschnitt 4, iJe
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