Denkschriften der kaiser Akademie der Wissenschaften Vol 70-0523-0583

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Ngày đăng: 04/11/2018, 17:34

m at ZUR org /; w ww bio log iez en tru DEUTUNG DER FOSSILEN FUCOIDEN- GATTUNGEN ive rsi tyl ibr ary TAENIDIUM UND GYROPHYLLITES ww LIBURNAU sen /w RITTKR LORENZ v p:/ R eL ibr ary J htt Dr bio d VON yH eri tag und 21 Textfignren.) DER SITZUNG AM 29 MÄRZ 1900.) ); O rig i na lD ow nlo a df IN rom (VORGELEGT Th eB iod ive rsi t (Mit Tafeln mb Ca auch nähere oder entferntere Verwandte y( sie als log benennen, sondern Objecte der Paläontologie nicht nur zu unterscheiden, Gruppen zu deuten und dem System dieser zu beschreiben und zu bestimmter rec enter Organismen- Zo o Das Bestreben, rid ge , MA Vorbemerkung'en ist so wie die Paläontologie alt tritt aber bei verschiedenen Autoren in verschiedenem Grade hervor, und manche mp Dieses Bestreben begnügen vorwiegend mit der Beschreibung und Namengebung, Co selbst ara t ive letzteren ein- oder anzureihen, die ja allerdings die festen Ausgangs- m of sich — bilden of rL phylogenetischer Beziehung von Interesse und zur bedarf wohl keiner näheren Begründung tM ay ist, in ns daher nicht für inopportun gehalten, als mir bei der ursprünglich absichtslosen Er es ibr ary Dass die Deutung im erwähnten Sinne Ver\'ollständigung des Systems wichtig habe gleichsam den Text für einespätere Exegese the mussten Ich — Mu se u punkte weiterer, mehr weniger hypothetischer Deutungen Fugger und E K Un Professoren zum Theile noch räthselhaften Flysch- Abdrücke in Kastner unter vielfacher Förderung seitens des Frei- rd die ive rsi ty, Betrachtung der zahlreichen und vielgestaltigen, der durch V Doblhoff geschaffenen und trefflich geordneten naturwissenschaftlichen Abtheilung Museums zu Salzburg manche bestimmte recente Algentypen in Erinnerung kamen, rva J by städtischen the Ha herrn fast Dig itis ed Stichhaltigkeit solcher subjectiven Eindrücke weiter zu verfolgen Ich konnte dieses während meiner sechsjährigen Studien am Quarnero an hundertmal durch die Hände gegangen und ortes, und theils Auf dieser Grundlage wagte im frischen, theils in um des die so leichter, da mir viele der einschlägigen recenten Formen wohl den verschiedensten Altersstadien, Varianten des Stand- im natürlich oder künstlich conservierten Zustande vorgekommen waren ich es, den Gegenstand aufzunehmen, verglich alle einschlägigen Fuggers jahrelang fortgesetzter dankenswertester MühewalMuseum, dann auch am k k naturhistorischen Hofmuseum (Director Th Fuchs, Objecte zunächst vielmal wiederholt unter tung am Salzburger Cust Adj Dr Wähner), sowie an Denkschriften der mathcm.-naturw Gl der geologischen LXX Bd Reichsanstalt in Wien (Oberbergrath Paul), g^ ferner 524 J- mit Unterstützung der hohen k Lorenz von Lihiirnaii R Ritt Akademie auch M Schlosser), Zürich Dr V Zittel, Cust Dr den Museen in Heim, (Prof Assist, Wartman) unter entgegenkommender (Vorstand Prof Dr in seit , München (Vorstand Geheimrath Prof [jetzt Prof.] Dr J Früh) und St Gallen Förderung seitens ihrer und Vorstände Gustoden, erbat mir mit Erfolg die Zusendung instructiver Originalien aus den Schweizerischen Museen Musy), sowie von Herrn Basel (Assistent Dr Aug Tobler), Bern (Dr E Kissling), Freiburg (Prof M Oberbergamts-Assessor L Ammon v in München, pflog über einschlägige Fragen Correspondenz mit Solms-Laubach Vertretern der Phytopaläontologie, wie insbesondere Grafen Schrưter und Zürich nach MưgUchkeit verfolgte einschlägige die in Strburg, mit Prof Dr algologische iez en tru in m at in und Sammlungen log logische Literatur, wobei ich besonders den Vorständen der betreffenden Büchereien und paläonto- org /; w ww bio sowohl am Museum des botanischen Gartens der Universität (dem verewigten Herrn Hofrathe Prof Dr Kerner von Marilaun und dessen Nachfolger Herrn Pmf Dr Wettstein) als im k k naturhistori- Hofmuseum (den Herrn Dr Zahlbruckner und Dr Krasser, dann Herrn Director Th Fuchs) sehr zu Dank verpflichtet bin Für die sachgemäße Aufnahme zahlreicher instructiven Lichtbilder — wohl zehnmal so vieler als hier Raum finden konnten — bin ich dem Director des gesammten Salzburger bio d ive rsi tyl ibr ary schen Museums, Herrn derselben Beziehung hat p:/ /w In graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien, ibr ary in eL gefördert yH eri tag Umstände unter der Gunst dieser ich k k htt M Eder, Director der J zuvorkommendster Weise Was Alex Petter ganz besonders dankbar kaiserl Rath Dr mich auch Herr Hofrath Dr in ww , habe, bildet den Gegenstand der eruiert Von dem Versuche, iod ive rsi t Abhandlung folgenden der fraglichen Fossilien als verwandt mit bestimmten recenten Th eB eine Anzahl Maillard abhalten erinnert ein solches daran, ow nlo a nicht df Einwendungen rom Algen zu deuten, konnten mich die von MaiUard' gegen Beginnen erhobenen principiellen dass unsere Classification überhaupt und bezüglich der Algen nach lD künstliche, vielfach subjective, mit der Zeit veränderliche sei, na Gesichtspunkten verfahre, von denen nur Einer für die fraglichen Fossilien Betracht ); O rig i in eine vielerlei kommen könne, MA nämlich die äußere Gestalt, während die meist zarten Reproductionsorgane, die mikroskopische Structur rid ge , Algen nicht erhalten die Farbe, bei fossilen seien mb und Aber gerade die äußere Gestalt variiere bei während anderseits oft Algen nach dem Systeme sehr weit y( Ca selbst innerhalb derselben Art oft sehr bedeutend, könne von einer systematischen Vergleichung der lebenden und der ive sein ara t Rede Zo o log von einander stehende Algen äußerlich große Ähnlichkeit besitzen Maillard schließt daraus, dass keine Co mp noch weniger von einer Entwicklungsgeschichte, die an die fossilen Arten Nathorst und dessen wenigen Anhängern die anknüpfen würde Obgleich se u Mu Fucoiden und verwandter Abdrücke mit Gründlichkeit vertheidiget, unterlässt er es doch, eine Deutung the Algen mit Beziehung auf das System der lebenden zu versuchen ary of fossiler und Algennatur der sogenannten m of also gerade er gegenüber fossilen Algenflora Maillard hervorgehobenen Schwächen des Systems und der Anhaltspunkte für eine rL ibr Diese von ns untersucht werden, ob denn wirklich die Merkmale der äußeren Er erst Form so unverlässlich ty, muss immer tM ay exacte Vergleichung können jedoch nur im allgemeinen als richtig anerkannt werden, im besonderen aber Un nun bezüglich mehrerer rva rd ich bis in sehr weit Algenformen gefunden zu haben glaube, dass fossiler ihre äußeren gehende Details mit jenen bestimmter recenter Algen übereinstimmen, und the Ha Da Merkmale ive rsi sind, dass im gegebenen Falle die vergleichende Deutung unannehmbar würde ed by dass überdies verschiedene maßgebende Begleitumstände für die nahe Verwandtschaft beider sprechen, trotz Maillards Autorität auch seither sich mit solchen Dig itis habe ich mich denjenigen angeschlossen, die Deutungsfragen beschäftiget haben Die Worte »Positiv« und »Negativ« sind hier nicht im Sinne der Photographen, sondern im Sinne der Plastik gebraucht, also gleichbedeutend mit »Considerations sur Vol XIV Geneve 1887 les fossiles deorits comme > Erhabenheit- (Relief) und »Vertiefung« (Eindruck) algues.« Enthalten in >Memoires de la societe paieontologiqiie Suisso«, Tcienidium und Gyrophyllites Art des Vorkommens, insbesondere Da die folgenden 525 im Salzburger Flysch Erörterungen vielfach auf der Betrachtung fossiler Objecte aus Flysch beruhen, muss \or allem wenigstens Kürze das dortige in Vorkommen locale dem Salzburger dieser F'ormation charakterisiert werden Über das gesammte Flyschgebiet des Salzburger Vorlandes besitzen wir nun Fugger,^ der nach orographischen sein Gebiet hauptsächlich kommen diesen m at Von theilt tru Sectionen hier hauptsächlich jene des 'Plainberges« an Fucoiden-Abdrücken reichen Aufschlüssen von Muntigl Betracht org /; w in bio log mit den paläontologisch interessanten Steinbrüchen von Bergheim, dann des -Hochgitzen« (VI) mit den gleichfalls ww (]) in X\'III kurzer Zeit eine sehr iez en wertvolle Monographie von Professor E Gesichtspunkten seit Fugger ive rsi tyl ibr ary Obgleich die ebengenannten Fundstellen nur Kilometer von einander entfernt sind, konnte die Tektonik des zwischen ihnen liegenden Terrains von Zusammenhang nicht im und es sich in seiner Abhandlung nicht um bio d weil eben beide P^undorte zu verschiedenen Gebieten gehören, dargestellt werden, Zweck einige Wichtigkeit besitzen p:/ aber gerade solche Fragen für unseren htt Da /w ww die Schilderung localer Detailverhältnisse für paläontologische Specialfragen handelte — wie B die Frage man versuchen kann, z eL ibr ary nach dem relativen Alter der aneinander grenzenden Gesteinsschichten, insoferne , Tektonik des erwähnten Terrain-Abschnittes kurz Th eB die habe ich nach Autopsie und noch mehr nach mündlichen und rsi t Fuggers schriftlichen Mittheilungen — iod ive nischer Reste und Spuren abzuleiten yH eri tag daraus Folgerungen bezüglich der ursprünglichen Wachsthums- oder Erzeugungsrichtung mancher orga- folgt rom am besten aufgeschlossene Ver- annähernd nord-südlich gegenüberstehenden Steinbrüche von ow nlo a der Flyschbänke repräsentiert schematisch zunächst das wie df Die beistehende Figur hältnis skizzirt, einander der Fig ); O rig i na lD Muntigl und Bergheim und des dazwischen liegenden Terrains (Fischachthal) ns tM ay rL ibr ary of the Mu se u m of Co mp ara t ive Zo o log y( Ca mb rid ge , MA JhinHgl ty, Er tiejm bei Salzburg Lage der Kegelwüste angedeutet Un ive rsi Schema der Geotektonik zwischen Bergheim und Muntigl Ha rva rd Bei beiden Steinbrüchen stehen die Gesteinsbänke the schieferige Sandsteine, Mergelkalke und Kalkmergel ed 1) — nahezu Daraus gewinnt man die Vorstellung, k k c und c' u s (a' derselben Figur in der Figur angedeutet ist), Kastner Salzburg 1885 'Die Steinbrüche ent- deren Kuppe sich später geologischen Reichsanstalt 1899, Band 49, Heft Von demselben war schon früher erschienen: Naturwissenschaft! Studien und Beobachtungen aus und über Salzburg, von K 1) w dass die ganze Schichtenfolge nach ihrer ursprünglichen Ablagerung eine Aufbauchung erfahren hat (wie Das Salzburger Vorland Jahrbuch der b', Anordnung, nach Bergheimer Schichten der Südseite (a ungefähr den äußersten Muntigler Schichten der Nordseite sprechen und ebenso die weiter nach innen gelegene b und saiger, u zw in einer glaubt, dass die äersten itis unserer Figur by Fugger annehmen zu kưnnen Dig welcher — wiederholt wechsellagernde, theils dichte theils von Bergheim und Muntigl sind S 62 E — 82 behandelt.) 67* Verfasser Fugger und 526 Lorenz R Ritt / Libn rna v n seil , senkte oder einbrach, worauf die so entstandene Vertiefung von der ausgeweitet und und theilweise mit Trümmern, x'crtieft dahin wendenden Fischach sicli und Bachschutt bedeckt wurde, woraus Glacial- Boden zwischen Bergheim und Muntigl besteht Wenn gesagt wird, dass die zusammenhingen und in diesem Sinne thatsächlich heute der gleichen Buchstaben bezeichneten Schichten ursprünglich Äquivalente betrachtet werden können, ist mit Sicherheit angeben könnte, welche einzelne Bank des m at Bergheimer Steinbruches gerade einer bestimmten Bank des Muntigl er Bruches entspreche, da Brüchen ein steter Wechsel der oben erwähnten Gesteinsarten zu beobachten einem und demselben Steinbruche sehr variabel in ist, und in beiden die Mächtigkeit iez en tru ist auch Auskeilungen vorkommen ja log mancher Bänke als das nur als im allgemeinen für ganze Complexe von Bänken man geltend aufzufassen, und nicht so, als ob mit ww bio Die einzige ganz charakteristische Bank, nämlich eine Breccienlage des Muntigler Bruches, wurde bei Bergheim nicht aufgefunden Die Inoceramen von Muntigl wurden in org /; w Bergheim aber nicht in und Muntigl constatirt, nur Chondriten und Taenidien ive rsi tyl ibr ary Gyrophylliten wurden zwar nicht in Bergheim, ein Pachydisats sind nicht nur beiden genannten Steinbrüchen, sondern sämmtlichen genauer imtersuchten Denudationen nur aus den von ihm S ww c und und diese wieder b\ a und a\ schließt älter als /w älter sind, als b 298 (12) eingehend geschilderten -Kegelwülsten", die Bergheim in ibr ary an der Nordfläche, c' p:/ und Muntigl an der Südfläche der stark aufgerichteten Schichten haften und, da in eL Fugger die Schichten c htt Dass bio d verritzten Stellen gemein nach den Gesichtspunkten der »Fossilisation en demi yH eri tag und relief'< sie als charakteristisch für die Unterseite der Bänke betrachtet werden, zur Unterscheidung des Liegenden und Hangenden dienen iod ive rsi t mit ihnen besetzten Th eB können Meine etwas skeptische Frage, ob rom die Rolle der Kegelwülste als Fuggers auch relative Alter der Schichten erkennen ow nlo a df Hangendschichten im Forschungsgebiete zu ist, für die Unterseite von wo das an solchen Orten constatiert wurde, es als Bergheim und Muntigl wegen der bei na lD sicherer Merkmale MA Gegend geben, jene mb Schichtenwände bei Bergheim als Hangendes, ein einer Überkippung der kaum eine Fuggers Fall wurde verneinend ist, grundhältigere Auffassung von der Tektonik hei Muntigl ist, ein wonach dem Beschauer der entblưßten Liegendes eines seinerzeit zusammen- y( Ca der in Rede stehenden alledem lässt sich trotz rid ge , Nach und beantwortet ); O rig i und der Möglichkeit Aufrichtung der Schichten der Antiklinale befindet, ive Kammes längs des ehemaligen nachdem die Bruchspalte in einer Bruch- von der Fischach ara t linie Zo o log hängend gewesenen Schichtencomplexes entgegensieht, das heutige Fischachthal sich wegen aller detaillierteren of ich Nachforschungen auf die citierte Abhandlung verweise, füge dass im dortigen Flysch nebst den vorwiegenden marinen Thier- und PflanzenMu bei, auch vereinzelt Blätter von Landpflanzen, wie solche, an Podocarptis und an Sapindns Fragmente von Insectenflügeln gefunden wurden, was auf kein Hochsee-Sediment rL ibr sowie erinnern, die ary of resten noch the ich hier nur se u m Indem Co mp occupiert und weiter ausgebildet war der gegenwärtigen Er Objecte Abhandlung kommen im Salzburger Vorland nur in den ty, Die ns tM ay hinweiset rva rd Un ive rsi und Mergelkalken, nicht in den Sandsteinen und Sandsteinschiefern des Flysch vor, und zwar nach Art losgerissener und zusammengeschwemmter Pflanzen durcheinander und übereinander schieferigen Mergeln the Ha gewürfelt, nicht angeheftet an ihrer Unterlage, Formen näher ed by der Betrachtung der einzelnen solchen Algen verwandt sind, Dig itis nur mit die was umso mehr zu beachten erörtert ist, da dieselben, wie bei werden wird, mit Ausnahme der meisten Chondriten nicht wie Gelidmm, kriechend, sondern an festeren Unterlagen angeheftet wachsen, Wrangelia wovon aber in u s w im Schlamme den Fucoiden führenden Schiefern nichts vorkommt Hier ist also die Frage nach dem Hineinwachsen oder Hineinreichen oben oder nach unten gegenstandslos (nicht Schichtung) während — aber nicht selten auch schief, so dass in Wirklichkeit der fraglichen Objecte nach Die letzteren liegen vorwiegend parallel mit der Schieferung sie scheinbar den Schiefer durchsetzen, nur das feine Sediment sich langsam ringsherum abgesetzt hat, ohne die steifen Taciiidinni Stämmchen Stengel, Zweige oder Gyrophylliles iiiu! und niederzudrücken die in 527 mehreren Horizmiten übereinander gewachsenen Zweige auf einen und denselben Horizont hinab zu pressen Die natürliche Schieferspaltimg geht nicht selten so, dass beim Abheben ein Fucoidenkörper seiner Länge nach zwei Theile gespalten wird, daher auf Platte und Gegenplatte je ein Längsschnit des in Körpers erscheint und die ursprünglichen Außenseiten des letzteren daher nicht Gestalt von in in beiden Platten eingesenkt bleiben, Abdrücken oder Eindrücken sichtbar werden Hieven werden insbesondere im »Demi-Reliefs« selbe.' ist jedoch selten iez en tru Vorschein, so dass eine Platte das Object beide sind aber dass gewiss, erhaben hier die erhalten, bio Erscheinimgsformen Algenreste gestalteten gut log zum zeigt; (negativ^) nur mit der einen oder der anderen dieser beiden sich meist Soviel Theile im Relief vertieft ww man muss begnügen zum hier Gegenplatte nur nicht vorkommen, sondern auch ganz umschlossen von Nebengestein, eingebacken Die güaetigste Art der Entblưßung, nämlich ausgelưste Steinkerne, ist ive rsi tyl ibr ary und kommen die (positiv), org /; w Die Fossilien erhaben m at Abschnitte über die Taenidien Beispiele angeführt werden die seltenste in als das- und uns im bio d Salzburg'schen bisher nicht vorgekommen Künstliches Herauspräparieren oder Isolieren durch chemische werden p:/ /w ww Auflösung des Nebengesteines hat bisher zu keinem Resultate geführt, wie später im einzelnen dargelegt Die Fucoiden unseres Flysch sind sowie in Schnitten stets entschieden dunkler gefärbt als eL in Reliefs ibr ary htt soll yH eri tag ohne dass Spalten oder Röhrchen vorhanden das ziemlich helle Nebengestein, dem Hangenden hinabgedrungen durch die rsi t sein könnte Alle Gründe, die ein Maillard iod ive dunkleres Sediment etwa aus sind, von mir beobachteten Fucoiden aus dem Flysch und auch aus dem ich als zutreffend für die rom muss Eocän, nach den Exemplaren der Museen Salzburg, München, Zürich in und St Gallen erkennen und ow nlo a df haben, Th eB sowie Rothpletz für die organische kohlige Natur solcher Schwärzung zusammenfassend angeführt München und eines aus Muntigl (Salzburg) na in ); O rig i Ein Exemplar lD kann nur noch einige wenige Bemerkungen darüber hinzufügen MA gänzlich die Schwärzung, während die Plastik unverändert blieb genannten Museen habe ich die auch von Rothpletz rid ge , in allen mb An nahezu hundert Exemplaren hervortrat empfohlene Salzsäureprobe vorgenommen und dabei log nicht, oder nur an jenen Zo o Pünktchen zeigten, zwischen den vorwiegenden geschwärzten Partikelchen auftreten die ara t vereinzelten gefunden, dass, während das Nebengestein y( Ca stets geschwärzten Fucoiden diese Erscheinung entweder gar ive lebhaft brauste, die wurde geglüht, und dabei verschwand und nur zufolge der Erhärtung schärfer Co mp und von beigemengtem oder darunter liegendem oder aus der Hangendplatte hängen gebliebenem Material se u m of des Nebengesteines herrühren Schwärzung unserer Fucoiden und Mu Die Betrachtung unter der Loupe zeigte mir immer, dass die ist, sondern dadurch hervorgebracht wird, dass das of the insbesondere der Taenidien nicht eine continuirliche ay jedenfalls aber in weit stärkerem Mengenverhältnis, als es beim Nebengestein der Fall ist, das gleich- tM ist, rL ibr ary Sediment des einschließenden Gesteines mehr oder minder reichlich mit kohligen Partikelchen gemengt fossile Fucoidenkörper besteht also aus einem Gemenge von Sediment und vorwaltenden Un ive Der ty, Er ns nicht selten Kohlensplitter enthält rsi falls Manche unserer Algenreste erscheinen nur als ganz dünne Plättchen oder ganz flache Abdrücke, die sich nur durch ihre dunklere Farbe - Dr Fr vom helleren Nebengestein abheben Krasser hat zwar in einer Abhandlung Hofmuseums in nicht genügt, um die Dig itis ed by the Ha rva rd Kohlepartikelchen Wien, 1889) nachgewiesen, dass reichlicher ist, Schwärzung oder die Anwesenheit kohliger Reste einen fossilen Einschluss oder Abdruck als Pflanze oder speciell alsAlgc zu erklären im umgebenden Gestein nur zerstreut welche eine über den Kohlengehalt der Flysch-.\lgen (.Aniudcn des k.k naturhistorischen die bloße in kleinen Partikelchen, Schüppchen, Splittern im Gestein enthaltene Ptlanzengestalt begrenzen, als viel intensiver, u s und Wenn für sich allein noch aber kohlige Schwärzung, w vorkommt, innnerhalb der Contouren, die Einmengung kohliger Theilchen viel im Gestein, dann verstärkt dieser Umstand die Berechtigung, den fraglichen Kinschluss oder Abdruck als Pllanzen- gebilde anzusprechen 528 wurde Bestätigt der 1< !< Lorenz R RUl ./ Lilinritan v sen dieses durcii folgenden Versuch, den der Vorstand des cliemisclien Laboratoriums geologischen Reichsanstait, Regierungsrath John, auf meine Bitte durchführte Ich wollte einen dem Nebengestein auf chemischem herausbekommen Zu diesem Zwecke wurde das Taenidiumkörper, dessen Unterfläche im Gestein eingesenkt war, aus Wege durch Stück zunächst vorsichtige Auflösung des letzteren verdünnter Salzsäure in wobei sich gelassen, liegen m at mit Flussäure behandelt Taenidiumkörper hatte also Substanz des die log fossilen — wesentlichen Antheil ive rsi tyl ibr ary org /; w ww des einschließenden Sedimentes bio — Nebengesteines das Stück nur tru Am Nebengestein, nur dunkler gefärbt als dieses sehr anscheinend homogene breiige Masse wie das eine in dann Als stattfand das Gestein iez en Lockerung der dunklen Partikelchen einige wurde, verwandelte sich der Taenidiumkörper da aber, am schwarzen Taenidiumkörper vorwiegend Ihonig war, vom letzteren sehr wenig auflöste und Zur Deutung' des Genus Taenidium Heer Wenn Beziehungen zwischen zweifelhaften kommt Deutung eine zweifache p:/ htt Bei unseren hier zu behandelnden Fossilien in Betracht eL sollen, insbesondere handelt es sich zunächst darum, die einzelnen, u rsi t Zeichnungen oder Körper vom morphologischen Standpunkte zu Th eB rein das System dem Grade nach stufenweise Vorgang ganz ist lD Dieser mehrerwähnten fraglichen Verwandten nothwendig, Hiebei ihrer kurzen Kritik folgenden es ist unerlässlich, der Gattungen die Abkürzung werde ich Ca mb ersteren gerechnet wurde Zur y( Gattungen zusammenlassend «Münsterioiden- nennen, wenn ich veranlasst log drei auszusagen, was sich auf Zo o genannten aus der sich dürfte Formen und MA Theil der Taenidien ursprünglich zu den beiden die recenten und Taenidium Hv im Zusammenhang zu betrachten, da der grưßte ck rid ge , G\o Mlinsteri a Sibg., Keckia ergeben mit besonders bezüglich der Taenidien wie na ); O rig i oder Diagnosen bisherigen Definitionen wenn erst, Deutung im zweiten die der Verwandtschaft df in ow nlo a Einreihung die unternehmen Dann deuten Grund lässt sich mit ist, rom das Gebilde gewissermaßen in Gedanken restauriert Sinne, nur aus Strichen, Flecken, unterbrochener bestehenden Elemente der uns vorliegenden fossilen w s oft yH eri tag verwischter Sculptur theilweise iod ive oder und recenten Organismen aufgesucht fossilen Resten ibr ary werden /w ww bio d Auffassung älterer und neuerer Autoren gemeinsam drei bin, etwas bezieht ive alle kommende ara t Die älteste hier Betrach Co Wahrnehmung, Dabei spricht er keine reine nicht sehen, und nach rL m was und er beschreibt tM ay allem, röhrige Beschaffenheit ns erscheint eine Supposition aus, Münsteria mit den Worten Dass das Fossil homogener Masse entweder aus welcher das Genus her, -häutig« gewesen, lässt bestehen oder nur Abdrücke sind, zeichnet, auch nicht einmal mit einiger Bestimmtheit an keiner seiner Figuren ausgesprochen, und die Er die die ibr an den Fundstücken, folgern; se u Mu -frons coriacea,^ fistulosa, cylindracea.- sich sondern ("genus plane novum») seiner Gattung the beginnt; die Charakterisierung of er ary wenn Sternberg' Publication rührt von mp in aufstellte of Münsteria etwas gewcilbt Un sind, — was jedoch so geringem rva Ebenso the Ha elliptische Quer-schnitte schlieòen kann Maòe ằSporangienô spricht ist es eine sehr (ằsporangia punctiformia, man nur auf schmalweitgehende Annahme, wenn Stern berg der Fall ist, dass creberrima inter strias laminae frondis sparsa, er als solche in ed was itis immersa«); ist Dig by von Frondesô sowie Eindrỹcke derselben reliefartig hervortretende in rd oft ive rsi ty, Cylinderform wird nur supponiert, weil weder im Texte, noch schwarzen Flächen Splitter (meist angesehen haben mag, und woraus den Zeichnungen und Pünktchen, die Schieferungstlächen) oft neben das ganze Gestein und zwischen die fossilen Algen, von denen in gerade auf Sporangien schießt, es die fraglichen Vom dem schon 1820 in Taenidien und anderen Grafen Kaspar Sternberg Prag 1838 Nur Leipzig und Prag unter dem gleichen Titel erschienenen ersten Bande (mit vier Heften) nicht die Rede war - In der Charakterisierung seiner Subordo >UlvoiäileS', wohin kohlig durchziehen und an den bloßgelegten den Versuch einer geognostisch-botanischen Darstellung der Flora der Vorwelt dieser Band behandelt auch er und wahrscheinlich sind ersichtlich, die Münsteriii gehưrt, heißt es »frons membranacea» Taenidinni nud Gyrophyllites 529 verwandten Resten erscheinen Bezüglich dieser Frage hat Rothpletz^ zwar nicht und Taenidien, aber nur zufällig • Münsterien Halymenites- A.rten darauf aufmerksam gemacht, dass die angeblichen Sporangien bei eingemengte kleine Hưckerchen oder Flecken« nachdem schon Maiila rd bemerkt sind, dass die Schwärzung der Fucoiden überhaupt keine continuierliche hatte, speciell bei sondern nur durch eine ist, grưßere Anhäufung getrennter kohliger Partikelchen erzeugt werde Dagegen entspricht stehen m at tru eine nach oben verstehen sein, wie sie an den Figuren seiner Arten deutlich zu erkennen sondern hervortretende Striemen oder Wülste ver- nicht Streifen, »Striae« passt dieses nur auf einige, nicht auf alle seiner Arten will, den Ausdruck er iez en sondern bio gekrümmte Streifung zu ist Wenn man aber unter Wenn bezeichnet wohl nicht eine erhabene, log gebraucht, interruptae«) inordinatae, dürfte darunter ww »elevato-striatae« ( und unterbrochen org /; w regellos vertheilt er als ive rsi tyl ibr ary er Zeichnungen^ und ihren fossilen Originalen, wenn es unmittelbar Sternbergs die an den Längsgebilden vorkommenden sehr zahlreichen queren Streifen hervorhebt, die doch seiner Auffassung nach neues Fossil verschiedenes generisch als coordinierte Gattung eL aber ibr ary htt p:/ /w ww bio d Aus alle« diesen theils unmittelbar wahrnehmbaren, theils supponierten Merkmalen gewann Sternberg nur die Vorstellung irgend einer sporenbildenden, also kryptogamen, Pflanze, ohne nähere Andeutung ihrer Stellung im System Glocker^ schloss an die Münsterien ein diesen (insbesondere der M Hoesii) zwar ähnliches, ihm Th eB rom df der nicht unterbrochenen Quer- hinreichender Grund als zur Aufstellung lD zeichnungen oder Striemen erscheinen Mnnsteria zu stellenden Genus Bei näherer Betrachtung kann man aber auch na ); O rig i MA Querzeichnungen sind auch hierin bedeutender ein creberrimis« das Haupt- »striis da bei Keckia die Quertheilungen breiter Unterschied, ara t liegt log sein gewicht begrenzenden Querlinien nicht zahlreich oder dicht gedrängt und daher die schon genaue Schilderung und Zeichnung Glockers einen Fortschritt mp Co in der Auffassung des dass Glocker bemerkt: m se u besonderen Wert darauf legen ich solchen Ringen zwei befinden sich zu sollen, halbmondfưrmige, regelmäßig gleichfalls mit' der of je the »Zwischen Mu Dabei glaube Gesehenen hnmerhin bedeutet sind, of die beiden mb oft ist sichelförmig nach oben Ca Nur wenn man auf Sternbergs Merkmal Abdeckung bewirkt legt, Sternbergs Münsterien bei neben Merkmale Unterbrechung der Striche an letzteren dürfte wesentlich durch Absplittern bei der y( die Zo o die gekrümmt und der Münsteria nicht weit abweichen; denn die stengelartige Gestalt ive gemeinsam, eines finden, dass die rid ge , der Keckia von jenen in und dadurch halbmondfưrmig erscheinen« Krümmung halbmondförmige die auch an diesem Objecte vorkommende ow nlo a Regelmäßigkeit und die ringfưrmig herumgehende »schuppenartige Gebilde, die meist als der Richtung der Stengel in die Länge gezogen sind Die und iod ive stengelartigen Körper, rsi t flachgedrückten dern von einem Querzeichnung erkennt Glocker yH eri tag Keckia- (damals einzige Art K anniilatä) an Er spricht nicht mehr von einem rein cylindrischen, son- bekannten fossilen und nicht fossilen Pflanzen by allen ed von the Ha rva rd Un ive rsi ty, Er ns tM ay rL ibr ary bloßen Gesteinsmasse ausgefüllte Zwischenräume.« Auf diesen Umstand, der von späteren Autoren, mit Ausnahme Schröters,^ nicht hervorgehoben wird, obgleich er auch bei den verwandten Taenidien eine wesentliche Rolle spielt, werde ich noch später zurückkommen Was die systematische Deutung betrifft, so denkt Glocker bei Münster ia-a.ri\gQ\\ Fossilien im allgemeinen zwar an eine Analogie mit Lycopodien, speciell bei Keckia aber spricht er sich hierüber nicht aus und bemerkt nur, dass »diese stengelartigen Gebilde einer Pflanzenart angehört haben, welche ihrer Bildung abweicht und daher allem darstellt.« Dig itis Anscheine nach eine neue Gattung in Über - In die Flysch-Fiicoiden Zeitschrift der der bei M.flagellaris und M der Tafeln gcnicii lata, 2, Taf IV, Fig 1, deutschen geologischen Gesellschaft 1896, und Figuren herrschen einige in IVlähren Von Ernst Friedrich S 890 Verwechslungen gegenüber dem Texte, worüber jedoch aufmerksame Leser bald Ober den Jurakalk von Kumwetz XIX, Suppl Bezifferung ins Reine kommen Clocker Breslau insbesondere werden 1841 Aus 'Nov act Leopold Cariil, Notiz über ein Taenidinni aus dem Flysch von Ganey bericht der naturforschenden Gesellschaft Graubündtens 1894 bei Seewies, Prof Dr .Schröter in Zürich ICnthaUcn im Jahres- 530 Lorenz R Ritt J Lib v nan r vi sen SchafhäutP beschreibt ein besonders instructives Stück, auf kommen werden, vom Mühlschartenkopf bei Trauchgau in Baj'ern, mit das wir noch wiederholt zurück- Windungen schiefgestellten, auf hindeutenden Scheingliedern und derenTrennungsstreifen, gibt eine sehr gute, vielfach instructive Abbildung davon, bezeichnet das Fossil als einen -neuen Pflanzenüberrest« und sagt darüber: »dasselbe dem ziemlich gut erhaltenen Exemplare schließen lässt, dem Genus Miinsteria Namen M anujilata Schfh (nicht zu verwechseln mit der schon 1841 benannten KecMa anmüata Glock.) Über die morphologische Bedeutung der Sculptur und über die gehört, soweit sich aus ihm gibt er den m at an«; Sternberg von der allen bio und einem Theil der Keckien aber nur »flache Zeichnung- eigentlichen Münsterien ive rsi tyl ibr ary sich schuppenförmig Fortschritt, dass F -0 die ww geraden Querstreifen, p:/ fast besitzt In bio d Gruppen sonderte: drei in eine Reihe Keckia mit halbmondförmigen, bei der Reife sich schuppenförmig ablösenden Querfalten, Hydrancylus mit S-förmiger Querzeichnung eL (wie Sternberg'schen M genicnlata der sie yH eri tag zukommt) Hauptsächlich diese ibr ary htt Abtrennung war zwar sehr wesentlich; dagegen letztere blieb der bisherigen Unterscheidung der Gattungen nach der Art der queren Striche, ohne nähere rsi t — — die Fortschritt involviert, Spuren von Querfalten wenngleich das Herbeiziehen lD »Reifezustandes« hypothetischen wenigstens bei Keckia einen weiteren die na eine Auffassung, weniger sachdienlich war; über den erzeugenden Körper MA nur gesagt, dass er -im Leben einen zähen, cylindrischen, schiauchartigen Stengel- gebildet haben muss; eine Ansicht über rid ge , ist , und der äußeren Zeichnung überhaupt letzteren ); O rig i — ow nlo a spricht F.-O nur indirect, insoferne er darin erblickt es bei Deutung iod ive dieser Th eB vorkommen die Striche morphologische Bedeutung die rom Über df dem des Körpers, an eines bei ist, /w Sternberg'schen Münsterien er durch greifender ablösender Querfalten Für die Systematik war es kein Etimünsteria mit zugeschriebene nicht vorhanden, nur bei einigen Keckien »halberhaben« den von halbmondfưrmigen Linien begrenzten Quertheilen erblickt Münsterien log Form ww den dass constatierte, in dieser org /; w F"ischer-Oostercylindri sc he Stengel iez en tru Stellung im System der Algen spricht er sich nicht aus Verwandtschaft Pflanzengattungen oder Familien ive spricht wird Ca y( Zo o cylindrischen Stengels nicht eines entweder flach oder höchstens »zusammengedrückt ara t Über scheinen morphologische die er sich nicht näher aus, the Mu die se u angenommener Übergänge und M anmüata Schfh.); Arten sechs Bedeutung der queren paläo-systematischer Beziehung in m Sculpturen die Äste ursprünglich sein mp und zu erkannte, dass die Co gewesen recenten Annahme log Ettingshausen^ of V fertigt sei mit mb die nicht ausgesprochen der Miinsteria in bloß biconvex und Zeichnungen zieht auf er zusammen zwei = gerecht- Grund (M Hocssii Subsumtion unter das System der recenten Pflanzen unternimmt er ary of eine rL ibr nicht Er findet die sur de characteres tres vagues, compose damals bekannten Arten eher mit Spongien ty, und ive rsi Algen zu vergleichen Heer^ geht der Deutung, zunächst der äußeren Zeichnung und Sculptur, weiter als alle rva rd in Un als mit »Genre, base als ns tM ay Seh im per* bezeichnet Miinsteria d'elements heterogenes d'origine douteuse- Sternberg, er, wie schon the Ha Vorgänger Er erblickt insbesondere an einer Gruppe von Münsterien und Keckien, die cylindrisch annimmt, Anzeichen, dass sie hohle Röhren waren und dass ihnen wahrnehmbaren Ouerstreifen wahrscheinlich nichts anderes seien, als Scheidewände die an Dig itis ed by als GeognostLsche Untersuchung Die fossilen Fucoiden der Schweizer Alpen Die fossilen Algen des Wiener- de.s südbayerischeri Alpengebirges Von C v Vom Conservator Dr Schafli äutl München 1851 Fischer-Ooster Bern und des Karpathensandsteins Von Constantin Sitzungsberichten der kaiserl Akademie der Wissenschaften in Wien Band XLVIII » Traite de paleontologie vegetale Par Flora Ibssilis Hch'c-tiae Zürich 1877 W Ph Seh imper (disse- Paris 1874 Drei 1858 Ritter v Ettingshausen Enthalten in 186:3 Bände Te.xt Hiezu ein Atlas mit 10 Tafeln den Taciiidiiiui von Gliedern oder Ringen erscheinen, die zwischen Aus Gruppe bildet er das •Chorda- vergleichen dieser Algen-Gattung Scheidewänden versim reguloso Taenidiumni alla Flora fossile dei terreni terziarii Jella Liguria Enthalten im »Bnllotini) della Scicicti geologica Italiana«, rva 1887 Squinabol noch Heim Citieren werde Zittels Schenk itis beisetzen In seiner 1890 in A einschlägige Daten und Abildungen in einer unter Genua erschienenen Abhandlung dem gleichen Titel (Contribuzioni u wegen nur der Abkürzung ich die Jahreszahlen s \v.) 1SS7 und 1891 ed in Genua erschienenen Abhandlung »Alghe Handbuch Dig 1891 by Außerdem hat Ha Roma the Vol VI ive rsi ty, Er ist, ns fassen geneigt einer ay als tM überhaupt nicht rL ibr ary theils und übrigens von den Arten der ersteren versetzt, y-Caulerpiteae of St Gruppe der die se u Theil in Mu zum the Keckia m of beisammen, und zwar unter seiner Gruppe der ArthropJiyceae, bestehen • zieht ive Taenidiuni zu drei Co deutlichsten geringelten mp nach Heer Formen, die Zo o log anderen Gattungsbegrenzung machten oder abweichende Subsumtionen vornahmen, indem Paläontologie der II e Pseudoalghe Phythopaläontologie italiane« Begonnen kommen von W Taenidien nicht vor Ph .Schimper, vollendet von 1890 Zeitschrift der deutschen geologischen Gesellschaft s »Über Taenidien« In der Notiz über ein Taenüiiiim aus dem Flysch von Ganey Von Pof Dr 1896 Schröter in Zürich (Im Jahresbericht der Natur- forschenden Gesellschaft Graubündtens 1894) j c S 234 In seinem 1890 erschienenen Handbuch der Botanik, Band, der von den fossilen Püanzenresten handelt, erscheinen Jilünsteria, Keckia und Taeitidiiitn überhaupt nicht mehr, da sie nach seiner Ansicht nicht zu jenen wenigen Resten gehören von denen man sagen kann, dass Denl>Meist einfache, öfter hin und her mb Röhren gebildet Fig und LXVII Zo o log Fig 6) zeigen •- zunächst die ive cylindrische Gestalt betrifft, so sehr deutlich markiert, und zwar viel deutlicher plastisch, als mp Co beobachteten Taenidien, auch jenen, in ich im übrigen mit Heers Heer's Abbildungen zum Theil sie an allen zahlreichen von mir einschlägigen Figuren hinreichend se u m of die sie ist ara t Was L, y( sie die geringelte Bänder Im Ca Leben müssen Dazu instructa.« MA cylindrica, fistulosa, »Frons the Mu übereinstimmen, gefunden habe ary of Jedenfalls erschien es mir angezeigt, die Treue seiner Abbildungen, auf die er uns zur Beurtheilung rL ibr des Genus Taeiüdium verweiset, näher zu prüfen Heers Abbildungen nachdem er Er c), mehrere der von Heer hatte schon früher Prof benützten Originalstücke verglichen hatte, aus- ty, (1 ns tM ay Einigen Zweifel an der objectiven Richtigkeit von Schröter hat noch niemand andere Taenidien gesehen, the Auch rva rd die Bauchigkeit der Glieder betrifft, constatierte Ha und Un ive rsi gesprochen, indem er eine übertriebene Plasticität an jenen Figuren, insbesondere, was die Cylinderform ed by Querschnitt, dessen kurze Dig itis was an Heer's veranlasst, mir verschaffen, was, Axe 10 — 20 mal kürzer ist als als sehr platte, mit ganz schmal-elliptischem die lange, also weit charakteristisch sein sollenden Abbildungen zu sehen nach Möglichkeit die Originalstücke, nachdem das von ihm benützte auf ist Ich abweichend von dem, war um also denen Heers Abbildungen Material jetzt sehr zerstreut nur ist, Maße, jedoch glücklicherweise bezüglich der maßgebendsten Stücke gelungen ist in so mehr beruhen, zu beschränktem und zu folgenden Resultaten geführt hat Jene Abbildungen Heer's, die sind auf seiner Taf L, Fig am deutlichsten auf hohle geringelte Cylinder hinzuweisen scheinen, (Taenidinvi GiUieroni Hr.) und Taf LXVII, Fig vielen Vai-ianten von Taciiidiiim Fischeri) zu sehen und (einige der ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d J Ritt Lorenz Fig V Liburnau: Zur Deutung von Taemdiuin nach Heer; Fig Taenidium Gillieroni Fig Denkschriften d H nach Photographie des Originalstückes kais Akuc ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d Tafel Fig nach lluer, Fig math.-naturw Glasse, Bd LXX Lichtdiuck von Max Jaffc, I nach Photographie dus ()riginalstückes Wien, ed itis Dig by the rd rva Ha ty, rsi ive Un rL ay tM ns Er ary ibr of the m se u Mu of ive ara t mp Co rid ge , mb Ca y( log Zo o MA lD na ); O rig i rom df ow nlo a rsi t iod ive Th eB ibr ary eL yH eri tag htt p:/ ww /w m at tru iez en log bio ww org /; w ive rsi tyl ibr ary bio d '' V m at Lorenz bio log iez en tru Ritt Zo olo gy ( Ca mb ri dg e ,M A) ;O rig ina lD ow nlo ad f rom Th eB iod ive rsi ty He rita ge Lib rar 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