Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 72-0519-0561

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:37

olo gie z en tru m at BEITRÄGE rg/ ;w ww bi ZUR ww bi od iv ers it ylib rar y.o GEOLOGIE DES FATRAKRIVÄN-GEBIRGES ge L VICTOR UHLIG W M He rita Dr ibr ary htt p:/ /w VON Th eB iod ive rsi ty K A MH und ProfiltafeJn .? DER SITZUNG AM rig ina lD IN 16 JANNER 1902 ' die Zusammensetzung dieses Gebirges (C Bau und zu einigen neuen Vorstellungen über den geo- Es schien nicht ohne Interesse festzustellen, gy logischen führte am b rid Die geologische Untersuchung der Tatrakette ge ,M A) ;O VORGELEGT ow nlo ad f rom einer geologisclieii Karte Texffigureu ive lässt uns die bisherige Literatur der Karpathen, die fast aus- om pa rat einem derartigen Versuche Zo olo ob und inwiefern die gewonnenen Ergebnisse auch für andere Theile der West- und Centralkarpathen zutreffen Bei auf die stratigraphische dliederung Bedacht nimmt, sehr im Stich Nur Forschungen in der of C schließlich eu m Natur können hier genügend Klarheit schaffen the es mir ermöglicht, einen kleinen Beitrag zur Lösung dieser Aufgabe zu bieten, und in ich of Wien wurde Mu s Durch Reisesubventionen aus der Boue-Stiftung der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften benütze gern die Gelegenheit, um meiner Arbeiten auch an dieser Stelle den wärmsten Dank abzustatten tM ay r Lib r ary der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften für diese Förderung einzuladen, da es als westlicher Nachbar der Tatra derselben Zone von Centralkernen wie diese ive rsi Gebirge ty, Er ns Zur Anknüpfung an das Tatragebirge schien vor allem das Fatrakrivän- oder Klein-Krivän- in ähnlicher ard Un angehört und an seinem Ostende Ha rv ihrem Westende In anderer Hinsicht erschien Weise an freilich einer Queriinie abschneidet, wie die Tatra an das genannte Gebirge wenig verlockend: die älteren by the Autoren, wie D Stur und C Paul, klagen wiederholt über die mangelhaften Aufschlüsse, die schlechte Dig i tis ed Gangbarkeit und namentlich über die Fossilarmut dieses Gebirges Die Vortheile der Lage des Klein-Krivän-Gebirges wie auch die merkwürdige Klippenzone am Ostende selben Zwar macht gelingt es in der That sehr unangenehm fühlbar, aber doch, genügende Anhaltspunkte für die stratigraphische Gliederung und Denkschr d kais der dieses Gebirges bestimmten mich dennoch zu einer näheren Untersuchung des- sich hier die P'ossilarmut schlüsse, namentlich an den Schwenkung Akad d Bergkämmen über den Wiss Wien, LXIV Bd Deakschrifteo der mithera.-naturvv Cl liJ LXXIl .S tectonischen Bau zu erlangen G43-G84, LXVIII Bd S schließlich hinlängliche Auf- Obzwar 43—130 67 eine regel- 520 Uhlig, V rechte geologische Aufnahme reiche geologische Beobachtungen dieses Gebirges von mir nicht beabsichtigt sein konnte, mussten doch zahl- zu einem zwar nicht sichergestellt werden, die sich wohl detaillierten, aber die Hauptzüge des geologischen Baues wiedergebenden Bilde zusammenfügen und zur Herstellung Da einer geologischen Karte \-erwenden ließen Ergänzung des Textes und der Profile dieser Arbeit möchte aber zu bemerken nicht unterlassen, dass diese geologische Karte nicht anzu- gleich- at mäßig durchgearbeitet en tru m schließen Ich unwe- diese Karte von den bisherigen Darstellungen nicht sentlich abweicht, schien es angezeigt, sie zur und keinen Anspruch auf ist Besonders die Gegenden volle Verlässlichkeit erhebt olo gie z im Süden des Granitzuges des Klein Krixän-Gebirges und die Klippenzone sind nur flüchtig behandelt, da dem Hauptzwecke J R Schubert, genannte Klippenregion dankenswerter Weise begleitet, die begangen und einen Aufsatz hierüber Assistenten, Herrn Dr der Klippen rar y.o Touren meinem vormaligen ich \-eröffentlicht hat' Das Klein-Krivän- oder Fatrakrivan-Gebirge dem Mincsolzuge mit bildet - ers it der mich bei mehreren Aufnahme breite, oder den Weternje hole orographisch scharf her- htt Name besteht, weil sie von der ibr ary vortretende Kette, für die offenbar nur deshalb kein gemeinsamer p:/ /w eine geologische Einheit, eine ungefähr 'ibkni lange und 8—11 km des Strecsnopasses zwischen Ruttka und Värna ge L dem engen malerischen Durchbruchsthale mich für ylib zwischen Zazriwa und Värna verdanke rg/ ;w ww bi der vorliegenden Arbeit ferner liegen Die ww bi od iv Gebiete ja diese vom Waagdurchbruche He rita gleich große Theile zerlegt wird Der Abschnitt südwestlich führt in den Waag zwei in fast Namen des nordöstlichen Streichen der Westkarpathen in das Th eB iod dem der Übergang aus Gebirge Hier vollzieht sich ive rsi ty Mincsolgebirges oder der Weternje hole, der nordöstliche Theil bildet das Klein-Krivän- oder F'atrakrivän- westöstliche der Centralkarpathen Die bogenförmig einsetzenden Weternje hole streichen zwar noch nach rom vom Waagdurchbruche angefangen, sch\\-enkt die Streichungsrichtung immer deutlicher ow nlo ad f Nordosten, aber nach Osten, so dass am Ostende des Klein-Krivän-Gebirges zum Theile schon ostwestliches Streichen auch Klein-Krivän und Weternje hole eine sogenannte einseitige Kette, ;O die Tatra, so bildet A) Wie rig ina lD herrscht rid Während aber sind in den Weternje hole die Zo olo gy Velka luka) und sich die mesozoischen Ablagerungen nur als schmales imd Band an diesen Kern anlehnen, erhebt sich der Granit im Klein-Krivän-Gebirge zwar bis zu granitischen Kerne besteht niedrigeres ive dem Axe beschränkt 1477 ni liegenden Culminationspunkten (Mincsol und om pa rat aus 1364 und in (C Hauptkette mit den am b westlichen Abfall der krystallinischen ge ,M deren permisch-mesozoische Ablagerungen, die »Kalkzone«, auf den nưrdlichen, beziehungsweise nord- Hưhen dass hier die grưßten eu m deckt, so of C rund 1550»/ Höhe, wird aber noch von den nach Süden gerichteten Schichtköpfen der Kalkzone über- 1669m, Großer Fatrakrivän 1711»/, Hieb (Kleiner Fatrakrivän anderen Punkten bestehen zwischen den Weternje hole und of in dem F'atrakrivänzuge bei aller ary Auch the Mu s 1644 m) von permischen und mesozoischen Ablagerungen eingenommen werden Lib r Geschlossenheit und Einheitlichkeit des Bauplanes bedeutsame Unterschiede, und ay r um tM ein vollständiges Urtheil man müsste beide über die geologische Rolle dieses Kerngebirges zu ns Theile genau kennen, ty, Er gewinnen Zeitmangel zwang mich leider zur Beschränkung meiner Untersuchungen auf das Klein-KrivänUn ive rsi Gebirge und dessen nächste Umgebung Im Bereiche der Weternje hole musste ich mich mit ard des Kunjerader Thaies begnügen, um Zeit zu gewinnen einige für Touren in die dem Besuche Niedere Tatra, das ed by the Ha rv Lubochnia-, Braniszko- und Zjargebirge, über deren Ergebnisse später berichtet werden wird tis Verhandlungen geol Reichsanst 1900, Dig i Leider werden ist — 397 dem im Lande weithin bekannten groòen Kriviin der Tatra verhỹten ;ô) auch diejenige etwas niedrigere Spitze, die durch eine Triangulierungspyramide ausgezeichnet ist (1669 ằô) dadurch zu den schleppenden Bezeichnungen groòer und kleiner Klein-Krivän oder Fatra-Krivän genöthigt Es gibt aber hier nicht nur zwei Krivän, sondern Spitzen 395 zwei Spitzen des Klein-Krivän-Gebirges von der bäuerlichen Bevulkerung Krivän benannt, nebst dem Culminations- punkte der Kette (1711 Man S Die Bezeichnung Klein-Krivän soll die Verwechslung mit auch zwei Stoh-Berge (einer davon wird und kleinere Thaler führen gar keine Namen Schwierigkeiten L Zeuschner un.l so stưßt in man Paul's Arbeit in Stitt genannt); manche untergeordnete diesem Gebirge auf mancherlei nomenclatorische nennt unser Gebirge Thuruczcr Alpen und andere '\utoren verwenden dafür irrthümlich nung Arva'er Magura Das Mincsol-Gebirge bezeichnet D Stur als Mincsovv-Gebirge die Bezeich- Geologie des Fatrakrivän-Gebirges 521 Das geologische Material über das Falrakrixan-Gebirge und dessen Umgebung Zeilen in Daran ist in den folgenden zwei Abschnitten, einem stratigraphischen und einem tectonischen, zur Darstellung gebracht Zusammenfassung schließt sich als dritter Abschnitt eine kurze der wichtigsten Ergebnisse Stratigraphischer Theil en tru m at I Beispiel das Tatragebirge auszeichnet Während in allen anderen eine Thatsache zwei Faciesgebiete, wie sie diesem eine hochtati'ische Entwicklung im Süden ers it zum in ylib Mangel einer Differenzierung rar y.o Im Bereiche der permisch-mesozoischen Ablagerungen verdient vor hervorgehoben zu werden: der rg/ ;w ww bi olo gie z Die permisch-mesozoischen Ablagerungen des Fatrakrivän-Gebirges fehlt im Fatrakrivän- gesammten mesozoischen Ablage- die /w Gebirge die hochtatrische Entwicklung vollständig und ww bi od iv und eine subtatrische im Norden der -Kalkzone« unterschieden werden konnte, die Über- ibr ary htt p:/ rungen dieses Gebirges sind nach dem subtatrischen Tj^pus gebildet Obwohl nun He rita eine besondere Permsandstein Besprechung zu erfordern älteste, unmittelbar auf Granit oder krystallinischen Schiefern aufruhende Glied der Schichtfolge rom Das Th eB iod I ist, ive rsi ty um bestehen doch im einzelnen genug Abweichungen, ge L einstimmung mit den subtatrischen Ablagerungen des Tatragebirges im allgemeinen sehr weitgehend Permquarzit oder Permsandstein gibt wenig Anlass zu Bemerkungen Die Ausow nlo ad f der sogenannte rothe auf die füglich in meiner Arbeit' über das Tatragebirge enthaltene Beschreibung als in der Tatra enthält der Permsandstein hier große Ouarz- ge ,M verwiesen werden kann ^ Etwas häufiger ;O hier A) überein, dass rig ina lD bildung dieses Anfangsgiiedes der Schichtfolge stimmt mit derjenigen im Tatragebirge so vollständig rid geschiebe und Conglomera'.bänke; eine solche beschreibt schon D Stur von der Basis des Permquarzites (C am b unterhalb der kleineren Krivänspitze Bedeutende Mächtigkeit und ziemlich lebhaft rothe Farbe nimmt Zo olo gy diese Ablagerung an der Jedlovina bei V^ärna an; hier fanden sich an mehreren gren Blưcken deutliche om pa rat Neue Anhaltspunkte ive Anzeichen discordanter Schichtung paläontologische Altersbestimmung dieser Schichtgruppe konnten im für die den einzigen Pflanzenfund betrifft, dagegen ergab sich die Nothwendigkeit einer Richtig- der angeblich aus diesen Schichten Mu s stellung, die eu m of C Fatrakrivän-Gebirge nicht gewonnen werden, of the entdeckte an einer von ihm genau beschriebenen Stelle des Kunjerader Thaies auf Calaniitcs leioi/eriiia stammen soll D Stur den Weternje hole dürf- aus dem Rothliegenden bezogt Lib r ary tige Pflanzenreste, die er in theils sandigen, in die bald dỹnne Lagen bilden, bald 5ô? Mọchtigkeit anschwellen kửnnen Deutliche Pflanzenreste konnte ich darin nicht auffinden, Un ard zu thonigen Schiefern ive rsi ty, Wechsellagerung mit grauen, mittelkörnigen kieseligen Sandsteinen, bis theils ns oder bräunlich verwitternden, glimmerreichen, Er gelblich tM ay r Die Schichten, die an der betreffenden Stelle aufgeschlossen sind, bestehen aus bläulichgrauen, dagegen konnte ich feststellen, dass die betreffenden Ha rv nur kleine zerrissene kohlige Theilchen, daran zweifeln, dass hier das Niveau des Lunzer Sandsteines und der Reingrabener Schiefer, Dig i man kaum tis ed by the Schichten nicht dem Permsandstein angehören Nach der Beschaffenheit dieser Schichten und ihrer Lagerung im Bereiche des Triasdolomites kann keineswegs aber Permsandstein vorliege Dass dieser wichtige Triashorizont Karpathen entwickelt war ist, D Stur zur Zeit in gewissen Theilen der der Auffindung der Pflanzenreste von Kunjerad nicht bekannt, und so konnte es geschehen, dass der ausgezeichnete Kenner Stur die an der Basis der Ober- Denkschr LXIV, Jahrb geol Reichsanst S 645 XX, 1870, S 189 67» 522 Uli V trias l ig, entwickelten Sandsteine mit denen der Permformation vcrwecliselte Die Pflanzenrestc \on Kunjcrad, auf die ich mich noch in meiner Tatra-Arbeit beziehen musste, werden fortan nicht mehr als Beweis des permischen Alters der rothen Sandsteine an der Basis der Triasformation hinzustellen Die Triasformation in en tru m at zwischen den Permsandsteinen und dem Muschelkalkdolomite eine wenig mäch- Verbindung mit grauen, weißen oder rưthlichen Sandsteinbänken, \on olo gie z ist tige Reihe von rothen Schiefern und braunen Zellendolomiten und dolomitischen VVacken gelblichen dolomitischen Schiefern, gelben wickelt, die als Vertretung der Untertrias angesprochen wurde, da an ent- besten Aufschlusspunkten dem Permsandsteine und dem Muschelkalkdolomite erkannt rar y.o keine Spur einer Ablagerungslücke zwischen den rg/ ;w ww bi Im Tatragebirge sein im Jahre 1900 gelang, ' den schieferigen Sandsteinen der oberen in Partie ers it Limanowski ww bi od iv M ylib werden konnte Diese Auffassung hat eine unerwartet rasche Bestätigung erfahren, indem es Herrn Schichtgruppc an der Kopa Magöry Versteinerungen der Werfener Schiefer, und zwar Myophoria und Gcrvillia und aufzufinden Die petrographische Beschaffenheit der schieferigen sp /w sp p:/ Myophoria dieser costafa, vorkommen, ibr ary htt kalkigen, glimmerreichen Sandsteine, in denen diese Versteinerungen ge L entsprechenden alpinen Gesteine; auch das Auftreten dieser Versteinerungen in erinnert lebhaft an die der oberen Partie unseres He rita Schichtverbandes, wenige Meter unterhalb des Muschelkalkdolomites, steht mit den alpinen Verhältnissen Einklang ive rsi ty in Th eB iod Eine ähnliche, wenig mächtige Schichtgruppe von ruthcn und grünlichen Schiefern, von giimmer- und gelblichen dolomitischen Wacken ist auch im Fatrakrivcän- Gebirge zwischen Permquarzit und Muschelkalkdolomit entwickelt Nachdem nun durch den obenerwähnten Fund der Tatra sichergestellt erscheint, kann in man rig ina lD das geologische Alter dieser Schichtgruppe ow nlo ad f rom reichen schieferigen Sandsteinen auch im Fatrakrivän-Gebirge mit Zuversicht den Werfener Schiefern gleichsetzen nur fast ge ,M rid ziemlich am b sind überdies mangelhaft aufgeschlossen und dem als in der Tatra Zo olo Anscheine nach noch weniger mächtig Centralgranite aufruhenden Permquarzite und (C Sie auftreten dem auf dem gy dem Muschelkalkdolomite betreffenden A) in einzigen schmalen Zone zwischen in einer Die der Zusammensetzung des Gebirges keine große Rolle, sofern sie ;O Schichten spielen übrigens diese Schichten ive Über diesen Äquivalenten der Werfener Schiefer baut mächtige Folge von hell- bis Dolomiten und doiomi tischen Kalken of C om pa rat grauen, meistens ziemlich gut geschichteten sich eine auf, die häutig Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m Fin dunkel- Granit (j Niveau the Permquarzit Schiefer, MuschelUalkdolomit des Fatral; Dünnschichtiger, weUiger, blaugrauer Höher oben am Gehänge schalten Kalkstein, Einschaltung im Muschel- zwischen den bunten Keuper und kalkdolomite Strecsnửlinie Rhọt- ằLunzer Sandsteinô, weiòer grobkửrniger Sandstein Chocsdolomit Obertriadischer Dolomit Bunter Keuper mit Sandsteinlagen SL Strecsnölinie dolomitische Entwicklung wiegt stets weitaus vor, bis- unter völligem Ausschlüsse des Kalkes, der, Verhandl geol Reichsanst 1900, S 394 die ein Neocumer Fleckenmergel sind Die sich und Liasschichten on weißen Spathadern durchzogen w eilen am Nordabhange unauf- Dig i tis der Werfener geschlossen ed by Ha rv ard Un ive rsi ty, Durchschnitt im Thalgrundc des Belathales (Ostseito) wenn vorhanden, meistens an den sogenannten Reif- ö23 Geologie des Faliakrivdn-Gebirges linger Kalk aber erinnert, stets wo Beler Thale ausgebildet, untergeordnete Rolle eine nui- Ein derartiges Kalkni\eau spielt ist im wellige, ziemlich dünnschichtige blaugraue Kalksteine im Dolomite eingela- gert sich vorfinden (vgl Textfigur Auch 1) Stankowan bei ist iJolomitzugcs kalkig ent- ein Theil des wickelt Diese Dolomite sind ungemein fossilarm: nur an zwei Stellen, und /.war im 'J'halc von Istebne am aufgefunden werden sp der Tatra sind In en tru m konnten Stielglieder von Encriiiits at Ostende des Gebirges und am Hauptkamme zwischen der kleinen Krivänspitze und dem Suchy vrch in sp., Meuhcli Spiriferina Dunker rg/ ;w ww bi Spirigera trigoneUa Schloth garis Schloth., olo gie z auch die bezeichnenden Leitversteinerungen des Muschelkalkes, wie Crinoidenreste Begleitung dieser Tcrchratula vul- aufgefunden sp auch das geologische Alter der Hauptmasse dieser Dolomite als Muschelkalk festworden ' Im Fatrakrivän-Gebirge kennt man zwar bisher nur die Crinoidenreste, aber auch ist rar y.o und damit Dolomite als Muschelkalk zu kräftigen Während in Auffassung der tieferen Hauptmasse dieser ylib die ers it Umständen geeignet, unter den obwaltenden diese sind der Tatra von der oberen Grenze der Werfener ww bi od iv gestellt /w Schiefer bis zur unteren des bunten Keupers nur Dolomite entwickelt sind, schaltet sich hier in den Dolo- Dadurch ein hier die Möglichkeit ist einer näheren Gliederung der Dolomit- ge L quarzigen Sandsteinen ibr ary htt p:/ mit eine meist wenig mächtige Folge von weißen oder hellgrauen, bankigen, ziemlich grobkưrnigen und untere Dolomitentwicklung mit £»fr/?;;/5 sp als Muschelkalkdolomit, dann die hellgrauen und weißen Sandsteine und endlich den oberen Dolomit He rita hier eine ive rsi ty masse gegeben: wir kr.nnen ihre näheres geologisches Alter daher zur Zeit auf paläontologischem stratigraphische Bedeutung kann Wege nicht ermittelt ow nlo ad f und als versteinerungsfrei, ihr rom hellen Sandsteine Leider erwiesen sich die Th eB iod unterscheiden rig ina lD werden Es liegt aber sehr nahe, in ihnen dieselbe oder eine ähnliche Bildung zu erblicken, wie sie Stur- im Lubochnagebirge, an der Schwarz-Waag und bei Neusohl als Lunzer Sandstein aus- den genannten Gebieten enthalten diese Sandsteine nach ^tuv EquisetHes arenacetis Schenk und sind von dunklen blätterigen Schiefern (Reingrabener Schiefer bei Stur) mit Halohia riigosa begleitet; man hat daher einen, wenngleich schwachen Anhaltspunkt, um sie als Äquivalente des Lunzer In ;O hat am b rid ge ,M A) geschieden »Obertriadischen Dolomit« ausscheiden zu kưnnen ive als Zo olo gy (C Sandsteines der Ostalpen bestimmen und den über diesen Schiefern und Sandsteinen folgenden Dolomit of C om pa rat Im Fatrakrivän Gebirge müssen wir uns mangels von Versteinerungen mit einem Analogieschlüsse begnügen Wir können nicht die strenge Gleichalterigkeit der Sandsteine dieses (Jebirges mit den Lunzer in verschiedenen Horizonten der Obertrias einstellen konnten Wenn Lib r ary verschiedenen Theilen des Gebirges of the Mu s eu m Sandsteinen an der Schwarz-Waag, an der Lubochnia und bei Neusohl behaupten, sondern müssen die Möglichkeit im Auge behalten, dass sich derartige Einschaltungen von mechanischen Niederschlägen in Er ns tM ay r also hier die hellen Sandsteine im Dolomite des Fatrakrivän-Gebirges als Lunzer Sandsteine, der darüber liegende Dolomit als obertriadischer oder Lettenkohlendolomit angesprochen werden, so soll damit nur ive rsi ty, die allgemeine Ähnlichkeit mit der betreffenden Schichtfolge in den Ha rv den Sandsteinen des bunten Keupers; sie sind nur etwas grobbankiger und quarziger entwickelt und by lich gebracht werden petrographischer Beziehung gleichen die Lunzer Sandsteine des Fatrakrivän-Gebirges fast gänzthe In zum Ausdrucke ard Un die strengste Gleichalterigkeit schon genannten Gebieten, nicht aber Dig i tis ed nähern sich daher etwas mehr den Permquarziten Nur selten sind grưßere Quarzgeschiebe beigemengt Es ist das eine Ausbildungsform der Lunzer Sandsteine, die Stur nur im Lubochniagebirge nachweisen konnte (1 c p 395), in der Schwarz-Waag und bei Neusohl herrschen »Reingrabener Schiefer« oder eine Wechsellagerung dieser Schiefer mit glimmerreichen Sandsteinen von dunkler DenUschr d kais .\llAnizer ay r kieseliger gelbgraue, selbst Kleinbätterige, schwärzliehe Weißer und grauer, ziemlich grobkưrniger, von kelbläulichgrauen Kalkbänken mit zer- tM 14»« mächtig schiefer des bunten Keupers, 11 ^.j,.,^ Grestener Schichten, den Kössener Schichten nicht scharf Schiefer in Wechsellagerung mit dun- the ,^,,(1,^, of C tische Dunkle Schiefer mit einer grauen SandSteinbank; Keupersandstein.rosenroth scharfkantig, ive 10 grau ° -1 Zo olo Obertriadischer Dolomit, dünnschichtig, gy (C Granit om pa rat er, am b rid krivan zur tiefsten Einsattelung zwischen Kur- und Belathal ard Muschelkalkdolomit Auch im Durchschnitte der grưßeren Krivdnspitze beträgt die Mächtigkeit des oberHa rv kaum mehr als 10;/; In am Rücken zwischen dem Kur- und dem Muschelkalkdolomite durch viel deutliam Wege vom Krawarskosattel (bei Stur -Sattel in das dem the triadischen Dolomites Durchschnitte ed by Belathale unterscheidet sich der obertriadische Dolomit von Etwas weiter östlich Dig i tis chere, dünnere Schichtung Wratnethal«) scheint der Lunzer Sandstein durch eine Zwischenschicht von hellem Dolomit und ein höheres ' D Stur dabei heit - Überhaupt scheint Geolog Übersichtsaufnahme des Wassergebietes der stellt ist in " Lager zu zerfallen das Auftreten der Quarzite seinem Durchschnitte 22 (S in Waag und Entwicklung dieses Horizontes im Fatra- Neutra, Jahrb geol Reichsanst 1860, XI, zwei Durchschnitten von den beiden Krivänspitzen zum >Sattel in S 97— 101 das Wratnethalô dar; lOO) die grửòere Krivọnspitze irrthỹmlich als ằkleinere Spitze des Klein-Krivän« bezeichnet Die betreffende Erhebung konnte gepflogen werden die in ein tieferes wegen des zur Zeit der Untersuchung herrschenden Nebels leider nicht mit voller Sicher- 525 Geologie des Fatrakrivän-Gebirges Schwankungen zu l\ri\;in-Gebirge beträchtlichen gänzHch am ebenso fehlen, Am iinterHegen Zcbrak-Rücken dürften diese Sandsteine Hier treten dagegen äußersten Ostende des Gebirges im Istebne-Thale Dolomiteinlagerungen im Bereiche der Sandsteine und rothen Schiefer des Keupers auf imd die Schicht- nimmt daher eine ähnliche Beschaffenheit folge wie an, der benachbarten Tatra in Leider erschwert die Fossilarmut dieser Bildungen die völlige Aufklärung ihres Auftretens Nur im Sinne meiner Studien beigegebenen geologischen Karte leider at winden können Es musste daher auch auf Lunzer Sandsteine eine besondere Ausscheidung der werden und x'erzichtet dem Triasstufe dieser Karte entspricht daher nicht nur Schwierigkeiten über- lag, hätte diese die in en tru m die nicht der vorwiegend dolomitische mittlere, olo gie z Aufnahme, Muschelkalke, sondern umfasst auch die »Lunzer rg/ ;w ww bi eine sehr eingehende Sandsteine« und den »obertriadischen« oder »Lettenkohlendolomit« Erst über diesen Dolomiten gewährt Ablagerung des bunten Keupers wiederum einen und leicht fassbaren verlässlichen rar y.o die Ruhepunkt und ers it ylib lässt sich kartographisch und stratigraphisch vorzüglich verwerten ww bi od iv Der bunte Keuper (Karpathenkeuper, Schichten von Banka, G Stäche) besteht vorwiegend aus und weiße, seltener rưthliche Sandsteine theils in /w grellrothen Schiefern, denen graue oder grünlichgraue besonderen Schichtverbänden eingeschaltet sind Die rothe p:/ einzelnen Bänken oder Bänkchen, theils ibr ary htt in in schmutziges Grün ge L Farbe der bald etwas thonigen, bald etwas kieseligen Schiefer kann stellenweise dem Dolomite verbunden, aber auch der bunte Keuper häufig durch VVechsellagerung mit ive rsi ty ist He rita oder schwärzliches Grau übergehen, der rothe Farbenton wiegt aber stets vor .An seiner unteren Grenze Wege in Auch Bereiche des Keupers scheint keiner bestimmten Regel zu unterliegen, doch soll es nicht der Tatra, einnehmen ;O A) über (vgl Fig 2) treten An dem dem obertriadischen ge ,M Kur- und Belathal rig ina lD werden, darauf hinzuweisen, dass die Sandsteine an zwei Punkten ausgesprochen die in Am die Vertheilung der Sandsteine im ow nlo ad f rom bänke bis in das unmittelbare Liegende der Kössener Schichten Keupers, ähnlich wie bei Zakopane den das kleine Branicathal reichen derartige DolomitTh eB Nordostabhange der kleineren Krivänspitze am in sind iod höheren Lagen sind einzelne Dolomitbänke anzutreffen, die dann vorwiegend gelblichgrau gefärbt einen Punkte, unterlassen tiefere Partie des am Rücken zwischen Dolomite zuerst circa 14»m röthliche, rothe Schiefer, die nach oben in am b rid ziemlich grobbankige, quarzige Sandsteine auf und darüber folgen circa ü An dem anderen Punkte, zwischen dem Zebrak und dem Stoh dem Dolomite zuerst eine wenig mächtige rothe gy (C mit einer Sandsteinbank abschließen Zo olo dann folgen mehr 100 w« mächtige, quarzige, theils als 'Mm und endlich an rothe Schiefer mit einzelnen fein-, theils grobkörnige, graue und dünnen Sandsteinlagen Wieder an of C röthliche Sandsteine ive Schieferpartie, om pa rat ist die Mächtigkeit weit grưßer Hier erscheint über selten nehmen die Sandsteine eine Mu s Nur mürbe Zusammensetzung the schen eu m anderen Stellen scheint, wie schon erwähnt, eine wirre Folge von Sandsteinen und Schiefern zu herr- eine man quar- Neigung zu conglomera- Ausbildung und zur Aufnahme grưßerer Quarzgeschiebe Lib r tischer Manche Lagen zeigen trifft ary of zige Beschaffenheit, ähnlich den Permquarziten, an vorwiegend an, ns tM ay r Die Mächtigkeit des bunten Keupers beträgt an einzelnen Punkten nur — 250 Un ive rsi die Mächtigkeit dieser Schichtgruppe weit grưßer zu sein scheint, wie Hauptkammes zwischen den beiden Krivänspitzen Ha rv ard (vgl the Mächtigkeit augenscheinlich die Folge einer intensiven dass die rothen zum ;;/, an anderen ist sie gibt allerdings Stellen, Beispiel am ent- wo Nordabfalle des L Tat" II), aber hier ist diese große Zusammenschiebung und secundären Faltung, die Durchschnitt Fig und dunklen Schiefer ed by zugleich bewirkt haben dürfte, Es dürfte sie nirgends erreichen ;;; ty, Er schieden grưßer, aber mehr als 200 2t) hier eine viel am Ostende des Gebirges, härtere wo sie festere häufig Dig i tis Beschaffenheit haben, als an den weniger stark gepressten Falten einen thonigen Charakter haben Weder in unserem Gebiete noch in den benachbarten Gebirgen sind im bunten Keuper bisher Bestimmung des geologischen Alters kann also nur nach den Lagerungsverhältnissen und der Fossilführung der liegenden und hangenden Schichtgruppen erfolgen Speciell die hangende Schichtgruppe, die Kiissener Schichten oder die Rhälischc Stufe sind Versteinerungen in aufgefunden; dieser Hinsicht von Im Fatrakrivän-Gebirge die großem Belange, da ist allerdings die sie fast stets Fossilführung charakteristische Versteinerungen enthalten auch dieser Schichtgruppe etwas weniger — 526 zum durchgreifend, wie zu rniiig, V Wähi-end orientieren und Schritt der Tatra, es gelingt aber doch, einzelnes aufzufinden in und sich den Kössener Schichten der Tatra Terebrahila gregaria sozusagen auf in vorkommt, Tritt zwei Stellen, und zwar (748 Beispiel am konnten vollständige hier Gebirgsrande bei Parnica, Exemplare dieser Leitversteinerung nur an in dem kleinen Thälchen nordöstlich des Djel m) und im Zazriwathale aus dem Gesteine herausgeschlagen werden Bänke hinreichen Die Haupt- Kalkbänken, deren Farbe auf frischem Bruche olo gie z derartigen en tru m Erkennung der Schichtgruppe ihre Beschafl'enheit ist so bezeichnend, dass sie zur masse der Kössener Schichten besteht aus mit zerbrochenen diesem Horizonte allgemein verbreitet und in at meistens leider auch fein zerriebenen Schalen sind dagegen und die stets durch einen beträchtlichen Thon- und Sanddiesen Kalkbänken mit Bivalven- und Brachiopodenbruchstücken Neben gehalt gekennzeichnet sind treten auch die bekannten Lithodendronkalke und endlich graue sandige Kalke mit zahlreichen Crinoidenrar y.o dieser festen Bänke, deren Dicke gemeinhin zwischen 1-5 Das Zwischenmittel 7) dm ers it auf ylib stielgliedern rg/ ;w ww bi bläulichgrau, verwittert gelblichgrau erscheint beim Djel Parnica auch röthliche Schiefer in in geringfügiger Mächtigkeit beigemengt sind Im /w Stelle ww bi od iv schwankt, besteht aus grauen oder schwärzlichen blätterigen Schiefern, denen an der oben erwähnten htt p:/ Durchschnitte des Zazriwathales treten im Bereiche der Rhätischen Stufe auch schmutzig gelbgraue Doloibr ary griffelig zerfallende Schiefer auf, wie sie auch in anderen Gebieten, zum Beispiel am Beibache in der Osttatra, in dieser Stufe vorkommen Die Mächtigkeit der Kössener Schichten beträgt am Abstieg vom Hieb und Hromowe zur Uplazalpe nur circa m, am Zebrakrücken kann sie mit circa 25 iH angegeben werden An einzelnen anderen Punkten dürfte dieser Betrag noch wesentlich überschritten werden, wie zum Beispiel im Zazriwathale Stur wird besonders fossilreiche Localität als rom D ow nlo ad f Von Th eB iod ive rsi ty He rita ge L mitbänke und grünliche, dei- zwischen Gombäs und Hrbolti) hervorgehoben Die betreffende Ausgang des Stelle fällt Bistrothaies zwar noch in in die Waag den Rahmen der rig ina lD hier beigegebenen geologischen Karte, gehört aber nicht dem Fatrakrivän-Gebirge, sondern dem Sip- ;» A) zu 0-75 die bis Mächtigkeit anschwellen können und ihrer Festigkeit und ge ,M und Lithodendronkalken, ;O Hrdosin-Gebirge an Die Kössener Schichten bestehen hier aus dunkelgraublauen dichten Kalkbänken Tcrcbratula gregariu ive om pa rat für Oii., Os/rca Haiditigcri Emm., Lima praccitrsor Plicatula infusstriafa karpathische Verhältnisse reiche Fauna nachweisen of C ist hier an der betreffenden Localität wenig zu finden Kössener Schichten des Fatrakrivän -Gebirges weichen sonach von dei- in den West- und the Die Wulf., also eine eu m Zeit In'ijiicicr Mu s Zur Stur' konnte Spirifcrina Jincinata Schi., Rliynchouelhi coniigcra Schi., S., Qu., Pecfen aaileaiirUus Seh., Gervillia praeciirsor Emm., Megalodon D gy (C Gesammtmächtigkeit beträgt ungefähr 35;» .Suess, W'aldh norica Zo olo wickelt Die am b rid bankigen Beschaffenheit halber zu Bauzwecken verwendet werden Schiefermittel sind hier schwach ent- of Centralkarpathen im allgemeinen herrschenden Ausbildung nicht wesentlich ab, und nur das gelegentliche Lib r ary Vorkommen von Crinoidenkalkbänken könnte besonderer Charakterzug dieses Gebietes hervor- Er ns tM ay r gehoben wei'den als ein Juraformation ive rsi ty, bei x'ollständiger Entu-icklung graue oder bläulicligraue, auch ard Un Über den Kc)ssener Schichten folgen the Ha rv schwärzliche, gelblichgrau verwitternde, etwas sandige und rauh anzufühlende Mergelschiefer, die dünne in ed by Sandsteinbänke enthalten ki'mnen Bisweilen wechseln diesem Horizonte graue, schwärzliche und gelb- Dig i tis liche Schiefer mit einander ab, oder die schwärzlichen Schiefer oft leicht gefältelten Lagen Nur in eng an die zum äußerst feinen, parallelen, müssen nach ihrer Lage- Lias gezogen werden; in petrographischer Beziehung schließen Grestener Schichten des Tatragebirges an einer Hinsicht untei'scheiden sie sich wesentlich von diesen letzteren: die mächtigen weißen oder grauen Sandsteinbänke, die in die gelblichen Schiefer Die betreffenden Schichten rung über den Kössener Schichten sie sich vielfach sehr durchziehen Jahrb gool Rcichsaiist ISüO, XI, in der Tatra unter S 110, dem Namen Pisanasandstein 1S6S, XVIII S 404 ein so bezeichnendes 527 Geologie des Fatrakriuän-Gebirges Glied der Grestener Schichten bilden, fehlen hier ansprechen könnte, und von Pentacrinen, typischen Form fast vollständig; dagegen treten in ihrer man ebensogut gleichsam als Ersatz Gesteine auf, die kalkige Sandsteine, wie als sandige Kalke als häufig zerbrochene Molluskenschalen und Crinoidenstielglieder, besonders die Aus dem dunkelgrauen Gesteine enthalten Quarzkörnchen auffallend hervor und verleihen dieser ein F"elsart ziemlich groben die weißen, oft treten sehr bezeichnendes Äußere kalkarmen Bänke nähern sich gewissen Pisanasandsteinen, die kalkreicheren enthalten Die zahlreiche at oft Wesen en tru m Bivah-enbruchstücke und können bei Vorherrschen von Crinoidengliedern auch geradezu das grauen Crinoidenkalke ziemlich mächtig ausgebildet und dann gleichen grauen den Crinoidenkalken, Niveau der Grestener Schichten das die in anderen sie auf das mehreren in ers it vollständigste rar y.o die ganz so wie im Pisanasandsteine der nur durch wenige Bänkchen angedeutet, bisweilen ylib Fällen sind ist rg/ ;w ww bi enthalten diese Gesteine schwarze unreine Hornsteinknauern, Tatra Die Entwicklung der Kalke olo gie z von Crinoidenkalken annehmen An einzelnen Punkten, besonders deutlich am Nordabhange des Hieb nehmen daher eine bemerkenswerte Mittelstellung ein: sie p:/ der Tatra, doch auch nicht so reich an Crinoidenkalk wie an vielen Punkten der ibr ary htt als in ge L Westkarpathen ähnlicher petrographischer ive rsi ty Unterscheidung dieser Bildungen unter Umständen Schwierigkeiten Hauptmasse der kalkreichen Sandsteine und die sie begleitenden sandigen rom indessen die in Bei unvollständigen Aufschlüssen und mangel- Th eB die \-or iod kann hafter Versteinerungsführung Dass den Kössener Schichten in He rita Kalke mit Crinoidenstielgliedern Isommen, wie schon erwähnt wurde, Ausbildung vereinzelt auch bereiten Die /w Grestener Schichten des Fatrakrivän-Gebirges smd weniger sandig ww bi od iv Gebieten der Westkarpathen (Kleine Karpathen, Trentschiner Gebirge, Zjargebirge) auszeichnen stener Schichten gehören, geht aus dem ow nlo ad f Crinoidenkalke nicht mehr zu den Kössener, sondern, wie schon D Stur' erkannt seltenen nicht zu den Gre- hat, Vorkommen von Belemniten in diesen Gegend Lazy, westlich von der Parnica, beim Punkte 805 ;;; der Specialkarte, ferner A) in ;O Belemniten wurden rig ina lD Schichten hervor Besonders zahlreiche Exemplare canalloser, im übrigen aber leider unbestimmbarer ge ,M im Vratnethale (Altes Thal) an der Alpe, die zwischen der Bjelska Skala und dem Hieb gelegen ist, auf- Am (C das Wratnethal- bei Stur) südlich gy in der Specialkarte, wurde in gelblichem Mergelschiefer ein leider specifisch nicht ive 1229»/ Krawarskosattel ('Sattel Zo olo im Durchschnitte des Zazriwathales vom Punkte am b rid gefunden Weniger fossilreich, dagegen verhältnismäßig sehr mächtig sind die sandigen Crinoidenkalke Abgrenzung der Grestener von den Kössener Schichten, so sind sie dagegen zu einer of C einer befriedigenden om pa rat bestimmbares Arietenbruchstück aufgesammelt Genügen die bisherigen Versteinerungsfunde zur Noth zu Umfanges der Grestener Schichten ganz unzulänglich Da näheren Bestimmung diese Schichten in anderen Theilen der Karpathen zum Unterlias gehören, so dürfte das wohl auch hier Vorkommen von of Arietites sp ary der Fall sein Das den Kössener Schichten sprechen Cirestener mit Annahme ay r Lib r für diese und der lückenlose Zusammenhang der tM über den Grestener Schichten abgelagert ist, zeigt bis zur Unterkreide die Facies der Flecken- Er ns Was the Mu s eu m des stratigraphischen Schiefer Wie schwer es ist, innerhalb dieser ive rsi ty, mergel, Fleckenkalke, Hornstein- und Knollenkalke und Un einförmigen Entwicklung Grenzen zu ziehen und die liasischen von den jurassischen und cretacischen wiederholt, besonders auch von D Stur, hervorgehoben worden Bei näherer Ha rv ist ard Horizonten zu trennen, the Untersuchung einzelner Gebiete finden doch meistens gewisse Anhaltspunkte, welche wenig- by ed bietet im Tatragebirge das Auftreten rother tis stens die sich aber Sonderung grer Hauptgruppen ermưglichen So Dig i Knollenkalke und rother und grüner Hornsteine im Niveau des Oberlias die Möglichkeit, den liasischen vom jurassischen '\ntheile der P'Icckenmergelserie zu scheiden Im Fatrakiivän-Gebirge sind rothe und grünliche Knollenkalke ausgebildet, doch nicht im Oberlias, sondern im man ist dadurch in die Malm und Tithon, und Lage versetzt, nach oben neocome, nach unten liasisch-jurassische Flecken- mergel zu sondern Jahrb geol Reichsanst., XI, Dcnkschrifttn üci- ebenfalls S 9'J malheni.-naturw Cl HJ LXXII "'"^ 528 ^^hlig, 1' an mcliieren Punkten mit dunklen Schiefern mit Ein- Fleckenmergel beginnen Die liasischen schaltungen von ziemlich kieseligen und etwas thonigen Kalkbänken Sie sind durch das sehr zahlreicher, meist Länge die in gezogener, striemig aussehender enthalten aber, wie Erscheinungen ausgezeichnet, am Krawarskorücken beträchtlich zu sein, wie ungemein lehmigen Boden at fetten, olo gie z Hornsteinlinsen oder Bändern auf Die einzelnen Bänkchen zeigen eine durchschnittlich zwischen rg/ ;w ww bi schwankende Dicke, sind ungemein regelmäßig begrenzt und nur durch sehr dünne als wären einander getrennt Grưßere Entblưßungen erhalten dadurch ein Aussehen, gemauert, wie rar y.o weißes Aussehen an Meist härter ein helles, fast Auf ist ylib ers it Bänke die ww bi od iv nehmen wittert — Jni fleckenreichen Bildung dunkelbläulichgrau; ver- dieser ebenfalls ziemlich die F"arbe ist Schiefermittel von sie das namentlich im Waagthale an der Bahnlinie zwischen Sösö und Hrboltö schön zu beobachten frischem Bruche Beispiel der bekannten typischen Ausbildung, bisweilen mit dunklen kalkige F"leckenmergel in treten Verwittert liefern sie einen zum en tru m Darüber Die keine deutlichen Versteinerungen es scheint, Mächtigkeit dieser Schiefer scheint an einzelnen Stellen ziemlich im Zazriwathale oder Vorkommen und fucoidenartiger •Flecken» als die darunter und darüber und oft in großer Menge Belemniten, viel htt vielen Stellen lie- ibr ary Beispiel im oberen Theile des Bistiitzkythales, dann im Zazriwathale ge L seltener auch Ammoniten, wie zum p:/ genden Schiefern, enthalten diese Fleckenkalke an /w liegenden Schichten treten sie im Gelände durch kleine Felsbildungen hervor Ungleich den darunter Th eB dürfte Kalken folgen bis zu den rothen Knollenkalken Fleckenmergel von wechselnder rom hellen zum Beschaffenheit, die wohl ow nlo ad f Über den iod dem Lias angehören mindestens die Hauptmasse dieser hellen Kalke hervor, dass werden konnten, geht Sicherheit erkannt ive rsi ty He rita und am Nordabhange der großen Krivanspitze Leider gelang es aber nicht, specitisch bestimmbare Formen aus dem Gesteine zu gewinnen Aus dem Umstände, dass Belemniten ohne Ventralcanal mit Braunjura Theile den rig ina lD rungsdiscordanz weder im Fatrakrivän-Gebirge noch Lücke oder Ablage- vertreten müssen, da hier eine in den benachbarten Gebieten zu entdecken in Über ;O einen paläontologischen Beweis für die Existenz des Braunjura, der ist der nahe benachbarten Klippen- in der Fleckenmergelfolge enthalten ist Auf der hier beigegebenen am b auch dieser Theil der Juraformation ge ,M A) verfügen wir hier nicht, trotzdem kann nicht daran gezweifelt werden, dass ist, rid zone so gut ausgeprägt Malm Ausscheidung zusammengezogen Späteren Untersuchungen in eine Zo olo des gy (C Karte wurden die gesammten Bildungen zwischen den Grestener Schichten und den rothen Knollenkalken bleibt es vorbehalten, hier om pa rat ive zu einer näheren Gliederung durchzudringen Knollen kalke des Malm dürften durchschnittlich ungefähr 30 — 50 in Kalke eine mehr schieferige Zusammensetzung annehmen und Hornsteine in das sein; wo die eu m mächtig of C Die rothen und grünlichen Gefüge dieser Schichtgruppe Mu s eintreten, kann die Mächtigkeit auch wesentlich grưßer werden Die rothe of the und grünliche Farbe ersetzen einander und wechseln in der bei dieser Facies auch ist anderen alpinen und hier übrigens nicht beson- Lib r ary karpathischen Gebieten wohlbekannten Weise Die Färbung dieser Gesteine in tM ay r ders intensiv, sowohl das Roth wie das Grün hat einen Stich ins Graue Niemals sind diese Kalke im Umgebung ganz rein, sondern stets ziemlich thonreich und Er ns Fatrakrivän-Gebirge und dessen südlicher ty, auch dünnbankig und oft ive rsi demgemäß selbst schieferig Große Aptychen aus der Gruppe des Aptychiis ard Un iuibricatus, ferner canaliculate Belemniten aus der Verwandtschaft des BeJemnites sitbfnsijormis, die hier by the Ha rv besonders häufig im Zazriwathale und im obersten Theile des Bistrickythales (pod Stochem) vorkommen, beweisen, dass diese rothen und grünen Kalke und Hornsteinschiefer, allgemein genommen, dem oberen Malm angehören; ob dagegen Dig i Stufen zugleich entsprechen, lässt sich entscheiden D Stur\ jurassische Fleckenmergel, C Jahrb gcol Reichsaiist XI, , , nur der diese Kalke zuerst, und zwar von der Theilung der beiden Branicathäler im Fatrakrivän-Gebirge und aus i dem Kimeridgien oder nur dem Tithon oder aber beiden nach dem vorliegenden paläontologischen Materiale nicht sicher vielleicht tis ed sie dem benachbarten Chocsgebirge beschrieben Paul- S XVIII, \-erglich sie 100, 106, 107 S 210 hat, bezeichnete sie einfach als mit den Czorsztyner Kalken und dieser Vergleich ist ja Ö55 Geologie des Fcürdkrivchi-Gebirges zelnen Vorkommnissen wiu'de östliches und südliches Vefflächen beobachtet, aber im allgemeinen herrscht besonders auch grưßeren K'lippen allen bei hier conform nưrdliches Verflachen, zwischen dem Kissucathale und Zazriwa Die Längserstreckung dieser Klippen generellen Streichen zusammen Die Gesteine der immer mehr der Aiisbildungs- Klippenhiille, die sich hier doch öfters mit diesen at sie gleichsinnige Fallrichtungen Eine weitere Analogie mit den Pieninen besteht in der Ausbildung einer Norden der eigentlichen Klippenzone zwischen diese und den Wechsel des Fallens und Streichens gekennzeichnet, und diese Randbildung eingehend beschrieben ist meiner Arbeit über die pieninische Klippenzone kann mich daher ich hier darauf beschränken, auf die Übereinstimmung hinzuweisen Das Thal von Benj'ö-Lehota schliefet diese Zone in der Begehung Gegend dieser htt eine feststellen, dass ibr ary Gegend Chrastelovo sehr gut auf und man kann durch p:/ /w vollständige hi durch fortwährenden, zahllos wiederholten rar y.o imd ein ylib schaltet sich im ers it Randzone hohen Zug der eigentlichen Magurasandsteine ww bi od iv besteht Diese von Wechsellagerung mit blaugrauen Schiefern in rg/ ;w ww bi durchzogenen Kalksandsteinen breiten Spatadern olo gie z Handzone, die ausnahmslos aus krummschaligen, glimmer- und hieroglyphenreichen, nördlichen ist dem pieninischen Klippenzone nähern, zeigen hier ähnlich wie im pieninischen Antheile der Klippen- zone eine wechselvoUe Lagerung; von den Klippen scharf geschieden, zeigen vielen hierbei mit en tru m art der den Verhältnissen fällt Schwenkung der Klippenzone mitmacht; sie ist östlich der wiederholt erwähnten Gegend Uhliska und Rohole am Abhänge des Mincsolzuges mächtig entfaltet und konnte auch noch bei Zazriwa beobachtet wei-den Weiter westlich scheint sie dagegen zum Theile mit den Magan^asandsteinen zu verZone die Zone ebensowenig gefunden wie iod in dieser Th eB schmelzen Versteinerungen wurden hier ive rsi ty He rita ge L diese den Pieninen nördlich der Klippenzone in eine untere Partie zum Alttertiär, in den Pieninen, die das sich in der Arva und von Kalksandsteinen und Thonen und eine ow nlo ad f in rom überwiegende Wahrscheinlichkeit spricht für die Zugehörigkeit obere Partie von kalkarmen Sandsteinen (Magurasandstein) gesondert während hat, sich südlich der rig ina lD Klippenzone eine einheitliche Folge von bankigen Sandsteinen und grauen thonigen und mergeligen A) ;O Schiefern absetzte ge ,M Die Alttertiärgesteine im Süden der Klippenzone, die am Nordfuße des Fatrakrivän-Gebirges auf rid Zone beschränkt waren, nehmen jenseits der Sigmoide einen viel breiteren Raum Von den Abhängen des Chocsgebirges neigen sich mächtige Massen von Sulower Conglomerat nach Norden Auf ihnen ruhen jene bankigen Sandsteine und grauen Schiefer, die in ermüdender Einförmigkeit den Raum zwischen dem Chocsgebirge und der Arva'er Klippenzone einnehmen und ihrerseits wieder (C am b eine äußerst schmale Mehrere Punkte zwischen Zaszkal und Istebne lassen dieses Lagerungs- einfallen, erkennen, besonders der Eingang in das Revisnyethal bei Nagyfalu, wie 9) zeigt Am der beiste- Contacte mit den obercretacischen Hüllschicfern der KlippenFig the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the hende Durchschnitt (Textfigur deutlich of C Klippenzone eu m die verhältnis Mu s gegen om pa rat ive Zo olo gy ein Lagerung des Dig i tis ed by s Alttertiär am Contacte mit clem Südrandc Jer Klippenzone Sandsteine und Schiefertlionc Alttei-tiäre Rnthe Schieferund Sandsteine der Klippcnhülle (l'uchower 5s am Ausgange des Rovisnyethales hoi Nagyfalu Weißer CrinoidenkalU (Dogger) Südgrenze der Klippenzone Seil ich teu», oboicretacisch Zone sind die alttertiären Schichten viel steiler gestellt als weiter südlich, nicht nur hier, sondern auch an anderen Punkten zu herrschen Nur im Bereiche des in und der Alttertiär steile Schichtstellungen, die breite Alttertiärziinc es scheint dieses Verhältnis Nähe des Contactes sieht man zwischen den Abhängen des • 556 r rill ig, Chocsgebirü;es und der Klippenzone zeigt dagegen meist flache Lagerung mit \'oi'wiegender Neigung nacii Norden Die Contactlinie im Süden der Klippenzone ]
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