Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 23-1-0001-0038

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:36

at m /; w ww bio log iez en tru DIE FOSSILEN ANTHOZOEN UND BRYOZOEN ity lib ry org FORAMINIFEREN, ers VON OBERBURG ttp ://w ww bio div IN STEIERMARK FAUNA DER OBEREN NUMMULITENSCHICHTEN He rita g eL ibr a ry h EIN BEITRAG ZUR ive rsi ty VON iod REUSS, Th eB Prof De A E DER SITZUNG DEK MATHEMATISCH NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM - ); O IN 17 JUI.I 1863 Zo olo gy (C am bri dg e, MA VORGELEGT rig ina lD ow nlo ad fro m WIRKLICHEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN von Oberburg in Steiermark haben schon seit hinger Zeit die tiv e Ijie Tertiärablagerungen um of Co mp ara Aufmerksamkeit der österreichischen Geognosten auf sieh gezogen und zur xVufsammlung von Ver.^teinerungen Veranlassung geboten, unter denen besonders die Korallen durch ihre Mu se Häufigkeit und Grösse sich hervorthaten Leider sind die Fossilreste dieser Localität bisher ay rL ibr ary of the von Niemanden in ihrem ganzen Umfange untersucht und gewürdigt worden Ich hatte die Untersuchung der Korallen und Bryozoen schon vor einer längeren Reihe von Jahren ns tM begonnen^), im Drange anderer Geschäfte aber nicht vollendet Erst die neuerlichst wieder Un ive rsi ty, Er den oberen Nummulitenschichten zugewendete Aufmerksamkeit bewog auch mich, die unterbrochene Arbeit wieder aufzunehmen Dieselbe beschränkt sich jedoch auf die von Morlot Freyer, Lipoid Ro 11 e A gesammelten Foraminiferen, Anthozoen itis ed by t he Ha rva rd und Bryozoen; die Mollusken haben 'bisher leider noch keinen Bearbeiter gefunden So lückenhaft meine auf ein so beschränktes Material gegründete Arbeit auch sein mag, so theile ich ihre Resultate u Dig doch auf den nachfolgenden Blättern mit, in der Hoffnung, dass sie nicht ganz nutzlos sein wenigstens einen vorläufigen Beitrag zur paläontologischen Kenntniss der Nummulitenschichten von Oberburg und einer grösseren Reihe denselben gleich alter Ablage- werde, indem sie und doch in einer Richtung eine Bestätigung derselben ausgesprochenen Ansichten zu bieten im Stande rungen liefert für die neuerlichst ülicr da.* Alter i.-^r ') Jahrbuch der k k geolog Keichsaristalt ISöl Denkschriften der mathem.-naturw CI XXIII Ijd II pair Ki- J'rof Schon lauge hat Bergrath Hauer v K Dr A lleus.s das eocäne Alter der Oberburger Schichten aus- gesprochen^) Ausführlicher wurde dies von Rolle") begründet, der zugleich ihren nahen Verband mit den eocänen Schichten von Prasbei'g und mit den Süsswasserablagerungen von Sotzka, Schönstein u s w andeutete Er führt von Oberburg als eocäne Molluskenformen an: CrassateUa tumida Lani., Fha-u.^- suhcarinatus Lam Ceritliium conjunctum Desh., Natica Vulcani B r o n g n., N perusta B r o u g n Eine noch weitere Beleuchtung und Begründung erhielt die in Rede stehende Frage neuerlichst durch Dr K Zittel in seiner Abhandlung über die obere Nummuliteuformation in Ungarn'*) Es geht daraus hervor, dass die Schichten von Oberburg von gleichem Alter sind mit jenen von Ronca, Castelgomberto, Faudon bei Gap, von den Diablerets und von Cordaz in der Schweiz, von Polsica in Krain, von Piszke und Forna in Ungarn fläring in Tirol, und wahrscheinlich auch von Monte Promina in Dalmatien, von der Insel Veglia im Quarnero, von Sotzka und Sagor in Steiermark der oberen NummuliteuAlle diese Ablagerungen gehören einer Schichtengruppe ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at , formation an, — ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers , abgesehen von ihrer geoguostischeu Lagerungsfolge, in paläonto- He rita g eL die sich, u w.), s als von den in einem höheren Niveau ive vom Kresseuberg , iod Nizza, den Corbieres rsi ty logischer Beziehung eben so unterscheidet von der unteren Nummuliteuformation (von Biaritz, gelegenen Oligocängebilden Sie gibt sich durch ihre Fossilreste, welche eB grösserer Anzahl ober-eocän zu erkennen als nlo Beauchamp übereinstimmen, ad fro m mit jenen des Pariser Grobkalkes, in geringerer mit jenen ow der Sables de in Th — wenigstens die Mollusken — ); O rig ina lD Herrn Dr Zittel's gefälliger Mittheilung verdanke ich nachfolgende Liste fossiler Mollusken welche von Oberburg in den Sammlungen der k k geologischen Reichsanstalt e, Es sind sind : Lam (= A' ofiesaBr o ngn.) Auch bei Castelgomberto, im Meeressande von , in den Schichten von Gaas im Adour- tiv e u s im Sande von Fontainebleau w Co mp Becken u a O., ara Weinlieim Zo olo gy Natica crassatina (C am bri dg vorhanden MA , Amfullaria peruata Brongn Auch bei Ronca, Gran, Polsica, Guttaring Cerithium trochleare Lam (= C conjunctum Desh C Diaholi Brongn.) Auch bei Castelgomberto, auf den Diablerets, bei Faudon u s w., im Meeressande von Alzei of the Mu se um of = Brongn Auch bei Castelgomberto Delphinida (Turbo) scobina Brongn Auch bei Ronca, Castelgomberto Fusus subcarhiatus Lam Auch aus dem Parisien von Valmondois, Senlis Turritella asperula Brongn Auch bei Ronca Corbis lamellosa Lam Auch im Grobkalke von Parnes, Grignon u s w Corhis Aglaurae Brongn Auch bei Castelgomberto CrassateUa p)lumbea Lam u s \v Dig Perna itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary Melania elongata sp Ostrea sp INIeine Untersuch uugen beschränkten sich auf die Foraminiferen, Anthozoen und Bryo- zoen der Oberburger Schichten, und selbst da können ') Haidinger's Bericlite über d Mittlilg v Freund, d Naturwiss in sie auf Vollständigkeit keinen Anspruch Wien 1849 V, pag 39 -) tjber die geologische Stellung der Soteka-Schioiiten in Steiermark, in den Sitzungsber "'; Siti^ungsber d k Akad d Wissensch Bd 46, pag 353 ff d k ff Akad d Wissensch 1858 30 Bd Die fossilen For aminifer en^ Antliozoen und Bryozoen von machen, da eben nur auf das mir vorliegende, sie sich in (Jbej-burr/ in Steiermark '6 manciier Beziehung lückenliafte Material basiren konnten Aber auch aus diesem musste ich einen nicht unbeträchtlichen Theil der Foramini- t'eren unbestimmt bei Seite legen, da sie zu fragmentär oder doch zu schlecht erhalten waren, um die zur Bestimmung der Species erforderlichen Merkmale erkennen zu lassen Ja bei welcher selbst die Feststellung der Gattung, angehören, unthunlich sie at war tru m vielen Spec, div bio 1 ttp ry h Folystomellideae ibr a PolystomeUa d"0 eL d'Orb He rita g o ive iod eB Nummulites Th 1 Lam ] VertehraUna d'Orb fro m b Opercidina d'Orb t f r Nummulitideae Peneroplideae M on Truncatidina d'Orb Quinqueloctdina d'Orb Peneroplis ry Rosalina d'Orb ers Rotalia rsi ty TriloGulina Lam 1 Miliolideae genuinae Spiroloculina d'Orb Spec ://w ww d'Orb Verneuilina Glavulina d'Orb Botalideae ity lib üvelUcleae org /; w ww bio log iez en Bisher kann ich nur 17 Species mit Sicherheit namhaft machen, welche sich auf folgende Weise in Familien und Gattungen vertheilen, lD ow nlo ad MA ); O rig ina Beinahe sämmtliche Species liegen nur in wenig zahlreichen Exemplaren vor: nur Nummulites variolaria, VertehraUna sulcata und Bosalina ohtusa treten etwas häufis-er auf (C am bri dg e, Jedoch dürfte das Urtheil über die relative Häufigkeit der einzelnen Arten durch die Xothviele Exemplare wegen ihres schlechten Erhaltungszustandes unbeachtet zu wendigkeit bedeutend an Werth verlieren Zo olo lassen, gy , selben (Triloculina trigonula Co mp ara tiv e Der grössere Theil der beobachteten Species musste Lam., Tr o6Zo«(jra für neu erklärt werden; nur' der- Mont of sp., Vei-tebralina sulcata lisn., Bound Nummulites variolaria Sow.) konnten auf schon bekannte Arten zurückgeführt werden, wenn sie auch schon zum Theile in mancher Beziehung von den typischen Formen derselben abweichen Vier von diesen Arten [TriloVertehraUna sulcata Bosalina ohtusa und Truncatidina variabilis) gehören culina obloJiga vorzugsweise jüngeren Tertiärschichten an und Triloculina oblonga und Truncatulina var-iadie sich von den fossilen nicht sondern lassen bilis leben in Formen noch in den heutigen ^leeren Triloculina trigonida hat mit ihren typischen Formen ihre Lagerstätte im eocäncu Grobkalke des Pariser Beckens, reicht aber mit ihren Varietäten bis in die jetzige Schöpfung herauf Op)ercidina irregularis dagegen findet ihre Analoga vorzüglich in den tieferen nuniwährend VertehraUna sulcata als Vertreterin der Artimulitenführenden Eocänschichten culina nitida d'Orb des Pariser Grobkalkes gelten kann Nummulites variolaria endlich findet sich zahlreich wieder in den oberen und mittleren Eocänschichten Frankreichs Belg-iens, ay rL ibr ary of the Mu se um salina obtusa d'Orb., Truncatidina vaj-iabilis d'Orb , rsi ty, Er ns tM , , Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive , w Auch , den oberen Nuramulitenschichten üng-arns kehrt sie nach Dr S t ache contorta von N Desh dort und wird laevigata Lam begleitet Auch bei Oberund wieder burg hat sie zwei andere seltenere Arten zu Begleitern, die mit N garansensis Jol & Levni und intermedia d'Areh eliu'ge Ähnlichkeit bi^sitzen aber weg'eii der geringen Zahl und (!(>> unvollkommenen Erlialtungszustandes keine nähere Bestimunnig gestatten Eno-lands u s in Dr A E lieutia l^rof Eine Anzahl von Foraminifereu von Polsica Oberburg , die ich zu gleiclier Zeit mit jenen , aber ohne nähere Angabe der Schiebten denen , von entnommen sind erhielt, Sie stammen ohne Zweifel sie oehören offenbar einem weit höheren geologischen Niveau an , aus den miocänen Tertiärschicliten, welche bekanntlich bei Polsica die Eocängebilde unmittelbar überlagern Denn, eine Anzahl neuer Species abgerechnet, stimmen sie beinahe durch- Neugeb., Dentalina m tru d'Orb., Botalia Soldanii d'Orb., R orbicularis d'Orb., en BuUmina Budd Chilo- iez elegans d'Orb., at aus mit Arten des Wiener Beckens überein, wie Nodosaria Ehrenbergana bio log stomeUa Cztzeki ßss., Gaudryina siphonella Rss., Textilaria carinata d'Orb Anthozoen, /; w ww Weit zahlreicher und charakteristischer sind die die den Gegenstand ://w ww bio div ers ity lib ry org meiner Untersuchung bildeten Sie stammen zum grösstenTheile aus denNummulitenmergeln von Neustift, die geringere Anzahl aus jenen von Gradische und von den Ufern der Drieth beim Eepenscheg-Bauer, sämnitlich in der Nähe von Oberburg Die von Hrn Bergrath ry h ttp l^ipold bei Polsica in Krain gesammelten Korallen sind mit denjenigen von den voraber fast durchgehends so sehr abgegenannten Fundorten wohl grösstentheils identisch rollt, dass sich diese Identität nicht mit Sicherheit nachweisen lässt Die untersuchten Anthozoen vertheilen sich Heliastraea Astraea eB iod ive Stylophora Th Thamnastraeidae m 21 • fro Astr simplices nlo ad Astraeidae nachstehende Familien: in rsi ty Stylophoreae He rita g eL ibr a , Trochosmilia lD ow 1 Pseudastraca ); O rig ina Thamnastraea MA Astr caespitosae Loplioserinae Podahacia e, bri dg Calamophyllia (C am ~ Astraeopora Dendracis Actinacis 1 Mu se um Leptoria Co mp Mycetopliyllia Dendropliyllia Madreporidae ara of Dimorphophyllia tiv e Zo olo Astr confluentes Eupsammidae gy AgathopliylUa of Poritidae ibr ary Ilydnophora the Coeloria ns tM ay rL Astraeangidae 1 Litharaea Alveopora ty, Er EMzangia Porites Un ive rsi Astr ge?iuinae Millepora 1 by t he Stephanocoenia Ha rva rd Stylocoenia Millejooridae 31 ed Favia Dig itis Unter diesen 31 Arten kann bei dreien (Mycetopliyllia multistellata, Coeloria cerehriformis und Ilydnopliora longicollis) die Deutung des Genus nicht auf vollkommene Sicherheit Anspruch machen Der Charakter der gesammten Anthozoenfauna erhält durch das relative Vorwalten der Astrocoeniden , Symphyllideen , Dendropliyllien ^ Stylop)horen , Lop>hoserinen, von jenem der neogenen Madreporideen und Poritiden ein eigenthümliches Gepräge, das sich Anthozoenfauna ziemlich weit entfernt, während es mit jenem der Eocänfauna, besonders der obern eine viel nähere Verwandtschaft verräth Ja beide besitzen manches Übereinstimmende Sti/locoeiiia lobato - rotundata und taurinensis sind in den mit Ronca gleiclizeitigen Eocän- Die fonäilcn Foraminifercn^ Aiithozoen und Dryozoei} von Ohorhiirg In Stcicrmarh gebilden Ober-Italiens ziemlich verbreitet, wülirend Stephanocoenia elegans amlerwUrts untereu Nummulitenschiebten drinoides Cat , liegt so wie Ägathop)liyUiü explanata mit Lobopltyllia gregariu Cat und sein, in den oxylopha dürfte mit Agaricia maean- Bimor-pliopliyUin den Rouca-Schichten angehören, identisch welche beide , vielleicht wird sich bei gründlicher Unter- annulata eine sehr grosse Analogie mit der ebenfalls eocänen Leym contorta St eocänen D Gervillei Michel, so steht Dendracis Haidingeri m der Aus Allem diesem sehr nahe ity lib sp Eben sp /; w ww rugosa d'Arch sp und bio Stylop)JiO?-a org St Endlieh zeigt ergibt sich, dass der Cha- ry ist log iez en tru m at suchung der von Catullo') beschriebenen Korallen diese Identität noch für manclie andere Species herausstellen, was bei der Unvollständigkeit der von Catullo gegebenen Beschreibungen und Abbildungen ohne zu Gebote stehende Originalexemplare nicht durchführbar ist, sondern auch, div ers rakter der Anthozoenfauna von Oberburg nicht nur ein vorwiegend eocäner Kiveau zu versetzen sein werden Ronca ttp in ein gleiches ://w ww bio dass die Oberburger Schichten, wie schon früher ausgesprochen wurde, mit jenen von He rita g eL ibr a ry h Weniger tauglich zur Bestimmung der geologischen Stellung der Nummulitenmergel von Oberburg erweisen, sich die Bryozoen Die Zahl der mit Sicherheit gedeuteten Arten rsi ty von welchen nur vier den Cydostomen viele Escliara an der Gattung Lepralia, Membranipo7'a tmd eben so ive beizuzählen sind Unter diesen gehören die übrigen alle den Chilostomen , iod Von sämmtlichen Arten eB übersteigt 15 nicht, sind nur vier [Lejiralia rudis litenschiebten hinab und, wie es scheint, Falunien hinauf ); O rig bis in das MA den mitteltertiären Gebilden Mährens — besonders im Leithakalke vor Sämmtliche übrigen Steiermarks und Ungarns, , e, in eine gewiss auffallende Erscheinung bri dg kommen auch wenn man, von Man würde dieser Identität verführt, jedoch die Schichten ara Ahnliche Übereinstimmungen der Bryozoen kann Co mp wollte gleiches Niveau mit den Miocängebilden in ein tiv e von Oberburg Zo olo gy einen bedeutenden Irrthum begehen, (C am Species ina lD ow nlo ad fro m Th und multiradkda, Eschara memhranacea und Frohoscina confluens) bisher ausschliesslich in den Mergeln von Xeustift bei Oberburg gefunden worden Defrancia cumulata reicht bis in die unteren Nummu- man auch bei stellen anderen eocänen uml Die Bryozoen scheinen eine geringere Empfindlich- of oligocänen Ablagerungen nachweisen") Wiener Beckens des um Hebung oder Senkung hervorgebrachten Verschiedenheiten der Meeres- se durch Mu keit für die the der Temperatur und des Druckes zu besitzen, sich allmählich eintretenden IMfferenzen of tiefe, ns tM ay rL ibr ary dieser Art leichter accomodirt zu haben und daher sich auch einer ausgedehnteren verticalen Verbreitung zu erfreuen Es scheint dies auch, wenigstens zum Theile, für die Bryozoen der zu spärlich und lückenhaft Mit dieser grösseren Accomodationsfähigkeit der Bryorsi viel Un ive noch Leider sind in dieser Richtung die bisherigen Beobachtungen ty, Er jetzigen Schöpfung zu gelten Ha rva rd zoen hängt nun auf sehr natürliche Weise ihre abweichende geologische Verbreitung in , und aus diesem Grunde scheinen die fossilen verti- Bryozoen zur by t he caler Richtung zusammen sein, itis ed genaueren Feststellung des geologischen Niveaus ihrer Fundstätten weniger geeignet zu Dig wenigstens in soferne dies die Unterabtheilungen der einzelnen Formationen ') -J Catullo dei terreni del seilimciito super, dclle Vcnfzie So hat Dr Stoliczka bei seiner Untersuchung der I'adova ISöG Bryozoen der oligociinon unter 47 Arten 17, mithin beinahe ein Drittlieil der Gosammtzahl, De fr., II Defrancia prolifera Rss , pnlcliella verrucosa Rss., H seriatopora Rss., Idmonea delicatula Cellaria ilichelini Hss Tertiärscliichten von Latdorf bei Bernhurg aufgezählt, die schon früher aus miocünen und auch aus pliocänen Gebilden bekannt geworden waren, nämlich: Pustulopora S hippolithus betrifft Rss sp., Busk, I./oraminoea Rss., itemhranipora roJmsta'Rss., Eschara monilifera (E costata Rss.), E coscinophora Rss., E iuhulijWa Rss., C'elteporn glohtihtris oligoeäne Bryozoen von Latdorf in Bernburg in den Sitzuiigsbcr d kais Akad Bro nn d , zum Theile Ilornera reteporacea M Hetfpora 'M / Edw liiidesc/ii , Ed w., tenuüidca Kss., E Reuest Sio\ Rss, (Stoliczka, Wissensch in Wien iö Bd p 71 fl".) Reu SS Prof Dr A E FORAMINIFEREN A Nummulitenmergeln Oberburg in nicht unbedeutender Anzahl eingebettet zu sein, lassen sich jedoch theils nur schwer und unvollkommen aus dem umgebenden Gesteine auslösen theils befinden sie sich in Folge von Calcination ihrer Schalen in einem sehr schlechten Erhaltungszustande, so dass die specielle Bestimmung des überwiegenden Theiles derselben ganz unmöglich war wenn man sich nicht der Gefahr, wesentliche Irrthümer zu begehen, aussetzen wollte Desshalb vermag ich aus der mir vorliegenden beträchtlichen Menge von Formen nur 17 namentlich hervorzuheben Die übrigen muss ich einstweilen unbestimmt zurücklegen bis es gelungen sein wird mir zahlreichere und besser erhaltene Exemplare zu verschaffen Die Gesammtreihe der untersuchten Formen, mit Ausnahme der Nummuliten, verdanke ich der gütigen Mittheilung des Herrn Hofrathes Hai ding er, der mir dieselben schon vor langer Zeit zur Untersuchung übergab Sie wurden von flerrn Heinrich Frey er, derzeit Gustos am Triester Museum, aus den Mergeln von Neu-von tru m at Sie seheinen in den oberen /; w ww bio log iez en , div ers ity lib ry org , , ive Oberburg gesammelt bei fro m Th eB iod stift rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio , lD ow nlo ad M, tivenidea (Ehrb.) Rss ); O MA V spinulosa Rss (Denkschr der p 374, Taf 47, Fig 12) ähnlich, (C am I (Taf 1, Fig 2.) e, Sehr klein (0-35 Millim.), der Wien litt.') k bri dg V Oberburgensis Frey, in rig ina Verneuilina d'O rb Akad d Wissensch in dreikantig-pyramidal, in der Seitenansicht spitz- Zo olo gy eiförmig, unten zugespitzt, mit gebogenen, unbewaffneten Seitenrändern und wenig ausge- höhlten Seitenflächen; 10 — 12 Kammern und schwach vertieften mässiger pyramidale Gestalt Co mp die geraderen , ary , als flache schmale Wülste ibr ay rL Rede stehenden Species durch die regel- mit Stacheln bewehrten Seitenränder weniger zahlreichen Umgänge und die höheren, , die mehr gebogenen Kammern Die Species ns tM vorzukommen rsi ty, Er scheint nur selten Kammern um se the Mu spinulosa Ess unterscheidet sich von der in of V Näthen, so dass die of hervorragen ara tiv e dreikammerige Umgänge mit sehr niedrigen, etwas gebogenen triquetra m (Taf Ha rva rd Cl Un ive Clavnlina d'Orb 1, Fig 1.) , ed by t he Das verlängerte gerade bis 1-4 Millim hohe Gehäuse ist ziemlich schmal und seharfwinkelig-dreikantig Der Anfangstheil stellt eine kleine dreikantige Verneuilina dar, mit dreikammerigen Umgängen und oftmals unregelmässigen Kammern Er ist nur wenig breiter, als das untere etwas verschmälerte Ende des oberen Theiles der Sehale, der bis 4mal so lang ist als der erstere Im oberen Schalentheile stehen gebogene, dreikantige, , Dig itis — — an den Seitenflächen ebene oder nur sehr wenig gewölbte Kammern über einander und werden durch ') Sie wurde unter diesem Namen, den icli tief in einfacher eingeschnittene Näthe gesondert beibehalte, von Hrn Freyer raitgetbeilt Die gerader Reihe letzte Kammer • Die fosüilen Foraminiferen^ Antliozoen und Bryozoen von Oberburg oben zur kurzen stumpfen Spitze zusammen, mondförmige oder halbrunde Mündung trägt der mittehueerischen angularis d'Orb (ann des Cl von den Küsten von Fig 17, 18) 2, Cuba und Jamaica m at de File de Cuba Foraminif pag 11, Taf noch schmäleres Gehäuse mit abgerundeter Kammern — stärker hervor Auch ragen Sehr ^ Kammer selten die Seitenecken der ein- ity lib ry org zelnen geradreihigen letzter tru besitzt ein und einem noch unregelmässiger Spiralen Anfangstheil en bist, d'Orb (Ramon de iez Sagra Cl tricarinata log la durch das schmälere Gehäuse, die tieferen den Verneuilina-artigen Bau des Anfangstheiles Lind bio Näthe 1826 VII pag 102, sc nat /; w ww Von welche die ziemlich grosse, halb- zieht sich Taf 12, Fig 2) unterscheidet sich unsere Species in Steiermark ttp Fig 8.) ibr a 1, ry h Sp striatella m (Taf ://w ww d'Orb Spiroloculina bio div ers » FMHioUdea Schltze ränderu Enden stumpf Die an beiden Seitenflächen seicht vertieft rsi ty , He rita g eL 0-52 Millim hoch, schief-oval, ziemlich dick, mit breiten, abgestutzten, ebenen Seiten- so dass ihre werden von sehr eB Th m ow lD rig im Umrisse der jungtertiären ); O ist am unteren Ende stumpf, 8jp canaUculata d'Orb sehr ähnlich, etwas MA am oberen in einen kurzen, dünnen Schnabel verlängert, e, Die Species Fig 10.) 1, ina Sp Morloti m (Taf schief-oval, — nlo selten der Mitte der Seitenflächen ziemlich stark vertieft, mit breiten, gerade abgestutzten, aber (C am in feinen, etwas gebogenen, erhabenen Längsstreifen bedeckt oberen Ende abgestutzt, mit quer-elliptischer, zahnloser Mündung bri dg Sehr Ränder nur schwach ad Kammer am Die letzte wenig- fro hervori'agen Sie Kammern iod ive zahlreich; die äusseren breit, sehr seicht ausgehöhlt, Die Zo olo gy nicht hohlkehlenartig- ausgehöhlten Seitenrändern Die wenig zahlreichen Kammern sind Die Kammer verlängert sich oben in einen kurzen dünnen Schnabel, der Quere verlängerte und mit einem einfachen kurzen Zahne bewaffnete Höhe bis Millim Sehr selten letzte Co mp eingefasst ara tiv e gebogen, stark rinnenartig vertieft und jederseits mit einer schmalen, ziemlich hohen Leiste um se Mu the Er in der Mitte — ist beinahe regelmässig breit-elliptisch , sehr stark nur sehr wenig dünner, an beiden Enden stumpf Die gebogen, sehr schmal; die jüngsten kaum breiter als -an den Seiten eben, mit schmalem, beinahe gerade abgestutztem Rande; 5), Un ive rsi ty, zahlreich (jederseits die nächst älteren, Kammer am oberen Ende schräge abgestutzt, mit sehr kleiner, rundlicher Mündung he die letzte hohe Gehäuse Ha rva rd Kammern ibr bis 0-63 Millim Fig 9.) 1, ay rL Das zusammengedrückt, dünn, — of Sp Freyeri m (Taf ns tM trägt ary ^Mündung of die kleine, etwas in die — Sehr selten ed by t und kurzem, einfachem Zahne itis Spiroloculina sp Dig Es liegen zwei sehr kleine Exemplare einer Species vor, die sehr dünn und an den Rändern schwach abgerundet ist Die äussersten der sehr wenig zahlreichen Kammern sind doppelt so breit als die nächst Innern, gebogen und an den Seiteuflächen zunächst dem Aussenrande mit einer diesem parallelen seichten Läugsfurche bezeichnet Die Mündung ist länglich, zahnlos Die Species Taf 16, Fig 16 ist der Sp dilatata d'Orb (Foram foss — 18) im Umrisse sehr ähnlich Dieselbe du bass tert de Vienne pag 271, weicht nur durch die zahlreicheren Prof Dr Ä E lieuss an den Seitenflächen stärker ausgeluililten Kammern und die einfach gezähnte, rundliche dass die besprochenen Exemplare Mündung- davon ab Es wäre demnach nicht unmöglich , Jugendformen der 8p d'Orb Lam Tr trigonula rbigny in ann var (Taf Fig 12.) 1, — 5—9 1826 VII pag 133 T 15 Fig A sc nat Modeies livr n»- 93 den Hauptkennzeichen damit überein, wenn es auch bio /; w ww ry darauf eine besondere Species zu gründen Selten bei ity lib um org der weniger kreisrunden Mündung, davon abweicht Diese Unterschiede genügen aber nicht, Oberburg Weit häufiger mancher B in der grösseren Breite des Gehäuses, den stärker geboge- z Kammern, nen, weniger kantigen in log iez in untergeordneten Beziehung, im Pariser Grobkalke, bei Paris, Soissons, Valognes u s w div fossil ers Unser Fossil stimmt en tru () sind at Triloculina verwandten Species zu betrachten dilatata oder einer sehr m als ://w ww bio Auch lebend an den englischen und schottischen Küsten, an der Insel Wight Denn die Abbildung bei Williamson a monogr on the rec foraininif of gr Brit T 7, Fig 180 182 ist Yar oblonga Bei Oberburg selten eL rsi ty Williamson Häufig c iod ive pag 522 T 14, Fig — Modeies livr n"- 95 Th Müiolina semlnulvm test brit ann d sc nat 1826 VII p 134 pag 86 T m rbigny sp eB Montagu \'ermicvhiin ohlongiim Tr ohlonga He rita g Montagu oblonga fro Tr 7, Fig 186, 187 ad mit noch stärker zugerundeten Kanten- den mitteltertiären Schichten von Bordeaux in , Dax, ow nlo winkeln der Lamk Tr trigonula ibr a Form von Kammern ebenfalls nur eine ry h ttp — Tr granulata m (Taf ); O w s 1, Yig 13.) bri dg S u MA England, den Antillen reich, rig ina lD Lebend im adriatischen Meere, im Mittelmeere, an den Küsten von Franke, Castellarquato (C am ü-71 Millim hoch, in der Seitenansicht breit-oval, au beiden mern die eine die andere gewölbt; die Seitenränder schief zugerundet Die gy , Zo olo Seitenfläche fast eben Enden stumpf; Kam- weitem Umfange äusserlich sichtbar Die Mündung verlängert, halbelliptisch An den vorliegenden Exemplaren vermag ich keinen Zahn wahrzunehmen; dieselben sind jedoch nicht vollständig genug erhalten, um tiv e gebogen, massig gewölbt, die dritte in ziemlich se um of Co mp ara breit, darüber auszusprechen Die Oberfläche der Schale the Mu sich mit Sicherheit ist mit sehr feinen, nur gebogenen Längsreihen stehenden länglichen Körnchen bedeckt Bei schwächerer Vergrösserung nimmt sie ein täuschendes punktirtes Ansehen an Sehr selten starker Vergrösserung of sichtbaren, in gedrängten rsi ty, Er ns tM — ay rL ibr ary bei Un ive üuinqueloculina d'O r b Ö hiantula m (Taf Ha rva rd 1, Fig 12.) itis ed by t he Die grössten Exemplare nur 0-63 Millim hoch, in der Seitenansicht verlängert- und am oberen Ende am schmälsten und schief abgestutzt, am unteren zugerundet, schmal-eiförmig, Dig auf der Schalenoberfläche mit feinen, bisweilen gabelförmig gespaltenen Längsstreifen ver- Kammern schmal, an den Seitenflächen wenig gewölbt, am Rücken gerundet Die Kammer äusserlich nur in sehr geringem Umfange sichtbar l)ie langgezogene schmale Mündung zahnlos, von einem etwas angeschwollenen glatten Saume umgeben — sehen Die fünfte Sehr selten Die fossilen Foraminiferen, Anthozoen und Bryozoen von Obcrhwg PenevoplMea 3, P prisca m (Taf Wie Schltze Montf Peneroplis in Steiermark Fig 1, 7.) denen der P pj'oteus d'Orb von sie sicli Cuba l'ile en am de Cuba Foraminif pag 60, auch die in Eede stehende Species deren querer de bist, meisten nähert, iez Fig de la Sagra ist log 7, Ramon in , bio T —-11) 7- tru und Jamaica (Orbigny m at die meisten Peneroplis-Arten, unter Millim erreicht, in ihrer Gestalt sehr veränderlich Einzelne 0-7 Lam dem Pariser Grobkalke, welcher jedoch der werden muss Immer aber ist das Gehäuse sehr dünn, gleichry h ttp aus Ve7-tebralina beigezählt eL ibr a Ähnlichkeit mit Eenulites opercularis Kammern linear, Kammer mit letzten He rita g Gattung ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww Durchmesser höchstens Exemplare sind regelmässig spiral eingerollt; bei anderen ist der spirale Theil nur sehr klein und wenig regelmässig; der jüngere Theil des Gehäuses breitet sich dagegen in der Fläche sehr aus und die Kammern bilden, je jünger, einen desto grösseren Kreisbogen, bis sie zuletzt beinahe vollständige concentrische Kreise darstellen Dadurch erhält das Gehäuse sehr grosse sind durch deutliche Nathfurchen geson- massig zusammengedrückt Die schmalen rsi ty DieSeptalfläche der ive dert eiuer einfachen, nicht ganz regelmässigen proteus., die den nlo ad fro m Th eB iod Beihe kleiner Mündungsporen Die Oberschale der Schale lässt, wie bei P Peneroplis-Arten sonst eigenthümliche Streifung vermissen k Akad d Wissensch in lD ina ); O Denkschr.d in d Fig Wien I, 3—6.) pag 383, Taf 49, Fig 13—17 e, Reuss 1, rig V (Articulina) sulcata Rss (Taf MA ow Vertebralina d'Orb tiv e Zo olo gy (C am bri dg Die ziemlich zahlreichen Exemplare aus den Eocänmergeln von Oberburg weichen von der miocänen A7't sulcata nur in unwesentlichen Charakteren ab und zeigen selbst unter sich in mancher Beziehung eine bedeutende Wandelbarkeit Sie sind bald schmäler, bald breiter zusammengedrückt Co mp ara oval, auf eiuer Seite stärker Kammern — auf der andern und der Länge nach fein — zwei auf der einen, drei auf der andern Seite des of gefurcht Die fünf sichtbaren als Näthe gesondert Die letzte Kammer ist am oberen Ende gewöhnlich etwas nach einer Seite in ihrer ganzen Weite zu einer grossen elliptischen geneigten, von einem schmalen, glatten, umgeschlagenen Saume umgebenen Mündung geöifnet se um sind nur durch seichte the Mu Gehäuses ary of , ns tM weniger sichtbar hervor in gerader Reihe über einander stehende der vorliegenden Exemplare Endkammern beobachtet werden he Ha rva rd dagegen konnten An keinem ty, Er Kammer mehr rsi der vorletzten ay rL ibr — wenigstens der Eandsaum — der Mündung am untern Ende auch ein Theil tritt Un ive Bisweilen itis Lamk Dig Rotalia Miotiiliden Rss ed by t 4t, R formosa m (Taf 1, Fig U.) Sie gehört in die Rotaliengruppe mit deutlich einen niedrigen Kegel mit stumpfem Wirbel dar, vertieft, der peripherische Rand scharf gekielt , konischem Gehäuse Die Spiralscite stellt die Nabelseite ist flach, in der Mitte seicht mit einem Flügelsaume, der auf der Spiral- auf der Nabelseite breiter erscheint Vier schmale und wenig an Breite zunehmende Windungen, äusserlich durch undeutliche Nathlinien geschieden; der letzte Umgang mit fünf schmalen bogenförmigen Kammern Auf der Nabelseite erscheinen die seite schmäler , Denkschriften der mathem.-naturw Cl XXIII Bd ' E.Bcuss Prof Dr A 10 Kammern mit nur wenig gebogenen linearen, dreiseitig, aber deutlicheren Näthen Sie dachen gegen den Mittelpunkt der Schale sanft ab und sind nur sehr wenig gewölbt; nur die letzte Kammer tritt mit schwacher Wölbung etwas vor Am Innern Rande derselben liegt Mündung Die Schalenoberfläehe Etwas grössere Poren bilden schmale, gerade, vom Wirbel des Gehäuses ausstrahlende Binden, welche gegen die Peripherie hin etwas an Breite zunehmen Die Zwischenfelder sind mit äusserst feinen Poren die kurze spaltenförmige m at — tru Selten log iez en bedeckt punktirt ist Foraminif /; w ww — bass tert de Vienne pag 179 Taf 11, Fig du foss ry Orbigny org R obtusa d'Orb ity lib bio Rosalina d'Orb Exemplare sind durchgehends schlecht erhalten Sie mancher Beziehung wechselnden Beschaffenheit sämmtlich der div ers Die zablreichen vorliegenden ://w ww bio dürften aber trotz ihrer in ry h ttp genannten Orbigny'schen Species angehören eL Tr variabilis d'Orb — 92 ive Sol'lani testaceograph microsc T 70 He rita g (Taf 1, Fig 15.) rsi ty ibr a Truncatulina d'Orb ad bald mehr weniger in die Länge gezogen nlo , lD ina rig letzte deutlich ist massig gewölbten und bri dg e, gestalteten, sehr unregelmässigen, am Eande bisweilen in einen schma- der Schale ist Das grob punktirt Exemplare misst 0-86 Millim im Längendurehmesser — Selten Co mp ara tiv e Zo olo grösste der vorliegenden (C am Saum auslaufenden Kammern Die Oberfläche gy len flachen oder breiter lässt ); O jedoch nur der , — Umgänge erkennen, von denen Dieser besteht aus — sehr ungleicb grossen und ungleich Die mehr weniger concave Spiralseite MA schmäler bald rundlich ist ow Das Gehäuse fro m Th eB iod Unsere in Grösse und Gestalt sehr wechselnden Formen kommen mit manchen der zahllosen, äusserst veränderlichen Abänderungen der lebenden Tr variabilis vollkommen überein se um of M'oltßsfoineilidea R SS 1, Fig 16.) ary of P latidorsata m (Taf the Mu Polystomella d'Orb ty, sie sieb auch durch ihre Kleinheit (0-49 Millim.) und den und tieferen gekörnten Nabel unterscheidet Im letzten Umgange zählt viel brei- man 11 — 12 Ha rva rd teren Un ive rsi Antwerpen, von welcher Er ns tM ay rL ibr Mit noch breiterem, vollkommener abgei'undetem Rücken, als die \erwt^ndte P iußata ßss (Sitzungsber d k Akad d Wissenseh 42 Bd pag 358, Taf 1, Fig 10) aus dem Crag von ed itis selten Dig — Sehr by t he wenig gebogene, regelm'ässig gewölbte Kammern, die durch deutliche Nathfurchen geschieden werden Die Septalfläche der letzten Kammer breit-halbmondförmig, ohne grössere Mündung O, NutmnuUtidea Rss Operculina d'Orb irregularis m (Taf Der Umriss runden; sehr 1, Fig 17.) des bis 3-5 Millim in der oft aber ist Höhe messenden Gehäuses nähert sich dasselbe unregelmässig gestaltet und verbogen Stets dem ist kreis- es stark rir\-iv/,"i'ii ,.\iillin'/,(irii l''iir;iiiiiiiilt'i-cii ili'r' Xiiiniiiiilllcii\cliiclili'ii ulirrcii von III (llirrliiir';' ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at iiiiil itis Um- Dig lii-iils HciikxcJi rill eil il kAkiiild Wi.svi'iiSfh iiKillicniii.-dlirw.l'l.WIII Bil.lüG'i, ed itis Dig he by t Ha rva rd ty, rsi Un ive ay rL ns tM Er ary ibr of the um se Mu of ara Co mp tiv e gy Zo olo e, bri dg (C am MA ina rig ); O ad nlo ow lD m fro eB Th rsi ty ive iod ://w ww ttp ry h ibr a eL He rita g div bio ry ity lib ers /; w ww org m tru en iez log bio at Die Brvo7.(ieii,AiulioKorii und Pdr.iin im leren der nlieieu von Xiiiii niiilileiiseliieliteii Ohpriiiii'» Tflf IV Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at Kfiirf!, 2öh ^troitrnayer In; JctT« 3,3.1^3^^ liüi npdK.sdiriftefi d.K Akju! il,\Vfs.?onscli,jiuitli,iialijr\v, ('l.X.X (II Bd IJiOl ed itis Dig he by t Ha rva rd ty, rsi Un ive ay rL ns tM Er ary ibr of the um se Mu of ara Co mp tiv e gy Zo olo e, bri dg (C am MA ina rig ); O ad nlo ow lD m fro eB Th rsi ty ive iod ://w ww ttp ry h ibr a eL He rita g div bio ry ity lib ers /; w ww org m tru en iez log bio at l''(n-;imiiiHri,„„ ,n XXIII, lillÖü 'I ff R K.a \' ed itis Dig he by t Ha rva rd ty, rsi Un ive ay rL ns tM Er ary ibr of the um se Mu of ara Co mp tiv e gy Zo olo e, bri dg (C am MA ina rig ); O ad nlo ow lD m fro eB Th rsi ty ive iod ://w ww ttp ry h ibr a eL He rita g div bio ry ity lib ers /; w ww org m tru en iez log bio at lirvt)/.(icn,.\iilliii'/i(it'M iiiiil h'iii-iiiiiiiulVn'ii ili-r »lin-ni Xiiiniiiiilil rii.vrli mIiI v«\i (IlMrInii i'ii Tiil-Vl ;j itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at Uli- Dig liculv, rK tt.Sed :e^er aAHa,t,gez.u.lu' / Irli-ani llorlo/i in lliMikscliriririi '.' ilcr T//r,mm.i/r,"-ir K Ak.-id /r/i/n/Ji,///ri ilU'i.s's-fiiscIi ni!illii-iii m .' / /'rir/n/mrffi /iri'.mt n.-iliilwCI A \I1[ I^il l''WA rn d,k k Hof.u Äaatidruclu^rei ed itis Dig he by t Ha rva rd ty, rsi Un ive ay rL ns tM Er ary ibr of the um se Mu of ara Co mp tiv e gy Zo olo e, bri dg (C am MA ina rig ); O ad nlo ow lD m fro eB Th rsi ty ive iod ://w ww ttp ry h ibr a eL He rita g div bio ry ity lib ers /; w ww org m tru en iez log bio at llic l'u-vozorii , Aiilliii/.dfii der l''cir;iiiiliiir('ii'li ijiiil Xiiiiiii' Klilfic^cliiili i'licri-ii IMI I (lliciluii \'iiii i'i.rvi Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at Iiciils / ? Podniarur fifr-rrn m 'f-7 l),-ii(/rnf'/ii/lliii Dcnli.srlirirtfT) rii,i/(,.^;i m S '/ der k \k;i(l.ilrr\\'is. lO Axfi-f'o/wrft rt>m/>fe.r.en^ (1 XXULImI lr M.iz~ / /'.vr/n/ifsfrara fo/umartrr.v '/, ,y_ tfi ,'''_.> Jjr/n/rtt r/'.y /'o/'/'/cv /f^tm/z/f///'/ ffft ()rMkschnri.*n iler k.Ak.'ul l /// //n u//////r//' M /// / if/ffiffirrf (> .i'h riftri.v //t/n//ff /// Ali.sM'iisch.tHallirni.tuiliiiw Cl X\lII,IU.l^ti\ /.'oi/ft tt^i i-iX k, H -f.iLi;t;aaK(iruiikfT ed itis Dig he by t Ha rva rd ty, rsi Un ive ay rL ns tM Er ary ibr of the um se Mu of ara Co mp tiv e gy Zo olo e, bri dg (C am MA ina rig ); O ad nlo ow lD m fro eB Th rsi ty ive iod ://w ww ttp ry h ibr a eL He rita g div bio ry ity lib ers /; w ww org m tru en iez log bio at illul l''oi':iliillliliTi'll XiliilMiillilcil.vrh ich ili'r ülici'Cii vuli OlM'linil''J li'll itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv e Zo olo gy (C am bri dg e, MA ); O rig ina lD ow nlo ad fro m Th eB iod ive rsi ty He rita g eL ibr a ry h ttp ://w ww bio div ers ity lib ry org /; w ww bio log iez en tru m at IHc lilVcK'.iiciiAlilllu/.di'li Dig lii'ill's DiMikscIiiiririMlcrk Ak:hl,.!.'i Wi.M'Msrli itinllinn iKihirw ('i \.\!ll ImI löd'l TafrX ed by t itis Dig he rd rva Ha rsi ive Un ty, ns t Er ary ibr rL Ma y eM us of th eu m of ive mp ara t Co ge , rid Ca mb y( Zo olo g rom loa df ow n lD rig ina ;O MA ) Th e ers ity div Bio He rita ge Lib rar y bio div ers i ww /w p:/ htt org tyl ibr ary um at /; w ww bi olo gie ze ntr l)ii'lii-vuy.iii'ii,.\iillin/.(M'ii ilcr olicrcii Fur.-iiiiliiiliTcri iiiiil \iiiiiriiiililriisc-liii-hlcn von Olici T.il liiii-;j W'^^m^yp' ß^ ibr ary of th eM us eu m of Co mp ara t ive Zo olo g y( Ca mb rid ge , MA ) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th e Bio div ers ity He rita ge Lib rar y htt p:/ /w ww bio div ers i tyl ibr ary org /; w ww bi olo gie ze ntr um at ^i,L-^^-^ ive rsi ty, Er ) ns t Ma y rL ,^f>^ ^r^iM itis ed by t he Ha rva rd Un ^^- Dig UciiIn I :, Mnnhnin.iwn I llhiiiinali., „„iHinnlwIn in in •> C 10 m I.rlirnlia M,ii,.
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