Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 60-0013-0024

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:40

Beiträge zur Spcctralaualvsc \'p, ze ntr Über um at II Verwendbarkeit der Funkenspectren verschiedener Metalle (Cd, Zn, Pb, Mg, Tl, Sn, AI, Ag, Cu, Fe, Ni, Co) zur Bestimmung der Wellenlänge im Ultravioletten tyl ibr ary org / ;w ww bi olo gie die ww bi od ive rsi Mit Bezug- auf das Spectrum des Sonnenlichtes, Drummond'schcn, Magnesium- und He rita ge Lib r ary htt p:/ /w elektrischen Bogenlichtes Die Orientirung in den ultravioletten Theilen der Spectren mitunter schwierig, wenn man nicht rsi ty ist ive sehr charakteristische Spectren, deren Linien hinlänglich gleichmässig vertheilt sind, als Bezugsspectren iod wurden von verschiedenen Spectroskopikern verschiedene Bezugs- oder OrientirungsspecTh eB wählt, und es meine Untersuchungen über die Wellenlänge der von mir aufgefundenen neuen ultravioletten nlo a für df Um rom tren vei-wendet Swan'schen Spectrum, sowie im Flammenspectrum des Ammoniaks geeignete Bezugsspectren herzustellen, hatte ich auf Grund früherer Versuche eine Legirung von gleichen Theilen Cadmium, Zink ;O rig i na lD ow Linien im ge ,M A) und Blei gewählt gy ( Ca mb rid Die Wahl von passenden Lichtquellen, sei es zum Zwecke der Herstellung von Bezugsspectren oder zum Studium verschiedener Absorptionserscheinungen im Ultraviolett, erschien mir für meine weiteren oo lo Arbeiten von solcher Wichtigkeit, dass ich diesen Gegenstand neuerdings zog und eine Anzahl eZ om sichtbaren (gelben, grünen, blauen, \'ioletten) Theile bis meines Ouarzspectrographen ' zum äussersten auf Erythrosin-Bromsilbergelatineplatten, se um of C vermittels XzzßOOO reicht, photographirte, ^ deren um ein Mu Empfindlichkeit \'om äusseren Ultraviolett bis gegen beiläufig the über die Vertheilung der Energie der Spectren zu gewinnen Es erschien mir ferner die of Gesammtbild den Bereich meiner Versuche pa rat iv vom ihrem gesammten Verlaufe Ultraviolett in \erschiedener, theilweise sehr linienreicher Funkenspectren herstellte, welche ich in \'on Interesse; insbesondere vom Drummond'- ibr ary Einbeziehung einiger Spectren von anderen Lichtquellen tM ay rL schen Licht, Magnesium- und elektrischen Bogen-Licht, verglichen mit dem Sonnenspectrum, da Verwendung kommen, und alle diese ich deren Brauchbarkeit für meine ,E rns Lichtquellen für Spectralversuche häufig ity hatte rva rd Un iv ers Versuchsreihen zu erproben in Funkenspectren von Metallen nahe, ed liegt die Idee solche Spectren als Vergleichsspectren zu benützen, welche sehr itis Es by the Ha I Dig neben einander befindliche gleichmässig wirkende Linien aufweisen, wie dies z B viele dicht beim Funkenspectrum Siehe Eder, Emissionsspectriim verbrennender Kohlenwasserstoffe (Denkschr d kais .Akad d Wissensch in Wien, LVU, 1890.) Über das spectrale Verhalten der mit Erythrosin sensibilisirten Bromsilbergelatineplatten (.sammt Abbildung der mittelst solcher Platten hergestellten Photographien des Sonnenspectrums (S Eder, Sitzungsber d kais .'\kad d Wissensch .Mathem.- Bd natiirw Cl Bd XCIV (2 Abth.), 1886 JosefMaria EJcr 14 des Eisens, Nickels, Kobalts und Wolframs der Fall Wenn man ist nämlich die neu zu untersuchenden Spectren darauf bezieht, so sind bei der Bestimmung der Wellenlängen die hiterpolationsfehler sehr gering; anderseits aber ist ungemein schwer, im prismatischen Spectrum von massiger Dispersion es in den linien- reichen Funkenspectren des Eisens, Kobalts, Nickels oder Wolframs oder ähnlichen Metallen, charakteristische Linien als Bezugslinien mit Sicherheit zu erkennen Dies zeigt ein Blick auf die in Taf I abgebildeten Funkenspectren, welche heliographische Reproductionen einer Anzahl meiner Spectrumphotoum at graphien sind tels des Cadmium- und Zink-Spectrums Das Gesammtbild erfolgen verwendeten Funkenspectren (Ouarzspectrograph) zeigt Taf Fig II, dieser oftmals als Bezugsspectren und ;w ww bi olo gie ze ntr oben genannten linienreichen Funkenspectren kann die Orientirung mit- Viel sicherer als mittels der 'J Auf unserer Tafel sind die ibr ary org / mitunter gebräuchlichen Mascart'schen Nummerirungen der Cadmiumlinien (von Nr bis Nr 2G) nebst den Wellenlängen der charakteristischen Metall-Linien eingetragen Bekanntlich weist das Cadmium Spec18, sowie zwischen Cd trum im Bezirke X=:4677 bis 3609 (Nr 9) und anderseits zwischen Cd Nr 17 grosse Lücken an charakteristischen Linien auf, während der brechbarste Theil durch die gut orientirt stehenden Wellenlängen- Es kommen ist hier insbesondere die folgenden Linien p:/ /w — 26 mit den neben- htt Cd-Linie Nr 23 in Betracht Lib r ary — 23 Nr 18 ww bi od ive rsi tyl — ' He rita ge 4677 rsi ty 4799 (Nr 6) ive (Nr 5) iod 5338 50S5 eB (Nr 4) Th \ X: = 5379 4416 Cd (Nr 9) J3612 I3610 Cd (Nr 10) I34Ö7 '34Ö5 \Cd (Nr II) 3403 ,3260 (Nr -'3252 Ultraviolett Cd 2) na lD rig i Ca mb f rid ge ,M Ultraviolett rom (Nr 7) df ( Blau nlo a ( 2) (Nr 3) ow Grün Cd Cd Cd Cd Cd ;O Cadmiumlinie (Nr ( A) Gelb oo lo gy ( (3250 pa rat iv eZ Diese wichtigsten der Cadmiumlinien sind unter Benützung der beigegebenen Tafel mit Leichtigkeit und Cd (Nr 4) erscheinen of C Photographie (mittels desQuarzspectrographen) erst bei reichlicher Exposition; auch Cd (Nr (Nr 6) treten schon nach 20 Minuten langer Belichtung deutlich hervor; aber bei weitem Mu Cd (Nr 3) se um in der Cd om aufzufinden Die gelbe Cadmiumlinie (Nr 2), dann die grünen Linien Einige Lücken ary ibr Zink-Spectrums ay rL des (Nr 9) und angefangen füllen Dies geht bei der Besichtigung der heliographischen Repro- Zink-Funkens (Taf II, Fig 2) unmittelbar hervor und wird aus Die Belichtungszeit dieser und der folgenden in den Tafeln reprodiicirten Spectrumphotographien war mittels meines Quarzrd ' Un iv ers ity ,E rns duction der Spectrumphotographie des aus Cd ö) stärksten Cadmium-Funkenspectrums der Vertheilung der ultravioletten Linien des in tM die Hauptlinien of the erscheinen in der Spectrumphotographie die ultravioletten Cd-Linien von am Ha rva spectrographen, eines R iihm korff's grö.sster Art (mit drei Leydcncr-Flaschen) und feinkörnigen Schleussner'schen Erythrosin- by the Bromsilhergelatincplatten ed für Mg-Funken Dig itis Cd, Zn, Pb, Tl '- Da 20 40 es sich hier nur um die Orientirung der Stellen Min (Spalt 30 Sn Cu, Fe, Ni, Co Wellenlängen nur mit vier l'/ = 0-023 «n») zu Messungszwecken besonders dienlichen Metall-Linien handelt, so sind die angeführt, während bei den Messungen im Spectruin \iin mir stets fünf Stellen in die Recli- nung einbezogen wurden •! NachCornu ' Diese vier Hartley'schen Zahlen sind zu hoch, so dass ich 2194-7 und 2239-9 nummerirt als \usgangspunkt wählte sie nicht benützte, sondern die K a yse r'schen Zahlen 2144*r), Beiträge zur Spcctralaualysc lö Jer nachrnigenden Anführung dur charakteristisch hervortretenden Zink-Linien naher ersichtlicli Die auch unserer Figur näher bezeichneten Zn-Haupthnien sind: j Zn 2770 2755 2712 Zn Zn Zn Zn Zn Von Zn Zn Zn Zn 2684 2657 2608 2557 org / ;w ww bi olo gie ze ntr um at Zn Zn Zn Zn Zn 3035 2801 Zn Zn (Nr 27 (Nr 28) ') (Nr 28) (Nr 29) ive rsi ty diesen ZinkUnien sind die grünen und bkauen Linien gute Ergänzungen zu den Cadmiumlinien; gilt von vielen ultravioletten Zn-Linien eB dasselbe Ultraviolett 3072 ibr ary 3076 tyl 3282 Zn Zn Zn Zn Zn Zn Zn 3344i Zn rsi Ultraviolett 4721-5 4679-6 ww bi od ive Zn Zn Zn Zn Zn Zn Zn Zn p:/ /w Zn /Zn htt ) 4924 4912 4S10 ary Zn Lib r Blau Zn ( He rita ge Grün iod in Trotzdem das Cadmium im Verein mit Zink gut brauchbare Orientirungsspectren welche rom Th liefert, nach Einbeziehung des Blei-Funk en-Spectrums eine gut geschlossene Bezugs- erst ow man doch na lD so erhält nlo a df namentlich im brechbareren Ende des Ultraviolett hinlänglich zahlreiche charakteristische Linien aufweist, rig i scala über das ganze Spectrum Das Funkenspectrum des Blei = 4386 ge ,M mehrere sehr deutliche Linien im Bezirke von bis 3573, welche rid X die grosse Lücke im Linien- allerdings nur dann oo lo gy ( II, eZ Fig 3): >, \-erstärkt sein = 5607 the Mu Gelb G!ün ay rL ibr ary of Indigo rns tM Violett Dann erhält man X=2S22 5373 4386 () 2801 4245 2613 2663 (4062 2576 (40582 2502 ity ,E 3738-9 the Ha rva rd Un iv ers 3Ö83 2470 2446 Ultraviolett 3t>39 2444 3573 317U (2411 ^2402 2394 2248 3137 ed by Ultraviolett vor of C Taf se um ('s sie auch muss der Inductionsstrom reinigt; und durch mehrere Leydner-Flaschen ein sehr kräftiger leicht die Hauptlinien sich ablagernden Bleio.xyd pa rat iv (Kuhmkorff) man von Oxydbanden, wenn man die Elektroden einander ziemlich stark nähert und jedesmaligem Gebrauch \-om darauf sowie Violett, om rein Ca mb spectrum des Cadmium-Zink ausfüllen Die Linien des Bleispectrums erhält genügend und A) ;O enthält gut kenntliche Linien im Gelb, Grün, Blau Dig itis 3043 2204) 2949 2872 , 2170) 2832 ' '- Nummerirung naeh Soret Von diesen benachbarten lälcilinien Spcctra« (1889) ' ist Richtiger: "/ irrthümlich ^2204-3 = 40Ö8 die entschieden stärkere und ist Pb, diese Hleilinie als die schwächere bezeichnet und 2170-0 unter Benützung der Kayser'schen Zahlen / chaiakteiistische In Watts' -Inde.K uf Josef Maria Eder 16 Aus den erwähnten Gründen habe ich mich zur Herstehung eines Vergleichsspectrums mittels einer Legirung von gleichen Theilen Cadmium, Zink und Blei entschieden,' welches ein sehr gut definirtes Band der günstig vertheilten Hauptlinien dieser Metalle gibt Auf dieses Vergleichsspectrum habe ich das von mir untersuchte 0.) a (a sowie die weiter unten zu beschreiben- Kohlenwasserstoff-Spectrum, den Absorptionsspectren von Glas, das Emissionsspectrum des brennenden Ammoniakgases es erwünscht das Funkenspectrum des sein, Magnesiums Cornu aufmerksam machte.* Der Magnesium-Funke ist zwar arm sche Linie iod Mg Fig 4): eB Blau Indigo II, Th Grün :5iS3] Fraunhol'er'- Taf rom Mg Mg Mg Mg (s org / mehrere Triplets) sind höchst charakteristisch ultravioletten Linien (darunter zu Vergleichen at manchen Fällen kann um V\g 1) In heranzuziehen, worauf insbesondere und s.w (vergl bezogen II, ;w ww bi olo gie Taf u diesen Magnesium-Linien erscheinen die grünen und blauen Linien im Ouarzspectrographen erst na lD Von ;O rig i nach längerer Belichtung Die indigoblaue Mg-Linie 4481, sowie die Linie X=2851, welche eine der 2802 bis intensivsten Linien des Magnesium-Funkenspectrums ist, und die Ouadruple-Liniengruppe von X »Umkehrung« rid Ca mb ist Mg-Linie 2851, dass die Eigenschaft der wodurch die helle, eine sogenannte ein Fussnote.) (S bemerkenswerth, dass die photographische Wirksamkeit des Magnesium-Funkens ausserom ferner 4); of C ist pa rat iv druck einer Doppellinie macht; Ähnlichestritt bei der Quadruple-Bande bei X rr 2802 Es F"ig von dunklen Rändern umgebene Linie den fälschlichen Ein- eZ erleidet, sie ausserordentlich leicht I, gy ( bemerkenswerth ihrer (vergl Taf oo lo 2790 sind wegen ge ,M A) = auffallenden Anordnung^ zur Orientirung sehr gut geeignet meinem Quarzspectrographen das Cadmium- und Zink-Spectrum im Durchschnitte eine Belichtungszeit von 10 20 Minuten henöthigen (s S 2), so braucht das Mg-Funkenspectrum blos eine Belichtungszeit von 15 Secunden, um die Hauptlinien (Mg 2936 und 2928, sowie Während bei z B se um ist — bei — Minuten einige der Hauptlinien beginnen schon, sich stark zu verbreitern ity ,E umgekehrt und erscheinen theilweise Fig abgebildet ist und durch zum Vergleiche des Thallium-Funkenspectrums, welches die regelmässige Vertheilung einer grossen Anzahl von Haupt- Ha über das Ultraviolett auffällt Es kommen für Messungszwecke folgende Thallium-Linien in the linien rva rd I, Un iv ers Mitunter verwende ich auch mit Erfolg in Tafel andauernder Belichtung treten schon zahlreiche starke tM und Linien auf zu geben; ay rL bis 2790) ibr 2802 rns Mg ary of the Mu ordentlich gross Dig itis ed by Betracht: Eder »Über das Emissionsspectrum schwach Icuchteiulcr vcrhicnncndcr Kohlenwasscrstorfc u Wissensch Wien 1890, Bd LVII.) Cornu gibt eine genaue Beschreibung der Verwendung des Mg-F"unkcnspcctrunis zum Studium von Siehe s w (Denkschr d Uais .\kad d 'ä ferenz-Erscheinungen (Eder's Jahrbuch ^ f Photographie für 1891, bemerkenswerth dass zwei der hell- eine Unikchrung erleiden und deshalb verdoppelt erscheinen, indem die scharfe, helle, um- Diese Quadruple-Bande des Magncsium-Funkcnspectrums sten Linien dieser Bande sehr leicht gekehrte Linie von dunklen Randern umgeben natur 15 Juli 1879.) Spcclral- und Inter- S I83.) i~.:; Conui ist äusserst intensiv I's ist wies zuerst auf diese ICrscheinung hin CXrchive des seiences phys et BcHriigc Thallium >- = 535o Grün Tl / = 2S25 41 10 Tl 3932-7 Tl 2767 2708- 377*1 Tl 2580 Tl J3529 (3519 2530 Tl 2452 Tl Tl Tl Tl 3381 Tl 2380 Tl 3229 Tl 2299 Tl 3091 Tl Tl at Tl Tl um ü n j2920'S J292C ze ntr r J29lf ;w ww bi olo gie G 17 :tir Spccfralaiuilysc von X < 2299 man zu Ausmessungen sehr lichtann, so dass ) genannten Richtung verwenden ary Betracht: Lib r in in der Zinn 5589 Gelb Th eB iod ive rsi ty 'Sn (Sn Blau »Sn rom 'Sn nlo a df Sn na lD ow Sn Sn ;O Ca mb rid ge ,M A) Sn Sn Sn gy ( ISn oo lo |sn eZ Sn pa rat iv Sn om Sn ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of C >Sn itis Ultraviolett rig i ISn II, Fig jedoch dieCadmium-Zink-Blei-Legirung He rita ge folgende Linien rsi relative Energie der Zinnlinien Ich ziehe Sobald man jedoch das Funkenspectrum des Zinn Dig vor und Bezugsspectrum empfohlen; Taf als ww bi od ive zeigt die Vertheilung wurde das Zinn-Funkenspectrum p:/ /w Seite htt Von mancher tyl Cd-Zn-Spectrum oder dergleichen nicht entbehren kann im brechbarsten Ultraviolett des ibr ary die Tl-Linien org / Im Thallium-Spectrum fehlen charakteristische Linien im äussersten Ultraviolett, beziehungsweise sind will, kommen Josef Maria Edcr 18 Es sind überdies noch Eisens, Nicl
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