Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 24-2-0223-0296

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:37

at 223 ww ST CASSIAN rar y.o rg/ ;w FAUNA DER SCHICHTEN VON bio log iez en tru m DIE ://w ttp ive rsi ty He rita ge Lib C yh ^LAUBE VC« GUSTAV GEOLOGISCHEN REICHSANSTALT K K rar BEARBEITET ZUNÄCHST NACH DEN MATERIALIEN DER ww bi od ive rsi t ylib EIN BEITRAG ZUR PALÄONTOLOGIE DER ALPINEN TRIAS iod ABTHEILUNG Th eB I rig ina lD ow nlo ad fro m SPONGITARIEN, CORALLEN, ECHINIDEN UND CRINOIDEN 13 OCTOBER 1864.) (C am bri dg e, MA ) ;O (VORGELEGT IN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM rat ive Zo olo gy VORWORT mp a der Arbeit, die ich heute in die Hände der hohen kais Akademie der Wissenschaften Co JV'iit der Paläontologie nicht unwillkommen zu sein, indem es ein se u dem Gebiete Mu Forschern auf m of behufs ihrer Veröffentlichung in den Denkschriften derselben niederlege, glaube ich den of the schon längst gefühltes Bedürfuiss war, dass auch die Fauna der Schichten von ay rL ibr seit gemäss behandelt, und so den Weg dem Cassian, jetzigen Stande zu neuen Forschungen auf diesem Er ns tM der Wissenschaft einer langen Reihe von Jahren ganz brach lag, ary deren Bearbeitung St y, Terrain angebahnt werde Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi t Es war Leopold v Buch, welcher zuerst die merkwürdige Fauna von St Cassian bei seinen Forschungen in Südtirol kennen, lernte Von ihm durch einige mitgetheilte Petrefacten aufmerksam gemacht, war es der Mitbegründer der deutschen Paläontologie Graf Georg zu Münster, welcher sie einer nähern Untersuchung würdigte, indem er sich selbst an die Loealität begab, und Petrefacten aufsammelte Im Jahre 1834 theilt derselbe eine kleine Abhandlung darüber unter dem Titel: „Über die Kalkmergellager von St Cassian in Tyrol" Leonhard und Bronn's Jahrbuch für Mineralogie und Geognosie mit In dieser Arbeit bespricht er namentlich die ihm von dort bekannt gewordenen Cephalopoden ausführlich, von denen er zugleich eine Tafel Abbildungen gibt; von den ihm bekannt gewordenen übrigen in Arten gibt er nur eine kurze Übersicht Gustav 224 Während dessen war Goldfuss' Münster Laube C Werk grosses „Petrefacta germam'ae" im Entstehen, an So finden wir denn auch ausser jenen schon erwähnten Cephalopoden hier die ersten Petrefacten von St Cassian wiedergegeben Der erste Band bringt die abenteuerliche Form von Cidaris Biichii Fig 5, Tab XL; der zweite Band eine Reihe vonZweischalern in den bekannten trefflichen Abbildungen Nebenher nun gab dessen Ausführuno- sich theils zwanglosen Lieferungen heraus, at seine Beiträge zur Petrefactenkunde in einzelnen en tru m Münster eifrigst betheiligte Arbeiten aus seiner Feder, theils Mittheilungen anderer deutscher Forscher Im Jahre Wissmann Werkes hat den geognostisehen Theil des geliefert, Münster erscheint ylib hatte rar y.o rg/ ;w ww bio log iez 1841 erschien nun als viertes Heft dieses Werkes eine umfassende Monographie über die Geoo-nosie und Petrefactenkunde des südöstlichen Tirols, vorzüglich der Schichten von St Cassian, welche Münster im Vereine mit Dr Braun und Dr Wissmann bearbeitet rsi t Autor des paläontologischen Theiles, bei dessen Ausarbeitung ihn der früher genannte, wie auch der dritte im Bunde, Dr Braun, unterstützten Auf 16 Tafeln bildet Graf Münster eine Eeihe von 4^22 verschiedenen Species ab, von denen nur einige wenige auf die Wengener yh ttp ://w ww bi od ive als ist Lib öfter genöthigt Münster den Vorwurf ge Forschung die heutige einer manchmal rita Wenn rar Schichten fallen iod ive rsi ty He sehr oberflächlichen Beobachtung und wenig sorgfaltigen Bearbeitung zu machen, so muss ich hier offen gestehen, dass die Arbeit Münster's über St Cassian immer zu seinen bessern Die Zeichnungen Th eB gehört, ja vielleicht zu den besten Erscheinungen der damaligen Periode dass Münster manche ow nlo ad fro m aber zum grössten Theile gut und erkennbar, die Diagnose kurz und klar Bei alledem ist das Werk durchaus nicht frei von einzelnen Mängeln Ich will es ganz verzeihlich finden, rig war sucht, ja noch lange nach dem Erscheinen seiner Arbeit die MA ) Species zu identificiren ina lD Species mit früher gekannten aus paläozoischen und jurassischen ;O sind (C am bri dg e, Frage nicht entschieden, welcher Formation zunächst die merkwürdige alpine Fauna angehören möchte Einzelne Species aber erscheinen unter zwei auch drei Namen und wohl eben Münster nicht sehr genau in seinen und da Abbildungen, er markirt das Zeichnung, was er gesehen haben wollte; andere Arten olo eben Zo ive kaum mangelhafte, ist wiedererkennbare Exemplare rat auf in der mp a sind gy so vielen Geschlechtern aufgeführt, wo es ja das Indessen, sagen Streben eines Jeden war, of Co wir, die Speciesmaeherei lag in der damaligen Zeit, gegründet m neue Arten zu bilden, und die zufälligsten unbedeutendsten VerschiedenMu se u so viel als möglich war es bei solchen der Fall, die, wie Münster selbst zugleich Sammler waren, und den grössten Werth auf einen möglichst artenreichen Petrefactenkatalog legten Münster's handschriftlicher Katalog in der Münchner Sammlung führt 400 Species von St Cassian an, die alle dort vorhanden sind, während doch 48 von den bei Münster beschriebenen 422 Arten, die in den Sammlungen von Braun und Wissmann sich befanden, verloren gegangen sind; mithin 26 Species, rva Münster sagt, Ha Varietäten wie rd Un ive rsi t y, Er ns tM ay rL ibr ary of the heiten als specifische Unterscheidungsmerkmale anzunehmen, und namentlich nur in diesem Katalog allein bekannt sind itis ed by the In Münster's Publication war nun keineswegs der Eeichthum jener alpinen Schichten war die Localität ein Wallfahrtsort zahlreicher Gelehrter, und Dig erschöpft, biinieu kurzer Zeit bald folgt Münster's Werke ein anderes, das sich die Aufgabe gestellt hatte, Neues von dorther in grösserem Umfange mitzutheilen A V Klipstein hatte im Sommer des Jahres 1841 mit einem seiner Schüler die östlichen Alpen, die Umgegend von St Cassian namentlich, bereist und zum Gegenstande der Studien gemacht Seine Erfahrungen theilte er in einzelnen Heften mit, die den Titel führten: Die Fauna der Schichten von dem Gebiete ,Mittheilungen aus 225 St Cassian der Geologie und Paläontologie", ^äter geologischen Keuntniss der östlichen Alpen (Giessen 1843 — 1845) 16 Tafeln erscheint nun eine neue Eeihe von Petrefacten aus den St als Beiträo-e zusammengefasst zur Auf Cassian-Schichten, und zwar 327 Arten abgebildet, und im zweiten Theile des Buches „dem petrefactologischen Tlieile" beschrieben Klipstein sagt im Vorworte zu diesem, er habe seine Mittheilungen Sammeln zu Stande gebracht worden, und auf ein Material gestützt, das durch mehrjähriges habe die neuen Arten Miinster's zur Publieation at en tru m Bedingungen der Aufnahme nicht einio-en heraus, wobei er sich namentlich auf die Unter- hätte sich aber mit diesem über die können, und gibt dieselban nun bio log iez angetragen, in dessen Beiträgen zur Petrefactenkunde selbst ;w ww stützung Bronn's bei dieser Arbeit beruft Gewiss wäre es aber für die Paläontologie weit wenn Münster auch rar y.o rg/ hier die Veröffentlichung geleitet hätte, da worden wäre ww bi od ive scheint Klijistein's Arbeit sich keines allgemeinen Beifalls erfreut zu haben Leonhard und Bronn, Jahrgang 1845, Im Jahi-buch von ://w wenigstens glaubt Klipstein eine ungünstige Kritik in der Jena'sehen Literaturzeitung erschienen war, abwehren zu müssen ttp von Petzhold yh die mancher Sclion gleich nach seinem Erscheinen rsi t Missgriff und Irrthum hintangehalten ylib günstiger gewesen, jedoch dies nicht die einzige Stimme, die sich gegen Klipstein's Werk ausspricht So sagt auch Quenstedt, 1845, in seinen Cephalopoden pag 230: „Audi Professor v Klip- Es He rita ge Lib rar ist leider die ist Ordnung eB neuem Namen abgebildet wird, Th unter iod ive rsi ty steiu schrieb Beiträge zur geologischen Kenntniss der Alpen (Giessen, 1843), worin auf 20 Tafeln zwar manches Neue, aber auch vieles von Münster bereits Benannte abermals Tyrol im Bulletin de Vorarlberg et ina rig e, MA ) : bri dg moi, de la le g^ologique de France, tome XII, Särie la socidtd II, 1855, p 1055 „Les personnes qui manipulent beaucoup de fossiles ont du s'apercevoir, tendence facheuse, qui entraine les paldontoloques qui publient des ouvrages auf treffende Weise comme Cassian dans wie bei Köchlin- ;O le gut, Später äussert sich lD ow nlo ad fro m Münster und dadurch die Bestimmung sehr erschwert." Schlumberger in seiner Note: Sur la formation de Saint hier nicht so les especes, mais je crois, qu'il y a peu d'exemples oü cette tendance, pourrais presque dire cette je manie, a 6X6 portee aussi loin que pour les fossiles de Saint Cas- comte le Münster Zo M ddjalaissö entratner s'6tait ive sian olo gy (C am a figures a trop multiplier sur cette pente, mais son successeur Es unläugbar, Klipstein hat eine Reihe neuer Formen mito-etheilt sagte, gar Vieles was Münster schon benannte, sagen se u ist Mu ürtheil zu geben the Quenstedt schon of aber auch, wie m of Co mp a rat M Klipstein a beaucoup rench(5ri sur lui et me parait meme avoir depass6 tout la mesure." Und nun sehe auch ich mich genöthigt, ein mit den vorhergehenden übereinstimmendes ist verstehen kann der Text oft ay rL Dabei so Er ns tM cirt ibr ary wir mit gutem Gewissen ein Drittheil von Klipstein's Species, wieder Eben verworren und unklar , dass so sind die gegebenen Abbildungen mit Klipstein selbst sich öftere man als etwas Neues publi- ihn oft nur mit Mühe so geringer Sorgfalt und Prädiesen Mangel seines Dig itis ed by the Ha rva rd Un ive rsi t y, Male genöthig sieht, Werkes selbst beklagen zu müssen Auch hier sind eine Menge Species auf mangelhafte Exemplare gegründet, und wie gewissenhaft Klip stein in der Aufstellung seiner Arten verfährt, möge die folgende aus Klipstein's Werke pag 242 citirte Stelle kennzeichnen Dort lesen wir: y,Avicula 'pectinoides Tab XV, f 22 «5 Wir besitzen von (Saqs.üv Avicula einige frao-cision ausgeführt, dass mentäre Schalen, von welchen eine nebst den unter Fig 27 und 28 mit aufgenommenen Spondylus-Arten, gegeu unseren Willen vom Zeichner ausgeführt wurden (sie!), indem sie weder zur Abbildung noch zur entschiedenen Feststellung neuer Arten sich eignen Versehen jedoch einmal sich auf Denkscliriften flüi- niathüm.-uaturw Cl bb XV XXIV Bd Abhandl von (sie!) Da dieses eingeschlichen hat, wollen wir diesen Fragmenten Nichtmitglic-dern dd Gustav 226 Lauhe C — Nun im Texte einräumen." (une Stelle unter den zweifelhaften Arten folgt die Diagnose etc Ich olaube weiter nichts beifügen zu dürfen, und überlasse ein Urtheil jedem selbst Was Wunder nun, wenn die Paläontologen eine Menge Formen gar nicht wieder- Fonuen vor sie nicht schliesslich dieselbe, und während sagen konnten, Namen dafür fanden vergeblich gesucht, bei Seite legen? in der Paläontologie der Schichten von von dort immer neue Ausbeute die Localitäten ist es Und St so Cas- lieferten, blieb bio log iez sian erlahmte, einen als Forschung es auch, der Eifer für die geschah sie nicht Werken beiden sie in en tru m Und mussteu von denen sich hatten, jMünster's oder Klipstein's Species, da at fanden, und wieder andere „Notizie geo-raineralogiche sopra alcune valli meridionale del Tyrolo," und bersi t Aber nicht Eine Species früher bekannt gewordeneu zurückführen für eine lange von Jahren ://w ttp über die Fauna von schliesst die speciell lieihe allen haltbar, sie lassen sich alle auf yh Und damit von ist rar die ww bi od ive Schlüsse eine Reihe als neu aufgestellter Petrefacten, die auf der Tafel III dort abgebildet sind Was nun ab St Cassian vorhandene Literatur Lib am erscheint, stützt ge handelt ylib Titel: sich auf rita den rar y.o rg/ ;w ww
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