Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 21-1-0071-0188

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:35

ww w bio log iez en tr um at m or g/; THERMISCHE CONSTANTEN BLÜTHE UND FRUCHTREIFE VON PFLANZENARTEN Lib r ary htt p:/ 889 /w ww bi od ive rsi t ylib rar y FÜR DIE BOTANISCHEN GARTEN ZU WIEN ANGESTELLTEN ty K K BEjOB ACHTUNGEN Th eB iod ive rsi AUS ZEHNJÄHRIGEN IM He rita ge ABGELEITET ad f rom VON CENTRAL-ASSTAET FÜR METEOROLOGIE ETC., CORRESP MITGI.IEh HER K AKADEMIE PER WISSENSCHAFTEN UHU SITZUNG DER MATHEMATISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CLASSE AM rid ge , IN 28 NOVEMBER 1861 eZ der Flora des Horizontes von zu Theil wurde, bestimmte mich, nach meiner im Jahre 1851 zur Zeit der Gründung k Central-Anstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus erfolgten Übersiedlung nach Co ) m of der k hier einen ähnlichen Versuch anzustellen Ich hatte durch meine frühere Arbeit die se u , Mu Wien „Kalender mp ara Prag meinem welcher Beifall, tiv \Jer auffnunternde oo log y( Ca mb VORGELEGT MA ); O rig ina lD K K ow nlo KARL FRITSCH, AN HER AIIJUNCTEN' Un rva rd he mein Ziel zu erreichen by t schien, Ha — ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Überzeugung erlangt, dass das vorgesetzte Ziel am sichersten und mit den geringsten Opfern an Zeit und Mühe erreichbar ist, wenn die Beobachtungen, aus welchen der Kalender seine Daten zu entnehmen hat, in einem botanischen Garten angestellt werden Ich entwarf hiezu einen Plan ), nach welchem ich eine Reihe von zehn Jahren hindurch, nämlich in den Jahren 1852 bis einschliesslich 18G1 die Beobachtungen im k k Univer3 sitätsgarten ausführte ) einen Zeitraum hindurch, der mir hinreichend und geeignet ist, als irgend einer, der in solcher Absicht weil er so viel möglich in jeder Beziehung genügen Dig entworfen worden itis ed Dieser Plan hatte eine grưssere Ausdehnung, Ưsterreich und andern Ländern zur Ausführung und für jedes in gekommene Beobachtungsystem Daten zur Der Plan entsprach insbesondere meinen früheren Arbeiten in Prag, den Ideen und Untersuchungen von Quetelet in Brüssel, Sendtner in München, Vergleichung Göppert l ) liefern sollte und Cohn in Breslau Anhang- zum Jännerhefte der Sitzungsberichte der math naturw Ciasse der k Akademie der Wissenschaften -) Anhang zu den Jahrbüchern der Die Beobachtungen über annuelle Pflanzen schliessen aber schon mit dem Jahrgang 1857 ab ) k k Central-Anstalt für M u E Jahrgang 1S51 185-2 : Karl Fr tisch 72 Das Verzeiehniss der Pflanzen, deren Entwiekelung ich beobachten wollte, umfasste demnach alle Arten, so weit sie im hiesigen botanischen Garten vorkamen, welche verzeichnet sind meiner Anleitung zur Ausführung von Beobachtungen über die an eine jährliche in Periode gebundenen Erscheinungen im Pflanzenreiche ); den „Instructions pour V Observation de phenomenes pe'riodiques u in , von Quetelet in um at ); ww w bio log iez en tr Brüssel meinem bereits erwähnten „Kalender der Flora des Horizontes von Prag"; den Bemerkungen von Sendtner in München ) Von den 1600 Arten des Verzeichnisses fanden sich jedoch zu Ende des Jahres 1851 nur 550 im botanischen Garten vor Durch neue Anpflanzungen vermehrte sich diese Summe in ylib rar y or g/; in od ive rsi t im Laufe der Jahre wohl bis zu nahe an 1000 Arten, von welchen jedoch viele schon nach /w ww bi Verlauf des ersten Jahres wieder eingingen, so dass die Zahl der Arten, über welche nach es zur Ermitt- htt p:/ Ablauf von zehn Jahren wenigstens zweijährige Beobachtungen vorlagen, wie Lib r ary lung des wahrscheinlichen Fehlers der Constanten nothwendig erscheint, wieder nur 889 Arten der Entwiekelung, deren Zeiteintritt so genau als möglich notirt worden während des ganzen zehnjährigen Zeitraumes beibehalten worden ive sind indess nur folgende iod ist, rsi ty Von den Phasen He rita ge umfasste Th eB Aus dem Stadium der Belaubung: das erste Sichtbarwerden der oberen Laubblattfläche bei Bäumen und Sträuchen Aus dem Stadium der Blüthe: die vollständige Entwicklung der ersten Blume 3.- Aus dem Stadium der Fruchtreife: die völlige Reife der ersten Frucht Aus dem Stadium der Entlaubung: der Abschluss oder jener Moment, zu welchem Baum rid ge , oder Strauch aller Laubblätter beraubt ist mb der MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom tiv habe ich schon früher veröffentlicht mp ara sind, dem Jahre 1SG0, eZ Holzpflanzen beziehen und mit oo log y( Ca Die Resultate der Beobachtungen, welche sich auf die Belaubung und Entlaubung der also ein Jahr früher abgeschlossen worden ) of Co Die Gründe, welche mich bestimmten, diese vier Phasen blos beizubehalten, habe ich Mu se u m an andern Orten bereits erörtert 5) Gruppen the In den ersten Jahren sind die Beobachtungen an mehreren Individuen oder Die in beiden ns , Richtungen gewonnenen Resultate habe ich bereits vor längerer Zeit veröffentlicht ive rsi ) Un diesen Arten sind in der Folge nur jene Individuen oder rva rd Von ty, Er ermitteln tM ay rL ibr ary of von Individuen derselben Art, wenn auch nur bei einem Theile der sämmtlichen beobachteten Arten angestellt worden, um sowohl den Einfluss der Individualität als des Standortes zu am bei- frühesten eintraten Die he Ha behalten worden, bei welchen gleiche Phasen der Entwiekelung Gruppen derselben itis ed by t unterschiede in diesem Sinne waren jedoch nur bei wenigen Arten von erheblicher Bedeutung Wenn nun ist Dig Die Blüte immer angenommen, wenn Akademie der Wissenschaften 1S50 1) Maihefl Academie loyale de Bruxelles, tom IX :i i ') •') (irlelirte G j Sitzungsberichte der Jahrbücher der k k k Nr des bulletins Gesellschaft der Wissenschaften in k XV Band: „Über Jahrbücher der k München 1851 Akademie der Wissenschaften der matli.-naturw Classe, XI III Rand 1861 Centnil-Anstalt für M u E Jahrgang 1854 Anhang S 46 Denkschriften der Anzeigen der Sitzungsberichte der schaften, Antheren den Pollen auszustreuen beginnen auch der Blüthenstaub in vielen Fällen sich der Beobachtung mit dem blossen '-') '1er die das Gesetz des Einflusses der Temperatur" k k Central-Anstalt für M u u s E Jahrgang 1854 Anhang w S 37 1.121] kais Wien 1S58- Akademie der Wissen- Thermische Constanten für die Blüthe und Fruchtreife von SS9 Vflanzenarten Auge man den Act entzieht, so erkennt 73 des Stäubens dennoch in den meisten solchen Fällen an einer Änderung des Colorites der Staubbeutel und der Verringerung des Urnfanges, gleichsam an einem Schwinden derselben Die normale Entwickelung, Ausbreitung und Färbung der Corolle ist in andern Fällen ein Zeichen dieses Actes und wenn die Blumenkrone Blumenkrone dann nicht eingebemerkte Änderung recht gut wahrnehmen Ähnliches gilt vom schlossen sind, die bereits , da sie in der um at an den freien Staubgefässen ww w bio log iez en tr sich fehlt, lässt Kennzeichen der Blüthe näher anzugeben Anders verhält sich die Sache bei der Fruchtreife auch dieselbe im Allgemeinen rar y Wenn or g/; Kelche Ich habe es daher überflüssig gefunden, bei den einzelnen beobachteten Arten die htt Samens vor der Ausstreuung vorgenommen Ich fand mich daher bestimmt, als Zeichen ary des p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib dann anzunehmen ist, wenn der in der Frucht eingeschlossene Same die Keimfähigkeit erlangt hat, also dann, wenn die Ausstreuung beginnt, so spielt doch auch der Zufall hiebei eine bedeutende Bolle A*ich wird im botanischen Garten aus nahe liegenden Gründen die Ernte He rita ge Lib r der Fruchtreife grösstentheils Erscheinungen anzusehen, welche der Samenausstreuung vor- rsi die Erscheinungen, welche die Fruchtreife einleiten weniger bekannt und beachtet ive , iod und weil ty ausgehen, aber sich dennoch so nahe als möglich an dieselbe anschliessen Aus diesem Grunde Th eB sind, als jene der Blüthe, hielt ich es für zweckmässig, die Erscheinungen, welche ich als um der Besorgniss zu ow nlo ad f rom Zeichen der Fruchtreife hielt, bei den einzelnen Arten anzuführen, entgehen, dass nicht identische Daten verglichen werden könnten ') MA ); O rig ina lD Die Zahl der Pflanzenarten, welche zu Ende des Sommers oder im Herbste zum zweiten Male in demselben Jahre Blüthen entwickeln, ist bedeutender, als man gewöhnlich glaubt, da von wenigen Arten nachgewiesen worden ist Gleichwohl sind es nur wenige, bei welchen die Erscheinung alljährlich stattfindet, und auch bei diesen ist die BlüthenEntwickelung in der Regel eine so spärliche, dass eine Phasenbestimmung wohl nicht leicht oo log y( Ca mb rid ge , dies bisher nur Mu se u m of Co mp ara tiv eZ vorgenommen werden kann Ich habe daher bei den einzelnen Arten nur im Allgemeinen den Zeitraum angeführt, in welchem sich diese zweiten Blüthen einzustellen pflegen Ja gerade diese sparsame Blüthe ist das charakteristische Merkmal der zweiten Blüthenperiode, da es nicht wenige Arten gibt, welche lange, nachdem der jährliche Cyklus der Flora als abgeary of the schlossen angesehen werden kann, nämlich bereits in der zweiten Herbsthälfte, zur Blüthe gelangen und eine Blüthenfülle enthalten, wie andere im Frühjahre und Sommer, wie tM ay rL ibr z , Colchicum autumnale, JJlex europaeus ns Helleborus niger, viele Crocus- Arten stellt sich bei diesen die dann auch eine zweite Blüthen- rsi ty, Er Blüthenperiode nicht selten unterbrochen wird, so Da B Un ive periode im Frühjahre ein, also zu einer Zeit, in welcher die überwiegende Anzahl die erste Ha he Feuchtigkeit einzuführen itis ed die Dig stanten ich neuerdings viele vergebliche Versuche anstellte by t Nachdem rva rd Periode beginnt Vegetation eine so grosse Rolle spielt, , , in die klimatischen Con- welche neben der Temperatur in dem Processe der bin ich zur Überzeugung gelangt, dass fast Alles auf weniger auf jene der Luft ankommt, über welche allein nur die Beobachtungen angestellt werden Über die Bodenfeuchtigkeit, wie zu wünschen ist, eben so regelmässige Aufzeichnungen zu sammeln, scheint mir kaum möglich zu sein die Feuchtigkeit des Bodens, viel Wenn aber die normal entwickelte Pflanze zur Blüthe und Fruchtreife gelangt, gewiss die genügende *) Man Menge Bodenfeuchtigkeit zu XXXVII Band, S 615 ff dem Pflanzen- und Thierreiche Sitzungs- 1859 Denkschriften der mathem.-natunv Cl XXI Bd ihr Theil geworden Eine grössere Menge, als sehe über diesen Gegenstand: Instruction für pha'nologisclie Beobachtungen aus berichte, ist 10 Karl 74 hiezu erforderlich der Regel weit weniger den Entwicklungsgang als eine in stört ist, im geringere Gewiss sind aber Fritscli und Früchte nur kümmerlich letzteren Falle die Blüthen entwickelt und stellen sich auffallend später ein, als gewöhnlich Beobachtet waren, so also die im Journale immer zu bemerken, ob die Blüthe und Früchte normal entwickelt kann man bei der Berechnung der Constanten jene Jahre aussehliessen, an welchen um at Vorsicht, man Die klimatischen Constanten gelten dann in der Voraussetzung einer von Bodenfeuchtigkeit Eine scharfe Grenze lässt sich freilich nicht ziehen genügenden Menge und man wird sich begnügen müssen, Jahre mit auffallend grossen Anomalien auszuschliessen Ich halte mich immer mehr und mehr für überzeugt, dass die Annahme von Boussin.or g/; ww w bio log iez en tr dies nicht der Fall war rar y gault, die Temperatursumme welche eine Pflanze zur Blüthe und Fruchtreife bedarf, sei constant, der Wahrheit sehr nahe liege und vor anderen, welche ihr folgten, den Vorzug verdiene, wie ich es bereits vor einigen Jahren auf eine überzeugende Weise nachgewiesen Bei annuellen Pflanzen kann ) man über den p:/ man Zeitpunkt, von welchem htt zu haben glaube /w ww bi od ive rsi t ylib , Berechnung der Temperatursummen auszugehen habe, nicht in Zweifel sein Es ist das Datum der Saat Anders verhält sich die Sache bei den perennirenden Pflanzen, hier lässt sich keine Erscheinung ermitteln, welche man der Saat als äquivalent annehmen könnte Die Bildung der Knospen, welche die Stelle des Samens vertreten, ist eine so unmerkliche und allmähliche, dass man sich vergebens abmühen wird den Moment zu ermitteln, zu welchem dieselbe begonnen hat Aber auch angenommen, es wäre dies möglich, so consumiren die meisten Pflanzen zur vollständigen Entwickelung der Knospe, welche auch in dieser Phase ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r ary bei der mb rid ge , MA ); O rig denn doch nur ein Embrio der zu bildenden Pflanze darstellt, eine grössere Wärmesumme, als zur Entwickelung der Pflanze von da bis zur Blüthe, und dennoch findet man den Zeitpunkt der letzteren in weit geringerer Abhängigkeit von der ersteren, als von jener, welche von dem Der Moment der aber wieder keiner genauen Bestimmung fähig Es sind Ca Zeitpunkte der vollendeten Knospe bis zur Blüthe consumirt worden oo log y( ist eZ vollständigen Knospenausbildung Co Cyklus durch die winterliche Ruhe , ist, in welchen der jährliche nicht wie in unseren Gegenden, einen of - mp ara tiv dies Fragen, deren Lösung für jene Erdstriche von Wichtigkeit Vegetations ist Mu se u m Abschluss erhält, sondern sich gleichsam ohne Ende fortzieht Wir müssen daher Berechnung der Temperatursummen nothwendig von dieser Periode der winterlichen Ruhe ausgehen Diese wird aber nur durch den Temperaturgrad bestimmt Es liegt daher nahe, jene Epoche als Anfangspunkt der Zählung zu nehmen, in welcher die mittlere Temperatur des Tages auf ihr Minimum während der jährlichen periodischen Änderung herabsinkt Dies ist in den ersten Tagen des Jänner der Fall Da aber die meteorologischen Beobachtungen für ganze Monate berechnet zu werden pflegen so ist es vortheilhaft, diesen Zeitpunkt auf den ersten Jänner zu verlegen Dieser Zeitpunkt stimmt auch mit der Erfahrung überein Man hat noch nie bemerkt und in den wärmsten Wintern nicht, dass Pflanzen, welche die ersten sind, die im Frühjahre Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the bei der Dig itis ed by t he Ha rva rd , blühen, sich früher als im Jänner mit Blüthen eingestellt hätten , wie man dies in dem bei- warmen Winter 1833/4 sehen konnte Nicht wenige Pflanzen überwintern in einem weit fortgeschrittenen Stadium der Ent- spiellos wickelung, wie dies bei allen der Fall i ) Über das Gesetz des Einflusses der Temperatur Wien 1858 ist, u s bei Welchen w im man im Winter XV Bande der Denkschriften Rosetten grüner Wurzel- der kais Akademie der Wissenschaften Thermische Constanten für die Blüthe und Fruchtreife von 8S9 Pflanzenarten 75 Hierher gehören insbesondere alle zweijährigen Pflanzen Berechnet man für diese die Temperatursuminen vom Jänner, so gelten sie nur für einen Theil der Entwickeblätter antrifft lungsperiode und sind demnach mit jenen solcher Pflanzen, welche nichts anderes, als Wenn vom den letzteren nicht ich notirte, so erübrigte mir diesmal ebenfalls ww w bio log iez en tr Da streuung zu beginnen um at als Knospe oder Samen überwintern, nicht vergleichbar Es dürfte daher zweckmässig sein, die zweijährigen Pflanzen den annuellen gleich zu halten und für beide die Zählung vom Zeitpunkte der Samenaus- Jänner auszugehen auch bisher nicht gelungen für einzelne Pflanzenarten die Temperaturen zu bestimmen, bei welchen ihre Entwickelung nach Ablauf des Winters beginnt, so steht doch so ist, rar y or g/; es Temperaturen unter dem Gefrierpunkte der Vegetationsprocess bei allen Arten ohne Ausnahme still steht Quetelet in Brüssel ) und Lachmann in Braunschweio- ) von welchen bisher allein grössere Reihen thermischer Constanten bekannt geworden sind rsi t ylib viel fest, dass bei /w ww bi od ive He rita ge Lib r ary htt p:/ rechnen daher die Temperatursummen von dem Tage im Frühjahre, an welchem sich die Lufttemperatur über den Gefrierpunkt erhoben hat Geht man von vieljährigen Tagesmitteln Rechnung zu beginnen ive rsi ty aus und berechnet die Temperatursummen für jede Entwickelungsphase einer Pflanzenart blos einmal, nämlich für die mittlere mehrjährige Epoche, dann kann über den Tag, von welchem hat, kein Zweifel die thermischen Constanten für jeden Jahrgano- besonders berechnet Jahrgang finden, in welchem sich die Lufttemperatur an einem Tao-e ad f wenn man nlo die Sache, rom Th eB iod obwalten Der Übergang von negativen zu positiven Tagesmitteln findet unter dieser Voraussetzung nur einmal statt Anders verhält sich die ina lD ow Selten nur wird sich ein rid ge , MA ); O rig bleibend über den Gefrierpunkt erhebt, sondern es werden vielmehr gewöhnlich Rückfälle von Kälte stattfinden Ja es kann sogar geschehen, dass manche Pflanzenarten bereits zur tiv eZ oo log y( Ca mb Blüthe gelangt sind, bevor die bleibende Erhebung der Temperatur über den Gefrierpunkt statt hat Man sieht daher den Vortheil ein, von'einem fixen Zeitpunkte, wie ich es gethan habe, auszugehen, wenn man nur jene Tage berücksichtigen soll, an welchen die mittlere m of Co mp ara Temperatur über den Gefrierpunkt steigt Im Grunde stimme ich darin mit Quetelet überein welcher die vorübergehenden Einflüsse der Temperatur, welche vor dem dauernden Erwachen dem Winterschlafe sich geltend machen, ebenfalls in Rechnung bringt ) In früherer Zeit huldigte man der Ansicht, dass die Blüthe und Fruchtreife der ver- of the Mu se u der Pflanze aus tM ay rL Um ibr ary schiedenen Pflanzenarten an den Eintritt eines bestimmten Temperaturgrades, der für jede Art auch dieser Ansicht gerecht zu werden, habe ich bei jeder ein anderer ist, gebunden sei ns Maximum und Minimum Un ive rsi ty, Er der Temperatur des Tages angesetzt, an welchem im Mittel aus allen Beobachtungen die Blüthe oder Fruchtreife stattfindet Diese Tempera- Art das mittlere rva rd turen weichen in verschiedenen Jahren ziemlich bedeutend von einander ab, so dass Ha entweder zu der Amiahme genöthigt man die Dig itis ed by t he Phasen der Entwickelung seien an keine bestimmte Temperatur gebunden oder es trete wenigstens die durch eine höhere Temperatur eingeleitete Entwickelungsphase erst einen oder einige Tage später ein, und falle daher zufällig auf einen Tag, an welchem sich inzwischen eine tiefere Temperatur eingestellt hatte Ich glaube demungeachtet, dass die Combination der täglichen Temperatur -Extreme ist, über die klimatischen Bedürfnisse der Pflanze zur Zeit der Blüthe und Fruchtreife manches ) ) Sur le Climat de la Belgique Chapitre IV Die Entwickelung der Vegetation durch die Cultur in Breslau (1855), S 32 u ) Sur le s Wärme u s w im 33 Jahresberichte der schlesischen Gesellschaft für vaterländische w Climat de Belgique Chapitre IV 10* Karl 7G Licht zu verbreiten geeignet Fritsck davon abgesehen, dass ist, Einflüssen auf den Entwicklungsgang das letzte Glied einer Reihe von sie dem Erheben welche mit darstellt, der Temperatur über den Gefrierpunkt, also mit Null beginnt erhalten aber durch dieselben die erste sichere Grundlage Man ww w bio log iez en tr um at Der Nutzen solcher thermischen Constanten, wie ich sie in dem folgenden Register mittheile, ist einleuchtend Für die Bedürfnisse des praktischen Lebens sind freilich nur jene von Wertli, die Pflanzen betreffen, welche für landwirtschaftliche oder industrielle Zwecke cultivirt werden Die Pflanzen-Klimatologie und die mit ihr innig verwandte Pflanzen-Geographie kann, falls die klimatischen Gegend oder Höhenzone bekannt sind, mit Bestimmtheit angeben, welche Pflanzen hier gedeihen können und welche nicht Wo die Kenntniss der klimatischen Verhältnisse abgeht, kann man sie wieder durch die Bestimmung der Entwickeod ive rsi t ylib rar y or g/; Verhältnisse eines Landes, einer /w ww bi lungszeiten jener Pflanzen erlangen, von welchen die klimatischen Constanten bereits bekannt htt p:/ sind genaue Vergleichbarkeit der von verschiedenen Forschern an verschiedenen Grten gefundenen Constanten ist freilich erst dann zu rechnen, wenn man dahin gelangt sein wird, dieselbe Methode der Beobachtung und Berechnung allgemein angenommen zu Lib r ary eine rsi ty He rita ge Auf sind mb worden rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive haben und zugleich im Stande sein wird, den Einfluss jener Factoren, welche neben der Temperatur wirksam sind, in Rechnung zu bringen Der mittlere Felder der von mir ausgemittelten Temperatursummen beträgt freilich in der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle nur einige wenige Percente Es ist aber nicht zu übersehen, dass dieses günstige Ergebniss nur erlangt worden ist, indem eine ziemliche Reihe von Jahren hindurch dieselben Pflanzen an einem unveränderten Standorte* beobachtet um dieselbe Zeit blühen, wie Bäume und Sträuche im botanischen Garten im Freien Bei den krautartigen Pflanzen ist dies weniger eZ genau oo log y( Ca Ich habe mich vielfältig überzeugt, dass die tiv mp ara der Fall Indcss sind nur bei wenigen die Abweichungen bedeutend, und wenn dies der Fall angeführt Eine endgiltige Vergleichung kann erst of Co ist, Mu se u m achtungen abgeschlossen sein werden, welche ich Umgebung Wiens ohne Unterbrechung anstellte , und noch einige Jahre fortzusetzen of the der seit vorgenommen werden bis die Beobdem Jahre 1855 im Gebiete der Flora ibr ary gedenke vorgenommen werden, sondern nur ns Stelle die an der k k Central -Anstalt für Meteoro- Er und tM ay rL Wichtiger noch scheint der Umstand, dass die Thermometerbeobachtungen nicht an Ort ty, werden konnten, wo das Thermometer in einer Höhe von 50 Pariser Fuss der freien Luft ausgesetzt ist Dass die täglichen Variationen der Temperatur besonders in den untersten Schichten der Atmosphäre ziemlich schnell mit der Erhebung über den Boden abnehmen, wusste man schon lange Dass aber auch die mittlere Temperatur der einzelnen Tage, Monate und selbst des ganzen Jahres in den untersten, der Erdoberfläche nahen Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi logie ausgeführten verwendet Luftschichten schon bei geringen Höhenunterschieden ziemlich beträchtlich afiicirt werde, ist in neuester Zeit durch die schönen Untersuchungen von Prestel in Emden nachgewiesen worden ) Dieselben veranlassten auch bei der k k Central-Anstalt die Aufstellung von Thermometern fünf verschiedenen Etagen, in lesen werden ! ) Sitzb der kais Indem wo sie seit dem Monate April 1861 täglich einige Male abge- ich dieses schreibe, ist bereits ein siebenmonatlicher Zeitraum verflossen, Akademie der Wissenschaften XXXV Band Thermische Constanten für die Bliiihe und Fruchtreife von am der also so ziemlich jenen Theil des Jahres umfasst, welcher hier Es hat zum Glück 889 77 Pflanzenarten meisten zu berücksichtigen unserem Observatorium die Änderungen der mittleren Temperatur mit der Höhe des Thermometers über dem Boden weit weniger beträchtlich sind als in Emden und höchstens einige Zehntheile eines Grades betragen Wohl ist sich die mittlere herausgestellt, dass an Temperatur der Luftschichte zwischen der ersten und zweiten Etage des in um at ist htt lassen ary werden anbringen p:/ /w ww bi od ive rsi t ylib rar y or g/; ww w bio log iez en tr Hauses am höchsten, aber in der vierten Etage, wo die regelmässigen Beobachtungen die ganze Reihe von Jahren hindurch angestellt worden sind, ist die mittlere Temperatur bereits wieder um nahe so viel geringer, als sie in den untersten »Schichten bis zu der bemerkten Höhe zugenommen hat Da überdies das erste Thermometer nicht an der Erdoberfläche selbst, sondern erst in einer Höhe von Fuss über derselben aufgestellt werden konnte, so lässt sich auch kein endgiltiges Urtheil fällen; es unterliegt jedoch keinem Zweifel, dass die Correc tionen, welche sich in der Folge als nothwendig herausstellen sollten, an die Constanten folgt ange- He rita ge Lib r Der Fehler des Thermometers ist bereits in Rechnung gebracht und wie nommen, welche Correctionen, da die Prüfung der Thermometer nicht alljährlich ive rsi ty einigen Jahren durch Interpolation bestimmt sind rom ad f nlo —0-3 —0-4 —0-4 0-0') rig 60 ow ina lD Th eB 1857 —0-1 —0-2 —0-2 —0-3 -0 iod 1852 stattfand, in ); O MA fortlaufender sie bei ist erscheinen mag, also vorzugsweise für den ersten oo log y( Ca Theil der Constanten von Bedeutung Auf Summirung, rid ge , eben so bedeutend wird mb So kleinlich diese Correction bei Untersuchungen wie die vorliegende kommt Es ist daher nothwendig zu bemerken, dass die Tagesmittel, aus welchen die Temperatursummen gerechnet sind, den Aufzeichnungen um Uhr Morgens und dann 10 Uhr Abends ohne aus dieser Rücksicht ebenfalls vieles an sind m entnommen se u weitere Correction of Co mp ara tiv eZ die Beobachtungszeiten und Fruchtreife sowohl, als der mittleren Temperatursummen und Tagesextreme der Temperatur ist nach der bekannten Methode der grössten und kleinsten Quadrate gerechnet und mit den entsprechenden Daten Mu mittlere Fehler der mittleren Zeitepoche der Bliithe ns ist derselbe in ganzen Tagen — 1), he summirt und durch n (n den einzelnen Jahren in Un chungen von dem Mittel ive rsi ty, Graden und deren Decimalien ausgedrückt Es wurden nämlich rva rd in Ha Temperaturen ± verbunden Bei den Epochen bei den , Er durch das Zeichen tM ay rL ibr ary of the Der wo n by t die zweite Wurzel des Quotienten Um itis ed Dig leren Fehler ausdrückt die als Fehler behandelt, ins Quadrat erhoben, Zahl der Jahre oder Beobachtungen bedeutet, war sodann die gesuchte Grösse, ich, um die dividirt; welche demnach den mitt- den wahrscheinlichen Fehler zu erhalten, müsste man bekannten Constante 0*6745 multipliciren, was Abwei- die Rechnung sie mit der nicht weitwendiger zu machen, unterlassen habe Wenn keine grosse Genauigkeit erforderlich ist, wird man sich begnügen können, den mittleren Fehler mit 0'7 zu multipliciren, um den wahrscheinlichen zu erhalten Bei den Entwickelungsepochen ist hängig, bei den Temperaturen hingegen steigt *) Weil die Beobachtungen eorrigirt eingetragen von den Epochen des Jahres unabund fällt er mit der Grösse der Summen und dieser Fehler worden sind Karl 78 Fritscli den Höhen der Temperatur Die Fehler sind daher hier nur vergleichbar, wenn Summen Percenten der Da alier oder Höhen man sie in ausdrückt Wahrscheinlichkeit nach die Botaniker von meinen Constanten mehr Anwen- Meteorologen, indem dieselben ein charakteristisches Merkmal dung machen werden, mehr zu der oft schwierigen Unterscheidung der Arten abgeben, als die so habe ich die Pflanzen gibt, einer ww w bio log iez en tr um at nach Endlicher's natürlichen Systeme geordnet, welches in Osterreich allgemeine Anerkennung gefunden hat und desshalb die Reihenfolge, welche dieses System an die Hand chronologischen oder alphabetischen vorgezogen, welche den in die Botanik minder am durch einen ylib rar y Schluss beigefügten Index entsprochen worden Wohl wäre ist or g/; Eingeweihten mehr entsprochen hätten Der alphabetischen Ordnung Reihung der Pflanzen für jene, welche sich mit ähnlichen Beobachtungen befassen von Vortheil Der Floren - Kalender, welcher aus einer solchen Reihung hervorgeht, ist aber nur dann von Werth, wenn er sich auf ein bestimmtes, natürliches Florengebiet bezieht und wird daher das Ziel der Beobachtungen bleiben, welche seit dem Jahre 1855 in der Umgebung Wiens angestellt wurden, bis der Zeitpunkt zu ihrem Ab- gekommen sein wird rsi ty schlüsse He rita ge Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t die chronologische Th eB iod ive Die Temperatur-Constanten, deren Ermittlung der nächste Zweck meiner Arbeit war, würden wieder eine eigene Reihenfolge (oder eigentlich drei verschiedene) in Anspruch die fasst alljährlich im Sommer oder Herbste, selten früher, einige Co und mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo ad f rom nehmen, da die Summen und Extreme nicht durchgehends übereinstimmen, wenn eine solche Übereinstimmung auch rücksichtlich der Epochen stattfindet, wie es in dem Falle sein müsste, wenn die Beobachtungen bei allen Pflanzen denselben Zeitraum umfassen würden und ohne Lücken wären Theils haben aber die Beobachtungen in verschiedenen Jahren begonnen, theils geendet, weil die Pflanzen entweder später als im Jahre 1852 gepflanzt, oder früher als mit dem Jahre 1861, in welchem die Beobachtungen abschliessen, eingegangen sind Von den Arten, an welchen die Beobachtungen in den ersten Jahren begannen, ist eine beträchtliche Anzahl im Laufe der folgenden Jahre eingegangen Die Spätfröste im Frühjahre Wochen hindurch sich of Dürre sind offenbar die Ursache davon Durch die Spätfröste scheinen vorzüglich die Bäume und Sträuche zu leiden Der sandige und schotterige Boden behält die durch die atmosphärischen Niederschläge erhaltene Feuchtigkeit nur kurze Zeit wozu die immerwährenden Winde nicht wenig beitragen Diese Verhältnisse sind nur den Arten jener Familien zusagend, welche im Freien auf sandigen oder felsigen Boden vorkommen, wie z B of the Mu se u m einstellende Er ns tM ay rL ibr ary , Un überstehen zwar alle diese Calamitäten rva rd fällt, DieCompositen, deren Blüthe meistens ive rsi ty, die Familie der Labiaten die Samen by t kommen Da sie die Zeit der den Sommer oder Herbst entwickeln sich aber nur kümmerlich und Dürre die Periode der Fruchtbildung ist, bei den wenigsten Pflanzen zur vollkommenen Ausbildung itis ed so he Ha gelangen nicht immer zur Blüthe , in Dig Die Mittel, welche zur Verfügung stehen, reichen blos für eine Abtheilung des Gartens aus, um den verderblichen Wirkungen der Dürre zu begegnen Es ist jene, welche dem obligaten Studium gewidmet ist Hier wird durch fleissiges Begiessen die Entwicklung der Pflanzen unterhalten, ich habe daher die Arten, welche hier vorkommen mit einem * bezeichnet ähnliche Pflege wird nur den wenigen übrigen Annuellen zu Theil, welche in dem Eine folgenden Verzeichnisse enthalten sind Die Abkürzungen, welche angewendet sind und ihre Bedeutung bezeichnet mit ist die folgende Es ist Thermische Constanten für die Blilthe und Fruchtreife von SS9 Pflanzenarten S der Tag der Saat der B „ „ „ F „ „ „ Summe der mittleren täglichen Temperaturen über dem Gefrierpunkte Jänner bis zum Tage der Blüthe oder Fruchtreife mit dem mittleren Fehler Max Das normale Maximum der Temperatur am Tage der Blüthe oder Fruchtreife, dem mittleren Fehler Min Das normale Minimum desselben Tages mit dem mittleren Fehler um at .or g/; j reifen Frucht „ ww w bio log iez en tr mit einjährigen Pflanzen ersten Blüthe, 2t Die normale vom 79 rsi t ylib rar y Die im botanischen Garten gebräuchliche Nomenclatur ist bei allen Arten beibehalten Es wird nicht überflüssig sein, die Normalmittel jener meteorologischen Elemente anzuod ive welche bei der Entwich elung der Pflanzen die grösste Bolle spielen Wenn die /w ww bi schliessen, htt Combination der Beobachtungsjahre während aber eine sehr mannigfaltige schen Constanten mit wenigen Ausnahmen ist und normale, also genaue Mittelwerthe als Normal- ary die He rita ge — 1861 die Lib r Da mittel für diesen Zeitraum zu berechnen des zehnjährigen Zeitraumes 1852 wohl am zweckmässigsten gewesen, es die thermi- ty werden können, wäre > angesehen ive rsi hätten gerechnet p:/ thermischen Constanten für alle Pflanzenarten aus den Beobachtungen derselben Jahresreihe ad f rom Th eB iod werden können, so füge ich von den meteorologischen Daten die Normalmittel bei, welche ich aus den Beobachtungen eines längeren als zehnjährigen Zeitraumes bei einer andern Gelegenow nach den Beobachtungen ina lD Temperatur ) in den Jahren 1775 — 1850, auf wahre rig Mittlere nlo heit abgeleitet habe MA +12 67 Mai 38 R Februar + 0-53 3-46 März 8-21 April rid ge , +15-19 +16-65 +16-26 mb Juni + + Ca Juli eZ August oo log y( — Jänner ); O Mittel reducirt mp ara tiv Jahr R +13 06 September October + R 8-29 November + 60 December + 0-38 • +8 08 Extreme der Temperatur ) nach dem Max.-Min.-Thermometer und den 1850 Beobachtungen von 1829 Co Mittlere tägliche se u m of — Dig itis ed by t he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu Max F ritsch Karl 80 Jährliche Extreme aus derselben Beobachtungsreihe + Summen Min — 13 51 des Niederschlages in Pariser Linien 17*51 14-22 28-40 31-29 August September 18-28 18-25 October November 18-58 Juli April Mai Juni ww w bio log iez en tr 14-05 16-93 23-36 30-59 März um at Februar ') December rsi t ylib Jahressumme /w ww bi od ive = 20-53 246-37 15-50 .or g/; Jänner rar y Mittlere monatliche Max 27 75 Die Beobachtungen, deren Resultate in dem folgenden Register enthalten sind wurden einschliesslich zum Jahre 1S57 im Anhange zu den Jahrbüchern der k k Central-Anstalt htt p:/ , und Erdmagnetismus Die vier letzten Jahrgänge sehen gegenwärtig publicirt He rita ge für Meteorologie Lib r ary bis ad f rom Th eB iod ive rsi ty (am 14 November 1861) einer ähnlichen Veröffentlichung noch entgegen Es sind verhältnissmässig nur wenige der publicirten Beobachtungen, welche bei der Berechnung der Constanten ausgeschlossen werden mussten, weil sie kein Vertrauen verdienten Zeigten die Temperatursummen der einzelnen Jahre keinen auffallenden Sprung in einem einzelnen Jahre, so sind Summen in den Temperatursummen, welche man nach ow nlo Aufzeichungen berücksichtigt, wenn auch die äussersten Glieder der ina lD alle den rig zelnen Jahren auffallend differirten Gesetzt, die ein- MA ); O Zeiten derBlüthe erhält, wären für eine Pflanze gewesen, wie es bei Leonurus Cardiaca in der rid ge , That der Fall war 834 809-9 775-8 830-0 868-9 1857 Ca mb 1852 1858 oo log y( 1853 1854 tiv eZ 1859 1860 1861 mp ara 1855 se u den Jahrgang 1859 von der Berechnung aus und berechnete die mittlere ConMu so schloss ich m of Co 1856 804 ? 820-0 1158-7 896-2 917-7 um so mehr meinem Tagebuche vom Jahre 1859 bemerkt finde, dass die Pflanze dem Eingehen nahe war und sich nur kümmerlich entwickelte Ich habe aber selbst excessive Temperatursummen in dem Falle nicht ausgeschlossen, wenn sie wenigstens in zwei Jahren vorkamen, falls sie nur nicht allzu sehr unter sich selbst differirten und die Summen anderer Jahre Übergänge bildeten Als Beispiel mögen die Temthe nur aus den Beobachtungen der übrigen Jahre, dieses Verfahren dürfte of stante rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary gerechtfertigt erscheinen, als ich in by t he Ha peratursummen von Aconitum Lycoctonum Dig itis ed 1852 1853 1854 1855 1856 gelten Es waren dieselben ): — 1103-5 1047-8 795-0 827-3 1858 758-6 955-8 1859 1860 1148-5 1861 986-4 1857 — Obgleich hier der Fehler des Resultates ziemlich beträchtlich Jahrgang ) ) aus, schloss ich dennoch keinen da die Temperatursummen von 758-6 bis 1148*5 Übergänge zeigen Aus den Beobachtungen der In den Jahren, ist, k k wo das Zeichen — Sternwarte von den Jahren 1841 ist, fehlen die Beobachtungen — Zum Glück 1856 abgeleitet und auf die Erdoberfläche reducirt Thermische Constanten für die Blilthe und Fruchtreife von 889 175 Pflanzenarten 826 Prunus domestica L var Claudiana semiplena F = Mai ±2 = It ±15-0 374 + Max 13 ? 1-6 ± Min 1-2 J Standort beschattet Trägt keine Früchte Prunus Mahaleb 827 F„=28 Juni Die Fruchtreife = + 9-2 Max 13*8 ±1-3 Min 3,+ l-0 22-1 + 1-2 12-4 + 0-3 ±3 „=1123-2 + 24-9 , „ angenommen, wenn die Früchte schwarz werden ± It 358 828 Prunus Padus L ])ie Fruchtreife + + 21-7 „ + „12-4 + Min 0-7 wie bei 827 bestimmt Der Standort beschattet 10 J 10 , 20-9 Im Jahre 1855 1854 htt ary + + l-3 1-1 Min Lib r Max 15 21-1 „ 8-4 l+l-2 + 10-2 „ J 1-1 „ erfroren die Blüthen vor der Entwickelung wenigen Jahren zur Reife, indem früher gewöhnlich abfallen sie ziemlich beschattet ad f rom Der Standort in iod kommen nur Th eB Die Früchte ive rsi seit + + He rita ge = April ±4 It = 233 = 11 Juli +4 „=1330-6 Beobachtungen ty F, • 0-2 p:/ 829 Prunus sibirica L B„ or g/; Max • rar y 10 17-8 349 ylib = + „=1054-2 + It rsi t 23 Juni +3 +2 „ od ive F„ = 28 April 10 /w ww bi B = 10 J um at 29 April ww w bio log iez en tr B = L ? Ehr 15-5 41-2 Max 18 „ + 0-8 Ein im langsamen Absterben begriffener Baum, der rid ge , mb 11-2 „ + l-0 lü J + 0-7 „ 1856 keine Früchte mehr trägt Padus bestimmt Ca 20 Juli zweite Blüthen Die Fruchtreife wie bei P oo log y( Am seit 9 Min 17-6+0-7 MA „=1763-0 + ow + 623 ina lD = li rig It ); O ßo=24.Mai +2 Fo = 10.Aug.±5 nlo 830 Prunus serotina B = 24 April + F = 22 Juli +1 tiv eZ 831 Prunus spinosa L mp ara It= 321 + „=1478-8 + Max 14 20-7 „ Co 8-2 1-1 se u 1858 ohne Früchte, deren Reife angenommen 94 „ 11-9 ist, wenn + 0-4 + 0-1 10 J „ dunkelblau werden und sie the Mu Seit Min 0-7 m of 51-0 + + ary of bereift sind rL ibr 832 Prunus virginiana L 5-1 Max.l7 45-8 „ 19-2 + + l-4 0-6 Min „ 11-8 + 0-4 + 0-4 J „ 1854 Un seit Mit dem Jahre 1857 starb der Baum rva rd Beobachtungen ive rsi ty, Er ns tM ay B = 4.Mai+3 It= 388 9 + F =22 Juni+2 „=1147-5 + jedoch wieder Wurzeltriebe ein, welche 1861 zur Blüthe gelangten Die Fruchtreife Ha he by t Padus bestimmt Der Standort ziemlich es stellten sich beschattet Dig itis ed bei P ab; XCVII Papilionaceae 833 Lupinus 2>olyp/u'llus = 21 Mai + It= 580 F = „=1167-9 Juli +2 2? B + 25-7 + 22-4 Max 19 21-4 „ Dougl + 0-7 + 1-7 Min „ 8 12-5 Die Fruchtreife angenommen, wenn die Hülsen schwarz werden + + l-l J 1-0 „ ist wie , Karl 176 Fritsch 834 Ononis Natrix L = ±2 18 Juni ^„=25.Juli+3 2?'„ = „ ±4 Aug = 965 = 1525-7 = 1810-6 St „ Max.20 + 22-0 + 32-7 + 45-0 j " • j Standort ziemlieh beschattet Die Fruehtreife hart und wenn entfärbt, später, aufgesprungen sie Min 11 + 2-0 ± d ö U J früher ist lrf » F„ + „=1710-9 + + + l-3 1-3 j „ } „ Hülsen die 1855 Min 12 11-4 „ + 0-8 1U + 10 0-3 Hülsen hart und die or g/; J ylib rar y trocken sind od ive 540 + „=1216-8 + +0 Max 17 24-0 „ 23-7 17-6 + 2-4 + 3-8 Min 7+l-4 + 11-9 „ J 0-1 „ htt p:/ Juli = St /w ww bi + Mai rsi t 836 Ulex europaeus L £„=17 = J ' seit angenommen, -wenn Standort ziemlich beschattet Die Fruehtreife F' U Beobachtungen sind Max 21 19-4 „ 24-5 26-2 1069 ± * ww w bio log iez en tr i? St = 1-3 angenommen, wenn 835 Ononis spinosa L = 25 Juni + = Aug.+ + um at £„ schon November einstellen und nur wenige Lib r ary Blüht selten im Frühjahre, da sich die Blüthen gewöhnlich schon im October und selbst Knospen überwintern Die Fruchtreife He rita ge als ist ive rsi ty mit der Entfärbung der harten Hülsen angenommen Standort ziemlich beschattet Die Fruchtreife 2t „ = = + 24-8 + 36-2 dem Aufspringen mit Max 20 ? 19-4 „ + + 1-1 Min 1-1 „ U ? + 0-5 J 11-6 + 10 „ der früher schwarz werdenden Hülsen ange- ina lD ist 802 ? 1842-9 rom Aug ad f 13 + + nlo Juni ow Th eB iod 837 Spart ium juncemn L B = F = und begann Spätfröste fast ein ); O rig nommen Im Jahre 1856 ging der Strauch durch August zu blühen Im Jahre 1861 ohne Früchte Standort ziemlich erst Anfang rid ge , MA beschattet Beobachtungen l + Max 21 9 48-8 1855 Blüht nicht in + 0-6 + 0-2 Min ll jedem Jahre, dagegen 1853 am J 20 September tiv seit = 1018 Ca 2'i mp ara zweiten Male Die Fruchtreife nicht beobachtet Standort ziemlich beschattet Co zum oo log y( + eZ 18 Juli mb 838 Genista tinetoria L virgata B = se u m of 839 Cytisus alpinus Mill macrostaehys £„ = 28 Mai +2 It= 667 5+15-9 F = 22 Juli + „=1502-9+42-2 Min „ + 0'9 13-7 + 0-6 ary of the Mu Max 17 6+l-0 22-4 + 1-2 „ ibr Die Reife angenommen, wenn die Hülsen hart und entfärbt rL tM ay Im Jahre 1860 ohne es viel später Zum sind „ Aufspringen Früchte ty, Er ns kommt J +2 lt= 24 Juni + + „=1070-2 + Un rva rd = Mai 389 13-5 11-9 Max 16 22-6 „ + 1-5 + 0-2 Min „ + 0-8 13-1+0-6 10 J „ 841 Cytisus elongatus M et K 29 April + 25 Juni +2 Dig B = F = itis ed by t he F„ Ha B = ive rsi 840 Cytisus bisflorens Host Bei beiden Arten ist = +10-2 „=1087-7 + 16-2 St 362 9 die Fruchtreife + + angenommen, wenn 842 Cytisus B = 14 Mai +2 St= 497 + F„=29.Juli+2 „=1598-0 + Max 12 21-2 „ 14-3 21-1 Die Fruchtreife wie bei 839 bestimmt Laburnum Max 16 „ 1-6 Min 1-1 „ die 11-7 +0-6 + 0-4 10 J L + 230 + „ Hülsen schwarz werden 1-3 Min 1-4 „ 9 12-7 + 0-9 + 0-3 10 J „ Thermische Constanten für die Blllthe und Fruchtreife von 889 Pflanzenarten 177 843 Cytisus nigricans L Juni F =lh Aug Mit ±4 ?t= 994 4+28-2 ±3 , =1831-1 ± 24-5 £„=22 Max 18 + 21-5 + „ dem Jahre 1855 eingegangen Die l-3 2-6 Min 10 13-5 „ + 0-4 + 0-3 J angenommen, wenn Fruchtreife „ die Hülsen Geisklee -Arten aller ziemlich beschattet Die Früchte bleiben oft taub, ist ww w bio log iez en tr Der Standort um at schwarz werden daher es zweckmässiger schien, die Reife anzunehmen, wenn die Hülse sich entfärbt und wenn sie aufspringt .or g/; trocken wird, als seit 0±0-7 ylib 42-7 Min rsi t „=1479-5 + Max 17 0±1-1 22-0 + 0-8 „ 14-3 od ive 9-7 555 „ + 0-3 J „ kommen nur 1854 Der Standort beschattet Die Früchte in manchen p:/ Beobachtungen = 6± St /w ww bi B = 17, Mai + F = 19 Juli + rar y 844 Anthyllis montana L ist Lib r ary htt Jahren zur Ausbildung Die Reife angenommen, wenn der Samen hart und gelb findet in vielen Max 20 22-8 „ + + l-2 1-1 Min ll l±0-6 ty 827 rsi = 3±16-1 „=1719-3 + 41-4 St 12-4 „ ive + 0-3 J 10 iod Man Jahren noch im September und October Blüthen Th eB = Juni ± F = Aug + £„ He rita ge 845.* Medicago sativa L zweite Blüthen -Periode anzudeuten scheinen rom Die Fruchtreife , „ welche eine mit der Entfärbung der ad f ist ina lD ow nlo harten Hülsen angenommen Aug.+ Max 18 20-2 „ + 22-4 855 „=1661-4 + 20-8 mb lt= MA rid ge , + 11 Juni ); O rig 846.* Melilotus officinalis L (2J B = F = Hülsen entfärbt und trocken sind; sie fallen 1.3 1-1 Min 10 „ 10-7 +0-6 J + 1-1 aber nicht selten unentwickelt ab mp ara tiv ziemlich beschattet St= m se u 766 of + 16-4 „=1389-9 + 14-5 l he Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary of the Mu by t 14 Juli + + itis ed F = 4.Juni Dig B = Co 847 Trifolium alpestre L Max.21 + 0-8 „ 21-0 „ Die Fruchtreife angenommen, wenn eZ die oo log y( Ca Einjährige mit zweijährigen Pflanzen abwechselnd + + + 0-7 „ + 0-3 12-2+0-6 Min 11 Standort Karl 178 angenommen, wenn Bei den Klee-Arten die Reife Stehen sämmtlich an einem ziemlich beschatteten Orte Dorycnium herbaceum Willd 851 ± ± 16 Juni 27 Juli Beobachtungen = 9+23-3 „=1607-6 + 26-4 J< 957 Max 21 22-5 „ Die Fruchtreife 1855 seit + l-4 Min ll 4+0-8 J 13-7 + 1-4 „ + 2-7 „ angenommen, wenn die harten trockenen 9 um at sind B = F = Hülsen eines Köpfchens entfärbt die ww w bio log iez en tr und trocken Fritsch Hülsen abfallen 852 Tetragonolobus siliquosus It= Juli +1 = „ + 1153-5+ 593 Beobachtungen von 1854 Min 9+l-0 10-2 or g/; + „ J 0-2 + „ rar y Mai Roth Max 19 7+0-l 19-2 + 3-8 „ 31-8 0-4 1856, dann eingegangen Standort beschattet bis B = F = = Amorpha fruticosa L /w ww bi 853 od ive rsi t ylib #0=21 F = ? Max 21 + 0-8 Min ll + 0-2 10 J + 15-8 + 1-4 9-2 + 1-0 „=2305-1 + „ „ 16 Sept + Von mehreren Varietäten einer Gruppe die früheste Die Fruchtreife angenommen, wenn Hülsen schwarz werden Blüht in manchen Jahren zum zweiten Male im October p:/ 805 '„ ty die He rita ge Lib r ary It 23-3 47-0 htt +2 Juni ive rsi Standort beschattet Steven 900 + „=1523-8 + 53-3 23-8 rom „ 9 + 0-l 25-1+0-0 Max 23 ad f 25 Juli = St Min 12 14-3 „ + 0-2 + 0-9 J nlo + + 15 Juni „ ow B = F = Th eB iod 854 Psoralea acaulis ); O rig ina lD Beobachtungen von 1854 und 1855, dann eingegangen 1098 1363-4 Min 12 rid ge , 2t mb Aug + 0-6 + 1-1 J „ entfärbt sind eZ Die Fruehtreife 11-2 „ Ca 13 = = + 30-0 Max 20 l + l-6 + 43-3 „219 + 1-5 + „ angenommen, wenn die Hülsen trocken und + 26 Juni oo log y( B = F = MA 855 Glycyrhiza glabra L +2 30 Juli = = 2t „ 951 + 23-6 1644-6 + 24-5 + + Max 21 23-8 „ Co of + Juni 1-1 Min 12 0-9 „ 13-7 + + 0-2 0-4 J „ se u ?; = 16 m B = mp ara tiv 856 Galega officinalis L ibr ary of the Mu Im Jahre 1858 ohne Blüthen Blüht nicht selten im August oder September zum zweiten Male Die Reife der Früchte angenommen, wenn die entfärbten trockenen Hülsen auf- St Er ty, + Mai = 588 + 0-5 Min + 1-1 J ive Un ein Ha alter ± he Mai 30 by t = It = 683 + 17-5 Max 17 Baum, der immer nur wenige Blüthen + 0-9 Min hat; ja in 9+l-2 J manchen Jahren bleiben die- Dig Ein Max 20 858 llobinia Pseudoacacia L var inermis itis ed Ii ±18-6 immer ohne Früchte und ging 1861 rva rd Blieb 21 857 Robinia hispida L rsi B = ns tM ay rL springen selben ganz aus 859 Robinia nscosa L # =81 Mai +2 St= + 15-7 Max 19 l + l-2 Min 9 7+0-5 J 21-2 + 1-3 12-3 + 0-6 „ „=2064-1 + 171 F„ = 27 Aug + „ „ Die Reife ist angenommen, wenn die Hülsen entfärbt und trocken sind Das Aufspringen erfolgt viel später und selten In manchen Jahren zu Ende Juli oder Anfang August zweite Blüthen 718 SS9 PA anzenarten Thermische Constanten für die Bliithe und Fruchtreife von Lam 860 Caragana arboreseens B =- Mai ±2 F„ = 14 Juli ± = 5+ll-2 Max 14 + 1-2 Min + 13-3 + 21-8 + 0-5 „ „ „ =1326-0 + 30-0 Die Früchte kommen nur in wenigen Jahren zur St Standort beschattet 391 9 179 0-8 0-1 10 J „ Ausbildung 861 Caragana frutescens L süvatica Fp + 26 Juni = = St „ 430 ? 1027-9 + 154 + 22-0 + + Max 15 20-2 , 1-5 Min 1-1 „ ? + 1-0 11-7+0-9 um at = +2 Mai 10 J ww w bio log iez en tr B = „ September und October, mitunter sehr jedem Jahre zum zweiten Male rar y in fast in den Monaten ylib Dieser Strauch blüht aus reich /w ww bi od ive rsi t Samen or g/; Die Fruchtreife angenommen, wenn die Hülsen aufspringen Setzt nicht in jedem Jahre Früchte an Die an der Aussenseite dunklen Klappen drehen sich dann und streuen den 862 Colutea arboreseens Die Fruchtreife = 7+24-8 Max 19 4±0-3 Min 9°6 + 0-6 13-3 + 0-4 22-9 + 1-1 „=1361-5 + 14-7 „ „ angenommen, wenn die aufgeblasene Hülse trocken und p:/ J htt 649 ary St Lib r „ He rita ge F = 27.Mai + l = 14 Juli + ist In ty manchen Jahren ohne Früchte entfärbt + = Max 21 6+l-2 21-9 + 1-4 „ + 21-9 „=1339-5 + 26-2 St 808 Min ll 11-6 „ ad f 12 Juli +1 Th eB Juni rom „ nlo Die Fruchtreife mit dem Klaffen der nun schwarzen Hülsen 1854 seit J 0-6 ina lD Beobachtungen + 0-4 ± ow B = F = iod ive 863 Astragalus Cicer L rsi fio rig angenommen „= ±3 + 19-0 + 2U-4 Max.l9 + l-3 rid ge , Juli 697 l 1259-3 „ + 21-4 Min 1-2 „ 11-7 + 0-4 J + 7.„ 0-2 Ca F = St mb B = 30.Mai+l MA ); O 864 Astragalus galegiformis Sibtli = oo log y( Die Fruchtreife angenommen, wenn die Hülsen entfärbt und trocken sind tiv eZ Jahre 1859 eingegangen Co + 13-3 Max 15 Bernh + 1-7 Min + 0-8 10 J m of St= 403 mp ara 865 Astragalus illyricus B =4 Mai + dem Mit ary of the Mu se u Die Früchte reifen zu sehr ungleicher Zeit, da die Hülsen auf der Erde liegen und von der Feuchtigkeit des Bodens und dem Umstände viel abhängt, ob sie von dem Kraut der tM ay rL ibr Pflanze beschattet werden oder nicht maximus Willd St= + 23-2 „=1478-5 + 27-3 Er 813 rsi ty, ive Max 22 21-9 „ + l-l + 1-2 Min ll + „13-5 + 0-l 1-1 J „ Un B = Juni + F = 20 Jnli + ns 866 Astragalus rva rd 1854 Die Früchte sind grösstenteils taub seit f„ Juni 28 Juli Beobachtungen ±1 Si= + „ = itis ed = 867 Astragalus Onobrychis L microphyllus + 22-0 1613-5 + 110-2 787 Dig B = by t he Ha Beobachtungen seit 1856 Die Fruchtreife trockenen Hülsen klaffen 868 Bisum sativum Poir B = F = Juli 30 „ Die Fruchtreife = = Max 22 21-6 „ + 0-l J 12-9 + 0-5 „ + 1-9 „ angenommen, wenn die entfärbten und O8= + l-3 Mai + Min ll + 20-0 Max 19 + 2-0 Min 11 + 0-1 3—6 20-8 + 1-4 13-5 + 0-6 2—6 + 9-5 „ „ „ angenommen, wenn die harten und entfärbten Hülsen klaffen + + St 782 1256-7 23* J „ 180 Karl F ritsch * Ervum Bens 869 B„ F„ = = 25 Juni ± 26 Juli + = L G 8= + 33-9 „=1169-7 + 29-3 2t Mai ± Max 20 20-0 „ 688 + ± Min 12 1:5 1-0 ? 12-4 „ ± 4—6 4-6 1-0 + 0-3 J „ Die Fraehtreife wie bei Visum bestimmt 870 Lathyrus latifolius L ? + 1-2 Min 11 + 0-4 10 J 2t = 893 + 34-4 Max 21 B = 12 Juni ± 1-4 20-2 12-7+0-2 = 1674-8 20-7 + + „ „ „ F = Aug + „ An den sonnigen Traillagen einer gegen West gekehrten Mauer aufgebunden ww w bio log iez en tr dem angenommen Aufspringen der Hülsen Die rar y or g/; Fruchtreife mit um at 3- 871 Lathyrus sylvestris L ylib var ensifolius £ =8 Juni + 2t = 814 + 21-3 Max 19 l+2-l Min + An demselben Standorte wie 870 Die Fruehtreife nicht beobachtet Beobachtungen htt p:/ 1860 J ary seit /w ww bi od ive rsi t 9 1854 Mit + 20-5 + 72-1 + l-5 + 3-6 Max 16 17-0 „ dem Jahre 1859 ging Min 10-4 „ + l-8 + 0-2 J „ Die Früchte kamen die Pflanze ein Th eB iod Beobachtungen den ersten Jahren zur Ausbildung o seit rom in ad f nur „ 407 1021-1 ty + 22 Juni = = 2t rsi +1 Mai ive B = F = He rita ge Lib r 872 Orobus albus L rubescens 669 9 + 29-8 „=1481-3 + 39-3 2t rig ); O Max 17 22-7 „ + l-0 + 1-0 Min 10 12-9 „ + 0-2 + 0-4 J „ rid ge , MA 21 Juli = ina lD + + Mai 27 ow nlo 873 Orobus nirjer L B = F = Beobachtungen = 2t + 646 Ledeb 67-6 + Max 22 Ca Mai + 25 oo log y( B = mb 874 Orobus roseus 0-1 + 0-4 Min 12 J 1860, erstrecken sich nicht über die Fruchtreife mp ara tiv eZ seit of Li var ßaccidus Max 13 9 20-6 „ + + 1-2 Min 1-2 „ + 0-8 11-2 + 0-3 9 J 6.,, of the Mu Juni + 824-0 + 19-3 291 '5 m 29 April se u + 2t = +1 „ = Co 875 Orobus vernus B = F„ = ary Beobachtungen 2t + 23-8 Max 13 + 3-5 Min 5 + 2-0 J 1860 und keine über Fruchtreife rva rd Un ive rsi ty, Er seit = 444 ibr + rL Mai tM ay Gmel ns B = 876 Orobus versicolor dieser Gattung ist beschattet Die Fruchtreife ist mit der trockenen Hülsen angenommen, welches nur stattfindet, itis ed dem Aufspringen by t he Ha Der Standort sämmtlicher Arten Dig vollkommen ausgebildet sind 877 Goronilla B = F = = wenn dieselben Die Klappen drehen sich dann und streuen den Samen aus Emerus L Mai 12 Juli + 2t 454 1364-5 + 17-3 + 37-0 Max 16 20-9 „ + + + 0-9 J 1-3 10-6 + 1-2 „ „ + „ = Trägt nur in manchen Jahren reife Früchte Scheint manchmal im Juli zum zweiten Male zu blühen, wenn sich die erste Blüthen-Periode nicht so weit erstreckt? 10 1-7 Min 889 Thermische Constanten für die Blüthe und Fruchtreife von 181 Pflanzenarten 878 Coronilla minima L Bt = Mai + St = Juli ±2 „ f, = = ? ± 443 Max 18 22-7 „ 18-1 1269-9+20-8 Die Früchte verkümmern nicht Blüht in selten tember zum zweiten Male Beobachtungen ±1-1 + 0-6 J 12-5 + 1-2 „ + 1-4 „ manchen Jahren im August oder Sep- Min 1854 seit + Beobachtungen seit = „ Max l9 9 21-5 , ww w bio log iez en tr 664 7+2l-6 1656-8 + 31-8 + + l-3 1-4 + + + 1*2 1-2 Min 11 1-2 Min 12-3 „ 1854 +3 Aug + 869 „ = „ = 1552-2 1839-9 + + + Max 22 22-0 „ 22-0 „ 5-6 36-2 29-0 J 8., + + + „ 13-6 13-6 „ 0-4 0-6 0-6 J , „ «) angenommen, wenn die Fruchtreife die Glieder der sich Lib r ist ary Bei der Gattung Coronilla htt p:/ 15 St= ylib 26 Juli rsi t + od ive 12 Juni rar y 880 Coronilla varia L B = F = F= + 9-2 + 0-2 or g/; Mai Aug 27 /w ww bi B = F = um at 879 Coronilla montana L +2 St = trockenen Hülse trennen und abfallen Dass die Hülse beträchtlich früher He rita ge entfärbten und man bei Coronilla varia, wo beschattet gilt ive für den ersten, F' Der Standort sämmtlicher Arten der Gattung Th eB iod F ist für den zweiten Fall rsi ty trocken und entfärbt sein kann, als die Trennung erfolgt, sieht 29 Juni + = = It „ Max 18 22-0 „ + 27-6 + 17-4 634 1138-1 nlo +2 ow 22 Mai ina lD B = F = ad f rom 881 Onobrychis satia L + + 1-2 Min 1-1 + 0-5 + 0-8 12-0 „ Aug.+ St „ + 1387-5 + 778 Savi mb 36-4 12-4 OS=2 + + Max 21 23-2 „ Ca + oo log y( Juli = = rid ge , 882 Phaseolus vulgaris B = F = MA ); O rig Die Fruchtreife angenommen, wenn die Hülsen entfärbt und trocken Mai + J „ sind 1-4 1-4 5—8 Min 12 ±0-9 3—6 J + 3— „ 13-1 „ 1-1 mp ara tiv eZ Die Fruchtreife mit dem Aufspringen der entfärbten trockenen Hülsen angenommen + Juni = IY + 12-0 of 765 m = Max 21 + l-2 Min 11 ± 1-1 J se u B, Co 883 Cladrastis tinctoria Raf 1854 Blüht nur in manchen Jahren und trägt nie Früchte of the seit Mu Beobachtungen = rL St 1672 tM ay +4 Aug + 46-6 Max 22 + l-5 Min 12 + 0-5 J ns £„=4 ibr ary 884 Styphnolobium japom'cum Schott rsi ty, Er Blüht nicht in jedem Jahre und entwickelt nie Früchte, welche wegen später Blüthezeit Mai + St = Ha = 885 Cercis canadensis L 449 + 18-2 Max 18 + 1-2 Min + 0-2 J 1854 Trägt nie Früchte itis ed seit Dig Beobachtungen by t he B„ rva rd Un ive auch nicht reifen könnten B = 886 Cercis Siliguastrum L = = + 17-1 Max 17 + 0-9 Min 9 + 0-3 J 7-1+0-2 „ 15-9 + 2-6 F„ = Oct „ 2430 + 29-6 „ „ Die Früchte, wenn sie sich ja bilden und erhalten, werden nur langsam nothreif Die Reife ist angenommen, wenn die Hülsen sich entfärben und trocken Averden Im Jahre 1861 wegen Spätfrösten ohne Blüthen ] ) 16 Mai Für das Max Miu J + + St 511 Karl 182 Fritsch Thermische Constanten f Blüthe d u Fruchtreife etc 887 Gleditschia triacanthos L inermis = +1 = 756 ± 12-6 Max 18 + 1-2 Min 10 ± 0-8 J 17-0 + 1-3 F = 2ü Sept ± „=2332-5 + 42-2 9-4 + 0-6 „ „ „ Die Fruehtreife ist angenommen, wenn die Hülsen sich dunkelbraun färben und die geschlossenen Samen schlottern Im Jahre 1861 ohne Blüthen wegen Spätfrösten St 888 Gijmnocladus eanadensis fi„ = Juni ± Beobachtungen = St 763 La in + 0-5 Max 21 31 -7 Im Jahre 1850 ohne 1854 seit + Min 10 1G31 Max 19°0 31-1 + 0-2 Min 12 J bildeten sich in keinem Jahre p:/ Benützung der vorstehenden Resultate zu erleichtern, gebe die htt Um + 0-7 /w ww bi dem Jahre 1856 eingegangen Früchte or g/; + rar y = ylib l'i rsi t +2 Juli J ich ein alpha- ary Mit = + 0-4 od ive />'„ ein Setzt nie Früchte an Blüthen 889 Cassia marylandiaa L um at Juni ww w bio log iez en tr So vorkommenden Pflanzenarten und füge die Nummer bei, unter welcher sie im vorstehenden Register vorkommen Herr Prof A Tomasehek in Lemberg, derzeit mit Urlaub in Wien, hat versucht, für seine eigenen in Lemberg mit grosser Sorgfalt angestellten Pflanzen -Beobachtungen nach betisches Verzeichuiss Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib r der ad f rom meiner Methode die thermischen Constanten zu berechnen Diese zeigen, wie auch zu erwarten Übereinstimmung der aus mehrjährigen Beobachtungen gefolgerten Normal-Werthe Aber in den einzelnen Jahren ist die Übereinstimmung der Temperatur-Summen an beiden Orten weniger befriedigend Nach vielfältigen Versuchen gelang es Herrn Tomasehek auch schon für die einzelnen Jahre eine mindestens eben so befriedigende Übereinstimmung der thermischen Constanten zu erzielen, wie sie mir, unter der Voraussetzung eines mittleren Jahres gelungen ist Er fand, dass von den beiden Factoren, aus welchen die Wärmesummen bestehen, der eine, die tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge , MA ); O rig ina lD ow nlo stand, eine sehr befriedigende wirksamen Periode nämlich, veränderlich, die mittlere active Temperatur desselben Zeitraumes hingegen constant ist Für seine eigenen in Lemberg angestellten Beobachtungen ist die Übereinstimmung in den einzelnen Jahren in der That eine frappante, für meine in the angestellten Beobachtungen hingegen ist dies weniger der Fall, weil die Methode, nach ary of Wien Mu se u m of Co mp ara l>auer der rL ibr welcher meine Beobachtungen angestellt sind, eine etwas andere war Es Summen Procenten ausgedrückt, kaum grösser als jener der Er derselben Weise dargestellt Das Nähere hierüber sehe man: A rsi „Nachweis, dass ive Tomasehek: in in ty, Mittel, Kunst Dig itis ed by t he Ha für Wissenschaft, Un - rva rd Temperatur aus diesem Grunde ns tM ay der mittlere Fehler der ist u s es thermische Constanten etc gibt," w Beilage zur Wiener Zeitung Nr 48, in der vom Wochenschrift 28 Dec 1862 70'J Actaea spicata Ailonis vernalis Aesculus flava „ Hippocatanum , macrostaehys „ Pavia Ailanthus glandulosa reptans Alehemilla montana Alisma Plantago Allium Cepa „ fistulosum „ Molly „ paniculatum So 86 797 798 rva rd Ha he by t itis ed Dig vulgaris Ajuga genevensis „ odorata Agrostis alba ,, patula Agrimonia Eupatorium „ 54 He rita ge ty rsi ive iod Th eB rom ad f nlo ow ina lD rig ive Agraphis campanulata „ 710 Cynapium Un Aetliusa ); O Acorus Calamus MA Napellus „ rid ge , mb Ca oo log y( Aconitum Cammarum japonieum „ Lycoctonum „ eZ tomentosa tiv nobilis „ mp ara , Co 320 321 322 323 G22 623 624 625 162 582 604 707 708 of magna Millefolium „ m tatarioura Achillea se u striatum Mu „ „ the saccharinuni of sangiüneum „ ary „ ibr Pseudoplatanus rL platanoidea 697 GUS 69 700 701 702 703 704 tM ay „ ns obtusatum Er „ 69 G ty, eriocarpum monspcssulanuni rsi „ „ Allium Porrum Lib r 525 695 Acanthus spinosus Acer campestre ary htt p:/ /w ww bi od ive rsi t ALPHABETISCHES REGISTER ylib rar y or g/; ww w bio log iez en tr um at 183 11 12 732 479 480 799 53 95 9G 97 98 184 Alphabetisches Begister 544 724 336 „ „ Nepeta Calliopsis bicolor 453 454 455 lanceolatum -301 „ pannonicum OS „ pratense 490 390 Cissus hederacea 391 392 Clematis angustifolia Cladrastis tinctoria caespitosa „ glomerata pyramidalis 95 „ Rapunculus 396 , sibiriea „ Trachelium 39 „ virginiana „ Vitalba „ integrifolia „ orientalis glauca rom ad f nlo ow ina lD rig ); O MA Cnieus benedictus Cochlearia officinalis rid ge , Carex distans ive Flammula 37 38 39 Colchicum autumnale 40 Coluria geoides mb Carduus erispus „ 393 394 S60 861 357 fruteseens erecta supina tomentosa rva rd Un Carpinus Betulus Ha orientalis by t he Carthamus tinetorius Catalpa syringaefolia Dig Cassia marylandica itis ed Carum Carvi Catananche coerulea Ccanotus americanus Celastrus scandens Celtis australis oocidentalis „ Centaurea aspera „ calocaphala dealbata 48 49 50 344 184 185 352 542 889 526 369 718 714 196 197 345 34 347 Co mp ara tiv eZ se u m of Convallaria majalis Polygonatum „ Mu the ive rsi Carlina vulgaris „ „ of ary ty, Er ns „ „ ibr Schreberi rL „ 47 tM ay praecox 62 560 883 583 584 583 586 587 588 589 590 351 646 um at Convolvolus tricolor „ mas „ sanguinea „ Emerus minima montana „ varia Coronilla „ 563 564 877 87 879 880 186 187 188 767 768 Corylus Americana ,, Avellana „ Colurna Cotoneaster vulgaris Crataegus monogyna „ Oxyacantha „ sanguinea „ virginica Crocus Imperati „ Intens „ nudiflorus ,, odorus „ chinensis „ vulgaris Cynara Cardunculus Scolymus „ 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 530 752 751 753 355 356 23 Cydonia japonica Cynosuros cristatus Cyperus longus 51 Cytisus alpinus 839 840 841 842 843 22 234 235 236 496 556 618 619 620 621 667 668 669 „ bisflorens „ elongatus „ Laburnum „ nigricans ' Dactylis glomerata Daphne alpina „ Laureola „ Mezereum Datura Stramonium Üaucus Carota Delphinium Consolida „ grandiflorum „ intermedium „ triste „ deltoides „ plumarius Digitalis lutea purpurea „ Dipsacus fullonum „ silvestris Dodartia orientalis Dodecatheon Meadia Doronicum Pardalianeb.es Doryenium herbaceum Dracocephalum austriacum Ehinacea purpurea Echinops Kitro sphaerocephalus „ Echium vulgare Elaeagnus hortensis Elymus arenarius 69 70 771 131 Epilobium angustifolium 132 133 134 Eremerus eaueasicus Cyclamen europaeum 5.62 „ Conium maculatum pilulifera 358 359 360 361 albiflorus „ versicolor „ Cornus alba Colutea arborescens 42 43 44 45 46 „ „ Coreopsis lanceolata 41 intermedia „ vernus „ Diospyros Lotus liumilis paludosa Thomasii variegatus •„ 117 491 302 „ „ susianus „ Dictamnus Fraxinella llornseliuhiaua „ „ 862 559 116 albiflorum subtessellatum „ maxima montana speciosus Dianthus Carthusianorum „ hirta „ „ 58 59 807 „ „ suaveolens 57 „ Ca Caragana arborescens „ oo log y( Medium rsi bononiensis „ „ Oirsium acaule „ „ „ ,539 „ Cicuta virosa bulbosum Calystegia sepium Cichorium Intybus 13 „ Caltha palustris aüiariaefolia Chrysanthemum coronarium htt Clinopodium grandiflora Chondrilla juncea ary Calaruagrostis Epigejos Chelidonium majus sativus „ ww w bio log iez en tr 56 „ or g/; Siliquastrum „ Cerinthe minor praecox „ ylib 206 Caealia suaveolens Campanula Cercis canadensis Crocus Pallasii rsi t Bulboeodium sobolil'erum Bupleurum ranunouloides Buxus serapervirens C'alaraintha Cephalaria tatarica Cerastium arvense 27 creetus Broussonetia papyrifera Lib r Bromus od ive Briza media Cepbalanthus oceidentalis /w ww bi Brassica melanosinapis rupestris p:/ Botrophis actaeoides „ Centbrantus ruber He rita ge Bidens tripartita montana ty officinalis Betula alba „ iod Betonica 348 349 350 250 404 255 666 885 886 482 635 380 330 370 Centaurea Jacea Th eB Beta vulgaris rar y 643 219 471 179 310 626 652 20 Berteroa inoana „ hirsutum Epimedium alpinum Eranthis hyemalis Erica carnea Erigeron acre 33 516 517 534 253 254 519 531 335 851 464 296 341 342 483 23S 34 74 748 642 609 107 535 274 itis ed Dig he by t rva rd Ha ty, rsi ive Un ary ibr rL tM ay ns Er of the m se u Mu of eZ tiv mp ara Co oo log y( rid ge , mb Ca ina lD rig ); O MA rom ad f nlo ow ty rsi ive iod Th eB He rita ge ary Lib r htt or g/; rar y ylib rsi t od ive /w ww bi p:/ ww w bio log iez en tr um at Erigeron canadense Alphabetisches Begister Mespilus germanica Monarda fistulosa Morus alba Morettiana fructu nigro Myosotis palustris Narcissus biflorus major Phlomis tuberosa 151 152 153 154 155 156 157 Phlox cordata 158 159 160 705 461 462 463 657 656 poeticus praecox serratiis Tazetta fraxinifoliuin Gleclioma Nymphaea ive he Ononis Natrix Ha Onobrychis sativa Dig itis ed spinosa Un rva rd by t Oenothera biennis pumila rsi Oenanthe Phellandrium Onopordon Acantbium „ virens Origanum vulgare Ornithogalum pyrenaicum umbellatum Orobus albus „ niger „ roseus _ vernus rom speciosa „ 91 92 872 873 874 875 nigra „ trepida um at anserina ww w bio log iez en tr „ argentea impolita „ » atrosanguinea „ aurea or g/; „ hirta „ pensylvanica „ pulcherrima „ reptans „ rupestris Poterium Sanguisorba '529 457 158 822 823 824 825 826 827 828 829 830 831 832 854 325 326 Pruuella grandifiora vulgaris „ Prunus acida Americana avium 475 493 494 98 66 cerasifera domestica „ Mahaleb Padus „ sibirica „ serotina Picridium tingitanum 37 Psoralea acaulis 167 168 169 170 Ptarmica alpina Cembra „ Laricio „ Larynx „ nigra 171 „ picea „ Pumilio „ sylvestris „ Strobus 172 173 174 175 „ uncinata 17 Pisum sativum Plantago Cynops „ lanceolata „ media „ saxatilis Platanus occidentalis Orientalis _ ' 17 Poa compressa 18 19 nemoralis pratensis Podospermum Jacquinianum Polemonium coeruleum Polygonum Amphibium „ „ Bistprta Fagopyrum 868 241 242 243 244 205 206 372 495 225 226 22 „ spinosa „ virginiana vulgaris „ 92 793 794 795 796 801 Primula Auricula Pinus Cedrus „ „ Phytolacca decandra „ fruticosa „ 389 680 „ chrysantha a rar y 492 882 744 Phyteuma spicatum 545 745 746 881 834 835 353 354 449 n Physostegia speciosa 300' graeca od ive Physalis Alkekengi rL ns Er ty, Obelisearia pinnata „ Phleum pratense of alba Philadelplius coronarius ibr Nuphar luteum „ Phaseolus vulgaris the Pharbitis hispida ary Mussiui Phalaris arundinacea tM ay Nepeta Cataria dilatata „ 211 212 213 214 215 216 217 784 785 786 787 788 789 790 791 ty 488 Pseudonarcissus Negundo „ officinale odorus „ Imperatoria „ grandiflorus italicus Peucedanum Cervaria ad f nutans Petroselinum sativum nlo n moscbatum racemosum Periploca graeca 78 79 80 81 82 93 rig comosum pubescens ); O „ „ MA Muscari azurea botryoides B Myogalum „ digitalis rid ge , „ mb scabra Ca „ „ canescens „ /w ww bi Mereurialis perennis Pentastemon barbatus „ p:/ trifoliata Paulownia imperialis oo log y( B Menyanthes Pastinaca sativa balsamifera htt rotundifolia ary Pulegiura eZ „ tiv „ Lib r He rita ge 636 637 638 555 518 513 514 515 42 541 552 553 554 „ Potentilla alba rsi , Panicum miliaceum Papaver Orientale Rhoeas „ somniferum „ ive Paliurus aculeatus 628 629 630 71o mp ara erispa piperita tenuifolia Populus alba ylib 846 456 465 435 436 437 438 432 723 765 448 198 199 200 Melissis Melissophyllum Mentha „ Co Melissa officinalis „ officinalis iod Moutan of ciliata „ 21 Melilotus officinalis 62 m Melica „ Paeonia albiflora Th eB Medieago sativa , ow Marrubium vulgare Matricaria Chamomilla stricta ina lD Oxalis Acetosella se u silvestris n Mu Malva rotundifolia 876 183 742 743 Orobus versicolor Ostrya vulgaris 201 580 686 687 473 327 845 Maolura aurantiaca Magnolia acuminata rsi t 186 Ptelea trifoliata 731 Pulmouaria „ Chamaemespilus communis „ lanuginosa „ nivalis 484 485 94 328 329 754 755 756 757 758 759 760 „ Malus „ prunifolia „ Sorbus 762 763 „ torminalis officinalis mollis „ Puscbkinia scilloides Pyrethrum chinense Parthenium „ Pyrus Americana Aria „ baccata „ „ Quercus alba „ Cerris „ pedunculata Ranunculus acris n Raphanus nemorosus sativus 61 64 189 190 191 605 606 653 Alphabetisches Register „ „ Rhus Cotinus typhina „ Ribes alpinum Succisa „ amoena Scilla „ autumnalis „ italica „ pratensis Scrofularia nodosa 729 730 574 Scorzonera austriaca hispanica „ Scutellaria alpina aureum 57 „ Grossularia 576 Seeale cereale hybernum „ nigrum rubrum 57 Sedum 57 72 Silene Pseud-Otites „ pratensis „ Sclaraea 297 298 299 228 229 230 231 232 233 734 178 207 208 209 210 440 441 442 443 444 445 446 „ silvestris 17 Rudbeckia fulgida hirta speciosa „ Rum ex Acetosa Acetosella „ „ crispus „ Nemolapathum „ Patientia „ scutatus Ruta graveolens Salisburia adiantifolia t purpurea „ repens officinalis „ Pitscheri he „ by t glutinosa itis ed „ Dig austriaca Ha Salvia argentea „ Sambucus Ebulus n nigra racemosa Sanguisorba officinalis „ Saponaria officinalis 413 414 415 800 672 ina lD rig 67 laciniatum „ „ perfoliatum „ ternatum Sisymbrium austriacum Sium sisarum Smilacina racemosa Solanum Dulcamara nigrum „ Solidago altissima „ canadensis „ confertiflora „ laevigata „ rigida „ Virgaurea * Spartium juncenm Spinacia oleracea Spiraea acuminata „ chamaedryfolia „ filipendula „ hyperieifolia „ opulifolia „ sorbifolia „ Ulmaria „ ulmifolia Stachys alpma germanica „ persica „ vulgaris Tagetes patula Tamarix gallica Tamus communis Tanacetum Leucanthemum vulgare „ Taraxacum Dens Taxus baccata Tccoma 292 291 293 294 649 543 118 499 500 „ montanum „ Seordium Thalictrum aquilegifolium „ flavum „ minus Thymus Serpyllum vulgaris „ Tilia argentea „ grandifolia „ parvifolia Tradescantia virginica Tragopogon porrifolius pratensis „ Trifolium alpestre 381 177 52 528 852 476 477 478 592 593 594 450 451 690 691 692 52 373 374 847 montanum 848 „ pratense 49 „ repens 850 29 30 Triticum caninum „ 78 „ pinnatum 31 repens vulgare hibernum „ Oculus „ praecox „ suaveolens 266 265 Tussilago Farfara Petasites „ Typha 163 164 336 194 195 251 252 54 angustifolia latifolia „ Ulex europaeus Ulmus campestris effusa „ Valeriana „ 32 62 63 64 65 solis silvestris „ 61 Tulipa Gesneriana 884 489 422 423 424 312 694 119 333 334 „ „ 70 grandiflora 277 Tetragonolobus siliquosus Teucrium Chamaedrys 76 279 280 281 837 218 809 810 811 812 813 814 815 816 817 469 leonis radicans „ 74 675 Syringa Josikaea ty ive iod ad f nlo ow Saxifraga „ Silphium integrifolium Un daphnoides rva rd „ nutans „ ive Salix babylonica ); O 781 472 673 MA odoratus Silene inflata rid ge , Idaeus „ t'rutieosus 16 mb „ Rubus Sesleria coerulea Symphytum officinale 48 10 Styphnolobium japonicum rsi Sideritis scordioides 400 779 780 Rubia tinctorum tinetoria „ Seseli campestre oo log y( 33 565 566 567 568 569 570 337 338 339 367 368 548 pennata „ 376 459 460 Th eB Serratula coronata rom 75 76 777 78 of m gallica Jacobaea se u „ ' „ Mu eglanteria coriaceus the damascena „ „ of „ 773 74 Sieboldii ary centifolia „ Seuecio aquaticus ibr „ sexangulare rL canina reflexum „ tM ay „ „ ns alpina latifolium Er „ album n Ca Rosa alba n eZ Robsonia speciosa acre tiv viscosa mp ara Pseudaeacia „ Co „ Stipa capillata He rita ge 578 857 858 859 ty, „ Robinia hispida galericulata „ rsi ,; lutea „ 88 89 90 509 375 22 Sternbergia colchieiflora 87 um at ochroleuca ww w bio log iez en tr 366 220 221 222 223 hybridum palmatum Rhaponticum undulatum „ 249 149 150 „ 65 Rheum Emodi „ Limonium Columbaria or g/; latifolia „ „ rar y incana „ 257 258 259 260 Scabiosa Caucasiea 711 ylib „ 246 247 rsi t pulchrura „ caspia od ive Frangula Rhaponticum cinaroides Statice /w ww bi eathartica , Staphylea pinnata '571 p:/ ßhamnus 572 crassifolia „ htt „ Saxifraga cordifolia ary luteola Lib r 654 655 716 717 Reseda lutea 187 officinalis Phu Veratrum album 24* 188 Alphabetisches Register „ Lychnitis n nigrum latifolia 522 523 524 offieinalis „ spicata „ Viburnum Lantana 41 Opulus Vinca herbacea minor „ Vincetoxicum fuscatum 412 425 426 428 429 430 „ „ nigrum „ officinale Viola arenaria i) ,, montana „ odorata „ pratensis tricolor Waldsteinia geoides * rar y ylib rsi t od ive /w ww bi p:/ htt ary Lib r He rita ge ty rsi ive iod Th eB rom ad f nlo ow ina lD rig ); O MA rid ge , mb Ca oo log y( eZ tiv mp ara Co of m se u Mu the of ary ibr rL tM ay ns Er ty, rsi ive Un rva rd hirta Vitis vinit'era Zea Mays Zygophyllum Fabago or g/; Ha Verbesina Phaetusa Veronica austriaca he „ phlomoides phoeniceum speciosum Thapsus by t „ itis ed „ Dig „ Veronica 502 503 504 505 506 507 508 311 521 um at 55 ww w bio log iez en tr Veratrurn nigrum Verbascum gnaphaloides 660 661 662 663 664 665 561 802 735 of ara tiv e Co mp mb ri olo gy (C a Zo * I li I Uli* i sfl I dg e, M rom nlo ad f ow lD rig ina A) ;O iod ive rsi t Th eB eri tag e yH Lib r ary htt p:/ /w ww bi od ive rs ity lib rar y.o rg/ ww ;w bio log iez en tr um at ... der k München 1851 Akademie der Wissenschaften der matli.-naturw Classe, XI III Rand 1861 Centnil-Anstalt für M u E Jahrgang 1854 Anhang S 46 Denkschriften der Anzeigen der Sitzungsberichte der. .. wenn Akademie der Wissenschaften 1S50 1) Maihefl Academie loyale de Bruxelles, tom IX :i i ') •') (irlelirte G j Sitzungsberichte der Jahrbücher der k k k Nr des bulletins Gesellschaft der Wissenschaften. .. Stadium der Belaubung: das erste Sichtbarwerden der oberen Laubblattfläche bei Bäumen und Sträuchen Aus dem Stadium der Blüthe: die vollständige Entwicklung der ersten Blume 3.- Aus dem Stadium der
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Xem thêm: Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 21-1-0071-0188, Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 21-1-0071-0188

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