Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0229-0263

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:39

m at DINOSAURIERRESTE AUS SIEBENBÜRGEN ;w ww bi olo gie ze ntr u III y.o rg/ :WE1TERE SCHÄDELRESTE VON MOCHLODON; ylib rar VON DER SITZUNG AM MAI 1903 fro m Th e Bio div ers ity IN He VORGELEGT rita ge Lib rar yh Mit Tafeln und 21 Textfiguren ttp ://w ww bi od ive rsi t FRANZ BARON NOPCSA jun ow nlo ad EINLEITUNG um imThalevonSzentpeterfalva, dieser ;O rig ina lD EinTheil des Sommers 1901 und 1902 wurde dazu benützt, A) unerschöpflichen Fundgrube cretacischer Reptilien und an der neuentdecl V, Fig 2, Lambe 1, Bull mus roy belg 1883, tab IX, DoIIo, ' Nopcsa, » Seeley, Quart Journ Geol Soc 1881, Bull mus roy belg 1883, Denkschr d k fig 3, tab IX, fig 3, Akad Wien 1901, p S 171 626 Fig 2, 3, S 580 Contrib Canad Palaeont 1902, tab VI, fig 1, aus Siebenbürgen Diiiosaiin'erreste was zu Mochlodon und was zu anderen Dinosauriern 237 Auch gehört sonst ist dieser Rest trotz der schlechten Erhaltung sämintlicher Stücke äußerst wichtig, da hier neuerdings ein Beweis vorliegt, dass Squamosa thatsächlich zu Mochlodon gehưren, und wir aerdem durch ihn mit GeoL u Pal 1903 bereits erwähnten Frontale von Mochlodon bekannt werden dem im In feste Kalkthonknollen eingehüllt, war das feinere Herauspräparieren dieser Stücke fast unmöglich, und die 1901 beschriebenen Centralblatt zu bezeichnen, dass außer diesen Frontalia noch eine ganze Reihe ähn- als glücklicher Zufall Stücke m at daher ist licher vorliegt Zwei Stücke davon entstammen dem Neste, isoliert Von gefunden ;w ww bi olo gie ze ntr u es Min., f das Tciniatosanrus geliefert hat, das wurde dritte diesen beiden Stücken entspricht das grưßere Stück (ein Fragment des rechten ist, obzwar ://w ttp die eine der beiden kürzeren Seiten der Medianlinie, die andere dritte Seite ist dem Vorder- vorne etwas convex, hinten concav gekrümmt, so dass beide Fron- zusammen zwiebeiförmigen Umriss haben concaven Einbuchtungen legen sich die In die hinteren He talia vor allem dieses beschrieben werden soll die Gestalt eines der paarigen Frontalia die eines gleichschenkligen recht- ist dem winkligen Dreieckes, bei rande entspricht Die ww bi od ive rsi t betrachtet, zu Mochlodon gehört, rar yh Von oben F unzweifelhaft Frontale Lib Da nur das und schmäler, gleich gebaut, relativ bedeutend länger gefundene Stück endlich zeigt etwas abweichende Charaktere ge isoliert rita das ylib rar und halbe rechte Frontale umfasst, linke y.o rg/ Frontale von Mochlodon A) ganz jenem des Mochlodon F, das kleinere Stück (von B), welches das ganze div ers ity großen Postfrontalia hinein Vor dem Postfrontale befindet sich beiderseits ein unregelmäßiges Bruchstück dem anderer m wir nun das Schädeldach von Mochlodon mit werden muss Dinosaurier vergleichen, so finden fro Wenn Th e Bio eines weiteren Knochens, das wohl als Rest des Supraorbitale gedeutet lD ow Camptosaurns Frestwichi,^ an der Begrenzung der Augenhöhle nur wenig Antheil haben, charakte- Weise gut von Claosanrns^ und Trachodon^, ina Es unterscheidet ;O rig sich auf diese Ansatz der Postfrontalia ein anderer wo von Iguanodon^, ist, beide Frontalia zusammen ,M A) risiert ^ bei denen der halbkreisförmigen und erinnert noch bri d ge Umriss haben, ebenso von dem langgestreckten gleichen Knochen von Hypsilophodon am ehesten an Camptosaurns medius'' und Prestwichi"' gy (C am sowie die, nlo ad wir es durch die große Entwicklung der Postfrontalia und die dreieckige Gestalt der Frontalia, bei man mp ara tiv e der linken Hälfte kann Beugung erfährt, m der in der Mitte eine schroffe und die Hulke us eu Die innere Fläche entspricht, wie schon ^ ein schräge verlaufendei- Kiel ganze untere Fläche in bemerkbar, zwei ungleiche Theile hervorhebt, der Hirnhöhle, ^ die äußere bildet die ary of th eM theilt hinten an der Unterseite die Ansatzstelle des Parietale so wie bei Camptosaurns Prestwichi ist Co An sehen, weiter vorne of Stücke gehören Zo olo Ebenfalls zu Mochlodon (Individuum 5?) dürfte das kleinere der beiden bei Lininosaurns gefundenen HuIke, Marsh, Dinosaurs rL ibr ' ay Quart Journ Geol Soc 1880, p 436 ns tM of N America 1895, tab 72, Cope, Proc Acad nat sc iiiiriibilis Leidy beschrieben hatte, Philad 1883, ty, rsi ive Un suppose the rva Fotilki fig tab V Da Leidy dem Genus Hadrosauriis was frist (in probabl)' onley specifically distinct of Tracltodon mirabilis so named animal must be 1856) als Trnchodon called Tiachodon would appear more appropriate for these Foul/u: Ihou'j^h the that vereint und die according to the nam es HiidroSiiiirus Dinosaursô, auòerdem das Thier von 1858 the and Hadrosaiiriis mirabilis 1864 einige Zähne, die er früher in (Hatirosauriis Fotilki nov gen et sp in 1858) Ha laws of nomenclature Foiilhi mit rd Bemerkung macht >Hadrosatirtis Er '' Leidy de facto also diesem Namen den Vorzug gibt, glaubte ich S99 die Bezeichnung 7i/arfco.Si7i;;-/(s gebrauchen zu müssen Da nun aber Osborn und Hatcher (Vergl Annais Carnegie Museum Vol I) sich für den Namen Trnchodon entschieden haben, werde auch ich, um in Zukunj-t Synonyma zu vermeiden, unter Beibehaltung der Gruppenbezeichnung Hndronciuridac für das eine Genus den Namen Tmchodon verwenden Dig itis ed by imTilel der Arbeit von 1864 und auch in folgenden Arbeiten Htidrvsaunis genannt wird, DoUo, j Hulke, ^ Marsh, Dinosaurs of N America Hulke, Quart Journ Geol Soc Hulke, loc cit p 436 Hulke, Buh mus roy belg 1883, tab IX, Phil fig Transact Roy Soc 1882, tab 72, fig 1895, tab 53, fig 1880, tab XVÜI, fig 2, p 436 loc cit p 436 Denkschriften der mathem.-naturw Cl Bd LXXIV go Franz Baron Nopcsa 238 jtin., was auch schon von Hulke obere Bedeckung der hier allerdings nicht sehr gren Augenhưhlen, richtig erkannt wurde.^ Seine culminierenden Punkte der diese Flächen trennende erreicht Ansatzfläche der Ala temporalis Diese ist Rücken vor und hinter der wo gerade auf der Mitte des Rückens gelegen Dort, die Ansatzfläche der Ala temporalis aufhört, biegt der kammartige Rücken, der bisher schräge vor- und und der vordere es wird auf diese wohl Theil, der Weise einen scharf markierten Winkel in Schädelhöhle selbst eine Einschnürung bemerkbar, in der ;w ww bi olo gie ze ntr u und auswärts, und m at einwärts gerichtet war, plötzlich und im Gegensatze zu Catiiptosanrns^ vor- haben die Lobi olefactorii beherbergt dürfte, sondert sich Theile ab Merkwürdig dass schon bei diesem Frontale an diesem vorderen Kieltheile so wie bei Campto- ist, y.o rg/ dem bei hinteren keine rechte Ansatzfläche eines lateralen oder basal-lateralen Schädelknochens bemerkbar ylib rar was ^ später zu besprechenden isolierten Frontale nur noch bemerkbarer wird ww bi od ive rsi t satints vom und darauf ist, deutet, dass die laterale vordere Begrenzung der Hirnhöhle bei einigen Orthopoden (speciell primitiven Ornitho- podiden sowie bei den Theropoden nur eine höchst mangelhafte gewesen sein kann und gegenüber ://w *) wo sich auf der Oberseite bereits Lib zeigt der Kiel an jener Stelle, an seiner äußeren Fläche einige Rauhigkeiten, die wohl nur das als Ansatz- schwach concave Ansatzfläche für das He legt, ge Praefrontale auf das Frontale rita Nur am vordersten Ende rar yh ttp den Behauptungen Baur's^ von nicht geringer Wichtigkeit zu sein scheint ers ity flächen eines Theiles des Praefrontale gedeutet werden können Auf der Oberseite Bio div zeigt dieses Stirnbein hinten eine lange, nahe an der Mitte eine stark concave Suturlinie für das Nasale und eine Th e Postfrontale, vorne wie bei Hypsilophodou unser Frontale bis auf die A) wie schon erwähnt, jenes dabei Krümmung des basalen Kieles fast identisch mit rechte Frontale gebaut, das gleich anfangs isolierte ge ,M ist, glatt, ;O rig jenem von Camptosattrus PrestwicM Etwas anders auf seiner Oberfläche auffallend nlo ow ist lD Im ganzen genommen ist etwas convex, vorne merklich concav gewölbt *" ina hinten, ad fro m verlaufende Naht für das Praefrontale Der ganze Knochen fast geradlinig am bri d erwähnt wurde, und möglicherweise zu einem sonst noch unbekannten Orthopoden gehört Gut kann man an diesem und Postfrontale sehen Nasale und Zo olo gy (C die Ansatzstellen des Nasale, Prae- mp ara tiv e Postfrontale begrenzen, auf das Frontale übergreifend, dasselbe vorne in einer zweimal concaven Linie Der kurze Rand über der Augenhöhle ist leider abgebrochen, von der Ansatzstelle des Postfrontale Co Theil erhalten, leider fehlt jedoch der hintere Theil, wo das Frontale mit Dicke des Knochens dem — mm Parietale in Berührung Die obere Fläche ist ein trat längs us eu m of In der Medianlinie beträgt die durchschnittliche ist ganz an Mocklodoii of th erinnert, sich rL ibr So wie der untere Theil dieses Frontale gestaltet, das zwar im allgemeinen Habi- von diesem jedoch in einigen Details deutlich unterscheidet Mochlodon und Camptosaiiriis Presitvichi wird bei ns tM ay tus ist ary Ziemlich unregelmäßig eM der Mittellinie etwas concav, sonst aber glatt und leicht gewölbt ty, Er auch hier wieder durch den schräge verlaufenden dachartigen Punkt Beugung erfährt, in ganze untere Fläche des Frontale Kiel, der in der Mitte zwei ungleiche Flächen (wo er seinen höchsten geteilt ive rsi erreicht) eine die sich aber der die beiden Flächen trennende Kiel the bei letzterem verläuft ed So wie Ha gleichen Theile von Mochlodon by dem rva rd Un Durch seine geringere Krümmung unterscheidet gut von er, Dig itis biegt hierauf ungefähr in der Mitte des vorne beginnend, zuerst gerade gegen innen und hinten und Knochens so wie Hulke, loc cit p Hulke, Quart Journ Geol Soc 1880, tab XVIII, fig s Hulke, Quart, journ Geol Soc 1880, tab XVIII, fig ' Marsh, Dinosaurs ä Baur, American c Hulke, 436 of N America 1895, Naturalist 1891, p 444 p 239 — 446 Philos Transact Roy Soc 1882, p 1037—1038 bei Camptosattrus ebenfalls von seiner ursprüng- ans Siebenbürgen Diiiosaiirierreste 2o'i man untere die Berührungsfläche von Praedentale und Dentale darstellt Auf diese Weise kann die beiden Wir wollen daher im folgenden eine Die Labiainäche besteht aus einer verticalen cylinderförmig gebogenen Fläche, die oben mit dem Lingualflächen auch als Praemaxillar- und Dentalfläche bezeichnen praemaxillare und eine dentale Fläche unterscheiden steil einwärts fallenden Intermaxillarfläche eine halbkreisförmige Kante bildet; der untere Theil der Labialfläche ist seitlich am bedecken Zipfel verlängert Diese der Mittellinie in zwei abwärts gerichtete flache dreieckige angefügten Dentale jenen Theil der 1901 m at obersten Theile der ziemlich den Zungen- als Ansatz für ;w ww bi olo gie ze ntr u labiale, eine muskel gedeutet wurde, jetzt aber infolge dieses \'erhältnisses zum Praedentale eine andere Deutung Symmetrielinie der bemerken (Tab I, an dem kleineren Stücke eine ist Fig 12.) abfallenden steil können wir eine Fläche intermaxillaren tiefe erhält Rinne zu flache \-erticale Furche und oberhalb ylib rar Auf der der Labialfläche y.o rg/ In Enden des Praedentale) hintersten Theil (an den beiden coronoidalwärts gerichteten lassen sich einige Lib ge den erwähnten Zipfeln, lingual von jenem Knochenblatte begrenzt rita die labial \"on werden, das auf seiner Innen- und Oberseite die praemaxillare Fläche ers ity bildet zum div Verständnis dieser \'erhältnisse Querschnitte der Sjnnphysenregion von T/iahissocheIvs, MochloJoii, Iguanndoii Bio sind und Tciniatosdiinis gegeben Es Th e In Figur 18 — 21 es lässt sich diesselbe der Mittellinie nur sehr un\'ollkommen getrennten, gegen unten offenen in He Taschen vergleichen, Bau der dentalen Fläche zu bezeichnen und der rar yh ehesten noch mit zwei ist ttp Als ziemlich compliciert ://w Warzen, sowie eine wenig ausgesprochene Abwärtsneigung der Intermaxillarfläche erkennen kleine am ww bi od ive rsi t derselben einige grubenartige \'ertiefungen für die zahnförmigen Fortsätze des Intermaxillare erkennen Am ist ersichtlich, dass sich Pimkte Ignanodou und Mnchhuhiii wenn auch der Bau ihrer Praedentalia, im Grunde derselbe ist, ikfocÄ/ofi^o»; m bei IgiiaiioJou'^ ow ina lD aber die zahnartigen Fortsätze der oberen Kante fehlen während es sich bei Knochen legt rittlings ebenen Fläche an ist das eine Ähnlichkeit mit mp ara tiv e Marsh Beschreibungen (aus sitzt dem von Claosaurns verschieden.''^ dem von Camp fosaitriis vorhanden (C gy Zo olo ist relativ Zweizahl seiner Mentalzipfel die Praedentale von Mochlodon von Vielleicht Außerdem auf der oberen Kante des Den- Iguanodon mit einer Durch am diesen ,M tale, A) ;O rig Mochlodon das Praedentale ge bei bri d Fis 13 diesem insbesondere die Mentalzipfel, bei fro ad indem auffällig unterscheiden, nlo Bau ihren in doch diuxh lässt sich dies nicht mit dem of oder gar der Ceratopsidcu* jedoch außer dem allgemeinen us eu m ist wünschens- Praedentale von Stegosaurus^ Co werter Sicherheit entnehmen), mit eM Habitus, wie es scheint, keine Ähnlichkeit vorhanden; speciell durch mit der Lambes in Arbeit enthaltenen ary of th einen Vergleich rL ibr duction des Monoclonius Praedentale lässt sich dies Es Er ns nix Maxillare ty, Praema.xillare ive rsi imx Un de Dentale Praedentale im Mentalzipfel des Praedentale lässt Beziehung sich, was bisher unerwähnt ein Unterschied in mehrfacher blieb, im Baue der beiden bisher bekannten rva Ha Das dem Individuum sich A gehörige Praedentale von dem Praedentale von F unterscheidet dadurch, dass die Mentalzipfel by the deutlichsten siebenbürgischen Praedentalia constatieren rd pd am erkennen.* tM ay Schiiabelende von Mocliloämi Repro- ed wie bei diesem zugespitzt, sondern gerundet Dig itis nicht und dementsprechend etwas kürzer erscheinen, dass ferner der Schnitt, der die beiden Zipfel trennt, weniger hoch hinaufreicht, endlich dadurch, dass Wiener Als Vergleichsmaterial wurde außer t-'niversität befindlicher Dollos Beschreibung des Gipsabguss dieses Knochens verwendet Marsh, Dinosaurs of N .America 189.5, tab LXXIl, fig Marsh, Dinosaurs of N America 1896, tab XLIII, fig 1, Lambc Contrib Canad Palaeont 1902, tab XIX, fig Praedentale von //H.7Ho Nopcsa, Nopcsa, Nopcsa, Alveole basiert an der unteren Fläche linsenförmig, weiter gegen oben wird der Zahn bei fast immer dünner und endet endlich in eine gerade Scheide Wie aus dieser der Zahn etwas ähnlich wie ein Unterkieferzahn von Telmatosaurus'^ keine gleichbleibender Breite transversal Wiss Wien 1901, Denkschr d k Akad Denkschr d k ,\kad d, Wiss Denkschr d k Akad d d Wien 1899, Wiss Wien 1899, S .S S 162—166 579, Fußnote 584 Diüosanrierreste ans Siebenbiir^cu •& sondern weist nur eine Innen- und eine Aenfläche Die Innenfläche des Zahnes diese Wưlbung auf dem von Mor/^/o^on-Zähnen ver- ersten Anblick völlig jedoch, wie wir im Folgenden sehen werden, eine lässt,i findet ist gegen oben gerade, asymmetrisch cylindrischen Innenfläche sind aber stark conca\' gewölbt, und zwar lateral, dem anderen einen Rande ungleich stärker als auf ungezwungene Erklärung entwickelt .Auf dieser is dermaßen stumpfe Längskanten bemerkbar, zwischen die sich vier Da gegen oben hin unregelmäßig weitere Nebenleisten einschalten die vier primären m at schieden erscheinen flach Zahn auf den dasjenige Merkmal, das diesen ist Dieser Mangel einer lateralen auf Kanten gegen oben ;w ww bi olo gie ze ntr u laterale Fläche, Fläche ^ül an Grưße allmählich abnehmen, die secundären Leisten aber anwachsen, erscheint die oberste Partie des gerieft Wölbung entsteht gefurcht, die zum Theil die flach sattelfưrmige Aenfläche gestaltet Sie y.o rg/ oben zunehmend convex, während ist etwas concav gewölbt erscheint, wodurch die erwähnte lateral sie gegen ist sattelförmige Ihre Oberfläche Leisten bis an ylib rar Ähnlich, jedoch einfacher sculpiert, durch eine grưßere Anzahl (über 25) gleich starker ist ww bi od ive rsi t Zahnes gleichförmig zum die obere Schneide reichen, Theil aber etwas divergierend ttp ://w an die Seitenkanten des Zahnes stoßen und sehr an Camptosanrus- erinnern Auf diese Weise erscheint rar yh der Rand des Zahnes an drei Seiten deutlich gekerbt Der gerade Überrand wird durch die Leisten der rita und geht auf beiden Seiten durch eine ausgeprägte Rundung den Vorder- und div ers ity Hinterrand des Zahnes über Da in He artige Emailverdickung ge Lib Innen- und Außenfläche einfach gekerbt, er zeigt hinter der Mitte an einer Stelle eine deutliche knopf- den oberen Zahnrand unter einem rechten, die Th e dass die einzelnen Kerben m treffen, so ist es natürlich, am fro oberen Rande, sowie Ähnliches auch he\ Igiiaiiodon ist ow kann.' Diese Randbildung aber bei Mochlodon nicht wie bei Igtianodon lD manchmal beobachtet werden nlo ad der Seitenränder weiter von einander abstehen, als Bio die dicht gedrängten Emailleisten der Außenfläche Seitenränder hingegen unter einem sehr spitzen Winkel Da sie dort, wo sie auf der Außenseite vorkommt, mehr ,M A) anderen hingegen auf die Außenfläche über ;O rig ina bloß auf den Zahnrand selbst beschränkt,^ sondern greift an der einen Kante auf die Innenfläche, an der ob letztere Partie nur durch den Eindruck einer ählichen Außenfläche des dem gy Kerbung auf die hätten, so wie die Außenseite übertritt, thatsächlich auch der Fall — einem ist von dies würde dann nach Analogie ^'orderrande entsprechen und die vorliegende Zahnkrone müsste dann Co mit Hypsilophodoii mp ara tiv e wo Jene Kante des Zahnes, gegriffen — wie of bei Hypsilophodon erwähnt wird Zahne des linken Maxillare gehören Sehr eigenthümlich m Owen^ Zähne daher übereinander die Zo olo Nachbarzahnes entstanden wäre, (C am es den Eindruck, als us eu macht bri d ge Erhabenheiten, auf der entgegengesetzten Stelle der Innenseite hingegen mehr Vertiefungen aufweist, of th eM gekerbte Partie des X'orderrandes gestaltet, da hier eine doppelte Kerbung bemerkbar Foulkei'' ist die aber die wohl unterschieden werden ary von der doppelten Kerbung bei Tchnaiosaurus HilW' oder Trachoduii ist, es tM ns ein, schieben sich jedoch zwischen diese je selb,st so dass dieser Theil des Randes dichter und —3 kleine warzenförmige Emai feiner gekerbt erscheint rsi ty, knöpfe am Rande Er sprechen, ay rL ibr muss Auf der Aenseite haben wir gre, bogenfưrmige Rücken, die den Kerben des Oberrandes ent- und den übrigen Hadrosauriden rd er erinnert noch am ist unser ehesten an Cainptosüitriis und Hypsilophodoii und ist the Ha rva Zahn gut zu unterscheiden; Un ive \'on Igiiaiiodon,^ Craspcdodon,^ ferner Tclnuitosaunis^" by Nopcsa, Denkschr d k Akad d Wiss Wien 1901, S Marsh, Dinosaurs of N America 189Ö, tab- 53, lig IÜ-1, Tab Fig II, 1-3 Owen, Man teil, '' " Dig itis ed '- Foss rept weald form Suppl III, Philos Transact 1884, p 193, Owen, Foss rept weald form Suppl Newton, Geolog Magazine 1899 tab X, fig fig 3, V, p 2, tab I, fig Leidy, Smithsonian contribiition 1864, tab 13, lig d Typus der Zahn Owen, Foss rept weald form., Suppl Gesellsch 1894, S 830, angenommen DoIIo, Bull mus roy belg 1883, p 215, fig 1—4 1" Nopcsa, Denkschr d k Akad d Wiss Wien 1899, Tab 6, " \ ^ Als Denkschriften der maUiein.-ii;iUcr\v CA I'.d t \XI\' V, tab I, lig oder StrucUmann, Zoitschr d denl ,?eol Fig »^j Fr an:^ Baron Nopcsa 202 unter anderem ganz besonders durch den geraden jiiu.' des \'erlauf oberen Randes charakterisiert Entwicklung der ornithopodiden Zähne jenes Stadium, repräsentiert in der wo die Mittelleiste (nur durch den Emailknopf des Oberrandes angedeutet) aufgehört hat zu dominieren Er mehr und durch zahlreiche ^ Nebenleisten ersetzt wird Wie schon mehrfach erwähnt und auch aus der gegebenen Beschreibung ersichtlich, m at ;w ww bi olo gie ze ntr u dieser neue ist Zahn scheinbar von den bisher bekannten Mochlodon-Z&hnQn verschieden und doch muss diesem er mit Genus, ja sogar mit der Species M Siiessi vereinigt werden Durch einen Vergleich des Restes mit Wie aus am lässt sich dies besten beweisen.- der Abbildimg von 1901 sichtbar, convergieren bei A die Kronenpartie allmählich gegen oben, so dass bei weniger abgekauten Exemplaren andere Zahn als rechter, der ylib rar ww bi od ive rsi t Zahn von einander unabhängiger Merkmale^ wurde ferner der eine bestimmt und dies stimmt auch mit dem linker Oberkieferzahn als asymmetrischen Querschnitt vollkommen überein, da beiden Fällen auf diese Weise die stumpfere,'^ in ://w Auf Grund augenblicklich zu Boden kommt Die Außenfläche beider Zähne ist Lib heuer zuerst beobachtete Concavität findet sich auf den übrigen rita ge ja sogar die rar yh respective stärker gewölbte Partie der Innenfläche zu liegen vollkommen gleich gebaut, Außenfläche Hauptunterschiede zwischen beiden Zähnen erfolgt, fällt einer der völlig die die lateralen F'lächen allmählich ttp verschwinden müssen und sowie dies und dem y.o rg/ A großen Zahne Kanten der Innenfläche ity He Mochlodoii-Zähnen wieder und ebenso scheinen die hier unter der Bezeichnung Primärleisten erwähnten einem der vier Leistenpaare zu entsprechen, die bei ^4 in 1901'' erwähnt div ers je Typus gebauten m nicht geringer Wichtigkeit für die Identificierung beider ganz nach demselben fro Von Th e Bio wurden ina einen Einblick ;O rig sie Entwicklung eines einzelnen Zahnes beim Genus Mochlodoii die in ,M lehrreich, als MochloJoii xereinigen zu müssen Diese neugefundenen Zähne sind insoferne A) dem Genus ebenfalls mit lD ow nlo ad Zähne ist endlich die hypsilophodontide Natur beider Exemplare und ich glaube daher auch ohne Rücksicht auf die unter dem Abschnitte -Maxillare' angeführten Gründe'' die heuer gefundenen Zahnkronen Fassen wir nun über den Schädel von Moclilodoii bisher Gesagte zusammen, so sehen wir Co alles of \'om Schädel von Mochlodoii sind bisher Schädelbasis Squamosum, Parietale (frag- m die us eu Folgendes: Resume mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge möglich macheu Quadratum, Articulare, eM mentaiisch), Frontalia, Postfrontalia (mangelhaft) Nasale, Maxillare, Intermaxillare, Das Squamosum ary of th und Zähne bekannt nach Lacertilier, nicht nach krokodilenem Muster gebaut, seine ist rL ibr Dentale, Praedentale steile Lage ay hypsilophodontid oder camptosaurid und von der bei Iguauodou und Teluiatosannis verschieden Die Frontalia sind im allgemeinen nach dem Muster von Camptosaariis Prcshvichi gebaut, ihre concave ty, Er ns tM ist dem von hinten breiteren Nasale von Cauiptosaurns als auch von dem relativ viel rd sowohl rva ist Un ive rsi Oberfläche erinnert an HypsilophodoH Die Postfrontalia sind nicht charakteristisch erhalten, das Nasale Maxillare hat die Lage und Gestalt der jugalen Dig itis den gleichen Theilen bei S Nopcsa, Nopcsa, Denkschr Denkschr In einem Falle war Hypsilophodou und Iguauodou d k Akad d Wiss Wien 1901, d k Akad d Wiss Wien 1901, Tab '! Nopcsa, Nopcsa, Nopcsa, eine Mittelstellung zwischen S inne Die Basis cranii erinnert Denkschr d k loc cit 1901, Denkschr Akad d II, Fig Krümmung Wiss Wien 1901, S 165 S 165 d kais Akad d Wiss Wien 1899, ganz an Campto- 164 es die Vertheilung der Kerben der Außenlliiclie 105) im anderen eine Asymmetrie der inneren '> Apophyse by Am ed tivere Züge the Ha schwächeren Nasale von Hypsilophodou verschieden Es erinnert an Camptosanrits, zeigt jedoch primi- S 560 — (Nopcsa, Denkschr d k .Akad d Wiss Wien 1901, Dinosaurierreste aus Siebenbürgen Das Quadratum weicht saurns Prestwicki und am erinnert an Hypsilophodon eliesten Ornithopodiden überhaupt, das Articulare 263 weit xon jenem von Iguanodon und Das Dentale wenig ist Telnudosaurns ab an den Typus der spitzschnauzigen erinnert Zähne endlich vereinigen Merk- charakteristiscli, die male von Camptosaiirus, Laosaurns und Hypsilophodon Die Dentalia stoßen Sowie bei Laosaurns auch ist bei Moc/dodon das Praedentale und der ;w ww bi olo gie ze ntr u (vielleicht LLinsaurns-s.vi\g} gebaut m at in einem spitzen Winkel zusammen, dadurch, dass sich aber ein ziemlich dickes, gerundetes Praedentale aufsetzt, gewinnt der Kiefer jedoch \orne einen mehr rimdlichenUmriss Nach dem Intermaxillare zu schließen, \var der Kopf hoch Zwischenkiefer zahnlos Im Jahre 1901 wurde MoehJodon naher \'er\vandter von Hypsilopltodoii hingestellt und diese Bezahnung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei allerdings auch Camptosaurns hervortritt Das Resultat, das sich schon aus den Unter- bis auf die y.o rg/ Behauptung kann immer mehr als suchungen des Schädels von Telniatosaurus ergab und ylib rar eine Ähnlichkeit mit diesen Detailstudien ww bi od ive rsi t in seine Bestätigung findet, besteht in der Feststellung des Principes, dass die ://w Versuchen gegenüber, die ttp allen jenen ynchocephalen darauf abzielen, eine nähere Stammh altersciiaft der Lib die Diapsidae- zu erschüttern, ganz besonders betont werden Als markante Züge, ge für die Krokodiliern rh möchte fehlen, Befestigung die lacertilierartige ich des Quadratums und die ity den muss dies zwischen Dinosauriern und Krokiidilieren herzustellen oder Rhynchocephalen die und rar yh sind \'erv\'andtschatt rita Typus gebaut ^ l/or///o(/oH-Schädel Ornithopodiden und mit ihnen durchaus nicht nach dem krokodilinen, sondern ganzen (3rthopoden He die am docenten Huene, mich ow nlo ad fro m Th e Bio div ers Umgrenzung des Foramen magnum anerkannt wissen, wegen der übrigen lacertilierartigen Charaktere sei aufHulke's grundlegende Beobachtungen gewiesen Allerdings scheint mir durch diese Präcisierung eine sehr nahe \'erwandtschaft der Pseudosuchia und Dinosaurier neuster Zeit nicht immöglich, umsomehr, als ich, dank der Liebenswürdigkeit der Herren Professoren Fraas und Koken und des Privatund Tübingen von der auffallend rhynchocephalen Natur der Beloina lD in Stuttgart dem eigenthümlichen Bau von Zanclodon überzeugen konnte Nach Abschluss der Arbeit erhielt ich noch DoUo's geniale Arbeit über die Evolution der Schild- der besonders auch bri d in die E\'olution des Schnabels betont wurde Mangel an Raum am kröten zugesandt, ge ,M A) ;O rig dontiden und Clielone Triceratops, sowie die Verschiedenheit des mit Zo olo fressenden gy (C hindert mich, auf die Einzelheiten näher einzugehen, es soll nur die Analogie des Schnabels der gras- (Dollo Eoclielone britanica etc., Bull Acad — 38 des Separatums.) us eu eM of th 1042—1043 Pilos Transact 1883, p ary Hulke .-Xnsführlichcr Bericht in Mcm Amer Mus nat liist 1903 by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr Osborii, Sytiapsidae and Diapsidae Science 1903 ed Dig itis der gewordenen und wenig widerstands- Co 14 breiten Schnabels m p werden erwähnt Trac/iodon-Schnahels Bruxelles, 1903, breit und of fähigen mp ara tiv e Muscheln fressenden Lj'/o/oma und des auf andere Weise festen 35* roy ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio rita He ity ers div Tafel ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Tafel » in natürlicher Große.) \-on 19, Rechtes Quadratum von Mochlodon (E.xempl A) von außen Derselbe Knochen von innen und hinten = S m at Fig Ausnahme ;w ww bi olo gie ze ntr u (Alle P^iguren, mit I Schaft des Quadratinn = = = pl proximaler Gclenkskopf ylib rar ju JLigale I , , Apophvse i' pterygoidalc ww bi od ive rsi t sqc y.o rg/ c == Distaler Gelenkskopf ] Frontalia von Mocli/oiioii (Exempl B) von unten Dieselben Knochen von oben ://w » » rar yh ttp = Orbitainäche = Ceberalflüche K= nahtloser = Ansatzstelle dos Alisphenoids Postfrontale plf = = Praefrontale prf Nasale na = Lib C rita ge Kiel » • > > Th e Bio div ers » » ity He irl Rechtes isoliertes Frontale eines unbestimmten Ornithopodiden von unten » i.i Derselbe Knochen von oben; Bezeichnung wie bei Fig und » Isolierte nlo ad fro m » lD ow Basis cranii eines Ornithopodiden (Mochloäott}) von unten Mochloäon-Exemp\iues von der ina Isolierte Basis cranii eines weiteren » Derselbe Knochen von unten » 10 Seite A) ;O rig » ge ,M Derselbe Knochen von oben bri d = Basioccipitale = Basisphenoidale prs = Praesphenoid bo = Tubera basioccipitalia CO = Condylus cxo = Ansatzstelle des Exoccipitale VI = Nervus abducens cur = Carotisgang hyp = Hypophyse Zo olo gy (C bs am bo ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Itib Canäle des inneren Ohres rL ibr 1, 2, 3, 11 Praedentale von Mochlodon (Exempl A) von vorne » 12 Praedentale von Mochlodon (Exempl G) von vorne > 13 Derselbe Knochen von hinten > 14 > 15 > 16 rsi ty, Er ns tM ay » der Seite > » > > » unten » » » oben Ha rva rd Un ive > the Z ed by D Dig itis mx d li Zahn des = Mentalzipfel = Rinne das Dentale = Maxillare Fläche = Dentale = Labiale linken Oberkiefers » 17 » 18 Derselbe Zahn von innen » 19 Zahnrand vergrưßert für » » von Mochlodon (Exemp A) von außen ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at rranzBaroRNopcsajun-ümosaaTierreste Denkschrifteud.kais au-s 8iel.eiil)m-,^eujn Tafl —pr.s ^m^ IFleischrnann goz uJith Lit)u\iiatxTKBanmvarOi y > ;w ww bi olo gie ze ntr u m at (Alle 11 oben > = Nervi cutanei = Jugale Apophyse ecpt = Ansatzstelle des Ectopterygoid prl = Praelacrymale Öffnung p = Durchbruch der Knochenwand mx = Canalis maxillare y.o rg/ » eilt ://w ww bi od ive rsi t ylib rar JH ap rar yh = ge Ansatzstelle des Palatinum Mediane Berührungsfläche der Maxiilaria rita sy Linkes Nasale von Mochlodun (Exempl A) von oben Derselbe Knochen von unten Fig Th e vorne » m • div Bio Fig ers ity etc Alveolen Fig > Lib Ansalzstelle der maxillaren A.pophyse des Intennaxillarc = = pl He iiii.x 1, ttp c fro = Mediane Naht = Ansatz der nasallcn Apophyse des Intermaxillare mx np = Ansatzst der maxillaren Apophyse des Intermaxillare mx = Ansatzstelle des Maxillare Praefrontale prf = ^ Frontale fr M= der Nasenmuschel nlo ad sn ow np ! ge ,M > > am bri d > » (C JV A) ;O rig ina lD tta gy Rechtes Dentale von Mochlodon (Exempl D) von innen CO oa = ^ Zo olo Coronoidale Apophyse des Dentale mp ara tiv e Fig Os accessorium Rechtes Intermaxillare von Moihlodmi (Exempl G) von innen F"ig Derselbe Knochen von außen l'"ig 10 » unten (Der Übersicht halber die linke Hälfte dazu gezeichnet und ergänzt, der eM » us eu m of Co Fig lii rL ibr Apophyse (abgebrochen^ Schneide 1, Fig —3 abgebildeten, linken Maxillare von Mochlodon (Exempl A) by the innerer Belegknochen der Alveolen des Tab von innen Derselbe Knochen von außen Dig itis Fig 13 Verdickung, die sich gegen hinten zur nasalen Xpophyse entwickelt Maxillare ed Fig 12 Linker Gaumenfläche Ha rva Seh Rinne zur Aufnahme des Maxillare rsi ive Un ap rd )iix iMedianfläche ty, G Na = = = = = = ay Md ary Derselbe Knochen von hinten (Gegenseite ergänzt) tM ns I mit Er Fig Zusammenhang schematisiert.) of th dem Maxillare nach einem anderen Stücke etwas fo np alv hl R = = = = = Foramina Rami palutini nervi trigemini Eindruck des Rami palatini nervi trigemini .Alveolare Scheidewände Eindrücke der Adventivzähne Alveolarcnrand Franz Baron Nopcsajini.-DinosaaTierreste Taf.n aiLs Siel)eiibür^eiiJII rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr u m at pH Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib JtL.Ofl Liüi.Anst\-Tti.Banm*'yj-ai>'i«!i J-Heischmaim gez-uJith Denkschrineu d kais iVkad d Wi.ss matlu-nulurw ClUi^^se, Bd.LXXIV ... Siebenbürgen 10 »/(« von einander entfernt, der Durchmesser der Hirnhühle betiägt 15 mm), der Vorderrand der mm, bei dem Abducens kürzer relativ viel magnum Tchnatosannis bei von der erwähnten Nervenöf^hung... Dig itis ed nun der Zahn etwas höher der offenbar auch hieher zu zählen Alveole ist ein ist, als der merklich höher ganz junger Zahnkeim, der eine der 1., als dritte 4., der der 10 Lambe, Lambe,... einer zweimal concaven Linie Der kurze Rand über der Augenhöhle ist leider abgebrochen, von der Ansatzstelle des Postfrontale Co Theil erhalten, leider fehlt jedoch der hintere Theil, wo das Frontale
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0229-0263, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0229-0263

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