Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 22-1-0113-0152

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:36

iez en tru m at 113 org /; w ww bi olo g NEUE ://w ww bi od iv ers ity lib r ary WUNÜERNETZE UND GEFLECHTE rar yh ttp BEI rsi ty He rita ge Lib VÖGELN UND SAUGETHIEREN Bio div e VON rom Th e PROFESSOR HYRTL, lD ow n loa df WIRKLICUEM MITGLIEDE DER KAISERLICHEN AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN DER SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM rid ge ,M IN 11 JUNI 1863 Zo olo gy ( Ca mb VORGELEGT A) ;O rig ina (31L;.t Eafefll.) of Co mp a rat i ve VORWORT Mu se um Vorliegende Abhandlung schliesst sich, ihrem Inhalte nach, zwei älteren an, welche ich jenes der Edentaten of the über das Gefässsystem der Monotremen und über V ay rL ibr a ry Jahren 1853 und 1854 in den Denkschriften der kaiserlichen Akademie (Band in den und VI) tM veröffentlichte rns Wundernetze solcher Thiere, bei welchen ihr Vorkommen bisher nicht Bhea, Stnithio bekannt war, und zwar in der Classe der Vögel bei Apteryx, Grus in der Classe der Säugethiere bei Atcles, Otolicmis, Lemur., Dromaius und Sphenfscus, Phacochoerus und Tapirus Vlve?-ra, Halmaturus, Hyrax, Bei der grossen Anzahl von Thieren, welche im Laufe mehrerer Jahre zur Completirung der Sammlung für vergleichende Anatomie, oder zur Vornahme specieller Untersuchungen über das Gefässsystem von mir injicirt wurden, ist die Ausbeute an neuen Wundernetzen nur , ^ — Dig itis ed by the Ha rva rd U niv ers ity ,E Sie beschreibt die eine geringe zu nennen Es stellte sich nämlich heraus, dass in der Classe der A ögel kein kurzbeiniges Genus diese sonderbare Einrichtung seines Gefässsystems zeigt, von welcher höchstens nur Andeutungen vorkommen können ; dagegen bei den Grallatores, Cursores, Alec- und jenen Geschlechtern der Gallinaceae, welche sich durch Länge ihrer Füsse vor den übrigen auszeichnen, die Wundernetze der Tibial- Arterien in allen Entwickelungsgraden, von der einfachen Insel bis zum vielstämmigen Bete mirdbile zu verfolgen sind toridae, Denkschriften der mathem.-naturw Cl XXII Bd 15 Jo s ep 114 Jly li r 1 Folgende Geschlecliter von Vögeln cntbeliren, meinen Tnjectionsresultaten zu Folge, der "Wundernetze an den Extremitäten, und besitzen nur jene an der Maxdlarisinteima: Procne^ Miiscicapa, Lantus^ Sylvia, Tanagra, Turdus, Sturnus, Oriolus, Corvus, Pijyra, Merops, Ujnipa, Anas, Felecanus, Larus, Sterna, Diome- Fs/ttacus, Bucco, Vidtur, Falco, Stryx\ Fodiceps, Cygnus, Frocellaria und Thalassidroma^) Ein negatives Eesultat von solchem länglich für geopferte Zeit und Mühe Umfange lohnt hin- en tru m at (lea, der Wundernetze nach, als bei den Vögeln Vorzugsweise Halbaffen und der Dickhäuter, wo Monotremen, aber dennoch entweder in jener Fülle, wie bei mehrfache Inselbildungen, oder als Ordnung der den Edentaten und ist es die lib r als reichere Geflechte und Hyrax lässt riesigen Repräsentanten der eigentlichen Pachydermen ihrer nicht Vorkommen bei Fhacochoerus, Taph-us, Sus, Dicotyles ers ity sind Ihr od iv nachzuweisen zwar nicht sie, ary Vorkommen org /; w ww bi olo g iez In der Classe der Säugethiere Aveisen eingehende Untersuchungen ein ungleich häufigeres vermuthen, dass auch die entbehren Ihre Gegenwart an gewissen Hautarterien echter Carnivoren wird hier zum ersten yh ttp ://w ww bi es Lib rar Mal erwähnt Ich habe mich der Beschreibung so kurz als möglich gefasst Anatomische Weitläufigrita ge in He würde Organe dieser Art, deren physiologischer Zweck noch ganz im Dunkel liegt, und welche die Zootomie nur als Curiosa zu nehmen gewohnt ist, nicht besser verstehen lehren, als es oute Abbildungen thun können Es wurde desshalb mehr Sorgfalt auf letztere verwendet, und sie fielen durch die geschickte Hand des Herrn Zimmermann im höchsten Grade ow n loa df rom Th e Bio div e rsi ty keit lD naturgetreu aus im Menschenleben, Zo olo gy ( Urtheile Anderer, wie so oft Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina Die Seltenheit der untersuchten Thiere, die Schwierigkeit der Injection von Exemplaren, welche im schlecht conservirten Zustande, durch Jahre in den Depots der Naturalienhändler faulten', gibt in meinen Augen dieser Arbeit einigen Werth, wenn gleich nach dem möglichen so auch hinter den grossen Namen zoologi- ve scher Earitäten, nur ein mittelmässiges Verdienst ihres Bearbeiters sich bergen mag Leistungen mp a rat i anatomischen Fleisses, wie diese hier, prunken wenig, werden selbst je gelesen; dienen es lernen, mit so Mu se um of Co nur Leuten, welche Gleiches treiben, kaum zum Nachschlagen, und müssen bescheidenem Lose zufrieden zu ers ity ,E rns tM ay rL ibr a ry of the sein L Ha rva rd U niv YOGE Das Tibio-Tarsal -Wundernetz von Apteryx australis itis ed by the I Dig Tab I Fig Die Arteria ischiadica ist bei AjJteryx wie bei den meisten Vögeln, ungleich stärker als Arteria criiralis, welche letztere nur die Musculatur an der Vorderseite des Oberschenkels, , die und einen Theil der Bauch wand versorgt, während die Ernährung aller übrigen Weichtheile der unteren Extremität der Arteria ischiadica anheimfällt 1) einem Zustande, welcher nur ein theilweises Gelingen der Injection zuliess Es wäre desshalb immerhin möglich, die lange Liste dieser Namen durch wiederholte Versuche unter besseren Umständen, etwas zu kürzen Mehrere dieser Tbicre befanden sich in Neue Wundernetze und Ihr Verlauf am Oberschenkel 115 Säugetliieien neben und dicht an dem Nerru.v dass sie bis zur Kniekehle herab absolut der gewöhnliche, ist Sonderbar erscheint nur jenes an isch'adicus und Geflechte hei Vögeln ihr, keine Nebenäste erzeugt, und die starke Miisculatur an der hinteren Seite des Oberschenkels ihre Blutzufuhr einzig aus zurücklaufenden Arterien erhält, welche aus der Arteria poplitaea Dieses Gefäss gibt in der Kniekehle nur vier grössere Aste ab: en tru m at entspringen Einen Ramus recurrens tung des Nervus org /; w ww bi olo g iez für die Schenkelmuskeln (Beuger des Unterschenkels); einen langen Ast, welcher in Beglei- den äusseren Scliienbeinsknorren nach vorne umgreift, zahl- tibialis anticus und mit seinem letzten ary reiche Äste (Gircumflexae) zur Streckmusculatur der Zehen schickt, ers ity lib r Ausläufer an der Bildiuig des gleich zu erwähnenden Tibio-Tarsalnetzes Antheil nimmt'); Ramus Winkeln vom Hauptstamme Der obere ://w ww bi circumflexi treten unter rechten circumflexus Beide od iv einen oberen (äusseren), und einen unteren (inneren) ab Rami theilt sich in ein Lib rar yh ttp Bündel von Zweigen, von welchen einige nach abwärts zu den hochliegenden Muskeln der Wade gehen, die meisten aber nach aufwärts umbiegen, und sich bis zur Hüfte hinauf in den ge Der untere sendet zwar auch Aste zu den WadenHe rita hinteren Schenkelmuskeln verbreiten rom Th e Bio div e rsi ty muskeln herab, cheilt sich aber dann in zwei Zweige, deren einer, als Recurrens ebenfalls zu den Schenkelmuskeln gelangt, der andere aber den Gondylus tihiae internus umgreift, und zu den an der vorderen Seite des Unterschenkels befindlichen hochliegenden Muskeln gelangt loa df in die Tibialis antica Die postica Tibialis geht durch den obersten Winkel des Spatü interossei nach vorne, und zerfährt allsodessen dicke Elemente rig langstrahliges Netz , die tiefgelegenen A) ;O ein in ina lD antica'^) gleich und ow n Hierauf spaltet sich die Arteria 'poplitaea zum direct , fleischigen etliche sehr feine Tibio-Tarlsalnetz herablaufen, theils mit Ca mb Ursprünge des Tibialis Zweige desselben, theils rid ge ,M anticus und der Zehenstrecker versorgen, während dem aus der Zo olo gy ( Arteria poplitaea entsprungenen Ast N anastomosiren nur eine kurze Strecke an der hinteren Seite des Unterschenkels Sie geht nämlich dicht an der Stelle, wo die Fibula mit der Tibia verschmilzt, durch das Spatiurn interosseum nach vorne') und wird zur Tibialis antica inferior^ so dass an der hinteren Die und Gegenden ihr Blut nur durch eine grosse Tibialis antica inferior- Anzahl sehr feiner, und deren Zweigen erhalten ay rL umschlungener Äste aus der ry of die Weichtheile dieser ibr a und bleiben, Planta pedis keine Arterien grösseren Kalibers mehr übrig in der the Seite des Unterschenkels Mu se um of Co mp a rat i ve Tibialis postica bleibt nach geschehenem Durchtritte durch den Zwischenknochenraum wird die Tibialis antica inferior von einem Geflechte umgeben*), dessen lange, der Hauptrichtung der Tibialis folgende, zugleich feine, nicht sehr zahlreiche Stämmchen, durch kurze Queranastomosen verrd U niv ers ity ,E rns tM Glei(.di um den Haupf stamm dieses Gelasses bilden, weldier letztei-e mit unge- Ha rva bunden, ein Gitterwerk Dig itis ed by the schwächter Stärke inmitten des Geflechtes weiter verlauft Das Geflecht folgt dem Hauptstamm der Arterie bis zur Tarsusbeuge, wo sich beide von einander trennen, indem die wenigen begleitenden Stämmchen des Netzes, in Gesellschaft des Nervus dorsalis pedis externus an der äusseren Seite der Sehne des Musculus tibialis anticus, das Geflecht aber an der inneren Seite derselben, und in Begleitung des Nervus pedis dorsalis internus den Fussrücken betritt Arteria tibialis 1) Tab I, 2) Ibid lit 3) Ibid lit e *) Ibid lit / Fig 1, antica inferior nur mit lit c d 15* Josepli Hyrtl 116 Die Arteria am antlca inferior endigt tibialis Fussrücken zwei Arteriae dorsales pedis^), in welche in den Zwischenräumen der drei Zehen lösen, Avährend die innere Seite der dritten, und beide Seiten der kurzen vierten Zehe die sich in die betreffenden Arteriae digitales auf- welches sich durch Überbleibsel des Tibio-Tarsalnetzes") erhalten, letzten Abgabe feiner, aber zahlreicher Seitenäste am Fussrücken oft wiederholte sehr schwächte, dass über die so und des Eete tibio-tarsale ersetzt -Wundernetz von Grus cinerea ary dorsales org /; w ww bi olo g iez en tru m at ersten Phalangengelenke hinaus nichts mehr von ihr erübrigt Die fehlenden Arteriae plantares werden durch perforirende Zweige der Arteriae tarseae Tibial Grus od iv Fig: einfacher viel ist das als von eben Apteryx yh ttp Das Tibial -Wundernetz von I, ://w ww bi Tab ers ity lib r II Lib rar beschriebene dem Ursprünge der Gastrocnemii einen sich in die Arteriae circumrsi ty mit He Höhe zuerst in gleicher rita ge Die Kniekehlenarterie aller Stelzfüsser^) verhält sich auf ganz gleiche Weise Sie erzeugt Th e Hierauf lenkt sie von ihrer geradelinigen rom über die Gastrocnemia externa major entspringt Bio div e ßexae g'enu superiores und in die Gastrocnemia externa minor spaltenden Ast, welchem gegen- rig ina Endes des Unterschenkels zwischen Schien- und Wadenbein A) ;O Seite des oberen lD ow n loa df Richtung derart nach innen ab, dass sie den inneren Rand des Schienbeines erreicht, um sich von da an im Bogen wieder zu jener Furche zurück zu krümmen, welche an der hinteren herabläuft Sie Schienbeinrande gibt im Fleische der hochliegenden Wadenmuskeln verästelt, sondern, da bis zur vorderen Kante und zum Stachel (Spina Anspruch nehmen, und an den Tibialis anticus grenzen, auch letzteren hin für sieh in mp a tibiae) Zo olo gy ( ve Flächen des Schienbeines rat i diese die inneren Gastrocnemia interna major und minor ab, von welchen die eine erstere sich nicht blos Muskeln Am Ca mb sie rid ge ,M umschlingt durch diese Verlaufsweise das Ursprungsfleisch der Zehenbeuger Mu se um of Co Muskel und den Extensor digitorum versorgen können In der Furche zwischen Schien- und Wadenbein sendet sie in schneller Aufeinanderfolge the Ha rva rd U niv ers ity ,E rns tM ay rL ibr a ry of the drei Zweige durch das Spatium interosseum zur vorderen Schienbeingegend Sie repräsentiren eigentlich die Arteria tibialis antica Der dritte von diesen Zweigen ist der stärkste Der erste und zweite finden hoch oben am Untersehenkel im Fleische der vorderen Schienbeinmuskeln ihre Auflösung; der dritte^) dagegen gibt zwar auch einen Zweig mit dieser Verwendung ab, verläuft aber in Begleitung des Nervus tibialis anticus in der vorderen Furche zwischen Schienund Wadenbein bis zum Beginne des mittleren Drittels des Unterschenkels herab, wo er sich in einen hoch- und tiefliegenden Zweig spaltet'''), welche auf gleich zu erörternde Weise das so tritt, möge Dig platz itis ed by Tibial-Wundernetz erzeugen Da der dritte von den drei perforirenden Zweigen der als Arteria tibialis antica superior 1) Tab 2) Ibid 3) I, Fig lit lit Es wurden Tab I, ^) Ibid lit s Kniekehlenarterie minor bezeichnet werden (auch bei Apteryx erwähnt) g h die Gattungen Grus, Ibis, Ardea, Tantahis, Phoe>u'co}>ier«s, dea und Psophia nachgesehen
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