Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 72-0243-0254

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:36

rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at ÜBER Lz ylib rar y.o IIADROPITIIECUS STENOfxNATHUS p:/ /w ww bi od iv ers it NEBST BEMERKUNGEN ZU ge L ibr ary htt EINIGEN ANDEREN AUSGESTORBENEN PRIMATEN VON MADAGASKAR ive rsi ty LORKNZ iod ritt Th eB LUDV/IG Dr He rita VON LIBURNAU, rig ina lD ow nlo ad f rom CUSTOS v am b rid ge ,M A) ;O Mit Tafeln DEK SITZUNG VOM (C VORGELEGT 11 JULI 1901 eu m of C om pa rat ive Zo olo gy IN Mu s Im vergangenen Jahre veröffentlichte ich in diesen Denkschriften einen Aufsatz über einige Reste of the ausgestorbener Primaten von Madagaskar, dessen Hauptinhalt sich auf einen rechten Unterkiefer bezog, Fort Dauphin im Südosten der einer Höhle bei ary in Lib r der Name gefunden worden war Für das Thier, dem Hadropitheciis stenoguathiis gewählt Außerdem beschrieb tM ay r das Kieferstück angehört hatte, wurde der Insel noch einige Fragmente von Armknochen eines riesigen Lemuren der Gattung Megaladapis, und machte ich auch kurz Mittheilung über verschiedene andere Reste von Primaten, von ive rsi ty, Er ns ich bei dieser Gelegenheit hatte, Ha rv ausgegraben von welchen mir aber und benannte einige der ed der berechtigten Erwartung, bald alle derselben Höhle von bis dahin nur die photographischen 'And ra- Abbildungen vor- die Objecte selbst in die Hände zu bekommen Von diesen Dig i tis in in Fundstücke provisorisch nach den erhaltenen Abbildungen by lagen Ich beschrieb the homana ard Un denen man eine grưßere Anzahl (Schädel und sonstige Skelettheile) gelangten infolge sonderbaren Verhaltens des Sammlers jedoch schließlich nur wenige Stücke an unser naturhistorisches Hofmuseum, während mehrere andere an das wurden; über das Schicksal eines grưßeren Restes dieses Fundes British ist Museum in London verkauft mir bis jetzt nichts Näheres bekannt geworden Im folgenden sollen nun die in Natura vorliegenden Stücke eingehender beschrieben werden und gleichzeitig ergänzende, beziehungsweise berichtigende Formen Bemerkungen bezüglich der anderen erwähnten folgen 32* , 244 /- RHI- Loren:: Liburiuui v HadropithecLis stenognathus Von nunmehr zur Untersuchung dieser Art lagen Das Original exemplar vor: welchem nach der rechte Unterkiefer, Form diese a a O zuerst beschrieben wurde Name at Pifhecodon Vorschlag gebracht worden war in Ein rechter Unterkiefer von einem m\t\(G) (11) fast demselben Individuum (III) nach noch nicht ganz vollendetem Zahnwechsel rar y.o Ein Stück eines linken Oberkiefers aber offenbar nicht Thicre, alten gleich rg/ ;w ww bi \'on beschrieben und für en tru m den der G mit defectcm Gesichtstheile, welcher nach der Photographic (I) olo gie z Ein Schädel ylib Ein Stück eines rechten C)berkiefers (IV)- mit n(jch vorhandenen Milchbackenzähnen, Individuum stammend wie eines rechten Unterarmes (VI) von einem älteren Thiere p:/ /w Ende des linken Armes eines jüngeren Individuums (VII) Eine Clavicula (VIII), sollen ibr ary ge L He rita die angeblich zu derselben AA gehören, was daher diese beiden Reste vorläufig hier keine weitere Berücksichtigung linden ist, nun Wirbel, ein die einzelnen Stücke der Reihe nach betrachtet werden rom Th eB Es als VI augenscheinlich von demselben Individuum wie VII Rippenfragment und Endlich auch ein aber sehr unsicher htt Ulna und Radius ive rsi ty distale IV iod Das ww bi od iv ers it Ein fragmentarischer linker Unterkiefer (V) mit den Milchzähnen, wahrscheinlich von demselben I a, b c, 111 rig ina lD (Taf l,Fig ow nlo ad f Schädel und Oberkiefer u IV.) I bezeichneten Schädel zu Gesicht bekam, war wohl der erste Eindruck darstellten, ge ,M von oben, unten und von der Seite mit hiei- A) ;O Als ich zuerst die photographischen Abbildungen (GJ, welche den der, dass am b rid dieser derselben Art oder Gattung angehören könnte, wie der als Hadropithcctis bezeichnete Unterkiefer entsprechenden Photographien Zo olo gy (C Messungen an diesem und an den angeblich der natürlichen Grưße ive erweckten aber Zweifel, welche noch dadurch bestärkt wurden, dass Ausschnitte des genau Umrissen gezeichneten Unterkiefers auf Photographien gelegt, diese om pa rat die II jedoch, welcher sich ziemlich genau an den Oberkiefer von eu m Der Unterkiefer of C deckten keiner in I the Mu s nun I of ary Lib r Die bedenklich erschienenen ziemlich großen Differenzen zwischen tM Gattungsname in dem Originale ^orschlag gebracht worden war, ns sich ist (G), für den daher ein besonderer nur durch die große xAltersdifferenz bedingt heraus und sind speciell auf senile als ty, stellen I Er und dem Schädel dem Hadro- dass die artliche Zusammengehörigkeit dieser beiden und somit auch des Schädels ay r nicht weiter fraglich seinen anpasst und als zu derselben Art gehörend sich erweist, zeigt anderseits solche übeieinstimmende Merkmale mit pHiiecus-\3r\\.erk\eie\-, in Weise annähernd Vom Schädel I wurde Un ive rsi änderung des originalen Unterkiefers zui'ückzuführen und es wurden auch zwei verkleinerte Contourbilder-, die ihn \''er- eine kin'ze a a von oben und von ard Charakteristik gegeben bereits the Ha rv unten darstellen, reproduciert Das Object selbst gibt aber erst die Möglichkeit einer eingehenderen tis ed by Darstellung Dig i Ich beginne dieselbe mit dei' Anführung Länge von der Protuberantia ! c p occipitalis bis zur NasenwLii-zcl Kt.3 nuii Grưßte Breite des Hirnschädels 7(> Hưhe desselben 57 Syn Pilhccodon si/tonic I.oronz Denkschi- einiger wichtiger scheinenden Maòe: 13 .'Vliad Wien, I.X.X, 1900, p 13 >• 245 Hadii'pititccils sLitognallius Lz Geringste Breite des Stirntheiles circa 26 mm Scheitelnaht 72 » Stirnnath circa 40 » Länge der Nasenbeine 29 » Abstand der Orbitalfortsätze der Jochbügen 74 » Grưßter Abstand der Jochbưgen circa at 110 Abstand der Foramina en tru m der ürbita infraorbitalia olo gie z JBreite Rand zusammen mit den hinteren Rändern der Schläfenbeine » 7(j Schiippentheil, „ dessen oberer mäßig erhobene thatsächliche Crista eine rar y.o Von ylib der Protuberantia uccipitalis zieht eine wenig hervortretende Crista occipitalis ers it bildet 40 An den externa gegen das Hinterhauptsloch Seiten die Eingänge in einen Meatus jugularis Die Processi ww bi od iv semicircularis > rg/ ;w ww bi Abstand der Foramina zygomatica Das Hinterhauptbein hat einen schief nach hinten aufsteigenden • 22 Fossa condyloidea von den 16 imn langen Gelenkshöckern getrennt Vor diesen p:/ liegt je ein Foramen condyloideum anterius; Foramen condyloideum posterius Eine starke Incisura jugularis bildet fehlt ge L ein ibr ary htt tiefe /w jugulares sind auffallend stark wie bei den Raubthieren entwickelt, seitlich flach gedrückt und durch eine vollkommen vom Keilbeine getrennt; mm Länge von 23 noch Falle und eine Breite von 14 m-m; die ive rsi ty er besitzt eine dem vorliegenden ist in He rita den aboralen Rand des Foramen lacerum Der Körper des Occipitale iod vordere Hälfte der ventralen Fläche erhebt sich etwas über den aboralen Theil; die erhöhte Partie zeigt zum Rande rom rig ina lD lange Basis entspricht der ganzen Länge des Oberrandes der mm und kurze Seite misst ungefähr 19 min\ die gy (C sich eine niedere Crista und abgerundet An der Zo olo Scheitelbeine sind glatt sie verbindenden Nahj: ein mäßig hoher om pa rat ive Die hinteren Ränder, ebenso wie der hintere Rand des Zwickelbeines, etwas aufgebogen Die Ränder sind sehr unregelmäßig gezackt und treffen median in of C frontalen einem spitzen Winkel zusammen, Die Kreuznaht ist noch deutlich ethmoidalen und orbitalen Theile, wodurch fehlen die frontalen, ary Von den Stirnbeinen the Mu s Schuppennaht dagegen weniger of sichtbar, die eu m eine Incisura frontalis bildend, in welche die Stirnbeine sich einpassen Lib r Einblick in geräumige Höhlungen gewinnt, die sich bis in die nasale düi'ften ns ty, Er wie erwähnt, weit zwischen die Scheitelbeine Theil der Stirnregion um sich ein Der sagittale Kamm dann zu spalten und wie es scheint, setzt sich je längs der auf den hinteren Linea zygomatica ist, während ard eine Crista zu bilden; es wird dies dadurch angedeutet, dass die parietale Fläche aufgebogen Ha rv Theile entsprechend sehr bedeutende seitliche Eindrücke eine starke Verjüngung des the dem temporalen einen erstrecken und eine Auf- Un ive rsi fort, Partie man Ein spitzer Processus parietalis schiebt tM ay r treibung der nicht erhaltenen Stirnmitte erzeugt haben sich, sagittal erhebt am b Hinterhauptschuppe; die Höhe beträgt 17 Kamm aus- A) mm gezogenen basalen Ecken Seine 50 Ver- ;O bindungsnähte eben noch erkennen Es hat kreisrund, seine dem Hinterhauptsbeine verwachsen und lässt seine ungefähr die Form eines Trapezes mit weit in die Länge bereits stark mit ist fast ist ow nlo ad f und transversaler in sagittaler Ein Interparietale ge ,M Durchmesser betragen Die Foramen magnum Richtung je 18 mm des Hinterhauptsloches reicht Das rid bis Th eB an der Abstufung eine mediane Bucht, vor deren Ähtte allmählich verlaufend, eine niedere Crista nicht ganz ed by vorderen Poles des Craniums erzeugen Die frontalen Fortsätze der Jochbeine lassen auf eine mächtige Von dem Dig i tis Entwicklung der an dem Objecte fehlenden Processi zyg(jmatici des Stirnbeines schließen erhaltenen hinteren Theile des Keilbeines wäre zu erwähnen, dass dessen Körper vorderen Hälfte der oralen Fläche einige ziemlich den Indrisiden der Fall Der Oberkiefer ist, ist mediane Grübchen tiefe zeigt, und dass, sowie dies bei Gruben umschlossen werden großentheils erhalten und durch die geringe Entwicklung der Gesichtsflächen charakterisiert Die vorderen Ränder seiner beiden Hälften erheben Alveolarrändern Die Sutura incisiva frontalis des ahoralen tiefe von den Flügelfortsätzcn in der Endes ist 21 steht in einer WTO lang, Länge von die Sutura sich fast in \'erticaler Richtung naso-maxillaris circa bis mm mit lö mm, dem vorderen von den der Processus Stirnrande in 246 Lorenz L Rilt v Lib ii r IUI II, dann mit dem vorderen Rande des Thränenbeines schon vollkommen verschmolzen Die Verbindungsnaht mit dem Jugalc misst 26 und unmittelbar an ihr mündet ein Canal aus Die Verbindung und ist mm Wangenpartie zeigt wohl ausgeprägte Juga alveolaria; das Foramen über dem vorderen nahe dem Augenhöhlenrande und unterhalb des vorderen Endes der Sutura jugo- Die orbitale Seite des hinteren alveolaren Theiles Auf der Gaumenfläche mündet bohrt Schläfenbeine Die aus squamosa folgende Verhältnisse dar: Die Sutura bieten flachen Bogen; der occipitale von zahlreichen Canaleingängen durch- ist Foramen palatinum jederseits ein Rand des Knochens en tru m maxillaris etwas aufgebogen und betheiligt ist An entwickelten Processus postglenoidalis begrenzt Durchmesser von glatt, rar y.o mm hat Die Oberfläche der sehr dünn- also nicht so gänzlich ohne Unebenheiten wie bei den recenten Lciiinrcn und kugelig An ihrer hinteren Fläche p:/ gesammte Form weniger eine htt ihre bei Nesopithecns; sie auch oben zu einem Loche führende ibr ary ist der mächtigen jedoch mit verschiedenen spitzen Fortsätzen oder Erhebungen, /w i.st einen transversalen von 23 19, im ganzen ist Wand diesen legt sich die vordere über die orale Fläche der Schädelbasis hervorragt und einen ylib sagittalen wandigen Bulla mm welche 12 an, ent- und aboral von einem wohl- ww bi od iv Bulla des Paukenbeines flach ist rg/ ;w ww bi Die Fossa articularis entwickelt wie schon ers it die Breite in sich, dem ganzen Bogen angedeutet, an der Bildung der Crista semicircularis Die Jochfortsätze sind sprechend sehr einem verläuft in at (P^J olo gie z Backenzahne infraorbitale liegt In Höhle ragende Hälfte des Annulus tympanicus deutlich einem Grübchen nahe dem hinteren Rande des Porus acusticus ive rsi ty zu sehen die untere frei in die ist He rita mfti; innerhalb derselben ge L Furche, der Abdruck der Carotis interna Die weite äere Gehưrưffnung hat einen Durchmesser von rudimentärer Processus an Th eB das Maxillare rom innen nur auf der rechten Seite der nasale Theil vorhanden, der sich mit breiter ist und mit einem bloß etwa anlegt ow nlo ad f Vom Zwischenkiefer P'läche ext ein iod styloideus Die Tbl rig ina lD hervorragt änenbeine lassen die Verbindungsstelle mit ;O keine Spur der betreffenden Naht mehr vorhanden mm breiten dem Oberkiefer nicht nasalen Rande frei genau erkennen, da dagegen sind oben und hinten die Verbindungs- ge ,M A) ist; an dem Kieferstücke an ist Taf III (S auf dem Rande Zo olo fast sagen, er liege gy man könnte Vom Gaumenbein (C am b den Thränencanal befindet sich unmittelbar innerhalb des hier schwach vortretenden Orbital- dem Schädel selbst, ähnlich wie bei Nesopithecus.'^ nichts vorhanden, doch befindet sich ein Theil eines solchen ive randes, in welches wenigstens die orale Fläche des Palatinums nach Grưße und om pa rat Eingang rid nähte mit den Stirnbeinen und mit den orbitalen Flächen des Oberkiefers noch deutlich sichtbar Der I), An der Sutura palato-maxillaris mündet eine Öffnung des Canalis palatinus Das Jochbein, welches auf beiden Seiten erhalten ist, zeichnet sich durch die Breite und Höhe Mu s eu m of C Gestalt erkennen lässt Wangenfläche der verticalen 29 miu of Lib r ay r mm; tM der ive rsi ty, Er ns von 17 misst an in zum Ansätze an den Oberkiefer Der Ramus maxillaris hat an seiner Basis eine Ramus frontalis ist an seinem oberen Ende mm breit, der Ramus temporalis seinem Ursprünge 12 mm Der iVIargo massetericus bildet hinter dem Ramus maxillaris einen nach unten und vorne Breite luiii, ihrem oberen Theile eben, kiiimmt sich unterhalb des Foramen zygomaticimi in ary misst Die the seines Körpers aus, der je an den engsten Stellen in horizontaler Richtung 21 ist stark concav Die circa 12 mm breite orbitale Fläche Un auffallend großen Fortsatz Die temporale Fläche Ha rv ard erzeugt medial mit der F'acies temporalis zusammenstend eine scharfe Kante; diese orbital gerichtete Augenhưhle gegen die Schläfengrube the Crista erscheint gleichsam als der Ansatz zu einem Abschlüsse der by gegenüber erhebt sich an der orbitalen Fläche des Keilbeinflügels auch eine schwache, scharfe Leiste, tis ed Ihr F IVIajor in London bei einem Nesopithecus-Schä.de\ aufmerksam gemacht hat und das \on innen her den Beginn eines knöchernen Abschlusses des Augenhöhlengrundes auf das mich schon Dig i ein Verhältnis, andeutet Die Nasenbeine haben zusammen ihrer facialen Flächen, Vergl welche Foisyth Major, eine eigenthümliche, aus der in der Mitte eingesenkt, sich P Z S, L(ma n, lUOI, p Abbildung ersichtliche LJmgrenzung vorne stark 149, 150, Taf XI, Fig 1, seitlich hinabwölben Sie sind im HadvopifhecH!^ slenogiiathtis Lz ganzen nasalen Ende, dessen Rand Nähte convergieren frontalen kaum dagegen sich innen an die Oberkiefer anlegen, eine bedeutende; und Ausschweifung zeigt Der Margo ist es bilden die Breite der lateralen Flächen, welche Nasenbeine daher nach innen zu die Kinne en tru m at eine breite eine einem Spitzbogen Die medialen Seitenflächen sind wenig entwickelt, in eine Crista nasalis zur Bildung gelangt, tiefe latei'ai S-förmig gebogen, eine Einschnürung vor der Sulura fronto-maxillaris bildend Die lateralis verläuft sanft so dass am besonders breit, 247 Der rechte Unterkieferast passt II in Fiy U a, b.) I, der Grưße ziemlich genau zu rg/ ;w ww bi (Tar olo gie z Unterkiefer dem eben beschrieben Cranium, gesammten Schädels zu geben eine der Wirklichkeit Dieses Kieferstück ist ist etwas kleiner als das Originalexemplar und der aufsteigende Ast mit dem Kronenfortsatze und p:/ /w insoferne vollständiger, als die hinteren Theile, das nahekommende Vorstellung des möglichst ers it um ab, I ww bi od iv Verbindung mit dem Schädel dem Eckzahne abgebrochen und ge L zum (G), der I und das war der Hauptgrund, warum damals nur in der Abbildung vorlag, von einem ganz anderen Thiere stammen müsste und warum derselbe als das Original, Mittheilung über ihn unter einem anderen in der vorläufigen Hinsichtlich des Stückes sei hier II rig ina lD beschrieben wurde noch erwähnt, dass der Kronenfoitsatz die Gelenksrolle Namen wenig tiefe Ein- A) ;O der Kieferwinkel ungefähr einen Drittelkreisbogen bildet und durch weniger der ganze Kiefer, seiner Jugend gemäß, w^eniger scharf ge ,M buchtungen abgesetzt erscheint Überhaupt ist rid überragt, dass es den Eindruck machte, dass der iod Originale, hier ow nlo ad f Schädel Dem mehr fehlt Th eB dem senkrecht als bei ganz Gelenkfortsatz aufsteigende Rand des Kiefers, Der beim Originale \orhandene Symphysentheil Alveole dei- jüngeren Alter entsprechend, steht der hintere, Am vorderen nur noch eine Wurzel des äußeren He rita in steckt ive rsi ty Schneidezahnes es rom der Kiefer vor ist ibr ary htt mit der Winkelpartie, ganz erhalten sind; dieselben sind stellenweise stark mit Sand incrustiert Ende in ylib rar y.o stammt aber jedenfalls von einem anderen, etwas jüngeren Individuum Ich bilde denselben jedoch und Convexitäten, welche wir am b sculpturiert als das Original, die Concavitäten bei diesem so ausgeprägt V ist sehr unvollständig und es werden nur die Zähne desselben weiter unten ive Das Unterkieferstück Zo olo gy (C linden, sind geringer, die Unebenheiten sind undeutlicher oder fehlen fast ganz of C om pa rat näher besprochen werden (Taf I, Fig I-V.) of the Mu s eu m Gebiss Bezahnung übergehend, seien zunächst die Verhältnisse jener der Unterkieferstücke II und \' im Vergleiche mit den Zähnen des Originales behandelt Wie bei diesem, soll mit den Mahlzähnen der Anfang gemacht werden ary die Er ns tM ay r Lib r Auf dem Stücke V ganz unverändert ty, erhalten, er steht eben vollendet in einer Reihe mit den schiedenheit von ard Un ihm anschlienden Milchbackenzähnen Die Krone dieses ersten Mahlzahnes zeigt eine grưßere Verder Gestalt intacter Kronen Ha rv -,ich ist in ive rsi Ml derselben Zähne bei den anthropomorphen A ffen, als by the nach dem Bilde der Usurfläche des Originales ursprünglich vermuthet werden konnte Sie bietet aber Übereinstimmung mit den betreffenden Zähnen der Paviane dar, die jedoch in Bezug auf die Tiefe der Falten und Entwicklung der Höcker immer noch übertroffen werden Es sind natürlich auch da zwei Hauptfalten vorhanden, welche die Krone in eine vordere und eine hintere Partie theilen, von Dig i tis ed vielfache denen aber hier die erstere die merklich grưßere ist; die linguale Hauptfalte ist viel tiefer als die buccale .\uch sind dieselben Nebenfalten, vorne eine kleinere äere und eine grưßere innere, hinten nur eine äere, wie bei dem Originale zu erkennen Bei infolge der weit fortgeschrittenen Abnützung V ist jedoch noch Manches wahrzunehmen, was dort nicht zu sehen war Der innere vordere Höcker höchste und steht durch eine sich verschmälernde transversale Brücke mit ist der dem ihm gegenüberliegenden 248 Hocker 7,u Lorenz, L- Rift- Der innere hintere Höcker in Verbiiklun.t;' Libiiriiaii i' , niedrigste; er entsendet ebenfalls einen ist dei- seinem Gegenüber Beide Innenhöcker sind auch untereinander durch einen nach innen Kamm Hauptfalte winkelig einspringenden Kaurand Kamm die linguale verbunden, der außerdem nach vorne sich an den vorderen diesem eine T-förmige Verbindung bildend fortsetzt, mit Vom in außen eine stumpfgezackte Leiste an der Buccalseite der Krone nach rückwärts, die Neben- und die Hauptfalte in ihrem unteren Theilc nach außen abschließend Von dieser Kaurande dem mutheter fünfter Höcker dem In Kiefer Originale nur ein kleiner Rest Ein ursprünglich erhalten nicht vorhanden ist M' weist II mehr at bei die gleichen V'erhältnisse nur auf, der vordere ist etwas abgenützt überein; erhalten und trägt bl drei deutliche Hưcker: /w 11 htt dem erstgenannten der Alveole ebenfalls durch einen äußeren, welcher Verbindung in Kamm abfallenden der und einen steht, zusammenhängt He rita letztgenannten gehen zwei Grate aus, der eine nach hinten, der andere nach innen; dieser trägt einen Andeutung des vierten Höckers; jener Von den Hauptfalten der lingualen Seite ist niu" ive rsi ty als die innere iod ganz kleinen Tuberkel, an ibr ary ist, in bildet eine kleine wohl entwickelt, hintere Nehenfalte die äußere nur noch Th eB Vom einen vorderen einen vorderen inneren, der mit diesem durch eine Brücke hinteren äußeren, der mit noch dem vorderen Kaurande an ge L der grưßte nur von er ylib der Unvollständigkeit der \'on in p:/ ist liegt deutlicher sichtbar Ein Unterschied von M, buccalen Fläche herabziehenden Leiste Mi V in bereits rar y.o 71/, Aenhưcker ww bi od iv der etwas geringen Grưße und ist Wand nur infolge des Fehlens ihrer inneren besteht in im ganzen mit bei beiden Kieferstücken und ers it Ma stimmt eingebettet von mir ver- en tru m ist olo gie z basalen Leiste zieht rg/ ;w ww bi \-orderen der Kronen der eben beschriebenen Zähne sind: Ml breit 12 M » Mi » tief 11 , 11-5, > , 11 hoch » >^ , Ti ;;;;// rid »V ge ,M A) l'^ür 11 rig ina lD Maße ;O Die ow nlo ad f rom einer seichten Rinne ei-kennbar (C » 5, » » 11 » » 12 • , Q-f), • 7), » i) , » 8-5 » Zo olo gy M-, am b M, 9-5, om pa rat ive Mit Nesopitlieciis^ und Bradyleiiinr- verglichen, sind die oberen Mahlzähne von Hadropitliecus wohl nach demselben Grundtypus gebaut, jedoch in dieser Hinsicht of C lophodont, den Pavianzähnen eu m nächsten kommend, das heißt, dieselben noch übertreffend, während bei den erstgenannten Gattungen übereinstimmender Zahl vorhandenen vier Mu s die in stumpfer, durch weniger und mehr von oben ary Kämme Lib r geschieden oder anderseits durch niedrigere ay r beziehungsweise drei (bei M-n) Höcker verbunden werden die Verhältnisse voll ausgeprägt, welche beim Original- Er ns vorhandenen Abnützung erkennbar waren ive rsi hinteren Backenzahne Pj sehen wir den Höcker, der Un der Krone gerückt die Mitte in ist, bilden, dessen innerer dem vorderen Aenhưcker der Mahl- Er steht im Durchschnittspunkte zweier Leisten, Schenkel eine Verbreiterung hat, die dem vorderen Innenhöcker the Kreuz ard zähne homolog ein II ty, trotz der An dem welche bieten bei Ha rv exemplare Backenzähne M-i), von den Seiten eindringende Falten oder Mulden tM Die unteren als of tiefe M^ und (bei the am viel stärker und dessen nach vorne und hinten gerichtete Schenkel mit den vorderen imd hinteren Kau- rändern Verbindung tis treten Die beiden distalen W^inkel des Kreuzes entsprechen den Nebenfalten, die Dig i in ed by entspricht, proximalen Winkel den Hauptfalten der Molaren P2 ist seitlich comprimiert, seine eckzahnähnliche Spitze dem vorderen äußeren H(")cker der bisher besprochenen Zähne homolog; an seiner Außenfläche befindet sich eine vordere Rinne, der betreffenden I N roherti K Major, Oeol Mag -' B robiisttis C (nandiLliLM-, 18i)i), p 43:',, V liiill Mus Ilist anslriilis F Majcii-, P Z S I^oikIoii 1893, p OSS Nat Paris, 1899, p ;',46 249 Hadropitheciis stenognathns Lz Nebenfalte homolog, während von der äußeren Hauptfalte keine Spur mehr übrig An ist Fläche wird die vordere Nebenfalte nur durch das Vorhandensein einer vorderen und Hauptfalte wird dagegen durch niederen Leiste angedeutet; die innere Erhebung am basalen Ende der markiert; eine kleine zu hfiinologisieren einen deutlicheren dem mittleren Leiste wird mit mittleren Eindruck inneren Vorderhöcker sein Dimensionen der Backenzähne von betragen II Millimetern: in » lingualen » » Tiefe Höhe in Der untere rar y.o ylib stimmen vermittelt, wenn man oder vorderste Prämolaris, welcher in de;n Kieferstücke will, noch nicht ganz vollendet erscheint, ähnelt im allgemeinen dem ihrer Spitze schwach convex, durch eine stumpfe niedere Leiste He rita Berührung tretende Theil kann auch leicht als die P-i über- proximale Fläche in zwei ungleiche rom concav und ebenfalls durch eine Leiste ow nlo ad f Hälften getheilt dem Halse Höhe wieder ;O 8'5 dem Zahne H'ö mm, in der Tiefe misst dieselbe ö'.'> mm des Nesopithecns und des Bradylemur dadurch ge ,M A) Dieser Eckzahn weicht wesentlich von bedeutend ist rig ina lD Die grưßte Breite der Krone etwas über ihm benachbarte Backenzahn kleiner, als der während ist, den Genannten der bei am b rid ab, dass er grưßeren Theile von der Vorderkante des iod in ist ive rsi ty zum vordere und eine kleinere eine in Th eB deckt wird; dieser, mit dein Prämolaren aufgefasst werden Die linguale Fläche in der II zusammen- ge L die grưßere hintere Hälfte geschieden, welch letztere und seitlich ist vordere kürzere Kante steiler ab als die proximal gerichtete Die gedrückt, von fällt Seine Krone ibr ary P-, Buccalseite ist und Bradyleiunr dieselben Zähne bei Nesopithecns den Dimensionen untereinander mehr überein Eckzahn, 3fi sich ers it Übergang zu C Form und der dem sind, Pi ww bi od iv in und Grưße sehr verschieden Gestalt in /w nähert, P2 einen Hadropithecns Pi und Pa •• , p:/ bei 'J htt Während 10 > /\ olo gie z » lO-ö, /^, rg/ ;w ww bi Breite an der buccalen Fläche en tru m at IJie der lingualen einer sich bei allen drei verglichenen Gattungen gy und C nähern Indrisiden, bei welchen auch eu m — M^ und M- — Form denselben Zähnen sind ich wieder mit den Mahlzähnen Der im wesentlichen gleich gestaltet und nähern sich im hier, bildung wahrzunehmen Lib r ary und dass auch of the ganzen der Form der betreffenden Zähne der Paviane und iMakaken, mit dem Unterschiede, dass tM deutliche Höcker, gegen ty, als diese eindringt, eine längliche trans- ive rsi tief in niu' eine ganz geringe Einbiegung entspricht, welche die beiden inneren Die äeren und die inneren Hưcker liegen einander gerade, nicht schief, by einander trennt beiden äußeren je durch Un inneren Kaurande Ha rv am die the der von denen Grube bildend Ihr gegenüber ist eine seichtere Furche an der lingualen Fläche wahrnehmbar, ard versal verlaufende Wurzel hinanzieht, an der Kaufläche die kaum Kronenrand einschneidet, an der Außenfläche Er ns eine Hauptfalte getrennt werden, welche in den äußeren eine Rinne bis sie wie bei den Molaren des Unterkiefers, eine ausgeprägtere Falten- Wir haben vier ist ay r breiter als- tief sind, der Außenseite des Caninen Mu s und zweite Molaris of C Auf das Gebiss des Oberkiefers übergehend, beginne erste der der Vorderkante von P> über die om pa rat ive ein Übergreifen vorkommt in Zo olo Pi auffällt (C untere Eckzahn gegenüber beiden Prämolaren durch seine Grưße und Stärke die mächtigeren und von tis ed werden durch Querjoche mit einander verbunden Die äeren Hưcker sind Hưcker von gegenüber und ist wieder der vordere der grưßere Die inneren Hưcker hängen durch ein Längsjoch zusammen, Dig i ihnen das eben den inneren Kaurand bildet, der die erwähnte Depression als Fortsetzung der äußeren Falte aufweist, gleichsam einen Pass, der in die tiefe entspringt außerdem je ein Grat, der einerseits Grube der Hauptfalte hinüberführt Von den Innenhöckern den vorderen, anderseits den hinteren Kronenrand Zwischen diesen Graten und den ebengenannten Ouerjochen dringen Nebenfurche von der buccalen Thäler einschließend .Seite in An den lingualer Richtung ein, lingualen Flächen LXXH V,d Denkschriften der mathem.-naturw Cl tiefe, der beiden je eine vordere bildet und eine hintere an der Basis der Innenhöcker endigende Zähne ist endlich auch nocii eine wohl33 250 L Ritt Lorenz Libii riian, v zum Beispiel bei den Gorilla und Schimpanse findet Diese entwickelte Basalvvulst zu bemerken, wie sich eine solche auch Pavianen und bei vielen AtTen, Wulst hat unter den Anthropomorphen namentlich bei oder weniger gekerbten Rand, beginnt an der vorderen, inneren Kante des Zahnes mehr einen und rückwärts etwas über die Innenfurche hinüber des Kieferstückes anzunehmen Von I sind die zum zu erkennen, dass derselbe 111 ist vier Win^zeln was daher auch hat, für ist Höcker des M^ und verbindenden Joche bereits so weit abgekaut, dass das die sie at M- Bei 1/' en tru m reicht kommt und eine Figur gebildet wird, wie ähnlich abgenützte Zähne der Paviane und Makaken zeigen Bei M- ist der Schmelz noch wenig abgeschliffen und es tritt die DentinVorscheine olo gie z Zahnbein M' und vollendet erscheint kürzlich eine besonders besitzt p:/ welcher bei dem Schädel {IVP), I Von den zwei vorhandenen äußeren Falten vorderen Nebenfalte des M^ und M' Die Höcker treten He rita deutet mit seinen entspricht die als solche Ecken erhalten ist, hintere dei' kaum hervor, ein die beiden vorderen den vorderen Kaurand bildende Grat, anderseits einerseits der Th eB Höcker an; von der inneren Ecke entspringt — ive rsi ty homolog \-orderen der anderen Molaren III iod dem ge L zeigt eine auffallende Reduction Hauptfalte, die andere der und dem Kieierstücke htt obere Mahlzahn ibr ary letzte — schön entwickelte Basalwulst /w Hauptfurche Ouerjoch Hưcker imd überdies an der Aenfläche einen kleinen basalen Höcker am Ende der mit gekerbtem Rande Der sind M'^ bei noch einige Einkerbungen und kleine Runzeln zeigt ylib M^ von IV Kaurand der vordere rar y.o der \'ordere Innenhöcker bis an das Dentin abgenützt, fast intact; ers it nur bei III ist ww bi od iv Von imd Kanten noch rg/ ;w ww bi substanz noch nicht hervor den hinteren Kaurand bildende, nach außen abfallende Kante, welche einer Verschmelzung des rom eine Bei III ist dieser Zahn isoliert und dem proxi- nach außen gerichtete vordere und eine am zeigt eine einfache ;O getheilte hintere Wurzel — ge ,M A) Ende — endet rig ina lD malen Aenhưcker ow nlo ad f Längsjoches und des hinteren Ouerjoches entspricht und buccal mit einem kleinen Höcker Bei (C am b rid Die Maximalmaße der Kronen der oberen Mahlzähne sind: Afi breit 11, tief 13, Zo olo gy I om pa rat ive ikP III Af» breit 11 » 7, » ilf-'' » 11 M» » 5, tief , » , » — 13 nun , V » 8, » Ü » hoch , , » - 8-3, > 13 ary of the Mu s eu m 10, > of C Bei Afä » hoch M' breit 12, tief 13, hoch 9-.') ;»;» ay r Lib r Bei IV ns tM Ein Vergleich dieser Mularen mit den betreffenden Zähnen von Nesopitheciis und Bradylemur ergibt Er sie sich bei den unteren Molaren herausgestellt hatten, das sind eine geringere im allgemeinen Un Faltenbildung ive rsi ty, analoge Differenzen, wie in eine andere Gestaltung derselben der Hinsicht im besonderen bei den eben mehr den Cercopitheken und Cebiden, bei welchen die Ha rv ard Genannten Diese nähern sich und the yuerjoche sagittale Einsenkungen tragen, die eine Verbindung der Hauptfalte, mit den vorderen und Die von Hadro- tis sind Dig i homolog ed by hinteren Querfurchen vermitteln, welche letzteren den vorderen und hinteren Nebenfalten pitheciis Backenzähne vorhandenen Gebilden die des Oberkiefers sind schmal und tief und lassen von den bei den Mahlzähnen beiden \'orderen Höcker, die äußere Hauptfalte und die vordere Nebenfalte wiedererkennen Ihre Außenflächen sind ziemlich eben, die Innenflächen stark convex und schief gegen den Gaumen ansteigend; die distalen Flächen mehr oder weniger concav, die proximalen entsprechend convex Die vorderen Außenkanten decken die hinteren des je voranstehenden Prämolaren, welcher vs'eiter vorne, desto mehr schief zur Medianlinie gestellt erscheint je Hadropifhectis stenognathiis Lz An 251 und einen etwas niedrigeren inneren Höcker; von ersterem P' haben wir also einen äußeren ein nacli innen abfallendes Joch gegen die Basis des lingualen Höckers, ohne aber mit dieser bindung zu je treten Vom nach au(3en, abfallend dem buccalen Rande so dass an in Ver- Innenhöcker zieht im Bogen, den vorderen und den hinteren Kronenrand bildend, eine Firste, zunächst etwas enden, zieht um eigentlich sich buccal mit einer tubercularen Erhebung zu drei Tuberkel, Haupthöcker und zwei ein dringende Querthäler, welche aber tief in mesialer Kicntung einen tru m einander geschieden werden Diese Falten bilden wie bei den Molaren at accessorische Nebenhöcker erheben, die hinten durch die Hauptfalte und vorne durch die Nehenfalte von diesem Falle nicht vollkommen von einander getrennt bleiben, olo gie z in communicieren Noch ist zu erwähnen, dass eine kleine basale Leiste rg/ ;w ww bi sondern infolge des Abfallens des Querjoches gegen die Basis des Innenhöckers nach innen zu miteinander vordere Falte an der buccalen die in seiner Form ziemlich stark von P' ab, obwohl ers it P- weicht ylib bei P^ in schwächerer Entwicklung, wiederfinden die sich ww bi od iv in stärkerer, rar y.o Fläche abschließt, eine kleine Grube bildend, die wir auch bei den beiden anderen Backenzähnen, bei P- homologen Theile mehr oder weniger deutlich wiederholen Der äere und der innere Hưcker sind vollkommen entwickelt, und ersterer — die die relativ tiefere imd sich zwei seichte Furchen htt p:/ der buccalen Kronenfläche lassen /w An überragt den letzteren merklich ibr ary — erkennen; die vordere ist einem durch eine basale Leiste nach außen abgeschlossenen Gri^ibchen Die Mitte des äußeren in He rita endet homolog ge L hintere der Hauptfalte, die vordere der Nebenfalte je ein Kamm abfällt, ive rsi ty Kaurandes entspricht dem äeren Hưcker, von dem nach vorne und nach hinten Hưcker, die bei P' zu finden sind Die mesiale Fläche des Aenhưckers trägt eine Th eB die accessorischen iod ohne eine Einkerbung vor seinem Ende oder eine Erhebung an demselben zu zeigen Es fehlen also hier ow nlo ad f rom niedrige Kante Der Innenhöcker hat eine stark convexe linguale und eine entsprechend concave äußere Fläche; von ihm ziehen abfallende Kanten zu den Kanten des Aenhưckers Es wird dadurch auf der ist Grube gebildet, durch die mesiale Kante des Aenhưckers die zu bemerken I ist man rid am b (C gy eine des Höckers, der den Haupttheil der Krone bildet, fallen wendet sich im Bogen nach innen und weiter nach schmäler werdend, wieder an die Innentläche des Höckers anzulegen lingual eine kleine P^ stärker, Verdickung als Am Rande der im Bogen verlaufen- den Rest des Innenhöckers wahr P'^ am noch kaum weniger, P^ benützt zu sein Er ns tM ay r wenigsten abgekaut Bei dem Stücke tis ed by the Ha rv ard /on Un ive rsi ty, der Kronen der oberen Backenzähne: Dig i während an der lingualen Fläche Grube an der Innenseite der Krone eine Spuren des Gebrauches, P^ scheint Maße \'orfinden, eu m Weise der zwei erwähnten of den Kante nimmt sich, allmählich the um entsteht auf diese Die Kanten ist die hintere derselben ary vorne und außen, und ab, Furchen om pa rat nach vorne und hinten seichter Lib r reducierte Leiste F"orm in Form comprimierten Aenhưcker, an dessen buccaler Fläche sich noch ive Andeutungen der Falten in of C dem Mu s P^ besteht aus Bei zwei Hälften Verbindung stehen in seitlich stark Zo olo Furchen wiederfinden, nicht mehr ge ,M A) aber hier mit den Resten derselben, welche sich an der buccalen Kronenfläche Es in Diese entsprechen den inneren Theilen der vorderen Nebenfalte und der Hauptfalte, welche ;O getheilt tiefe rig ina lD Kaufläche eine I III zeigen P' und P- 252 -^- Der obere Zustande; er Eckzahn stellt ^'ff- Lorenz nur im Kieferstücke ist Libnrnaii v und zwar erhalten, III , sich im wesentlichen als noch nicht ganz entwickeltem in eine Vereinfachung von P^ dar Seine dreiseitige, schwach convexe Außenfläche besitzt zwei der Höhe nach verlaufende Eindrücke; die linguale Fläche concav Der hintere Kronenrand biegt, eine Mulde umfassend, nach innen um Die Breite und die Tiefe der Krone des noch nicht ganz entwickelten Zahnes betragen misst etwa> ist je 6, die Höhe ;;;;;/ Zahn bedeutend schwächer C von als der obere Nesopithecns at ist Die Formel für das Dauergebiss des Hadropitheais stenogtmthiis hätte, olo gie z rg/ ;w ww bi sie die stark abgeschliffenen Milch- M ilch-Backenzähnen den \'on enthalten rar y.o noch ylib dass interessant, dem Wechsel unmittelbar vor zähne im Stadium ist zu hinteren derselben im Ober- und im Unterkiefer im ganzen das verkleinerte Ebenbild der /w sa^en, dass die und V sind dadurch 1\' ers it je Die Stücke wenn man nach Analogie zwei obere Schneidezähne annimmt, demnach zu lauten: ww bi od iv Formen mit den hier vergleichbaren en tru m Dieser — mit den bleibenden am Ende etwas getheilt ihre ; Milchgebisses zeigen gleichfalls weitgehende Übereinstimmung liegt im Oberkiefer IV die Wurzel frei; dieselbe ist scharf dreiLänge beträgt mm Die Maße der, wie erwähnt, weit abgenützten Bei IV: P'^ ow nlo ad f P-'' rom in Millimetern; P'> O' breit 10-5 6-3 5-5 3-0 tief 10-5 10-0 5-5 4-0 4-5 3-0 3-5 rig ina lD Kronen sind Th eB iod kantig und C aninen des Eckzähnen Von C'' Die ge L überein He rita Form ive rsi ty der ibr ary htt p:/ vorderen bleibenden Molaren darsellen, im vorliegenden Falle Usurflächen bieten, die jenen der ersten Mahlzähne des Originales und des Schädels I gleichen Der Pj, stimmt mit Pg, -P'- mit P', P^- mit P^ in 5-0 ge ,M A) ;O hoch P^i, Pd, Ca 11-5 5-0 5-0 8-5 5-0 3-5 4-0 4-0 3-5 (C am b breit rid Bei V: om pa rat ive hoch Zo olo gy tief of the Mu s eu m of C Der Entwickungszustand der Zähne der verschiedenen Fundstücke zeigt, dass die Milchmolaren der Reihe nach von hinten nach vorne zu gewechselt werden, während die bleibenden Molaren allmählich von vorne nach hinten zum Durchbruche gelangen; am spätesten erscheinen die bleibenden Eckzähne Fig VI— VIII.) (Taf 11, die eingangs trafen ty, Schädelresten auch ive rsi Mit den Er ns tM ay r Lib r ary Armknochen ein mit Da \'I, \41 und VIll bezeichneten vorderen diesbezüglich die Verlässlichkeit des Sammlers Un Extremitätenknochen als zu derselben Art gehörend Vermuthung bestand, dass es Stücke \-on Nesopithecns oder einer könnten, sandte ich Abgüsse dieser Knochen an die Herren G Grandidier nach Form sein Dr Forsyth Major nach London zum Vergleiche the ähnlichen Ha rv ard keine vollständige war, namentlich die ed by Paris und mit dort vorhandenen Resten Ersterer Dig i tis theilte mir alsbald mit, dass er eine große Ähnlichkeit mit den gleichen beschriebenen Archaeolemur rolnisfiis^ herausfinde, ja Armknochen des von ihm kürzlich sogar an die Möglichkeit einer artlichen Identität denke und hatte die Güte, diese Nachricht mit einem Separatabdrucke der betreffenden Notiz zu begleiten Die daselbst in halber natürlicher Grưße dargestellten Ober- und Unterarmknochen von Archaeolemur lassen mich diese G Grand Ähnlichkeit wohl idifi-, Bull Mus ebenfalls erkennen, doch nicht an eine Gleichartigkeit glauben Hisl Nat Paris, 1900, p 323 So Hadropithcciis stenognathiis Lz mit unseren Unterarmstücken gleich lang entschieden Radius und Ulna von Archaeolemtir zwar ungefähr feststellen lässt, sind aber etwas stärker: unser Oberarmfragment VI erscheint \'II, was den Schaft schlanker, namentlich der auch betrifft, Major besessen haben dürfte Später hatte auch Dr Forsyth die Freundlichkeit, mir bekannt zu geben, welche dahin ging, dass er die fraglichen -Stücke Sammlung »Die hiesige seinem Briefe in Museum) (British olo gie z einem und demselben Individuum stammen \'on Schädels und der ylib ers it Genus andeuten möchten nahestehendes Rede stehenden Stücke die Humerusstück rechtes Distales, ow nlo ad f rig ina lD 11 (VI) von einem alten an der Stelle des Foramen entepi- »«»/, Breite am gebrochenen Ende zu Hadropithecns ywm: linke Ulna (VII a) mit fehlender Ende pi'oximalen 14'5 ;;/;;/: A) am ;;/;;;, rechte machen eine rid Die Abbildungen, welche diese Knochen in natürlicher Grưße darstellen, mag (C am b nur hervorgehoben vverden, dass das Humerusstück sieht, auch einem solchen Zo olo einem menschlichen Oberarm sehr ähnlich gy Beschreibung überflüssig Es am Cla\-icula, ohne Epiphyse 70 nun lang ge ,M Ende 18 ;O 158«/;« lang: linker Radius (Vllb) ohne Epiphyse 142?»;;/ lang, grưßter Durchmesser Epiphyse den Contouren gleichzeitig an Thanniastolcnnir grandidieri^ in eingehendere seinen Umrissen der Grưße nahekommt, und dass in erinnert, hinter dem es aber hinsichtlich om pa rat ive es in als iod in Th eB also 115 m;;m lang, grưßte Breite des Condylus 36 condj'loideum 26, grưßter Durchmesser distalen des \'orhandensein Erwägungen kann man gehưrend erklären Ihre Me sind folgende: Individuum, Das mich den Ausschlag zu Gunsten der letzteren rom diesen einige Kiefer von Hadropithecns gibt für Ansicht.« Dank wieder von specifischem mưglicherweise doch ein von Nesopithecns sie ibr ary demselben doch bietet für vielleicht nur p:/ haben würde, mit dem V'orhehalt, dass aber einzelne jeder ge L erklärt \"erschiedenes, aber ohne Kenntnis der HadropitheciisSc\vAAe\si\\ckc die ich He rita Belang von Nesopithecns; entsprechenden ive rsi ty dem Abweichungen, rg/ ;w ww bi Knochen zu dem Nesopithecns jeder einzelne Knochen des vermutheten Hadro- austral is-Schädel und -Unterkiefer .Außerdem gleicht pithecus demselben X'erhältnisse zu Ihrem Hadropitheats- die in für Nesopithecns gehaltenen ww bi od iv von mir die Alle gehören sicher nicht zu Nesopithecns Ihnen /w wie steht, voll- hat so absolut rar y.o übereinstimmende Grưße, die Humerus und htt gemeinsam Schädel und -Unterkiefer zu Hadropitltecns als thatsächlich gute Stücke von Hadropnthectis, eine hat nur zwei diese Knochen, die Ihrigen sowohl, wie die hier liegenden, allen ist Meinung Weise: in folgender ständige Tibia und eine un\-ollständige Ulna, Letztere passt so gut zu ihrem das gleiche Aussehen, dass beide Stücke offenbar seine at gehörend ansehe Er begründete dies keine so starke Crista deltoidea en tru m nach den Abbildungen viel sich 223 Mu s eu m of C der Grưße weit zurücksteht the Die nach der Gestaltung des Unterkiefers ursprünglich gehegte und berechtigte A'ermuthung, dass nun nach dem Mitgetheilten of ein echter Affe sein könnte, bestätigt sich Lib r ary Hadropithecns und sQ\bsi Ad apis ns tM ausgesprochenen Ansicht, dass Hadropitltecns und Nesopithecns näher verwandte Formen Er Wir haben ive rsi ty, bei'- doch etwas näher stehen den Forsyth Major hat diese seinem unten sie jedoch manche auffallende Beziehungen citierten -Suniniary« bereits für stimmt haben Nesopithecns zusammengefasst, steile Profil, die nach vorne gerichteten the wie die Grưße des Gehirnes und Verlauf seiner Windungen, das Lage des Thränencanales by die die Gestalt der oberen Schneidezähne; dies gilt alles auch für tis ed Augen, seien, besonderen Familie zu thun, die den Lemuren Ha rv in zu denen Affen, Un als es hier mit A'ertretern einer ard Forsyth Major ebenso, wie keine Anthropoiden sind Meiner brieflich ay r es sich ;-either herausstellte, dass Nesopitliectis nicht, Dig i Hadropithecns, der, soviel der Einblick besaß muss Als ich mit den Pa\-ianen noch auf gemein haben, die in die und zum Theil Schädelhöhle sehen Filhol, - »A Summary auch ein höher entwickeltes Gehirn dem Typus nach übereinstimmend, Molaren hinweisen Eigenschaften, welche die beiden Gattungen mit den Lemuren sind: die Gestaltung der Schädelbasis, läßt, mit den Anthropomorphen dann insbesondere des Schläfenbeines mit seiner Bull .Mus Paris, 1895, p 13 of our present knowledge of extinot l'riiiuites IVoni MaJagascar«, (Jeol Mag., 1900, p 499 2" 254 L Ritt Lorenz Libiiriian Hadropitlicciis v steu(\^iiii//itis , Lz großen Bulla und dem freien Annulus tympanicus, die hinten offenen Augenhrihlen, das Foramen entepicondyloideum Nach Forsyth Major^ scheinen Nesopithectts und Hadropithecus einem Seitenaste anzugehören, der von der Entwicklungsreihe der Lemuren zu abzweigt, eine Annahme, gegen welche nach nahe vor den Cercopitheciden dem gegenwärtigen Stande unserer Kenntnisse nichts ein- ist Nesopitheeus australis olo gie z ist Aiaj.' das Original der in meiner früheren Arbeit rg/ ;w ww bi Der Schädel, auf welchen diese Art begründet wurde, en tru m at zuwenden den Affen dem Abbildung, nach welcher ich denselben kurz charakterisiert und reproducierten ich den Namen während man dem Schädel wurde zuerst in Wien noch in der Erwartung gemäß unserem Hofmuseum einsenden würde mit Sicherheit constatiert, dass Nesopitheeus kein Anthropoide sei ibr ary htt p:/ /w An ylib gelangt, • ers it Museum hisignis, an das "British gelebt hatte, dass der Sammlei- dasselbe seiner Verpflichtung ww bi od iv Megaladapis rar y.o Protoindris globicephahis gegeben hatte- Das Stück war, ebenso wie die anschließend erwähnten Reste \on (Taf Fig IX, X.i ive rsi ty II, He rita ge L Meg'aladapis insignis Maj.' sie Sammler stammenden Abbildungen jener Art angehöi-en müssen, die ich nach von demselben Andrahomana gefundener Schädel der gleichen Höhle von ow nlo ad f in Th eB dass mehrerer rom hat, iod Diese Art wurde auf Grund einer Reihe von Zähnen beschrieben, \on denen es sich herausgestellt als Megaladapis brachycephahis^ bezeichnet hatte und von der ich auch zwei der \-orgelegenen photographischen Abbildungen reproducierte rig ina lD Mit diesen Zähnen war auch der gleichzeitig von mir nach der Photographie beschriebene, abge- und Mesoadapis destructns^ benannte Schädel nach London wo gelangt, constatiert wurde, dass A) ;O bildete ge ,M derselbe einem jungen Individuum von Megaladapis insignis angehưren dürfte Schlilich ergab sich aus \-erschiedenen rid am b Namen Megaladapis (C den ich nach der Natur beschriebenen und die dtihiiis'^ in Vorschlag brachte, aller gy abgebildeten Armknochen, für welche Umständen, dass Zo olo Wahrscheinlichkeit nach auch dem Megaladapis insignis zugesprochen werden müssen Ich bilde hier nachdem derselben Stücke Humerus und das Acromion einer Scapula dieser Art meiner früheren Arbeit Erwähnung geschah Z S London, LXX, 1899 1900, LXX Trans R Soc London 1900 iRec 28 Feh., Read Apr.), 10, Taf IIl, Fig (1) c p 11, 12, Taf tM 1900 (vorgelegt am Jan.), p 8, Taf H, Fig 1, ns c p Fig 11 I, mag Anderen die Beantwortung der Frage überlassen bleiben, ob die ersten Angaben il9 üec 1899i über die Reste, für der Name Megaladapis insignis Maj zunächst in Vorschlag gebracht wurde, diese genügend charakterisieren, um dem Namen Un ard Ha rv in by April 1900i, der Zwischenzeit (4 nachdem die Jan 1900i unter den Namen Megaladapis destniclns erfolgt waren Im Falle der Verneinung obiger Frage hat nach den allgemein Bezeichnung Megaladapis hrachycephaliis Lz Kennzeichnung in Namen erst später Beschreibungen und Abbildungen anderer, vermuthlich derselben Species Dig i angehörender Reste ed beziehungsweise the Geltung zu bewahren Eine deutliche Beschreibung und Abbildung derselben erfolgte unter dem gleichen 28 Febr., tis ie Pliilos Er Dcnksclir Akad Wien, Es welche Fig {2) 111, ty, ' Taf 988 und ive rsi -t p ay r p 47, Taf '= U, p Deo, (19 Lib r '^P 988 p Mu s London, 1899, the Z S of Denkschr Akad Wien, ary eu m of C bereits in om pa rat ive nachträglich noch das distale Diaphysenstück eines ab, Anwendung zu kommen, Wiedergabe photographischer Abbildungen — bezieht weil brachycephalits M diibitis angenommenen Regeln dieselbe sich und Mesoadapis der Nomenclatur die auf die erste nicht misszudeutende tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB Tafel ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m at en tru m olo gie z rg/ ;w ww bi l^afel Schädel vo.i der Seite nach dem Das mittlere Stück des Jochbogens fehlt bei durch eine unterbrochene Linie angedeutet desselben Schädels in ive rsi ty Th eB Bulla schief von hinten mit der Daraufsicht .\nsicht des nach unten frei in die Abzweigung der Carotis an der hinteren Fläche Unterkiefer Zäline desselben Unterkiefers Vom rechten C ist nur die leere Alveole dem vom rid äußeren Schneidezahne Richtung am b in stark schiefer von dem der Schädel in Kechtcs mit anliegendem Gaumenbeine mit Milchbackenzähnen om pa rat Oberki eferstiick gy IV Oberkiefer Zo olo Ein linker tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C Linkes Unterkieferstück, offenbar von demselben Individuum wie IV Dig i ist den Unterkiefer eindringt ive HI stammt nahezu gleich alt war Die Rolle wurde hicbei nicht ganz genau in die Gelenksgrube ein- (C Wurzel zu sehen, welche tympanicus und des Abdruckes einer zuerst beschriebenen Originale-Kemplaie in Contouren angedeutet der Daraufsicht; in ist .Vnniilus ;O dargestellt rig ina lD Verbindung mit diesem gepasst Die Schneidezähne sind nach V hier A) in eines anderen Individuums, das aber mit jenem, ge ,M und daher Höhle ragenden rom c ow nlo ad f Zähne /) ist iod erhalten /' Rechter auf der rechten Seite; dasselbe auf der linken Seite erhaltenen Bogen zwischen den beiden punktierten Bruchlinien eingezeichnet Die vermuth- liche Auftreibung der Stirne wird Il(/ dem Exemplare ge L II He rita \ ibr ary htt p:/ Hadropithecus stenognathus Lz /w ww bi od iv ers it ylib rar y.o I die unterhalb der Krone abgebrochene L.v Lorenz : IlMrlropitTieciis u.Meoaladapis Taf.l Id -^.v /^ ibr ary htt p:/ /w ww bi od iv ers it ylib rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at lu ge L -^jiUPt^- am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita -\\ ^ ä t- k of C om pa rat ive Zo olo gy (C X the Mu s eu m -_/" M' ay r Lib r ary of Ml ive rsi ty, Er ns tM ~M? ii M' ard Un Tb I ^4i^ ' M M, P tis ed by the Ha rv M! >^2 Dig i > * J Fleischmann itä.N bili Litli Ai;st Denkschriften cl.kais Akad d Wiss math.uaturw Glasse, Bd LXXn V TlLBamtwarih^ViKi tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB Tafel ibr ary ge L He rita IL ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m at en tru m olo gie z rg/ ;w ww bi rar y.o ylib ers it ww bi od iv ive rsi ty He rita ge L ibr ary htt p:/ /w Tafel IL außen, Linkes Schlüsselbein von innen ge ,M A) ;O VIII U Ina von dazugehöriger Radius von vorne rig ina lD b rom VII a Linke Ende eines rechten Unterarmes von vorne ow nlo ad f Distales VI Th eB iod Hadropithecus stenognathus Lz Distales Stück eines rechten X Acromion Unterarmes von vorne Zo olo X gy (C am b rid Megaladapis insignis Maj Schulterblattes von außen Dig i tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C om pa rat ive eines linken — M brachycephalus Lz , L.v Lorenz Hadropitliecus - ii.>[eöalad!ipis Tarn Wa p^ rar y.o rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at -'đô^!?'i'^'S>-'i* , Mb ww bi od iv ers it ylib n Dig i tis ed by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C om pa rat ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr ary htt p:/ /w w J-Fleisc}iinaiui n.d-Ts lith Denkschriften Lill\ Ansl V TIlBTiiumarlhlVicu d.kais Akad d Wiss math natunv Classe, Bd LXXÜ ... einen vorderen einen vorderen inneren, der mit diesem durch eine Brücke hinteren äußeren, der mit noch dem vorderen Kaurande an ge L der grưßte nur von er ylib der Unvollständigkeit der 'on... Stirnnath circa 40 » Länge der Nasenbeine 29 » Abstand der Orbitalfortsätze der Jochbügen 74 » Grưßter Abstand der Jochbưgen circa at 110 Abstand der Foramina en tru m der ürbita infraorbitalia... der Krone etwas über ihm benachbarte Backenzahn kleiner, als der während ist, den Genannten der bei am b rid ab, dass er grưßeren Theile von der Vorderkante des iod in ist ive rsi ty zum vordere
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