Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0001-0043

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:38

m at ;w ww bi olo gie ze ntr u DAS RUNDE MUTTERBAND ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ VON" D^ OSCAR FRANKL, WIEN IX Lib rar yh ttp ://w FRAUENARZT ANATOMISCHEN LEHRKANZEL, HOFRATH AUS DEM LABORATORIUM DER Z U C K E R K A N D L, WIEN Mit Tafeln Th e Bio div ers ity He rita ge I 20 Textfiguren DER SITZUNG AM A) IN 23 OCTOBER 1902 Inhalt Einleitung us eu m I of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge ,M VORGELEGT ;O rig ina lD ow nlo ad fro m inul of th Descriptives über das runde Mutterband in der Extrauterinzeit Untersuchung menschlicher Embryonen 10 Vergleichend anatomisches und Embryologisches ns 30 rsi ty, Resume ive Schwangerschaftsveränderungen am runden Mutterband 32 Un VII 21 Er VI tM ay V ary IV Rückblick auf den Descensus testiculorum rL ibr III • eM U Nomenclatur 34 rd Pathologie des runden Mutterbandes rva VIII Ha 41 Dig itis ed by the Literatur I Das runde Mutterband Einleitung blieb bis in die jüngste Zeit ein wenig beachtetes Gebilde, und Anatomen wie Pathologen schenkten ihm wenig Aufmerksamkeit In den letzten zehn Jahren indes gewann dieses Band zum Angriffspunkte gynäkologischer Operationen ersehen zum Zwecke einer Correctur von Lageanomalien der Gebärmutter stattfanden (inguinale Verkürzung nach Alexander -Adams, vaginale Verkürzung nach Wert heim), zum andern dadurch, dass grưßere Bedeutung, einmal dadurch, dass es wurde, welche Denkschriften der mathem.-naturw Cl Bd LXXIV Fr an kl, pathologische Processe der verschiedensten A't, entzündliche Vorgänge, Blutungen, Tumoren, Bildungsfehler dem Bande beobachtet wurden Ferner erkannte man an und in etc Ligamentum die Thatsache, dass die zumWolff'schen Körper gewisse Anhaltspunkte teres uteri Beziehung des für die Erkenntnis der sowohl glatte Tumoren des Uterus gebe Und schließlich lernte man, insWinckels, die Bedeutung dieses Bandes für die mannigfachen, Muskelfasern, als auch Drüsen enthaltenden besondere durch den Einfluss Franz v ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Bildungsanomalien der gesammten inneren Genitalien ermessen: Nun waren es zunächst die Pathologen in denen das Interesse an der Entwicklung dieses Bandes erwachte Die Anatomen behandelten nach wie vor dieses Gebilde mit großer Gleichgiltigkeit Gleichwohl von der Entwiklung des Ligamentum die allgemeine Kenntnis der Grundprincipien ist Gemeingut der Pathologen und Gynäkologen geworden Beweis dessen finden y.o rg/ teres uteri nicht die folgenden Worte: »Die Cysten des runden Mutterbandes entstehen durch das Hohlbleiben des ww bi od ive rsi t stimmend runden Mutterbandes, welches dem Gubernaculum Hunteri des Mannes analog viele ://w den Kreisen der Anatomen sind noch lässt Punkte strittig: Speciell die Entwicklung Lib Verständnis des runden Mutterbandes vieles zu wünschen in Die groben Irrthümer, Annahme, dass unter den FachcoUegen das sind, rechtfertigen die übrig Aber auch ist« ttp den beiden Sätzen enthalten in rar yh welche fast wörtlich überein- ylib rar mehreren sonst sehr wertvollen Handbüchern und Monographien modernsten Datums sich in die meiner Meinung nach nicht bloß für das ers ity wurde und aber, welche überhaupt bisher nie aufgeworfen He rita ge des Bandes und seine Beziehung zum Gubernaculum Hunteri bedürfen noch mancher Klärung Eine Frage möchte ich besonders den Vordergrund in ist dies die Frage, welche morpho- in diesem Bande besitze Willkürliche Muskelfasern teres uteri fro nlo einem Ligament von der topographischen Lage und den Nachbarbeziehungen des Ligamentum ow in Es m genetische Bedeutung die quergestreifte Muskulatur stellen Th e ist, ad Werte Bio div Verständnis des Baues, sondern auch für die Erkenntnis der Function des Gebildes von grundlegendem A) ;O rig ina lD mussten zu der Frage veranlassen, welche phylogenetische Bedeutung diesen Fasern innewohnt? und ob diesem Muskel eine Function zukommt, und welche? Oder, falls nicht, warum sich dann die Bündel ge mir umso möglich, leichter an die Beantwortung dieser Fragen zu gehen, als ich die im bri d ist am Es ,M erhalten haben? gy (C Folgenden dargelegten Untersuchungen auf eine vor mehreren Jahren ausgeführte Arbeit^ basieren kann mp ara tiv e Zo olo Die Resultate, welche ich damals gewonnen, die Befunde über die Morphologie und Phylogenie des Conus und des Ligamentum inguinalis, der Plica inguinale, werden mir im Weiteren zur Grundlage dienen, und werde wohl gelegentlich mit Bezug auf manches descriptive Da dieselbe ihres grưßeren Co ich of m us eu of th extenso in Frage kommenden Thatsachen zu geben, ary in die hier in meiner 1900 erschienenen Arbeit niedergelegt ive rsi ty, Er ns tM ay welche ich und darauf einen kurzen Überblick über rL ibr claturregister nicht eM kann, möchte ich Detail auf obgedachte Arbeit verweisen jedem Leser dieser Zeilen zur Leetüre empfohlen werden mir erlauben, zum leichteren Verständnis der folgenden Abhandlung zunächst ein Nomen- Umfanges halber Nomenelatur rva rd Un II = Plica genito-inguinalis, r=:Pl the Ha Plica inguinalis Dig itis des Bauchfells caudalwärts inguino-mesonephrica, vom Wolff 'sehen Körper = PL gubernaculi, respec- zur Inguinalregion ziehende Duplicatur ed by tive PI ligamenti teretis: die Ligamentum inguinale= Lig genito-inguinale; das im vorderen Umschlagsrand der beiden Peri- tonäalblätter der Plica inguinalis durch Einlagerung glatter Muskulatur gebildete Band Conus inguinalis = Conus; die in letzteres Band von den Bauchvvandmuskeln her eingestülpte muskulöse Tasche Beiträge zur Lehre vom Descensus testiculorum .Sitzungsber der kais Akiid d Wiss., matliem.-naturw Cl., 1900 Rjuides Mutterband Mesorchium, Bauclifellplatte zwischen Testis und Epididymis Sinus testis ;= Sinus epididyniidis, die zwischen Hoden und Nebenhoden hegende Tasche Ligamentum Umschlagsrand des Mesorchium, testis, der untere, freie, verdickte Muskel- glatte fasern enthaltend Ein primäres Band Ligamentum epididymidis superius und inferius, oberes und unteres Nebenhodenband; den dem Testikel verknüpfend; zwei secundäre, peritonäale m at Kopf, respective Schweif des Nebenhodens mit Mesovarium, Beim Menschen zwischen Ovarium und hinterer peritonäale Falte ;w ww bi olo gie ze ntr u Falten des Ligamentum Platte stark reduciert Ligamentum latum y.o rg/ ovarii (proprium), Eierstocksband, zwischen Uteruskante und Ovarium, gleichzu- dem Ligamentum testis Ein primäres Band Mesepididymis = Urnierenband, Mesonephridium; zwischen Epididymis und Peritonaeum hinteren Rumpfwand gelegene Duplicatur Sie setzt sich nach abwärts fort in die Plica inguinalis, nach ww bi od ive rsi t ylib rar stellen wärts in die ://w ttp Zwerchfellband Manne Träger der Gefäße, beim zur sogenannten rita ge Gefäßfalte, beim weiblichen Individuum zum sogenannten = Lig He suspensoriuum ovarii div =: Bursa cremasterica, poche vaginale, oder Sac cremasterien, ensteht durch \'ergröBio Cremastersack ers ity Ligamentum infundibulo-pelvicum Band mit der Urniere rar yh um zum freiem Rande, bildet sich = phrenico-mesonephrica PI auf- Lib Plica diaphragmatica =: der Th e ßerung der primären Anlage des Processus vaginalis nebst muskulöser Bekleidung durch Austülpung des ad fro m Conus Fossette cremasterie nne, vaginale Bucht, unabhängig vom Descensus ow nlo die als primäres Gebilde, ina lD der Keimdrüsen oder der Ausstülpung des Conus, entstehende Anlage des Processus vaginalis peritonaei, Cremaster externus, ;O rig des Scheidenfortsatzes des Bauchfelles, beim Weibe gelegentlich als Diverticulum Nuckii sich erhaltend dem Obliquus abdominis ge ,M A) quergestreift, aus ein, dem Musculus gedeckt von der Fascia Cooperi (die am bri d transversus abdominis hervorgegangen, hüllt den Samenstrang internus und Cremaster internus, vom subcölomatösen Muskelstratum herrührend, also und dem Vas deferens anliegend Zo olo glatt, mitgeführt mit mp ara tiv e serưsen Rohre des Scheidenfortsatzes, den Gefäßen eM Rückblick auf den Descensus testiculorum innerhalb der Mammalia ay aufstellen: mit Rücksicht auf die Lage der Keimdrüsen folgende Thiere, bei welchen der Testis zeitlebens in der Er Testicondia, d h Nähe der Nieren verbleibt, (Monotremen, einzelne Insectivora, Elephantiden) ive er sich entwickelt hat Un wo rsi ty, ns tM Gruppen sich rL ibr Es lassen ary of th III us eu m of Co dem gy (C ihrerseits von der Aponeurosus musculi obliqui externi herrührt) dass ist, den Cremastersack zu liegen kommen, oder aber, dass der Cremastersack sich in die by die Testes in Ha rva rd Thiere mit facultativem Abstiege der Hoden, wobei die Möglichkeit jederzeit gegeben the Dig itis ed Bauchhöhle rückstülpt (Rodentia, Mehrzahl der Insectivora, Chiroptera) Thiere, bei welchen dauernd die männliche Geschlechtsdrüse ihren Platz außerhalb des Abdomens einnimmt Diese 7.) dritte Gruppe lässt sich wieder in zwei Unterabtheilungen scheiden: Thiere, bei welchen sich Rudimente eines Conus erhalten haben, die als Züge quergestreifter Mus- kulatur im Gubernaculum Hunteri zu finden sind (Prosimiae, Primates, Homo) ß) '" Thiere, bei welchen ein Conus nie bestanden hat und deren Gubernaculum daher auch quergestreiften Muskelfasern (Carnivora, Artiodactyla, Perissodactyla) 1* frei ist von O.Frankl Ich suchte an Schweiiisembryonen darzulegen, dass die Plica inguinalis dadurch entstehe, dass die ursprünglich bis ans caudale Leibeshöhlenende reichende Urniere nicht Leibeshöhle selbst, bleibende peritonäale Überzug, welcher eine Falte formiert, die Region der vorderen Bauchwand die inguinale ersten Bald differenzieren sich Stadien gleicher in Weise wächst wie reicht, präsentiert vom caudalen Ende uns der Urniere gegen die Plica genito-inguinalis in ihren dem vorderen Umschlagsrande in die Der so zurück- dass sie im Gegentheil einem Rückbildungsprocess anheimfällt der Falte Bündel glatter Während früher derWolff 'sehe Körper breit der hinteren Rumpfwand ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Muskulatur heraus Es bildet sich so ein Band, welches wir als Ligamentum inguinale bezeichnen aufgesessen, erhält er jetzt ein freies peritonäales Gekröse, welches als Urnierenband bezeichnet wird und das ich beim Vom y.o rg/ Geschlecht Nebenhodenduplicatur oder Mesepididj-mis genannt habe man schon in sehr frühen Stadien der Embryonalentwicklung untersuchten Mammalia eine Falte nach aufwärts gegen die Region ww bi od ive rsi t bei allen daraufhin ylib rar cranialen Pole der Urniere sieht beim Menschen wie männlichen der späteren Zwerchfellkuppe ziehen Diese Falte hat die Bezeichnung Plica diaphragmatica oder Zwerch- dem Abstiege der Urniere, auch Plica phrenicomesonephrica erhalten In den Etappen, welche ://w fellband rar yh ttp der Keimdrüsen entsprechen, erfolgt die secundäre Umbildung der Plica diaphragmatica zur Trägerin der Samengefäße; beim männnlichen Individuum entsteht so Lib die Gefäßfalte, beim weiblichen Geschlecht das Th e ist m fortgebildet hat, sondern im Gegentheil obliteriert Bio div ers ity He rita ge Ligamentum Suspensorium ovarii, auch Ligamentum infundibulo-pelvicum genannt Gefäßfalte, Mesepididymis und Plica genito-inguinalis stellen ein einheitliches Ganzes dar, alle dreiTheile sind entstanden aus dem peritonäalen Überzug der Urniere, welche sich nicht entsprechend dem Wachsthum der Rumpfwand nlo ad fro Bald nach dem Auftreten des Ligamentum inguinale, zu einer Zeit, da die Keimdrüse noch liegt, beginnt sich das Peritonaeum der vorderen Bauchwand in der Inguinalregion, dort nämlich, wo sich das Ligamentum inguinale mit ihr in Verbindung setzt, zu einer seichten Bucht einzusenken Es ist dies der primäre Processus vaginalis peritonaei, eine das vaginale Grübchen Durch interstitielles Wachsthum seiner Wände wird aus selbständige Bildung A) ;O rig ina lD ow an der Stelle ihrer Bildung bri d ge ,M — den Species, welche Gruppe diesem Grübchen bei die Schichten der Bauchvvand ausstülpt und mit sich zieht bis hinab zum Grunde Lumen m us eu Verbindung Verbindung mit dem caudalen Ende des of th eM setzt (es stand ja ursprünglich in ary rL ibr ay fascielle und muskulöse Abkömmlinge vaginalis Wanderung durch den Canal all communis und Fascia Cooperi ns tM wodurch Cremaster, Tunica der durchsetzten Schichten entstehen Ligamentum inguinale ganz oder bis Das Ende dieser auf geringe Reste ty, Er darauf, dass schließlich auch das rsi Vorgänge beruht Peri- nun das craniale Ende des Ligamentum inguinale mit dem Schweif des sich Dabei zieht die seröse Röhre mit sich, desselben vorwölbend, des Scheidenfortsatzes vor, indes die hintere Fläche dieses Wolff'schen Körpers), macht der Nebenhoden und mit ihm der Hoden die mit des Hodensacks Entlang Wand Ligamentum inguinale nach abwärts Seine vordere, von Co ins seröses Rohr, das of Indem entbehrt in am (C gy mp ara tiv e tonaeum bedeckte Fläche springt Nebenhodens ß fallen, ein langgestrecktes, dieses peritonäalen Schlauches, respective die hintere weil retroperitonäal gelegen, wächst das Überzuges die Zo olo Wand der hinteren in dem Fundus der serösen Tasche, dem Grunde Un ive schwindet, so dass dann der Nebenhodenschweif unmittelbar Ha rva rd des Scheidenfortsatzes, anliegt the Bei den Thieren der Gruppe finden sich in sehr frühen ß Das primäre Ligamentum inguinale ist bereits vor- Dig itis ed by jungen Embryonen der eben geschilderten Gruppe Embryonalstadien die Dinge so wie bei handen, desgleichen die seichte Grube, welche sich dicht vor dem Anheftungspunkte des Ligamentum die vordere inguinale an Partie des Ligamentum relativ dicker Zapfen Muskelfasern sich die Anlage aller dar, in Bauchwand bildet Nunmehr kommt ein weiteres Moment hinzu Diejenige Bauchwand anliegt, stellt sich bald als compacter, inguinale, welche der vorderen und an mikroskopischen Schnitten erkennt man, dass embryonale, diesem Zapfen nachweisen lassen Muskelschichten; am lateralen In der vorderen Rande der Rectusscheide Bauchwand quergestreifte findet sich bereits zeigt das mikroskopische Bild einen Haufen von Mesodermzellen, denen bereits deutliche quergestreifte Muskelelemente beigemengt sind Rundes Mtitterhand zusammen Dieser Haufen hängt direct Basis desselben, id est mit der kolbigen Anschwellung des l.igamentum inguinale an der Conus mit der ersten Anlage des inguinalis Der Conus entsteht also ungefähr gleichzeitig mit der Bildung der primären vaginalen Bucht, aber compacten Muskelwulst nus und Musculus transversus abdominis Auch Elemente des Obliquus letzterer betheiligen sich die aus, so erfolgt natürlich dadurch eine wesentliche Vertiefung diese hat sich schon vorher etwas vertieft, hat von den Summe Bündel gewonnen, und aus der Bauchmuskeln umhüllende des primären Scheidenfortsatzes und des secundär ausgestülpten Es ist dies eine tiefe Tasche, innen vom Peritonaeum, außen von rar yh entsteht jetzt der Cremastersack Conus möglich den Ordnungen, welche ich unter % He bei Ende des Ligamentum inguinale lagern ers erörtern Ins caudale sich birgt hier in frühen classificierte, Embryonalstadien Bio div zu noch der Bildungsgang schließlich rita ge eine Rückstülpung in die Bauchhöhle unter Bildung des alten Es wäre ity ist Lib Musculatur bekleidet, welche die Geschlechtsdrüse, den Nebenhoden, eventuell auch die Gefäße Jederzeit inter- verschiedener Weise bei den diversen Species Conus zum Cremastersack der vaginalen Bucht Conus in ans Ende des des Embrj'onallebens erfolgt ww bi od ive rsi t Stülpt sich der ein- bindegewebiges Centrum und eine ein jetzt ist bis Gruppe y.o rg/ zu erkennen An der Bildung am Ende ich in die hinein, ylib rar Wand es inguinale ://w muskulöse ins darstellend Erst — Conusgewebes centralen Ligamentum ttp eine Auflockerung des Derivat quer- ein ;w ww bi olo gie ze ntr u wächst der Conus mehr oder weniger hoch Intrauterinlebens einen stellt dar Embryonallebens derjenigen Ordnungen, welche In späteren Stadien des reihte, bildungsgeschichtlichem Sinne und in Muskelelemente der Bauchwand m at ganz unabhängig von derselben gestreifter sondern es bleibt lediglich bei je entstände, fro Tasche m wirklicher Conus, geschweige denn eine ausgestülpte nicht so weit zur Ausbildung, dass ein Th e Doch gelangen diese Fasern quergestreifte Muskelelemente ein Conusrudimentes Der Muskelüberzug der primären Bursa inguinalis ist der Crem aster, von welchem die Conusmuskulatur genetisch scharf zu sondern ist Später freilich, gegen das Ende des Embryonalz beim Menschen der B ,M A) sich die Conusfasern jenen des Cremaster bei, wie dies ist den Mechanismus des Descensus testiculoruni ohne Belang; es geht bei für am ist Fall ge mengen Das Mesorchium bri d lebens, ;O rig ina lD ow nlo ad der Bildung eines Der caudale, freie Zo olo B bei Artiodactyla z Umschlagsrand des Mesorchium mp ara tiv e wie gy (C Species zurück, bei welchen gerade der Descensus eine sehr fest eingewurzelte Erscheinung darbietet, zeigt regelmäßig eine Verdickung, welche durch Man nennt das so entstandene Band Ligamentum testis Embryonen verschiedener Species liegt das Band in einer Flucht mit dem Ligamentum inguiund wurde mit demselben von verschiedenen Autoren identificiert Eingehende Untersuchungen an Co Einlagerung von glatten Muskelfasern entsteht eM nale, us eu m of Bei älteren of th jungen menschlichen und thierischen Embryonen haben mich indes belehrt, dass Klaatsch mit seiner rL ibr ary Ansicht, diese beiden Bänder hätten nichts mit einander gemeinsam, als gelegentlich dieselben InsertionstM ay punkte an den beiden Seiten des Wolff'schen Ganges, vollständig Recht habe Species im extrauterinen Er ns Die Gefäßfalte und Mesepididymis finden sich bei den verschiedenen verschiedener Weise rückgebildet ty, in Un am Samenstrang ist folgende: Der rd Die Schichtenfolge ive rsi Leben vom glatte Keimepithel bedeckte Hoden liegt in Peritonaeum bedeckte Nebenhoden, Samen- liegen Auf den serösen Processus vaginalis, der Muskelfasern mit sich führt (Cremaster internus), folgen die Gefäße und Dig itis auch subserưs gelegene, von Bauchfell bedeckten Gefäße the die gleichfalls by und ed leiter vom Ha rva seiner serösen Tunica vaginalis propria, in der auch der der Samenleiter All dies wird eingehüllt von der Fascia transversa (Tunica vaginalis communis funiculi vom M obliquus internus und vom Musculus transversus abdominis, deren Betheiligung je nach der Species verschieden ist; schließlich folgt die von der Aponeurosis obliqui externi herrührende Fascia Cooperi Bei einzelnen Species ließ sich noch spermatici et testis) ein discreter Strang resp die scrotale Hierauf folgen Cremasterbündel, herrührend nachweisen, welcher vom Integumentregion hinzog caudalen Ende des Samenstranges gegen den Hodensack, — die Chorda gubernaculi Sie ist nichts anderes, als eine Modification des subcutanen Zellgewebes, eine Bildung der Fascia superficialis, die sich beim Menschen Franlil, solchen Strange formiert, wohl aber lockere, succulente Bindegevvebsbündel dar- nicht zu einem zwar welche entsprechend dem caudalen Testispol die Fascia Cooperi mit der Innenfläche des Scrotum, stellt, der Tunica dartos, verbinden vom Descensus Dieser Abriss aus der Lehre testiculorum wird, ich, iioffe das folgende leicht ver- Deseriptives über das runde Mutterband des IV ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ständlich machen Mensehen uterinzeit in der Extra- ylib rar y.o rg/ Die Erfahrungen an vielen Hunderten von Leichen, welche ich während meiner mehrjährigen Thä- am L Wiener anatomischen Institute zu untersuchen Gelegenheit gefunden, sowie die Beobachww bi od ive rsi t tigkeit tungen, welche ich gelegentlich einer Reihe von Alexander'schen Operationen machte, bei denen ich entselbst ausführte, veranlassen mich, das runde assistierte oder die ich Von der Extrauterinzeit folgendermaßen zu beschreiben: Mutterband des Menschen der Uteruskante geht jederseits unterhalb der rar yh ttp in ://w weder Tube, aber nicht dicht unter derselben, sondern etwas Winckel) das runde Mutterband ab, Lib tiefer (cf v cm langes Band, welches sein Ende nahe dem Annulus inguinalis externus findet Man kann daran, Wald eyer folgend, zwei Hauptstücke unterscheiden, nämlich eine Pars intrapelvina und eine Pars extrapelvina Wald eyer scheidet die erstgenannte Portion wieder in eine Pars uterina Pars ligaBio die letztgenannte in eine Pars inguinalis iliaca, und den Verlauf aller genannten Theile des Bandes herrscht Klarheit und Einigkeit fro die Gestalt und eine Pars praeinguinalis Über Th e und Pars lati m menti div ers ity He rita ge ein circa 15 in bei den Discussion, und zwar sowohl bezüglich ihrer auch ihrer Bedeutung lD ihres Verlaufes als ina und Wenn man gelegentlich der Alexander'schen Operation den Hautschnitt geführt und das ;O rig Gestalt ow nlo ad Autoren, nur die Pars praeinguinalis steht derzeit noch Gewebe ge ,M A) der Fascia superficialis (Unterhautzellgewebe) von der Aponeurosis obliqui externi sauber abpräpariert man, dass an der untersten der Fibrae intercrurales plötzlich am bri d hat, so sieht in eingehüllt mp ara tiv e Muskelzüge Immerhin noch nicht lässt sich jetzt rein, sondern in man emporgehoben, dünne Bindegewebsbündel das knopfförmige oder in eine dünne Spitze einen Zipfel ausgezogene caudale Ende des runden Mutterbandes herausheben m oder zarte freilich sie Co und das Ligamentum teres uteri zutage, man of tritt besten mittels Scherenschlages, nachdem Zo olo dann diese dünne Fascienscheide, am so in eine runde Mutterband bekleidet Spaltet gy (C lockere, zarte Fascia übergeht, welche das hier austretende Aponeurose die derbe in fallweise verschieden eM us eu Der Fundus des von der Fascia Cooperi dargestellten Säckchens geht über of th geformte Züge mehr oder weniger lockeren Bindegewebes, unter welche F"etträubchen und elastische rL ibr ary Fasern beigemengt sind; diese Züge strahlen von hier gegen das Unterhautzellgewebe der großen Labien tief in dieselben hinab Diese Bindegewebszüge sind als Ana- tM ay aus und reichen bald mehr, bald weniger Er ns logon des Ligamentum scrotale aufzufassen und stellen eine Formation des Unterhautzellgewebes dar Fälle in der Literatur bekannt, wo labial er diesen eigentlich nicht mehr zum des Bandes bezeichnet gelegentlich operativer Verkürzung dei- runden Mutter- Ha Es sind Segment rd Un teres uteri gehörigen Theil als rva Ligamentum ive rsi ty, Soulie scheint diese Verhältnisse ähnlich aufzufassen, obwohl erst by the bänder die Auffindung der Pars praeinguinalis Schwierigkeiten bereitete und das Ende des Bandes Dig itis ed nach ausgiebiger Spaltung der Aponeurosis obliqui externi aufgefunden wurde (Bröse) Ein Fehlen des ganzen Bandes auf einer hemmung Seite ist wohl nur als Begleiterscheinung einer hochgradigen Entwicklungs- des inneren Genitales auf der betreffenden Seite plausibel und wurde überaus selten sicher beobachtet Spaltet sieht man je man am Cadaver oder während der Operation die Aponeurose des Obliquus externus, so nach der Entwicklung der Bauchwandmusculatur mehr oder minder starke quergestreifte Muskelbündel vom Obliquus internus und Musculus transversus (eine genaue Trennung der beiden Schichten ist bekanntlich hier nicht möglich) als Cremaster, schleifenförmig das runde Mutterband Rundes MntterhaiuJ umziehen Überdies gleichfalls beseitigt fällt höher oben das fester gewoi"dene Bindegewebe der Ftiscia cremasterica werden muss, wenn man das Band vollkommen Es rein präparieren will mühelos, weil das spuh'unde Band, das selbst bei schwächlichen NuUiparen zumindest \on derber Consistenz das gelingt dies mm dick und dem umgebenden Bindegewebe und dem Cremaster zusammen- nicht innig mit ist, auf, hängt leicht einen peritonealen das Diverticulum Nuckii vortäuscht Bei der Alexander'schen Operation zieht Stück nach außen; es wird so ein ein erhebliches vom runden Mutterbande zumeist unschwer dass es durchaus nicht immer nöthig Gegenüber Goldspohn möchte ist Cavum y.o rg/ ylib rar Ein wirkliches Diverticulum Nuckii, nicht ich bemerken, peritonaei zu eröffnen, dass dies im Gegen- zumeist nicht geschehen muss theile das Band bekanntlich Diverticulum ei'zeugt, welches übrigens arteficielles abstreifbar hiebei das ist, man offen gebliebener Scheidenfortsatz, ein d h ww bi od ive rsi t um Kegel zu Gesichte, welcher m at bekommt man so ;w ww bi olo gie ze ntr u man nun an dem Bande, Zieht ist beim Weibe habe einen solchen bei Alexander'schen Operationen überhaupt nie gesehen, an der selten Ich Zuckerkandl vorhanden Sachs zum Fundus Fälle *^6r ge beiderseits der Scheidenfortsatz dabei die genaue Untersuchung über das Verhältnis des rita fehlt Sachs bemerkt des Divertikels ers Wand bloß, dass das runde Mutterband div des Diverticulum anliegt und damit fest verbunden Camper ist fand bei Bio der hinteren, medialen 2l7o welchem ab, bei He den äußeren Leistenring überragt Leider caudalen Mutterbandendes in ttp das Diverticulum Nuckii rar yh — 12 Jahren Becken eines sechswöchentlichen Mädchens ity bildet das Lib fand bei Kindern im Alter von ://w Leiche bloß in wenigen Fällen Öfter findet es sich bei Kindern als bei Erwachsenen Th e 34 untersuchten Fällen, die durchaus erwachsene, weibliche Individuen betrafen, das Diverticulum viermal einem Falle ein beiderseits ausgesprochenes genau A) wiw zu sondieren dem runden dasselbe typisch ventral vor Worten ausgedrückt, das Mutterband stülpt ein die Mutter- Dorsalwand des gy der Scheidenfortsatz, die primäre vaginale Bucht, beim weiblichen Fötus obliteriert, Legen dre festgestellt sagt, Grube niemals hat die im achten Embryonalmonate sei ist nicht Föten nach dem sechsten Monate gesehen bei das Divertikel bereits obliteriert Sachs meint, jedenfalls Co Sappey circa Zo olo Wann nlo ow ;O rig Scheidenfortsatzrudimentes man so findet ist, ge mit anderen oder, ,M vorhanden ein Divertikel bri d Wenn bande gelegen, von beiderseits nur auf eine Strecke des Leistencanales verfolgen, in die Mitte ina lD Resten durch mikroskopische Untersuchung bis am obliterierten war aber von innen her mehr oder weniger Divertikel Dasselbe ließ sich in (C in mp ara tiv e nur ad fro m auf der rechten und dreimal auf der linken Seite vorhanden Sellheim sah bei 12 untersuchten Leichen of normalerweise bereits im Intrauterinleben beendet und mache im ersten Lebensjahre us eu m sei die Obliteration ary unter den Autoren (cf herrscht Wald ey er Nagel) tM leichten Falten rL ibr volle Klarheit Gespannt ns Er sondern nie, lati in Un nur mäßig vor; ausnahmsweise, zumeist in Fällen Platte des stets in folgender Weise: die V asa Ligamentum latum von mangelhafter Involution des rva rd stülpt dieselbe des Bandes Band unter der ventralen ive rsi liegt diese Partie dessen äußere Beschaffenheit Vasa uterina mit dem Ureter über diese und über vesicovaginalia hinweg In der Regel liegt das und links teres uteri gelangt, über beschreibt den Verlauf der Pars ligamenti zieht nach der Kreuzungsstelle der ty, Das Band Ligamentum of th sind so zur Pars pelvica des ay Wir eM keine Fortschritte mehr Immerhin bleibt der Sack rechts öfter oflen als Blatte des breiten Mutterbandes verbunden Waldeyer benennt diese \'erbindungsfalte will Dig itis Mesodesma Bemerken ed by dem vorderen the Ha Uterus post partum oder bei Multiparen findet sich das Band mittels einer schmalen Gekrösduplicatur mit ich gleich an dieser Stelle, dass die absolute Dicke uteri bei Pluriparen erheblich jene bei Von besonderem Interesse ist NuUiparen überragt die Vascularisation (\'gl des Ligamentum teres Rumpf) und Innervation des Ligamentum runde Mutterband bezieht sein Blut aus zwei Quellen, deren eine ihm gemeinsam Genitale, deren andere gleichzeitig den genannt, bandes ist Dieses Gefäß läuft dient ist mit dem Das inneren Die erstgedachte, Arteria ligamenti teretis und entspringt aus dieser nahe dem Ansätze des runden MutterNähe der Anastomose zwischen Arteria uterina und Arteria ovarica innerhalb des Ligamentum teres uteri in leichter Schlängelung bis nahe an jene Stelle, ein Ast der Arteria uterina am Uterus, Bauchdecken teres uteri also in unmittelbarer Frank!, O wo Rauchwand sich das runde Mutterhand ans Peritonäum der \orderen arteriellen begibt Hier einem es mit trifft Ast zusammen, welcher von der Arteria epigastrica inferior herrührt und der Arteria spermatica externa CSyn cremasterica) des Mannes homolog ist Die venösen Abflussgebiete sind einerseits der Plexus venosus utero-ovarialis und anderseits die epigastrica inferior, statt der letzteren auch zuweilen Vena Ramus venosus pudendus ein externus Die Vena in die ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Venen im runden Mutterbande bilden einen Plexus, welcher mit den Venen der großen Schamlippen anastomosiert Die Vena epigastrica inferior mündet zumeist in die Vena saphena magna, manchmal direct femoralis Bemerkenswert dass auch die Innervation von zw-ei Seiten her geschieht Im runden Mutter- ist, Ramus ttp rar yh entlang dem Samenstrange verläuft ers ity die Pars praeinguinalis ligamenti teretis uteri hinzieht man welchen darin verliert Der Nervus ilio-inguinalis, Bio sich Manne He Frau gegen div und den Nomenclatur N cutaneus den N lumboinguinalis, einen Hautnerven des in Schenkels, und den N spermaticus externus, welcher beim Cremaster versorgt, bei der (alte Nervus genito-femoralis bezeichnet wird anterior als zwei Äste, nämlich in in die langer Zeit beschrieben Lib wieder seit ://w und dessen Ramus perforans Dieser letztere theilt sich spermaticus externus ventralen Astes des zweiten Lenden- perforans lateralis als Nervus cutaneus femoris lateralis ge anticus externus), ylib rar ww bi od ive rsi t Abkömmling des der Nervus spermaticus externus ein ist nerven, dessen wird \on den Anatomen teretis uteri eintreten, rita Bekanntlich vom Nervus dass überdies Nervenfäden (Chrobak und Rosthorn); Drittel Pars praeinguinalis ligamenti y.o rg/ bande sind Nerven nachweisbar, welche von der Gebärmutternerven stammen, jedoch nur im inneren der Alexander'schen Operation stets bei wenn man die Aponeurose des Obliquus externus und stammt vom Ramus ventralis des ersten Lendennerven ab spaltet, ist Hautnerv der Schamgegend ein ad fro m Th e findet, und ow nlo Die histologische Beschaffenheit des runden Mutterbandes wurde, wie Schiff erwähnt, schon im ;O rig ina lD Jahre 1850 von Rainey durch Entdeckung der darin enthaltenen quergestreiften Muskelfasern geklärt SeitA) her befasste sich keiner der Autoren mit Untersuchungen über den Ursprung oder die vergleichende Entin dem Bande bri d ge ,M wicklungsgeschichte der willkürlichen Muskelfasern est gibt: (C zutreffendsten finde welche Soulie die Beschreibung, ich »Ainsi que nous avons pu l'observer sur deux sujets, mp ara tiv e Worten Am von einander in folgenden gy stark Zo olo nicht am Die verschiedenen Angaben über die mikroskopische Structur des runden Mutterbandes differieren exclusivement forme de faisceaux de fibres musculaires le segment pelvien du ligament rond lisses a direction longitudinale, separe par des segment inguinal, en regard de m le us eu que dans of Co cloisons conjonctives avec de nombreuses fibres elastiques Les fibres musculaires striees n'apparaissent labial, paroi abdominale Enfin, ne se compose que de faisceaux conjonctifs, ary ou segment la de Nuck, oü elles se continuent, of th eM male, avec les muscles profonds de la fossette rL ibr fibreux connu, chez l'homme, sous le nom du le et comme chez le troisieme segment du ligament rond, nous parait repondre au trousseau ligament scrotal« Das gleiche Verhalten der quergestreiften ns tM ay Musculatur berichtet er von einem dreimonatlichen Embryo, Weil von einem zweimonatlichen Schiff, welcher sich eingehend mit dem Studium des runden Mutterbandes befasst ty, Er hat, beschreibt 10 Centrum des Bandes gelegen seien rd grưßten Theile nur organische Muskelfasern, ins mittlere Drittel rva zum Un ive rsi quergestreifter Musculatur, welche im (?) by nahezu gleiche Portionen ren Leistenring gehen« Bei kommen im Dig itis nach außen immer zahlreicher, bleiben jedoch immer kommen Hier Waldeyer sieht man sie findet sich die Notiz: am sämmtlich uterine enthalte dem oberen Rande des Sie getheilt werden im Verlaufe oberen Rande des Bandes, bis in Drittel reichen glatte Muskelfasern nur »Die quergestreiften Fasern laufen ausschließlich an deutlich in drei ed Bandes und sind the Ha ausnahmsweise hinein Das — 15 Bündel sie an den inne- Bogen zum Musculus transversus abdominis -Quergestreifte Muskelfasern, Inguinalcanal hinzu Sie können sich bis in die dem Cremaster Nähe des Uterus hin angehörig, fortsetzen Nagel gefitreifte Band während seines Verlaufes durch den Leistencanal einige spärliche, dünne querMuskelfasern gewinne, welche theils dem Obliquus internus und dem M transversus ent- stammen, theils selbständig berichtet, dass das Manne vom Schambeinkamme entspringen und mit gleichwertig sind »Diese quergestreiften Muskelbündel liegen dem Musculus cremaster beim am oberen Rande des Bandes h'innlcs Miillcrbaiul (Schiff) und begleiten dasselbe eine Strecke weit ins Becken hinein Sie endigen gewöhnlich in dem auf der Darmbeinschaufel liegenden Abschnitte des runden Mutterbandes (Schiff, Testat) Der subcutane Abschnitt des Bandes enthält keine Muskelfasern, sondern besteht nur aus Bindegewebe und ela- letzte dem Ligamentum teres beziehungsweise beigemischten Muskelbündel seien nach ihrer Herkunft vom Oblieine dem Cremaster des Mannes analoge Bildung anzusehen Kann ich mich diesem stischen Fasernô In ọhnlichem Sinne ọuòert sich auch Sellheim Er meint, die uteri angelagerten, quus internus m at als so muss ich mich besonders gegen ;w ww bi olo gie ze ntr u Ausspruche aus entwicklungsgeschichtlichen und vergleichend anatomischen Gründen nicht anschließen, Sellheim's wenden: »Sind wirklich auch weiteren Worte die Zusammensetzung des Cremaster betheiligt, wie Schiff meint, so Weibe als beim Manne hin, bei dem der Cremaster nur Bestandtheile des Transversus bei der als ein Abkömmling des Obüquus y.o rg/ deutet dieses auf primitivere Verhältnisse beim vom ylib rar internus erscheint« Ich glaube in meinen Beiträgen zur Lehre master des Mannes nicht vom Obliquus allein ://w rar yh Lib welche ich rita systematisch ich Mutterbänder von Nulliparen ers zum div Theil bei Uteruse.xstirpationen und Alexander'Bio und ich lasse die Objecte, He bänder von neugeborenen Kindern; sodann untersuchte Pluriparen; es waren durchaus frische Objecte, — zunächst auf eine grưßere Reihe runder Mutterity graviden Frauenleichen Cremasterbündel ge — entnahm, vorerst beiseite die spärlichen ttp beide genannten Bauchwandmuskel bezogen werden Meine eigenen histologischen Untersuchungen erstrecken sich cre- vom Transversus abdominis sondern auch internus, abstamme Darum wird es nicht wunderbar erscheinen, wenn beim Weibe gleichfalls auf ww bi od ive rsi t Descensus testiculorum überzeugend dargethan zu haben, dass auch beim Menschen der Musculus fro m Th e schen Operationen gewonnen Was betrifft, nlo ad zunächst den histologischen Bau des runden Mutterbandes beim Neugeborenen bemerken, dass die Betheiligung der quergestreiften Musculatur hier überraschend so den in ow ich lD möchte ina gegenüber dem Mutterbande der erwachsenen, zumal der nulliparen Frau Serien- ;O rig tritt Längsachse desselben geführt waren, überzeugten mich, dass ,M schnitte durch das Band, welche in der A) Vordergrund man das Mutterband von seiner bri d ge willkürlichen Muskelbündel bis nahe an den Uterus heranreichen Theilt die (C am uterinen Insertionsstelle bis an die Scheidenfortsatznarbe des Peritonäum in drei Theile, so reichen die ziemlich genau bis an die Grenze zwischen mittlerem und uterinem Drittel des Zo olo gy quergestreiften Bündel mp ara tiv e Bandes Mehrere Querschnittserien belehrten mich, dass die Anordnung der quergestreiften Fasern im Mutterbande des neugeborenen Mädchens ganz typisch wo Co das Ligamentum teres uteri sei Ich habe versucht, sie in Fig dem Ligamentum latum 1, Taf I wieder- anhaftet, sei es breitbasig auf- oder vermittels eines schmalen Mesodesma, findet sich us eu sitzend m of zugeben Dort, ary Gebiete aus sieht — dass man alle ein am Querschnitte eine Reihe von relativ Fasern genau in der Längsrichtung des Bandes am schmäler werdendes Muskelband — um Schiffs oberen Rande des Bandes oberflächlich hinziehen, doch sind hier die ay Bezeichnung beizubehalten ist, rL ibr Von diesem verlaufen of th eM großen Muskelfeldern, wobei zu bemerken ty, hier gewiss so groß wie jenes, welches die glatten Muskelbündel für sich in Anspruch nehmen Zahl- rsi ist Er ns tM Fasern nicht mehr rein längslaufend Das durch die quergestreiften Muskelfasern eingenommene Areale dem Uterus man an Quer- Un ive reiche Gefäße durchziehen, zumeist rein longitudinal, das Band Querschnitte, welche nahe hie und da, geführt sind, dass an denselben bereits die Bauchwandmusculatur mitgetroffen the tief wenn auch selten, quergestreifte Fasern, band hineinreichen Auffallend inguinalis selbst ist welche von den Bauchmuskeln ins runde Mutter- Dig itis ed ist, welche so by schnitten, Ha rva rd durch das Band gelegt sind, zeigen keine einzige willkürliche Muskelfaser Hingegen sieht der Reichthum an führt in ihrem Doch wird das Band hier Venen in der Pars inguinalis ligamenti teretis uteri Die Pars prae- Innern wenig glatte und überhaupt keine quergestreiften Muskelfasern schleifenförmig von Bündeln quergestreifter Muskelfasern umzogen, welche nichts anderes sind als Cremasterzüge Ihrer Herkunft nach kann ich nicht zweifeln, dass sie sowohl Obliquus internus, als der beiden Muskeln in auch vom transversus abdominis abstammen Doch bildet die vom innige Verschmelzung der Inguinalregion ein unüberwindliches Hindernis für den stricten Beweis dieser Denkschriften der mathem.-naturw CI Bd LXXIV, — 10 Franlil, Thatsache Indes zwingen vergleichend anatomische Erwägungen mich zu obiger Annahme Hierüber noch später möchte gleich Ich hier bemerken, dass jene willkürlichen Muskelfasern, welche sich innerhalb des runden Mutterbandes finden, genetisch nichts gemein haben mit jenen, welche warum innerhalb Muskelfasern Gubernaculum des und Hunteri welche jenen, desselben auffindbar sind, also den Gegensatz zwischen den Fasern, mir Genau und jenen, wurden, bezeichnet dasselbe sein, aus ist welche in welche Circumferenz der Conusrudiment als Cremaster externus bekannt als Gründen, entwicklungsgeschichtlichen die den in scharf sind, beiden fol- y.o rg/ von die Pars praeingui- habe daselbst den principiellen Gegensatz zwischen den quergestreiften ich dies hervorhebe Ich präcisiert um gefunden werden Den Lesern meiner Arbeit über den Descensus testiculorum wird klar m at herum ;w ww bi olo gie ze ntr u nalis zur Sprache kommen sollen, beim weiblichen Individuum anwendbar Als Cremaster sind nur jene Muskelschleifen aufzufassen, welche nach Passage des runden Mutterbandes durch die Muskelschichten des Leistencanals, also an der Pars praeinguinalis auffindbar sind Die im Bande selbst befindlichen quergestreiften Muskelfasern, welche ich in Fig 1, Taf I wiedergegeben, sind nicht als Cremaster zu bezeichnen, sondern sie haben die gleiche Bedeutung, welche ich den im Gubernaculum Hunteri befindlichen willkürlichen Fasern vindiciert habe Freilich ist der Zusammenhang sowohl dieser Fasern als auch des Cremasters mit den Rluskelschichten der Bauchwand erweisbar Aber auch beim männlichen Fötus konnte ich ja den Übergang der Myoblastenzone der Bauchwand in die im Gubernaculum Hunteri befindlichen Bio div ers ity He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t ylib rar genden Abschnitten Th e willkürlichen Muskelelemente nachweisen Bandes reichende willkürliche Fasern gefunden werden; ina lD Drittels des welchen das Band bei Pluriparen, bei viel dicker ;O rig Grenze des inguinalen und mittleren ow nlo ad fro m Der histologische Bau des runden Mutterbandes bei der erwachsenen Frau differiert von jenem des neugeborenen Kindes lediglich darin, dass bei Nulliparen relativ wenig und factisch höchstens bis zur ist, was auf A) ,M ge da gar nicht so selten, als auch ihrer Länge nach dass die willkürlichen Muskelfasern bis nahe an den am sieht bri d Man jene bei Nulliparen Entwicklung der glatten einer mächtigeren Musculatur beruht, überwiegen die quergestreiften Fasern sowohl numerisch, gy (C Uterus emporreichen Doch habe ich an keinem Objecte auch bei Multiparen gesehen, dass die willkür- Muskelbündel Zo olo ein relativ gleich großes Areale innehatten, wie beim neugeborenen Mädchen of Co mp ara tiv e lichen Untersuchung menschlicher Embryonen us eu eM of th welche dieser und der folgende Abschnitt zur Beantwortung bringen sollen, sind ary Die Fragen, m V, ay Was Untersuchung sehr junger Embryonen über das Bildungsmaterial des runden tM ergibt die ns rL ibr folgende: ive rsi ty, Er Mutterbandes? Wie Welche sind Ligamentum teres Wolff sehen Gang und Müller'schen Gang? uteri entwicklungsgeschichtlich zum Wolffschen Körper, the Ha rva rd Un verhält sich das Beziehungen des Ligamentum teres uteri zum Ligamentum ovarii? ed by die Dig itis Woher stammt die willkürliche Musculatur im runden Mutterbande und welche morphogenetische Bedeutung kommt derselben zu ? In welcher Weise lässt sich das Ligamentum teres uteri dem Gubernaculum Hunteri des Mannes an die Seite stellen? Es wird gut zu sein, vorerst einiges recapitulieren Bei über die ersten Bildungsx'orgänge, soweit dieselben bekannt sind, menschlichen Embryonen von Bogen von oben nach vorne unten Die Müller'schen 13 verlaufen Gänge sind um die Wolff'schen diese Zeit kaum Gänge in einem angedeutet Die Mnltciiuind 4| ;w ww bi olo gie ze ntr u m at RiiiicIls von Fibromyoma ligamcnti rotundi Monatsschrift Fälle Cystis rotundi in canali inguinali dextra Arch lig Aschoff, Cystisches Adenofibrom der Leistengegend Monatsschr für Geb klin Chir f und Gyn Bd XIV, H Bd, 25, 178 .S Geb und Gyn Bd IX, f .S 26 Baermann, Über ein Fibromyom, vom Lig rot uteri ausgehend Inaug Diss München 1901 Bluhm, Zur Pathologie des Lig rot Arch Gyn 1898, Bd 55 Blumberg und Heymann, Über Ursprung, den Verlauf und die Bedeutung der glatten Muskulatur Bolk, grande m Th e 1900 portion abdominale du ligament rond Annalei de Gyn et de l'Obst 1900 sarcoma of the ad fro la fibroma of the inguinal canal Univ of Pennsylvania med bull 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inguinale C der Leber Conus Nn Nebenniere inguinalis N Niere A' Mast- V u Blase W Niere K Urnierenrest V 11 the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge inguinale, das sich bei mikroskopischer Untersuchung by Mo Mesovarium ;O rig iV der Leber Blase fw Länge Becken nach Entfernung ,M R Mastdarm A) Katzenembryo von ed Dig itis » ina lD darm ad Becken eines Rattenembryo von nlo ow fro m L Musculus rectus abdominis ity M Nabelarterie 11 -+ transversus abdominis langen Embryo humanus div A Sem ers Beeiden eines 4- Schnitt durch das Bio Th e » rita ge Fig rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t I und der Därme, rechte Hallte P t^ M G MüUer'scher Gang L bloß als Plica inguinalis erweist Ovarium Zwerchfellfalte i Ligamentum O Frankl: Das runde Mutterband I y.o rg/ n. ;w ww bi olo gie ze ntr u m at Taf ww bi od ive rsi t ylib rar :.f'}£W Er ns tM ay Ơô/ rsi ty, ng.r rva rd Un ive Ao.e Dig itis ed by the Ha M.r.a M.ra Fig Denkschriften d kais Akad d Wiss math.-naturw Ciasse, Bd LXXI\' KJ< Hof-uSlaalsdrackerei ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio rita He II ity ers div Tafel ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at m at ;w ww bi olo gie ze ntr u y.o rg/ ylib rar Tafel gelegener Sctinitt durcli die vordere Bauchwand Rs Rectusscheide R ge tiefer Rectus abdominis A /., wie o e., Ep Epidermis Sc Z Subcutanes Zellgewebe in Fig ers ity n V u., L rita Dasselbe Object, He Fig Lib rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t II Dasselbe Object, noch etwas mehr caudalwärts liegender Schnitt Bezeichnungen wie in Fig » Uterus eines Igels Mesodesma l Gcfaßfalte Th e Gf m M Rundes Mutterband Uterus ligamenti teretis fro I Ul (= pl diaphragmatica) Mm Mesometron V B Liingc 9- P Wolff'scher und MüUcr'schcr Gang R Mastdarm Niere by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge ,M A) ;O rig A' Zwerchfellfalte i/ Jl/o Mesovarium V o V ii Blase A Vasa ovarica T Tube Vordere Bauchwand Ligamentum Z / n Nabclarteric ow «B lD 8'/., ina Schweinsembryo von ed Dig itis > nlo ad L Blase V n Bio div > inguinale W.G.-ir M G W K Urnicrc O Frankl: Das runde Mutterband Taf ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ^^^ y.o rg/ -F.p ://w äs ^^ ttp Li rar yh l.t. ^s^-^- Lib A.o.e'.- ww bi od ive rsi t ylib rar Sc.-/ div ers ity He rita ge u.a Th e Bio V.u fro m Fig.: Zo olo gy (C am bri d ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad Fia.8 ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e r ^P- Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM Lt Fiff.it Denkschriften Fig d kais Akad d K,'k Wiss math.-naturw Classe, Bd Hofu.Siaatsdnjckerei LXXIV II ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita He ge ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ed Dig itis by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ary rL ibr ay tM ns Er m us eu eM of th of Co mp ara tiv e gy Zo olo lD ina ;O rig A) ,M ge bri d am (C ad nlo ow m fro Th e Bio ity ers div rita III He ge Tafel ww bi od ive rsi t ://w ttp rar yh Lib y.o rg/ ylib rar ;w ww bi olo gie ze ntr u m at m at ;w ww bi olo gie ze ntr u y.o rg/ ylib rar ww bi od ive rsi t III t M Rundes Muticrband l t T Mesodesma Ms Mcsometron Tube rita G Uk Gravides Uterushorn F In das ligamenti teretis 1' ß Vordere Baiichwand Band eingeschaltete Fettläppchen Frau im teres uteri einer graviden M Lunarmonat Querschnitt, cm vom Bauchwandende Glatte Muskulatur, zahlreiche große Gelaße führend Q M entfernt P H Peri- Gebiet der quergestreiften m G div Ligamentum tonaeal-bindegewebige Hülle Bio 10 Th e » ers ity L gravid; halbschematiscli He Fig Katze, ge Lib rar yh ttp ://w Tafel Ligamentum eines graviden Scmnopithecus leukoprimnus Der Schnitt der pars abdominalis uteri M Glatte Muskulatur in der Peripherie des Bandes ina G lD ow tere.s geführt ;O rig Bandes by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri d ge ,M A) Centrum des Bandes einnehmend ed 1 Dig itis • nlo ad fro Muskulatur Q M ist in Quergestreifte Muskulatur, der Mitte des fast das ganze O Frankl: Das runde Mutterband IJ.Vh Taf III M.l.t M.S ;w ww bi olo gie ze ntr u m at ,, div ers ity He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ L.t ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio Fig.9 bri d ge F.a GJ( QJL ary of th eM us eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am Q.M ns tM ay rL ibr - ty, Er G.M -/-/ OM Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi \V-^^^ fi3.ll Fiß.10 Denkschriften d kais Akad d, Wiss math.-naturw Classe, Bd LXXI\' K-kHotu.SlaslsdnjckerK &M ... Grübchen der vorderen Bauchwand ziehen, das jederseits neben der Blase zu finden Um veränderte Plica inguinalis zu deuten Klarer sind die Verhältnisse bei der Bio lateral Da Ratte von der Blasejederseits... ntr u einem Conus erweiternd; oder aber, der Conus wird bloß rudimentär angelegt und bleibt Form mehr oder minder zahlreicher, mehr oder minder weit emporreichender, quergestreifter Muskelfasern... zu beschreiben: Mutterband des Menschen der Uteruskante geht jederseits unterhalb der rar yh ttp in ://w weder Tube, aber nicht dicht unter derselben, sondern etwas Winckel) das runde Mutterband
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0001-0043, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 74-0001-0043

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