Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 14-1-0001-0012

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:41

m at tru iez en ive rsi tyl ibr ary org /; w ww bio log ÜBER FOSSILE ww bio d PFLANZEN DES SÜSSWASSER-KALKES UND QUARZES eL yH eri tag FEANZ UNGER, ibr ary htt p:/ /w VON Sa ["'elit/ IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM 11 DECEMBEK 1806 ); O rig i na lD VORGELEGT ow nlo a df rom Th eB t)lLi/t> iod ive rsi t WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN dem Masse, in als sie mb Quarze der Tertiärformation rid ge , MA Die neueren geologischen Forsclmngen haben gezeigt, dass die Süsswasserkalke und an thierischen Resten, namentlich an Con- — Noch mehr dieselben Untersuchungen ganz geringe Menge von Pflanzenarten sind, dass es nur eine bezweifeln, Zo o kaum ive lassen es log y( Ca chylien reich sind, an Pflanzenresten Mangel haben mp ara t welche an diesen Bildungen Theil nehmen und dass dieselben in einem Zustande erhalten wie sehr sie Co welche deutlieh darauf hinweisen sind, den zersetzenden und auflösenden Wirkungen of , Mu se u m des Wassers ausgesetzt waren, bevor sie von den Sedimenten desselben durchdrungen und Angaben der verschiedenen die rL ibr ary Geht man of the geschützt eine mineralische Beschaffenheit annahmen Schriftsteller über die Süsswassex'kalke und tM ay Kieselkalke der tertiären Ablagerungen, die zumeist nur eine Aufzählung und Beschreibung ers an Thierresten so reichen Localitäten der Pflanzen gar keine Erwähnung Un iv dass in vielen ity ,E rns der darin eingeschlossenen Land- und Süsswasserconchylien enthalten, durch, so erstaunt man, Gewächsen, Holztrümmern, ausserordentlich mächtigen Ablagerungen s w die Rede Ha u ist So scheinen z B die the Samen rva rd geschieht, in andern fast ausschliesslich nur von schilfartigen frei von Pflanzenresten zu sein'), wenn nicht viel- Röhren, von denen er in der Regel durchzogen Dig leicht die verticalen itis ed by der württembergischen Süsswasserkalke ganz ist, als Spuren derselben dem Süsswasserkalke von Celle, im Bassin von Elsa in Toscana der Fall") Dasselbe gilt auch zum Theile von den tertiären Süsswasserschichten des nördlichen Böhmens, und Dr A E Reuss gibt ausdrücklich nur Tuehorzic, Kolosoruk und anzusehen sind Ein Gleiches in Klein, Gonchylien der Süsswasserkalkformation Württembergs ') Dr -) n 1847, p 60 Gm d'Halioy Mein, pour sermr V ist Denkschriften der matbem.-uaturw (."1 b, la desc geol des XIV Bd Pays Jahresliefte des Vereines für vaterliindisclie Naturkunde has, de la France lH'Jtl l Franz wo TJnger die Süsswasserkalke schilfartige Stengel Holzstücke und sparsame Samen Littmitz au ') enthalten, auch scheinen die vielen cylindrisehen Höhlungen, welche , zuweilen besitzen, sie von zerstörten Pflanzenstengeln und Wurzeln herzurühren Ausführlicher geht C Weber bei Beschreibung derSüsswasserquarze von Muffendorf Bonn in die neben Cypi'inen, Limneen, Planorben, Paludinen und Froschresten vorkommenden fossilen Pflanzen ein Es werden nicht blos Stengel und Ehizome eines schilfartigen Gewächses, sondern auch die Reste einer andern Wasserpflanze (Nymphaea) beschrieben und bio log iez en tru m at bei org /; w ww abgebildet^) Besonders ausgezeichnet durch seine wohlerhaltenen Pflanzenreste Pettko wasserquarz von Hlinik in der Gegend von Schemnitz in Ungarn Herr ive rsi tyl ibr ary ist der Süsshat neuer- dings darauf aufmerksam gemacht und auch andere Geologen veranlasst, dessen Lagerungs- Anschauung kennen zu allein ww ist eil) Scliilf Umgebung von Gratz htt ibr ary kommende Ablagerung von Kieselkalk eL mit Conchylien und Pflanzenresten die Aufmerksamkeit und der begonnene Gegenden mannigfach auf- yH eri tag Seither haben Schürfungen auf Braunkohlen der Forsclicr hingelenkt rsi t Kohlen-Lagers die geognostischen Verhältnisse dieser iod ive eines in Steiermark vor- p:/ Sclion vor 13 Jahren liabe ich auf eine in der Abbau da vorkommende Pflan- /w zenart Die lernen^) bio d verhältnisse durch die zwar bei sorgfältigerer Nachforschung Reichthum von Land- und ein grosser df sich rom Es hat Th eB geklärt ow nlo a Süsswasserconchylien herausgestellt, jedoch haben dieselben die damit verbundene Flora, rid ge , MA Peters deu geognostischen Theil wurde mb theils Crustaeeen, theils nichts lieferte, hat Herr Ablagerung von Süsswasserkalk auch y( eine ähnliche Joseph Gobanz Gastropoden besehrieben Ca C Zo o Seither die fossilen log wozu Dr 22 verschiedene Arten, um Land- und Süsswasser - Mollusken des Beckens von ); O rig i bereichert In einer Arbeit, Rein*), ist, na lD welche gleichfalls durch das Vorwiegen einer schilfartigen Pflanze charakterisirt in einer kleinen Rolle entdeckt, und ara t ive birgsbucht bei Strassgang und im Thale" nächst Grätz durch Dr die ist se u m of Co mp mir von demselben übertragene Bestimmung der da vorgefundenen organischen Reste zunächst die Veranlassung zu diesen Zeilen Ge- Mu Ungefähr eine halbe Meile südwestlich von Grätz Murthal zwischen the Martin und Strassgang in ein kurzes, ziemlich rasch ansteigendes Seitenthal, welches rings rL ibr ary of St verliert sich das breite von devonischem Kalke begrenzt ist rns tM ay desselben vor einigen Jahren ein Schacht auf Braunkohlen abgeteuft In der weder der Menge noch der Beschafnach eines geregelten Abbaues werth und daher wieder verlassen worden Die beim ity ,E einigen Klaftern Tiefe auf dieselben Sie waren aber ers in dem Ausgange That stiess man Mit geringer Lloffnung wurde nahe an Un iv fenheit Ha rva rd Abteufen des Schachtes zu Tage geförderten Gesteinsarten zeigten wasserbildung vor hatte dass man hier eine Süss- Zahlreiche Reste von Schneckensehalen fanden sich sowolil by the sicli , den mergeligen und thonigen Lagen als vorzüglich in einem festen Kalkstein den man nur mit grösserer Anstrengung durchsunken hatte Dieser nämliclie Kalkstein enthält jedoch ed in Dig itis , nicht blos 'j i>ic tertiären Süsswassergebilde des nưrdlichen Herrn, t *) •') •*) die wohlerhaltenen Reste Meyer, II, 1852, p von Schalthieren, sondern zugleich einige, wenngleich Böhmens und ilirc fossilen Thierreste Palaeontogriiphica von W Dunker und Weber, Über die Siissw.asserquarze von Muffendorf bei Bonn in W Ilaidin gor's „N'aturwissenschaftlicbcn Abhandlungen" Band IV, 1851, p 19 W Haidingcr's Berichte über die Mittheilungen von Freunden der Naturwissenschaften in Wien, II, 1S47, p 170 174, 4.i7, 164 C O Sitzungsberichte der kais Akademie der Wissenschaften, XIII, p 180 über fossile Pflanzen des Süssicasser-Kalkcs und Quarzes Spuren von Vcgctabilien wclclie beide eine niclit zu verkennende Ubereinstimmuno- mit den im Eeiner Becken vorliandenen ori>-aniselien Resten verriethen Herr J Gobanz, der die Untersuohung- der Thierreste über sich genommen hatte, entwarf folgendes Verzeichniss, zu welchem ich nach Untersuchungen an Ort und Stelle nur Einiges undeutliclie „ plicatella iez en log Giengensis Orten lebend, über das mittlere und nörd- Kraus, selten Eeuss, sehr häufig Europa verbreitet'); Plano7'bis pseudamonius Voltz, sehr häufig; liche (auch bei Tuehorzie) stenospira^QUSS selten (auch bei , G b z., sehr selten „ nitkUformis , applanatus Thom., sehr häufig: bio d „ bio „ an sumpfigen jetzt liäufig' ww carimdata Klein, häufig; und noch org /; w „ selten tru Gbz., nicht selten; ive rsi tyl ibr ary Ileh'x Reinensis m at : Kolosornk) platy Stoma Klein, häufig ww hinzufiiote , /w „ p:/ Limneus parvidiis A Braun, ibr ary Gobanz, sehr selten ,, Exemplar); Thom., Klein, nicht minimum Müll., F iod ive rsi t P Fig u Fig Querschnitt des Blattstieles von JSfymphcea alba Vergrösserung y( Ca mb Fig mal vergrossert log Der Querschnitt desselben ive ara t i'/o, letzterer 2^/., of Co mal vergrossert mal 2^/., mal se u m von Ntjnqjitma Blandusice Vergrösserung Mu Arundo Donax am Grunde in rL ibr ary of Querschnitt einer Wurzel von Fig 13 Quei'schnitt einer älteren Wurzel derselben Pflanze tM ay Fig 14 Querschnitt einer Quarzversteinerung aus rns Arundo Oüpperti dem maUger Vergrösserung in 41/2 nialiger Vergrösserung königl Mineralien-Cabinete in Berlin Naturgrösse Es stellt eine Anhäufung dar ity ,E der Wurzeln von 2^/., unbestimmbaren Frucht in natürlicher Grösse aus dem Süsswasserkalke von Strassgang the Flg 11 Querschnitt einer 1-7 njal unterscheidet Rinde, Parencliym und die in letzteren belind- mp Querschnitte des Blattstieles derselben Pflanze, ersterer Fig 10 Querschnitt des Blattstieles 12 Man Zo o Blattstieles 4V.j lichen Luftcanälc I'^ig er- rsi t ; von Nijmp/iwa Blandnsue an der Oberfliiehe Th eB c Blattstielrest Heer; Giipperli liie yH eri tag weniger gut erhalten h dasselbe? um eL seheinenden organischen Reste besser zu erkennen a Rest von der Wurzel des Arumio veigrb'süert ibr ary Fig htt p:/ /w ww bio d I l.^i Der Querschnitt Einer solchen Wurzel des vorher bezeichneten Stückes Vergrösserung ömal Fig l(i Der innere Theil der Wurzel von Fig lü 100 mal vergössert Man erkennt nun: rva rd a den Markkörper, Un iv ers Fig c, the Ha bh den Gefässkörper mit den grossen weiten Spiralgefässen den lockeren Rindenkörper von luftführenden Lücken durchsetzt P'ig 17 Dig itis e ed by d den dichteren und Querschnitt des unteren Theiles eines Stammes von Arimdo Göpperti aus Aem Süsswassertjuarze von Hlinik in Ungarn : a der dichtere äussere Holztheil b der innere lockere Holztheil, welcher die cc Adventivwurzeln Lücke umgibt im Hervorgehen aus dem Stamme, der Länge nach getroff'en ; dd dessgleichen Advenlivwurzeln quer durchschnitten Fig 18 Ein zu dem vorigen Stucke gehöriger Theil — mit einem etwas schief getroffenen oberen Ende eines Stammes derselbenPflanze Vergrösserung in beiden letzteren das 3fache Fig 19 Ohara JiolUiVng von der Seite gesehen, Fig 20 Die Basis derselben Charafrucht von Thal bei Grätz Fig 21 Zwei Windungen besonders dargestellt in einer Vergrösserung von 4bmal der Natur in 24maliger Vergrösserung 37 Beiträge, zur nlÜceren Ke>ufftiif>s tfes LeitlKtknlken TAFEL Vis- 1- Querscbnitt eines ungefähr fingerlangen Schilfhalmstückes Vis- '- Ein kleiner Theil dieses Schilfrohres lÜOmal vergrössert II ;ius tleni kais Huf Mineiiilien-Cabinete in Wien Fumluit unlickiinnt iez en ßüpper^i heraus: log ww an die Lufthöhle stossender Theil einzelne Gcfässbündel, an welchen die zarten Cambiumzellen grösstentlieils /erstört sind dem gleichen Theile von Arundo Donax L mit Fig Querschnitt aus Fig Ein Spiralgefäss, aus diesem Gefässbiindcl org /; w dd stellt sich als vliviHrfo Geliissbündel in IGöraaliger Vergrösserung Anmdo Vonax von Innen gesehen Vergrösserueg 590mal ive rsi tyl ibr ary a c innerer Es Kinnenijarenchym bio dichteres, b lockeres tru m at Natürl Grösse Ein netzförmiges Gefäss von () Ein eben solches Gefäss von aussen mit daran befindlichen auf dasselbe senkrecht stehenden Zelhviinden der nachbarlichen Fig Ebenfalls ein Gefäss von daher Fig 8, 9, p:/ htt Vergrösserung 590mal 18 Spiralgefässe aus einer 17, ibr ary 13, 14, Braunkohle mit Planorhen von Rein bei Grätz, Gehören höchst wahrscheinlich Arundo GSpperii an Aus derselben Braunkohle Aus einer Braunkohle mit Planorben von der Mantscha hei Strassgang Vermuthlich auch Arundo Göpperti iod ive rsi t 16 Fig 19, 20 rom ein nicht bestimmbares Nailelliolz .411e drei ow nlo a Aus der Braunkohle von Rein Unbestimmbares Nadelholz Vergrösserung Glanzkohle von Pols in Steiermark Man Braunkohle von Voitsberg deii Sclüuss dreier Jahresringe rid ge , bildender Zellen: Harzgang ive Zo o log y( Ca mb ii l.'iOmal erkennt noch die dickwandigeren MA Fig 27 Querschnitt einer dichten na Fig 26 aus einer lD Aus einer Faserkohle und ); O rig i 25 Fig 24, der Braimkohle von Mantscha df \us Fig 22, 23 Vergrösse- Th eB rung 2ö0mal Fig 21 in SOOinaliger Ver- eL grösserung 12, yH eri tag 10, 11, /w Vergrösserung 590mal Zellen Fig 15, ww bio d Fig Fig Fig 2, Thuioxylon hltnikiamim Ung Mu se u m of Co mp ara t TAFEL m the Querschnitt durch einen Jahresring geführt of Längenschnitt parallel der Rinde mit einem Harzgang Längenschnitt parallel den Markstrahlen ay rL ibr ary Ung Quer- und tangentaler Längenschnitt 4, ö iJe
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