Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 32-2-0001-0065

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:35

at , og ie ze ntr um ÜBER ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww bio l BARYTE DES EISENSTEINFÜHRENDEN BÖHMISCHEN UNTERSILUR'S SOWIE DEK yh ttp ://w ww bio d STEINKOHLENFOEMATION UND ÜBEE BARYT IM ALLGEMEINEN Lib rar VON He rita ge RUDOLF HELMHACKER Safefii.) ina lD DER SITZUNO UEU MATUKMATlSCH-NATUltWISSENSCHAFTLl t'HEN CLASSE AM 20 JANNER UND 29 APEII- IS7I.) Ca mb rid ge ,M A) ;O rig (VOROEI.Etn' IN ow n loa df rom Th eB (Sllit iod ive rsi ty BEHGINGEXIKIB Orientirung muss eine kurze Skizze, welche das Geoguostische des Barytvorkommeus beleuciitet, vor- ausgeschickt werden repräsentirt ist, Böhmen, besonders ist in in den Bandes Z'rf, of D einen breiten elliptischen Stricli dar, welcher sich aus stellt , in welcher die Barrande'sche und Dd^ eiseuerzfiihrend Die dem mittleren Böhmen bis nahe Mu se ganze Ätage D Der Schichtencomplex der untersilurischen Etage um Faune secondc Co mp ara tiv Zur eZ oo log y( Einleitung; the an die westliche Grenze des Landes, in West-West-.SUd-Kichtung ausbreitet Die mit der ältesten Bande Dd^ Faune seconde of ibr ary am Rande der Ellipse gelegenen Orten Ouval, ay welche sich an den, charakterisirt die Gesteinsschichten der eisenerzreich.sten Ablagerung Böhmens, Svärov, Neuhiitten, Rokycan, Striwic, rL auftretende vorfindet rns tM Komärov, Mnisek und an unzählig vielen anderen Punkten Un iv ers ity ,E Nur jener Theil der Bande Dd^, welcher sich westlich von Prag, zwischen den Flüssen Moldau (Vltava) und der Berounka (Litavka), von Troja durch die Särka, nach Vokovic, von da unter der Kreideformation berva rd deckt wieder von Cerveny Oujezd über Ober-Ptic, Libecov, Chynava und Hyskov bis zur Litavka crstrtickt; da aus ihm unsere Baryte herstammen Etage d^, ist nur jenes Stück , in welchem der Bergbau auf Roth- itis ed — Haematit — umgeht, der wichtigste, da aus dem Bergbaurevier eigentlich Dig cisenstcin ist, hier begrenzten Theil der by Von diesem the Ha derjenige, welcher für uns der wichtigste den Baryte herrühren Das ganze Revier, in welchem die Schichten durch alle hier zu beschreiben- Grubenbaue aufgeschlossen wird durch das Kacictr Thal, welches sich vom Dorfe Podkozi über Nenacovic, C'hrustenic der Prag-Berouner Strasse verfolgen Der östliche Theil der sich durch die dem lässt, in zwei Theile getheilt; — in einen östlichen Gruben nimmt den Gipfel des Karaviner Berges (Karabiner Berg) Gemeinde Ober-Ptic (horni Ptice), in bis sind, Lodenic an und einen westlichen ein, von wo aus sie gleicher Entfernung zwischen diesem südlichen Dorfe und nördlich gelegenen Svarov, gegen Osten bis zu Cerveny Oujezd (na chaloupkäcli) hin erstror-krn Denkt^chriflen der miuhein -naturw Gl ist X\XII Bd Abhaiidl von Nichlmirglicdern ;1 Die Rudolf Helmhacker Grubenbaue bestellen hier aus Svärov ,.Sv!\rover Gruben'' Scliächten und selbst ist Das ganze Stollen Namen den östliche Grubenfehl hat von Prag gelegen und etwa 1-9 Myrianieter westlich 2"/^ der Kilometer süd- von dem Städtchen Ounost östlich dem Kacicer Thale über den Berg Jezovciu in dem wo Stollen getrieben ist, dann über bis knapp wo Dieser westliche gegen Libecov, Stollen angelegt ist den Berg Bubovä (eigentlich Bukova) Tiieil wird als „Cln'bina Gruben" unterschieden Beide Grubenabtheilungen, welche also östlich vom Kacicer Der westliche Theil der Gruben erstreckt sich von , mit dem Collectivnamen der Svärover Gruben bio l — werden Eigenthum der Prager Eisenindustrie-Gesellschaft sind Kladno gelegen, in der Mitte zwischen bezeichnet , ww liegt, am Bach und aus denen der Erzvorrath den Hochöfen , ive rsi tyl ibr ary or g/; w Grubenabtheilungen l)eiden die og ie — gezählt etwa von der Rejner-Mühle, Bach und westlich davon, ze ntr um at ü Schächte und Stollen angelegt sind, und über den Berg Chrbina, geliefert wird Die vorherrschenden Gesteine, aus welchen die Bande die in sind quarzige Grauwacken, welche in d^ besteht, bio d feinkörnige quarzige Grauwacken, die den sehr feinkörnigen Quarziten ähnlich werden, übergehen; dann yh ttp ://w ww Diabastuffe körniger oder amygdaloidischer (Mandelstein-) oder aphanitischer (Schalstein-) Structur, welche rar durch IJIiergänge mit Diabastuft'schiefern (Schalsteinschiefer) verbunden sind; endlich schwarze, feinkörnige Lib glimmcrhaltige Grauwackenschiefer dem das Liegende bilden ; der Horizonte der Lagerung nach unbestimmte Zonen, entweder eine oder mehrere, die Gegend V/^ in unserer , Th eB als vorkommen ungeheure Lager beanspruchen könnte Die Gesammtmächtigkcit der Baude bis 4'/, pussdeclinatiouscorrection) Hectometer ; rom vielleicht sie das Hauptstreichen 3' 5° bis das Verflachen 44° bis 50° nach Süd, ja in der Chrbina bis 64° ; c?, beträgt im Mittel ö' (ohne Com- &' 10°, loa df man , Die unge- ow n Diabastuff bildet , von denen gewöhnlich die schwarzen Grau- , wo iod ive rsi ty wackenschiefer das Hangende die Quarzitgrauwacken He rita ge Diese drei Gesteinsarteu bilden sämmtlich Schichten die Die Mächtigkeit des Mandelsteinzuges beträgt hier erzführenden Mittel eigentlich ge ,M A) sind ist, ;O rig ina lD heuren Diabastufflager oder ihr Schichteucomplex, von denen bei uns nur eines sehr mächtig entwickelt Hectometer die Diabastuft'zoneu selbst unbestimmte Horizonte in der Ca mb rid Wie Bande c?, einnehmen , '/^ bis ebenso sind die in eZ oo log y( den Diabastuffschiefern entwickelten oolithischen oder dichten Haematitlager an keinen bestimmten Horizont gebunden Die Zahl der Haematitlager und sind deren bis drei bei uns bekannt Doch ist eines der welches das äusserste Liegende des Diabastuffzuges bildet, und Co mp ara tiv Lager, nämlich das Liegende oder variirt, er.ste, of welches vorherrschend aus dichtem Haematit besteht, auf ziendiche Entfernung seinem Streichen nach ohne , die vorwiegend aus kit in Mu se um Unterbrechung abgelagert; was bei den hangenden Lagern the of ist Merkwürdig ibr ary sen oder groboolithischen dem Masse nachgewie- Haematiten (reinen oder thonigen sogenannten Liuseneisenerzen) bestehen, nicht in jedenfalls das, dass bei uns beinahe alle (vielleicht absolut alle), rL ist rns tM ay gewachsen vorgefundenen Baryte nur aus dem ersten oder Liegendlager stammen dem Liegcndlager umgeht, das dadurch am ers in in , Kotheisenstein auf- während sie in den Han- den Ghrbinaer Gruben der meisten aufgeschlossen ist, so erklärt sich Un iv Bau besonders nachgewiesen werden konnten Weil ity ,E gendlagern mit Sicherheit bis jetzt nicht am Ha kommen sämmtlich the Die Baryte rva rd dadurch auch der besondere Bcichthum an Barytkrystalleu des Liegendlagers daselbst in Klüften, Spalten oder Gängen vor, von denen die Erzlager und die Richtungen durchsetzt und in der Begel verworfen itis (') Dig werden in allen ed by gesammten Schichten der vorherrschenden Gesteine Die Verwerfungsklüfte erreichen, angefangen von einer blossen Gesteinsscheide, die Mächtigkeit bis zu Meter, ja noch etwas darüber Die Klüfte, sowie die von den Klüften auslaufenden Trümmer, sind entweder Zertrümmerung des Diabastufles und seiner Schiefer entstanden ist, ausgefüllt In den Hohlräumen der Klüfte, auf Diabastuff, oder auf Grauwacke oder auf Eisenerz selbst sind die Baryte aufgewachsen, besonders in der Nähe des Erzlagers, was vielleicht hohl, was selten ist; oder mit tauber lettiger Gangart, die meist durch seine Erklärung darin iindet, dass die Verwerfungsklüfte in der Nähe der Erzlager am meisten ausgerichtet über Baryte des eisensteinführ endeyi böhmischen Weit ausgerichtete sind haben Kltifte vom Erzlager wenig, oder keine Baryte grösserer Entfernung in üntersilur'' s etc ergeben Die Sprungweite der Verwerfungsklüfte oder tauben Gänge variirt vom Unbedeutenden über 200 Meter bi.s und noch darüber Von je mehr Kluften das Erzlager durchsetzt erscheint, desto grösser die Anzahl der vorhandenen Barytkrj'stalle wo wie au einem Orte im östlichen Chrbinastollen, ; dessen Einfallen auch dadurch geworden als es ist im Mittel das Erzlager höchst gestört und beträg-t schon lange von uns bekannt sind, sind dennoch ganz neu, sowie ihr Vorkommen erwähnt dem d^ d^ , d.-^ , c?, , (*) vom Liegenden zum Hangenden lassen sich Streichen parallele Zonen erkennen, wiewohl sie durch ungeheure Dislocationen vielfach verworfen, ive rsi tyl ibr ary or g/; w als zusammensetzenden Bandes — ww D Die die ^ßtage wird og ie sie Fundort, da sie noch nirgends beschrieben oder deren bio l Die Svarover Baryte, obwohl ze ntr um at steiler gebogen, ja umgekippt erscheinen, wodurch ihre Erkennung ungemein erschwert wird Das weitere Hanbestehen sollte, J Bande d^ d^, welche d^, rar d^, welche in unserer mächtiges Chamoisitlager einschliesst Die Bande d.-^, Lib ist sehr gering aufgeschlossen ist Liegende der Bande d^ bilden das d^, ; die nächstfolgend wiederholt auftre- Gegend wiederum erzführend Th eB und d^, welche dasselbe Streichen nach Ost-West und Verflachen nach Süd, wie es bei auftritt, schon f/, rom c/j, sie ein Bandes wird durch eine unermesslich grosse Dislocation der Schichten hervorgebracht, Die wiederholt auftretende Bande indem die yh ttp ://w D welche auf sehr grosse Entfernung zu verfolgen tenden wiederum gegen das Hangende zu beenden Das wiederholte Erscheinen der He rita ge Schichtenfolge der Etage d^ ww D schliessend, die ganze Etage c? iod ive rsi ty mit unserer Gegend, wie es scheint, ist in bio d gende, welches aus Schichten der obersten Bande nicht entwickelt, sondern es folgen aufruhend auf der angegeben wurde, besitzt, besteht wackenschichten das Liegende der Bande enthält vorwaltend Quarzitschiciitcn mit etwas weniger Schiefern, loa df aus vorwaltend alternirenden Quarzit- und feinkörnigen glimmerigen Grauow n ; ina lD das Hangende aber Grauwackenschichten mit etwas weniger Quarziten Die Grauwackenschichten sind durch ren Liegenden und in ge ,M A) Kilometer Mächtigkeit erreicht, dem grauwackenhaltigeren Hangenden was bei Nucic — kann seine Mächtigkeit ist, das Chamoisitlager eingefügt Die Länge 1'/, Myriameter: beiläufig in Co mp ara tiv bis über Vrtlz gegen West in of um Nucic, welches dem ganzen of Tagbauen im Chamoisitlager, aus welchem das Erz Hochöfen von ebenfalls, in den im Lager häufigen ^"erwerfungsklUften oder ay Barytkrystalle tM , , jedoch viel seltener als in — den Svarover Gruben ity ,E Baryte sind noch nirgends beschrieben oder erwähnt rd — angehört, rva ist, Ha , und zwar der mittleren, the Zone vereinigt Un iv ers Von Klein-Pfilep (nordwestlich von Lodenic) angefangen, kohlenforniation in by ed Dig itis D — der Sigillarien zieht sich ein vor Gängen -mit Auch diese enger Streifen, welcher der Steiu- und Calamitenzone Geinitz's, welche zu einer der Bichtung nach West-West-Süd über Zeleznä, Hyskov diesseits der Litavka, dann über Stradonic nach Lisek Schichten der Silur-Etage — (•'') für die ibr ary kommen der Mitte, Revier, in welchem der Berg- Myriameter südwestlich von Prag entlegen the ist 1'/, ist rns wahrer Gangausfüllung dem wo aus das Lager über abnehmender Mächtigkeit fort- rL ist, Mu se gibt, In den bei Nucic bestehenden Kladno bestimmt ist und über Jinoean, Miresie gegen Ost auf gleiche Weise abnimmt, nur bis es sich zuletzt auskeilt, dass es daselbst nicht so weit aufgeschlossen bau getrieben wird, den Namen , beträgt etwa auf 20 Jlcter veranschlagt werden; von den Berg Krahulov, Blejskava bei Ghrustenic, streicht, ist, eZ oo log y( Streichen nach, auf welche das Lager nachgewiesen Ca mb rid ;O rig der Mitte der Bande, — welche bei uns etwas unbedeutend über — etwa an der nicht ganz bcstinniiten Scheidung zwischen dem quarzitreiche- Übergänge innig verbunden Nicht genau am rechten Flussufer In der Steinkohlenformation aufliegt, lassen sich , die auf den zwei Glieder unterscheiden; das tiefere, welches aus sandi- gen Schieferthonen, und Schieferthonen und Conglomeraten, von denen die erstereu vorwalten, besteht, — imd das höhere, welclu^s vorwaltend aus xVrkose oder Arkosensandstein gebildet wird Die Scheidung zwischen beiden Gliedern, dem Liegenden und dem Hangenden, bildet ein Kohlenflötz, oder statt dessen ein Kohlen- schmitz In dem liegenden Schieferthongliede sind in Klein-Pfilep und bei Hyskov Sphärosiderit-Concretionen, von der Grösse einer Faust bis zum Gewichte von mehreren Zentnern, in allen Eichtungen eingelagert Einer : Rudolf Ilelmhacker besmidcreu Erwähnung verdieuen die ellipsoidischen Concretionen, welche ihren grösseren Achsen nach den Am Schiditcn parallel eingelagert sind und die von Hyskov stammen hanges vom Berouner Plesivec bei Hyskov, riten aufgeschlossen ist das Liegende der Steiukohlenformation wegen den Hphäroside- worden und zwar mit einem wendig dicht und massiv, was seltener Fusse des gegen Nord fallenden Ab- Die geförderten Concretionen waren entweder Stollen eintraf, oder mit vielfach sich in- durchsetzenden hohlen Klüften in Nep- , Zeit die Krystalle über Baryte von Svärov in dem ww , obwohl damit gewiss diese in- Es wurden die beschriebenen Gestalten aus ist rar einigen wenigen dass die Tausenden einzelner Krystalle ausgesucht; trotzdem sind manche Lib Menge von sowie alle in ihrer He rita ge einer worden yh ttp ://w beschriebenen verschiedenen Baryttypen so mannigfaltig und zahlreich sind teressante Localität noch nicht gänzlich ausgebeutet , , bio d 'apitel: I gesammelt auch zuzuschreiben ist ; , ive rsi tyl ibr ary or g/; w Von den Svärover Barytvorkoninicn wurden durch längere sorgiältiger untersucht dem auf denen sie einbrechen Klüfte — ww erwähnt og ie Zippe Die von Hyskov stammenden Baryte sind schon von ze ntr um werden einige aufgewachsene Mineralien beherbergt, von denen der Baryt die meiste Aufmerksamkeit verdient bio l In den Klüften nun at tarien verwandelt Art einzig ausgebildet und gehören als Unica zu den Seltenheiten Die Zusammenstellung der Baryte dieses Monographie dieser Localität betrachtet werden als iod ive rsi ty Fundortes kann , rom angeführten Formen sind bei weitem nicht so iustructiv ow n iiaudelt Über Baryt von Nucic loa df n Th eB Die im Capitel, welches als die früher angeführten vorkommt und leicht ; auch war kein übersehen werden kann ;O rig eine sehr beschränkte ist ge ,M A) Die Zahl der beobachteten Gestalten ina lD so grosses Material vorhanden, da in Nucic der Baryt nur selten , Die als Ca mb rid HL Baryt von Hyskov eZ oo log y( angeführten Gestalten gehören auch zu den seltenen Erscheinungen Aus den Septarien des Sphärosiderits \ rillen durch ein fortgesetztes Aufsuchen des werth- ; Co mp ara tiv waren nur grobkrystallinische Baryttheilungsgestalten bekannt aus einem, v^ele Zehntausende Zentner betragenden Erzquantums gelang krystallisirten Materials es, of etwas über hundert Krystalle ausfindig zu machen, von denen jedoch nur ein sehr beschränkter Theil benützt Mu se um werden konnte als auch Hyskov, obwohl sie Neues und the Beide Localitäten, sowohl Nucic of haben, sind wegen der Seltenheit der Barytkrystalle dennoch nicht ibr ary fert Vorkonmien erschöpft wäre rL ay zu gelie- dem Masse ausgebeutet, dass das Aufsuchung von Material sannneln beschäftigt war durcii mit , noch längere Zeit als drei Jahre mehr Mitteln , mir als zu , während Gebote standen, ers ity ich rns tM so müsste die , welchem Zeiträume in Unbekanntes noch etwas mehr Kcnntniss über die Baryte unserer Gegend zu Tage ,E gefördert werden Sollte bis jetzt rd rva , so dass ich nach dem mir über Baryt bekannten schlics.seu kann, dass keine andere der jetzt bewussten Barytfundörtcr sich mit the jetzt Svärov allein eine solche Fülle von verschiedenen Krystallgestalten ergab Ha Da Un iv geschehen was bis jetzt über Baryt bekannt ist, zu berücksichtigen niid unter Dig und zugänglich itis ed by dieser Localität messen könnte; so habe ich einen Versuch gewagt, alles IV zusammenzustellen deren Behelfe dürfte in , dem Capitel Allgemeines über den Baryt wobei nicht unerwähnt bleiben darf Prag sehr unzureichend waren, was dass die naturhistorische Literatur, sowie die an- nicht zum Besten dieses Capitels gedeutet werden Namentlich konnte Ilany's neuere Auflage seines Traite de Mineralogie nicht benutzt werden, was eine fühlbare Lücke bildet : über Baryte des eisenstemfiihrcnden böhmischen Wiewohl jetzt die Aufstellung des Baryts nach Hauy viel TJntersilur' s etc allgemeiner ist, als die nach Naumann, so wurde die letztere dennoch bei den Abbildungen aus der Ursache vorgezogen, weil es mir schien, dass die Krystalle in dieser Stellung, bei der Art ihrer Ausbildung, ein deutlicheres Bild geben Die Zeichnung und Construction der Figuren geschah nach der schiefen Projeetionsmethode, wobei die Stellung und Verkürzung der Achsen in der Art gewählt wurde, wie es in so viel ist um auch derungen eiues genauen Bildes gerecht zu die uuregelmässige Ausbildung darzustellen, sein Nur um sie deutlicher darstellen und so allen Anfor- und überaus wenig ausgebildeten sind einige der seltenen zu können ww Flächen willkürlich etwas vergrössert worden, at den Zeichnungen ze ntr um In og ie ist den Krystalle beibehalten worden, Krystallographie an- bio l gedeutet Naumann's wie möglich die, wenn auch unregelmässige Form der betreffen- Reflexions-Gouiometers, aus seinem physikalischen Kabiuete einiger Analysen bewilligte imd dass Herr Job Gross, Bergbaudirector auf freundlichst die von ihm gesammelten Krystalle überliess, vorkommenden alle Gestalten, deren hier gedacht He rita ge Zur Raumersparniss sind Uljerliess Lib Krusna hora die dortigen Vorkommnisse der Untersuchung yh ttp ://w ww zu gedenken, dass Herr Bergrath Jos Villa, Bergbaudirector in Kladno, ist rar Mit dankbarer Anerkennung seinem chemischen Laboratorium die in bio d Bestimmung der specifischen Gewichte, sowie der Polytechnik, sowie des grössten Plössl- in Safaf Ik schen Mikroskopes gestattete Ebenso, dass Herr Prof Dr ive rsi tyl ibr ary or g/; w Mit Dank muss hier noch erwähnt werden, dass Herr Prof Z enger die Benützung des Wollaston'schen werden wird, mit Buch.staben Achsen iod ive rsi ty bezeichnet Die Miller'sche Bezeichnung bezieht sich auf die Reihenfolge der k t 411 023 012 001 P 311 s 211 101 u 322 u' 111 201 d 221 301 g 331 40] / Co mp ara tiv 24.0.23 rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of 441 rva Ha the by ed itis loa df M ow n 011 ina lD 120 511 ;O rig n ge ,M A) 021 Ca mb rid '/ Dig rom 100 110 031 eZ oo log y( 010 Th eB Es entsprechen • « f h b' •^ 551 h, k, l, wo h:>k>/ ist Rudolf Aufgewachsen auf weissen Ankeritkrystallrinden AiKleutungen vorhanden bastuft" die Ilelvihacker welche auf lothbraunem Dia- , Wände von schwachen Gangtrümmern bedecken Chrbinagruben Lauf, westlich vom Stolleu- niundloch Die Form 3) und glänzend, besonders die Fläche o^Poo bei jedoch häutig uneben und stellenweise etwas rauh at Färbung an ze ntr um P und schwach braunroth gefärbt Eine Eigenthümlichkeit der Farbenvcrtheilung bio l M die, dass gegen die Combinationskantcn Intensität gewinnt M, und gegen mit dass die Kanten selbst so , P von welchem sehr dünne in von A/ die braun- meisten gefärbt ww in der allernächsten sionen der grössten Krystalle dünn rar y^mm.; doch sind dieselben am wenigsten deutlich ausgebildet; Kry1 mm Höhe sind viel deutlicher Alle Flächen glänzen bei den 5, 3, : nimmt mit zunehmender Grösse ; iod ive rsi ty ställchen unter dieser Grösse, ja sogar unter kleinsten Krystallen Dimen- tafelförmig, oberflächlich rothbraun durch Haematit gefärbt Die Lib ebenfalls ist He rita ge 4) Nähe des Eisen- yh ttp ://w steinlagers ChrbinastoUen Form gut hervor- , vereinzelte Schnürchen von Siderit vorkom- men; auch auf schwach bräunlich oder grünlich gefärbten Diabastuffen bio d Aufgewachsen auf dichtem Haematit, die Mittelkante am als , stechen Die nur die ist og ie herrührend von einem äusserst dünnen Anflug von Haematit; gewöhnlich rothe, äusserste Schale von rotiie Alle Flächen ziemlich eben die Krystalle eigentlich wasserhell bis halbdurchsichtig sind, so ist ihre Oberflächenfarbc eine schwach bräunlich ist mm bei grösseren Krystallen ist sie ; ww Obwohl 10, bis 15, kleinen Krystallen ive rsi tyl ibr ary or g/; w Dimensionen auch tafelförmig ausgebildet Die grössten der dünn-tafelförmigen Krystalle haben die ist die Verzerrung der Krystallformeu zu , so dass die Th eB grössten, sobald sie die hier angegebenen Grössenverhältuisse erreichen, die verschrobensten sind, indem P rom rauh, uneben und vielfach tief gefurcht ist loa df besonders die Fläche Lose aufgewachsen auf dichtem Haematit, Jezovcin Lauf, Schacht M- M, P; 6) d, M, 7) d, M, z; ]', 13) d, M, s; s, 8) d, o; M, P, s; 9) d, 14) d, M, k; M, o; 10) M, d, 15) d, M, k, s; o, 16) d, z; M, k, U) d, M, P, o; s ge ,M A) 12) d, ;O rig 5) d, ina lD ow n und, -V die vorherrschenden sind, so stellen diese Krystalle säulenförmige (/ Obwohl davon Krystalle men, die trotz ihrer bis eZ oo log y( die Fläciien Formen mm und noch darüber vorkom- von den Dimensionen 20 mm., 10 mm., Grösse sehr häufig spiegelglatte Flächen darbieten, so sind nichtsdestoweniger Krystalle von diesen geringeren Dimensionen Co mp ara tiv Da dar Ca mb rid Nebst noch anderen vierflächigeu Combinatiouen dieser Flächen — mm., — mm., — mm die häufigsten und wie stereometrische um of Modelle rein ausgebildet Die Krystallflächen mancher dieser kleineren Formen sind so höchst ausgezeichnet dass die Reinheit des Spiegelbildes nicht so bald von Barytflächen anderer Fundorte übertroffen the dürfte In grösseren Krystallen sind Eindrücke von llhomboedern des Ankerits nichts seltenes , auch manchesmal dem sonst wasserhellen ist nicht vollständig in einer die Fläche M bis auf Ebene ausgebildet; doch gehört dieser Fall eine Tiefe von y, Kern des Krystalls abgeschnitten , was um mm milchweiss so merkwürdiger gefärbt und ist , als nur ,E scharf von tM ay den häufigen Nicht selten rns nicht zu rL sind die Flächen derselben ibr ary of werden Mu se s])iegelnd, dem brachydiagonalcn Ilauptsclniitte, ist nur selten zu beobachten Die kleinen Krystalle sind M, voll- rd parallel Un iv ers ity diese einzige Fläche von der Krystallschalenbildung berülui; wird Eine höchst feine Streifung der Fläche the Ha rva kdunnen makellos, ungemein stark spiegelnd; eine höchst feine Andeutung einer Streifung nach dem brachyauf den Flächen Poo ist noch seltener als dieselbe Streifung auf den grösseren by tliagonalen Hauptschnitt ed Die einfachste, zweizählige Combination Dig itis Krystallen diese seltener als die vierzähligen ; ist seltener als wiewohl die anderen Flächen , die dreizähligen Conibinationcn, und welche nicht den Habitus des Krystalls bestimmen, ausgenommen der Fläche oopoo, nur als sehr schwache Andeutungen vorhanden sind Unter das Minimum der Dimensionen —3 mm., — T/j mm., % — mm sinken die kleinsten Krystalle nicht herab Aufgewachsen sind diese Krystalle auf Drusen von Ankerit, welche weise mit Siderit innig gemengten dichten Hacmatits ausfüllen die Klüfte eines harten, stellen- : über Baryte des eisensteinfiihr enden böhmisclten TJntersihii-'s etc Uberdrust werden die Krysfalle von anderen Mineralspeeies nur in den seltensten Fällen am mässig- noch von dünnen Krusten hjiufigsten ; verhältniss- — Form lialbdurclisicl]tig:en krystallisirten Calcits in der \Ii von graulicher Farbe; doch sind diese Krystaile nie auf Ankerit, sondern auf einem nicht festen balbochrigeu dem sie durch eine schwache Lage von Calcit getrennt erscheinen, aufgewachsen Nach dem Umwandlungsproduct des selbe ein es wahrscheinlich zu sein den Schluss zu ziehen Nähe der in dünne Überdrusung der Barjtkrystallflächen mit Ankeritkrystäilchen höchst zarter Form og ie selten ist eine sehr bio l auch ein Hauch von rothbraunem Haematit auf den Krystallen angeflogen ist sind auch nicht häufig Schwach rosenroth gefärbte Baryte die innersten Drusenräume der Klüfte, aufweichen ebenso sind bräunliche ; lettige bio d gar zu kleiner Krystall von der Form (5) welche , selten Im Chrbinastollen yh ttp ://w ww Aufgewachsen auf Ankerit, gemein; aufgewachsen unmittelbar auf Haematit, niclit Überzüge aufgewachsen vorkommen, seltene Erschei- die Barj-fe nungen Ein auf denen der Baryt ww Selten , ive rsi tyl ibr ary or g/; w ist Ungemein des Ausbisses des Lagers Diese Ankeritkrystäilchen überdrusen zugleich die grösseren Rhomboeder des Ankerits aufgewachsen dass der- , welcher das Haematitlager stellenweise stark durchdringt: Siderits ist, an stark klüftigen Stellen es findet sich jener nur denn Grube scheint dieses Limonits in der at Vorkommen ze ntr um Limonit, von mit ebener und nur stellenweise ungemein schwach im Inneren mit höchst zarten, regellos zerstreut Lib rar gestreifter Fläche J/ und deutlich gezeichneter Fläche d, d wurde diesem Winkel ist +'8 Die Neigung Summe iod ive rsi ty 102°20'8 aus 10 einfachen Messungen; der wahrscheinliche Fehler ±'8 d' ergab beider Winkel ISO^O'] ist ISO^O^O statt loa df Die d, Th eB ler in TT'BO'S aus 10 einfachen Messungen bestimmt; der wahrscheinliche Feh- mit d', rom Die Neigung He rita ge eingewachsenen Cinnabaritkryställchen, gab mit seiner Fläche ooP2 ziemlich deutliche Spiegelbilder ' ;O rig Ein wasserheller, ziemlich grosser Krystall der Form ina lD ± lichen Fehler von ow n Die Neigung d', d' aus diesen 20 einfachen Messungen ergibt sich mit 77''39'25 mit einem wahrschein- M, mit spiegelnden Flächen, k, o ausgenommen ge ,M A) dem makrodiagonalen der Fläche k, welche parallel d, Querschnitt schwach gestriciielt und mit grossen Zu- ein mattes Spiegelbild /t und folgende Neigungen eZ oo log y( deutliches, auf Ca mb rid sammensetzungsflächen, sowie mit Eindrücken von Ankeritkrystallen besetzt war, gab auf den Flächen M ein : „ „ Mzns ±-7 21 „ • „ um „ Neigung von Mu se sich die the Aus diesen Angaben bestimmt „ „ of , i40°4S!.';, mit: +'3 ±-7 wahrscheinlicher Fehler ibr ary of M',k: 129 11-3 Co mp ara tiv M, M': 78°23'4G mit dem wahrscheinlichen Fehler von ±'6? »"s 42 einzelnen Messungen, ±-7 „ 21 M,k: 129 12-0 „ „ „ „ „ rL 140 4S-0 „ „ „ „ » -) ,E rns tM ay 140 48-7 ers ity Wasserhelle kleine Krystaile aus M P vorherrschend waren the Vergleich wurde das specifische Gewicht eines bei Dig itis ed Krvstalls von Jedovä hora (Giftberg) mittelst und Chlorwasserstoffsäure , gaben ein specifisches Gewicht von verwendeter Krystaile by Zum Gramm dazu Ha ' rd Un iv an denen die Flächen d, , Chrbinastollen, die diese hier angeführten einfachen Combinatiouen rva darstellten 5602 aus 545 dem abgelöst Komärov ward , , mit 1'/, cm hohen und cm breiten durchscheinenden der auf Ankerit aufgewachsen 4405 • , war , nachdem er davon aus einer verwendeten Krystallmenge von 2-131 Gramm, bestimmt 17) M, P,d; 18) M, P, d,z,o\ 19) M, P, d, z, o, y; 20) M, P, d, z, o, y, u Diese sehr zierlichen Formen sind bisher in den grössten Dimensionen von mm., troffen worden Alle Flächen spiegeln ausgezeichnet Die Fläche M ist mm , mm ange- deutlich, aber nur theilweise parallel : Rudolf Keimhacker dem brachydiagonalen Haiiptsclinitte zart gestreift Merkwürdig ist das, dass diese wasserhellen Krystalle auf dem kleineu Räume einer Druse sehr verschiedene Combiuatioucn von 3- bis zu 7-flächigeu zeigen AufgeFormen auf Ankerit, der den mehrerwähnten nicht häufigen wachsen sind diese siderithältigen Haematit des Chrbinastollens bedeckt Die Flächen des eingeschlosseneu Krystalls: Ausgezeichnete Schalenbildung zeigt der Krystall 19) Die Fläche tief ,1/ og ie bio l mm breiter, o, u schwach weingelb gefärbter und an der Oberfläche langer, ww Ein etwa mm hoher, mm M, P, d, ive rsi tyl ibr ary or g/; w 21) ze ntr um nen Cinnabaritkryställchen belegt irisirender Krystall 3/, grujipirten mikroskopisch kleiat P schwach weisslich und hie und da mit reihcnförmig sind an ihrer Obci-fläche dem gefurcht parallel Ijrachydiagoualen Hauptschnitt und deshalb d gezeichnet durch kleine unregelmässige Furchen; u rauh und stellenweise unregelmässig gefurcht Sonst glänzen alle Flächen stark Merkwürdig ist dieser Krystall durcli den so selten beim Baryt auftretenden Ilemimorphismus Da der Baryt als rhombisches Mineral drei gleichwerthige Achsen Akad Wiss d math.-naturw Reuss den Hemimorphismus nach wies Abth 1869, Cl Achsenrichtungen beim Baryt äussern Für die in drei yh ttp ://w Naumann) (Sitzungsber d kais 623) In diesem hier angeführten Falle p He rita ge d Hemimorphismus der Flächen sich der der Stellung nach (in rar kann so Lib besitzt, Hauptachse ww bio d nicht ganz eben; die Fläche ist die Fläche ooi' einseitig entwickelt; es liegt also eine Hemimorphie für die Naumann'sche Brachydiagonale vor nebst anderen nicht so frei ausgebildeten, iod ive rsi ty Aufgewachsen dieser Krystall, ist in einem Druscnraiiiii auf loa df rom Th eB Ankerit im röthlichbraungrauen Diabastuff etwa Metres im Hangenden des Liegendlagers, in der Nähe einer durch weissen Letten ausgefüllten Decimetres mächtigen Verwerfungskluft Erbstollen (Lauf 4), von Jezovcin 22) t, welche matt sind ist ow n mm langen ina lD breiten, ;O rig M, mm hohen, mm Im Innern o, z t, ein kleiner Krystall sere, als der Innenkrystall sind wasserhell; die Unterscheidung des der Kern von der ; Form d ist eingeschlossen Sowohl der äus- Kernes von der Schale eine ungemein stark roth, wie es scheint durch Haematit, der darauf höchst fein Ca mb rid denn ist d, o nur an den verticalen Kauten durch mehr reihenweise auftretende eZ oo log y( deutliche, vertheilt ist die Fläche o des Kernes Krystalls glänzen, bis auf die Flächen von der Form ge ,M A) Alle Flächen dieses 12 d, J/, Färbung zu unterscheiden, obwohl die Flächen derselben auch durch feine Streifchen von rother Farbe Richtung nur hie und da gestrichelt sind Die untere Seite der Fläche Poci Co mp ara tiv ticaler gefärbt nicht mehr so deutlich dieser nur einzig gefundene Krystall auf kleinen Quarzkrystallen, welche die Kluftof Aufgewachsen ist in ver- Mu se um ist Jezovcin Lauf, Schacht of the flächen eines dichten Haematits bekleiden ibr ary 23) d, M, l, P tM ay rL Ein Theil eines wasserhellen Krystalls mit Eindrücken von Rhomboedern des Ankerits mm Die Flächen spiegeln ausgezeichnet ,E rns mm., die Breite in (luarziger feinkörniger Grauwacke ausfüllt Chrbinastdiieii ers ity Aufgewachsen auf Ankerit, der eine Kluft Un iv der reinen Spiegelung der Flächen wurde die Neigung derselben bestimmt, und zwar: mit l9'l Ha l /' J58 SM) , „ „ ]m 9-4 ,, „ , 136 18-0 „ „ 119 17-1 ,, ed /', )' itis J' Dig (} d, 1 einzelnen Messungen, mit dein wahrsch Fehler von ±'4 •n by a, /, aus the d, rva rd Wegen Die Länge etwa /' (' Aus diesen Wertheu „ „ ,, „ „ „ „ „ , „ „ , , „ „ „ , ., ±-7 ±-^ „ „ „ „ ,, „ „ „ ±-ö crgel)en sich folgende durch d, d' l', l mit , ih' 22 Baryt 12 Coelestin Anglesit ist begründete Hoft'nuug vorhanden, dass eine der Formen, welche entweder je zweien, oder nur einer Mu se Es um of Co mp ara tiv eZ oo log y( drei Mineralien of the dieser drei Mineralspecies eigenthümlich sind, auch an einer dieser Species, oder an beiden, an denen sie es interessant, das Verhältniss der für den Baryt rL ist ay Auch was nachgewiesenen 10 neuen Flächen zu den schon in folgender Übersicht geliefert wird Xeue Formen des Barytes itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM Coelestin und Anglesit bekannten zu versinnliclien, Dig am ibr ary bisher nicht nachgewiesen werden konnte, aufgefunden werden können 24.0.23 331 551 131 141 151 313 10.3.15 241 24.7.28 Am Coelestin vorhanden Am Anglesit vorhanden über Baryte des eisensteinfiihrenden b'öhviischen Unter silur\s Es sind deshalb nur am schon Coelestin Formen und Anglesit wirklich neu und nur relativ für den Baryt neu nachgewiesen, zugleich, oder nur am da sie Coelestin allein bekannt waren sind Em Bofieky in seiner Abhand- bio l In Betreff der Klüfte oder Gänge, in welchen Mineralien einbrechen, bemerkt Dr og ie ze ntr um at Bemerkungen, welche im Texte durch Ziffern angezeigt (1) 63 etc ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww lung „Znr Entwickelungsgeschichte, der in dem Schiehtencomplexe der silurischen Eisensteinlager Böhmens vorkommenden Minerale" (Sitzungsber d k Akad d Wissenscli Wien 1S69, Bd LIX, mathem.-natnrw Cl I Abth p 14), sowie in dersel- ben Abhandlung „0 nerostech, %' päsmu zelcznych rud silurskych se objcvujicich" (Ziva Sbornik vedecky Musea knil Ceskeho Praha 1869, II Odbor pi-irodoved matem p II) folgendes: Bekanntlich kommen in der Längsrichtung der Erzlager an manchen Punkten Klüfte vor, welche oft mehrere Klafter lang und meist dem Streichen des Lagers parallel laudieses in abgesonderte Lagertheile scheiden Diese sogenannten Verwerfungsklüfte sind nur mit Letten oder mit Hohlräumen der letzteren auch Drusen und Aggregate verbio d , Trümmern der Nebengesteine ausgefüllt, pflegen jedoch in den ww fend Lib rar yh ttp ://w schiedener Minerale zu führen Weit häufiger sind aber Klüfte, welche die Erzlager gar nicht, oder nur um ein Unbedeutendes verworfen haben, und zufolge ihrer Ausfüllungsmassc als Gänge zu betrachten sind Diese Gangklüfte, welche die Erzlager meist quer durchsetzen, sind an manchen Punkten reich an Mineralien." bestimmte, das heisst sie treten in möglichen Richtungen allen iod ive rsi ty He rita ge Diese Unterscheidung kann nicht Platz greifen, da sie durch Beobachtung nicht begründet ist; zwischen Klüften und Gängen besteht gar kein Unterschied, auch ist die Richtung der Klüfte, seien sie nun Verwerfer oder nicht, eine völlig unauf , indem die grösste bekannte Breite (d i Mächtigkeit) der Klüfte nicht viel über Dieses dürfte ein Irrthum Meter beträgt Bofieky in kommen wohl Baryte von Svarov I.e führt an, die er von uns erhalten hat, allein wie in der Bemerkung (*) ow n (2) solche Barytformen da gar nicht vor ;O rig ina lD gezeigt wird, loa df rom sein Th eB In der Ziva p 11 wird „die Breite der Klüfte manchesmal auf mehrere Klafter" angeführt sei erwähnt, dass das Vorkommen des Dclvauxits von Nucic, der aber als Diadochit zu bevon Bofieky c p 30, wo es heisst: dass „er sich fand auf dem ganzen erwähnten Gebiete (nämlich des Eisensteinlagers von Nucic), jedoch nur an den Aufbissen der Liegendschichten, in bröckligen, dünn schicfrigen Eisensteinen eingebettet, und an manchen Stellen Hessen sich stufenweise Übergänge der letzteren in Delvauxit (eigentlich soll es heissen ge ,M A) Bei dieser Gelegenheit ist, Ca mb rid (3) anspruchen ist Es soll dieses nur allein für die Localität Nucic geltende Vorkommen des dünn schiefrigen bröckligen Liegendscbichten (Gr.auwackenschiefern) eingebettet stufenweise Übergänge der letzteren (also der Grauwackenschiefer) in Eisenstein (Cha- Diadochits so lauten: Er findet sich eZ oo log y( Diadochitj verfolgen", nicht richtig angeführt in of Co mp ara tiv und an manchen Stellen Hessen sich moisit und nicht Delvauxit) verfolgen — Mu se um 74) angeführten Baryte in den Sitzungsber c p 20, 21 und 2.^: Ziva p 14 (*) Bofieky führt diese unter 73), und 18 folgendes an: Pag 11, 20 21 „In den meist engen Drusenräumen des tuffartigen Gesteins von Svarov erscheint etc.; im Inneren der Hohlräume die feinkörniger Zinnober ausfüllt, in dessen Cavitäteu meist farblose Barytkryställchen sitzen, an denen sich die Flächen: ooPoo oP ooPca mPoo erkennen lassen" Pag 25: „Die in den Drusenräumen des porösen Zinnobers von Svarov vorkommenden Krystalle sind sehr klein und rhombisch oder rectangulär tafelartig; au erstereu sind die Flächen ooPco Poo vorherrschend, an letzteren: coPoo oP ooPoo /"oo." Wie aus der Vergleichung dieser, in der Stellung von Naumann bezeichneten Krystalle von Baryt, mit den unter 73) und 74) augeführten folgt, ist die Entwickeluug der Krj'st.aUform nicht geglückt; denn nur das Symbol coPco jpco ist richtig, da au diesen Svärover Baryten weder vorherrschend noch untergeordnet nicht eine Spur weder von copco noch von ibr ary of the : ay rL tM ity ,E rns Von dem bezeichneten »wPco rd aufzufinden sind kommt nur /'co vor by I.e führt in Es ist (6) Bofieky p 27 und Ziva p 19: „Calcitdrusen vor, die als iJ.coÄ eine gewöhnliche ed den Sitzungsber bis jetzt auf itis Bofieky Erscheinung sind" Svärover Calciten kein R, sondern blos ausschliesslich Dig (5) the Ha rva oP Un iv ers Sitzungsber mergestein, worin eine zahllose c p 16 wird angeführt: Menge winzig „Auf einem aus — ^E beobachtet worden einer Klufttläohe von Svarov stammenden Trüm(wegen unmöglicher kleiner, schwärzlicher, stark glasglänzender Kryställchen Sonderung nicht bestimmbar) eingesprengt ist, etc." Diese glasglänzenden unbestimmbaren Kryställchen sind wasserheHer 73), 74;, welcher auf schwarzem Asbolangrundc aufsitzt Baryt der die Eindrücke des Baryts vom Giftberg bei Komärov welche sich oft an ihnen finden und welche (') Zippe, augenscheinlich von Krystallen des Kalkhaloides (muthmasslich des brachytypeu, welches sich häufig als Begleiter findet , , — : Rudolf Helmhacker 64 es ist Ankerit) herrühren zuerst erwähnt, in den Verhandlungen der Gesellschaft des vaterländischen , allgemeine Versammlung; Prag 1839, 17 p 36, gibt davon folgende Erklärung Museums in Böhmen, -Die Entstehung dieser Eindrücke lässt sich : nicht wolil anders erklären, als diirch gleichmässige Fortbildung der Krystalle beider Mineralgattungen, bei welchen die des Hai-Barytes denen des Kalk-Haloides als Träger oder die letzteren aber durch einen späteren, als Unterstützung dienten unbekannten Process wieder zerstört wurden und ihren Abdruck hinterliessen Es wird durch Beobachtung nachgewiesen, dass die Eindrücke nur davon herrühren, dass Baryte an Ankeritdrusen in engen Klüften anstossen Wenn die auf Ankerit aufsitzenden Baryte glücklich losgelöst werden von ihrer Unterlage, zeigen sie auch Krystalleindrüeke Die Loslösung gelingt immer leicht durch Auflösung des Ankerits in (Säuren , nennt die Ankeritformen Ä, also das Grundrhomboeder bio l ww ist bio d Boficky von Boficky e schon berichtet worden, meist zutreffend ib und Ziva p c pyritischen Zink-Bleiformation )) sind He rita ge der 3-06 ww die paragenetischen Verhältnisse „Dis honiggelben Bai-ytkrystalle : 3-063 östlichen Flügel des Chrbinastollens Diese hier genannten Krystalle führt ('0) als Gewicht wurde überein- (072 mit Benigna mit St yh ttp ://w vom Komarov Giftberg bei von Zajecov bei Über specifische ive rsi tyl ibr ary or g/; w vom fS) Das : rar c Lib Boficky (S) stimmend gefunden an Aukeriten og ie ze ntr um at freilich ooPca.Pco.col'.PA 18 an in rectangulär der Stellung nach tafelartig mit Naumann den Flächen iod ive rsi ty Die Auffassung der Krystalle ist eine nicht glückliche da die Form coP an Baryten im Allgemeinen, an unseren aber im Besonderen nie allein und vorherrschend entwickelt ist; an diesen honiggelben Baryten kommt ooP gar nicht vor, son, ow n das Auftreten der Fläche iPoo, die bisher an Baryten von Svarov und Krusnä hora noch nicht -J-Z'co allein auftritt Obwohl der Angabe Zippes, der diese Fläche bestimmte, zu trauen ist, ist wo nur da seine Beobachtungen sorgfältig angestellt wurden ina lD Merkwürdig (11) nachgewiesen wurde, loa df rom Th eB dern einzig nur aoP-2 würde es nicht unnütz sein dennoch durch Messung sich zu verob diese Fläche wirklich das Doma |/^co ist Boricky in c p 24 führt nach der Angabe der Etiquetten Zippe's für die Baryte des Giftberges, die sich im böhmischen Museum befinden, die Form coPco.Poo.oP.^Pca.P, in der Ziva c p 18 noch ooP2.Poo.°°P°°.Poo.oP.^ P°°.P, wobei nicht zu entnehmen ist, ob diese Fläche nachgemessen wurde Ich selbst habe diese Fläche nicht gesehen, um mich von ihrer Identität überzeugen zu können , ;O rig , , eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) gewissern Ausser den hier angeführten Fonnen wird auf p 140 angeführt noch iPi«, was der Form 818 oder P8 (Hauy) entsprechen würde; diese hohe Pyramide ist bis jetzt nirgends beobachtet worden Wenn jedoch nach den anderen Druckfehlern zu urtheilen, die Bezeichnung (/*)« die richtigere wäre, so entspräche dies Zeichen allerdings der schon bekannten Pyramide 811 oder iP oder SPS Wegen der Ungewissheit in der Bezeichnung wurde diese Form aus Co mp ara tiv (12) 8P (Naumann) Verzeichnisse weggelassen Mu se dem um of oder (P— ij- und (iV-f-ooj-* Dufrenoy, Tome V 11, p 257 die eingeschlichenen Druckfehler wie es unter den Zahlen 8, 17, 18, : Statt: n.,, e,, ej, 19 in diesem Verzeichnisse richtig den Fig 89, 91, 94 noch folgende Pyramiden angeführt, welche im und zwar: ;=/,^6Spi, /=iiij^i, r=i,' i,{h\ \ diese sind im Verzeichniss unter den Zahlen rva rd 29 angeführt in ers ity desselben Werkes, werden sind, Un iv als Texte nicht verzeichnet 32, Tome Traite de Min, 6^b-^gK i'b^ffi ,E ist Im Atlas, 33, , rns angeführt ai, e^ : ay rL in e|, soll es richtiger heissen tM Folgendes sind (13) ibr ary of the -\uf derselben Seite soll statt tPr—if' und \Pr-i-co)3 richtiger stehen das Zeichen (ij Kujiffer, /'f Es wurde jedoch ed die Gestalt so beibehalten, wie sie Dufrenoy Über genaue Messung der Winkel an Krystallen Berlin 1825 krystallographischer Constanten und des Grades ihrer Zuverlässigkeit Dauber, Ermittlung d Phys u Cheni Bd 108, 1859, Mohs' angibt, ohne etwas an ihren In- itis 3Pi, öP|, Dig ;-P-J, dices zu ändern by the Ha Die unter 29 angeführte Form 7/"^' iStellung N aum.) konnnt sehr nahe der Gestalt 7/'!; denn l» verhält sich z>i | wie ij zu f|; wenn diese letztere Form die richtigere wäre, so hätte man eine vollständige Reihe der Makropyramiden: (lij In ("', in ,\Ii)hs' Mineral .Mineral II II ; in Poggendorff, Ann p 4;)9 Theil, p 140, steht unrichtig als Druckfehler statt dieser richtigen Theil auf p Mu steht: 106''7', was jedenfalls ein Wurzel die Zahl Druckfehler sein dürfte Vư^lƯib ; ;; ; über Baryte des eisensteinfilhrenden böhmischen Untersilur^s (") Hausmann, {8) Dana, (19) In 65 etc Mineral, steht bei der Barytfläche AB'2(n) 126°53', gewiss auch ein Druckfehler Dufrönoy, Tome Mineral sind auf II )) 111°38' lAl mac Mineral 1868, p 616 steht irrthiimlich bei der Aut'zähliing 2.=)8 der Neigungswinkel des Barytes mehrere sinnstörende Druckfehler, die hier verbessert werden =148° ö'oS' «gSurao^Lil 50 10 „ „ a4surai-, Mei =142 39 „ „ „ ilie| e2SUre2 = 139 53 n n n «T^'""*!'! =153 =120 =133 52 53 „ „ „ MbH.y^ „ „ „ „ „ n n n '''*i?2 Fa.^ =111 43 „ „ a2SUl"a2 = 136 „ P „ ^115 "^2 e2Sure2^129 54 63-63 =107 =144 44 Pej =120.34 '28 Pei „ nn , 57 '^ r> s\ — ei sur ei „ „ „ P.i>4^'; ; ; P ÄiÄi^f „ um ist ÄiJ|jl-iiii^i „ „ Werth 't „ dieser ; '''''i?^ „ „ bio l ; A/ii^'M „ , ww AiJX^'-iiiXyl ive rsi tyl ibr ary or g/; w „ Me\ 24 22 ei— ei =-156 17-10 etwa ^/^ zu hoch angegeben; bio d „ 17 ww l/ej 63—63 rar „ og ie „ „ ze ntr um at „ ila^; es heissen: soll yh ttp ://w Ifflä , da für P Äi*iir#=(100) (263) stehen etwa 102°12'; doch ist es schwer, zu entscheiden, ob hier ist ein Druckfehler, Lib „ soll: He rita ge Statt: Deutung des Fehlers die richtige ist, Aa, h^ b'^byi^ den Winkel von etwa 120° 44' ergibt In der Tabelle der Neigungswinkel wurde die erstere Annahme Th eB (001) (263) iod ive rsi ty diese durchgeführt 51 „ , *'*t^| — *'*i.9^ , dieser Winkel scheint rom e|— e4 =118 um 1/3° höher angegeben zu sein, loa df „ nach Zeph die Zahl Hesse nberg nnd Zepliarovieh 22, 42, 43 eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) 36, 75, ina lD Die Anglesitformen ohne Zeichen stammen von ;O rig (20) Formen: Zahl Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv •^''^'^'79 l)onknrhrifton flftr niftthem -naturw Cl Rechnung ergeben würde ow n als die XXXII Bd Abband), von Nichtmitgliedern her; und zwar nach Hess, die Dig ed itis by the rd rva Ha ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers Un iv of the Mu se um of Co mp ara tiv ina lD ;O rig ge ,M A) Ca mb rid eZ oo log y( rom loa df ow n Th eB iod ive rsi ty He rita ge ww yh ttp ://w rar Lib bio d ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w og ie bio l ze ntr um at Dig ed itis by the rd rva Ha ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers Un iv of the Mu se um of Co mp ara tiv 'S I ina lD ;O rig ge ,M A) Ca mb rid I PI 'S V eZ oo log y( rom loa df ow n Th eB iod ive rsi ty He rita ge ww yh ttp ://w rar Lib bio d ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w og ie bio l ze ntr um at 13 S I =( P I =1 i Dig ed itis by the rd rva Ha ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers Un iv of the Mu se um of Co mp ara tiv ina lD ;O rig ge ,M A) Ca mb rid eZ oo log y( rom loa df ow n Th eB iod ive rsi ty He rita ge ww yh ttp ://w rar Lib bio d ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w og ie bio l ze ntr um at Dig ed itis by the rd rva Ha ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers Un iv of the Mu se um of Co mp ara tiv ina lD ;O rig ge ,M A) Ca mb rid eZ oo log y( rom loa df ow n Th eB iod ive rsi ty He rita ge ww yh ttp ://w rar Lib bio d ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w og ie bio l ze ntr um at Dig ed itis by the rd rva Ha ibr ary rL ay tM rns ,E ity ers Un iv of the Mu se um of Co mp ara tiv ina lD ;O rig ge ,M A) Ca mb rid eZ oo log y( rom loa df ow n Th eB iod ive rsi ty He rita ge ww yh ttp ://w rar Lib bio d ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w og ie bio l ze ntr um at , Hiid.lldiuliacker.TTiljerBars'le des Eisnisleiiifiilu'endfii l)(>limis('heiiTIiitersiliir's © llkl Ha Formm JL tjinuuwihui^Uih sind ' « , Jvm ' by O hikl @ likl O h^ i'ath-sliJif.v AtlifhstttA- Itarijt und ed hltl itis O the O hbl litirift i'oflexltn JttfflcAif ; ; Dig O rva rd üezeirluiun^ tXvr j)oI;irt'u l'itijt'flioii der Fläikni \
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