Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 72-0001-0087

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:36

rg/ ;w ww bi olo gie z en tru m at ÜBER DIE CEPHALOPODENFAUNA DER TESCHENER UND GRODISCHTER SCHICHTEN DER SITZUNG VOM IN 8, ylib /w NOVEMBER 1900 Das kostbare e Hohenegge Material, das L 1 u n g der Begründer der modernen Karpathensandstein- r, ;O Bemühungen aus den Westkarpathen zusammengebracht hat, ist bisher nur ge ,M A) geologie, nach xieljährigen Theile paläontologisch verwertet, und speciell von den Faunen der Kreideformation hat nur dierid zum n rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty VORGELEGT He rita ge L ibr ary htt (Mit Tafeln und Textfignren.) ww bi od iv AKAD K p:/ C M ers it VICTOR UHLIG, Prof Dr rar y.o VON ich nach Vollendung gy mit geologischen Aufnahmen im Karpathensandsteine beauftragt war, und die hohe die wichtigste Stütze die ja Hoheneggers grundlegender om pa rat Bedeutung der schlesischen Kreidefaunen, Zo olo ^ ive dieser Monographie Da (C am b jenige der Wernsdorfer Schichten eine monographische Behandlung erfahren Gliederung bilden, zu würdigen wusste, so lag es mir besonders nahe, im Anschlüsse an die Darstellung Fauna Bearbeitung auch der übrigen Kreidefaunen Schlesiens anzustreben of C die eu m der Wernsdorfer Herr Geheimer Regierungsrath von Zittel, der über die ehemals Hohenegger'sche Mu s Prof Ur K A kam meiner Absicht in überaus freundlicherweise entgegen, indem er mir das gesammte Kreidematerial dieser Sammlung zur Bearbeitung überließ Außerdem konnte ich die Sammlung der Erzherzoglichen Kammer Teschen, vermehrt um die ehemals Fall au x' sehe Sammlung und die Sammlung der Geologischen Reichsanstalt benützen, und so stand der Verwirklichung meiner Absicht, soweit sie vom Materiale abhängt, nichts im Wege Leider aber war ich die Jahre über so sehr von Sammlung zu verfügen in Anspruch genommen, dass es mir erst jetzt möglich wurde, das wiederholt in Angriff Un anderen Arbeiten ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the hat, ard genommene Studium Ha rv der schlesischen Kreideversteinerungen theilweise zu Ende zu führen und by the Cephalopodenfauna der Unteren und Oberen Teschener Schiefer und der Grodischter Sandsteine Da Herr Dr A Liebus, Assistent an der Deutschen Universität tis ed folgenden Zeilen zu veröffentlichen Dig i mit freundlicher Erlaubnis des Herrn Geheimrathes von Zittel gleichzeitig die Bearbeitung der Versteinerungen übernommen bleiben zur Erschöpfung des hat, die aus den höheren Kreidestufen der Westkarpathen Hohenegger'schen in wenigen \-orliegen, Denkschriften der mathem.-naturw so Materiales nur noch die Gasteropoden und Bivalven Die Cephalopodenfauna der Wernsdorfer Schichten, Denkschriften Cl I.XXII Bd den in Prag, der Kreideformation übrig die d kais Akademie der Wiss., 46 Bd., Wien 1883 Victor Uhlig, Diese Arbeit nach so langer Verzögerung vorlegend, betrachte ich es als erste und dringendste von Zittel ungewöhnliche und xertrauensx'ollc für die spreche ich der Direction der löblichen Hofmuseums und Wien k k Geologischen Unterstützung dieser Arbeit meinen besten Dank aus für die Verzögerung dieser Veröffentlichung anderer Hinsicht der Arbeit der Direction der zum in mancher Beziehung zu bedauern, so gereichte Vortheile: Viel besser als in den Achtziger-Jahren olo gie z Ist die mit der er so ließ, paläontologischen Abtheilung des Naturhistorischen Reichsanstalt in Libei'alität, meinen wärm stcn Dank abzustatten Ferner Erzherzoglichen Kammer Teschen, der Direction der (jeologisch- meinen Händen in at Hei'rn ("leheimrath kostbares Material Jahre lang en tru m Pilicht, kann sie in die Vertical- und Arbeiten über die südfranzösische Unterkreide, die auch über die westkarpa- thischen \'erhältnisse neues Licht verbreiten Ferner war ich für die in der Lage, das Karten- Geologische Reichsanstalt geologisch aufzunehmen und die ylib Teschen-Mistek-Jablunkau der Zwischenzeit Strati- ers it blatt in rar y.o lich die seither veröffentlichten rg/ ;w ww bi Horizontalverbreitung der untercretacischen Cephalopoden heute überblickt werden, und es sind nament- ww bi od iv graphie der schlesischen Unterkreide hiebei so genau kennen zu lernen, dass ich mich hier nicht auf die sondern paläontologische mit /w paläontologische Bearbeitung der Thierreste zu beschränken brauche, htt p:/ stratigraphischen Ergebnissen verknüpfen kann ibr ary Der schlechte Erhaltungszustand der Versteinerungen der schlesischen Unterkreide bringt es mit ge L dass manche Abbildungen dieser Arbeit nur einen bedingten paläontologischen Wert haben Fauna He rita sich, dem westkarpathischen gezeigt, dass Materiale Zwar trotz des ive rsi ty hat die Monographie der Wernsdorfer auch diese Arbeit hoffe ich, dass paläontologischer Hinsicht nicht erfolglos sein werde in Th eB und so iod schlechten Erhaltungszustandes auch paläontologische Ergebnisse von einiger Bedeutung abzugewinnen seien, Reste in ow nlo ad f rom Nichtsdestoweniger aber erschwert der schlechte Erhaltungszustand die paläontologische Verwertung der erheblichem Grade rig ina lD Da wegen Auflassung des Thoneisensteinbergbaues nach menschlicher Voraussicht kaum jemals ;O neues und grưßeres Material aus den Oberen Teschener Schiefern hervorkommen wird, so schien es am b Daher kommt dass in dieser Arbeit eine ungewưhnlich gre Anzahl von Arten es, (C liefern gy zu wenigstens ein halbwegs erschöpfendes Bild der bearbeiteten Fauna rid um Reste nicht zurückzuschrecken, ge ,M A) geboten, das Vorhandene thunlichst zu berücksichtigen und vor der Beschreibung auch unvollständiger Zo olo tärem Zustande ohne specifische Bezeichnung beschrieben in fragmen- Ferner hebe ich hervor, dass manche lediglich om pa rat ive Abbildungen nicht wegen der paläontologischen, sondern ist wegen der stratigraphischen Bedeu- tung der betreffenden Reste aufgenommen wurden; hier musste der stratigraphische Zweck im Auge eu m of C behalten und die Möglichkeit geboten werden, die Altersbestimmungen an der the Um eine breitere Hand der Abbildungen der gilt besonders von den hier abgebildeten Formen Grundlage für die geologisch-stratigraphische Discussion of der Unteren Teschener Schiefer Mu s entscheidenden Reste zu beurtheilen Diese Bemerkung demnach tM ay r in ty, ive rsi Un ard Ha rv the by ed tis drei Theile zerfällt: L die in Stratigraphie der schlesischen Beschreibung der Versteinerungen und Er die paläontologische Dig i die ns aufgenommen, Lib r ary der paläontologischen Bestimmungen zu gewinnen, wurde ein stratigraphischer Abschnitt Schlussfolgerungen diese Arbeit Unterkreide, der Tcschencr Cep/idlopoilciifiiinia so in en tru m Inhaltes übergegangen, dass sie füglich als bekannt vorausgesetzt Gliederung vieles anknüpfen müssen, Werke allgemeineren werden könnte- Da wir aber an diese Unterkreide Mst schlesischen der viele olo gie z Gliederung at Stratigraphie der schlesischen Unterkreide I Hoheneggers Grodischter Schichten ttiid eine kurze Wiedergabe ihrer Hauptzüge hier unvermeidlich rg/ ;w ww bi ist aufgeschlossenen Bildung unbekannt ist Der Untere Teschener Schiefer geht nach oben den Teschener Kalkstein über Es An beträgt htt ibr ary 60— 100 w? Stellen typischer ge L als dies ein Schwankungen unterliegt, aber nieund mächtiger Ausbildung kann man im Bereiche wohlgeschichteter, heller Kalkstein, dessen Mächtigkeit ziemlichen mals mehr ist /w in p:/ lich ww bi od iv ers it ylib rar y.o Das liegendste Glied der Schichtfolge ist der Untere Teschener Schiefer, ein blättriger, bituminöser, ungemein fossilarmer und flötzfreier Mergelschiefer von grauer bis schwärzlicher Farbe Das Liegende dieser bis 400 m mächtigen, namentlich am Olsaflusse zwischen Teschen und Trzynietz vortreff- ist iod aber sonst so arm an Versteinerungen, dass Hohenegger rom Fucoiden, den grauen Schieferzwischenmitteln nicht selten grünlich grau gefärbte in Th eB Die untere Abtheilung enthält zu 2—4;;/ mächtigen und sandigen Kalkbänken ive rsi ty die obere aus groben, selbst bis und ziemlich thonreichen, He rita dieses Kalksteines zwei Unterstufen unterscheiden: die untere besteht aus feinkörnigen, dünnschichtigen lischen Kalk Der Kalkstein der oberen Abtheilung Abtheilung liefern trefflichen hydrau- durch seinen Gehalt an Sandkörnern und eine Art rig ina lD ist tieferen ow nlo ad f und imhricateAptychen auffinden konnte Einzelne Bänke dieser hier nur Belemnites pistillifonnis oolithischer oder brecciöser Beschaffenheit leicht kenntlich Obwohl oder diesem Gebilde nur äußerst selten anzu- in A) ;O Schalenbruchstücken besteht, sind grưßere Versteinerungen weil er grưßtenthei's aus kleinen ge ,M treffen, kleine C/c/ar/s-Radiolen, Peutacrinns-StWgliedei; kleine Exogyren und zerbrochene Brachiopoden- (C am b rid schalen, Bryozoen, sowie Korallenspuren bilden die ganze, grưßtentheils specifisch unbestimmbare Aus- Das Glied der Schichtfolge nannte Hohenegger den Oberen Teschener Schiefer Er besteht ive dritte Zo olo gy beute of C om pa rat aus schwarzem, bituminösem Mergelschiefer und enthält zahlreiche aber wenig mächtige Thoneisensteinflötze und unterscheidet sich dadurch wie nicht minder durch die häufige Einschaltung von hieroglyphenführenden, glimmer- und kalkreichen braunen Sandsteinschiefern, der später eu m Mu s Häufiger of erztauben Liegendschiefer als in diesem treten Versteinerungen, leicht und zwar und sicher fast aus- ary vom berufenen ».Strzolka- der schlesischen Bergleute, ganz viel the über die Sandsteinzone) so geologischen Schriften (in Lib r Cephalopoden im Oberen Teschener Schiefer auf Ihren unterneocomen Charakter hat schon Hohenegger sehr wohl erkannt, wenngleich viele seiner Bestimmungen, wie wir sehen werden, eine ty, Er Berichtigung erfahren mussten ns tM ay r schließlich Un ive rsi Die »Strzolka« der Oberen Teschener Schiefer geht an vielen Punkten nach oben in einen grobkör- Hohenegger als Grodischter Sandstein Ha rv ard nigen und grobbankigen oder massigen Sandstein über, den Dig i tis ed by the bezeichnete, den er aber nicht für ein durchgreifendes, regelmäßiges Glied der Schichtfolge, sondern für Niedergelegt in verschiedenen Schriften, besonders aber in der Nordkarpathen in Schlesien Vcrgl besonders F Hohe neggers und den angrenzenden Theilen von Mähren und Rocmcr, Hauptwerke: Die geognostischen Verhältnisse Galizien, Geologie von Oberschlesien, Breslau 18V0, S Gotha 1861 277—286 F v Hauer, Geologie und ihre \n\vcndung auf die Bodenbeschaffenheit der üsterr.-ung Monarchie, Wien 1875, S 479-481 Geolog, (jbersichtskarte der österr.-ung .Monarchie, Jahrb Gcol Reichsanst., 1869, S Gümbel, Geologie von Bayern, und Geologie, Leipzig 1889, I, Uhlig, Cephalopodenfauna der Wcrnsdorfer Schichten, S 6— W v Geologie, Kassel 1888, S 839 Leonhard -Hörnes, Grundzüge der Geognosic 534— 536 Grundzüge der V S 794 1* Victor Uhlig, eine mehr Weiße, locale Bilduni; hielt durcli die Verwitterung in schmutziges Gelb übergehende Farbe, glänzendes, grobes Korn, poröse Beschaffenheit und Festigkeit verleihen dieser Ablagerung eine charakteristische Auch im Grodischter Sandstein kommen nur Beschaffenheit Cephalopoden sind selten Versteinerungen vor, nachgewiesen hier in grưßerer Indi\iduen-, aber geringerer Arten-Zahl als Bivalven und Gastropoden Über den Grodischter Sandsteinen schied Schichten aus, doch als nächst jüngeres Glied die Wernsdorfer diese Schichten nicht für völlig concordant mit den älteren Bildungen abgeen tru m at hielt er sondern nahm an ihrer unteren Grenze vielfache Stửrungen (ằeine groòe Katastropheô) an Die olo gie z lagert, Hohenegger geschaltet, in diese, 120—160;« mächtige dagegen sind Sandsteinlagen sehr und Pflanzenreste finden Schieferfolge sind zahlreiche Thoneisensteinflötze ein- selten Versteinerungen, Cephalopoden, seltener Inoceramen rar y.o Auch mengesetzt rg/ ;w ww bi Wernsdorfer Schichten sind aus glänzenden, schwarzen, bituminösen, blättrigen Mergelschiefern zusam- ers it ylib sich häufiger in den bituminösen Schiefern als den Thoneisensteinflötzen m Mächtigkeit auf, Sandsteine von der Art wie fast versteinerungsfreie früher insbesondere als eigentliche »Karpathensandsteine« ansprach p:/ sie Hohenegger nannte htt man /w Farbe bis zu 600, ja selbst 1000 ww bi od iv Über den Wernsdorfer Schichten bauen sich bankige und massige Sandsteine von grünlich grauer zum zum Gault nach und zeigte, dass während an der unteren Grenze von ihm genau beschriebene Wechsellagerung von dunklen Schiefern ive rsi ty eine nach oben mächtige Conglomerate enthalten, sie ge L oder He rita Orbignys ibr ary Godula-Sandsteine, wies aus den äußerst dürftigen Fossilspuren dieser Bildung die Zugehörigkeit Albien sie vermittelt Schieferlagen abermals Thoneisenstein enthält rom der oberen Grenze der Godula-Sandsteine findet sich der Istebner Sandstein ein, der in dunklen Hohenegger ow nlo ad f An Th eB Übergang zu den Wernsdorfer Schichten iod mit kieseligen Sandsteinen und einzelnen Thoneisensteinflötzen den lückenlosen und sehr allmählichen betrachtete ihn auf Grund zwar sehr aber doch genügender Ammonitenreste als Vertreter der Cenomanstufe, während er in spär- den getrennt rig ina lD licher, ;O von diesen Bildungen auftretenden Friedeker Baculitenmergeln und den Baschker Sandsteinen Westen her und reichen in die Mähren nicht weit über die mährisch-schlesische am b rid stark verbreitet, sie transgredieren von ge ,M A) Äquivalente des Turon und Senon erblickte Diese letzteren Schichtgruppen sind namentlich Aufklärung der schlesisch-karpathischen Kreideformation, diese für immer denkwürdige gy die Zo olo War (C Landesgrenze nach Osten om pa rat ive Musterleistung ausdauernden wissenschaftlichen Scharfsinnes, zunächst im Dienste des Thoneisensteinso war es auch dieser, der in seiner weiteren Entwicklung imd Ausbreitung die Rich- erfolgt, tigkeit der Hohenegger'schen Gliederung erweisen musste Erschürfung und Abbau des Thoneisendie Hohenegger'sche Gliederung gegründet, die sich in allen Fällen nicht nur verfolgt eu m Durch das ganze Gebiet of hat Umgebung des Solathales in Galizien konnten die Unterstufen regelwerden und jede Erweiterung des Bergbaues brachte eine neue Bestätigung der Mähren bis in die ary in tM mäßig the sondern auch im benachbarten Mähren und Galizien bewährt von Wernsdorf Lib r in Schlesien, Mu s waren gänzlich auf ay r steines of C Bergbaues Er ns Constanz dieser Stufenfolge in erster Linie den flötzführenden Schicht- Oberen Teschener Schiefern, den Wernsdorfer Schichten und den Basis- ard Un besonders den ive rsi ty, Die Aufmerksamkeit der Bergbeamten war naturgemäß gruppen, die the Gewinnung und Sonderung der Eisenerze nach geologischen Schichtgruppen zugleich von ed war mehr kieselerdereichen Flötze der Wernsdorfer Schichten, und tis so leichtflüssiger als die by durchwegs milder und Ha rv schichten des Godula-Sandsteines zugewendet Die Flötze der Oberen Teschener Schiefer erwiesen sich Dig i Vortheil für die Verhüttung der Erze, da bei der Beschickung der fenheit gebührend Rechnung getragen werden konnte Man traute Hochöfen dieser verschiedenen Beschaf- blieb aber bei dieser Erkenntnis nicht stehen Obwohl der mit diesen Erzen nicht näher Ver- wenig Unterschied zwischen den einzelnen Fiötzen finden wird, bestehen doch gewisse, zwar geringe, aber bisweilen sehr constante Verschiedenheiten, und die Bergleute haben seit langer Zeit gewisse Flötze an diesen Eigenthümlichkeiten stets wiedererkannt Dies legte den Versuch nahe, die Reihenfolge der Flötze festzustellen und es war nach dem Abgange des Meisters Hohenegger namentlich dessen Cephalopodenfaiiua der Teschener und Grodischter Schichten Schüler Cornelius Fallaux, der sich dieser schwierigen Aufgabe unterzog In einem Briefe an F äußert sich »Seit dem Tode Hoheneggers war (d (d den Oberen Teschener Schiefern) und im i den Wernsdorfer Schichten) vorkommenden Thoneisenstein-Bänke i Hangende Hauer Interesse des erzherzoglichen Bergbaues eine meiner es im Hauptsorgen, die Reihenfolge der im Oberen Neocomien Aptien v Fullaiix folgendermaßen über diesen Gegenstand: vom Liegenden gegen das was mir wegen der gren Gebirgsstưrungen aus den festzustellen, sich nicht immer gleich- ist Die zwei Jahren vorgenommenen Schürfungen haben die seit der beiden aufgestellten Flửtzreihen auòer allen Zweifel gesetzt.ô rg/ ;w ww bi F-Jichtigkeit olo gie z aber endlich doch vollkommen gelungen en tru m at bleibenden physikalischen Eigenschaften der Thoneisensteinbänke zwar nur nach langen Beobachtungen, Die Beachtung der Flötzfolge und die betreffenden Eintragungen in die Grubenrevierkarten ergaben ylib Hohenegger'sche Gliederung vollkommen die Anzahl von durch Brüche begrenzten Gesteinszonen vorhanden als aber eine grưßere man vordem annehmen konnte /w sei, zutreffe, ww bi od iv zwar es zeigte sich, dass Beobachtung entgangen wären, und die sonst der ers it kippungen und Überschiebungen wiu'den nun kenntlich, rar y.o in vielen Fällen ein Bild erstaunlicher Complication der Lagerungsverhältnisse Zahlreiche Brüche, Über- htt p:/ C Fallaux hat es denn auch nicht unterlassen, die neuen Beobachtungen kartographisch zu verzeichnen ibr ary eine Karte niederzulegen, die leider nicht veröffentlicht wurde, aber jetzt noch im erzherzoglichen Schichtamte in Teschen verwahrt wird ge L in ^ Leider verlor der Eisensteinbergbau schon den Siebziger-, noch mehr in den Achtziger-Jahren ive rsi ty in He rita und kostspieliger, gestal- auch konnten diese Erze für zum beamten für dieses Gebiet, ow nlo ad f rom Massenproduction der modernen Industrie keine geeignete Grundlage bieten und so kam der Thon- eisenstein-Bergbau allmählich ganz Naturgemäß schwand das Interesse der Montan- Versiegen und damit gingen leider rig ina lD die zunehmender Erschöpfung der Tagbaue immer Th eB sich mit tete iod von seiner ehemaligen Bedeutung Die Gewinnung der überaus armen und wenig mächtigen Erze viel für die ;O Wissenschaft verloren wertvolle Einzelbeobachtungen zahllose ge ,M A) Die Geologen der Reichsanstalt suchten bei gelegentlichen Besuchen, dann bei der Neuaufnahme des Tietze machten damit den Anfang, indem (C E wo Studien Schlesien aufsuchten, sie gy Paul und sie unter Führung des Schichtmeisters Zo olo C am b rid Gebietes die Erfahrungen beim Thoneisenstein-Bergbau nach Kräften zu nutzen und für die Wissenschaft zu sichern zu Beginn ihrer galizischen P Rakus om pa rat ive Schichtgruppen kennen lernten Sie beschrieben eine Anzahl von Aufschlüssen, bestätigten rechten Thalgehänge sehr gut aufgeschlossen Lagen ein- ist, und die sie (Albien Höh.), die in Ober-Ell- folgendermaßen beschreiben: »Die bestehen aus ziemlich kieseligen, in kleine Stückchen zerfallenden Schiefern mit dünnen, in wirklichen Hornstein übergehenden Lagen, die den Gehängen ay r gebändertes Ansehen verleihen, und aus Sandsteinplatten von bräunlicher, auf den Schichtflächen tM ein zuweilen kieseligen, Lib r festeren, ziemlich ary of tieferen Schichten der Godula-Sandsteine Mu s am Partie wichtigsten Hoheneggers the goth \-erstanden darunter die tiefste eu m Sie of C Darstellung und führten als Neuerimg die Ellgother die der Strzolka der Oberen Teschener Schiefer einigermaòen ọhnelnô ive rsi sie ty, Er ns họufig röthlichgelber Farbe, die sehr glimmerreich sind und zahlreiche Hieroglyphen enthalten, wodurch Bildungen und dem Godula-Sandstein war schon sehr genau bekannt: »Fast nach der ganzen Länge der Karpathen bemerkt Ha rv Hohenegger Hohenegger zwischen den älteren ard Un Dieser Grenzhorizont man« sagt Dig i tis ed by the Nähe der Auflagerung auf den älteren Gesteinen ein P>and von graublauen Hornsteinen, welche oft bedeutende Mächtigkeit erreichen und an mehreren Orten sehr vortheilhaft zum Chausscebaue verwendet wurden Der Sandstein selbst zeichnet sich durch seine fast immer gräuliche oder »in der schmutzig-gelbliche oder bräunliche Farbe und durch sein Anlaufen an der Oberfläche mit brauner Farbe Die betreffende Karte war bei der Industrieausstellung in Lcmberg 1886 zur Unkenntliehkcit der meisten Ausscheidungen verblasst Jahrbuch Geolog Reichsanstalt, 1877, 27 Bd., S 35-46 exponiert Die Farben der Karte sind jetzt leider bis Uhlig ü Vi clor aus Die Ursache dieses braunen Anlaufes ' offenbar, dass das ist Korn dieser Sandsteine gewöhnlich durch etwas kühlensauren Kalk mit mehr oder weniger kohlensaurem Eisenoxydul gebunden ist, daher diese Sandsteine auch häufig mit Säuren brausen Indessen gibt es auch bedeutende Lagen, welche fast nur Quarzsand enthalten oder sogar wie eine compacte, grüne oder gelbbraune Hornsteinmasse aussehen, in welcher auf Klüften feine Quarzkr^vstalle schimmern Einzelne solche dunkelgrüne oder schwärzliche, meist dünne Sandsteinflötze sind an den Kanten durchscheinend Solche und ähnliche dicke Lagen zeigen als ein der tritt Hauptzug von Karpathen-Sphärosiderit sehr eisenreicher Sandstein mit 20 natürlich, dass ein so quarzreicher Eisenstein große Schwierigkeiten in der er früher unbeachtet gelassen wurde» Verschmelzung Es darbietet, rar y.o weshalb auf, — 30 Procent Eisengehalt rg/ ;w ww bi ist ist olo gie z Abtheilung dieser Sandsteine In der unteren welcher jedoch nichts anderes en tru m at keine Spur von kohlensauren Verbindungen und brausen daher auch mit Säuren nicht Da diese Schichten in Ustron ww bi od iv zu wählen ers it Namen besonderen ylib Die charakteristische Beschaffenheit und die Constanz dieses Horizontes haben auch C Fallaux veranlasst, hiefür einen sehr schön ent- wickelt sind, bezeichnete er sie auf der oben erwähnten geologischen Karte als »üstroner Schichten« in den Jahren 1885—1887 erzielt L Szajnocha im Jahre 1883 die Kartierung des galizischen Antheiles des Blattes ibr ary Nachdem htt p:/ /w Weitere Fortschritte wurden durch die Neuaufnahme des Gebietes Bielitz- ge L Saybusch im Auftrage des galizischen Landesausschusses durchgeführt hatte, wurde seitens der k k He rita Geologischen Reichsanstalt die Gegend von Andrychau, Kenty, Bielitz-Biala, Skotschau und Freistadt iod ive rsi ty C.M.Paul,- die Gegend von Saybusch in Galizien und das Blatt Neutitschein in Mähren von L von Tausch, ' das Kartenblatt Teschen-Mistek-Jablunkau \'on mir neuaufgenommen Auch in dem von Szajnocha aufgenommenen, an Schlesien angrenzenden Gebiete Galiziens treten rom Th eB ' Paul undTietze Ellgother Schichten Bedeutung dieses, von ihm Miku- so genau beschrieben und die genannt hatten Unabhängig hievon erkannte auch rig ina lD Hohenegger steinen auf, die schon ow nlo ad f an der Basis der Godula-Sandsteine dieselben auffallend gekennzeichneten kieseligen Schichten mit Horn- Szajnocha ' die ive Zo olo gy (C am b rid ge ,M A) ;O szowicer Schichten benannten Horizontes und vermuthet dessen Identität mit den Ellgother Schichten Pauls und Tietzes Merkwürdigerweise hat C Paul, der die von Szajnocha untersuchte Gegend im Jahre 1886 für die Reichsanstalt zu begehen hatte, diese Vermuthung nicht bestätigt, er fand, es wären von ihm und Tietze in den Ellgother Schichten Bildungen vereinigt worden, die verschiedenen Complexen angehören, die kieseligen, in Hornstein übergehenden Lagen sollten nach Pauls späterer Auffassung zu den Wernsom pa rat und röthlichen Sandsteinplatten zu den Godula-Sandsteinen gehören dorfer Schichten, die bräunlichen of C Jene wären Mikuszowicer, diese Ellgother Schichten zu nennen Ferner sollten die Mikuszowicer Schich- und wären daher nur als Facies Mu s eu m ten bald über, bald unter den eigentlichen Wernsdorfer Schichten liegen the der Wernsdorfer Schichten aufzufassen sie of ary daher nicht in umso weniger thunlich, als die EllTypus genommenen Localität (Ober-Ellgoth im zwei Schichtgruppen trennen Das ay r man kann wechsellagern aber die kieseligen Schiefer und die Sandsteine der Ellgother Schichten, Lib r In Wirklichkeit als ty, eben sich selbst Un umfassen eine durchaus als ive rsi Morawka-Thale) Er ns tM gother Schichten an der von Paul und Tietze als ist die als einer anderen Örtlichkeit als Ober-Ellgoth wurden aber Ellgother noch einem anderen Geologen namhaft gemacht Wir werden daher diese Hohenegger vorzüglich charakterisiert Hoheneggers und seiner Beamten) führen, Basisgruppe des Godula-Complexes von the Schichten, Von Bildung vorzüglich kenntlich sind, die nichts anderes Ha rv ard Schichten weder von Paul einheitliche Dig i tis ed by wurden, und die die Flưtzgruppe des »Albien« (im Sinne Verhandlungen Geul Reichsanst., 1884, Atlas geologiczny Galicye, V, ä Krakow S 54, »Kosmos«, Lcmberg 1SS4 1895 Verhandlungen Gcol Reichsanst., 1886, S 239, 284, 1887, S 63, 231 Jahrb Geol Reiehsanst., 1887, S 325 ^ 1886, S 241, 317, 1887, S 221, 284, •1 1886, S 240, 315, 1887, S Verhandlungen Geol Reichsanstalt, 1884, S 56 9, 1888, S 166 258, 1888, S 7, 129, 247 Cephalopodenfanna der Teschener und Grodischter Schichten Ellgother Schichten zu nennen haben, da sie unter diesem Namen in die Literatur eingeführt sind Es mag hier am Platze sein, darauf hinzuweisen, dass Tietze den richtigen ursprünglichen Standpunkt ' hinsichtlich der Ellgother Schichten im Gegensatze zu Wir können aber auch die andere Ansicht Paul Pauls nicht verlassen hat nicht theilen Die Thatsache, dass die Ellgother Längsverwerfungen versage Wernsdorfer Schichten In Wirklichkeit treten die dem von Paul in am Fuße rg/ ;w ww bi nur steinberge nicht olo gie z en tru m at Schichten nicht nur über, sondern auch unter den Wernsdorfer Schichten liegen, genügt nicht ztmi Nachweise der Stellvertretung und Gleichalterigkeit Paul beschränkt sich auf die Erklärung, dass -diese widersinnige Position durch einfache longitudinale Verwürfe, wie sie allerdings im Bereiche der karpathischen Vorhügel nicht selten sind, nicht zu erklären ist« -, aber er sagt nicht, warum hier Annahme von der Godula-Sand- studierten Gebiete, sondern auch weiter westlich in mehreren auf, und dazwischen lagern Ellgother, bisweilen auch Grodischter Schichten vollkommen partilund mit südlicher Fallrichtung Die Bergbau- und Tagesaufschlüße lassen aber keinen Zweifel darüber, dass die einzelnen Bänder durch Längsbrüche von einander getrennt sind Dieses Verhältnis der mehrylib rar y.o Bändern ist überhaupt charakteristisch, und p:/ htt ibr ary begründet bezeichnen wir können daher die Ansicht Pauls nicht als wohl- ^ ge L Kreidegebietes Bau des gesammten schlesischen ja für den geologischen /w fachen Wiederholung derselben Schichtfolge ww bi od iv ers it lel Aufnahme des Blattes Teschen-Mi.stek-Jablunkau He rita Bei der geologischen konnte ich die Ellgother durchaus constantes Niveau an der Basis des eigentlichen Godula-Sandsteines vom Weichselthaie ununterbrochen bis in das Ostrawitzathal verfolgen, und muss daher die Ansicht von Hohenegger, Fallaux, Rakus und der übrigen Montanbeamten der Teschener Kammer über die Conein als Th eB iod ive rsi ty Schichten flötzführenden Horizontes vollauf bestätigen Die kartographische Ausscheidung dieser so rom dieses ow nlo ad f stanz auffallenden und verhältnismäßig mächtigen Schichtgruppe als ein mindestens local selbständiges Gebilde ist ' unterliegt keinen Schwierigkeiten, ihre Bedeu- erwiesen und so muss die Einreihung dieser Gruppe rig ina lD tung der schlesischen Kreide und ihre kartographische Ausscheidung jedenfalls als ein Fort- Ob abhängig Damit ge ,M in der allgemeinen Gliederung der Kreide- wesentlich von der rid ist nun recht schlecht es bestellt, Fossilführung dieser Schichten da diese Schichten beim Bergbau bisher nur wenige gy ist auch die Ellgother Schichten am b aufgefasst werden formation äquivalente Vertretung finden, (C schritt A) ;O in die Schichtfolge Zo olo Jnoceramenreste und einen Ammoniten geliefert haben; wir werden aber später bei Besprechung desselben ive Andeutungen aus diesem Vorkommen ergeben umso und so bestätigt, von of C es erfreulicher, dass er eine neue the in ist seinem Aufnahmeberichte ^ Gewähr Hoheneggers und seiner eigenen früheren im übrigen die Gliederung für deren Richtigkeit geboten »auf die im vorstehenden mitgetheilten Hoheneggers hat der »Ein Rückblick« Einzelbeobachtungen ary of Paul betreffs der Ellgother Schichten entfernt, so Hauptsache nach sagt Paul eu m Anschauung C Mu s Hat sich om pa rat ersehen, dass sich wichtige Hohenegger von Nordrand der Karpathen ay r Lib r eingeführte Gliederung der das vorkarpathische Hügelland und den zusammensetzenden cretacischen Bildungen im allgemeinen festgehalten werden konnte« Im weiteren \'erlaufe seiner Ausführungen bespricht C Paul die zu große Ausdehnung ergibt, da.ss die ty, Er ns tM selbst Hoheneggers genommene Vereinigung gewisser lichter Karte und wendet gegen die von kalkiger Mergelschiefer mit Hohenegger vor- den Unteren Teschener Schiefern S 43 350 Dig i S ed by Jahrbuch Geol Reichsanst., 1S88, Jahrb 1887, tis the Ha rv ard Un ive rsi der Unteren Teschener Schiefer auf Ein näheres Eingehen auf die geologi.sche Begründung dieser Frage fällt nicht in den Rahmen dieser Arbeit Ich werde in der, in den Schriften der Geologischen Reichsanstalt zu veröffentlichenden geologischen Beschreibung dieses Gebietes hierauf ausführ- licher zurückkommen Hier sei nur noch bemerkt, dass blättern im Jahre 1S95 veröffentlichte, die Ansicht Pauls L Szajnocha, der den Text zu den von ihm aufgenommenen Karten- nicht acccptiert, sondern seine Mikuszowicer Schichten als selbständiges Glied zwischen Wernsdorfer Schichten und Godulasandstein einschaltet Szajnocha schätzt die Mächtigkeit dieser Schichtgruppe östlich der schlesisch-galizischcn Landesgrenzc auf 400 Atlas geologiczny Galicyi, V, 1895, S 71 Jahrbuch, 1887, S 349 — 'jOO »i Victor Uhlig, dass diese lichten, kalkigen Schiefer »genaue Äquivalente der Teschener Kalke« seien »Was die Teschener Kalke betrifft« so fährt C Paul fort »so bezeichnen dieselben zwar meistens das Niveau ein, zwischen Oberen und Unteren Teschener Schiefern, eine eigene, scharf gesonderte und continuierlich zu verfolgende Etage konnte ich aber in denselben nicht erkennen.« Teschener Kalke haben auch meine Aufnahmen ein ähnliches Resultat ergeben', nur möchte ich den Teschener Kalken nicht den Charakter einer selbständigen Schichtgruppe benehmen Meine Erfahrungen hierüber sind im wesentlichen folgende: Südöstlich von Teschen treten über Unterem en tru m at Betreffs der rg/ ;w ww bi olo gie z Teschener Schiefer vier Bänder von Oberem Teschener Schiefer von circa hn Länge auf, die allerdings nur theilweise von Teschener Kalk begrenzt sind Die Möglichkeit, dass tectonische Vorgänge zur theilweisen Entfernung des Kalksteines führten, ist ylib rar y.o aber nicht ausgeschlossen, wie auch bei wenig mächtiger Ausbildung dieses Horizontes mangelhafte Aufschlüsse ein Übersehen desselben sehr leicht herbeiführen können Wie dem auch sei, so steht diesen htt p:/ /w ww bi od iv ers it immerhin geringfügigen Erscheinungen die Thatsache gegenüber, dass die Grenze von Unterem und Oberem Teschener Schiefer im Gebiete des Kartenblattes Teschen-Mistek-Jablunkau sonst überall durch den Teschener Kalkstein auffallend markiert wird, und dass dieser Kalkstein in \'ielen, zehn und mehr He rita ge L ibr ary Kilometer langen Bändern ununterbrochen verfolgt werden kann und bisher von allen kartierenden Geologen ausgeschieden wurde Offenbar entscheidet dieses Verhalten und nicht die gelegentliche Vertaubung Auch selbständige aufzufassen sei oder nicht anderen Gebieten ist gelegentliche, örtliche Reduction iod zum völligen Verschwinden oder Verschmelzen nachgewiesen, ohne dass selbst bis Th eB von Ablagerungen in ive rsi ty diese sicher erwiesen wäre, über die Frage, ob diese Schichtgruppe als eine wenn des Kalkzuges, selbst Wege wäre vor allem nicht erkannt werden: hier die dem rein Fauna dieser Ablagerung und geogno- ihr Verhält- rig ina lD stischen ow nlo ad f rom ihnen deshalb der Charakter einer besonderen Schichtgruppe aberkannt würde Die wahre stratigraphische Bedeutung der Teschener Kalke kann übrigens auf zu den Faunen der nächst tieferen und hưheren Schichtgruppen von entscheidender Bedeutung Bei der aerordentlichen Seltenheit der Versteinerungen im Teschener Kalkstein und in den Unteren Teschener Schiefern ist aber von dieser Seite her eine gesicherte Auflilärung nicht zu erwarten Wie auch rid ge ,M A) ;O nis om pa rat ive Zo olo gy (C am b immer man über die grưßere oder mindere Selbständigkeit der Teschener Kalke denken mag, so wird man diese die von Paul ausgesprochenen Zweifel betreffs der Selbständigkeit der Teschener Kalke nur auf eine Paul als dürfen, die auch beziehen Schiefer Teschener Unteren Ablagerung und nicht auch auf die selbständige Schichtgruppe betrachtete, deren Trennung von den Oberen Teschener Schiefern nach Paul of C und ungezwungen durchgeführt werden kann- ^ eu m »überall leicht the Ergänzung zu Hoheneggers Gliederung: einem Punkte Während Hohenegger die Grodi- of auch eine wesentliche Mu s Nebst der Bestätigung der Hohenegger' sehen Gliederung ergab die Neuaufnahme in Lib r ary schter Sandsteine als eine nur locale Bildung betrachtete, zeigte es sich, dass diese sowie die sie vertre- Er ns tM ay r tenden Schiefer ein durchaus constantes, zwischen die Oberen Teschener und die Wernsdorfer Schichten eingeschaltetes selbständiges Niveau bildenô l Hohenegger lieò sich zu der Verkennung dieses Hori- Un ive rsi ty, zontes durch die Thatsache verleiten, dass die Grodischter Sandsteine an einzelnen Stellen sehr mächtig, an anderen sehr schwach entwickelt sind und wieder an anderen Stellen gänzlich fehlen Es war ihm hicHa rv ard bei entgangen, dass die Grodischter Sandsteine an Stellen geringer Mächtigkeit oder mangelhafter Ausbilthe dung von gewissen Schiefern und plattigen Sandsteinen vertreten werden, die mit echten Grodischter Dig i tis ed by Sandsteinbänken wechsellagcrn Eine derartige deutlich bankweise Wechsellagerung ist am Ufer des Stonawka-Baches in Tierlitzko, südlich der Kaiserstraße, bei dem, die Stonawka in der Nähe des Neu- dem so bezeichund anderen Formen wechseln hier hofes übersetzenden Stege gut aufgeschlossen Echte Grodischter Sandsteinbänke nenden Conglomerate mit Aptyclius Didayi und Belemnites bipartitus Verhandlungen Geologische Reichsanst., 1S86, Jahrbuch Geol, Reichsanst, 1887, Verhandlungen Geol Reichsanst., 1888, S 333 S S 315 mit Cephalopodenfaitna der Teschener tmd Grodischter Schichten mit Schiefern vom Charakter An anderen Punkten der Unteren Teschener Schiefer treten plattige, krumm- schẵge Hieroglyphen-Sandsteine hinzu, die sich durch geringeren Kalkgehalt, grưßere Festigkeit und grưßere Mächtigkeit von den Strzolka-Sandsteinen der Oberen Teschener Schiefer unterscheiden Diese am »scharfen« Sandsteinbänke sind namentlich Ufer der Stonawka westlich von der Mündung des Gro- dischter Baches vorzüglich aufgeschlossen dieses Niveau noch durch Korn, bläulich grauer Farbe und kalkigthoniges Gestein von sehr feinem, gleichmäßigem ein muscheligem Bruche gekennzeichnet flach Eigenthümlich dunkle at ist en tru m Endlich kommen nicht immer vor und sind stets in Bänken, sondern häufig auch in verschiedenem Grade eisenschüssig, die Seife) Diese Mydlak- rg/ ;w ww bi nennen daher dieses Gestein mydlak (von mydlo, die schlesischen Bergleute Linsen oder kugeligen Massen in flachen überziehen sich daher verwittert auf der sie rar y.o und Gesteine olo gie z schmutzige Flecken, Farbe und Korn verleihen diesem Gesteine eine gewisse Ähnlichkeit mit Kernseife, ers it ylib Oberfläche mit einem bald mehr, bald minder intensiven, gelben Farbentone als nicht nur an der bereits bemerkten Stelle, sondern an vielen htt ist krumm- Gesammtheit im Jahre 1887 p:/ Grodischter Schichten bezeichnet habe, die ich in ihrer /w und Mydlak-Gesteinen, ww bi od iv Die Wechsellagerung echter Grodischter Sandsteine mit dunkelgrauen Schiefern, scharfen, schaligen, dicken Sandsteinbänken ibr ary Ober-Ellgoth (im Bergbau), bei Cameral-EUgoth, bei Ostrawitz zu bei die Facies des Grodischter Sandsteines dünne Zwischenlagen und so zeigt sich überhandnimmt, beschränken sich die dunklen auch an dieser Schichtgruppe der im Bereiche des ive rsi ty Schiefer auf Beispiel He rita Wo beobachten zum ge L anderen Punkten, in eine schieferige oder schieferig- iod Karpathensandsteines stets beobachtete Übergang der massigsandigen Th eB sandige Facies ow nlo ad f rom Das Auftreten dieser Zwischenbildung zwischen den Flötzzügen der Oberen Teschener Schiefer und der Wernsdorfer Schichten konnte den Montanbeamten der Kammer Teschen sie nicht Hohenegger natürlich nicht ent- charakterisierten Grodischter Sandstein Eisensteintlưtzen »tauber Schiefer« oder am Ostriberg »tauber Gürtel- ;O wegen des Fehlens von Eingehendere Bemerkungen über bestand, aus dem von rig ina lD wo sie, A) nannten diesen Horizont verspare ich auf die geologische Beschreibung des ge ,M sie und erwähne hier nur noch, dass das regelmäßige Auftreten desselben am b Blattes Teschen-Mistek-Jablunkau rid gehen; gy (C auch der Vermuthung Hoheneggers, es bestände zwischen den Grodischter Sandsteinen und den Zo olo Wernsdorfer Schichten eine grưßere Discordanz, den Boden entzieht Die zwischen den Grodischter und sind, soviel om pa rat ive Wernsdorfer Schichten vorhandenen Störungen man aus natürlichen und Bergbauaufschlüssen eu m also die Änderungen, erfahren hat, in der Einführung eines besonderen the Neuaufnahme genommen, bestehen Mu s Alles in allem of C ersehen kann, tectonischer Natur und nichts deutet auf eine Lücke oder eine Störung der Ablagerung Hoheneggers Gliederung von der Namens, des der Ellgother (Mikuszowicer) Hohenegger bekannt war, und derErhebung in ary of Schichten für eine Schichtgruppe, deren Wesenheit schon die ay r Lib r der Grodischter Sandsteine zu der Bedeutung eines selbständigen, durchgreifenden Horizontes Hohenegger ns an der Gliederung Karpathischer Gebiete gescheitert waren, Karpathensandsteine vor ihm so zu sagen ein Chaos Er die Geologie der ty, und wie sehr tM bedenkt, wie viele Forscher vor erleuchtet war, so bildete, das nur durch muss man dem Scharf- Ha rv ard Un ive rsi Boues, Beyrichs und Murchisons Arbeiten einigermaßen Bewunderung zollen sinne dieses Forschers tiefe Wenn man the Dieses Ergebnis konnte für den mit den geologischen Verhältnissen der schlesischen Karpathen ed by Vertrauten kein unerwartetes sein; gewissen Bestrebungen gegenüber, die Bedeutung der Dig i tis ger' sehen Gliederung zu reducieren, In neuerer Zeit hat z B Zuber ist es aber trotzdem von Wichtigkeit die Ansicht gệert, die Unteren Teschener Schiefer, die Tesche- ner Kalke, die Oberen Teschener Schiefer sammt den Grodischter Sandsteinen wären dige Schichtgruppen, sondern vielmehr als Facies eines und desselben Horizontes anzusehen Geologie der Erdölablagerungen Lemberg 1899, in Hohen eg- den S 31 nenkschriften der mathein.-nntunv Cl LXXII Bd galizischen Karpathen, I Heft, Stratigraphic der nicht als selbstän* liarpathisehen Formalionen, Victor Uhlisi ö! 10 Gewähren stratigraphischen Verhältnisse, die Verfolgung dieser Schichtgruppen in der Natur die keine Anhaltspunkte für diese Ansicht, so sprechen die rungen nicht minder gegen laut dieselbe diesen Schichtgruppen enthaltenen Versteine in Wir begnügen uns hier mit diesem kurzen Hinweise und werden im dritten Abschnitte dieser Arbeit auf diese Frage nochmals zurückkommen zum Der leichteren Übersicht halber fügen wir Schlüsse dieses Abschnittes folgende Zusammen- fassung der Gliederung der schlesischen Unterkreide an, der wir an die Ergebnisse der voranstehenden in en tru m at Erörterung noch einige Daten über die Eisensteinflötze und die nähere Gliederung der flötzführenden fern von in mächtig dessen Liegendes nicht Dieses tiefste Glied der Schichtfolge, ist, grauer bis schwärzlicher Farbe rg/ ;w ww bi Unterer Teschener Schiefer besteht aus blätterigen, bituminösen, flötzfreien Mergelschie- An einzelnen Punkten enthält diese Ablagerung eine dünne rar y.o bekannt und das bis zu 400 olo gie z Schichtgruppen anschließen ers it ylib Schicht mit kleinen Austern, Bryozoen und imbricaten Aptychen von jurassischem Typus; im übrigen ww bi od iv gehören Versteinerungen zu den grưßten Seltenheiten Der Untere Teschener Schiefer enthält nicht selten zwei Unterstufen erkennen heller Kalkstein, der an Stellen die tiefere besteht aus dünnschichtigen, fucoidenreichen He rita lässt: m iod Winzige Schalenbruchstücke bilden Th eB namentlich oft, in m ansteigen aber auch sehr der Oberstufe der Teschener rom Hauptmasse des Kalksteines; deutbare Versteinerungen, wie Cidaris-Rad\o\en, glieder, kleine ow nlo ad f Kalke, die und Cement- mächtigen, sandig-oolithischen oder ive rsi ty mergel führenden Kalken, die obere aus groben, selbst bis zu brecciösen Kalkbänken Die Mächtigkeit dieser Kalkbildung kann bis zu 100 stark reduciert sein mächtiger Entwicklung ge L Teschener Kalkstein Wohlgeschichteter, ibr ary htt p:/ /w grưßere und kleinere, theils gerundete, theils unregelmäßig geformte Blưcke von Stramberger Kalk Exogyren, Pecten und Lima, zerbrochene Belemniten, Aptychen, Crinoidenstil- Brachiopoden, Bryo- ;O rig ina lD zoen und Korallen, sind äußerst selten und für die geologische Altersbestimmung ohne Belang A) Oberer Teschener Schiefer .Schwarzer, bituminöser Mergelschiefer mit braunen, hieroglyphenfühge ,M am b rid renden, glimmer- und kalkreichen, auch eisenschüssigen Sandsteinschiefern (».Strzolka" der schlesischen w betragende Mächtigkeit dieser gy (C Bergleute) und mit Thoneisensteinflötzen Auf die durchschnittlich 300 höchstens 'idm schwankt Viele dieser Flötze sind wegen geringer Mächtigkeit oder schlechter ive bis om pa rat von ?>cm Zo olo Schichtgruppe entfallen nach den Erhebungen von C Fallaux 26 Thoneisensteinflötze, deren Mächtigkeit manche vertauben von Ort zu Ort oder gehen in Butzen of C Beschaffenheit selbst im Tagbaue nicht abbauwürdig; Mu s eu m über Die Flötze 21—26 sind nur in Zeislowitz nachgewiesen, alle übrigen sind in allen ehemaligen Bergrevieren der Teschener Kammer bekannt Manche dieser Flưtze zeichnen sich durch regelmäßig wiedersie leicht zu erkennen sind So enthält zum ary of the kehrende charakteristische Eigenthümlichkeiten aus, an denen auffallend ay r hervortritt Thonband, das schon Das Flötz 10 (Bändererz) bei enthält schwacher Verwitterung —4 als solcher weißer thoniger tM Streifen 16, aus Erzbutzen bestehend, wird von einer Belemniten und Ammoniten enthaltenden ty, Er Bänder Flưtz kalkhaltiges ns weißer ein Lib r Beispiel das Flötz (Bandflötz) ive rsi Conglomeratschicht begleitet, und desgleichen befindet sich eine derartige belemnitenreiche Conglomerat- und Von Versteinerungen ard Un schicht mit kleinen Bruchstücken von Stramberger Kalk zwischen Flötz the Ha rv enthalten die Oberen Teschener Schiefer fast nur Cephalopoden, die in den Eisensteinen häufiger als in vorkommen Niu" von Örtlichkeiten, an denen längere Zeit hindurch Berg- by der Strzolka, aber stets selten Dig i tis ed bau getrieben wurde, wie Lischna, Zeislowitz, Ustron, Niedek, Wendrin, Lippowetz, Grodischt, Tierlitzko, Kotzobends, Punzau, liegt eine Pitrau, Zuckau, Trzanowitz, grưßere Anzahl von Versteinerungen vor, andere Punkte, wie Lipnik, Alexanderfeld, Teschen (oberhalb des Holzplatzes), Rzcpischt, Schöbischowitz, Kametz, Jassenetz, Lhotka, Kozlowitz, Heinzendorf und daher Flötzes 16 specifisch nicht lieferten näher bestimmbare Reste zufolge Stücken der nur fragmentäre oder undeutlich erhaltene Dass die bezeichnende Belemnitenbreccie des Hohenegger'schen und Fallaux'schen Sammlung an zahlreichen Punkten, vmd zwar Kotzobends, Grodischt, Pitrau, Niedek, Ziwotitz, Schöbischowitz, Brusowitz, Woiko- tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita Tafel VI ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m at en tru m rg/ ;w ww bi olo gie z wahrscheinlich aus htt tiefsten Theile der Oberen Teschencr a—c Hoplites perisphinctoides n.sp Steinkern lich der Wohnkammer angehört man meinen in natürlicher Schiefer Hoplites amhigitiis i a — d Hoplites amhignus in natürlicher Grưße, hei Weniger stark knotige Form, n sp Höh Alt-Bielitz dem b Ansicht S zum des ist, in natürlicher fast Theile im gänz- Gesteine S 51 der vorderste Theil des letzten der Mitte gebrochen und etwas verschoben ist in spurenweise Von Pitrau Höh S Umganges zur Wohn- S 45 Grưße, bis an das Ende gekammert Da der unvollkommen in ist, kann den Hauptzügen die Querschnittszeichnung richtig Von Pitrau Höh (C etwas abgewittert, daher nur erhallen rid /' am b Externtheil ge ,M A) » Exemplar n sp Das E.xemplar gehưrt Umgang Grưße, dessen letzter Umgang, soweit er erhalten ow nlo ad f c der S 52 S rig ina lD — kammer ;O a Höh Scheidewand spurenvveise kenntlich, Letzte steckenden Externtheiles c wahrscheinlicher Querschnitt Von f dem Miindrande, da könnte, Der im Sandsteinschiefer (Strzolka) erhaltene Hohldruck stammt von Wendrin, ist Th eB » dem wie nicht, ge L eine Strecke weiter zu verfolgen ibr ary Der Vorderrand entspricht He rita noch perisphincloides n sp Gezeichnet in natürlicher Grưße nach einem Abgüsse, der von einem Hohldrucke äff ist ive rsi ty n sp., abgenommen iod Hoplites rom Fig p:/ /w ww bi od iv ers it ylib rar y.o Tafel VI Hoplites in natürlicher Wohnkammer der Grưße in natürlicher Von Nieder-Lischna Grưße Von Höh Tierlitzko Höh S S 48 Mu s the of ary Lobenlinie c S 45 S S 47 Grưße, wahrscheinlich ein wenig flach gedrückt Der vorderste Theil der letzten angehören Fundort Pitrau oder Zeislowitz? Lib r ay r tM ns Er ty, ive rsi Un ard Ha rv S Höh Sämmtliche Exemplare stammen aus den Oberen Teschener Schiefern (Valanginien) the sein S 45 eu m Windung könnte Zo olo gy Bruchstück n sp ind Gekammertes Bruchstück n sp ive auibigtius äff in natürlicher richtig om pa rat Hoptites of C h, by rt, Gekammertes Bruchstück n &f) ed » Hoplites amhignus tis ' Dig i • S 4rfnur annähernd tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m V Uhlig, Cephalopodenfauna der Teschener und Grodischter Schichten W Liepoldt n d N gez u Uth Denkschriften d kais Akad d Taf.Vl Drack A Berger, Wien, Vlllä Wiss math naturw Classe, Bd LXXII tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita Tafel VII ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m at en tru m olo gie z rg/ ;w ww bi rar y.o ylib ers it ww bi od iv Tafel VII » a — c n sp Im Umganges gehört Hoplites Michaelis WohnUammer an Von Trzanowitz, Steinkern in natürlicher n sp Klotz Fall S S 35 Grưße Die Hälfte der letzten an der Grenze der Luftkammern und der Wohnkammer Von Windung gehört zur Nieder-Lischna, Flötz Wohnkammer Fall S S.35 Hoplites Michaelis n sp besser erhaltenen inneren Am Sosnia Hưh S natürlicher Grưße, b combinierter Querschnitt, Externtheile anscheinend etwas flachgedrücktes Umgänge zu Bis ans zeigen Von Wendrin, Flötz Ende gekammerter Sleinkern Fall in natürlicher S Exemplar in natürlicher Grưße, Grưße S 35 Von Zeislowitz Fall S S 61 om pa rat ive Zo olo gy (C n sp by the Ha rv ard Un ive rsi ty, Er ns tM ay r Lib r ary of the Mu s eu m of C Sämmtliche Arten stammen aus den Oberen Teschener Schiefern (Valanginien) ed Hoplites Zitteli tis Dig i • Von Wendrin, nur halb erhalten in S.35 rig ina lD » Ende gekammerter Steinkern ;O c Externtheil, Bis an das n sp A) Hoplites Michaelis ge ,M a—d rid am b > ow nlo ad f rom b Theil der Externseite, flachgedrücktes Exemplar in natürlicher Grưße Ungefähr die Hälfte Schiefer erhaltenes, etwas der ive rsi ty Hoplites Michaelis des letzten iod I Th eB Fig He rita ge L ibr ary htt p:/ /w (Doppeltafel.) um die hier en tru m at Taf.vn .% He rita ge Lib rar st> yh ttp ://w ww bi od ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww bio log iez V Uhlig, Cephalopodenfauna der Teschener und Grodischter Schichten JA < flÄ ^i Th ' ad fro m ^thti\^ eB iod ive rsi ty ÄJ:^^ ,, ) i nlo i-'i MA ); O rig ina lD ow % y( Ca mb rid g e, % i^0F- eZ oo log f» mp ara tiv U of Co *^fef^ I % '^ m^ Druck A Beiget Wien vni(« the lith of Denkschriften ary Liepoldt n d N gez u ibr W Mu se um -' d kais Akad d Wiss raath.naturw Classe, Bd.LXXlI tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita Tafel VIII ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m at en tru m olo gie z rg/ ;w ww bi rar y.o ylib ers it ww bi od iv p:/ /w Tafel VIIL a—c Hoplites Hoheneggeri Wohnkammer, Theilweise beschältes Exemplar in natürliclier Grưße Die Hälfte der letzten n sp b Querschnitt der Wohnkammer, halb ergänzt, da nur die Hälfte des E.xterntheiles erhalten iod Umganges, zur kleineren Hälfte erhalten Von Pitrau Höh Hoplites der Lobenlinie fehlt der Externlobus 3a,b Ptychoceras teschenense Von Hoheneggev Höh Skalitz S Von Nieder-Lischna, Flötz Umganges S 63 rid am b (C gy Zo olo ive om pa rat of C eu m Mu s the of ary Lib r ay r tM ns Er ty, ive rsi Un ard Ha rv the by dürfte der Wohnkammer msc Steinkern in natürlicher Grưße Die in der Seitenansicht verzeichnete Loben- Sämmtliche Arten stammen aus dem Oberen Teschener Schiefer (Valanginien) ed bildet c Externtheil Fall S S 58 ge ,M linie ist die letzte tis > Steinkern in natỹrlicher Grửòe Der vorderste Theil des letzten n sp ind Von rig ina lD fc angehören Windung ist S 40 ;O fl, S A) Dig i • ow nlo ad f rom der mittleren Partie des letzten Th eB Fig ive rsi ty He rita ge L ibr ary htt (Doppeltafel.) V Uhlig, Cephalopodenfauna der Teschener und Grodischter Schichten M I ,^i-^ U-h, Druck A Berger, Wien, VlIIj se u Mu gcx Denkschriften the N of a ry t bra W, Liepoldt um of C om pa rat ive Zo olo g y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge L ibr a ry htt p ://w ww bi od ive rsi tyl ibr a ry org /; ww w bio lo gie « ze ntr um at Taf VUI d kais Akad d Wiss math.-naturw Classe Bd.LXXII tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m tis Dig i ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo rom ow nlo ad f rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C ive rsi ty iod Th eB ibr ary ge L He rita Tafel IX ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m ed by the Ha rv ard ive rsi Un ty, ay r tM ns Er ary Lib r of the eu m Mu s ive om pa rat of C gy Zo olo Hoplites aitstrosilesiactis von Nieder-Lischna rom ow nlo ad f n sp S 53 rig ina lD ;O A) ge ,M rid am b (C tis Fig Dig i ive rsi ty iod Th eB Theilweise beschältes Exemplar in ibr ary ge L He rita Tafel IX (Doppeltafel.) natürlicher Grưße, ^iis dem Oberen Teschener Schiefer ww bi od iv /w p:/ htt ers it ylib rar y.o olo gie z rg/ ;w ww bi at en tru m Taf IX 'ic n G ary or g/; ww w bio lo gie ze ntr um at V UhliuT, Cephalopodenfauna der Teschener und Grodischter Schiclr rar y htt p:/ /w ww bi o div ers ity lib r ,-«C? y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th e Bio div ers ity He rita ge Lib \ Druck A Bciget Wien VllI ay u liih tM N gez Denkschriften ns d, Er n ty, W Licpoldl rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara ti ve Zo o log -ss.^ d kais Akad d Wiss math.-naturw Classe Bd LXXII J ... durchgreifendes, regelmäßiges Glied der Schichtfolge, sondern für Niedergelegt in verschiedenen Schriften, besonders aber in der Nordkarpathen in Schlesien Vcrgl besonders F Hohe neggers und den angrenzenden... eine Störung der Ablagerung Hoheneggers Gliederung von der Namens, des der Ellgother (Mikuszowicer) Hohenegger bekannt war, und derErhebung in ary of Schichten für eine Schichtgruppe, deren Wesenheit... zurückkommen zum Der leichteren Übersicht halber fügen wir Schlüsse dieses Abschnittes folgende Zusammen- fassung der Gliederung der schlesischen Unterkreide an, der wir an die Ergebnisse der voranstehenden
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