Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 73-0101-0113

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:37

at um bio log iez en tr ers ity lib rar y org /; w ww ÜBER DEN TÄGLICHEN GANG DER METEOROLOGISCHEN bio div ELEMENTE BEI NORDFOHN ttp yh Lib rar ROBERT KLEIN, yH eri tag e DR- ://w ww VON ive rsi t I/ISIRICTSAHZT IX IKAHÜSS ((IBKRS'I KlI'.RMAliKV VORGELEGT DER SITZUNG AM 23 MAI 1901 MA ); O rig i na lD ow nlo IN ad fro m Th eB iod Mit Tafeln (C am bri dg e, Erscheint es auch von vorneherein unwahrscheinlich, dass neue Mittheilungen über den Föhn von allgemeinem oder fachlichem Belange sein können, nachdem des Nordföhns doch bislang keine rechte Gelegenheit gewesen, gy ist Wind seiner die Spielart ihrem Auftreten und ihren Eigenthümlichkeiten auf den Untersuchungstisch des Forve in diesen Zo olo vielumstrittenen Art entkleidet haben, so Hanns Untersuchungen in bestimmten und an verschiedenen Orten Phallen Wetterkunde überhaupt fruchtbringend sein für die weitere Erforschung seines können Inwieweit die vorliegende eM us eu für die of Föhns m treten des Wesens, sowie Co mp a rat i schers zu bannen Sagt ja auch Billwilller, dass specielle Untersuchungen über Entstehung und Auf- Arbeit den Erwartungen des genannten Meteorologen gerecht wird, kann ich als Laie of th ary und beuge mich der Autorität der Berufenen, nach deren x'or rL gerichtet hat, rns angenehme k k die Beobachtungs- Pflicht, die Verantwortung für Centralanstalt zu vergilben dieses Unterfangen, einen Laien über ity ,E so erfülle ich die Meinung rebus meteoro- Pernter an mich tM ay ergebnisse der Tragösser Föhnwarte mehr verdienen, als im Archixe der Und in nicht beurtheilen; ich leiste nur der Aufforderung Folge, v\'elche Herr Director ibr logicis Un ive rs zünftige Angelegenheiten schreiben zu lassen, auf jene zu wälzen, die für die Naturforschung als die Regung keinen wissenschaftlichen Geistes, nüchterne Beobach- rd anderen Befähigungsnachweis verlangen, Ohne the — berufsfreie Zeit erfordert by viel hier in einem Kreise von Fachleuten auf itis ed und Ha rva tungsgabe und die nöthige Begeisterung für eine Arbeit, die gründliche Kenntnis der vier Rechnungsarten die Entstehung unseres Nordföhns einzugehen Dig geschieht dies anderenorts mit genügender Ausführlichkeit — , fangener Prüfung dieWindrosen vor, welche für den zweijährigen Zeitraum 1899 berechnet wurden Zur Übersicht bringe ich in — es lege ich vor allem den Zweiflern zu unbe- vom November 1897 bis Octobcr der folgenden Tabelle die Windrosen der Häufigkeit, des Luftdruckes, der Temperatur, der relativen Feuchtigkeit, dann für die Bewölkung und Windstärke zusammen zur Werte sind für die drei an österreichischen Wetterwarten üblichen Uhr morgens, Uhr nachmittags und Uhr abends berechnet Ansicht Die mittleren Beobachtungsstunden: p K R c i 11 , Windrose Windrose Barisclie der Tliermisclie W W W dynamisclTO W Feuchtigkeit 208 S 6-6 694' 62 S7 7-5 2-6 92 /; w ww N 47 95-8 45 95-2 bio log iez en tr um at Häufigkeit m./sec Ncphisclic der relativen 477 N 349 94 '9 II -o i'4 0-4 93-9 13-3 50 >7ö 94-8 6-7 62 N 195 95 ://w ww 208 6-8 4-2 5-2 1-9 6-7 Windstillen 95-7 4-7 Winde ziemlich gleichmäßig sind die nưrdliclien und num Vorkommen ihr und abends früh ein verschwindend seltenes zum mente gy gleichmäßigeren Vertheilung des N ist Maximum um ein Dementsprechend 2'' ein Mini- 2''-Termine diene, dass unser Thal Vermeidung grưßerer Fehler dei' lässt sich für die meteorologischen Ele- Gang der Elemente erkennen, während tägliche dies S und Windstillen unmöglich ist Der Luftdruck steigt bei N vom Morgen bis zum Abend; es in um zu e r k e n n e n of bei Co mp a rat i bei Zo olo Infolge der — also der Thalvvind der Gebirgsthäler ve ist (C am bri dg Der S 1-8 auf die verschiedenen Tageszeiten ver- der Windstillen nachmittags Zur Krklärung der häufigen S nordsüdlicli abdacht 4-8 5-4 davon sind Südwinde als dreiviertel e, erreichen — mehr die übrigen rig i während MA ); O theilt, 7-0 5-1 91 na lD ow nlo ergibt sich daraus Folgendes: Es 60 ive rsi t 500 iod 35 2-6 Th eB 5-7 ad fro m • 95'4 S yH eri tag e Lib rar yh ttp S Windstillen bio div ers ity lib rar y org Windstillen 4-4 ist kein Nachmittags- i n i N Die Morgen- und 'Xbendtemperaturen sind bei of th m eM us eu m ?) auffallend hoch, die Nachmittagstemperaturen auf den Umstand zurückzuführen, dass ay i.st tM stille rL ibr ary verhältnismäßig niedrig, die Amplitude ist gering (Der niedrige Wert der 2''-Temperatur bei Wind- ity hohen Temperatur das rva Die relative Feuchtigkeit the by itis ed warmen Jahreszeit Windstillen um 2'' p selten, in Auch sei hier gleich darauf hingewiesen, dass ist \iittel bei N um früh Feuchtigkeit — 62 "/„ — — 1'/-'° erhöhen.) und abends absolut und Schwankung (Der bei Windstille für relativ niedrig, der Nachmittag hoch erscheinende bei gleichzeitig nicht bedeutender Bewöl- nur wieder der Ausdruck des oben erwähnten Umstandes: Windstillen werden Dig ist relativen der gering zu wertende örtliche Luftströmungen, als locale Wärmeerscheinung, dieses Elementes zeigt eine geringe tägliche Wert der kung nicht Ha Gang ,E rns die mit ihrer rd fallen, N manche und Un ive rs unter in sehr häufig vorkommen der kalten Jahreszeit dagegen der kalten Jahreshälfte um 2'' p Die Bewölkung bei N Die Windstärke bei ist häufigsten in beobachtet.) ist N anderen Worten: die Windstärke ganz im Gegensatze zu am durchwegs grưßer grưßer N ist allen übrigen als bei S am als bei Dies S und Windstillen ist morgens und abends am auffallendsten Mit grưßten während der Nachtstunden, untertags Beobachtungen des Windes in den Niederungen am geringsten, und ähnlich dem lOo MeteorologiscJic EIcinculc bei NorJföliu ta^'lichen Gange der Windstärke auf Berggipfeln Erscheinung im Zusammen- Ich lege auf diese hange mit dem Verschwinden des Nachmittagsminimums im Gange des Luftdruckes das N entweder verhindert das Aufsteigen des Luftstromes oder N grölite tievvicht: absteigender Luftstrom ist ein N Fassen wir die Eigenthümlichkeiten im täglichen Gange der meteorologischen Elemente bei zusammen, so ergibt hohe Morgen- und Abendtemperaturen, geringe sich: Feuchtigkeit bei relative Wärme und l''ölin der Windstärke: nur ein absteigender Luftstrom Physik zu durchbrechen oder vielmehr Untersuchung, und ich setze weiterem Verlaufe für N den Begriff >T"ưhn«, für Windsymbole der Wetterkarten das Zeichen i^ verwende, um damit Luftstromes zu versinnlichen In der nun folgenden Untersuchung sind als Föhntage Anlehnung an die jene bezeichnet, die an einem der drei Beobachtungstermine wo erläutern Jetzt, ist, hatten, Diagnose auf Föhn die Autographen die Station mit sind die von ihnen gezeichneten während für Luftdruck, die übrigen als fohnlose wird, kann gestellt Curven so Th eB Eigenthümlichkeit gar kein Zweifel laut werden kann Soviel steht aber ich hier Ursache dieser dass nicht ein einzelnes fest, ad fro m meteorologisches Element einen Rückschluss auf Föhn gestattet, sondern die Gesammtheit na lD ow nlo keine sichere Diagnose ermöglicht, sondern erst das fertige Curvenbild eines ganzen Tages sagen wir mikroskopische, Untersuchung zu finden So um gerissen, Wenn ich Stützpunkte für denn im folgenden auf Tabelle sei I e, die nähere, MA ); O rig i trotzdem die drei Beobachtungstermine zur Grundlage nehme, so geschieht dies nur, Ele- aller dem Zusammenhange mente, dass aber wieder das Gesammtbild einer einzelnen Stunde, aus des Temperatur und Feuchtig- eigenartig, dass über die iod keit ausgerüstet Einzelfalle yH eri tag e Näheren nicht jedem in ive rsi t Wie bezeichnet werden Lib rar yh den Ursprung dieses in sind, ändert sich ttp ich in der Natur zu beurtheilen in Tragöss absteigende Luftströmungen in einschlägt, ://w ww die schwerfällige Art der Weg man org Erscheinungen Mit der Erkenntnis, dass die Nordwinde welchen imstande, die strengen Gesetze der atmosphärischen zu bestätigen, je nach dem, welchen erst recht um den deductis'en oder den inductiven, ist bio log iez en tr ein /; w ww ist ers ity lib rar y achtet wird, Der Wind, welcher in Tragoss als N, NE oder NW beobHieraus erklärt sich sonder Zwang der tägliche Gang des Luftdruckes und Trockenheit bio div somit gegeben; um at gleichwohl starker Bewölkung, Unabhängigkeit von der Tageszeit Die Stigmata für den Falhvind sind (C am bri dg vei"wiesen Die Grundlage der in dieser Tabelle berechneten Mittel und Werte bilden die Beobachtungen wäh- rend der zwei meteorologischen Jahre 1897 und In der gy Zo olo Tage ohne Föhn ausgewiesen Es zeigt sich, dass Zahlensäule sind die Föhntage und dar- ganz im Gegensatze zum Südfưhn der West- kurz, um warmen nicht nur nahezu gleichmäßig über Jahreszeit häufiger vorkommt als jetzt schon darüber ein abschließendes Urtheil zu man 396 Betrachtet diese Summen ary Tage einem of th dass im Herbste die geringste Föhnneigung besteht Die gesprochen werden föhnlosen Jahre- als Jahreszeiten vertheilt ist ist, sondern allerdings zu 18, doch lässt sich daraus soviel entnehmen, der um Tẵü Dig Meteorologische Eleiiicvte bei Kordfưhn 10,1 I Bewölkung K 1-8 1-7 2-4 7' 5-8 ö 14 7-5 '4 -0-4 7-8 0-5 5'5 0-9 5-3 2-S 0-9 50'0 29 9'4 43 45 '3 •5-7 39 43-7 26 241 -19-5 -6-3 -ü 42 48-8 32 32-7 yH eri tag e 4-6 Lib rar yh ttp I ers ity lib rar y • li) bio div I Dichte ://w ww (r scheinlichkeit 29'0 7-5 26'0 Tage in "/o 40 Wahr- Höhe '2 So 7-0 5'9 1-8 I 54-8 34 31-2 -12-9 23-6 25 /•4 165 49-0 78 20 'O 134 23 -17 6-3 49 I ad fro m 40 21 31 itis ed by the Ha rva rd Un ive rs ity ,E rns tM ay rL ibr ary of th eM us eu m of Co mp a rat i ve Zo olo gy I Dig • (C am bri dg e, 6-2 8-2 na lD ow nlo 4-7 rig i 6-5 4-8 MA ); O 7-0 7-0 Th eB iod ive rsi t i6-i 8-3 a) Anzahl, in "/(, der Tage bio log iez en tr 4'7 4-0 Föhntermine /; w ww 6-4 n org ()-4 c at Zahl Zahl ü um Trübe Tage Tage Heitere e on J^- MittelcmDpa übci' vom der Zeit in 1- / " welche die riesigen Niederschläge — 10 Schneegrenze auf 1000«? sank Trotz dieser Regenflut die den Herbst nur eine Regendichte von 4-3 mm, während der Herbst des föhnlosen Jahres, wenn man von diesem Zufalle absehen Regendichte von 3-3 im föhnlosen eine weit geringere, nämlich 35:100 ist mm /; w ww Regenwahrscheinlichkeit unter 100 Föhntagen 65 Regentage sind Die bei -i^ so groß, dass Regentage die Zahl der mm bei
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