Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 72-0255-0307

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:36

at en tru m rg/ ;w ww bi olo gie z THEORIE ylib rar y.o DER p:/ /w ww bi od iv ers it SCHEINBAREN GRÖSSE BEI BINOCULAREM SEHEN He rita ge L ibr ary htt VON FRANZ HILLEBRAND, ive rsi ty DR IX INNSBRUCK ow nlo ad f rom Th eB iod PROFESSOH DER PHILOSOPHIE AN DER UN1\EKSITAT A) ;O rig ina lD Mit 17 Tcxtßgurcu DER SITZUNG AM 20 JUNI lOOl ive Zo olo gy (C am b rid IN ge ,M VOHGELEGT Capitcl Nach dem eu m Frag-estellung' ary Lib r Grưße seines Netzhautbildes bestimmt wird, den ay r \\'inkel die, oder, da man unter diese letztere zweien Grenzpunkten des Gegenstandes zugehörigen, tM dem und Physik und Astronomie herrschenden Sprachgebrauche \ersteht in scheinbarer Grưße eines Gegenstandes die unmittelbar \'on Definitionen the of § Bemerkungen Mu s Einleitende of C om pa rat I Er ns im mittleren Knotenpunkte des Auges sich schneidenden Richtungslinien mit einander bilden, auch den ard Un gefasst, gehört dieser Begriff klareren Ausdruckes »Gesichtswinkel« Ha rv winkel So ive rsi ty, Winkel, den diese beiden Richtungslinien einschließen — den sogenannten Gesichtswinkel oder Seh- durchaus der geometrischen Optik an Wenn man statt des viel das Wort ằscheinbare Grửòeô gebraucht, und damit einem by the dioptrischen BegrifTe einen psychologischen Beigeschmack gegeben hat, so als ist das unter der Voraus- gleich groß erscheinen, wenn ihre Netz- Dig i tis ed setzung geschehen, dass uns Objecte dann und nur dann hautbilder (beziehungsweise Gesichtswinkel) gleich groß sind, und dass bei ungleichen Netzhautbildern (beziehungsweise Gesichtswinkeln) ein Object dann n-maX grưßer oder kleiner wenn sein Gesichtswinkel »-mal grưßer oder kleiner ist Diese Voraussetzung als ein trifft Entfernungsunterschiede der verglichenen Objecte keine Rolle spielen, entweder weil sind (also bei gleich weit entfernten Objecten) oder weil sie physiologisch Gestirnen) oder schließlich weil es sich überhaupt nicht fläche, sondern etwa bloß um ein um anderes erscheint, nur dann zu, sie wenn überhaupt nicht da unwirksam sind (wie bei den einen Reiz und eine physiologische Angriffs- Linsensystem und einen Schirm handelt, der das Bild auffängt Denkschriften der m.athem.-naturw Classe Bd LX.XII die 34 r H il F- 256 § Dass l anderen Fällen die Grưße, in allen c in b and , der uns ein Gegenstand erscheint, nicht bloò durch seine ằscheinbare Grửòeô im Sinne des Gesichtswinkels bestimmt wird, Götz Martius, v sollte umsomehr vermieden werden, das schon betont, desgleichen ist daher schlecht gewählt und optischen heute von zahlreichen Autoren Mond hat hat neben jenem geometrisch- als er rein psychologischem Sinne gebraucht wird, wie in wenn man Horizonte eine andere ôscheinbare Grửòe-< wie im Zenith, womit natürlich nicht am der Gesichtswinkel gemeint ist en tru m at sagt: der Hering längst bekannt: ist Kries und Andere Der Ausdruck ằscheinbare Grửòeô von ihm, zuschreiben z einer Straße sagen (also urtheilen), sie sei überall gleich wenn wir von B obwohl der unmittelbare Eindruck der dass sie nach der Ferne schmäler wird, allerdings nicht ist, rar y.o breit, — wie rg/ ;w ww bi lich olo gie z Dazu kommt, dass unter ằscheinbarer Grửòeô ab und zu noch etwas Drittes verstanden wird, nämdie Grưße, die wir dem wirklichen Objecte auf Grund des unmittelbaren Eindruckes, aber verschieden welchem das Netzhautbild der ferner gelegenen Theile an Grưße abnimmt dem Maße, in Hering hat diese drei Begriffe klar gesondert, für die scheinbare Grưße im physikalischen Sinne diesen Namen beibehalten und davon die ằSehgrửòeô und die ằgeschọtzte Grửòe' unterschieden Die Definitionen und ihre reale Bedeutung ersieht man aus der folgenden uòerung: >Unter scheinbarer Grửòe hat man bald die geschọtzte Grửòe, bald auch die Grưße des Netzhautbiides oder den Gesichtswinkel (die Kleifung) verstanden Die Sehgrưße ist von beiden verschieden Hält man z B ein ge L ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv ers it ylib in He rita quadratisches Papier horizontal vor sich hin, so dass seine Ränder parallel der Medianebene, beziehungs- weise der Frontalebene liegen, und der Grưßen nähere; zweitens ive rsi ty ow nlo ad f ist ist viel Die die seit- Das unrichtige anderes ein Form ge ,M ein quadratisches als am des Sehdinges ist, und demnach rid Außending der am b den näheren Dieses Beispiel zeigt uns also den Unterschied (C als eine kürzer als der nähere am Sehdinge also wirklichen Dinge hindert aber nicht, zu urtheilen, dass das entsprechende den fernen Rand ebenso groß zu schätzen liegt rom der Rand des Sehdinges A) Netzhautbilde am anderes ein Rand und nahen Randes fernen des und wieder fernere rig ina lD Verhältnis und der stärker, als linke dasselbe nicht Im Netzhautbilde des Quadrates convergieren der nähere als lichen Ränder unvergleichlich etwas kürzer ist ;O Rand etwas höher fernere Rand fernere Th eB iod genau quadratisch und horizontal Vielmehr zeigen der rechte und schwache Convergenz und der man ungefähr seine Mitte unocular, so sieht fixiert Handb Physiologie, Bd., III Theil, S 542) ive d Zo olo gy zwischen sogenannter scheinbarer Grưße, Sehgrưße und geschätzter oder gedachter Grửòeô (Hermann's der Unterscheidung dieser drei Begriffe wird im Folgenden vielfach Gebrauch gemacht werden om pa rat Von Mu s eu m of C Der eben erwähnten Terminologie aber werde ich mich nicht durchaus anschließen, vielmehr den geometrisch-optischen Begriff des Gesichtswinkels auch ằGesichtswinkelô nennen, die ằSehgrửòeô Hering's, Ausdehnung des Empfindungsinhaltes im Sehraume als 'Scheinbare Grửòeô, die dem Auòending auf Grund seines optischen Eindruckes zugeschriebene wirkliche Grưße — im Einklänge mit Hering die — ary of the d h Lib r »geschätzte Grưße- bezeichnen ns die scheinbare Er Würde Grưße (in dem für den künftigen Gebrauch eben festgesetzten Sinne der ty, § tM ay r als Un ive rsi Hering'schen ằSehgrửòeô) nur dem Gesichtswinkel proportional die Entfernungen Ha rv wenn t\ und e.^ ein müssten zwei in Wirklichkeit scheinbares Grưßenverhältnis haben, heißen, durch den Quotienten by the welches, entfernte Lateralstrecken a ard aber verschieden große, gleich sein, so ed arc ~a Dig i tis e arc —a e.> ausgedrückt wäre Dies welche trifft schon ich in Zoll Beitr z, bei- monocularer Betrachtung Entfernung vor ein Auge Physiol, Leipzig 18G1, ! Heft, S 14 nicht zu, halte, sieht wie Hering' betont eben so groß aus, wie die, hat Die Hand, welclie ich aus Grưße Scliriiibarc biuocnlarcm Sehen bei 257 16 Zoll Entfernung betrachte Die Verhältnisse sind bei Versuchen dieser Art freilich durch mannigfache man Erfahrungsmotive compliciert; wir werden gelegentlich sehen, dass 52 um diese vor allem handelt sich's mir in der folgenden von einer Proportionalität zwischen scheinbarer Grưße und Grưße des Netzhautbildes, vom Auge so lange nicht die Entfernungen der Gegenstände ein sehr beträchtliches Rede; erst bei sehr groòen Entfernungen wird Proportionalitọt Đ Gửtz Martius hat 1889 eine Maß erreicht Untersuchung über diese Frage einer stetig, ylib Entfernungen gleich erscheint, wächst mit der Entfernung Er hat ferner gefunden, dass auch die absolute Grưße des Normalobjectes nicht erreichen, keine und dem Haupt- verưffentlicht' Ausdruck gegeben: »Die V'ergleichsgrưße, welche resultate derselben folgenden bei verschiedenen Ausschaltung [306]) at ist S en tru m — unten Betrachtung aber — und binocularer Untersuchung (vgl olo gie z Bei kommen kann bei mưglichster bl durch den Gesichtswinkel bestimmt rg/ ;w ww bi wird, sehr nahe monocular dass die scheinbare Grưße rar y.o dem derselben Falle, gegebenen Grửòe aber sehr langsamô vielmehr ist; ww bi od iv ers it gleichgiltig hat sich gezeigt, dass bei constantem Entfernungsunterschiede zwischen Normal- und Vergleichsobject um Wie Entfernung betrachtet, schien eben so groß wie htt zweiter Stab von 21 -92 0;; Länge, der aber blb ein ive rsi ty vom Beobachter entfernt 10 cm Länge gleich ein He rita genannten Abhandlung entnommenen Durchschnittswerten ersehen: man 111 und ein anderer Th eB iod war Bei denselben zwei Entfernungen wurde ein Stab von groß gesehen Rechnet cm die entsprechenden Gesichtswinkel aus, so ergibt sich, rom von möge man aus einigen der Stab von 20 cm Länge aus bO cm scheinbare Grưßengleichheit zu ergeben, ge L ferneren Objectes sein musste, wachsen gering die thatsächliche Vergrưßerung des ibr ary muss, wenn beide Objecte gleich groß erscheinen sollen - p:/ /w der (wirkliche) Grưßenunterschied zwischen beiden mit der absoluten Grưße des Normalobjectes ow nlo ad f dass im ersten Falle die beiden gleich groß erscheinenden Stäbe unter den Winkeln von 22° 37' 11" und Unterschiede ^ ist zu ähnlichen Ergebnissen gelangt ;O Kries Stellte er sich z und 10° 55' 40", also enorme B die Aufgabe, auf einer Ebene ge ,M A) V rig ina lD 2° 11' 2" gesehen wurden, im zweiten Falle unter den Winkeln von 90° die Ebene in constanter, als wenn sie in wechselnder war; der Fehler wurde letzterenfalls nicht grưßer, er war zu Anfang sogar situiert Zo olo durch den Entfernungswechsel bedingte Änderung des Gesichtswinkels hatte also in diesem ive kleiner Die wenn am b das Resultat eben so gut aus, (C fiel gy so sollten, Entfernung von ihm rid zwei Punkte zu markieren, welche den aus dem Gedächtnisse reproducierten Abstand von 50;»;» haben Kries hat ferner versucht, auf Flächen of C V om pa rat Versuche gar keinen Einfluss auf die scheinbare Grưße von verschiedener Entfernung Strecken anzugeben, cm in 30 cm Entfernung die (eine Mu s eu m unter demselben Gesichtswinkel erscheinen sollten wie eine Strecke von the Strecke, die er in dieser Entfernung schon vielfach zu Versuchen \-erwendet hatte, deren Gesichtswinkel Wer Lib r enormem Betrage« es versucht, auf einer nahe gelegenen ay r »Fehler von >'ganz rathlos« gegenüber und machte ary of ihm also hätte geläufig sein müssen) Er stand dieser Aufgabe aber erscheinen soll auf- wie der Vollmond, wird das bestätigen Er ns tM zutragen, die unter gleichem Gesichtswinkel Ebene eine Strecke ive rsi ty, können Diese und ähnliche Erfahrungen haben Kries zu dem, ohne Zweifel berechtigten, Schlüsse Grưßenschätzungen nur »implicite« sich geltend mache, dass er »nicht Un veranlasst, dass der Sehwinkel bei v Ha rv ard unmittelbar für das Bewustsein verwertet« werden kưnne by the Die Versuche der genannten Forscher haben nur das negative Resultat ergeben, dass bei verschie- soll -Über dien, Bd V, S Nach welchem Gesetze aber der Gesichtswinkel Dig i bleiben tis ed dener Entfernung die Gesichtswinkel verschieden sein müssen, die scheinbare Grưße der Gegenstände und ihre wenn die scheinbare Grưße dieselbe sich mit der Entfernung ọndert, Beziehung zur Grỹòe der Netzhautbilderô in Wundt'.s wenn die Philos Stu- 601-G17 609 - Ibid., p ' ằBeitrọge zur Lehre vom Augenmaòeô in den ằBeitr z Psychol u zu seinem siebzigsten Geburtstage dargebracht« Hamburg und Leipzig 1891, Physiol d .Sinnesorg., H .S 14 ff v Helmholtz des Sonderabdruckes 34* als Festgr , 258 scheinbare Grưße constant ist H ill ebr an d F- darüber bleibt, unveränderlicher Blickebene beliannt nichts ist — immer Gesetzes die Ermittlung dieses Aufgabe der vorliegenden Untersuchung binocularer Beobachtung und unter Voraussetzung bei ^ Capitcl Jl en tru m at Versuche über scheinbaren ParalleHsmus nach der Tiefe verlaufender Änderungen des Gesichtswinkels Versuchen nicht so ganz man leicht Grưße zu verschaffen Dass es bei constanter scheinbarer bei derartigen sich den Sinn der Aufgabe stets klar zu halten, der darin besteht, ist, den unmittelbaren Grưßeneindruck achtet, darauf hat schon Götz Martins hinylib lediglich auf ers it dass groben Umrissen ein Bild von den in rg/ ;w ww bi nun zunächst daran gegangen, mir sozusagen bin rar y.o § Ich olo gie z Geraden über die ằgeschọtzten Grửòenô) mit baren Grửòenverhọltnisse ein, ỹber die wir ja auf Grund der schein- /w (d h da die Beziehung zwischen beiden durch die vielfachen ein Urtheil haben, htt p:/ Grưßenverhältnisse ww bi od iv gewiesen-, und ich kann das bestätigen Nur allzuleicht mischt sich eine Reflexion über die wirklichen und da uns zudem ibr ary Erfahrungen des täglichenLeben sehr gut eingeübt in der Praxis fast ausschließlich ge L ist He rita die wirklichen Grưßenverhältnisse interessieren, so dass wir die scheinbaren nur als Mittel zur Urtheilsive rsi ty bildung über die wirklichen verwenden, während wir in unseren Versuchen uns nur mit den ersteren beschäftigen, über die letzteren gar nicht reflectieren sollen Grưßenverhältnisse zu enthalten man zwischen den Schienen iod auf grưßere Entfernung ohne eines rig ina lD Steht Krümmung A) bisher gemeiniglich als die Folge des ist verlaufenden so erscheinen bekanntlich ge ,M Schienen nach der Ferne convergent Das Bahndammes, ;O Eisenbahngeleises und blickt auf irgend einen fernen Punkt des die nun zur ersten Orientierung eine sein rom über die sich jeder Reflexion ist, ow nlo ad f zuzuwenden und Ich habe ^ Augenmerk ganz der scheinbaren Grưße geschätzten Grưßen-, d h also über die wirklichen bei der es viel leichter Th eB Versuchsanordnung gewählt, immer kleiner Reihen von Laternenpfählen man (C einer geraden Straße Zo olo in ive om pa rat der folgende Krümmung schwächer und verliert sich dann ganz, Beob- nicht entgangen sein: nicht als gegen ihn divergente Schienen erscheinen gerade oder nahezu Gegend, in der das Bild undeutlich wird und diese man daher Lib r ary sie bei bis in die die immer zu convergieren, aber sehr schwach; of the gerade, scheinen gegen die Ferne allerdings noch schwache Convergenz behalten Umstand Convexität der Medianebene zuwenden; im weiteren Verlaufe eu m ihre Ciu-\-en, die Mu s wird die als of C ihm sehr nahe liegenden Partien des Schienenstranges erscheinen Gerade, sondern Dem aufmerksamen entstanden dachte Phänomen achter wird freilich auch bei diesem alltäglichen die Convergenz der zwei Baumreihen einer Allee oder der die scheinbare gy Lothe erscheinen, ähnlich wie am b rid werdenden Gesichtswinkels angesehen worden, unter welchem die zwischen den Schienen gedachten überhaupt kein Urtheil mehr tM ay r hat Er ns Diese Thatsache wird übersehen, wenn man, wie das gewöhnlich geschieht, das Augenmerk nur naheliegenden Partien des Schienenstranges richtet Dann auch ohnehin so plausible Gesichtswinkeltheorie Un die Auf die Complicationen, the Ha rv ard erhält sich ive rsi ty, auf die entfernteren, nicht auch auf die welche sich ergeben, wenn man der Blickeberte verschiedene Neigungen Zoth ed by gar nicht eingehen Ich verweise dies bezüglichauf die interessanten Versuche von Oskar p 363 ff.), Dig i tis auf die scheinbare Grưße der Gestirne und die scheinbare Form des Himmelgewưlbes« den fruchtbringenden Gedanken verfallen der, auf ist, die verschiedene in ertheilt, werde ich hier (»Über den Einfluss der Blickrichtung Pflüger's Archiv, Jahrg 1899 Bd 78, scheinbare Grưße verschieden hoch gelegener Objecte hänge von der Neigung der Blickebene, nicht gegen die (unveränderliche) Horizontal-Coordinatenebene des wirklichen Raumes, sondern gegen ich aus einer zweiten, Andeutung gemacht hat, die aber 605 A Götz Martius a 0., die (mit der Kopfstellung veränderliche) Horizontal-Coordinatenebene des soeben erschienenen p ibid Zoth, Arbeit Zoth's (Pflüger's als er die ersterwähnte Archiv, Bd 88, Abhandlung schrieb, p Kopfes ab Nachträglich erfahre 214), dass schon noch nicht gekannt Gauss hat eine dahinzielende Sciwiubarr Grưße bei hiuoailarciu Sehen 259 wenn man die Erscheinung im Laboratorium nachalimt und sich nicht mit der Ausi 44 48 I 40 34 48 149-6 1-9 I 10 40 178 130-5 8-9 o 46 28 17S 25-3 5-S o 5' 34 ww bi od iv 18 htt /w - ers it ylib 34 olo gie z 199-2 12- 34 rg/ ;w ww bi 390 23° 47' rar y.o 17-1 p:/ 2o6'4 ibr ary 39° en tru m at g rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L Silvia : H i 1 u b r a n d.) ;O rig ina lD (Boobachterin ow nlo ad f Tabelle IV 176-lj 8-0 3° 28' 42' 390 170-5 3 29 Zo olo 4O 34 34 19 44 20 320 171 25 38 34 30 19 48 26 290 1043 2-7 2 56 52 19 266 139-7 41 32 48 18 itJ 13 34 222 19-6 39 I 40 10 10 34 54 5Ö 178 104- S 4-8 I II 36 32 48 12 12 28 78 95-4 4-5 I 20 48 32 48 11 12 150 109-7 2-5 O 39 2Ü 46 12 40 26 Versuche, wie man gy 390 om pa rat (C am b rid ge ,M A) MF ive 'I ' of C '>,) für jeden Beobachter der für die schmälere Allee giltige Quotient wo zwei aus Tab XV I (Xi-i'>i) = ilxi r= 48774' 2161527' ylib ergibt sich c^= XX aus Tab Mittel 1- und XXI; das 5968 ist htt = 49631' ibr ary (7.1— *i) p:/ /w Czei-mak das He rita ge L = 2161273' = 2937' y:^, c^ 1-5758 rom gemäß Tab XXIV ist (-/.i — = 46138' = 2168101" ,'>i) rig ina lD Für Radakovic = ;O S-/., == 4298° ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C om pa rat ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M (Pi tis iod ergibt A) Das ive rsi ty 'f^ Dig i für ist =3533' 'f, Daraus at und XVI, das en tru m Mittel beobachtete Alleen vorliegen, das Mittel olo gie z Hillebrand das zu berechnen Für die Werte rg/ ;w ww bi ich überall dort, -' rar y.o also für und I/j habe = ers it -ö-j) q ww bi od iv — Th eB (Xj ow nlo ad f }i 30ö V genommen 306 Hillebrand, F X Capitcl monoeularem Sehen Die scheinbare Grưße bei früher ausführlich erörtert wurde, 16 [270]) (vgl S binocularer Beobachtung darum nicht die Constanz der scheinbaren von einem constanten, sondern von einem nach ist en tru m bei at Wie § 38 Grưße weil der Entfernungsunterschied selbst schon ein psychisches rg/ ;w ww bi d h olo gie z bestimmten Gesetzen sich ändernden Gesichtswinkel bestimmt, weil wir binocular Entfernungsunterschiede sehen, Datum Eben liefert dadurch unterscheidet sich der Fall eines tiefenempfindlichen Doppelauges von irgend einer physikalischen dem Pi'incipe der Centralprojection hergestellt ist und in welcher eine Änderung rar y.o Einrichtung, welche nach ers it ylib der Entfernung bl die Bildgrưße ändert und daher ersetzt werden kann durch eine entsprechende Ände- liegt Sehen verwirklicht monoeularem nahe, ob eine solche centralprojectivische Einrichtung vielleicht bei ob also bei monoeularem Sehen verschieden entfernte Objecte dann gleich groß /w Die Frage ww bi od iv rung der Objectgrưße bei gleichbleibender Entfernung htt p:/ ist, unter constantem Gesichtswinkel abbilden sie sich diese Frage verneinen müssen Ich habe jene Versuche, in denen He rita Im allgemeinen wird man auch ibr ary wenn ge L erscheinen, scheinbaren Parallelismus eingestellt werden (vgl S ive rsi ty zwei horizontal über eine Tischplatte laufende Fäden (analog den Schienen eines Eisenbahngeleises) auf [259]), ff auch monocular Regelmäßigkeit beiden Fäden miteinander bilden, wenn und Betrachtung, schwankt aber gemacht Dabei fällt zeigen wie bei binocularer in erscheinen, parallel sie einem sehr breiten den Knotenpunkt des Auges also diejenige Lage hat, die er dem in Principe der Centralprojection ent- ;O fällt, ist Inter- nur höchst selten und ganz vorübergehend diejenige Grưße, bei welcher der Scheitel erreicht rig ina lD valle die als bei binocularer rom zwar immer erheblich grưßer ow nlo ad f Beobachtung: der Winkel, den Th eB iod vor allem auf, dass die Ergebnisse durchaus nicht jene ge ,M A) sprechend immer haben müsste Dieser Fall wird ab und zu einmal wirklich erreicht; die horizontalen Fäden dem etwa 20 cm betragenden Verticalabstande des Auges von der Tisch- am b rid erscheinen dann (entsprechend (C wie kurze verticale Striche, die auf den verticalen Schirm Dieser Fall aber ein seltener; gewöhnlich Zo olo ist Winkels weit hinter den Beobachter fällt die Fäden, of C auf die Bedingungen, unter denen der früher erwähnte seltenere Fall parallel eintritt, in zu erscheinen, wirklich im Knotenpunkte zusammentreffen müssen, jener nun mit einem Male wie the verticale Striche aussehen, so ary absolut fester Fixation und in absolut ruhiger Kopfhaltung bestehen Das geringste Aufay r des Blickes längs einem der Fäden und besonders die geringste Drehung des Kopfes Er ns tM axe zerstören den Effect sofort und nach der Ferne zu — die Fall, in dem und Abwandern um seine Vertical- Fäden scheinen sogleich wieder auf der horizontalen Tischplatte zu divergieren ive rsi ty, liegen welchem bemerkt man, dass diese Bedingungen vor allem Lib r in um dass der Scheitelpunkt of sie stellen, scheinbar horizontalen Ebene, nämlich auf der Tischplatte in einer man Fäden so eu m Fäden Achtet die der Tischplatte gezeichnet sind diesen gewöhnlichen Fällen liegen die scheinbar in Mu s parallelen muss man — und am Ende om pa rat ive ihres gy platte) Un Bei monocularer Beobachtung zeigen die zur Erzielung constanter scheinbarer Grưßen erforderard Gesichtswinkel einen Gang, der irgendwie die Mitte hält zwischen Ha rv lichen the Betrachtung und der dem Principe der dem Falle der binocularen Centralprojection entsprechenden Constanz — welch'letztere Dig i tis ed by Grenze aber unter Umständen wirklich erreicht wird § 39 Die Erklärung dieser Thatsachen liegt, glaube ich, sehr nahe Die monoculare Beobachtung entbehrt des empfindlichsten Reagens auf Entfernungsunterschiede, nämlich der Disparation (bezw der Doppelbilder) Gelingt es überdies auch alle sogenannten von Entfernungsunterschieden auszuschließen, so tion: ist empirischen Anhaltspunkte für die Empfindung der monoculare Sehact ein reiner Fall von Centralprojec- Constanz der scheinbaren Grưße wird durch Constanz des Gesichtswinkels erzeugt Dieser Fall kann unter Umständen erreicht werden; und damit er erreicht werde, müssen die Entfernungsunterschiede für Scheinbare Grưße bei binocularem Sehen die Empfindung zum Schwinden völlig erscheinen als verticale Striche Der gewöhnliche rische sie gebracht sein: die horizontalen Fäden richten sich dann auf imd der Ebene des Schirmes in auch beim Wegfall der Parallaxe noch mancherlei empi- Fall ist aber der, dass wirksam sind; es Mittel der Tiefenlocalisation Nur stehen 307 sogar sehr schwer sie gänzlich auszuschließen ist an Wirksamkeit der Binocularparallaxe entschieden nach Ein Architekturgemälde mag mit der correctesten Perspective, mit der wirksamsten Licht- und Schattenvertheilung, mit den Mitteln der von der paar eine unveränderliche (und daher auch at erreicht olo gie z rischen Motive en tru m wird niemals erzielt, — die Plastik, welche man durch eine stereoskopische AufUnd noch in einem anderen Punkte unterscheiden sich diese empiBinocularparallaxe Während die Wirkung der letzteren für ein bestimmtes Augen- hergestellt sein ist, sind wenigstens einige von den empirischen Mitteln der Tiefenlocalisation Wirkungen) beträchtlichen Schwankungen unterworfen Das erfolgen, ganz exacte Fixierung des Kopfes gilt u A wenn man ylib Drehungen des Kopfes um seine Verticalaxe, wie solche unwillkürlich ers it ilire rg/ ;w ww bi nahme und der Lufttöne rar y.o Staffage von den nicht für ww bi od iv Sind zwei Punkte verschieden weit entfernt, so bewirkt eine sorgt Recbtsdrehung des Kopfes eine scheinbare Verschiebung des ferneren Punktes nach rechts und im Entfernungsunterschiede kleinere /w htt noch gesehen Grưßere Drehungen des Kopfes zum Bewusstsein ibr ary werden dann als ferner p:/ Anschlüsse daran wird der ferner liegende Punkt auch bringen als Drehungen von gilt auch von intendierten Accommodationsänderungen um iod erreicht wird, so Entfernung abnehmen, muss früheren Überlegungen zufolge der Gesichtswinkel Und da schließlich wirksam sind sind, ge ,M A) schiede einmal wirksamer sind, einmal weniger wirksam, so wird auch die rid So kann man die d h als Abnahme Erscheinungen beim binocularen da Entfernungsunter- bei der Gesichtswinkel monocularem Sehen am b entsprechenden Schwankungen unterliegen empi- als die Binocularparall- Maße abnehmen müssen diese empirischen Motive veränderliche ;O Versuche rig ina lD so werden auch die Gesichtswinkel in geringerem ow nlo ad f rischen Motive für das Sehen von Entfernungsunterschieden weniger axe, mit wachsender Constanz der scheinbaren Grưße zu erzeugen Da aber ferner diese rom Beobachtung Ähnliches erreicht durch solche Umstände ein Sehen von Entfernungsunterschieden auch bei monocularer Th eB Wenn nun ive rsi ty beim einäugigen Sehen man He rita ge L geringerem Ausmaße Es wird also von zufälligen Umständen abhängen, welchen Grad von Plastik sind Zo olo geworden zahlreichen Versuchen, auf die sich die theoretischen Erörterungen dieser Arbeit stützen, Mu s An den eu m of C om pa rat ive nisse zugänglich gy (C unter dieselben Gesichtspunkte bringen, unter denen die binocularen Beobachtungen unserem Verständ- Radakovic Lib r ary Dr Michael Vergnügen ay r die Gelegenheit, in Prof Dr Paul den genannten Herren tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns meinen herzlichsten Dank abzustatten Dig i Czermak, Prof Dr Wilhelm Wirtinger liebenswürdiger und höchst ausgiebiger Weise betheiligt Ich tM ergreife mit of the haben sich meine hochverehrten Herren Collegen und Privatdocent !-vi=''^N^&V':^^=t-rr für die vielen Opfer an Zeit und Geduld ... Vj, p , en tru m ylib ers it ww bi od iv zweier auf einander folgender x heiße zweier auf einander folgender das für Der Unterschied 8- der /w das linke Die v., p:/ für x, heißen einschließen,... seine Ränder parallel der Medianebene, beziehungs- weise der Frontalebene liegen, und der Grưßen nähere; zweitens ive rsi ty ow nlo ad f ist ist viel Die die seit- Das unrichtige anderes ein... Entfernungen eine Erleichterung der Aufgabe rom bedeutet ow nlo ad f Dass der scheinbare Paralielismus nach der Tiefe verlaufender Linien identisch baren Grưßengleichheit ist mit der schein- zwischen diesen
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