Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 73-0347-0463

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:38

at um bio log iez en tr bio div ers ity lib rar y org /; w ww ISOTHERMEN VON OSTERREICH Lib rar yh ttp ://w ww VON Th eB iod ive rsi t yH eri tag e WILHELM TRABERT ad fro m DER SITZUNG VOM IN JULI 1901.) 11 Zum erstenmale werden MA ); O rig i na lD ow nlo (VORGELEGT der vorliegenden Abhandlung Isothermen von Österreich mitgetheilt (C am bri dg e, in Eine Darstellung der Temperaturverhältnisse durch Isothermen fehlte bisher sowohl für ganz Österreich, auch für einzelne Theile der Monarchie, und erst in allerjüngster Zeit sind für die Sudetenländer gy als Zo olo der Bearbeitung der Temperaturverhältnisse dieser Länder von Böhmen, Mähren, Schlesien und Augustin^ Januar-, Juli- angrenzenden Theile von Nieder- und die Co mp a für ve und Jahres-Isothermen rat i gelegentlich Ober-Ưsterreich nưrdlich der Donau entworfen worden of aber sind schon früher die Temperaturverhältnisse einzelner Theile von Österreich Gegenstand eM us eu m Wohl Es hat im Jahre 1884 und 1885 der Untersuchung gewesen Hann die Temperaturverhältnisse der hat im Jahre es ary 1851/80, bearbeitet^ 1886 Margules für die gleiche Periode dreißigjährige ibr Periode of th Alpenländer, das heißt des ganzen südlichen Österreichs von der Adria bis zur Donau, bezogen auf die tM ay rL Temperaturmittel für Ostschlesien, Galizien und die Bukowina abgeleitet^ die noch bestehende Lücke Böhmen, Mähren und Westschlesien wurde erst jetzt durch die erwähnte Arbeit von Augustin ausgefüllt Es liegen so thatsächlich bereits für ganz Österreich Temperaturmittel vor, nur sind dieselben untereinander nicht strenge vergleichbar, nachdem sich die von rns und Ober-Österreich, für Werte auf rva rd abgeleiteten die 40jährige Periode 1851/1890 beziehen Ha Augustin Un ive rs ity ,E für das nördliche Nieder- legte den Gedanken nahe, eine the Der 50jährige Bestand des österreichischen Beobachtungsnetzes zum Jahre 1851 zurückerstreckende Material zu verwenden, um neue fünfzigjährige, Dig vorliegende, sich bis itis ed by Neubearbeitung der Temperaturverhältnisse von ganz Österreich vorzunehmen und dabei das gesammte auf die Periode 1851/1900 bezogene Temperaturmitttel abzuleiten, und auf Grund derselben Isothermen 1899, Nr Die Temperaturverhältnisse der SudctenISnder 1; IL Theil, 1900, Nr Theil Sitzungsberichte der königl böhm Gesellschal't d Wissenschaften, XXXII Wiener Sitzungsberichte, Bd •1 Jahrbücher der k k I 90, IIa (1884), S 585, Bd 91, IIa (1885), S 403 und Bd 92, Centralanstalt für Meteorologie, N F XXIII (18S6), S, 109 IIa (1885), S 33 348 'fr ab TT'^, er l, von Österreich zu entwerfen Freilich schien es ein gewagtes Beginnen, eine Arbeit zu iinterneiimen, welche Ende 1900 das Material sich bis die Arbeit fertiggestellt erstreckte, also erst unmittelbar vor musste, in seiner Gänze vorlag sein welche aus Anlass des fünfzigjährigen Bestandes der kaum Anderseits erschien es bei einer Arbeit, und unmittelbar nach Ablauf Centralanstalt k k andere Periode thunlich, eine als 1851/1900 zur at eines Jahrhunderts veröffentlicht wird, doch für jenem Termine, zu welchem bio log iez en tr um Normalperiode zu wählen Leider haben sich die eben gệerten Bedenken als nur allzu berechtigt erwiesen Der Verfasser Beobachtungsreihen eine besondere Sorgfalt auf die Auf- bei längeren gestellt, findung von Veränderungen, der Aufstellung, sei es in den Thermometern oder der /; w ww Aufgabe hatte es sich zur sei es in wenige Zehntel zu belaufen schien, also die ers ity lib rar y org minder gewissenhaften Einhaltung der Termine, zu verwenden Auch wenn Änderung mehr oder sich nur auf für die ^Mittelwerte der Station selbst völlig belanglos war, als zweifellos homogen bio div doch durch Vergleich mit zahlreichen Stationen der Nachbarschaft, die sich wurde wenn ttp eine andere Station der Nachbarschaft mit kürzerer Beobachtungsreihe homogenen yh Station auf die Normalperiode reduciert Vernachlässigung kleiner Änderungen, die für die gegenstandslos macht ist, Differenzen nicht mehr erfüllt, ive rsi t Dove und Lamont eingeführten Methode der Th eB Grundvoraussetzung der von die Normalmittel der zu in die dass die Unterschiede der Normalstation und der nach ihr zu reducierenden ad fro m dann iod reducierenden Reihe eingeht und dieselbe fälscht ja Die der zu reducierenden Station mit kürzerer bei Beobachtungsreihe, da unter Umständen dann der volle Betrag der Änderung Ist sollte secundäre Normalstation gewählte Station selbst als unangenehm bemerkbar sich werden mit Hilfe Lib rar stehenden, nicht völlig yH eri tag e berücksichtigen, der in Rede ://w ww erwiesen hatten, stets getrachtet, die Unterschiede der älteren und der neueren Reihe zu ermitteln und zu kleiner Änderungen gelingt es, jede Station na lD ow nlo Station für die lange Reihe dieselben seien, wie für die vorliegenden Jahre Bei Berücksichtigung auch von der Aufstellungsart und Verlässlichkeit der verwendeten Normalstation, sowie deren Änderung unabhängig zu machen MA ); O rig i Die Normalmittel jeder Station, auch solche mit kürzeren Reihen, erscheinen mit jener Genauigkeit, die ihnen von Haus aus zukommen, die e, zukommen nach der Güte der Aufstellung, der Verlässlichkeit der Beobachtung, sowie der Anzahl (C am bri dg ihnen der Jahre, aus denen Beobachtungen vorliegen; vom Charakter erscheinen aber unbeeinflusst der Zo olo gy Vergleichsstation sie ist dieser rat i ve Für die eigentlichen österreichischen Alpenländer, mit denen die Arbeit begonnen wurde, Co mp a Grundsatz streng eingehalten worden, und es dürften sich die Es hat sich bedauerlicher Weise m weise für illusorisch eM us eu hielt erreicht hat, herausgestellt, dass unmöglich es auch sei, derselben peinlichen Sorgfalt auch der geringsten, vermutheten mit ary zu müssen rL — wohl das Schlimmste, was einer wissenschaftlichen Arbeit passieren es- mit sich, dass bei den zuletzt bearbeiteten Theilen Österreichs, in den Sudetenay brachte Karpathenländern nicht über jene Genauigkeit hinausgegangen werden konnte, wie sie bisher üblich ,E nach der, ity sie wie es scheint, allgemeinen Ansicht über Un ive rs und wie beziehungs- tM — kaum rns kann diese Theile Österreichs abgeleiteten bisher Aufstellung oder Beobachtungsart nachzugehen Der Zwang, zu einem bestimmten Termine die Arbeit abschließen ibr in für sie of th für die übrigen Theile Österreichs Änderung man of Normalmittel durch eine Genauigkeit auszeichnen, wie die Genauigkeit und war, oder richtiger gesagt rva rd Ungenauigkeit von Temperaturbeobachtungen auch hinreicht selbst mit nicht sehr optimistischen Ansichten Ha Der Verfasser dieser Arbeit war über Güte und by the Brauchbarkeit der Temperaturbeobachtungen von Stationen an seine Aufgabe herangetreten, die Ungleich- wie man sie peinliche Einhaltung der Dig immer itis ed heit der Aufstellung, auf Inspectionsreisen zu sehen in die Lage Termine lassen bedeutende Differenzen in kommt und die gewiss nicht den Mitteln auch an Stationen mit in Wirklichkeit gleichen Temperaturverhältnissen erwarten Im Laufe der Arbeit drängte sich aber immer mehr und mehr die Ansicht auf, dass die man vermuthen und der Verfasser hatte sollte, die nöthige Sorgfalt aufgewendet wird, ausgedehnten Ebenen, dass dort auch dort, Beobachtungen weit besser und verlässlicher sich deshalb vorgesetzt, wo den Beweis zu die Temperaturverhältnisse wirklich bei verschiedenster Aufstellung — wenn seien, liefern, dass, als wenn gleiche sind, wie in nur die Aufstellung nicht 349 Isothermen von Österreich eine direct schlechte ist der Aufstellung sehr in — Übereinstimmung der Stationen eine überraschende die den Hintergrund dass der Einfluss ist, tritt Diese Absicht, welche der Verfasser ursprünglich hatte, sah er sich genöthigt, aufzugeben Er hat geglaubt am Wesen besten zu thun, sich im auf die Darstellung der Temperaturx'erhältnisse \'on Öster- Nachdem, wie im vorausgehenden in den drei citierten Arbeiten org /; w ww Das Material und die IVIethode seiner Bearbeitung wurde, die Temperaturverhältnisse von ganz Ưsterreich erưrtert schon einmal behandelt wurden, wird es am ers ity lib rar y I bio log iez en tr um at reich durch Isothermen zu beschränken Platze sein, zunächst einige als Vergleichsstationen dass Stationen, Dienste leisteten, inzwischen aufgehört haben zu vortreffliche ttp welche damals ist, ://w ww bio div Worte über das Verhältniss der vorliegenden Arbeit zu den früheren zu sagen Dass seit dem Jahre 1886 eine große Anzahl neuer Stationen hinzugewachsen yh Lib rar anderer Stationen passend als Vergleichsstationen gewählt werden können, eine ganze Anzahl Worte zu selbstverständlich, dass darüber keine verlieren sind .Aber in gilt auch hier so 1890, bis zu mannigfache das eben Gesagte Es der Natur der Sache, dass für eine Neubearbeitung der Temperaturverhältnisse eines Landes ad fro m aber dem Jahre seit ist für Th eB iod Veränderungen vorgekommen und, wenn auch im geringeren Maße, liegt auch sich die Bearbeitung der Temperaturverhältnisse der Sudetenländer erstreckt, sind ive rsi t welchem yH eri tag e existieren, dass umgekehrt wieder Stationen, von welchen damals nur kurze Reihen \orlagen, heute eine vorausgegangene Arbeit nur geringe Förderung und Arbeitsersparnis bedeutet anderes sein wird na lD ow nlo Ganz abgesehen davon, dass für eine 50jährige Periode das Netz der Vergleichsstationen ein ganz eine 30- oder 40jährige Periode, für und daher die älteren Werte in rig i als MA ); O System nicht hineinpassen, so kommt hinzu, dass ohne Neubildung von Differenzen es unklar das neue bliebe, ob homogen wäre, und es bieten und hie und da über- würde vielfach Schwierigkeiten sein, machen, wenn man öfters zu Ungenauigkeiten Anlass sich darauf beschränken wollte, aus den auf eine 30- oder 40jährige gy haupt nicht möglich (C am bri dg e, wirklich die neu hinzutretende Beobachtungsreihe mit der vortiusgehenden völlig Zo olo Reihe reducierten Mittelwerten Differenzen zu bilden und die Differenzen der hinzutretenden of Theile schon gebildet, und so im Archiv der of th die Hann Centralanstalt noch vorhandenen k k bei ihren Arbeiten gebildet worden Auszüge und sind, an diese ibr ary und Margules sehr vielen Fällen die neuen 20 Jahre, insoweit sie vorhanden waren, einfach angeschlossen rL in zum ay konnten Sorgfalt dagegen Differenzen, welche von Differenzen waren ausgeführte Arbeit überhaupt nicht berücksichtigt werden WesenteM us eu konnte diese mit so großer liche Dienste leisteten fertiggestellt, die m den Stationen der Sudetenländer Verfasser vorlag, waren übrigens schon alle Auszüge von Co mp a Augustin dem Als die Abhandlung von rat i ve einfach anzuschließen 10 Jahre rns tM werden Trotzdem erschien es auch hier des Öfteren passender mit Rücksicht auf die neuen Jahrgänge diesen Fällen mussten dann natürlich auch aus den früheren in Un ive rs ity ,E andere Vergleichsstationen zu wählen, und dem Jahre 1885 von Hann und Margules Jahren die individuellen Differenzen neugebildet werden Solche Stationen, welche mit lediglich Ha und auf die 50jährige Normalperiode reduciert the entlehnt rva rd oder vor demselben aufgehört haben, wurden selbstverständlich den Arbeiten wurden in der übrigen wurden, wie erwähnt, dieselben schon bei den früheren Bearbeitungen benützt worden waren, womöglich die vorhandenen Dig wenn allen Stationen itis ed by Zusammenstellung durch einen Asterisken kenntlich gemacht Bei Diese Differenzen verwendet; da aber im allgemeinen jede Inhomogenität, mochte dieselbe nun in der älteren oder neueren Reihe bemerkt werden, berücksichtigt und, herausstellte, eine Fällen grưßere Differenzen hier aller die eine Reihe zweifellos als die bessere sich Jahre auf diese Reihe mitgetheilten 50jährigen Normalmitteln genommen wo vorgenommen wurde, so haben sich in einzelnen zwischen den 30jährigen Normalmitteln von Hann und Margules und den Reduction ergeben In solchen Fällen beziehen sich dann streng- die beiden Reihen auf eine verschiedene Aufstellung Denkschriften der mathem.-naturw Cl LXXIII Bd 45 W Trabert, 350 Nur von wenigen Stationen Beobachtungen aus liegen dem ganzen Zeiträume von 1851 1900 ungệnderten Instrumenten unter vưllig gleichen Verhältnissen die ganze Zeit über beobachtet besitzt Österreich überhaupt nicht Nur Kremsmünster kann die Stiftssternwarte Normalstation bezeichnet werden, obwohl auch hier die Beobachtungsreihe durch Auf- stellungswechsel inhomogen geworden Parallelbeobachtungen an der alten und neuen Aufstellung, at als eigentliche ist welche glücklicherweise durch einige Jahre angestellt wui'den, gestatten aber — macht eigentlichen Normalstationen Der Mangel an ungemein mühsamen und Elemente nicht bloß zu einer durch die Unsicherheit der Normalstation einen unschätzbaren vorliegt, Aufgabe einer zielbewussten Stations- die Bearbeitung meteorologischen der zeitraubenden Arbeit, es werden vielmehr auch übrigen Stationen, welche nach ihr reduciert sind, beein- alle auf welche alles übrige aufgebaut wird iod trächtigt Sie sind ja die Basis, org ttp die wichtigste yh wohl Reihe aber veränderten Aufstellung aufwiegen Die trefflichsten, ist Augenmerk bestehen, legen Auch eine ive rsi t politik ers ity lib rar y bio div homogene Lib rar Erlangung solcher »historischer Stationen« zu verbessern, zu dem die Aufstellung schon längere Zeit die geradezu schlechte Aufstellung kann, wenn eine lange, Wert haben und zahlreiche Stationen mit der — vorliegt auf Inspectionsreisen ein besonderes sollte auf die Erhaltung der Aufstellung bei Stationen, ganzen Alpenländer ://w ww Man Aufstellungswechsel Veranlassung gegeben der That eine gute, in ziemlich in die für Weise yH eri tag e in vielen Reihe vorzunehmen, so dass hier alte die einzige Weise homogen gemachte Station Fällen hat auch in Kremsmünster das Bestreben, in recht verlässlicher /; w ww neuen auf die eine Reduction der einwandfreier vielleicht um worden wäre, Wie bis an welcher zweifellos bei un\-ci-änderter Aufstellung bio log iez en tr mit in Österreich vor, ja eine eigentliche Normalstation, ad fro m Th eB Deshalb wurde ein Hauptgewicht darauf gelegt, möglichst homogene Reihen der Normalstationen herzustellen ist nun klar, dass wenn von einer Station eine na lD ow nlo Es an dieser Station ein Aufstellungsvvechsel stattgefunden begonnen hat, hat, nicht vorliegt, vielmehr oder nach Aufhören der Station in nicht allzu rig i andere ähnlich gelegene, verlässliche Station, welche eventuell auch MA ); O großer Entfernung eii.e homogene 50jährige Reihe während des Restes der Normalperiode weiterbesteht, dass dann viel später die Construction einer homo- (es ist dies zweifellos der günstigste Fall), gy wurde Zo olo Zeit lang gleichzeitig beobachtet (C am bri dg e, genen, nOjährigen Normalstationje nach denVerhältnissen,auf zweifacheWeise erfolgen kann Es wird F'älle geben, in denen an den beiden Stationen, beziehungsweise Aufstellungen (wie z B in Kremsmünsterj eine und bereitet es keine die eine Reihe auf die andere rat i ve Schwierigkeit, den Unterschied der beiden Aufstellungen zu ermitteln dann of Co mp a zu reducieren Es kưnnen aber auch die beiden Reihen unmittelbar aneinander anschlien, so dass keine gleichzeitigen Beobachtungen von beiden Aufstellungen vorliegen, dann bleibt nur übrig, durch Vergleich ermitteln Dieser letztere ay rL ibr werden Es wurde auf diesem versucht, die nicht allzuferne an denen eine Reihe von Jahren hindurch musste in Wege auch den meisten Fällen, wie z von einander liegen und von denen, wie z ity ,E bis 1885), Un ive rs und (Raibl von 1871 bis 1900) lässt Aus den sieht Raibl, die eine während die rva Ha Wo eine oder bedeutende Höhenunterschiede gegen die eigentliche by the (bei mit hinreichender Genauigkeit der Unterschied beider Stationen ermitteln und die eine auf die andere reducieren eigentliche Normalstation sehr entfernt liegt andere gleichzeitigen leicht rd Saifnitz ist 15jährigen) Beobachtungen an beiden Stationen Raibl und B bei Saifnitz von 1851 Reihe über die ersten 30 oder 35 Jahre sich erstreckt (Saifnitz Reihe aus den letzten 30 Jahren vorhanden eingeschlagen B bei Klagenfurt, mit Erfolg die Construction öOjähriger Reihen bei Stationen rns tM m Weg ary zu dritten Stationen, und der neueren Aufstellung beobachtet wurde, den Aufstellungsunterschied of th gleichzeitig mit der älteren homogenen eM us eu der beiden Aufstellungen mit itis ed Normalstation mit 50jährigen Beobachtungen bestehen, wird diese Methode von Vortheil sein Es Dig selbstverständüch, dass vor allem bei beiden Stationen die Homogenität vollkommen sicher muss und dass durch Vergleich station« geübt werden muss Was nun die mit anderen Stationen eine Controle an einer so gestellt ist sein construierten »Normal- Reduction der Beobachtungen von Stationen mit kürzeren Reihen auf 50jährige Normalmittel anbelangt, so kann man Man kann alle reducieren, man kann auf doppelte Weise verfahren nächstgelegenen Normalstation mit directem 50jährigen Mittel Stationen nach der es aber auch vor- 351 Isotheriiien von Österreich ziehen, i^ute Slatiuncn mil führen und nach diesen die Stationen der unmittelbaren Nachbarschaft fach diesen letzteren einzig correcte ist, Vorgang eingeschlagen, der auch wenn man, wie CJrdnung einzu- als Norniaistationcn zweiter und mehrjährigen Reihen '10- IT)-, reducieren Hann Auch der That im allgemeinen vorzuziehen in hat vielist, der Bearbeitung oOjähriger Beobachtungen der Fall ja der ist, eine seinen »Temperaturverhältnissen der österreichischen Alpenländer« bewiesen hat, dies bei kann die um in der Veränderlichkeit Temperaturdifferenzen dem in bio log iez en tr Wie Hann at grưßere Zahl solcher secundären Normalstationen verwenden kann kommenden Betracht in £ unter die 0-0283 A//, org wenn E+ 0-00181 -t- Entfernung der beiden Stationen Kilometern und unter A/f" die Höhendifferenz ers ity lib rar y Vz^ 0-28 /; w ww allgemeinen Mittel dargestellt werden durch die Gleichung in Hektometern verstanden wird um ist, den wahrscheinlichen Fehler des Mittels auf bio div Anzahl der Jahre, welche nöthig die in ()• 1° ://w ww Da im Gebiet zu zeigen, dass lässt, ist es leicht der That die Einschaltung secundärer Normalslationen in yH eri tag e berechnen Lib rar yh ttp herabzudrücken, sich nach der Formel große X'ortheile gewähren kann Zahl der Jahre, welche von der Station d h die Normalstation ±0-1° mit einer Genauigkeit ^4 Setzen wir dagegen den C bhn A//= nach erforderlich, ß B zu reducieren (£rz während Besonders wenn Höhenunterschiede A ;w 100 Äw iod 15jährigen Beobachtungsreihe Bei einer für dieselbe Genauigkeit A (F=0-32) nun nur Jahre den Stationen \-orkommen, wird es von besonderem Vor- m eM us eu statt direct die höchstgelegene of th zu reducieren ary beispielsweise Stationen in 20 km Entfernung an, von denen jede entferntere ibr rL £= 20; ay für Veränderlichkeit 0-37 ergibt, genügen Jahre zur Ermittlung des Normalmittels auf tM als Um 16 Jahre nothwendig gewesen wären höher liegen möge Jede der Stationen möge eine 10jährige Reihe besitzen Da sich entfernt bei Höhendifferenz, dann rns A//^ w von 100 secundäre Normalstation ein- als von einer Höhenstufe zur nächsten fortzuschreiten, Nehmen wir wieder 200 C, of in Station nach der tief gelegenen Normalstation um B die Station erforderlich früher bei directer Reduction nach theile sein, schrittweise und ihr vorliegen Ai^n:!), sind 5; gleichfalls bei mit hinreichender Genauigkeit ermittelt werden ve C 14 Jahre That das Normalmittel von rat i aber also in der zwischen im Mittel auf 0-1° genau reducieren zu können, sind (ent- 1) bis sprechend einer X'eränderlichkeit 0'44) kann Wert 0-48, e, Beobachtungen von 100; B (C am bri dg — der gy 15 Jahre (-E Annahmen werden könnte, betrüge 16 Jahre entfernt Zo olo nach Co mp a wenn etwa Um B sich unter diesen vorliegen müssten, damit das 50jährige Mittel nach der abgeleitet gewährt es augenscheinlich einen bedeutenden Vortheil, zuführen, ive rsi t F ergibt es gebe eine Station F'all, einem Höhenunterschied von 100 m, von C deren Entfernung von einander 105 km, deren Th eB die Veränderlichkeit C, ad fro m Für sei und rig i Höhendifferenz 200 7« A na lD ow nlo wir beispielsweise zwei Stationen MA ); O Nehmen ity ,E 0'1° genau, wenn wir von einer Station zur nächsten reducieren Bei 10jährigen Beobachtungen erhalten die wünschenswerte Genauigkeit Un ive rs wir somit Wollten wir aber die höchstgelegene direct nach der Ai/:=8; F=0-61) Ha /,';», für sie über 26 Jahre Genauigkeit Erzielung der gleichen zur the (£=: 80 rva rd untersten, welche wir als die eigentliche Normalstation ansehen wollen, reducieren, so würden wir itis ed by brauchen wenn gute Stationen von längerer Dauer vorNormalstationen zweiter Ordnung verwendet Es hat sich als sehr handen waren, diese in Dig Mit Rücksicht auf diese Thatsache wurden denn auch, der Regel als praktisch bewährt, zuerst von jedem Kronlande kleine Kärtchen zu entwerfen, in welche alle mit Angabe ihrer Seehöhe und ßeobachtungszeit eingetragen waren Zunächst wurden nun Stationen, welche sich neben der eigentlichen Normalstation wegen Normalstationen zweiter Ordnung eigneten, herausgesucht und, in ihi'er Stationen diejenigen längeren Beobachtungsreihe als der Regel, nach zwei Normalstationen reduciert 45* eigentlichen W 352 So wiii'den B in Nicdcröstcrreich z Tral'cr/, neben anderen Stationen Ispcrdorf und Falirthof einerseits Wien, anderseits Isperdorf nach Linz und Kremsmünster l'"ahrthof nacli nacli reduciert (Isperdorf 2] Jahre, etwa 20jährigen Reihe wieder secundäre Normalstation eignete, nach Isperdorf reduciert, als /; w ww gleichfalls bio log iez en tr um at Hưhe 230 m, Entfernung von Wien 100^«/, von Linz 55 km; Kahrthof, gleichfalls 21 Jahre, Höhe 270 in, Entfernung von Wien 60 km, \-on Kremsmünster 110 km) In dem Kärtchen wurde dies zunächst dadurch angedeutet, dass beide Stationen mit Wien und Kremsmünster durch gerade Linien verbunden wurden Von Fahrthof aus wurden nun die nächstgelegenen Stationen in gleicher Lage reduciert, das Gleiche geschah bei Isperdorf So wurde Rorregg, das sich wegen seiner grưßeren Seehưhe von 525 m und seiner ers ity lib rar y org W'eitra (580 j« und 17 Jahre) nach Rorregg, Kleinpertenschlag (940«, 16 Jahre) einerseits nach Rorregg imd anderseits nach Weitra, und jede dieser einzelnen secundären Vergleichsstationen wurde nun wieder das Centrum für die ihr benachbarten, ähnlich gelegenen Stationen Jede der secundären Normalstationen C D E die Normalmittel A zweite Station B, nach eine stets auch von einer anderen von C abgeleitet wurden So wurde beispiels- Lib rar rmd einer Normalstation dann der Controle halber reduciert wurde, Normalstation über die Stationen bio div wenn nach als Regel, dass, ://w ww überhaupt galt dieser wieder eine Station ttp Es zu haben, von zwei verschiedenen Stationen aus gebildet eine Controle yh um wurde, yH eri tag e weise Mönnichkirchen nach Semmering, Friedberg nach Mönnichkirchen, nach Friedberg Pöllau reduciert, aber gleichzeitig erfolgte die Reduction von Graz für Niederschöckl, von Niederschöckl für Birkfeld und wurde nun wieder Pöllau ive rsi t iod tiefe Werte gegen Da sicher sein, dass kein Fehler unterlaufen war die wenn nicht etwa die eine andere Reduction ergab, konnte man herausstellte, Th eB Reduction systematisch zu hohe oder zu die mittlere Station die kürzeste Reihe natin'gemäl3 im eben angeführten Beispiele Pöllau G Jahre, war eine volle Übereinstimmung nicht zu erwarten, Abweichungen um kamen einige Zehntel na lD ow nlo hatte, Nur dann, erhalten, so dass in der Mitte beide Reihen zusammenstießen Übereinstimmung der ermittelten Normalmittel sich hier ad fro m Birkfeld wenn \-on stets und vor, es wurde dann unsicherste für die mittlere, welche mit einander verglichen werden alle Stationen, sollten, e, Indem auf den erwähnten Kärtchen MA ); O rig i Station meist der Mittelwert, der sich aus beiden Reductionen ergab, verwendet gestattete, mit welchen Stationen jede einzelne Station verglichen das sofort wai-, ob das Gebiet einer einzelnen Normalstation nach allen Richtungen hin gegen die benachbarten Zo olo zeigte, gy zu überblicken sofort (C am bri dg durch Linien verbunden wurden, ergab sich ein das ganze Gebiet überspannendes Netzwerk, welches Normalstationen angeschlossen war oder nicht, und jeden Mangel in dieser Hinsicht ve rat i Kronland gemacht, wurden alle Co mp a diese Übersicht für jedes erkennen ließ War Stationspaare, die durch Linien verbunden in der Regel für jede einzelne of waren, herausgeschrieben und die Differenzen gebildet Es wurden somit m manchmal auch mehrfach dass hie und da eine der ursprünglich als verlässlich vorausgesetzten selbstverständlich, ist gebildet of th Es eM us eu Station die individuellen Differenzen doppelt, ja ary Stationen sich nachträglich als ungeeignet zurVergleichsstation herausstellte, es musste dann nachträglich war während es immer dies bei der Fülle des Materiales die nöthige ity ,E Übersicht zu behalten ohne dieselben schwer gewesen wäre, rns tM leicht möglich, ay rL ibr der ursprüngliche Plan etwas abgeändert werden; gerade auf Grund jener Hilfskärtchen Un ive rs Als äußerste Entfernung zweier secundärer Vergleichsstationen kann war die the Ha zuzulassen, rva rd Hưhenunterschied etwa 200 m angenommen werden; Um das äerste gewesen sein stets kleiner Die Eine Entfernung von 60 grưßte Veränderlichkeit wäre km Dig 20- 10 Jahren 400 bei hienach das allgemeine Mittel auf 0- 1° richtig zu erhalten, sind unter diesen Umständen Im Allgemeinen erforderlich grưßer, es nothvvendig war, grưßere Hưhenunterschiede ;m 0"47 16 Jahre itis ed gewesen Entfernung der beiden Stationen dürfte grưßter als by Hưhendifferenz wo und 100 km, und 30jährige ist die Zahl der Beobachtungsjahre an den Vergleichsstationen bedeutend Beobachtungen verwendet wurden, war dies waren stets hier durch eine die Regel Wenn kürzere geringe Entfernung der Reihen beiden bis zu Stationen gerechtfertigt Eine Ausnahme von der oben angegebenen Regel macht wohl nur die Reduction der Station Ragusa (15 Jahre) nach Lesina Die Entfernung beträgt hier 150 ^w, bei der Gleichheit der Verhältnisse an der Isothcniuii von Ostcrrcicli man 353 Ausnahme unbedenklich finden Auch in GuUzien Uam bei Czcrnowilz und Tarnopol (Entfernung \A0 km) eine Ausnahme vor, durch Herbeiziehung anderer VerAdria, bei der t^leichcn Seehiihc wird diesem Falle die ermittelten Werte in Es darf somit behauptet werden, dass die Normalmittel Weise verlangt werden kann, der secundären Vergleichsstationen jene und dass durch Reduction der kürzeren besitzen, at Sicherheit, die berechtigter Reihen nach diesen controliert benachbarten und gleichartig gelegenen Stationen auch für die Stationen von um stets bio log iez en tr wurden gleichsstationen die kurzer Dauer die grưßtmưgliche Genauigkeit erzielt wurde Einen wesentlichen Beitrag hiezu M Reichart und Calculanten M — etwa lieferte eine fünftel Million an Reichart aber Centralanstalt der Zahl — org Sämmtliche Differenzen bei seiner Arbeit unterstützt werde wurden von dem k k /; w ww auch die große Gewissenhaftigkeit, mit w^elcher der Verfasser von den Rechnern der Aufmerksamkeit ermüdenden übrigen Rechenarbeiten mit grưßter Sorgfalt und Fleiß von den Calculanten Ferd Petzina und Eugen Janezic besorgt wurden Die fortwährend und vielfach in bio div zahlreichen, die geübten Controlen haben nur Es überraschend w-enigen Fällen unterlaufene Fehler aufgedeckt dass selbstverständlich, sich erreichte Genauigkeit die auf die Ermittlung der lediglich ttp ist jun mit großer ://w ww während gebildet, L ers ity lib rar y Official Die treffen kann u dgl die hieraus entspringende Unsicherheit der oft auch in den Normalmitteln enthalten Werte jene der Reduction bei weitem beträchtlichen Verschiedenheiten bei mehreren Beobachtungsreihen an ein ive rsi t bleiben, und dass yH eri tag e durch nicht gewissenhaftes Einhalten der Termine stellung, Lib rar yh Normalmittel aus den vorhandenen Beobachtungen erstreckt, dass Fehler, welche durch schlechte Auf- übei und demlassen, Th eB iod selben Orte liefern Beispiele dafür Derartige Fehler werden sich aber stets sehr bald erkennen und Abweichungen durch Besonnung der Beschirmung werden meist eine außerordentlich große, Augen Ebenso werden fallen sich solche Fehler in den auf das Meeresniveau reducierten rig i sofort in die na lD ow nlo ist ad fro m wenn man aus den Normalmitteln, welche sich für die Stationen irgend eines kleinen Gebietes ergaben, den jährlichen Gang der Temperatur in Abweichungen vom Jahresmittel darstellt Die Übereinstimmung MA ); O Mittelwerten nicht übersehen lassen Es bereitet somit keinerlei Schwierigkeiten, Thermometerangaben von Stationen mit wirklich schlechter Aufstellung e, Stationen aus (bei aller Verschiedenheit in der Aufstellung sind doch direct diese schlechte Aufstellungen ziemlich selten), dann die Übereinstimmung der Stationen eine überraschende gy Hann ist hat aus der auffallenden Übereinstimm.ung der drei verschiedenen Stationen in Wien, welche Zo olo Schon identische Werte ergaben, den Schluss wenngleich sehr verschiedener Aufstellung der Thermometer die gleichen 0-1° C genau erhalten werden Auch aus der ÜbereinCo mp a bei guter, die Jahresmittel selbst bis auf of dass Temperaturen und stimmung der Stationen m gezogen, fast rat i ve ganz verschiedener Aufstellung der Thermometer doch Umgebung von der in eM us eu bei zu erkennen (C am bri dg man Schaltet als unverlässlich W'ien ergab sich das gleiche Resultat of th Der Satz, dass auch bei ganz verschiedener Aufstellung der Thermometer, wenn nur ibr ary lichen \'orsichtsmaßregeln gegen den Einfluss strahlender temperatur der Monate und des Jahres rL ay tM dass, wenn gewöhn- genau bestimmt werden kann, Beobachtungsmateriales vollauf bestätigt die Differenzen gebildet waren, bei mehr als 10jährigen der Regel die sich unmittelbar ergebenden Mittelwerte der Differenzen ohne jede Ausgleichung Monatsmittel der Normalstation, beziehungsweise Vergleichsstation, angebracht wurden Bei the \-on bis 10 Jahren die Werte nach der Formel '— itis ed jährigen Reihen nach der Formel ausgeglichen Dig Wie der Lufttemperatur Was wurden bei Verschiedenheit der Termine kamen hiebei die von Valentin in seiner selbstverständlich, reduciert Als Correctionen in nun das Österreich für < bei ein- bis drei- by kürzeren Reihen wurden Ha rva an die in rd Reihen Un ive rs ity ,E Erwähnt möge noch werden, die beobachtet werden, die mittlere Luft- auf wenige Zehntelgrade bis die vorliegende Bearbeitung des österreichischen rns wurde durch Wärme ermittelten die Bearbeitung Werte auf 24 stündige Mittel Arbeit über den »täglichen Gang alle Werte zur Verwendung der Temperaturverhältnisse von Österreich vorliegende Beob- achtungsmaterial anbelangt, so lagen als eigentliche Normalstationen, d h als Stationen, an denen durch W Trabert, 354 ÖO Jahre, von 1851 \-ollc bis beobachtet wurde, die folgenden vor; Triest, Laibacb, Klagcnlurl, l'.tOO, Bozen, Graz, Alt-Aussee, Kremsmünster, Wien, Brunn, Prag und Krai5 Galizien 76 1033 Bukowina () '743 Österreich 75' 400 ist eine ad fro m Th eB Salzburg- 12-8 ttp '5-S iSo yh 15» Lib rar Schlesien Vorarlberg ://w ww ' yH eri tag e 13 ive rsi t 119 iod S7 sekundären Vergleichsstationen bio div stationen org Mittlere entfällt auf ers ity lib rar y Stationszahl Kärnten nach /; w ww Zahl der Station Kronland — at die mittlere Die folgende Tabelle um ist 400 ^w- Station auf rund bio log iez en tr oder es somit im allgemeinen Mittel entfällt na lD ow nlo I S-3 I -u MA ); O rig i 1 (C am bri dg e, 9-8 II-7 der Besetzung der einzelnen Kronländer mit Stationen der Dichte rat i in ve Die Verschiedenheit Zo olo gy Sr Raum 19 in /v'/;/-, der Bukowina auf 1743Ä';«-, fast auf den of UJ fachen Co mp a auffallende: In Kärnten entfällt eine Station auf auch auch relativ Dauer der Stationen, im allgemeinen haben beinahe 16 Jahren, während im Küstenland und ary etwa 12 Jahre Die Zahl der Normal- ibr rL ay tM ist überraschend gleich, etwa Ausnahme Diese Kronländer, Un ive rs eine Kärnten Prettner und Seeland, rd in entfällt, rva welchen wie machen Dalmatien die Stationen nur eine Durchschnittszeit ity auf eine Normalstation (1 1) mit Stationen zur Stationszahl, oder anders ausgedrückt die Zahl der Stationen, welche rns iind Vergleichsstationen relativ Galizien in blieben Als allgemeines Mittel ergiebt sich ,E von Jahren bestehen die lange Reihen Obenan steht Schlesien mit einer mittleren Dauer von of th reich besetzten Gebiete die mittlere m ist eM us eu Recht ungleich in in nur Kärnten (10), Mähren Regierungsrath Professor Galizien die physiographische Commission sich besonders Mähren (11) und um die Erforschung v Niessl und in in der klimatischen \'erhält- the Ha 6, welchen sich eigene Localnetze bildeten, itis ed by nisse annahmen, haben einen relativen Reichthum kürzerer Reihen; dort gelang es, wenigstens für kürzere Dig Zeit an meteorologisch interessant gelegenen Punkten Beobachter zu gewinnen Erwähnt möge noch werden, dass in das obige Verzeichnis nur jene Stationen aufgenommen wurden, deren Normalmittel für das Entwerfen der Isothermen von Wert erschien Stationen (Gipfelstationen) blieben hiebei außer Betracht, diese letzteren wurden in Höher gelegene einer separaten Tabelle zusammengestellt Nicht in die Bearbeitung einbezogen wurden auch zahlreiche, naturforschenden Vereines in Brunn Es galt als zum Theile sehr gute Stationen des Grundsatz nur jene Stationen einzubeziehen, von denen W Trab er t, 356 im Archive derCenlralanstalt die Originalbögen vorlagen, so dass jederzeit bei auffallenden Abweichungen in den Differenzen auf diese zurückgegangen werden konnte Allerdings bei einer Anzahl von Stationen des naturforschenden Vereines in Brunn graphischen Commission von Galizien, von denen die Übersichten at um bio log iez en tr werden mussten, dass insbesonders man Isothermen über Ungarn erstreckt werden mussten, wenn die die dass ebenso Bosnien und die Herzegovina unumgänglich will, /; w ww Temperaturverhältnisse Galiziens verstehen um Isothermen von Dalmatien entwerfen zu kưnnen, und aerdem konnten insbesonders org nothvvendig sind, Central- k k Länder zum Theile einbezogen selbstverständlich, dass auch die an Österreich angrenzenden ist und der physio- den Jahrbüchern der kamen, wurde diesbezüglich eine Ausnahme gemacht anstalt zur Veröffentlichung Es in und Italien nicht ignoriert werden Das gesammte von Ungarn vorliegende Material zu bearbeiten gieng ers ity lib rar y Baj^ern nicht an, weil eine erstlich das ganze ungarische Stationsnetz die Zeit, war es auch, welcher die ursprüngliche Absicht, die den Verfasser nöthigte, ttp verwerten Der letztere Grund der gleichen Weise, wie das österreichische, zu in ://w ww auch bio div derartige Bearbeitung von Seite der königl ungarischen Centralanstalt selbst bevorsteht, zweitens mangelte fallen zu lassen Lib rar yh gesammten Daten des bosnisch-hercegovinischen Netzes zu verwerten, yH eri tag e Es wurden aus diesem Grunde von Ungarn nur jene Stationen verwendet, für welche Margules 30jährige Normalmittel in der oben citierten Arbeit abgeleitet hat, dieselben wurden lediglich auf die ive rsi t 50jährige Periode 1851/1900 reduciert Zur Ergänzung besonders für das Innere Ungarns wurden einige wenige passend gelegene Stationen mit längeren Reihen den Jahrbüchern der ungarischen Th eB iod königl für Bosnien und die Hercegovina wm-de dieser einige Küstenstationen Italiens excerpiert Von Bayern und Württemberg und auf letztere Vorgang gewählt, und ebenso wurden Normalperiode reduciert Singer' 30jährige Normalmittel rig i hat die na lD ow nlo Auch ad fro m meteorologischen Anstalt entnommen und auf eine 50jährige Reihe reduciert MA ); O Österreich angrenzenden Theile Sachsens und Schlesiens hat Augustin 'mitgetheilt und für die an zahlreiche 40jährige Normal- Der Verfasser hat sich darauf beschränkt, diese Werte auf eine 50jährige Periode zu (C am bri dg e, mittel abgeleitet reducieren in Italien nicht besonders sichere 9'', 9'', gy 2'', 8'', Max., Min., Zo olo vielfach selbstverständlich, dass insbesonders ist 8'', Da außerdem im ist in Co mp a Zahl der verwendeten Stationen eine geringe ist, Man so ist (in Bosnien und der Hercegovina die Reduction auf wahre Mittel eine in Bosnien und der Hercegovina die von vornherein wird aus diesen Daten die Ermittlung einzelner Details allein den allgemeinen Verlauf der m of mit nur einiger Sicherheit ausgeschlossen wegen der Termine Bayern Max., Min.) Innern Ungarns, dann rat i ve Es eM us eu Isothermen erkennen kưnnen Füi die an Ưsterreich angrenzenden Theile wurden daher die Isothermen of th auch nur gestrichelt eingezeichnet Sie sollen nur die Verhältnisse im allgemeinen aber keinerlei Anspruch auf Sicherheit rL für die rns die schließen sich ,E sie ibr ary in die Bezug auf einzelne Details machen Zusammenstellung der 50jährigen Normalmittel für alle Stationen Zeichnung der Isothermen verwendeten Stationen Ưsterreichs gleichfalls kưnnen verwendeten Normalmittel der Stationen in gegeben mitgetheilt; den an (Österreich ity an tM Zunächst sind eine ist ay Im Anhange darstellen, sie Un ive rs angrenzenden Gebieten, und endlich folgen zum Schlüsse einige nicht verwendete Hochstationen Es die Werte der ausländischen Stationen auf besondere rva rd möge noch einmal darauf hingewigsen werden, dass the Ha Genauigkeit keinen '\nspruch erheben, vielmehr nur als für den speciellen Zweck der Isothermenzeichitis ed by nung ausreichende Näherungswerte Position Dig Ein alphabetischer Index und Seehöhe, die gelten können aller Stationen geht diesen Zusammenstellungen voraus In Anzahl der verwendeten Beobachtungsjahre, sowie unter welcher die betreffende Station in die Nummer ihm ist die angegeben, der Zusammenstellung der Normalmittel erscheint Außerdem sind im Anhang für eine grưßere Zahl von Stationen, von denen längere und einigermaßen und homogene Reihen vorlagen, die Lustrenmittel abgedruckt worden verlässliche Temperaturmittel für Süddeutschlaiul Beob der meteor .Stationen im Künigrciclie Bayern V., 1888 itis ed by the rd rva Ha ary ibr rL ay tM rns ,E ity Un ive rs m eM us eu of th of ve rat i Co mp a gy Zo olo e, (C am bri dg ad fro m na lD ow nlo rig i MA ); O ive rsi t iod Th eB yH eri tag e ://w ww ttp yh Lib rar org ers ity lib rar y bio div /; w ww i88i Dig um — bio log iez en tr at hollicnucii von Osfcrrcicli Jänn I Kehr, i März i April i Mai Loschitz : Juni i Juli 400 i Aug i Sept i (-)ct i Nov i Dec (7, 2, 9, 9) Jahr itis ed Dig by the rd rva Ha ary ibr rL ay tM rns ,E ity Un ive rs m eM us eu of th of ve rat i Co mp a gy Zo olo e, (C am bri dg ad fro m na lD ow nlo rig i MA ); O ive rsi t iod Th eB yH eri tag e 1891 i8g6 1886— 1890 1871-1875 — at Febr März April Mai Barzdorf Juni (6, 2, 10) um ]\' 0-7 bio log iez en tr Jann /; w ww 187Ü— iSSo org — 1885 ers ity lib rar y — 1895 — 1900 bio div 1881 ://w ww ttp yh Lib rar 4no Treiber/ Juli Aug •Sept I Oct Schlesien Nov Dec Jahr itis ed Dig by the rd rva Ha ary ibr rL ay tM rns ,E ity Un ive rs m eM us eu of th of ve rat i Co mp a gy Zo olo e, (C am bri dg ad fro m na lD ow nlo rig i MA ); O ive rsi t iod Th eB yH eri tag e ://w ww ttp yh Lib rar org ers ity lib rar y bio div /; w ww bio log iez en tr um at Isolhermcu von Österreich ' 40 Jänn itis ed Dig by the rd rva Ha ary ibr rL ay tM rns ,E ity Un ive rs m eM us eu of th of ve rat i Co mp a gy Zo olo e, (C am bri dg ad fro m na lD ow nlo rig i MA ); O ive rsi t iod Th eB yH eri tag e ://w ww ttp yh Lib rar org ers ity lib rar y bio div /; w ww bio log iez en tr um at Tafel I ary of the Mu s eu m of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C a mb rid g e, MA ); O rig i na lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He ri tag eL ibr ary h ttp : //w ww bio div ers it ylib rar y o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at isothermen von Österreich Lib r t ay r W Trabert Denkschriften Photolithognpliiu and Dniok des d kais Akad d Wiss., matb.-naturn Ciasee, Bd LXXIII k and k militär-^eogntpluscbeo Imtitutes- he yt ed b itis Dig rva rd Ha ty, ive rsi Un ry ibr a rL ay tM ns Er of the se u Mu m of Co mp ara tiv e Zo olo Ca mb gy ( e, rid g rig i ); O MA na l Do wn loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi t ylib rar y org /; w ww bio lo gie z at en tru m Tafel n ibr ary of the Mu se um of C om pa tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr ary h ttp : // w ww bio d ive rs ity l ibr ary or g/ ;w ww bio lo gie ze n tru m at isothermen von Österreich rL l ay W, Trabert FhotolithognpUs ooä Dreck dse Denkschriften d kais Akad d Wies., math.-naturw Classe, Bd LXXm k nml k mlUtir-foogrwhiiehen IiiBliluli» he yt ed b itis Dig rva rd Ha ty, ive rsi Un ry ibr a rL ay tM ns Er of the se u Mu m of Co mp ara tiv e Zo olo Ca mb gy ( e, rid g rig i ); O MA na l Do wn loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi t ylib rar y org /; w ww bio lo gie z at en tru m Tafel m the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb ri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bi od ive rsi tyl ibr ary or g/; ww w b i olo gie ze n tr um a t Isothennen von Österreich of : rL ibr ary W Trabert Denkschriften Pbotolitbograpliie und d kais Akad d Wiss., math.-natnrn Claase, Bd LXXin Drnck dee k und k miliUr-geographiachen Inatituli» he yt ed b itis Dig rva rd Ha ty, ive rsi Un ry ibr a rL ay tM ns Er of the se u Mu m of Co mp ara tiv e Zo olo Ca mb gy ( e, rid g rig i ); O MA na l Do wn loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi t ylib rar y org /; w ww bio lo gie z at en tru m w I Trabert ; Tafel IV isothermen von Ưsterreich 9'ưatJ^»Cmn*ich 10 I ;w ww bi olo gie ze ntr um at October-Isothennen rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar y htt p ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ w n ow nlo ad f llKtoIhwilrih' ); O rig ina lD KcuGt&diakH, BttkM'Sl 9noboj !| V" eZ oo log ; y( Ca mb rid ge , MA />9 ara tiv v^ Co mp Kd m of /^'7 f th ""^ »=,>ir^-^ 16' _L9_ Lib Denkschriften d kais Akad d Wis8 math.-naturw Classe, Bd LXXIII 24- 23j lilhographie Photoli rar yo 15' yr dl eM us eu ,-^ nod Dmck 25- des S und i mlUUr-gsogrspbisclien Imtitiiles he yt ed b itis Dig rva rd Ha ty, ive rsi Un ry ibr a rL ay tM ns Er of the se u Mu m of Co mp ara tiv e Zo olo Ca mb gy ( e, rid g rig i ); O MA na l Do wn loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr ary htt p:/ /w ww bio d ive rsi t ylib rar y org /; w ww bio lo gie z at en tru m rar yo f th eM us eu m of Co mp ara ti ve Zo olo g y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig i na l Do wn loa df rom Th eB iod ive rsi t yH eri tag eL ibr a ry htt p ://w ww bi od iv ers ity lib ry org / ;w ww bi olo gie z en tru m at Isntlicrmen von Österreich Lib : yr W Traberl Denkschriften PhotoIithOKrapbie und Dnick des k and d kais Akad d Wiss., «lath.-naturw Classe, Bd LXXIII k railiür-geograpliischen Inetitulut tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m Tafel Vt eu m of Co mp ara tiv e Zo o log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bi od iv ers ity lib rar y o rg/ ;w ww bi olo gie ze ntr um at IsotluTlnen uon (jstern-i.}i yo f th eM us Etsehthale rar Lib yr W.Trabert: Denkschriften PI».jUi!itliOirr*pl"if d kai^, 'U •' ' ^\ iss., math.-oatunv Claas« Bd LXXTII un4 J)nu-k d^s k nnii Ic ratlitiT-goographiscii«!! Iiislitiit«*^ ... nach der Güte der Aufstellung, der Verlässlichkeit der Beobachtung, sowie der Anzahl (C am bri dg ihnen der Jahre, aus denen Beobachtungen vorliegen; vom Charakter erscheinen aber unbeeinflusst der. .. oOjähriger Beobachtungen der Fall ja der ist, eine seinen »Temperaturverhältnissen der ưsterreichischen Alpenländer« bewiesen hat, dies bei kann die um in der Veränderlichkeit Temperaturdifferenzen... Stationen mit der — vorliegt auf Inspectionsreisen ein besonderes sollte auf die Erhaltung der Aufstellung bei Stationen, ganzen Alpenländer ://w ww Man Aufstellungswechsel Veranlassung gegeben der That
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