Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 25-1-0001-0076

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:38

bio log iez en tru m at htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib PUGILLUS TERTIUS ET ULTIMUS rar y.o rg/ ;w ww SYLLOGE PLANTARUM FOSSILIÜM eL ibr ary SAMm^üNG FOSSILER PFUNZEN, BESONDEES AUS DER TEETIÄE-FOKMATION UNGER, div ers ity Dr F WIRKMCHKM He rita g VON DER KAISKKLICHEN AKADKMIF DER WISSKNSf HAETEN EaW.i.) ow nlo ad f £4- rig ina lD (^m;t rom Th e Bio MITGI.IEDL DER SITZUNG DER MATIIEMATISCH-NATURWISSENSCHAKTLKHEN CLASSE AM MÄRZ l»65 Ca mb rid ge ,M A) ;O VORilET.KGT IN und vierten Pus-illus schllesse ich hier die Sylloge pa rat dritten plantarum fossilium, Co m jMit diesem ive Zo olo gy ( VOEWORT im Jahre 1860 mit dem XIX, Bande der Denkschriften der kais Akademie der Wissenschaften begonnen und im Jaiire 1864 mit dem XXII Bande derselben Denkschrifich Da the mit den vorliegenden beiden Abtheilungen auf 24 Tafeln 171 fossile of ten fortgesetzt habe Mu se um of die tM ay rL ibr ary Pflanzenarten beschrieben sind, in den vorhergehenden Abtheilungen auf 33 Tafeln 156 Arten, so umfasst die Sylloge nun im Ganzen auf 57 Tafeln die Beschreibungen und AbbilEr ns fossilen Pflanzenarten Allerdings rsi ty, dungen von 327 Gener et spec plant, ein Theil derselben schon in die Paläontologie eingeführt, auch sind einige in meinen wenige Arten Un ive foss war ed Allo-emeinen haben auch für diese Untersuchungen wie für die früheren die reichen Dig Im itis vorzuführen by the Ha rva rd schon von andern Schriftstellern namhaft gemacht worden, allein andere Specimina, neue Fundorte und eine veränderte Ansicht ihrer Bedeutung u s w rechtfertigen es, sie wieder wozu noch eini- w kam, so dass man Fundstätten von Radoboj, Parschlug und Sotzka das Hauptmaterial geliefert, ges Weniges von den ähnlichen Ablagerungen der Wetterau, Bilin von den ersteren sagen kann , sie seien nun als ziemlich u s vollständig ausgebeutet zu betrachten Da Radoboj nicht blos den Botaniker, sondern auch den Entomologen und Ichtiologen durch lange Zeit mit einem eben so mannigfaltigen als reichen Material versah, so ist es immerhin zu beklagen, dass nun durch Auflassung des ärarialischen Schwefelwerkes diese vorweltliche Schatzkammer für l>i;iiksrliril"tpn der mattitm -naturw Cl XXV bd immer verschlossen wurde ünger Br F Dem vorgesteckten Ziele, eine möglichst genaue Vergleichung der fossilen Organismen mit ihren lebenden Verwandten zu bewerkstelligen, habe ich auch in dieser Arbeit dadurch kommen nahe zu gesucht, dass ich bei jeder Species, die ich beschrieb, auf die analogen rar y.o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at Erscheinungen in der Flora der Jetztwelt hinwies, was ich namentlich dem Forscher dadurch zu erleichtern suchte, dass ich die zu vergleichenden Pflanzenthelle neben einander stellte Die fossilen Pflanzenarten sind zwar nach Familien geordnet abgehandelt, doch ist in der Aufeinanderfolge derselben nicht strenge ein System befolgt worden, indem es zweckmässiger schien, mit jenen Pflanzenresten, deren Bestimmung geringeren Schwierigkeiten den Anfang zu machen, und so allmählich auf die schwierigeren überzugehen Ungeachtet dieser vorbehaltenen Licenz hat es doch nicht vermieden werden können, dass in htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib unterlag, einem kleinen Supplemente das noch nachgetragen wurde, das sich aus den früheren Abthei- lungen der Sylloge verschleppte Nachdem mag es auffallend erscheinen, wie unter den in den folgenden Blät- He rita g Horizonten bekannt sind, eL ibr ary uns gegenwärtig so viele Specialfloren der Tertiärformation aus verschiedenen div ers ity tern beschriebenen Pflanzen derselben Formation so viele Arten erscheinen, die in keiner der verschiedenen Localfloren Deutschlands und der Schweiz angetroffen werden Der Grund rig ina lD ow nlo ad f rom Th e Bio davon mag wohl zum Theile darin zu suchen sein, dass wegen Mangel bestimmter und scharfer Diagnosen vieles mit dem anderswo Vorkommenden nicht identificirt werden konnte, was jedoch in der Folge möglich sein wird, wenn die Ausdehnung der Formen jeder Species besser bekannt ist Es ist daher nicht zu zweifeln, dass sich für die Zukunft das Verhältniss Ca mb rid ge ,M A) ;O ganz anders herausstellen wird Es sollte nun nach dem Plane dieser Schrift zum Schlüsse des Ganzen eine allgemeine Übersicht der gegenwärtig bekannten fossilen Pflanzenarten der Tertiärformation und Fol- pa rat ive Zo olo gy ( gerungen aus den beobachteten Thatsachen an die nackten Beschreibungen angeschlossen werden Da das erstere jedoch besser einer neuen Bearbeitung der Genera et species j)Iantarum man aus diesen neuen Lucu- Co m fossilium vorbehalten bleiben soll, die Folgerungen aber, die können, richtig und über jeden Zweifel erhaben sind, noch befindet, bei der Unsicherheit, in der dieser Theil der Paläontologie sich dermalen the ist Bestimmungen der Arten genau, Nur kann aus dem Vorgebrachten schon ay so viel ns zu enthalten den Charakter dieser oder jener rL sieh jedes Urtheiles über weitem gerathener, fossilen Flora jetzt mit Sicherheit entnommen tM bei ibr ary of so als die Mu se um of brationen der Wissenschaft ziehen könnte, nur in so ferne eine allgemeine Gültigkeit haben in ihren verschiedenen Horizonten eben sowohl rsi ty, Er werden, dass die Tertiärfloren im Allgemeinen rva rd Un ive die Elemente einer nordamerikanischen als die einer oceanischen Flora an sich tragen, ausserdem aber nicht viel geringere Anklänge an die dermalige Vegetation Mittel- und Süd-AmeriHa an die Vegetation Nord- und Süd-Afrika's (Habessinien, Cap u s w.), Mittel-Asiens, Ostindiens u s w wahrnehmen lassen Wie dieses Räthsel zu lösen, dazu dürften unsere dermaligen Kenntnisse über die Ursachen der Vertheilung der verschiedenen Pflanzen über die Dig itis ed by the ka's, ferner Erdoberfläche kaum Zur leichteren hinreichen Orientirung des stehende Übersicht dienen nun folgenden beschreibenden Theiles möge nach- Dig ed itis by the rd rva Ha ive Un rsi ty, ns Er ay tM rL ibr ary of the Mu se um of ive pa rat Co m rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M Ca mb rid Zo olo gy ( Th e div ers ity Bio eL ibr ary He rita g htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww raprifolia bio log iez en tru m at Sylloge plantarian fossilmm ÜBEE S I C H T Dr F Un qer Terebinlhiueae A^alea ]}rotogaea U hyperhorea ! „ Juglandeae Ledum limnophilum U Engelhardtia macroptera „ Coruicnlatae n o Am yrideae e a e II i bio log iez en tru m at Cu Protamyris pvlchra U Callicoma pannonica U Zanthoxyleae rar y.o rg/ ;w ww Gunonia europaea U Ceratojietalum radohojanum U Ailanthus Confucü U ylib Polj carpicae Calyciflorae Getonia petreaeformis U i acea Magiioli'a Terminalia radobojensis U e eL ibr ary no „ Dianae U- Halor ageae div ers ity Ranunculaceae Myriophyllites capiUifolius U Clematis radohojana Bio IT rom 51 e a ow nlo ad f Parietales- rig ina lD Samydeae ge ,M Zo olo gy ( Tiliaceae U pa rat ive tiliacea of Ruminianum Heer i/««^' Dig itis TT „ n d ac ea the tM „ „ pusilius U Crataegus Oreonis U ns ambiguum U heteroptens U e Sapindus heliconius IT U „ hasilicus „ Pythü U „ radobojanus U U Andromedae U Er ed hilinicum ü j, U Cototieaster Persei rsi ty, ive Un rd rva by the Ha Malpighiastrum galphimiaefolluvi U coriaceum U i T» „ ibr ary „ IT pygmaeorum U ay „ Malpigliiaceae Sa p Pyrus Phytali rL megalopterix U pegasinum U eupterygium U „ Pom ace ae Mu se um e a e Acer prodi'ctum A Braun pseudocampestre U„ „ ßosiflorae of A i 11 Eugenia haeringiana U Co m Acera er Myrtus miocenica U minor U „ Ca mb rid Columniferae Grewia Myrtacae A) tenera U m a c a e s Melastomites 7-adobojana U ;O Satnyda europaea U ^ Mjrtiflorae Th e Heer trichura „ pannonica U He rita g jr Combretaceae U elliptica macrophylla U- „ Ma htt p:/ /w ww bi od ive rsi t A n o n a c e a e Anona Brong grandis U „ R s teutonica U a c e a e Spiraea Zephyri U nana U ^ Amygdaleae Prunus Euri U U „ atlantica „ theodisca U „ paradisiacea U Daphnogene U mohikana U Amygdalus radobojana U „ „ Cupanoides carniolicus U ^ Paullinia germanica U ;, persicoides U Hildegardis sp Svüopc plantar um fossiUum SUPPLEMENTUM J'opulus attenuata A Sm „ aceae i I latior, Braun c o Salix angustifolia A Hrauri Smilacina prisca U Thymeleae M (oniferae n m i a c e a e Laurelia rediviva U ylib Ab ietineae htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Moh'nedia denticulata Ett U Laur Saturni U i nea e Laurus Cupressineae Endl Callüris Brongnarti He rita g Nyssaceae Jaliflorae Nyssa europaea U c e a e Bio Th e Artlioboleae Silvani U Da phn Ostrya Atlantidis U rig ina lD ;O ge ,M A) Qhiercus myrtiUoides U „ Nimrodi's U Zo olo gy ( Cyri U Ca mb rid mediferranea U „ Apollinis U cacea ibr ary rL ay tM ns Er rsi ty, ive Un rd rva Ha the by ed itis Dig e Embotrites Sotskiamts U anomalus U pa rat H eer of Populus mutabilis, lancifolta Mu se um n e a e sp Banksia radobojana U Discanthae of troglodytarum U the i Pr venusta U radobojana Ett Co m Ficus Thaliae U c d e a e „ ive Moreae i i Daphne Carpirms grandis U „ Exocarpus radobojana V ow nlo ad f Cup ulifer ae „ ornitliohroma U ^ Myrica deperdita U „ div ers ity i rom Myr U priviigenia U „ sp hilinica sp eL ibr ary l'inites lanceolatus ;, i rar y.o rg/ ;w ww Srm'lax haerivgiana U Sa U fransrenoi bio log iez en tru m at Coronariac Corneae Cor7ius ferox U r Dr F TJnger bio log iez en tru m at PUGILLUS TERTIÜS & QUARTÜS RB rar y.o rg/ ;w ww CLASSIS CAPRIFOLIA htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib Eubiaceae XXVm EUBIACEAE eL ibr ary PSYCHOTEIEAE He rita g Pavetta horealis Ung div ers ity 16—19 Fig hacca globosa calycis limbo coronata monopyrena ; Th e P Inflorescentia corymhosa III, Bio Tab ? ajpopliysi in ow nlo ad f rom pedunculum tenuem "producta ; foliis parvis ovato-elUpticis in petiolum attenuatis membra- margaceo ad Radobojum Croatiae A) schisto gen et spec plant, foss p 428, 429 ge ,M In dubia Ung et P ;O Pavetta borealis raraosis rig ina lD paucis sirnplicibus curvatis apice naceis^ nervis secundariis Ca mb rid Leider hat mir ein Zufall die Frucht, nach welcher diese Gattung bestimmt wurde, und 17 dargestellten Inflorescenzen, so wie die früher zu Pavetta dubia gezogenen Blätter Fig 18 und 19 in Abbildungen zu geben vermag Für die beiden Blätter lassen sich sowohl wenn man sie als ganze Blätter oder als die Fig 16 Co m pa rat ive Zo olo gy ( geraubt, daher ich gegenwärtig nur manche Analogien geltend machen, ich ziehe jedoch die Vergleichung mit Blättern von Ganthium obovatum KlotschFig 21 und Cantkium horidum Bl Fig 20, Mu se um of Theil-Blättchen betrachtet, , allen übrigen vor of the Pflanzen, welche der Gattung Pavetta nahe stehen Weniger sicher dürfte rL ibr ary allen Beziehungen, namentlich in der Nervatur den Fossilien auffallend Beide gleichen in tM ay der Vergleich der Inflorescenz mit den Blüthenständen dieser Gattung sein rsi ty, Er ns Sowohl Fig 18 als 19 ist unter Nr 1356 und 849 in der k k geol Reichsanstalt aufbewahrt dagegen gehören die beiden Inflorescenzen der Sammlung des Joanneums in Un ive , the Ha rva rd Grätz an itis ed by GÜETTAEDEAE Dig Morinda Prosevpinae Ung loonograijh M folio pl foss Tab XXII elliptico-oblongo integerrimo coriaceo pedali et ultra.) nervo medio crasso, nervis secun- nervo media angulo 50° egredientibus validis sirnplicibus subarcuatis apice dariis distantibus e passim inter se conjunctis Morinda Proserpinae Ung Denkschr d k Akad d gen et spec plant, foss p 430 Iconographia plant, foss in Wiss Bd IV, tab 22 Sylloge plantarum, fossiliwm In schisto inargaceo ad Radobojum Croatiae Ich habe bereits in meiner Iconographie (Denksch d k Akad d Wiss Bd IV, tab 22) von diesem interessanten Fossile eine Abbildung gegeben An dem dort abgebildeten Blatte fehlt sowohl die Spitze als die untere Hälfte, und es muss dasselbe daher die Länge von einen bio log iez en tru m at Fuss und mehr bei einer Breite von fünfthalb Zoll gehabt haben So grosse Blätter sind her im fossilen Zustande nur wenige gefunden worden Dieses Fossil hat viele Ähnlichkeit mit mehreren ßubiaceenblättern A üb darunter mit den und Palicourea Haenkeana D C eben rar y.o rg/ ;w ww Blättern von Palicourea guajanensis , bis- so mit Blättern htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib von Coiissarea foetidea Popp, so wie mit jenen einer Hamelia-Kri aus Westindien Die meisten dieser hier zur Vergleiehung gezogenen Blätter sind indess mehr oval so wie die bis an den He rita g Jfäorinda Astreae Ung eL ibr ary Rand verlaufenden Secundarnerven mehr gekrümmt; indess zeigen sowohl die Grösse als die Substanz wenig Unterschiede von dem Fossile Auffallender ist daher die Übereinstimmung durch die mehr längliche Form mit der genannten Hamelia-kxt, so wie mit Cinchona magnifolia Fig I, div ers ity Tab Th e Bio M folio ovato - ohlongo utrinque attenuato integerrimo subcoriaceo longo S'/z poll lato primaria sub angulo acuto egre- ow nlo ad f rom petiolato, nervo priviario valido, nervis secundariis e nervo poll rig ina lD dientibus tenuibus subsimplicibus subcurvatis Morinda Astreae Ung ;O gen et spec pl foss p 429 ge ,M A) In schisto margaceo ad Radobojum Croatiae Ca mb rid Die Ähnlichkeit dieses Blattes mit dem zuvor beschriebenen ist nicht zu verkennen, Zo olo gy ( obgleich bei näherer Vergleiehung so viele Unterschiede zu erkennen sind, dass ich keinen als verschieden zu bezeichnen Die vollkommene ive Zweifel darin setze, dieses Blatt von jenem, Bedeutung desselben wahrscheinlich zu machen Co m um Form und die Nervatur, so wie der etwas bogenförmige Verlauf der beinahe ganz Mu se um Grösse, fehlt es of nicht an Analogien, pa rat Erhaltung macht dieses Blatt zu einem der ausgezeichnetsten der fossilen Flora, auch der Morinda erkennen Dessgleichen sind Blätter der Cinchonaceen-Art citrifolia ibr ary Pflanze, of the einfachen Seitennerven lässt eine grosse Übereinstimmung mit den Blättern einer ostindischen rsi ty, Er ns tM ay rL Exostemma barbinervia Seub mit Ausnahme der etwas zahlreicheren Seltennerven dermassen übereinstimmend, dass man beide neben einander gelegt kaum von einander unterive scheiden würde Sammlung des Joanneums in Grätz morinda sfygia Ung itis ed by the Ha rva rd Un Dieses Fossil befindet sich unter Nr 205 in der I, Fig Dig Tab M folio elliptico-lanceolato utrinque attenuato acuminato integerrimo petioluto subcoriaceo septempollicari , nervo p)rimario stricto valido, nervis secundariis subsimplicibus distantibus Morinda stygia Ung In schisto gen et spec pl foss p 430 margaceo ad Radohojüm Croatiae Dieses bis auf den untern Theil wohlerhaltene Blatt unter Nr 248 in der Sammlung des Joanneums aufbewahrt, zeigt seinem Umrisse und seiner Nervatur nach eine grosse Übereiu- Unger Dr F Stimmung mit don Blättern von Eubiaeeen Insbesonders sind es die Blätter einer Morinda-A^rt aus den Nilgerris, mit welcher dasselbe auch der Grösse nach fast übereinkommt Erwägt man noch den Umstand, dass unter den Fossilien von Radoboj auch Abdrücke vorkommen, welche oboleich sehr verstümmelt den Früchten der Morinda sehr ähnlich sehen, so lässt sich Arten diese Gattung sowohl dieses wie die Blätter der vorhergehenden aufstellen, dass bio log iez en tru m at Vermuthung der Vorwelt repräsentiren mögen in rar y.o rg/ ;w ww allerdings die NMorinda suhlnnavis Ung Tab 3—7 Fig ylib I, fere inconspicius ] ^ nervis äerstitia- syncarpio carnosol calicis vestigiis areolato Morinda sublunaris Ung gen et spec pl foss p eL ibr ary lihiis nervis secundarüs tenuihiis apice inter se conjunctis , suhmemhra- 429 He rita g naceis tripollicaribus htt p:/ /w ww bi od ive rsi t lanceolatis vel ovato-lanceolatis titrinque attenuatis petiolatis integerrimis M folüs div ers ity In schüto margaceo ad Radohojum Croatiae nicht immer deutlich Diese mehr haut- rig ina lD haben mit den Blättern von Rubiaceen nament- mit jenen von Morinda tinctoria Eoxb., Morinda exerta ;O lich als lederartigen Blätter Eoxb u s w eine nicht zu A) ist ow nlo ad f rom Th e Bio Es sind lanzettförmige oder eiförmig-lanzettförmige, an beiden Enden verschmälerte, in eine Spitze zulaufende ganzrandige Blätter, deren Secundarnerven bogenförmig nach aussen verlaufen und an ihren Enden zusammenhängen Ein zartes Nervennetz zwischen denselben Ca mb rid ge ,M verkennende Ähnlichkeit Ich habe zu diesen Blättern auch die Fig abgebildete Frucht gebracht, die ich für ein Drupa von Guettarda anzusehen geneigt bin, die aber zerquetscht eine genauere Analyse nicht mehr zulässt Sie wird unter Nr '214 so wie die Blätter unter Nr 242, 250 im Joanneum zu Grätz aufbewahrt Syncarpium einer Morinda oder Mu se um of Co m pa rat ive Zo olo gy ( vielleicht richtiger als eine IVauclea olympica Tab Fig — 13 Ung- I, ive rsi ty, capitulis globosis pedicellatis e capsulis sessilibus hracteolis interstinctis compositis apice bifidis foliis ovato-acuviinatis longe petiolatis integerrimis, nervo Un N Er ns tM ay rL ibr ary of the CINCHONEAE bracteolis primario valido, rd ; , the Ha rva nervis secundarüs tenuibus crebris angulo acuto e nervo primario egredientibus subsimplicibiis die Fig Dig itis Wenn man ed by In sclusfo margaceo ad Radohojum Croatiae — 12 gegebenen Abbildungen, die «ich gemeinschaftlichen Fruchtboden stehende Früchtchen darstellen , olme Zweifel als kleine auf mit ähnlichen Fruchtständen lebender Pflanzen zusammenhält, so konnte aus mehreren Gründen nur zwischen der Gattung Brosimum und der Gattung iVa^ic/ea die Frage sein Für letzteren Vergleich sprechen die kurzen sitzenden, leicht unterscheidbaren kapselartigen Früchtchen, noch mehr aber die zwischen denselben befindlichen Bracteen, die nicht unschwer zu erkennen sind Zur näheren Vergleichung seien hier Fig 14 ein Paar Capitula von Nauclea cordifolia d'Urb und Fig 15 von iVöMcZeapo/z/ce^Aa/a Wall beigefügt Lassen sich Fig 8, und 10 wohl plantarum fossiUum Silloge mit den Fruchtständen der ersteren Pflanze vergleichen, so haben Fig 11 und 12 mit Naudea Zur genaueren Erkeniitniss der Beschaffenheit von Fig 11 ist in Fig 11 * eine vergrösserte Abbildung beigefügt, doch ist hier alles zu verwischt und unbestimmt, um die Zusammensetzung desselben aus einzelnen Früchten zu erkennen Es bieten daher Fig und mehr Vergleichungspunkte mit Fig 14, dessen Blüthenköpfchen bio log iez en tru m at polycephala grössere Übereinstimmung bereits ein grosser Theil der Früchte entfallen sind Fig 10 hieher gehört, sehr zweifelhaft, allein es ist noch mehr verletzter Fruchtstand dieser Pflanze ein Naudea der Spitze der Bracteen bei ist Endlich ist cordifolia befindliche ja wohl möglich, dass dies es nicht ist rar y.o rg/ ;w ww Ob Gabeltlieilung auch im Fossile ylib wieder zu erkennen schwer, die an htt p:/ /w ww bi od ive rsi t Mit diesen wenig Zweifel über die richtige Bestimmung lassende Inflorescenzen sind aber inRadoboj auch Blätter gefunden worden, welche die grösste Ähnlichkeit mit den Blättern Zucc aus Japan zeigen Fig 13 ist ein solches Blatt, bis auf erhalten, abgebildet Es unterscheidet sich von den genannten Blättern Enden der Secundarnerven eine Neigung zur Verzweigung zeigen, was von Naudea racemosa^ieh nur dadurch, dass die Naudea racemosa nicht der Fall ist Bio div ers ity bei den Blattnerven der He rita g eL ibr ary die Spitze vortrefflich et C fructibus 11, Fig 1, rig ina lD Tab ow nlo ad f rom Th e Ciuchonti Vitantiin Ung aggregatis (jyaniculato-corymhosis'?) , capsuUs ovato-oblongis ad apicem septiddo-bivalvibus polUcem , Zo olo gy ( tertiariis transversalibus inter se gen et spec pl foss p primario valido, nervis conjundis 430 ive Cinchona Titanum Ung Ca mb rid petiolatis integerrimis nervosis subcoi-iaeeis, ipedalibus et ultra^ nervo secundarüs crebris nervis calyds limbo longis; foliis lanceolato-ablongis ge ,M A) ;O coronatis a basi striatis Co m pa rat In schisto margaceo ad Radobojum Croatiae Mu se um of JEs ist dies eines der interessantesten Blätter aus Eadoboj, das obgleich nach dem oberen the Theil nicht erhalten, doch leicht ergänzt werden kann Demzufolge lässt sich wohl mit Grund Zoll nicht nur erreicht, sondern sie wahrscheinlich Sowohl der Umfang, die Gestalt, als die kräftige Nervatur ay rL sogar übersehritten haben wird 1"2 ibr ary of vermuthen, dass dessen Gesammtlänge Er ns tM lassen auf ein starkes, grosses Blatt schliessen, wie wir das nur unter den Rubiaceen wieder Rudgea Un ive macrnpliylla Benth., so wie von Palicourna quadrifolia Badge rd Blätter von rsi ty, treffen Doch ed Schlecht Zu näheren Vergleichen beider finde ich mich veranlasst ein Blatt Dig Cham & by the weitem übereinstimmender zeigt sich das Blatt der Cinchoneen-Art Exostemma formosum itis bei aus Ha rva der Abtheilung der Coffeen, können mit demselben einigermassen verglichen werden dieser brasilianischen Pflanze in Umrissen beizufügen Fig Stellt man beide neben einander, so kann über die Ähnlichkeit beider bis auf die kleinsten Theile kein Zweifel aufkommen, so dass die Bezeichnung unseres Fossilgs jedenfalls gerechtfertiget erscheint, besonders da wir auch noch in der Gattung Gindiona selbst ganz ähnliche Blätter besitzen, wie dies namentlich bei Cindiona macrocncmia Mit diesem Blatte bin ich geneigt die Kapselfrüchte zu vereinigen Es ist in Fig Mart der Fall ist freilich nur brucli.'itückweise erhaltenen mir wahrscheinlich, dass in diesen zerquetschten Frag- menten zweifächerige, mit einem persistirenden Kelche gekrönte Kapseln von lederartiger o DeiikschrifLen der matheni.-naturw Ct XXV Bd F I)r ^ Unger m bio log iez en tru m at zwei die Gewalt des Druckes sind einzelne Klappen Beschaffenheit zu erkennen sind Durch zusammengehörige Theile beide Klappen darstellen Theile zerrissen, so dass drei Früchten ^on Cmckona VeUoziiDC am ehesten vergleiIch o-laube dieses Fossil mit den Abbildung der Spitze eines Fruchtstandes stellt die reichen zu können Die Fig beigefügte Fossiles Die drei oder vier vereinigten Kapseln des bereits geöffneten Kapseln dar fen gekrümmte Fruchtstand, was auch der nebenliegende deuten auf einen ähnlichen gehäuften Cinchona Coutareifolia Ung Tab II, Fig ylib rar y.o rg/ ;w ww Fruchtstiel bestätiget htt p:/ /w ww bi od ive rsi t polUces petiolato coriaceo qumque pollices longo duos foUo ovato utrinque attenuato mtegerrimo primario angulo 68-70" egredientibus crebris tenwbu lato, nervis secwidarüs e nervo C eL ibr ary subrectis apice inter se conjunctis He rita g In scUsto margaceo ad Rodobojum Croatiae m ow nlo ad f rom Th e Bio div ers ity lässt in der k k geol Reichsanstalt aufbewahrt Dieses Blatt aus Radoboj, unter Nr 955 eine Spitze und unten verschmälerte und wahrscheinlich sich durch seine eiförmige oben Nervatur wohl leicht unter die Blätter von Cinchonaceen auslaufende Form, so wie durch die nächsten, ich die Blätter Coutarea speciosa Aubl am bringen In der That stehen demselben auf gefunden, in der Bezeichnung dieses Fossiles habe aus dieser Ursache Veranlassung A) ;O rig ina lD jene Ähnlichkeit Rücksicht zu nehmen Ca mb rid ge ,M Cinchona AesculapU Ung nervis secundarns nervorum tertiariorum inter se conjunctis Mu se um of rete membranaceis petiolatis nerutrinqm attenuatis acummatis integerrimü egredientibus subarcuatis crebris angulo acuto e nervo primario pa rat vosis, ive foliis ovato-oblongis Fig 6, Co m C II, Zo olo gy ( Tab Croatiae In schisto margaceo ad Badohojum itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the membranöser Consistenz sind bis auf die feinste Beide hier abgebildeten Blätter von zarter das Blatt ist unter Nr 309 im Joanneum, Nervenvertheilung wohl erhalten Das Blatt Fig 1502 in der k k geol Reiehsanstalt aufbewahrt Fiff unter 1501 und einzugehen, bemerke ich nur, dass Ohne in eine nähere Beschreibung dieser Fossilien aber auch -Arten viele Analogien haben Es sind dieselben gleichfalls unter den Coutarea welche sich mit von Cinchona lancifolia Mart u m a., Blätter von Cinchona pubescens Vahl, Beziehung wohl vergleichen lassen unserer Cinchona AesculapU in jeder Dig Cinchona pannonica Ung "^ Tab C III, Fig 7-9 integerrimis membranaceis tripollicaribus, ovaäs utrinque attenuatis apice acurrdnatis laxo gracilibus remotis subsmipUcibus rete venoso nervo primario valido, nervis secundariis foliis inter se conjunctis Croatiae In schistn margaceo ad Radohojuni I iiijcr Svllii'jc |ihiiil;iniiii I nfsiliLiiii Dig itis ed by t he H arv a rd Un ive rsi ty, Er ns t Ma yr Lib rar yo f th eM us eu m of Co mp ara tiv eZ oo log y (C am bri dg e ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio div ers ity l ibr ary or g/; ww w bio log iez en tru m at T;,IV\-1| -'' "^ - troTimayer it(> 6: A,J.>„th«^ Cor^u„i jr„^, fO.Jil„„tr,u /2 /3 ,,,,„ .'lafiifir/iis r„i/i/iu^i,„,iiii, 'JS.'J.orriiiiu.t /innu/i.yuiit, 1' /' T Dig ed itis by the rd rva Ha ive Un rsi ty, ns Er ay tM rL ibr ary of the Mu se um of ive pa rat Co m rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M Ca mb rid Zo olo gy ( Th e div ers ity Bio eL ibr ary He rita g htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at Dig ed itis by the rd rva Ha ive Un rsi ty, ns Er ay tM rL ibr ary of the Mu se um of ive pa rat Co m rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M Ca mb rid Zo olo gy ( Th e div ers ity Bio eL ibr ary He rita g htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ;w ww bio log iez en tru m at l'iioVr Svllofic , |iliiiil,-iniiii ^ riiFsil \IX „ liii.li Dctiksrhrinpii ilrr k Akail d Wissprisrh rrullinii ri.iliirw rLXXVBa |,Si;;, " i'i-dr, i A k- ieliof ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un ibr rL ay Er ns tM ary of the se um Mu of Ca mb rid ge , gy ( eZ oo lo mp ara tiv Co MA ) rom nlo ad f ow ina lD rig ;O ty ive rsi iod Th eB He rita ge yh rar Lib ttp ww bi od ive rsi t ://w ylib rar y.o rg/ ; ww w bio log ie ze ntr u m at |ii;iiitiii Ulli 'r;.r.,\\ riir.siiiiiiii itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo lo gy ( Ca mb rid ge , MA ) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bi od ive rsi t ylib rar y.o rg/ ; ww w bio log ie ze ntr u m at SvIUkJi- Dig iiuVi / A'iiii/diiiKl
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