Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74A-0001-0198

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:39

— BERICHTE DER COMMISSION FÜR OCEANOGRAPHISCHE FORSCHUNGEN EXPEDITION MEER SCHIFF „POLA" IN DAS ROTHE M ;w ww bi olo gie ze ntr u m at S SÜDLICHE HÄLFTE ylib rar y.o rg/ XXI SCHIFFES »POLA« SAWAKIN, JIDDA, MASSAWA, IN KOSEIR, ://w M, S ttp ANGESTELLT AN BORD ww bi od ive rsi t METEOROLOGISCHE BEOBACHTUNGEN ge Lib rar yh ASAB UND PERIM ers ity He rita BEARBEITET VON UND LINIENSCHIFFS-LIEUTENANT m K ow nlo ad fro K Th e Bio div CÄSAR ARBKSSER v RASTBURG ' am bri d ge ,M A) ;O rig ina lD Mit 106 Tabellen und Tafeln DER SITZUNG \'0M 17 MAI 1901 INHALT of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy IN (C VORGELEGT ay rL ibr ary Text ns tM Instrumente und Beobachtungsstationen Er Beobachtungsresultate der einzelnen Stationen rsi ty, Die tägliche Oscillation des Barometerstandes Un ive 19 Meteorologische Verhällnisse des rothen Meeres im allgemeinen by the Ha rva rd 24 Dig itis ed Tabellen an Bord l-VII Koseir 'l'erminbeobachtungen { „ , VIU-XXIX Suakim Jidda ,,„„ vwin XXX — XXXlll Zusammenstellung der Mittelwerte von Tafeln : allen Stationen LXXIV — qo 89 81 90—137 — XCIV 138—174 XCV — CVI 1715 I— V Denkschriften der mathem.-naturw Cl Bd 41 oo 82 XXXIV-LVII Stündliche Aufzeichnungen der Registrierapparate Jidda LVIII 28— 42- i 197 Cäsar Arbesser Rastbtirg, v Instrumente Dieselben Instrumente, welche während der ersten Expedition Vornahme in Verwendung standen, dienten auch während der zweiten Reise für die einer erneuten Aufzählung und Beschreibung des Instrumentariums unter Hinweis auf den LXV Band genommen ;w ww bi olo gie ze ntr u m at der meterologischen Beobachtungen, deshalb wird hier von dieser Denkschriften Abstand Die von der im Juli 1896 abgebrochenen Station The Brothers herrührenden Instrumente waren von wo vor Antritt der zweiten Expedition instand gesetzt und gleich wie sie y.o rg/ dort nach Pola gesandt worden, Beobachtungen an Bord bestimmten Apparate mit den Normalinstrumenten des hydrographischen Amtes neu verglichen worden sind und k Angaben des Verfassers Seearsenale neu erzeugt Es handelte ://w ttp zweckmäßiger eingerichtete Thermometerhütte im eine sich und k ity schaffen, bei der also nicht zu allen Jahreszeiten auf Beschattung des Gebäude gerechnet werden durfte; darum musste vor allem durch ein stabiles Bio ein k darum, eine Thermometerinstallierung für eine innerhalb der He Tropenzone gelegene Station zu Thermometers durch im südlichen Theile des rothen Meeres neu zu errichtende für die Lib Station nach den wurde die Thermometer, des Thermographen und des Hygrographen eine aufgestellten sei, dass hatte, rar yh dort ergeben ge der unzulängliche gewesen Brothers k rita Beschirmung Beobachtungen von The Bearbeitung der bei ers sich es div Da ww bi od ive rsi t ylib rar die für die Th e Zeltdach den Sonnenstrahlen der Zutritt verwehrt und außerdem durch genügend hohe Installierung der Rücksichten auf die ad fro m Einfluss der intensiven Bodenstrahlung thunlichst herabgemindert werden jenen Gegenden häufig auftretenden stürmischen Winde und auf leichte, ow nlo in Wahl ;O rig der Dimensionen ziemlich enge Grenzen Als eigentlicher A) Raumverhältnisse an Bord, zogen für die ina lD innerhalb eines Tages mögliche Montierung der ganzen Construction, endlich auch auf die beschränkten Behälter der Instrumente wurde wieder das ,M auf The Brothers ge m Seitenlänge benützt, bri d von 0'7 dieses in Verwendung gestandene cubische wurde aber in eine zweite am Zinkblechgehäuse Breite die beiden — Gehäuse aus Eisenblech bestand mp ara tiv e zerlegbar hergestellte Zo olo 0-\bm ringsum eine Luftschichte von versperrbaren Thüren Co mit zwei gegenüberliegenden etwas grưßere befestigt, dass gy (C neue Blechhütte derart eingeschoben und auf den hiefür bestimmten Gleitschienen so Gehäuse voneinander trennte Das äußere — wie das innere aus jalousieartigen Seitenwänden und einem vielfach durchbrochenen Boden Das us eu m of pyramidenförmige Dach aus massivem Bleche besaß an der Spitze eine große durch eine Regenkappe eM geschützte Luftöffnung; beide Gehäuse wurden, Minimum zu um die Bestrahlung der Instrumente durch die Blechwände of th außen mit weißer, innen mit schwarzer Farbe angestrichen Diese doppelte Beschirmung wurde auf ein 2-3 m hohes aus Winkeleisen gebildetes Gerüst aufmontiert, das auf reducieren, rL ibr ary auf ein — die gleichzeitig als Treppe dienten — auf den ns tM ay den beiden Thürseiten durch horizontale Eisenstäbe ty, Er beiden anderen Seiten durch eiserne Diagonalbänder versteift war Über das Ganze m langes und '8 w breites rechteckiges, mit seinen Langseiten Un ive rsi breitete sich ein rva rd an zwei Holzstangen befestigtes Segelleinwandzelt Die Schmalseiten desselben wurden an zwei Eisenthe Ha stangen angeschlagen, welche diese Hölzer voneinander zu spreizen und so das Zelt zu spannen bestimmt in 0-5 w den Erdboden eingerammte Pfähle Dig itis auf zwei circa ed by waren Dieses wurde mit der einen Langseite an einer Mauer festgemacht und stützte sich mit der anderen so, dass es einen leichten Fall gegen außen hatte und Abstand vom Dache der Thermometerhütte frei ließ An dieses große Zeltdach schließen sich allen Seiten, von denen die Sonne noch die Hütte bestrahlen könnte, kleinere, bis auf etwa 2-5w vom Boden herabreichende Seitenschirme aus Segelleinwand, welche mittels dünner Leinen gegen in den Erd- nach boden geschlagene Pflöcke gestreckt werden und verhindern Umgebung gegen vier sollen, der Hütte direct bestrahlt und durchwärmt werden kưnne die Strahlung des unmittelbar unter der Hütte befindlichen Füßen des Gerüstes ein viereckiges Stück Lein'vand gespannt dass der Boden in der nächsten Außerdem wurde noch als Schutz Erdbodens nahe diesem zwischen den Meteorologische Beobachtungen Mag auch Boden noch Anordnung die bei dieser um nicht ausreichend erscheinen, 2- Höhe von erreichte 'im der Thermometerkugehi über dem Bodenstrahlung wenig fühlbar zu machen, so die intensive doch ohne einen massiven Unterbau eine noch hưhere Instalüerung des gren Winddruckes wegen ist nicht räthlich und müssten dann auch wohl unentbehrlichen Zelte Dimensionen erhalten, welche das die Maß überschreiten würden ;w ww bi olo gie ze ntr u m at durch die Rücksicht auf ihre solide Befestigung gegebene Die Beobachtungsstationen und war in der Installierung ww bi od ive rsi t der Instrumente keinerlei ylib rar y.o rg/ Die gelegentlich der ersten Expedition inKoseir undJidda etablierten meteorologischen Beobachtungsstationen versahen seither mit geringen Unterbrechungen weiter ihren Dienst Änderung vorgenommen worden meteorologischen Instrumente im südlichen The Brothers herrührenden Theile des Rothen Meeres aufgestellt werden sollten, war dem Schiffscommandanten überlassen, und da es welchem nun die^von der aufgelassenen fiel, ttp ://w Station den arabischen Küstenorten voraussichtlich schwer rar yh Ortes, in in am Lib Wahl des Die afrikanischen Ufer aber ohnedies He nahe der Mitte zwischen Koseir und Massawa und ungefähr wünschenswert erscheinen es sehr ließ, es als Mittelstation zwischen die nörd- und südlichen Beobachtungsorte einzuschalten wurde ad bisher gepflogenen Beobachtungsvorgange konnten leider nicht einheitlich Beobachtungsstunden festgehalten, nur die nlo An dem fro m lichen — aut ist, ity — Sawakin, dessen geographische Lage gegenüber von Jidda meteorologischer Beobachtungsdienst organisiert ein ers Asab und Massawa div in Bio Jahren seit Th e schon rita ge ge\vesen wäre einen geeigneten Beobachter ausfindig zu machen, sondern mussten die den einzelnen lD ow für alle Stationen gleich festgesetzt, A) ,M Ablesungsstunden für Jidda fest, endlich, wo seit der im März 1897 durch e** als Terminstunden (C am 12*", galten, wurde, da die Mittagsstunde zweiter Termin nicht günstig als Zo olo 9'', Sawakin 7^1^, 9'' 7^,o'', 3'', M Schiff »Saida« inscenierten Wiederaufnahme der im Juni 1896 eingestellten Beobachtungen anfangs gy S man vom Mai 1896 an beobachtet wurde, setzte 2^, 9'' bri d für um 7^ bis dahin \^ 9'' als ge Für Koseir, wo ;O rig ina Beobachtern convenierendsten Zeitpunkte hiefür gewählt werden o** mp ara tiv e gewählt schien, dieser über briefliches Ersuchen vom 24- Mai 1897 an auf — verlegt p ni Der dritte — Termin wurde nur beibehalten, um einen für die Ablesung des Temperaturmaximums geeigneten Zeitpunkt anzugeben und um das Verhalten des Windes um die Zeit sonach überflüssig erscheinende m of Co 6'' eM us eu des Sonnenunterganges studieren zu können of th Ein späterer Ablesungtermin konnte diesmal nicht festgesetzt werden, da erwähnt worden ist rL ibr ary vorjährigen Besprechung dieser Station — wie schon bei der dort nach Eintritt der Dunkelheit die besonders aber für Nichtmohammedaner, ist Er ns gefährdet tM ay persưnliche Sicherheit aerhalb der Stadtmauern überhaupt, — dieser ive wurde gelegentlich der am 25 Jänner 1898, ein Thermograph verfügbar Anwesenheit des Schiffes in Jidda aufgestellt Der Un geworden war, der Station Sawakin, rsi ty, Nachdem durch Auflassung Ha rva rd Mechanismus des Hygrographen war leider etwas in Unordnung gerathen, und konnte, weil eine Reparatur Dig itis ed by the mit Bordmitteln nicht möglich war, dieses Instrument nicht auch in Jidda installiert werden Station S M Schiff »Pola« Der meteorologische Beobachtungsdienst an Bord wurde ganz der ersten Expedition gehandhabt, die Verfassers — dem in der gleichen Vornahme der Terminbeobachtungen wieder Weise wie während — unter Controle des Schiffsprofoßen übertragen Das Aneroidbarometer befand sich in 4-0'" über dem Meeresniveau, die Kreuzmaste befestigten Beschirmung und wurde dafür Sorge getragen, dass Thermometer diese, wenn in die 1* ihrer am Windstärke Cäsar Arbesser Festmachen das dringend nicht der Rastburg, v immer gegen Bestrahlung von erheischte, Zelte Sonne der geschützt blieb Ende October 1895 getroffene Installierung ganz unverändert geblieben, auch in der Person des Beobachters fand kein Wechsel statt Nur für die Dauer der mehrmonatlichen Beurlaubung des Herrn Dr Fronista trat eine Substitution durch Herrn S Albert Attaiah ein, der gegen eine angemessene Geldentschädigung die Bedienung des Barographen und die Wie schon vorhin erwähnt, hier die ist m at Koseir im und k und eingerichtet Person des der in hatte Die definitive seinerzeit im dortigen von uns vi'aren die Viceconsulate deponiert gewesen, durch k Weise früheren der in Februar 1898 1896 bis März 1897 Juli aufgestellten Instrumente wieder 27 ;w ww bi olo gie ze ntr u Vom Jidda alles am der Station erfolgte y.o rg/ Räumung Ablesung der anderen Instrumente übernommen einer täglich einmaligen ylib rar Vornahme S Sanitätsgebäude M Schiff »Saida« aber Chefs des Sanitätsamtes Dr Xanthopulides ein neuer Beobachter gefunden worden Gelegentlich unseres Aufenthaltes — Xanthopulides ersucht, ww bi od ive rsi t Ende Jänner 1898 in Jidda — Ordnung functionierte, keinerlei Änderung in eingetreten war, und dass Thermometercorrectionen und den im Herbste 1895 bestimmten Barometerdie Beobachtungen von sehr geschickter und verlässlicher Hand geleitet seien Darum wurde Herr wurde rar yh ttp ://w constatiert, dass alles in bester Lib ge rita Thermographen einen der in derselben bereichert, Um Thermometer, Bio — und eventuelle Regen- Th e — durch das darüber befindliche Holzdach die Bestrahlung die hölzernen Etagere seine abzuhalten, wurde, ebenso wie über der Blechbeschirmung der Thermoineter, auch über den ad nlo wurden der Station ow Verluste Höhe eine Leinvvandplache gespannt Als Ersatz für eventuelle noch ein Thermometer mit Porzellanscala, ein Regenmessglas und einige entsprechender in lD Thermographen fro m spritzer befestigten div ers ity jedoch an der Westfront des Gebäudes, auf einer an der Mauer Aufstellung fand Höhe wie He um Instrumentarium Beobachtungsreihe auf noch ein weiteres Jahr auszudehnen und das die ;O rig A) und k, Kriegsmarine die ihnen gehörigen einer längeren Fortsetzung der Würdigung des Wertes zum Geschenke gemacht haben, ist Beobachtungen insgesammt dem zu hoffen, dass Jidda (C am dortigen Sanitätsamte k ,M in Akademie der Wissenschaften und k ge Instrumente die bri d Nachdem ina Schreibfedern für die Registrieraparate verabfolgt in nicht allzuferner Zeit in und später einmal vielleicht Zo olo gy die Reihe der ständig functionierenden meteorologischen Stationen treten, mp ara tiv e auch noch die dringend erwünschte Completierung dieser Ausrüstung durch Betheilung mit einem Hygrographen und einem Anemographen stattfinden werde Sawakin Die auf einer sich wenig über das Meeresniveau erhebenden Insel gebaute Stadt of Co bietet Windrichtung wegen of th eM us eu m für die Errichtung einer meteorologischen Station nur verhältnismäßig wenige geeignete Punkte, da es dort keine Gärten gibt und die Höfe der nordseitig offen liegenden Gebäude — welche der vorherrschenden Betracht kommen können — nicht gegen den Zutritt der Eingebornen und rL ibr ary allein in ay anderer Neugieriger verschlossen sind rsi ty, Er ns tM Es kam daher sehr erwünscht, dass der Beamte der Eastern Telegraph Co Herr T Esculape Vafiades sich nicht nur erbot die Beobachtungen zu übernehmen, sondern auch die Terrasse seines Wohnstellte Als es jedoch nach fachmännischerUntersuchung Un ive hauses für die Etablierung derStation zur Verfügung dem gegen eine anderweitige Installierung und des englischen Militärgouverneurs wurde die Seeseite zu offenen Hofe eines an englischen Clubhauses aufzustellen Unter einer von und 3-5«/ derselben by Civil- für ed egyptischen the musste man Dig itis belasten, Ha rva rd des Bauzustandes bedenklich erschien, die Terrasse mit der ziemlich gewichtigen Thermometerhütte zu breiten Holzterrasse an der die 4- Wohnung m sorgen Durch Vermittlung des die Erlaubnis erwirkt, des Herrn diese Hütte in Vafiades angrenzenden hohen eisernen Säulen getragenen NW-Front des Hauses wurde die Hütte installiert \2m mitgebrachten Zelte gegen jede directe Bestrahlung thunlichst geschützt ohne hiedurch die circulation irgendwie zu beeinträchtigen Die Thermometer (1 Max.-, Min.-, und langen und durch freie die Luft- Psychrometer), der Thermograph und der Hygrograph standen darin 2-3 w über dem Erdboden und circa 1-5 in von der Mauer des Hauses entfernt Barometer und Barograph wurden in der Wohnung des Beobachters in fi-5 w Seehöhe, der Regenmesser m über der Erde auf der Dachterrasse installiert, das Insolations-Maximum- Meteorologische Beobachtungen Thermometer war beim Transporte der Instrumente ans Land beschädigt worden, das RadiationsMinimum-Thermometer endlich Iconnte wegen Mangels eines vor dem Zutritte Unberufener geschützten Platzes auch nicht zur Aufstellung gelangen Ein Assmann'sches Aspirations-Psychrometer wurde der Station da erfahrungsmäßig die Behandlung dieses Instrumentes Ungeübten nicht verabfolgt, Schwierigkeit bereitet und von der hier getroffenen Aufstellung der Thermometer sich ohnedies meteorologischer Beobachtungen< war, seitdem die gegebene Jelinek's »Anleitung zur Vornahme in m at zudem ließen; nach welcher der Verfasser im Formel, ;w ww bi olo gie ze ntr u Temperaturangaben erwarten Psychrometertafel berechnet hatte, nicht mehr als richtig anerkannt wird, Angaben des »Assmann« Feuchtigkeit aus den zur keine dienliche Formel zu unserer Kenntnis gelangt y.o rg/ werden musste, wurde der Beobachter Schätzung nach der zehntheiligen Scala der in ylib rar verzichtet Die regelmäßigen Beobachtungen zu den Terminen Vi, ununterbrochen 25 begannen am 9'' 1'', 16 — m Lib ge ers m fro installieren ina 25 d M die Station definitiv aufgelöst — aufzustellen und Beobachtungen vom die wurde Der Beobachter 15 7'Om Jänner 1898 vom hatte, die baldigen verbundene Anbringung des Zeltes unterlassen, da er A) Eintreffen des Schiffes unterrichtet, die mit Kosten gegen den von ihm gewählten Installierungsort der bri d ge ,M sich vorerst die Gewissheit verschaffen wollte, ob m von einer gegen am Thermometerhütte kein Einwand erhoben werde Diese stand etwa Mauer NE beschattet, weisenden doch wäre gy (C Hausfront, gegen die Morgensonne durch eine gegenüber liegende hohe heißen der in — Zo olo besonders Jahreszeit die Erwärmung der umliegenden Mauern und mp ara tiv e — den Platz zu räumen und Dort befand sich das Barometer in dem Erboden und wurden lD am den He rita über zu ow Seehöhe, der Regenmesser an fortgesetzt, bis Wohnung seiner neuen in ad übrigen Instrumente das er nun in als auf offener Straße nlo dem Hause, anderes übrig, nichts einzog — nahezu ;O rig die Hütte vor in ity in Versprechens zu dringen, blieb Herrn Vafiades div mehr nicht zur Armee der Lage war, auf die Einhaltung des seinerseits gegebenen Bio Sudanfeldzug abberufen — auch der acting governor Major Sparkas Bey mittlerweile — auch die Thermometerhütte von dort Th e Da entfernen musste — Stelle zugesichert hatte der anfänglich die rar yh ttp dass Herr Vafiades sein Domicil wechseln und auf Verlangen des Clubvorstandes Belassung der Station an der gewählten October 1897 und Jänner 1898 ausgeführt, eine fünftägige Pause entstand dadurch://w fast zum bis ww bi od ive rsi t unterwiesen dort Vorjahre eine Ermittlung der auf die Bestimmung der Windstärke mittels Handanemometers der örtlichen Verhältnisse wegen Da wurden viele richtige Erdbodens infolge der ungenügenden Ventilation des Aufstellungsortes in sehr hohem Maße des fühlbar Co geworden, daher eine neuerliche Übertragung der Hütte nothvvendig gewesen Beobachtungsstation Sawakin über die Dauer der »Pola«-Expedition of Weisung, die m stricte us eu Eine eM hinaus activiert zu belassen, lag nicht vor, und da ein anderer für Herrn Vafiades leicht erreichbarer nicht ausfindig rL ibr ary Thermometer of th gemacht werden konnte, musste die Auflassung dieser Station verfügt werden, was sehr zu bedauern ist, da nun auf Jahre hinaus jede Hoffnung verloren geht, Installierungsort der tM der centralen rva rd Un ive rsi ty, Er ns in ay Zone des rothen Meeres an der afrikanischen Küste gelegenen Orte eine längere Beobachtungsreihe zu erhalten, umsomehr, als sich Herr Vafiades in Ausführung seiner Beobachtungen sehr geschickt und gewissenhaft gezeigt hatte Zu spät, um noch die Dispositionen ändern zu können, hatte sich der dort ansässige katholische Missionär P Ohrwalder erboten, die Beobachtungen von einem ed by the Ha zu übernehmen und unsere Hütte im Hofe des Missionshauses aufstellen zu lassen; dort wäre allerdings keine unfreiwillige Delogierung zu befürchten gewesen, doch hätte, wie die Folge lehrte, auch P Ohrwalder Dig itis nicht lange unsere Instrumente betreut, denn bald nach der tischen Truppen, zog er erst nach Cairo Gefangener des Mahdi zugebracht Nachstehend folgt und dann wieder nach Chartum, wo die anglo-egyp- er bereits 10 Jahre als hatte noch eine kurze Beschreibung jener von fremdländischen Regierungen betriebenen meteorologischen Stationen, verwendet worden sind Massawa Hier Einnahme Omdurmans durch deren Beobachtungsergebnisse sind, seit Italien in der Erythrea festen zu unseren Fuß achtungen angestellt worden, zuerst auf der Halbinsel Abd-el-Kader, gefasst wo weiteren Ausführungen mit- hat, meteorologische Beob- das Barometer in TS w Seehöhe Cäsar Arbesser war, aufgestellt Ra stbiirg, v 1886 im Hafencapitanate 10?» über dem Meere, und seit m Dachterrasse des neugebauten Palazzo coloniale (Insel Taulud) 16 1892 endlich auf der seit über der See Diese letzgenannte noch gegenwärtig activierte Beobachtungsstation waren wir besichtigen Der Beobachtungsdienst steht unter der Leitung des königl Barometer in Verdunstungs- und einer Art Thurmzimmer, Regenmesser, Thermometer die am alles Dache des Gebäudes flachen in einer Abendbeobachtung durch längere die Beobachtungen von Massawa sammelt das R.-Commando die 9'" p.m Außer den aus den übrigen erythräischen ww bi od ive rsi t Form von wöchentlichen Wettertelegrammen einlaufenden Beobachtungsdaten und sendet nach gewissen Zeitabschnitten an die meteorologische Centralstelle in Rom Solche Stationen stehen Stationen in 1898 wieder englischem Besitze) Ghinda, Asmara und ://w in ttp (seit Cheren; außerdem wurden noch an verschiedenen anderen Orten, gelegentlich deren vorübergehenden Dauer aufgestelt rita ge militärischen Besetzung, Beobachtungsreihen von kürzerer rar yh Cassala seit längerer Zeit in Betrieb in: Lib sie Genio auch del a.m., 3'^p m., Zeit ganz y.o rg/ unterbleibt jedoch 9*^ ylib rar manchmal das installiert, an dessen NNE-Front angebauten hölzer- nen Beschirmung mit jalousieartigen Seitenwänden Als Beobachtungsstunden sind normiert, Gefäßbarometer, Windstärke registrierender die zu m at Anemograph, Paar Extremthermometer, dort: ;w ww bi olo gie ze ntr u Psj'chrometer mit Ventilationsvorrichtung, der Lage Geniecommandos und wird ital von Unterofficieren dieser Truppe versehen An Instrumenten befinden sich in He • div meteorologischen Elemente vorgenommen worden, aller seit Bio Beobachtungen ers ity Asab In dieser südlichsten Küstenstation der Erythrea sind nur zu Beginn der Achtzigerjahre Massawa der Besetzung von Beziehung an Bedeutung und wurde von da an der Beobachtungsdienst auf die m Th e verlor der Ort in jeder nlo Außenwand des Post- und Telegraphenamtes, in \-7Mn über dem Erdboden durch eine um lD ow an der ad fro einfache Notierung der täglichen Temperaturextreme restringiert Diese Extremthermometer befinden sich jetzt ;O rig ina das Haus laufende Gallerie gegen directe Insolation wohl geschützt, infolge der niedrigen Aufstellung aber 8'", am (C Monatsmittelwerte der auf der Insel Perim, beim Hauptleuchtthurme gy die 10'', 4'' der \-om indischen Centralbureau herausgegebenen »Monthly in angestellten meteorologischen lediglich für die Beobachtungen in publiciert; die erste dieser mp ara tiv e Review« 1892 werden Seit Zo olo Perim bri d ge ,M A) sehr den Einflüssen der Bodenstrahlung ausgesetzt täglich erscheinenden synoptischen Wetterkarten und die Weather 63 im Seehöhe, um Beobachtungen dient Wetterprognose, die beiden of Co letzteren zur Berechnung der Tagesmittelvverte der einzelnen meteorologischen Elemente us eu m Die Station steht unter der Leitung des bei der Leuchtthurmbatterie stationierten Assistant resident, des militärischen Befehlshabers der eM Insel, die Beobachtungen ary allen engHschen rL ibr dem Erdboden Außer den ns etwa gegen Sonne und Regen durch ay 5w über Er auch aus Rohr und Blättern gebildetes Dach geschützt uns gebräuchlichen Thermometern wird Minimumthermometer ein einer mit Kugel feuchter dort, ist, wie in abgelesen täglich Regenmesser vervollständigen die Ausrüstung der Station Eine Registrierung von ive Anemometer und rsi ty, Stationen, ein bei in Un Besatzung einem Anbaue des Leuchthauses, die Thermometer nahe diesem in tM luftigen Hütte, die selbst versieht einUnterofficier der of th Barometer steht Das statt rva rd Luftdruck und Temperatur findet nicht the Ha Unabhängig von diesen Beobachtungen hat der Hafenarzt Herr Wohnhause Dig itis ed by Hafeneinfahrt gelegenen achtungen angestellt und täglich Extremthermometers, offiziellen die um etwa in 9'' Wind und Regen und 2,^ notiert; 3-5w Seehöhe gleichfalls seit tief Quadranten etwas ablenken dürften, auch die in 1892 seinem nahe der regelmäßige Beob- den Stand des Barometers, des trockenen und feuchten es wäre also die Möglichkeit Beobachtungsreihe auszufüllen; die Windangaben mögen wohl höheren Partien der Insel die zur Irvine Dr vorhanden in vielen liegenden Station gelangenden die Lücken der Fällen differieren, da Winde aus dem und Temperaturen sind nicht wohl vergleichbar, da hier locale Einflüsse, die durch den Höhenunterschied bedingte geringe Differenz bei weitem überwiegen Meteorologische BeobachhmgeH Zusammenstellung und Besprechung der Beobachtungsresultate — CVI Publication gewonnenen meteorologischen Daten und den darnach gezeichneten Curventafeln I —V sind in den Ttibellen m at I der vorigen seit zusammengestellt und wurden hiebei auch die ;w ww bi olo gie ze ntr u Alle von den Stationen Massawa, Asab und Perim erhältlichen Beobachtungsresultate mit aufgenommen' ylib rar Beobachtungen kommt, da das Schiff verhältnismäßig rasch das ganze angestellten ww bi od ive rsi t Den an Bord y.o rg/ Bordbeobachtungen Arbeitsgebiet durchlief und sich nirgends lange aufhielt nur eine untergeordnete Bedeutung zu, es lässt ://w — Nähe von Landstationen Lib in dei Lage waren, deren Beobachtungen durch Ablesungen an Bord doch einigermalkn zu controlieren Durch directen Vergleich sich ferner feststellen, ob in den vor der ersten Ausreise bestimmten Correctionen der He ity ließ eingetreten ers Änderung rita gleichzeitiger der Instrumente eine in sei div Vornahme wenn ge — rar yh ttp Expedition begleitete und bot das Vorhandensein der Instrumente noch den weiteren Vortheil, die dass wir — zusammen mit den Aufschreibungen im Schiffstagebuche — gut das Wetter verfolgen, wurden wieder 7'', und 9'' 2'', für die Bildung der Mittelwerte, der m Als Beobachtungstermine Bio welches danach Th e sich aber fro 7ll_l_ Oh I qh Cih I Gleichartigkeit mit der ersten Beobachtungsserie wegen, bei der die Formel '- lD ow nlo ad Temperatur angewendet Die ina für die übrigen Tagesmittel Gegenden dem wahren Tagesmittel A) - , Maximum+Minimum ,M T, kommende TFormel , , , konnten wir nicht benützen, da die E.xtremthermometer häufig (C unzuverlässig gy der Minimumthermometer während der letzten und schienen Expedition gar nach kein Beschädigung Temperaturminimum zweier mehr mp ara tiv e beobachtet werden konnte Zeit der Zo olo Angaben am bri d der Temperatur naher ge , diesen in ;O rig ;- O in den Tabellen 1—7 us eu m of bedingte Unterbrechungen und finden sich Co Die Terminablesungen erlitten nur ganz vereinzeinte, durch unvorhergesehene dienstliche Umstände monatsweise zusammengestellt Tafel I von Luftdruck und Temperatur, den Bewölkungsgrad, die eM vereinigt wieder den Verlauf der Tagesmittel of th vorherrschende Windrichtung und das eventuelle Auftreten von Hydrometeoren zu einem Gesammtbilde, ary das als Illustration der nun folgenden Wetterschilderung dienen Er ns tM ay rL ibr soll Reise Un ive rsi ty, Das Wetter während der Dig itis ed by the Ha rva rd September Im Jonischen Meere durch leichte conträre Winde etwas aufgehalten, wurde die Fahrt nach Passierung des Caps Matapan von Winden aus den und Quadranten derart begünstigt, dass die Zurücklegung der Strecke von Gavdo bis Port Said nur mehr drei Tage erforderte Schon am 13., bei Annäherung an die afrikanische Küste machte sich eine starke Zunahme der Temperatur fühlbar, die während der Fahrt durch den Suezcanal Canales steifer Aufenthaltes ' in bei heiterem Wetter und anfangs leichter, am Südende des NW-Brise immer weiter anstieg und am 18 September, dem ersten Tage unseres Suez, mit 39°2 ihren Höhenpunkt erreichte Bei anhaltend großer Hitze und langsam Die Original-Beobachtungsdaten wurden vor der Aufnahme umgerechnet, wie für die vorige Publication (siehe LXV B Wind, Niederschläge etc.) d in die Tabellen in gleicher Denkschr p 253); was wurde unverändert aus den Originalaufschreibungen entnommen keiner Weise reducicrt, Umrechnung beziehungsweise bedurfte (Bewölkung Cäsar Arbess er abnehmendem Luftdrucke Rast bürg, V Bewölkung, zeigte sich nur zeitweise leichte des Hafens machte sich eine ziemliche Abkühlung der Luft bemerkbar, 21 nach dem Verlassen was darauf schließen lässt, dass hohen im Bassin von Port Ibrahim beobachteten Temperaturgrade dem Einflüsse der nahen Wüste Am zuzuschreiben sind Feuchtigkeit a NW Bahn Nähe des Dädalus-Riffes angelangt der in Feuchtigkeit in der Luft enthaltene brach, die große m at morgens 24 ;w ww bi olo gie ze ntr u von 6'' am bis das Schiff hielt an, sich wieder der — hatte das Barometer seinen 22 ganz flauen variablen, manchmal südlichen Brisen, bei zu einem dichten zum Monatsschlusse Depression am Schiffsorte vorüber, m anhaltenden Nebel condensierend Der Himmel blieb nun bis Am meistens ganz heiter Johns Jsland zog eine kleine 26 unter St NW ohne jedoch eine Trübung zu verursachen, es nahm nur der Abkühlung eine geringe trat Am ein umzog 27 Stunden einen böigen für einige Himmel und sich nachmittags der ww bi od ive rsi t Charakter an und y.o rg/ wo 2'' sich stellte ein Dieses Wetter war, noch nordwestliche Brisen, am 21 herrschten Stand erreicht Es tiefsten ylib rar die am erst der Wind bedeutend ab, was bei gleichzeitig auftretender großer Feuchtigkeit auf einen Umschwung des Wetters hinzudeuten schien, doch schon abends war es wieder klar und hielt während des nun folgenden Aufenthaltes in Mohammed Ghul das schöne Wetter an Der Wind wehte bei Tag als N oder NE, brachte aber, da er nachts regelmäßig abflaute, nach der großen Hitze Lib aus ge frische Seebrise rar yh ttp ://w flaute Commandant um der von schmerz- He rita des Tages nur wenig Abkühlung für die Nachtstunden, so dass der ity Hautkrankheiten geplagten Bemannung wenigstens etwas Nachtruhe zu verschaffen, die grưßtdiv ers haften Th e Bio mưglichen Erleichterungen der Adjustierung anordnete und das Schlafen auf Deck gestattete October Dieser ganze Monat zeichnete m sich durch eine sehr hohe, selbst fro Während ad der in der ersten Woche zwischen dem 2L und nlo unter 30° sinkende Temperatur aus den in und Quadranten WSW, bri d ge Hamidije wehte bei Tag leichte Seebrise aus Grade zu fallen, der Aufenthaltes in Wind lullte am (C da eben eine gy 9., Mamuret el Windstille ein und erst kurz bis das Schiff den Hafen und traf während der Überfahrt nach Sawakin mp ara tiv e 11 verließ trat NNE, die zwischen 9"" und lO*" a m Depression am Orte vorübergezogen war, wehte E Zo olo am wieder der Seebrise wich; nur Am Während des gegen Mitternacht vor Sonnenaufgang erhob sich eine leichte Landbrise aus tagsüber leichter SE 19 sehr warmes Wetter mit bei Tag stark ina ;O rig vom spielte fast nie A) und begann das Barometer ,M allmählig ein Am NW-Brisen lD ow Nordbreite ausgeführten Dredschkreuzung herrschte durchwegs heiteres, frischen, nachts flauenden im Tagesmittel bei theilweise bedeckten Himmel flaue westliche Winde und etwas todten Seegang aus NW In Sawakim hohem Luftdrucke das gute Wetter an; der aufgetretenen Bewölkung und dem frühzeitigeren Einsetzen der Seebrise \erdankten wir eine angenehme Herabminderung der bisher fast unerträglich gewesenen Temperatur Am 18 begann das Barometer zu fallen und trafen wir nach dem Verlassen des Hafens leichte östliche Brisen an; weiter südwärts steuernd ward noch am selben Abende in 18° 20' Breite die Nordgrenze der Region der SE-Winde erreicht, innerhalb welcher das Schiff nun fast volle drei Monate verweilen sollte Der Übergang aus dem Gebiete des ausgesprochenen NW-Windes in diese Co sehr ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of hielt bei ive der Grenzzone angetroffene, die Sonnenhitze etwas mildernde Wolkenschleier rd großer Hitze rva bei steifer NE und zeigte während unseres Von 19 — 22 Aufenthaltes in Akik Seghir die Ha wehte in Un wieder der rsi ty, Er Region vollzog sich ohne irgend welche Veränderung des Witterungscharakters, nur verschwand bald die der sandhältigen Chamsinluft eigene gelbbraune Färbung the Atmosphäre wiederholt kam der Verfasser in die Lage während km breite Dig itis ed by Gelegentlich der Mappierungsarbeiten Uferwüste durchqueren zu müssen und die aabei auftretende Hitze zu lernen Während an Bord das Ma.\iniumthermometer nur bis 37 °9 anstieg, eines Sandsturmes die dem Gefühle nach kennen mag dort die Temperatur Manneshöhe wohl nahe an 50° betragen haben und machte sich schon ein bedeutender Unterschied man am Kameele sitzend der allernächsten Bodenstrahlung einigermaßen entrückt war Da wir kein anderes als das am Anero'ide angebrachte Thermometer mit hatten, welches nicht weiter als bis 42° getheilt war, und das Quecksilber die Erweiterung am oberen Ende der Thermometerröhre in bemerkbar, wenn theilweise ausfüllte, war es nicht möglich die aber unsere Schätzung nicht Temperatur thatsächlich zu messen; weit fehlgehen dürfte Meteorologische Beobachtungen Während der nun folgenden achttägigen Kreuzung wehte bei morgens leicht bewölkten, tagsüber heiterem Himmel mäßiger SE, der Luftdruck zeigte eine steigende Tendenz, die Temperatur der vor- Am gerückten Jahreszeit entsprechend eine langsame Abnahme und 30 31 Kamaran fanden wir in heiteres, zeitweise windstilles Wetter wehten nur schwache, häufig ganz einlullende südliche Brisen, am es zeigten sich einige Regenwolken und frischte vormittags der Wind doch während der Überfahrt nach Massawa wehte aus S und sprang Stärke unseres Aufenthaltes Zunahme am erst NNE nachmittags dann bis Massawa in vormittags bei Annäherung an die afrikanische Küste auf E um, Tag gegen NE drehende Winde hielten während am und traten bei grưßerer Feuchtigkeit und vom an aber machten sich wieder nördliche drehend Ưstliche, bei zum bis Bewưlkung südưstliche Brisen der an; auf, während der Überfahrt nach Dahalak, wehte ://w W und flauer ttp tags darauf, am morgens, sonst blieb es im allgemeinen schön; 13 folgte rar yh am vom 12 an aus NW wehend — mit sich brachten von Massawa gelegenen Berge auch starke Regengüsse selbst regnete es nur — ww bi od ive rsi t Luftströmungen geltend, welche Temperaturzunahme und Regenwolken für die südlich Meeres nur mit mäßiger er selbst in der Mitte des y.o rg/ auf, m at die Feuchtigkeit stark zu, ;w ww bi olo gie ze ntr u nahm und I ylib rar November Auch am nun \n Massawa E auf sprang leichter 15 bei rasch ansteigendem manchmal vorübergehend der Tage dichte Wolkenschleier, präliminierten) Aufenthaltes auf 47., ers so dass trotz Verlängerung unseres (auf rita die Mittagszeit lichtete sich He um ity Regengüssen; nur ge Lib Luftdrucke eine Reihe trüber relativ kühler Tage mit Neigung zur Gewitterbildung und lange anhaltenden Tage die astrono- Th e von Nokhra Khor südwärts trafen wir am und nlo Daramsas verlassen an Stärke zu und wirbelte in hatten, begann der Luftdruck der Uferwüste zahlreiche Sandtromben — im Lee eines 95 m hohen Berges verankert — mäßigere Windstärken, doch Gegenwind und Strom unsere Geschwindigkeit auf der Fahrt nach Asab 30 \-erminderten Anwendung einer Knoten entsprechenden Maschinenkraft fast 24 Stunden zur am dass wir trotz (C derart, bri d ge 29 SSE nahm Abayil fanden wir bei der Insel A) In Windes ad fro wieder zu steigen, der am Regenböen aus SSE, einige heftige ow nachdem wir den Ankerplatz lD 25., ina Am auf 21 mit anhaltendem Fallen des Luftdruckes bald gänzliche Ausheiterung und Abflauen des ;O rig trat ,M doch ein der Fahrt m Auf Bio div mischen Beobachtungen nicht ganz zu Ende geführt werden konnten der Himmel am für einige 29 am Stunden, erst 30 stieg der Luftdruck abends ließ die wieder an und Stärke des Windes mp ara tiv e sich Zo olo gy Zurücklegung der 72 Meilen betragenden Distanz brauchten Dabei trübte bedeutend nach us eu m of Co December Schon am Nachmittag des L frischte der SE wieder auf und wehte uns auf der Fahr nach Perim aus der Enge von Bab el Mandeh zeitweise ziemlich steif entgegen In Perim selbst trafen wir am morgens Luftdruck stark zu steigen begann, eine vorübergehende Regenwolke einige Tropfen fallen ließ, Zur ary als der of th eM ruhiges Wetter mit theilweise bedecktem, abends meist ganz klarem Himmel; nur Fahrt nach Aden hatte sich der Himmel ganz leichten Regenböen, ay rL ibr umzogen und begegneten wir am G gegen Mittag zwei Wind wehte schwach aus E bis SE, bei Nacht als Landbrise bis gegen N ns tM der Aden fanden wir bei wechselnd bewölktem Himmel die Tagestemperatur ziemlich hoch, die Nächte aber angenehm kühl; am 12 verließ das Schiff den Hafen und traf im Golfe mäßigen, nach Mandeb am rd el rva Passierung des Bab Un ive rsi ty, Er drehend In aber so steifen SE, dass um Mokha, unser nächstes Ziel, the Ha kurze Segel führen musste, 13 ed by liegenden Riffe ermöglichenden Sonnenstandes zu erreichen Der Dig itis wurden wiederholt Sandhosen sichtbar und am 14 —7 Wind an blieb fast täglich Stärke etwas nach und Luftdruck wieder zu steigen begann und auffrischte Abnahme Wind nun frisch, über dem Lande das Phänomen des Zoodiacal- besonderer Reinheit beobachtet werden Bei fallendem Barometer ließ der der Maschine abstellen und ganz die zur Zeit eines das Sichten der vor- auch beträchtliche Mengen von Flugsand an Bord geweht Von jetzt ab konnte an den meist heiteren Abenden lichtes in man erst Vor Anker in — Ghuleifaka fanden unter Jebel am 26 abends bei Windstille Denkschriften der m.ilheni.-natiinv Gl Bd LX.\1\' — die der Temperatur Wind in zu, bis am 18 Bưen zur Stärke wir wieder mäßige SE-Brisen und bei langsamer der Temperatur anhaltend schönes Wetter, so auch Zebayir, das wir nahm Zukur während unseres fünftägigen Aufenthaltes verliessen; tags darauf im in Gebiete des Archipels von , Cäsar Arbesser 10 Massavva Jänner Am Morgen des südöstlicher Winde wieder eine Bank Windwechsel trafen wir nördliche Brisen Dieser das während unseres ganzen Aufenthaltes d nach Jahresschluss bis i begann endlich das Barometer zu '".heilweise Ausheiterung kühles, regnerisches Wetter, bi-achte trübes, ein und fallen anhielt dem Durchgreifen mit trat Solange das Schiff im Bereiche der Massawa- hoher und bedeckte meist ein dünner der Feuchtigkeitsgehalt der Luft ein sehr blieb m at weilte, Massawa, in Rastbnrg, v am 14 wenig und sprang der Wind ein y.o rg/ am erst an etwa 30 Meilen südlich von Kunfidah ttp rar yh um zum Seebrise aus m sprang die warmes Wetter; am W, am 17 früh NW auf, aber leichter ge Lib schwacher Hauch aus SE zu spüren, leichte 9'' a bis drehend, das andauernde Regenböe, hatten wir andauernd schönes, traf, Kunfidah begann der Wind einzulullen, nachmittags wehte ein plötzlich noch SW welche tagsüber gegen ein, begleiteten Bis auf eine kurz ganzen Fahrt im Farisancanale morgens war noch NW hielt mittags klärte sich wieder der Himmel, der dann aber setzten südöstliche Brisen 10 an, Schiff auf seiner 16 in uns auf der Fahrt von Harmil nach Sarso und während des Aufenthaltes ylib rar Abende des nach Sonnenuntergang regnete es ww bi od ive rsi t Am dies brachte ://w NW um; daselbst starken Regen; uns Vom steigendem Luftdrucke die Bewölkung wieder zu und zeigte sich Neigung zu Gewitterbildung hei und Niederschlägen auf ;w ww bi olo gie ze ntr u Wolkenschleier das Firmament, so dass wiederholt schöne Mondringe zu beobachten waren nahm He rita der später auffrischend, merkliche Abkühlung brachte und von nun an die Oberherrschaft behielt Die ers ity Nordgrenze der Region des Südostmonsuns hatte sich offenbar eben etwas südwärts verschoben und nicht wieder überschritten und nahm m fro doch nach dem Verlassen des Canales drehte der Wind gegen dem Maße, das Schiff aus der Deckung als W offene See gelangte, des Festlandes in die ina in ad flaue südliche Brisen an, nlo noch einmal nach dem Auslaufen von Kunfidah trafen wir nahe dem nördlichen Ende des Farlsancanales ow 19 lD Am Th e Bio div wurde von der »Pola« im weiteren Verlaufe der Reise Bewölkung nahm zu und fanden wir in regnerisches Wetter; erst vom 24 an war es nur mehr Sawakin, bei stark fallendem Luftdrucke ;O rig successive auffrischend, eine immer mehr nördliche Richtung Die ,M A) kaltes, Trübung nahm zu und 25 sogar NW war das Wetter und kalt am (C S mit Stärke — ließ darauf schliessen, dass im dürfte, thatsächlich sind aufgetreten, während von 22 gleichzeitig — 26 in Jidda am gegenüber- bis zu viel südlicheren Breitegraden die Herrschaft behalten hatte us eu liegenden afrikanischen Ufer der Co am SE geweht haben of — nur südliche Winde frischer mp ara tiv e das Schiff schwere Schlingerbewegungen machte Die todte See offenen Meere tagszuvor noch In Jidda einer m dem was im Vereine mit begann das Barometer während der Überfahrt nach Jidda die N-Brise bis aus SE kommenden Dünung einen gekreuzten Seegang erzeugte, eM in 5, 26 gy zur Stärke Am frischte Zo olo rasch zu steigen, die bri d ge den Morgenstunden drohend bewölkt, tagsüber aber heiter und warm trüb, die Brise zeitweilig sehr frisch of th in aus N; stetig am 29 begann Am endlich ty, trat vollständige Ausheiterung ein, Brise die flaute in der folgenden rsi Februar Er ns tM ay rL ibr ary der Luftdruck zu fallen und vom 31 an der Wind zum Wechsel von Land- und Seebrisen zu zeigen und mit etwas verminderter Stärke wieder mehr die Tendenz Un ive Nacht während der Fahrt zum Dädalus Shoal ganz ab und sprang zeitweilig sogar auf S um; am nach und frischte bei gleichzeitig zunehmendem Seegange Sonnenaufgang wurde sie wieder stetig aus Ha rva rd NW Das Barometer war gestiegen, starke Bewölkung aufgetreten und gegen Mittag auch etwas Regen gefallen, abends verzogen sich aber wieder die Wolken; der war bei mäßigem NW-Winde und rasch wechselnder Bewölkung ziemlich schön und deutete eine prachtvolle the zur Stärke Dig itis ed by allmälig bis Abendröthe auf fortschreitende Besserung des Wetters Barometer zwei herrliche ruhige Tage Das nachdem am In der That mittlerweile das Barometer seinen tiefsten Stand erreicht hatte, Passierung der Jubalstraße bei Zunahme Brisen an Als abends wieder frischer Atmosphäre durch Am Schift' hatte hin Morgen des die der NW durchgriff, der Wind in sank die nun bei stark fallendem NW gemacht Weg gegen vom 27 Breitengrade an bis nach Bewölkung und Feuchtigkeit sich wie ein unsichtbarer frischte folgten leichte südliche NW und X zur Stärke und setzte traf, bis westliche Temperatur bedeutend und wurde Regen niederschlagenden Dunstbläschen ganz Böen aus und bei die unsichtig Zafarana 193 Mctcorolooischc Beobachtungen Beobachtungen der Station Perim WindiichtuiiL! Windstärke NE w SW NW ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ SE 29 ttp J.1 S Lib ge Bio div ers ity He rita rar yh 37 32 47 2S 17 I ://w 1898 ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e 2y 28 Dig itis C;ilm inj» pro See ;w ww bi olo gie ze ntr u m at »Monthly Weather Review «J ReKen Anzahl der Regentage Menge in ;;;;;; Cäsar Arbcsscr 194 Rasfhurg v Tabelle CV Harmonische Constituenten der - M i o 11 a 1., t The 225 32() 525 591 581 Mai 35S 352 555 Juni i89(( 62 S l'ebruar März 063 "34 145 124 140 036 602 480 105 065 314^ 5 » 336 XLV April Sib > > » 6h 1'' p p m m Mittel Mittel S*" P- "1- -2 54-2 50-25 5Ö-21 März 57'34 April 50-25 5O-21 59-45 57-45 Mittel Mittel XLVIII Luftdruck - 30 tM ay 339 rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e 334 Zo olo gy 320 » rsi » • » März Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive 339 ty, Er ns 339 iS^,'':?-^ MittaR v Rastburg: Meteorologische Beobachtungen Tafel beobachtet an Bord etc., S olo g Curven der täglichen Mittelwerte von Luftdruck und Temperatur, Bewölkungsgrad, Hydrometeore W^^ S o t MoLGhäl oo log y( Ca mb rid g e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary h ttp ://w ww bi od iv ers i > tiv eZ ) tyl ibr ary hu Uro Co mp ara - of h i eu m "i us dro a o ®-^ eM (k f th a yo cl org /; ww w bi 7« M Schiff »Pola« iez en tru m at Arbesser rar C I ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ! the by Ji V ed Arbesser Dig itis C Rastburg" Meteorologische Beobachtungen Tafel Jidda Täglicher S i Gang des Luftdruckes W 11 in Miäag t '{ € 10 II II den Jahreszeiten und im Jahresmittel IS ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Arbesser v Rastburg; Meteorologische Beobachtungen m at C .or g/; ww w bio log iez en tru Jidda Temperatur- und Lurtdruckcurven von 31 Chamsintagen und von Regentagen ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bi od iv ers ity lib rar y ff ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at C Arbesser V Rastburg: Meteorologische Beobachtungen 270" Denkschriften d kais Akad d Wiss lith in U.Druck aus der k kHoPu Tafel SSS' Wien, math.-naturw Classe, Bd LXXIV Siastsdnickerei IV ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Rastburg: Meteorologische Beobachtungen Jidda in an Tagen mit ausgesprochen nördlicher Windrichtung He rita ge Lib rar y h tt p:/ /w ww Gang des Luftdruckes JiIl3iSe7S9I0 se um of Co mp ara tiv eZ oo lo gy (C am bri dg e, M A) ;O rig ina lD ow nlo a df rom Th eB iod ive rsi ty In Mu Täglicher bio div ers ity lib rar y o rg/ ;w ww b i olo gie ze ntr um at Tafel V the V of Arbesser ry C den Wintermonaten an Tagen mit ausgesprochen südlicher Windrichtung UXMoff 123iS67S9lOUlS ... Küstenstation der Erythrea sind nur zu Beginn der Achtzigerjahre Massawa der Besetzung von Beziehung an Bedeutung und wurde von da an der Beobachtungsdienst auf die m Th e verlor der Ort in jeder nlo... wechselnde procentuelle Frequenz der verschie- Meteorologische BeobacJi/uiigen wegen der dem Wechsel so vollkommen mit wehenden Monsune empfahl, deren Auftreten der der arabischen See in wehenden... Hauptdepressionsgebietes entstanden oder längerer Dauer sein Die Windstärke zeigt S auf deren Folge der ://w localen Charakter hat, oder ob zur Zeit der Aquinoctien, im täglichen — -on in ttp S-Wind der Windrichtung
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74A-0001-0198, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74A-0001-0198

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