Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 73-I-XXX

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:38

at um bio log iez en tr HISTORISCHE EINLEITUNG org ers ity lib rar y PERNTKR, M J /; w ww VON M K AKAD DER SITZUNG A.M MA! 17 1901 ive rsi t yH eri tag e Lib rar IN yh VORGELEGT ttp ://w ww bio div C Vor- und Grundgeschichte Akademie der Wissenschaften vom des damaligen Minister-Curators, Gründung dieses verflossen, anstalt in und es von mehr dürfte Anträge Bach, der gestellt hatte, mitgetheilt kaiserlichen Akademie Es sind nun 50 Jahre diesem für eine junge Wissenschaft langen, für die Meteorologie so entwicklungs- und Klarstellung rat i Co mp a Es scheint ibr rL tM ay Es fehlen dann II von mehr aufgefunden weiteren Nachrichten über alle Franz am Observatorium in Wien mit denselben dann noch daselbst P Joseph Liss ganig bis zur Aufhebung der Jesuit des Ordens 1873, parallel mit den 1763 an der P ,E rns k k Un ive rs ity die geführten Josef Universitäts-Sternwarte begonnenen, die Beobachtungen Aufzeichnungen nicht auffindbar gewesen k k Sternwarte in Wien von 1775 Littrow und bis 1855, I Bd., rva rd Beobachtimgen an der (C v III) the Ha Einleitung, S Österreich of of th beginnt und bis 1754 fortfährt C Hornstein, Meteorologische in m Dieselben konnten leider bis heute nicht ary wo zu haben; doch sind des Inslebentretens der meteorologischen Beobachtungen wurden ' Zeitschrift, Bd 32, S 32) solche Beobachtungen bis 1734, fortgesetzt zur Zeit und zwar auf V'eranlassung des Großherzogs Ferdinand Innsbruck in der Verhältnisse eM us eu angestellt, werden (Hellmann, Aleteorolog fortschritt- und Gründungsgeschichte derselben zur Darstellung gelangen Die ersten regelmäßigen instrumenteilen Toscana von den Jesuiten seither ve vollen Centralanstalt kurz die Vor- schon nach dem Jahre 1654 die gy Zo olo möge aber zur Vorerst die Leben gerufen als localem Interesse sein, die Geschiebe der meteorologischen Central- reichen Zeitraum im Abrisse kennen zu lernen k k v rig i sie die 23 Juli 1851 ins Octobcr 1851 wurde durch eine Zuschrift Exe Dr Alexander Freiherrn Sr wozu Institutes, MA ); O k am Wien in e, Sitzung der In der Entschließung wurde und magnetische Beobachtungen« na lD ow nlo für meteorologische ad fro m die auf der ersten Seite mitgetheilte Allerhöchste Centralanstalt (C am bri dg Durch k k Th eB iod I Nr 13 der in Österreich bis (Berlin, -Xschcr u Co 1901) erfahrt man, dass niehtinstrumentelle regelmäßige 1500 zurückreichen So haben wir von Wien solche Autzeichnungen 1500 — 1531 (Beobachter Dig Wettcrbcobaehtungen -NcudnicUe« von G Hcllmann by Aus itis ed unbekannt) in einem E.xemplare von Stöfflcr's Almanach 1499 in der k k Hofbibliothek, Sign Inc 20 g 16; für Niederösterreich, in einem anderen Exemplare desselben Almanach 1499, das wiederum eingetragen Martin Biem von Stöfllers (k k Almanach, in 1502 Wien sich befindet; für Krakau, ein Exemplar des Mmanaeh und der Ephemeriden, regelmäßige Aufzeichnungen über das Wetter von Prof — 1531; ferner für Wien von 150S — 1531 von einem jetzt der Stiftsbibliothek in St Paul in Universitätsbibliothek, Näheres sehe man im jetzt in der Universitätsbibliothek in Sign citierten I., 4084i; Werke von G Kärnthen gehörig), und von 1515 für Mähren von 1533 Hellmann »geistlichen Professor« — 1545 von F v — Zerotin ^Meteorologische Beobachtungen vom ? (wieder ein Exemplar von von Magister Petrus Ereylander (in tschechischer Sprache) XIV bis XVI Jahrhundert) a* u s w ' IV M Per 11 er ./ Die Beobachtungen, welche der Jesuit k k A P Pilgram Adjunct und später als als Director der Universitätssternvvarte an der letzteren von 1763 ab regelmäßig machte, finden sich Werke großem über »Untersuchungen Beobachtungen- Wien , Wahrscheinliche das 1788, ausgiebig verwertet, allein die Wetterkunde der Pilgrams in durch vieljährige Aufzeichnungen selbst sind vom Beginne Erst von 1775 ab finden sich dieselben in bis voller um at zur Aulliebung des Ordens wieder verloren gegangen an wurden sie täglich dreimal gemacht Die Reihe 17111 ist seither ununterbrochen Autliebung des Ordens fortführten Diesmal bis zur Beobachtungen von 1760 bis 1773 auf der züge einer Meteorologie Sternwarte k k ers ity lib rar y welche dieselben den Horizont von Prag Abhandl der für Die Beobachtungen fanden Wissensch., V Folge, VII Bd.) ist das Manuscript der Prag erhalten geblieben, (Fritsch, Grund- in bio div die Jesuiten, org Prag begannen die meteorologischen Beobachtungen im Jahre 1752, und zwar waren es auch hier ihre ://w ww \x\ /; w ww November bio log iez en tr Ausdehnung vor und wurden in dem oben citierten Werke von Littrow und Hornstein in extenso publicicrt In Kremsmünster beginnt das Benedictinerstift die täglich einmaligen Beobachtungen 17(33, vom k böhmischen Gesellschaft der doch ununterbrochene Fortsetzung, yh ttp konnten die Aufzeichnungen der Jahre 1798 und 1799 nicht mehr aufgefunden werden v Zallinger welcher von 1777 her, bis yH eri tag e Exjesuiten Professor Franz Lib rar Die ältesten meteorologischen Beobachtungen von Innsbruck, soweit sie erhalten sind, rühren vom 1824 ununterbrochen beobachtete Diese Beobachtungen wurden in extenso gedruckt, (Innsbrucker meteorolog Beobacht., herausgegeben von Monarchie, und zwar finden wir im Th eB iod ive rsi t dem Ausschusse des Ferdinandäums, Innsbruck, Wagner 1833.) Alte Beobachtungen noch aus dem achtzehnten Jahrhunderte ad fro m Änderungen der Temperatur) in l'Italie; Dove, Nicht- neunzehnten Jahrhunderts erweiterte sich das Interesse an den meteorologi- unserer Monarchie immer mehr MA ); O schen Beobachtungen rig i In der ersten Hälfte des du climat de na lD ow nlo Schüttenitz, Göttersdorf in den neunziger Jahren (Schouw, Tableau periodische Süden und Norden der Görz, Pirano, Triest, Trient, Bozen schon in den achtziger Jahren, Tepl, Plan, in in allen Ländern Das wichtigste Ereignis die der 1817 erfolgte Gründung eines (C am bri dg e, Entwicklung eines meteorologischen Beobachtungssystems war aber in schon 1781 die Societas Palatina in Mannheim veranlasst, ein Stationsnetz zu errichten, das Länder Europas, wenn auch mit verhältnismäßig sehr wenigen Stationen, ausdehnte und ve sind, hatte Zo olo gy einheitlichen Stationsnetzes in Böhmen Die Erkenntnis, dass zur Erlangung von exacten Ergebnissen auf dem Gebiete meteorologischer und klimatologischer Forschung vergleichbare Beobachtungen nothwendig Co mp a rat i sich über alle durchaus mit geprüften Instrumenten versehen wurde und nach einheitlichen Normen beobachtete Aus k k patriotisch-ökonomischen Gesellschaft in eM us eu m of derselben Erkenntnis entsprang die Schaffung des Netzes der Böhmen Dasselbe wurde unter die Leitung dessen Antrag hin es errichtet worden war, of th gestellt; er verglich auch und die vertheiltc Instrumente unserer Monarchie das erste einheitliche Stationsnetz gegründet und wurde dasary in ibr Auf diese Wei^e war von Professor David, Vorsteher der Prager Sternwarte, auf Dadurch war es den Prager Astronomen gleichsam mit der Meteorologie ,E rns sich Pflicht, tM ay rL selbe der Leitung der Sternwarte in Prag unterstellt kann es eingehender zu befassen als eine Art Das Stẵonsnetz der hatte zur Zeit seiner hưchsten Blüthe allerdings nur 21 Un ive rs ity ökonomischen Gesellschaft Vorläufer des Netzes der k k k k patriotisch- Stationen; immerhin Centralanstalt betrachtet werden the Ha rva rd Doch auch in den übrigen Theilen der Monarchie wurden,wie gesagt, meteorologische Beobachtungen immer häufiger und das Interesse dafür in stets weiteren Kreisen immer reger 1841 konnte W Mahlmann Wärme anstalt sich erstreckt, und aus dem ganzen damaligen Österreich sogar Eine ganz besondere Wichtigkeit, gerade erreichte in J auf der Erdoberfläche' (Dove's Kepertorium der Physik, schon 58 Stationen aus dem Gebiete benützen, über welches heute noch das Netz Dig IV Bd.) »Mittleren Vertheilung der by seiner itis ed in für die dei' k k Central- 94 Gründung der meteorologisch-magnetischen Centrale, den vierziger Jahren Prag Bei diesei- ^urzähUinp; sowie in der folgenden Darstellung schien es angezeigt, sich auf jene Orte zu beschränken, welche im Bereiche des heutigen Netzes der k k Centralanstalt liegen, d h auf die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder Es werden daher weder die früher zur Monarchie gehörigen italienischen Gebiete, noch die Länder der ungarischen ICronc berücksichtigt V Vor- und Gründungsgeschichte Im Jahre 1838 wurde Jer bisherige Eleve der Sternwarte xon Brera in Mailand, Carl Kreil, zum Adjuncten der Sternwarte in Trag ernannt Kreil hatte sich einen bedeutenden Namen in Mailand Obwohl er auf astronomischem Gebiete schon durch seine genauen Untersuchungen von Instrumenten und besonders seine Kometenbeobachtungen die Aufmerksamkeit der hervorragendsten Fachmänner, wie Encke, Boguslawski u A auf sich gezogen hatte, sollten ihm doch auf dem von at erworben bio log iez en tr um (ja neuerưffneten Gebiete der erdmagnetischen Forschung grưßere Lorbeeren blühen Im Jahre 1834 er von Sartorius von Waltershausen und Liesting, welche gerade auf ihrer so berühmt lernte /; w ww gewordenen Reise nach Süditalien zur Erforschung des Ätna Mailand passierten, die Gauß'schen Instrumente und Methoden kennen Er warf sich nun mit allem Eifer auf die erdmagnetischen Messungen in und aus sechs Briefen von Gauß, welche brieflichen \'erkehr mit Kreil, in der Bibliothek der bio div trat ers ity lib rar y org und erlangte durch seine Verlässlichkeit und Ausdauer bald das Lob von Gauß, der gegenüber Baron Sartorius besonders über die vortrefflichen Beobachtungen von Kreil seine Freude äußerte Gauß Kreil noch Mailand in Humboldt wurde sind und einzigen, ersten die großen Phänomene gleichzeitig angestellt hat.^< d'Islandeô mit groòer Anerkennung ỹber Kreil aus und drei die Humboldt drückt auch sich die den »Annales maritimes« und in und der Declination, Inclination Intensität »Voyage seiner in iod über ive rsi t Ausdauer durch diese Beob- dem 27 Juli 1837 schrieb er man mit solcher Schärfe und Unter yH eri tag e Beobachtungen ->Ihre mit ihm in Briefwechsel trat blieb Th eB an Kreil: yh Hochschätzung der erdmagnetischen Arbeit Kreil's hervor Auch achtungen auf Kreil aufmerksam und geht die ganz außerordentliche datiert sind, lebte, ttp wo 1837 und 1838, zur Zeit Lib rar k k ://w ww Centralanstalt heute noch mit Pietät aufbewahrt werden und von denen fünf aus den Jahren 1836, noch weiter in brieflichem Verkehre mit ad fro m Aus seinen Beobachtungen in Mailand konnte Kreil den später in Prag noch weiter begründeten Einlluss des Mondes auf die erdmagnetischen Erscheinungen erweisen, eine Entdeckung, welche ihm für immer einen hervorragenden Namen sichern musste und die ihm besonders die Anerkennung Sir J Fr W Herschel's eintrug, der ihm schrieb, dass er seine Entdeckung für so wichtig halte, dass er neu allen Observatorien errichteten britischen Regierung der als Grundlage weitere Unter- für e, sie MA ); O rig i na lD ow nlo ihm (C am bri dg suchungen anempfohlen habe war gerade der Druck der zusammenfassenden erdmagnetischen Beobachtungen vollendet, ein Werk, das als die bedeutendste Arbeit antrat, war er 40 Jahre Zo olo ist Als Kreil ve anzusehen den Adjunctenposten der Prager Sternwarte rat i seines ^Mailänder Aufenthaltes (geboren 1798), und so hatte es denn der nun berühmte Gelehrte bis alt Adjuncten der Sternwarte mit 800 zum Gehalt gebracht! der Prager Sternwarte fand er einen seit Jahren kranken Director eM us eu An m of 11 Co mp a Ergebnisse seiner gy Als er im Herbste 1838 nach Prag ernannt wurde, unbrauchbare Sternwarte vor "Gott Lob und Dank, so wird er desto Als mehr man Humboldt für logischen Beobachtungen ay rL ibr er dabei viel weiter ausschaute, Ausdehnung diese Verhältnisse meldete, sagte er: Das indem er nun that denn Kreil gleichzeitig auch die meteoro- Er wusste für diesen mit in seine Aufgabe einbezog rns tM in voller eine für jede astronomische den Erdmagnetismus thun.« ary auch wirklich, nur dass ,E eine Anzahl junger, strebsamer Leute zu interessieren, mit Hilfe derer er einen ständigen, ity Zweck of th Thätigkeit und unter in rd Erforschung der meteorologischen Vorgänge denselben sich auch Dr Carl besonderere Weise sich interessierte, Zusammenhang zwischen denselben und den Lebenserscheinungen der Pllanzen- the da er den Einfluss und befand rva für die organisierte; Ha Fritsch, der Un ive rs und Nacht dauernden Beobachtungsdienst Tag in itis ed by und Thiervvelt zu seinem besonderen Studium gemacht hatte und dadurch der Begründer der Phänologie ihrer Dig Österreich wurde Fritsch schloss sich an Kreil auf das innigste an, Laufbahn nicht nur in ihrem Streben, sondern auch in und beide Männer blieben fortan auf ihrem Lebensgange unzertrennlich vereint Es gelang Kreil auch für die Drucklegung dieser beispiellos mühsamen und aufopferimgsvollen Beobachtungen Vorsorge zu treffen, und so erschienen -auf Quartbände, welche nicht nur die Beobachtungen in öffentliche Kosten- in der l'"ol;',e 10 starke extenso, sondern auch Bearbeitungen derselben imd häufig noch andere wissenschaftliche Abhandlungen enthielten Gleichzeitig gab Kreil \on 1842 bis 1845 ein »Astronomisch-meteorologisches Jahrbuch für Prag-, eine Art populär-wissenschaftlichen Kalender VI M Pernler, /, heraus, welchem in dann nach und nach seine jungen, interessieren suchte Als wege naturgemäß erdmagnetischen imd meteorologischen Studien zu er die gebildeten Kreise für die verlassen mussten und freiwilligen Mitarbeiter ihn auf ihrem Lebens- Ersatz dafür sich nicht fand, löste er die dadiu'ch ent- ein standenen Schwierigkeiten für die Beobachtungen durch die Construction selbstregistrierender Apparate So entstanden zunächst 1841 imd Thermograph und ein in der Folge der at der Kreil'sche Barograph bio log iez en tr um Anemograph und Umbrograph Bei der Bearbeitung seiner magnetischen und meteorologischen Beobachtungen entstand nun Bereisung von Böhmen /; w ww Böhmen und seiner Idee schlug er der gesammtc österreichische Monarchie der Folge für die in ihm in meteorologische und erdmagnetische Beobachtungen für Als Vorbereitung böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften eine magnetisch-meteorologische org zunächst für einheitlichen Netzes eines k welche er auch \'or, ers ity lib rar y große Plan der: den Jahren 1843 imd 1844 auf ihre Kosten durchführte in bio div Die Resultate dieser Bereisung festigten in ihm den Plan, sein Project auf den ganzen Kaiserstaat auszu- Baumgartner und ://w ww dehnen, und er fand hiefür die einflussreiche Unterstützung des damaligen Hofrathes er als adjutierter yh er, nach einer Orientierungsreise im Jahre wurde eigens zu diesem Zwecke von der Cameralverwaltung, Conceptspraktikant angestellt war, beurlaubt dann 1850 und 1851 durchführte Das Interesse, — in den Jahren 1847 und 1848 imd welches der vormalige Hofrath Baumgartner, 1847 ive rsi t wo dieser yH eri tag e — 1846, mit Fritsch als Assistenten Lib rar Art aller österreichischen Länder beauftragt zu werden, welche ttp des Professors von Ettingshausen, durch welche es ihm vorerst gelang mit einer Bereisung gleicher Th eB iod Sectionschef und später Handelsminister, für KreiFs Beobachtungen geschöpft hatte und das sich im ad fro m Laufe der Jahre und infolge der Resultate Kreil's stets vermehrte, Erreichung des Zieles, das sich Kreil gesteckt hatte, für die sollte ausschlaggebend werden für die Errichtung des österreichischen meteorolo- So war der Boden auf das beste na lD ow nlo gischen und erdmagnetischen Netzes und des Centralinstitutes für dasselbe vorbereitet, als die kaiserliche Akademie der Wissenschaften bald in MA ); O rig i nach ihrer Gründung, beschloß ein einheitliches Netz meteorologischer Beobachtungsstationen e, zu errichten Es war dies die erste große Action, welche die kaiserliche Akademie unternahm Am statt, und schon der damalige Sectionschef und Vicepräsident der Präsident der Akademie) v Baumgartner gy theilte Zo olo Mai 1848 (C am bri dg 1848 fand die feierliche Eröffnungssitzung der Akademie 13 „dass es längst sein mit, in Österreich Februar vom der Gesammtsitzung Akademie (später Minister Wunsch gewesen sei, die an und den rat i ve Eisenbahnlinien bestehenden telegraphischen Stationen zur Anstellung meteorologischer Beobachtungen wozu dieselben sich Co mp a benützt zu sehen, wegen der steten Anwesenheit eines Beobachters Es können da die und ihrer Ver- Beobachtungen, zu für die Wissenschaft, eM us eu nicht geringem Vortheile m of thcilung über eine beträchtliche Strecke Landes besonders eignen Es erscheine ihm als eine der Akademie würdige Aufgabe, diese Obhut zu nehmen und das solcherweise zu gewinnende Material durch Veröffentary Angelegenheit unter ihre einem Detail und mit einer Regelmäßigkeit gemacht of th werden, wie nicht leicht anderswo in ay rL ibr lichung allgemein nutzbar zu machen Allein es seien zur Erreichung dieses Zweckes die nöthigen rns tM meteorologischen Instrumente beizuschaffen, woraus der Akademie allerdings eine namhafte Auslage dieser Auslage stelle nun der Herr Vicepräsident seinen Functionsgehalt ity ,E wachsen würde Zur Deckung er- (Sitzb der math-naturvv Classe 1848, Abth S 227.) rva rd wenden." Un ive rs der Akademie zur Verfügung und überlasse es ihr den etwa übrig bleibenden Rest anderweitig zu ver- logischen nahm dieses Anerbieten dankbar an Die Anregung zur Errichtung eines meteoroNetzes war gegeben, und in der Gesammtsitzung am 30 Mai 1848 wurde an das wirkliche Mit- und Director der Prager Sternwarte Carl Kreil, welcher auch seinerseits die Nothwendigkeit der by itis ed Dig glied the Ha Die Akademie Errichtung eines solchen Netzes in der österreichischen Monarchie hervorhob, das Ersuchen gestellt, den Entwurf eines meteorologischen Beobachlungssystems vorzulegen Man hatte sich für die österreichische Monarchie der Akademie da an den richtigen Mann gewendet Director Kreil stand ja mitten Thätigkeit, welche ihn für das zu errichtende Netz als berufen erscheinen ließ, um in einer Richtung gebend und leitend einzugreifen Er hatte sich in Prag ja die Aufgabe gestellt, dieses Ziel zu erreichen Jahren damit beschäftigt, die ganze Monarchie zu bereisen, in Er war seit einigen den verschiedenen Theilen derselben die Vor- und Gründnngsgeschichte VII geographischen und meteorologischen X'crhältnisse zu erforschen und die erdmagnetischen Elemente zu bestimmen Es war dies die erste große magnetische Aufnahme unserer Monarchie Bei dieser Gelegenheit besuchte und besichtigte er überall die damals bestehenden meteorologischen Stationen und gab Rath und Anweisung Durchführung der Beobachtungen Als für die beste er am 30 Mai 1848 mit der Verfassung des at Entwurfes eines meteorologischen Beobachtungssystemes für die Monarchie von der Akademie beauftragt doch sofort einen längeren Aufenthalt noch seine Bereisung Ungarns zu vollenden Ofen dazu, einen Entwurf in fertigzustellen, und schon 24 Juni 1848 legte er der Akademie den ersten und zweiten Theil desselben vor Weisung für die Vertheilung der Stationen, deren Zahl in der Sitzung Er gab darin den Beginn auf 100 veran- er für org nicht nur die benützte er hatte, ers ity lib rar y vom er /; w ww Obwohl daran, seine Aufgabe zu lösen bio log iez en tr um wurde, hatte er sich schon die Kenntnis der augenblicklichen Verhältnisse erworben Er gieng auch sofort nannte nicht nur von den bestehenden Stationen, die er von Augenschein kannte, diejenigen, schlagte, das neue Netz geeignet erschienen, sondern gab darin auch eine vollkommene in bio div welche zur Aufnahme k k ://w ww Anleitung zur Anstellung der meteorologischen Beobachtungen, die er später nach Errichtung der 18 Jänner 1849 ein — sie yh behandelt die Einsendung imd Drucklegung der Beobachtungen ive rsi t vom aber dennoch 1848 als das Gründungsjahr des österreichischen Beobachtungsnetzes ansehen, iod Man kann des Entwurfes eines Beobachtungssystems sandte Kreil allerdings erst zu der dritten Theil da die Beobachtungen dieses Jahres von jenen Stationen ad fro m 1848 und 1849 auch publiciert wurden Die Akademie setzte nun eine Commission und von Kreil im ersten Jahr- welcher sowohl die Ausgestaltung des Beobachtungsrig i Maßnahmen zur Errichtung einer Centralstation in Wien zugewiesen wurden Im MA ); O netzes als auch die ein, einliefen na lD ow nlo für an der Zahl, welche Kreil im ersten Theil Akademie seines EntwiH'fes namhaft gemacht hatte, schon bei der buche 31 Th eB Sitzung bei yH eri tag e auch eine Anleitung zur Vornahme Den Centralanstalt herausgeben konnte Später fügte er k k der erdmagnetischen Messungen Lib rar österreichischen Monarchie" für die Stationen der ttp Centralanstalt mit kleinen Abänderungen als „Anleitung zu den meteorologischen Beobachtungen in der Beobachtungen sich an den »Entwurf« des Directors Kreil zu alle Stationen zu versenden sei rat i den meteorologischen Beobachtungen an Zo olo laden, bei den gy des ersten Punktes wird eine Anzahl von Stationen namhaft gemacht und vorgeschlagen, ve lich (C am bri dg e, Namen dieser Commission, welche aus den Akademikern Baumgartner, Schrötter, Ettingshausen, Kunzek, Gintl und Stampfer bestand, berichtete Schrötter in der Sitzung vom 15 März 1849 Bezüg- sie der Ansicht ist, einzu- halten, der als Anleitung Der Bericht in Wien, hat fährt die dann fort: Commission dass die Erlangung von Resultaten, sämmtlicher im ganzen Umfange der nur durch eine vollständige Monarchie angestellten Beobachtungen erreicht of th Centralisation eM us eu welche unmittelbar die Wissenschaft fördernd ins Leben treten sollen, ibr ary werden könne» ay rL Zuerst wurden nun die Beobachtungen aufgezählt, von welchen die Commission beantragt, dass tM Wien in anzustellen seien rns an der Centralstation Es ist sie höchst interessant zu sehen, welche gewaltige Centralstation, für die sie im übrigen nur einen Director und einen ity ,E Commission dieser Adjuncten mit einem Diener Un ive rs Arbeitsmasse die Aussicht nimmt, zumuthet in rd Zusammenfassung dessen anzusehen, was Kreil Man wird nicht irregehen, dieses Programm als alles vorhatte rva die zu of besondere Aufmerksamkeit gerichtet, da m ihre Co mp a »Auf den zweiten Punkt, die Errichtung der meteorologischen Centralstation alle the Ha -Es hat sich« — lautet der Antrag — »aus der hierüber gepflogenen Berathung ergeben, dass folgende Luftdruck Dafür Dig itis ed by Beobachtungen anzustellen sind: ist nebst einigen gewöhnlichen, tragbaren Barometern, ein Barometrograph aufzustellen Temperatur der Strahlende Temperatur des Bodens Temperatur von Quellen und der Donau Luft Wärme (am Aktinometer) in verschiedenen Tiefen (mit langen Weingeistthcrmometern) VII] M Peru t er, / P'cuchtigkeitszustand der Lult () dircctcm Wege am der Regel (in Psychrometer, von Zeit zu Zeit aber auch auf zu bestimmen) Regenmenge (am verbesserten Ilomer'schen Regenmesser) Richtung und Stärke der Winde (womöghch mittelst einer Vorrichtung, darstellt u Grưßen graphisch Luftelektricität Vollständige magnetische Beobachtungen, welche bisher Kremsmünster und Krakau Österreich nur in Mailand, Prag in /; w ww 10 11 bio log iez en tr um Erdbeben die beide w.) s at angestellt wurden vom Herrn 12 Wolkenbeobachtungen 13 Polarisationszustand und Durchsichtigkeit der Atmosphäre, Bläue des Himmels, Morgen- und org P^ritsch eingeführten Bezeichnungsweise) ers ity lib rar y (mit der Nebensonnen und Nebenmonde bio div Abendroth, Dämmerung Regenbogen, Nebel, Höhenrauch 14 Höfe, 15 Nordlicht 16 Sonnenflecken (nach Schwalbe), Funkeln der Sterne, Zodiakallicht 17 Meteore, Sternschnuppen 18 Vegetations-Beobachtungen (nach Quetelet's »Instructions pour l'nbservation des phenomenes yH eri tag e Lib rar yh ttp ://w ww etc., Metamorphosen der Insecten etc., iod Zug als: der Fische, Vögel, im Einklänge mit den Brüsseler Beobachtungen Schwann mit Benützung der von etc., 21 Zeitweilige na lD ow nlo Sterblichkeit ad fro m Periodische Erscheinungen im socialen Leben des Menschen, als: herrschende 20 rig i in Wien Detail, den übrigen Stationen angestellten Beob- als in wie dieses zu wissenschaftlichem Gebrauche noth- e, einem solchen in allgemeinen Übersichten, die eine leichte Benützung derselben gy zulassen Zo olo Viele der hier angegebenen Beobachtungen müssen von Stunde zu Stunde in wcitci'cn Kreisen angestellt werden, was rat i war, Co mp a ist, wenn Wie zu erwarten ve sich eine grưßere Anzahl wissenschaftlich gebildeter, jüngerer Männer, hiezu nur auszuführen bereit erklärt etc (C am bri dg auch als in MA ); O achtungen, und zwar sowohl ist, gegebenen Instruction Krankheiten, Ausmittelung der chemischen Verhältnisse der Atmosphäre Herausgabe der sämmtlichen, sowohl 22 wendig Erscheinungen im Thierreiche, die periodischen Th eB Beobachtungen über 19 ive rsi t periodiques« mit den Erweiterungen von Fritsch) ist großartiges Unternehmen als sich die erste ins Leben Nachricht \-erhreitete, treten zu lassen beabsichtige m of dass die kaiserliche Akademie ein derlei dies sogleich geschehen, Die Commission als Ort Wien das polytechnische Errichtung und die für Institut, of th in eM us eu Observatoriums beantragt und Einrichtung des nachdem sie die meteorologischen Nothwendigkeit eines widmenden Personales hervorgehoben, ihre Anträge ary ausschließlich den Aufgaben einer Centralstation sich formuliert, ay rL ibr folgendermaßen: Dass dieselbe dem ,E Wien in allgemeinen Umrissen entworfenen Plane Dass beschließen wolle, die Akademie solle sich an das Ministerium des Innern mit der Bitte Ha hier in the wenden, dass rva rd sie Un ive rs beistimme für die Centralstation in ity rns tM Die Commission legt daher der geehrten Classe folgende Anträge vor: Wien ein eigener Meteorolog, — oder besser ,Institutes' by logischen Observatoriums' — Ansuchen vom um die Titel ,Director des meteoro- deutlich hervor, es hinzuzufügen, dass derselbe, wie dies auch bei den Astronomen der Fall sein Fach zu halten hätte Ferner wäre dem mit einem Adjuncten und einem Diener angestellt dem obigen Entwürfe Dig itis ed werde Die Obliegenheiten desselben gehen aus allenfalls unter ist, wäre nur noch regelmäßig Vorlesungen über Erbauung der nưthigen Localitäten anzusuchen und dieses ersteren nicht zu trennen, da ein Meteorolog ohne Obser\-atorium eine sehr traurige Rolle spielen würde auch Dass für die die Akademie es übernehme, das Observatorium Zukunft zu erhalten.« mit Instrumenten zu versehen und diese und ]'oy- IX Griiudiingsgcschichtc Sämmtliche Anträge wurden einstimmig angenommen und die Leitung der meteorologischen Ange- um legenheiten nun endgiltig der bisherigen, noch zwei Mitglieder (Koller und Doppler) vermehrten Commission übertragen Um Ausgestaltung des Beobachtungsnetzes zu beschleunigen, die Commission im Namen erließ die zum Morgen- welchem den Beobachtern 18 um ://w ww Berathungen der und Februar 1850 überreichte die Akademie dem Curatorium die in welcher die sie Errichtung einer Centralstation die Instrumente für dieselbe und für die Stationen in Wien zu bestreiten, sieht ive rsi t Bezahlung der an der Centralstation nothwendigen Kräfte aufzukommen, für Directors, für den Hauptgegenstand Räumlichkeiten derselben vorzusorgen Sie beantragt daher die die welchen Posten sie Kreil vorschlägt, eines Adjuncten, wofür Carl Fritsch ad fro m Ernennung eines nun bildete ttp Am bereit, sei, Commission musste mehrfach ablehnen iod Sie erklärt sich die die beantragte Errichtung der Centralstation erfolgt sein werde Centralstation der Commission auch außerstande sie »Die yh der sich aber nicht in der Lage, für die wie Worten: keine Remuneration bio div wann Eingabe an das Unterrichtsministerium, beantragt Lage war und sofort auszurüsten in der Errichtung Bemühungen Zwang und auch Lib rar Akademie oder auf die Zeit vertrösten, Die proclamiert mit den ưffentlich freiwillige, es findet kein Ưsterreich eingeführte System in Aufrufes liefen eine grưßere Anzahl Anmeldungen aus allen Theilen der Monarchie statt« Infolge dieses ein, als die das /; w ww und unentgeltlichen Beobachter zuerst freiwilligen Leistungen der Beobachter sind durchaus Betheilung mit Barometer, Psychro- die ist Th eB der in Regenmesser und eventuell Windfahne zugesichert wird, meter, org brachten ihn In diesem Aufrufe, auch die übrigen Tagesblätter erster Stelle erschien; bio log iez en tr August 1849 an ers ity lib rar y Wiener Zeitung vom yH eri tag e blatte der at der Akademie einen Aufruf zur Betheiligung an den Beobachtungen, welcher in der Beilage untergebracht werden, dessen Garten sich besonders für im Theresianum sollte na lD ow nlo vorgeschlagen wird, und zweier Assistenten und eines Dieners Die Centralstation alle Beobachtungen eignen würde Der Curator dem Unterrichtsminister Grafen Leo Thun erst Thun ist, 20 Juli 1850.' wie es bei seinem (C am bri dg e, Der allerunterthänigste Vortrag des Grafen am MA ); O Zuschrift rig i der Akademie, Minister Freiherr von Bach, übermittelte diese Eingabe mit einer wärmstens empfehlenden tiefen Verständnis und großen Maßnahmen für die Entwicklung der Wissenschaften zu erwarten stand, eine ernste und dring- Empfehlung der Vorschläge der Akademie, wurde vom Curator der allerhưchste Entschliung gy der Sitzung der mathematisch-naturwissen- ibr h\n fasste die Classe folgenden tM rns ,E Die bisher bestandene meteorologische Commission aufzulösen und sämmtliche Angelegenheiten derselben in die Hände des ity Directors der Centralanstalt, des w M Herrn Kreil, zu legen Un ive rs Diese und unter Einem Kreil ay Beschluss: » ernannte Auf diese lang ersehnte Mittheilung Classe mitgetheilt ersten Blatte mitgetheilten rL schaftlichen dem Centralanstalt bewilligte zum Adjuncten derselben Akademie am October 1851 in Fritsch of th und k k ary Director eM us eu m Allerhưchsten Entschliung die Errichtung der zum >-Centralanstalt für meteorologische diesen Anträgen, indem er mittelst der auf willfahrte of Der Monarch vollkommen staatlichen Co mp a und magnetische Beobachtungen« beantragt Zo olo die Errichtung einer er einem wesentlichen Punkte ve noch hinaus, indem ja er geht über dieselben in rat i liche Den Betrag von 4119 fl 21'/.^ kr C M., welcher aus der \'om Herrn Präsidenten dem meteorologischen Unternehmen zugewendeten Summe noch erübrigt, nach den bisher befolgten Modalitäten dem Herrn Director Kreil zur Verwendung zu überlassen itis ed by the Ha rva rd S Dass die Dig neue Centralanstalt in steter \'erbindung mit der \kademie bleiben und die Arbeiten derselben als Arbei ten der Akademie betrachtet werden sollen.3 Siehe über die Verhandlungen der ineteorologi.schen Commission: Sitzungsberichte der miitli.-naturvv Classe 1S49 Heft, 1139 uSitz V 15 März 1849); 1849, Denkschriften der mathem.-naturw Heft, S Li LN.XIli 187 Bd Dann IV Bd 1850, S l'iO V Bd., S 1:^7 ' u X M Pevnter, / Das Directorat Kreil 1851-1862 11 Somit war denn die und Erdmagnetismus gegründet Centralanstalt für Meteorologie k k nur formell Denn es war wohl derDirector und einAdjunct ernannt, aber die Anstalt selbst, ihre Ubication, um at Observatorium war nur im Principe geschaffen, aber thatsächlich noch nicht x'orhanden Der erste Ebenso erwies eri'ichten war langst fallen gelassen, da auch dort hätte unterbringen müssen, was sich ja das Personale der Centralanstalt Beamten Wohnung auch dort bio div zu damit wenigstens die Bearbeitung und Zusammenstellung der ://w ww finden, welchem man in Sein erstes war nun, die Assistenten zu suchen und ein Arbeits- eine Rechenarbeit hätte thun können für sie So stand finden müssten ers ity lib rar y die denn Director Kreil da mit einem Adjuncten, ohne Observatorium, ja ohne einen Raum, zimmer unthunlich als Unterbringung des Observatoriums im Theresianum an der nicht zu um- scheiterte die gehenden Forderung, dass der Director und /; w ww man bio log iez en tr Gedanke der Akademie, auf der Technik das Observatorium zu org ihr — aber seit 1848 schon eingelaufenen und noch einlaufenden Beobachtungen begonnen werden könne Die neue Centralanstalt ttp war aus der Akademie hervorgegangen und durch den Beschluss vom zu bearbeiten sich berufen bis dieser Commission eingelaufenen Beobachtungen am October schon sein neues Director, welcher Amt angetreten der Akademie, wohin er in seinem Antrittscirculare an die Beobachter sich auf weiteres die Einsendung der Correspondenzen Zimmer um den Monatzins von 10 11 und C M., Th eB ein in Fortsetzung der früheren Akademiecommission betrachten ein bescheidener Anfang! Die zwei ersten Assistenten der k na lD ow nlo erbittet Im November 1851 mietete Kreil hier amtierte zuerst die k k Centralanstalt ad fro m auch Der fühlte auch vorläufig als die während der Leitung die, iod hatte, amtierte nur sie sich daher ihr ive rsi t durfte, in erster Linie yH eri tag e verknüpft geblieben, dass October 1851 so eng mit Lib rar yh Voll wurden im December 1851 und im Jänner 1852 k angestellt, Centralanstalt Franz und gleichzeitig Wahrlich Lukas und Anton wurde vom Ministerium MA ); O rig i bestimmt, dass die Assistenten der Centralanstalt nach den für die Assistenten der Sternwarte geltenden der Centralanstalt war in der Person des Johann (C am bri dg e, Normen zu behandeln seien Auch der erste Diener Sacher schon im October 1851 angestellt worden Director Kreil gieng nun auf die Suche nach einem geeigneten Nachdem gy zuerst der von der k k Statthalterei Hause für die Unterbringung der vorgeschlagene Plan, einen Theil des auf der Zo olo Centralanstalt ve Landstraße gelegenen Fürst Lichtenstein'schen Hauses Nr 93 zu mieten, fallen gelassen war, gelang es aufzufinden, welche ganz geeignet zu sein schien, die rat i Kreil Localität Co mp a '-eine m Vollendung begriffene Haus des sammt ihrem Personale aufzunehmen < Es war k Centralanstalt für dies das damals eben Schwarzenberg'schen Architekten Franz Beer in der Favoriten- Wieden, Nr 303 Nach den gewöhnlichen langwierigen Verhandlungen mit dem Finanzärar konnte of th straße, fürstlich eM us eu in of Meteorologie und Erdmagnetismus k Heim Angestellten ihre ibr alle rL Es fanden darin auch erste ary denn auch das neue oder vielmehr der k k Centralanstalt am Juni 1852 bezogen werden Wohnung Dennoch musste Kreil schon im September 1852 Es war k k Centralanstalt hinweisen tM ay das Ministerium auf die Unzulänglichkeit dieser Unterkunft für die Aufbewahrung und Vergleichung der Instrumente, Zimmer für die Unterbringung der magnetischen Variationsapparate vorhanden Die Thermometeraufstellung war an einem Fenster der Nordseite angebracht, der Regenmesser und die Windfahne auf dem ,E rns kein Rauin für Bibliothek und Archiv, keiner für die es fehlte an rva und Ha Dachfirst, rd Un ive rs ity kein die nöthigen vom Hauseigenthümer vorgelegten und von Kreil gutgeheißenen Plane wurden Adaptierungen und der Bau der Terrasse genehmigt und im September war auch das Dig gleichzeitig itis ed dann by the können Nach einem einem Punkte, einer Terrasse, von der aus man den Horizont hätte überblicken eisenfreie Häuschen Theresianums vollendet worden Nun erst war für absolute fertiggestellt; magnetische Messungen im nahen Garten des die k k Centralanstalt leidlich untergebracht .Sie hatte ein Haus, wenn auch nur ein gemietetes, aber noch kein Statut und keine Dotation Was Kreil's das Statut und alle betrifft, so hat sie in V/irklichkeit auch heute noch keines Für wissenschaftlichen Beamten galt offenbar immer und der oben mitgelheiltc Entwurf der Akademiecommission füi' gilt noch heute alle als Statut Nachfolger zum Theile die Thätigkcit der Centralst'ation, besonders : Directoraf Kreil XI aber die von Kreil bei wicdcrliolten Gelegenheiten gegebene Darlegung über die Aufgaben der Centralanstalt In kurzer, prägnanter, aber alles umfassender Weise Kreil die Aufgaben der Central- stellt Bande (Jahrgang 1848 und 1849) der Jahrbücher der und folgendermaßen Centralanstalt in der Einleitung k k fest Die der neuen Anstalt vorgelegte Aufgabe demnach ist anstalt eine Reihe von Beobachtungen durchführen, die sich über Elemente der Meteorologie und alle Höhe des jeweiligen Standes der auf der hiebei stets sich soll bio log iez en tr des Erdmagnetismus erstrecken, Muster- eine doppelte Erstens soll sie als at Seite > I k um im anstalt k und belehrt nachhilft; wo von aus alle Instrumente, welche wo überwacht, und, alle org sein, nachdem es nöthig ers ity lib rar y Beohachtungsorte im Kaiserstaate die Centralstation der ist, /; w ww Wissenschaft erhalten, und zur Fưrderung derselben nicht bl schon betretene Wege verfolgen, sondern womöglich neue anbahnen Sie soll aber auch zweitens der Mittelpunkt, gehörig verglichen sind, vertheilt und sie gewonnenen Beobachtungen zur weiteren Benützung eingesendet werden Sie ist im Besitze der Haupt- und Normalinstrumente, und an ihr können sich sowohl die Beobachter als andere Freunde dieser die ://w ww bio div wohin sich natürlich auf die damalige Zeit), welche entweder nur yh ähnlicher Art (das bezieht abgeschlossen für sich ohne sich selbst mit Beobachtungen zu befassen, nur als yH eri tag e stehen, oder \-ielen Instituten Lib rar Unsere Anstalt unterscheidet sich hierdurch wesentlich von ttp Fächer unterrichten und einüben Observatorien be- und Veröffentlichung die Bearbeitung Zweck macht auch eine anweder dem einen, noch dem anderen ive rsi t der von den Stationen einlaufenden zu besorgen haben Dieser doppelte ausschließlich Th eB iod gemessene Vertheilung unserer Arbeitskräfte nothvvendig, welche sich zuwenden kửnnen, sondern beide gleichmọòig im Auge behalten mỹssen.ô seinem Nachfolger ad fro m Eine feste Dotation suchte Kreil umsonst zu erlangen; erst sollte es gelingen, sie mit der Motivierung einkommen, dass er nicht na lD ow nlo zu erhalten Er arbeitete sein Leben lang mit Dotationsvorschüssen und niusste auch der Lage in sei, um diese regelmäßig aus seinen Privatmitteln für die Auslagen fl M für das Jahr C Vorschuss gab und auch getreulich nie vergaß, ihm ans Herz zu binden, als e, nur 500 MA ); O rig i noch weiter aufzukommen Im übrigen war das schließliche Ergebnis, trotzdem man ihm vorerst immer (C am bri dg dass er damit das Auslangen finden müsse, nicht so bösartig; denn man bezahlte nachträglich doch immer wieder seine Nachtragsrechnungen Dabei hatte die Akademie nicht nur den Druck der Jahrbücher übergy den ersten Jahren zur Ausstattung des Stationsnetzes, außer dem oben genannten '/^ kr C M., jährlich 1000 fl C M gespendet, und nachdem letzterer Beitrag rat i 21 Zo olo in fl ve nommen, sondern Betrage von 4119 Co mp a Jahre 1854 versiegt war, fand sich die Regierung sogar bereit, den jährlichen Vorschuss auf 840 in C im M zu den Jahren 1855, 1856, 1857 durch je Rechnungen 800 fl C M Desgleichen wurden magnetische Apparate, besondere Herrichtungen für Instrumente, u s w stets, wenn of th die ebenfalls das Ministerium separat mit je eM us eu Monate durchführte, deckte drei m of erhöhen Die Kosten der Bereisung der Stationen, welche Kreil fl ary auch unter vielen Mahnungen zur Sparsamkeit, durch eigene Bewilligungen beglichen Nur gleich nach Zuschüsse ausbleiben zu wollen, doch schon Ende 1860 war man der ay rL alle war verdrießliche Fretterei, aber es gieng schließlich doch die Centralanstalt es Kreil's hatte Kreil wohl eine fort- langsam vorwärts im gemieteten Hause allmählich die nöthigsten Räumlichkeiten erhalten nächste Aufgabe, sowohl die Centralanstalt als auch die stets sich mehrenden rva rd hatte, und System zurückgekehrt So ,E lästige Nachdem alten ity währende zum rns tM Centralanstalt gegenüber wieder Un ive rs k k ibr dem Kriege 1859 schienen für die Jahrbücher der k k Centralanstalt zu besorgen by Beobachtungen the Ha Stationen mit den entsprechenden Instrumenten zu versehen und die Verarbeitung der schon vorliegenden Dig itis ed Die Ausgestaltung des Beobachtungsnetzes, das ursprünglich mit 100 über die ganze Monarchie vertheilten Stationen geplant war, k k Centralanstalt und nachdem nahm einen raschen Fortgang Schon gleich nach der Gründimg der wurde das Netz der patriotisch-ökonomischen Gesellschaft die vor 1851 bestandenen Stationen der k, in Böhmen übernommen, Akademie eingefügt worden waren, meldeten sich fortwährend neue Beobachter, die allmählich mit den nöthigen Instrumenten versehen wurden zeigte sich dabei bald, dass die Hoffnungen des Hanielsminislers v Baumgartner, es würde Es sich besonders durch die Beauftragung der Tclegraphenbeamien mit der Führung meteorologischer Beobachb' XII M Pcriitcr, / tungen des Netzes eiTeichen lassen, nicht günstige AusgeslaiUing eine lülLilking giengen in Dieser Beobacintiingsdienst auf Befehl bewährte sich wenig Allerdings, jene Telegraphenbeamten, welche selbst während gar vielen ziu" die Bitte Widerwillen Beobachtenden X'erfügung stehenden Mittel um dci- k k 1854 1855 185G 1857 43 52 67 83 98 107 117 1859 1860 1861 1862 115 124 117 113 107 bio div ://w ww der Weiterentwicklung des Netzes infolge der Einschränkung Erst nach dem Tode Kreil's, von 1863 ab treten wieder normale yh \'erursacht ttp Hemmung Ausbildung des Netzes Lib rar Mittel ein Die grưßte That Kreil's war aber die Herausgabe der Jahrbücher der Bewunderung der ganzen Fachwelt erregten und auch dass nur, für Th eB erhalten worden waren, zur Veröffentlichung die phänologischen erschienen in den ersten Bänden noch die Bearbeitungen langMA ); O Beobachtungsreihen und mehrjähriger Reihen früher bestandener Stationen So brachte e, alter schon Band theils außer den laufenden Beobachtungen der Stationen von 1848 und 1849, solche Bearbeitungen I (C am bri dg jähriger — es in den Tages-, Monats- und Jahres- in aergewưhnlichen Erscheinungen, sowie die Beobachtungen mitgetheilt wurden wurden Es war durch selbstschreibende Apparate, großentheils durch ad fro m Werte, die unmittelbare Beobachtung ausgeführte nicht meteorologischen Elemente na lD ow nlo gelangten; die stündlichen alle Centralanstalt, welche rig i mitteln, für Wien Tag und Nacht 1848 für seit k erklärt Nicht nur dass die laufenden Beobach- iod der That zu jener Zeit eine bewunderungswürdige Leistung tungen der Stationen k »Modele ä suivre« als ive rsi t die es angieng, mit 1858 yH eri tag e gewährten der \''erhältnisse in der fort- Lombardei nicht nur den Verlust der dortigen die Katastrophe des Verlustes der sondern auch die Stationen, org 1853 ers ity lib rar y 1832 Im Jahre 1859 hat und so musste wo Errichtung einer Station abgeschlagen werden, 1851 Anzahl der Stationen Die freiwilligen Anmeldungen ein C'cntralanstalt, Vertröstung auf die Zukunft Die Zahl der Stationen betrug Jahr at die Stationen der nur mit überstiegen aber stets die daher mit Recht an die freiwilligen Anmel- hielt sich bio log iez en tr dungen und zog bewiesen deutlich, dass man auf Befehl keine fehlte, Kr eil brauchbaren Beobachter gewinnen kann um denen diese maßgebende Vorbedingung aber, bei gemachten Ansprüche xollkommen, diejenigen interessiert waren, befriedigten die /; w ww Beobachtungen für die Wien (1775—1850), Mailand (1763—1850), Prag (1775—1851), Kremsmünster (1763— 1851), Salzburg vierte bis Band: von Sistrans ve — 1828), rat i (1825 (1836—1845), Krakau 1820—1847), Senftenberg (1843—1852); der Wüten bei Innsbruck Co mp a 1850), Graz Zo olo gy (1842—1851); der zweite Band: von Udine (1803-1842), Fünfkirchen (1819—1832), Stanislau (1839 (1830—1854), dann die Zusammenstellungen von Stunden- und of Jahresmitteln für Kremsmünster, Udine und Mailand Nebenbei wurden von 1853 ab regelmäßig auch ebenfalls auf Kosten der und es ist Akademie, veröffentlicht ganz selbstverständlich, dass der ibr Anspruch genommene Director mit dem Adjuncten und den zwei Assistenten dieselbe rL in ay Hilfskräfte nie hätten bewältigen können tM ohne viel k ary All dies verursachte eine außerordentliche Arbeitslast, auch sonst »Übersichten der Witterung in die monatlichen m eM us eu und einigen auswärtigen Stationen«, of th Ưsterreich Der erste Hilfsarbeiter war nun eigentlich der Amtsk k ity ,E rns diener Sacher, welcher nicht nur zu den Beobachtungen und der Bedienung der Instrumente der herangezogen wurde, sondern Un ive rs Centralanstalt auch bei der Berechnung der von den Stationen ein- Kr eil selbst hat den ausgezeichneten, pflichteifrigen Diener in all diesen Arbeiten unterrichtet Doch, wenn auch alle ihr möglichstes aufboten, war diese große Summe von Arbeit, wie sie in den oben erwähnten großen Publicationen zutage tritt, von dem bisherigen mithalf by the Ha rva rd laufenden Beobachtungen die 24stündigen, Dig auch itis ed Personale der Centralanstalt umsoweniger zu leisten, als dasselbe durch die Beobachtungen, worunter inbegriffen waren, Tag und Nacht sowie durch die fortgesetzten, und die der magnetischen Variationsapparate Bedienung und das Reducieren der Aufzeichnungen der selbst- schreibenden Apparate, Herr Fritsch überdies durch die phänologischen Beobachtungen und Arbeiten in Anspruch genommen war Durch Gewährung eines Diurnisten, die und 1856 Darlegung dieser Verhältnisse erreichte Kreil schon 1854 die gestattete man Invaliden als Hilfsarbeiter gegen ein Taggeld von 22 '/^ die kr Verwendung von Wenn zwei, 1857 weiterer zwei diese Hilfskräfte auch nur stets auf XVI M Peru l er, / Ansuchen an das hohe Ministerium, welches hätte das alle Dieses große Interesse Punkte enthält, an die die hiei' angetührten Akademie mit dem Ersuchen um Einbegleitimg und liefürwortung zu richten.« das Gedeihen und die Entwicklung der Centralanstaltund die thatkräftige fiir Unterstützung, welche ihr die kaiserliche Akademie dauernd angedeihen ermưglichten es Jelinek li, at oben angeführten Programmpunkte der Neuorganisation durchzuführen und selbst darüber allmählich, alle wurden 1phäi'ischen Luft Meteorol Zeitschr Bd XXX'II Zur Theorie der Erwärmung herabsinkender Über die Luft Meteorolog Zeitschr Bd X.W'll 189L' Grưße der Temperaturwelle, welche Meteorol Zeitschr Bd XXIX 1891' in den oberen Atmosphärenschichten die Ei\le umkreist 1894 Denkschriften der mathem.-naturw Cl L.\.\lll HJ ,i XXVI Zur Theorie der elektiMsehen \)\e Beziehung zwisehen ICi-selieinungen unserei' Atmosphäre .Sitzb 1894 k .\U- und Temperatur Meteorol Zeitsehr Bd XXXll 1S97 Liiftelektricitäl Bedeutung der inneren iM'dwärme Die M Pernfer, / die Mitteltempeiatur für der Erdobertläehc .Meteorol Zeitsehr Bd XXII 1897 .1 Liznar's; Über Schwankung die 26tägige Periode der täglichen der erdmagnetischen Elemente erdmagnetischen Elemente die 26tägige Periode der hohen magnetischen in Ak 1888 k Sitzb k ,\k Breiten Sitzb k ers ity lib rar y Eine Methode zur graphischen Darstellung der Richtungsänderung der erdmagnetischen Kraft Sitzb 18111 Bestimmung der k Kenntnis der 26tägigen Periode des Erdmagnetismus Sitzb k Ak 1894 Kraft mit der Höhe Sitzb Die Vertheilung der erdmagnetischen Kraft Österreich-Ungarn I K'raft in Österreich-Ungarn II Überdies bethätigten sich die meisten sehr eifrig als Mitarbeiter die Hann Theils zu den allgemeinen gebildeten Leserkreis erschienen mehrere theils für lelinek's Anleitung zu meteorologischen Beobachtungen voll- zu einem Buche, das für Beobachter und gebildete Laien eine genügend e, sie na lD ow nlo arbeitete und erweiterte Centralanstalt nicht abgeschlussen entfiel rig i So Schriften überflüssig MA ); O Bücher und k k Es ist übergroße Mehrzahl dieser Arbeiten damit war die literarische Thätigkeit der Ak 1895 an der Meteorologischen Zeitschrift iod Hann Nutz und Ei'ommen der Beobachter, ständig imi k Theil Denkschr k .Ak 1898 Th eB zu bemerken, dass auch hiebei auf Auch Theil Denkschr zusammenfassende Besprechungen und durch Referate ad fro m durch kleinere Artikel, grưßere Ak 1898 k in yH eri tag e Die Vertheilung der erdmagnetischen Lib rar Änderung der erdmagnetischen die ive rsi t Über yh ttp ziu' Ak den Variationen des Erdmagnetismus auftretenden ablenkenden Kraft Sitzb bei Ak 1892 Ein Beitrag k bio div die ://w ww Über 1886 Ak 1887 org Die 26tägige Periode des Nordlichtes Sitzb bio log iez en tr Über für Horizontalintensität Sitzb k .\k 1883 /; w ww Zur Theorie des Lamont'schen Variationsapparates um at Auf erdmagnetisehem Gebiete erschienen folgende Forschungsarbeiten (C am bri dg eingehende meteorolugische InstrumentenUunde darstellt Liznar vei'öffentlichte Anleitung zur eine kleinere populäre Schriften erschienen aus der Feder des Directors und der Beamten der Co mp a \'iele rat i ve Zo olo gy Messung und Berechnung der Elemente des Erdmagnetismus« Kostlivy schrieb eine elementare Meteorologie in böhmischer Sprache Pernter übersetzte Abercromby's Buch »Das Wetter« und schrieb eine Broschüre -Falb's kritische Tage», Trabert verfasste eine beliebte und \'iel benützte kleine Meteorologie; k k k Akademie So konnte Pernter 1881 auf dem Obir durch einen Monat Aufenthalt nehmen erwirkte of th der veranlasste wiederholt wissenschaftliche Keiseuntei'nehmungen, ini.lem er hiefür Sub\"entioncn eM us eu Hann m of Centralanstalt ay rL ibr ary und im Februar 1888 auf dem Sonnblick Messungen der Ausstrahlung, ScintiUation und Polarisation des Himmelslichtes \-ornehmen, während Trabert in Rauris beobachtete Eine Ergänzung dieser Alessungcn Sommer 1889 N'orgennmmcn werden Das grưßte Reiseunternehmen war aber rns tM kennte dann im in den Jahren 1889 bis 1893, ein wahrhaft großartiges Un ive rs ity ,E magnetische Aufnahme Österreichs durch Liznar die erd- ebenfalls die k Akademie trug Hann rd Werk, dessen Kosten Ha rva Der telegraphische Witterungsdienst erfuhr unter the A'erbesserung, indem sowohl by imd dadurch auch die Benützung derselben leichter Dig telegraphierenden Stationen bedeutend vei'mehrt win-de zwar 23 inländische und '67 Trotz der äußerst niedrigen Dotation wusste dem Fortschritte und Hann entsprechend zu ergänzen durch Hottinger'sche, dann durch Richard'sche und durch Einführung des Blaudruckes übersichtlichei', als auch die Anzahl der Er übernahm 60 telegraphicrentle Stationen, und ausländische, und übergab seinem Nachfolger einen Stand von und 67 ausländischen, zusammen 112 telegraphierenden anstalt ebenfalls eine bedeutende Erweiterung Ausstattung der Wetterkarten itis ed gefälliger die 4."i inländischen Stationen auch die instrumentale Ausrüstung der Central- Die alten Hipp'schen Autographen wurden zuerst ersetzt Vom Barographen Kreil's stieg man durch den Dinctorat zum l\cdicr'schcn der ersle auf I.ScSO, dem Con- neben tlem Osler'schen Re.^enaiitographen auf dem Thuniie wurde im Garten zuerst lincntc, aiitpcytcllt; ein Rung'scher, der Sonnenscheinauti/iyraph wufile auf; Spi-uni;'schcn X.WIl Hciiin Ombrograph später auch ein Hellman'scher in Nach Entdeckung Thätigkeit gebracht des Jenaer Glases wurden die Baudin'schen Normalthermometer durch Haack'sche ersetzt und im gemeinen, soweit knappen die reichten, Mittel all- Verbesserung und Vermehrung der Instrumente die Hann ganz besonderer Weise lag hl die Ausgestaltung der Bibliothek bio log iez en tr um at erzielt am Herzen Es gelang ihm Fachbibliothek gewählte Bibliothek eines Wissenszweiges finden, wie herzustellen, man Hann sie allen die Anforderungen der wird nicht leicht eine so vortrefflich ausorg eine wissenschaftlich-meteorologischen Thätigkeit entspricht; ers ity lib rar y einschlägigen Erscheinungen werten /; w ww im Laufe der Jahre durch antiquai-ische Ankäufe, Tauschx'erkehr und Erwerbimg aller irgend beachtens- besonders durch möglichste Berück- hat während seines zwanzigjährigen Directorates nie seine Lehrthätigkeit an der Universität ://w ww Hann bio div sichtigung auch der \'erwandten Fächer der Physik und Geographie, hier geschaffen hat seine ttp unterbrochen, er war der erste Director der Centralanstalt, der in Wirklichkeit auch Professor war; Hingabe an ganzen Wichtigkeit lehrte \'or aber auch mit Auch Spitaler, welcher sich an der Universität Im weiteren Sinne müssen auch Professor MA ); O e, (C am bri dg und in habilitierte, ist Innsbi'uck dci' zu seinen Schülern imd Director Mazellc in bei dieser außerordentlichen Arbeitsleistung als Director eines großen Institutes mit einem so ausgedehnten Stationsnetze internationalen Verbindungen Prag rig i dassHann zu x'erwundern, nicht in Czermak Triest seine Schüler genannt werden ist öster- im Laufe seines sich habilitierten Th eB für Meteorologie, Lhiiversität Es Beamten seiner Drei Liznar an der technischen Hochschule, Pernter und Trabert an Directorates zu zählen ive rsi t zu gründen iod Meteorologenschule \-iiller Durch dieselbe Augen ihm beschieden, eine Generation jüngerer Gelehrter heranzuziehen, wir wollen sagen, eine reichische ad fro m es ihi'er na lD ow nlo wai' diese stand ihm in die Lehrthätigkeit; Hann keine Zeit erübrigt die Lehrthätigkeit für yH eri tag e der Centralanstalt sation Lib rar yh \'orgänger hatten infolge ihrer Inanspruchnahme bei der Gründung und Einrichtung und bei der Reorgani- und seinen ungewöhnlich mannigfaltigen Vei-ptlichtungen, als Professor an der Universität angesehensten und gelesensten meteorologischen wovon er die Redacteur der als Hauplast der Arbeit zu tragen So kam und zu kränkeln begann k k sich festigte um Centralanstalt niederzulegen, ve staunenswert großen schriftstellerischen Forschungsthätigkeit, sich überarbeitete und in rat i einer so Co mp a bei die Hauptlast ihm der Gedanke und der abzuwälzen und dann auf umsomehr, dies als er Plan, das Üirectorat der die wissenschaftliche und sah und erfuhr, dass bei der Kargheit Hebung der zu erlangenden Mittel die eM us eu m Lehrthätigkeit allein sich zurückzuziehen, of hatte, Zo olo gy Zeitschrift, und of th ary mühsame Aufgabe voll Arger und Sorgen geworden war ibr aber eine sehr rL ay rns nach Graz zu_übersiedeln, von nach Wien im September drei Jahren wieder Er erbat sich also 18'J7, um vom an die Unix'crsität Wien Un ive rs Directorat die wissenschaftliche Blüteperiode der k k Centralanstalt gewesen; rd ist bedeutenden und richtunggebenden Publicationen sicherten rva seine Ministe- Professorder Meteoro- \ielen großes wissenschaftliches Ansehen the Centralanstalt ein in der Fachwelt Dass allein die Hann's schon dei' seiner Leitimg by k k als als Professor Ha Name und er den letzten ity zurückberufen wiu'de Hann's wo verließ in fast aussichtslose, jedenfalls ,E logie Enthebung vom Directorate und tM rium die Höhe der der lunrichtLingen der Centralanstalt auf die Deccnnien sn rasch sich entwickelnden Centralanstalten anderer Ländei' eine trachteten, bewirkte, dass an der Centralanstalt Dig mehren itis ed unterstehenden Beamten wirksam durch eigene wissenschaftliche Thätigkeit dieses \nschcn zu ver- wissenschaftliche Leben emporblühte logie Hann's Name wii\l in während des Directorates Hann das der wissenschaftlichen l'"achwelt der bedeutendste imd geachtetste unter den Directoren der hat kein Meteorologe mehr ein solches Ansehen in k k dei' Centralanslalt bleiben; der Meteorologie genossen regste Meteoro- seit l)o\'c Gegenwart October 1897 war durch den Abgang Hann's keine — at /; w ww bei dci- Centralanstalt geleistet und diese Leistungen und der geleistet, die eigentliche Stütze ihres Rufes weg- der Dotierung der Centralanstalt unerti'äglich drückend, selbst schon Jellinek nachgewiesen — für drei hatte, Bau nicht durch einen eines der Adjuncten und beseitiget, Hann sondern musste sich dadurch helfen, dass er die zu Anstaltszwecken verwendete, wodurch der eines Assistenten für ein ive rsi t Wohnung wohnen musste Während gerade im Verlaufe der zwei Decennien, entfielen, besonders die meteorologischen CentralobseiAatorien sich ad fro m Hann Th eB Hälfte fern \-on der Anstalt Directorat von den sechs wissenschaftlichen Beamten iod derartiges Institut schwere Übelstand sich einstellte, dass na lD ow nlo und außereuropäischen Staaten auf das großartigste entwickelten, Observatorium un\'erändert auf der Stufe von 1873 Hann blieb in in Wien war seine Überarbeitung, imd als die auf das der Credit für das kannte die Lage der Centralanstalt natürlich was an rig i MA ); O abgieng Die Folge die den europäischen besten imd suchte durch seine großen wissenschaftlichen Leistungen das zu ersetzen, er sich zmaickzog, gab er als Mitteln Testament seinem Wunsch und die eindiingliche Mahnung, alles daran zu setzen, um die precäi'e zu bessern Demgemäß war auch das erste, was sein Nachfolger that, dass er in e, Nachfolger den ernsten Lage der Centralanstalt einem ausführlichen Promemoria in Bezug auf instrumentale und Zo olo gy wie sehr die verfügbaren Mittel die übrigen baulichen imd Arbeitskräfte, im Laufe der letzten zwanzig ve und technischen Einrichtungen, zeigte, (C am bri dg am nie dem Mangel an Kechnem war Lib rar selbst geringem Maße abgeholfen wurden Der Raummangel, den ebenfalls schon lelinek hervorgehoben wurde yH eri tag e in die Kargheit allerdings er arbeitete k k, Was hatten der Centralanstalt ihre hervorragende internationale Stellung den dritten Assistenten, dessen Nothwendigkeit hat erlangen können nur und dem kleinen Personale der Nim war durch den Abgang Hann's genommen und nun wurde auch hatte, Mittel staunenerregender Weise in Central- k k geworden erfreuliche org Hann in erster Linie imd großes Ansehen erhalten Hann das Directorat der ers ity lib rar y immer fühlbarer werdenden Knappheit der werden konnte, wurde unter Name Hann's trat an Die Lage der Centralanstalt große der damalige Prufessor der kosmischen l'',i- bio div M Fernter, ernannt J ://w ww am Universität in Innsbruck, dei' ttp anstalt — auf seinen Vorschlag — yh Physik an Nachfolger Hann's wurde um V Die Zum Pcnüei M .f bio log iez en tr XXVIII welche 1873 noch das Musterinstitut war, überllügelt hatten Gleichzeitig unterbreitete of Centralanstalt, Co mp a rat i Jahre die meteorogischen Centralinstitute sich entwickelt und wie erschreckend weit sie Jetzt unsere k k Centralanstalt aus dieser Lage zu befreien und ihr er die den großen eM us eu m Vorschläge, welche geeignet waren die wissenschaftlichen Ruf und die Concurrenzfähigkeit mit den übrigen meteorologischen Centralinstituten ary of th zu wahren, beziehungsweise wiedei' zu geben Im Llnterrichtsministerium win^de die Berechtigimg und rL ibr Nothwendigkeit dieser Vorschläge anerkannt und Wenn auch durch allmähliche Ausgestaltung der Centralanstalt auf die Tempo unglücklichen politischen Verhältnisse das die tM ay Grund derselben zugesagt ist doch schon manches geschehen, und ,E rns der Ausführung der Vorschläge eine Verlangsamimg erfuhr, so und dem Wohlwollen der gegenwärtigen Unterrichts\'er\valtung mit Sicherheit vorausUn ive rs ity bei der Einsicht rd zusehen, dass wenigstens jenes Minimiuii, ohne welches die Thätigkeit der Centralanstalt auf das Ni\-eau Ha rva eines Institutes ersten Bisher in Ranges verzichten musste, bald itis ed haben die bisherigen Adjuncten Dr Margules und Dig Herr Valentin zum Adjuncten angestellt worden erreicht der Person des früheren Adjuncten Dr by the ist ernannt: auch Die Dotationen für ist Dr werden wird Kostlivy Trabert den ein Vicedirector bestellt Titel Secretär« erhalten und wui'de der dritte Assistent und ein Kanzellist bewilliget und Anschaffimg von Instrumenten, für die Bibliothek, für Remunerierungen einzelner Beobachter an besonders schwierigen und wichtigen Stationen, sowie Inspection der Stationen worden, wurden, wenn auch nur mäßig, erhưht verlangte Ausgestaltung des wettertelegraphischen Dienstes zu Für die im kleine für die Abgeordnetenhause Nutzen der Landwirtschaft hat das Ackerbauministerium eine jährliche Dotation von 5000 K bewilliget, und es ist nur an der Langwierigkeit : ' : : : XXIX Die Gegen war/ der ist, Vürliundlimgen mit gelegen, dass die heilte dem Handelsministerium, Ausgabe der noch nicht zur That geworden Dem lähmenden Raummangel kleine bauliche deren günstiger Abschiuss nun d(.)ch bald zu erwarten täglichen telegraphischen Wetterprognose für alle Theile des Kelches ist konnte bis heute nicht abgeholfen werden, es wurde nur durch eine Veränderung aus dem Vestibüle des Anstaltsgebäudes ein für die Vergleichung und als ein Hann's musste der gegenwärtige Director X'ermächtnis die \'on um Hann bio log iez en tr Auch at Untersuchung der Instrumente unumgänglich nothwendiges Laboratorium gewonnen bei seinen Amtsantritte \'orgeschlagene Durchführung der Arbeitseintheilung an derCentralanstalt ansehen Demgemäß wurden eingeführt: Observatorium, Stationsnetz und wettertelegraphischer in die der folgende: Pernter iM J Abtheilungen ist i r ections kanz e i yh ttp D ://w ww bio div Director: Prof Dr drei Dienst ers ity lib rar y Der gegenwärtige Stand des Anstaltpersonales und seine Eintheilung /; w ww Abtheilungen org drei Kostlivy, Reehiiiiiigsfilhrer: Hauptmann P .Alfred v Protokollistiii: Bertha A Franz Tes a yH eri tag e Rühling, ive rsi t euer: Rühling, v i' — ad fro m Observatorium: na lD ow nlo Abtheilung Th eB iod iiit Sil i i Lib rar Dr Stanislaus Vict'director: Max Margules, Ablheilungsvorstenul: Secretär Dr ( Assistenten: Dr Josef Pirchev (zugleich Meetianiker: Dr Victor (".onrad, Sündermann — Stationsnetz Zo olo gy Ah th eilung II (C am bri dg e, Philipp MA ); O I Bibliothekar), rig i : rat i ve Abilieiliingsvorstand Co mp a Adjnnct: m Ex er, eM us eu Max Reichart ( of th Official: Josef Valentin, Dr Feli.x of Assistent: Secretär Dr Wilhelm Trabert, ary CalcnJauten: rL ibr \ ay f A usli ilfsdien er Ferdinand Petzina, Eugen Janezic, Max Reichart jun., Ado f Sc h w^ a b Un ive rs ity ,E rns tM sen., — Abtheilung Wettertelegraphie: rva rd III the Ha Abliieiluugsvorstaud: Vicedirector Dr Kostlivy, Kanzlist: Wenzel Jan da, Dig itis ed by Franz , , ( Telegraphisttniien : bewilligt UnteiUcsscn wurde und von vom Martha v Kreißle, ! l Ausliilfsdiener ' Wafeka, Assistent: Henriette Fiegl, Johann Lenitz Handelsministerium die Vermehrung der inländischen telegraphierenden Statinneii von 4Ö auf 70 12 ausgewählten Stationen außer Uenlischrincii der ni;itlieni.-n;Uur\v CI I XXIII dem Morgen- liJ ein kurzes Mittagstelegramm zugestanden e XXX M Pernfcr, die Gcgaiwart C In dieser Liste fehlt der Name Meteorologie an der Hochschule für Bodencultur K'ufe der Centralanslalt Was zui' Derselbe wurde Liznar's Wien in Er hat ernannt Zierde gereicht, und ein Ersatz für ihn den gegenwärtigen Stand des Stationnetzes betrifft, so zum 1899 ist Erdmagnetiker von großem als bisher nicht vorhanden die ist ordentlichen Prul'cssor der Anzahl der Stationen durch Aus- worden und hält sich seit 1898 ziemlich auf derselben Höhe, indem bio log iez en tr rathes Ballif bilden, etwas verringert um at scheidung der bosnisch-hercegowinischen, welche jetzt ein eigenes Netz unter der Leitung des Oberbauder jährliche Zuwachs den Ausfall gerade wettmuciit Augenblicklich bestehen 420 Stationen Ordnung II und /; w ww III I., ers ity lib rar y org Das Gewitterbeobachtungsnetz, welches bisher nur Steiermark, Kärnten und K'rain Limfasste, wurde heuer auch in Niederösterreich eingerichtet und in den ersteren Ländern verdichtet Dies wurde durch die Unterstützung und Mithilfe des Ackerbauministeriums und der betreffenden Landesausschüsse ermöglicht werden sistiert in ihrer ihr mu.sste Umgebung die Verschulden — dadurch Weiterführung der erd- yh ttp magnetischen Beobachtungen ohne ://w ww zugefügt, dass infolge der elektrischen Betriebsanlagen — bio div Leider wurde der Centralanstalt eine gewaltige Schädigung k u k die wissenschaft- Reichskriegsministeriums und der yH eri tag e Entgegenkommen des militäi än>nautischen Anstalt sowie durch die ausgiebige materielle Unterstützung seitens der öster- reichischen meteorologischen Gesellschaft, ist es der Centi'alanstalt möglich, sich an den, seit k k ive rsi t k u k Lib rar Der gegenwärtig wichtigste Zweig der meteorologischen Forschung sind zweifellos lichen Ballonfahrten Durch das große October betheiligen Centralanstalten erfolgreich mitzuwirken na lD ow nlo Hann's sieht die k k Centralanstalt den gioßen wissenschaftlichen Den Beweis dafür, dass wir bestrebt sind, dieses Vermächtniss hoch den zu halten, er ihr hinterlassen hat soll — abgesehen von den von den Einzelnen sonst publicierten Arbeiten MA ); O an, rig i Als das wichtigste Vermächtniss Ruf und so im Concerte der großen ausländischen ad fro m und mindestens einem bemannten Ballon zu Th eB iod 1900 monatlich stattfindenden, internationalen Ballonfahrten jedesmal mit einem unbemannten Registrier- liefern, in dieser zur welchem sowohl von den wissenschaftlichen Beamten der k k von einigen Correspondenten derselben, Centralanstalt, als der Meteorologie Arbeiten aus allen Gebieten gy selbst, (C am bri dg e, 50jährigen Gedächtnissfeier erschienene Jubelband — eben Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rs ity ,E rns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp a rat i ve Zo olo Meteorologie zur Ehre gereichen! enthalten sind Möge in erster Linie er der von Hann österreichischen ... die Entwicklung der Wissenschaften zu erwarten stand, eine ernste und dring- Empfehlung der Vorschläge der Akademie, wurde vom Curator der allerhưchste Entschliung gy der Sitzung der mathematisch-naturwissen-... ttp Der Vicedirector der Centralanstalt, Fritsch, setzte seine phänologischen Arbeiten und Publicationen k Akademie, deren correspondierendes Mitglied er uns Begründer der Phänologie: leider... mit der kademie bleiben und die Arbeiten derselben als Arbei ten der Akademie betrachtet werden sollen.3 Siehe über die Verhandlungen der ineteorologi.schen Commission: Sitzungsberichte der
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 73-I-XXX, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 73-I-XXX

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