Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 32-1-0203-0262

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:34

203 at H T C ze ntr um l og ie B E R DIR C BRUIINS, DIR FÖRSTER UND VV WEISS ive rsi tyl ibr ary or g/; w VON DEN HERREN: ww bio l ÜBER DIE PROF bio d AUSGEFÜHRTEN E Lib rar yh ttp ://w ww BESTIMMUNGEN DER MERIDIANDIFFERENZEN rom LITTROW, C VON WIRKLICHEM MITOI.IEDE DER Th eB iod ive rsi ty He rita ge B ERIJN - WIEN - LEIPZIG AKADEMIE PER WISSENSCHAFTEN IN DER SITZUNG DER MATHEM.\TISCH-NATURWISSENSCHAFTLICHEN CI.ASSE AM U APRtl 187a Nachdem Co mp ara tiv man in einer früheren Publication of findet ' , wo namentlich auch eine Abbildung des in Wien ver- Mu se mit den beiden in Leipzig und Berlin gebrauchten Instrumenten vưllig gleich gebauten portativen Martins (ßO" Ötfnung, 36' Brennweite, 90malige Vergrösserung) gegeben ibr ary Mittagsrohres von Pistor und Es erübrigt uns daher hier nur noch einige historische Notizen über die Längenverbindungen selbst vorrL ist die Einrichtung des daselbst aufgestellten Feldobservato- the , Lage dieses Punktes, Detail über die of wendeten , wurde im folgenden Jahre dessen Längendifferenz mit Berlin und Leipzig ermittelt um Das nähere etc dem Laacr im Jahre 1864 die Breite und das Azimuth des trigonometrischen Hauptpunktes auf Berge bestimmt waren riums eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) VORGELEGT ;O rig ina lD ow n loa df KAIS- tM ay auszuschicken rns ,E auf einer Reise nach Leipzig, die er unternahm, ity Weiss Zusammenkunft mit den Beobachtern für die um Längengradmessung zwischen Orsk und Un iv bei einer persönlichen 1864 hatte Dr Edmund ers Bereits im Jahre Grundzüge des die bei der Ha , Bestimmung der Meridiandifferenz Leipzig- Wien anzuwendenden Beobach- the lernen rva rd Valentia die vielfach erprobten Einrichtungen der russischen Feldobservatorien durch Autopsie kennen zu in Anwendung itis , weil nach früheren Erfahrungen bei einer so grossen Ausdehnung der Telegraphenleitung ein Dig zu bringen ed by tungsprogrammes besprochen Man war dabei übereingekommen, die Registrirmethode nicht mehrstündiges Freihalten der Linie von Störungen aller Art nur selten gelungen wäre Zahl von Beobachtungsabenden mit vollständigem Erfolge zu viele Zeit in Anspruch beschränkte sich deshalb auf die Signal- und CoTncidenz-Methode (Heichung nicht durch Wechseln der Beobachter während und kam ferner und daher genommen tiberein, die uöthige hätte Man die persönliche der eigentlichen Operation zu eliminiren, sondern C V Littrow, Bericht über die von Herrn Prof E Weiss ausgeführte Bestimmung der dem Laaer Berge bei Wien Denkschriften der kais Akad d Wiss XXXII Bd auf , , Breite und des 26* Azimuthes 204 C Littrow V • vor und nach derselben durcli eine persönliche Zusammeukunft zu ermitteln Endlieh um menkünften der Beobachter jeder sein Instrument mitbringen, sollte bei diesen Zusam- etwaige individuelle Eigentblimlichkeiten desselben zu bestimmen Diesen Verabredungen gemäss Weiss, reiste Dr E Wien aus der wieder die von zu liefernden Beob- am sowie die Eeductionen nach zwischen uns vereinbarten Ansichten übernahm, achtungen, Bruhns dem und 29 Mai an 20 Abenden auf vier verschiedene, weiter unten ausführlicher besproze ntr um seine persönliche Gleichung gegen Prof at mit unserem Passageninstrumente nach Leipzig, und bestimmte zwischen Mai 1865 16 og ie chene Arten bio l Inzwischen hatten sich die Verhandlungen wegen einer Längenverbindung von Wien mit Paris die ww , anzuwendenden Methoden nicht erzielt Somniercampagnc dieses Jahres bestmöglich auszunützen, begab bewog von Leipzig aus nach bio d am Weiss daher Förster noch im Jahre 18(i5 auf eine Längenverbinduug Berlin-Wien einwieder in Wien ein Es wurde nun sofort das zerlegbare Feldobservatorium, dort Herrn Dir zugehen, und traf sich Dr Um ww Berlin, werden konnte 12 Juni yh ttp ://w die eine Verständigung über die ive rsi tyl ibr ary or g/; w schon im Jahre 1864 aufgenommen waren, zerschlagen, weil, wenigstens auf schriftlichem Wege, mit Herrn LeVerrier nachdem Lib Th eB ein, und nun wurde in In den ersten hier an Aben- Leipzig, die persönliche Glei- ow n die Operation für Wien-Leipzig beendet ina lD der Läugendiiferenz Berlin- Wien unterblieb der ;O rig bei ganz gleichen Instrumente, indem für die Elimination der etwaigen individuellen Verschieden- W Förster und Wien Leipzig begab Beobachtungsprogramm Horge getragen wurde, das zwischen den Beobachtern Weiss Dr, E in Berlin, wohin persönlich vereinbart war - , sich letzterer gleich nach Man Förster Co mp ara tiv Vorschlage des Herrn Dir Um die Gleichmässigkeit der Zeitscala herzustellen, um Beobachtungen selbstverständlich an jedem der beiden Orte gemeinschaftliche Sterne, werden registrirt ermittelt beiläutig 120 Sternpassagen, sowohl für Aug- und Ohr-, ay rL Abenden durch gen ibr ary of Die persönliche Gleichung zwischen den genannten Beobachtern wurde bis Ende August drei dem of sollten einem sinnreichen aufgefasst, sondern auf the jedoch nur local werden Ohr Mu se für diese Art der modificirte jedoch die er.stere nach dahin, dass die Signale nicht durch das Kegistrirstreifen beider Stationen notirt Vollendung der Verbindung beschränkte sich dabei aus den oben angeführten Gründen wieder auf die Signal- und Coincidenzmethode, müssen Wien rom mit seinem Instrumente in Bestimmung der persönlichen Gleichung heiten derselben durch das Dir Bruhns hatte ge ,M A) 'i'ransport der am so dass bereits , die telegraphischen Arbeiten geschlossen, August genau auf dieselbe Weise, wie früher 12 Ca mb rid die und und damit ermittelt, Für wurden 19 Juli eZ oo log y( chung Am 20 Juni Herr Dir traf den Stand gesetzt Nächten mehr oder minder vollständige Beobachtungen erhalten in 9, den zwischen dem in loa df Tagen August's und die Telegrapheuleitung Längenbestimmung gemacht werden konnte Doch gelang eine solche wegen Tele- am graphenstörungen erst man im ganzen , He rita ge aufgestellt 24 Juni der Versuch einer iod ive rsi ty dem Laaer Berge wieder rar das s'ch im Jahre 1864 bei den Breiten- und Azimuthniessungen als völlig zweckmässig erwiesen hatte, auf rns tM Dabei fanden diese Herren die merkwürdige Thatsache um etwa O" , auch für Registrirbeobaclitun- dass bei den Aug- und Ohrbeobach- von der bei Kreis West an ditferire, während bei ers ity ,E tungen ihre persönliche Gleichung bei Kreis Ost als in Berlin Un iv den Registrirbeobachtungen keine Abhängigkeit der persönlichen Gleichung von der Kreislage bemerkt Ha dass in solchen mit der , Umlegung die scheinbare itis ed by weitere Verfolgung dieses Gegenstandes von verschiedenen Seiten in den letzten Jahren Dig die erst jüngst bekannt , die daher Bewegungsrichtung der Sterne sich ändere Durch the rühre rva rd wurde Wir hielten anfangs diese Erscheinung für eine Eigenthümlichkeit gebrochener Fernrohre , namentlich durcli gewordenen schönen Untersuchungen von Hirsch, Plantamour und Wolf hat jedodi gezeigt, dass diese Erscheinung hauptsächlich in einer sich excentrischen Fadenbeleuchtung, verbunden mit einer minder scharfen Einstellung des Oculares begründet, daher nicht auf gebrochene Fernrohre bescin-änkt sei Nach der Kückkchr von 12 ein, September und wo glich, er bis und es zum kam Dr October 11 Weiss in nach Wien gelang die eigentliche Längenbestimnumg zwischen dem Nächten meist vollständig Am October an Tagen sich wieder mit Dr damit auch diese Operation zum \bschlusse Oetober traf Herr Weiss Dir Förster in Wien durch etwa 120 Sterndurchgäuge ver- Bestirmnungen der Meridiandiffe^-enzen Berlin-Wien- Leipzig Die Beobachtung-eu 205 Leipzig und Berlin sind auf den dortigen Sternwarten angestellt; in die in Wien, wie bereits oben erwähnt, auf dem Laaer Berge Bei den telegraphi.schen Arbeiten wurden an allen drei Stationen mit ganz unwesentlichen Jlodificationen jene Drahtverbindungen adoptirt, welche wir schon zwei Jahre vorher bei der Längenverbindung Leipzig-Dablitz verwendet hatten so dass wir für die , Beschreibung derselben und des gebrauchten Kegistrirapparates auf die betreffende Abhandlung' verweisen können Relais in Anwendung, indem das eine der Wiener Relais (wir wollen es Nr nennen) zuerst nach II at kamen nur zwei oder bei dem 11., als es wenn mau auch gleich, Absendung des einen og ie 23 Juni vor der von dort zurückkam Die Intervalle zwischen den bio l und 10 immer einzelnen OoTncidenzen blieben am worden, unter anderem auch und August CTleichheit die- die beiden Relais ww ser Relais ist wiederholt untersucht derselben nach Leipzig, ze ntr um und nach der Vollendung dieser Längenbestimmung nach Berlin gesendet wurde Die abwechselnd einschaltete, ive rsi tyl ibr ary or g/; w Leipzig, einen zwischen den einzelneu CoTncidenzeu die Intensität des Stromes änderte oder den Wider- vom August her yh ttp ://w Strom von 11 ww 1865 Juni 23 Meidinger'schen Elementen und 2., „ „ iod ive rsi ty „ He rita ge „ „ „ „ 6-11 „ 14—16 Th eB Angabe von als die auf 5'']2'"39'5, also um 0-9 Secunden der Coinci- da eine Comcidenz nach je 124'6 stattfand ina lD Relais „ I, II, -„ Hier gibt das Mittel von 26 10-7 Strom von 40 Meidinger'schen Elementen 12 38-6 „ im Mittel aus fällt also U'007 später „ ow n d h 15 rom Coincidenz I, loa df „ n, 8% ;O rig „ 15-5 „ „ „ „ 1—2 4-7 „ „ „ „ 9—10 53° 58 '0 im Mittel aus Coinc 1% CoYnc: 5' 5% „ „ 10 32-0 I, 9% und ge ,M A) denzuhr, 8'/, 1—3 CoTnc: 4' 59" '3 im Mittel aus Coinc Ca mb rid Die L Relais eZ oo log y( Lib rar und eine vom 23 Juni bio d stand wechselte Zur Probe setzen wir hier eine Beobachtungsreihe die 5'/, CoTnc bei 6''2"'15'0, oder 0'004 früher als Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv schiede sind also in beiden Versuchsreihen so gering, dass sie nicht verbürgt werden können Die Unter-' 20G „Feder Feder so stark angezogen stark'' heisst: Elementen, und die Widerstände sind sciien Columue (ersieht Ltttrow r C man, dass Die Batterie bestand aus 60 Meidinger'- als möglich Siemen'schen Quecksilbereinheiten angegeben Aus der letzten in Differenzen innerhalb der (rrenzeu der Beobachtungsfehler fallen, also beide alle merkbare Differenz zeigen at h'elais ki'inc bio l Beobaohtungsprograiiim ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww og ie ze ntr um Längenbestimmung- Leipzig-Wien Ä, Zur Bestimmung der Instrumentalcorrectionen und des gegenseitigen Standes der Uhren wurden zwei fxruppcn von Zeitsternen so ausgewählt, dass in der einen die südlichen Meridianzenithdistanzen im Mittel Au jedem Abende Zeitbestimmungen, die sollten zwei yh ttp ://w culminirten ww dem Zenithe bio d ungefähr der nördlichen Zenithdistanz der angewandten Polarsterne gleich wurden, während die Sterne der zweiten Gruppe sehr nahe eine vor, die andere nach den telegraphischen Operationen ausgeführt werden, um den relativen Stand der Lib rar Uhren für die Zwischenzeit möglichst genau ableiten zu können Die Sternpassagen selbst wurden nur mit beobachtet, da wir aus den im Vorworte angegebenen Gründen auf die Registrirmethode verHe rita ge Aug und Ohr iod ive rsi ty und die Längendiffereuz blos aus Signalen und CoTncidenzen ableiten wollten Um jedoch bei der der erstereu die Modalitäten des Auffassens der an der eigenen Station gegebeneu und der von Anwendung der fremden ankommenden kam man Signale möglichst gleich zu machen, Th eB zichteten, überein, dass der Beobachter die sollte Ferner verabredete man, loa df rom Signale nicht selbst geben, sondern von einer zweiten Person geben lassen ina lD ow n die Signale nicht in gleichen Zeitintervallen, sondern zwischen verschiedenen Bruchtheilen einer Secunde zu lieben, damit eine etwaige Gewohnheit im Schätzen der einzelnen Theile der Secunde keinen schädlichen dem z B —W am ge ,M A) Bruhns und angewandten Vorsichten beim Hören von Signaleu eine sehr variable Grösse trotz aller B eintreten könne Allein es zeigte sich dass die persönliche Gleichung zwischen Dir Leipzig, Ca mb rid Weiss in Juni 1865 aus 100 Signalen sich zu -i-0'069, eZ oo log y( Dr den ersten Versuchen bei gleich ;O rig und nach dem Hören der ersten Signale kein Präjudiz Kinfluss ausüben, am Juni aber aus 50 sei, in- Signalen zu 0'082 ergab Wir kamen daher von der Verwendung der Signale zur Bestimmung der Längendifferenz ganz und benützten die an jedem Abende gegebenen Signale nur Co mp ara tiv ivb, als eine sehr einfache näherungsweise Ver- gleichung der Beobachtungsuhren beider Stationen falls sich of die Telegraphenleitung , durch die Witterungsverhältnisse die Vollendung der Arbeit ver- um Um Mu se zögern sollte, nicht während verschiedener Zeiten der Nacht Anspruch nehmen zu müssen, wurden zwei in ibr ary of the Sätze von Sternen ausgesucht: der eine für den Monat Juni und die ersten Tage des Juli, der andere für die Das Schema der Beobachtungen enthält die nachstehende Tafel bei welcher die genäherten Positionen der Zeitsterne mit Ausnahme eines (Radcliffe Cat 3525) dem British Association Catalogue ent, rns tM ay rL Folgezeit Un iv ers ity ,E iKiiiniien sind Juli Ha rva rd a) Von Mitte Juni bis Zweite Zeitbestimmung Dig Name itis ed by the Erste Zeitbestimmung Grösse a 1865-0 Name 1865-0 U A 49 Stern 250 C TAffrow V Wien Berlin Stern Diirchgangszeit Rertnet (luich den Mittelfarten Durcligangszeit Im diircli Merid Meiid «f Difterenz der Merid Rediict den Im a d Passaf'- Merid Merid Mittelfaden ^^ B— W September 24 3° 58 '59 21 +2'21 +2-21 6-32 60' 80 8-53 21'' 3'" 27« 68 21 35-49 +0-35 I 7440 Kreis -2-05 -2'41 2-84 26-50 16 18 4-89 28-91 15 17 11 10 31-SO I -)5-fi0 bio d 21 ww yh ttp ://w -t-2-25 22 22 11 II Kreis Ost 22+Ö 10 I I I 10-08 24-90 Th eB +2-35 +2-45 7-73 23 23 8078 8105 2.S ow n Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv 32-o;i lü 11 October Kreis West -1-0'" 32 »77 32-69 O.st I 55-91 um Mittel +0-41 +0-40 14-03 42-17 2I''11'M 32 86 33-00 +0 32-83 14-44 42-57 11 10 +0 32-67 32-71 37-67 52-38 11 Kreis West +0-47 +0-49 37-20 51-89 Im ina lD ;O rig eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) 1865 B A C 7350 11 I Mittel nm 23" 32-41 32-52 11 rom (; loa df B A 52 56 Lib 47-11 15-28 -H2-30 He rita ge 44-81 13 03 52 57 22 22 803 iod ive rsi ty B.A C.8005 - Kreis Ost rar West 11 35 84 I +0-23 +0-31 Im Kreis 2S'03 I +0-.S5 I Kreis West B.A C.7418 bio l 21" ww 7372 ive rsi tyl ibr ary or g/; w B A ('.7350 West og ie Kreis Kreis Ost ze ntr um at 1865 0'?0 "+0 32-58 251 Bestimmungen der Meridiandifferenzen Berlin- Wien- Leipzig Stellt man nun auch hier die erhaltenen Dilferenzen der Meridianpassagen übersichtlich zusammen hat man mit Beibehaltung derselben Bezeichnungen wie bei den Beobachtungen mit Aug und Ohr: Dig itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio d ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww bio l og ie ze ntr um at 186 so ' C Ge Abgelesen ff e Wien b e n in Gegeben Abgelesen in Abgelesen in Wien Berlin Abgelesen Wien September 1865 Wien Berlin 62 - 5-95 «-68 11-40 13-62 15-98 47 4-97 6-88 8-60 10-60 12-53 14-42 U Ca mb rid itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( 22''34T9 32 04- - ge ,M A) 35 Dig IS '47 58 '65 18^26; og ie bio l ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w 33 35 38 40 43 45 47 50 53 66 51' 54' 50' bio d 51-70 53-66 56-37 58-96 1-90 46 52-60 54-52 56-65 - - 26 30 28 -23 30 -15 32 -37 34 -31 36 -23 38 -37 40 •35 43 -02 45 -30 46 -05 48 -58 50 •32 52 •30 54 25 56 10 12-40 15-37 18-42 20 4.i 22-43 24-41 ww 31 23 25 18 21 yh ttp ://w 49 72 H6-36 39-28 41-57 43-56 45-68 48-03 48 rar 50 -64 :i4-34 43 Lib 29 Hl 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 He rita ge 27 32-50 34-67 36-76 38-75 40-66 42-58 44-50 46-52 48-47 22 11 •74 14 •22 16 •37 18 -52 20 -51 22 •40 24 -25 35' 36' 39' 4143' 45' 55^46 57-47 59-40 5' -J6-35 28-43 30-43 32-30 34-44 36-41 38-41 40-40 42-40 44^41 10' iod ive rsi ty • 31"33' 05 53 •42] Th eB 30 02 10 13 16 18 18 - rom -85 42'"51 47 loa df ze ntr um at 21 22 35" '46 U"'18'23 ow n 34 46"20'69 22-97 25-13 27-50 11° ina lD 17-50 19-58 21-97 24-49 26-50 29-18 22" 22'' 33"57' 59 ;O rig 22' •22 in Dift' Berlin I in Berlin iu Diff Dift- Wien Littroio V 12' 1416' 18^ 20' 22' 2426' Diff Berlin 253 Bestimmungen der Meridiandifferenzen Berlin- Wien- Leipzig Gegeben Abgelesen in Gegeben Wie n in Abgelesen Abgelesen in Diff Abgelesen in Wien Wien Berlin Diff Wien Berlin Berlin ze ntr um og ie bio l ww ive rsi tyl ibr ary or g/; w bio d ww 25 yh ttp ://w 28' 31' the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar 33 36 38 40 43 46 by 7-63 10-00 12-49 15-27 18 2022- ed • 30 10121416- itis 37-58 39-19 41-50 43-21 45-10 47-31 49-39 51-74 54-48 57-50 30 0-13 2-88 23'- IS" 6' 70 8- Dig 23" 29'"35'64 in Diff- Dift' Berlin Berlin at Wien in 254 C Litt roll) V IV Ermitthnig der persönlichen Gleiclniug Zur Ermittlung der persönlichen Gleicliung wurden die Sterne so ausgewählt, dass distanz derjenigen der eigentlichen Längenbestimmungssterne gleich ist, ihre niittJere Zenitli- damit im Falle einer Abhängigkeit der persönlichen Gleichung von der Zenithdistanz dieser Umstand keinen störenden Einfluss auf das Resultat ausüben kfinnc Die betreffenden Beobachtungen wurden im August und im October in Wien aus- at in Berlin Weise, dass der eine Beobachter die Durchgänge durch die in der Fäden beobachtete , eine, der zweite wobei überdies die Vorsichtsmassregel festgehalten wurde bio l die andere Hälfte der ze ntr um zwar og ie geführt, und um auch , bei die Fehler, welche ww den auf einander folgenden Sternen die Reihenfolge der Beobachter zu wechseln, durch West W—F 1865 W—F Stern Stern 1865 Beobachtiiiigeii in Berlin iod ive rsi ty •' He rita ge Lib Stern itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB Aug- Dig Kreis West Kreis Ost yh ttp ://w Kreis Registririneth odi ww bio d Ohr-Methode uiul Kreis Ost 1865 verstanden, sind die folgenden: rar Aug- Weiss -Forst er im Sinne: die persönliche r41eichung ive rsi tyl ibr ary or g/; w aus ungenauer Kenntniss der Fadendistanzen hervorgehen, zu eliminiren Die Resultate der Beobachtungen, W—F 1865 Stern W—F Bestimmungen der Meridiandifferenzen Berlin- Wien-Leij^zig jc- Ohr- M e t u 11 d Stern o cl KeK e Kreis West Kreis Ost 1865 li W—F 1865 s t r i r me t hode Kreis West Kreis Ost W—F Stern i 1865 W—F Stern 1865 Stern BeobaeUtiiu^en in Wien b at II ze ntr um A itis ed by the Ha rva rd Un iv ers ity ,E rns tM ay rL ibr ary of the Mu se um of Co mp ara tiv eZ oo log y( Ca mb rid ge ,M A) ;O rig ina lD ow n loa df rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar yh ttp ://w ww bio d ive rsi tyl ibr ary or g/; w ww bio l og ie Oct Dig 255 W—F : 256 Litt? G Kreis West I 7—11 Oct ±0'0115 +0-0096 I n d r 42 Aug 22—25 Oct s t r r i -U-358 -0-304 7-11 ±0>0167 25 50 metho de ±0 0093 I Oct J -hO-OOö ±0-0143 —0-007 -1-0-0107 Aug 22—25 IG 12 Oct oder schliesslich als Gesanimtmittel o 000 „ ±0 - bio d W~F „ —0'322 ±0-009 Kreis West: (86 Sterne) 009 (28 -1-0-007 „ „ ) 12 12 -t-0-0115 ±0-010 (75 Sternej (24 „ ) Lib rar ww Kreis Ost Registrirmethode W—F — 0-219 ±0'008 - yh ttp ://w Aug- und Ohr-Methode ±0-0163 -0-004 -0-010 ive rsi tyl ibr ary or g/; w Aug 2-2- 25 ww bio l i Sterne -Met h o d e 44 i Reg h F Zahl d d Mittels at —0-249 —0-191 Aug 19—22 ti tf- Wahrsch F—W 1865 og ie Au d Sterne d Mittels ze ntr um Wahrsch F Zahl F—W : 10 Kreis Ost 1865 : Wien wurde beim Eegistriren der Stena' kein Kelai« in Anwendung gebracht; beim Geben der Sighingegen war ein solches in den Stromkreis eingeschaltet Es miiss daher an die registrirten Sterne iiofli die iod ive rsi ty nale He rita ge In um Verzögerung des Relais angebracht werden, deren Zeitscala mit jener der Signale vergleichbar zu Th eB machen Diese Verzögerung wurde aus CoTncidenzbeobachtungen, durch abwechselndes Ein- und Ausschalten Man rom fand so: gl, Coincideuz ,, Mit 11 '" Ohne ,, 14 Mit „ 17 ., Ca mb rid fällt also im Mittel, aus 1., und 'J im Mittel aus Cö'inc , 1-4., 49 28-0 14-3 , 12 35-1 die 10 C'oincideuz ohne Relais hingegen im Mittel von die 10 g;- ^£,„ ina lD ;O rig „ ge ,M A) Ohne Co mp ara tiv zeii), Mit Relais eZ oo log y( Es ow n loa df des Eelais ermittelt und „ „ 10—12 „ „ 13 , , 16-18 „ „ „ — 1.') auf: Q'öT^öl'l um (aus t» Co'i'nciden- (aus Coincidenzen), d h es 4'0 Eine Secundo der Wiener Hilfs- sich berechnet the Mu se um of 0'(}?>'2 — 4-8 „ mit Relais auf: 9''57"'55'1 verspätet das Einschalten des Relais den Eintritt der CoTncidcnzen uhr betrug jedoch O'99208, womit die Versjjätung zu „ „ rL ibr ary of V Ableitung der LäiigeiulittVreuz Aus Beobachtungen mit Aug und Ohr ,E die persönliche Gleichung zwischen den Beobachtern Förster und ^^'eis!^ sicli bei Aug- und Ohr- ity Da rns tM ay aj Un iv ers beobachtungen mit der Kreislage beträchtlich ändert in wird es bei der Ableitung des relativen Uhrstande.-; am der Abtheilung III« Schlüsse zusammengestellten Dif- rva rd und Ganges am zweckmässigsten sein, aus den , jeder der vier Grup- by beobachteten Sterne einfach Mittelwerthe zu bilden Bei diesem Verfahren, durch welches ed jten in the Ha ferenzen der Meridiaiijiassagen jedes einzelnen Tages ohne Rücksicht auf die Zaiil der itis eine in der Dig V'ortheil erreicht, ständig zu eliminireii jener gleich zu und die Zeit machen, zu der , für welche das so wegen j(if;-.f;.-^iK— i-V Man liat dann erhahcne Mittel die CoTncidenzen beobachtet jedes Abendes der persönlichen Gleichung anzubringen man noch den Bestimmung des Collimationsfehlers etwa zurückgebliebene Unsicherheit wurden, gilt, ist fast stets bis auf {irü22 -(-0'219) wenige Minuten an die Ditferenz der lln-correctionen die Grösse -( voll- = — 0'27 (hr McriiliinnUfferenzen Bertin- Wien-Leipziq Differenz
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